Zeitknappheit

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Die Zeit vergeht wirklich erschreckend schnell. Nun ist schon wieder Donnerstag und der September auch schon zu Hälfte herum. Mit der Renovierungsarbeit sind wir doch sehr rückständig. Die Ferienhütte ist zwar inzwischen fertiggestellt und der erste Besuch für eine Woche von Deutschland einquartiert. Auch die kleinere Hütte ist fertig.  Der Außenanstrich von beiden Hütten ist bald fertig. Verschiedene Arbeiten werden wir wohl dann erst im nächsten Jahr (wärmere Jahreszeit) in Angriff nehmen können. Heute war ich mit Frau Gemahlin in Lessebo einkaufen, anschließend habe ich ihr noch den zweiten See in Lessebo gezeigt (den Öjen).

Der Öjen in Lessebo. Leider ist zurzeit die bestimmende Luftströmung aus N bis NW und dementsprechend relativ kühl für die Jahreszeit. Höchsttemperaturen nur 15° C bis 18° C. Heute Nacht frisch mit 2° C.

Nach dem Kaffee und leckeren gefüllten Berliner bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen. Hier am Weg durch den Weiler Hässle.

Das gefällt mir hier so in Schweden, die kleinen Weiler und Waldbauernhöfe, die oft so idyllisch versteckt liegen. Das Wetter war noch angenehm, überwiegend sonnig, aber relativ frisch mit 16° C.

So ein typischer Waldbauernhof. Hier sind auch die Kühe noch mehr draußen auf der Weide wie in Deutschland.

Schwedische Weiler Romantik.

In diese Schwedenhäuser bin ich einfach verliebt 😆

Ab und zu hat mal eine dunklere Wolke den Blick getrübt, ohne Nass von oben.

Offene Weiler Landschaft.

Willkommensgruß.

Weg durch den Weiler.

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft. Da es zum Abend hinging, war es Zeit wieder nach Hause zu fahren. Neue zukünftige Wanderwegtouren habe ich auch ausgekundschaftet.

Wanderimpressionen

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Bei unserem Weiler. Jede erübrigbare Zeit gehe ich auf Erkundungswanderschaft.

Die Landschaft und der Wald färben sich nun herbstlich ein.

Farbenprächtiger Wald.

Die Schatten werden wieder länger.

Genieße es immer wieder das Freiheitsgefühl und die Weite der Landschaft hier.

Wald, so weit das Auge reicht.

Unübersehbar nach dem trockenen Sommer kehrt der Herbst ein.

Waldwege. Habe mir von Heidegger das Buch „Waldwege“ bestellt zum Gegenstück „Feldwege“ was sich schon in meiner Bibliothek befindet.

Holzwege Heidegger, Martin

Die „Holzwege“ sind nach „Sein und Zeit“ das berühmteste Buch Martin Heideggers. Mit dem „Kunstwerk-Aufsatz“ enthält es einen der grundlegenden Texte der Ästhetik des 20. Jahrhunderts. Hier wie in den weiteren Aufsätzen dieses Bandes aus den Jahren 1936 bis 1946 („Die Zeit des Weltbildes“ und Heideggers Interpretationen zu Hegel, Nietzsche, Anaximander, Rilke und Hölderlin) werden einzelne Fragen aus dem Zusammenhang des seinsgeschichtlichen Denkens entfaltet. Diese „Holzwege“ verlassen den viel begangenen Pfad der Metaphysik und führen hinaus ins Offene. Wer Heideggers Denken der Geschichte des Seins nach der „Kehre“ kennenlernen will, bleibt auf diesen Band angewiesen.

Heidegger hat 1950 im Vorspruch zu seinen »Holzwegen« diesen Titel folgendermaßen erläutert: „Holz lautet ein alter Name für Wald. Im Holz sind Wege, die meist verwachsen, jäh im Unbegangenen aufhören. Sie heißen Holzwege…“

Heideggers Holzwege von Hempel, Hans-Peter Habe ich mir ebenfalls bestellt.

Der Autor unternimmt in dem hier vorliegenden Buch den Versuch, Heideggers vielfältige Suche („Wege – nicht Werke“) nach einer möglicherweise heute noch verborgenen „Lichtung des Seins“ gedanklich nachzugehen. Sein Versuch gipfelt in der Einsicht, dass erst eine grundlegende Veränderung unserer bisherigen Seh- und Denkweise, die auch vor dem vorherrschenden Paradigma der Industriegesellschaft nicht Halt macht, den bislang vergessenen Weg zeigen wird, – und mitnichten irgendein „Wunder“ (Arendt) oder „Gott“ (Heidegger). Die Gefahr, in der sich die Heidegger-Rezeption gegenwärtig befindet, liegt nach Ansicht des Autors einmal in der überdimensional angewachsenen Gesamtausgabe Heideggers, die es namentlich jüngeren Lesern geradezu verunmöglicht, einen Einblick in dieses Werk zu gewinnen (hier hat dankenswerter Weise der Verlag inzwischen eine gewisse Abhilfe dadurch geschaffen, dass er Studienausgaben herausgibt) – und eine inzwischen extrem angewachsene Heidegger-Philologie – um nicht zu sagen: Industrie, die Heideggers „Wege“ zu ersticken droht. Dem widersetzt sich der Autor nachdrücklich, indem er den von Heidegger so bezeichneten „Holzwegen“ seine besondere Aufmerksamkeit schenkt.

Der Autor des Bandes will, in bewusster Abkehr von der die gegenwärtige Philosophie erstickenden Philologie, dem Leser diese „Holzwege“ einmal zu gehen, nachdrücklich anempfehlen, d.d. zu „Holzwegen“ verführen, die, wie jeder weiß durchaus plötzlich enden können. Viele gehen ihn dann aus Angst nicht mehr weiter. Hier möchte er bewusst Mut in dem Sinne machen: dass man nicht studiert haben muss, um die hier aufgezeigten „Holzwege“ auch einmal wenigstens versuchsweise zu gehen.

Ich liebe dieses Land und diese Landschaft

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Der Öjen See in Lessebo (der zweite See in Lessebo) habe ich heute wandernd besucht.

Der Öjen See ist zwar nicht so groß wie der Läen, aber liegt auch romantisch von Wald eingefasst links von Lessebo. Das Wetter war durchwachsen jedoch kein Regen in Sicht.

Idyllisches Ufer am Öjen.

Trampelpfade am See entlang gelaufen und immer wieder den Blick auf den See genossen.

Auch der Öjen hat Inseln und Seitenarme und eine lange Halbinsel, die in den See hinein ragt.

Blick über den See (Öjen). Der Himmel hat die Bilder gedrückt (fehlende Helligkeit). Da ich aber Bilder grundsätzlich nicht bearbeite d.h. retuschiere / verschönere sind sie Original wie gesehen.

Öjen Ufer.

Öjen Ufer mit Boote.

Zug am Bahnhof Lessebo.

Was mir immer wieder gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Es ist hier nicht so überlaufen und eng besiedelt wie in Deutschland. Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt. Es gibt in Lessebo weitgehend alles, was man benötigt. Apotheke, Arztzentrum, 2 Supermärkte, Caffee mit Konditorei, Pizza-Restaurants (3x) 2 Kfz-Werkstätten, TV-, Elektro – Händler, Baustoffhandel, Friseure, Obst- und Gemüsehändler, Antikenhändler, und Industrie und Gewerbe u.a. Außerdem ist dann ja noch Hovmantorp wo auch noch das Meiste vorhanden ist. Mir macht es immer wieder Freude, etwas neu zu entdecken und zu erkunden.

Überlandfahrt 2

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Auch heute am Dienstag bei überwiegend sonnigem Wetter wieder eine Überlandfahrt. Über Lessebo nach Linneryd eine wunderschöne Landstraße nach Hovmantorp. Hier an einem See rechts vom großen Hovmantorper See.

Einfach herrlich die Seenlandschaft hier.

Uferlandschaft an diesem See.

Seeausblick.

Seeidylle.

Weiter nach Hovmantorp am großen See Rottnen vorbei.

Am frühen Abend am Rottnen See (Hovmantorp).

Früher Abend am Rottnen See.

Der Rottnen See am frühen Abend.

Auch hier fehlt Wasser.

Über Hovmantorp bin ich dann noch nach Ingelstad gefahren. Auch da eine wunderbare Landstraße nach meinem Geschmack.

 

Überlandfahrt 1

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Bei durchwachsenem Wetter am Sonntag eine Überlandfahrt unternommen. Verschiedene Weiler erkundet.

 

Auf der Landstraße nach Herräka. Solche Straßen gemütlich entlangzufahren und die Landschaft genießen mache ich für mein Leben gerne.

Hier in Schweden ist Autofahren einfach viel entspannter wie in Deutschland. Nicht so viele aggressive Raser und auch weniger Verkehr.

Wieder verschiedene Seen besucht und die Ausblicke genossen.

Der Himmel spiegelt sich im See.

 

Frustabbau war angesagt

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So schwer wie dieser Felsblock lag mir der Frust und Ärger zwar nicht auf dem Gemüt, aber es langte. Der Irrsinn aus D. verfolgt mich bis hier her. Mit den Firmen und Behörden in Absurdistan Germanistan ist es einfach ein Graus. Deswegen war heute eine längere Wanderung von weit über drei Stunden angesagt.

Es war zwar überwiegend sonnig, aber eine gemäßigte Temperatur und zeitweilig ein auffrischender Wind. Höchsttemperatur nur 24° C. Ist mir aber lieber wie so eine knallige Hitze.

Manchmal hingen schon dicke Wolkenbrummer über der Landschaft.

Typische Felslandschaft hier. Manchmal waren die Wolken auch etwas dunkler, geregnet hat es jedoch nicht.

Am Ende des Weges bin ich auf einen versteckten Waldsee gestoßen. Da hätte ich einen Waldpfad weiter laufen müssen, was aber zeitmäßig nicht mehr möglich war.

Solche Seen sind für schwedische Verhältnisse klein.

Jedenfalls freut es mich immer, wenn ich solche Sehenswürdigkeiten entdecke.

Seeuferbereich.

Seeuferidylle. Jedenfalls habe ich mich am Ende meiner Wanderung wieder besser gefühlt. Die Bewegung hat mir gefehlt.

 

 

Volles Programm

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Heute in Lessebo, Hovmantorp und Kosta zum Einkaufen unterwegs gewesen. Mal wieder solche Zeitschriften gekauft und brauchte u.a.noch dringend Blumenerde, weil heute nochmals Pflanzen angeliefert wurden.

In Växjö hatte ich nicht die Pflanzen bekommen, die ich wollte, habe sie mir schicken lassen. Vier Büsche habe ich gleich heute Abend noch eingepflanzt. Da es leider einfach nicht regnen will, musste ich auch noch 18 Kannen Wasser schleppen, um alles anzugießen, was in letzter Zeit eingepflanzt wurde. Dadurch wurde wiederum anderes vernachlässigt. Schriftarbeiten muß ich dringend morgen erledigen. Am Sonntag bin ich nicht mehr zu allem gekommen. War da doch noch wandern, das Wetter hat mich hinausgezogen

Unser Stausee hier im Weiler führt auch weniger Wasser.

Der Seitenarm des Hyllsjön oberhalb unseres Weilers hat auch Wassermangel.

Hier ist der Abfluss vom See, der unseren Bach speist. Auch hier weniger Wasser als sonst.

Blick auf die Insel vom Seitenarm aus gesehen.

Sehr spärlich, was der Bach noch an Wasser führt.

Blick auf das rechte Seitenarmufer.

Das ist der Pfad zum Seeseitenarm.

Blick auf unser Haus vom Wasserfall aus gesehen.

 

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Auch hier leidet die Natur und fehlt der Regen

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Manch einem Baum sieht man den Streß sehr an. Die Bäume, die ungünstig im Boden verankert sind, leiden an der Trockenheit.

Hier sieht man es deutlich, wie wenig Erde manche Bäume nur zur Verfügung haben. Ist dem teilweise sehr felsigem Boden geschuldet.

Unser Haussee, der Hyllsjön ist auch davon betroffen. Er führt doch beträchtlich Niedrigwasser.

Wenn länger die warme bis heiße Sonne scheint, verdampft halt viel Wasser.

An diesen Felsen sieht man es besonders deutlich, wie sehr der Wasserstand gesunken ist.

Auch an diesem Teil des Ufers auch deutlich zu sehen.

Diese Steine / Felsen sind normalerweise unter Wasser.

Hier genauso das gleiche Bild.

Hier besonders deutlich zu sehen.

Auch hier fehlt das Wasser. Ab heute Mittag sah es sehr nach Gewitter aus und es wurde auch für ab 14 Uhr Gewitter mit Schauer vorher gesagt. Aber bis Mitternacht noch nichts davon eingetreten. Es herrscht eine schwül-gewittrige, aufgeladene Luftmasse, die nervös macht.

 

 

Heute hat es geklappt

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Auf dem Weg zum Hedasjön See und dem gleichnamigen Naturreservat. Das Wetter warm 31° C und schweißtreibend.

Hier geweitete bäuerliche Landschaft (Weilerlandschaft).

Am Badplats des Hedasjön.

Auch dieser See hat eine Insel. Er ist nicht der größte See hier in der Gegend, aber auch nicht klein. Da zeitweilig eine leichte Windbrise herrschte, war die Temperatur zu ertragen.

Hedasjön Uferblick. Schade finde ich immer, dass man nicht ufernah den ganzen See umrunden kann, was bei vielen Seen hier der Fall ist.

Im Naturreservat Hedasjön. Im Uferbereich stehen alte Kiefern, die bis zu 230 Jahre alt sind. Auch hier sind im Reservat verstreut kleine Moorflächen, auch kleine Waldseen sind verstreut vorhanden.

See schimmert durch den Wald.

Anschließend nach der Wanderung habe ich noch ein paar Weiler erkundet. So Heda, Gräsmo und Räsa. Diese Waldwege darf man in Schweden fahren, weil dies ja auch die einzigen Verbindungswege zu den Weilern sind, die ja meistens im Wald liegen. Das gefällt mir hier in Schweden auch so. Nicht alles so eng und vergängelt.

Heuernte.

Heuernte 2

Habe mir in Växjö extra eine Karte von hier gekauft.

Nun ist der Tag schon wieder fast herum. Wir haben den letzten Sommermonat August und ich frage mich, wo ist nur die Zeit geblieben?

 

Am Läen in Lessebo

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Diesmal war ich an ganz anderer Stelle / Ufer am Läen in Lessebo.

Wie ich diese Anblicke genieße, da könnte ich manchmal jodeln vor lauter Freude. Was bin ich froh, all dies noch erleben zu dürfen.

Die Seen haben hier oft noch Verzweigungen und Seitenarme. Vielfach auch Inseln.

Läen Ufer.

Auf solchen Steinen sitze ich gerne und träume mich in die weite Welt und doch so nah.

Blick über den See.

Das Wasser glitzert in der Ferne ein Motorboot.

An einem Seitenarm des Läen.

Läen Seitenarm.

Ferienhaus auf einer Insel des Läen.

Uferstelle am Läen.

Blick über den Läen.

Uferlandschaft Läen bei Lessebo.

 

Ausweichmöglichkeit

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Herråkra Kyrka – Bin dann eine Ausweichstrecke gefahren (einer meiner Lieblingsstrecken).

Auch da hat mich der Regen eingeholt. Hier zieht gerade wieder eine Front auf.

Hier endet die Landesstraße im Wald.

Blick auf die Kyrka in Herräkra

Auf der Rückfahrt habe ich dann eine Regenlücke ausgenutzt und war am See Linnebjörkesjön.

Blick über den See.

Steine im See.

Seeufer.

Nun bin ich im Naturreservat Hedasjön gelandet. Auch hier ein See. Ausgestiegen und es fängt mal wieder an zu regnen. Hier kann man einen schönen Rundweg um den See laufen.

Lieblingslandstraße. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Das nächste Mal bei besserem Wetter wird die Wanderung klappen.

In diese Richtung wieder besseres Wetter. War heute so ein wetterwendisches Aprilwetter.

Wieder heimgefahren, rechtzeitig um 15 Uhr zur Kaffeezeit eingetroffen und mit Frau Gemahlin selbstgebackene Maffins verdrückt. Ja, und anschließend im Gartenstuhl das beste Sonnenscheinwetter genossen. Das Wandern hatte wohl nicht sollen sein.

Die Regentropfen glitzern noch in der Sonne.

Gartenstuhl Ausblick. Um den Regen waren wir aber froh, die Natur konnte es gut gebrauchen und unser Regenfass ist nun wieder voll.

 

Eigentlich wollte ich ja

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Eigentlich wollte ich ja in Lessebo den Kulturrundweg abwandern, aber leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Es schauerte immer wieder. (Bild Lessebo am Läen)

Lessebo am Läen.

Am Ufer des Läen.

Am Läen.

Am Ufer des Läen in Lessebo.

Boote am Läen. Es war auch ein frischer Wind zu verzeichnen, die Temperaturen nicht gerade hochsommerlich. Halt Schauerwetter.

 

Zwar etwas windig und frisch

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Eine Überlandfahrt durchgeführt und zum Schluß in Hovmantorp an den See gelaufen.

Der See Rottnen hatte Wellen und frischen Wind zu bieten. Es waren heute nur 21° C Höchsttemperatur.

Der See erinnerte schon bald an die Ostsee..

Wellengang.

Blick nach Hovmantorp.

Es gab zwar auch Sonnenschein, aber in die Gefahr eines Hitzschlages kam man nicht.

Am Bootshafen.

Bootshafen 2.

 

Dem Müßiggang gefrönt

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Nachsinnen auf einen schönen Sonntag und einen verbummelten Montag.

Hier sitze ich nun und treibe nichts,
träume nur in bunten Welten,
denke an vergangene Zeiten
und an das kommende Nichts.

Habe sehr viel über vergangene Zeiten nachgedacht. Wohl manchmal normal in meinem Alter? Diese Gedanken kamen mir, weil ich so sehr froh bin, hier auf diesem Flecken Erde gelandet zu sein. Dachte so an die Zeiten in D. meine Wanderungen, die Landschaften in D. die mir gefallen haben. Dass ich den Eindruck habe, hier schon viel länger zu sein und im Grunde nichts aus der Vergangenheit vermisse.
Es war sowohl der Sonntag wettermäßig ein wunderschöner Sommertag. Der Montag war auch sehr angenehm und hatte mich verführt, lange hinter unserem Haus in der Sonne zu sitzen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Nichts Bestimmtes denken, einfach den Gedankenstrom ziehen lassen.

Auch die Augen haben ihr tägliches Brot:
den Himmel.
(Ralph Waldo Emerson)

Den blau-weißen Himmel betrachten, den Wolken nachsinnen, das ist einfach eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Bin ein Himmel- und Wolkengucker. 😆

Nachklang vom Sonntag.

Der Weise, welcher sitzt und denkt
Und tief sich in sich selbst versenkt,
Um in der Seele Dämmerschein
Sich an der Wahrheit zu erfreun, …
Hat keine Uhr und keine Eile
Und äußerst selten Langeweile..
(Auszug Wilhelm Busch)

 

Wunderschöner Sommer Sonntag

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Ein schöner Ausblick an einem wunderschönen Sonntag. (Am Rottnen – Hovmantorp)

Typisches Schwedenhaus – am Rottnenufer. Ich liebe diese Häuser.

Ein weiterer Bootshafen.

Uferidylle am Rottnen.

Am Rottnensee.

Blick auf eine Insel im Rottnen.

Hier wird in Ufernähe neu gebaut. (Hovmantorp)

Dieser Sommersonntagstag war einfach himmlisch.

Am Rottnen Ufer.

Volle Fahrt voraus.

Wellengang.

Der Zug nach Lessebo – Kalmar hält gerade am Bahnhof von Hovmantorp der gleich am See liegt. Der Zug ist sehr bunt gestaltet.

Danach Seespaziergang

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Nachdem ich mein Bücherpaket geholt hatte, das Wetter aber sowas von super war (strahlend blauer Himmel und 31° C) wollte ich nicht gleich heimfahren, sondern unternahm einen ausgiebigen Seespaziergang. Diesmal an Stellen, wo ich noch nicht war. Der See Rottnen in Hovmantorp ist aber auch sehr groß, mit zahlreichen Inseln. Diese Aufnahme war meine berührende Begegnung mit diesen Enten.

Wer läuft da, wer ist es, noch nie hier gesehen!?!

Meine Verneigung Oskar Unke! Du bist also dieser neue Germanenrebell den es nach Schweden verschlagen hat. 😆

Wünsche noch einen schönen Sonntag und auf baldiges Wiedersehen. 🙂

Am Seeufer vom Rottnen.

Uferseeidylle am Hovmantorper Rottnen.

Seeidylle – Konnte mich einfach nicht satt sehen. War ein wunderschöner Sommertag mit 31° C und leichte Windbrise.

Blick auf einer der Yacht / Boothäfen.

Vielfältige Uferbeschaffenheit / Zonen.

Uferwege.

Blick nach Hovmantorp.

Uferzone am Rottnen in Hovmantorp.

 

Seeabenteuer

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Seeabenteuer am Hyllsjön: Wir haben zurzeit Besuch aus D. (zwei Familien) mit Wohnwagen und WoMo. Da wir zwei Boote hier am Seenebenarm haben, waren Bootsfahrten angesagt.

Hyllsjön: Schon in den Abendstunden. Leider ist das Wetter zurzeit nicht beständig. Zwar überwiegend sonnig, aber auch abwechselnd bewölkt.

So dunkel wie die Wolken hier sind, geregnet hat es aber nicht. Der Hyllsjön hat auch ein paar Inseln.

Hyllsjön: Der Hauptsee in Richtung Parkplatz an der RW25.

Uferpfad an einem Seitenarm des Hyllsjön.

Hier ist der zweite Bach, der durch unseren Weiler fließt. Er tritt aus dem Seeseitenarm aus und mündet unterhalb des Weilers in den unteren zweiten See.

Abendstimmung am Seitenarm des Hyllsjön See.

Abendstimmung am Hyllsjön. Übrigens haben wir jetzt eine Tageslänge von 17 Std. + 44 Min. im Gegensatz zu Walzbachtal 16 Std. + 9 Min. Die Sonne ging heute um 04:03h auf und geht um 21:52 h unter.

Abendfahrt mit unserem Kanu.

Zusammenkunft mit dem anderen Boot.

Still ruht der See im Abendlicht.

 

Tagesnotizen vom 09.05.22

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Nach meiner Wanderung bin ich noch nach Hovmantorp gefahren, ein paar Kleinigkeiten einkaufen und einen kleinen Seespaziergang unternommen.

Am Seeufer in Hovmantorp. Es war leicht windig (leichte Brise von 11 km/h), was man am Wellengang sieht.

Hovmantorp am See.

Hovmantorp am See.

 

Am Hyllsjön See

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Rastplatz am Hyllsjön See am RV 25. Dort kam ich nach meiner Wanderung vorbei.

Hier halte ich mich immer wieder gerne mal auf. Der See ist einfach Romantik.

Der See ist auch rege von Wasservögeln, Möwen und Wasserenten bevölkert.

Tiefblauer Himmel und tiefblauer See kann mich nicht satt sehen an solchen An- und Ausblicken.

Uferimpressionen.

Den Pfad rechts an den Felsen komme ich runter, laufe ein Stück an der RV 25 und bin am Rastplatz und am Hyllsjön See.

Der Pfad von oben an dem RV 25 von Kalmar nach Växjö.

 

Wunderschöne Tage

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Hovmantorp am See.

Gestern wie heute wunderbarer blauer Himmel, kaum Wolken, gestern knapp 18° C und heute fast 19° C. Nachts allerdings noch frisch.

Der Himmel tiefblau, das Wasser tiefblau, gestern eine leichte Windbrise und heute zeitweilig (von 11 km/h bis 19 km/h). Am Nachmittag kaum noch windig und einfach wunderschön in der Sonne. Habe mich ein wenig gesonnt.

Immer noch ist umzuräumen und die Dinge aus den Kartons zu verteilen.
Immer ist volles Programm und Nullkommanichts ist wieder ein Tag zu Ende, eine Woche Vergangenheit und nun bald wieder der April. Gestern war ich noch im ICA in Hovmantorp Post aufgeben und einkaufen. Die Preise habe ich schon weitgehend im Kopf und vergleiche auch immer mit den Preisen in Deutschland.
Heute habe ich auch im Keller klar Schiff gemacht und gleich in den Anhänger zum fortfahren morgen.

Die Tage ziehen wie die Wolken dahin

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In wenigen Augenblicken ist Ostern wieder Vergangenheit. Wir sind die Feiertage ruhig angegangen. Dem schwedischen Stil schon angepaßt.

Am Wetter gab es nichts zu meckern, blauer Himmel mit meistens wenigen Wolken und wärmer. (16° C).

Besonders Lessebo ist mir schon sehr vertraut. Gerne fahre ich die einzelnen Straßen ab und erfreue mich an den Häusern.

Die Häuser sind gefällig und gewöhnlich nicht so protzig und angeberisch wie in Deutschland.

Was mir auch immer wieder angenehm auffällt, die Menschen sind einfach gelassener und freundlicher als in Absurdistan Germanistan. Wohltuend das Verkehrsgeschehen nicht diese dümmliche Raserei und Ich-Bezogenheit wie in D.

Es gibt auch nicht nur Wiesen und Wald, sondern auch Äcker.

 

Blick auf die Papierfabrik in Lessebo. Die Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden. Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt. Wikipedia

Die Natur ist hier atemberaubend schön. Es ist befriedigend, in einer so schönen Urlaubsregion wohnen zu können.  Wir fühlen uns entschleunigt und erholt und wie, wenn wir schon viel länger hier wohnen würden.

Kleine Spaziergänge

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Nach meinem Einkauf in Lessebo bin ich noch am See spazieren gegangen. Frau Gemahlin war mit Tochterfamilie nach Kalmar gefahren zum Einkaufen. Der See war heute besonders blau.

Wasser – Licht – Spiegelungen.

Licht – Spiegel – Reflexe auf dem Wasser. Auch in Schweden die Kondensstreifen der Flugzeuge von Übel.

Seeufer.

Kleine putzige Strandhäuschen.

Schöne Häuser am Strand / Ufer.

Inseln im See.

Inselbewohner.

Einfach herrlich der heutige Tag. 14° C waren es heute.

Seeufer.