Tagesnotizen vom 22.01.26

Um 19 Uhr minus 1,2° C. grau bedeckter Himmel und kurzzeitig war mal ganz leichter Schneegeriesel mit hauchdünnem Belag.

Wir haben jetzt mindestens zwei Rehkostgänger bei uns hier oben. Unten beim Tochterhaus kommen zwei Rehe immer über die Bachbrücke zum Fressen.

Das andere Reh kommt immer von dieser Anhöhe herunter. So viel Schnee wie vorher liegt ja auch hier nicht mehr. Heute war jedoch ein unangenehmer, kalter Wind aus östlicher Richtung.

Beide Rehe sind noch nicht ausgewachsen und somit auch noch nicht so alt. Habe diesem Reh zugeschaut, wie es genüsslich gespeist hat. Wir schneiden Äpfel in kleinere Stücke und gekochte Kartoffeln, mit Haferflocken angereichert gibt es auch noch.

Durch die Fensterscheiben aufgenommen leidet natürlich die Schärfe und Qualität. Kann aber nicht so nah dran, weil sie sehr empfindlich auf Bewegungen reagieren. Das freut mich jedes Mal, wenn beide wieder erscheinen und sie sind noch wohlauf.

Heute kam auch mit PostNord ein Bücherpaket vom Kopp Verlag.

Der Staatsverrat von Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapprot.

Verrat am Staat: Wie Corona den Weg in einen autoritären Überstaat ebnete

»Nichts setzt sich dem Vorwurf der Übertreibung mehr aus als die Schilderung der nackten Wahrheit.« Joseph Conrad.

Die Dreistigkeit, mit der die Wirklichkeit derzeit verdreht wird, dominiert alle wesentlichen Bereiche unseres Lebens: Gesundheit, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Rechtsstaat. Sie richtet sich gegen die westlichen Prinzipien und Werte und spielt einer globalen Investoren-Planwirtschaft samt totalitärem Unterdrückungsapparat in die Hände. Dieser gesellschaftliche Megatrend hat in der Coronakrise erstmals sein volles destruktives Potenzial offenbart. Seine Wurzeln reichen jedoch bis tief in die 1960er-Jahre zurück.

Die Autoren nennen Hintergründe und Methodik, Drahtzieher und Profiteure und zeigen, wie erschreckend nah wir schon vor einem autoritären Überstaat stehen. Wir erleben gerade nichts weniger als einen Verrat an unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat!
(Buchbeschreibung)

Die Impf-Mafia Helmut Sterz

Die Impf-Mafia von Helmut Sterz

Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe packt aus: Die schmutzigen Geschäfte der Impf-Mafia

Zu den Corona-Impfstoffen, die an mehr als 5 Milliarden Menschen in ein bis fünf Dosen verabreicht wurden und die bis zu 20 Millionen Todesfälle sowie eine immense Zahl an Geschädigten weltweit zur Folge hatten, scheint bereits alles gesagt worden zu sein.

Eines jedoch ist bislang niemandem gelungen: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige Produkte benutzte. Und das Leiden und Sterben vieler dabei bewusst in Kauf nahm.

Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns Dr. med. vet. Helmut Sterz die längst überfällige Anklageschrift gegen diese hochprofitable Industrie. Er enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit, dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen, belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen und stellt eines unmissverständlich klar: Ihre Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen!

»Der erfahrene Toxikologe Helmut Sterz stellt die schweren Verfehlungen bei der Sicherheitsüberprüfung der uns aufgenötigten gentechnischen Spritzen akribisch und überzeugend dar. Damit liefert er wichtige Informationen für die juristische und auch politische Aufarbeitung. Hoffen wir, dass seine saubere Beweisaufnahme den Opfern helfen wird.« Dr. med. Wolfgang Wodarg

»Kommen Sie mit auf diese Führung durch die Bilder der unfassbarsten Ausstellung aller Zeiten – durch das finstere Labyrinth der Unterwelt hin zum erlösenden Licht der Erkenntnis und erschütternden Wahrheit: Big Pharma wusste, dass man Abermillionen Menschen als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie toxische pharmazeutische Produkte benutzte.« Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

»Auf ein so mutiges Buch wie Die >Impf-Mafia< aus derart berufenem Munde habe ich lange gewartet. Ich kann jedem, der verstehen will, was hinter den Kulissen der Pharmagiganten abgelaufen ist, die Lektüre nur mit Nachdruck ans Herz legen.« Dr. Michael Nehls

»Hoffnungsschimmer für Impfgeschädigte? Der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, sagt: >Wenn man Herstellern wie Pfizer oder BioNTec nachweisen kann, dass sie vorsätzlich oder grob fahrlässig Schaden verursacht haben, dann greift die Haftungsbefreiung laut EU-Pfizer-Vertrag nicht<. In seinem Buch >Die Impf-Mafia< sammelt der Wissenschaftler akribisch Munition für Impfgeschädigte und ihre Anwälte. Die Fülle der Versäumnisse ist erschreckend…« Milena Preradovic

»>Die Impf-Mafia: Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden< ist das wichtigste Corona-Aufklärungsbuch, das ich bis jetzt gelesen habe.« Prof. Harald Walach auf achgut.com (Buchbeschreibung)

Gestern haben wir sowohl in Lessebo als auch in Hovmantorp eingekauft und u. a. wieder mein Lieblingsheft gekauft. Natürlich auch den Äpfel- und Kartoffelvorrat aufgefüllt für unsere Füttergäste.

Kam gestern mit der Post. Da bin ich wieder mit Lese- und Denkmaterial reichlich eingedeckt.

Der Kommun Traktor hatte letzte Woche als mehr Schnee herunterkam schön freigeräumt. Der Schnee ist diesmal hartnäckig, weil es keine hohen Plustemperaturen zurzeit gibt.

Auch dieser Eisblock ist beständig.

Frau Gemahlin hat noch nicht alle Deko und Weihnachtskugeln abgeräumt sie war ja ein paar Tage stärker erkältet.

Mein Bücherarbeitsstapel links hat zwar ein wenig abgenommen, bin aber dennoch voll in der Arbeit. Für den Winter hatte ich mir ja viel vorgenommen, bin aber schon wieder ziemlich im Verzug. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum. Nun ist bald der Januar auch Vergangenheit. Die zwei liederlichsten Monate November und Dezember liegen auch hinter uns.

Das dumm, dümmer Deutschland blende ich auch immer mehr aus. Uns betrifft ja hier all der Irr- und Wahnsinn nicht mehr. Es ist so ein schönes ruhiges und beschauliches Leben hier für uns so nah an der Natur.

 

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