Besser wie gar nicht

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Zu einer kleinen Laufrunde von einer Stunde hat es gereicht, bei leichtem Schneefall, der aber nicht liegen blieb, zu warm dazu. Ab ca. 19 Uhr dann nur noch Regen bei Plus Temperaturen.

Laufpfad durch den Felsenwald.

Am See entlang.

Gesteinsformationen.

Inselformationen.

An der Seitenarm spitze.

Mehr Eis an diesem Seitenarm.

Weiter im Wald um den zweiten Seearm herum.

Die Hochwassersituation hat sich entspannt.

 

Tagesnotizen vom 27.01.2023

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Tagesnotiz vom Freitag, 27. Januar 2023

Frau Gemahlin mußte heute nach Växjö in die Zahnklinik. Hatte seit 1 1/2 Tagen Zahnschmerzen. Die Zahnärzte in Lessebo waren entweder ausgebucht oder hatten heute am Freitag keine Sprechstunde mehr. Dafür hat sie ein Super-super nettes Team in Växjö erwischt. Sie muß am Montag nochmals in die Zahnklinik, zwei Zähne müssen leider gezogen werden. Dadurch war heute alles durcheinander. Trotz schönem Hochdruckwetter mit Sonnenschein kam ich nicht mehr zum Laufen.

Blick aus meinem Fenster: Sonnenuntergang heute Abend.

Weil Hochdruck herrscht, gibt es heute Nacht stärkeren Frost. Aktuell kurz vor Mitternacht schon 5, 7° C minus. Es soll bis minus 6° C heruntergehen. Wie ich im Wetterbord gerade sehe, soll es in Walzbachtal-Wössingen auch minus 7° C geben.

Stück für Stück geht es voran. Drei Bücherkartons leergeräumt, einen zusätzlichen Tisch reingestellt und schon sieht es ein wenig besser aus.

Hier sind dann zwei PC-Systeme in Betrieb zu nehmen, wahrscheinlich nur auf Zeit. Werde wohl umdisponieren müssen. Dann kommt da ein Holzherd hin. Muß aber noch einen Plan erstellen und bei der Kommune einreichen. Auf Dauer ist mir die reine Stromheizung (Elektroheizung viel zu teuer.

Bin ich froh, wenn alles wieder auf seinem Platz ist und die Unordnung aufhört.

Hier wird mir der Platz auch schon wieder knapp. Wenn es so weiter geht, muß ich doch noch den Speicher (Boden) ausbauen 😆

Gott sei Dank hat sich die Wasserfront etwas entspannt. Der See ist zwar noch rappelvoll, aber an unserem Bach ging das Wasser ein klein wenig zurück. Dienstag kann es leichten Regen oder Schneefall geben, evtl. auch noch am Mittwoch.

Unser Haupthaussee hat nach wie vor eine leichte Eisschicht.

 

Erst zu wenig nun zu viel

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Der Wasserdruck an unserem Bach hat nochmals zugenommen. Heute hat es zwar nicht geregnet, aber so schnell wird es nicht weniger.

Hier ist der Bach schon über die Ufer getreten, und zwar links.

Bach mit unserer Brücke.

Der Seeseitenarm drückt gewaltig gegen das Wehr. Das Wasser läuft schon oben drüber.

Auch der untere See ist ziemlich voll mit Wasserstand. Hier fließt unser Bach rein und der zweite Weilerbach.

Der Hauptsee drückt wiederum hier sein Hochwasser rein in den kleinen Nebensee.

Dieser kleine Nebensee drückt wiederum durch die Bahnunterführung Wasser auf die andere Seite.

Blick auf den Hauptsee am Donnerstag, da war das Wetter diesig. Heute etwas freundlicher und relativ mild. (6° C)

Rechte Seeseite.

Hier an der rechten Verlandungszone noch leicht Eis.

 

Eine kleine Erkundungstour

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Hier fließt der erste Bach in den Vorfluter, bevor er den Mühlenwasserfall herunterstürzt. Heute war der Himmel etwas freundlicher und es hat nicht mehr geregnet. Mild für die Jahreszeit mit 6° C.

Hier der erste Seeseitenarm. Der See ist randvoll, er tritt hier in diesem Bereich über die Ufer.

Eine eigenartige Farbstimmung am Himmel und auf der Wasseroberfläche.

Blick auf eine der Inseln im See.

Wasserspiegelungen.

Am zweiten Seitenarm des Sees.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Die dünne Eisschicht reflektiert das Licht.

Den Hang hinauf auf unseren Hausberg. Die Pfade gehören zu umfassenden Geländebikerrouten von denen es hier deren viele gibt.

Noch weiter oben.

Auf dem Hausberg. Die Dämmerung setzt schon ein, war mal wieder spät dran.

Auf jeden Fall hat dieser kleine Rundgang wieder sehr gut getan. Die frische Luft bekommt dem Körper gut. Man merkt, es geht aufwärts, die Tage nehmen wieder zu. Freue mich auf die wärmere Jahreszeit, obwohl habe mir die Jahreszeit schlimmer vorgestellt, bislang habe ich sie gut verkraftet. 🙂

Das mußte noch sein

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Der kleine Wasserfall an der alten Mühle. Vor der Silvesterfeier mußte ich einfach noch mal eine kleine Seeumrandung laufen. Es ist relativ mild, heute mit fast 10° C.

Der Fußpfad zum Seitenarm vom Hyllsjön. Wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, fehlt mir einfach etwas.

Hier liegen unsere Boote.

Hier fließt der Bach aus dem Seenebenarm, der dann durch unser Grundstück fließt und von dort in den zweiten unteren See mündet. Zurzeit führt er mehr Wasser.

Einer der Seenebenarme. Im Hintergrund ist eine Insel.

Blick von der Landzunge des ersten Seitenarms auf einen Teil des Hauptsees. Das Wetter mild, aber bedeckt, vorher war es etwas freundlicher.

Blick auf die Seevorderseite.

Pfad zur Seevorderseite.

Blick auf den See aus dem Wald.

Felsspalten am Seepfad.

Der See ist ziemlich voll hier Überlaufgebiete. Er holt sein Niedrigwasser vom Sommer auf.

Felslandschaft am Seepfad.

Dort oben ist ein Felsplateau und dahinter runter zu ist dann unser Haus und Grundstück.

 

Geheimnisvolle Hütten am Pfad.

Hier oben komme, ich dann raus auf dem Weg zu unserem Haus links ist die RB25 (Straße)

Weg zu unserem Haus vom See kommend.

 

Jahresrückblick 2022

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Meine Weisheitseulenfreundin aus Absurdistan Germanistan. Immer wieder besucht im Weingartener Vogelpark.

Im Rückblick kann ich immer wieder nur feststellen unsere Entscheidung nach Schweden auszuwandern war richtig. Natürlich ist es einerseits schon eine Umstellung, zumal wir ja nicht so eine lange Vorlaufzeit hatten. Wir hatten Schwedisch noch nicht so lange gelernt. Lesen kann ich ja noch einigermaßen, aber sprechen ist schon noch schwieriger. Wir Alten als Rentner können es ja noch langsam angehen, wir müssen ja nicht mehr arbeiten. Mit Englisch kommt man relativ gut durch. Unsere Kinder und Enkelkinder lernen jedoch sehr fleißig und intensiv. Enkelin Lena ist auch gut in der Schule angekommen, hat gleich zwei Freundinnen und sehr gut Anschluss bekommen. Schule ist hier in Schweden viel humaner und kinderfreundlicher. Jeder Schüler bekommt einen Laptop, braucht keine Bücher kaufen und hat die Fahrtkosten frei, in der Mittagskantine ist auch das Essen ohne Kosten verbunden.

Unser Haus im Schnee vor Weihnachten.

Wir wohnen hier frei, ringsum von Bäumen (viele davon gehören zu unserem Grundstück) und Natur umgeben. Der Weg hier kommt vom vorderen Haussee, an dem wir an einem Seitenarm zwei Boote haben (ein Ruderboot und ein Kajak) und am Wasserfall vorbei auch nur max. 5 Minuten laufen müssen. Am unteren Grundstück haben wir einen Bach der in einen unteren zweiten See mündet. Neuerdings haben wir dort 11 Wasserenten, die zu Kostgänger geworden sind. Erst kam immer eine Ente, dann zwei, dann vier und nun sind es schon elf. Vögel haben wir auch viele, die zu unseren Futterstellen kommen und auch eine Feldhasenfamilie, die in Konkurrenz zu den Enten auch hier fressen.(Kartoffel, Haferflocken, altes eingeweichtes Brot und Möhren sowie Äpfel). Rings rum haben wir Wald und somit herrliche Waldwege zum Wandern. Ganz nach meinem Geschmack als Natur- und Waldmensch. Im Gegensatz zu Walzbachtal – Wössingen wo wir um uns Nachbarn hatten haben wir als Nachbarhaus nur das unserer Tochter und ein Kommunalhaus für Mitarbeiter etwas weiter weg (nicht störend) und dann nur die alte Mühle und weiter im Weiler noch ein paar Gebäude. In der Nähe befindet sich noch ein Skilift und ein Vereinsgebäude. Trotz Abgeschiedenheit vom Weiler wohnen wir nicht abseitig, haben eine Bushaltestelle und links nach Lessebo sind es nur 5 Minuten und rechts nach Hovmantorp ebenfalls nur so 5 bis 6 Minuten mit dem Auto. Nach Växjö sind es 33 km, knapp eine halbe Stunde gemütlich mit dem Auto. In Lessebo und Hovmatorp haben wir jeweils einen Bahnhof und können bequem nach Växjö (dort ein Flughafen) und nach Kalmar, auch dort ein Flughafen (Stockholm) fahren. Kalmar, eine wunderschöne Stadt an der Ostsee und Tor zur Insel Ölland. (eine knappe Autostunde entfernt.

Der Weg zum See (Hyllsjön) direkt von unserem Haus ab.

Teilausblick auf unser Grundstück weit über 6000m2 groß. Das untere Haus ist das Tochterhaus.

Weil viele Quatschköpfe immer so einen Blödsinn über Schweden erzählen, hier ein paar Hinweise. Manche fragen uns immer wieder aus D. in Schweden ist es doch immer so dunkel… *** Jetzt im Dezember ist es rd. eine Stunde früher dunkel wie in Wössingen. Dafür ist es in der Sommerjahreshälfte hier auch dementsprechend länger hell. Der Temperaturunterschied gegenüber D. ist auch nicht so gravierend. (meine Wetteraufzeichnungen vergleichen dies immer, d.h. ich schreibe die Daten von hier und Wössingen auf).
Die Preise sind in vielen Belangen gleich, manches ist hier etwas teurer wie in D. manches aber auch billiger.

Teilrückseite von unserem Haus.

Wir haben jeweils 6 Zimmer, Küche und drei Duschen mit WC, Abstellraum und Vorratskammer pro Stockwerk. Frau Gemahlin bewohnt ein Stockwerk und ich habe ein Stockwerk. Da ich eine Bibliothek von jetzt annähernd 7000 Bücher / Bänden habe, ist die getrennte Wohnweise auch ratsam (geht gar nicht anders). Wir hatten ja schon in Wössingen getrennte Wohnungen im gleichen Haus.

Unser Weiler im Dezember 2022.

Einer der Wege vom Weiler in den Wald.

 

Tagesnotizen vom 09.12.2022

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Donnerstagabend schöner Sonnenuntergang. Da der Himmel auch in der Nacht frei war, hatten wir Frost bis minus 7° C.

Die tägliche Irrsinnsration 08.12.22
Unter diesem Eintrag habe ich die alberne Putsch-Inszenierung abgelegt.

Putsch vereitelt! Puh, das war knapp….
Mancher mag auf den Gedanken kommen, dass es sich bei der gestrigen Mega-Antiterror-Razzia um den größten Flop der deutschen Polizeigeschichte handelt.
https://www.achgut.com/artikel/putsch_vereitelt_puh_das_war_knapp/P30#comment_entries

Heute am späten Nachmittag in Hovmantorp am Rottnen See. Mußte im ICA ein Paket abholen und habe gleich für das Wochenende eingekauft.

ICA in Hovmantorp. Hier und in Lessebo ebenfalls im ICA kaufen wir meistens ein. Hier ist auch eine Poststation von Post Nord.

„Wer diesen hanebüchenen Mumpitz glaubt, der über den Qualitäts-Staatsfunk verbreitet wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Doppelt geboostert, das Thermostat auf 19 Grad Raumtemperatur eingestellt, hockt er mit Wolldecke im Fernsehsessel und merkt nicht, dass er Opfer ist und gerade vom Täter verarscht wird.“ schreibt ein Leser auf Achgut.com – Das Land ist doch wirklich ein Narrenstadl in Rheinkultur geworden.

Dieses Buch kam heute als Nachlieferung. Siehe das Interview mit Oskar Lafontaine: https://absurd-ag.de/2022/11/22/ein-gespraech-ueber-die-duemmste-regierung-europas/

Wintergesundheitstipp: Brigitte Hamann Aminosäuren Dank revolutionärer wissenschaftlicher Erkenntnisse neue Vitalität gewinnen, besser schlafen, langsamer altern und Krankheiten vorbeugen

Topfit und kerngesund, mit den elementaren Bausteinen des Lebens

Ohne Proteine, also Eiweiße, ist kein Leben möglich, denn Proteine sind die Basis allen Lebens. Genauer gesagt sind es die Aminosäuren, aus denen die Proteine gebildet werden. Unser Körper braucht Aminosäuren, um seine Strukturen aufzubauen, den Stoffwechsel zu regulieren und wichtige Transport und Signalfunktionen auszuführen.

Heute leiden jedoch viele Menschen unter einem Aminosäurenmangel, selbst wenn sie glauben, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Wenn der Körper die Aminosäuren nicht ausreichend zur Verfügung hat, schränkt dies die Gesundheit wesentlich ein. Dabei sind acht Aminosäuren von ganz besonderer Bedeutung. Weil unser Körper sie aber nicht selbst bilden kann, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen.

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Brigitte Hamann vermittelt Ihnen wichtige Informationen, wie Sie Ihre tägliche Eiweißernährung so optimieren können, dass die Aminosäuren, die wahren Urbausteine des Lebens, ihre maximale Wirkung entfalten können. Denn die richtige Mischung der Aminosäuren wirkt wie eine Aufbaukur von innen und kann wahre Wunder bewirken!

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Dank der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Maurizio Lucà-Moretti steht uns jetzt die optimale Zusammenstellung der Urbausteine zur Verfügung: Das spezifische menschliche Aminosäurenmuster (MAP). Jeder, gleich welchen Alters, kann von seinen positiven Wirkungen profitieren. Wie Sie diese revolutionären Forschungsergebnisse am besten für sich nutzen können, zeigt Ihnen Brigitte Hamann in leicht verständlicher Weise.

In jedem Alter kraftvolle Muskeln entwickeln, Ihr Immunsystem stärken und Viren bekämpfen, Stresssymptome abbauen und besser schlafen, Ihren Körper entgiften, Schmerzen lindern und Osteoporose vorbeugen, Ihr Herz-Kreislauf System stärken und Diabetes aufhalten, das allgemeine Wohlbefinden steigern und Depressionen bekämpfen, den vorzeitigen Alterungsprozess stoppen und die Gehirnleistung verbessern, abnehmen und schlank bleiben, jugendliche Haut sowie schöne, kräftige Haare und Nägel bekommen. (Buchbeschreibung)
Siehe auch: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/kraftquelle-aminosaeuren/

Leichter Frost aktuell und ein wenig Schneefall.

 

Achtung! Hier befindet sich die Rebellenecke. Informieren ist eine Bringschuld, um all die Lügenbarone entlarven zu können.

 

Seestippvisite bei herrlichem Sonnenuntergang

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In Lessebo am Läenufer. In diese Himmelsrichtung waren eher Schneewolken sichtbar.

 

In Lessebo am See beginnender Sonnenuntergang.

Die Abendwolken spiegeln sich im Läen (Lessebo).

Ruhig und friedlich war es hier am See.

Im Westen und Süden ein wunderschöner Abendhimmel. Dieses zarte Hellblau liebe ich.

Am anderen Ende von Lessebo.

Auf dem Weg zum Öjen.

Am Ufer des Öjen.

Öjenufer mit Sonnenuntergang.

Der Anblick war einfach herrlich!

 

Der Winter hält Einzug

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Gestern Nachmittag und am Abend noch blau-freier Himmel, dann in der Nacht schon etwas Schneefall.

Hatte noch etwas in Hovmantorp zu erledigen – kurz an den See Rottnen – unangenehmer kalter Schneewind.

Am Rottnen (Hovmantorp).

Am Rottnen Ufer.

Dann noch Fahrt nach Lessebo auch dort etwas erledigt.

 

Nun fing es immer stärker an zu schneien.

 

Blick aus der Philosophenstube. Aktuell 0° C soll die Nacht bis minus 5° C heruntergehen. Ab Mittwoch aber wieder milder.

Blick aus dem anderen Fenster der Philosophenstube. Im März hatte ich ja schon hier das Vergnügen mit Schnee.

Blick in andere Richtung.

An dieser Giebelseite des Hauses habe ich auch noch ein schönes Vogelfutterhaus hingestellt.

 

An unserem Haussee

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An unserem Haussee, dem Hyllsjön. War länger nicht an dieser Stelle vom See, obwohl es ja ganz nah bei unserem Zuhause ist.

Da ich in Lessebo war und auf dem Weg nach Hovmantorp ein Paket abholen, kam ich hier vorbei.

Das Wetter war gemischt, aber kühler als vor ein paar Tagen.

Der See hat fast wieder seinen Normalwasserstand an diesen Felsen im Wasser sehr gut zu sehen.

Zeitweilig war aber heute ein frischer Wind zu verzeichnen.

Am Parkplatz hier ist es bedeutend ruhiger geworden, die Urlaubszeit ist halt vorbei, obwohl immer auch noch WOMOs unterwegs sind.

 

Wegerkundung

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Im Wald ist es noch angenehm grün. Heute war wieder neue Wege erkunden angesagt bei schönem milden Novemberwetter.

Novemberstimmung am unteren Öjen bei Lessebo.

Neue Wegerkundung.

An anderer Stelle am Öjen.

Am Öjen.

Novemberstimmung am Öjen.

Nochmals am Öjen.

Weiter durch den sonnigen Wald.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.

 

Herbstausfahrt

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Ausfahrt zum Naturreservat Hedasjön mit anschließenden kleinen Rundgang von knapp einer Stunde Dauer. Es war nicht kalt, aber naß-neblig.

Über dem Wasser war es noch mehr diesig.

Am Hedasjön Ufer.

Weit und breit war ich der Einzige, der hier unterwegs war.

Aber auch bei solchem Wetter macht das Laufen Spaß.

Der Waldboden noch grün.

Um 15 Uhr war Kaffee und Kuchen mit Frau Gemahlin angesagt. Muß mich erst noch dran gewöhnen, dass die Zeit umgestellt wurde und es Abends dementsprechend früher dunkel wird.

 

Vor einem Jahr Fahrt mit der Fähre nach Schweden

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Dom in Växjö. Sonntag, den 31. Oktober 2021 sind wir mit der Fähre der StenaLine von Rostock nach Trelleborg gefahren.

Växjö Innenstadt – wir mußten u.a. auf eine Bank dort.

Innenstadt von Växjö – diese Stadt war mir gleich sympathisch, während mir Karlsruhe nicht mehr gefiel. Obwohl KA noch angenehmer war wie manch andere deutsche Großstadt.

Wir waren in einem Hotel in Ingelstad (gehört zu Växjö) abgestiegen.

Ingelstad liegt auch an einem schönen großen See.

November 2021: Am Hyllsjön hier haben wir unser Anwesen besichtigt.

 

Ende der Woche wieder zurück mit der Fähre.

Hier zurück in Deutschland wurde uns der Unterschied schmerzlich bewußt. In Schweden Freiheit, keine Maulkörbe und alles normal, in Deutschland der Coronairrsinn. Da uns das Objekt zusagte, stand fest, wir wandern aus, mit Sack und Pack. Wir haben es bis heute in keinster Weise bereut. Wir fühlen uns alle rundum wohl.

Siehe auch: https://absurd-ag.de/2021/11/03/noch-etwas-von-vaexjoe/
https://absurd-ag.de/2021/11/03/nochmals-ein-ausflug-nach-vaexjoe/

Das werden Lieblingswege von mir

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Da ist der Kramsjön  im Hintergrund von einem Bahndamm hinab geschaut – unser unterer Haussee. Endlich habe ich den richtigen Weg genommen, um an die andere Seeseite zu kommen.

Wußte ja schon länger, daß ich diesen Weg nehmen muß der ist aber schlecht zu erreichen mit dem Auto. Mußte an einem schmalen Bankett an der RB 25 parken und dann diese zu Fuß überqueren. Es war mal wieder dringend erforderlich, nach 6 langen Tagen, an denen ich nicht gewandert bin. Zurzeit weiß ich oft nicht, wie ich alles unter einen Hut bringen soll. Das Wetter war ja etwas regnerisch kalt war es aber nicht eher für die Jahreszeit zu mild.
3 1/2 Stunden war ich unterwegs.

Der Weg geht hier direkt am See entlang. Auf jeden Fall haben die zwei Wege hier die Chance, mit zu meinen Lieblingswegen zu werden. Das Wetter war angenehm, sogar mit Sonne und mild.

Rechts rum hinter dem Wald ist noch eine Verlandungszone und ein Schilfgebiet. Im Gegensatz zu unserem anderen See (Hillsjön) ist der Kramsjön an den Rändern teilweise mit Verlandungsstreifen versehen. Ideal für Seevögel und Schwäne.

Blick über den See auf die untere Uferseite. Er ist kleiner als der Hauptsee Hillsjön.

Auf der linken Wegseite ist es sehr felsig.

Seeweg.

Weg durch die Felsen.

Seeseite.

Hier geht es über eine Brücke, rechts ist dann noch ein kleiner Seitenarm von dem See.

Hier kommt man an einem Waldhof vorbei.

Wasservögel.

Still ruht der See.

Seeuferweg.

An der Bahnstrecke Växjö – Kalmar entlang. Es kommt gerade ein kurzer Güterzug.

Hier bin ich schon am Lesseboer See.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, deshalb war es Zeit zur Heimkehr. Der nächste Weg zum Erkunden ist schon ausgemacht.

 

Zwei wunderschöne Herbsttage

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Zwei wunderschöne Herbsttage haben mich in die Natur gelockt. Die hohen Temperaturen sind zwar vorbei, aber mit 14° C bis 16° C war es doch noch angenehm.

Licht und Schattenspiele. Vorgestern Nacht war es knapp an 0° C und vergangene Nacht hatten wir schon minus -2,5° C. Die Luftqualität ist hier aber super. Den Besuch, den wir bislang hatten, sie schlafen / schliefen wie die Murmeltiere vor lauter guter Luft. 😆 Zurzeit haben wir zwei italienische Geschäftsleute als Gäste.

Die kleinen Bäche in unserer Umgebung führen wieder etwas mehr Wasser.

Dieser Bach ist an einer anderen Stelle und fließt nach Hovmantorp in den kleinen Vorsee.

Auf der anderen Seite der Brücke in Richtung Hovmantorp.

Am versteckten Waldsee in unserer Nähe (rund 1 1/2 Stunden Wanderzeit entfernt) traf ich gestern am See einen jungen Mann (20 J.) aus Alemannia – Garmisch-Partenkirchen. Habe mich mit ihm länger unterhalten.

Dieser junge Mann hatte am See geangelt und war gerade im Begriff, sein Abendessen zu kochen. Er hatte einen umgebauten SUV, in dem er auch schlafen kann. Vor kurzem hat er seine Lehre als Krankenpfleger abgeschlossen und braucht eine längere ruhige Auszeit. Er macht eine Schweden-Rundreise.  Vom Vänern und  Karlstad am Vänern ist er gemütlich hier in der Gegend angekommen.(Der Vänern ist Schwedens größter See. Oft spricht man sogar von einem Binnenmeer. In der Tat ist die Fläche des Vänern dreimal so groß wie die des zweitgrößten schwedischen Sees, des Vättern. Der Vänern ist 75 km breit und 140 km lang.)
Wir unterhielten uns über seine Krankenhauszeit und seine Ausbildung. Er beneidete mich, weil ihm die Zeitumstände sehr zusetzen und der Irrsinn in den Krankenhäusern sehr belastend sei, weil ich hier in Schweden es doch ruhiger und schöner hätte.

Dieser See ist auch eine typische schwedische Idylle.

Idyllischer Waldsee.

Typische smäländische Felslandschaft. Nun mußte ich mich beeilen, das Gespräch mit dem jungen Mann aus Alemannia hat doch Zeit gekostet. Die Tage nehmen jetzt doch auch ab.

Waldbodengesellschaft.

Waldfelsen. Leider war der für mich neue Weg nicht sehr gut zu laufen, er war frisch mit Split und Kies aufgefüllt auf ganzer Länge. Dadurch war der Laufwiderstand größer und war in den Beinen zu spüren.

Leider ist das ruhige und schöne Herbstwetter nicht von Dauer, hier in Richtung Westen / SW kündigt sich der Wetterumschwung in Form einer nahenden Schlechtwetterfront an.

 

 

Das mußte heute sein

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Heute mußte ich einfach mal wieder raus und ausgiebig wandern, wenn ich nur ein paar Tage nicht unterwegs war, fehlt mir einfach etwas. Das schöne Wetter lud dazu auch ein. Diesen Weg wollte ich eigentlich spätestens zur Heidekrautblütezeit wieder laufen, nun wurde es doch später.

Es ist einfach auch ein schöner Weg. Knapp über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wieder am Pferdehof vorbei in Richtung Hovmantorp.

Die RB 25 überquert und in diesem Waldstück zwischen RB 25 und der Eisenbahnstrecke weiter.

Diesen Weg bin ich auch noch nicht gelaufen. Auch hier wieder interessante Pflanzengesellschaften.

Die Bahnstrecke Kalmar – Växjö überquert in den nächsten Waldabschnitt.

An einem herrlich idyllischen Schwedenhaus vorbei.

Bin ich zu meiner Überraschung an dem See herausgekommen, an dem ich erst kürzlich war.

Weil es heute zeitweilig etwas windiger war, ist der See auch etwas unruhiger.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

 

Erneute Erkundungstour

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Erkundungstour durch Wälder, Weiler mit läuferischen Zwischeneinlagen bei überraschend guten Wetter. Ausgangspunkt war Hovmantorp.

Die Dorfstruktur ist hier in Schweden eine gänzlich andere wie in Deutschland. Es sind meistens nur verstreut kleine Weiler. Größere Ortschaften wie Hovmantorp und Lessebo sind Zwitterformen zwischen größerem Dorf und Stadt.

Entdeckung der zwischengeschobenen kurzen Wanderungen. Drei Versuche an unserem unteren See zu gelangen scheiterten.

Solche Pilze habe ich noch nicht gesehen und gekannt und weiß auch nicht wie die heißen. Ein Pilzkenner war ich aber auch noch nie.

Hier bin ich dann an den Öjen See gelangt.

Ebenfalls am Öjen See.

Hier bin ich im nächsten Weiler gelandet. Zugegeben tue ich mich manchmal schwer, die Vielfalt der für deutsche Augen und Ohren komplizierten Ortsnamen alle auf Anhieb zu behalten / auseinander zu halten. So hier z.B. Norremo, Ughanös, Omeshago, Öjarslycke und Vasatorpet. Was mir aber sehr gefällt, die Kühe sind noch auf der Weide.

Der Nebensee, der Vasen von Hovmantorp

Nochmals der Vasensee der auch nicht gerade klein ist.

Hier habe ich nochmals den Öjen tangiert.

Hier komme ich am Hacksjön See vorbei.

Nochmals am Hacksjön. Es war hier schon Spätnachmittag (17Uhr) der Himmel bezog mehr. Bis dahin war das Wetter besser.

Blick in Richtung Hovamtorp.

Schotterstraße am Hacksjön vorbei. Hier in Schweden darf man solche Schotterpisten durch den Wald fahren, weil die Weiler ja meistens mitten im Wald liegen. Wenn ich da an D. denke, überall sind die Ortspolizeikräfte und die normale Polizei an solchen Wegen immer rumgelungert. Schweden ist einfach freier und toleranter.

Überall diese romantischen Schwedenhäuser wo man am liebsten gleich einziehen möchte. Genau dies war ein Leben lang mein Traum.

Frühe Abendstimmung am See. (Hacksjön)

 

Nochmals am See

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Am Läen See an anderer Stelle. Auch hier ist zu sehen, dem See fehlt noch Wasser.

Der See ist zwar groß und an solchen Bildern merkt man den Mangel nicht so,

Ferienhütte am anderen Ufer.

Uferidylle am Läen (Lessebo).

Am Läen See idyllische Uferstelle.

Blick auf eine Insel im Läen.

Auch hier ein Ferienhaus (auf schwedisch eine Sommarstuga)  auf dieser Insel im Läen.

Blick auf den Läen See mit seinen Inseln.

andere Uferstelle.

An dieser Uferstelle bin ich lange gesessen und habe meine Gedanken über den See schweifen lassen. An Gott und die Welt gedacht. Wie froh und dankbar ich bin hier eine Heimat gefunden zu haben und das irre Deutschland hinter mich gelassen habe, mit meiner Familie.

Wie diese Uferfelsen wollen wir felsenfest hier dem Schicksal und dem Irrsinn trotzen.

Seeidylle am Läen.

Uferidylle am Läen.

 

 

Herbstimpressionen in Lessebo

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Naturlandschaft bei Lessebo. Schon jetzt einer meiner Lieblingswege um Lessebo herum.

Natur / Wiesenlandschaft um Lessebo.

Einer meiner Lieblingswege.

Landschaft und Bäume färben sich langsam herbstlich.

Herbstimpressionen.

Landschaft im Herbst.

Offene Herbstlandschaft.

Weg in herbstlicher Landschaft.

Weg zum See.

Schöner Landschaftsweg im Herbst.

Weg zum See.

 

Seeimpressionen am Läen

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Lessebo am Läen. An diesem Tag gemischtes Wetter und abwechslungsreiches Wolkenspiel. Da der See groß ist mal wieder an anderen Stellen gewesen.

Uferlandschaft am Läen. Der Himmel war sehr wechselhaft.

Licht- und Wolkenspiele am Läen.

Am Läen (Lessebo)

So dunkel die Wolken zeitweise waren, in dieser Zeit hat es aber nicht geregnet.

Am Läen: Am gleichen Tage nur etwas später in der Zeit.

 

Zeitknappheit

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Die Zeit vergeht wirklich erschreckend schnell. Nun ist schon wieder Donnerstag und der September auch schon zu Hälfte herum. Mit der Renovierungsarbeit sind wir doch sehr rückständig. Die Ferienhütte ist zwar inzwischen fertiggestellt und der erste Besuch für eine Woche von Deutschland einquartiert. Auch die kleinere Hütte ist fertig.  Der Außenanstrich von beiden Hütten ist bald fertig. Verschiedene Arbeiten werden wir wohl dann erst im nächsten Jahr (wärmere Jahreszeit) in Angriff nehmen können. Heute war ich mit Frau Gemahlin in Lessebo einkaufen, anschließend habe ich ihr noch den zweiten See in Lessebo gezeigt (den Öjen).

Der Öjen in Lessebo. Leider ist zurzeit die bestimmende Luftströmung aus N bis NW und dementsprechend relativ kühl für die Jahreszeit. Höchsttemperaturen nur 15° C bis 18° C. Heute Nacht frisch mit 2° C.

Nach dem Kaffee und leckeren gefüllten Berliner bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen. Hier am Weg durch den Weiler Hässle.

Das gefällt mir hier so in Schweden, die kleinen Weiler und Waldbauernhöfe, die oft so idyllisch versteckt liegen. Das Wetter war noch angenehm, überwiegend sonnig, aber relativ frisch mit 16° C.

So ein typischer Waldbauernhof. Hier sind auch die Kühe noch mehr draußen auf der Weide wie in Deutschland.

Schwedische Weiler Romantik.

In diese Schwedenhäuser bin ich einfach verliebt 😆

Ab und zu hat mal eine dunklere Wolke den Blick getrübt, ohne Nass von oben.

Offene Weiler Landschaft.

Willkommensgruß.

Weg durch den Weiler.

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft. Da es zum Abend hinging, war es Zeit wieder nach Hause zu fahren. Neue zukünftige Wanderwegtouren habe ich auch ausgekundschaftet.

Wanderimpressionen

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Bei unserem Weiler. Jede erübrigbare Zeit gehe ich auf Erkundungswanderschaft.

Die Landschaft und der Wald färben sich nun herbstlich ein.

Farbenprächtiger Wald.

Die Schatten werden wieder länger.

Genieße es immer wieder das Freiheitsgefühl und die Weite der Landschaft hier.

Wald, so weit das Auge reicht.

Unübersehbar nach dem trockenen Sommer kehrt der Herbst ein.

Waldwege. Habe mir von Heidegger das Buch „Waldwege“ bestellt zum Gegenstück „Feldwege“ was sich schon in meiner Bibliothek befindet.

Holzwege Heidegger, Martin

Die „Holzwege“ sind nach „Sein und Zeit“ das berühmteste Buch Martin Heideggers. Mit dem „Kunstwerk-Aufsatz“ enthält es einen der grundlegenden Texte der Ästhetik des 20. Jahrhunderts. Hier wie in den weiteren Aufsätzen dieses Bandes aus den Jahren 1936 bis 1946 („Die Zeit des Weltbildes“ und Heideggers Interpretationen zu Hegel, Nietzsche, Anaximander, Rilke und Hölderlin) werden einzelne Fragen aus dem Zusammenhang des seinsgeschichtlichen Denkens entfaltet. Diese „Holzwege“ verlassen den viel begangenen Pfad der Metaphysik und führen hinaus ins Offene. Wer Heideggers Denken der Geschichte des Seins nach der „Kehre“ kennenlernen will, bleibt auf diesen Band angewiesen.

Heidegger hat 1950 im Vorspruch zu seinen »Holzwegen« diesen Titel folgendermaßen erläutert: „Holz lautet ein alter Name für Wald. Im Holz sind Wege, die meist verwachsen, jäh im Unbegangenen aufhören. Sie heißen Holzwege…“

Heideggers Holzwege von Hempel, Hans-Peter Habe ich mir ebenfalls bestellt.

Der Autor unternimmt in dem hier vorliegenden Buch den Versuch, Heideggers vielfältige Suche („Wege – nicht Werke“) nach einer möglicherweise heute noch verborgenen „Lichtung des Seins“ gedanklich nachzugehen. Sein Versuch gipfelt in der Einsicht, dass erst eine grundlegende Veränderung unserer bisherigen Seh- und Denkweise, die auch vor dem vorherrschenden Paradigma der Industriegesellschaft nicht Halt macht, den bislang vergessenen Weg zeigen wird, – und mitnichten irgendein „Wunder“ (Arendt) oder „Gott“ (Heidegger). Die Gefahr, in der sich die Heidegger-Rezeption gegenwärtig befindet, liegt nach Ansicht des Autors einmal in der überdimensional angewachsenen Gesamtausgabe Heideggers, die es namentlich jüngeren Lesern geradezu verunmöglicht, einen Einblick in dieses Werk zu gewinnen (hier hat dankenswerter Weise der Verlag inzwischen eine gewisse Abhilfe dadurch geschaffen, dass er Studienausgaben herausgibt) – und eine inzwischen extrem angewachsene Heidegger-Philologie – um nicht zu sagen: Industrie, die Heideggers „Wege“ zu ersticken droht. Dem widersetzt sich der Autor nachdrücklich, indem er den von Heidegger so bezeichneten „Holzwegen“ seine besondere Aufmerksamkeit schenkt.

Der Autor des Bandes will, in bewusster Abkehr von der die gegenwärtige Philosophie erstickenden Philologie, dem Leser diese „Holzwege“ einmal zu gehen, nachdrücklich anempfehlen, d.d. zu „Holzwegen“ verführen, die, wie jeder weiß durchaus plötzlich enden können. Viele gehen ihn dann aus Angst nicht mehr weiter. Hier möchte er bewusst Mut in dem Sinne machen: dass man nicht studiert haben muss, um die hier aufgezeigten „Holzwege“ auch einmal wenigstens versuchsweise zu gehen.

Ich liebe dieses Land und diese Landschaft

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Der Öjen See in Lessebo (der zweite See in Lessebo) habe ich heute wandernd besucht.

Der Öjen See ist zwar nicht so groß wie der Läen, aber liegt auch romantisch von Wald eingefasst links von Lessebo. Das Wetter war durchwachsen jedoch kein Regen in Sicht.

Idyllisches Ufer am Öjen.

Trampelpfade am See entlang gelaufen und immer wieder den Blick auf den See genossen.

Auch der Öjen hat Inseln und Seitenarme und eine lange Halbinsel, die in den See hinein ragt.

Blick über den See (Öjen). Der Himmel hat die Bilder gedrückt (fehlende Helligkeit). Da ich aber Bilder grundsätzlich nicht bearbeite d.h. retuschiere / verschönere sind sie Original wie gesehen.

Öjen Ufer.

Öjen Ufer mit Boote.

Zug am Bahnhof Lessebo.

Was mir immer wieder gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Es ist hier nicht so überlaufen und eng besiedelt wie in Deutschland. Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt. Es gibt in Lessebo weitgehend alles, was man benötigt. Apotheke, Arztzentrum, 2 Supermärkte, Caffee mit Konditorei, Pizza-Restaurants (3x) 2 Kfz-Werkstätten, TV-, Elektro – Händler, Baustoffhandel, Friseure, Obst- und Gemüsehändler, Antikenhändler, und Industrie und Gewerbe u.a. Außerdem ist dann ja noch Hovmantorp wo auch noch das Meiste vorhanden ist. Mir macht es immer wieder Freude, etwas neu zu entdecken und zu erkunden.