Kraichgau im Sommer

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Wolkenlandschaften betrachte ich zu gerne.

Kraichgau im Juli.

An den Horizonträndern war es diesiger und wolkiger. Auch der Schwarzwald war nicht klar zu sehen.

Sommerlandschaft im Kraichgau.

Der Kraichgau im Juli.

Landschaft bei Obergrombach.

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne.

Weinberge bei Obergrombach.

Weiter auf romantischen Wegen.

Wolkenlandschaft.

Die Dinger (Hochsitze) stehen auch überall rum. Je weniger Wild zu sehen ist um, so mehr sieht man Jägersitze.

Sommer im Kraichgau.

Blick in die Landschaft.

 

Endlich wieder Wanderwetter

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Blick auf Wössingen im Sommer 21

Blick vom Jöhlingen Hasensprung (Weinanbaugebiet) in Richtung Rheinebene die mal wieder unter einer Dunstglocke lag.

Farbtupfer am Wegesrand.

Blick nach Jöhlingen.

Wie ich diese Waldwege liebe.

Teilweise ein Super Himmel.

Es ist alles noch so satt grün nach dem ausführlichen Regen.

An den Rändern waren allerdings mehr Wolken.

Habe die Natur und meine Wanderung genossen.

Die Wege waren weitgehend abgetrocknet nur an vereinzelten Stellen war es noch naß und matschig.

Es war mit 29° C warm, weil aber zeitweilig eine Windbrise aufkam und im Wald sowieso war die Wärme aushaltbar. 4 Stunden und 33 Minuten war ich unterwegs und habe 13, 7 km zurückgelegt. Nach 14 Tagen Wetterzwangspause war ich froh mal wieder ungezwungen (ohne Gewitter- und Regenschauergefahr) so ausgiebig laufen konnte.

 

Die Wetterlage ausgenutzt…

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Beim ehemaligen Erdbeerhof (Gondelsheim). Habe das heutige Wetter ausgenutzt, denn die nächsten zwei Tage soll es ja wieder schlechter werden. Für Donnerstag wieder Unwetterwarnung. Zu naß ist es aber noch nicht in der Natur.

Blick auf den Zubringer nach Wössingen von der B 293 im Hintergrund der Schwarzwald.

Waldrandweg.

Blick auf den Strombergausläufer.

Blick in Richtung Wössingen auch hier im Hintergrund der Schwarzwald. Es war zwar keine große Wanderung nur knapp drei Stunden.

 

Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

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Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.

Wenn ein Glückspilz auf Wanderschaft geht

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Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.

Zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Blick auf Jöhlingen.

Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.

Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.

Blick auf Jöhlingen

Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.

Landschaft in östliche Richtung.

Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.

Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.

Einfach ärgerlich

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Da sah es doch heute Abend so vielversprechend aus.

Auch gestern Abend das gleiche Spiel… Tagsüber nicht so toll das Wetter und Abends plötzlich heiterer Abendhimmel.

Jedenfalls hatte es vorhin so wunderschön und verlockend ausgesehen. Strahlend blauer Himmel, die Wolken spurlos verschwunden. Da packte mich die Laufsehnsucht, aber ums rumgucken, gut, daß ich noch nicht unterwegs war, woher kamen die Regenschauerwolken so schnell her, (!?!) wieder ein kräftiger Regenguß

Da sind sie wieder.

Dunkel war es…bevor der große Regen kam

Kurzes Gewittergrummeln und eine verhangene Sonne im Untergang im Westen. Fahlgelb war in dieser Richtung der Himmel.

Im Süden bis Südwest zwei schöne Regenbögen.

Und dabei Regentropfen die auf mein Fenster klopfen…

Grrrh!

Wieder ein schleppend lahmes Internet, der Server überlastet, beim Bilder hochladen mußte ich zigmal den Hochladeprozeß wiederholen, brach immer wieder zwischendrin ab. Das ist das beste Deutschland aller Zeiten. Mein Gott! Was ich oft für einen Hals habe wegen all dieser Dummschwätzer Pflaumen. Geld mit vollen Händen überall zum Fenster herauswerfen und daheim das Land in eine Bananenrepublik verwandeln.

Auf Regen folgt Sonne!

Wetter Aussichten bis über Pfingsten hinweg eher mau.

Die Eisheiligen hatten dieses  Jahr 2021 pünktlich Einzug gehalten und ließen  es nochmals empfindlich kühl werden. Dazu gab es immer wieder Schauer und örtliche Gewitter.
Allerdings waren die Felder und Wege am Wanderfreitag (14.05.) noch ziemlich trocken und konnten schon noch eine Schippe Regen vertragen.

Stattdessen zeigt uns der Mai oft seine ganze Bandbreite. Kaltluftvorstöße sind um diese Jahreszeit nämlich nicht ungewöhnlich. Der Wonnemonat kann sogar nochmal mit winterlichem Wetter überraschen.

Im Mai dürfen wir oft schon sommerlich warmes Wetter genießen. Aber auch der Wonnemonat hat so seine Höhen und Tiefen. Dass sich das Wetter im Mai fast durchweg wonnig präsentiert, ist eher die Ausnahme.
Wetter 7 Tage: Sturmtief am langen Pfingstwochenende?
Ein Sturmtief hat Deutschland im Visier! Mit dichten Regenwolken kündigt es sich zum Pfingstwochenende an. Mal sehen, ob es so eintrifft.

Habe gerade die zwei Bücher vor mir zu liegen: 1. Wetter- und Klimakunde von van Eimern und Häckel SOWIE 2. Wetter und Klima in Deutschland von Karl Rocznik – daraus: S.33 „Die im Mai beginnende großräumige Umstellung der Luftdruckverhältnisse, nämlich die Verlagerung des hohen Luftdruckes von Asien zum Atlantik, führt in Deutschland zu Luftdruckanstieg und damit häufig zur Entwicklung einer durch Mitteleuropa sich erstreckende Hochdruckbrücke, die eine längere Schönwetterphase verspricht. Oder auch:

Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist.

14. Mai Tag des Wanderns

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Tag des Wanderns. Es reichte zwar nicht zu einer großen Wanderung aber immerhin war ich gut 1 1/2 Std. unterwegs. Es ging wieder so schnell wie der Wald grün wurde.

Walzbachtäler Wald: Liebe einfach als Ausgleich und Gesundheitsfaktor meine Waldgänge.

Interessant waren heute die unterschiedlichen Himmels- und Wolkenbilder. Mit ein Grund warum ich nicht so lange unterwegs war. Es sah ein paarmal sehr nach Gewitter und Regenschauer aus. Nicht lange daheim hat es auch ein wenig geregnet.

Die Landschaft ertrinkt in der Farbe GRÜN. Wohltuend nach dem Winter für die Augen und das Gemüt.

Immer wieder andere schöne Wolkenlandschaften.

Blick auf den Wössinger Lugenberg und den Steinbruch vom Zementwerk.

Blick auf Wössingen und im Hintergrund der Schwarzwald.

Einfach herrlich der Frühling.

Jöhlingen bei der Kirchgessner Hütte mit Blick auf den Hasensprung.

 

Gelb, gelb ist meine Heimat

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Wössinger Flur mit Rapsfelder und Blick auf den Ort.

Wössinger Feldflur in Gelb.

Gelbe Flurlandschaft.

Den Begriff Heimat verwende ich eigentlich sehr sparsam. Ist Walzbachtal meine Herzensheimat? Obwohl ich nun schon 53 Jahre in Walzbachtal wohne, davon knapp 3 Jahre in Jöhlingen, der Rest in Wössingen, denke ich öfters darüber nach, wo ist meine Heimat?
Heimat wo das Herz zu Hause ist? Wo die Seele das Gefühl hat, ihr wachsen Flügel? Heimat scheint heutzutage auch nichts Selbstverständliches mehr zu sein. Will ja schon länger einmal ausführlich darüber schreiben. Nur heute reicht mir die Zeit nicht mehr dazu.

Dieser Acker weiß noch nicht was er hervorbringen will.

 

Aprilwetter im Mai = Kopfwehwetter

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Wetter in Wössingen am 05.05.21

So leicht habe ich ja keine Kopfschmerzen aber heute war es mal so weit. Wir hatten heute wirklich ein abwechslungsreiches Wettergeschehen. Dreimal über den Tag verteilt kurze Donnergeschehen, Hagel- und Graupelschauer, mal schönen blauen Himmel mit gewaltigen weißen Wolken, dann pechschwarzer Himmel wie wenn die Welt untergehen wollte, kurzer Landregen war auch im Programm und zeitweilig ein unangenehmer frischer Wind. Aktuell kein Wanderwetter. Der Regen ist jedoch für die Natur nach wie vor noch sehr wichtig. Der April war doch relativ trocken. Soeben meldet unser Landfunk SWR 4 für den Sonntag 30° C was zu plötzlich ist.

Tiefblauer Himmel mit schöner weißen Wolken.

Ein paar Minuten später sieht der Himmel so aus.

Wirklich ein abwechslungsreiches Himmelsschauspiel.

Leider haben meine 4 Hof-Oleander alle Frostschäden davon getragen. Wir hatten sie im Winter nicht reingestellt, weil doch die Winter in letzter Zeit milder waren. Mal sehen, ob sie noch kommen, wenn nicht muß ich sie halt runter stutzen.

 

Wössingen im Frühling 21 -2

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Wössingen: Blick auf die Steig und den Herrenwald.

Blick auf einen Teilbereich von Wössingen – im Hintergrund der Waldkindergarten und ein Ausschnitt vom Jöhlinger Hasensprung (Weinbaugebiet)

Blick auf Ev. Kirche in Wössingen.

Wössinger Frühlingswiese.

Blick über Wössingen hinweg in Richtung Jöhlingen.

Wössingen mit Landschaft.

weite Wössinger Landschaft.

Wössinger Feldlandschaft mit Rapsfelder – Raps ist dieses Jahr ein knappes und teures Gut geworden. DIe Virenhysterie und die Plandemie ziehen immer weitere Kreise.

Da geht mir das Herz auf in der Natur.

 

Dem Himmel so nah…

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Dem Himmel so nah…. Träumen heißt durch den Horizont blicken. Eine Minderheit kann es, eine Mehrheit blickt es nicht.

„Für die Schönheit hat man nur in guten Zeiten Sinn.
Im Sommer fragt man, ob der Ofen schön ist,
im Winter – ob er warm ist.“
(Peter Rosegger)

Wunderland

Der Gedanke am 15. April 2021
„Es ist eine Verwandtschaft
zwischen den glücklichen Gedanken
und den Gaben des Augenblicks;
beide fallen vom Himmel“
(Friedrich von Schiller)

Wössinger Frühlingsimpressionen

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Blick nach Wössingen mit Schwarzwald im Hintergrund.

Nochmals Blick auf Wössingen mit Schwarzwald im Hintergrund.

Walzbachtal im Frühling

Wössingen in Frühlingslandschaft

Blick nach Wössingen mit Zementwerk.

 

Auch in Jöhlingen hält der Frühling Einzug

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Vom Jöhlinger Streichental hoch zum Waldkindergarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, zwar nur mäßig warm und ein abwechslungsreicher Himmel war zu bewundern.

Jedes Jahr wieder ein herrliches Erlebnis die Natur im Frühlingserwachen zu bestaunen.

Weg oberhalb vom Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) mit Blick in die Jöhlinger Landschaft.

Weg an Wald und Hasensprung (Jöhlingen) vorbei.

Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Nochmals Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten / Rheinebene. Im Vordergrund rechts der Weingartener Katzenberg. Ganz im Hintergrund die Pfälzer Berge bzw. Pfälzer Wald.

Blick vom Hasensprung nach Jöhlingen. Im Hintergrund ist das Windmonster Berghausen (im Institutsbereich) zu sehen.

Kleine Zwischenbemerkung: Solche Windräder wollen sie uns auch aufdrücken, fünf an der Zahl und ca. doppelt so hoch wie das Gelumpe in Bgh. Am Ortsrand / Grenze Weingarten / Jöhlingen auf dem hinteren Heuberg. Da ich aber momentan vollauf mit dem Virenwahnsinn beschäftigt bin (Vorbereitung von Klagen) will ich aktuell nicht noch ein neues Faß aufmachen. Unsere Walzbachtäler  Pseudo-Grünen (Partei) sind natürlich Feuer und Flamme für den Wahnsinn. Vor der Wahl in BW haben sie noch still gehalten und nur leicht mit den Füßen gescharrt.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Immer wieder waren rings um dunkle Regenwolken zu verzeichnen. Als ausgesprochenes Glückskind habe ich nur drei Tröppele uff des Köppele bekommen 😆

Jöhlinger Insel der Weinseligkeit.

Weiter in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

 

 

Wie doch die Zeit vergeht

Zeiterstaunen

Nun sind schon wieder 11 Tage seit dem letzten Beitrag vergangen. Habe soeben wieder umfangreiche Datensicherungen durchgeführt. Auch da war ich erstaunt, wie lange ich keine Blogdaten  (Beiträge) mehr gesichert hatte. Mit meiner Umräumerei meiner Bibliothek bin ich auch noch nicht fertig. Solche Arbeiten sind immer ein Drama bei mir. Es ist halt immer so viel was alles immer anfällt. Ein Tag im Vorgarten mal teilweise radikal Sträucher geschnitten. Ja, und sehr viel gewandert, da hatte ich enormen Nachholbedarf.

In meiner zweiten Heimat dem Wald

Vom 15 Februar bis zum 27. Februar (also in 13 Tagen) bin ich knapp 80 km gelaufen (gewandert).

An diesem Tag bin ich nach Bretten / Rinklingen gewandert. (Blick auf Bretten und vorderen Stromberg)

Blick nach Diedelsheim.

Auch an diesem Tag in die beginnende Nacht gewandert.

 

Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wössinger Himmelsbilder

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Wössinger Himmelbild mit Zementwerk. Liebe es besonders an solchen Tagen den Himmel zu betrachten und Bilder für meine Archive zu erstellen.

Schnee – HIMMEL – Kontraste.

Wössinger Schneelandschaft mit schönem Himmelbild. Die Wolkenbilder und Formationen waren heute wirklich vielseitig.

Blick zu Steig hin.

Blau und Weiß liebe ich sehr.

Wössingen: Zementwerk mit Himmelstreifen.

Wössingen: Blick über den Golfplatz und Königsbach zum Schwarzwald hin. Es war wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Wolkenbilder heute zu sehen waren. Das ist auch nicht so häufig.

Wössingen: Am Golfplatz

Wössingen: Beginnender Abendhimmel

Der Himmel zieht sich langsam zu.

Der Abend legt sich langsam über die Landschaft.

Der Tag nimmt Abschied

 

 

Zwar etwas feucht

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Der Tag war naßkalt und trotzdem wohltuend

Im Jöhlinger Wald

Blick auf das Wössinger Zementwerk in der Abenddämmerung

Jöhlinger Wald im Abendrot

Abendhimmel in Richtung SW

Ein blutroter Abendhimmel als krönender Abschluß der Wanderung