Einfach herrlich!

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Einfach herrlich der heutige Tag, mit 25° C. blauer Himmel und kaum eine Wolke am Himmel. Nur etwas windig war es zeitweilig. Heute ging es am kleineren Hovmantorper See, dem Hacksjön entlang in den felsigen Wald.

Wie so oft in den letzten Tagen nahm um die Mittagszeit die Bewölkung etwas zu, um am späteren Nachmittag wieder zu verschwinden.

Hier am See frischte der Wind zeitweilig auch auf.

Hier in diesem ganzen Bereich und die hier gelaufenen Wege war mal wieder für mich Neuland, hier war ich noch nicht. Auf der anderen Seeseite geht ja eine Waldpiste direkt am See vorbei, die ich ja schon oft gefahren bin.

Wunderbar idyllisch ist dieser Waldweg.

Ein kleines Gewässer am Wegesrand mit kleiner Wasserfontäne. Nehme an, das ist ein Prüfgewässer wegen der Reinheit, weil hier ein Wasserbrunnengebiet ist, direkt auf der anderen Wegseite.

Einfach himmlisch war der heutige Tag. Wenn ich dann an die Bilder z.B. aus dem Saarland, Bayern und andere Regionen denke, mit dem Hochwasser und dem vielen Regen genieße ich solche Tage erst recht.

Später zweigte dieser Waldpfad vom Weg ab, den ich dann erkundete.

Dieser Teilbereich war sehr felsig.

Felsenpfad. Herrlich die menschenleere und wunderbar waldig duftende Wald-Felsenlandschaft.

Alles so wunderbar grün. Hier ist die Luft wirklich bedeutend, reiner und gesünder als in D. im LK Karlsruhe dort war sie oft so drückend, schwül und belastend. So sind die Terpene der Kiefer besonders gesundheitlich förderlich.

Wurzelkunstwerk.

Felslandschaft.

Felsanhöhe.

Die nächste Felsanhöhe.

Bin immer wieder fasziniert.F

Felsplatten und Flechten und Moosbewuchs sowie unwahrscheinlich viele Blaubeeren.

Wieder am Seeufer angelangt. Zwei neue Wege sind in meine nächsten Wanderpläne hereingerutscht. Diese Liste wird immer länger. Das schöne Wetter soll ja noch weiter so anhalten.

Für mich bedeutet dieses bewusste, mit allen Sinnen mich in der Natur zu bewegen, mit Freude zu wandern, immer wieder neue Gebiete erkunden der Weg zum Glück und zum sinnerfüllten Leben.

Epikur betonte die Daseinslust und Lebensfreude als unabdingbar für ein zufriedenes Leben.

Glücklich leben heißt nach der Stoa: im kosmischen Einklang mit der Natur leben und ihrer Ordnung. Das bewusste Genießen als Sinn des Lebens führt auf den Weg zum Glück.

„Glück ist das Resultat eines sinnerfüllten Lebens. Menschen, denen es gelingt, ihrem Leben Sinn abzugewinnen, sind zum Glück fähig. Glück ist gewonnen, wenn Menschen sich einer Sache hingeben und wenn sie das mit Engagement verfolgen, was ihnen sinnvoll erscheint.“ Viktor Frankl – Logotherapie –

 

Nur mal so am 18.05.24

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Wanderung am Rottnen See entlang bei wunderbarem Wetter mit 25° C. und kaum Wolken.

Am Wegesrand: Frühling in voller Pracht.

An einem Seitenarm vom Rottnen.

Volle Fahrt voraus! 😆 😆 – Ewig hätte ich hier bleiben können, so schön und erhebend war es heute und hier wieder.

Gestern noch einen Rosenbogen aufgestellt und gleich mit neuen Pflanzen versehen. Auf drei Kletterrosen im Versand warte ich noch.

Der neue Mulchrasenmäher hat die Feuertaufe bestanden. Er war zwar nicht gerade billig, ist aber mit E-Start versehen und Radantrieb. Das fast gleiche Modell habe ich heruntergestellt ins untere Grundstück.

Verschiedene Gemüsesorten ausgesät, Kräutersamen ausgebracht, eine Strauchrose gesetzt und den weiteren Kampf mit den unterirdischen Wurzelsträngen des Wildwuchses aufgenommen. Rasenstück eingesät und Wildblumenmischung ausgebracht und vor allem auch Borretschs amen in die Erde gebracht.

 

Tagesnotizen vom 17.05.24

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Heute mit Frau Gemahlin an die drei schönen Seen bei warmen 23° C. und strahlend blauen Himmel gewesen. Hier sieht man auf dem Bild, auch in Schweden gibt es vereinzelt solche Windschredderanlagen. Sie sind aber bei weiten nicht so hoch, zahlreich und massiv wie in Deutschland. Dann stören sie auch nicht gar so sehr.

Hier ist es so schön und dann noch bei dem Super – Wetter, da könnte man den ganzen Tag hier verbringen.

Blick auf die zwei Inseln.

Florablick.

Am Wegesrand.

Bachimpressionen.

Achtsamkeit: Natureindrücke genießen und wirken lassen bewirkt Entschleunigung und Zufriedenheit, was wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit und seelische Verfassung hat.

Seenlandschaft.

Wassereinblick.

See impression. Wir hatten wieder ein Gästepaar aus Dänemark, die von unserer Urlaubsregion hier ganz angetan waren.

Lichter Glitzerspiel auf dem See. Wir sind ein paarmal jeweils am Uferrand gesessen und konnten uns kaum trennen von dem Schauspiel.

Licht – Reflexionen. Ein kleiner Piepmatz, der da saß, ließ sich nicht stören.

Uferbewuchs.

War einfach wieder ein toller Frühlingstag.

 

 

Der Kuckuck war mein Begleiter

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Auf meiner heutigen 3 1/2-stündigen Wanderung hörte ich den /die Kuckuck/e sehr lange. Heute war es 1° C. kühler mit 24° C wie gestern. Zeitweilig waren es auch ein paar Wolken mehr wie gestern. Ausgangspunkt war Hovmantorp, die Route führte mich den ganzen Vasensee entlang zu einem kleineren Nebensee rechts vom Vasen.

Hier beginnt der See – es wirkt hier eher wie eine Anlage rund um das Seegebiet.

An einem Grill – Unterstand vorbei.

Hier kommt ein Steg mit Pavillon.

Blick über einen Teil des Sees.

Blick aus dem Pavillon.

Blick vom Pavillon Steg.

Blick auf die andere Seite.

Fischtheke (?)

Blick auf den Pavillon.

Ausblick.

Seeidylle.

Noch ein Steg.

Ein Pärchen Kanadagänse.

In Europa wurde die Kanadagans zum Teil gezielt angesiedelt. Ein großer Teil der heute vor allem in Großbritannien, Irland, Skandinavien und den Niederlanden existierenden Populationen ist auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurückzuführen. Seit den 1970er Jahren ist sie auch in Deutschland als Brutvogel vertreten.

Die Kanadagans wird etwas größer als die Graugans und ist damit die größte Gänseart, die in Europa in freier Wildbahn zu beobachten ist.

Der Ornithologe Bengt Berg hat beispielsweise in den 1930er Jahren Kanadagänse im Kalmarsund im Südosten Schwedens angesiedelt. Diese ausgewilderten Gänse gelten als die wichtigste Stammpopulation der heute in Skandinavien beheimateten Gänse. (Quelle Auszug von Wikipedia)

Nochmals Kanadagänse.

Steg mit Sitzbank.

See Panorama.

Seeweg.

Blick auf den See.

Blick zurück.

Trinkpause.

Bei der Trinkpause beobachtet.

Am Vasensee zurückgewandert. Zeitweilig war der Wind hier auffrischend. Der Himmel war auch unterschiedlich in Einfärbung und Bewölkung.

Am Vasen. In diesem Bereich war ich auch noch nicht.

Wie die letzten Tage auch war der Himmel ab der Mittagszeit mehr bewölkt und zum Abend hin wieder fast wolkenlos.

Hasensuppenküche 😆

Im Wald noch so eine komische Maschine angetroffen. Muß irgendwie mit Pfaderstellung zu tun haben. Zweiter Teil folgt noch.

 

Eigentlich wollte ich ja…

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Eigentlich wollte ich ja heute im Garten weiter arbeiten. Das schöne Wetter und die Aussicht auf Natur und Wald waren jedoch stärker. Da es ab Mittwoch bis Freitag bei uns windiger werden soll, war meine Entscheidung schnell getroffen zugunsten für das Wandern.
Zumal durch den Garten schon eine Einschränkung vorhanden ist. Solange und auch regelmäßig bin ich in letzter Zeit nicht auf Wanderschaft gegangen. Durch Recherchearbeiten genau über das Thema Bewegung ist mir die Wichtigkeit und Dringlichkeit doch sehr bewußt. Eigentlich wollte ich ja auf die Halbinsel im Rottnen See, die teilweise auch Naturschutzgebiet ist, wandern, bin dann aber doch gänzlich anders gelaufen. Ein neuer, noch nicht bekannter Weg und Gegend war stärker.

Ein gutes Stück des Weges am Anfang der Wanderung bin ich ja schon gelaufen. Der Wald hier sowas von satt grün und die Düfte…

Hier begann schon längst das Neuland. Lange geht der Weg gerade, immer an der Bahnstrecke entlang. Heute war es mit 25° C. noch etwas wärmer als die vergangenen Tage.

Hier führt der lange Weg an einem Seitenarm des Rottnen vorbei.

Auch hier wieder Felsen und Inseln im See.

Blick auf den See.

Hier kam ich auf die Land – Straße nach Ingelstad, was bedeutete, dass ich schon ziemlich viele Kilometer gelaufen war.

Hier zwischen Bahnstrecke mit vorbeifahrendem Zug in Richtung Hovmantorp – Lessebo und rechter Hand ein Ausläufer des Rottnensee.

Möwe auf Felsen im See.

Weg am See.

Auf der anderen Seite der Bahnlinie habe ich schon wieder Wege gesehen, die ich auch unbedingt noch laufen will.

Hier bin ich an einer anderen Stelle vom See, ein anderer Seitenarm des Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Blick auf den Rottnen. Der Wald, das sind alles Inseln und Halbinseln.

Uferidylle am Rottnen See.

Rückblick.

Weiler Myrebroa – hier sind einige Pferdehöfe in der Gegend, auch hier im Weiler. Nun ging es wieder nach Hovmantorp und von dort wieder nach Hause. Es war mal wieder eine ausgiebige Wanderung bei wunderschönem Wetter.

 

Mai Freude

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Auf dem Weg zum Weilersee ein paar Minuten an der Straße entlang. An einem schönen Maitag.

Und schon bin ich am See. Besonders bei solchem Wetter immer wieder ein schönes Erlebnis.

Wenn sich dann der blaue Himmel und die weißen Wolken im See spiegeln, immer wieder ein schöner Anblick.

Hier noch die Böschung hoch und ich bin auf dem Rastplatz am See.

Auch hier blüht alles meiengerecht.

Blick ins Wasser. Seerosen sind auch wieder da.

Alles neu macht der Mai!

Hier ist es immer wieder schön.

Bin immer wieder begeistert und dankbar und froh hier zu wohnen.

Am Ufer.

Blick auf die Möwenfelsen.

Blick auf die Anlage. Die gelbe Bank auf der Plattform ist weg, auf der ich so gerne sitze.

Möwenpaar.

Es ist einfach wieder schön in der wärmeren Jahreszeit zu sein und den Mai zu genießen, obwohl mir im Nachhinein der Winter gar nicht so lange und ungemütlich vorkam.

Blick auf den See.

Nochmals am Ufer.

Rastanlage.

Blick auf den See.

Nochmals die Bereichskarte von hier. Habe ich zwar schon öfters gezeigt, aber es kommen ja auch immer neue Besucher, die es noch nicht gesehen haben.

 

Wir leben hier im Glasreich. Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. Wikipedia
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²
Größter See: Bolmen
Höchste Erhebung: Tomtabacken 377 m ö.h.
Provinz (län): Jönköpings län, Kalmar län und Kronobergs län  –  https://glasriket.se/

Kronobergs län ist eine Provinz in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen und landwirtschaftliche Flächen geprägt. (Wiki)

Am Ufer.

Noch ein paar Links zu Informationsseiten zu unserer Region und Schweden:
https://www.visitsmaland.se/de/entdecken/
https://visitsweden.de/regionen/sudschweden/smaland/
https://www.schwedentipps.se/smaland/

Blick über den See.

 

 

 

 

 

 

 

Auch heute wieder auf neuen Wegen unterwegs

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Heute bei 24° C. ausgehend von Hovmantorp einen neuen Weg rechts am Rottnensee in Angriff genommen und später abweichend vom See weit auf neuen Waldwegen gelaufen.

Am See war es zeitweilig sehr windig und dementsprechend wellen bewegt war das Wasser.

Am Rottnen See.

An einer ersten Weide vorbei, die zu einem Gutshof gehört.

Am Gutshof rechts vorbei in den Wald gelaufen.

Hier stand einmal eine alte Kirche.

Hinweistafel mit Beschreibung.

Altes Kirchengelände.

Alte Inschrift tafeln noch vorhanden.

Kreuz und Reste von Mauern. – und heiliger Geist fuhr hernieder 😆

Weiter auf dem Weg in den Wald.

Hier aber noch offenes Weideland.

Auf neuen Wegen. In diesem ganzen großen Bereich war ich noch nicht alles Neuland für mich. Es gibt noch soviel Neues zu entdecken.

Nochmals Weideland.

Wieder ein Waldlerhaus Anwesen.

Welchen Weg nehme ich? Links! Der Rechte kommt das Nächste mal dran. So gehen mir nie die Erkundungen aus.

Hier gab es wieder geologischen Anschauungsunterricht.

Kleine Schluchten und Verwerfungen bzw. Böschungsabbrüche.

Die Wege ziehen sich oft ewig lang.

Hier kam ich wieder durch eine felsige Gegend.

Wie so oft ein sehr langer Weg endet plötzlich, es geht nicht mehr weiter.

Noch diese Anhöhe hoch.

Bis ganz hier hoch, um ein wenig in die Gegend schauen zu können. Anschließend wieder zurück. Zum Abendessen kam ich mal wieder zu spät, es gab nochmals Gulasch vom Vortag mit Nudeln.

 

 

1. Mai zweiter Teil Ingelstad

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In Ingelstad haben wir als Erstes den schönen Park besucht. Bei unserem Besuch im Nov. 2021 um das Immobilienobjekt zu besichtigen haben wir hier ja im Hotel übernachtet. Der Ort ist ein wenig größer. Ingelstad ist eine Ortschaft in der Gemeinde Växjö, Kreis Kronoberg, Schweden, mit 1.674 Einwohnern.

Ingelstad im Park.

Ingelstad im Park – im Hintergrund eine größere Seniorenwohnanlage.

Ingelstad: Ein Fluss fließt durch den Park.

Ein Gebäude am Park.

Ingelstad am Torsjön.

Wasserfontäne im Torsjön.

Regenbogeneffekt.

Restaurant am See.

Blick auf den Parkfluss.

Parkanlage.

Ingelstad Parkanlage.

Blick auf Seniorenwohnanlage in Ingelstad.

Wohnanlage mit Blick auf Kirchturm.

Ingelstad Parkanlage.

Am Parkfluss.

Ingelstad am Torsjön.

Ingelstad am Torsjön Ufer.

Am Torsjön Ufer.

Am Torsjön.

Häuser am Torsjön. Es war ein schöner Maiausflug und hat wieder Freude bereitet.

 

 

1. Mai Ausfahrt

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Unser 1. Mai Ausflug führte uns bei warmen 24° C Maiwetter von Hovmantorp über Fägerstad am Rottnen See entlang bei Sandstaden Uferbad an den Rottnen direkt. Hier war der Wind auffrischend, was am Wellengang des Sees zu sehen i

Am Rottnen (Strand) Ufer.

Am Rottnen Ufer. Frau Gemahlin war begeistert und meinte: „Wie an der Ostsee.“

Am Rottnen. Als ich das letzte Mal hier war, drückte ja der graue Himmel sehr auf den See und die Bilder. Das sichtbare Land sind, alles Inseln der See hat schon eine Ausdehnung.

Weg zum Rottnen. Die Natur explodiert jetzt regelrecht, jeder Tag bringt alles weiter in den Frühling.

Nach der Weiterfahrt eine Ferienhaussiedlung am See.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Wieder eine Insel im See. Von hier ging es dann über längere Waldpisten und Weiler (u.a. Bodaholm, Väderlanda) nach Nöbbele.

Ein Feldstein Gebäude sieht man hier ab und zu.

Ein schmuckes Weilerhaus.

Hier (gehört schon zu Växjö) gibt es auch mehr größere Bauernhöfe und landwirtschaftliche Flächen.

Hier sind wir schon in Nöbbele.

Bei der Kirche in Nöbbele.

In Nöbbele.

Kirche in Nöbbele. Nöbbele ist hauptsächlich ein Ein Straßen Ort. Von hier ging es dann auf romantischen Landstraßen nach Ingelstad. Ein Wunsch von Frau Gemahlin, einmal nach Ingelstad zu kommen.

 

Aprilwetter!

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Aprilwetter im wahrsten Sinne. Gestern schon und heute auch. In der Nacht nur 0° C zum Morgen hin und tatsächlich hat es kurzzeitig geschneit, Schnee, der aber nicht liegen blieb. Höchsttemperatur heute nur knapp 9° C. Abwechselnd bewölkt und auch länger blauer Himmel und Sonne.

Gestern nach dem Einkauf im ICA in Hovmantorp noch kurz an den Rottnen See.

Am Rottnen Ufer.

Am Rottnen.

Am Rottnen. Oft sah es nach Regen aus, aber es regnete doch nicht. Wie meistens stimmten die Wettervoraussagen nicht.

Blick ans Ufer vom Rottnen.

Später nach einer Weiler Abstechertour noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter war nun wieder besser, mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Hier an einem versteckten Waldsee.

Wildbach mit Brücke.

Wildbach am versteckten Waldsee.

Im Wald.

Jagd – Trophäe.

Das Laufen in der guten Waldluft hat wieder gutgetan. Die Tage sind jetzt wieder bedeutend länger hell. Jetzt scheint schon länger wieder die Sonne bei unterschiedlicher Wolkendecke.

Rampe ins Glück der Himmelswelt.

 

Sandbäcksdammen 2

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Weg zu einem Bauernhof Weiler.

Hier noch ein Feuchtgebiet.

Brücke auf eine kleine Insel im dritten See.

Der dritte See, rechte Seite.

Angler an Grillhütte.

Blick auf Insel im dritten See.

Blick auf See.

Sitzpause eingelegt.

Blick auf Insel.

Blick über den See.

Blick in Richtung zweiter See.

Blick auf Insel.

Die nächste Pause.

Ufer.

Die Seen sind hier sehr klar und sauber.

Blick auf die andere Seite.

Blick ans Ufer.

Es war wieder eine erfreuliche Wanderung. Anschließend bin ich noch über die Weiler Västtorp eine längere Waldpiste über Trangsgärde auf die Landstraße bei Tollstorp gelandet und dann weiter nach Hovmantorp. Hier wieder Neuland kennengelernt. Zum Schluß noch im ICA in Hovmantorp ein paar wichtige Dinge eingekauft und verspätet zum Abendessen heimgefahren.

 

Ausgiebig auf Wanderschaft

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Heute ging es frisch und fröhlich wieder auf eine längere Wanderschaft. Die Temperaturen moderat bei 13° C. durch die Sonne aber durchaus wärmer empfunden.

 

Mein heutiges Wanderziel waren die drei Seen Sandbäcksdammen beim Weiler Bergsnäs.

Auch hier wieder wohltuend kein Massenauflauf trotz der Schönheit dieser Seeanlage. Am Nebensee waren zwar drei Boote mit Anglern und am dritten See waren zwei Angler verteilt am Ufer.

Die Anlage ist einfach idyllisch und gefällt mir immer wieder aufs Neue.

Seeblick rechts.

Rechter Teil d.S.

Blick auf die zwei Inseln in diesem Seebereich.

 

Inselblick.

Bachabfluss.

Nebensee mit drei Anglerbooten.

Kleine Sonnenpause eingelegt.

Uferweg.

Bachzufluss.

Grillhütte.

Es geht weiter.

Am Bach.

Blick auf Nebenarm.

Brücke und Pfad zur ersten Insel.

Blick zum Ufer.

 

 

Weiler Erkundungstour

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Bei gemischtem Wetter war der Ausgangspunkt meiner Wanderung ein Bauernhof hinter unserem unteren Weilersee. Hier am Weg zum Weiler Ugnanäs sind die Hügel höher. Man meint immer, oben auf dem Felsen steht Winnetou, so erinnert mich die Landschaft an diese Filme meiner Jugendzeit.

Solche unbewohnte Gebäude findet man hier immer wieder im Wald. Dabei ist eine Weide und eine Scheune.

Hier am Vasen See habe ich wieder Erdschichten betrachtet.

Am Vasen See. Habe schon die nächsten Wanderrouten hier im Visier. Will demnächst am rechten Ufer entlang wandern nach den Weilern zwischen Rottnen und Vasen.

Hier bin ich eine Weile gesessen und habe die Natur genossen und meine Wanderkarte studiert.

Wieder eine Abbruchkante in Augenschein genommen. Muß dringend meine Fachliteratur zusammenführen. Damals hatte ich ja eine Zeit lang auf dem Bildschirm gehabt, Geologie / Geografie zu studieren.

Am Vasen.

Nun ging es weiter zu den Weilern Hult, Beatlund und Lurdan. Hier war ich auch noch nicht in diesem ganzen Bereich.

Hier fand ich auf einer Waldweide verschiedene Rinderarten (Rassen) vor.

Rinder auf Waldweide.

Die Tiere waren sehr neugierig.

Waldweide.

Ein paar der Tiere sind extra an die Absperrung gekommen, damit sie mich besser in Augenschein nehmen konnten. 😆 Mit Ehrenwort habe ich ihnen versichert, ein ganz normaler Teutone zu sein, kein irrer Genderknilch und sonstige Auffälligkeiten habe ich auch nicht. 😉 Es wurde nickend und mit einem kräftigen MUUH akzeptiert. 😆 😆

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft.

Nun ging es den Berg hinauf (Hügel).

Weiler Landschaft.

Wald ringsum, so weit das Auge reicht.

Kleiner Erdkeller.

Auf der Anhöhe.

Eingangsbereich von einem Schwedenhäuschen.

Blick in die Weite.

Auf dem Rückweg.

Felsenweg.

Auf dem Rückweg an unserem unteren Weilersee vorbei habe ich mal wieder das Singschwan paar gesehen.

Singschwan paar vor ihrer Halbinsel.

Blick in Richtung unserem Weiler am Ende des Sees. War fast 4 Stunden unterwegs.

 

 

Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert

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Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert. Leider war das Wetter nur durchwachsen d.h. nur zeitweilig Sonne aber mit 20,6° C. warm.

Im Gegensatz zum letzten Mal (im Winter) waren heute Vögel und Wasservögel, Enten, auch Kraniche zu beobachten. Das Gebiet ist weiträumig.

Wenn die Wolkendecke dunkler ist, drückt das auch auf die Bilder. Es war ein leichter, eher föhniger Wind. War die Sonne draußen kam es mir gewittrig vor.

Heute war wieder Frau Gemahlin dabei.

Kanadagänse und Kraniche waren mehr in einem Teilbereich, an denen wir vorbeigefahren sind, bevor wir auf den Parkplatz der Anlage gefahren sind.

Im ersten Drittel nach dem Park / Eingang.

Hier haben wir uns auf der Bank am Wegesrand eine Weile gesonnt. Die Sonnenstrahlen sind jetzt schon kräftig.

In diesem Schilfgras und Rohrschilf brüten all die Wasservögel, es war zu hören.

Teilbereich.

Blick vom Beobachtungsturm (Aussichtsturm) auf eine Teilfläche.

Draufblick.

Draufblick 2.

Draufblick 3.

Beobachtungsturm.

Pünktlich um 15 Uhr gab es süße Stückchen und Kaffee. Anschließend über idyllische Landstraßen so langsam heimgetuckert.

 

 

 

Wanderung zum Vasen

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Heute war eine Wanderung zum Vasen See angesagt bei 20° C. und unterschiedlicher Bewölkung.

Hier am ersten Punkt der Uferbegehung. Das ist an der nördlichen Seespitze.

Hier ein Böschungsabbruch. Habe wieder Gesteinsschichten in Augenschein genommen.

Hier waren wieder sehr aufschlussreich, die verschiedenen Strukturen zu sehen.

Am Vasenufer. Der Vasen ist ein See seitlich vom großen Rottnen See versetzt.

Am Wegesrand zum nächsten Vasenuferpunkt.

Zum Vasenufer.

Am Vasenufer. Immer noch an der nördlichen Seespitze. Der Wald rechts im Bild ist eine Insel.

Hier eine Weile gesonnt.

Hier wieder Gesteins- und Erdschichten betrachtet.

Ebenso auf der anderen Wegseite.

Sehr aufschlußreich.

Über einen Weiler gekommen.

Die Weiden schon sattgrün.

Nun am anderen entgegengesetzten Ende des Vasen.

Am Ufer des Vasen.

Da kann man gleich den gefangenen Fisch braten 😉

Am Vasenufer. Und schon wieder war ein Nachmittag herum und der Heimweg war angesagt.

 

Erneuter Anlauf diesmal mit mehr Glück

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Da heute das schöne Wetter dazu geeignet war, bin ich mit Frau Gemahlin nach Skruv in den schönen Seepark gefahren. Das ist doch ein großer Unterschied zum letzten Besuch vom Wetter her. Bei Sonnenschein und blauem Himmel wirkt alles viel intensiver.

Wie ich das letzte Mal schrieb, werden dann auch mehr Menschen hier unterwegs sein und so war es auch, aber es war nicht störend.

Es ist ein wunderschöner Park und alles sehr gepflegt und sauber.

Blick auf den rechten Teil des Parks.

Park — See — Idyll.

Seeblick.

So wo könnte ich ewig sitzen und sinnieren.

Die nächste Bank. Es war windstill und die Sonne so schön warm, da mag man gar nicht mehr aufstehen.

Einfach herrlich der heutige Tag.

Seeblick.

Blick auf die Fiskstuga.

Seerundweg.

Blick auf die andere Seite.

Seerundweg.

Linke Seeseite.

Die ersten Camper sind schon da.

Hier wird eine neue Terrasse angelegt, mit Seeblick.

Park.

Das nächste Sonnenbad.

Die andere Seite vom Park.

Seerundweg.

Hier ist dann noch ein Waldsee. An dessen Ufer stehen Weidenkätzchen, in denen ein emsiges Bienengesumm zu hören war.

Einfach wunderbar. Kraniche in kleinerer Formation waren auch zu sehen, aber sehr weit oben.

Ein letzter Blick.

 

 

 

Endlich wieder…

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Endlich wieder freier Kopf und Zeit nach dem Boilerdrama auf Wanderschaft zu gehen. Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber schon bedeutend wärmer als die Vortage. Hier kam ich an einem Waldsee vorbei.

Typische Waldlandschaft hier bei uns. Meine Wanderung nahm wieder an der Motorbana seinen Anfang.

In diesem Bereich sind viel so kleine Waldbäche. Höre das Plätschern so gerne.

Der Waldweg stößt hier auf die RB 25. Nun lief ich seitwärts an dieser Straße auf einem Waldweg in Richtung Hovmantorp.

Straße in Richtung Hovmantorp.

Stadtplan von Hovmantorp. Bin aber nicht weiter in den Ort gelaufen, sondern abgebogen in den Wald.

Lagekarte.

Wieder ein kleiner Waldbach.

Hier haben wieder Wildschweine gebuddelt.

Waldsee. Hier in der Gegend waren auch wieder Kraniche zu hören und Flüge zu beobachten.

Feuchtgebiet.

Feuchtgebiet 2.

Nochmals ein Waldsee. Schade! Der Himmel machte sich zeitweilig mehr auf und die Sonne schien sogar, zum Schluß meiner Wanderung bezog aber wieder der Himmel. Später in der Nacht regnete es sogar. Die Gewässer sind hier sehr fischreich.

Die Motorbana. Hier werden Go-Kart Rennen veranstaltet bzw. hier kann man auch so seine Runden drehen. Von hier bin ich dann über Bergdala heimgefahren und war um kurz nach 18 Uhr wieder zu Hause.

 

Heute am Öjen See

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Heute mal wieder bei Lessebo am Öjensee gelaufen. Im Oktober 23 war ich das letzte Mal hier in der Gegend. Heute mit 14! C. wärmer und weitgehend blauer Himmel. Dieser Teil vom See heißt Mellansjön.

Am Seeende.

Ein kleiner Weiher zwischen den Seen.

Nebenseen vom Öjen. Der See ist auch sehr verzweigt und hat Inseln und Halbinseln.

Nebensee mit Inseln.

Am Ufer.

Am Osetsee der auf der anderen Seite vom Öjensee liegt.

Ein Wehr vom Osetsee zu einem rechten Nebensee.

Ein weiterer Nebensee vom Öjen.

Ein weiterer Abfluss vom Osetsee. Das ist eine Insel, weiter kommt nochmals eine Insel und dort gehen Pfade weiter an die andere Seite vom Nebensee.

Abfluss vom Oset.

Felseninsel im Oset.

Am Osetsee.

Zurück nach Lessebo.

Bahnhof von Lessebo. Noch in den Coop und süße Gebäckstückchen für den 16 Uhr Kaffee gekauft sowie ein paar Kleinigkeiten. Das Laufen hat wieder Spaß gemacht und gutgetan.

 

Neue Wege

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Heute neue Wege abgewandert bei Aprilwetter (wie gestern) und nur knapp unter 10° C. Heute aber mehr Sonnenschein. Habe die Naturreservate Stocksmyr und Stora fly umwandert.

Das Laufen in dieser klaren, würzigen und supergesunden Luft hat wieder sehr gutgetan.

Der Weiler Ryd war der Beginn meiner Wanderung und der Endpunkt. Von hier aus bin ich dann noch nach Koste gefahren. Wollte mir im Buchhandel noch etwas kaufen.

Jäger und Anglerbedarf usw.

Habe mich ein wenig umgesehen. Die Textil- und Schuhläden sind ziemlich groß. Mich verwundert immer, wie die alle immer über die Runden kommen. Die sind meistens nicht gerade billig. Selber bin ich mit Kleider gut eingedeckt, in meinem Alter braucht man auch nicht mehr so viel.

Haushaltssachen und Geschirr kauft man ja auch nicht dauernd. Wir haben eh mehr wie genug.

Das Einzige, was ich regelmäßig kaufe, sind nun mal Bücher und Natur- und Kräutermittel. Hier natürlich auch für den Garten und das Grundstück, Pflanzen etc.

Leider hatte der Buchladen nur eine der Wanderkarten, die ich noch wollte. Scheinbar kaufen die Leute solche Sachen nicht mehr so, die glotzen alle nur noch in den Daddelkasten. Es geht aber nichts über genaue Wanderkarten schon allein von der Größe her nicht mit so einem kleinen Bildschirm vergleichbar.

Außerhalb noch eine kleine Erkundungsrunde gelaufen.

In den Landhandel bin ich heute nicht.

Auf manchen Strecken muß man hier sehr aufpassen, um nicht mit einem Elch auf der Straße Bekanntschaft zu machen. Sonst gehört man der Katz, wie man so schön sagt, denn die haben schon ein Gewicht. Oft sind ja an den Straßen Wildschutzzäune, aber nicht überall.

Heimwärts auf der Waldpiste noch einen Halt am Älgasjön gemacht und den beginnenden Abend genossen.

Abendstimmung am See.

Abendstimmung am Älgasjön.

Einfach wunderbar die Natur hier.

Das war heute wieder ein Tag, der mich zufrieden und glücklich gemacht hat.

Noch Frau Gemahlin angerufen, daß das Abendessen verschoben werden muß weil es mir nicht reicht pünktlich heimzukommen.

 

Heute an den Hedasjön

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Heute ging es in das Naturreservat Hedasjön. Das Wetter besser als gestern, mehr blauer Himmel und Sonnenschein bei 10° C.

Erst landwirtschaftliche Flächen und ein Weiler.

Liebe es über solche Weiler und Waldpisten und idyllische Landstraßen zu fahren.

Schade! Rehe waren hier, hatte aber nicht schnell genug den Fotoapparat zur Stelle, weil ich ja fuhr und Aussteigen hätte sie noch schneller vertrieben. In Natura konnte ich sie am Waldrand noch sehen.

Teilweise waren gewichtige Wolkenbrummer zu sehen.

Allee zu einem Bauernhof.

NRV Hedasjön.

Hier waren mehr Wolken und ein stärkerer Wind.

Durch den Wind ein stärkerer Wellengang.

Am Ufer.

Nach dem Seebesuch etwas gewandert.

Wieder die Wohltat der Ruhe und Stille, kein Menschenauflauf, gute würzige Waldluft, was will ein Waldmensch noch mehr 😆 zum Wohlbefinden 🙂

Auf der Rückfahrt Federosterschmuck.

Hier habe ich doch noch Rehe aufnehmen können.

 

Seespaziergang

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Nach dem Wochenendeinkauf im ICA in Hovmantorp sind wir noch auf die andere Seite von der Bahnlinien und dem Bahnhof um einen Seespaziergang am Rottnen zu machen. Leider hat sich die Sonne auch heute rar gemacht. Es war zwar wärmer mit 14° C., aber der Durchbruch für den Frühling fehlt noch.

Am Bahnhof von Hovmantorp.

Es fuhr gerade ein Zug von Kalmar kommend ein, der weiterfährt nach Växjö.

Hier nahm der Spaziergang seinen Anfang.

Hier gefallen mir so viele Häuser, da könnte ich dauernd fotografieren.

Bahnübergang.

Am Rottnen See.

An der Bahnlinie.

In diesem Bereich sind auch viele Wasservögel / Enten.

Mittagspause.

Kalte Schulter gezeigt, sie wollte nicht ins Porträtbild.

Blick auf eine langgezogene Halbinsel.

Blick auf die andere Seite.

Blick auf den See.

Einträchtig beieinander oder zu zweit macht alles mehr Spaß.

Seeblick.

Am Ufer.

Leider wurde der Himmel immer grauer, geregnet hat es jedoch nicht.

Im See ist auch eine Wasserfontäne, die auch über den Winter in Betrieb ist.

Kleine Bootanlegestelle.

Monument.

Wasserfontäne.

Schilfbereich. Es war zwar keine stundenlange Wanderung, aber gut getan hat es trotzdem. Rechts die Landzunge ist auch eine Halbinsel, dahinter geht der See auch wieder weit rein.  Dort ist am Ufer auch eine Campinganlage mit Minigolf und Badeplatz und Bootshäfen hat es mehrere am See.

 

Parkanlage in Skruv besucht

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Park- und Seeanlage in Skruv. In Skruv war ich zwar schon, aber diese Parkanlage habe ich noch nicht besucht. Schade das heute kein schönes Wetter war.

Die Parkanlage ist weitläufig und mit einer Sportanlage sowie ein Naturcampingplatz verbunden.

Wenigstens hat es nicht geregnet und windig war es auch nicht.

Das Wetter hatte zumindest den Vorteil, da waren auch nicht so viel Menschen unterwegs. Kann mir vorstellen bei schönerem Wetter und Urlaubs / Campingsaison, dass hier einiges los sein wird.

Blick zur anderen Seite.

Am hinteren See.

Seerundweg.

Seehalbinseln.

Seeufer.

Bank am Seeufer.

Hier gehen auch Wander- und Radtourenwege ab. Auch hier ein Wanderparadies.

Am Seeufer.

Waldidylle am Seeende.

Ein Wasserlauf.

Ein Fiskhaus.

Am See. Da kann ich mir vorstellen, im Sommer wird hier Betrieb sein, wenn auch noch Camper da sind. Weil, hier sind ja mehrere Badestellen.

Im Park.

Hier geht es noch zu einem Waldsee.

Auf der anderen Seeseite sind noch Sportanlagen, WC-Anlagen, Duschen u.a.

Habe die ganze Anlage umrundet und noch Seitenabstecher unternommen, sodass ich knapp 1 1/2 Stunden gelaufen bin.

Hier ist auch noch ein TrimmDich Platz. Auf jeden Fall werde ich bei schönerem Wetter hier nochmals laufen und gleich eine längere Wanderung anschließen. Schade! Es flog wieder eine Kranichformation vorbei, sie waren aber schnell durch Bäume verdeckt. Auf der linken Seite im Wald ist auch noch ein Gewässer, da waren Kraniche zu hören.

 

So sah es vor zweieinhalb Jahren hier aus

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So sah es am 03. November 2021 hier aus. Wildwuchs, den ich dann in den Jahren 2022 und 2023 zu Leibe gerückt bin. Wir sind nun zwei Jahre in Schweden.

So hat sich unser Haus im November 2021 dargestellt.

So hat sich der untere Weilersee präsentiert, mit dem Singschwanpaar. (03.11.2021) Das hatte unserer jüngsten Enkelin so gut gefallen, dass sie diesen Ausblick für ihr Zimmer gewählt hat.

Das war am 03.11.21 in Växjö auf dem Markt im Hintergrund der Dom. Die Stadt war mir gleich sympathisch, obwohl ich kein Stadtmensch bin. Früher hat mir ja Karlsruhe auch gefallen, als dort noch normale Verhältnisse herrschten, die sich leider ab den 90er Jahren zunehmend verdüstert haben. Für die meisten Flüchtlinge, die in Baden-Württemberg ankommen, ist die Durlacher Allee 100 in Karlsruhe die erste Anlaufstelle. Sie ist die älteste und bekannteste Erstaufnahmeeinrichtung im Land
Die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, abgekürzt LEA, ist die erste Stelle zur Aufnahme aller Asylsuchenden und Flüchtlinge des Landes Baden-Württemberg.
Der 1990 errichtete Neubau wurde als „Zentrale Anlaufstelle“ (ZASt) eröffnet; er löste die frühere, elf Jahre bestandene Unterkunft in der Wolfartsweierer Straße ab.
Im Jahr 2012 kamen rund 8.000 Personen in die Aufnahmestelle. Diese Zahlen wurden Jahr um Jahr höher.

November 2021: Innenstadt von Växjö. Die Stadt ist sehr sauber und wirkte sogleich friedlich auf uns. Zumal noch hinzukam in der Corona – Hochzeit und der wahnsinnigen Hysterie in Deutschland und all die Mundlappen – Zombies war das hier nicht so.

Nov. 2021 Innenstadt von Växjö. Für uns stand sehr schnell fest, wir wollen nach Schweden auswandern. Das Freiheitsgefühl hatte uns gepackt.

Nov. 2021: Innenstadt von Växjö.  Verschiedener Besuch aus Deutschland hat jeweils die Sauberkeit und Friedlichkeit der Stadt bewundert.

Auch in diesem Einkaufszentrum in Växjö in dem wir immer einkaufen ist es sehr sauber und es geht gesittet zu.

Einkaufszentrum Innen. Dort gibt es guten Kaffee und süße Stückchen.

Das war in Ingelstad am Hotelstrand, wo wir übernachtet hatten.

Nochmals Blick auf unser Haus vom unteren Grundstück aus vor dem Kauf im Jahre 2021.

Hier sieht man es noch besser, wie verwildert das Grundstück hier war (Nov. 2021)

Es hat uns auf Anhieb so gut hier gefallen das feststand hier ziehen wir hin. Wir wollten am liebsten gleich hier bleiben und gar nicht mehr nach Deutschland zurück. Obwohl ich persönlich dieses Objekt nicht von Anfang an im Fokus hatte, sondern unsere Tochter. Das Anwesen, wo ich im Blick hatte, war dann schon weg. Ein anderes Objekt hatte mir ja auch sehr gut gefallen, ein gelbes Schwedenhaus mit fünf Wohneinheiten auch mit einem sehr großen parkähnlichem Grundstück direkt an einem See gelegen. Dann wurde es halt doch unsere jetzige Heimstatt. Demnächst schreibe ich noch mehr zu all diesen Dingen.

Auch heute wieder unterwegs

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Heute auf dem Weg zu einem versteckt gelegenen Waldsee bei Lessebo. Wetter wieder super heute kaum Wind und 9,2° C.

Diese Ruhe / Stille wieder himmlisch unterbrochen nur durch Vogelstimmen.

Da es windstill war die Seeoberfläche glatt.

Das erste Mal war ich 2022 hier.

Das schöne Wetter muß ausgenutzt werden.

Auch heute wieder interessante Waldpfade gelaufen.

 

Ausflug nach Lenhovda

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Heute den Wunsch von Frau Gemahlin erfüllt, sie wollte mal wieder gerne nach Lenhovda, da hat es ihr so gefallen. Bei strahlend blauem Himmel, aber nur zaghafter Temperatur von 7,3° C. auf der Hinfahrt 50, 6 km.

Der See schimmert super-blau, aber es war zu der Zeit ein strammer Wind und dementsprechend der See wellen bewegt.

Am See ist ein kleiner Park mit Spielplatz und auch ein kleiner Campingplatz ist vorhanden.

Uferweg am Lenhovdasjön.

Musikpavillon.

Kleiner Ententeich im Park. Im Hintergrund eine Eissporthalle.

Da sind sie – mal wieder auf Täterspur in Absurdistan Germanistan würde ich rufen >> Da sind sie, die Nazis 😆

Parkteichbewohner.

Auf Patrouille.

Uferweg.

Hat schön geschaukelt.

Zufluss für den Teich.

Sportgelände.

Am Ufer.

Ufer mit Enten auf dem See.

Schwedenhaus am anderen Ufer.

Wir haben den See halb umrundet.

Seeblick.

Straße nach Älghult.

Blick auf Kirchturm – die Kirche ist eingerüstet mit Gerüst.

Parkanlage.

Eingang zum Park. Zum Abendessen waren wir dann nach 85,6 km wieder daheim. Kilometer bringt man hier Nullkommanichts zusammen, weil das Land halt weitläufiger ist.

 

 

Tagesnotizen vom 04.03.24

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Oskars Notizkladde vom 04. März 2024 —> Übers Wochenende emsig geistig gearbeitet. Game Over II fertig gelesen und dementsprechend noch nachrecherchiert. Heute hat es mich nach dem Einkaufen in Hovmantorp wieder bei schönem Wetter in den Wald gezogen. Temperatur auch heute wieder 8° C. Amseln singen schon und vor allem auch die Meisen. Ein Eichhörnchen kommt regelmäßig und frißt Äpfel.

Heute bin ich eine andere Variante des Lesseboer Kulturstig gelaufen.

Hier war einmal ein Jordkällare = Erdkeller –

Hier war einmal ein Brunnen. (Brunn)

Der Pfad ist 7 km lang (= 2. Std.) mit Abstecher bin ich heute 16, 4 km gelaufen.

Es waren wieder nur solche Pfade, die ich gelaufen bin. Die Luft war wieder so klar und würzig.

Das war mein Abstecher an den Läen. In diesem Bereich kommt man auch schlecht an den See. Mußte direkt durch den Wald, was hier ging, denn nicht immer kann man so durch den Wald laufen.

Seitenarm vom Läen.

Am Läen.

Hier ist auch eine Kulturstation. Das Gebiet war ja schon in der Steinzeit besiedelt (siehe Bild 4, die Beschreibung).

Auch hier sieht man wie groß und verzweigt der Läen See ist und mit Inseln bestückt. Das ist hier nur ein Teilausschnitt vom See.

Das hier ist ein kleiner See innerhalb von Lessebo.

Im Hintergrund ein Ortsteil von Lessebo.

Am Sportplatz von Lessebo. Das hier ist allerdings nur ein Bolzplatz, das Stadion ist rechter Hand. Die gelben Schwedenhäuser gefallen mir auch sehr. Hier gibt es überhaupt, so viele individuelle Schwedenhäuser, eins schöner wies andere.

Auf dem Coop Parkplatz.

Eingangsbereich zum Coop Laden. Der ist meistens etwas teurer als die ICA Läden.

Parkplatz. Hier sind auch E-Ladesäulen.

Rathaus von Lessebo.

Lessebo: Ladenzeile, da ist auch eine Apotheke.

Da ist der ICA Süpermarkt.

 

Das schöne Wetter lockte uns in die Natur II

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Nach dem NSG Stocksmyr – Brännan sind wir noch an den Älgasjön der an der Waldpiste Hässle – Kosta liegt. Wenn ich hier fahre, gehe ich immer an den See, weil es mir da sehr gefällt.

Diese Landschaft liebe ich einfach, viele Seen und große natürliche Wälder und die Weite der Landschaft.

Einfach herrlich!

Das könnte meine Philosophenbank sein, wenn sie nicht so weit weg wäre.

Am Ufer.

Herrlicher Ausblick.

Am Ufer 3

Seeimpressionen.

Seeblick mit Bank.

An diesem Ende fließt ein Fluss ab. Dieser Fluss heißt Fagerhultsön der fließt noch durch einen kleinen Waldsee und später in den großen Läen bei Lessebo.

An diesem Seebereich zweigt der vorgenannte Fluss ab. Jetzt ist schon die Vorfreude groß auf die kommende Wanderzeit (Frühjahr, Sommer).

Das schöne Wetter lockte uns in die Natur

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Ursprünglich wollte ich ja eine lange Wanderung unternehmen. Dann nahm ich doch Frau Gemahlin mit, damit sie auch mehr Bewegung bekommt. Dementsprechend kürzer war unser Rundgang um das Stocksmyr – Brännan Naturschutzgebiet.

Auch hier alles satt mit Wasser gefüllt.

Leider gab es auch ein paar dicke dunkle Wolken, die sich vor die Sonne setzten. Es war mit 8° C mild und windstill.

Es war eine herrliche Ruhe und Stille. Noch nicht einmal der Wind säuselte in den Baumwipfeln.

Stocksmyr-Brännan bietet dem Besucher ein Gefühl von Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Wasserstraßen. Das Reservat umfasst 2.300 Hektar Land und Wasser und ist das größte des Landkreises.

Die Sümpfe im Reservat gehören zu den schönsten im Kreis, wo man Schlesische Haarlilie, Sumpflilie, Missne und Orchideen sehen kann. Die offenen Sümpfe locken Vögel an und im Frühling kann man Rotschenkel, Grünschenkel und große Spatzen hören. Bei einem Waldspaziergang kann man den Specht beobachten und in den Frühlingsnächten vermittelt der Ruf der Schleiereule dem Besucher ein Gefühl von Wildnis. Bei Sonnenaufgang ist die Vogelwelt am intensivsten und Sie hören die Krähe und den Schrei des Zwergspechts, begleitet vom Pfeifen der Sperbereule, dem unermüdlichen Spiel der Adler und dem Ruf des Kranichs.

Das Gebiet verfügt außerdem über ein reiches Insektenleben und in alten, verstreuten und sonnenbeschienenen Kiefern finden zum Beispiel die Larven des Ragbucks Nahrung und in rauen Birken lebt der Schwarzaugenspecht, der besonders gut in verbranntem Holz gedeiht. In den schönsten Sumpfwäldern findet man alte Tannen, deren Zweige von Wollflechten und anderen Bartflechten behangen sind.
https://destinationkosta.se/de/vandra-i-kosta
Das ist eine sehr empfehlenswerte HP, die auch sehr gut andere Gebiete und Wandermöglichkeiten hier im Bereich beschreibt.

Da dies hier ein Naturschutzgebiet ist, liegen viele Bäume überall herum. Das wäre Brennmaterial zuhauf.

Hier sind wir schon seitlich am NSG.

Wir konnten hier aber nicht weiter laufen, der Weg (eher ein Pfad) war zu sehr gewässert.

Wir sind dann den Hauptweg weiter gelaufen, damit ich Frau Gemahlin die „Hasenwaschanlage“ 😆 noch zeigen konnte.

Auch hier wieder ein Wildbach, der durch die vorhergehende Anlage hindurchfließt. Damit der Wasch – Schaum vom Hasenfell auch schön abgespült wird. 😆

Der Bach fließt durch eine Röhre unter dem Weg durch weiter in die Tiefen des Waldes.

Weiter bis zu einem Erdbunker.

Erdbunker von vorne, die es sehr häufig hier in den Wäldern gibt.

Hier sind wir am Ende des NSG und des Weges angelangt. Hier gehen dann nur noch Pfade weiter.