Tagesnotizen vom 08. Februar 2023

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Heute endlich mal wieder eine längere Wanderung bei besserem Wetter hier beginnend am Seitenarm unseres Haussees. Der See ist noch teilweise zugefroren.

Der Wasserstand hat sich weitgehend normalisiert. Tagsüber war kein Frost mehr, die Nacht nur noch minus 1, 7° C.

Heute schöne und abwechslungsreiche Himmels- und Wolkenbilder.

Die kleinen Waldbäche glucksen fröhlich vor sich hin und schlängeln sich dem See entgegen.

Der Himmel war heute wirklich abwechslungsreich.

Weite Wege in den Abend hinein.

Die klare, frische Winterluft hat super gutgetan.

Es ist einfach erbaulich, diese Ruhe und Weitläufigkeit der Natur und der Wälder hier.

Zum beginnenden Sonnenuntergang um 17 Uhr war ich wieder im Weiler eingetroffen.

Der Schnee taut so langsam wieder weg.

Einfach herrlich die Sonnenuntergänge hier.

Daheim angekommen konnte ich gleich an den Abendessenstisch sitzen, es gab selbstgemachte Frikadellen und Bratkartoffel. Anschließend ausgiebig geduscht und ein angenehmer Tag neigt sich dem Ende zu.

 

Besser wie gar nicht

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Zu einer kleinen Laufrunde von einer Stunde hat es gereicht, bei leichtem Schneefall, der aber nicht liegen blieb, zu warm dazu. Ab ca. 19 Uhr dann nur noch Regen bei Plus Temperaturen.

Laufpfad durch den Felsenwald.

Am See entlang.

Gesteinsformationen.

Inselformationen.

An der Seitenarm spitze.

Mehr Eis an diesem Seitenarm.

Weiter im Wald um den zweiten Seearm herum.

Die Hochwassersituation hat sich entspannt.

 

Das mußte noch sein

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Der kleine Wasserfall an der alten Mühle. Vor der Silvesterfeier mußte ich einfach noch mal eine kleine Seeumrandung laufen. Es ist relativ mild, heute mit fast 10° C.

Der Fußpfad zum Seitenarm vom Hyllsjön. Wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, fehlt mir einfach etwas.

Hier liegen unsere Boote.

Hier fließt der Bach aus dem Seenebenarm, der dann durch unser Grundstück fließt und von dort in den zweiten unteren See mündet. Zurzeit führt er mehr Wasser.

Einer der Seenebenarme. Im Hintergrund ist eine Insel.

Blick von der Landzunge des ersten Seitenarms auf einen Teil des Hauptsees. Das Wetter mild, aber bedeckt, vorher war es etwas freundlicher.

Blick auf die Seevorderseite.

Pfad zur Seevorderseite.

Blick auf den See aus dem Wald.

Felsspalten am Seepfad.

Der See ist ziemlich voll hier Überlaufgebiete. Er holt sein Niedrigwasser vom Sommer auf.

Felslandschaft am Seepfad.

Dort oben ist ein Felsplateau und dahinter runter zu ist dann unser Haus und Grundstück.

 

Geheimnisvolle Hütten am Pfad.

Hier oben komme, ich dann raus auf dem Weg zu unserem Haus links ist die RB25 (Straße)

Weg zu unserem Haus vom See kommend.

 

Kleine Wanderung

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Am Läen / Lessebo. Der Schnee weitgehend abgetaut bei Plustemperaturen um 5° C.

Die Vereisung des Sees hat sich auch zurückgebildet.

Teilweise noch leichte Schneerückstände.

Ausgiebig frische Luft und Bewegung war wieder dringend geboten, um nicht einzurosten.

Am Ufer des Läen.

Inselwelt im Läen.

Blick in die Weite.

 

Winterwanderung bei herrlichem Wetter

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Blauer Himmel und Sonnenschein aber eisig kalt. Höchsttemperatur nur minus 6° C. Im Wald am Nachmittag bald 8° C minus. Kurz vor Mitternacht minus 13,6° C.

War wieder allein unterwegs, kein anderer Mensch zu sehen. 🙂 Mit meinen neuen Schneeschuhen klappte es heute besser, müssen halt erst eingelaufen werden.

Wunderbarer, blauer Winterhimmel heute.

Teilweise war ich der Erste, der diese Wege belief.

Viele Wildspuren / Fährten / Geläuf konnte ich in Augenschein nehmen.

Wenn schon Winter, dann richtig.

Gut und winterfest angezogen muß man aber sein.

Immer wieder ein Genuß, die Weite und das Gefühl der Freiheit.

Kurz vor Sonnenuntergang wieder heim in die warme Stube. Trotz Schneeschuhe hatte ich dann doch etwas kalte Füße.

Der Schnee glitzert wie, wenn tausende Diamanten im Schnee versteckt wären. Schade im Bild nicht so schön sichtbar wie real. Daheim hatte ich mir gleich ein warmes Fußbad gegönnt und mit Frau Gemahlin eine heiße Tasse Kaffee und leckere Berliner verdrückt.

 

Das werden Lieblingswege von mir

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Da ist der Kramsjön  im Hintergrund von einem Bahndamm hinab geschaut – unser unterer Haussee. Endlich habe ich den richtigen Weg genommen, um an die andere Seeseite zu kommen.

Wußte ja schon länger, daß ich diesen Weg nehmen muß der ist aber schlecht zu erreichen mit dem Auto. Mußte an einem schmalen Bankett an der RB 25 parken und dann diese zu Fuß überqueren. Es war mal wieder dringend erforderlich, nach 6 langen Tagen, an denen ich nicht gewandert bin. Zurzeit weiß ich oft nicht, wie ich alles unter einen Hut bringen soll. Das Wetter war ja etwas regnerisch kalt war es aber nicht eher für die Jahreszeit zu mild.
3 1/2 Stunden war ich unterwegs.

Der Weg geht hier direkt am See entlang. Auf jeden Fall haben die zwei Wege hier die Chance, mit zu meinen Lieblingswegen zu werden. Das Wetter war angenehm, sogar mit Sonne und mild.

Rechts rum hinter dem Wald ist noch eine Verlandungszone und ein Schilfgebiet. Im Gegensatz zu unserem anderen See (Hillsjön) ist der Kramsjön an den Rändern teilweise mit Verlandungsstreifen versehen. Ideal für Seevögel und Schwäne.

Blick über den See auf die untere Uferseite. Er ist kleiner als der Hauptsee Hillsjön.

Auf der linken Wegseite ist es sehr felsig.

Seeweg.

Weg durch die Felsen.

Seeseite.

Hier geht es über eine Brücke, rechts ist dann noch ein kleiner Seitenarm von dem See.

Hier kommt man an einem Waldhof vorbei.

Wasservögel.

Still ruht der See.

Seeuferweg.

An der Bahnstrecke Växjö – Kalmar entlang. Es kommt gerade ein kurzer Güterzug.

Hier bin ich schon am Lesseboer See.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, deshalb war es Zeit zur Heimkehr. Der nächste Weg zum Erkunden ist schon ausgemacht.

 

Das tut einfach gut

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Bei herbstlichem Wetter (Temperatur 16° C.) gleiche Temperatur wie in Wössingen, bin ich drei Stunden auf Wanderschaft gegangen.

Von ein paar dunklen Wolken abgesehen war der Himmel nach meinem Geschmack, blau und helle Wolken. Die Natur stimmt mich fröhlich, läßt mich wunderbar abschalten, die würzige Luft tut auch gut und die Bewegung stärkt auch Kopf und Glieder.

Fühle mich hier aufgehoben, angekommen und schon sehr heimisch sowie vertraut.

Systematisch erkundige ich die Umgebung.

Die Natur stellt sich ganz anders dar, nun herbstlich eingefärbt. Was mich dankbar all diese Sinneseindrücke erleben läßt.

Diese Sinneseindrücke sauge ich regelrecht ein und läßt mich oft sehend verharren.

Diese Natur, diese Ruhe läßt mich ruhig und entspannt durch die Gegend wandeln. So wird der Blutdruck optimal geregelt und vorhandener Streß reduziert. Mein Blutdruck ist für mein Alter superoptimal.

Einfach wunderschön hier.

Auf dem Weg zu einer Hochebene.

Der Regen der vergangenen zwei Tage, besonders nachts, hat der Natur gutgetan. Die zahlreichen Wasserläufe und Bäche sind ein wenig mehr gefüllt. Hier auf der Hochebene.

Bei solchen Anblicken bleibe ich andächtig stehen und studiere die Florastrukturen.

 

Nochmals am See

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Am Läen See an anderer Stelle. Auch hier ist zu sehen, dem See fehlt noch Wasser.

Der See ist zwar groß und an solchen Bildern merkt man den Mangel nicht so,

Ferienhütte am anderen Ufer.

Uferidylle am Läen (Lessebo).

Am Läen See idyllische Uferstelle.

Blick auf eine Insel im Läen.

Auch hier ein Ferienhaus (auf schwedisch eine Sommarstuga)  auf dieser Insel im Läen.

Blick auf den Läen See mit seinen Inseln.

andere Uferstelle.

An dieser Uferstelle bin ich lange gesessen und habe meine Gedanken über den See schweifen lassen. An Gott und die Welt gedacht. Wie froh und dankbar ich bin hier eine Heimat gefunden zu haben und das irre Deutschland hinter mich gelassen habe, mit meiner Familie.

Wie diese Uferfelsen wollen wir felsenfest hier dem Schicksal und dem Irrsinn trotzen.

Seeidylle am Läen.

Uferidylle am Läen.

 

 

Herbstimpressionen in Lessebo

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Naturlandschaft bei Lessebo. Schon jetzt einer meiner Lieblingswege um Lessebo herum.

Natur / Wiesenlandschaft um Lessebo.

Einer meiner Lieblingswege.

Landschaft und Bäume färben sich langsam herbstlich.

Herbstimpressionen.

Landschaft im Herbst.

Offene Herbstlandschaft.

Weg in herbstlicher Landschaft.

Weg zum See.

Schöner Landschaftsweg im Herbst.

Weg zum See.

 

Überlandfahrt 2

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Auch heute am Dienstag bei überwiegend sonnigem Wetter wieder eine Überlandfahrt. Über Lessebo nach Linneryd eine wunderschöne Landstraße nach Hovmantorp. Hier an einem See rechts vom großen Hovmantorper See.

Einfach herrlich die Seenlandschaft hier.

Uferlandschaft an diesem See.

Seeausblick.

Seeidylle.

Weiter nach Hovmantorp am großen See Rottnen vorbei.

Am frühen Abend am Rottnen See (Hovmantorp).

Früher Abend am Rottnen See.

Der Rottnen See am frühen Abend.

Auch hier fehlt Wasser.

Über Hovmantorp bin ich dann noch nach Ingelstad gefahren. Auch da eine wunderbare Landstraße nach meinem Geschmack.

 

Wald- und Naturtherapie

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Die positive Wirkung des Waldes.

„Die Seele entscheidet, wohin sie will.“ Das gelingt jedoch nur, wenn ich auch wirklich wahrnehme, was meine Seele empfindet, was sie mir sagen will. Der Daddelkasten bleibt bei mir ausgeschaltet, damit ich mich vollkommen auf meine Umgebung einlassen kann. Die Landschaft, den Wald intensiv aufnehmen, eintauchen in die Ruhe des Waldes (nicht Stille), denn der Wind singt meistens in den Wipfeln der Bäume.
Viele Stunden und Nächte am Computer konnte ich mit Waldbädern wieder kompensieren. Allein die Bewegung lockert den Körper, die Muskulatur wieder auf. Die Lungen saugen die sauerstoffreiche Waldluft gierig auf. Das intensive Grün beruhigt Nerven und Psyche.

Mit wachen Sinnen auf Waldes wegen.

Waldbaden ist das bewußte und achtsame Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, seine Gerüche und seine Atmosphäre. Nicht das Kilometerabspulen ist da so wichtig, sondern das Gleiten durch die Natur, denn ich halte oft inne, öffnet weit unsere Sinne, wir meditieren, atmen bewusst, üben uns in Achtsamkeit. Das alles hat einen in jeder Hinsicht nachweisbaren und wunderbaren Effekt auf Körper, Geist und Seele. Waldbaden ist eine anerkannte und messbare Stressbewältigungsmethode. Mir hilft das Waldgehen immer von Ärger, Frust und Streß herunterzukommen.
Naturgeräusche wirken sich positiv auf unser Wohlbefinden aus. Dies gilt sowohl für unsere körperliche als auch für unsere geistige Gesundheit.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die Herzfrequenz, der Blutdruck und die Muskelspannung in einer grünen Umgebung innerhalb von drei Minuten abnehmen. Das ist für erhöhten Blutdruck optimal. Für mein Alter, mit 72 Jahren habe ich einen hervorragenden Blutdruck und bin noch sehr gelenkig. Chemische Zeitbomben an Medikamenten muß ich nicht einnehmen.

Immer weiter in den Wald.

Frische Luft unterstützt den Körper in jeglicher Hinsicht. (die gesamten Auswirkungen in einem anderen Beitrag)

Wir sind für das Leben im Freien und in Bewegung gemacht, zu langes sitzen ist auf Dauer sehr gesundheitsschädlich. Tageslicht ist daher für eine Reihe von physikalischen Prozessen unerlässlich. Natürliches Licht versorgt uns mit Vitamin D, das unser Immunsystem stärkt und unsere Kalziumaufnahme und Sauerstoffaufnahme unterstützt. Tageslicht verbunden mit Sauerstoff sorgt auch dafür, daß man sich besser konzentrieren kann, was ich sofort merke, wenn ich zulange im Innenraum und am Computer gesessen bin. Die Funktion des Gehirns wird angeregt, die Kreativität und Inspiration wird angekurbelt und die Sinne werden geschärft.
Waldluft ist auch reiner / sauberer, sie enthält ca. 90 % weniger Staubpartikel als Stadtluft.

Allein dieser Himmelsanblick läßt die Seele in die Weite fliegen.

Biologe und Buchautor Clemens Arvay beschreibt in seinen Büchern (in meiner Bibliothek vorhanden) die Forschungsergebnisse zur Wirkung des Waldes auf unsere Gesundheit. Er ist überzeugt: „Der Wald hilft uns gegen Depressionen, gegen psychische Stressbelastungen und Burnout. Aber er stärkt auch unser Immunsystem, kann uns vor ernsthaften chronischen Krankheiten schützen und sogar vor Herzinfarkt.“
Terpene, sie stärken unser Immunsystem.
Die Terpene stimulieren die Immunzellen und die natürlichen Killerzellen stimuliert werden und das verstärkt die Wirkung der Immunfunktion.

Erholsames Waldwandern.

 

Tagesnotizen vom 28.07.22

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War wieder 2 1/2 Stunden im herrlichen schwedischen Sommer unterwegs mit meinen Lieblingshimmelbildern. Gestern war wandern nicht möglich, da wir den 14 Geburtstag von Enkelin Lena gefeiert haben.

Es war wieder ein Genuß und eine große Freude für mich in dieser Umgebung zu wandern. Es waren angenehme 25° C

Wenn ich die heutige Route wandere, komme ich immer an diesem typischen Schwedenhaus vorbei. Der Anblick setzt meistens ein Gedankenkino in Gang. Das Haus wäre das ideale Refugium für eine Philosophen-Einsiedelei. Ein großes Arbeitszimmer unten rechts, eine kleine Kammer links und eine kleine Küche rückseitig und oben der Schlafraum.

Das Haus liegt idyllisch in einer Waldinsel, umgeben von Wald. Weit und breit kein anderes Anwesen. Je nach Sonnenstand kann vorne und hinter dem Haus auf der Bank den Gedanken nach geträumt werden. Ein Brunnen versorgt mit Wasser, eine Sickergrube die Abwässer. Das erinnert mich dann immer an Eremit Sirius und Thoreau zur Philosophie und Philosophen und das Leben im Wald.

Thoreau zur Philosophie und Philosophen

„Heutzutage gibt es Professoren der Philosophie, aber keine Philosophen. (…) Um ein Philosoph zu sein, ist es nicht genug, geistreiche Gedanken zu haben oder eine Schule zu gründen, sondern man muss die Weisheit so lieben, dass man nach ihr lebt, ein Leben der Einfachheit, der Unabhängigkeit, der Großmut und des Vertrauens. Man muss einige der Lebensrätsel nicht theoretisch, sondern praktisch lösen.“ (Walden,S.27)

Die Ruhe hier ist einfach himmlisch.


„Warum müssen wir uns wahnsinnig beeilen, Erfolge zu erringen, und wozu stürzen wir uns in solch verzweifelte Unternehmungen? Wenn jemand mit seinen Gefährten nicht Schritt hält, so tut er es vielleicht deshalb nicht, weil er einen andern Trommler hört.“ (Walden, S. 316)

Die Weite der Landschaft erzeugt das Gefühl der Freiheit.

„Wie niedrig auch dein Leben sein mag, tritt ihm entgegen und lebe es! Weich ihm nicht aus und gib ihm keine Schimpfnamen! Es ist nicht so schlecht wie du. Es sieht am ärmsten aus, wenn du am reichsten bist. Der Krittler findet auch im Paradies etwas zu bekritteln. Liebe dein Leben, so arm es ist! (Walden, S. 318)

 

 

Bevor ich ganz einroste

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Bevor ich gänzlich einroste, habe ich mich heute mal wieder auf die Socken gemacht. Eine Schönwetterlücke ausgenutzt mit 24° C und blauem Himmel und Sonnenschein. Jetzt um 18 Uhr ist der Himmel schon wieder bedeckt. Für 2 Stunden Wanderung hat es gereicht. Die regelmäßige Lauferei klappt noch nicht so richtig.

Jetzt blüht das Heidekraut, das es hier reichlich gibt. Das stramme Laufen hat mir auf jeden Fall gutgetan. Leider ist in vielen Dingen noch nicht die volle Ruhe eingekehrt.

Wegrandimpressionen.

Auch hier ein Hinweis auf E-Bike Touren. Rundtouren gibt es hier mehr wie genug. Jetzt zur Urlaubszeit sieht man auch sehr viele Fahrzeuge mit Fahrräder und E-Bikes. Auch sehr viele Wohnwagengespanne (auch aus D.) und Wohnmobile.

So Birkengruppen liebe ich. Die Birke ist einer meiner Lieblingsbäume.

 

 

Vielfältige Sommertage

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Ausgelastet mit vielfältigen Unternehmungen im schwedischen Sommer.

Einkaufen, Wandern, eine schöne Überlandfahrt unternommen, Rasen gemäht, Schreibarbeiten erledigt. Buchhaltung fortgeführt, im Haus verschiedene Arbeiten durchgeführt und so weiter.

Kann mich immer wieder aufs Neue an der Natur begeistern und erfreuen.

Eine Pferdeschönheit besucht. Die Dame war ein wenig betrübt, weil keine Gesellschaft vorhanden.

Schönes Sommerwetter und erfreuliche Wanderwege.

Wie ich die diese Weite und diese Freiheit genieße.

Baumwegweiser.

Auf unserem Hausberg hier im Weiler.

Von diesem Hausberg aus kann man weiter in die Landschaft schauen.

 

Der Kuckuck war wieder mein Begleiter

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Fast auf meiner ganzen Wanderung von immerhin 4 Stunden und knapp 30 Minuten hat mich der Kuckuck begleitet. Das Wetter war ideal, leichte Brise und 25° C. und ein schöner schwedischer blauer Himmel.

Heute bin ich überwiegend ganz neue Wege gelaufen und habe erkundet, wohin diese führen.

 

Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Manchmal entdecke ich einen versteckten Waldhof, mal einen im Wald versteckten Weiler, mal eine noch nicht gesehene Pflanze…

Die Natur sauge ich regelrecht auf, genieße jeden schönen Anblick und erfreue mich an der Vielfalt.

Hier ein kleiner Bachzulauf zu einem anderen kleinen Bach mit nicht gekannter Flora.

Wenn ich dann meinen Blick so in die Ferne schweifen lasse und sehe, den Höhenrücken im Hintergrund keimt in mir schon das nächste anvisierte Ziel.

Immer wieder treffe ich auf versteckte, lauschige Plätze.

Der Waldboden ist oft dunkle, waldig riechende Erde. Die Luft, erfüllt von Harzen und Terpenen. Vergangene Nacht hatte es Regenschauer gegeben, es war tagsüber schwülwarm, deswegen atmete der Waldboden heute besonders intensiv seine Dämpfe aus.

Der Weg war nun nur noch ein schmaler, felsiger Pfad.

Das ist typisch für die Wälder hier im Smäland. bzw. Kronoberg län.

Hier entdeckte ich dann eine Holzbrücke über einen Waldbach.

Neu entdeckter Waldbach.

 

 

 

Schön ist es auf Wanderschaft zu sein

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Einer meiner Lieblingswege. Am Samstag war ich 4 Stunden und 15 Minuten unterwegs bei einem wunderschönen warmen Hochdrucktag.

Diesen tiefblauen schwedischen Himmel liebe ich. Mit diesen Wolken ist er mir lieber wie ohne Wolken. Heute am Pfingstsonntag war dies der Fall, kaum Wolken und schön warm. Da habe ich mich länger im Liegestuhl ergötzt. Nachmittags mit Familie leckere Sahnetorte vom Konditor in Lessebo genossen.

Typische Waldlandschaft hier im Smäland. – Småland
ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län.
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km (Wiki)

Auch ein Lieblingsweg von mir.

Stein gesäumter Waldweg.

Steinmonumente.

Einer der vielen kleinen Bäche hier.

Lupinenhang. Da geht ein Skilift hoch mit Flutlicht und Abfahrthang bis an den Waldrand unten.

Wildlupinen: Die Lupinen, von althochdeutsch luvina, selten auch Lupinenbohne, Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.(Wiki)

Wildlupinen.

Wildlupinen.

 

 

Noch keine Sekunde bereut

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Das alternativlose Wunsch- oder Märchenschloss haben wir zwar auch in Schweden nicht vorgefunden, aber bereut haben wir unseren Entschluss nach Schweden auszuwandern noch keinen Augenblick. Wir fühlen uns alle noch rundum wohl.
Natürlich ist auch manches erst einmal ungewohnt und eben anders als in Deutschland, an das Meiste habe ich mich schnell gewöhnt.  Manche Wege sind hier länger oder weiter auseinander, werden anders gehandhabt oder es existiert hier nicht so wie in D.
Die letzte Woche hatten wir solche Fälle wo wir nach Älmeboda fahren mussten, immerhin 37,2 km von uns entfernt und ca. 30 min Fahrtzeit. Wenn wir in Växjö etwas zu erledigen haben (Behörden, Einkauf) sind wir auch eine knappe halbe Stunde oder 33 km weit unterwegs. In Schweden bei der coolen Fahrweise aber überhaupt kein Problem. So gar einen Lidl gibt es dort und ein Bauhaus Markt ist auch im Bau.

Weg von unserem Weiler in den Wald.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine längere Wanderung von fast 4 Stunden.
Morgen habe ich mehr wie genug schriftliche Arbeiten zu erledigen, am Mittwoch müssen wir wieder nach Älmeboda fahren. Donnerstag und Freitag kommt die Kabelbaufirma und legt unsere Kabelanschlüsse. Da kann ich frühestens wieder am Wochenende auf Wanderschaft gehen. Nächste Woche soll es ja drei bis vier Regentage geben (Regen ist schon notwendig), da komme ich wohl auch nicht so zum Laufen.

An ein paar Waldabschnitten fanden Baumfällarbeiten statt, dadurch riecht es besonders harzig und nach Terpenen. Gesunde Luft! Das Wetter fing super an, blauer Himmel ohne Wolken blieb im Laufe des Tages aber nicht so.

Diese, meine langen Lieblingswege, sind mir schon sehr vertraut.

Wald, so weit das Auge reicht. Eine herrliche Ruhe, kein Mensch weit und breit zu sehen, nur der Kuckucksruf hat mich die ganze Zeit begleitet. Wie lange hatte ich dies in Walzbachtal nicht mehr gehört.

Immer wieder so kleine Bäche, die durch viele Arme gespeist werden, bis sie in einen größeren Bach einmünden. Es ist hier wirklich ein Naturparadies.

Dieser Weg ist auf jeden Fall ein Lieblingsweg von mir.

Typisch für den Wald hier, moosbedeckter Boden.

 

Das schöne Wetter hat mich in die Natur gelockt

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An meinem Lieblingsweg von unserem Weiler direkt in den Wald. Die Natur explodiert regelrecht. Wir sind zwar später dran wie an der Rheinebene hat aber auch einen gewissen Vorteil. Die Tage sind hier schon über eine Stunde länger als. in Walzbachtal.

Diesen Weg laufe ich gerne. Es geht höher hinaus und dadurch einen Überblick über die Landschaft.

Diesmal am Pferdehof vorbei und auch diesen Weg erkundet. Tue systematisch, die Umgebung erwandern. Dann noch einen anderen Weg beschritten und da einen versteckten Weiler mit 5 Häusern entdeckt. Das gefällt mir in Schweden so diese kleinen Weiler oft mitten im Wald.

Waldwiese unterhalb einer Pferdekoppel.

Die hier in der Gegend üblichen Steinhaufen.

Auf unserem Hausberg. Wald, so weit das Auge reicht.

Nochmals auf dem Hausberg.

 

Ein Tag so schön wie der Andere

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Gestern noch mit Frau Gemahlin eine kleine Wanderung unternommen. Es war wieder ein wunderschöner Tag mit einem herrlichen Himmel.

Bin mit Ihr den Heideweg gelaufen. Den Weg bezeichne ich so, weil er mich immer an Heidelandschaften erinnert.

Wir sind bis zum Pferdehof gelaufen.

Einfach herrlich, solche Tage.

Waldwege, soweit die Füße tragen.

Frühlingsfarbtupfer.

 

Nun ist es soweit

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Hatte mit Frau Gemahlin in Bruchsal noch Dinge zu erledigen. Somit kamen wir nochmals am Bruchsaler Schloss vorbei.

Die Bundesstrasse 3 nach Heidelberg, die hier am Schloss vorbeiführt.

Nochmals ein Blick auf Weingarten und in die Rheinebene. Wohl das letzte Mal, denn am Sonntag geht die große Reise los.

Blick nach Jöhlingen. Es war halbwegs erträgliches Wetter. Blauer Himmel, aber leider noch ein leicht-kalter Wind.

Blick auf Walzbachtal. Die ganzen Tage war es bei uns für die Jahreszeit zu mild (warm) mit 14 + 15° C.

 

Bei dem Wetter mußte ich einfach wandern gehen

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Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene.

Den Kirchberg und das Weinbaugebiet umrundet. Es war einfach ein herrlicher milder Tag. 14° C waren es heute.

Diese Wege laufe ich auch immer gerne. Weinberge werde ich in Schweden nicht durchwandern können, da ich aber kein Weintrinker bin kann ich es verschmerzen.

Die Kraichgau Abruchkante zur Rheinebene hin. Im Hintergrund – wie so oft diesig – Grötzingen und Durlach. Das Straßenband ist die B3.

Weg nach Weingarten runter.

Blick in die Rheinebene. Auch hier sieht man sehr genau, wie dicht die Rheinschiene bevölkert ist. Landkreis Karlsruhe ohne die Stadt Karlsruhe: Einwohner: 446.852 (31. Dez. 2020) Bevölkerungsdichte: 412 Einwohner je km2

Weingarten auch sehr dicht bebaut. So mitten drin im Ort wollte ich auch nicht wohnen, noch nicht einmal in einem Dorf. Wobei Weingarten eh kein typisches Dorf mehr ist, mit knapp 10 000 Einwohner.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Der Walzbach vor Weingarten.

Der Walzbachstausee.

So einen Stausee haben wir in Schweden oberhalb von unserem Grundstück.

Solche Nebenwege sind nach meinem Geschmack, da laufen auch nicht so viele Menschen. Heute waren auch schon viele Vögel zu hören, besonders auch die Meisen.

 

Nebelwanderung

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Im Osten und Norden war es lichter, es gab sogar blauen Himmel zu sehen. In Richtung Süden bis Westen allerdings mehr Nebel. Trotzdem eine erholsame Wanderung.

Mir ist die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft auch wichtig.

So langsam von all meinen Lieblingswegen Abschied nehmen und noch Erinnerungsbilder machen.

Hier im Südwesten konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.

Nebel hin oder her, das Laufen hat gutgetan.

Blick in Richtung Diedelsheim.

Kurzfristig gegen Abend war dann sogar die Sonne noch kurzzeitig zu sehen.

 

Trotz allem

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Bei meiner Waldwanderung bin ich durch Gebiete gekommen, da sah es aus wie nach einem Tornado, so viele Bäume lagen da um. Ein paar erst hergerichtete Waldwege gleich wieder verhunzt.

Da drüben den Waldrandweg bin ich auch immer gerne gelaufen, ein Lieblingsweg von mir. Mache noch viele Bilder zur Erinnerung für später.

Weg von Dürrenbüchig nach Wössingen. Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Über dem Schwarzwald kündigt sich eine Schlechtwetterfront an.

 

Abschiedsbesuch bei der wilden Sau

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Auf dem Weg zur wilden Sau. In der Flur ist es erstaunlich grün und ideales Wanderwetter war auch. Hochdruckwetter mit angenehmen 8° C um die Mittagszeit, was mich wiederum zu einer über drei Stunden reichende Wanderung animierte.

Blick in die Weite der Landschaft im Vordergrund Trais.

Blick auf Königsbach und Stein.

Höhenweg zur wilden Sau.

Es war wirklich wieder ein erfreulicher Tag.

Da ist sie, die wilde Sau! Aber oh Schreck! Man hat sie umquartiert und ihr altes Baumhaus gefällt. Ihre Partnerin ist auch spurlos verschwunden. Ja, liebe Wildsau, wir werden uns wohl nicht mehr sehen.

Da hängt sie nun einsam und verlassen.

Weiter in den verwunschenen Wald 🙂

Nun geht es wieder heimwärts.