Einfach herrlich die Tage

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Heute bei herrlichem Wetter eine Wanderung im Läenbereich auf Höhe Fagerhult zwischen Lessebo und Kosta durchgeführt.

Der Läen See hat noch erhöhten Wasserstand.

Am Läen Ufer.

Einfach herrlich heute einfach herrlich hier 🙂 in Deutschland wären solche Stellen überlaufen hier eine herrliche Ruhe und Natur pur.

Am Läen.

Ein Nebensee.

Blick auf den Nebensee.

Blick auf Nebensee.

Blick auf den Läen im Hintergrund alles Inseln.

Der Weg geht immer am See entlang. Links vom Weg hinter dem Wald ist noch ein Waldseeausläufer.

So wo könnte ich ewig sitzen. Im Augenblick sein blendet alles Negative aus.

Allein das Lichterspiel ist schon faszinierend.

Seeweg.

Ufer Impression.

Auch hier erhöhter Wasserstand.

Läen Ufer.

Nochmals am Läen.

Der See geht noch viel weiter im Vordergrund Inseln.

Blick auf den Läen.

Blick vom Dammweg auf die andere Seite.

Linke Seite vom Dammweg.

Wieder auf der anderen Seite.

Läen Seeblick.

Seedammweg.

Es war wieder eine herrliche Wanderung bei Superwetter.

 

Laufend unterwegs und laufend beschäftigt

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Am unteren Weilersee am 08.04. – Wir wollten ja weiterfahren mußten aber das Auto abstellen, weil 4 Bäume nach und nach auf dem Weg lagen von dem stürmischen Osterwochenende.

Auch in diesem Bereich einige Bäume entwurzelt.

Die Natur, die gute würzige Luft und das Wetter hat gut getan.

Heute am Donnerstag haben wir eine Erkundungstour unternommen, um die Baumfällarbeiten zu begutachten. Hier Blick auf den oberen Weilersee. Da wurden in diesem Waldbereich ziemlich Bäume gefällt.

Blick auf den oberen Weilersee.

Kleine Felseninseln im See.

Kleine Flugpause gefällig.

Noch eine kleine Insel im See.

Blick ans andere Ufer.

Blick auf eine größere Insel.

Ruhepause.

An der Spitze der Halbinsel. Wir sind heute gänzlich anders gelaufen nach längerer Zeit.

Badestelle am zweiten Seeseitenarm.

Im Bereich des zweiten Seeseitenarms.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Seeufer am zweiten Seeseitenarm.

Am Seeufer.

Die Natur erwacht es ist nicht zu überhören.

Aber auch intensiv vorhandene Bücher nochmals durchgearbeitet. —> Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine Konflikts. von Wolfgang Bittner.

Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts
von Wolfgang Bittner
Die Welt steht kopf. Wohin man blickt, Krisen, Konflikte, Kriege. Der Autor geht der Frage nach, ob es für diesen entsetzlichen Zustand Verantwortliche gibt, und findet dazu deutliche Worte. Er hat zuvorderst die USA im Blick, die ihren Anspruch auf Weltherrschaft mit aller Macht zu erhalten suchen. Dazu nutzen sie die NATO und ihre subversiven Netzwerke. Während Japan im Pazifik als Frontstaat gegen China aufgerüstet wird, dient Deutschland im Westen als Speerspitze gegen Russland. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, vielmehr fehlinformiert und indoktriniert. Das trifft auch auf den Krieg in der Ukraine zu, dessen Vorgeschichte schlicht unterschlagen wird. Wolfgang Bittner gibt Auskunft über die geopolitische Situation und stellt dar, warum Deutschland nach wie vor unter Vormundschaft der USA steht und wie die eigene Souveränität zurückerlangt werden könnte.

Geschlossene Gesellschaft

Das EU-Parlament arbeitet an der Chatkontrolle. Die Bundesregierung an »Bürgerkonto und digitaler Identität«. Die EZB am digitalen Euro. Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus. Und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht und in den Betrieb eingreifen kann. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer zentimeterweise«. (Auszug von Quelle Regenauer Press)

Weilererkundung am 03.April 26

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Blick auf unser Haus am Karfreitag 2026. Deutsche Wissenschaftler stellten fest, dass bei Menschen, die nahe am Wald wohnen, eine Hirnregion physiologisch besonders gesund ist, die bei der Stressverarbeitung eine große Rolle spielt: der Mandelkern, auch Amygdala genannt. Dieses Phänomen bleibt bestehen, auch wenn man Bildung und Einkommen statistisch herausrechnet. Wir wissen, dass Menschen im grünen Umfeld schneller gesund werden. Wir sind ringsum von Wald umgeben der Weiler und unser Haus / Anwesen ist wie eine Insel. Trotzdem fühlen wir uns nicht erdrückt von den Bäumen oder dem Wald. Im Gegenteil der Ausblick aus den Fenstern beruhigt das Nervenkostüm und entspannt.

Frühlingsboten am Wegesrand zum oberen Weilersee.

Blick auf den ersten Seeseitenarm. Wir wollten nachsehen, weil rechts vom Zugangspfad und im Seebereich Holzfäller arbeiten stattfinden. Im Gegensatz war heute das Wetter eher verhalten. Nur kurze Aufheiterungen.

Das Eis ist nun Vergangenheit. Der See ist aber gut gefüllt und die zwei Bachabgänge sind auch wasserreich.

Da steht der Übeltäter! 😉 Unser Rehfuttergast ist bestimmt nicht erfreut darüber. Es kommt immer noch regelmäßig nur tagsüber nicht mehr so oft und ist mehr gestreßt. Nachts hat es mehr Ruhe vor dem „Unhold“ 😉

Muss immer wieder staunen wie die „Dinger“ (Maschinen) sich in dem unwegsamen Geländer durch Bewegen können.

Heute sind wir durch ein sehr felsiges und sumpfiges Gelände gelaufen, durch das der Weilerbach durchfließt und teils in einer tieferen Schlucht verläuft.

Sumpfiges Gelände.

Sumpfgelände.

Dieser Bereich ist sehr felsig.

Feuchtgebiet / Sumpfbereich.

Felsenanhöhe.

Da geht es zur Schlucht herunter.

Brücke über den Bach. Es ein paarmal dunkel aber es regnete doch nicht.

Blick vom Pfad herunter.

Felsenwand.

Über die Brücke weiter.

Der Weilerbach.

Hier hoch weiter.

Beginn des Weilerberg. Den sind wir noch hinauf und im weiten Bogen wieder heimwärts und schon war wieder Abendbrotzeit.

 

 

 

Einfach wunderbar 2

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Auf Fototour: Auch heute wieder ein herrlicher Tag bei 14° C. und strahlend blauem Himmel.

Wir waren heute im Bereich der drei Seen in Sandbäcksdammen unterwegs. Hierher gehen wir zu gerne, weil es immer wieder schön hier ist.

Das schöne ist, auch solche Orte sind hier nicht überlaufen.

Die Vogelwelt war in Frühlingsstimmung wie wir auch.

Blick auf die Insel.

Noch schöner ist es dann wieder, wenn alles ergrünt ist.

Seeblick.

Bachabfluss.

Seeüberblick.

Nebendran der Anglersee.

Hier eine Weile gesessen und dem Lichter spiel auf dem See zugeschaut.

Waldbach am See.

Brücke zur ersten Insel.

Blick auf die zweite Insel.

Blick auf das obere Ufer.

Etwas abseits Blick auf ein hier typisches Feuchtgebiet.

Hier kommt ein Waldbach der in den mittleren See einfließt.

Waldhaus an einer Waldpiste zu einem Waldbauernhofweiler.

Am oberen Ufer mit Insel.

Blick auf den dritten See.

Brücke auf kleine Insel im dritten See.

Kleine Insel.

Blick auf Grillfischerhütte am anderen Ufer.

Auch hier ein wenig gesonnt und die Naturidylle genossen.

Blick auf den Seedammweg.

Blick zurück.

Blick nach vorne mit Lichtsterne.

Blick auf Insel.

Heute sind wir nicht rechts gefahren, sondern links zu einem Waldbauernweiler.

Einfahrt in den Weiler Västorp.

Weilerlandschaft Västorp.

RB 25 überquert hier noch Weiler Västorp. Waldpiste nach Tollstorp und weiter nach Hovmantorp.

In Hovmantorp im Supermarkt noch eingekauft u. a. Gartenhefte um mir Inspirationen zu holen. Am Geldautomat noch Bargeld gezogen. Es wird immer wieder in Deutschland behauptet, hier gibt es praktisch kein Bargeld mehr oder man kann nicht mehr mit Bargeld bezahlen was einfach nicht stimmt. Daheim angekommen war sogleich Abendbrot angesagt. Übrigens ist hier das Benzin billiger als in D. aktuell E10/95 Ltr. 1,73 €.

Einfach wunderbar 1

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Die ganzen Tage auf Wanderschaft. Hier in einem neuen Bereich im Bergdalaumfeld.

Einige plätschernde Waldbäche in diesem Bereich.

Weite Waldwege in würzig gesunder Luft. Was will das Wanderherz noch mehr!!?

Diese Atmosphäre liebe ich einfach da brauche ich keine Stadt und sonstiges.

Am Hyllsjön, wenn wir da vorbeikommen bei so schönem Wetter machen wir gerne einen Halt.

Naturbeobachtung ist mir lieber wie all das Stadtgetümmel.

Seeblick.

Wir haben unsere Urlaubslandschaft vor der Tür.

Am Hyllsjön Ufer.

Hier haben wir uns eine Weile in der warmen Märzsonne gesonnt.

Urlaubsregion Kronoberg län in Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. (Wiki) Kronobergs län ist eine Provinz (län) in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen (Bolmen, Åsnen, Möckeln (Älmhult)) und landwirtschaftliche Flächen (v. a. Weidewirtschaft) geprägt.(Wiki). Wir haben es nicht so weit an die Ostsee und nach Kalmar und Ölland.

Was das Urlauberherz begehrt. 🙂 Jetzt zu Ostern sind schon wieder viele Camper (Wohnmobile) und Motorräder unterwegs.

31.03. nach dem Einkaufen im Bereich Lessebo unterwegs.

Im Kulturstigenbereich unterwegs.

Nach dem langen Winter galt es wieder Neues zu entdecken.

An den Läensee Wiesen.

Solche Pfade laufen wir gerne.

 

 

 

Rottnen Spaziergang

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Nach dem Einkaufen noch einen ausgiebigen Spaziergang von über 2 Stunden am Rottnen unternommen.

Es war wieder ein wunderbarer Tag. Wohltuend auch an solchen schönen Stellen kein Überlaufen und Massenandrang.

Blick nach Hovmantorp Centrum.

Am Rottnen Ufer.

Kiefern einer meiner Lieblingsbäume. Vor allem strömen sie am intensivsten gesunde Terpene aus.

Am Rottnen Ufer.

Uferweg am Rottnen.

Rückblick nach Hovmantorp.

Uferweg am Rottnen.

Blick auf ein schönes Haus. Wenn ich es auch schon öfters erwähnt habe, ich liebe diese Häuser, diesen Stil.

Die Uferbeschaffenheit ist unterschiedlich. Vor allem ist die Größe des Sees so nicht ersichtlich, weil er viele Ausläufer bildet.

Zu diesem Hausstil sage ich immer „Denver – Stil“ nach der Fernsehserie die ich allerdings nie angeschaut habe.

Rottnen Ufer.

Hier mehr felsiges Ufer.

Hier mehr Schilfufer.

Wasserblick.

Blick an das andere Ufer.

Badegäste.

Uferimpression.

Seesteg.

Reger Flugverkehr.

Blick auf den Hovmantorper Campingplatz mit Ferienhütten.

Ausschauplatz.

Blick auf die Wasserfontäne im See.

Blick auf einen der drei Bäche die in den Rottnen einfließen.

Blick auf die Kirche und die Bibliothek in Hovmantorp.

Frau Gemahlin habe ich auf einer Bank am See „geparkt“ 😆 und bin zu Fuß in den Supermarkt gepilgert und habe uns ein Menü geholt. Baguette mit üppigem Belag pro Stück 45,95 SEK = 4,26 € und Cheeseburger 2er-Pack 38,95 SEK= 3,61 € mit Bagtasche und Getränke habe ich 170 SEK = 15,78 € bezahlt.

Wir sind dann noch länger am Seeufer gesessen haben unseren Imbiss verzehrt und dem Treiben zugeschaut. Wir hätten ewig in der warmen Sonne sitzen können.

Wir mußten dann wieder ein schönes Stück Weg zum Auto laufen. War ein superschöner Tag.

 

 

 

Nochmals das Wetter ausgenutzt

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Wir haben das schöne Wetter ausgiebig ausgenutzt zum Wandern. (10.03.) bei 14° C. frühlingshafte Natur.

Am Naturdenkmal Tjärdal (Köhlerei) vorbei in Richtung versteckter Waldsee.

Oberflächlich gesehen noch winterbraun die Natur, schaut man jedoch genauer hin überall grüne Ansätze von Austrieb und Knospenansätze.

Das Heidekraut ergrünt schon und die Blaubeeren auch.

Im Bereich zum Waldsee hin sehr felsiger Wald.

Grün – moosig der Wald. Hier haben wir etwas weiter weg Elche gehört und frische Hufspuren waren auch vorhanden. Wir haben zwar schon Elche gesehen in der Natur aber man muß Glück haben sie sind sehr scheu und vorsichtig.

Nordische Waldlandschaft im Hintergrund schimmert der Waldsee durch.

Der See ist noch teilweise vereist.

Hier sitzen wir gerne eine Weile und genießen die Natur und die Stille.

Felsenberg.

Mittwoch, 11.03. Weiler Umgebung Wanderung. Anstieg zum Weilerberg. Da war das Wetter schon nicht mehr so schön.

11.03. Blick vom Weilerberg da war es diesig. Zwar nicht kalt aber kaum Sonne. Am Donnerstag und heute nicht gelaufen weil ich ein wenig kränkele.

 

Laufend auf Tour

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Am Sonntag haben wir hier im Umfeld eine Wanderung unternommen. Will nicht so weit fahren wegen den Benzinpreisen.

Es war mild mit 14° C. und angenehm zu laufen.

An vielen Stellen sammeln die kleinen Bäche ihr Wasser und plätschern fröhlich durch die Gegend.

Grün und Wald so weit das Auge reicht.

Montag: Heute nach dem Einkaufen in Lessebo eine knapp 2-stündige Wanderung unternommen. Hier am Öjen Eisimpression.

Eisimpression am Öjen.

März Landschaft bei Lessebo.

Ein Ausläufer vom Öjen mit Insel.

Am Abflusswehr vom Oset in den Sörsjön.

Nochmals Blick auf das Abflusswehr.

Ein zweiter Abfluss vom Osetsee in den Sörsjön.

Blick auf den Sörsjön.

Übergang zu einer schmalen Inselkette.

 

Blick auf den Sörsjön.

Felsen im Oset.

Es war wieder ein angenehmer Tag mit 14° C. Daheim angekommen war es schon Zeit für das Abendbrot so schnell vergeht die Zeit immer.

 

 

 

 

 

Monatsvergleich Feuchtgebiet

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Auch heute am Freitag Hochdruckwetter kein Windhauch mehr und nochmals wärmer mit 13° C. Reale Temperatur nicht wie viele Spezialisten die messen in der direkten Sonneneinstrahlung wobei die Temperatur dann natürlich erhöht ist.

Feuchtgebiet rechts vom Weg von der Motorbanna aus gesehen. Auch hier der Wasserstand nach dem Tauen erhöht.

Links vom Weg. Der Wasserstand geht bis knapp an den Weg dran.

Links vom Weg: Hier fließt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

Wasserimpression.

An der Brücke rechts vom Weg. Hier fließt der Bach weiter durch dies größere Feuchtgebiet.

Wasser – Eis Impression.

Nun schon am unteren Ende des Feuchtgebiets.

Unterer erster Teil des Feuchtgebiets.

Erster Bachabgang.

Wildbachlandschaft.

Da könnte ich ewig sitzen. Rauschender Wildbach, windstill und wärmende Märzen sonne und die ganze Zeit keinem einzigen Mensch begegnet. Nur die Geräusche der erwachenden Natur. Wir sind ja so froh jetzt wieder nach Herzenslust wandern zu können.

Weiter vorne am unteren Teil des Feuchtgebiets. Hier fließt der zweite Wildbach ab.

Unterer Teil vom Feuchtgebiet.

Weg mit zwei Brücken.

Der zweite abgehende Wildbach.

Auf dem Rückweg.

Noch an einen kleinen Waldsee gelaufen.

Schon in Richtung Bergdala der Wildbach auf dem Weg ins Feuchtgebiet. Drehe ja immer kleine Filmchen, weil ich die Wildbachgeräusche so gerne höre.

Hier kommt er aus Richtung Bergdala. Das ist das Schöne hier die vielen natürlichen Bäche und die vielen Seen und viel unberührte Natur. Da hat das Abendessen wieder geschmeckt die restlichen Lachsfischbürger von gestern.

 

Weiterhin auf Wanderschaft

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Am Donnerstag nach Einkauf im Supermarkt in Lessebo noch eine Wanderung im Läen See Bereich. Hier stehen sehr alte Laubbäume.

Am Läen der gut gefüllt ist.

Läen Seeseitenarm noch vereist.

Die Märzsonne wärmt schon angenehm.

Läen Blick.

Auch in der Natur und bei den Tieren ist Aufbruchstimmung.

Gemeinschaftsmahl. Nochmals zu meinen Bildern: Grundsätzlich schöne / verbessere und bearbeite ich nichts, sondern die Aufnahmen sind immer original.

Einer unserer Lieblingswege durch die Seewiesen.

Noch sind die Wiesen winterlich braun.

An einem Läen Seeuferzipfel.

Am Läen Ufer.

Blick über den Läen mit Insel.

Läen Uferweg. Freue mich schon auf die Zeit, wenn wieder alles ergrünt ist. Jedenfalls war auch heute ein schöner Wandertag.

 

Endlich wieder!

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Es lag Frühling in der Luft. Zwar noch ein leichter frischer Windhauch aber es geht aufwärts in Richtung Frühling.

Die Tage waren wir laufend auf Tour. Hier am Dienstag (03.03.26) am unteren Weilersee.

Die zwei Singschwäne dicht am Weilerufer.

Jeder Tag bringt jetzt mehr Eisschmelze und höhere Temperaturen.

An der Weide vom Bauernhof.

Am Mittwoch (04.03.26) sind wir dann auf großer Weilerumgebungstour gelaufen.

Die hier häufig anzutreffenden Feuchtgebiete sind gut mit glucksenden Waldbächen durchströmt.

Reichlich Auswahl an Wanderwegen. Frau Gemahlin hat mir von einem Film erzählt, den sie angeschaut hat. Da lebte ein Franzose auf einer Insel hier in Schweden und sagte: großes Land und wenig Menschen! Was ihm sichtlich gefiel, wie mir übrigens auch.

Kleine Schutzhütte mit Feuerstelle.

Brücke über Wildbach die jetzt alle gut gefüllt sind wie unser Hausbach auch.

Wasservögel und Enten auf verstecktem Waldsee.

Freier Holzplatz.

Das frisch geschlagene Holz hat wunderbar harzig-waldig gerochen.

Lebenslinien.

Frau Gemahlin auf der Suche nach Bastelmaterial für ihre Bastelstube.

Im urigen Felsenwald.

Felsformationen.

An einem Wildbach.

Dieser Wild-/Waldbach speist wiederum ein Feuchtgebiet.

Blick auf Feuchtgebiet.

Sehr felsig hier.

Felsenwald mit Feuchtgebiet.

Im Felsenwald.

Schöne Sonnenuntergänge haben wir zurzeit und schönen klaren Nachthimmel es war ja Vollmond.

Der Biophilia Effekt – Heilung aus dem Wald von Clemens G. Arvay.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald – 2015
von Clemens G. Arvay (Autor), Ruediger Dahlke (Mitwirkende)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen ‚Biophilia-Effekt‘ nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten. (Kurzbuchbeschreibung)
Diese Wanderungen haben uns auf jeden Fall nach dem langen Winter sehr gutgetan. Diese großen Wälder in unserer Umgebung strömen all die gesunden Terpene, aus die auch für das Immunsystem sehr wichtig ist. Ganz zu schweigen von der Wirkkraft auf die Psyche und Seele. Nicht umsonst habe ich diesen doch strengeren Winter ohne Erkältung, Schnupfen oder gar Grippe überstanden. Auch Frau Gemahlin hat sich wacker gehalten. Und dies wohlgemerkt ohne irgendwelche „Impfungen“ oder Chemiekeulen.

 

Tagesnotizen vom 19.01.26

Der Winter geht weiter. Schnee taut zwar, aber warm ist es nun nicht gerade. Maximal 3,5° C. plus. Mittags und früher Nachmittag sogar blauer Himmel und Sonne.

Bild: Hausbach tritt aus dem Mühlenkanal aus. — Das angenehme Sonnenwetter ausgenutzt und eine kleine Weiler Umgebungswanderung unternommen.

Zufahrtsweg zu unserem Haus mit Bachbrücke. Rechts tritt dann der Bach auf unser Anwesen ein.

Mühlenwasserfall.

Teilweise ist der Schnee schon ziemlich weggetaut. Hier auf unserer Seetour zu den zwei Nebenarmen vom Weilersee und durch den Wald weiter.

Erster Seeseitenarm mit Blick auf Inseln.

Blick auf die vorderste Insel. Das Eis ist schon dünner geworden.

Noch nicht warm genug, um auf den See hinaus zu träumen.

Da ist jemand mit so einem Laufschlitten auf den See hinaus. (zweiter Seeseitenarm)

Hier am zweiten Seeseitenarm war auch noch mehr Schnee.

Hier geht der Weilerbach ab, der wie unser Hausbach auch in den unteren See einfließt.

Blick auf den zweiten Seeseitenarm.

Die Waldpfade waren größtenteils gut zu laufen.

Diese Stellen erinnern mich immer ein wenig an den Schwarzwald. Im Hintergrund ein Waldhöhenzug, natürlich bei weiten nicht so Berge wie im Schwarzwald. Unser Gebiet hier ist mit dem Kraichgauer Hügelland vergleichbar. Hügelig, aber nicht bergig, obwohl man oft dann doch Berg sagt, wo es im Grunde nur ein Hügel ist.

Auf diesem Waldweg kam dann doch tatsächlich der Müll – LKW von einem Waldweiler und ist in unseren Weiler gefahren, wir hatten heute Müllabfuhrtag.

Hier lag noch mehr Schnee, weil es höher liegt.

Schneewaldwege. Die Luft war wieder sehr klar und wohltuend.

Wettermäßig hatten wir es gut erwischt, zum Ende hin, kamen wieder mehr Wolken.

In Richtung Nord und Ost war es noch freundlicher.

Jetzt gegen Mitternacht haben wir klaren Sternenhimmel und minus 3° C.

 

Tagesnotizen vom 07. Januar 2026

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Die Weihnachtstage und Silvester haben wir gesund und munter überstanden. Wir machen eh keinen großen Aufwand um diese Tage, somit ging es ruhig bei uns zu.

Zwar gemächlich die Zeit zugebracht, aber untätig war ich auch nicht. Habe weiterhin mein Linux PC – System weiterentwickelt, viel gelesen und noch mehr nachgedacht und geschrieben.

Diese drei Frustrentner schauen angewidert auf das kommende Spektakel im Jahr 2026 im Narrenstadl in Absurdistan Germanistan. Wer gemeint hat, der Höhepunkt von Irr- und Wahnsinn sei erreicht, wurde immer wieder eines Besseren belehrt.

Wir haben zwar immer wieder kleinere Wanderungen unternommen, aber wie im Sommer natürlich nicht.

Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit – von Dr. med.Loibner Johann. —-> Die Tage habe ich auch intensiv genutzt, um meinen Wissensstand, die Corona – Plandemie betreffend weiter zu befördern.

Die ständig verbreitete Behauptung, Impfen schützt uns, wird immer mehr bezweifelt. Das Interesse an Büchern, welche den Sinn des Impfens in Frage stellen, nimmt zu. So ist es zu verstehen, dass schon nach einem Jahr eine weitere Auflage des Buches notwendig wurde. Aus aktuellen Gründen sind einige Kapitel dazu gekommen. Dieses Buch soll dazu anregen, die gängigen Hypothesen der Impftheorie zu überdenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind Impfschäden und einige Kapitel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und ihre Behandlung mit Homöopathie und Kneipp. (Buchbeschreibung)

Am Montag beim Einkauf in Hovmantorp.

Montag in Hovmantorp.

Sonntag, 28. Dezember 25 bei einer kleinen Wanderung. Wir hatten da einige Tage mit Hochdruckwetter.

Blick vom Weilerberg Wald so weit das Auge reicht.

Meine Achtsamkeitssteine auf dem Weilerberg. (Sonntag, 28.12.25)

 

Der Winter hat uns fest im Griff

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Seit Tagen haben wir mehrmals Schneefall gehabt, nun liegt 20 bis 25 cm Schnee. Aktuell um 18:30 h minus 1,1° C. Vergangene Nacht hatten wir Tiefsttemperatur von 11,8° C.

Gegenüber von unserem Hauseingang.

An der Hausgiebelseite.

Blick zum Haus der Tochterfamilie.

Blick auf unser Haus.

Gegenüber von der Hauseingangsseite.

Zugangsweg zu unserem Haus.

Unten bei der alten Mühle und den Briefkästen.

Auf dem Weg zum oberen Weilersee.

Im Waldbereich vor dem See.

Hier fließt unser Hausbach ab bzw. hier beginnt er.

Blick auf den beginnenden Hausbach.

Blick auf den zugefrorenen ersten Seitenarm vom See mit Insel im Hintergrund.

Wieder zurück durch den winterlichen Märchenwald.

Am Mühlengelände.

Ein kleiner Spaziergang im Weilerbereich.

Am Weilerplatz.

Winterstimmung.

Lieblingswege.

Es war wieder super gute Luftqualität.

Der Abend und Wetterumschwung kündigt sich an.

Am beginnenden Weilerhügel.

Hier wurde Schlitten und Ski gefahren.

Abendstimmung.

Das war Montag am Abend. Heute haben wir ein grau, nebligen Himmel und etwas Schneefall am Vormittag gehabt.

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Trotz Dezember Tristesse

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Trotz Dezember Tristesse sind wir ein wenig auf Wanderschaft gegangen. Hochnebel und feuchtes Wetter aber nicht kalt mit 6,5° C. Trotz Regen Wettervorhersage sind wir aufgebrochen und wie so oft es gab keinen Regen.

Es war zwar neblig-feucht, aber bei mir keine Spur von Tristesse. Natürlich habe ich Sonnenschein und blauen Himmel lieber, aber um diese Jahreszeit ist das Wetter nun mal oft so. Dadurch lasse ich mir mein Gemüt nicht verdüstern.

Am unteren Weilersee. Einer unserer Lieblingswege hier laufen wir immer wieder mal gerne.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Es gibt auch immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Heute gab es drei Singschwäne, sonst immer nur zwei, seit wir hier wohnen. Wasservögel waren auch zu sehen, Wasserenten und ein Rebhuhn.

Drei Singschwäne.

Sie schwammen einträchtig umher. Im Hintergrund eine Bahnbrücke und auf der anderen Seite noch ein Ausgleichssee und Feuchtgebiet in dem oft Kraniche sind. Drei Züge sahen wir in dieser Zeit, zwei auf die Minute pünktlich, einer 2 Minuten über der Zeit.

Nochmals die Schwäne.

Weg an der Bahnstrecke entlang.

Beim Bauernhof.

Beim Bauernhof.

Auf dem Rückweg wieder am See vorbei. Hat auf jeden Fall gutgetan, das Laufen, die Bewegung und trotz allem auch die frische Luft.

Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder! Buchbeschreibung: Reiselust und Umweltliebe Du bist gerne auf Reisen oder liebst kleine Alltagsabenteuer? Oder du kennst jemanden, der genauso tickt? Wenn du deine Liebe zur Natur und zum Draußensein mit Achtsamkeit der Umwelt und dir selbst gegenüber verbinden willst, wirst du dieses Buch lieben. Es öffnet dir die Augen für die kleinen Wunder des Alltags und führt dich auf einem achtsamen Weg durch deine Outdoor-Abenteuer.
Nature Love: Outdoor und Achtsamkeit der Umwelt gegenüber in einem Buch
Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und deine Alltagsabenteuer direkt nebenan.

Übersicht mit KI:
„Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder!“
ist ein Ausdruck der Entdeckung und Achtsamkeit, der oft als Buchtitel oder Motto für Inspiration dient, um die Schönheit und das Abenteuer im Alltag und auf Reisen zu erkennen, verbunden mit Umweltbewusstsein und Staunen über die Natur. Es kann sich auf verschiedene Werke beziehen, etwa ein Buch über Achtsamkeit und Reisen oder auch eine allgemeine Lebensphilosophie.
Bedeutung und Verwendung:

Achtsamkeit & Entdeckung: Es ist eine Aufforderung, die Augen zu öffnen und die kleinen Dinge und Wunder um sich herum wahrzunehmen, sei es zu Hause oder auf Reisen.
Natur & Umwelt: Oft wird es im Kontext von Naturliebe und Umweltschutz verwendet, um die Verbindung zur Natur zu stärken.

Das war mir als Kind schon eigen. Im Zweifelsfall habe ich mich lieber von der Meute entfernt und bin alleine auf Entdeckertour gegangen. „Manchmal müssen wir die Welt durch die Augen von damals als wir Kind waren betrachten, um zu sehen, dass die Welt voller aufregender Abenteuer und Wunder steckt. “ Das habe ich mir bis heute bewahrt und kann mich an den kleinsten Dingen erfreuen.

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Wenn schon Winter dann richtig

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Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.

 

Monatsvergleich November (11.11.25)

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Heute war mal wieder eine Monatsvergleichwanderung angesagt. Motorbann Feuchtgebiet.

Im Vergleich zum letzten Monatsvergleich im September 25 ist alles wieder überwiegend in Braun und Grau.

Linkerhand vom Weg. Allerdings führt der Wildbach, der durch das Feuchtgebiet fließt, bedeutend mehr Wasser.

Linkes vom Weg: Auch das Gelände links vom Bachdurchfluss ist wassergetränkt.

Rechts vom Weg: Der Bachdurchfluss im größeren Feuchtgebiet.

Linker Seitenblick.

Am unteren Teil des Feuchtgebietes.

Vorderes unteres Feuchtgebiet.

Der erste Wildbachabfluss. Er hat im Gegensatz zum September etwas mehr Wasser.

Blick auf die Bachbrücke.

Bachblick.

Am Bachrand gesichtet.

Hinten rechts Feuchtgebiet. Hie sind Wasserflecken im Bild, weil es etwas geregnet hatte.

Der zweite Bachabfluss. Der hatte im September auch schon fast so viel Wasser wie jetzt.

Bachzufluss.

Es war ein typischer Novembertag. Zäher Hochnebel um die 10° C. Zum Schluß noch etwas naß geworden, weil es kurze Zeit leicht regnete. Schaut man zum Vergleich die September Bilder an, sehnt man sich gleich in die grüne Variante.

 

Seeimpressionen im November

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Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉  auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

 

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.

 

Kleine Nachlese

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Am Sonntag in den weiten Wäldern umher gegeistert. Wetter noch super. Die Nacht hatten wir minus 2,1° C und durch die Nordströmung tagsüber auch nur 9,1 ° C. aber eben blauen Himmel und Sonne pur. Wir waren unter anderem auch an einem anderen Ende vom NRV Stocksmyr – Brännan.

Da wir von Kosta kommend wieder auf der Waldpiste fuhren, kamen wir wieder nicht am Älgasjön vorbei, der See hat es uns einfach angetan.

Hier sieht man es gut, der Himmel war fast wolkenfrei, nur am äußersten Horizontrand in W-SW waren ein paar Wolken zu sehen.

Am Montag haben wir bei nochmals schönen sonnigen Herbstwetter eine Tour gelaufen im Hässlebereich zu diesem Fischteich und den versteckten Waldsee.

Kleine Insel im Teich mit Brückenzugang.

Blick von der anderen Seite auf den Fischteich.

Blick auf den versteckten Waldsee, den ich länger nicht entdeckt habe.

Blick auf den Waldsee.

Blick im Weiler Hässle auf die Waldpiste nach Kosta.

Auf dem Rückweg noch am oberen Weilersee Halt gemacht, bei dem schönen Wetter auch immer ein schöner Anblick.

Rastplatz an der RB 25.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, wenn auch an anderer Stelle.

Der Herbst in Aktion.

Am Seeufer.

Am unteren Weilersee.

Unterer Weilersee.

Blick in unserem Weiler.

Kleiner Seenebenteil. Die Kraniche sind wohl schon abgezogen in Richtung Süden, es waren nur noch Wasserenten zu sehen.

Den Seeweg laufen wir liebend gerne.

Ein Zug kommt aus Richtung Hovmantorp angedonnert pünktlich auf die Minute genau.

Zug Richtung Lessebo / Kalmar.

Felsenwand am Seeweg.

 

Zwei wunderbare Stunden

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Heute bei wunderbarem sonnigen Oktoberwetter einen Uferwegrundgang am Läen im Bereich von Lessebo gelaufen. Es war zwar mit 10° C. nicht gerade warm, aber trotzdem ein sehr erbaulicher Tag.

Das besonders erfreuliche dabei, es ist nichts überlaufen oder überfüllt.

Wir haben zurzeit wieder Nordströmung, was am leicht frischen Wind und auch an den Nachttemperaturen zu merken ist. (aktuell kurz vor Mitternacht minus 1° C, und super klarem Nachthimmel mit schönen Sternenbildern.

Schattengestalten 😉 🙂

Es sind auch noch nicht alle Boote im Winterquartier, auf dem See waren auch einige Boote noch unterwegs und andere waren zum Angeln draußen.

Lessebo am Läenufer.

Läenufer in Lessebo.

Bootsanlegestelle mit Inseln.

Blick in den Seitenarm.

Lessebo: am Läenufer.

Blick auf den See mit Inseln.

Am Läenufer in Lessebo.

Uferweg in der Herbstbelaubung.

Abfluß in den kleinen See.

Blick auf die andere Uferseite vom Seitenarm. Dort werden wir später am Grillstand stehen und in der Sonne sitzen.

Uferweg am Läenseitenarm.

Uferweg.

Schon auf der anderen Seitenarmseite am Ufer.

Blick von der Steinbank ans Ufer.

Uferimpression.

Hier haben wir Sonne getankt.

Weg zum Ufer.

Weg durch die Seewiesen.

Seewiesen.

Seewiesenweg.

Nochmals Seewiesenweg.

Das sind alles Inseln im Läen. Fazit: Wir brauchen nicht mehr in Urlaub fahren, wir wohnen in einem Urlaubsparadies. Ebenso Natur und Wanderidylle und ein Anglereldorado. Was will der Mensch noch mehr!?! Wenn ich dann noch an all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan denke, fühle ich mich erst recht wohlbehütet aufgehoben hier. Ja, es war wieder ein erfüllter Tag heute.

Tagesnotizen vom 14.10.25

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Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.

 

 

 

 

Goldener Oktobertag

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Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.

 

Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)

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Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.

 

Monatsvergleich September 25

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Heute am Montag, 22.09.25 (Herbstbeginn) eine Wanderung entlang des Feuchtgebietes hinter der Motorbana zwecks Monatsvergleiche. (Aufnahme links vom Weg)

22.09.25: rechts vom Weg. Baumbestand noch weitgehend grün, aber sehr ersichtlich, der Wasserstand bedeutend höher. Der Regen in den vergangenen Tagen hat also etwas bewirkt. Bewölkung heute abwechselnd mit Sonnenschein und etwas wärmer als die letzten zwei Tage. (23 °C.)

22.09.25: Ein Stück weiter links vom Weg.

22.09.25: noch ein Stück weiter links vom Weg. Hier fließt der Wildbach durch.

22.09.25: rechts vom Weg durch den größeren Teil des Feuchtgebiets. Der Bachdurchfluss durch üppige Vegetation mehr verdeckt.

22.09.25: Der Weg auf dieser Seite durch das Feuchtgebiet.

22.09.25: Der Weg nun an der Längsseite am Feuchtgebiet entlang.

22.09.25: sehr viele verschiedene Pilze überall. Dieses Jahr scheint ein Pilzjahr zu sein.

22.09.25: am anderen Ende des Feuchtgebiets angekommen. Auch hier gegenüber dem letzten in Augenschein nehmend bedeutend mehr Wasser.

22.09.25: Feuchtgebiet untere linke Seite.

22.09.25: von diesem Teil der erste Wildbachabfluss. Auch hier gegenüber dem letzten Mal erheblich mehr Wasserführung.

22.09.25: Wildbachabfluss. Nehme dann gerne kurze Videosentenzen auf, weil ich die Wassergeräusche so gerne höre.

22.09.25: Wildbach.

22.09.25: Der Wildbach tritt dann durch einen tiefen Einschnitt seine Reise nach Hovmantorp an zum Rottnensee.

22.09.25: Weg weiter zum zweiten Bachabfluss.

22.09.25: Teilabfluss vom zweiten Bach.

22.09.25: linker unterer Teil vom Feuchtgebiet.

22.09.25: zweiter Bachabfluss. Er nimmt auch seinen Weg runter nach Hovmantorp in den Rottnensee. Das Gebiet hier liegt höher. Auch an diesem Bach ein bedeutend höherer Wasserstand.

22.09.25: am Wegesrand.

22.09.25: nochmals Blick auf Feuchtgebiet.

Es war insgesamt wieder eine schöne Wanderung, wenn die Sonne auch nicht durchgängig schien.

22.09.25: in der Nähe von der Motorbana. Sehr kiesig-sandig, dieses Waldstück.

22.09.25: Flechtenwald.

22.09.25: Gelände an der Motorbana.

22.09.25: Go-Kart Bahnen.

 

 

Notizen vom 20.09.25

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Langsam, aber sicher hält der Herbst Einzug ins Land. Heute war mal wieder eine Fahrt über die Waldpiste nach Kosta in den Landhandel angesagt.

Natürlich war auch wieder der Halt am Älgasjön angesagt. Eigentlich wollten wir hier auch noch ein wenig laufen, es sah aber sehr nach Gewitter und Regen aus. Also blieb es bei einer kurzen Fußvertretung hier am See.

Der Flussabfluss vom See.

Da wir bei dieser Waldpistenfahrt auch durch ein paar Weiler fahren, haben wir hier in Ryd angehalten und fotografiert.

Hier schaut eine trächtige Kuh, wer da wohl herumlatscht.

Weilerpiste.

Sie war sehr neugierig.

Weilerlandschaft.

Später daheim auf dem Anwesen noch einen Rundgang unternommen, um das gestrige Arbeitswerk zu betrachten. Diese Weigelie blüht noch ein zweites Mal.

Wenn ich mich auch wiederhole, es erfreut mich jedes Mal wie schön die Sträucher und Pflanzen gedeihen. Der Regen hat der Natur gutgetan. Die Seen sind wieder etwas gestiegen und unser Bach führt auch mehr Wasser.

Dieses Jahr war die Ernte auch etwas üppiger, auch mehr Kartoffel konnten wir ernten.

Tomatensalat konnten wir nun schon öfters essen und auch die Stangenbohnen waren lecker. Die neu gepflanzten Rosen alle gut angewachsen.

Wir sind dann am Abend noch länger draußen gesessen, ein Eis schlotzen. Es war noch so mild, mit 23° C., mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Nichts wie raus in die Natur

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Donnerstag, 11.09. schon ab ca. 07Uhr morgens setzte Regen ein, teils sogar kräftige Schauer. Als dann nach dem Abendessen die Sonne und blauer Himmel wieder eintraf, sind wir, die Schönwetterlücke ausnutzend noch auf kleine Weiler Runde aufgebrochen. Laut Wettervorhersagen soll ja weiterhin Regen angesagt sein.

Konnte wieder ausgiebig Wolken und Himmelgucken frönen. Es war noch mild und der vorherige Wind abgeflacht.

An den Baumblättern leuchteten Wassertropfen wie tausende Diamanten. Spinnennetze strahlten von der Sonne angestrahlt hängend in den Ästen.

Heute atmete die Natur / der Wald nach dem Regen all die gesundheitlich wirkenden Inhaltsstoffe / Terpene im Prinzip des Waldbadens aus. Der Waldboden atmet nach dem Regen besonders aus.

Wobei für mich der Begriff Waldbaden nicht erst seit dem Hype um dieses Thema beschäftigt hat. Schon viel früher als noch nicht der Begriff in den Medien aufkam, so durch das Studium der Bioenergetik, Biosynthese, eben auch die Beschäftigung mit der Krebswelt, der Ethnomedizin, Wilhelm Reich nicht nur in der Psychoanalyse, sondern das ganze Spektrum von Reichscher Forschung. (Lebensenergie, Oranur usw.). In den 70er Jahren schon mit biophysikalischen Forschungsrichtungen während meinem Studium und der damaligen erforderlichen Ausbildung Heilpraktiker als Voraussetzung für die Psychotherapeuten-Ausbildung. Damals wie heute alles Themen, die für die Mehrheit der Pfahl – und Spießbürger unverständliche Dinge sind. Da brauche ich nur die Stichworte Quantenheilung, Matrix-Energetik, Quantenphysik oder Quantenphilosophie nehmen, was für die Mehrheit böhmische Dörfer sind.

Das ist das Wunderbare an unserem Wohnen, wir sind ringsum von Wald und Natur umgeben.

Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden: Die japanische Therapie für innere Ruhe, erholsamen Schlaf und ein starkes Immunsystem – 24. April 2018

von Yoshifumi Miyazaki (Autor), Ulrike Kretschmer (Übersetzer)

Den Wald als Ort der Heilung entdecken

Shinrin Yoku oder „Waldbaden“ wurde in den 1980er Jahren in Japan entwickelt. Beim achtsamen Spazieren im Wald nimmt der Körper die ätherischen Öle der Bäume auf. Dadurch wird der Stresslevel gesenkt, das Immunsystem gestärkt und selbst der Blutzuckerspiegel reguliert sich.

In diesem liebevoll gestalteten Buch vereint der weltweit führende Shinrin-Yoku-Experte Yoshifumi Miyazaki altes Wissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Umweltmedizin und Waldtherapieforschung. Sie lernen zahlreiche praktische Anwendungen kennen, die Ihnen dabei helfen, den Wald mit allen fünf Sinnen zu erfahren. Ob Atemübungen im Grünen, achtsame Spaziergänge oder Chillen in der Hängematte zwischen den Bäumen – der Wald erdet uns und hat zahlreiche positive Effekte auf unseren Körper und unsere Psyche. Das Buch gibt zudem Tipps, wie Sie die Erkenntnisse der Waldtherapieforschung auch in der Stadt und in den eigenen vier Wänden nutzen können. (Buchbeschreibung)

 Die wertvolle Medizin des Waldes: Wie die Natur Körper und Geist stärkt 2018 von Dr. Qing Li (Autor), Katharina Förs (Übersetzer) Entdecken Sie die heilende Kraft des Waldes – Stärken Sie Ihr Immunsystem, verbessern Sie Ihren Schlaf und finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht mit der „Shinrin-Yoku“-Methode von Dr. Qing Li. Jeder weiß, wie gut ein Waldspaziergang tun kann. Aber nicht jeder weiß, wie das Vitamin N – wie Natur – tatsächlich wirkt. Über 30 Jahre lang hat Dr. Qing Li die heilsame Kraft des Waldes erforscht und die in Japan und mittlerweile auch weltweit beliebte «Shinrin-Yoku»-Methode entwickelt. Durch praktische Übungen werden unsere fünf Sinne angeregt und Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Wirksamkeit der Methode ist unumstritten: Stress wird reduziert, unser Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel verbessert, der Blutzucker gesenkt, die Konzentration gefördert, Depressionen abgemildert und unser Immunsystem gestärkt. In seinem Buch Die wertvolle Medizin des Waldes zeigt Dr. Qing Li, wie wir unsere Beziehung zur Natur erneuern und uns die heilende Kraft der Bäume zunutze machen können – für mehr Gesundheit, Achtsamkeit und innere Balance.(Buchbeschreibung)

Die Pilzzeit ist wieder angebrochen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch – 2016
von Clemens G. Arvay (Autor)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können ― im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Das Schlimme an den heutigen Industriegesellschaften ist, ihre Bewohner sind größtenteils von der Natur und der Natürlichkeit abgekoppelt./ entfremdet.

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken – 2018 von Clemens G. Arvay –

Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller »Der Biophilia-Effekt« tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei?

Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zurate. So entwickelt er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert. (Buchbeschreibung)

Die Naturgeschichte des Immunsystems – 2022 von Clemens G. Arvay Von Amöben und Algen über Korallen und urzeitliche Fische bis zu den ersten Wirbeltieren und Primaten: Clemens Arvay zeichnet die faszinierende Evolutionsgeschichte unseres Immunsystems nach. Und er macht dabei deutlich, wie sehr unsere Gesundheit von dem Zustand unserer Lebensräume abhängt. Seine Botschaft: Um langfristig gesund zu bleiben, brauchen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Ökoimmunologie. Diese junge Wissenschaft untersucht, welchen Einfluss Umweltfaktoren, Ernährung und Lebensstil auf Krankheiten und deren Verläufe haben. So lernen wir etwa, warum wir in gewissen Lebenssituationen besonders anfällig für Infekte sind, warum Impfungen manchmal besser und manchmal schlechter anschlagen und warum winzige Lebewesen in unserem Darm eine wichtige Rolle für unsere Abwehrfunktionen spielen.

Leider habe ich mir wieder eine Zecke eingehandelt. Das läßt sich halt nicht immer vermeiden, wenn man in der Natur zu Hause ist.

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. – 2017 von Stephen Harrod Buhner

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. Pflanzen haben eine Seele und heilende Kräfte. Sie spüren, wenn wir Hilfe brauchen. Und sie helfen uns, wenn wir sie darum bitten. Schon Goethe wusste das. Aber wie offenbaren sie sich uns? Eine Antwort gibt „Die heilende Seele der Pflanzen“, ein Buch der Gedanken und Gefühle. Wie eine poetische Wegbeschreibung nimmt es uns mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Pflanzen. Und wie ein Sachbuch vermittelt es wichtiges Wissen über die Probleme, die unser Überleben gefährden: Umweltzerstörung, resistente Bakterien, Luftverschmutzung, Krebs und Klimawandel. Der Mensch war während der gesamten Zeit seiner Existenz auf Erden so vollständig mit der Natur verwoben, dass es – bis vor kurzem – keine Trennung zwischen beiden gab. Heute ist unsere Entfremdung von der Natur und der Seele der Pflanzen allgegenwärtig. Unsere Fähigkeit, mit Pflanzen zu kommunizieren ist weitgehend verlorengegangen. Können wir wieder lernen, mit Pflanzen und Bäumen in Kontakt zu treten? Der Autor, Stephen Harrod Buhner, sagt ja! Er ist davon überzeugt, dass in uns allen ein genetischer Code verankert ist, der uns die Empfindung von Zuneigung und Liebe für die Natur, ihre Pflanzen und Lebewesen schenkt – Biophilia. Diese angeborene Neigung kann durch Naturerfahrung wieder aktiviert werden. Buhner beschreibt, wie wir dies mit einfachen Übungen bewerkstelligen können. Dieses wundervoll geschriebene Buch präsentiert die erstaunlichen Erkenntnisse eines Naturforschers, Poeten und Experten für Pflanzenmedizin. Buhner ist zutiefst davon überzeugt, dass die Erde ein einzigartiger und großer lebendiger Organismus ist, der seine Bewohner schützen und deren Lebensgrundlagen erhalten möchte. Die Pflanzen auf Mutter Erde waren schon immer und sind noch heute die primäre Medizin des Menschen und aller Erdenbewohner. Die Natur ist tiefgründiger, als wir bislang glaubten – und als es uns beigebracht wurde. Buhners bemerkenswerte Sichtweisen und seine wissenschaftliche Analyse eröffnen uns neue Wege, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen. (Buchbeschreibung)

Trinkbecher 🙂 Pilze sprießen jetzt wie Pilze aus dem Boden  😆  😆

Übersicht mit KI

Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das Medizin, Ethnologie und andere Sozialwissenschaften verbindet, um traditionelle Heilmethoden, Gesundheits- und Krankheitskonzepte aus verschiedenen Kulturen zu untersuchen. Sie erforscht überliefertes Wissen wie Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), analysiert kulturell spezifische Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden und integriert wertvolles Wissen in die moderne integrative Medizin.
Was die Ethnomedizin untersucht:
Kulturelle Gesundheitskonzepte:
Wie verschiedene Kulturen Gesundheit, Krankheit und Heilung definieren und verstehen.
Traditionelle Heilmethoden:

Die Untersuchung und Dokumentation traditionellen Heilwissens, einschließlich Pflanzenheilkunde, Diätetik und spiritueller Heilmethoden.

Heute waren wir wieder allein im Wald unterwegs, es waren keine Pilzsammler und auch keine Beerenpflüger unterwegs.

Frau Gemahlin auf Entdeckungspirsch. 🙂

Auf jeden Fall war dieser kleine Wanderungsrundgang für die Gesundheit wieder zielführend. Nebenbei noch bemerkt: Alle hier vorgestellten Bücher sind selbstverständlich in meiner Bibliothek vorhanden.

 

 

Tagesnotizen vom 13.08.25

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Die Tage eilen dahin und all die Stunden reichen nicht, um alles zu bewältigen. Gestern einen lieben langen Tag lang bei schweißtreibender Temperatur auf dem Anwesen gearbeitet. Heute bei 27° C. aber auch eine kleinere Wanderung unternommen.

Letzte Woche bin ich endlich in das Växthus im Weiler Ormeshaga / Lunden bei Hovmantorp und habe zwei Bunddäkkerose gekauft, die sogar um 20 % reduziert waren. Solche ähnliche Sorte hatten wir schon in Wössingen. Sie sind robuste Dauerblüher.

Nun warten wir gespannt auf die Essreife der Tomaten.

Am Montag wollte ich ja eigentlich das Lied „Ich gib Gas, ich will Spaß“ einbinden, dann war mir das Lied aber doch zu hambelig. Den ganzen Tag hatten wir >Gastag< mit dem Rasenmäher bzw. dem Mulchmäher. Mit dem Freischneider wurde auch weitgehend das Bachufer freigeschnitten. Das war eine Heidenarbeit.

Auf dieser Bachuferseite ist der Bach nun besser zugänglich.

Nun sind alle Rasenflächen wieder gemäht.

Es macht Arbeit, macht aber Spaß und ist Fitnessprogramm.

Auf der rechten Seite beim Bacheintritt auf unser Anwesen waren viele Dornen, die ich auch alle entfernt habe.

Hier an der Steinmauer am Bach steht auch noch ein alter mächtiger Laubbaum.

Hier neigte sich der Tag (Montag) dem Ende und dem Sonnenuntergang zu. Wir haben hier immer noch rd. eine Stunde länger Tag als in Walzbachtal.

Die Pflasterwege wurden vom Unkraut befreit.

Diese ganzen großen Flächen gemäht.

Nach Duschen und Abendessen im neuen Buch gelesen.

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Diesen Themenkomplex bearbeite ich schon länger, geht ja in den Bereich der Mentalpsychologie hinein und fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Da werde ich noch öfters darauf zurückkommen und diese Themen näher beleuchten. Wie schon öfters von mir beschrieben, eine neue Medizin und Psychologie muß zwangsläufig eine mentale energetische Medizin und Psychologie / Psychotherapie sein, alles andere ist Flickschusterei und Klempnerei.

Heute am Mittwoch (13.08.) eine kleine Wanderung unternommen bei strahlend blauem Himmel und 27° C. Da die Luft klar und nicht schwül war, sehr angenehmes Laufen.

Auf vertrauten Lieblingswegen und doch nie gleich.

Auf dieser Wildwiesenfläche waren so viele verschiedene Schmetterlinge zu sehen, die ich in Deutschland / Walzbachtal / LK Karlsruhe noch nie so zahlreich gesehen habe. Anschließend sind wir noch mals in das Växthus gefahren und haben verschiedene Pflanzen gekauft, so z. B. zwei Kletterrosen, Veronika. Am Abend noch lange draußen gesessen bei milden Temperaturen (um 21 Uhr noch 23° C.)

 

 

 

Kleiner Weilerrundgang am Sonntag

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Normalerweise blogge ich ja sonntags nicht, aber heute mache ich mal wieder eine Ausnahme. Das Wetter besser als die Vorhersagen Sonne mit Wolken und 26° C. haben zu einem Weiler nahen kleinen Wanderung inspiriert.

Heute waren teilweise wieder mächtige Wolkenbrummer unterwegs.

„Die Leute, welchen von Florenz nichts als der Turm des palazzo vecchio und die Domkuppel in der Erinnerung haften blieb, werden auch vom Schliersee nur den Umriss des Wendelsteins und einen Dunst von Seebläue mitnehmen und nach wenigen Wochen an echtem Seelenbesitz so arm sein wie zuvor. Die Natur wirft sich einem so wenig vor die Füße wie Kultur und Kunst.“ (Hermann Hesse)

Die Abwechslung hat bei vielen Touristen nicht nur einen hohen, sondern merkwürdigen Stellenwert. Zugrunde liegt anscheinend die Vorstellung, dass „das nächste Land, das nächste Beefsteak, der nächste Roman oder die nächste Frau anders sein wird als alle vorhergegangenen“ (Hans Christoph Buch).

Wer wie viele Touristen ständig etwas anderes sehen will, legt sich keine Rechenschaft davon ab, wie „die Fülle disparater Eindrücke“ und das „Tempo dieser Einströmung“ – „ein Prestissimo“ – dafür sorgen, dass „die Eindrücke sich auswischen“ (Friedrich Nietzsche).

Wolkenspiele.

Hier, lieg ich auf dem Frühlingshügel. Die Wolke wird mein Flügel, ein Vogel fliegt mir voraus. Ach, sag mir, all einzige Liebe. Wo du bleibst, daß ich bei dir bliebe! Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus … (Mörike)

Mit der Jagd auf das immer wieder vermeintlich Neue und Einzigartige, den ultimativen Kick beraubt man sich der Erfahrungen, die erst dann entstehen können, wenn man sich mit der heimischen Landschaft und der unmittelbaren Umgebung wenigstens ein wenig mehr vertraut macht und das Bewährte zu schätzen weiß.

Das Kennzeichen modernen Reisens ist,… …, dass die Leute genauso dumm zurückkehren, wie sie aufgebrochen sind.

Ich schau‘ den weißen Wolken nach Und fange an zu träumen Ich schau‘ den weißen Wolken nach Und träume du bist bei mir Wenn du die weißen Wolken siehst Dann sollst du an mich denken Auch wenn du in der Ferne bist Ist meine Liebe bei dir (1. Strophe von einem Lied von Nana Mouskouri)

Es gibt auch immer etwas Neues zu entdecken.

Man nehme Platz!

Jägervereinplatz.

—-> —->

Wechselspiel.

Die Welt ist die Kulisse, die abgelichtet und hochgeladen wird. Die Welt wird durchs Objektiv ins richtige Licht gerückt, aber nicht wahrgenommen.

Allein schon wegen des Wolkenschauspiels war der Rundgang es wert.

Die Beerensaison ist eröffnet.

Der Rundgang war zwar nicht weltbewegend, aber hat sehr gutgetan.

 

 

 

Nichts mit dem Höllensommer

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine kleine Spritztour über den Weiler Hässle. Das geplante Laufen fiel ins Wasser, es regnete, und dies mehrmals heute bei nur 20,3° C. So wie die meisten kurzfristigen Wettervorhersagen nicht stimmen, so erst recht nicht die Panikmache mit dem Klima.

Jedenfalls steht das Getreidefeld gut da und ist noch reifer. (Monatsvergleiche). Auch die anderen Felder sind fast erntereif.

Es ist nie gleich, von einem Augenblick zum anderen ist die Welt, die Umgebung, die Wahrnehmung eine andere.

Der bleierne Himmel drückt und die Landschaft erscheint in einem andern Licht.

Es mag dem ein oder anderen banal erscheinen, solche Bilder zu betrachten, aber gerade in der Unscheinbarkeit liegt der tiefere Sinn der Erkenntnis.

Gegenüber dem Anblick nach der Heuernte heute wieder ein gänzlich anderer Anblick.

Diese Weilerlandschaften haben es mir angetan.

Weidelandschaft mit Rindern.

Weidelandschaft 2.

Was soll das?

Uninteressant…..

Weiler – Weide – Landschaft.

Was mir hier gefällt ist die weitgehende Natürlichkeit der Landschaft / Natur.

Daheim angekommen bei einer Tasse Kaffee die Lektüre von Gärd & Torp.

Eine kleine süße Beigabe. Kann ich mir erlauben bei meinem Gewicht von 80 Kg bei 181 cm, auch mein Blutdruck ist für mein Alter superoptimal.

Ohne viele Worte.

So bewußt und aufmerksam zu leben trägt dazu bei —> Mit sich selbst im Einklang zu sein. „Wenn die Rede heute an einen sich wenden kann, so sind es weder die sogenannten Massen, noch der Einzelne, der ohnmächtig ist, sondern eher ein eingebildeter Zeuge, dem wir es hinterlassen, damit es doch nicht ganz mit uns untergeht.“
Theodor W. Adorno.

 

 

 

 

 

Sommerwetter (18.07.25)

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Pause im Schatten nach schweißtreibender Mäharbeit. Heute waren es 30° C.

Frau Gemahlin ist wohl die Wärme und teilweise Schwüle nicht bekommen, somit sind wir aneinander geraten. Da bin ich dann lieber alleine in den Landhandel nach Kosta gefahren. Alleine das Fahren auf dieser Lieblingswaldpiste besänftigt schon und beruhigt das Nervenkostüm. 😆 😆

 

Gartenerde habe ich aber auch heute wieder nicht bekommen. Finde es immer wieder schön über die Weiler zu tuckern. Ist einfach ein entspanntes Leben hier.

Bei schönem Wetter mache ich auf der Rückfahrt von Kosta immer Halt am Älgasjön. Hier geht ja der Flusslauf ab (habe ich ja schon beschrieben).

Die Landschaft und auch dieser See legt sich aufs Gemüt und entschleunigt und beruhigt. Das brauchte ich heute nach dem Ärger besonders.

Obwohl es ja schon sehr warm war und im SO bis leicht in den Westen gewittrige Wolkenformationen zu sehen waren, ging ein leichtes angenehmes Lüftchen an Wind. In Verbund mit der Waldluft und Atmosphäre war es zum Aushalten. Wie schon so oft von mir beschrieben ist die Luftqualität hier gut (Meldung erscheint auch immer in den Wetter Apps.)

Hier kann ich mich nie satt sehen. Es ist immer wieder eine andere Atmosphäre hier.

Der See lag ruhig und friedlich da.

Heidekraut blüht schon.

Hier bin ich sehr lange gesessen, bis weit in den Abend hinein. Die himmlische Ruhe genieße ich hier immer. Hatte heute erfahren, ein Mann meines Jahrgangs im Bekanntenkreis aus D. hat Hautkrebs scheinbar auch entstellend im Gesicht. Da bin ich immer besonders froh und dankbar, mit meinem Schicksal, meiner Lebenssituation.

Einfach wunderbar, das Leben hier.

Gewittrig war es in diese Richtung schon.

Wasserspiegelungseffekte.

Uferfelsen.

Himmelgegenstück.

Habe eine ganze Weile Fische beobachtet. Die Seen sind hier sehr fischreich.

Bin auch ein Himmelgucker (Wolkenträumer). 🙂

Sah sehr gewittrig aus, deshalb wollte ich auch nicht länger laufen. Aber bis Stand Mitternacht gab es weder ein Gewitter noch Regen.

So sah es im selben Augenblick auf der anderen Seite aus.

Uferimpression.

Nochmals ein Himmelsblick.

Lichtreflexionen.

Uferlandschaft mit Felsen und Heidekraut.

Zum Abschied bis zum nächsten Mal.

Glückliche Menschen sind aktive Menschen:

Sie sind häufig so engagiert und absorbiert in dem, was sie tun, daß sie den Grad von Selbstvergessenheit erreichen, der den „Flow“ – Zustand auszeichnet. Flow entsteht, wenn eine Tätigkeit ausgeübt wird, die zutiefst befriedigt und das Versinken, Abtauchen im Momentanen bewirkt. Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe…“ Erkenntnisgewinn ist für mich ein Weg zum Glück und zur Zufriedenheit und das Abtauchen in die Stille der Natur.

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens. Deswegen bin ich mein Original und keine irgendwelche Kopie des »man«  man denkt so man ist so, das ist so das macht man so ~~~~ usw.
Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Die Seele braucht Stille – Wege zu innerer Balance und Ruhe von Birgit Feliz Carrasco.

Heute gibt es mehr Dinge auf der Welt als jemals zuvor. Im gleichen Maße wie sie sich vermehren, nehmen wir sie nicht mehr wahr. Lernen Sie wieder, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Schärfen Sie ihren kindlichen Blick ist so ein Ratschlag, den ich gerne befolge. Deswegen ist es für mich immer wieder schön, an diesen Seen zu verweilen und den Augenblick zu genießen.

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen »Spaßgesellschaft« verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt. Deswegen suchen die meisten Menschen auch immer irgendeinen Kick oder ein Event. Sie brauchen Anleitung von außen und können nicht aus sich selbst heraus leben.

Auch heute wieder unterwegs

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Heute mal wieder mehr in Weiler nähe unterwegs auf Wanderschaft. Durch die Nordströmung heute den Himmel wie ich ihn hier liebe. Klar-blau garniert mit weißen / hellen Wolken. Angenehm warm mit 24° C.

Wir haben hier in unmittelbarer Umgebung wirklich eine Vielzahl an Wegmöglichkeiten. Viele verschiedenartige Schmetterlinge waren zu sehen und ein Reh ganz nah auf dem Weg.

Leider waren die Schmetterlinge nicht sehr erpicht auf die Bilder zu kommen.

In sattgrün getauchte länger schon nicht gelaufene Waldwege gelaufen.

Solche Wege laufe ich liebend gerne. In diesem Wald gibt es Unmengen an Blaubeerbüschen.

Das Ziel war ein Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Die Scheune gehört zu einem alten Bauernhofteil, der nicht mehr bewirtschaftet wird. Vorne an der Landstraße ist ein neuer Hof entstanden.

Kleines Brunnenhäuschen.

Alte Bauernhofanlage.

Trotzdem schöne alte Blühsträucher und auch alte Obstbäume hier.

Ab und an scheint hier noch jemand zu grillen.

Hier gehts zum neuen Bauernhof.

Praktische Lösung.

Da ist auch noch ein kleiner Weiher.

Blick von der anderen Seite.

Zugewachsene Gebäude. Finde es immer bedauerlich, wenn solche Liegenschaften dem Verfall preisgegeben werden.

Wunderschöner alter Laubbaum.

Zurück wieder über angenehm kühle Waldwege, da kommt die Wärme nicht zur Belastung.

Ein einziges Grün.

Offenerer Weg.

Tiefblauer schwedischer Himmel.Wenn wir Nordströmung oder Nordostströmung haben, ist die Luft besonders klar und rein. War wieder eine erbauliche Wanderung. Das Wandern in solcher natürlicher waldiger Umgebung entschleunigt und beruhigt und besänftigt Nerven und Gemüt. Gesund ist diese Waldluft allemal (Waldbadenprinzip). Anschließend gleich geduscht und das Abendeessen stand an.

 

Monatsvergleich Juli 25

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Im Vergleich zum Monat Mai sind die Bilder satt grün. Schon der Monat Juni entspricht eher den Bildern im Juli. Das Wetter sehr gewittrig aufgeladen und meistens stärker bewölkt und schwülwarm. Wir hatten Glück, kurz vor Ende unserer Wanderung fing es an, leicht zu regnen. Wir waren dann noch in Hovmantorp zum Einkaufen und als wir aus dem Supermarkt herauskamen, empfing uns ein satter Schauer.

Die Natur, der Wald ist momentan sowas von satt grün. Der Regen der letzten Zeit hat sich bemerkbar gemacht.

Auf dieser Seite ist der Wasserlauf im weiteren Gebiet nicht mehr ersichtlich, weil total überwuchert. Verwundert hat mich hier im weiteren Verlauf ein Reh zu sehen.

Flächenüberblick. Wir sind extra von oben in dieses Feuchtgebiet eingewandert, wegen der Absperrung im Juni. Die Absperrung war aber wieder offen.

Hier die Fläche auf der linken Seite.

Hier das Gegenstück auf der rechten Seite von der Motorbana aus gesehen.

Ein Stück weiter auf der linken Seite.

Am anderen Ende des Feuchtgebietes.

Detailblick.

Der erste Bachabfluss wie gehabt sehr wasserarm. Der Regen vergangener Tage war zu wenig, um wirksam zu sein.

Am zweiten unteren Teil.

Der zweite Bachabfluss. Der Wasserstand hier nicht viel anders wenig Wasser.

Im Feuchtgebiet.

Am Wegesrand noch wilden Mohn entdeckt.

Ein vierter Bach in diesem Bereich.

Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie sehr der Wald sich hier von selbst verjüngt und neues Leben erweckt.

Interessante Gesteinsformationen und Strukturen gab es auch wieder zu entdecken.

 

 

Die Tage eilen dahin (1)

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Kaum hat die Woche angefangen, war schon wieder Mittwoch. Der Juni schwächelt zum Ende hin ein wenig, der tolle Sommer ist es noch nicht.

Einkauf in Lessebo und kleine Wanderung in der Läen Umgebung. Der Mittwoch war mit 26° C. sommerlich, aber die Tage war es mehr oder weniger auch windig. Abwechselnd Gartenarbeit und als Ausgleich etwas laufen.

Hier die Wiesen im Läenbereich.

Hier laufen wir immer mal wieder gerne.

Hier sind auch mehr Laubbäume anzutreffen.

Der Weg neu geschottert und die Wiesen alle gemäht.

Alter Baumbestand.

Einer meiner Lieblingswege zum Läensee hin.

Landspitze am Läensee.

Einfach herrlich, die Jahreszeit.

Nebenbereich am Läen.

Am Läen.

Uferidylle am Läen. Wir brauchen wahrhaftig nicht in Urlaub fahren, wir leben in einer Urlaubsidylle.

Am Läenufer. Wir sehen laufend jetzt auch deutsche Urlauber, viele Dänen und Holländer.

Auf der anderen Seite.

Die Weite des Sees.

Inselidylle.

Auf dem Rückweg.

Später bei der Fahrt über den Weiler Hässle war es mit dem schönen Wetter vorbei.

Später zur Nacht gab es noch ein wenig Regen, der immer noch sehr willkommen war.

 

Volles Programm

Als Ausgleich am gescheiterten Monatsvergleich sind wir dann um die drei Seen am Sanddamen gelaufen am Freitag, 13.06. bei wunderbaren warmen Wetter.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit immer wieder gerne.

Es ist hier einfach ein idyllisches Stück Landschaft.

Rechts die zwei Inseln im See.

Seerosen im See.

Über den abgehenden Waldbach.

Abstecher an den dritten See, hier wird viel geangelt.

Dritter See eingerahmt ringsum von Wald.

Hier liegen auch Anglerboote.

Auch hier Seerosen.

Seeidylle.

Uferweg.

Uferidylle mit linkem Waldbach.

Brücke zur ersten Seeinsel.

Seenebenteil.

Waldhaus.

Blick auf Insel.

Voller Fahrt voraus.

Am Nebensee.

Einfach herrlich hier im Natur- und Wanderparadies. An solchen Stellen könnte ich ewig verweilen. Die friedliche und ruhige Umgebung entspannt ungemein. Was sowas von wichtig ist in diesen absurd irrsinnigen Zeiten.

Seeblick.

Auf der anderen Seite.

Blick auf die zwei linke Inseln.