Ein wenig Bewegung

Am Sonntag eine kleine Wanderung bei 23° C. und insgesamt freundlicher wie heute. Nichts weltbewegendes sondern in unmittelbarer Umgebung.

Die Natur teils spätsommerlich teilweise aber auch früherbstlich. Man merkt der Natur an es fehlt der Regen es ist einfach zu trocken.

Viel Heidekraut blüht.

Viele Blaubeeren und Preiselbeeren.

Zum Wandern war die Temperatur ideal.

Heute am Montag bei 22° C. eine kleine Seeumwanderung. Der oberer Weilersee führt Niedrigwasser.

An diesen Felsen kann man gut die verschiedenen Wassersräne ablesen.

Diese Steine und Felsen sind normal mit Wasser bedeckt. Die teils dunklen Wolken haben auf die Landschaft und den See gedrückt. Es sah öfters nach Regen aus er blieb aber aus, obwohl die Wetterportale Regen für unser Gebiet vorausgesagt hatten.

Hier ist der Tiefstand auch gut zu sehen.

Am zweiten Seeseitenarm sind Seerosen vertrocknet.

Wir laufen diese See- und Waldpfade immer wieder gerne.

Urige Waldlandschaft.

Der zweite Seeseitenarm.

Heute sind wir die Tour durch das wilde Feuchtgebiet gelaufen.

Dieses Gebiet ist sehr urig, wild und felsig und auch schluchtig.

Unten in der Schlucht ist der Weilerbach.

Unten angekommen.

Über die Brücke.

Hier sah es auch nach Regen aus.

Beginn des Weilerberg.

Am Waldrand.Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

Nach dem Abendessen das Übliche. Bucharbeit und später Recherchearbeit.

Impression aus der Philostube. Mir ging wieder durch den Kopf warum ich immer noch mit der alten Olymph Kamera unterwegs bin und die Neueren nicht benutze. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Gegen den Strom schwimmen ist in Absurdistan Germanistan RÄÄÄCHTS und NAZI. Manoman geht das bekloppt zu in dem Land, wenn man so überschlägt was da so los ist. Ein schlimmes Narrenstadl. Wer hätte das gedacht, dass das mal so ausartet.

Ich bleibe mir aber treu.

 

 

Ein Kommentar zu „Ein wenig Bewegung

  1. Hallo Oskar,
    du glücklicher Mensch in jeder Hinsicht. Mir waren die vielen Hitzetage sowas an Belastung. Habe oft nicht gescheit schlafen können in der Nacht. Die Wärme hat sich in den Straßen so gestaut. Hier in der KA-Oststadt ist es grauselig. So wandern wie du kann ich auch nicht mehr, muss mit dem Rollator laufen. Unser Jahrgang dünnt sich zunehmend aus. Die Beate Hub. ist auch an ihrer GenImpfe gestorben. Der Hugo Bend. ist im Pflegeheim und so gehts weiter. Sei froh dass du noch so vital.fit bist.
    Gruß aus Karlsruhe von der Hilde

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