Dem Glück und Ausstieg ein Stück näher

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Vater Eiche, Mutter Linde von Alfred Zenz – Heilende Naturwesen: Die verborgene Kraft der Bäume für ein gesundes Leben

Heilende Naturwesen: Die verborgene Kraft der Bäume für ein gesundes Leben

Seit jeher wurden Bäume als kraftvolle Seelenbegleiter und Verbündete des Menschen verehrt. Sie spenden Lebensfreude, Stärke und Klarheit oder unterstützen als sanfte Heiler bei körperlichen Leiden. Viel von ihrem heilsamen Wesen ist mittlerweile jedoch in Vergessenheit geraten. Dabei hält noch immer jeder Baum sein eigenes Geschenk für uns bereit, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

»Seelengärtner« und Natur-Coach Alfred Zenz kennt die feinstoffliche Wirkung unserer Bäume wie kaum ein anderer. In Vater Eiche, Mutter Linde bringt er uns die verborgene Kraft der Bäume näher und erklärt, wie wir durch den bewussten Kontakt mit ihnen wieder in Berührung mit unserem eigenen innersten Wesen kommen.

»Indem du dich bewusst mit dem Geist der Bäume verbindest, verbindest du dich mit der Kraft, die aller Schöpfung zugrunde liegt.« Alfred Zenz, Seelengärtner

Liebevoll gestaltete Porträts der wichtigsten heimischen Bäume und Sträucher zeigen, was Birke, Buche und Co. auf seelischer wie körperlicher Ebene für uns tun können, und helfen, in jeder Lebenslage den richtigen Baum als Kraftspender und Seelenbegleiter zu finden. Aus dem Inhalt:

Das Baumportrait, der Baumgeist und der Pflanzengeist
Was der Baum für Ihr Seelenheil tun kann
Wie Sie die Kraft des Baumes nutzen
Naturheilkundliche Anwendungen
Die Nutzung als Wildgemüse und Lebensmittel
Die Verwendung des Holzes

»Ein notwendiges, heilsames Buch in einer Zeit, in der sich viele Menschen in naturfernen, virtuellen Realitäten verirren.« Wolf-Dieter Storl

Geben Sie den Bäumen bewusst mehr Raum in Ihrem Leben und lassen Sie die heilenden Naturwunder zu Ihrem Seelenbegleitern, Kraftspendern und Verbündeten werden!
Inklusive CD mit Baummeditation

Acht Stunden mehr Glück Maike van den Boom

Warum Menschen in Skandinavien glücklicher arbeiten und was wir von ihnen lernen können

Die Skandinavier zählen zu den glücklichsten Menschen der Welt. Und zwar 24 Stunden lang – zu Hause und im Job. Wie machen sie das nur? Und was können wir von ihnen lernen? Um das herauszufinden, reiste Maike van den Boom 2 Jahre lang durch Dänemark, Norwegen und Schweden und sprach mit Bauarbeitern, Krankenschwestern, Piloten, Wissenschaftlern und Vorständen. Überall traf sie auf Menschen, die mit Leidenschaft und Neugier arbeiten und leben. Draufgänger, die milde urteilen, bescheiden sind und einander helfen, wo immer sie können. Denn »zusammen« lautet das Zauberwort des Nordens. Und was heißt das für uns? Dass Arbeiten auch Glück bedeuten kann, und dass dieses Glück in unseren Händen liegt.

Ruhe bewahren Oskar! In knapp 4 Wochen ist es geschafft und du bist in einer anderen Welt.

Es ist bald geschafft!
Am Mittwoch war die Restkaufsumme in Schweden angekommen.
Am kommenden Mittwoch wird unser Immobilienbesitz eingetragen und wir sind offizielle Besitzer von unserer Trauminsel.

Traumhaus RH2

Das Kartongebirge wächst

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Hier sind es schon einmal 58 Kartons nur mit Bücher aus dem Raum und ein Teil aus dem Flur.

Durch diese Gasse muß er kommen … 😆

Da sind die Wände weitgehend frei und alle Bücher verstaut.

In dem Regal rechts stehen die Bücher aber noch in 3er Reihen. Ja, und immer wieder staune ich wie schwer doch Bücher sind. Meine Bibliothek eilt halt auf 7000 Bücher/Bände zu. Möbel werde ich gar nicht so viele mitnehmen.

 

Diese Stadt war mir gleich sympathisch

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Växjö, die Bezirkshaupstadt von Kronoberg. Växjö ist eine Universitätsstadt in Südschweden. Die Residenzstadt liegt in der historischen Provinz Småland und ist die Hauptstadt der Provinz Kronobergs län. Växjö als Hauptort der gleichnamigen Gemeinde hat 71.009 Einwohner und ist damit die 18. größte Stadt in Schweden. Wikipedia

Växjö 
Von unserem zukünftigen Anwesen ist Växjö nicht allzu weit entfernt. Mit dem Auto sind es knapp 25 Minuten zu fahren und rund 30 km. Es wäre auch möglich, mit dem Bus oder dem Zug hinzufahren. Jeweils rund 5 Minuten ist es zu den zwei Nachbargemeinden mit allen wichtigen Einrichtungen, die man so braucht (Supermarkt, Apotheke, Ärzte, Bank, Tankstelle, Kfz-Werkstatt usw.)
Muß lange zurückdenken, daß ich so sehnlichst mir etwas gewünscht habe, so in diesem Fall endlich dort gelandet zu sein. Voller Erwartung bin ich auch auf den kommenden Frühling dort.
Die Bilder, auch von den Häusern und den Räumlichkeiten sowie von der Umgebung kann ich immer wieder ansehen.

Obwohl ich ja nun wirklich kein Stadtmensch bin, habe ich mir vorgenommen dort in der Stadt öfters einzukaufen, um auch den örtlichen Handel zu unterstützen. Traurige Beispiel ist ja Karlsruhe wie viele Läden dort dicht gemacht haben durch den Coronairrsinn.

Einkaufsstraße in Växjö.

Was mir generell gleich aufgefallen ist, dort in der Stadt und auch allgemein in Schweden geht es viel rücksichtsvoller und entspannter im Verkehr zu. Die Aggressivität und Rücksichtslosigkeit in D. geht mir schon lange auf den Wecker.

Växjö shopping street.

Allein in unmittelbarer Umgebung haben wir 7 Seen und auch die Ostsee ist nicht allzu weit entfernt, nach Kalmar und der Insel Öland ungefähr eine knappe Stunde.

 

 

Ein neues Jahr ein neues Glück

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Wössingen 59 Breitengrad.

Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.
Das vergangene Jahr war dermaßen von Wahn- und Irrsinn geprägt. Wird aber eine dementsprechende Fortsetzung haben. Trotz allem hat mich aber zu keiner Zeit eine irgendwie geartete Angst- oder Panik heimgesucht. Die Entwicklung habe ich im Frühjahr 2020 vorhergesagt, so z.B. im nächsten Winter 2021/22 treiben die Vasallen der Ober- und Hintertanen es noch doller. Auch das ein um die anderen Virenmutanten sich abwechseln und mit neuen Gedöns durch die Zeitläufe gejagt werden. Nicht umsonst schrieb ich ja von einer Plandemie und Virendiktatur, die bei Bedarf nahtlos in die Klimadiktatur übergeht.

Glück ist eine Sache der Begabung und Einsicht in die elementaren Dinge.

Was ist stärker als die Angst?

Das Bedürfnis nach Geborgensein und unerschütterlichem Urvertrauen gehört zu den elementarsten überhaupt.

Doch heute gehört dieses Bedürfnis auch zu den bedrohtesten. Viele Menschen fühlen sich heimatlos und entwurzelt, leiden an Angst, Selbstzweifel und Desorientierung.
Als sinnesorientiertes Wesen kann der Mensch echte Geborgenheit nur in einer geistigen Heimat, in seinem transzendenten Ursprung finden. Alle Versuche, ihn auf dieser Erde Wurzeln schlagen zu lassen, müssen scheitern, wenn nicht zugleich die „Himmelswurzeln“ entfaltet werden. Der Mensch muß sich mit der allumfassenden energetisch-kosmischen Energie kurzschließen, um seinen Energiekreislauf, die Bio- oder Lebensenergie, auf hohem Niveau zu erhalten.

Des Weiteren braucht der Mensch einen „Sinn“ im Leben, der uns anspricht, der für sich selbst spricht, der aufleuchtet und einleuchtet, er ist der passende Motor, der menschliches Dasein über die Klippen und Hürden der Lebensangst und eines schwankenden Urvertrauens hinweg der optimalen Vollendung zuführt. Ängste breiten sich am ehesten in einem inhaltsleeren Leben aus. Ein Leben, bis an den Rand gefüllt mit Sinn und Werten, erweist sich ihnen gegenüber als immun.
Erkennen, wie krebsartig die Innenweltverschmutzung vorangeschritten ist und sich diesem negativen emotionalen Sog entziehen.

Literatur:

56

Kummer, Peter

Nichts ist unmöglich -konstruktives Denken

Herbig Verl. München

6.Aufl. 1995

57

Freitag, Erhard F.

Erfolg ist die Kunst des Machbaren

Ewert-Verl. Lathen

1999

58

Lukas, Elisabeth

Geborgensein – worin?

Herder Verl. Freiburg

2. Aufl. 1994

59

Lukas, Elisabeth

Lebensbesinnung

Herder Verl. Freiburg

1995

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern von Absurd-AG einen guten Start in ein Jahr 2022. Nicht Bange machen lassen und endlich die Lügenbarone und Panikmacher durchschauen.

 

 

Verstandesschwund im Medien(ver)wunderland

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*+*

„Schon viele Male hat sich gezeigt, daß eine Kultur an Falschinformationen und irrigen Meinungen nicht unbedingt zugrunde gehen muß. Aber es ist noch nicht erwiesen, daß eine Kultur überleben kann, wenn sie sich ihr Urteil über die Welt anhand von fünfzehn Minuten Fernsehnachrichten bildet.“
(Prof. Neil Postman 1996)

Bei sich sein

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Einer der wenigen Filme, die ich anschaute und auch für gut befand.

Herbsttag

Foto von Bild/Gemälde: Edvard Munch Melancholy.

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke – 1902)

In diesen irren Zeiten bin ich immer bestrebt geistig – seelischen Ausgleich zu finden. Gehöre zur Minderheit der Menschen, die in Gedichten schwelgen können. Hermann Hesse ist nach wie vor mein Lieblingsschriftsteller. Auch viele seiner Gedichte sprechen mich an.
Wenn ich im Kloster Maulbronn mich verweilt habe, war es immer auch mit Hermann Hesse verbunden. Die dortige Klosterbuchhandlung ist auch auf Hesse bezogen.

Die allzeitige Vergänglichkeit.

 

Immer noch aktuell und zutreffend

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Die Furcht vor der Freiheit
Fromm ist der Meinung, daß die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muß. So kann sie die Feststellung wagen, daß der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab.

An sich ist der Mensch etwas unverwechselbar Einmaliges, aber er kann dieses Individuelle verleugnen und verdrängen, da er sich eventuell vor dem sozialen Isoliertsein und vor der Verantwortung fürchtet.

Die German Angst geht um.

Nach Fromm zieht sich die ganze Geschichte hindurch die Tendenz der Menschen, im Kollektiv unterzutauchen, um das Geschenk des Freiseins irgendwie loszuwerden.

Fromm schreibt ausführlich über den Autoritarismus unserer Lebens- und Wirtschaftszustände. Sie alle sind nicht dazu angetan, den Menschen zum Bewußtsein seiner Freiheit gelangen zu lassen. Marx und seine Schüler haben darauf hingewiesen, wie sehr der moderne Produktionsprozeß die menschliche Entfremdung fördert. Wir sind alle in eine ungeheure Maschinerie eingespannt, die wir weder verstehen noch überblicken in ihrer Gesamtheit. Von daher erfährt das Individuum seine grenzenlose Bedeutungslosigkeit, über die es sich gerne hinwegtäuscht. Es greift zu sogenannten „Fluchtmechanismen“, die den Sinn haben, Angst und Isolierung zuzudecken.

Fromm beschreibt drei Fluchtmechanismen, nämlich die „autoritären Tendenzen“, den „Zerstörungstrieb“ und die „automatische Anpassung“.

Nach Fromm hat der moderne Mensch viel zu wenig Möglichkeiten, um ein produktives Leben (aus sich selbst heraus) zu führen. Gerade in der Neuzeit besteht ein wuchtiger Druck zur automatischen

Da helfen auch keine Heiligen.

Anpassung, der wir uns nur schwer entziehen können. Jedermann meint zwar, er sei „er selbst“; aber in Wirklichkeit sind sein Denken, Fühlen und Verhalten fast durchgehend normiert, und die Sozietät in uns bestimmt darüber, was wir für wahr, für wertvoll und für schicklich halten. Die überragende Macht des „Man“ oder der kollektiven Lebensform in jedem von uns hat auch Heidegger in seiner Existenzphilosophie grundlegend erörtert. [102, 117, 118, 119]

117 Fromm, Erich Die Furcht vor der Freiheit EVA Frankfurt / EBG 1996

118 Fromm, Erich Wege aus einer kranken Gesellschaft-Eine sozialpsychologische Untersuchung dtv Verl. München 1980 / 1991

102-  Rattner, Josef Klassiker der Tiefenpsychologie Psychologie Verlags Union München 1990

German Angst siegt: Fast die Hälfte aller Deutschen wollen „nach der Pandemie“ weiter Maske tragen. Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl, eingeschränktes Sichtfeld, Kommunikationsprobleme, geschwächtes Immunsystem, Treppenstürze, verstörte Kinder und beschlagene Brillen. Trotz dieser Beschwerden möchte fast die Hälfte der Deutschen „nach der Pandemie“ weiter Maske tragen.

Der Psychiater und Psychologe Hans-Joachim Maaz beschreibt:

„Der Mundschutz ist ein Symbol für Un-mündigkeit, für Un-säglichkeit und als Maulkorb für Un-Bissigkeit.

Außerdem und besonders störend verbirgt die Maske unsere Mimik. So wird mit einer Gesichtsmaske sehr wirksam der verbale Ausdruck, die Lebensenergie durch die Atmung und unsere Kommunikationsmöglichkeit eingeschränkt. Damit ist Maskenpflicht ein erhebliches Machtmittel zur Einschüchterung, Schwächung und Hemmung. Und für die Maskenträger eine hervorragende Möglichkeit zu gehorchen und sich zu unterwerfen.“

 

Nachtgedanken 160 vom 19.11.21

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Nachtgedanken vom 19.11.2021

„Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf; leiste deinen Zeitgenossen, aber was sie bedürfen, nicht was sie loben.“
(Friedrich von Schiller)

Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021.

„Unbedingter Gehorsam setzt bei dem Gehorchenden Unwissenheit voraus.“
Quelle: Montesquieu, Vom Geist der Gesetze (De L’esprit des Loix), 1748

Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021

Weisheit:
“Ich atme ein und bin mir meiner Augen bewußt.
Ich atme aus und lächle meinen Augen zu.
Wenn du dir das beim Atmen sagst, erkennst du,
welches Glück es ist, gesunde Augen zu haben.“
(Thich Nhat Hanh)

Wir sind wieder zurück (leider) von unserem Kurztrip

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Wir sind jeweils nachts mit der Fähre von Rostock nach Trelleborg und umgekehrt unterwegs gewesen. Auf der Hinfahrt hatten wir Schiffsschaukelwetter, auf der Rückfahrt etwas weniger. Es ist halt Herbst.

So schön wie es in Schweden war, so sauer stieß uns die Rückkehr ins Maulkorbparadies auf. Dann noch die vielen Corona- und Maskengläubigen und sehr viele Menschen schauen unzufrieden und grimmig in diese absurde Welt.

Växjö: Wir waren nochmals in der Stadt. Mehr Stadtbesuche hier wie in den letzten Jahren in Karlsruhe. Hier Blick auf den Dom. https://de.wikipedia.org/wiki/Dom_zu_V%C3%A4xj%C3%B6

 

Straße in Växjö. So viele male, war ich die letzten Jahre nicht in Karlsruhe zum Bummeln oder schoppen. Hier macht Stadt noch Spaß.

Växjö: In diesem Bankgebäude hatten wir zu tun.

Meine erste schwedische Freundschaft. Diese Begegnung war so anrührend, weil mir dieser Vogel so genau zugehört hat und immer wieder so ulkig den Kopf geneigt hat wie, wenn er dachte was ist denn dies für eine Sprache…. Bin mir nur nicht so ganz im Klaren, war es eine Amsel? Dann wäre sie etwas kleiner als eine deutsche Amsel und hätte einen anderen Schnabel.

 

Noch etwas von Växjö

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Noch ein Bild von einer Einkaufstrasse in Växjö.

Blick aus einem Bistro – Kaffee in Växjö. Eigentlich bin ich ja ein Teetrinker, hier schmeckte mir der Kaffee jedoch mal wieder und die süßen Stücke waren auch nicht zu verachten. Stadtleben hat nach langer Zeit Spaß gemacht.

Anschließend sind wir noch in den Einkaufscenterkomplex. Da waren wir ja gestern schon. Auch heute entspanntes einkaufen und flanieren. All die Tage hier habe ich noch keinen Menschen mit Maulkorbmaske rumlaufen sehen. Wie befeiend dieses Erlebnis ist brauche ich ja wohl nicht extra zu erörtern.

Eingangsbereich von diesem Einkaufscenter.

Sehr ansprechend und sauber dieses Centrum. Die VerkäuferInnen freundlich und zuvorkommend  in Deutschland schon lange nicht mehr so durchgängig erlebt.

Växjö Einkaufszentrum.

Växjö Einkaufscenter Informationssystem.

Bezeichnend für dieses Einkaufscenter.

Weitere Maßnahmen möglich „Wird starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben“ (Meldung von ntv)

Die vierte Welle rollt mit Macht über das Land. Die Infektionszahlen steigen. Bei Kanzlerin Merkel wächst die Sorge. Bei einem Spitzentreffen der CDU stellt die Kanzlerin nun neue Schritte in Aussicht. Im Fokus: die Ungeimpften.
Dann gibt es wohl unterschiedliche Viren???

Testen, Booster-Impfung, 3G: Wie Spahn in den Corona-Winter gehen will

  • Der scheidende Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich einmal mehr gemeinsam mit Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Instituts, für Booster-Impfungen gegen das Coronavirus ausgesprochen.
  • Sie traten am Mittwochvormittag gemeinsam vor die Presse.
  • „Das Tempo beim Boostern stimmt noch nicht“, sagte Spahn.
    (Meldung von RND-Netzwerk.)

 

Nochmals ein Ausflug nach Växjö

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In dem grünen Bereich auf der Landkartentafel befinden wir uns. Im Kronoberg Glasbruk Land.

In Växjö war gerade ein kleiner Markt.

Växjö: Kulturleben geht auch anders. Wenn ich die Meldungen aus Deutschland lese mag ich gar nicht mehr zurück.

Bummel durch die Innenstadt von Växjö. Auch heute war die Atmosphäre wieder sehr entspannt.

Erfreulicher Weise kam auch noch die Sonne heraus.

Eine der vielen Einkaufstrassen von Växjö.

Es macht sich um die späte Nachmittagszeit der Häuserschaden bemerkbar.

Einkaufsstrasse in Växjö.

 

Noch ein Bericht aus Schweden

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Heute waren wir in Växjö auch noch im Grand Samarkand Einkaufscenter.

Dieses Einkaufscentrum ist rund angeordnet. Trotz der vielen Menschen auch hier eine entspannte Atmosphäre.

Bezeichnend für dieses Einkaufscentrum. Auch hier die Toiletten umsonst und sehr sauber.

Viele Sitzgelegenheiten und Ruhezonen in diesem Centrum. Ja, und verdursten und verhungern muß man hier gewiß nicht.

Es weihnachtet sehr.

Sehr viele Geschäfte vorhanden.

Da muß ich überlegen wie lange ich schon nicht in Karlsruhe zum Einkaufen war, jedenfalls schon sehr lange her. In dieser obigen Mail war der Bummel so was von entspannt. Wir haben z.B. Kaffee getrunken und ein Stück Kuchen gegessen. Die Atmosphäre einfach super. Anschließend waren wir hier drinnen noch im Super – Maxi ICA Stormarknad. Dieser Supermarkt ist sehr groß und hat eine Fülle von Artikeln. Dort habe ich mir u.a. ein RäkSandwich mitgenommen und soeben verspeist. Hat mir sehr geschmeckt.

 

Leider spielt heute das Wetter nicht mit

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Dies ist der Hyllsjön See. Dort waren wir schon zweimal, leider war heute Regenwetter.

Gestern sind wir frühmorgens mit der Fähre in Trelleborg angelandet. Auf der Fahrt nach Kalmar haben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang erlebt. So einen Anblick habe ich schon lange nicht erblickt. Das Wetter war auch vielversprechend, leider hielt es nicht bis heute.

Nochmals Blick auf den Hyllsjön.

Gestern und heute waren wir auch in Växjö (Bezirkshauptstadt von Kronoberg).

Das hat ein unwahrscheinliches Freiheitsgefühl ausgelöst. Kein Anblick von Maulkorbmasken  Made in Absurdistan Germanistan. Auch in den Geschäften keine Masken. Der Autoverkehr die reinste Erholung. Keine depperten Raser und aggressive Drängler. Die ganze Atmosphäre entspannter und gelassener.

Nochmals Växjö einer der entspannten Einkaufsstrassen. Da macht mir sogar Stadt wieder Spaß.

Ganz ungewohnt, keine Parkgebühren an diesem Platz, keine WC-Gebühr.

Nochmals eine der Fußgänger Einkaufsstrassen in Växjö.

In Lessebo waren wir nun auch schon mehrmals. Erstaunlich viele Wörter und Begriffe auf schwedisch verstehe ich auch. Es wird ja immer behauptet Schweden sei so teuer, dies kann ich überhaupt nicht bestätigen. Die meisten Preise sind so wie in Deutschland. Viele Produkte und Marken aus Deutschland gibt es hier auch.

Leider sehen es die meisten Menschen nicht

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Die Schönheit der Natur sehen und genießen.

Geistige Erbauung im Wald.

Die meisten Menschen geistern achtlos durch die Gegend. Gewöhnlich wird starr auf den Daddelkasten (Handy) GEKLOTZT.

Die Schönheit des Unscheinbaren entdecken.

Der Natur sind wir entfremdet. Wenn wir uns schon mal in ihr aufhalten, dann nicht aus Zuneigung zu Pflanze und Tier oder um Muße zu finden – sondern zwecks Rekreation. Das Motto lautet nicht mehr „Wie herrlich leuchtet mir die Natur…“, sondern: ‚Wie regeneriert man sich optimal im Wald und auf der Flur?‘ Bäume und Blüten sind die großen Fitmacher. Reichen sie nicht aus, so gibt es immer noch Medikamente oder ein Kurbad. Und schon ist eine neue Mode und Masche geboren, mit der sich vortrefflich mit der Dummheit und dem Narzißmus des Menschen, wunderbar Geld abzocken läßt.

Die Vielfalt in der Natur.

Diese Welt glaubt,
der zivilisatorisch-technische Fortschritt bringe sie dem irdischen Paradies näher. Sie produziert hemmungslos – und zerstört dabei mit jedem Tag mehr die Natur, die Luft und das Wasser.

Der ganze Technikkram, der ganze Konsum kann eine intakte Natur und das Wohlfühlen in ihr nicht ersetzen.

 

 

Wunderbare Herbstwanderungen 3

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Es ist geschafft, ich bin oben.

Steiner Feldlandschaft.

Steiner Landschaft.

Jetzt ging es wieder in den Wald. Herrlich die Licht – und Schattenspiele.

Wald in der Abendsonne.

Balsam für die Seele und das Gemüt.

Wohl dem, der diese Augenblicke noch zu genießen weiß.

Blick zurück im Abendwald.

 

Warten ist auch nicht sehr gefragt

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Herbst – Warte, warte, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Warten…
ist „eines der am wenigsten gewürdigten Glücks…gefühle“

Warten und warten können bedeutet „Zeit haben“ – und das ist etwas Besonderes und etwas Attraktives. Es ist eine Zeit, die nicht unter dem Druck steht, rasch zu Resultaten zu kommen. Wer etwas ernten will, der muß – wie das jeder Bauer erzählen kann – warten können. Und jene, die die Kunst des Wartens am besten beherrschen, erhalten die schönsten Äpfel. So ist warten nicht Handlungsverzicht, sondern produktives Handeln.

Ein solches Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) den Süden in sich wieder entdecken und einen hellen, glänzenden geheimnisvollen Himmel des Südens über sich aufspannen…“

Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei..

„In Wirklichkeit warten wir alle – auf das Glück nämlich. Und ohne dieses Warten könnten wir´s in dieser Welt nicht aushalten.

Da sich das Glück aber – glücklicherweise – nicht kalkulierend herbeiholen läßt, müssen wir uns öffnen für die Zeit und ihre unterschiedlichen Qualitäten, für das Anderswo und Irgendwie. Es sind die Wartesäle unseres Lebens, in denen wir die Zeit erleben und erfahren können, wo wir uns selbst begegnen – und anderen Menschen ebenso. Der Wartende lädt die Zeit ein (Benjamin). Dann heißt warten nicht mehr nur auf etwas warten, sondern ist schon ein Teil jener Erfahrung des Glücks, auf das wir alle warten.

Wer warten kann, hat viel getan. Wir kommen mit noch so viel Anstrengung und Hektik nicht ans Ziel – aber wenn wir warten, kommt das Ziel vielleicht zu uns. Glücklich jene, die warten können, denn, so ein Versprechen der Verheißung, „dem Geduldigen gehört das Himmelreich“. (S. 168/169) [1]

Literatur:

[1] Geißler, Karlheinz A. : Zeit – verweile doch…- Lebensformen gegen die Hast – Herder Spektrum, 3. Aufl. 2000

[2] Geißler, Karlheinz A. : Zeit leben – Vom Hasten und Rasten…Leben und Sterben – Aspekte des Menschen bei Beltz Verl. 1985

[3] Held, Martin; Geißler, Karlheinz A.: Ökologie der Zeit, Edition Universitas- im Hirzel Verl., 1993

[4] Nowotny, Helga: Eigenzeit – Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls – Suhrkamp Verl. 3. Aufl. 1990

[5] Martin, Ruth: Zeitraffer – Der geplünderte Mensch -, Krüger Verl. 1993

[6] Cramer, Friedrich: Der Zeitbaum – Grundlegung einer allgemeinen Zeittheorie – Insel Verl., 1. Aufl. 1993

Im Dreieck Wössingen, Jöhlingen und Wöschbach. Natur bringt die Fähigkeit zum Warten.

 

Die Nacht der Nächte

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Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Herz tröste dich: Nächtliche Fahrt

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Stadtbahnen Wössingen: Fahrt in den Abend / Nacht.

Nächtliche Fahrt

Jüngst im Traum ward ich getragen
Über fremdes Heideland;
Vor den halbverschlossnen Wagen
Schien ein Trauerzug gespannt.

Dann durch mondbeglänzte Wälder
Ging die sonderbare Fahrt,
Bis der Anblick offner Felder
Endlich mir bekannter ward.

Wie im lustigen Gewimmel
Tanzt nun Busch und Baum vorbei!
Und ein Dorf nun – guter Himmel!
O mir ahnet, was es sei.

Am Waldesrand (Wössingen)

Sah ich doch vorzeiten gerne
Diese Häuser oft und viel,
Die am Wagen die Laterne
Streift im stummen Schattenspiel.

Ja, dort unterm Giebeldache
Schlummerst du, vergeßlich Herz!
Und daß dein Getreuer wache,
Sagt dir kein geheimer Schmerz.
– Ferne waren schon die Hütten;
Sieh, da flattert’s durch den Wind!
Eine Gabe zu erbitten
Schien ein armes, holdes Kind.

Wie vom bösen Geist getrieben
Werf ich rasch der Bettlerin
Ein Geschenk von meiner Lieben,
Jene goldne Kette, hin.

Herbstwald.

Plötzlich scheint ein Rad gebunden,
Und der Wagen steht gebannt,
Und das schöne Mädchen unten
Hält mich schelmisch bei der Hand.

»Denkt man so damit zu schalten?
So entdeck ich den Betrug?
Doch den Wagen festzuhalten,
War die Kette stark genug.

Willst du, daß ich dir verzeihe,
Sei erst selber wieder gut!
Oder wo ist deine Treue,
Böser Junge, falsches Blut?«

Und sie streichelt mir die Wange,
Küßt mir das erfrorne Kinn,
Steht und lächelt, weinet lange
Als die schönste Büßerin.

Walzbachtal Herbstwald:

Doch mir bleibt der Mund verschlossen,
Und kaum weiß ich, was geschehn;
Ganz in ihren Arm gegossen
Schien ich selig zu vergehn.

Und nun fliegt mit uns, ihr Pferde,
In die graue Welt hinein!
Unter uns vergeh die Erde,
Und kein Morgen soll mehr sein!
[Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867). (Mörike-SW Bd. 1, S. 669)]

Die Träume und Gedanken von Abschied, Heimatlosigkeit, was ist Heimat? Warum lernt die Menschheit nicht aus und wiederholt immer die gleichen Fehler, beschäftigt mich vermehrt.

Bin da und dann mal gleich wieder weg…

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Am Montag war ich sogar über drei Stunden auf Wanderschaft.

So weit geht es mir ja wieder besser, noch ein wenig Husten und halt noch nicht hundertprozentig fit. Habe weiterhin umgeräumt, sortiert und mich allzu oft festgelesen. Heute kam dann noch Nachschub – vier neue Bücher – habe mich gleich hineingelesen.

Das  Wetter ist heute durchwachsen. Gegen 05 Uhr in der Frühe hat es noch länger geregnet (Landregen) und jetzt weiß das Wetter noch nicht was es will. Es ist schwül-warm und immer noch weitgehend stärker bewölkt. Mal sehen, ob ich morgen wieder mal wandern gehen kann. Das hatte mir doch die Tage sehr gefehlt.

Die Welt-Kraft in dir
Der Einfluss unserer Gedanken auf Materie, Ereignisse und Gesundheit
Wie wir mit unseren Gedanken unsere Realität steuern.

Spektakuläre Erkenntnisse zu Gedankenübertragung, Telekinese und Hellsichtigkeit.
Mithilfe der Macht unserer Gedanken Ereignisse oder den Verlauf von Krankheiten beeinflussen.

In ihrem Bestseller Der Welt-Geist erbrachten Princeton-Professor Roger D. Nelson und Co-Autor Georg Kindel den wissenschaftlichen Beweis für ein globales Bewusstsein. Nun beeindrucken sie mit einer neuen bahnbrechenden Erkenntnis: Gedanken beeinflussen Materie.

Was zunächst simpel klingt, bedeutet: Der Mensch kann paranormale Fähigkeiten wie Gedankenübertragung, Hellsichtigkeit oder Telekinese nicht nur aktivieren, sondern sie gezielt zu

seinen Gunsten einsetzen. Gewusst wie, kann er sogar den Verlauf von Krankheiten positiv steuern. Das Autorenduo zeigt, wie wir mit dem bewussten Einsatz von Meditation, Gebeten und Herzsignalen unser Leben transformieren können – und mit telepathischer Kraft unserer Gedanken heilen.

»Die Welt-Kraft wohnt jedem von uns inne. Wir erleben diese ebenso subtile wie bemerkenswerte Gabe als untrügliches Bauchgefühl, mystische Verbundenheit oder als leise Vorahnung von Zukünftigem, das sich am Ende bewahrheitet.«

Der Welt-Geist
Roger D. Nelson, Georg Kindel

Der Welt-Geist
Unser Bewusstsein ist Teil des Universums

Ist unser Geist fähig, Raum und Zeit zu überwinden? Roger D. Nelson, Gründer und Leiter des namhaften »Global Consciousness Project«, erforscht seit Jahrzehnten verborgene und kaum bekannte Aspekte des menschlichen Bewusstseins. Er hat mit zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen, dass wir mit unseren Gedanken Realität und Materie verändern können. Gemeinsam mit vielen anderen Wissenschaftlern geht er außerdem der spannenden Frage nach, ob es ein großes globales Bewusstsein gibt. Nelsons Erkenntnisse sind wegweisend und öffnen neue Türen auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung. Er lässt keinen Zweifel daran:

Wir sind alle miteinander verbunden

»Dieses Buch liest sich wie ein Krimi und ist doch Wissenschaft.«
Ruediger Dahlke

Baden, Knoblauch schneiden und Abendessen und dann gibt es eine lange Lesenacht. Quantenphysik, Biophysik, Quantenphilosophie fasziniert mich einfach und da gibt es für mich noch viel zu lernen und zu wissen.

 

 

7 dunkle Jahre überstehen

Karat – Über sieben Brücken musst du gehn 1978 (noch zu DDR Zeiten)
hatte ich schon am 5.12.2008 auf einem früheren Blog gepostet. ( von Oskar Unke.)

PS. Habe bewußt diese Version von Karat genommen, gefällt mir besser als die Peter Maffey Version, ist ruhiger und gedämpfter.

In der Tat unterliegt das menschliche Leben einer Periodik und zwar nach meiner Meinung einer 7 Jahresperiodik. 7, 14, 21, 28, 35, 42, 49, 56, 63, 70, 77, 84, ……..>
und davon hängt das Leben auch ab:

„Das Glück im Leben
hängt von den guten
Gedanken ab, die man hat:“
(Marc Aurel)

 

Heute Gartenarbeit gestern Wandertag

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Endlich mal wieder Wanderwetter.

In der Natur alles satt grün und sieht gesund aus – im Gegensatz zu den letzten Jahren um diese Zeit. Auch hier der Mais schön gewachsen. Der Regen und die gemäßigten Temperaturen waren dringend nötig.

Stadtbahn (S4) von Karlsruhe nach Wössingen – Bretten – Heilbronn.

Blick nach Jöhlingen und Kath. Kirche – Oft gesehen kann mich immer wieder an diese Anblicke erfreuen.

Jöhlinger Frühsommerlandschaft. Das Getreide wird langsam golden und erntereif.

Jöhlinger Sommerlandschaft.

Habe den Wald wieder genossen. War ja immerhin 17 Tage nicht mehr wandern. Wetterbedingt und hatte auch etwas geschwächelt (Gesundheitsprobleme gehabt).

 

Erfreulicher Anblick am Wegesrand.

Solche lauschigen Wege liebe ich einfach.

Oberhalb von Wöschbach. Das Wetter war einfach super und animierte mich zu einer rd. 3 stündigen Wanderung.