Notizen des Tages (24.10.26)

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Wenn das Wetter novemberhaft grau in grau ist, machen wir uns halt sommerlich – sonnige Gedanken und schon ist die Welt wieder in Ordnung. 😆 Es hat auch leicht geregnet und zeitweilig war es auch windig und bei 13° C. war auch kein Hitzschlag zu befürchten.

Trotz der Jahreszeit ist es noch nicht so öde in der Natur und hier im Garten. Es gibt sehr wohl noch blühende Inseln und Farbtupfer.

Soll ich da traurig sein und Trübsal blasen? In meinem Alter mit 76 Jahren werde ich viele schöne Flecken und Orte in Schweden wohl nicht mehr sehen können. Danach ist das Land viel zu groß. Genauso wie ich in Deutschland bei weitem nicht alle schönen Ecken, Flecken und Landschaften gesehen habe. Leider ist es so,wenn man auch viel zu viel gearbeitet hat. Mir ist hier jetzt wichtig nach und nach die unmittelbare Umgebung zu erkunden und kennenzulernen.

Nur ein kleiner Streifzug durch die Meldungen und das Internet offenbart wie es in dem Land aussieht, was da abgeht. Tausende Geschäfte schließen – wo bleibt die Reaktion der Regierung?
Die Schließungswelle ist längst keine kurzfristige Erscheinung mehr. Bereits 2025 verlor Deutschland netto rund 4.500 Geschäfte. Für 2026 erwartet der HDE einen weiteren Rückgang um 4.900 Standorte. Seit Jahren schrumpft damit die stationäre Handelslandschaft. Dennoch fehlt eine überzeugende wirtschaftspolitische Antwort auf die Ursachen dieses Strukturverlusts. (Quellauszug)

Mein erster Arbeitsplatz 1974 – Es war ein aufwendiger und mühsamer Weg, aus der vorgegebenen Matrix auszubrechen und die Matrix hinter der Scheinmatrix zu erkennen. Denn die Dressur setzt ja sehr früh ein. Schule und Universität kann man meist auch abschreiben, dort wird der Untertan zugerichtet um im Sinne der Ober- und Hintertanen zu funktionieren.

Leider ändert sich an der Gesamtsituation nichts. Zu viele unterbelichtete Geisterfahrer sind unterwegs. Leider hocken noch zu viele Menschen vor der „Glotze“ und lassen sich mit geistigem Giftmüll berieseln.

Das momentane Wetter hat den Vorteil ich komme vermehrt zu Innenarbeiten.

Wir nutzen aber jede Gelegenheit, so wie gestern, aus um zu wandern. Der Vormittag noch nicht so toll, wurde es ab Mittag immer schöner und sonniger.

Gestrige Wanderung in Weilernähe.

Felsen Flechten Teppich.

Bunte Herbstlandschaft.

Auf dem Weilerberg.

Meine Kraftsteine hier oben.

Auf dem Weilerberg.

Auf dem Weilerberg. Frau Gemahlin fotografiert Pilze für ihren Status.

Auf dem Weilerberg.

Schöne Waldwege. Es macht immer wieder Spaß und Freude hier in der weitläufigen Waldnatur zu laufen / zu wandern.

Grauer Himmel

Grauer Himmel, trübe Tage,
Keine Lust und keine Plage,
Weder Sturm noch Sonnenglanz,
Grauer Stunden dunkler Kranz.

Wie ein Schiff auf stillem Meer
Todt und traurig treibt umher,
Wie ein Mühlrad ohne Bach
Still verharr‘ ich Tag auf Tag.

Manchmal muß es doch gewittern!
Manchmal muß das Herz erzittern!
Muß in Leid und Freud erheben!
Wie so öd‘ ist sonst das Leben!

(Heinrich Seidel -1842 – 1906)

 

Auch heute wieder

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Eigentlich wollte ich ja im Haus arbeiten, da es aber ab Mittag auflockerte, zog es uns doch auf eine kleine Wanderung. Auch heute war es der Jahreszeit entsprechend noch mild.

Henry David Thoreau: Vom Glück, durch die Natur zu gehen. Der Gang in die Natur als Heilmittel gegen die Zivilisation. Thoreaus ebenso lebenskluger wie stilistisch brillanter Essay ist heute aktueller denn je.

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet. (David Hume)

Blick von der Waldanhöhe auf den oberen Weilersee.

Da es doch öfters mal ein wenig geregnet hat, ist in den kleinen Waldbächen auch wieder etwas mehr Wasser.

Die Natur reagiert sofort auf den Regen.

Wegeauswahl genug! Deswegen wird es auch nie langweilig.

Waldluft ist nicht einfach nur die Luft, die wir im Wald atmen. Sie ist eine Mischung aus verschiedenen Komponenten, die zusammenkommen, um eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl belebend als auch beruhigend wirken kann. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Luft in Wäldern reich an negativen Ionen, Terpenen und Phytonziden ist. Diese natürlichen Verbindungen haben nachweislich positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit, von der Verbesserung der Luftqualität bis hin zur Reduzierung von Stress und der Förderung eines besseren Schlafs. (Quelle)

Am Wegesrand.

Heute führte uns die Wanderung mal wieder an den versteckten kleinen Waldsee.

Der Aufenthalt in dieser natürlichen Waldumgebung, schafft einen Akt der Reinigung von Körper und Geist, die umso nötiger werden, je intensiver der Mensch sich den Auswüchsen moderner Gesellschaft ausgesetzt sieht.

Allein schon das Laufen auf diesem Waldboden ist eine Wohltat.

Immer wieder freue ich mich und bin auch erstaunt, wie lange meine Schuhe von Riecker, mir schon gutes Laufen ermöglicht haben. Immerhin sind sie schon 6 1/2 Jahre alt und haben schon einiges an Kilometer abgelaufen.

Im letzten Winter 2021/2022 noch in Deutschland habe ich drei Paar Jomos Schuhe verbraucht. Zweimal die Sohle durch und einmal die ganze Sohlenseitennaht im Eimer. Da war ich sehr enttäuscht von der Marke, auf die, ich bis dahin geschwört habe.

Die frische Waldluft macht Appetit. Da muß ich aufpassen und Disziplin üben, um nicht mir zu viel Winterspeck anzufuttern. 😆 Noch habe ich fast Idealgewicht für mein Alter und keinen Bierbauch. Etwas verspätet waren wir zur Abendbrotzeit wiedr daheim. Heute gabe es mal Butterbrotstulle mit Schwarzwälder Schinken (den es hier zu kaufen gibt) und eigene Tomaten.

 

 

Tagesnotizen vom 05.10.26

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Notizkladde vom 05. Oktober 2026 —> Heute ein ungemütlicher Herbsttag, grauer Himmel und windig und nur 17° C. Die Tage vorher angenehmer. Übers Wochenende warüberwiegend Innenarbeit angesagt. Vor allem auch Optimierung Linux PC.

Gestern am Sonntag ein wenig in den Felsen und der Anhöhe oberhalb von unserem / bei unserem Haus herumgekraxelt und nachgeschaut wie die Seelage ist.

Wenn ich dieses Hüttengestell sehe muß ich immer an das Abruchland Absurdistan Germanistan denken. Das Land wird auch entkernt und zum Frack hergerichtet und der Michel schaut gemütlich zu. 🙁

Die Seerückseite von der Anhöhe vor unserem Haus.

Hier ist es felsig und wild.

Sehr zerklüftet.

Oben auf dem Felsplateau.

Am oberen Weilersee nach dem Wasserstand nachgeschaut (hier 1. Seeseitenarm). Immer noch zielmlich starker Niedrigstand. Wir sind nun den 5 Sommer hier in Schweden, aber so stark haben wir es noch nicht erlebt (Regenmangel etc.).

Rechtes Ufer vom 1. Seeseitenarm.

Hier laufe ich immer wieder gerne.

Am 2. Seeseitenarm ist es nicht anders.

Blick auf die rechte Halbinsel.

Der Abendhimmel am Sonntag.

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140 Minuten für die Gesundheit

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Aus dem Weiler hinaus in die Wälder. Heute ein schöner, warmer Sonnentag mit blauen Himmel. Das tat der Psyche und dem Körper gut.

Das ist das Schöne mit unserem Wohnen hier, wir sind sogleich im Wald. Wir brauchen nicht mit dem Auto erst wohin fahren oder durch eine Ortschaft, wir haben ringsum Wald.

Je weiter der Tag voranschritt um so schöner wurde das Wetter.

Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Es wird zusätzlich angenommen, dass viele Effekte des Waldes über beruhigende psychologische Effekte vermittelt werden[2][3], die indirekt auch zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit führen können. Eine Rolle für psychologische Wirkungen spielt dabei die Reduktion sozialer Reize: Waldbaden führt zu einer Stressreduktion beim Waldbaden und der Waldtherapie positive Effekte auf Blutdruck, Herzfrequenz und Immunsystem[10]. Es ist wahrscheinlich, dass die Effekte körperlichen Trainings verstärkt werden. Cortisolsenkende Effekte sind aufgrund der Steigerung der Aktivität des Parasympathikus zu erwarten (Wiki)

In der Natur, im Wald zu laufen hat so viele positive Auswirkungen, was vielen Menschen garnicht so bewußt ist.

Laufen (Wandern) ist die natürlichste und menschengemäße Fortbewegung.

Die Untersuchungen des japanischen Mediziners Yoshifumi Miyazaki zeigten, dass Waldbaden mit positiven Veränderungen des Immunsystems einhergehen kann. So wurden unter anderem niedrigere Konzentrationen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol sowie geringere Werte für Blutdruck und Pulsfrequenz beobachtet. (AOK)

In diesem Bereich war die Waldluft wieder besonders würzig.

Besonders die Kiefern strömen sehr gesunde Terpene aus: „Du betrachtest gerade α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Der Waldboden noch sehr grün.

Gleichzeitig zeigte sich ein Anstieg der Aktivität natürlicher Killerzellen und bestimmter Anti-Krebs-Proteine. Diese Killerzellen erkennen und bekämpfen sowohl virusbefallene Zellen als auch Tumorzellen im Körper. (AOK)

So wirken Bäume nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend auf das menschliche Gemüt und können auf diese Weise Stress und Depressionen entgegenwirken. Regelmäßiges Waldbaden soll auch das Immunsystem stärken und vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht schützen. Das soll vor allem an den Duftstoffen im Wald, den sogenannten Terpenen, liegen. Diese Stoffe geben Pflanzen und Bäume unter anderem ab, um miteinander zu kommunizieren. (Quellauszug)

Terpene – Die aromatischen Botenstoffe Jeder kennt sie und doch können nur Wenige sie bei ihrem Namen nennen: Terpene. Bereits im Jahre 1892 konnte der deutsche Chemiker Otto Wallach die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben. Heute sind bereits über 8.000 dieser Stoffe bekannt. Ihren Namen erhielten diese Verbindungen schon im Jahre 1863 von August Kekulé, der diese Bezeichnung vom Baumharz Terpentin ableitete. (Quelle – Gesundheitszentrale)

Die Sonne hat richtig gutgetan. Solches Wetter, der Blaue Himmel beflügelt  und stimmt wohlgelaunt.

Wenn wir aus dem Weiler rauslaufen können wir vielfältig immer wieder neue Wege ablaufen ohne eine Ortschaft zu berühren.

Mich erstaunt immer wieder, wie wuchskräftig die Pflanzen und Wälder sind.

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen, aber auch in einigen Insekten vorkommen. Sie sind die Moleküle, die für den charakteristischen Duft vieler Pflanzen verantwortlich sind, von Lavendel über Zitrusfrüchte bis hin zu Cannabis. Terpene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Pflanze gegen Fressfeinde und Umweltstressoren. Sie finden sich somit in den Blättern, Blüten und Früchten vieler Pflanzen. Auch einige Insekten produzieren Terpene zur Abwehr von Feinden. In der Natur sind sie ein wesentlicher Bestandteil ätherischer Öle, die sowohl therapeutische als auch praktische Anwendungen finden, etwa in der Aromatherapie oder als natürlicher Insektenschutz. (Quelle)

Die wichtigsten Terpene und ihre spezifischen Eigenschaften Hier eine Übersicht der häufigsten Terpene und ihrer Effekte: Limonen: Stimmungsaufhellend, stressabbauend, antioxidativ Myrcen: Beruhigend, entzündungshemmend, muskelentspannend Pinen: Erfrischend, fördert mentale Klarheit, bronchienerweiternd Linalool: Angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd Caryophyllen: Schmerzlindernd, entzündungshemmend, magen-darmschützend Humulen: Appetitzügelnd, entzündungshemmend, antimikrobiell (Quelle)

Nochmalls die Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Siehe auch hier Informationen: Heilpraxisnet.

Gut gelaunt wieder in den Weiler zurück, rechtzeitig zum Abendbrot. Vorher war erfrischendes Duschen angesagt, danach leckere Spiegeleier mit üppig Zwiebel und Knoblauch und die Welt ist rund und schön, so wie die Biene Maja singt: Schön ist es auf der Welt zu sein (;;;). 😆 😆

 

Kleine Herbstwanderung am 24.09.26

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Heute eine kleine Wanderung im Waldbereich des unteren Weilersee. Wetter überwiegend bewölkt (Vorhersagen mal wieder falsch) mit wenig Sonne, kein Regen und nur 17° C.

Dieser Waldabschnitt sehr felsig aber auch noch sehr grün.

Waldfelsenlandschaft.

Felsenwald.

Am unteren Weilersee war heute das Singschwanpaar zu sehen mit Nachwuchs.

Am Seeufer.

Seeblick.

Beginnende Herbstfärbung.

Detailblick.

Beginnende Felsenwand.

Seeuferweg.

Felsendurchbruch.

Herbstlicher Weg.

Nebenseebereich.

Linker Seebereich.

Seeweg 2.

Ankommender Zug von Lessebo / Kalmar. Den muß ich bringen, weil ich es mir nicht verkneifen kann, darauf hinzuweisen, er, und der Gegenzug um 1 Minute pünktlich, der Gegenzug um 2 Minuten pünktlich. Und wie schauts in D. aus? Katastrophe wie so vieles in dem Land, in dem wir nicht mehr gerne wohnten… 😆 😆

Das waren wieder zwei erbauliche Stunden. Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

 

Rückblick am 18.09.26

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Herbst im Spätsommer: Nichts mit Altweibersommer. Heute bei 18° C. mehrmals Regenschauer und überwiegend bedeckter Himmel. Die vergangenen Tage eher gemischt und moderate Temperaturen (nicht mehr über 20° C.) und teils sonnig und windig. Gartenarbeit war angesagt und auch einige Wanderungen kürzerer Art.

Der Herbst ist teils unübersehbar, andererseits hat sich die Natur nach dem Regen aber auch noch erholt / ergrünt. In der Sonne ist es noch angenehm zu laufen und zu arbeiten.

In diesem Bereich Schwarzwald Feeling,

Rechts an einer Grillstelle stand ein deutsches Wohnmobil und prutzelte sich sein Abendessen auf dem offenen Feuer.

Trotz allen anderen Arbeiten und Tätigkeiten intensiv geschrieben, gelesen und recherchiert.

Durch ausgiebige Schauer vorgestern ~~~ wächst noch alles kräftig nach, sodaß ich nochmals großflächig mulchmähen mußte. Ein leichtes Gewitter hatten wir da auch in der Nacht. Bislang hatten wir nur sehr leichte und sehr wenige Gewitter im Gegensatz zu D. und Walzbachtal.

Da wir viel so busch / krautartigen Bewuchs haben, hat hier der nächste Freischneider seine Mucken entwickelt. Der Messerwechsel klappte bislang nicht, weil die Schrauben / Muttern abgenutzt sind durch mindere Qualität. Ein anderen Freischneider hat schon gänzlich seinen Geist aufgegeben.

Schade! Wir haben hier drei Apfelbäume, deren Äpfel aber nicht so sonderlich gut schmecken. Die neu Angepflanzten brauchen noch ein paar Jahre bis sie Früchte tragen.

Also langweilig wird es mir hier gewiß nicht. Vorm Winter ist noch einiges zu erledigen. Nächste Woche kann ich schon wieder hinter dem Pavillon und am Bach mähen und schneiden. Das Holz / Geäst rechts muß auch noch mit der Kreissäge geschnitten werden.

Mehrmals um den oberen Weilersee gewandert. Hier am Wehr beginnt unser Hausbach. Man sieht wie wenig Wasser steht, der See hat immer noch sehr Niedrigwasser.

Niedrigwasser.

Niedrigwasser 2.

Niedrigwasser 3.

Blick an das Ufer vom See aus, wo normal Wasser steht und man nicht so reinlaufen kann um an das Ufer zu schauen.

Felsen im See die bei Normalhöhe kaum aus dem Wasser ragen.

Dieses Jahr ist ein frühes und starkes Pilzejahr.

Die Geranien sind nun auch weitgehend ausgeblüht und werden alsbald wieder überwintert.

 

 

 

Waldpistenidylle

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Wir waren am Montag in Kosta im Landhandel verschiedene Vorräte auffüllen. Das Wetter gemischt mit knapp 20° C. und zeitweilig auch Sonnenschein.

Kirche in Kosta. ( Ekeberga KYRKA)

Gepflegter Friedhofs Park.

Kirche in Kosta. Übrigens ganz in der Nähe ist ein renoviertes Haus mit 124 qm wohnfläche und 1448 qm Grundstück für 62 363 € im Angebot. Da ist die Frage, was bekommt man in D. für dieses Geld? Kein Wunder suchen immer mehr Germanskys hier eine Rückzugsmöglichkeit. Wir haben gerade auch wieder Berliner Gäste.

Kirchenvorgelände mit Blick auf die Ferienanlage mit Ferienhäuser und Wohnmobil und Campingplatz.

Wie fast immer auf der Rückfahrt ein kleiner Halt am Älgasjön. (Elchsee)

Immer wieder schön hier am Älgasjön.

Wir lieben die idyllischen Seen hier.

Zu einem kleinen Monatsvergleichs Rundgang haben wir dann im Naturreservat Stocksmyr – Brännan noch Halt gemacht. (Die Stocksmyr-Brännan bietet den Besuchern ein Gefühl der Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Bächen. Das Reservat umfasst 2 300 Hektar Land und Wasser und ist das größte der Grafschaft.) – Maps –

Auch hier laufen wir immer wieder gerne.

Durch durchgängig zu wenig Regen sind die Wasserflächen weniger.

Blick auf die Reservatsfläche.

Blick auf die Reservatsfläche.

Detailblick.

Detailblick 3.

Detailblick 4.

Seitenblick.

Blick von der Längsseite.

In einem Weiler an der Waldpiste halt gemacht und die Rinder fotografiert.

Sie kamen auch gleich neugierung an den Zaun und haben sich ein paar freundliche Worte abgeholt.

Auf der anderen Seite waren Schafe auf der Weide.

Schafe. Stichwort Schafe. Da kommt dann gleich die Erinnerung an den Irrsinn in Absurdistan Germanistan in den Sinn.

Wölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreis – Stand: 12.05.2023,

Waldkappel – Auf einer Weide 150 Meter Luftlinie von der Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis) sind in der Nacht zum Mittwoch (10. Mai) neun Schafe gerissen worden. Wie der Rissgutachter und Mitarbeiter des Forstamtes Wehretal TibWölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreisor Pohle-Strube bestätigte, waren das alle Tiere der Herde, keines der Schafe hatte den nächtlichen Angriff überlebt. (Auszug von Meldung HNA)
Daran sieht man die Beklopptheit der grün-linken Pseudo Naturheinis. In einem solch dichtbesiedelten Land wie D. (das drittstärkste Flächenland)  auf solch engen Raum mehrere Wolfsrudel ist Irr- und Wahnsinn und gefährdet den Mensch und vor allem Kinder. Der Waldkindergarten in Waldkappel mußte deswegen geschlossen werden. (Das Diktat der Grünen). Hier, wo ich wohne (Bezirk Kronoberg  in Smäland in Schweden), mit seinen sehr großen Wäldern gibt es dieses Problem nicht. Ja, sogar das viel größere Schweden insgesamt gegenüber D. hat bedeutend weniger Wölfe wie Deutschland. Da langt man sich doch an den Kopf bei soviel verrückte Naturduselei. Aber was ist in dem Land noch normal?

Auch sie wären gefährdet und könnten nicht so friedlich auf der Weide sein.

Der Verblödungsprozeß läuft halt auf vollen Touren in Absurdistan Germanistan. (Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman)

Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie
von Neil Postman

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung)

Wenn man dann noch die neueste PISA Studien zu Rate zieht weiß man was es geschlagen hat. Kein Wunder!
Deutschland rutscht in der Pisa-Studie auf ein Rekordtief ab.

Deutschlands Schüler haben in der neuesten Pisa-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt.

An der weltweiten Spitze lagen Singapur, Taiwan und Japan sowie vier ausgewählte chinesische Großstädte.

Die OECD führt den Rückgang in Deutschland unter anderem auf die Einwanderung zurück. „Dieser Trend wäre weniger deutlich gewesen, wenn der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund nicht größer geworden wäre“, heißt es in der Pisa-Analyse. (Quelle)

 

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Monatsvergleich FG am 28.08.26

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Heute war der Monatsvergleich Feuchtgebiet bei der Motorbana angesagt. Nicht unbedingt ein schöner Tag, der Himmel bedeckt, gewittrig mit Regenwarnung und nur 22° C. Bild links vom Weg. Ziemlich alles zugewachsen.

Rechts vom Weg noch alles sattgrün und üppiger Bewuchs. Nun sehe ich gerade bei der Nachsicht, wir waren im Mai das letztemal hier. Somit zwei Monate übersprungen 🙁 Wie doch die Zeit vergeht.

Wieder links vom Weg. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell alles wächst.

Der Wildbach der hier durchfließt führt wenig Wasser. Wir haben immer noch Regendefizit.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg.

Blick in das rechte größere Feuchtgebiet.

Der Himmel war heute nicht sehenswert. Die Luft war auch aufgeladen.

Weg am Feuchtgebiet.

Die Farne gedeihen hier immer prächtig.

Detailblick Feuchtgebiet.

Wildbach im Feuchtgebiet.

Detailblick.

Der Waldbach führt sehr wenig Wasser.

Bei normalen Wasserstand fließt der Bach viel schneller.

Wir sind heute nicht die große Runde an das andere Ende vom Feuchtgebiet gelaufen. Da größere Schauergebiete für diese Zeit gemeldet wurden und das Wetter sehr Gewitterträchtig wirkte sind wir zum Ausgangspunkt zurück. Bis jetzt um 21: 40 h noch kein Regen oder Gewitter. Trotz Vollmond heute der Nachthimmel zappenduster. Keine vernünftige zutreffende Wettervorhersage aber das Klima können sie für 30 Jahre voraussehen und sogar beeinflussen. 🙁

 

 

 

 

Wider erwarten ein schöner Tag

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch auf eine kleine Wandertour gegangen. Teils haben die Wetterberichte von schlechten Wetter berichtet bzw, vorhergesagt. Wider erwarten war es jedoch ein schöner und warmer Tag. Hier am Öjen / Storsjön.

Hier in diesem Bereich laufen wir immer mal wieder gerne eine Runde.

Am Öjen, der Storsjön ist durch eine Inselgruppe weitgehend abgetrennt.

Blick auf eine kleine Ausbuchtung vom Öjen.

Blick auf eine Inselgruppe im Öjen.

Inselgruppe im Öjen.

Frau Gemahlin habe ich hier zwecks Ausruhen geparkt. 😆 🙂 um noch ein wenig weiter zu laufen.

Hier hat der See eine andere Beschaffenheit.

Hier in diesem Bereich ist ein mehr sumpfiges Feuchtgebiet.

Der See ist hier sehr verzweigt und einige kleinere Inseln sind vorhanden. Hinter einer Anhöhe geht er weiter.

Durchblick auf Inseln.

Weiter durch einen Jungbirkenwald.

Nun am Osetsee.

Am Osetwehr zum Sörsjön. Es war faszinierend wie sich die Sonne im Wasser in kleinen Lichtpunkten gezeigt hat.

Blick auf den Oset.

Abfluß vom Oset in den Sörsjön.

Felsen im Oset. Erstaunlich wo überall Birken wachsen wollen, das fasziniert mich immer wieder dieser Lebenswille.

Blick auf den Sörsjön.

Blick auf den Lesseboer Bahnhof in den ein Zug aus Växjö einfuhr.

Es kam noch der Gegenzug aus Kalmar. Irgendwann werde ich auch einmal die Züge hier ausprobieren.

Die Heimfahrt über den Weiler Hässle. Hier hat mich das Himmels / Wolkenbild fasziniert.

Im Weiler Hässle.

Am Wegesrand.

Ich liebe diese Weiler.

Von Lessebo auch Herbstblumen mitgebracht.

Vorm Haus die Birken in der Abendsonne.

Sonnenuntergang. Leider merkt man am Standort des Sonnenuntergangs und an der Zeit, dass die Tage kürzer werden. Obwohl wir hier noch immer einen längeren Tag haben wie in Walzbachtal.

 

Ein wenig Bewegung

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Am Sonntag eine kleine Wanderung bei 23° C. und insgesamt freundlicher wie heute. Nichts weltbewegendes sondern in unmittelbarer Umgebung.

Die Natur teils spätsommerlich teilweise aber auch früherbstlich. Man merkt der Natur an es fehlt der Regen es ist einfach zu trocken.

Viel Heidekraut blüht.

Viele Blaubeeren und Preiselbeeren.

Zum Wandern war die Temperatur ideal.

Heute am Montag bei 22° C. eine kleine Seeumwanderung. Der oberer Weilersee führt Niedrigwasser.

An diesen Felsen kann man gut die verschiedenen Wassersräne ablesen.

Diese Steine und Felsen sind normal mit Wasser bedeckt. Die teils dunklen Wolken haben auf die Landschaft und den See gedrückt. Es sah öfters nach Regen aus er blieb aber aus, obwohl die Wetterportale Regen für unser Gebiet vorausgesagt hatten.

Hier ist der Tiefstand auch gut zu sehen.

Am zweiten Seeseitenarm sind Seerosen vertrocknet.

Wir laufen diese See- und Waldpfade immer wieder gerne.

Urige Waldlandschaft.

Der zweite Seeseitenarm.

Heute sind wir die Tour durch das wilde Feuchtgebiet gelaufen.

Dieses Gebiet ist sehr urig, wild und felsig und auch schluchtig.

Unten in der Schlucht ist der Weilerbach.

Unten angekommen.

Über die Brücke.

Hier sah es auch nach Regen aus.

Beginn des Weilerberg.

Am Waldrand.Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

Nach dem Abendessen das Übliche. Bucharbeit und später Recherchearbeit.

Impression aus der Philostube. Mir ging wieder durch den Kopf warum ich immer noch mit der alten Olymph Kamera unterwegs bin und die Neueren nicht benutze. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Gegen den Strom schwimmen ist in Absurdistan Germanistan RÄÄÄCHTS und NAZI. Manoman geht das bekloppt zu in dem Land, wenn man so überschlägt was da so los ist. Ein schlimmes Narrenstadl. Wer hätte das gedacht, dass das mal so ausartet.

Ich bleibe mir aber treu.

 

 

Sommer geht anders!

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Heute in Hovmantorp Briefe abgegeben und etwas eingekauft. Bei nur 17,3° C. und graubedecktem Himmel mehrheitlich und auch noch windig eine kleine Spritztour und nur wenig gelaufen. Hatte mir keinen Spaß gemacht. (Bild am Vasen)

Das meiste Getreide ist gedroschen. So ab Mitte August habe ich meistens eine gewisse Traurigkeit (Melancholie), weil der so herbeigesehnte Sommer (wärmere Jahreszeit) unübersehbar sich dem Ende zuneigt.

Getreideernte im Weiler Hässle.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin (1770 – 1843).

Wenn dann noch aktuell der Sommer etwas schwächelt, erzeugt es eine gewisse Wehmut.

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müßt ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsere Abschiedsstund‘.

Ich mußte von dir scheiden,
Und wußte, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der sterbende Wald.
(Heinrich Heine)

Getreideernte im Hässle.

Ein Trost ist aber, es ist alles noch so grün und gedeiht. Nur der Regen bleibt aus, trotz teils dunkler Wolken.

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.
(Gustav Falke)

Das ist auch so schön hier, dass die Kühe und Rinder noch häufig draußen auf der Weide sind und nicht im Stall eingesperrt. Vor allem ist auch positiv: Es gibt nicht so viele große Herden und industrielle landwirtschaftliche Großbetriebe wie in Deutschland.

Das war so ulkig – als wir anhielten, kamen sie alle neugierig an den Weidezaun.

Was sie sich wohl erwartet haben außer guter Ansprache?

Gedauert haben sie mich ja wegen der vielen Fliegen, die auch im Gesicht saßen.

Im Weiler Hässle.

Mich erfreuen diese Anblicke immer wieder.

Weiler Hässle.

Gestern mehr teils gewaltige Wolken, heute mehr Einheitsgrau.

Die Scheune links gehört zu einem Bauernhof, der auch zum Verkauf steht.

Weilerlandschaft.

Wie immer am Abend Weiterbildung und Bucharbeit.

 

Tagesnotizen vom 21.07.26

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Heute mal wieder eine Wanderung bei schönem Wetter (26° C.) und zeitweilig leichten Wind. —> Sattes Grün wohin man auch schaut.

Himmelsblick.

Wir waren erstaunt wie alles kräftig wächst und treibt seit dem letzten Mal.

Himmel tiefblau in NO nur am Rande Wolken.

Himmelblick in Westrichtung auch da am Rand Wolkenfelder.

Tiefblau.

Eine Kröte am Wegesrand.

An der Landstraße nach Bergdala angekommen.

Wir lieben es auf diesen weitläufigen Waldwegen zu wandeln.

Entspannt, entschleunigt und allein in der Weite der Wälder.

Die Natur als Beruhiger der Psyche und Seele.

Am Wegesrand.

Zum Abendessen waren wir satt von Natureindrücken wieder daheim.

 

Glück gehabt

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Heute sind wir mal wieder am unteren Weilersee gelaufen. Nach dem ausgiebigen Regen gestern bis in die Nacht war es heute bedeutend kühler mit nur noch knapp 17° C. Erstaunlich wie sich die Natur hier so schnell wieder ergrünt hat nach den Fällarbeiten.

Der dunkle Himmel drückt auf den See, der auch gänzlich anders sich darbietet mit starken Verlandungswuchs.

Pflanzengesellschaften im See.

Auch in diesem See viele Seerosen.

Seedetailblick.

Auch hier sind einige Bäume entwurzelt worden. Kein Wunder, weil der Untergrund ja sehr felsig ist und somit die Bäume nicht so tief wurzeln können.

Seenebenbereich auch mehr im Verlandungsstadium.

Detailblick.

Links die Schwanenhalbinsel die heute aber nicht zu sehen waren.

Am Wegesrand.

Bahnstrecke Richtung Hovmantorp / Växjö. Die Sonne war heute nicht zu sehen, der Himmel hat gedrückt. Dementsprechend sind dann auch die Bilder, die ich grundsätzlich nicht bearbeite. (Aufhübsche – wäre mir viel zu viel Arbeits- und Zeitaufwand – bin für das Authentische / Original).

Blühendes Heidekraut.

Herannahender Zug.

Auch dieser Zug fast pünktlich auf die Minute, auch der Gegenzug nur um eine Minute später. Wenn ich da an das Trauerspiel der DB und Stuttgart 21 denke 🙁 ; Jedes Mal, wenn ich die Zeiten an verschiedenen Stellen hier vergleiche, sind die Züge zu 99,9 % pünktlich.

Wir waren erstaunt wie schnell hier auf weiter Wegstrecke die Pflanzen und Bäume kräftig gewachsen sind gegenüber das letzte Mal.

Mich fasziniert immer wieder wie offen man in Gesteinsschichten lesen kann.

Seeweg auf dem Rückweg. Zum Schluß kamen wir noch in leichten Regen daheim angekommen, regnete es stärker. Wir hatten mal wieder Glück und gut die Zeitspanne erwischt.

Tragödie bei Unwetter: Radfahrer stirbt in Karlsruher Nordstadt – Chaos durch Sturmschäden

Ein heftiges Unwetter zog am Abend über Karlsruhe hinweg. 160 Einsätze verzeichnete die Polizei von 19 Uhr bis kurz vor 23 Uhr. Im gesamten Stadtgebiet werden aktuell die Schäden erfasst. Die Polizei erfasste um 23 Uhr noch über 100 laufende Einsätze.

Kurzfristig musste die Autobahn wegen zu vielen Wasseransammlungen gesperrt werden. Die Alb verzeichnete ebenfalls Hochwasser – sodass die Südtangente zeitweise gesperrt werden musste, so ein Polizeisprecher gegen 23 Uhr
(KA-News vom 16.07.26)
Auch in Walzbachtal und Wössingen besonders hat Hagel große Schäden angerichtet. Laut persönlichen Meldungen von dort auch an Autos enorme Hagelschäden und Baumentwurzelungen. Für uns hier kündigten die Wetterportale für zwei Tage / Nächte auch schwere Unwetter an. Wir hatten aber Glück, noch nicht einmal ein Gewitter hatten wir nur etwas stärkeren Regen am Sonntag, der sehr willkommen war, weil Regen nötig war und unsere Regenfässer wieder voll sind.

 

In die Weite marschiert

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Nach dem Einkaufen in Lessebo in die Waldweite hier marschiert. Das Wetter nur verhalten wenig Sonne und mit nur 19° C. zu kalt für die Jahreszeit.

Am Wegesrand wilde Malven.

Naturschönheit.

Die Feuchtinsel in der Niederung total grün zugewachsen. Der kleine Wildbach führt wenig Wasser.

Wenn auch das Wetter nicht so toll war für die Gesundheit und das Gemüt war das Laufen (Bewegung) allemal gut.

Glück ist Selbstgenügsamkeit und im Hier und Jetzt zu leben. Die kleinen Dinge am und im Weg zu sehen.

Später nach dem Abendessen weiter gearbeitet an verschiedenen Arbeitsthemen und Unterlagen gesichtet und versucht Ordnung und wieder System in meine Zettelwirtschaft zu bekommen.

Ausdrucke von meinem damaligen Web Log vom 20.09.2005 unter Mentalpsychologie Weblog bei t-online.de mit TypePad.

Wenn ich dann all den Irrsinn so mitbekomme was in Absurdistan Germanistan so täglich abgeht bin ich immer wieder heilfroh hier zu leben im Naturparadies. Da kommt bestimmt kein Heimweh auf.

 

Tagesnotizen vom 22.06.26

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Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Tagesnotizen vom 12.06.26

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Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Seespaziergang

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Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Monatsvergleich Mai 26

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Monatsvergleich am Mittwoch, 27.05.26 – Zwar Hochdruckwetter aber mit 20° C. nur mäßig warm. Nun ist auch in diesem Bereich wieder die Farbe Grün eingezogen. Siehe Vergleich Ende April 26.

Gegenüberliegende Fläche des Feuchtgebiets, links vom Weg von der Motorbana. Es ist bei weitem nicht mehr so viel Wasser vorhanden. Wir könnten schon wieder Regen vertragen.

Der Weg durch und am Feuchtgebiet entlang den wir sehr gerne laufen.

Links vom Weg der Bereich wo der Waldbach in das Feuchtgebiet einfließt.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg der größere Teil des FG.

Jetzt schon am anderen /unteren Ende des FG.

Detailblick. Was ein paar Tage oder ein / zwei Wochen doch für Veränderung bewirken.

Vergrößert.

Der erste Bachabgang führt im Vergleich zum April schon bedeutend weniger Wasser.

Auch hier wunderschöne Waldwege.

Bachbrücke.

Darauf Blick.

Bacheinschnitt.

Hier machen wir immer eine kleine Pause. Frau Gemahlin etwas länger während ich noch etwas umhergeschweift bin. »Umhergeschweift« erinnert mich immer an H. Hesse und „Narziß und Goldmund“.

Der zweite Bachabgang auch hier weniger Wasser.

Gegenüberliegende Seite.

Gegenüberliegendes FG.

Detailblick FG.

Ausblick.

Es war wieder eine schöne Vergleichswanderung.

 

 

Tagesnotizen vom 26.05.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch einen unseren Lieblingswegen an den Seewiesen vom Läen entlang gelaufen. Das Wetter gemischt in der Bewölkung zeitweilig sehr windig und mit 23,6° C. gemäßigt warm. Aktuell kurz vor Mitternacht noch 14° C. und klarer Himmel mit Mondschein.

Diesen Weg laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne besonders jedoch in der wärmeren Zeit wie jetzt im Mai. Dieser ganze Bereich besteht fast nur aus Laubbäumen.

Der erste Zugang zum Läen.

Durch den auffrischenden Wind war der See wellen bewegt.

In diesem Bereich gibt es auch viele sehr alte mächtige Laubbäume.

Alles so üppig und grün.

Heute war wieder so ein Tag wo wir überglücklich und heilfroh sind hier in dieser schönen Gegend zu leben.

Hier in diesem Abschnitt waren auch viele Vögel zu hören und es duftete nach Frühling.

Das war hier ein sehr frühes Siedlungsgebiet und in diesem Bereich gab es mal einen Gutshof.

Rehe sahen wir hier in diesem Bereich.

Dieser Bereich ist einfach wunderbar.

Hier ein intensiver Blütenduft und ein durchdringendes Vogelkonzert. Die Vögel wissen auch, wo es schön ist.

Hier sind wir am Läenufer angekommen.

Der See führt noch satt Wasser.

Immer wieder ein schöner Anblick zum Verweilen wir saßen hier am Ufer wieder eine Zeitlang.

Uferidylle.

Ein Vereinsheim hier.

Grillplatz.

Blick auf die Wiesen und das alte Siedlungsgebiet.

Hier gibt es einige sehr alte Laubbäume.

Heimwärts wieder über den Weiler Hässle gefahren.

Liebe es einfach so entspannt über die Weiler zu tuckern.

 

 

Tagesnotizen vom 23.05.26

Notizen des Tages: 23.05.26 – Das Wetter heute durchmischt. Sonne und Wolken bei 24° C. leicht schwül.

Das Zeitgefühl im Alter: Warum die Jahre wie im Flug vergehen.

Kennen Sie das Gefühl, dass die Tage, Wochen und Jahre nur so an Ihnen vorbeiziehen? Viele Menschen empfinden, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller zu verraten scheint. Was objektiv betrachtet eine Konstante ist, wird subjektiv zu einer rastlosen Bewegung.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen ab einem bestimmten Punkt im Leben bemerken: Die Zeit scheint sich zu beschleunigen. Was früher ein ganzes Wochenende gefüllt hat, scheint heute kaum mehr als ein Wimpernschlag zu sein. Dieses Gefühl kann beunruhigend sein und den Eindruck erwecken, wichtige Lebensphasen zu verpassen.

Ein Gefühl der Beschleunigung, das mit jedem Lebensjahr wächst.

Die Wahrnehmung, dass vergangene Jahre kürzer waren als sie tatsächlich waren. (Auszug aus Beitrag von Persönlichkeitsentwicklungshaus)

So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.

Deswegen war es heute akut auf Wanderschaft zu gehen. Zwar wieder nur im Weilerbereich, aber ich wollte das Auto stehen lassen. Hier am Auffahrtsweg zu unserem Haus. Es duftet überall intensiv nach Natur und Blüten.

Rechts an der Zufahrt. Brennessel bleiben stehn wo es geht. Der Flieder dort hat schon weitgehend ausgeblüht.

Löwenzahn und & Co. dürfen auch ausblühen. Dieses Jahr haben wir überall auch viel mehr und üppiger Vergiß Mein Nicht, eine meiner Lieblingsblumen.

Auf dem Pfad zum Weilersee ein nicht fertig gestellter Erdbunker.

Pfad zum See.

Am ersten Seeseitenarm.

Erster Seeseitenarm.

Blick von der Halbinsel auf den See rechterhand.

Blick auf kleine Insel.Da dieser Blog für mich mein Tagesbuch bzw. Notizkladde ist kommen auch ähnliche Bilder immer wieder mal vor. Dazu später in einem Beitrag mal noch mehr – warum blogge ich überhaupt – und dies schon so lange.

Mittagschlaf.

Blick auf den See mit den kleinen Inseln.

Die größere Insel.

Der Badeplatz am zweiten Seeseitenarm. Habe ich zwar auch schon gezeigt, es sieht aber immer wieder alles anders aus. Wir rennen auch nicht achtlos durch die Gegend, sondern betrachten alles intensiv und erfreuen uns an unserer Umgebung.

Der Pfad am zweiten Seeseitenarm entlang.

Seeseitenarm Idylle.

Wir lieben diese Pfade bei uns.

Am Ufer. Es roch wieder wunderbar waldig und harzig.

Wir wollten auch wieder nachschauen, wie weit es mit den Waldarbeiten gediehen war. Nun sind sie in einem anderen Waldbereich.

Überall an den Waldwegen ist jetzt Holz gelagert.

Holzlagerung.

Der Frühling, Mai und Juni ist einfach eine wunderbare Zeit.

Holzlagerplatz.

Lebenslinien, Lebensalter, Vergänglichkeit.

Interessante Struktur.

Ein Erdkeller hier im Weiler.

Flieder am Wegesrand. Ein Duft liegt hier in der Luft, wunderbar. Wenn ich da an Stadtluft denke, Autoabgasse, Industrie und Lärm und Gestank,Nö, nichts für mich.

Im Weiler.

Heute Abend: Voll erblüht. Wir sind noch länger draußen gesessen war noch so mild und Vogelgesang.

Später noch meine Lieblingslektüre.

Liebe einfach das schwedische Ambiente und diese Schwedenhäuser.

 

Tagesnotizen vom 18.05.26

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Waldpiste im Weiler Hässle. Das Wetter heute abwechselnd bewölkt mit Sonne und 20° C.

Hach! Genieße in jeder Hinsicht diese Jahreszeit.

Einige Sträucher und Bäume blühen zum ersten Mal in diesem Frühjahr und erfreuen mein Herz. 🙂

Heute habe ich einen Sonnenscheinrundgang gemacht an jeder Sitzgelegenheit mich gesonnt. 😆

Überall blüht es so schön. Hier auf dem Weg zum Weilersee.

Am Pfad zum See blüht auch duftender Flieder.

Am Seeseitenarm.

Am zweiten Seeseitenarm.

Sie sind abgestürzt, ihr Baum wurde gekillt.

Wir haben wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten sind. Hier ist das geschlagene Holz fast vollständig weg. Dafür sitzt jetzt an den Wegen überall ein Holzstapel. Sie sind jetzt in anderen Waldbereichen.

Es ist jetzt alles so wunderbar grün.

Hier sind wir länger gesessen und haben uns ausgiebig gesonnt. Die Sonne tut so gut.

Hier ist ein Tontaubenschießplatz.

Gelände vom Jägerverein Kronoberg.

Diese Birke will unbedingt auf dem Felsen wachsen. Muss immer wieder staunen, wo die Pflanzen und auch Bäume überall sich ansiedeln wollen. Bauernland wo nicht mehr bearbeitet wird, holt sich der Wald schnell wieder zurück.

Überall Holzstapel.

Jetzt sind sie in anderen Waldbereichen.

Auf dem freien Platz links sitzt alles voll mit Holz.

Hier blühen die Bäume wunderbar.

Nach der Rundwanderung gab es dann schmackhaften und gesunden Tee, und zwar Earl Grey den ich neuerdings sehr gerne trinke.

Ist Earl Grey dasselbe wie Bergamotte?

Bergamottetee wird aus schwarzem Tee und Bergamotte-Orangenextrakt hergestellt. Zu den ihm zugeschriebenen gesundheitlichen Vorteilen zählen eine verbesserte Herzgesundheit und Verdauung, allerdings ist die Forschungslage hierzu begrenzt. Bergamottetee ist auch unter dem Namen Earl Grey bekannt.
Was bewirkt Bergamotte im Körper?

In der Naturheilkunde gilt die Bergamotte als Lichtbringer in dunklen Zeiten, weshalb sie erfolgreich bei Stimmungsschwankungen und Überforderung angewendet wird. Im Gegensatz zu den meisten aktivierenden Zitrusdüften wirkt die Bergamotte stark beruhigend.

Gesamtcholesterin
Triglyceride
LDL-Cholesterin
Darüber hinaus stellten einige der in die Übersicht einbezogenen Studien fest, dass Bergamotte den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin) erhöhte.

Die Studie legt außerdem nahe, dass Bergamotte die Wirkung herkömmlicher cholesterinsenkender Medikamente verstärken könnte.

Aufgrund dieser Ergebnisse könnte der Genuss von Bergamottetee der Herzgesundheit zuträglich sein. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Kann die Verdauung fördern.
Die Flavonoide im Bergamottetee können Entzündungen bekämpfen , die mit Verdauungsproblemen einhergehen.

Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass Bergamotten-Polysaccharide die Symptome von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei Mäusen linderten. Sie verbesserten außerdem die Darmflora der Mäuse und reduzierten Entzündungen.

Eine Studie aus dem Jahr 2024 legt nahe, dass Bergamotte Entzündungen im Darm reduzieren und H. pylori-Bakterien bekämpfen kann, die mit Magengeschwüren und anderen Magenerkrankungen in Verbindung gebracht werden. (weis die KI zu berichten)

 

Verhaltenes Wetter

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Wir haben so viele Auswahlmöglichkeiten an schönen Wanderwegen und noch so viel ist neu hier zu entdecken.

Am Donnerstag sind wir mal wieder einen Waldabschnitt in Richtung Kosta gelaufen. Das Wetter verhalten und nur mäßig warm.

Mich erstaunt und fasziniert  die gänzlich andere Natur und Landschaft hier, so völlig anders, wie ich es aus Deutschland gewohnt war.

Hier ist auch immer geologische Erdgeschichte geschrieben.

Natürlich muß man für solche Dinge auch Interesse haben.

Aus MP-N Zeiten und überhaupt von meiner Ausbildungs / Studierichtung habe ich auch Anleihen zu dem Komplex der Heilsteine und Mineralien.

Habe / Hatte auch ein Steinesammlung auch von Heilsteinen etc. ein Teil ist leider durch den chaotischen Umzug hier her verloren gegangen.

Hier legen wir immer eine kleine Pause ein.

Auch am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Auf meiner Wanderkarte sind hier zwei Wege eingezeichnet dieser ist aber leider versottet.

Es sah ein paar mal nach Regen aus es blieb aber trocken.

Es war wieder eine geruhsame Wanderung.

Da ich fast nur noch am Linuxcomputer arbeite, muß ich mich sehr umstellen und viele neue Dinge wieder erinnern. Ist doch eine Weile her als ich mit Linux gearbeitet habe. Es hat sich viel verändert. Teils sind die Möglichkeiten erst einmal erschlagend. Habe die letzten Tage einige Fachbücher und Dokumentationen gewälzt.

Wenn die Sonne durch kam war es ja angenehm.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 08.05.26

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Wir sind die ganzen Tage nur hier in der näheren Umgebung unterwegs gewesen. Das Wetter weiterhin super aber es fehlt der Regen. Hier der Abgang vom Seeseitenarm des Weilerbachs. Er führt schon sehr wenig Wasser.

Der Abfluss vom Seeseitenarm es kommt kaum noch Wasser über die Absperrung.

Überall sind jetzt Frühlingsboten zu bewundern. Hier am Seeufer.

Hier Seehalbinsel und Insel im See.

Man erkennt die Wälder kaum wieder, so sind sie durchforstet und immer weitflächiger.

Durchforsteter Wald.

Dementsprechend sieht der Waldboden aus.

Weg zum ersten Seeseitenarm.

Wir haben hier im Weiler zwei Loppise und ein Designer Laden für Bekleidung und Inneneinrichtungsgegenstände etc.

Straße im Weiler.

An vielen Stellen stapelt sich das Holz.

Holzlagerplatz.

 

 

Auf Wanderschaft am 07.05.26

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Diese Wege wollte ich unbedingt mal wieder im Mai laufen. Hier waren wir schon länger nicht mehr.

Hier rechts vom Weg ist ein gänzlich anderer Bewuchs. Vergleiche ich z. B. immer mit Höhenlagen der Schwäbischen Alb.

Detailblick.

Der Weg führt auf eine Hochfläche auf der sich ein kleiner Weiler und ein Pferdehof befindet. Ihn laufe ich im Mai so gerne, weil da die Birken so schön lindgrün sind.

Birkenweg.

Im Hintergrund Pferdekoppeln vom Pferdehof.

Pferdekoppeln.

Wilder Flieder am Wegesrand.

Idyllischer Weg.

Rechts geht es zu einem romantisch gelegenen Haus auf einer Waldlichtung.

An der RB 25 in Richtung Hovmantorp / Växjö.

RB 25 in Richtung Lessebo.

Auch hier wieder Holzstapel.

Weiter geht es.

Weiter auf einen weichen lauschigen Waldweg.

Eine Anhöhe hinauf.

Hier auf den Steinen gesessen und die Sonne genossen.

Es war wieder eine schöne Frühjahrswanderung im Wonnemonat Mai.

 

Nachtrag vom 05.05.26

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Am Samstag (02.05.) nach dem Einkaufen eine kleine Wanderung unternommen. Auch in diesem Bereich dieses Jahr starke Baumfällarbeiten.

Oberes Waldstück bei uns und auch unten blühen Waldanemonen und Blausterne. Auch im Gras hatten wir dieses Jahr viele. Die ganzen Rodungsarbeiten machen sich nun bemerkbar es gedeihen jetzt solche Pflanzen. Auch Vergissmeinnicht sind zahlreicher.

Der wilde Flieder grünt. Zwei abgetrennte Teile, die ich unten am Rand eingesetzt habe scheinen angewachsen zu sein sie treiben, leicht Blätter aus.

Auch hier auf der Anhöhe zahlreich Blausterne. Zurzeit könnte ich mich wieder zerteilen hunderterlei Dinge / Arbeiten geistern in meinem Kopf herum. Jeder Tag ist Nullkommanichts herum und die Zeit scheint immer schneller zu vergehen.

Trotzdem kommt das Laufen und Wandern nicht zu kurz. Gestern durch den Wald an den unteren Weilersee gewandert. Wetter weiterhin unter Hochdruckeinfluss aber nur mäßig warm. 

Wohltuend für das Nervenkostüm und die Psyche das satte Grün in der Natur. Es ging wieder so schnell jeder Tag war weiter vorangeschritten in der Entwicklung der Natur. Immer wieder ein Wunder.

An der Bahnlinie oberhalb vom See.

Seeweg.

Lustig und gesund ist das Wanderleben. 😆

Nordische Waldlandschaft.

Die Seerosen machen sich wieder bemerkbar.

Monatsvergleich Mai: Blick auf unseren Weiler. Immer wieder schön und für uns erbaulich und die Freude darüber in solch einer schönen Urlaubs- und Naturlandschaft zu leben.

Da ich nachts immer Kraniche und Wildenten vom See höre, hoffte ich welche zu sehen. Wasservögel und das Singschwanpaar haben wir gesehen. Tochterfamilie hat vor ein paar Tagen Rehe im Seeschilfbereich im Wasser stehend gesehen. Enkelin Lena kann von ihrem Zimmer aus auf den See schauen und sieht die Schwäne auch oft auf dem See.

Blick auf den Weiler.

Felsenlandschaft links vom Seeweg.

Felsen am Seeweg.

Monatsvergleich Mai: am Seenebenbereich.

Monatsvergleich Mai: auch hier wieder Seerosen.

Blick auf die Schwaneninsel.

Lieblingsseeweg.

Bauernhof am Seeweg.

An der RB25 – Hier hatten wir einen neuen Waldbereich und neue Wege erkundet.

Auf dem Rückweg.

 

 

 

Tagesnotizen und Monatsvergleich 30.04.26

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Nach längerer Zeit waren wir mal wieder in Kosta im Landhandel um vor allem Gartenerde einzukaufen. Bei dem schönen Wetter (heute 24° C.) ein muss am Älgasjön einen Stopp einzulegen. Dort könnten wir stundenlang am Ufer sitzen so gefällt es uns da.

Am Älgasjön Ufer.

Älgasjön Ufer.

Nach dem Zwischenstopp am Älgasjön eine kleine Erkundungstour und Monatsvergleich vorgenommen im Naturreservat Stocksmyr – Brännan.

Das Naturreservat ist sehr groß. Wir sind schon an unterschiedlichen Stellen an das Gebiet herangekommen und haben es erkundet. Immer wieder erbaulich und lehrreich. Hier können wir noch eine Tierwelt erleben, die es in den meisten Gebieten in Deutschland gar nicht mehr gibt oder vorhanden ist. Im Landkreis Karlsruhe jedenfalls gab es all diese Tiere nicht.

Das schwedische Wort „orre“ bezeichnet das Birkhuhn (Lyrurus tetrix), ein typischer Waldvogel in Schweden, der besonders in Nadelwäldern, Mooren und Birkenwäldern vorkommt.
Das Auerhuhn (schwedisch: Tjäder, wiss. Tetrao urogallus) ist eine bedeutende Vogelart in Schweden und der größte Hühnervogel Europas. Es ist ein Charaktervogel der schwedischen Nadelwälder und gilt als Schirmart – sein Vorkommen zeigt einen gesunden Wald an und schützt indirekt viele andere Arten.  Diese zwei Arten sind hier anzutreffen oder noch mehr die ich in D. auch nicht zu Gesicht bekam.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Blick auf den vorderen Teil in der Nähe vom Parkplatz. Heute bin ich sehr nahe herangekommen. In diesem Bereich ist auch noch mehr Wasser.

Blick auf den vorderen Bereich vom Feuchtgebiet.

Immer noch vorderer Bereich vom FG.

Blick auf das FG.

Feuchtgebiet seitlich.

Blick auf das FG.

Blick vom Höhenweg am Ufer entlang.

Detailblick auf FG.

Nochmals ein Detailblick.

Erneuter Detailblick.

Nun schon von der Längsseite ein Blick auf das FG.

Seitenweg am FG.

Das war der Monatsvergleich vom NSR / FG. Auch hier in diesem Bereich laufen wir liebend gerne. Vom Wetter / Temperatur her ein Supertag. Die Natur explodiert regelrecht. Jeden Tag ein Stück weiter. Auf der Heimfahrt auf der Waldpiste und durch die Weiler haben wir wieder Rehe und Hasen gesehen. Ja, und zweimal einen deutschen Wohnmobilfahrer, der sogar höflich war, indem er zuvorkommend jeweils vorausschauend in eine Ausweichbucht gewartet hatte bis wir vorbei waren. Wir sind ihm hinzu nach Kosta und zurück auf der Waldpiste begegnet. Daheim angekommen war schon wieder Zeit für das Abendbrot und anschließend noch draußen Eisessen. Es war noch so schön warm. Der Nachthimmel wieder super typisch nordisch – schwedisch. Wir haben hier ja wieder eine Stunde länger Tag als in Walzbachtal / LK – KA.

Neue Wege erkundet

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Heute neue Wege erkundet. Im Bereich Motorbanna zwischen Hovmantorp und Bergdala. Hier in diesem Bereich und diese Wege sind wir noch nicht gewesen.

Dieser große Waldbereich ist auch sehr felsig.

Was man alles so findet im Wald.

Wald – Fels – Landschaft.

Urige Waldlandschaft.

Wald – Fels – Landschaft.

Immer wieder anders.

Mich erstaunt immer wieder wo überall Bäume und Pflanzen wachsen wollen.

Schwedische Urlandschaft.

Es war wieder so ein schöner Tag. Nochmals wärmer und so gute würzige Waldluft.

Die nächste Überraschung, mitten im großen Wald ein Wohnwagen.

 

Ein versteckter Waldsee.

Versteckter Waldsee.

Noch ein anderer Waldsee.

Waldsee.

Zum Schluss noch der Monatsvergleich vom Feuchtgebiet. 29.04.26

29.04.26 Monatsvergleich April rechts vom Weg Feuchtgebiet. In ein, zwei Wochen wird da alles wieder grün sein.

29.04.26 Monatsvergleich. Gegenüber dem letzten Monat viel weniger Wasser in diesem Bereich.

29.04.26 – Monatsvergleich. Hier tritt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

21.04.26 Monatsvergleich. Hier fließt der Wildbach weiter durch das größere Teil des Feuchtgebiets. Heute unvollständiger Vergleich, weil wir an das andere Ende des Feuchtgebiets nicht gelaufen sind. Es ging auf Abendbrotzeit hin.

Im Nahbereich der Motorbanna noch Gesteinsschichten erkundet. Vor allem habe ich mir auch wieder verschiedene Steine mitgenommen. Schöne und interessante Steine sammle ich.

Hier ist die Boden – und Gesteinsbeschaffenheit wieder gänzlich anders.

 

Tagesnotizen vom 27.04.26

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Felsen oberhalb unseres Hauses. Gestern am Sonntag ruhten ja die Holzarbeiten hier was uns zu einer Erkundungstour bei dem schönen Wetter animierte.

Wer sich wohl da einen Unterschlupf angelegt hat. Innen mit Hocker und es war einmal ein Blechdach darüber in dem Felsspalt.

Felsenwald oberhalb von unserem Haus. Wir sind ausgiebig überall rum gekraxelt.

Nun schon an unserem oberen Weilersee.

26.04.26: Es war ein angenehmer Tag aber zeitweilig ein auffrischender Wind besonders hier am See.

Tausendmal gesehen und trotzdem immer wieder schön.

Neben Sackgasse im Weiler.

Am Ufer vom ersten Seeseitenarm. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken, weil sich alles auch immer wieder verändert. Deshalb wird es auch nie langweilig auch in bekannten Gefilden zu wandeln.

Uferimpression.

Wurzelgebilde am Ufersteilhang.

Blick von der Waldanhöhe auf die kleine Felseninsel.

Blick auf die Fischerhütte auf der Halbinsel zwischen ersten und zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

Sie hängen noch.

Jetzt sind die Holzfäller arbeiten in dieser Senke angelangt. Dieses Jahr wird gewaltig mehr hier im Raum abgeholzt. Auch an der Straße nach Växjö zu sehen.

Holzfäller arbeiten.

Die Talstation vom Skilift (nicht mehr in Betrieb)

Skylift zum Weilerberg.

Am Weilerberg.

Hier sammelt sich das Holz an.

Im Weiler. Die Zeit ist immer so schnell herum, wenn man kreuz und quer umhergeht. Wenn auch hier das Benzin noch bedeutend billiger ist wie in Deutschland (E10/95 = 18,34 SEK = 1,70 €) will ich zurzeit nicht laufend mit dem Auto so weit fahren. Es gibt noch so viel hier in nächster Umgebung zu entdecken, was mir wichtiger ist wie laufend Städtetouren. Habe erst vorgestern gelesen die Lebenserwartung nimmt in Folge in Deutschland ab auch im Vergleich zu Schweden.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 23.04.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang im Kulturstigenbereich. Auch heute schönes Wetter und 20° C. war angenehm warm.  Hier ein kleiner Waldbach der in den Läen fließt.

Wie die Menschen früher einfach und bescheiden gelebt haben. Heute kann es nicht groß genug und protzig sein. Besonders ausgeprägt in Absurdistan Germanistan. Hier gefällt mir das viele Häuser kompakt gehalten sind auf das Nötige beschränkt. Dafür aber auch bedeutend günstiger im Preis.

Der Kulturstigenbereich ist mit vielen Pfaden durchzogen an denen jeweils auch Hinweistafeln sind mit Erläuterungen. Hier war ein sehr frühes Siedlungsgebiet. Siedlungsspuren sind von der Jungsteinzeit vorhanden. Der normale Rundgang dauert rd. 2 Stunden. Wir sind jedoch noch zum Toragöl gelaufen.

Auf dem Pfad zum Toragöl See. Hier waren wir letztes Jahr im Herbst. Wir kommen immer wieder mal gerne hier her.

Am Toragöl. Hier sitzen wir gerne etwas länger und erfreuen uns am Anblick und der Ruhe hier am See.

Der See ist im Gegensatz zu den vielen großen Seen eher klein, aber es ist trotzdem schön hier.

Auf jeden Fall war es wieder ein erbaulicher Rundgang und war für die Gesundheit und Fitness förderlich.

Heute Abend war dann noch ein schöner Sonnenuntergang und ein klarer heller nordischer Nachthimmel mit klarem Sternenbild.

 

 

 

Tagesnotizen vom 21.04.26

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Blick auf den oberen Weilersee vom oberen Waldweg. Auch heute hat uns das makellose Wetter aus dem Weiler herausgelockt. Blauer Himmel und kein Wölkchen am Himmel. In der Natur merkt man die höheren Temperaturen.

Dieser Weg führt aus dem Weiler heraus. Wir könnten viele Wege wählen von hier aus und stundenlang nur im Wald laufen in jede Himmelsrichtung. Kein Wunder ist die Luft hier der reinste Gesundbrunnen.

Oben gehen links wie rechts weitere Waldwege ab. Wir könnten hier nach Bergdala und weiter rechts nur durch den Wald bis Kosta laufen oder fahren. Hier ist ja relativ neu ein Loppis der auch Fahrräder anbietet vielleicht kaufe ich mir doch noch ein Stahlroß. (Was ist ein Loppis in Schweden?
Schweden hat eine starke Recycling- und Wiederverwendungskultur. In fast jeder kleinen Stadt gibt es Flohmärkte, Second-Hand-Läden und Vintage-Läden. Jedes Straßenschild mit der Aufschrift „Loppis“ führt dich zu einem anderen und einzigartigen Geschäft.) Und genau das gefällt mir hier so sehr. Da gibt es oft so schöne ältere Möbel und Ölbilder.

Wir kamen hier an dem Wildbachabfluß vom versteckten Waldsee vorbei.

Dieser Waldweg führt zu einem alten und einem neuen Bauernhof an der Landstraße nach Bergdala. Die führt ja auch weitgehend über kleine Weiler und durch Wald. Dort könnte man wieder in verschiedenen Waldwegen einbiegen und z. B. nur durch Wald bis Hovmantorp fahren / gehen.

Mich faszinieren immer diese Gesteinsschichten und die Florabesiedlung.

Erstaunlich wie sich dies alles selbst ansiedelt und erneuert.

Oasen der Stille. Die genießen wir immer und setzen uns oft auf einen Felsen und genießen die stille Waldatmosphäre. In der Stille öffnet sich das Tor zum inneren Frieden und Zufriedenheit.

Geomantie – Was Orte wirklich ausstrahlen. Die verborgenen Kräfte der Landschaft verstehen. Geomantie (ursprünglich „Weissagung aus der Erde“) ist die ganzheitliche Lehre von den feinstofflichen Energien, Kräften und Strukturen der Erde. Sie beschäftigt sich damit, Orte zu lesen, deren „Geist“ (Genius Loci) zu verstehen und Energien zu harmonisieren, um ein gesundes Miteinander von Mensch, Natur und Raum zu schaffen. Das ist für die gebückte Daddelmenschheit natürlich alles uninteressant und von einem anderen Stern.

 

Nach dem langen Winter

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Nach dem langen Winter hat es uns heute wieder in die Natur / Wald hinaus gezogen. Mit 20° C. war es noch etwas angenehmer, wenn auch die Sonne nicht so häufig geschienen hat.

Am Anfang auf der Fahrt nach Lessebo zum Einkaufen war es mir allerdings etwas beklemmt d. h. war auch sehr nervös – angespannt durch das etwas gewittrig schwüle Wetter. Was allerdings selten ist. Wir hatten im Gegensatz zu Walzbachtal auch noch kein schwereres Gewitter. Das Wetter ist hier wie die Menschen mehr ausgeglichen.

An diesem Höhenweg (über Hässlebereich) sind auch verschiedene Gesteinsformationen zu betrachten. Auch einige Bienenstände sind am Weg, es war ein einziges Bienengesumm. Waldhonig ist ja eh sehr gesund. Echter Honig aber auch sehr teuer geworden.

Gesteinsformationen am Wegesrand.

Trotz manchmal dunklerer Wolken, hat es nicht geregnet, überhaupt haben wir jetzt schon länger keinen Regen mehr gehabt. Auf einer Feuchtgebiet -Waldlichtung haben wir Kraniche gesehen und gehört.

Der Wald wächst hier natürlich wieder nach.

Kurz vor einem Waldbauernhofweiler ein kleiner Waldbach.

Waldbauernhof.

Noch ein anderer Waldbauernhof.

Eine versteckte Ferienstuga (Haus)

Noch ein Ferienhaus. Als wir letztes Jahr hier zuletzt waren, war der Graben mit dem Glasfaserkabel noch offen. Hier hat man in solchen Waldhäusern noch Glasfaseranschluss. In D. bekommt man es nicht auf die Reihe. Habe vor ein paar Tagen von Walzbachtal gelesen der Betreibe / Glasfaserbauer ist abgesprungen nix mit schnellem Internet.

Knapp zwei Stunden sind wir gelaufen. Hat wieder sehr gut getan. Einfach herrlich die Natur hier und die gute Waldluft.

 

Tagesnotizen vom 16.04.26

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Gestern (Mittwoch, 15.04.) Kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Ryd in Richtung Kosta.

Heute in unserem Weiler. Das Wetter wurde immer schöner und deswegen doch noch auf Wanderschaft gegangen in der Weiler Umgebung. Das ist das Schöne hier, mit unserem Wohnen, wir hocken hier nicht aufeinander. Es ist alles weitläufiger.

Heute Äste zusammen getragen zum Sägeplatz. Die kommenden Tage ist viel Grundstücksarbeit angesagt. Kelleraufräumarbeit ist auch überfällig.

Anhöhe vom See aus die vor unserer Hauseingangsseite beginnt. Wir haben nochmals nachgeschaut was alles gefällt wurde. Das Reh hat sich wohl auch daran gewöhnt und kommt immer noch heute um 20:40h und hat rund 20 Minuten seine Mahlzeit genossen. 🙂

Blick von der Anhöhe über den Weiler. Im Hintergrund die Straße nach Hovmantorp.

Brüchig, Verfall.

Teilweise chaotisch.

Der Pfad zum See ist hier versperrt.

Noch eine Bruchbude.

Weiter zum ersten Seeseitenarm.

Blick auf die Insel.

Wir genießen immer wieder aufs Neue diese An- und Ausblicke und erfreuen uns an unserer Naturumgebung.

Waldparadies.

Blick auf den See mit Inseln.

Seeidylle.

Weilerberg. Zum Abendessen wieder daheim. Bei der guten Luft habe ich immer einen guten Appetit und muß Disziplin walten lassen, um mein Gewicht zu halten. (annähernd Idealgewicht mit 79 kg). Genauso gut schlafe ich auch. Was will der Mensch noch mehr?

Nach dem Abendessen noch etwas draußen gesessen (war noch mild – heute 14° C.) und anschließend noch weiter Bücher sortiert. Mitscherlich hat auch in einem Buch unsere unwirtlichen Städte beschrieben.

Bücherwelten.

Alexander Mitscherlich
Die Unwirtlichkeit unserer Städte

Anstiftung zum Unfrieden

»Gegenstand von Alexander Mitscherlichs brillant formulierten, aus profunder Kenntnis vorgetragenen Polemik sind die menschenfeindliche, weil aufs Merkantile gerichtete moderne Städteplanung, der Egoismus der Grundstückbesitzer und Bauherren und – nicht zuletzt – die Furcht unserer Politiker, durch unpopuläre, aber fürs allgemeine Wohl dringend erforderliche Maßnahmen ins Fettnäpfchen zu treten. Eindringlich entwickelt Mitscherlich, welche psychischen Schädigungen und sozialen Defekte eintreten müssen, wenn Städte und Wohnungen ohne Kenntnis der gesellschaftlichen Erfordernisse geplant und gebaut werden.« Wolfgang Werth, Hessischer Rundfunk
Klappentext:
Dieses Buch wurde 1965 rasch zu einem Klassiker in der Bundesrepublik der Neubauten, mit zahlreichen Auflagen und über 200.000 verkauften Exemplaren. Was drücken die Neubauten in den westdeutschen Städten aus? Worin beeinflussen sie ihre Bewohner, im Guten wie im Schlechten? Worin liegt die »Herzlosigkeit«, das heißt die Unwirtlichkeit beim Wiederaufbau der zerstörten alten Städte in Deutschland? Welche politischen Konsequenzen müßte man daraus für die Zukunft ziehen – die Neuordnung der Besitzverhältnisse an Grund und Boden in unseren Städten? Auf diese Fragen gab Alexander Mitscherlichs Essay vor vierzig Jahren Antworten, die Städtebauer beschäftigt, Architekten angeleitet, Studenten auf die Straße getrieben haben. Es sind Fragen und Antworten, die heute die Vorgeschichte unserer Gegenwart verständlich machen. Die Stadtsoziologin Marianne Rodenstein und der Architekt Nikolaus Hirsch stellen in zwei Nachworten Entstehungsbedingung und Wirkung von Alexander Mitscherlichs bahnbrechender Schrift dar.

Der Klassiker der Stadtsoziologie ist nach wie vor aktuell, das bestätigte sich für den Rezensenten durch Statements aus jüngster Zeit zu den Aufgaben heutiger Architektur.
Wir haben die Tage von einer Bekannten aus D. Bilder von ihrer Reise mit Mann nach Japan und Tokio bekommen. Tokio mit den riesigen Wolkenkratzern Steinwüsten schlimmster Machart. Solche Ziele reizen mich aber überhaupt nicht.  Mir gruselt es da eher muß ich auch nicht gesehen haben. Allein schon die lange Flugreise eingepfercht nee nix für mich. 🙁  Da tummel ich mich doch lieber hier in der Natur und im Wald. 😆

 

Einfach herrlich die Tage

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Heute bei herrlichem Wetter eine Wanderung im Läenbereich auf Höhe Fagerhult zwischen Lessebo und Kosta durchgeführt.

Der Läen See hat noch erhöhten Wasserstand.

Am Läen Ufer.

Einfach herrlich heute einfach herrlich hier 🙂 in Deutschland wären solche Stellen überlaufen hier eine herrliche Ruhe und Natur pur.

Am Läen.

Ein Nebensee.

Blick auf den Nebensee.

Blick auf Nebensee.

Blick auf den Läen im Hintergrund alles Inseln.

Der Weg geht immer am See entlang. Links vom Weg hinter dem Wald ist noch ein Waldseeausläufer.

So wo könnte ich ewig sitzen. Im Augenblick sein blendet alles Negative aus.

Allein das Lichterspiel ist schon faszinierend.

Seeweg.

Ufer Impression.

Auch hier erhöhter Wasserstand.

Läen Ufer.

Nochmals am Läen.

Der See geht noch viel weiter im Vordergrund Inseln.

Blick auf den Läen.

Blick vom Dammweg auf die andere Seite.

Linke Seite vom Dammweg.

Wieder auf der anderen Seite.

Läen Seeblick.

Seedammweg.

Es war wieder eine herrliche Wanderung bei Superwetter.

 

Laufend unterwegs und laufend beschäftigt

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Am unteren Weilersee am 08.04. – Wir wollten ja weiterfahren mußten aber das Auto abstellen, weil 4 Bäume nach und nach auf dem Weg lagen von dem stürmischen Osterwochenende.

Auch in diesem Bereich einige Bäume entwurzelt.

Die Natur, die gute würzige Luft und das Wetter hat gut getan.

Heute am Donnerstag haben wir eine Erkundungstour unternommen, um die Baumfällarbeiten zu begutachten. Hier Blick auf den oberen Weilersee. Da wurden in diesem Waldbereich ziemlich Bäume gefällt.

Blick auf den oberen Weilersee.

Kleine Felseninseln im See.

Kleine Flugpause gefällig.

Noch eine kleine Insel im See.

Blick ans andere Ufer.

Blick auf eine größere Insel.

Ruhepause.

An der Spitze der Halbinsel. Wir sind heute gänzlich anders gelaufen nach längerer Zeit.

Badestelle am zweiten Seeseitenarm.

Im Bereich des zweiten Seeseitenarms.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Seeufer am zweiten Seeseitenarm.

Am Seeufer.

Die Natur erwacht es ist nicht zu überhören.

Aber auch intensiv vorhandene Bücher nochmals durchgearbeitet. —> Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine Konflikts. von Wolfgang Bittner.

Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts
von Wolfgang Bittner
Die Welt steht kopf. Wohin man blickt, Krisen, Konflikte, Kriege. Der Autor geht der Frage nach, ob es für diesen entsetzlichen Zustand Verantwortliche gibt, und findet dazu deutliche Worte. Er hat zuvorderst die USA im Blick, die ihren Anspruch auf Weltherrschaft mit aller Macht zu erhalten suchen. Dazu nutzen sie die NATO und ihre subversiven Netzwerke. Während Japan im Pazifik als Frontstaat gegen China aufgerüstet wird, dient Deutschland im Westen als Speerspitze gegen Russland. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, vielmehr fehlinformiert und indoktriniert. Das trifft auch auf den Krieg in der Ukraine zu, dessen Vorgeschichte schlicht unterschlagen wird. Wolfgang Bittner gibt Auskunft über die geopolitische Situation und stellt dar, warum Deutschland nach wie vor unter Vormundschaft der USA steht und wie die eigene Souveränität zurückerlangt werden könnte.

Geschlossene Gesellschaft

Das EU-Parlament arbeitet an der Chatkontrolle. Die Bundesregierung an »Bürgerkonto und digitaler Identität«. Die EZB am digitalen Euro. Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus. Und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht und in den Betrieb eingreifen kann. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer zentimeterweise«. (Auszug von Quelle Regenauer Press)

Weilererkundung am 03.April 26

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Blick auf unser Haus am Karfreitag 2026. Deutsche Wissenschaftler stellten fest, dass bei Menschen, die nahe am Wald wohnen, eine Hirnregion physiologisch besonders gesund ist, die bei der Stressverarbeitung eine große Rolle spielt: der Mandelkern, auch Amygdala genannt. Dieses Phänomen bleibt bestehen, auch wenn man Bildung und Einkommen statistisch herausrechnet. Wir wissen, dass Menschen im grünen Umfeld schneller gesund werden. Wir sind ringsum von Wald umgeben der Weiler und unser Haus / Anwesen ist wie eine Insel. Trotzdem fühlen wir uns nicht erdrückt von den Bäumen oder dem Wald. Im Gegenteil der Ausblick aus den Fenstern beruhigt das Nervenkostüm und entspannt.

Frühlingsboten am Wegesrand zum oberen Weilersee.

Blick auf den ersten Seeseitenarm. Wir wollten nachsehen, weil rechts vom Zugangspfad und im Seebereich Holzfäller arbeiten stattfinden. Im Gegensatz war heute das Wetter eher verhalten. Nur kurze Aufheiterungen.

Das Eis ist nun Vergangenheit. Der See ist aber gut gefüllt und die zwei Bachabgänge sind auch wasserreich.

Da steht der Übeltäter! 😉 Unser Rehfuttergast ist bestimmt nicht erfreut darüber. Es kommt immer noch regelmäßig nur tagsüber nicht mehr so oft und ist mehr gestreßt. Nachts hat es mehr Ruhe vor dem „Unhold“ 😉

Muss immer wieder staunen wie die „Dinger“ (Maschinen) sich in dem unwegsamen Geländer durch Bewegen können.

Heute sind wir durch ein sehr felsiges und sumpfiges Gelände gelaufen, durch das der Weilerbach durchfließt und teils in einer tieferen Schlucht verläuft.

Sumpfiges Gelände.

Sumpfgelände.

Dieser Bereich ist sehr felsig.

Feuchtgebiet / Sumpfbereich.

Felsenanhöhe.

Da geht es zur Schlucht herunter.

Brücke über den Bach. Es ein paarmal dunkel aber es regnete doch nicht.

Blick vom Pfad herunter.

Felsenwand.

Über die Brücke weiter.

Der Weilerbach.

Hier hoch weiter.

Beginn des Weilerberg. Den sind wir noch hinauf und im weiten Bogen wieder heimwärts und schon war wieder Abendbrotzeit.