Einfach herrlich die Tage

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Heute bei herrlichem Wetter eine Wanderung im Läenbereich auf Höhe Fagerhult zwischen Lessebo und Kosta durchgeführt.

Der Läen See hat noch erhöhten Wasserstand.

Am Läen Ufer.

Einfach herrlich heute einfach herrlich hier 🙂 in Deutschland wären solche Stellen überlaufen hier eine herrliche Ruhe und Natur pur.

Am Läen.

Ein Nebensee.

Blick auf den Nebensee.

Blick auf Nebensee.

Blick auf den Läen im Hintergrund alles Inseln.

Der Weg geht immer am See entlang. Links vom Weg hinter dem Wald ist noch ein Waldseeausläufer.

So wo könnte ich ewig sitzen. Im Augenblick sein blendet alles Negative aus.

Allein das Lichterspiel ist schon faszinierend.

Seeweg.

Ufer Impression.

Auch hier erhöhter Wasserstand.

Läen Ufer.

Nochmals am Läen.

Der See geht noch viel weiter im Vordergrund Inseln.

Blick auf den Läen.

Blick vom Dammweg auf die andere Seite.

Linke Seite vom Dammweg.

Wieder auf der anderen Seite.

Läen Seeblick.

Seedammweg.

Es war wieder eine herrliche Wanderung bei Superwetter.

 

Laufend unterwegs und laufend beschäftigt

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Am unteren Weilersee am 08.04. – Wir wollten ja weiterfahren mußten aber das Auto abstellen, weil 4 Bäume nach und nach auf dem Weg lagen von dem stürmischen Osterwochenende.

Auch in diesem Bereich einige Bäume entwurzelt.

Die Natur, die gute würzige Luft und das Wetter hat gut getan.

Heute am Donnerstag haben wir eine Erkundungstour unternommen, um die Baumfällarbeiten zu begutachten. Hier Blick auf den oberen Weilersee. Da wurden in diesem Waldbereich ziemlich Bäume gefällt.

Blick auf den oberen Weilersee.

Kleine Felseninseln im See.

Kleine Flugpause gefällig.

Noch eine kleine Insel im See.

Blick ans andere Ufer.

Blick auf eine größere Insel.

Ruhepause.

An der Spitze der Halbinsel. Wir sind heute gänzlich anders gelaufen nach längerer Zeit.

Badestelle am zweiten Seeseitenarm.

Im Bereich des zweiten Seeseitenarms.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Seeufer am zweiten Seeseitenarm.

Am Seeufer.

Die Natur erwacht es ist nicht zu überhören.

Aber auch intensiv vorhandene Bücher nochmals durchgearbeitet. —> Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine Konflikts. von Wolfgang Bittner.

Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts
von Wolfgang Bittner
Die Welt steht kopf. Wohin man blickt, Krisen, Konflikte, Kriege. Der Autor geht der Frage nach, ob es für diesen entsetzlichen Zustand Verantwortliche gibt, und findet dazu deutliche Worte. Er hat zuvorderst die USA im Blick, die ihren Anspruch auf Weltherrschaft mit aller Macht zu erhalten suchen. Dazu nutzen sie die NATO und ihre subversiven Netzwerke. Während Japan im Pazifik als Frontstaat gegen China aufgerüstet wird, dient Deutschland im Westen als Speerspitze gegen Russland. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, vielmehr fehlinformiert und indoktriniert. Das trifft auch auf den Krieg in der Ukraine zu, dessen Vorgeschichte schlicht unterschlagen wird. Wolfgang Bittner gibt Auskunft über die geopolitische Situation und stellt dar, warum Deutschland nach wie vor unter Vormundschaft der USA steht und wie die eigene Souveränität zurückerlangt werden könnte.

Geschlossene Gesellschaft

Das EU-Parlament arbeitet an der Chatkontrolle. Die Bundesregierung an »Bürgerkonto und digitaler Identität«. Die EZB am digitalen Euro. Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus. Und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht und in den Betrieb eingreifen kann. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer zentimeterweise«. (Auszug von Quelle Regenauer Press)

Weilererkundung am 03.April 26

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Blick auf unser Haus am Karfreitag 2026. Deutsche Wissenschaftler stellten fest, dass bei Menschen, die nahe am Wald wohnen, eine Hirnregion physiologisch besonders gesund ist, die bei der Stressverarbeitung eine große Rolle spielt: der Mandelkern, auch Amygdala genannt. Dieses Phänomen bleibt bestehen, auch wenn man Bildung und Einkommen statistisch herausrechnet. Wir wissen, dass Menschen im grünen Umfeld schneller gesund werden. Wir sind ringsum von Wald umgeben der Weiler und unser Haus / Anwesen ist wie eine Insel. Trotzdem fühlen wir uns nicht erdrückt von den Bäumen oder dem Wald. Im Gegenteil der Ausblick aus den Fenstern beruhigt das Nervenkostüm und entspannt.

Frühlingsboten am Wegesrand zum oberen Weilersee.

Blick auf den ersten Seeseitenarm. Wir wollten nachsehen, weil rechts vom Zugangspfad und im Seebereich Holzfäller arbeiten stattfinden. Im Gegensatz war heute das Wetter eher verhalten. Nur kurze Aufheiterungen.

Das Eis ist nun Vergangenheit. Der See ist aber gut gefüllt und die zwei Bachabgänge sind auch wasserreich.

Da steht der Übeltäter! 😉 Unser Rehfuttergast ist bestimmt nicht erfreut darüber. Es kommt immer noch regelmäßig nur tagsüber nicht mehr so oft und ist mehr gestreßt. Nachts hat es mehr Ruhe vor dem „Unhold“ 😉

Muss immer wieder staunen wie die „Dinger“ (Maschinen) sich in dem unwegsamen Geländer durch Bewegen können.

Heute sind wir durch ein sehr felsiges und sumpfiges Gelände gelaufen, durch das der Weilerbach durchfließt und teils in einer tieferen Schlucht verläuft.

Sumpfiges Gelände.

Sumpfgelände.

Dieser Bereich ist sehr felsig.

Feuchtgebiet / Sumpfbereich.

Felsenanhöhe.

Da geht es zur Schlucht herunter.

Brücke über den Bach. Es ein paarmal dunkel aber es regnete doch nicht.

Blick vom Pfad herunter.

Felsenwand.

Über die Brücke weiter.

Der Weilerbach.

Hier hoch weiter.

Beginn des Weilerberg. Den sind wir noch hinauf und im weiten Bogen wieder heimwärts und schon war wieder Abendbrotzeit.

 

 

 

Einfach wunderbar 2

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Auf Fototour: Auch heute wieder ein herrlicher Tag bei 14° C. und strahlend blauem Himmel.

Wir waren heute im Bereich der drei Seen in Sandbäcksdammen unterwegs. Hierher gehen wir zu gerne, weil es immer wieder schön hier ist.

Das schöne ist, auch solche Orte sind hier nicht überlaufen.

Die Vogelwelt war in Frühlingsstimmung wie wir auch.

Blick auf die Insel.

Noch schöner ist es dann wieder, wenn alles ergrünt ist.

Seeblick.

Bachabfluss.

Seeüberblick.

Nebendran der Anglersee.

Hier eine Weile gesessen und dem Lichter spiel auf dem See zugeschaut.

Waldbach am See.

Brücke zur ersten Insel.

Blick auf die zweite Insel.

Blick auf das obere Ufer.

Etwas abseits Blick auf ein hier typisches Feuchtgebiet.

Hier kommt ein Waldbach der in den mittleren See einfließt.

Waldhaus an einer Waldpiste zu einem Waldbauernhofweiler.

Am oberen Ufer mit Insel.

Blick auf den dritten See.

Brücke auf kleine Insel im dritten See.

Kleine Insel.

Blick auf Grillfischerhütte am anderen Ufer.

Auch hier ein wenig gesonnt und die Naturidylle genossen.

Blick auf den Seedammweg.

Blick zurück.

Blick nach vorne mit Lichtsterne.

Blick auf Insel.

Heute sind wir nicht rechts gefahren, sondern links zu einem Waldbauernweiler.

Einfahrt in den Weiler Västorp.

Weilerlandschaft Västorp.

RB 25 überquert hier noch Weiler Västorp. Waldpiste nach Tollstorp und weiter nach Hovmantorp.

In Hovmantorp im Supermarkt noch eingekauft u. a. Gartenhefte um mir Inspirationen zu holen. Am Geldautomat noch Bargeld gezogen. Es wird immer wieder in Deutschland behauptet, hier gibt es praktisch kein Bargeld mehr oder man kann nicht mehr mit Bargeld bezahlen was einfach nicht stimmt. Daheim angekommen war sogleich Abendbrot angesagt. Übrigens ist hier das Benzin billiger als in D. aktuell E10/95 Ltr. 1,73 €.

Einfach wunderbar 1

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Die ganzen Tage auf Wanderschaft. Hier in einem neuen Bereich im Bergdalaumfeld.

Einige plätschernde Waldbäche in diesem Bereich.

Weite Waldwege in würzig gesunder Luft. Was will das Wanderherz noch mehr!!?

Diese Atmosphäre liebe ich einfach da brauche ich keine Stadt und sonstiges.

Am Hyllsjön, wenn wir da vorbeikommen bei so schönem Wetter machen wir gerne einen Halt.

Naturbeobachtung ist mir lieber wie all das Stadtgetümmel.

Seeblick.

Wir haben unsere Urlaubslandschaft vor der Tür.

Am Hyllsjön Ufer.

Hier haben wir uns eine Weile in der warmen Märzsonne gesonnt.

Urlaubsregion Kronoberg län in Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. (Wiki) Kronobergs län ist eine Provinz (län) in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen (Bolmen, Åsnen, Möckeln (Älmhult)) und landwirtschaftliche Flächen (v. a. Weidewirtschaft) geprägt.(Wiki). Wir haben es nicht so weit an die Ostsee und nach Kalmar und Ölland.

Was das Urlauberherz begehrt. 🙂 Jetzt zu Ostern sind schon wieder viele Camper (Wohnmobile) und Motorräder unterwegs.

31.03. nach dem Einkaufen im Bereich Lessebo unterwegs.

Im Kulturstigenbereich unterwegs.

Nach dem langen Winter galt es wieder Neues zu entdecken.

An den Läensee Wiesen.

Solche Pfade laufen wir gerne.

 

 

 

Tagesnotizen vom 26.03.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo. Heute neue Erkundungen. Bei unangenehmem Wind an ganz anderen Stellen an den Öjensee am Ufer auf Pfaden entlang gelaufen. Es war zwar von der Temperatur her nicht kalt, kam einem aber kälter vor durch den Wind. Der See hat regelrechte Schaumkronen auf den Wellen erzeugt. Wolken teilweise sehr dunkel aber kein Regen.

Der Öjen ist auch sehr Seitenarm reich und hat einige Inseln. In diesem Bereich war ich auch noch nicht.

Teilweise waren regelrechte Schaumteppiche, so sehr wellen bewegt war der See.

Halbwegs durch Zufall haben wir diese Pfade am See entlang entdeckt.

Was man da sieht, sind alles Inseln.

Den ganzen Pfad entlang liegen Boote.

Das Boot hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt.

Anglerpfad.

Da beginnt noch ein Schilfgebiet.

Hier am Rande vom Industriegebiet steht auch noch Wasser.

Hier nochmals an einer anderen Uferstelle am Öjen. Die Wettervorhersagen haben mal wieder überhaupt nicht gestimmt. Zu der Zeit hätte schon längst die Sonne scheinen sollen.

Heute kam mein neues Natur & Heilen Heft mit der Post.

Das neue Gärd & Torp Heft habe ich mir heute auch gekauft. Wir kamen erst kurz vor der Abendbrotzeit zurück Abendbrot. Nach dem Essen habe ich dann gleich in den Heften gelesen.

Diese Häuser diesen urigen Schwedenstil liebe ich einfach.

Später hatte ich was gesucht da fiel mir dieses Buch in die Hand. Hauptsache Panik – Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa von Gerd und Renate Reuther. Erweiterte Auflage 29.04.2024

Die nächste Pandemie kommt bestimmt. Jetzt mit diesem Buch rechtzeitig Immunität entwickeln. Wie verheerend waren Seuchen in Europa wirklich? War die Angst vor Ansteckung so berechtigt? Warum waren die Herrschenden so wenig betroffen und eigentümlich teilnahmslos? Dieses Buch stellt die richtigen Fragen. Die sorgfältig recherchierten Antworten erschüttern die Seuchenpanik des Abendlandes. Lieb gewonnene Seuchenerzählungen lösen sich auf. Meist besteht eine Diskrepanz zwischen Fakten und offiziellen Verlautbarungen. So manche Epidemie wurde aufgebauscht oder gar erfunden. Quarantäne war oft ein brutales Herrschaftsinstrument. Medizinische Maßnahmen beendeten keine einzige Epidemie. (Buchbeschreibung)

Da mein Hobby seit Jahrzehnten ja die Wetterwissenschaften (Meteorologie) ist/sind hatte ich gleichzeitig noch verschiedene Sach- und Fachbücher durchgeschaut. von Hans Baumer Sferics. Die Entdeckung der Wetterstrahlung. Dieses Buch umfasst die Beschreibung von Sferics, die elektromagnetische Entladungen. Im Buch wurde die Einwirkung von Sferics auf Gelatine und biologische Einwirkung geschrieben. In einem anderen Buch von Hans Baumer ist die Konstruktion von speziellen Antennen und der „Wetterorgel“ beschrieben. Im Rahmen der Mentalpsychologie und meinen Ausbildungen und verschiedenen Studien (Studium) habe ich mich seit den 70er Jahren schon intensiv mit diesen Fachgebieten auseinandergesetzt. Nicht zuletzt auch durch die Psychotherapieausbildung und der intensiven Beschäftigung – Studium – mit Wilhelm Reich. (Organon, Bioenergetik, Lebensenergie u. a.).  Da war auch viel auf dem MP-Netz zu all diesen Forschungen und Themen.

Unsichtbare Umwelt: Geophysik, Technische Felder, Feldwirkung, Wetterfühligkeit, Baubiologie, Wünschelruteneffekt – 30. April 2012 von Herbert L. König

Prof. König war Schüler des genialen Wissenschaftlers Schumann. Prof. Schumann war der Namensgeber der Schuhmannfrequenz. Der Frequenz in dem die Erde ihren Rhythmus hat, der Frequenz die exakt die Frequenz des menschlichen Herzens darstellt. Das Werk des Münchner Prof. „Unsichtbare Umwelt“ war ein Standardwerk für tauenden von Studenten. Heutige Erkenntnisse der modernen Physik wären ohne seien Arbeiten nicht möglich geworden. Das gewaltige großformatige Werk das in den 10 Jahren seines Lieferbarkeit zigtausend Mal verkauft wurde erscheint nun in einer Ausgabe die sich jeder Interessierte Leisten kann. Prof. König steht in direkter Tradition von so genialen Geistesgrößen wie: Nikola Tesla und Winfried Otto Schumann. Bei seinen Experimenten zur drahtlosen Energieübertragung ohne Energieverlust erzeugte Tesla damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, dass mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurch dringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt. Das war der Beginn der Entdeckung der so genannten Schuhmannfrequenz. (Buchbeschreibung)

Das Ganze ist so umfassend und lernintensiv. Damals begann ich auch mit Geomantie, Erdstrahlen, Baubiologie, Biowetter usw. zu beschäftigen.

Sferics sind elektromagnetische Entladungen.

Sie haben ihren Ursprung unter anderem in entfernten Gewitterzellen.
Sie gelten bis heute in der Öffentlichkeit als wenig bekannt und eher unbedeutend. Die Entdeckung der Wetterstrahlung, oft als Sferics (atmosphärische Impulsstrahlung) bezeichnet, beschreibt impulsartige elektromagnetische Wellen natürlichen Ursprungs. Maßgeblich erforscht wurden diese Phänomene, die Störungen im Radioempfang verursachen, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine gezielte Untersuchung ihrer Wetterrelevanz erfolgte durch Hans Baumer, Josef Eichmeier und Walter Sönning, insbesondere in den 1980er Jahren.
Wichtige Aspekte der Entdeckung:

Definition: Sferics sind natürliche elektromagnetische Entladungen in der Erdatmosphäre, die oft mit Wetteränderungen in Verbindung stehen Wikipedia.

Historischer Hintergrund: Ursprünglich als Störgeräusche (Knistern/Knacken) im Radio bekannt, wurden sie später als Sferics identifiziert Wikipedia.

Wissenschaftliche Forschung: Hans Baumer, Josef Eichmeier und Walter Sönning untersuchten die biologischen und meteorologischen Auswirkungen dieser Strahlung intensiv ab den 1980er Jahren.

Messung: Die Messung der Sferics erfolgt in der Regel mit speziellen Ferritstabantennen (siehe obige Beschreibung und Literatur.

Publikation: Hans Baumer veröffentlichte dazu das Werk „Sferics: Die Entdeckung der Wetterstrahlung“, das die Wirkung auf Fotogelatine und biologische Zusammenhänge beleuchtet.

Die Arbeit von Baumer und seinen Kollegen trug wesentlich dazu bei, die Rolle dieser elektromagnetischen Impulse im Zusammenhang mit Wetterereignissen zu verstehen und nachzuweisen, was oft als „Entdeckung der Wetterstrahlung“ in diesem speziellen Kontext bezeichnet wird. (Zusammenfassung)

 

Sonntagwanderung und Sonstiges

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Auch am Sonntag ohne PKW auf Wanderschaft gegangen. Das Wetter immer noch schön und angenehm in der Temperatur. Das Benzin schon wieder gestiegen jetzt 95/E10 1,76 €. Aber immer noch günstiger als in D.

Landstraße nach Bergdala. Wir liefen eine Tour die wir länger nicht gelaufen sind.

Es sitzt noch viel Schlagholz.

Auf dem Hinweg und auch auf dem Rückweg am Hyllsjön vorbei, der noch weitgehend vereist ist. Vergangene Nacht hatten wir nochmals 4,3 ° C. Minustemperatur.

Blick über den Hyllsjön. Heute am Montag war es nicht mehr ganz so schön es gab zeitweilig mehr Wolken.

Fragen aus der Stadt & Antworten aus dem Wald von Ajahn Sumano.

Ein Einsiedler mit Laptop vermittelt die „Weisheit des Waldes.“

Diese unkonventionellen Ratschläge und Weisheiten des bekannten buddhistischen Waldmönchs mit Laptop, Ajahn Sumano, regen zum kreativen Umgang mit den Bedingungen des modernen Stadtlebens an.

Die permanente Beeinträchtigung unserer Aufmerksamkeit durch Lärm, die Hektik des Verkehrs und die modernen Kommunikationsformen, die Schwierigkeiten, die entstehen, weil wir meinen, uns zwischen beruflichem Erfolg und spirituellem Wachstum entscheiden zu müssen, die mentale Energieverschwendung beim Versuch, den Bedingungen des Stadtlebens Widerstand entgegenzusetzen: Dies sind einige der Fragen und Probleme, mit denen Ajahn Sumano, der in den Wäldern Thailands lebende Einsiedler mit Laptop, durch Ratsuchende konfrontiert wird und auf die er höchst bedenkens- und bemerkenswerte (sowie humorvolle) Antworten findet. In den letzten Jahren von einer stetig wachsenden Zahl von Menschen aus dem Westen aufgesucht, ermutigt er dazu, die „Weisheit des Waldes“ in das Stadtleben zu integrieren, das er als eine Bedingungsform moderner Spiritualität betrachtet, nicht als deren Gegensatz. Obwohl selbst fernab jeglicher Zivilisation lebend, plädiert er nicht für den Rückzug von der Welt, sondern für ein kreatives Umgehen mit den Bedingungen des Stadtlebens, so dass wir an ihnen nicht scheitern, sondern wachsen.Ajahn Sumano, 1940 in Chicago (USA) geboren, entschied sich, nach Jurastudium und erfolgreicher, langjähriger Tätigkeit als Immobilienmakler, alles hinter sich zu lassen und als buddhistischer Waldmönch in Thailand zu leben. (Buchbeschreibung)

Ein wenig in der wärmenden Märzsonne gesessen ansonsten aber drinnen alles Mögliche getan. Vor allem auch intensiv Fakten recherchiert.

Wir haben aktuell schöne Sonnenuntergänge und schönen klaren Nachthimmel mit Sternenbild. Vor allem sind die Tage wieder länger und werden es immer mehr.

 

 

Rottnen Spaziergang

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Nach dem Einkaufen noch einen ausgiebigen Spaziergang von über 2 Stunden am Rottnen unternommen.

Es war wieder ein wunderbarer Tag. Wohltuend auch an solchen schönen Stellen kein Überlaufen und Massenandrang.

Blick nach Hovmantorp Centrum.

Am Rottnen Ufer.

Kiefern einer meiner Lieblingsbäume. Vor allem strömen sie am intensivsten gesunde Terpene aus.

Am Rottnen Ufer.

Uferweg am Rottnen.

Rückblick nach Hovmantorp.

Uferweg am Rottnen.

Blick auf ein schönes Haus. Wenn ich es auch schon öfters erwähnt habe, ich liebe diese Häuser, diesen Stil.

Die Uferbeschaffenheit ist unterschiedlich. Vor allem ist die Größe des Sees so nicht ersichtlich, weil er viele Ausläufer bildet.

Zu diesem Hausstil sage ich immer „Denver – Stil“ nach der Fernsehserie die ich allerdings nie angeschaut habe.

Rottnen Ufer.

Hier mehr felsiges Ufer.

Hier mehr Schilfufer.

Wasserblick.

Blick an das andere Ufer.

Badegäste.

Uferimpression.

Seesteg.

Reger Flugverkehr.

Blick auf den Hovmantorper Campingplatz mit Ferienhütten.

Ausschauplatz.

Blick auf die Wasserfontäne im See.

Blick auf einen der drei Bäche die in den Rottnen einfließen.

Blick auf die Kirche und die Bibliothek in Hovmantorp.

Frau Gemahlin habe ich auf einer Bank am See „geparkt“ 😆 und bin zu Fuß in den Supermarkt gepilgert und habe uns ein Menü geholt. Baguette mit üppigem Belag pro Stück 45,95 SEK = 4,26 € und Cheeseburger 2er-Pack 38,95 SEK= 3,61 € mit Bagtasche und Getränke habe ich 170 SEK = 15,78 € bezahlt.

Wir sind dann noch länger am Seeufer gesessen haben unseren Imbiss verzehrt und dem Treiben zugeschaut. Wir hätten ewig in der warmen Sonne sitzen können.

Wir mußten dann wieder ein schönes Stück Weg zum Auto laufen. War ein superschöner Tag.

 

 

 

Drei Seen Tour

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Am Montag bei verhaltenem Wetter eine drei Seen Tour unternommen und verschiedene Weiler und Touren erkundet. Hier beginn mit dem Rottnen bei Hovmantorp.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Weiter auf der Landstraße und Abstecher zu verschiedenen Weilern. Die Landstraßen und Waldpisten sind nach dem längeren und strengeren Winter in Mitleidenschaft gezogen. Schlaglöcher und Wellen in der Fahrbahn etc.

Am Hacksjön entlang.

Am Hacksjön entlang eine lange Waldpiste an Waldhöfen vorbei zum Weiler Ugnanäs.

Am Beginn vom Weiler Ugnanäs. Zwar auch ein wenig gelaufen aber nicht so der Rede wert. (nicht ausgiebig)

Hier am Vasen See angekommen.

Am Vasen Ufer.

Am Vasen Ufer. Der Rottnen ist weitgehend eisfrei auch hier geht es schnell. Jeder Tag bringt weiter.

Weiter auf die Landstraße nach Ormeshaga und Lunden und Hovmantorp. Hatte dort im Supermarkt Nachschub eingekauft auch für unseren Rehkostgänger. Es kommt immer noch regelmäßig. Liebe es gemütlich über die idyllischen Landstraßen zu tuckern. Autofahren ist hier viel entspannter wie in Deutschland. Bin froh noch günstig vor der Erhöhung getankt zu haben, für 1,43 € (95/ E10) jetzt kostet es auch hier mehr, zuletzt 1,70 €.

 

Nochmals das Wetter ausgenutzt

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Wir haben das schöne Wetter ausgiebig ausgenutzt zum Wandern. (10.03.) bei 14° C. frühlingshafte Natur.

Am Naturdenkmal Tjärdal (Köhlerei) vorbei in Richtung versteckter Waldsee.

Oberflächlich gesehen noch winterbraun die Natur, schaut man jedoch genauer hin überall grüne Ansätze von Austrieb und Knospenansätze.

Das Heidekraut ergrünt schon und die Blaubeeren auch.

Im Bereich zum Waldsee hin sehr felsiger Wald.

Grün – moosig der Wald. Hier haben wir etwas weiter weg Elche gehört und frische Hufspuren waren auch vorhanden. Wir haben zwar schon Elche gesehen in der Natur aber man muß Glück haben sie sind sehr scheu und vorsichtig.

Nordische Waldlandschaft im Hintergrund schimmert der Waldsee durch.

Der See ist noch teilweise vereist.

Hier sitzen wir gerne eine Weile und genießen die Natur und die Stille.

Felsenberg.

Mittwoch, 11.03. Weiler Umgebung Wanderung. Anstieg zum Weilerberg. Da war das Wetter schon nicht mehr so schön.

11.03. Blick vom Weilerberg da war es diesig. Zwar nicht kalt aber kaum Sonne. Am Donnerstag und heute nicht gelaufen weil ich ein wenig kränkele.

 

Laufend auf Tour

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Am Sonntag haben wir hier im Umfeld eine Wanderung unternommen. Will nicht so weit fahren wegen den Benzinpreisen.

Es war mild mit 14° C. und angenehm zu laufen.

An vielen Stellen sammeln die kleinen Bäche ihr Wasser und plätschern fröhlich durch die Gegend.

Grün und Wald so weit das Auge reicht.

Montag: Heute nach dem Einkaufen in Lessebo eine knapp 2-stündige Wanderung unternommen. Hier am Öjen Eisimpression.

Eisimpression am Öjen.

März Landschaft bei Lessebo.

Ein Ausläufer vom Öjen mit Insel.

Am Abflusswehr vom Oset in den Sörsjön.

Nochmals Blick auf das Abflusswehr.

Ein zweiter Abfluss vom Osetsee in den Sörsjön.

Blick auf den Sörsjön.

Übergang zu einer schmalen Inselkette.

 

Blick auf den Sörsjön.

Felsen im Oset.

Es war wieder ein angenehmer Tag mit 14° C. Daheim angekommen war es schon Zeit für das Abendbrot so schnell vergeht die Zeit immer.

 

 

 

 

 

Monatsvergleich Feuchtgebiet

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Auch heute am Freitag Hochdruckwetter kein Windhauch mehr und nochmals wärmer mit 13° C. Reale Temperatur nicht wie viele Spezialisten die messen in der direkten Sonneneinstrahlung wobei die Temperatur dann natürlich erhöht ist.

Feuchtgebiet rechts vom Weg von der Motorbanna aus gesehen. Auch hier der Wasserstand nach dem Tauen erhöht.

Links vom Weg. Der Wasserstand geht bis knapp an den Weg dran.

Links vom Weg: Hier fließt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

Wasserimpression.

An der Brücke rechts vom Weg. Hier fließt der Bach weiter durch dies größere Feuchtgebiet.

Wasser – Eis Impression.

Nun schon am unteren Ende des Feuchtgebiets.

Unterer erster Teil des Feuchtgebiets.

Erster Bachabgang.

Wildbachlandschaft.

Da könnte ich ewig sitzen. Rauschender Wildbach, windstill und wärmende Märzen sonne und die ganze Zeit keinem einzigen Mensch begegnet. Nur die Geräusche der erwachenden Natur. Wir sind ja so froh jetzt wieder nach Herzenslust wandern zu können.

Weiter vorne am unteren Teil des Feuchtgebiets. Hier fließt der zweite Wildbach ab.

Unterer Teil vom Feuchtgebiet.

Weg mit zwei Brücken.

Der zweite abgehende Wildbach.

Auf dem Rückweg.

Noch an einen kleinen Waldsee gelaufen.

Schon in Richtung Bergdala der Wildbach auf dem Weg ins Feuchtgebiet. Drehe ja immer kleine Filmchen, weil ich die Wildbachgeräusche so gerne höre.

Hier kommt er aus Richtung Bergdala. Das ist das Schöne hier die vielen natürlichen Bäche und die vielen Seen und viel unberührte Natur. Da hat das Abendessen wieder geschmeckt die restlichen Lachsfischbürger von gestern.

 

Weiterhin auf Wanderschaft

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Am Donnerstag nach Einkauf im Supermarkt in Lessebo noch eine Wanderung im Läen See Bereich. Hier stehen sehr alte Laubbäume.

Am Läen der gut gefüllt ist.

Läen Seeseitenarm noch vereist.

Die Märzsonne wärmt schon angenehm.

Läen Blick.

Auch in der Natur und bei den Tieren ist Aufbruchstimmung.

Gemeinschaftsmahl. Nochmals zu meinen Bildern: Grundsätzlich schöne / verbessere und bearbeite ich nichts, sondern die Aufnahmen sind immer original.

Einer unserer Lieblingswege durch die Seewiesen.

Noch sind die Wiesen winterlich braun.

An einem Läen Seeuferzipfel.

Am Läen Ufer.

Blick über den Läen mit Insel.

Läen Uferweg. Freue mich schon auf die Zeit, wenn wieder alles ergrünt ist. Jedenfalls war auch heute ein schöner Wandertag.

 

Tagesnotizen vom 26.02.26

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Auch heute Plustemperaturen tags wie auch in der Nacht. Die Schneeberge tauen langsam weg. Heute jedoch diesig und grau bedeckter Himmel.

In Lesebo: Das Wetter ist wechselhaft, mal schöner, mal grauer und nicht so schön.

Am Dienstag im Weilerbereich einen kleinen Erkundungsrundgang unternommen. Die Seen sind noch zugefroren.

Waldwinterlandschaft.

Mit diesen Kufenschlitten gehen sie auf den See hinaus.

Zweiter Seeseitenarm mit Schlittenspuren.

Winterlandschaft.

Heute habe ich mir wieder mein Lieblingsheft geholt. Den schwedischen Haus- und Innenstil liebe ich einfach.

Unser täglicher Futtergast. Um 17 Uhr war es für 25 Minuten da und hat in aller Seelenruhe gefuttert. Nach 2 1/ 2 Stunden war es schon wieder da. Vergangene Nacht habe ich um 01:45 nochmals extra Futter raus, weil an beiden Stellen nichts mehr da war. Ein kleinerer Hase speist auch, immer Apfel schnitze später am Abend.

Weiterhin ausführliche Bucharbeiten und schriftliche Dokumentationen. Habe immer so viel auf dem Schirm das mir die Zeit meistens nicht reicht.

Schwelge auch schon eifrig in Garten und Frühlingsträumen. Nächste Woche ab Dienstag soll es ja auch wärmer werden.

Mit meinem Linux PC zu arbeiten ist eine wahre Freude. Der MS – Windows hat mich heute schon sowas von genervt. Auch das Bilderprogramm war wieder unter aller Sau. Habe einen neuen Drucker angeschlossen, auch da nervigen Fummelkram. Die Drucker sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt effektiver, wird es eher immer umständlicher und verquerer.

Tagesnotizen vom 11.02.26

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10.02.: Gestern nach dem Einkaufen noch kurz an den Läen gefahren. War aber ungemütlich. Nur plus 0,3° C. strenger Ostwind und feucht – neblig.

Vor zwei Nächten hatte es ja etwas Pulverschnee gegeben, aber durch die Frosttemperaturen verharscht der Schnee immer mehr.

Über dem Läen war es neblig. Da braucht man ein sonniges Gemüt, um nicht trübsinnig zu werden 😆 🙂

Blick über den Läen. Aktuell um 20 Uhr minus 1,1 ° C. – Wir sollen ja noch Schnee bekommen und noch ein paar knackig kalte Nächte.

Anatomie der menschlichen Destruktivität – von Erich Fromm

Krieg, Gewalttätigkeit, Verbrechen haben ein Ausmaß erreicht, das die Aufdeckung ihrer Ursachen zu einer Frage des Überlebens macht. Keine Lösung, allenfalls Entlastung für das schlechte Gewissen, bietet die These, mit der Konrad Lorenz berühmt wurde. Er erklärte die menschliche Aggression zum Naturgesetz, zum angeborenen Trieb, der vielleicht zu kanalisieren, aber nicht zu unterbinden sei. Ihm erteilt Erich Fromm, einer der bedeutendsten Sozialpsychologen unserer Zeit, eine radikale Absage.

Er beschreibt detailliert – am eindringlichsten in den brillanten Studien zu Stalin, Himmler und Hitler –, aus welchen individuellen und sozialen Ursachen die Unfähigkeit, zu lieben und sich rational zu verhalten, erwächst und wie sie notwendig zu der Leidenschaft führt, Leben entweder absolut zu kontrollieren oder zu vernichten.

Die «Anatomie der menschlichen Destruktivität» ist ein epochemachendes Werk von größter empirischer Sorgfalt und höchster theoretischer Originalität. Es ist eine Verteidigung der menschlichen Würde, ein wohlbegründeter Appell an die Menschheit, ihr Leben und dessen gesellschaftspolitische Bedingungen zu verändern.

„Fromm beginnt mit dem Hinweis, dass das Buch „der erste Band einer umfassenden Arbeit über die psychoanalytische Theorie“ ist.[8] Er merkt an, dass er mit dem Schreiben des Buches „vor über sechs Jahren“ (also um 1967) begann und schnell an die Grenzen seines eigenen Fachgebietes, der Psychoanalyse, stieß. So mussten Erkenntnisse aus benachbarten Wissenschaftsgebieten wie z. B. der Neurophysiologie, der Tierpsychologie, der Paläontologie und der Anthropologie berücksichtigt werden, um die menschliche Destruktivität angemessen behandeln zu können“ (Auszug aus Wiki)
Diese destruktive Aggression merke ich seit zwei Tagen wieder an meinem Blog. Die Angriffe häufen sich wieder. Es gibt halt leider viel zu viele dumme Arschlöcher die nicht wissen, wohin mit ihrer Dumm – und Blödheit.

Die Toren und die Narren kommen und gehen…(:::)
Sie waren schon immer in der Überzahl, daran wird sich in der Menschheitsgeschichte nie etwas ändern.
Jetzt will der SPD Umweltminister Kühe züchten (lassen), die reiner, gesitteter Fürze in die Welt setzen. Da frägt man sich doch, wie viele Politiker mit Hirnfürzen es doch gibt. Der Niedergang in Absurdistan Germanistan ist unübersehbar. Da grassiert wirklich in jeder Hinsicht ein religiöser Klimawahn.
Gleichzeitig brechen 100 000 tausende Arbeitsplätze weg.

Die Bäume gestern und auch heute weis von der Feuchtigkeit und leichtem Frost. Das Auto war mit Wassereis angefroren und so ein komischer feuchter Niederschlag war auch an beiden Tagen. Jetzt würde es mal reichen.

Tagesnotizen vom 31.01.26

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Tagesnotizen vom 31. Januar 2026: Wir haben Hochdruckwetter, kaum Wolken, aber kalt. Aktuell um 20 Uhr schon minus 5,6° C. Der Mond steht hell über den Bäumen, somit wird die Nacht so um die 7° C. minus wohl erreichen.

Winterszeit ist für mich auch immer die Zeit der Besinnung auf alle möglichen Dinge. Zeit der Pläne und der Aufarbeitung, was am Endes des Winters dann doch bei weitem nicht alles geschafft wurde. Reflexion in meinem Alter auch auf Vergangenheit.

Da ich immer noch emsig am Bücher sortieren bin, auch alte HP-Dateien sowie vergangene Bloginhalte, die vielen Bilder sichte und vieles auch noch sichern und archivieren muss, kamen mir folgende Bücher in den Blick.

Lieber Vater, liebe Mutter …
Sich von den Schatten der Kindheit befreien
von Angelika Glöckner

Kindheit kann Schatten werfen – und das Leben auch von Erwachsenen verdüstern und stören, weil viele mit den Eltern noch im Unfrieden sind. Die erfahrene Therapeutin zeigt überraschende Wege zur Heilung. Versöhnung mit der eigenen Geschichte – und neue Lebensfreude – sind möglich.
Notizen: Der Schlüssel liegt in der Kindheit.

Man könnte meinen, das sei eine Binsenweisheit, dennoch wird sie allzu gerne vergessen und beschert Psychologen nicht umsonst ein breites Betätigungsfeld.

Die Unfähigkeit zu trauern, stellten bereits Margarete und Alexander Mitscherlich bei den Kindern der 50er Jahre fest. Ausgelöst durch eine Zeit, in der die Erwachsenen weder sich noch den Kindern Schwächen und Trauer zugestanden. (Buchkurzbeschreibung)
Durch mein Studium bzw. Ausbildung bin ich ja intensiv mit der Materie vertraut, besonders auch was die Neurosenlehre, Angst und Panikstörungen, Angstkrankheiten etc. betrifft. Da sind mir sehr schlimme Fälle auch bekannt von Menschen, die trotz langwieriger Psychotherapie aus der Kindheitsspirale nicht herauskommen.
Schatten über der Kindheit von Helen Kennerley (eine englische Therapeutin)
Wie sich frühe psychische Traumata auswirken und wie man sie bewältigt.

Viele Menschen werden von schrecklichen Erinnerungen an Missbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit bis ins Erwachsenenalter verfolgt. Dieses Buch gibt ihnen konkrete und bewährte Anleitungen zur Selbsthilfe.

Lange Zeit wurde es verschwiegen; inzwischen ist unübersehbar geworden, in welchem Ausmaß hilflose Kinder, oft sogar von nächsten Angehörigen, seelisch und körperlich gequält, missbraucht, geschlagen und vernachlässigt werden. Die schrecklichen Erinnerungen verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter. Sie klagen dann über Stimmungsschwankungen, Depressionen und Essstörungen; oft haben sie Probleme in der Partnerschaft, und ihr Selbstwertgefühl ist gestört. Helen Kennerley erklärt, wie die Erfahrungen der Kindheit mit den Problemen in der Gegenwart zusammenhängen, und entwickelt daraus Leitgedanken für die Therapie. Sie stellt ein Programm zur aktiven Selbsthilfe vor. Wie gehen Traumatisierte am besten mit Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen, übersteigerten Ärgerreaktionen, sexuellen Schwierigkeiten und Beziehungsproblemen um? Das Buch enthält zahlreiche Vorschläge für Übungen, lässt aber dem Leser oder der Leserin viel Spielraum für die persönliche Gestaltung des Therapieprogramms. «Insgesamt machen die detaillierte Sachkenntnis und der engagierte, dabei nie missonarische Versuch, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, Kennerleys Studie zu einem Glücksfall innerhalb der Flut von Selbsthilfebüchern.» (Psychologie Heute)
Da fällt mir der Fall ein, der hier passiert ist, indem ein Asylentenehepaar aus Afghanistan die eigene Tochter umgebracht haben und anschließend hier an einem Grillplatz verbrannt haben. Warum? Weil sie nicht so gespurt hat, mit 18 Jahren, wie sie sollte.

Alte Wunden heilen (Kurzbeschreibung)

Die Ursache sogenannter alter Wunden und Geschichten, die regelmäßig wiederkehren, sind in der Kindheit erworbene Überzeugungen, die zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führen. Solange sie nicht behoben sind, bleibt ihr Bann ungebrochen. Gabriele Stöger und Wilfried Reiter zeigen in ihrem Ratgeber, wie dem ein Ende zu bereiten ist. Übungen und zahlreiche Tipps versetzen den Leser in die Lage, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen, sich mit ihr zu versöhnen und so mehr Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben. (Amazon)

Das war im August 2015 im Frau Holle Land am Fuße des Meißner. Dort hatten wir ein Objekt angeschaut, weil wir dann schon aus Walzbachtal wegziehen wollten. Hat aber nicht geklappt. Solche Dinge gehen mir bevorzugt in der Winterszeit durch den Kopf. Warum? Wozu war es gut? Woran scheiterte es? Das Denken geht mir eh nicht aus.

Frau Holle Land und der Meißner liegt im Werra-Meißner Kreis in Nordhessen. Bin ja in Nordhessen im Kreis Kassel geboren. Ist da was Wahres dran, daß es einem im Alter in die „Heimat“ zieht? Landschaftlich schön ist es dort allemal. Aber wenn ich heute betrachte, wie schändlich dort teilweise die Landschaft mit Windanlagen zugepflastert wird, bekomme ich das große Grausen.

Solche schöne Landschaft habe ich auch hier in Schweden. Frage mich oft und denke darüber nach wie und warum sich alles so gefügt hat.(???). Oft habe ich das Empfinden und das Gefühl, einen guten „Schutzengel“ in meinem bisherigen Leben gehabt zu haben.

Die Fahrt des Lebens verläuft oft schon eigenartig. Sind wir uns jedoch bewußt wie viel Möglichkeiten wir doch haben es auch zum Guten lenken können.

Das Kloster in Germerode. Ja, damals hätte ich mich dort wohlfühlen können und meiner Familie hätte es dort auch gefallen. Das Anwesen wäre auch sehr angenehm gewesen. In heutiger Betrachtung, mit dem ganzen Irrsinn des Klimawahns wäre fast jeder Immobilienkauf mehr oder unkalkulierbarer Wahnsinn. Die meisten Hausbesitzer wissen noch gar nicht richtig, was auf sie zukommt. Wie entspannt es jedoch hier mit all den Dingen in Schweden zugeht. Wenn ich dann noch die Immobilienbörsen hier betrachte, für wie viel weniger Geld ich hier wunderbare Anwesen bekomme (…) weiß ich wir haben alles richtig gemacht. Nein! Heimweh ist nicht angesagt.

 

Lichtblick

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Gestern war dies zum Abschluss ein Lichtblick. Nach einer kleinen Spazierfahrt noch zum Schluss am Hyllsjön angehalten. Heute schon wieder grau in grau und ein Tick kälter. Nach minus 3,8° C. in der Nacht nur minus 1,2° C. tagsüber.

28.01.2026: am Hyllsjön.

28.01.2026: vereister Hyllsjön.

Kein Lichtblick, schon lange nicht mehr, die Entwicklung in Absurdistan Germanistan und in der EU-Diktatur. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Es erübrigt sich weiter darauf einzugehen, kostet nur unnötig Zeit, die ich momentan dafür nicht habe.

Kein Lichtblick mit dem Windows Kram und einigen MS-Programmen (Software). Habe jetzt massiv damit zu tun alle meine Daten und Bilder etc. extern zu sichern, um diesen Nerv-PC dann weitgehend stillzulegen. (Bild aus meinen Dachstuben in Wössingen mit PC)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Lichtblick ist in Sicht, mit den täglichen Brute – Force Hackerangriffen.
Ein Brute-Force-Angriff ist eine Cyberbedrohung. Hierbei versuchen Angreifer, Zugriff auf ein Konto oder eine IT-Umgebung zu erhalten, indem sie viele Kombinationen aus Nutzernamen und Kennwort eingeben, bis ein gültiges Paar erkannt wird.
In der Kryptografie ist ein Brute-Force-Angriff oder eine umfassende Schlüsselsuche ein kryptoanalytischer Angriff, bei dem ein Angreifer viele mögliche Schlüssel oder Passwörter eingibt, in der Hoffnung, irgendwann richtig zu erraten.

Der Angreifer beginnt mit einer Liste potenzieller Wörter und experimentiert dann mit Kombinationen aus Zeichen, Buchstaben und Zahlen, um das richtige Passwort zu finden. Mit dieser Methode können Hacker Passwörter entdecken, die gängige oder beliebte Wörter mit Zahlen, Jahreszahlen oder zufälligen Zeichen kombinieren. (sinngemäß nach Gockel Meinung)

Das System war schon zu MP-Netz Zeiten durchschaut und immer wieder thematisiert worden, (ab1990) nur der treudoofe System (Glaubens) Michel will es bis heute nicht kapieren.

Ein nerviges Ärgernis ist auch die MS – Windows Update Funktion. Mittlerweile rattert die Festplatte um die 10 Minuten und sucht angeblich neue Updates. Mein Verdacht erhärtet sich immer mehr auf diese krummen Touren spioniet man Festplatten aus. Die allergrößten Zugriffe habe ich auf den Blog auch immer von Frankfurt, dort ist der europäische bzw. deutsche Internetknotenpunkt.

Der DE-CIX Frankfurt (German Commercial Internet Exchange) ist der weltweit größte Internetknotenpunkt gemessen am Datendurchsatz, mit Spitzenwerten von über 24 Terabit pro Sekunde (Stand Ende 2024). Er verbindet tausende Netzwerke, darunter Internet Service Provider, Content-Anbieter wie Amazon, Facebook und Netflix, und dient als zentraler Datenaustauschpunkt in Europa (KI-Antwort)
Das die US – Schnüffeldienste dort von Anbeginn alles abgreifen habe ich auch schon in den 90er Jahren thematisiert auf MP-Netz. Der neunmalkluge deutsche Besserwisser Michel will solche Dinge jedoch nicht wahrhaben.

Bildschirmfoto von Mapcarta.com Kartenausschnitt -Wie ich schon kürzlich schrieb, plane ich schon eifrig neue Erkundungstouren (Wandertouren) und auch Gartenpflanzpläne und Anschaffungen. Es wird Zeit für den Frühling. Jetzt noch den Februar abhaken und der Lichtblick wird heller. 😉  😆

Angesichts all des Irr- und Wahnsinns in der Welt: Träume von glückseligen Inseln… (…) Glückselige Inseln suchen. Habe ich sie gefunden? Mal abwarten, was die Zeit hier bringt. Heimat habe ich ja schon einmal verloren, Deutschland kann unter all diesen Verwerfungen und Umständen für mich keine Heimat mehr sein. Oder eher hatte ich überhaupt schon einmal Heimat? Heimatgefühle? Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Ferne Paradieswelten
Weit hinter den Galaxien,
jenseits des Universums.
Auf der letzten ebene des Seins,
gewahrte ich den Baum des Paradieses.

Auf immer grünendem Zweig,
saß ein Vogel und sang ;
die ewige Melodie
der Freiheit.

 

 

Tagesnotizen vom 19.01.26

Der Winter geht weiter. Schnee taut zwar, aber warm ist es nun nicht gerade. Maximal 3,5° C. plus. Mittags und früher Nachmittag sogar blauer Himmel und Sonne.

Bild: Hausbach tritt aus dem Mühlenkanal aus. — Das angenehme Sonnenwetter ausgenutzt und eine kleine Weiler Umgebungswanderung unternommen.

Zufahrtsweg zu unserem Haus mit Bachbrücke. Rechts tritt dann der Bach auf unser Anwesen ein.

Mühlenwasserfall.

Teilweise ist der Schnee schon ziemlich weggetaut. Hier auf unserer Seetour zu den zwei Nebenarmen vom Weilersee und durch den Wald weiter.

Erster Seeseitenarm mit Blick auf Inseln.

Blick auf die vorderste Insel. Das Eis ist schon dünner geworden.

Noch nicht warm genug, um auf den See hinaus zu träumen.

Da ist jemand mit so einem Laufschlitten auf den See hinaus. (zweiter Seeseitenarm)

Hier am zweiten Seeseitenarm war auch noch mehr Schnee.

Hier geht der Weilerbach ab, der wie unser Hausbach auch in den unteren See einfließt.

Blick auf den zweiten Seeseitenarm.

Die Waldpfade waren größtenteils gut zu laufen.

Diese Stellen erinnern mich immer ein wenig an den Schwarzwald. Im Hintergrund ein Waldhöhenzug, natürlich bei weiten nicht so Berge wie im Schwarzwald. Unser Gebiet hier ist mit dem Kraichgauer Hügelland vergleichbar. Hügelig, aber nicht bergig, obwohl man oft dann doch Berg sagt, wo es im Grunde nur ein Hügel ist.

Auf diesem Waldweg kam dann doch tatsächlich der Müll – LKW von einem Waldweiler und ist in unseren Weiler gefahren, wir hatten heute Müllabfuhrtag.

Hier lag noch mehr Schnee, weil es höher liegt.

Schneewaldwege. Die Luft war wieder sehr klar und wohltuend.

Wettermäßig hatten wir es gut erwischt, zum Ende hin, kamen wieder mehr Wolken.

In Richtung Nord und Ost war es noch freundlicher.

Jetzt gegen Mitternacht haben wir klaren Sternenhimmel und minus 3° C.

 

Der Winter hat uns fest im Griff

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Seit Tagen haben wir mehrmals Schneefall gehabt, nun liegt 20 bis 25 cm Schnee. Aktuell um 18:30 h minus 1,1° C. Vergangene Nacht hatten wir Tiefsttemperatur von 11,8° C.

Gegenüber von unserem Hauseingang.

An der Hausgiebelseite.

Blick zum Haus der Tochterfamilie.

Blick auf unser Haus.

Gegenüber von der Hauseingangsseite.

Zugangsweg zu unserem Haus.

Unten bei der alten Mühle und den Briefkästen.

Auf dem Weg zum oberen Weilersee.

Im Waldbereich vor dem See.

Hier fließt unser Hausbach ab bzw. hier beginnt er.

Blick auf den beginnenden Hausbach.

Blick auf den zugefrorenen ersten Seitenarm vom See mit Insel im Hintergrund.

Wieder zurück durch den winterlichen Märchenwald.

Am Mühlengelände.

Ein kleiner Spaziergang im Weilerbereich.

Am Weilerplatz.

Winterstimmung.

Lieblingswege.

Es war wieder super gute Luftqualität.

Der Abend und Wetterumschwung kündigt sich an.

Am beginnenden Weilerhügel.

Hier wurde Schlitten und Ski gefahren.

Abendstimmung.

Das war Montag am Abend. Heute haben wir ein grau, nebligen Himmel und etwas Schneefall am Vormittag gehabt.

 

Kleiner Erkundungsrundgang

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch ein wenig die Füße vertreten und gleichzeitig einen Rundweg neu erkundet. Auch heute Grau in Grau bei 8,3° C. Nachts kaum weniger mit 6,5° C. Feucht aber kein Regen.

Blick auf den Rottnen.

Wunschbriefkasten für den Tomte. 😉 🙂

Übersicht mit KI: Tomte (n)

(schwedisch für Wichtel, Kobold) ist eine Figur aus der nordischen Folklore, ein Hausgeist, der Hof und Tiere beschützt, aber auch frech sein kann und eine zentrale Rolle in der schwedischen Weihnachtstradition spielt, oft als kleiner Mann mit roter Mütze und grauem Gewand. Berühmt wurde diese Figur durch das Gedicht „Tomten“ (1881) von Viktor Rydberg und die Illustrationen von Jenny Nyström, die das Bild des modernen Weihnachtsmanns prägten.

Merkmale & Aufgaben:
Beschützer: Er wacht über Haus und Hof, sorgt für das Vieh und achtet auf Sicherheit.
Erscheinung: Meist ein kleiner, bärtiger Mann mit roter Mütze und grauer Kleidung.
Wohnort: Lebt traditionell im Stall oder auf dem Dachboden.
Verhalten: Er ist fleißig, aber auch verspielt und kann Streiche spielen, wenn er nicht respektiert wird.
Verbindung zur Weihnachtszeit: In der Winterzeit, besonders um die Wintersonnenwende, wird er als wohlwollende Figur gesehen, die die Menschen beschenkt.
Der traditionelle Tomte ist ein alter, weiser Hausgeist, der das ganze Jahr über existiert.

Der moderne Jultomte (Weihnachtswichtel) ist eine spezifische Weihnachtsvariante, die stark durch Kunst und Literatur (besonders durch Jenny Nyströms Illustrationen) populär wurde und dem amerikanischen Weihnachtsmann ähnelt, aber seine Wurzeln in der skandinavischen Folklore hat.

Vom Parkplatz am Rottnen See führt ein Trimm Dich Rundweg weg. Eine Stunde läuft man auf diesem Rundweg. Voll ausgeleuchtet bis 22 Uhr.

Auch hier sind wie in Lessebo auf dem Tomtepfad überall Figuren und Kugeln platziert.

Hier hat der Tomte seine Mütze verloren.

Über Stock und Stein.

Der Rundweg führt durch einen felsigen Wald.

 

Felsenwald.

Danke! Es schmeckt. 😆 Hier gibt es viel Joghurt mit Reis. Schmeckt garnichtmal schlecht.

Licht gefällig?

Weg mit Herz.

Grüner Farbenkasten.

Ruhepause gefällig?

Vorfreude.

Wer hat ihn hier abgelegt?

Das ist das Schöne hier in Schweden, viele Straßen und Häuser liegen unmittelbar am Wald. Oft führen dann Pfade von dort in den Wald.

Blick vom Felsen auf Hovmantorp.

Nochmals, Blick auf Hovmantorp.

Felsen hinauf.

Blick nach Hovmantorp hinein.

Blick auf die Landstraße.

Teilausblick auf Hovmantorp.

Ausblick mit Sitzbänken.

Blick auf den Rottnen See.

Felsenwald.

Wieder am Rottnen See.

Kurzzeitig klarte der Himmel auch etwas auf, war aber nur von kurzer Dauer gegen Abend wieder Einheitsgrau. Relativ hoher Luftdruck, aber die Sonne dringt nicht durch.

Hier ist noch ein Trimm Dich Platz.

Wir waren schon öfters hier am Parkplatz am See und schon oft die Landstraße hier entlang gefahren, aber noch nie den Trimmweg gelaufen. Heimwärts sind wir dann ein Stück Autobahn gefahren und dann in die Landstraße nach Bergdala abgebogen und heimwärts.

 

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Trotz Dezember Tristesse

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Trotz Dezember Tristesse sind wir ein wenig auf Wanderschaft gegangen. Hochnebel und feuchtes Wetter aber nicht kalt mit 6,5° C. Trotz Regen Wettervorhersage sind wir aufgebrochen und wie so oft es gab keinen Regen.

Es war zwar neblig-feucht, aber bei mir keine Spur von Tristesse. Natürlich habe ich Sonnenschein und blauen Himmel lieber, aber um diese Jahreszeit ist das Wetter nun mal oft so. Dadurch lasse ich mir mein Gemüt nicht verdüstern.

Am unteren Weilersee. Einer unserer Lieblingswege hier laufen wir immer wieder mal gerne.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Es gibt auch immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Heute gab es drei Singschwäne, sonst immer nur zwei, seit wir hier wohnen. Wasservögel waren auch zu sehen, Wasserenten und ein Rebhuhn.

Drei Singschwäne.

Sie schwammen einträchtig umher. Im Hintergrund eine Bahnbrücke und auf der anderen Seite noch ein Ausgleichssee und Feuchtgebiet in dem oft Kraniche sind. Drei Züge sahen wir in dieser Zeit, zwei auf die Minute pünktlich, einer 2 Minuten über der Zeit.

Nochmals die Schwäne.

Weg an der Bahnstrecke entlang.

Beim Bauernhof.

Beim Bauernhof.

Auf dem Rückweg wieder am See vorbei. Hat auf jeden Fall gutgetan, das Laufen, die Bewegung und trotz allem auch die frische Luft.

Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder! Buchbeschreibung: Reiselust und Umweltliebe Du bist gerne auf Reisen oder liebst kleine Alltagsabenteuer? Oder du kennst jemanden, der genauso tickt? Wenn du deine Liebe zur Natur und zum Draußensein mit Achtsamkeit der Umwelt und dir selbst gegenüber verbinden willst, wirst du dieses Buch lieben. Es öffnet dir die Augen für die kleinen Wunder des Alltags und führt dich auf einem achtsamen Weg durch deine Outdoor-Abenteuer.
Nature Love: Outdoor und Achtsamkeit der Umwelt gegenüber in einem Buch
Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und deine Alltagsabenteuer direkt nebenan.

Übersicht mit KI:
„Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder!“
ist ein Ausdruck der Entdeckung und Achtsamkeit, der oft als Buchtitel oder Motto für Inspiration dient, um die Schönheit und das Abenteuer im Alltag und auf Reisen zu erkennen, verbunden mit Umweltbewusstsein und Staunen über die Natur. Es kann sich auf verschiedene Werke beziehen, etwa ein Buch über Achtsamkeit und Reisen oder auch eine allgemeine Lebensphilosophie.
Bedeutung und Verwendung:

Achtsamkeit & Entdeckung: Es ist eine Aufforderung, die Augen zu öffnen und die kleinen Dinge und Wunder um sich herum wahrzunehmen, sei es zu Hause oder auf Reisen.
Natur & Umwelt: Oft wird es im Kontext von Naturliebe und Umweltschutz verwendet, um die Verbindung zur Natur zu stärken.

Das war mir als Kind schon eigen. Im Zweifelsfall habe ich mich lieber von der Meute entfernt und bin alleine auf Entdeckertour gegangen. „Manchmal müssen wir die Welt durch die Augen von damals als wir Kind waren betrachten, um zu sehen, dass die Welt voller aufregender Abenteuer und Wunder steckt. “ Das habe ich mir bis heute bewahrt und kann mich an den kleinsten Dingen erfreuen.

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Fahrt nach Lenhovda

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Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C.  Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

 

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.

 

Wanderung zum Hacksjön

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Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.

 

Am See entlang

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Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.

 

Seeimpressionen im November

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Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉  auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

 

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.

 

Kleine Nachlese

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Am Sonntag in den weiten Wäldern umher gegeistert. Wetter noch super. Die Nacht hatten wir minus 2,1° C und durch die Nordströmung tagsüber auch nur 9,1 ° C. aber eben blauen Himmel und Sonne pur. Wir waren unter anderem auch an einem anderen Ende vom NRV Stocksmyr – Brännan.

Da wir von Kosta kommend wieder auf der Waldpiste fuhren, kamen wir wieder nicht am Älgasjön vorbei, der See hat es uns einfach angetan.

Hier sieht man es gut, der Himmel war fast wolkenfrei, nur am äußersten Horizontrand in W-SW waren ein paar Wolken zu sehen.

Am Montag haben wir bei nochmals schönen sonnigen Herbstwetter eine Tour gelaufen im Hässlebereich zu diesem Fischteich und den versteckten Waldsee.

Kleine Insel im Teich mit Brückenzugang.

Blick von der anderen Seite auf den Fischteich.

Blick auf den versteckten Waldsee, den ich länger nicht entdeckt habe.

Blick auf den Waldsee.

Blick im Weiler Hässle auf die Waldpiste nach Kosta.

Auf dem Rückweg noch am oberen Weilersee Halt gemacht, bei dem schönen Wetter auch immer ein schöner Anblick.

Rastplatz an der RB 25.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, wenn auch an anderer Stelle.

Der Herbst in Aktion.

Am Seeufer.

Am unteren Weilersee.

Unterer Weilersee.

Blick in unserem Weiler.

Kleiner Seenebenteil. Die Kraniche sind wohl schon abgezogen in Richtung Süden, es waren nur noch Wasserenten zu sehen.

Den Seeweg laufen wir liebend gerne.

Ein Zug kommt aus Richtung Hovmantorp angedonnert pünktlich auf die Minute genau.

Zug Richtung Lessebo / Kalmar.

Felsenwand am Seeweg.

 

Zwei wunderbare Stunden

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Heute bei wunderbarem sonnigen Oktoberwetter einen Uferwegrundgang am Läen im Bereich von Lessebo gelaufen. Es war zwar mit 10° C. nicht gerade warm, aber trotzdem ein sehr erbaulicher Tag.

Das besonders erfreuliche dabei, es ist nichts überlaufen oder überfüllt.

Wir haben zurzeit wieder Nordströmung, was am leicht frischen Wind und auch an den Nachttemperaturen zu merken ist. (aktuell kurz vor Mitternacht minus 1° C, und super klarem Nachthimmel mit schönen Sternenbildern.

Schattengestalten 😉 🙂

Es sind auch noch nicht alle Boote im Winterquartier, auf dem See waren auch einige Boote noch unterwegs und andere waren zum Angeln draußen.

Lessebo am Läenufer.

Läenufer in Lessebo.

Bootsanlegestelle mit Inseln.

Blick in den Seitenarm.

Lessebo: am Läenufer.

Blick auf den See mit Inseln.

Am Läenufer in Lessebo.

Uferweg in der Herbstbelaubung.

Abfluß in den kleinen See.

Blick auf die andere Uferseite vom Seitenarm. Dort werden wir später am Grillstand stehen und in der Sonne sitzen.

Uferweg am Läenseitenarm.

Uferweg.

Schon auf der anderen Seitenarmseite am Ufer.

Blick von der Steinbank ans Ufer.

Uferimpression.

Hier haben wir Sonne getankt.

Weg zum Ufer.

Weg durch die Seewiesen.

Seewiesen.

Seewiesenweg.

Nochmals Seewiesenweg.

Das sind alles Inseln im Läen. Fazit: Wir brauchen nicht mehr in Urlaub fahren, wir wohnen in einem Urlaubsparadies. Ebenso Natur und Wanderidylle und ein Anglereldorado. Was will der Mensch noch mehr!?! Wenn ich dann noch an all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan denke, fühle ich mich erst recht wohlbehütet aufgehoben hier. Ja, es war wieder ein erfüllter Tag heute.

Goldener Oktobertag

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Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.

 

Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)

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Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.

 

Parkrundgang 2

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Am Kvarn dammen Bürgerpark Hovmantorp.

Bürgerpark am Binnensee.

Blick über den Kvarn dammen – Zeitweise kam ja die Sonne zum Vorschein und dann sieht die Welt schon gleich heller und freundlicher aus.

Park Impression.

Park Impression 2.

Park Impression 3.

Park Impression 4.

Park Impression 5.

Park Impression 6.

Park Impression 7.

Park Impression 8.

Park Impression 9.

Park Impression 10.

Eingang zum Bürgerpark.

Hauptstraße (Storgatan) in Hovmantorp.

Hauptstraße 2.

An der Hauptstraße.

An der Hauptstraße 2.

Hauptstraße.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Kirche mit dunkler Wolke.

Hauptstraße (Stor gatan) an der Kirche.

Hovmantorp an der Bahnlinie.

Blick auf Kirche und Bibliotheksgebäude.

Hauptstraße mit Doppeldeckerbus in der Haltebucht und links die Straße / Landstraße nach Ingelstad. Geradeaus der Zubringer zur RB 25.

Straße an Kirche und Friedhof.

Blick auf Bibliotheksgebäude.

Wohnstraße hinter der Kirche.

Straße hinter der Kirche.

Blick auf die Kirche und Friedhof. Uns fällt immer wieder auf, wie geplegt die Anlagen sind. Dies fällt uns auch immer wieder in Växjö auf. Die Stadt strahlt im Gegensatz zu deutschen Städten in der Größenordnung mehr Ruhe aus. Generell ist das Leben hier in Schweden beschaulicher und vor allem angenehmer und nicht so nervig.

 

 

Parkrundgang

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Nach dem Einkaufen hier in Hovmantorp haben wir noch einen Rundgang im Bürgerpark unternommen. Leider hat auch heute das Wetter nicht so richtig mitgespielt. Es war zwar relativ mild mit knapp 16° C., aber die Sonne hat nicht so mitgespielt.

Das ist der Kvarn dammen ein kleiner See gespeist vom Bach aus dem oberen Feuchtgebiet, das ich kürzlich hier gepostet hatte.

Im Park am Kvarn dammen (2).

Gebäude im Park 1.

Park Impression 1.

Gebäude im Park 2.

Gebäude im Park 3.

Fenstereinblick.

Enten auf dem See.

Am Seeufer.

Blick auf den See.

Gebäude im Park 3.

Grasdach = gute Tarnung nach oben. 😆

Gebäude im Park 4.

Am Park.

Gebäude im Park 5.

Fenstereinblick 2.

Park Impression 2.

Park Impression 3.

 

 

Neue Erkundungstour (03.10.25)

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Am Donnerstag waren wir in Kosta im Landhandel vor allem wieder Vogelfutter Nachschub holen. Nebenan dieser schöne herbstlich gefärbte Baum.

Ferienhäuser in Kosta. An diesem Tag sind wir dann auch noch einen neuen Weg gelaufen.

Entsorgung.

Dieses Naturreservat sind wir am Freitag von einer gänzlich anderen Stelle angelaufen. Leider war das Wetter nicht so toll, schlechter als von den Wetterdiensten vorhergesagt.

Hier sind wir an den Nässjön gelangt, der Bestandteil des Naturreservats ist.

Grillstelle am Nässjön. Hier stand ein Auto aus Köln, der wohl mit einem Boot zum Angeln auf den See herausgefahren ist. Noch immer sieht man viele Deutsche mit PKW, Wohnmobil und auch einige, die hier Häuser gekauft haben.

Leider war das Wetter mit dem niederdrückenden Himmel nicht so optimal, es wehte auch ein frischer Wind.

Auch dieser See ist nicht gerade klein.

Wir sind dann noch verschiedene neue Wege gelaufen in diesem ursprünglich wilden Wald.

Elfenhaar 😉 🙂 😆

Auch hier viele Felsenerhebungen.

Wir sind dann noch in Richtung Älhult gelaufen und später in einen ellenlangen Weg in Querrichtung. Nach meinem Hexenschuss die erste längere Belastungsprobe. Ab der zweiten Stunde Marsch habe ich zunehmend mein Kreuz gespürt. Es ist also noch nicht 100 % in Ordnung.

Nun ist es nicht mehr zu leugnen, er ist da, der Herbst.

Die Sonne hat wenig Chancen gehabt, das Gemüt zu erwärmen. 🙁

Auf der Rückfahrt über Waldpisten über den Weiler Bauernhof Gräsmo sind wir noch am Hedasjön vorbeigekommen und auch dort noch an den See.

Am Hedasjön Ufer.

Am Hedasjön Ufer. Wir sind dann über den Weiler Heda auf die Landstraße nach Bergdala von dort dann heim zu.

Meine dieses Jahr angepflanzten Rosen treiben noch eifrig Blüten aus. Heute am Samstag ungemütliches Herbstwetter mit zeitweiligen Regen und windig.

Sogar diese sehr spät gesetzte Dahlie treibt noch Blüten aus.

 

 

 

Notizen vom 20.09.25

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Langsam, aber sicher hält der Herbst Einzug ins Land. Heute war mal wieder eine Fahrt über die Waldpiste nach Kosta in den Landhandel angesagt.

Natürlich war auch wieder der Halt am Älgasjön angesagt. Eigentlich wollten wir hier auch noch ein wenig laufen, es sah aber sehr nach Gewitter und Regen aus. Also blieb es bei einer kurzen Fußvertretung hier am See.

Der Flussabfluss vom See.

Da wir bei dieser Waldpistenfahrt auch durch ein paar Weiler fahren, haben wir hier in Ryd angehalten und fotografiert.

Hier schaut eine trächtige Kuh, wer da wohl herumlatscht.

Weilerpiste.

Sie war sehr neugierig.

Weilerlandschaft.

Später daheim auf dem Anwesen noch einen Rundgang unternommen, um das gestrige Arbeitswerk zu betrachten. Diese Weigelie blüht noch ein zweites Mal.

Wenn ich mich auch wiederhole, es erfreut mich jedes Mal wie schön die Sträucher und Pflanzen gedeihen. Der Regen hat der Natur gutgetan. Die Seen sind wieder etwas gestiegen und unser Bach führt auch mehr Wasser.

Dieses Jahr war die Ernte auch etwas üppiger, auch mehr Kartoffel konnten wir ernten.

Tomatensalat konnten wir nun schon öfters essen und auch die Stangenbohnen waren lecker. Die neu gepflanzten Rosen alle gut angewachsen.

Wir sind dann am Abend noch länger draußen gesessen, ein Eis schlotzen. Es war noch so mild, mit 23° C., mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Tagesnotizen vom 13.09.25

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Heute wollten wir die Gunst der Stunden mit dem Wetter ausnutzen und sind im Bereich von Fagerhult auf Wanderschaft gegangen. Wie hätte es aber anders sein sollen, die Wettervorhersagen stimmten mal wieder überhaupt nicht. Von heiter waren wir doch um einiges entfernt, es war teils wolkiger bei knapp 20 °C. 

Vergänglichkeit.

Brücke über den tief eingeschnittenen Waldbach.

Landstraße Lessebo nach Kosta überquert.

Hier am Läen war wieder der Potsdamer (D.) Bootsfahrer auf dem See. Den habe ich schon 2023 hier gesehen. In diesem Läenseeabschnitt waren wir dieses Jahr noch nicht.

Läen mit Blick auf Inseln. Der Himmel machte sich leider immer mehr mit Wolken zu nichts mit HEITER!

Läen mit Blick auf Inseln und Wolkenhimmel.

Hinweisschild, dass hier Freiluft campen erlaubt ist.

Da der Läen See sehr groß in der Ausdehnung ist, sind wir hier ein Stück mit dem Auto gefahren über einen Seedamm über eine Insel zum Endpunkt des Weges (hier in Schweden darf man solche Wege fahren) der auch auf einer Halbinsel liegt.

Blick vom Seedamm. Da ich die Bilder nicht bearbeite (verschönere) sind die Lichtverhältnisse dementsprechend.

Blick auf weitere Waldinseln im See.

Hinter diesen Inseln hat der Läen nochmals eine große Ausdehnung.

Am Läenufer. Die Seen führen hier alle Niedrigwasser.

Am Läen entlang.

Besinnungsbank.

Und aus war es mit der Sonnenherrlichkeit, es bezog immer mehr.

Uferimpression, schon wieder an anderer Stelle.

Blick auf den Läen in Richtung Lessebo.

Blick auf Seitenteile vom Läen, die langsam in Feuchtgebiete übergehen. Hier waren auch Kraniche zu hören.

In solchen Bereichen sind dann auch bevorzugt Wasservögel und vor allem Kraniche anzutreffen.

Uferbereich.

Nun war es Zeit zur Heimfahrt. Wir waren den ganzen Nachmittag unterwegs und trafen zum Abendessen zu Hause ein. Geregnet hat es zwar nicht, aber etwas enttäuschend war das Wetter schon. Jetzt ab ca. 23 Uhr hat es geregnet.