Diese Landschaft liebe ich

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Wössingen: Blumenwiesen, oder doch lieber weitgehende Naturwiesen. Die Wiesen meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es so kaum noch.

Blick von der Wössinger Steig zum Herrenwald.

Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft mit Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

Wössinger grüne Feldlandschaft.

Blick nach Wössingen.

Das gefällt mir hier so an der Gegend / Landschaft. Die abwechslungsreiche Topografie, die abwechslungsreiche Fauna, keine top-ebene Landschaft, viele Obstbaumwiesen mit alten Obstbäumen, Heckenböschungen und Raine.

Obstbaumwiese am Gänsäckerweg.

Noch eine Obstbaumwiese.

Blick auf Wössingen von der Steig.

Nochmals Blick von der Steig ins Wössinger Dorf.

Blick ins Dorf.

 

Frühsommerliche Impressionen aus Wössingen

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Blick auf Wössingen vom Gewann im Hau.

Wössingen: Landschaft in sattgrün.

Es war wettermäßig eher ein durchwachsener Tag, zwar warm aber ein zeitweilig kühler Wind.

Grün so weit das Auge reicht.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche.

 

Wössinger Flur.

Romantische Feld- und Waldwege

Es duftet nach frischem Heu, die Natur atmet den Frühsommer aus.

Das Getreide und das Gras steht kräftig und gesund im Gegensatz zu den letzten drei Jahren um diese Jahreszeit.

Da freut sich der Mensch, wenn wieder die schöne Jahreszeit erfreut.

Blick auf Wössingen von der hinteren Steig.

 

Wege erinnern mich immer an Lebenswege

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Geh’ nicht dahin, wo der Weg dich hinführt. Geh’ dahin, wo es keinen Weg gibt, und hinterlasse eine Spur. Ralph Waldo Emerson

Das mag aber der Bauer nicht. Also bleiben wir schön auf unserem Feldweg.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Auf dem Weg durchs Leben kann man den Wind nicht immer im Rücken haben. alter Volksspruch

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu entdecken: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht. Ralph Waldo Emerson

Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg. Siddhartha Gautama

Wohin der Weg? Du fragst: Wohin soll mich mein Weg führen? … das kann dir keiner nennen. Denn deinen Weg und dein Ziel mußt du doch selber suchen und finden.

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe

Das Gelände wo diese Steine liegen war einmal eine Baum- und Sträuchergärtnerei Außenstelle. Sieht sehr verwildert aus. Vor drei oder vier Jahren (müßte ich nach  schauen) hatte ich mich mit dem ehemaligen Gärtner noch unterhalten. Ob er überhaupt noch lebt, in diesen verrückten Zeiten?

Geh deinen Weg und lass die Leute reden! Dante Alighieri

Diese Lektion habe ich beizeiten gelernt und praktiziert. Gefällt zwar vielen Menschen nicht, aber sei es drum. Wenn mein Kompass justiert ist, wird dieser Weg auch beschritten.

Mache keinen Augenblick von dem abhängig, was morgen sein mag. Denke nur an diesen Tag und diese Stunde und deine Treue zum Weg, denn der nächste Augenblick ist ungewiss und ungewusst. Dogen Zenji

Der gerade Weg ist der Kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt. Georg Lichtenberg

 

Sind es schon Abschieds- und Erinnerungstouren?

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Kraichgaulandschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim / Heidelsheim

Pferdehof bei Gondelsheim

Feldspuren

Kraichgauer Feld- und Waldlandschaft.

Obwohl, hier schon zum Abend hin war es noch sehr warm aber nicht mehr so schwül wie noch gestern. Gelaufen bin ich nach 7 Tagen wetterbedingter Pause 3 Std. und knapp 30 Min. Es war ein schöner Tag und endlich wieder freier Lauf. 😆 Knapp 12 km sind auch mal wieder zusammen gekommen.

In freier Landschaft noch sehr warm im Wald angenehm.

Hach! Ich liebe einfach die Natur und solche Wege.

Manchmal sah es am Rand etwas nach Gewitter aus –> es blieb aber friedlich.

 

Wieder in Richtung Gondelsheim

 

Wege nach meinem Geschmack.

So weit die Füße tragen……..

Einfach herrlich die Natur und Landschaft um diese Jahreszeit.

Ja, diese Landschaft würde ich wohl schon ein wenig vermissen bei einer Auswanderung. Aber die Wahl in Sachsen-Anhalt, die kommende Bundestagswahl im September (wenn überhaupt) … die nicht viel anders ausfallen wird, legt es nahe die Flatter zu machen. Gestern wurde dann noch, kurz vor der Sommerpause  die Gesundheitsdiktatur – Ermächtigung  im Bundestag durchgewunken die weiterhin massiv die Freiheitsrechte  – im Hauruck-Verfahren – einschränkt und so nebenbei die Erweiterung des sogenannten Staatstrojaners. Horch und Guck haben nun alle Freiheiten zum AUSSCHNUFFELN des schläfrigen Michels  nebst M* In #.  Allein die Genderei und Sprachverhunzung treibt einen halbwegs normalen Mensch von dannen. Es sind einfach zu viele Gehirne in diesem absurden Land verkleistert. Tagtäglich er fahr- und erlebbar.

Fanatiker jeglicher Ausprägung waren noch nie gut für eine Gesellschaft, Pseudowissenschaftler und Impffanatiker und Wahnsinnige bestimmen 24 Std. rund um die Uhr in diesem Land was für die Bevölkerung gut sein soll. Dieses Land und seine Volksinsassen  verstehe ich schon länger nicht mehr.

Mit Philosophen auf Wanderschaft

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Wandern und erhabene Gedanken haben schließt sich nicht aus.

Mit Epikur auf Wandertour Günter Stolzenberg (Hrsg.)
Unterwegs Gedanken tanken
Charmant und bereichernd: zum Nach-, Mit- und Weiterdenken

Beim Philosophieren in der Natur sind die Gedanken frei: Die hier gesammelten Texte verstehen sich als geistiger Proviant nicht nur für Wanderfreunde, sie passen bequem in den Rucksack und machen jede Rast zu einer inspirierenden Erholung. Die Texte aus Philosophie, Literatur und Wissenschaft spannen einen weiten Bogen von der Antike bis in die Gegenwart, von Jean-Jacques Rousseau bis Bruce Chatwin, von Marcel Proust bis Sarah Kirsch, und laden zu überraschenden Gedankengängen auf unbekannten Pfaden ein. Gehaltvolle Entdeckungen am Wegesrand sind garantiert.

Weingartener Flur – Blick auf Weinberge / Katzenberg.

 

Wanderung um Wössingen herum

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Blick auf Wössingen.

Blick auf Jöhlinger Hasensprung und im Vordergrund Steinbrucherweiterung vom Zementwerk.

Blick über den Golfplatz nach Königsbach-Stein und im Hintergrund den Schwarzwald.

Blick auf Wössingen.

Blick auf Wössinger Gewerbegebiet.

Wössingen mit ev. Kirche.

Blick auf Gewerbegebiet in Wössingen.

Wössinger Lieblingswege im Frühling.

Im Gegensatz zu gestern war heute wirklich schönes Wanderwetter. 3 Stunden und 13 Minuten war ich wieder unterwegs. Anschließend habe ich auf dem Wössinger Friedhof noch das Grab meiner Eltern besucht.

Ev. Kirche vom Friedhof aus gesehen.

 

Wenn ein Glückspilz auf Wanderschaft geht

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Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.

Zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Blick auf Jöhlingen.

Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.

Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.

Blick auf Jöhlingen

Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.

Landschaft in östliche Richtung.

Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.

Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.

Bevor mir die Decke auf den Kopf fällt…

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Blick in Richtung Jöhlingen

Nochmals Blick nach Jöhlingen

Da ich drei Tage wetterbedingt nicht auf Wanderschaft gegangen bin, war es heute mal wieder so weit. Die Bewegung, frische Luft und Sauerstoff fehlt mir dann einfach. Das Wetter hat auch gehalten, es war sogar wider Erwarten sehr angenehm. Es war sogar etwas wärmer als gestern, allerdings für diese Jahreszeit doch etwas zu kühl (Höchsttemperatur nur 19 °C)

In der Natur alles so schön sattgrün in allen Nuancen und für das Auge und die Psyche ein Labsal. Es frischt die Zellen auf und legt sich wohltuend als Seelenschleier nieder.

Auf Wöschbacher Gemarkung.

Blick aus dem Wald.

Diese Waldidylle und Ruhe liebe ich einfach.

Wegbegleiter.

Blick in Richtung Königsbach.

 

14. Mai Tag des Wanderns

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Tag des Wanderns. Es reichte zwar nicht zu einer großen Wanderung aber immerhin war ich gut 1 1/2 Std. unterwegs. Es ging wieder so schnell wie der Wald grün wurde.

Walzbachtäler Wald: Liebe einfach als Ausgleich und Gesundheitsfaktor meine Waldgänge.

Interessant waren heute die unterschiedlichen Himmels- und Wolkenbilder. Mit ein Grund warum ich nicht so lange unterwegs war. Es sah ein paarmal sehr nach Gewitter und Regenschauer aus. Nicht lange daheim hat es auch ein wenig geregnet.

Die Landschaft ertrinkt in der Farbe GRÜN. Wohltuend nach dem Winter für die Augen und das Gemüt.

Immer wieder andere schöne Wolkenlandschaften.

Blick auf den Wössinger Lugenberg und den Steinbruch vom Zementwerk.

Blick auf Wössingen und im Hintergrund der Schwarzwald.

Einfach herrlich der Frühling.

Jöhlingen bei der Kirchgessner Hütte mit Blick auf den Hasensprung.

 

Gelb, gelb ist meine Heimat

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Wössinger Flur mit Rapsfelder und Blick auf den Ort.

Wössinger Feldflur in Gelb.

Gelbe Flurlandschaft.

Den Begriff Heimat verwende ich eigentlich sehr sparsam. Ist Walzbachtal meine Herzensheimat? Obwohl ich nun schon 53 Jahre in Walzbachtal wohne, davon knapp 3 Jahre in Jöhlingen, der Rest in Wössingen, denke ich öfters darüber nach, wo ist meine Heimat?
Heimat wo das Herz zu Hause ist? Wo die Seele das Gefühl hat, ihr wachsen Flügel? Heimat scheint heutzutage auch nichts Selbstverständliches mehr zu sein. Will ja schon länger einmal ausführlich darüber schreiben. Nur heute reicht mir die Zeit nicht mehr dazu.

Dieser Acker weiß noch nicht was er hervorbringen will.

 

Wössingen im Frühling 21 -2

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Wössingen: Blick auf die Steig und den Herrenwald.

Blick auf einen Teilbereich von Wössingen – im Hintergrund der Waldkindergarten und ein Ausschnitt vom Jöhlinger Hasensprung (Weinbaugebiet)

Blick auf Ev. Kirche in Wössingen.

Wössinger Frühlingswiese.

Blick über Wössingen hinweg in Richtung Jöhlingen.

Wössingen mit Landschaft.

weite Wössinger Landschaft.

Wössinger Feldlandschaft mit Rapsfelder – Raps ist dieses Jahr ein knappes und teures Gut geworden. DIe Virenhysterie und die Plandemie ziehen immer weitere Kreise.

Da geht mir das Herz auf in der Natur.

 

Wössinger Frühling 21

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Die Natur und Landschaft in Pastellfarben.

Wössinger Frühlingslandschaft.

Am Wössinger Ortsrand.

Blick auf Wössingen.

Blick auf Wössingen und Ev. Kirche.

Idyllische Feld- und Wiesenwege in Wössingen.

Frühling in Wössingen.

 

Kraichgauwanderung im Frühling 21

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Frühlingslandschaft im Kraichgau zwischen Walzbachtal und Gondelsheim.

Kraichgaulandschaft zwischen Gondelsheim, Obergrombach und Helmsheim:

Frühlingslandschaft im Kraichgau.

Kraichgauer Frühlingslandschaft

Frühling 2021 Landschaft im Kraichgau.

Dieses Jahr wird wieder mehr Raps angebaut.

Ärgernis:

Frust und Ärger, weil mal wieder das Internet total überlastet ist und mein Server aktuell keine Bilder annimmt weil auch er am Limit kraucht. Somit muß ich erst einmal meine Blogarbeit reduzieren. Am ehesten kann man noch Nachts vernünftig was im Internet unternehmen. Später dazu mehr in einem Beitrag. Jetzt ist erst einmal Pause angesagt.

Walzbachtaler Frühlingsimpressionen 21

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Blick von den Weingartener Katzenberg Weinbergen nach Walzbachtal

Blick nach Walzbachtal

Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen – das Wöschbacher Tal und im Hintergrund den Schwarzwald.

Nochmals Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen und den Schwarzwald.

Blick auf Jöhlingen.

Landschaft zwischen Walzbachtal – Jöhlingen und Weingarten – im Hintergrund diese unsäglichen Windradmonster im Schwarzwald (zu sehen sind 9 WR.) in Straubenhardt.

Windpark Straubenhardt

Die 11 Windkraftanlagen im Straubenhardter Wald sollten laut TÜV 85.000 MWh Strom im Jahr herstellen. Tatsächlich produziert wurden 2018 aber nur 47.992 MWh. Da die meisten Anlagen erst Anfang 2018 ans Netz gingen, war die Windkraftindustrie nur zu 91,1% in Betrieb .http://www.gegenwind-straubenhardt.de/
Allein schon die Bezeichnung Windpark empfinde ich als Hohn und Verarschung.

Durch die Ungeheuerklamm (Weingarten/Baden)

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Von Weingarten kommend am Tiefental vorbei – am Berghangweg in Richtung Ungeheuerklamm.

In letzter Zeit habe ich wieder ziemlich Kilometer abgespult und meistens so vier Stunden Wanderungen unternommen.

Karte von der Umgebung.

Wie tief die Einschnitte in die Landschaft sind, kann man gar nicht so genau auf dem Bild festhalten. In diesem Bereich (von Grötzingen bis Bruchsal) sind zahlreiche solche tiefen Taleinschnitte vorhanden.

Ungeheuerklamm bei der Schutzhütte und am NSG.

Die für den Kraichgau typischen Lehm / Löß Abruchwände.

Oberhalb der Ungeheuerklamm zwischen Katzenberg und Siedlung Sohl (Weingarten).

Teilansicht der Siedlung Sohl in Richtung Schwarzwald.

Blick von oberhalb der Siedlung Sohl in Richtung Walzbachtal – Wössingen.