Nur mal so am 20.08.26

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Original kann man nur selber leben. Und wer selber lebt, bestimmt sich nicht von einem Image her, das er hat oder sich zu eigen machen könnte. Meine Devise ist ein Selberdenker zu sein.

Die Geschichte von Wissenschaft, Kunst und Religion ist eine Geschichte ihrer Verwendung zur Aufrechterhaltung von Macht, zur Unterdrückung und Ausbeutung.(blauer Band 3 Aufzeichnungen aus Diagnosen Nr.5 Mai 80)

Die Natur malt uns Bilder unendlicher Schönheit, Tag für Tag, wenn wir nur Augen haben Sie zu sehen. (John Ruskin Schriftsteller und Maler 1819-1900)

Tor wohin? Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.

Der Boden, auf dem Geist gedeiht, ist Bemühen, Besinnen, Beschauen und Verweilen.

Die Zeit eilt dahin, nun ist schon bald wieder der Sommer Vergangenheit. Bin voll ausgelastet mit intensiver Arbeit an meinen Fachgebieten, viele Interviews und Hintergrundberichte verarbeitet und dementsprechende Literatur hinzu gezogen.

Durch den stärkeren Regen haben vor allem die Geranien etwas gelitten. Der Regen war aber sehr wichtig. Die Temperaturen nicht mehr so berauschend und das Wetter eher wechselhaft.

 

Tagesnotizen vom 12.08.26

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Heute war bei schönem Wetter (24 °C) Grundstücksarbeit angesagt. Freischneiderarbeit und Steine auspickeln.

Eine kleine Eispause war drin und nach getaner Arbeit wurde noch draußen das milde Abendwetter genossen.

Drei volle Schubkarren habe ich herausgeholt aus dem Boden – mühsam größere Steine aus dem Boden gepickelt, die mir oft beim Mähen das Messer touchiert haben.

Länger auch vor dem „Bunker“ gesessen und diesen Anblick genossen. Da sitze ich so gerne und denke so vor mich hin 🙂 und beobachte auch den regen Vögelflugverkehr.

Später in der Philostube ein Gedankenkarussell veranstaltet. Ursprünglich wollte ich ja vorrangig das Buch „Mentalpsychologie/Lebensphilosophie“ fertigstellen. Nun tue ich auch an einem Thema arbeiten zur Reise hierher und all den Gründen/Gedanken etc.

Pausen zur Besinnung und Reflexion sind mir aber seit jeher äußerst wichtig. Unter Druck und Zwang habe ich noch nie gerne gelebt und gearbeitet. In erster Linie sind diese Projekte auch dazu da, mir selbst Bewußtheit zu verschaffen.

Seelenruhe ist für mich sehr wichtig, um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu haben. Aus zu stressigen Lebensabschnitten bin ich klüger geworden. Stressige Zeiten bekommen mir nicht so.

Zum Thema Heimat gehen mir auch sehr viele Gedanken durch den Kopf.

Für mich war immer sehr wichtig „Zeitmillionär“ zu sein. 😉 Weitgehend über meine Zeit selbst zu bestimmen. Deswegen habe ich auch meine selbstständige Berufszeit als „Selbstständiger“ gewählt mit über 20 Jahren.

Die Rumräumerei und Sichtung geht allerdings weiter. Es ist immer so viel, was ich so treibe, da geht es nicht immer zügig an nur einem Thema voran. Viel Zeit beansprucht ja auch das umfassende Thema Corona – Plandemie und all die Machenschaften der Halunken-Mafia. (Anmerkung: Die abfotografierten Bilder sind von dem Aufstell-Standband „Kleine Pausen“ aus dem Groh Verlag, 2012.)

 

Tagesnotizen vom 10.08.26

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Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de  hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.

 

 

 

Warmer Sommertag

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Warmer Sommertag mit unterschiedlicher Bewölkung und 27 °C. → Der Tag plätscherte so dahin, großartige Aktivitäten waren nicht gegeben. Wir gingen es ruhig an und haben uns nicht dringend aktiviert, was auch mal sein muß. 😆

Wir sind auch nicht auf Wanderschaft gegangen, sondern haben die Vielfalt auf unserem Anwesen genossen.

Wir erfreuen uns an der Vielfalt in diesem Jahr.

Genieße meinen täglichen Rundgang.

Frau Gemahlin sammelt schon fleißig Samen für das nächste Blütenjahr.

Auch an der Giebelseite blüht es dieses Jahr vermehrt.

Die Tomatenpflanzen haben sich prächtig entwickelt, nun fehlen nur noch die roten Früchte.

Die Bauernhortensien blühen dieses Jahr auch zum ersten Mal.

Gartendeko.

Wie meistens am Abend dann Bücherarbeit und sonstige Innenarbeiten.

 

Notizen vom 04.08.26

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Gestern, am Montag, war mal wieder Grundstücksdienst angesagt. Mulchmähen und Bachsäubern war nötig. Da hatte ich genügend Bewegung und auch keine Zeit für eine Wanderung. Es war abwechselnd bewölkt und 26 °C.

Wie gewöhnlich war dann am späteren Abend wieder Bücherarbeit angesagt. Was mir Informanten aus D. berichten, klingt fatal. Selbst war ich ja 4 ½ Jahre nicht mehr in Deutschland. Schon lange ist mir klar: All dieser Irrsinn kann auf Dauer nicht gut gehen. Da muss ich immer auf die einschlägige und aufklärerische Literatur/ Sachbücher verweisen. Das Schlimme dabei ist jedoch: Dies liest nur noch eine kleine Minderheit.

Dieses Buch kann ich nur dringend empfehlen, um die zukünftigen Verwerfungen zu verstehen. —> Die kommende Revolte von Michael Ley.

Über kurz oder lang wird es auch in Europa zu einer Revolte kommen. Denn immer weniger Menschen in Europa fühlen sich noch der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet. Sie leben auf Dauer in Gegenkulturen. Mit einer solchen Entwicklung kann der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus keinen Bestand mehr haben. Solidarität wird zu einem Fremdwort. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit das Ende des politischen und gesellschaftlichen Konsenses. Europa wird dem Verfall preisgegeben. Die kommende Revolte wird letztlich zu einer asymmetrischen Revolution ausarten. Ohne eine politische Führung, die über ein klares Konzept verfügt, ist der Umsturz nicht mehr abzuwenden. Es werden künftig unzählige gesellschaftliche Konflikte ausgetragen, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen, sondern uns ins Chaos stürzen. Damit ist das »Projekt der Moderne« unweigerlich zum Scheitern verurteilt. (Buchbeschreibung)

Vorausschau!

Frau Gemahlin und auch ich, wir sagen oft zu uns: Nie im Leben hätten wir früher daran gedacht, dass es einmal so eine Entwicklung in D. geben würde. Im damaligen  Leben hätten wir auch nicht im Traum daran gedacht, einmal in Schweden zu landen und hier zu leben. Zu beobachten ist, dass immer mehr Deutsche hier nach Immobilien suchen. Hier in der Gegend leben auch einige und es gibt auch Hausbesitzer, die nur gelegentlich hier sind.
Schweden – Tourismus

Nicht nur Campingplätze Schwedens melden eine steigende Nachfrage und vollgebuchte Plätze, sondern auch Hotels und insbesondere viel diskutierte Airbnb-Unterkünfte nehmen Teil an einer touristischen Hochkonjunktur. Aber auch für Gruppen mit etwas mehr Geld haben in Schweden neue Urlaubsmöglichkeiten gefunden, denn mittlerweile kann man auch alte Güter, die oft als Schlösser bezeichnet werden, mieten und für eine gewisse Zeit Schlossherr in den Gütern spielen. In der Nähe von Strängnäs gelingt es dem Besitzer problemlos, mehrere Tage pro Woche für einen Tagespreis von 60.000 Kronen zu vermieten.

Schweden – Tourismus/Gesellschaft

Dass im Süden Europas immer mehr Brände ausbrechen und dieses Jahr auch sehr viele Schweden in Krisengebieten evakuiert werden mussten, hält die Bevölkerung nicht davon ab, von einem Urlaub in diesen Ländern zur heißesten Zeit zu träumen und dorthin Reisen zu buchen. Die Reisebüros Schwedens können allerdings gleichzeitig feststellen, dass nicht nur der Verkauf von Sommerreisen ansteigt, sondern die Reisezeit dehnt sich nun auch bis November aus, eine Zeit, die früher nicht einmal für Urlaub in Erwägung gezogen wurde.

Schweden – Tourismus/Gesellschaft

Journalisten der Fernsehstation SVT konnten bei einer Analyse feststellen, dass sehr viele Europäer, wegen der kühleren Temperatur, ihren Urlaub in Schweden verbringen, wobei diese Entscheidung im vergangenen Jahr bereits eine Rekordmenge an Besucher brachte. Dieses Jahr scheint dieser Rekord geschlagen zu werden, da die Kommentare in den sozialen Medien über ihre positiven Erfahrungen in Schweden sprachen, inklusive der günstigen Benzinpreise, (…)

Weitere Informationen stehen der Presse unter Pressediensten und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin
https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2026/07/nachrichten-30-juli.html

Vom gleichen Autor:
Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas – 24. Juni 2015
von Michael Ley (Autor), Bazon Brock (Vorwort)

Aus der Einleitung: „Die Diskussionen um den Islam in Europa nehmen geradezu groteske Formen an: Auf der einen Seite steht eine unerbittliche intellektuelle Phalanx, die die Utopie einer multikulturellen bzw. diversen Gesellschaft als zukunftsweisende Überwindung von Nationalismus und Rassismus propagiert, und auf der anderen Seite werden in der Gesellschaft die Ängste vor einer zunehmenden Islamisierung stetig größer. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile ihrer eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben. Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen, eine vermittelnde Position einzunehmen, indem sie die Argumente der widerstreitenden Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die bestehende Desintegration vieler muslimischer Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, aber gleichzeitig auf vermeintliche historische Traditionen eines weltoffenen Islam verweisen, die in Europa eine postmoderne Renaissance erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Abiturienten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen. Den exorbitanten Judenhass vieler Muslime und die Verachtung des Christentums relativieren die „Islam-Verteidiger“ mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf eines anti-islamischen Rassismus der einheimischen Bevölkerung. Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie angerichtet haben, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb so weit wie möglich vermieden.“ (S. 16 f.) (Buchbeschreibung)

Nun genug der negativen Entwicklungen. Vieles betrifft uns hier in Schweden ja nicht mehr. Das ist zurzeit mein Hauptbearbeitungsthema: Quantenheilung, Quantenphysik, Biophysik, weiterhin natürlich das Corona-Thema, ausgesuchte politische Themen und Medizin-Syndikat und über die Pharmamafia, und das soll auch weiterhin Vorrang haben. Mir gehen auch weiterhin die Themen Heimat, Sesshaftigkeit, Beständigkeit, SichzuHausefühlen etc. durch den Kopf.

 

 

Faulenzertag

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Heute bei 32° C. war überwiegend faulenzen angesagt. Trotz der höheren Temperatur war es aber trotzdem angenehm weil trockene Wärme und meistens ein leichter Wind. Das ist ja das Schöne, am Rentnerdasein man kann sich die Zeit einteilen.

Wir sind auch noch am Abend länger draußen gesessen. Es war noch mild und einfach ein herrlicher Tag. Später noch etwas am PC gearbeitet und gut war es. 🙂

 

Null Bock auf Arbeit

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Heute mehr innen und unterm Sonnenschirm es ist mir heute zu heiß zum Arbeiten. Gestern 31° C. und heute 32° C. Gestern hatte ich ja noch den ganzen Nachmittag auf dem Anwesen geschafft. Das ist das Gute am Rentnerdasein, man kann sich seine Zeit einteilen. 😉 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.07.26

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Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von  Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel

KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)

 

 

Tagesnotizen vom 10.07.26

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Zurzeit habe ich wieder stark das Gefühl / Empfinden diese Computerkisten beanspruchen viel zu viel Zeit. Wir sind in jeder Hinsicht zu sehr davon abhängig.

Bei meiner nach wie vor Klar Schiff machen Herumräumerei fiel mir dieser Titel von 2010 in die Hände. Dazu demnächst mehr.

Von meinem Provider Ionos bekam ich vor ein paar Tagen eine Mail „Danke für 25 Jahre Kundenbeziehung“
Seit geraumer Zeit bin ich jedoch nicht mehr so zufrieden dort und überlege mal noch zu einem anderen Anbieter hineinzuschauen. Generell will ich aber das ganze zurückfahren (auch dazu demnächst mehr). Praktisch als Vorgriff auf die künftige Maulkorb-Situation die im Internet auf uns zukommt. Meine schriftlichen Arbeiten für ein Buchformat leiden auch zu sehr unter dem allen. Jetzt, in der wärmeren Jahreszeit ist auch mehr Arbeit und Zeitaufwand für das Anwesen und dem Gartenprojekt erforderlich.

Meine Pfingstrose hatte auch zum ersten Mal geblüht.

Das Wetter war heute gemischt, schwül-warm. Gestern ein wunderschöner Tag mit durchgehend Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel. War in Lessebo zum Tanken E10 /95 14,94 SEK =1,54 € – In Walzbachtal und Umgebung 1,95 € bis 2,02 €. Vermehrt wird wieder herum gemosert in D. Schweden würde den Benzinpreis zu sehr subventionieren.

 

Tagesnotizen vom 04.07.26

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Heute habe ich mich mal wieder auf die Wettervorhersagen verlassen und bin wieder eingegangen. In ein Gewitter mit Platzregen geraten. Zwar rechtzeitig beim Wanderversuch umgekehrt und es noch ins Auto geschafft. Aber an weiteres Wandern war dann nicht mehr zu denken. Die Wetterküche brodelte weiter. Erst am Abend wieder blauer Himmel und Sonnenschein.

Hatte vorher noch extra den PC hochgefahren, um auf die Wetterkarte zu schauen. Nichts von Gewitterfront und Regengebiet war zu sehen. Auf dem Handy genauso bei drei Portalen. Dabei war innerhalb kurzer Zeit ringsum alles zu. Später von ca. 15 Uhr bis rd. 16 Uhr nochmals Gewitter mit leichten Regen.

Am Mittwoch auf unserer Wanderung sah es auch oft nach Regen aus und es war wie die letzten Tage etwas gewittrig wir hatten jedoch Glück kein Regen.

In der Natur und am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken. In diesem Bereich waren wir dieses Jahr noch nicht.

Teilweise ein sehr uriges Waldgebiet.

Auf der Waldpiste beim Hässle Weiler.

Zurzeit haben wir oft interessante Wolkenbilder und abwechslungsreiche Wolkenbrummer aber auch wechselhaftes Wetter. Der Regen war wieder dringend notwendig.

Teilweise war es warm teils auch windig und zwei Tage frischer.

Dafür habe ich drinnen mehr gemacht und bin in meinen Papierbergen untergetaucht. Im Garten konnte man nicht viel machen.

Staune die Tage über meine Zettelwirtschaft und Papierberge. Zig Boxen, Mappen und Schachteln bis hin zu Kartons Papier, Papier, Papier. Durchsortiert und ein Teil auch entsorgt, wo nicht mehr so aktuell und zielführend war.

Allein auch die vielen Fachhefte, Ringbücher und sehr viele Notizbücher und Kladden mit handschriftlichen Einträgen sind vorhanden.

Genug Ordner mit Inhalt ist auch zu sichten.

Erfreulich ist dieses Jahr, wir haben noch mehr Blumen und können uns an dem Wachstum und Vielfältigkeit erfreuen.

Die letztes Jahr angepflanzten Rosen gedeihen und blühen.

Auch diese Kletterrosen entwickeln sich gut.

Auch die Strauchrosen entwickeln sich gut. Nur hinten an einem Apfelbaum haben mir Raupen ein paar Blätter abgefressen. Ärgerlich auch mein Zeckenbefall am Oberschenkel.

Die Tomaten stehen eigentlich gut da und blühen jetzt mal sehen, ob wir dieses Jahr mehr Glück mit einer Ernte haben. Der Erdbeerertrag war bislang gut.

 

Die Weigelien haben auch üppiger geblüht und treiben nun kräftig aus.

 

 

 

Tagesnotizen vom 25.06.26

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Vorgestern nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch an zwei verschiedene Stellen vom Rottnen See gefahren. Der See ein Glitzermeer, Lichtpunkte die das Sonnenlicht auf dem Wasser reflektierten. Heute bei 30° C. war Gartenarbeit (u.a. Mulchmähen) angesagt.

Rottnensee.

An anderer Stelle am Rottnen.

Am Rottnen. Gestern waren wir in Lessebo einkaufen. Weil es aber so warm war und die Kühlboxen voll sind wir sogleich heimgefahren. Mehr draußen gefaulenzt wie etwas gearbeitet. Erst später am Abend drinnen herumhantiert.

Am Rottnen.

Landstraße am Rottnen vorbei die ich auch liebend gerne fahre weil so romantisch.

Meine Kletterrosen hinterm Haus gehen zunehmend auf. Frau Gemahlin hat vorne ihre eigenen Rosen.

Es ist einfach schön diese Jahreszeit, wenn man täglich beobachten kann, wie alles wächst und gedeiht.

Gestern auch wieder meine Heftlieblingslektüre gekauft.De

Das ist das Schöne hier in Schweden die Weilerbauernhöfe.

Solche Bilder und Gärten sind mir zum Wohlgefallen.

Der vermurkste PC durch den Fux Murks (Update) liegt mir immer noch grummelig im Magen. Habe immer noch ein Rumgemache bis alles wieder stimmt auch im Blog. Das kommt auch noch daher, weil ich dreimal die Wiederherstellungsoption ausgeführt hatte, die dadurch einiges durcheinander gewirbelt hatte. Nur den alten Browser habe ich nicht mehr bekommen. Das war auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Zu den kühleren Nachtstunden sind dann Bücher und Recherchen an der Reihe. Der neue kalte Krieg gleitet so langsam in einen sehr heißen Krieg, wenn die Völker diese Kriegstreiber nicht stoppen.

Der neue Kalte Krieg. Kampf um die Rohstoffe
von Alexander (Hrsg.) Follath, Erich / Jung
RO H S T O F F – K O N F L I K T E

Wie der Wettlauf um die Ressourcen das Machtverhältnis zwischen den Staaten grundlegend verändert. |Der Treibstoff des Krieges –  Im Kampf um Öl und Gas steuern die Großmächte USA und China auf eine gefährliche Konfrontation zu. | Dies wird sich immer mehr aufschaukeln so lange all diese durchgeknallten West – Irren nicht in die Pampa geschickt werden bzw. unter die Betreuung gut meinender Krankenschwestern gestellt werden.

Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung von Johannes Menath.

Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung

Propaganda, also der Versuch der gezielten Beeinflussung unseres Denkens, Fühlens und Handelns, ist heute allgegenwärtig: in der Werbung offenkundig, raffinierter dagegen in der Politik und in den Medien. Das Repertoire an Methoden ist enorm, die Meinungslenkung als solche bei vielen Formen aber nur schwer zu entlarven. Doch nur wer Propaganda durchschaut, kann sich ihrer Wirkmacht entziehen. Das vorliegende Werk ist wohl die derzeit vollständigste Sammlung an relevanten Methoden und Werkzeugen. Erhellend für Neulinge, profundes Nachschlagewerk für Kenner. Denn oft sind gerade diejenigen am gefährdetsten, die meinen alle Tricks zu kennen. Im Buch werden die verschiedenen Instrumente logisch aufeinander aufbauend vorgestellt. Neben bekannteren wie etwa der Zensur, der Scheindebatte, dem Framing und psychologischen Kniffen wie der kognitiven Dissonanz oder der Kontaktschuld sind im Buch auch Techniken enthalten, die bis dato nicht einmal einen Namen trugen.  (Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 22.06.26

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Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Schweißige Tagesnotizen vom 20.06.26

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Heute war faulenzen angesagt bei der Wetterlage. 32° C. schwül – gewittrige Luft ab späten Mittag sehr leichtes Gewitter, wir hatten wieder Glück, die Hauptfront war weiter nördlich. Erdbeersahnetorte am Nachmittag und Eisnaschen war schöner wie etwas arbeiten. Gestern war es kriminell im Garten beim Umgraben, die Schnacken haben mich bald aufgefressen 😆 Dieses Jahr ist ein Schnackenplagenjahr.

Gegenüber vom Hauseingang: Den Pfad bis ganz vorne gemäht und auf dem Anwesen auch eine ziemliche Fläche. Anstrengender weil von dem zweiten Mulchmäher der Radantrieb defekt. Den anderen Mulchmäher mußte ich erst den Aku aufladen.

Links und runterzu auch alles gemäht.

Bin immer noch ziemlich sauer über den Firefox Updatemurks. Da ist so viel verstellt und jetzt auch anders das kotzt mich diesmal ziemlich an. Wie schon erwähnt habe ich mir mal wieder den Opera heruntergeladen. Wenn einfach was verändert und überschrieben wird sehe ich immer tiefrot. Unnötiger Aufwand und zusätzliche Arbeit.

Genauso ärgerlich die Geschichte mit dem Mulchmäher. Da ist ein Metallstift abgebrochen wo wie es aussieht nicht zu bekommen ist. Nichts mehr mit deutscher Qualitätsware und Arbeit. Wie kann man nur einen Radantrieb mit so einem minderwertigen laschen Stift absichern.

Mit Umgraben und von Unkraut befreien bin ich auch im Zeitverzug.

Freude bereitet der Holunder an der Hütte.

Hier am Bach kaum habe ich den Giersch geschnitten ist es schon wieder höher jetzt blüht es, riecht intensiv aber gar nicht mal schlecht. Mit so Mengen habe ich es in D. noch nicht zu tun gehabt.

Holunderblüte.

Hier auf der linken Seite von der Bachbrücke blüht der Jasmin betörend duftend.

Solche Anblicke entschädigen für Frust und Ärger.

Hier überall habe ich erst gemäht aber nach dem Regen wächst alles wieder superschnell nach.

Auch hier gedeiht der Giersch frisch fröhlich frei und gut riechend 😆

Rechts blüht auch noch ein Jasminstrauch. Hier ist alles mit intensiven Frühlingsblühduft erfüllt.

An den Erdbeeren sind ja viele Früchte dran mal sehen ob für uns auch welche übrig bleiben 🙁 denn schwarze Schnecken gibt es dieses Jahr auch genug.

Werde wohl mal wieder in das Buch Hygge – Ein Lebensgefühl das einfach glücklich macht hineinlesen müssen. Denn in letzter Zeit kam doch einiges an Ärger und Frust zusammen.

Hygge – ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht
von Meik Wiking (Autor), Ulrike Strerath-Bolz (Übersetzer)

Warum sind die Dänen so glücklich? Weil sie ein Geheimrezept haben: Hygge

Hygge ist ein dänisches Wort mit vielen Bedeutungen, von „Kunst der Innigkeit“ über „Gemütlichkeit der Seele“ und „Abwesenheit jeglicher Störfaktoren“ bis hin zu „Freude an der Gegenwart beruhigender Dinge“, „gemütliches Beisammensein“ oder gar „Kakao bei Kerzenschein“. Hygge ist warmes Licht und ein kuscheliges Sofa, Picknicken im Sommer und Glögg trinken im Winter. Und Hygge ist eine Haltung, die man lernen kann!

Meik Wiking leitet das Kopenhagener Institut für Glücksforschung und ist damit der kompetenteste Absender zum Thema „Glücklich Leben“. Der in Kopenhagen lebende Däne mit deutschen Wurzeln beschreibt den Hygge Lifestyle in einem wissenschaftlich fundierten, aber populär und hochattraktiv aufbereiteten Buch über die Kunst, glücklich zu leben.

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How to Hygge: Entdecke skandinavische Geheimnisse für mehr Resilienz im Alltag von Doris Hofert (Autor)

Sehnst du dich nach mehr Ruhe, Gelassenheit und Resilienz in deinem Leben? Möchtest du im Alltag mehr Glück und Entspannung spüren?
Dann lade ich dich ein, die wunderbare Welt von Hygge zu entdecken!
Immer mehr Stress, Hektik und Anforderungen?
Hier bist du richtig!
In diesem inspirierenden Buch erfährst du die Geheimnisse des skandinavischen Lebensgefühls, das für Zufriedenheit und Wohlbefinden steht. Mit zahlreichen praktischen Tipps für ein hyggeliges Leben kannst du die Magie von Hygge das ganze Jahr über erleben – sei es im Alltag, bei der Arbeit, im Garten oder auf der Terrasse. Und als besonderes Highlight erwartet dich ein Bonus-Teil mit Ideen für besinnliche und hyggelige Weihnachten.

❤️ Entdecke die Geheimnisse des Glücks der Skandinavier

Finde zu mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag

Köstliche und gesunde Rezepte

Genieße das skandinavische Lebensgefühl

Schwelge in der hyggeligen Welt der Nordländer

Die Skandinavier sind bekannt für ihre überdurchschnittliche Zufriedenheit. Lerne auch du, wie du dieses Lebensgefühl in deinen Alltag integrieren kannst. Hygge ist nicht nur ein Trend, sondern eine innere Einstellung, die dir zu einem glücklicheren, erfüllten Leben verhelfen kann.

Tauche ein in die glückliche und harmonische Welt Skandinaviens, übe Entschleunigung und finde deine innere Ruhe. Lass dich von den zauberhaften Fotos und Illustrationen in diesem Buch inspirieren und beginne deine Reise zu einem glücklicheren Ich! (Buchbesprechungen)

Hygge, Lykke und Lagom –

Hygge, Lykke und Lagom: Der skandinavische Schlüssel zu einem rundum glücklichen Leben. Der 3 in 1 Ratgeber für mehr Gelassenheit und Gemütlichkeit im Alltag und zu Hause.
von Caroline Karlsen (Autor), MT Bücher (Mitwirkende)

Jeder strebt nach einem glücklichen und zufriedenen Leben. Wir suchen Erfüllung, Freude und Gemütlichkeit. Aber wie ist das möglich und gibt es dafür vielleicht Tricks?

Hierfür sollten wir auf das Leben der Skandinavier schauen. Auch wenn diese nicht im größten Luxus leben, gelten Sie als die glücklichsten Menschen der Welt. Haben Sie ein besonderes Geheimnis?
Ja, tatsächlich haben Sie drei:
Hygge ist eins von diesen. Es handelt sich um die Lehre der Gemütlichkeit. Sie werden lernen, mit der nötigen Portion Ruhe und einer positiven Einstellung durch das Leben zu gehen.

Lykke ist die die dänische Lehre vom Glück. Sie erfahren, wie Sie Glück in Kleinigkeiten des Lebens finden und es nicht von bestimmten Dingen abhängig machen.

Die schwedische Lehre vom ausgeglichenen Leben heißt Lagom und ist das letzte der drei Geheimnisse. Sie sorgt dafür, die richtige Mitte zu finden, sodass man im Leben nicht zu viel und nicht zu wenig hat.

Der Ratgeber nimmt Sie mit auf eine spannende Reise in die skandinavische Kultur und Gesellschaft. Er wird Ihnen viele praxisnahe Beispiele zeigen, die demonstrieren, wieso Hygge, Lykke und Lagom so ausgezeichnet funktionieren.

Die Tipps und Tricks aus diesem Buch werden es Ihnen erleichtern, alle drei Lehren in Ihren Alltag zu integrieren, um Ihre mentale Belastung zu verringern, was Ihnen zu einem sorgenfreien, entspannten und vor allem glücklichen Dasein verhelfen wird. Dies wird Ihre Lebensqualität bedeutend erhöhen.
Mit diesem Ratgeber lernen Sie, wie Sie:
ein entspanntes und erfülltes Leben führen können
die nötige Ruhe für sich entdecken können
ein gutes Mittelmaß erfahren können
Stress minimieren können
Ihr Wohlbefinden steigern können.
(Buchbeschreibung)

An Spazieren gehen oder gar Wandern ist um diese Jahreszeit nicht jeden Tag möglich sonst wächst uns alles über den Kopf 😆 😉 🙂 Alles auf einmal geht nun mal nicht. Morgen am Sonntag 21.06. ist ja Sommeranfang. Pünktlich haben wir auch warmes Sommerwetter.

 

 

 

 

 

 

Blognotizen zu einer Abfrage der KI

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Ist Schweden für Rentner geeignet?

Ja, absolut – aber es kommt stark darauf an, was man sucht. Schweden steht bei deutschen Auswanderern im Ruhestand hoch im Kurs, hat aber neben fantastischen Vorteilen auch ein paar Eigenheiten, die man vor dem Packen kennen sollte.
Hier ist ein kompakter Überblick, warum Schweden für Rentner genial sein kann und wo die Hürden liegen:
Die klaren Pluspunkte.

Natur und Lebensqualität: Wenn Sie Ruhe, endlose Wälder, glasklare Seen und Platz suchen, ist Schweden ein Paradies. Die Uhren ticken hier oft gefühlt etwas langsamer und stressfreier.

Bezahlbarer Wohnraum (auf dem Land): Während Wohnungen in Stockholm oder Göteborg extrem teuer sind, bekommt man in Regionen wie Småland oder Värmland wunderschöne, typisch rote Holzhäuser mit großen Grundstücken oft für einen Bruchteil dessen, was man in Deutschland zahlen würde.

Bürgerfreundliche Bürokratie: Schweden ist extrem digitalisiert. Behördengänge lassen sich meist unkompliziert online erledigen, sobald man die schwedische Personennummer (personnummer) hat.

Keine Rentenkürzung: Als EU-Bürger können Sie Ihre deutsche Rente problemlos und ohne Abzüge nach Schweden überwiesen bekommen.

Starkes Pflegesystem: Die Altenpflege ist in Schweden kommunal geregelt und stark staatlich gestützt. Unabhängig vom Geldbeutel wird hier viel Wert auf eine würdevolle und bedarfsgerechte Betreuung im Alter gelegt.
Die Herausforderungen:
Das Gesundheitssystem: Das schwedische Gesundheitssystem genießt einen exzellenten Ruf, funktioniert aber anders als in Deutschland. Es ist bedarfsorientiert und stark auf Hausarztzentren (vårdcentral) ausgelegt. Einen Facharzttermin oder gar eine Überversorgung wie in Deutschland gibt es nicht mal eben so; man braucht oft Geduld und muss mit Wartezeiten rechnen.

Die Sprache: Auch wenn fast alle Schweden perfekt Englisch sprechen – um wirklich anzukommen, Kontakte zu knüpfen und bei Ärzten oder Behörden alles zu verstehen, ist Schwedisch ein Muss. Ohne die Sprache droht gerade im Alter auf dem Land die soziale Isolation.

Das Wetter und die Dunkelheit: Die Sommer sind traumhaft, aber die Winter lang, dunkel und kalt. Das schlägt manchen aufs Gemüt – besonders in den nördlicheren Regionen, wo die Sonne im Winter kaum aufgeht.

Steuern und Lebenshaltungskosten: Lebensmittel, Restaurantbesuche und Dienstleistungen sind spürbar teurer als in Deutschland. Zudem ist Schweden beim Thema Steuern (auch auf Renten) recht strikt, weshalb man sich vorher genau mit dem Doppelbesteuerungsabkommen auseinandersetzen sollte.
Fazit:
Schweden ist perfekt für fitte, naturverbundene Rentner, die ein solides finanzielles Polster mitbringen, bereit sind, die Sprache zu lernen, und sich nach Ruhe sehnen. Wer allerdings eine engmaschige, sofortige Facharztbetreuung gewohnt ist oder das pulsierende, urbane Leben sucht, könnte enttäuscht werden.

Tipp: Mieten Sie sich vor einer endgültigen Entscheidung am besten einmal für mehrere Wochen im tiefsten, dunklen November oder Januar ein Ferienhaus. Wenn Ihnen das Land dann immer noch gefällt, ist es die richtige Wahl! (meint die KI – Abfrage über/mit DuckDuckGo – habe ich auf die rechte Maustaste gelegt, gebrauche ich aber relativ selten)
Später einmal noch mehr zu dem Thema – meine eigene Erfahrung / Meinung etc.
Weil immer behauptet wird, Schweden sei so viel teurer. Schon lange führe ich ein Haushaltskassenbuch und kann die Kosten vergleichen. Fakt ist wir brauchen für die grundlegenden Verbrauchskosten (Lebensmittel usw.) nicht mehr Geld wie in Deutschland.
Wie wir hier wohnen wäre für Deutschland undenkbar. (Größe, Kosten, Vorschriften etc.).

Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur und Wanderparadies bzw. Urlaubsregion. Wir haben zwei Seen im Weilerbereich und in der Umgebung sehr viele Seen, auch größere wie den Rottnen, den Läen, Öjen, Viren und Vasen um nur ein paar zu benennen. Hinzu kommen die großen Wälder mit der guten Luftqualität.

Naturparadies: Hier gibt es in der Umgebung viele Naturschutzgebiete und Reservate. Tierarten die es zumindest im Landkreis Karlsruhe nicht (mehr) gab. Die Gewässer sind auch ein Anglerparadies.

 

Tagesnotizen vom 17.06.2026

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Tagesnotizen vom Mittwoch, 17.06.26 — Auch heute das Wetter nur durchwachsen und nur 20° C. Heute war Gartenarbeit angesagt besonders Mulchmähen.

Neuer Rhododendron der schon schön blüht. Habe auch einen ausführlichen Rundgang unternommen und mich an all den schönen Dingen erfreut. Wie alles gedeiht und kräftig wächst nach dem Regen.

Das Bild ist schon nicht mehr ganz aktuell und auch nicht 100 % klar. Bearbeite aber grundsätzlich keine Bilder.

Muß es immer wieder betonen gegenüber vor allem die ersten zwei Jahre haben wir überall Fortschritte und Verbesserungen erreicht.

Auch all die überwinterten Geranien blühen nun. Wir freuen uns darüber.

Wir haben dieses Jahr viel eigene Setzlinge aus eigenem Samen angezogen.

Kein geschleckter Garten, sondern ein natürlich gehaltener Waldgarten unserm Naturverständnis entsprechend.

Der Tag neigt sich dem Ende zu.

Auch dieser Strauch ist voll erblüht.

Selbst angezogene Tomatenpflanzen sind gut angewachsen und wachsen weiter. Auch die Margeriten blühen wieder.

Margeriten und Blumenwiesen liebe ich.

Auch die Weigelien blühen noch intensiver als letztes Jahr und sind auch weiter gewachsen.

Am Abend: Es ist alles so sattgrün weiter unten duftet es intensiv nicht zuletzt der Jasmin trägt dazu bei. Am Bach ist der Holunder in voller Blüte.

Abends dann Bücherarbeit. Das Buch passend zur Farce des vorhergehenden Beitrags zur angeblichen Pseudo – Coronaaufklärung.

Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen von Albrecht Müller

Die Abrechnung mit Politik und Medien
Nicht ohne Grund empfinden viele Menschen ein Unbehagen an der Politik: Denn die Politik wird über ihre Köpfe hinweg gemacht.

Damit die Wähler trotzdem schlucken, was man ihnen vorsetzt, wird die öffentliche Meinung durch gesteuerte und bezahlte Kampagnen massiv beeinflusst. Albrecht Müller deckt auf, wer diese Kampagnen steuert und wie wir manipuliert werden.
Ein Buch für alle, die sich das Denken nicht verbieten lassen.

„Ich habe das Buch verschlungen – es ist großartig, wichtig und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe lange auf so ein Buch gewartet, das mir mein Gefühl bestätigt und vieles von dem mit Fakten belegt, was ich zwar geahnt hatte, aber nicht beweisen konnte. Es ist völlig zu Recht sofort ein Bestseller geworden.“ (Buchbeschreibung)

Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst: Wie man Manipulationen durchschaut von Albrecht Müller

Demokratie klingt schön. Tatsächlich wird sie täglich ausgehöhlt. Wir alle werden ständig bedrängt zu denken, was andere uns vorsagen. Die meisten politischen Entscheidungen werden unter dem Einfluss massiver Propaganda getroffen – von der Agenda 2010 bis zu den neuen Kriegen. Dieses Buch hilft, sich aus dem Gestrüpp der Manipulationen zu befreien. Albrecht Müller beschreibt gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchter Meinungsmache und analysiert die dahintersteckenden Strategien. Es ist an der Zeit, skeptischer zu werden, nur noch wenig zu glauben und alles zu hinterfragen. Es ist Zeit, wieder selbst zu denken. (Buchbeschreibung)
Beide Bücher sind zwar nicht mehr taufrisch beschreiben im Prinzip aber immer noch zielgenau die heutigen noch viel schlimmeren Machenschaften der vorgeschobenen Vasallen die als nützliche und meistens gekaufte Trottel die Agenda der Hinter- und Obertanen vorantreiben.

Die Insassen von Absurdistan Germanistan wurden aber auch früher schon zum Besten gehalten und für blöd verkauft.

Sie kriegen den Karren nicht flott im Gegenteil sie fahren ihn vollends in den Morast. Das wird nichts mehr Michel, auch eine AfD kann bei dem versifften Unterbau im Staat keine Wunder vollbringen. Und bei den Meinungsumfragen wünschen aktuell weiterhin 67 % ein WEITER SO 🙁