Tagesnotizen vom 25.06.26

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Vorgestern nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch an zwei verschiedene Stellen vom Rottnen See gefahren. Der See ein Glitzermeer, Lichtpunkte die das Sonnenlicht auf dem Wasser reflektierten. Heute bei 30° C. war Gartenarbeit (u.a. Mulchmähen) angesagt.

Rottnensee.

An anderer Stelle am Rottnen.

Am Rottnen. Gestern waren wir in Lessebo einkaufen. Weil es aber so warm war und die Kühlboxen voll sind wir sogleich heimgefahren. Mehr draußen gefaulenzt wie etwas gearbeitet. Erst später am Abend drinnen herumhantiert.

Am Rottnen.

Landstraße am Rottnen vorbei die ich auch liebend gerne fahre weil so romantisch.

Meine Kletterrosen hinterm Haus gehen zunehmend auf. Frau Gemahlin hat vorne ihre eigenen Rosen.

Es ist einfach schön diese Jahreszeit, wenn man täglich beobachten kann, wie alles wächst und gedeiht.

Gestern auch wieder meine Heftlieblingslektüre gekauft.De

Das ist das Schöne hier in Schweden die Weilerbauernhöfe.

Solche Bilder und Gärten sind mir zum Wohlgefallen.

Der vermurkste PC durch den Fux Murks (Update) liegt mir immer noch grummelig im Magen. Habe immer noch ein Rumgemache bis alles wieder stimmt auch im Blog. Das kommt auch noch daher, weil ich dreimal die Wiederherstellungsoption ausgeführt hatte, die dadurch einiges durcheinander gewirbelt hatte. Nur den alten Browser habe ich nicht mehr bekommen. Das war auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Zu den kühleren Nachtstunden sind dann Bücher und Recherchen an der Reihe. Der neue kalte Krieg gleitet so langsam in einen sehr heißen Krieg, wenn die Völker diese Kriegstreiber nicht stoppen.

Der neue Kalte Krieg. Kampf um die Rohstoffe
von Alexander (Hrsg.) Follath, Erich / Jung
RO H S T O F F – K O N F L I K T E

Wie der Wettlauf um die Ressourcen das Machtverhältnis zwischen den Staaten grundlegend verändert. |Der Treibstoff des Krieges –  Im Kampf um Öl und Gas steuern die Großmächte USA und China auf eine gefährliche Konfrontation zu. | Dies wird sich immer mehr aufschaukeln so lange all diese durchgeknallten West – Irren nicht in die Pampa geschickt werden bzw. unter die Betreuung gut meinender Krankenschwestern gestellt werden.

Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung von Johannes Menath.

Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung

Propaganda, also der Versuch der gezielten Beeinflussung unseres Denkens, Fühlens und Handelns, ist heute allgegenwärtig: in der Werbung offenkundig, raffinierter dagegen in der Politik und in den Medien. Das Repertoire an Methoden ist enorm, die Meinungslenkung als solche bei vielen Formen aber nur schwer zu entlarven. Doch nur wer Propaganda durchschaut, kann sich ihrer Wirkmacht entziehen. Das vorliegende Werk ist wohl die derzeit vollständigste Sammlung an relevanten Methoden und Werkzeugen. Erhellend für Neulinge, profundes Nachschlagewerk für Kenner. Denn oft sind gerade diejenigen am gefährdetsten, die meinen alle Tricks zu kennen. Im Buch werden die verschiedenen Instrumente logisch aufeinander aufbauend vorgestellt. Neben bekannteren wie etwa der Zensur, der Scheindebatte, dem Framing und psychologischen Kniffen wie der kognitiven Dissonanz oder der Kontaktschuld sind im Buch auch Techniken enthalten, die bis dato nicht einmal einen Namen trugen.  (Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 22.06.26

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Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Blognotizen zu einer Abfrage der KI

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Ist Schweden für Rentner geeignet?

Ja, absolut – aber es kommt stark darauf an, was man sucht. Schweden steht bei deutschen Auswanderern im Ruhestand hoch im Kurs, hat aber neben fantastischen Vorteilen auch ein paar Eigenheiten, die man vor dem Packen kennen sollte.
Hier ist ein kompakter Überblick, warum Schweden für Rentner genial sein kann und wo die Hürden liegen:
Die klaren Pluspunkte.

Natur und Lebensqualität: Wenn Sie Ruhe, endlose Wälder, glasklare Seen und Platz suchen, ist Schweden ein Paradies. Die Uhren ticken hier oft gefühlt etwas langsamer und stressfreier.

Bezahlbarer Wohnraum (auf dem Land): Während Wohnungen in Stockholm oder Göteborg extrem teuer sind, bekommt man in Regionen wie Småland oder Värmland wunderschöne, typisch rote Holzhäuser mit großen Grundstücken oft für einen Bruchteil dessen, was man in Deutschland zahlen würde.

Bürgerfreundliche Bürokratie: Schweden ist extrem digitalisiert. Behördengänge lassen sich meist unkompliziert online erledigen, sobald man die schwedische Personennummer (personnummer) hat.

Keine Rentenkürzung: Als EU-Bürger können Sie Ihre deutsche Rente problemlos und ohne Abzüge nach Schweden überwiesen bekommen.

Starkes Pflegesystem: Die Altenpflege ist in Schweden kommunal geregelt und stark staatlich gestützt. Unabhängig vom Geldbeutel wird hier viel Wert auf eine würdevolle und bedarfsgerechte Betreuung im Alter gelegt.
Die Herausforderungen:
Das Gesundheitssystem: Das schwedische Gesundheitssystem genießt einen exzellenten Ruf, funktioniert aber anders als in Deutschland. Es ist bedarfsorientiert und stark auf Hausarztzentren (vårdcentral) ausgelegt. Einen Facharzttermin oder gar eine Überversorgung wie in Deutschland gibt es nicht mal eben so; man braucht oft Geduld und muss mit Wartezeiten rechnen.

Die Sprache: Auch wenn fast alle Schweden perfekt Englisch sprechen – um wirklich anzukommen, Kontakte zu knüpfen und bei Ärzten oder Behörden alles zu verstehen, ist Schwedisch ein Muss. Ohne die Sprache droht gerade im Alter auf dem Land die soziale Isolation.

Das Wetter und die Dunkelheit: Die Sommer sind traumhaft, aber die Winter lang, dunkel und kalt. Das schlägt manchen aufs Gemüt – besonders in den nördlicheren Regionen, wo die Sonne im Winter kaum aufgeht.

Steuern und Lebenshaltungskosten: Lebensmittel, Restaurantbesuche und Dienstleistungen sind spürbar teurer als in Deutschland. Zudem ist Schweden beim Thema Steuern (auch auf Renten) recht strikt, weshalb man sich vorher genau mit dem Doppelbesteuerungsabkommen auseinandersetzen sollte.
Fazit:
Schweden ist perfekt für fitte, naturverbundene Rentner, die ein solides finanzielles Polster mitbringen, bereit sind, die Sprache zu lernen, und sich nach Ruhe sehnen. Wer allerdings eine engmaschige, sofortige Facharztbetreuung gewohnt ist oder das pulsierende, urbane Leben sucht, könnte enttäuscht werden.

Tipp: Mieten Sie sich vor einer endgültigen Entscheidung am besten einmal für mehrere Wochen im tiefsten, dunklen November oder Januar ein Ferienhaus. Wenn Ihnen das Land dann immer noch gefällt, ist es die richtige Wahl! (meint die KI – Abfrage über/mit DuckDuckGo – habe ich auf die rechte Maustaste gelegt, gebrauche ich aber relativ selten)
Später einmal noch mehr zu dem Thema – meine eigene Erfahrung / Meinung etc.
Weil immer behauptet wird, Schweden sei so viel teurer. Schon lange führe ich ein Haushaltskassenbuch und kann die Kosten vergleichen. Fakt ist wir brauchen für die grundlegenden Verbrauchskosten (Lebensmittel usw.) nicht mehr Geld wie in Deutschland.
Wie wir hier wohnen wäre für Deutschland undenkbar. (Größe, Kosten, Vorschriften etc.).

Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur und Wanderparadies bzw. Urlaubsregion. Wir haben zwei Seen im Weilerbereich und in der Umgebung sehr viele Seen, auch größere wie den Rottnen, den Läen, Öjen, Viren und Vasen um nur ein paar zu benennen. Hinzu kommen die großen Wälder mit der guten Luftqualität.

Naturparadies: Hier gibt es in der Umgebung viele Naturschutzgebiete und Reservate. Tierarten die es zumindest im Landkreis Karlsruhe nicht (mehr) gab. Die Gewässer sind auch ein Anglerparadies.

 

Tagesnotizen vom 12.06.26

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Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Seespaziergang

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Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Tagesnotizen vom 26.05.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch einen unseren Lieblingswegen an den Seewiesen vom Läen entlang gelaufen. Das Wetter gemischt in der Bewölkung zeitweilig sehr windig und mit 23,6° C. gemäßigt warm. Aktuell kurz vor Mitternacht noch 14° C. und klarer Himmel mit Mondschein.

Diesen Weg laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne besonders jedoch in der wärmeren Zeit wie jetzt im Mai. Dieser ganze Bereich besteht fast nur aus Laubbäumen.

Der erste Zugang zum Läen.

Durch den auffrischenden Wind war der See wellen bewegt.

In diesem Bereich gibt es auch viele sehr alte mächtige Laubbäume.

Alles so üppig und grün.

Heute war wieder so ein Tag wo wir überglücklich und heilfroh sind hier in dieser schönen Gegend zu leben.

Hier in diesem Abschnitt waren auch viele Vögel zu hören und es duftete nach Frühling.

Das war hier ein sehr frühes Siedlungsgebiet und in diesem Bereich gab es mal einen Gutshof.

Rehe sahen wir hier in diesem Bereich.

Dieser Bereich ist einfach wunderbar.

Hier ein intensiver Blütenduft und ein durchdringendes Vogelkonzert. Die Vögel wissen auch, wo es schön ist.

Hier sind wir am Läenufer angekommen.

Der See führt noch satt Wasser.

Immer wieder ein schöner Anblick zum Verweilen wir saßen hier am Ufer wieder eine Zeitlang.

Uferidylle.

Ein Vereinsheim hier.

Grillplatz.

Blick auf die Wiesen und das alte Siedlungsgebiet.

Hier gibt es einige sehr alte Laubbäume.

Heimwärts wieder über den Weiler Hässle gefahren.

Liebe es einfach so entspannt über die Weiler zu tuckern.

 

 

Tagesnotizen vom 23.05.26

Notizen des Tages: 23.05.26 – Das Wetter heute durchmischt. Sonne und Wolken bei 24° C. leicht schwül.

Das Zeitgefühl im Alter: Warum die Jahre wie im Flug vergehen.

Kennen Sie das Gefühl, dass die Tage, Wochen und Jahre nur so an Ihnen vorbeiziehen? Viele Menschen empfinden, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller zu verraten scheint. Was objektiv betrachtet eine Konstante ist, wird subjektiv zu einer rastlosen Bewegung.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen ab einem bestimmten Punkt im Leben bemerken: Die Zeit scheint sich zu beschleunigen. Was früher ein ganzes Wochenende gefüllt hat, scheint heute kaum mehr als ein Wimpernschlag zu sein. Dieses Gefühl kann beunruhigend sein und den Eindruck erwecken, wichtige Lebensphasen zu verpassen.

Ein Gefühl der Beschleunigung, das mit jedem Lebensjahr wächst.

Die Wahrnehmung, dass vergangene Jahre kürzer waren als sie tatsächlich waren. (Auszug aus Beitrag von Persönlichkeitsentwicklungshaus)

So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.

Deswegen war es heute akut auf Wanderschaft zu gehen. Zwar wieder nur im Weilerbereich, aber ich wollte das Auto stehen lassen. Hier am Auffahrtsweg zu unserem Haus. Es duftet überall intensiv nach Natur und Blüten.

Rechts an der Zufahrt. Brennessel bleiben stehn wo es geht. Der Flieder dort hat schon weitgehend ausgeblüht.

Löwenzahn und & Co. dürfen auch ausblühen. Dieses Jahr haben wir überall auch viel mehr und üppiger Vergiß Mein Nicht, eine meiner Lieblingsblumen.

Auf dem Pfad zum Weilersee ein nicht fertig gestellter Erdbunker.

Pfad zum See.

Am ersten Seeseitenarm.

Erster Seeseitenarm.

Blick von der Halbinsel auf den See rechterhand.

Blick auf kleine Insel.Da dieser Blog für mich mein Tagesbuch bzw. Notizkladde ist kommen auch ähnliche Bilder immer wieder mal vor. Dazu später in einem Beitrag mal noch mehr – warum blogge ich überhaupt – und dies schon so lange.

Mittagschlaf.

Blick auf den See mit den kleinen Inseln.

Die größere Insel.

Der Badeplatz am zweiten Seeseitenarm. Habe ich zwar auch schon gezeigt, es sieht aber immer wieder alles anders aus. Wir rennen auch nicht achtlos durch die Gegend, sondern betrachten alles intensiv und erfreuen uns an unserer Umgebung.

Der Pfad am zweiten Seeseitenarm entlang.

Seeseitenarm Idylle.

Wir lieben diese Pfade bei uns.

Am Ufer. Es roch wieder wunderbar waldig und harzig.

Wir wollten auch wieder nachschauen, wie weit es mit den Waldarbeiten gediehen war. Nun sind sie in einem anderen Waldbereich.

Überall an den Waldwegen ist jetzt Holz gelagert.

Holzlagerung.

Der Frühling, Mai und Juni ist einfach eine wunderbare Zeit.

Holzlagerplatz.

Lebenslinien, Lebensalter, Vergänglichkeit.

Interessante Struktur.

Ein Erdkeller hier im Weiler.

Flieder am Wegesrand. Ein Duft liegt hier in der Luft, wunderbar. Wenn ich da an Stadtluft denke, Autoabgasse, Industrie und Lärm und Gestank,Nö, nichts für mich.

Im Weiler.

Heute Abend: Voll erblüht. Wir sind noch länger draußen gesessen war noch so mild und Vogelgesang.

Später noch meine Lieblingslektüre.

Liebe einfach das schwedische Ambiente und diese Schwedenhäuser.

 

Tagesnotizen vom 18.05.26

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Waldpiste im Weiler Hässle. Das Wetter heute abwechselnd bewölkt mit Sonne und 20° C.

Hach! Genieße in jeder Hinsicht diese Jahreszeit.

Einige Sträucher und Bäume blühen zum ersten Mal in diesem Frühjahr und erfreuen mein Herz. 🙂

Heute habe ich einen Sonnenscheinrundgang gemacht an jeder Sitzgelegenheit mich gesonnt. 😆

Überall blüht es so schön. Hier auf dem Weg zum Weilersee.

Am Pfad zum See blüht auch duftender Flieder.

Am Seeseitenarm.

Am zweiten Seeseitenarm.

Sie sind abgestürzt, ihr Baum wurde gekillt.

Wir haben wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten sind. Hier ist das geschlagene Holz fast vollständig weg. Dafür sitzt jetzt an den Wegen überall ein Holzstapel. Sie sind jetzt in anderen Waldbereichen.

Es ist jetzt alles so wunderbar grün.

Hier sind wir länger gesessen und haben uns ausgiebig gesonnt. Die Sonne tut so gut.

Hier ist ein Tontaubenschießplatz.

Gelände vom Jägerverein Kronoberg.

Diese Birke will unbedingt auf dem Felsen wachsen. Muss immer wieder staunen, wo die Pflanzen und auch Bäume überall sich ansiedeln wollen. Bauernland wo nicht mehr bearbeitet wird, holt sich der Wald schnell wieder zurück.

Überall Holzstapel.

Jetzt sind sie in anderen Waldbereichen.

Auf dem freien Platz links sitzt alles voll mit Holz.

Hier blühen die Bäume wunderbar.

Nach der Rundwanderung gab es dann schmackhaften und gesunden Tee, und zwar Earl Grey den ich neuerdings sehr gerne trinke.

Ist Earl Grey dasselbe wie Bergamotte?

Bergamottetee wird aus schwarzem Tee und Bergamotte-Orangenextrakt hergestellt. Zu den ihm zugeschriebenen gesundheitlichen Vorteilen zählen eine verbesserte Herzgesundheit und Verdauung, allerdings ist die Forschungslage hierzu begrenzt. Bergamottetee ist auch unter dem Namen Earl Grey bekannt.
Was bewirkt Bergamotte im Körper?

In der Naturheilkunde gilt die Bergamotte als Lichtbringer in dunklen Zeiten, weshalb sie erfolgreich bei Stimmungsschwankungen und Überforderung angewendet wird. Im Gegensatz zu den meisten aktivierenden Zitrusdüften wirkt die Bergamotte stark beruhigend.

Gesamtcholesterin
Triglyceride
LDL-Cholesterin
Darüber hinaus stellten einige der in die Übersicht einbezogenen Studien fest, dass Bergamotte den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin) erhöhte.

Die Studie legt außerdem nahe, dass Bergamotte die Wirkung herkömmlicher cholesterinsenkender Medikamente verstärken könnte.

Aufgrund dieser Ergebnisse könnte der Genuss von Bergamottetee der Herzgesundheit zuträglich sein. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Kann die Verdauung fördern.
Die Flavonoide im Bergamottetee können Entzündungen bekämpfen , die mit Verdauungsproblemen einhergehen.

Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass Bergamotten-Polysaccharide die Symptome von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei Mäusen linderten. Sie verbesserten außerdem die Darmflora der Mäuse und reduzierten Entzündungen.

Eine Studie aus dem Jahr 2024 legt nahe, dass Bergamotte Entzündungen im Darm reduzieren und H. pylori-Bakterien bekämpfen kann, die mit Magengeschwüren und anderen Magenerkrankungen in Verbindung gebracht werden. (weis die KI zu berichten)

 

Tagesnotizen vom 08.05.26

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Wir sind die ganzen Tage nur hier in der näheren Umgebung unterwegs gewesen. Das Wetter weiterhin super aber es fehlt der Regen. Hier der Abgang vom Seeseitenarm des Weilerbachs. Er führt schon sehr wenig Wasser.

Der Abfluss vom Seeseitenarm es kommt kaum noch Wasser über die Absperrung.

Überall sind jetzt Frühlingsboten zu bewundern. Hier am Seeufer.

Hier Seehalbinsel und Insel im See.

Man erkennt die Wälder kaum wieder, so sind sie durchforstet und immer weitflächiger.

Durchforsteter Wald.

Dementsprechend sieht der Waldboden aus.

Weg zum ersten Seeseitenarm.

Wir haben hier im Weiler zwei Loppise und ein Designer Laden für Bekleidung und Inneneinrichtungsgegenstände etc.

Straße im Weiler.

An vielen Stellen stapelt sich das Holz.

Holzlagerplatz.

 

 

Nachtrag vom 05.05.26

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Am Samstag (02.05.) nach dem Einkaufen eine kleine Wanderung unternommen. Auch in diesem Bereich dieses Jahr starke Baumfällarbeiten.

Oberes Waldstück bei uns und auch unten blühen Waldanemonen und Blausterne. Auch im Gras hatten wir dieses Jahr viele. Die ganzen Rodungsarbeiten machen sich nun bemerkbar es gedeihen jetzt solche Pflanzen. Auch Vergissmeinnicht sind zahlreicher.

Der wilde Flieder grünt. Zwei abgetrennte Teile, die ich unten am Rand eingesetzt habe scheinen angewachsen zu sein sie treiben, leicht Blätter aus.

Auch hier auf der Anhöhe zahlreich Blausterne. Zurzeit könnte ich mich wieder zerteilen hunderterlei Dinge / Arbeiten geistern in meinem Kopf herum. Jeder Tag ist Nullkommanichts herum und die Zeit scheint immer schneller zu vergehen.

Trotzdem kommt das Laufen und Wandern nicht zu kurz. Gestern durch den Wald an den unteren Weilersee gewandert. Wetter weiterhin unter Hochdruckeinfluss aber nur mäßig warm. 

Wohltuend für das Nervenkostüm und die Psyche das satte Grün in der Natur. Es ging wieder so schnell jeder Tag war weiter vorangeschritten in der Entwicklung der Natur. Immer wieder ein Wunder.

An der Bahnlinie oberhalb vom See.

Seeweg.

Lustig und gesund ist das Wanderleben. 😆

Nordische Waldlandschaft.

Die Seerosen machen sich wieder bemerkbar.

Monatsvergleich Mai: Blick auf unseren Weiler. Immer wieder schön und für uns erbaulich und die Freude darüber in solch einer schönen Urlaubs- und Naturlandschaft zu leben.

Da ich nachts immer Kraniche und Wildenten vom See höre, hoffte ich welche zu sehen. Wasservögel und das Singschwanpaar haben wir gesehen. Tochterfamilie hat vor ein paar Tagen Rehe im Seeschilfbereich im Wasser stehend gesehen. Enkelin Lena kann von ihrem Zimmer aus auf den See schauen und sieht die Schwäne auch oft auf dem See.

Blick auf den Weiler.

Felsenlandschaft links vom Seeweg.

Felsen am Seeweg.

Monatsvergleich Mai: am Seenebenbereich.

Monatsvergleich Mai: auch hier wieder Seerosen.

Blick auf die Schwaneninsel.

Lieblingsseeweg.

Bauernhof am Seeweg.

An der RB25 – Hier hatten wir einen neuen Waldbereich und neue Wege erkundet.

Auf dem Rückweg.

 

 

 

Tagesnotizen und Monatsvergleich 30.04.26

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Nach längerer Zeit waren wir mal wieder in Kosta im Landhandel um vor allem Gartenerde einzukaufen. Bei dem schönen Wetter (heute 24° C.) ein muss am Älgasjön einen Stopp einzulegen. Dort könnten wir stundenlang am Ufer sitzen so gefällt es uns da.

Am Älgasjön Ufer.

Älgasjön Ufer.

Nach dem Zwischenstopp am Älgasjön eine kleine Erkundungstour und Monatsvergleich vorgenommen im Naturreservat Stocksmyr – Brännan.

Das Naturreservat ist sehr groß. Wir sind schon an unterschiedlichen Stellen an das Gebiet herangekommen und haben es erkundet. Immer wieder erbaulich und lehrreich. Hier können wir noch eine Tierwelt erleben, die es in den meisten Gebieten in Deutschland gar nicht mehr gibt oder vorhanden ist. Im Landkreis Karlsruhe jedenfalls gab es all diese Tiere nicht.

Das schwedische Wort „orre“ bezeichnet das Birkhuhn (Lyrurus tetrix), ein typischer Waldvogel in Schweden, der besonders in Nadelwäldern, Mooren und Birkenwäldern vorkommt.
Das Auerhuhn (schwedisch: Tjäder, wiss. Tetrao urogallus) ist eine bedeutende Vogelart in Schweden und der größte Hühnervogel Europas. Es ist ein Charaktervogel der schwedischen Nadelwälder und gilt als Schirmart – sein Vorkommen zeigt einen gesunden Wald an und schützt indirekt viele andere Arten.  Diese zwei Arten sind hier anzutreffen oder noch mehr die ich in D. auch nicht zu Gesicht bekam.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Blick auf den vorderen Teil in der Nähe vom Parkplatz. Heute bin ich sehr nahe herangekommen. In diesem Bereich ist auch noch mehr Wasser.

Blick auf den vorderen Bereich vom Feuchtgebiet.

Immer noch vorderer Bereich vom FG.

Blick auf das FG.

Feuchtgebiet seitlich.

Blick auf das FG.

Blick vom Höhenweg am Ufer entlang.

Detailblick auf FG.

Nochmals ein Detailblick.

Erneuter Detailblick.

Nun schon von der Längsseite ein Blick auf das FG.

Seitenweg am FG.

Das war der Monatsvergleich vom NSR / FG. Auch hier in diesem Bereich laufen wir liebend gerne. Vom Wetter / Temperatur her ein Supertag. Die Natur explodiert regelrecht. Jeden Tag ein Stück weiter. Auf der Heimfahrt auf der Waldpiste und durch die Weiler haben wir wieder Rehe und Hasen gesehen. Ja, und zweimal einen deutschen Wohnmobilfahrer, der sogar höflich war, indem er zuvorkommend jeweils vorausschauend in eine Ausweichbucht gewartet hatte bis wir vorbei waren. Wir sind ihm hinzu nach Kosta und zurück auf der Waldpiste begegnet. Daheim angekommen war schon wieder Zeit für das Abendbrot und anschließend noch draußen Eisessen. Es war noch so schön warm. Der Nachthimmel wieder super typisch nordisch – schwedisch. Wir haben hier ja wieder eine Stunde länger Tag als in Walzbachtal / LK – KA.

Neue Wege erkundet

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Heute neue Wege erkundet. Im Bereich Motorbanna zwischen Hovmantorp und Bergdala. Hier in diesem Bereich und diese Wege sind wir noch nicht gewesen.

Dieser große Waldbereich ist auch sehr felsig.

Was man alles so findet im Wald.

Wald – Fels – Landschaft.

Urige Waldlandschaft.

Wald – Fels – Landschaft.

Immer wieder anders.

Mich erstaunt immer wieder wo überall Bäume und Pflanzen wachsen wollen.

Schwedische Urlandschaft.

Es war wieder so ein schöner Tag. Nochmals wärmer und so gute würzige Waldluft.

Die nächste Überraschung, mitten im großen Wald ein Wohnwagen.

 

Ein versteckter Waldsee.

Versteckter Waldsee.

Noch ein anderer Waldsee.

Waldsee.

Zum Schluss noch der Monatsvergleich vom Feuchtgebiet. 29.04.26

29.04.26 Monatsvergleich April rechts vom Weg Feuchtgebiet. In ein, zwei Wochen wird da alles wieder grün sein.

29.04.26 Monatsvergleich. Gegenüber dem letzten Monat viel weniger Wasser in diesem Bereich.

29.04.26 – Monatsvergleich. Hier tritt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

21.04.26 Monatsvergleich. Hier fließt der Wildbach weiter durch das größere Teil des Feuchtgebiets. Heute unvollständiger Vergleich, weil wir an das andere Ende des Feuchtgebiets nicht gelaufen sind. Es ging auf Abendbrotzeit hin.

Im Nahbereich der Motorbanna noch Gesteinsschichten erkundet. Vor allem habe ich mir auch wieder verschiedene Steine mitgenommen. Schöne und interessante Steine sammle ich.

Hier ist die Boden – und Gesteinsbeschaffenheit wieder gänzlich anders.

 

Tagesnotizen vom 27.04.26

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Felsen oberhalb unseres Hauses. Gestern am Sonntag ruhten ja die Holzarbeiten hier was uns zu einer Erkundungstour bei dem schönen Wetter animierte.

Wer sich wohl da einen Unterschlupf angelegt hat. Innen mit Hocker und es war einmal ein Blechdach darüber in dem Felsspalt.

Felsenwald oberhalb von unserem Haus. Wir sind ausgiebig überall rum gekraxelt.

Nun schon an unserem oberen Weilersee.

26.04.26: Es war ein angenehmer Tag aber zeitweilig ein auffrischender Wind besonders hier am See.

Tausendmal gesehen und trotzdem immer wieder schön.

Neben Sackgasse im Weiler.

Am Ufer vom ersten Seeseitenarm. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken, weil sich alles auch immer wieder verändert. Deshalb wird es auch nie langweilig auch in bekannten Gefilden zu wandeln.

Uferimpression.

Wurzelgebilde am Ufersteilhang.

Blick von der Waldanhöhe auf die kleine Felseninsel.

Blick auf die Fischerhütte auf der Halbinsel zwischen ersten und zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

Sie hängen noch.

Jetzt sind die Holzfäller arbeiten in dieser Senke angelangt. Dieses Jahr wird gewaltig mehr hier im Raum abgeholzt. Auch an der Straße nach Växjö zu sehen.

Holzfäller arbeiten.

Die Talstation vom Skilift (nicht mehr in Betrieb)

Skylift zum Weilerberg.

Am Weilerberg.

Hier sammelt sich das Holz an.

Im Weiler. Die Zeit ist immer so schnell herum, wenn man kreuz und quer umhergeht. Wenn auch hier das Benzin noch bedeutend billiger ist wie in Deutschland (E10/95 = 18,34 SEK = 1,70 €) will ich zurzeit nicht laufend mit dem Auto so weit fahren. Es gibt noch so viel hier in nächster Umgebung zu entdecken, was mir wichtiger ist wie laufend Städtetouren. Habe erst vorgestern gelesen die Lebenserwartung nimmt in Folge in Deutschland ab auch im Vergleich zu Schweden.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 23.04.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang im Kulturstigenbereich. Auch heute schönes Wetter und 20° C. war angenehm warm.  Hier ein kleiner Waldbach der in den Läen fließt.

Wie die Menschen früher einfach und bescheiden gelebt haben. Heute kann es nicht groß genug und protzig sein. Besonders ausgeprägt in Absurdistan Germanistan. Hier gefällt mir das viele Häuser kompakt gehalten sind auf das Nötige beschränkt. Dafür aber auch bedeutend günstiger im Preis.

Der Kulturstigenbereich ist mit vielen Pfaden durchzogen an denen jeweils auch Hinweistafeln sind mit Erläuterungen. Hier war ein sehr frühes Siedlungsgebiet. Siedlungsspuren sind von der Jungsteinzeit vorhanden. Der normale Rundgang dauert rd. 2 Stunden. Wir sind jedoch noch zum Toragöl gelaufen.

Auf dem Pfad zum Toragöl See. Hier waren wir letztes Jahr im Herbst. Wir kommen immer wieder mal gerne hier her.

Am Toragöl. Hier sitzen wir gerne etwas länger und erfreuen uns am Anblick und der Ruhe hier am See.

Der See ist im Gegensatz zu den vielen großen Seen eher klein, aber es ist trotzdem schön hier.

Auf jeden Fall war es wieder ein erbaulicher Rundgang und war für die Gesundheit und Fitness förderlich.

Heute Abend war dann noch ein schöner Sonnenuntergang und ein klarer heller nordischer Nachthimmel mit klarem Sternenbild.

 

 

 

Mal wieder eine Überlandfahrt

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Eigentlich war ja heute Garten / Grundstücksarbeit vorgesehen. Aber ab den frühen Mittag war das Wetter so schön und das Vorhaben über den Haufen geworfen. Es war mit 18° C. heute auch wirklich angenehm. Wir haben zuerst einen neuen Weg noch erkundet im Bereich Bergdala.

Auch dieser Weg und dieses Gebiet waren Neuland. Bevor ich wer weis, wo herumschwirre, möchte ich hier meine nähere Umgebung intensiv kennenlernen und erkunden. Wir wollten dann noch in einen anderen Bereich diesmal nicht laufen, sondern Waldwege fahren. Was mal wieder ein Reinfall war. Wie schon von mir befürchtet lag mal wieder ein Baum übern Weg. Mußte dann wieder ein gutes Stück rückwärts fahren bis eine Möglichkeit kam zum Wenden.

Wir sind dann noch über die Landstraße getuckert mit Ziel Hedasjön Naturreservat. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Es war schon fast 16 Uhr und leider nahmen die Wolken zu. Die Wettervorhersagen haben mal wieder nicht gestimmt.

Wie schon so oft erwähnt man hat den See für sich. Kein Lärm nichts überlaufen keine Hektik und somit auch kein Frust und Streß.

Wir sind länger hier gesessen und haben dem wechselnden Lichtspiel auf dem See zugeschaut.

Die Lichtreflexe sind abwechselnd über den See gewandert.

Es ist schade, die Effekte kann man nie so faszinierend wie in Natura mit Fotoaufnahmen herüberbringen.

Licht Wasser Spiele.

Hier kann dann der gefangene Fisch gleich zubereitet werden. Die Seen sind ja hier sehr fischreich.

Über den See liefen regelrechte blinkende Lichtbänder.

Seelichtspiele.

Es war so berührend so entstehen Glücksgefühle.

Hinzu kamen noch Wolkenspiegelungen.

Wolken im See.

Wir waren nun zwar über die Abendbrotzeit hinaus aber es war einfach schön und schon wieder 79 km zusammengebracht. Das Abendessen hat umso besser geschmeckt (Wurstsalat selber angemacht, mit Zwiebel und Knoblauch und gekochte Eier mit Ballkroketten.) 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.04.26

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Gestern (Mittwoch, 15.04.) Kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Ryd in Richtung Kosta.

Heute in unserem Weiler. Das Wetter wurde immer schöner und deswegen doch noch auf Wanderschaft gegangen in der Weiler Umgebung. Das ist das Schöne hier, mit unserem Wohnen, wir hocken hier nicht aufeinander. Es ist alles weitläufiger.

Heute Äste zusammen getragen zum Sägeplatz. Die kommenden Tage ist viel Grundstücksarbeit angesagt. Kelleraufräumarbeit ist auch überfällig.

Anhöhe vom See aus die vor unserer Hauseingangsseite beginnt. Wir haben nochmals nachgeschaut was alles gefällt wurde. Das Reh hat sich wohl auch daran gewöhnt und kommt immer noch heute um 20:40h und hat rund 20 Minuten seine Mahlzeit genossen. 🙂

Blick von der Anhöhe über den Weiler. Im Hintergrund die Straße nach Hovmantorp.

Brüchig, Verfall.

Teilweise chaotisch.

Der Pfad zum See ist hier versperrt.

Noch eine Bruchbude.

Weiter zum ersten Seeseitenarm.

Blick auf die Insel.

Wir genießen immer wieder aufs Neue diese An- und Ausblicke und erfreuen uns an unserer Naturumgebung.

Waldparadies.

Blick auf den See mit Inseln.

Seeidylle.

Weilerberg. Zum Abendessen wieder daheim. Bei der guten Luft habe ich immer einen guten Appetit und muß Disziplin walten lassen, um mein Gewicht zu halten. (annähernd Idealgewicht mit 79 kg). Genauso gut schlafe ich auch. Was will der Mensch noch mehr?

Nach dem Abendessen noch etwas draußen gesessen (war noch mild – heute 14° C.) und anschließend noch weiter Bücher sortiert. Mitscherlich hat auch in einem Buch unsere unwirtlichen Städte beschrieben.

Bücherwelten.

Alexander Mitscherlich
Die Unwirtlichkeit unserer Städte

Anstiftung zum Unfrieden

»Gegenstand von Alexander Mitscherlichs brillant formulierten, aus profunder Kenntnis vorgetragenen Polemik sind die menschenfeindliche, weil aufs Merkantile gerichtete moderne Städteplanung, der Egoismus der Grundstückbesitzer und Bauherren und – nicht zuletzt – die Furcht unserer Politiker, durch unpopuläre, aber fürs allgemeine Wohl dringend erforderliche Maßnahmen ins Fettnäpfchen zu treten. Eindringlich entwickelt Mitscherlich, welche psychischen Schädigungen und sozialen Defekte eintreten müssen, wenn Städte und Wohnungen ohne Kenntnis der gesellschaftlichen Erfordernisse geplant und gebaut werden.« Wolfgang Werth, Hessischer Rundfunk
Klappentext:
Dieses Buch wurde 1965 rasch zu einem Klassiker in der Bundesrepublik der Neubauten, mit zahlreichen Auflagen und über 200.000 verkauften Exemplaren. Was drücken die Neubauten in den westdeutschen Städten aus? Worin beeinflussen sie ihre Bewohner, im Guten wie im Schlechten? Worin liegt die »Herzlosigkeit«, das heißt die Unwirtlichkeit beim Wiederaufbau der zerstörten alten Städte in Deutschland? Welche politischen Konsequenzen müßte man daraus für die Zukunft ziehen – die Neuordnung der Besitzverhältnisse an Grund und Boden in unseren Städten? Auf diese Fragen gab Alexander Mitscherlichs Essay vor vierzig Jahren Antworten, die Städtebauer beschäftigt, Architekten angeleitet, Studenten auf die Straße getrieben haben. Es sind Fragen und Antworten, die heute die Vorgeschichte unserer Gegenwart verständlich machen. Die Stadtsoziologin Marianne Rodenstein und der Architekt Nikolaus Hirsch stellen in zwei Nachworten Entstehungsbedingung und Wirkung von Alexander Mitscherlichs bahnbrechender Schrift dar.

Der Klassiker der Stadtsoziologie ist nach wie vor aktuell, das bestätigte sich für den Rezensenten durch Statements aus jüngster Zeit zu den Aufgaben heutiger Architektur.
Wir haben die Tage von einer Bekannten aus D. Bilder von ihrer Reise mit Mann nach Japan und Tokio bekommen. Tokio mit den riesigen Wolkenkratzern Steinwüsten schlimmster Machart. Solche Ziele reizen mich aber überhaupt nicht.  Mir gruselt es da eher muß ich auch nicht gesehen haben. Allein schon die lange Flugreise eingepfercht nee nix für mich. 🙁  Da tummel ich mich doch lieber hier in der Natur und im Wald. 😆

 

Weiler Wald Inspektion

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Wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten (Auslichtung) gediehen ist. Hier gegenüber von unserem Haus Eingangsseite der Wald zwischen uns und dem oberen Weilersee. Seit einigen Tagen geht es hier zur Sache.

Links vom Weg / Pfad von unserem Haus weg der zum See führt. Keine Wunder war da unser Futtergastreh tagsüber nicht mehr da, sondern nur noch in der Nacht. So langsam hat es aber wieder Zutraute und kommt früher. Heute war es schon kurz vor 20 Uhr da und um 22 Uhr schon wieder.

Teilweise schon chaotisch. Muß immer wieder staunen wie die mit dem Holzvollernter in dem felsigen Gebiet durchkommen. Am Freitag hat er bei uns hier am Weg vorne Ketten aufgezogen.

Hier eine ganze Schneise aber keine Birken hauptsächlich nur Fichten / Tannen.

Es würde mich ja schon sehr interessieren, wo sich das Reh dann tagsüber aufhält in welchem Waldbereich. Auswahl hat es ja genug, wir haben ja ringsum sehr große Wälder. Wüsste auch zu gerne wie so ein Tier die Veränderung wahrnimmt, was es da wohl denkt. 😉

Blick von der Anhöhe auf unser Haus.

Ist auch hier viel lichter, im Hintergrund schimmert der See durch. Frau Gemahlin sammelt immer solche Holzabfälle zum Basteln.

Blick von der Seeseite auf die Rückseite der Anhöhe vor unserem Haus. Wir wohnen schon urig in der Naturlandschaft. Deswegen ist auch die Luft hier so gut und gesund.

Felsmassiv auf der Anhöhe.

Blick von den Felsen oben in den Weiler. Ganz unten das Haus unserer Tochterfamilie.

Felsenwand.

Blick auf das Haus mit Weidenkätzchen. Das sind andere Bäume wie in Deutschland die werden hier viel größer und haben auch etwas andere Kätzchen. Auch die Birken sind hier wilder / waldiger wie in D.

Wanderung im anderen Waldteil gestern.

Feuchtgebiet im Bereich des Weilerbach.

Brücke über den Weilerbach.

Hier geht es hoch zum Vorbereich vom Weilerberg.

Beginn des Weilerberg. Da ist ein Skilift, der aber nicht mehr in Betrieb ist.

Bei unserer Wanderung sind wir auf die RB25 gestoßen.

 

 

 

Einfach herrlich die Tage

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Heute bei herrlichem Wetter eine Wanderung im Läenbereich auf Höhe Fagerhult zwischen Lessebo und Kosta durchgeführt.

Der Läen See hat noch erhöhten Wasserstand.

Am Läen Ufer.

Einfach herrlich heute einfach herrlich hier 🙂 in Deutschland wären solche Stellen überlaufen hier eine herrliche Ruhe und Natur pur.

Am Läen.

Ein Nebensee.

Blick auf den Nebensee.

Blick auf Nebensee.

Blick auf den Läen im Hintergrund alles Inseln.

Der Weg geht immer am See entlang. Links vom Weg hinter dem Wald ist noch ein Waldseeausläufer.

So wo könnte ich ewig sitzen. Im Augenblick sein blendet alles Negative aus.

Allein das Lichterspiel ist schon faszinierend.

Seeweg.

Ufer Impression.

Auch hier erhöhter Wasserstand.

Läen Ufer.

Nochmals am Läen.

Der See geht noch viel weiter im Vordergrund Inseln.

Blick auf den Läen.

Blick vom Dammweg auf die andere Seite.

Linke Seite vom Dammweg.

Wieder auf der anderen Seite.

Läen Seeblick.

Seedammweg.

Es war wieder eine herrliche Wanderung bei Superwetter.

 

Laufend unterwegs und laufend beschäftigt

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Am unteren Weilersee am 08.04. – Wir wollten ja weiterfahren mußten aber das Auto abstellen, weil 4 Bäume nach und nach auf dem Weg lagen von dem stürmischen Osterwochenende.

Auch in diesem Bereich einige Bäume entwurzelt.

Die Natur, die gute würzige Luft und das Wetter hat gut getan.

Heute am Donnerstag haben wir eine Erkundungstour unternommen, um die Baumfällarbeiten zu begutachten. Hier Blick auf den oberen Weilersee. Da wurden in diesem Waldbereich ziemlich Bäume gefällt.

Blick auf den oberen Weilersee.

Kleine Felseninseln im See.

Kleine Flugpause gefällig.

Noch eine kleine Insel im See.

Blick ans andere Ufer.

Blick auf eine größere Insel.

Ruhepause.

An der Spitze der Halbinsel. Wir sind heute gänzlich anders gelaufen nach längerer Zeit.

Badestelle am zweiten Seeseitenarm.

Im Bereich des zweiten Seeseitenarms.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Seeufer am zweiten Seeseitenarm.

Am Seeufer.

Die Natur erwacht es ist nicht zu überhören.

Aber auch intensiv vorhandene Bücher nochmals durchgearbeitet. —> Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine Konflikts. von Wolfgang Bittner.

Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts
von Wolfgang Bittner
Die Welt steht kopf. Wohin man blickt, Krisen, Konflikte, Kriege. Der Autor geht der Frage nach, ob es für diesen entsetzlichen Zustand Verantwortliche gibt, und findet dazu deutliche Worte. Er hat zuvorderst die USA im Blick, die ihren Anspruch auf Weltherrschaft mit aller Macht zu erhalten suchen. Dazu nutzen sie die NATO und ihre subversiven Netzwerke. Während Japan im Pazifik als Frontstaat gegen China aufgerüstet wird, dient Deutschland im Westen als Speerspitze gegen Russland. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, vielmehr fehlinformiert und indoktriniert. Das trifft auch auf den Krieg in der Ukraine zu, dessen Vorgeschichte schlicht unterschlagen wird. Wolfgang Bittner gibt Auskunft über die geopolitische Situation und stellt dar, warum Deutschland nach wie vor unter Vormundschaft der USA steht und wie die eigene Souveränität zurückerlangt werden könnte.

Geschlossene Gesellschaft

Das EU-Parlament arbeitet an der Chatkontrolle. Die Bundesregierung an »Bürgerkonto und digitaler Identität«. Die EZB am digitalen Euro. Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus. Und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht und in den Betrieb eingreifen kann. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer zentimeterweise«. (Auszug von Quelle Regenauer Press)

Weilererkundung am 03.April 26

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Blick auf unser Haus am Karfreitag 2026. Deutsche Wissenschaftler stellten fest, dass bei Menschen, die nahe am Wald wohnen, eine Hirnregion physiologisch besonders gesund ist, die bei der Stressverarbeitung eine große Rolle spielt: der Mandelkern, auch Amygdala genannt. Dieses Phänomen bleibt bestehen, auch wenn man Bildung und Einkommen statistisch herausrechnet. Wir wissen, dass Menschen im grünen Umfeld schneller gesund werden. Wir sind ringsum von Wald umgeben der Weiler und unser Haus / Anwesen ist wie eine Insel. Trotzdem fühlen wir uns nicht erdrückt von den Bäumen oder dem Wald. Im Gegenteil der Ausblick aus den Fenstern beruhigt das Nervenkostüm und entspannt.

Frühlingsboten am Wegesrand zum oberen Weilersee.

Blick auf den ersten Seeseitenarm. Wir wollten nachsehen, weil rechts vom Zugangspfad und im Seebereich Holzfäller arbeiten stattfinden. Im Gegensatz war heute das Wetter eher verhalten. Nur kurze Aufheiterungen.

Das Eis ist nun Vergangenheit. Der See ist aber gut gefüllt und die zwei Bachabgänge sind auch wasserreich.

Da steht der Übeltäter! 😉 Unser Rehfuttergast ist bestimmt nicht erfreut darüber. Es kommt immer noch regelmäßig nur tagsüber nicht mehr so oft und ist mehr gestreßt. Nachts hat es mehr Ruhe vor dem „Unhold“ 😉

Muss immer wieder staunen wie die „Dinger“ (Maschinen) sich in dem unwegsamen Geländer durch Bewegen können.

Heute sind wir durch ein sehr felsiges und sumpfiges Gelände gelaufen, durch das der Weilerbach durchfließt und teils in einer tieferen Schlucht verläuft.

Sumpfiges Gelände.

Sumpfgelände.

Dieser Bereich ist sehr felsig.

Feuchtgebiet / Sumpfbereich.

Felsenanhöhe.

Da geht es zur Schlucht herunter.

Brücke über den Bach. Es ein paarmal dunkel aber es regnete doch nicht.

Blick vom Pfad herunter.

Felsenwand.

Über die Brücke weiter.

Der Weilerbach.

Hier hoch weiter.

Beginn des Weilerberg. Den sind wir noch hinauf und im weiten Bogen wieder heimwärts und schon war wieder Abendbrotzeit.

 

 

 

Einfach wunderbar 2

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Auf Fototour: Auch heute wieder ein herrlicher Tag bei 14° C. und strahlend blauem Himmel.

Wir waren heute im Bereich der drei Seen in Sandbäcksdammen unterwegs. Hierher gehen wir zu gerne, weil es immer wieder schön hier ist.

Das schöne ist, auch solche Orte sind hier nicht überlaufen.

Die Vogelwelt war in Frühlingsstimmung wie wir auch.

Blick auf die Insel.

Noch schöner ist es dann wieder, wenn alles ergrünt ist.

Seeblick.

Bachabfluss.

Seeüberblick.

Nebendran der Anglersee.

Hier eine Weile gesessen und dem Lichter spiel auf dem See zugeschaut.

Waldbach am See.

Brücke zur ersten Insel.

Blick auf die zweite Insel.

Blick auf das obere Ufer.

Etwas abseits Blick auf ein hier typisches Feuchtgebiet.

Hier kommt ein Waldbach der in den mittleren See einfließt.

Waldhaus an einer Waldpiste zu einem Waldbauernhofweiler.

Am oberen Ufer mit Insel.

Blick auf den dritten See.

Brücke auf kleine Insel im dritten See.

Kleine Insel.

Blick auf Grillfischerhütte am anderen Ufer.

Auch hier ein wenig gesonnt und die Naturidylle genossen.

Blick auf den Seedammweg.

Blick zurück.

Blick nach vorne mit Lichtsterne.

Blick auf Insel.

Heute sind wir nicht rechts gefahren, sondern links zu einem Waldbauernweiler.

Einfahrt in den Weiler Västorp.

Weilerlandschaft Västorp.

RB 25 überquert hier noch Weiler Västorp. Waldpiste nach Tollstorp und weiter nach Hovmantorp.

In Hovmantorp im Supermarkt noch eingekauft u. a. Gartenhefte um mir Inspirationen zu holen. Am Geldautomat noch Bargeld gezogen. Es wird immer wieder in Deutschland behauptet, hier gibt es praktisch kein Bargeld mehr oder man kann nicht mehr mit Bargeld bezahlen was einfach nicht stimmt. Daheim angekommen war sogleich Abendbrot angesagt. Übrigens ist hier das Benzin billiger als in D. aktuell E10/95 Ltr. 1,73 €.

Einfach wunderbar 1

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Die ganzen Tage auf Wanderschaft. Hier in einem neuen Bereich im Bergdalaumfeld.

Einige plätschernde Waldbäche in diesem Bereich.

Weite Waldwege in würzig gesunder Luft. Was will das Wanderherz noch mehr!!?

Diese Atmosphäre liebe ich einfach da brauche ich keine Stadt und sonstiges.

Am Hyllsjön, wenn wir da vorbeikommen bei so schönem Wetter machen wir gerne einen Halt.

Naturbeobachtung ist mir lieber wie all das Stadtgetümmel.

Seeblick.

Wir haben unsere Urlaubslandschaft vor der Tür.

Am Hyllsjön Ufer.

Hier haben wir uns eine Weile in der warmen Märzsonne gesonnt.

Urlaubsregion Kronoberg län in Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. (Wiki) Kronobergs län ist eine Provinz (län) in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen (Bolmen, Åsnen, Möckeln (Älmhult)) und landwirtschaftliche Flächen (v. a. Weidewirtschaft) geprägt.(Wiki). Wir haben es nicht so weit an die Ostsee und nach Kalmar und Ölland.

Was das Urlauberherz begehrt. 🙂 Jetzt zu Ostern sind schon wieder viele Camper (Wohnmobile) und Motorräder unterwegs.

31.03. nach dem Einkaufen im Bereich Lessebo unterwegs.

Im Kulturstigenbereich unterwegs.

Nach dem langen Winter galt es wieder Neues zu entdecken.

An den Läensee Wiesen.

Solche Pfade laufen wir gerne.

 

 

 

Tagesnotizen vom 26.03.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo. Heute neue Erkundungen. Bei unangenehmem Wind an ganz anderen Stellen an den Öjensee am Ufer auf Pfaden entlang gelaufen. Es war zwar von der Temperatur her nicht kalt, kam einem aber kälter vor durch den Wind. Der See hat regelrechte Schaumkronen auf den Wellen erzeugt. Wolken teilweise sehr dunkel aber kein Regen.

Der Öjen ist auch sehr Seitenarm reich und hat einige Inseln. In diesem Bereich war ich auch noch nicht.

Teilweise waren regelrechte Schaumteppiche, so sehr wellen bewegt war der See.

Halbwegs durch Zufall haben wir diese Pfade am See entlang entdeckt.

Was man da sieht, sind alles Inseln.

Den ganzen Pfad entlang liegen Boote.

Das Boot hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt.

Anglerpfad.

Da beginnt noch ein Schilfgebiet.

Hier am Rande vom Industriegebiet steht auch noch Wasser.

Hier nochmals an einer anderen Uferstelle am Öjen. Die Wettervorhersagen haben mal wieder überhaupt nicht gestimmt. Zu der Zeit hätte schon längst die Sonne scheinen sollen.

Heute kam mein neues Natur & Heilen Heft mit der Post.

Das neue Gärd & Torp Heft habe ich mir heute auch gekauft. Wir kamen erst kurz vor der Abendbrotzeit zurück Abendbrot. Nach dem Essen habe ich dann gleich in den Heften gelesen.

Diese Häuser diesen urigen Schwedenstil liebe ich einfach.

Später hatte ich was gesucht da fiel mir dieses Buch in die Hand. Hauptsache Panik – Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa von Gerd und Renate Reuther. Erweiterte Auflage 29.04.2024

Die nächste Pandemie kommt bestimmt. Jetzt mit diesem Buch rechtzeitig Immunität entwickeln. Wie verheerend waren Seuchen in Europa wirklich? War die Angst vor Ansteckung so berechtigt? Warum waren die Herrschenden so wenig betroffen und eigentümlich teilnahmslos? Dieses Buch stellt die richtigen Fragen. Die sorgfältig recherchierten Antworten erschüttern die Seuchenpanik des Abendlandes. Lieb gewonnene Seuchenerzählungen lösen sich auf. Meist besteht eine Diskrepanz zwischen Fakten und offiziellen Verlautbarungen. So manche Epidemie wurde aufgebauscht oder gar erfunden. Quarantäne war oft ein brutales Herrschaftsinstrument. Medizinische Maßnahmen beendeten keine einzige Epidemie. (Buchbeschreibung)

Da mein Hobby seit Jahrzehnten ja die Wetterwissenschaften (Meteorologie) ist/sind hatte ich gleichzeitig noch verschiedene Sach- und Fachbücher durchgeschaut. von Hans Baumer Sferics. Die Entdeckung der Wetterstrahlung. Dieses Buch umfasst die Beschreibung von Sferics, die elektromagnetische Entladungen. Im Buch wurde die Einwirkung von Sferics auf Gelatine und biologische Einwirkung geschrieben. In einem anderen Buch von Hans Baumer ist die Konstruktion von speziellen Antennen und der „Wetterorgel“ beschrieben. Im Rahmen der Mentalpsychologie und meinen Ausbildungen und verschiedenen Studien (Studium) habe ich mich seit den 70er Jahren schon intensiv mit diesen Fachgebieten auseinandergesetzt. Nicht zuletzt auch durch die Psychotherapieausbildung und der intensiven Beschäftigung – Studium – mit Wilhelm Reich. (Organon, Bioenergetik, Lebensenergie u. a.).  Da war auch viel auf dem MP-Netz zu all diesen Forschungen und Themen.

Unsichtbare Umwelt: Geophysik, Technische Felder, Feldwirkung, Wetterfühligkeit, Baubiologie, Wünschelruteneffekt – 30. April 2012 von Herbert L. König

Prof. König war Schüler des genialen Wissenschaftlers Schumann. Prof. Schumann war der Namensgeber der Schuhmannfrequenz. Der Frequenz in dem die Erde ihren Rhythmus hat, der Frequenz die exakt die Frequenz des menschlichen Herzens darstellt. Das Werk des Münchner Prof. „Unsichtbare Umwelt“ war ein Standardwerk für tauenden von Studenten. Heutige Erkenntnisse der modernen Physik wären ohne seien Arbeiten nicht möglich geworden. Das gewaltige großformatige Werk das in den 10 Jahren seines Lieferbarkeit zigtausend Mal verkauft wurde erscheint nun in einer Ausgabe die sich jeder Interessierte Leisten kann. Prof. König steht in direkter Tradition von so genialen Geistesgrößen wie: Nikola Tesla und Winfried Otto Schumann. Bei seinen Experimenten zur drahtlosen Energieübertragung ohne Energieverlust erzeugte Tesla damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, dass mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurch dringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt. Das war der Beginn der Entdeckung der so genannten Schuhmannfrequenz. (Buchbeschreibung)

Das Ganze ist so umfassend und lernintensiv. Damals begann ich auch mit Geomantie, Erdstrahlen, Baubiologie, Biowetter usw. zu beschäftigen.

Sferics sind elektromagnetische Entladungen.

Sie haben ihren Ursprung unter anderem in entfernten Gewitterzellen.
Sie gelten bis heute in der Öffentlichkeit als wenig bekannt und eher unbedeutend. Die Entdeckung der Wetterstrahlung, oft als Sferics (atmosphärische Impulsstrahlung) bezeichnet, beschreibt impulsartige elektromagnetische Wellen natürlichen Ursprungs. Maßgeblich erforscht wurden diese Phänomene, die Störungen im Radioempfang verursachen, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine gezielte Untersuchung ihrer Wetterrelevanz erfolgte durch Hans Baumer, Josef Eichmeier und Walter Sönning, insbesondere in den 1980er Jahren.
Wichtige Aspekte der Entdeckung:

Definition: Sferics sind natürliche elektromagnetische Entladungen in der Erdatmosphäre, die oft mit Wetteränderungen in Verbindung stehen Wikipedia.

Historischer Hintergrund: Ursprünglich als Störgeräusche (Knistern/Knacken) im Radio bekannt, wurden sie später als Sferics identifiziert Wikipedia.

Wissenschaftliche Forschung: Hans Baumer, Josef Eichmeier und Walter Sönning untersuchten die biologischen und meteorologischen Auswirkungen dieser Strahlung intensiv ab den 1980er Jahren.

Messung: Die Messung der Sferics erfolgt in der Regel mit speziellen Ferritstabantennen (siehe obige Beschreibung und Literatur.

Publikation: Hans Baumer veröffentlichte dazu das Werk „Sferics: Die Entdeckung der Wetterstrahlung“, das die Wirkung auf Fotogelatine und biologische Zusammenhänge beleuchtet.

Die Arbeit von Baumer und seinen Kollegen trug wesentlich dazu bei, die Rolle dieser elektromagnetischen Impulse im Zusammenhang mit Wetterereignissen zu verstehen und nachzuweisen, was oft als „Entdeckung der Wetterstrahlung“ in diesem speziellen Kontext bezeichnet wird. (Zusammenfassung)

 

Sonntagwanderung und Sonstiges

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Auch am Sonntag ohne PKW auf Wanderschaft gegangen. Das Wetter immer noch schön und angenehm in der Temperatur. Das Benzin schon wieder gestiegen jetzt 95/E10 1,76 €. Aber immer noch günstiger als in D.

Landstraße nach Bergdala. Wir liefen eine Tour die wir länger nicht gelaufen sind.

Es sitzt noch viel Schlagholz.

Auf dem Hinweg und auch auf dem Rückweg am Hyllsjön vorbei, der noch weitgehend vereist ist. Vergangene Nacht hatten wir nochmals 4,3 ° C. Minustemperatur.

Blick über den Hyllsjön. Heute am Montag war es nicht mehr ganz so schön es gab zeitweilig mehr Wolken.

Fragen aus der Stadt & Antworten aus dem Wald von Ajahn Sumano.

Ein Einsiedler mit Laptop vermittelt die „Weisheit des Waldes.“

Diese unkonventionellen Ratschläge und Weisheiten des bekannten buddhistischen Waldmönchs mit Laptop, Ajahn Sumano, regen zum kreativen Umgang mit den Bedingungen des modernen Stadtlebens an.

Die permanente Beeinträchtigung unserer Aufmerksamkeit durch Lärm, die Hektik des Verkehrs und die modernen Kommunikationsformen, die Schwierigkeiten, die entstehen, weil wir meinen, uns zwischen beruflichem Erfolg und spirituellem Wachstum entscheiden zu müssen, die mentale Energieverschwendung beim Versuch, den Bedingungen des Stadtlebens Widerstand entgegenzusetzen: Dies sind einige der Fragen und Probleme, mit denen Ajahn Sumano, der in den Wäldern Thailands lebende Einsiedler mit Laptop, durch Ratsuchende konfrontiert wird und auf die er höchst bedenkens- und bemerkenswerte (sowie humorvolle) Antworten findet. In den letzten Jahren von einer stetig wachsenden Zahl von Menschen aus dem Westen aufgesucht, ermutigt er dazu, die „Weisheit des Waldes“ in das Stadtleben zu integrieren, das er als eine Bedingungsform moderner Spiritualität betrachtet, nicht als deren Gegensatz. Obwohl selbst fernab jeglicher Zivilisation lebend, plädiert er nicht für den Rückzug von der Welt, sondern für ein kreatives Umgehen mit den Bedingungen des Stadtlebens, so dass wir an ihnen nicht scheitern, sondern wachsen.Ajahn Sumano, 1940 in Chicago (USA) geboren, entschied sich, nach Jurastudium und erfolgreicher, langjähriger Tätigkeit als Immobilienmakler, alles hinter sich zu lassen und als buddhistischer Waldmönch in Thailand zu leben. (Buchbeschreibung)

Ein wenig in der wärmenden Märzsonne gesessen ansonsten aber drinnen alles Mögliche getan. Vor allem auch intensiv Fakten recherchiert.

Wir haben aktuell schöne Sonnenuntergänge und schönen klaren Nachthimmel mit Sternenbild. Vor allem sind die Tage wieder länger und werden es immer mehr.

 

 

Rottnen Spaziergang

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Nach dem Einkaufen noch einen ausgiebigen Spaziergang von über 2 Stunden am Rottnen unternommen.

Es war wieder ein wunderbarer Tag. Wohltuend auch an solchen schönen Stellen kein Überlaufen und Massenandrang.

Blick nach Hovmantorp Centrum.

Am Rottnen Ufer.

Kiefern einer meiner Lieblingsbäume. Vor allem strömen sie am intensivsten gesunde Terpene aus.

Am Rottnen Ufer.

Uferweg am Rottnen.

Rückblick nach Hovmantorp.

Uferweg am Rottnen.

Blick auf ein schönes Haus. Wenn ich es auch schon öfters erwähnt habe, ich liebe diese Häuser, diesen Stil.

Die Uferbeschaffenheit ist unterschiedlich. Vor allem ist die Größe des Sees so nicht ersichtlich, weil er viele Ausläufer bildet.

Zu diesem Hausstil sage ich immer „Denver – Stil“ nach der Fernsehserie die ich allerdings nie angeschaut habe.

Rottnen Ufer.

Hier mehr felsiges Ufer.

Hier mehr Schilfufer.

Wasserblick.

Blick an das andere Ufer.

Badegäste.

Uferimpression.

Seesteg.

Reger Flugverkehr.

Blick auf den Hovmantorper Campingplatz mit Ferienhütten.

Ausschauplatz.

Blick auf die Wasserfontäne im See.

Blick auf einen der drei Bäche die in den Rottnen einfließen.

Blick auf die Kirche und die Bibliothek in Hovmantorp.

Frau Gemahlin habe ich auf einer Bank am See „geparkt“ 😆 und bin zu Fuß in den Supermarkt gepilgert und habe uns ein Menü geholt. Baguette mit üppigem Belag pro Stück 45,95 SEK = 4,26 € und Cheeseburger 2er-Pack 38,95 SEK= 3,61 € mit Bagtasche und Getränke habe ich 170 SEK = 15,78 € bezahlt.

Wir sind dann noch länger am Seeufer gesessen haben unseren Imbiss verzehrt und dem Treiben zugeschaut. Wir hätten ewig in der warmen Sonne sitzen können.

Wir mußten dann wieder ein schönes Stück Weg zum Auto laufen. War ein superschöner Tag.

 

 

 

Drei Seen Tour

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Am Montag bei verhaltenem Wetter eine drei Seen Tour unternommen und verschiedene Weiler und Touren erkundet. Hier beginn mit dem Rottnen bei Hovmantorp.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Weiter auf der Landstraße und Abstecher zu verschiedenen Weilern. Die Landstraßen und Waldpisten sind nach dem längeren und strengeren Winter in Mitleidenschaft gezogen. Schlaglöcher und Wellen in der Fahrbahn etc.

Am Hacksjön entlang.

Am Hacksjön entlang eine lange Waldpiste an Waldhöfen vorbei zum Weiler Ugnanäs.

Am Beginn vom Weiler Ugnanäs. Zwar auch ein wenig gelaufen aber nicht so der Rede wert. (nicht ausgiebig)

Hier am Vasen See angekommen.

Am Vasen Ufer.

Am Vasen Ufer. Der Rottnen ist weitgehend eisfrei auch hier geht es schnell. Jeder Tag bringt weiter.

Weiter auf die Landstraße nach Ormeshaga und Lunden und Hovmantorp. Hatte dort im Supermarkt Nachschub eingekauft auch für unseren Rehkostgänger. Es kommt immer noch regelmäßig. Liebe es gemütlich über die idyllischen Landstraßen zu tuckern. Autofahren ist hier viel entspannter wie in Deutschland. Bin froh noch günstig vor der Erhöhung getankt zu haben, für 1,43 € (95/ E10) jetzt kostet es auch hier mehr, zuletzt 1,70 €.

 

Nochmals das Wetter ausgenutzt

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Wir haben das schöne Wetter ausgiebig ausgenutzt zum Wandern. (10.03.) bei 14° C. frühlingshafte Natur.

Am Naturdenkmal Tjärdal (Köhlerei) vorbei in Richtung versteckter Waldsee.

Oberflächlich gesehen noch winterbraun die Natur, schaut man jedoch genauer hin überall grüne Ansätze von Austrieb und Knospenansätze.

Das Heidekraut ergrünt schon und die Blaubeeren auch.

Im Bereich zum Waldsee hin sehr felsiger Wald.

Grün – moosig der Wald. Hier haben wir etwas weiter weg Elche gehört und frische Hufspuren waren auch vorhanden. Wir haben zwar schon Elche gesehen in der Natur aber man muß Glück haben sie sind sehr scheu und vorsichtig.

Nordische Waldlandschaft im Hintergrund schimmert der Waldsee durch.

Der See ist noch teilweise vereist.

Hier sitzen wir gerne eine Weile und genießen die Natur und die Stille.

Felsenberg.

Mittwoch, 11.03. Weiler Umgebung Wanderung. Anstieg zum Weilerberg. Da war das Wetter schon nicht mehr so schön.

11.03. Blick vom Weilerberg da war es diesig. Zwar nicht kalt aber kaum Sonne. Am Donnerstag und heute nicht gelaufen weil ich ein wenig kränkele.

 

Laufend auf Tour

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Am Sonntag haben wir hier im Umfeld eine Wanderung unternommen. Will nicht so weit fahren wegen den Benzinpreisen.

Es war mild mit 14° C. und angenehm zu laufen.

An vielen Stellen sammeln die kleinen Bäche ihr Wasser und plätschern fröhlich durch die Gegend.

Grün und Wald so weit das Auge reicht.

Montag: Heute nach dem Einkaufen in Lessebo eine knapp 2-stündige Wanderung unternommen. Hier am Öjen Eisimpression.

Eisimpression am Öjen.

März Landschaft bei Lessebo.

Ein Ausläufer vom Öjen mit Insel.

Am Abflusswehr vom Oset in den Sörsjön.

Nochmals Blick auf das Abflusswehr.

Ein zweiter Abfluss vom Osetsee in den Sörsjön.

Blick auf den Sörsjön.

Übergang zu einer schmalen Inselkette.

 

Blick auf den Sörsjön.

Felsen im Oset.

Es war wieder ein angenehmer Tag mit 14° C. Daheim angekommen war es schon Zeit für das Abendbrot so schnell vergeht die Zeit immer.

 

 

 

 

 

Monatsvergleich Feuchtgebiet

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Auch heute am Freitag Hochdruckwetter kein Windhauch mehr und nochmals wärmer mit 13° C. Reale Temperatur nicht wie viele Spezialisten die messen in der direkten Sonneneinstrahlung wobei die Temperatur dann natürlich erhöht ist.

Feuchtgebiet rechts vom Weg von der Motorbanna aus gesehen. Auch hier der Wasserstand nach dem Tauen erhöht.

Links vom Weg. Der Wasserstand geht bis knapp an den Weg dran.

Links vom Weg: Hier fließt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

Wasserimpression.

An der Brücke rechts vom Weg. Hier fließt der Bach weiter durch dies größere Feuchtgebiet.

Wasser – Eis Impression.

Nun schon am unteren Ende des Feuchtgebiets.

Unterer erster Teil des Feuchtgebiets.

Erster Bachabgang.

Wildbachlandschaft.

Da könnte ich ewig sitzen. Rauschender Wildbach, windstill und wärmende Märzen sonne und die ganze Zeit keinem einzigen Mensch begegnet. Nur die Geräusche der erwachenden Natur. Wir sind ja so froh jetzt wieder nach Herzenslust wandern zu können.

Weiter vorne am unteren Teil des Feuchtgebiets. Hier fließt der zweite Wildbach ab.

Unterer Teil vom Feuchtgebiet.

Weg mit zwei Brücken.

Der zweite abgehende Wildbach.

Auf dem Rückweg.

Noch an einen kleinen Waldsee gelaufen.

Schon in Richtung Bergdala der Wildbach auf dem Weg ins Feuchtgebiet. Drehe ja immer kleine Filmchen, weil ich die Wildbachgeräusche so gerne höre.

Hier kommt er aus Richtung Bergdala. Das ist das Schöne hier die vielen natürlichen Bäche und die vielen Seen und viel unberührte Natur. Da hat das Abendessen wieder geschmeckt die restlichen Lachsfischbürger von gestern.

 

Weiterhin auf Wanderschaft

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Am Donnerstag nach Einkauf im Supermarkt in Lessebo noch eine Wanderung im Läen See Bereich. Hier stehen sehr alte Laubbäume.

Am Läen der gut gefüllt ist.

Läen Seeseitenarm noch vereist.

Die Märzsonne wärmt schon angenehm.

Läen Blick.

Auch in der Natur und bei den Tieren ist Aufbruchstimmung.

Gemeinschaftsmahl. Nochmals zu meinen Bildern: Grundsätzlich schöne / verbessere und bearbeite ich nichts, sondern die Aufnahmen sind immer original.

Einer unserer Lieblingswege durch die Seewiesen.

Noch sind die Wiesen winterlich braun.

An einem Läen Seeuferzipfel.

Am Läen Ufer.

Blick über den Läen mit Insel.

Läen Uferweg. Freue mich schon auf die Zeit, wenn wieder alles ergrünt ist. Jedenfalls war auch heute ein schöner Wandertag.

 

Tagesnotizen vom 26.02.26

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Auch heute Plustemperaturen tags wie auch in der Nacht. Die Schneeberge tauen langsam weg. Heute jedoch diesig und grau bedeckter Himmel.

In Lesebo: Das Wetter ist wechselhaft, mal schöner, mal grauer und nicht so schön.

Am Dienstag im Weilerbereich einen kleinen Erkundungsrundgang unternommen. Die Seen sind noch zugefroren.

Waldwinterlandschaft.

Mit diesen Kufenschlitten gehen sie auf den See hinaus.

Zweiter Seeseitenarm mit Schlittenspuren.

Winterlandschaft.

Heute habe ich mir wieder mein Lieblingsheft geholt. Den schwedischen Haus- und Innenstil liebe ich einfach.

Unser täglicher Futtergast. Um 17 Uhr war es für 25 Minuten da und hat in aller Seelenruhe gefuttert. Nach 2 1/ 2 Stunden war es schon wieder da. Vergangene Nacht habe ich um 01:45 nochmals extra Futter raus, weil an beiden Stellen nichts mehr da war. Ein kleinerer Hase speist auch, immer Apfel schnitze später am Abend.

Weiterhin ausführliche Bucharbeiten und schriftliche Dokumentationen. Habe immer so viel auf dem Schirm das mir die Zeit meistens nicht reicht.

Schwelge auch schon eifrig in Garten und Frühlingsträumen. Nächste Woche ab Dienstag soll es ja auch wärmer werden.

Mit meinem Linux PC zu arbeiten ist eine wahre Freude. Der MS – Windows hat mich heute schon sowas von genervt. Auch das Bilderprogramm war wieder unter aller Sau. Habe einen neuen Drucker angeschlossen, auch da nervigen Fummelkram. Die Drucker sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt effektiver, wird es eher immer umständlicher und verquerer.

Tagesnotizen vom 11.02.26

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10.02.: Gestern nach dem Einkaufen noch kurz an den Läen gefahren. War aber ungemütlich. Nur plus 0,3° C. strenger Ostwind und feucht – neblig.

Vor zwei Nächten hatte es ja etwas Pulverschnee gegeben, aber durch die Frosttemperaturen verharscht der Schnee immer mehr.

Über dem Läen war es neblig. Da braucht man ein sonniges Gemüt, um nicht trübsinnig zu werden 😆 🙂

Blick über den Läen. Aktuell um 20 Uhr minus 1,1 ° C. – Wir sollen ja noch Schnee bekommen und noch ein paar knackig kalte Nächte.

Anatomie der menschlichen Destruktivität – von Erich Fromm

Krieg, Gewalttätigkeit, Verbrechen haben ein Ausmaß erreicht, das die Aufdeckung ihrer Ursachen zu einer Frage des Überlebens macht. Keine Lösung, allenfalls Entlastung für das schlechte Gewissen, bietet die These, mit der Konrad Lorenz berühmt wurde. Er erklärte die menschliche Aggression zum Naturgesetz, zum angeborenen Trieb, der vielleicht zu kanalisieren, aber nicht zu unterbinden sei. Ihm erteilt Erich Fromm, einer der bedeutendsten Sozialpsychologen unserer Zeit, eine radikale Absage.

Er beschreibt detailliert – am eindringlichsten in den brillanten Studien zu Stalin, Himmler und Hitler –, aus welchen individuellen und sozialen Ursachen die Unfähigkeit, zu lieben und sich rational zu verhalten, erwächst und wie sie notwendig zu der Leidenschaft führt, Leben entweder absolut zu kontrollieren oder zu vernichten.

Die «Anatomie der menschlichen Destruktivität» ist ein epochemachendes Werk von größter empirischer Sorgfalt und höchster theoretischer Originalität. Es ist eine Verteidigung der menschlichen Würde, ein wohlbegründeter Appell an die Menschheit, ihr Leben und dessen gesellschaftspolitische Bedingungen zu verändern.

„Fromm beginnt mit dem Hinweis, dass das Buch „der erste Band einer umfassenden Arbeit über die psychoanalytische Theorie“ ist.[8] Er merkt an, dass er mit dem Schreiben des Buches „vor über sechs Jahren“ (also um 1967) begann und schnell an die Grenzen seines eigenen Fachgebietes, der Psychoanalyse, stieß. So mussten Erkenntnisse aus benachbarten Wissenschaftsgebieten wie z. B. der Neurophysiologie, der Tierpsychologie, der Paläontologie und der Anthropologie berücksichtigt werden, um die menschliche Destruktivität angemessen behandeln zu können“ (Auszug aus Wiki)
Diese destruktive Aggression merke ich seit zwei Tagen wieder an meinem Blog. Die Angriffe häufen sich wieder. Es gibt halt leider viel zu viele dumme Arschlöcher die nicht wissen, wohin mit ihrer Dumm – und Blödheit.

Die Toren und die Narren kommen und gehen…(:::)
Sie waren schon immer in der Überzahl, daran wird sich in der Menschheitsgeschichte nie etwas ändern.
Jetzt will der SPD Umweltminister Kühe züchten (lassen), die reiner, gesitteter Fürze in die Welt setzen. Da frägt man sich doch, wie viele Politiker mit Hirnfürzen es doch gibt. Der Niedergang in Absurdistan Germanistan ist unübersehbar. Da grassiert wirklich in jeder Hinsicht ein religiöser Klimawahn.
Gleichzeitig brechen 100 000 tausende Arbeitsplätze weg.

Die Bäume gestern und auch heute weis von der Feuchtigkeit und leichtem Frost. Das Auto war mit Wassereis angefroren und so ein komischer feuchter Niederschlag war auch an beiden Tagen. Jetzt würde es mal reichen.

Tagesnotizen vom 31.01.26

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Tagesnotizen vom 31. Januar 2026: Wir haben Hochdruckwetter, kaum Wolken, aber kalt. Aktuell um 20 Uhr schon minus 5,6° C. Der Mond steht hell über den Bäumen, somit wird die Nacht so um die 7° C. minus wohl erreichen.

Winterszeit ist für mich auch immer die Zeit der Besinnung auf alle möglichen Dinge. Zeit der Pläne und der Aufarbeitung, was am Endes des Winters dann doch bei weitem nicht alles geschafft wurde. Reflexion in meinem Alter auch auf Vergangenheit.

Da ich immer noch emsig am Bücher sortieren bin, auch alte HP-Dateien sowie vergangene Bloginhalte, die vielen Bilder sichte und vieles auch noch sichern und archivieren muss, kamen mir folgende Bücher in den Blick.

Lieber Vater, liebe Mutter …
Sich von den Schatten der Kindheit befreien
von Angelika Glöckner

Kindheit kann Schatten werfen – und das Leben auch von Erwachsenen verdüstern und stören, weil viele mit den Eltern noch im Unfrieden sind. Die erfahrene Therapeutin zeigt überraschende Wege zur Heilung. Versöhnung mit der eigenen Geschichte – und neue Lebensfreude – sind möglich.
Notizen: Der Schlüssel liegt in der Kindheit.

Man könnte meinen, das sei eine Binsenweisheit, dennoch wird sie allzu gerne vergessen und beschert Psychologen nicht umsonst ein breites Betätigungsfeld.

Die Unfähigkeit zu trauern, stellten bereits Margarete und Alexander Mitscherlich bei den Kindern der 50er Jahre fest. Ausgelöst durch eine Zeit, in der die Erwachsenen weder sich noch den Kindern Schwächen und Trauer zugestanden. (Buchkurzbeschreibung)
Durch mein Studium bzw. Ausbildung bin ich ja intensiv mit der Materie vertraut, besonders auch was die Neurosenlehre, Angst und Panikstörungen, Angstkrankheiten etc. betrifft. Da sind mir sehr schlimme Fälle auch bekannt von Menschen, die trotz langwieriger Psychotherapie aus der Kindheitsspirale nicht herauskommen.
Schatten über der Kindheit von Helen Kennerley (eine englische Therapeutin)
Wie sich frühe psychische Traumata auswirken und wie man sie bewältigt.

Viele Menschen werden von schrecklichen Erinnerungen an Missbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit bis ins Erwachsenenalter verfolgt. Dieses Buch gibt ihnen konkrete und bewährte Anleitungen zur Selbsthilfe.

Lange Zeit wurde es verschwiegen; inzwischen ist unübersehbar geworden, in welchem Ausmaß hilflose Kinder, oft sogar von nächsten Angehörigen, seelisch und körperlich gequält, missbraucht, geschlagen und vernachlässigt werden. Die schrecklichen Erinnerungen verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter. Sie klagen dann über Stimmungsschwankungen, Depressionen und Essstörungen; oft haben sie Probleme in der Partnerschaft, und ihr Selbstwertgefühl ist gestört. Helen Kennerley erklärt, wie die Erfahrungen der Kindheit mit den Problemen in der Gegenwart zusammenhängen, und entwickelt daraus Leitgedanken für die Therapie. Sie stellt ein Programm zur aktiven Selbsthilfe vor. Wie gehen Traumatisierte am besten mit Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen, übersteigerten Ärgerreaktionen, sexuellen Schwierigkeiten und Beziehungsproblemen um? Das Buch enthält zahlreiche Vorschläge für Übungen, lässt aber dem Leser oder der Leserin viel Spielraum für die persönliche Gestaltung des Therapieprogramms. «Insgesamt machen die detaillierte Sachkenntnis und der engagierte, dabei nie missonarische Versuch, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, Kennerleys Studie zu einem Glücksfall innerhalb der Flut von Selbsthilfebüchern.» (Psychologie Heute)
Da fällt mir der Fall ein, der hier passiert ist, indem ein Asylentenehepaar aus Afghanistan die eigene Tochter umgebracht haben und anschließend hier an einem Grillplatz verbrannt haben. Warum? Weil sie nicht so gespurt hat, mit 18 Jahren, wie sie sollte.

Alte Wunden heilen (Kurzbeschreibung)

Die Ursache sogenannter alter Wunden und Geschichten, die regelmäßig wiederkehren, sind in der Kindheit erworbene Überzeugungen, die zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führen. Solange sie nicht behoben sind, bleibt ihr Bann ungebrochen. Gabriele Stöger und Wilfried Reiter zeigen in ihrem Ratgeber, wie dem ein Ende zu bereiten ist. Übungen und zahlreiche Tipps versetzen den Leser in die Lage, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen, sich mit ihr zu versöhnen und so mehr Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben. (Amazon)

Das war im August 2015 im Frau Holle Land am Fuße des Meißner. Dort hatten wir ein Objekt angeschaut, weil wir dann schon aus Walzbachtal wegziehen wollten. Hat aber nicht geklappt. Solche Dinge gehen mir bevorzugt in der Winterszeit durch den Kopf. Warum? Wozu war es gut? Woran scheiterte es? Das Denken geht mir eh nicht aus.

Frau Holle Land und der Meißner liegt im Werra-Meißner Kreis in Nordhessen. Bin ja in Nordhessen im Kreis Kassel geboren. Ist da was Wahres dran, daß es einem im Alter in die „Heimat“ zieht? Landschaftlich schön ist es dort allemal. Aber wenn ich heute betrachte, wie schändlich dort teilweise die Landschaft mit Windanlagen zugepflastert wird, bekomme ich das große Grausen.

Solche schöne Landschaft habe ich auch hier in Schweden. Frage mich oft und denke darüber nach wie und warum sich alles so gefügt hat.(???). Oft habe ich das Empfinden und das Gefühl, einen guten „Schutzengel“ in meinem bisherigen Leben gehabt zu haben.

Die Fahrt des Lebens verläuft oft schon eigenartig. Sind wir uns jedoch bewußt wie viel Möglichkeiten wir doch haben es auch zum Guten lenken können.

Das Kloster in Germerode. Ja, damals hätte ich mich dort wohlfühlen können und meiner Familie hätte es dort auch gefallen. Das Anwesen wäre auch sehr angenehm gewesen. In heutiger Betrachtung, mit dem ganzen Irrsinn des Klimawahns wäre fast jeder Immobilienkauf mehr oder unkalkulierbarer Wahnsinn. Die meisten Hausbesitzer wissen noch gar nicht richtig, was auf sie zukommt. Wie entspannt es jedoch hier mit all den Dingen in Schweden zugeht. Wenn ich dann noch die Immobilienbörsen hier betrachte, für wie viel weniger Geld ich hier wunderbare Anwesen bekomme (…) weiß ich wir haben alles richtig gemacht. Nein! Heimweh ist nicht angesagt.

 

Lichtblick

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Gestern war dies zum Abschluss ein Lichtblick. Nach einer kleinen Spazierfahrt noch zum Schluss am Hyllsjön angehalten. Heute schon wieder grau in grau und ein Tick kälter. Nach minus 3,8° C. in der Nacht nur minus 1,2° C. tagsüber.

28.01.2026: am Hyllsjön.

28.01.2026: vereister Hyllsjön.

Kein Lichtblick, schon lange nicht mehr, die Entwicklung in Absurdistan Germanistan und in der EU-Diktatur. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Es erübrigt sich weiter darauf einzugehen, kostet nur unnötig Zeit, die ich momentan dafür nicht habe.

Kein Lichtblick mit dem Windows Kram und einigen MS-Programmen (Software). Habe jetzt massiv damit zu tun alle meine Daten und Bilder etc. extern zu sichern, um diesen Nerv-PC dann weitgehend stillzulegen. (Bild aus meinen Dachstuben in Wössingen mit PC)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Lichtblick ist in Sicht, mit den täglichen Brute – Force Hackerangriffen.
Ein Brute-Force-Angriff ist eine Cyberbedrohung. Hierbei versuchen Angreifer, Zugriff auf ein Konto oder eine IT-Umgebung zu erhalten, indem sie viele Kombinationen aus Nutzernamen und Kennwort eingeben, bis ein gültiges Paar erkannt wird.
In der Kryptografie ist ein Brute-Force-Angriff oder eine umfassende Schlüsselsuche ein kryptoanalytischer Angriff, bei dem ein Angreifer viele mögliche Schlüssel oder Passwörter eingibt, in der Hoffnung, irgendwann richtig zu erraten.

Der Angreifer beginnt mit einer Liste potenzieller Wörter und experimentiert dann mit Kombinationen aus Zeichen, Buchstaben und Zahlen, um das richtige Passwort zu finden. Mit dieser Methode können Hacker Passwörter entdecken, die gängige oder beliebte Wörter mit Zahlen, Jahreszahlen oder zufälligen Zeichen kombinieren. (sinngemäß nach Gockel Meinung)

Das System war schon zu MP-Netz Zeiten durchschaut und immer wieder thematisiert worden, (ab1990) nur der treudoofe System (Glaubens) Michel will es bis heute nicht kapieren.

Ein nerviges Ärgernis ist auch die MS – Windows Update Funktion. Mittlerweile rattert die Festplatte um die 10 Minuten und sucht angeblich neue Updates. Mein Verdacht erhärtet sich immer mehr auf diese krummen Touren spioniet man Festplatten aus. Die allergrößten Zugriffe habe ich auf den Blog auch immer von Frankfurt, dort ist der europäische bzw. deutsche Internetknotenpunkt.

Der DE-CIX Frankfurt (German Commercial Internet Exchange) ist der weltweit größte Internetknotenpunkt gemessen am Datendurchsatz, mit Spitzenwerten von über 24 Terabit pro Sekunde (Stand Ende 2024). Er verbindet tausende Netzwerke, darunter Internet Service Provider, Content-Anbieter wie Amazon, Facebook und Netflix, und dient als zentraler Datenaustauschpunkt in Europa (KI-Antwort)
Das die US – Schnüffeldienste dort von Anbeginn alles abgreifen habe ich auch schon in den 90er Jahren thematisiert auf MP-Netz. Der neunmalkluge deutsche Besserwisser Michel will solche Dinge jedoch nicht wahrhaben.

Bildschirmfoto von Mapcarta.com Kartenausschnitt -Wie ich schon kürzlich schrieb, plane ich schon eifrig neue Erkundungstouren (Wandertouren) und auch Gartenpflanzpläne und Anschaffungen. Es wird Zeit für den Frühling. Jetzt noch den Februar abhaken und der Lichtblick wird heller. 😉  😆

Angesichts all des Irr- und Wahnsinns in der Welt: Träume von glückseligen Inseln… (…) Glückselige Inseln suchen. Habe ich sie gefunden? Mal abwarten, was die Zeit hier bringt. Heimat habe ich ja schon einmal verloren, Deutschland kann unter all diesen Verwerfungen und Umständen für mich keine Heimat mehr sein. Oder eher hatte ich überhaupt schon einmal Heimat? Heimatgefühle? Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Ferne Paradieswelten
Weit hinter den Galaxien,
jenseits des Universums.
Auf der letzten ebene des Seins,
gewahrte ich den Baum des Paradieses.

Auf immer grünendem Zweig,
saß ein Vogel und sang ;
die ewige Melodie
der Freiheit.

 

 

Tagesnotizen vom 19.01.26

Der Winter geht weiter. Schnee taut zwar, aber warm ist es nun nicht gerade. Maximal 3,5° C. plus. Mittags und früher Nachmittag sogar blauer Himmel und Sonne.

Bild: Hausbach tritt aus dem Mühlenkanal aus. — Das angenehme Sonnenwetter ausgenutzt und eine kleine Weiler Umgebungswanderung unternommen.

Zufahrtsweg zu unserem Haus mit Bachbrücke. Rechts tritt dann der Bach auf unser Anwesen ein.

Mühlenwasserfall.

Teilweise ist der Schnee schon ziemlich weggetaut. Hier auf unserer Seetour zu den zwei Nebenarmen vom Weilersee und durch den Wald weiter.

Erster Seeseitenarm mit Blick auf Inseln.

Blick auf die vorderste Insel. Das Eis ist schon dünner geworden.

Noch nicht warm genug, um auf den See hinaus zu träumen.

Da ist jemand mit so einem Laufschlitten auf den See hinaus. (zweiter Seeseitenarm)

Hier am zweiten Seeseitenarm war auch noch mehr Schnee.

Hier geht der Weilerbach ab, der wie unser Hausbach auch in den unteren See einfließt.

Blick auf den zweiten Seeseitenarm.

Die Waldpfade waren größtenteils gut zu laufen.

Diese Stellen erinnern mich immer ein wenig an den Schwarzwald. Im Hintergrund ein Waldhöhenzug, natürlich bei weiten nicht so Berge wie im Schwarzwald. Unser Gebiet hier ist mit dem Kraichgauer Hügelland vergleichbar. Hügelig, aber nicht bergig, obwohl man oft dann doch Berg sagt, wo es im Grunde nur ein Hügel ist.

Auf diesem Waldweg kam dann doch tatsächlich der Müll – LKW von einem Waldweiler und ist in unseren Weiler gefahren, wir hatten heute Müllabfuhrtag.

Hier lag noch mehr Schnee, weil es höher liegt.

Schneewaldwege. Die Luft war wieder sehr klar und wohltuend.

Wettermäßig hatten wir es gut erwischt, zum Ende hin, kamen wieder mehr Wolken.

In Richtung Nord und Ost war es noch freundlicher.

Jetzt gegen Mitternacht haben wir klaren Sternenhimmel und minus 3° C.

 

Der Winter hat uns fest im Griff

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Seit Tagen haben wir mehrmals Schneefall gehabt, nun liegt 20 bis 25 cm Schnee. Aktuell um 18:30 h minus 1,1° C. Vergangene Nacht hatten wir Tiefsttemperatur von 11,8° C.

Gegenüber von unserem Hauseingang.

An der Hausgiebelseite.

Blick zum Haus der Tochterfamilie.

Blick auf unser Haus.

Gegenüber von der Hauseingangsseite.

Zugangsweg zu unserem Haus.

Unten bei der alten Mühle und den Briefkästen.

Auf dem Weg zum oberen Weilersee.

Im Waldbereich vor dem See.

Hier fließt unser Hausbach ab bzw. hier beginnt er.

Blick auf den beginnenden Hausbach.

Blick auf den zugefrorenen ersten Seitenarm vom See mit Insel im Hintergrund.

Wieder zurück durch den winterlichen Märchenwald.

Am Mühlengelände.

Ein kleiner Spaziergang im Weilerbereich.

Am Weilerplatz.

Winterstimmung.

Lieblingswege.

Es war wieder super gute Luftqualität.

Der Abend und Wetterumschwung kündigt sich an.

Am beginnenden Weilerhügel.

Hier wurde Schlitten und Ski gefahren.

Abendstimmung.

Das war Montag am Abend. Heute haben wir ein grau, nebligen Himmel und etwas Schneefall am Vormittag gehabt.