
Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel
KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)