Tagesnotizen vom 10. Juli 24

Bild

Heute ein schwül – warmer Gewittertag bei 30,6° C. – mein großartig geplanter Gartentag fiel um 15 Uhr ins Wasser. Es gab das erste Gewitter und Regenschauer.

War so emsig beim Mähen mit dem Mulchmäher als ganz in meiner Nähe (wahrscheinlich in den unteren Weilersee) ein Blitz niederging. Was bin ich erschrocken!!! Dann aber schnell den Mäher abgedeckt und nichts wie rein, es setzte ja auch gleich Regen ein. Also vor Gewitter, Wassermassen und Sturm habe ich ja Respekt. Die Luft war aber noch so aufgeladen und immer noch um die 30° C. da war absehbar es gibt nochmals ein Gewitter. So war es dann auch gegen 18 Uhr war es dann so weit. Nun bin ich doch nicht fertig geworden. Aktuell ist es hier so wie so oft in Walzbachtal, da konnte ich auch oft im Juni / Juli nicht gescheit wandern, weil immer stärkere Gewitterneigung bestand und bei Hitze macht wandern auch nicht so Spaß. Jetzt um 20 Uhr hat sich das Wettergeschehen beruhigt und die Sonne scheint wieder. Ist aber teilweise noch so dämpfig bei 23° C. da kann es durchaus sein es gewittert noch in der Nacht. Über Nordschweden und der östlichen Ostsee liegt noch ein großes Regenband mit Gewitterzellen unterhalb von Linköping.

Da das Grundstück so groß ist, bin ich bei weitem nicht fertig geworden. Bin insgesamt wieder im Hintertreffen mit allen Vorhaben.

„Je erfolgreicher einer lügt und je mehr Menschen er überzeugt, desto mehr Aussicht besteht, dass er am Ende an seine eigenen Lügen glaubt“.
(Hannah Arendt)

Johanna ‚Hannah‘ Arendt (1906 – 1975) war eine in Deutschland geborene jüdisch-amerikanische politische Philosophin. Auch heute noch zielführend und zutreffend.

Dieser Essay von Hannah Arendt ist von erstaunlicher Aktualität

»Mein Thema heute, so fürchte ich, ist fast schon beschämend aktuell.«

Was ist Freiheit, und was bedeutet sie uns? Begreifen wir sie nur als die Abwesenheit von Furcht und von Zwängen, oder meint Freiheit nicht vielmehr auch, sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, eine eigene politische Stimme zu haben, um von anderen gehört, erkannt und schließlich erinnert zu werden? Und: Haben wir diese Freiheit einfach, oder wer gibt sie uns, und kann man sie uns auch wieder wegnehmen? In diesem auf Deutsch bisher unveröffentlichten Essay zeichnet Hannah Arendt die historische Entwicklung des Freiheitsbegriffs nach. Dabei berücksichtigt sie insbesondere die Revolutionen in Frankreich und Amerika. Während die eine in eine Katastrophe mündete und zu einem Wendepunkt der Geschichte wurde, war die andere ein triumphaler Erfolg und blieb doch eine lokale Angelegenheit. Aber warum?
Mit einem Nachwort von Thomas Meyer (Buchbeschreibung)

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

„Freiheit besteht nicht darin, tun zu können, was wir wollen, sondern nicht tun zu müssen, was wir nicht wollen.“ – Dieses Zitat erinnert uns daran, dass wahre Freiheit nicht nur darin liegt, machen zu können, was wir wollen, sondern auch darin, von Dingen befreit zu sein, die wir nicht tun wollen. (Hannah Arendt)

Will man die Menschen daran hindern, dass sie in Freiheit handeln, so muss man sie daran hindern, zu denken, zu wollen, herzustellen, weil offenbar all diese Tätigkeiten das Handeln und damit auch Freiheit in jedem, auch dem politischen Verstande implizieren. (Hannah Arendt)

Ein kleiner Rückblick (30.06.24)

Bild

Wetterrückblick Juni: Der Juni war zwar nicht ganz so schön und beständig wie der Mai (der ja außergewöhnlich war), aber trotzdem ein gut durchschnittlicher Juni. Wobei ich erwähnen muß mangels längerer Vergleichsmöglichkeit hier in Schweden fließen da auch Aufzeichnungswerte und Erfahrungen noch von Deutschland mit ein.

Am vergangenen Dienstag kam ein Bücherpaket vom Kopp Verlag. Inhalt u.a. Plünderland: Wie der Staat die Deutschen arm macht – und bald sogar völlig ruinieren wird von Günter Hannich.

Deutschland ist zu einem Plünderland verkommen, das seine Bürger gnadenlos ausbeutet!

In vielen Bereichen sind wir traurige Weltmeister. Deutschland ist Rekordhalter bei Steuern und Abgaben. Und so gut wie niemand zahlt mehr, wenn es um Strom, Immobilien, Krankenkassenbeiträge, Medikamente, Autopreise oder Rundfunkbeiträge geht. Wir leisten uns einen beispiellos aufgeblähten Sozialstaat und einen gigantischen Apparat an Beamten und Funktionären. Dazu kommt eine teure und überbordende Bürokratie. Sinnlose Subventionen werden wie am Fließband beschlossen. Das größte Problem ist die steigende Staatsverschuldung, die durch zweifelhafte staatliche Projekte geradezu explodiert.

»Jedes Jahr exportieren wir unseren Wohlstand – das Land blutet regelrecht aus.«

Nicht zu vergessen: Deutschland ist weltweit die Nummer zwei in Sachen Entwicklungshilfe und Weltmeister bei der Finanzierung von Zuwanderung. Auch die Deindustrialisierung und die Vernichtung des Mittelstandes machen jeden Einzelnen von uns täglich ärmer. Ganz abgesehen von unserem maroden Rentensystem, das schon in wenigen Jahren gegen die Wand fahren wird.

Mit Zahlen, Daten und Fakten belegt Hannich den Niedergang Deutschlands!

Diese überbordenden Ausgaben sind der Grund, warum der normale Bürger auf keinen grünen Zweig kommt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Uns droht in Kürze der totale Absturz.

Selbst wenn Sie es zu gewissen Ersparnissen gebracht haben, werden diese schon bald bei einem Crash verloren gehen oder vom Staat enteignet werden. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, der wird in die Armut abrutschen, egal wie sicher er sich auch heute noch fühlt. Günter Hannich lässt es deshalb nicht bei Schadensbilanzen bewenden, sondern gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich jetzt absichern sollten.

»Wer sich heute nicht absichert, wird massive Verluste erleiden, bis hin zur völligen Enteignung!« (Buchbeschreibung)

Blühende Weigelie. 10 verschiedene Weigelien habe ich angepflanzt und alle gedeihen und wachsen wunderbar. Das Wetter sowohl im Mai als auch im Juni war optimal für die Natur und all die Pflanzen. Leider wächst auch der Giersch dementsprechend.

Am Samstag war bei gemäßigteren Temperaturen eine kleine Wanderung bei Lessebo und dem Kultur stieg angesagt. Im Gegensatz zum Sommer 2022 steht alles so üppig satt grün und vital da. Der Sommer 2022 war zwar hier auch sehr warm aber auch zu trocken.

Hier ging es auf einem Pfad durch einen lichten Birkenwald zum versteckten Waldsee (Toragöl).

Da dies ein Kulturstieg ist, sind auch an verschiedenen Stellen Hinweistafeln angebracht. Mich interessiert dies sehr, wie die Menschen früher gelebt haben. Deswegen kaufe und lese ich immer die Gärd & Torp Hefte, weil dort viele Berichte über solche Themen drin sind, so z.B. auch über alte Handwerks- und Bautechniken.

Hier war noch ein Waldarbeiter emsig am Arbeiten. Mich erstaunt immer wieder, wie die durch den oft felsigen Wald so durchkommen.

Nun war der Toragöl Waldsee erreicht. Er ist für schwedische Verhältnisse zwar nicht so groß, liegt aber auch idyllisch in Wald eingebettet. Vor allem ist die himmlische Ruhe, die ich an solchen Stellen immer genieße, wunderbar.

Immer wieder aufs Neue schön und interessant, die Veränderungen zu sehen.

Der See ist voller Seerosen.

Muß mir mehr angewöhnen, meine Bestimmungs-Taschenbücher mitzunehmen.

Uferbewuchs.

Uferbewuchs 2.

Unsere kleine Hütte. Gäste hatten wir aus Sachsen und seit Freitag ein Ehepaar aus der Schweiz. Da unsere Tochter mit Enkelin zurzeit in der Schweiz beim Papa sind und die ältere Enkelin ja arbeitet, muß ich den Platzwart spielen 😆 🙂 – Mit dem Ehepaar aus Sachsen habe ich mich länger unterhalten. Das Ehepaar aus der Schweiz sind auch nette Leute. Ihr Berner Sennenhund scheint Gefallen an mir gefunden zu haben. Er setzte sich laufend auf meinen Fuß und wollte dann immer gestreichelt werden.

 

Gartentag (15.06.24)

Heute war mal wieder Gartenarbeit angesagt bei 20,6° C. und bis zum Abend bei bedeckten Himmel. Die Wettervorhersage hatte starke Regenfälle angekündigt, die jedoch nicht eintrafen. Wir lagen zwar unter einem Regengebiet ohne Regen. Auf dem Bild sieht man, wie die angepflanzten Büsche und Bäume gedeihen.

Hier kommt ein im April angepflanzter Haselnussstrauch. Habe auch größere Flächen mit Farn gemäht, der war mir an verschiedenen Stellen zu viel geworden.

Auch hier eine Schneise durch gemäht.

Beim Apfelbaum.

Blühender Giersch – das wird noch eine Heidenarbeit, wenn wir den weg haben wollen. – – „Gewöhnlicher Giersch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Aegopodium in der Familie der Doldenblütler. Sie ist die einzige in Europa vorkommende Aegopodium-Art. Giersch gilt allgemein als lästiges Unkraut; er wuchert und lässt sich wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer bekämpfen. Vegetative Vermehrung ist vorherrschend, sie erfolgt durch die weithin und tief kriechenden, weißen, brüchigen, unterirdischen Ausläufer, die eine Mindestlänge von 20 Zentimetern und einen Durchmesser von 2 Millimetern erreichen. Er wurzelt bis 50 Zentimeter tief“.(Wiki)

Dass Giersch so hoch werden kann und so üppig blüht, war mir bislang auch nicht bewußt. Der hat sich jetzt mehr in diesen Bereichen durchgesetzt.

Das jetzige Wetter hat nochmals einen Wachstumsschub bedingt.

Den Fahrweg hoch auch noch die Ränder gemäht und am oberen Zufahrtsweg auch noch sowie an der Eingangsseite des Hauses.

Hier auch noch durch gemäht. Um 16:15 h setzte dann doch tatsächlich ein leichter Landregen ein für ca. eine gute Stunde. Somit war Schluß mit Gartenarbeit. War total nassgeschwitzt und bin erst einmal unter die Dusche. Zum Abendessen gab es dann zum Ausprobieren Fischbürger. (hat nicht schlecht geschmeckt)

 

Tagesnotizen 14.06.24

Bild

Schade! Wie so oft wird es zum Abend hin schön und sonnig, so auch heute. Etwas wärmer mit 18° C. kein Regen mehr, der allerdings morgen nochmals sein soll. Danach geht es aufwärts. War für mich heute hauptsächlich ein Räum-/Aufräumtag.

Der Natur und den Pflanzen gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles wunderbar. Morgen wohl ein regenreicher Tag, ab Sonntag werde ich aber wieder meine Wanderschuhe schnüren.

Die Pflanzzeit ist jetzt weitgehend vorbei. Meine drei Kletterrosen sind storniert worden, da werde ich mal hier schauen, ob es noch welche gibt. Die letzte Lieferung aus D. mit 63,50 € für eine Rose ist mir dann doch zu teuer.

Heute gab es das erste Schälchen mit eigenen Erdbeeren, waren lecker 🙂 Alle Weigelien sind gut entwickelt und blühen jetzt schön.

Die Margeriten blühen jetzt auch wieder erfreulich üppig.

Erfreue mich jeden Tag hier zu sein und genieße all die schönen Dinge und meine Umgebung. Eigene Kräuter können wir auch schon ernten, schmeckt frisch einfach besser.

Jetzt geht es dann nach und nach noch weiter runter, um noch mehr Gartenfläche zu bekommen. Ist allerdings sehr arbeitsintensiv und anstrengend, all die unterirdischen Triebe herauszubekommen. Sehe ich an dem kleinen neu angesäten Rasenstück und der kleinen Blumenwiesenecke. Das Wucherzeugs wächst halt auch wieder nach.

Vieles wächst und kommt hier von alleine, wenn es nicht wirklich stört, darf es gedeihen.

Unser Waldgarten.

Auf diesen kleinen Tisch tragen sich die Eichhörnchen immer die Äpfel, die wir auslegen. Eigentlich sind sie ja für die Amseln gedacht. Unsere Hasen verschmähen die aber auch nicht.

Jetzt ist tatsächlich noch das schönste Wetter.

 

Was ich befürchte habe ist eingetreten

Weigelien in unserem Garten in Wössingen. Hier im Garten blühen die letztes Jahr gepflanzten Weigelien auch schon, sind aber natürlich noch nicht so ausgewachsen. Zum Wandern hatte ich keine Lust, hat nur zum Einkaufen gereicht, mit kleiner Umwegsfahrt. Es ist nicht mehr ganz so warm mit 23° C. und zeitweilig waren auch etwas mehr Wolken am Himmel.

Sehr produktiv war ich heute allerdings nicht. Nachmittags etwas Schlaf nachgeholt und viel in der Sonne gedöst.

Trotz aller Unbill habe ich aber auch weiterhin Bücher umsortiert und auch etwas gelesen. Und NEIN! Für mich ist nicht Putin-Russland ein Alptraum, sondern der verlogene »Werte-Westen«, die USA und die Nato, die üblen Kriegstreiber und Hetzer sind und es nicht abwarten können, bis es gewaltig kracht. Wir werden wahrhaftig in Europa von Blindgängern regiert.

Bei mir ist es vorprogrammiert, wenn ich einen stärkeren Schnupfen nicht schnell genug weg bekomme schlägt es auf die Nasenhöhlen. Nun habe ich eine handfeste, eitrige Sinusitis. (Sinusitis ist eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Sie führt zu einer erschwerten Nasenatmung) Gott sei Dank habe ich noch im Arzneischrank Sinupret Tropfen (Sinupret® Tropfen ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Sinupret® wird bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis) mit Symptomen wie Schnupfen, verstopfte Nase, Kopf- und Gesichtsschmerz bzw. –druck angewendet.  Mit seiner Kombination aus den fünf Heilpflanzen Schlüsselblume, Enzian, Ampfer, Holunder und Eisenkraut habe ich bislang gute Erfahrung gemacht und nehme weiterhin auch Meditonsin Tropfen ein.
Nochmals Halskartoffelwickel, weil nach dem Schlafen wieder Halsschmerz vorhanden. Weiterhin ist sehr hilfreich Inhalieren mit einem Salbenstrang Erkältungssalbe und eine Beigabe von Kamillentee oder Tropfen, Jap. Heilöl geht auch und / oder Salbeitee, damit evtl auch gurgeln.  An einer aufgeschnittenen Zwiebel schnuffeln tut auch gut. Natürlich auch viel trinken, am besten Tee in meinem Fall Grüntee.
Und das alles wegen meiner Dummheit mit dem Fenster aufreißen im Auto, weil es so heiß im Innenraum war und dabei gefahren mit wohl zu viel Zug.(https://absurd-ag.de/2024/05/23/tagesnotizen-vom-23-05-24/

Tagesnotizen vom 30. Mai 2024

Bild

Notizen vom 29./ 30. Mai 2024 – Gestern keine Zeit und Lust zum Bloggen gehabt. Es war schwül – gewittrig wie heute auch nur etwas weniger warm mit 24° C. Der Regen macht um uns immer einen Bogen. Das war ein besonderer Mai hier in Schweden bei uns, wie er auch äußerst selten in Walzbachtal war. So durchgängig warm und Sonnenschein ist für den Mai nicht die Regel. Das Wetter macht auch ein wenig faul und hat etwas von Frühjahrsmüdigkeit, kann wie ein Murmeltier schlafen.

Nach dem Einkauf in Hovmantorp noch an den Rottnensee hier sah es öfters nach Regen und Gewitter aus – es war schweißtreibend das Wetter – aber war wieder nichts mit Naß von oben. Gegen Abend war der Himmel wieder weitgehend wolkenfrei und noch sehr mild mit 23° C.

Hier geht die Landstraße direkt am Rottnensee vorbei. Die fahre ich gerne als Umweg heim zu über etliche kleine Weiler und dann über Lessebo zurück heimwärts. Muß es immer wieder erwähnen, wie entspannt hier Autofahren möglich ist.

Anschließend war dann noch Gartenarbeit angesagt und auch noch eine Weile bei einem Eis Relaxen angesagt. Es wird immer schöner im Garten und rund ums Haus.

Auch die Wildrosen (Heckenrosen) blühen an mehreren Stellen auf dem Grundstück. Wir lassen viele Wildblumen, Kräuter und sonstige Gewächse stehen. Feldahorn hat auch schon geblüht und ist auch an einigen Stellen vorhanden.

Unsere Rosenbank mit Hängeampel.

Gegenüber vom Hauseingang ein blühendes Meer bis zum Plateau hoch, mit Ginster, Flieder und Holunder und Ahornbäume. Dementsprechend haben wir auch einen intensiven Frühlingsrausch an Gerüchen. Kann mich gar nicht satt sehen an all den schönen Dingen.

Habe auch wieder den Pfad zum See gemäht und auf dem übrigen oberen Grundstück.

Im Gegensatz zu den zwei Anfangsjahren hier haben wir nun schon mehr blühende Inseln.

Überall auf dem Grundstück verteilt blühen wilde Lupinen, die ich als Kind schon gerne gehabt habe.

Teilweise fangen schon Weigelien an zu blühen, die Erdbeeren habe gut geblüht und setzen zahlreiche Früchte an, Kartoffel schauen auch schon zusammen mit den Zwiebeln und Bohnen weit heraus.

Die Spieren vorm »Bunker« haben den Winter auch gut überstanden, treiben gut aus und blühen jetzt auch schon. Da lacht das Gärtnerherz 🙂

 

Jetzt hat der Gemüsegarten schon mehr Konturen. Knoblauch und sehr viele Küchen- und Heilkräuter habe ich noch ausgesät. Heute haben wir noch Grünkohlpflänzchen mitgebracht sowie diverse andere Pflanzen. Die selbst angezogenen Tomatenpflanzen wachsen jetzt  kräftig weiter an der sonnigen Hauswand.

Zum Abschluß am Abend die obligatorische Geistdröhnung (Mentalenergetischer Geiststrahl) um die Welt besser zu verstehen. 😆 😆 Ein Oskar Unke braucht keinen Klabauderbachjoint. Höhöhö Hihihi 😆

Der Abendhimmel sieht nicht nach Schlechtwetter und Regen aus.

Wenn ich dann noch solche Kommentare und Meinungen lese, bin ich sowas von froh rechtzeitig dem Land den Rücken gekehrt zu haben

„Ich war bis vorgestern in Deutschland und es wirkt auf mich wie eine hysterische Irrenanstalt auf Speed. Als wären all die systematischen Zersetzungsprozesse, gestartet durch die Grüne, Angela Merkel, nochmal um ein Vielfaches beschleunigt wurden. Am meisten beeindruckt hat mich tatsächlich das Straßenbild, vor allem am Morgen. Weiße Menschen unter 60 sieht man gar keine. Klar, die sind auch alle arbeiten, um die jungen dunkelhäutigen Männergruppen zu versorgen, die sich überall ausbreiten. Wir gingen über den Bahnhof und vor jedem Ausgang lungerten dutzende Drogenabhängige multikultureller Ausprägung. Mich hat das wirklich entsetzt, genau wie die Reaktion eines Bekannten. Der zuckte nur die Schultern und meinte, es sähe alles ganz normal aus. Ihr verliert eure Heimat und Identität, den Wohlstand verpulvert ihr zugunsten Dritter – egal, wer gerade Bedarf anmeldet. Deutschland ist auf dem Weg zum failed state.  In den nächsten 3–5 Jahren wird es noch mehr abwärts gehen, wenn die Großindustrie weg ist.“ Dem ist zunächst nichts hinzuzufügen.

 

 

Nur mal so am 18.05.24

Bild

Wanderung am Rottnen See entlang bei wunderbarem Wetter mit 25° C. und kaum Wolken.

Am Wegesrand: Frühling in voller Pracht.

An einem Seitenarm vom Rottnen.

Volle Fahrt voraus! 😆 😆 – Ewig hätte ich hier bleiben können, so schön und erhebend war es heute und hier wieder.

Gestern noch einen Rosenbogen aufgestellt und gleich mit neuen Pflanzen versehen. Auf drei Kletterrosen im Versand warte ich noch.

Der neue Mulchrasenmäher hat die Feuertaufe bestanden. Er war zwar nicht gerade billig, ist aber mit E-Start versehen und Radantrieb. Das fast gleiche Modell habe ich heruntergestellt ins untere Grundstück.

Verschiedene Gemüsesorten ausgesät, Kräutersamen ausgebracht, eine Strauchrose gesetzt und den weiteren Kampf mit den unterirdischen Wurzelsträngen des Wildwuchses aufgenommen. Rasenstück eingesät und Wildblumenmischung ausgebracht und vor allem auch Borretschs amen in die Erde gebracht.

 

Nur mal so (13.05.24)

Bild

Der gestrige Sonntag war ein Super – Maientag mit 24° C. und dazu geeignet einen Faulenzertag einzulegen.

Zum Nachmittagskaffee waren wir jedoch unten im Tochterfamilienhaus zum Geburtstag der großen Enkelin. Auf dem Bild eine Wursttorte vom Konditor, die hier in Schweden scheinbar ein Renner ist. Kannte ich jedoch noch nicht.

Am Samstag hatten wir die Rosenbogenbank aufgebaut.

Auf dem Grundstück verteilt haben wir viel Vergissmeinnicht, diese Pflanze liebe ich einfach.

Weiterhin haben wir Sommerblumen ausgesät, so nochmals Ringelblumen und verschiedene Mischungen.

Hier an der Südwestseite haben wir Tomatenpflanzen eingesetzt. Da dies die Wetterseite ist, steht hier im Juni das erneute Streichen mit Falunrotfarbe an und die Fenster werden auch noch gestrichen. Kletterpflanzen hatten wir auch noch rund ums Haus neu eingepflanzt.

Diese Sträucher vom letzten Jahr blühen erfreulicherweise auch schon schön.

Auch hier gedeiht und blüht es.

Hier ans Haus neben dem Kellereingang kommt dann noch ein Rosenbogen und vorne bei den Mülltonnen kommt noch ein Rosenpavillon hin. Außerdem hatte ich noch 4 Beerensträucher gepflanzt. Im Gegensatz zu den beiden Vorjahren sieht es nun schon gartenmäßiger aus. und erfreut mein Herz.

Bewegung wurde aber nicht gänzlich vernachlässigt. Jeweils 1 1/2 Stunden waren drin.

Bin immer wieder fasziniert von dem unterschiedlichen Bewuchs der Felsen mit Moosen und Flechten und so weiter.

Wie ein aufgerollter Teppich im hinteren Teil des Felsens ist eine Pflanzengemeinschaft.

Zum Schluss noch ein Possenstück aus dem Irrenland Absurdistan Germanistan:
„Rundumschlag gegen Innenministerin Faeser, Familienministerin Paus, autoritäre Politik, die irrwitzigen Jahre der Corona-Politik, die Dauerstreiks der Deutschen Bahn und ihr Milliardengrab Stuttgart 21 …

In dem SWR-Format „Backstage“ teilt der Kabarettist Richling schonungslos gegen die Obrigkeiten aus:

Massenmörder, Staatsfeinde, Querdenker?

Mit rhetorischer Präzision seziert der Schwabe die geschwärzten Corona-Protokolle und erinnert an die harschen Verunglimpfungen, denen die Maßnahmen-Kritiker ausgesetzt waren. Diejenigen, die die Wirksamkeit des Impfstoffs anzweifelten, wurden lautstark als Querdenker beschimpft, so Richling. Und wer sich dem dauerhaften Tragen der FFP2-Maske widersetzte, wurde hämisch als ‚AfDler und Massenmörder‘ diffamiert.“ (Quelle Nius)

„So ist auch schon jetzt abzusehen, dass wir (die Deutschen) – wenn nicht gegengesteuert wird – in dem Vielvölkerstaat, in den wir unser Land verwandelt haben, eines Tages die Minderheit stellen werden. Dass es Minderheiten, insbesondere in arabisch dominierten Gemeinwesen, selten gut geht, ist weltweit zu beobachten. Wer denkt, er könne dann immerhin ins benachbarte EU-Ausland fliehen, wird sich wohl täuschen, denn die EU wird es dann wohl nicht mehr geben; sie wird schon zusammenbrechen, wenn D so weit ausgebeutet ist, dass uns nichts Nennenswertes mehr genommen werden kann.“ (meint ein, Zaun zeuge der Umtriebe in Hamburg und anderen Orten) Aber die deutschen Schlafschafe protestieren lieber gegen RECHTS wie die Omas gegen Rechts. Mein Gott, wie kann nur ein Land so verblöden und noch fröhlich in den eigenen Untergang latschen und noch mehr von dem Irrsinn herbeisehnen, siehe Umfragen zum Wahlverhalten.

 

Mai Impressionen

Bild

Heute ein wunderbarer Maientag. Frau Gemahlin war zuerst morgens in Lessebo im Gesundheitszentrum zur Aufnahme von einem Langzeit EKG – Gerät und am Nachmittag mit Tochter und Enkelin in Växjö. Länger fort wollte ich dadurch nicht, also habe ich nur kleine Weilerrundgänge unternommen.

Da habe ich es trotz meiner 4 Jahre, die ich älter bin, als Frau Gemahlin besser, weil mein Blutdruck für mein Alter optimal ist. Somit brauche ich auch keine Betablocker oder Blutdrucksenker einnehmen. Mit Ärzten habe ich auch nichts am Hut, seit über 4 Jahren hat mich kein Arzt gesehen und (gerade deswegen) fühle ich mich wohl und gesund (beeinträchtigt nur durch kleine altersbedingte Zipperlein). Nehme auch keine Chemiebomben ein bzw. muß es auch nicht vom gesundheitlichen Zustand her, sondern bin mein eigener Therapeut. Einnehmen tue ich nur meine Vitaminpillen und Algentabletten und abwechselnd Naturmittel (Kräuter) und trinke täglich meinen Grüntee. – später einmal mehr zu dem Thema –

Bin übers Grundstück gewandelt, habe mich an all den gepflanzten und vorhandenen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen erfreut. Im kleineren Bereich im Weiler umhergelaufen und das Wetter und den Tag genossen.

Durch die warmen letzten Tage ist die Natur regelrecht explodiert. Einen Kuckuck habe ich heute das erste Mal in diesem Frühling gehört. Jetzt tummeln sich auch noch kleine Eichhörnchen hier herum. Es erfreut mich immer wieder wie freundlich unsere Nachbarn sind und überhaupt die Mehrheit der Schweden.

An unserer unteren Grundstücksgrenze. Hier tritt der Bach in unser Grundstück ein. Häufig muß man feststellen, dass deutsche Bekannte und Sonstige unterschwellig neidisch sind, weil wir uns hier verbessert haben und so schön wohnen und vor allem in unserem Alter es noch gewagt haben, hier nach Schweden zu ziehen.

Blick von oben auf unser unteres Grundstück mit der kleinen Hütte, dem Pavillon und dem Haus, indem unsere Tochterfamilie wohnt.

Dieser zweiartige Baum-Strauch blüht wunderbar duftend.

Hier sieht man die zwei verschiedenartigen Blüten. Eine wahre Pracht. Kiffen brauche ich wahrhaftig nicht und Alkohol bedarf es bei mir auch nicht, bin einfach so natura Happy. Zufrieden und ausgeglichen sein ist förderlich für das Wohlbefinden und damit für die Gesundheit. Erspart den Arzt und die Pillen.

Blick von der oberen Zufahrt auf unseren Bach. Er hat wieder nach dem Winter normal Wasserstand. Höre so gerne das Plätschern an verschiedenen Stellen. Erwähnte es ja schon, in ihm sind auch Flusskrebse drin.

Ein Teilblick auf unseren Weilerplatz. Rechts oben geht noch eine Sackstraße rein, dort stehen noch 5 Häuser. Dort kann man auch zum zweiten Seitenarm des Sees laufen.

Auch hier blüht es üppig. Hier auf dem Parkplatz mit Bänken und Tischen auf der Wiese machen oft auch Wohnmobile eine kleine Rastpause, sehr oft auch welche aus Deutschland. Weiter vorne ist ja nochmals ein größerer Parkplatz.

Blick auf den Mühlenbereich. Im Vordergrund das Gebäude ist ein Ferienhaus, was einem älteren Dänen gehörte, jetzt sehe ich dort ab und zu einen Schweden.

Ein Stück weiter im Weiler.

Ein kleiner Kunsthändler bzw, Schaffender. Früher war es hier bald wie in einer kleinen Künstlerkolonie. Ein dänisches Rentnerehepaar hatte einen dänischen Antik – Handel hier betrieben. Sie mußten aber zur Coronazeit wegen Krankheit dann aufhören. Einen Goldschmied gab es noch und ein französisches Restaurant, das auch wegen Corona zumachen mußte.

Das weiße Haus ist das ehemalige Restaurant. Ein großes und schickes Gebäude. Eine Bushaltestelle haben wir auch hier mit Wartehäuschen auf beiden Straßenseiten.

Vorgelände vom unteren Weilersee den man jetzt aus dieser Perspektive nicht mehr sieht. (Zugewachsen)

Hier fließt unser Bach in den See.

Hier unterquert er die Straße.

Blick zum Weiler.

Untere Brückenzufahrt zum Grundstück.

Einfach herrlich, wie der Mai innerhalb von ein paar Tagen die Natur erweckt hat. Wer sich da nicht am Leben erfreut, dem ist auch nicht zu helfen.

Alles ist so sattgrün und in allen Farbnuancen erwacht.

Hier haben wir auch ein Futterhäuschen für die Vögel zu stehen.

Auch hier blühen zwei Sträucher wunderbar.

Wildkirschen haben wir auch einige hier zu blühen.

Hier an der Brücke haben wir zwei Fahnenmasten mit schwedischen Fahnen, die Deutschlandfahne kommt uns nicht aufs Grundstück, mit dem Land haben wir abgeschlossen.

Es ist einfach toll, so zu wohnen.

Bis zu dem Weg geht unser Grundstück. Das hätten wir uns so nicht in Deutschland leisten können. Dort will man ja weitgehend solch individuelles Wohnen erschweren, wenn nicht gar verbieten. Nur den »Auserwählten« steht dann so ein Wohnen noch zu wie in feudalen Zeiten. Wir sind alle jedenfalls froh, uns rechtzeitig vom Acker gemacht zu haben.

Grundstücksblick.

Natürlich macht so ein Grundstück auch dementsprechend Arbeit und erfordert einen gewissen Aufwand an Zeit und Geld.

Bacheintritt. Hier muß noch fleißig gearbeitet werden. Habe ja eine Motorbearbeitsmaschine für Erdarbeiten gekauft, die müssen wir noch zusammenbauen. Solche Zusammenbauarbeiten mache ich aber gar nicht mehr so gerne.

Dieser große Baum steht hier an der Bachecke.

Allein bis überall immer der Rasen gemäht ist, braucht schon gewisse Zeit. Mache es aber gerne und tut gleichzeitig dem Körper gut, die Bewegung.

 

 

Auch heute wieder

Zwar auch heute Gartenarbeit, aber auch sehr ausgiebig sonnenverwöhnte Faulenzerei. Die Temperaturen noch eine Schippe höher (21,3° C.) haben, aber auch ein wenig zur Faulheit verleitet. Das Gartenstück, wo heute bearbeitet wurde, war auch sehr widerständig. Viele hartnäckige unterirdische Wurzeln und Steine auch genug.

Als Erstes fällt uns, die schon länger hier leben, das Erscheinungsbild deutscher Großstädte ins Auge: Vermüllte Bürgersteige und Bushaltestellen, „Graffiti“, sprich Schmierereien, allerorten, an frisch getünchten Fassaden, an den Rollläden noch bestehender oder leer stehender Geschäfte, an U-Bahn-Waggons, an Straßenschildern, Briefkästen usw., dazu monokulturell verhüllte Frauengestalten inmitten des multikulturellen Gewoges auf Straßen und Plätzen und eine wachsende Zahl von Obdachlosen in schmuddeligen Schlafsäcken unter Brücken und Unterführungen.
Die Infrastruktur (Straßen, Brücken, Schienennetz) liegt darnieder, das flache Land leidet an fehlender Verkehrsanbindung, Ärztemangel und dergleichen.(Quelle AchGut)

Unser Garten in Wössingen. Bei meinem Rundgang heute übers Grundstück war ich wie immer sehr froh und glücklich erstens Absurdistan Germanistan entronnen zu sein, zweitens hocherfreut, wie schnell sich jetzt all die im letzten Jahr angepflanzten Bäume, Sträucher und auch Blumen entwickelt haben. Geduld ist aber angezeigt, bis alles so üppig gewachsen ist wie in Wössingen.

„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
(Immanuel Kant)

Die Politik und Propagandamedien wollen allerdings das Gegenteil erreichen.
Mutters Sprache, Deutsch, geht zunehmend verloren.  In den Knästen von BW sitzen Täter aus 99 Nationen und in der Straßenbahn hört man Sprachen aus 33 Ländern, aber kaum Deutsch. Das hat mich schon lange gestört und zu meiner Entfremdung mit Deutschland beigetragen. Bei Rückmeldungen aus Deutschland bekommen wir dies immer wieder bestätigt. Sogar Bärenbold im tiefen Odenwald bekommt dieses Dilemma schon zunehmend zu spüren, was ihm wie vielen anderen Menschen gar nicht behagt.

Tomatenglück aus meinem Hofgarten in Wössingen. Dieses Jahr haben wir im Anzuchtset verschiedene Tomatenpflanzen vorgezogen. Mal sehen, ob es klappt (hoffentlich) und die Pflanzen draußen dann gedeihen. Die eigenen Tomaten haben viel besser geschmeckt wie die meistens Gewächshaustomaten aus dem Supermarkt.

 

Tagesnotizen vom 16.04.24

Bild

Tagesnotizen vom 16. April 2024: Wetter abwechselnd bewölkt bei nur 12° C. ist der Nordströmung geschuldet. Wandern mußte der Gartenarbeit weichen.

Jetzt sind es schon drei Eichhörnchen, die regelmäßig zum Fressen vorbeikommen. Meistens sind sie oben auf dem Notfallbalkon.

Wir haben hier auch viel mehr Vogelarten auf unserem Grundstück und an den Futterstellen wie in Wössingen. Durch unseren Bach bedingt haben wir auch Bachstelzen sogar die Gelben neben den schwarzweißgrauen Arten. Der Dompfaff (Gimpel) war in Wössingen kaum zu sehen, hier jedoch zahlreich, genauso haben wir viel mehr Buchfinken neben den Meisen die häufigsten Gäste.

Frau Gemahlin hat das Erdbeerbeet freigelegt und weitere Feinarbeiten erledigt sowie Bohnen gelegt.

Selber habe ich mit der Grabgabel umgegraben und mit der großen Hacke gearbeitet. Eine ziemliche Plagerei, weil da noch genug zähe unterirdische Wurzeln von der Verwilderung vorhanden sind.

Ein Rankgitter am Haus angebracht.

Auf der Anhöhe im Waldgarten Holzäste eingesammelt vom letzten windigen Sonntag (Windböen bis 71 km/h)

Blick von der Grundstücksanhöhe auf die Straße.

Hier oben ist noch Wildnis.

In diesem Grundstücksteil sind auch Felsen. Das bleibt da auch so, da verändern wir nichts. Die Tannen dürfen auch alle so weiter wachsen.

Waldiger Teil.

Mein Leben lang wollte ich schon so leben, nun im Alter ist es wahr geworden.

Hier wachsen wilde Stachelbeeren. War noch nie ein Freund (außer Kindheit) von Stachelbeeren, diese haben mir aber tatsächlich geschmeckt.

Auch diesen Teilbereich kann man kaum als Gartenland nutzen.

Die Erde ist aber gut, hier so richtig schwarze Walderde mit viel Regenwürmern.

Auch dieser ganze breite Streifen ist mehr oder weniger noch verwildert. Da das Grundstück so groß ist, wäre es ein Unding dies alles in kurzer Zeit in Schuss zu bekommen. (Gebäude ist das Ferienapartment und der Pavillon)

Rechts zur Böschung hin ist es auch so felsig, das kann man auch nur so lassen. Die Freifläche war vorher auch ganz wild mit Waldsträuchern bewachsen, habe ich alles mit dem Freischneider und Mulchmäher frei geschnitten. Weiter hinten auf Bildern zu sehen wie es vor 2 1/2 Jahren hier aussah. (November 2021)

Das ist die nächste Baustelle. Ein ehemaliges Wasserreservoir. Abreißen wäre uns zu teuer, also nutzen wir es als zusätzlichen Keller. Bezeichne ich auch immer als unseren Bunker. 😆

Das ist unser neuer Warmwasserboiler mit 80 Liter Inhalt. Ursprünglich wollte ich ja einen 100 Liter Boiler kaufen. Bin froh es, nicht getan zu haben für uns Zweien reicht der vollkommen aus.

Nach der Gartenarbeit geduscht und später neue Wandertouren mit der Wanderkarte geplant. Leider haben wir für den Rest der Woche mehr kühlere Tage durch Nordströmung (Kälteblase). Außerdem noch Bücher sortiert und aufgeräumt.

Zum Ausklang des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang, der Hoffnung auf ein wenig Sonne für morgen macht.

 

 

 

 

Der Weg zur Zufriedenheit

Bild

Schon wieder eine Woche herum ein Wochenende Vergangenheit. Die Zeit verrinnt mir tatsächlich wie im Fluge. Am 10. April war Einkaufstag, wir waren in Kosta im Landhandel und in diversen anderen Läden und schwups ist ein Tag herum. Am 11.04. war das Wetter nicht besonders, also war mal wieder ein Haustag angesagt mit Auf- und Umräumen. Der vergangene Samstag war mal wieder Gartentag. Der Sonntag sehr windig mit Sturmböen bis 71 km/h. war Lesetag. Am Freitag hatten wir wieder die Freude Rehe am Haus zu beobachten.

Das Foto ist zwar nicht so deutlich-klar, weil aus dem Zimmerhintergrund durch das Fenster fotografiert. Die Tiere sind scheu, da konnte ich nicht so dicht ans Fenster treten.

Wenn sich die Tiere bewegen ist es doppelt schwer für gute Aufnahmen. Diesmal waren es zwei Rehe. Vor ein paar Tagen marschierten drei Rehe in der Dämmerung am Haus vorbei auf das untere Grundstück und haben dort in aller Ruhe geäst. Solche Erlebnisse sind einfach glücklich machend.

Die Natur hier die Weite der Landschaft die großen und tiefen Wälder hier liebe und genieße ich hier mit allen Sinnen.

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Ein Gartenbild aus unserem natürlichen Landgarten aus Wössingen. Hoffe ja, dass unser Garten hier auch so üppig gedeiht. Jeden Tag marschiere ich hier auf dem Grundstück all die neu gepflanzten Sträucher ab und freue mich über Fortschritte. Am Samstag hatte ich noch einen Flieder Baum in die Erde gebracht. Ein paar Tage vorher wurde ein Haselnussstrauch eingepflanzt. Leider hat der Frühling jetzt ein wenig geschwächelt. Die Temperatur kam nicht mehr an 20° C. heran.

Sonnenweltzeituhr im Karlsruhe Stadtgarten. Insgesamt sind die Tage hier schon länger als in Walzbachtal (Kreis Karlsruhe). Morgens geht die Sonne schon 44 Minuten früher auf. Abends fehlen nur noch 8 Minuten zum Gleichklang ab dann sind die Abende hier auch länger.

Im Zwiespalt

Bild

Es wäre zwar auch ideales Wanderwetter gewesen, aber erstens stand das Einkaufen an und dann wollte ich mit der Gartenarbeit beginnen. Hacken und mit der Grabgabel umgraben war angesagt. Frau Gemahlin zieht auch schon fleißig Samenpflanzen an. Temperatur heute knapp 10° C.

Hier eine Rhododendron Pflanze eingepflanzt, die wir vom Wald mitgebracht hatten. Mal sehen, ob sie anwächst und gedeiht.

Es ist bedeutend schwieriger hier einen Garten anzulegen, weil ja alles hier Waldfläche ist (muss also ein Waldgarten werden) Steine sind auch zuhauf vorhanden und teils felsiger Boden. Durch den vorhergehenden Wildsträucherbewuchs muss ich all die unterirdischen Wurzeln noch entfernen.

Teile des Grundstücks können auch nicht als Garten genutzt werden.

Bei dieser Natursteinmauer muß ich mir auch noch was einfallen lassen, die ist an dieser Stelle etwas unstabil. Die stützt die Böschung zum Zufahrtsweg ab. Im nächsten Herbst / Winter müssen wir da auch dringend Bäume ausputzen bzw. entfernen.

Unser Bach ist hier übers Ufer getreten. Die Lage entspannt sich aber, weil es ja jetzt nicht mehr geregnet hatte.

Schon ein paar Tage her die Aufnahme, da war es morgens etwas diesig. Rechts beginnt der Pfad zum oberen Weilersee.

Nach der Gartenarbeit geduscht und anschließend das Abendessen. Danach bis gegen Mitternacht Bücher durchgearbeitet und nun noch am Computer bloggen.

Habe noch die Presseschau bei den NachDenkSeiten durchgeschaut und da bekommt man ja immer den Wahnsinn mit, der in Absurdistan Germanistan abgeht.
Die Profiteure des Sterbens

Um auf der Welt wieder menschenwürdige Verhältnisse zu schaffen, muss der von den USA geführte Kriegs- und Armutskapitalismus gebändigt werden.

„Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen“, sagte der französische Sozialist Jean Jaurès. Man kann das Geschehen auf der Erde nicht zutreffend analysieren, ohne dabei die finanziellen Interessen mächtiger Akteure zu berücksichtigen. Ein Krieg wie jener in der Ukraine bietet doppelte Gewinnchancen. Aktionäre können zuerst an der Zerstörung, also an Waffen, verdienen und dann auch am Wiederaufbau. Nichts scheint also aus ihrer Sicht für Frieden zu sprechen, und das hunderttausendfache Leid von Kriegsopfern ist für die Profiteure kein relevantes Argument. Gleichzeitig mästet sich die Kriegswirtschaft auf Kosten anderer ökonomischer und gesellschaftlicher Bereiche, die im Gegensatz zur Rüstungsindustrie für das Wohlergehen der meisten Menschen wichtig wären.
Quelle: Werner Rügemer auf Manova
https://www.manova.news/artikel/die-profiteure-des-sterbens
https://www.nachdenkseiten.de/?p=112204

Diese zwei Bücher kann ich nur jeden empfehlen, der die roten Linien erkunden will, der Politmafia und all die kriminellen Machenschaften. Ist zwar aufwändig zu lesen, öffnet aber die Augen. Auch da habe ich auch heute noch nachrecherchiert.

 

 

 

Tagesnotizen 06.02.24

Bild

Der Schnee – Winter ist zurück. Bis jetzt hat es 12 bis 14 cm Neuschnee (Pulverschnee) hingelegt. Die vergangene Nacht 0° C. aktuell + 0,5° C.

Idyllisch sieht es ja aus, wenn die Bäume so eingepudert sind.

Die ganze Schnee- und Regengeschichte in diesem Winter hat allerdings den Nachteil, es steht in den Wäldern ziemlich Wasser und die Gewässer sind auch voll.

Das ist Wetter, um es sich mit einer Tasse Kaffee und Tee gemütlich zu machen und Bücher zu bearbeiten (lesen). Das Schöne am Rentnerdasein ist ja, wenn man keinen Bock / Lust hat bleibt man in der warmen Stube und muß nicht fort. Für genügend Vorräte sorgen wir ja immer.

Gesund mit CBD – Öl kam heute als Nachlieferung. – Gesund mit CBD-Öl
von Rachna Patel –
Das Wundermittel gegen Stress, Schmerzen, Schlafstörungen und mehr. Mit mehr als 40 Rezepten für Ernährung und Beauty.

Gesund mit CBD-Öl

Der Ratgeber für mehr Gesundheit dank CBD-Öl!

Schon ein paar Tropfen Cannabidiol (CBD) reichen aus, um Getränke, Snacks, Süßes oder Beautyprodukte in echte Wundermittel für Gesundheit und Schönheit zu verwandeln. Denn das Cannabisöl steckt voller wohltuender Kräfte! Erfahren Sie in diesem Ratgeber alles über Wirkung, Anwendung, Selbstbehandlung und bereiten Sie 40 Rezepte mit dem Extrakt aus der Hanfpflanze zu, die Beschwerden wie Stress, Schmerzen, Migräne oder Schlafstörungen effektvoll lindern.
CBD-Oil der Trend aus den USA!
Entdecken Sie die Kraft der Heilpflanze am eigenen Leib, und zwar ganz ohne high zu werden. Denn Cannabidiol wird zwar aus der Hanfpflanze gewonnen, hat aber keine berauschende Wirkung. Stattdessen steigert es Ihre Vitalität auf natürliche Art und Weise. Dank CBD im Matcha-Latte fördert der Frühstücksdrink Ihre Produktivität, das Kokos-Kräutereis sorgt für Ruhe und Entspannung und der Massage-Balsam lässt Kopfschmerzen verschwinden. Cannabidiol-Produkte können Sie auch hierzulande legal und rezeptfrei erwerben.

Fundiertes Expertenwissen über CBD: Die Autorin, Dr. Rachna Patel, ist Medizinerin und eine international anerkannte Expertin auf dem Gebiet des medizinischen Cannabis. Sie macht Schluss mit den Hanf-Klischees und erklärt Ihnen auf verständliche Weise alles, was Sie zu dem Extrakt wissen müssen. (Buchbeschreibung)

Heilkraft der Natur: Von der Pflanze zur Medizin: Die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel – Januar 2024 von christian schwarzböck – Dieses Buch kam auch heute.

„Heilkraft der Natur: Von der Pflanze zur Medizin – Die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel“

In der heutigen schnelllebigen Welt, die von synthetischen Medikamenten geprägt ist, sehnen sich immer mehr Menschen nach alternativen Ansätzen zur Gesundheitspflege. Das Buch „Heilkraft der Natur“ nimmt Dich mit auf eine faszinierende Reise von der Pflanze zur Medizin und entführt Dich in die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel. In einer Zeit, in der die Rückkehr zu den Wurzeln der Natur eine wachsende Bedeutung erlangt, bietet dieses Buch einen tiefen Einblick in die Welt der Pflanzenmedizin und ihre vielfältigen Anwendungen.

Die Grundlage des Buches bildet das Verständnis für die Heilkräfte, die in der Natur verborgen liegen. Es öffnet die Tür zu einem reichen Schatz an Pflanzen, von denen viele seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen für ihre medizinischen Eigenschaften geschätzt werden. Ihr werdet in die Geheimnisse der Kräutermedizin eingeweiht und lernt, wie Pflanzenextrakte eine natürliche und wirksame Alternative zu synthetischen Medikamenten darstellen können.

Die Reise beginnt mit einer tiefgreifenden Erklärung über die Naturheilkunde und ihre historische Entwicklung. Von antiken Heilpraktiken bis zu modernen Ansätzen werden die Leser in die Geschichte der natürlichen Heilung eingeführt. Dabei wird betont, dass viele moderne Medikamente ihren Ursprung in Pflanzen haben, und dass die Rückkehr zu diesen Ursprüngen eine nachhaltige und ganzheitliche Gesundheitspflege ermöglicht.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der präzisen Herstellung natürlicher Heilmittel. Ich teile mein Wissen über die Kunst der Extraktion von Wirkstoffen aus Pflanzenmaterialien und erklären detailliert, wie diese Extrakte zu effektiven Medikamenten verarbeitet werden können. Dieser Abschnitt des Buches richtet sich an jeden, der sich für die Herstellung eigener natürlicher Heilmittel interessiert.

Ein umfassender Überblick über eine Vielzahl von Heilpflanzen bildet den Kern des Buches. Von bekannten Kräutern wie Kamille, Lavendel und Echinacea wirst du als Leser in die Eigenschaften und Anwendungen einer breiten Palette von Heilpflanzen eingeführt. Jede Pflanze wird dabei in ihrem natürlichen Lebensraum vorgestellt, begleitet von wissenschaftlichen Erklärungen zu den aktiven Verbindungen und den gesundheitlichen Vorteilen. Ein besonderer Schwerpunkt des Buches liegt auf der Integration von Pflanzenmedizin in den modernen Lebensstil. Du als Leser erhaltest praktische Tipps zur Anwendung von natürlichen Heilmitteln im Alltag, sei es zur Förderung der allgemeinen Gesundheit, zur Vorbeugung von Krankheiten oder zur Unterstützung konventioneller medizinischer Behandlungen. Dabei wird betont, wie eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein bewusster Lebensstil die Wirkung von Pflanzenmedizin unterstützen können. (Buchbeschreibung)

Jeden Tag ein Stück mehr ergibt im Laufe der Zeit auch etwas. Nach wie vor habe ich aber immer zu viel vor. Aktuell kommt noch dazu, ich frische meine Englisch-Kenntnisse auf und einen Intensivkurs Schwedisch habe ich auch bestellt / gekauft. Lesen kann ich ja besser in Schwedisch, aber die Aussprache ist schon eine Umstellung. Bücher lese ich ja nicht wie einen Roman, sondern die werden ja durchgearbeitet und bedingen oft weitere intensive Recherchearbeiten.

Diese Bücher hier wie auch die anderen Regale beherbergen nur Fach- und Sachbücher. Neuzeitliche Romane habe ich sehr wenige. Klassiker dafür schon mehr. Oft werde ich gefragt, ob ich die auch alle schon gelesen habe. Wenn ich satirisch drauf bin, antworte ich, das sind alles nur Attrappen, um meine Goldnuggets zu verstecken 😆 – Spaß beiseite: Da sind ja auch Lehrbücher, Fachwortbücher, Lexika, u.a. dabei, die liest man ja nicht an einem Stück.

Muße als Lebensphilosophie Peter Gasser _  Von der Lust, sich selbst zu erfinden

Von der Lust, sich selbst zu erfinden

Muße als Lebensphilosophie

Muße aus dem Geiste der Philosophie ist weit mehr als ein Freizeitverhalten, eine Entspannungstechnik oder Erholungsstrategie. Sie ist eine Lebenseinstellung, ein Freiraum der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, ein souveränes Gebieten über das, was uns allein gehört: Zeit. (Buchbeschreibung)
Mir war in meinem Leben immer wichtig weitgehend Herr über meine Zeit zu sein, ja Zeitmillionär zu sein war das Ziel. Faulheit stärkt die Glieder 😆 muß auch immer wieder möglich sein.

Die Kommune hat da unter ein paar ältere Bäume gefällt, jetzt können wir da besser herunter gucken, obwohl es mir um diese Bäume leid tat. Unser Grundstück geht da bis dem Weg runter bzw. bis zum linken Pfosten (Geländer), da tritt der Bach zu uns herein. Die Gebäude sind die alte Mühle. Diese Größe eines Grundstücks ist für D. ungewöhnlich und wird auch immer wieder bestaunt / bewundert von Besuchern aus D.

Hier auf dem Bild sieht man auch gut wie weitläufig wir wohnen. Deswegen fühle ich mich hier auch sauwohl 😆 Freue mich schon auf das Frühjahr (Frühling) wenn ich wieder das Grundstück bearbeiten kann. Für alle Fälle haben wir noch einen Mulchrasenmäher gekauft, mit E-Starter und Radantrieb. Vor allem bin ich heilfroh, dem Irrenland D. entronnen zu sein.

 

Tagesnotizen vom 02.02.2024

Bild

Am Wasser am Wald. Milde Temperaturen seit Tagen auch Nachts kein Frost. Heute aber mal wieder windiger, in Böen auch kräftig bis 61 km/h – Heute Nacht soll es sogar wärmer werden wie am Tage.

Die Meisen sind auch schon vermehrt zu hören, die wünschen sich genauso wie ich den Frühling und Sommer herbei. Das war schon in Deutschland so, die warme Jahreszeit war mir / ist mir lieber.

Sommerträume – Vor allem kann ich nicht abwarten bis all die neuen Pflanzen, Sträucher und Bäume wieder zum Leben erweckt werden. Habe schon so viel Samen gehortet, auch für solche schöne Sommerblumenwiese.

Vor allem freue ich mich auch auf die Rosen. Im Frühjahr bauen wir dann noch einen Rosenbogen mit Sitzbank auf, der schon im J#Keller wartet. 🙂 Ein einfacher Rosenbogen wartet auch noch auf Aufbau.

In Wössingen hatten wir ja einen ausgesprochenen natürlichen Naturgarten. Auch hier soll der Garten / das Grundstück so angelegt werden.

Unser Naturgarten in Wössingen.

Unser Garten in Wössingen.

Es braucht aber eine längere Zeitstrecke, bis ein Garten so aussieht.

Schade bzw. ärgerlich war, dass wir so manches gute Teil / Gegenstand aus Platzgründen nicht nach Schweden mitnehmen konnten. Wir mußten eine hochwertige Kreissäge, den relativ neuen Mulchrasenmäher (2 Jahre alt), die Rosenbögen und auch den Strandkorb zurücklassen, nur als Beispiel. Der Umzug war eh ein Drama mit der Banditenfirma und hat mich so manches Haar gekostet. Billig war es allemal nicht, hat 15 000 € gekostet. Wir brauchten zwei LKW – Züge, allein meine vielen Bücherkartons von meiner Bibliothek (zu dem Zeitpunkt 6 703 Bücher / Bände) nahmen schon gehörig Platz in Anspruch.

 

Nostalgischer Rückblick (28.11.23)

Bild

Bundeswehrurlaub Weihnachten 1970 in Jöhlingen in der Hofburg – War zu der Zeit W18 Soldat beim 2. ABC Abwehrbat (BTL 210). Wie ich hier schon schrieb, ist ABC – Atom, biologische und chemische Waffen. Muß allerdings dazu sagen, die Bundeswehr habe ich nie richtig für voll genommen, sondern die Zeit eher als ›Indianerspielzeit‹ empfunden. Vieles beim Militär ist für mich einfach albern.

Unser erster Mercedes 190 D vor unserem Haus in Obrigheim a.Neckar. Mit dem zweiten ein Mercedes 220 SE bin ich dann auch schon mitgefahren. (ab 1972 hatte ich den Führerschein 3 -) dieser 190er war sowas von gediegen und robust mit dem konnte man 500 000 oder gar 600 000 km und mehr fahren. Karosserie wie Panzerstahl.

Mein erster Atari Computer 1987.

1983 in meinem damaligen Arbeitszimmer.

10 Jahre früher 1973 mein damaliger Arbeitsplatz während meiner Ausbildungszeit / Studienzeit.

Unsere Terrasse in Wössingen.

Vor langer Zeit sah unser Vorgarten in Wössingen einmal so aus.

Alles schöne Erinnerungen, aber ich trauere dieser Zeit nicht nach. Nur manchmal eine gewisse Melancholie, wenn man so sein Leben Revue passieren lässt. Kann nur manchmal nicht glauben, dass diese Zeiten so schnell vergangen sind, manchmal erscheint es mir wie im Traum.

 

 

Tagesnotizen 13.11.23

Bild

Oskars Notizkladde vom Montag, 13. November 2023 – Grausliches Novemberwetter morgens und jetzt am Abend, neblig, kälter und naßkaltes Empfinden. Aktuell nur noch + 1,6° C um 18:30h, da kann es die Nacht sogar leichten Frost geben.

Die Beschleunigung des Lebenstempos
Beschleunigung des Lebens:

„Einem türkischen Sprichwort zufolge ist er es (der Teufel), der die Eile erfunden hat …“

Tatsächlich plädiert Mephisto (*) nicht nur dem Schüler gegenüber für Ordnung, sondern er mahnt auch Faust zur Eile: >Doch nur vor einem ist mir bang; die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang<. (J.W. Goethe) [1].

Wenn er draußen ungemütlich, dunkel und nicht so heimelig ist muß man sich halt Licht in die Seele holen. (Bild aus unserem Garten in D.)

Auch aus unserem Garten in Deutschland. Hoffe ja all die vielen Sträucher, die wir hier angepflanzt haben werden auch so schön und üppig.

Unter dem Vorwand, daß die Fülle des Menschenmöglichen zur Eile zwingt, will er Faust dazu verleiten, es mit seiner Weltergründung nicht so genau zu nehmen. Er will ihn mit seinen seichten Zerstreuungen betäuben, mit faden Vergnügen trunken machen, ihn in turbulentes Treiben stürzen und mit wilden Ausschweifungen locken, um ihn desto sicherer leer ausgehen zu lassen und sich an seinem ungestillten Verlangen zu weiden. [(S. 135) [Marianne Gronemeyer.: Das Leben als letzte Gelegenheit – Sicherheitsbedürfnisse und Zeitknappheit-] wbg, 1993] [1-33] [+]

Nur mal so Gedanken: Es war am Samstag, der 11.11. – Beginn der Narrenzeit, Beginn der Jecken Präsenz. Das braucht man für Absurdistan Germanistan nicht mehr hervorheben, dort rennen das ganze Jahr nur noch Massen von Narren herum und Jecken gibt es auch mehr wie genug im irren Narrenstadl.

 

Leider fehlt die Sonne

Bild

Heute war nochmal ein Gartentag. Rasen und Grünbewuchs gemäht und viele Blumenzwiebeln versteckt. Wenigstens hat es nicht geregnet, aber die Sonne macht sich rar zurzeit.

Unser Bach ist gut gefüllt.

Der Wasserfall an der alten Mühle ist auch gut zu hören.

Unser Weilersee ist auch gut gefüllt, hier am Nebenarm steht das Wasser bis zum Rand des Wehrs.

Hier beginnt unser Bach.

Bin noch ein kurzes Stück in den Wald gelaufen. Der Garten hatte viel Zeit beansprucht und es wird nach der Zeitumstellung schon früher dunkel.

Nun ist es doch schon sehr Novemberhaft. Die Wetteraussichten sind auch nicht so toll, weiterhin wenig Sonnenschein.

 

Bücher und Lesewetter

Bild

Das Wetter heute eher wie ein grauer Novembertag, von einem goldenen Oktober hatte er nichts. Geregnet hat es auch. Das Wochenende war auch nicht viel besser.

Das Matrix Syndrom – Die systematische Manipulation der Menschen durch die „Macht“ — von Andreas Popp + Die letzten Europäer – Das neue Europa von Michael Ley –

Das Matrix Syndrom

Wir leben in einer Welt, von der wir glauben, sie halbwegs zu begreifen. Solange wir nicht versuchen, hinter die Kulissen der Macht zu sehen, fällt dabei gar nichts weiter auf. Der Autor wagt sich an Fragen heran, deren Antworten wir zu kennen glauben. Bei seinen Ausführungen wird die Welt regelrecht auf den Kopf gestellt. Schonungslos erläutert er viele gigantische Manipulationen, mit denen die Menschheit in Schach gehalten wird. Wer zieht die Fäden der Weltmacht? Welchen Plan verfolgen die Mächtigen auf unserem Globus? Warum ist die Bundesrepublik Deutschland als Staat nicht existent? Wie könnte unsere kollabierende Wirtschaft funktionieren? Warum belügt uns die Wissenschaft so rücksichtslos? Wie manipulieren uns die freien Medien mit knallharten Lügen? Mit welchen Mitteln wird die Weltbevölkerung letztlich versklavt? Dieses allgemeinverständlich geschriebene Buch kann den Leser schwer erschüttern, aber gleichzeitig die Augen öffnen, um sich gegen diese Systeme, die zur Massenarmut führen können, zu wappnen. Das Credo dieses Buches: Wir haben eine gute Chance, dieses perfide Spiel der Mächtigen zu unterbrechen. Der Autor hat den Ruf eines ehrlichen, aber unbequemen Querdenkers, der es wagt, gegen den Mainstream bestehende Strukturen zu brechen, weil sie schlicht falsch sind. (Buchbeschreibung)

Der Zustand in Europa erinnert nur allzu deutlich an Orwells 1984 – und an Die schöne neue Welt – Die Mehrheit beduselt mit der SOMA – Droge.

Die letzten Europäer – Das neue Europa

Angela Merkel ist – nach Adolf Hitler – die größte Rechtsbrecherin der neueren deutschen Geschichte: Als mächtigste Politikerin Europas öffnete sie alle Tore für die Islamisierung des Kontinents und gefährdet dadurch den Bestand der europäischen Zivilisation. Die Konsequenzen ihrer Bevölkerungspolitik () werden für Deutschland und für Teile Europas katastrophal sein. Vor diesem Hintergrund sieht Michael Ley die Zeit einer neuen Reconquista anbrechen: Der Krieg zwischen einem re-christianisierten Europa und einem islamisierten, multikulturellen Eurabia wird das europäische Armageddon sein. (Buchbeschreibung)

Der Weg ist vorgezeichnet. Der Untergang des Abendlandes vorprogrammiert.

Beim Büchersortieren und die Bibliothek weiterhin umzusortieren verlese ich mich gerne in so manch einem Buch und schlage gerne Fakten nach, obwohl schon längst gelesen und durch gearbeitet. Durch das regnerische Wetter der letzten Tage konnte ich leider im Garten nichts machen, es war einfach zu naß dafür. Auch am Haus ging nichts mehr (streichen) und Fenster ausbessern. Da es zeitweilig auch windiger war, bin ich auch nicht auf große Wanderschaft gegangen.

Gedanken und Gefühle im Herbst

Bild

Zwei Lieblingsgedichte von mir. Zwar schon mal gebracht, aber immer wieder fürs Gemüt.

Herbsttag

HERR: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
Und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
Gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
Dränge sie zur Vollendung hin und jage
Die letzte Süsse in den schweren Wein.

Wege in die Heimat, Wege ins Glück.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
Wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
Und wird in den Alleen hin und her
Unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Schrifsteller, Dichter)

Wege zur Zufriedenheit.

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Kein Grund zur Traurigkeit. Nach Herbst und Winter kommt auch wieder Frühling und Sommer.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, Im Nebel zu wandern!

Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
(H. Hesse)

Es macht einfach eine Freude, dem Getümmel an den Vogelfutterhäusern zuzuschauen.

 

 

Herbst Impressionen

Bild

Der Herbst ist ringsum ums Haus eingekehrt.

Herbstlied

Es liegt der Herbst auf allen Wegen,
In hundert Farben prangt sein Kleid,
Wie seine Trauer, seinen Segen
Er um sich streut zu gleicher Zeit.

Es rauscht der Fuss im welken Laube,
Was blüht‘ und grünte, ward ein Traum –
Allein am Stocke winkt die Traube
Und goldne Frucht schmückt rings den Baum.

So nimmt und gibt mit vollen Händen
Der Herbst, ein Dieb und eine Fee;
Erfüllung kann allein er spenden,
Doch sie umfängt ein tiefes Weh! –

Herbst auf allen Wegen.

O, Herbst der Seele! deine Früchte,
Sind auch Gewinn sie, oder Raub?
Der Wünsche Blüthe ist zunichte,
Der Hoffnung Grün ein welkes Laub.

Zu schwer erkauft, um zu beglücken,
O, Seelenherbst, ist deine Zier!
Der Saft der Traube kann entzücken,
Doch keine Wonne strömt aus dir.

Jeden Tag ein wenig mehr Blätter unten.

Die Weisheit, wie die Frucht sie nennen,
Sie presst mir bittre Thränen aus,
Und ihres Kernes herbem Brennen
Entkeimet nie ein Frühlingsstrauss!

(Luise Büchner, 1821-1877, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin)

Und doch auch noch grün zu sehen.

Abschied der Zugvögel

Wie war so schön doch Wald und Feld
wie traurig ist anjetzt die Welt
Hin ist die schöne Sommerzeit
und nach der Freude kam das Leid

Wir wußten nichts von Ungemach,
Wir saßen unterm Laubesdach,
Vergnügt und froh im Sonnenschein
Und sangen in die Welt hinein.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize.

Wir armen Vöglein trauern sehr,
Wir haben keine Heimat mehr,
Wir müssen jetzt von hinnen fliehn
Und in die weite Fremde ziehn.

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874, deutscher Dichter)

Der Abschied von den Vögeln fällt noch nicht schwer, weil noch sehr viele ums Haus herum zu sehen sind. Auch die im August vermissten Amseln sind wieder zahlreich da.

 

Für neue Erkenntnisse immer offen

Bild

Natürlich heilen mit Cannabis von Werner Meidinger + Hanf heilt – Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin – von Wernhard Bruining –

Natürlich heilen mit Cannabis

Der frei erhältliche Wirkstoff aus der Cannabispflanze ohne psychoaktive Wirkung: Cannabidiol – kurz CBD

Das fundierte Praxisbuch zur Anwendung, Einnahme und Dosierung

Cannabidiol (CBD), der heilende Anteil im Cannabis ohne psychoaktive oder berauschende Wirkung, wird bisweilen voreilig und unbedacht in die Drogenecke gestellt. Dabei ist Cannabidiol ein bewährter, natürlicher Wirkstoff mit großem Heilungsspektrum für Krankheiten, die sich sonst nur schwer behandeln lassen. Richtig angewandt ist Cannabidiol ein Segen für die Gesundheit vieler Menschen. Seine Heilanwendungen haben nicht nur eine jahrtausendealte Tradition, sondern wurden in neuesten Forschungsergebnissen eindrucksvoll bestätigt.

CBD eignet sich zur Behandlung von …
chronischen Schmerzen
Krämpfen und Verspannungen
Bewegungsstörungen und Spastiken
chronischen Entzündungen
Epilepsie
Autoimmunerkrankungen
Tumorleiden
grünem Star (Glaukom)
Angstzuständen und Phobien
Schizophrenie
Depressionen
Schlafstörungen
Stress und nervlicher Belastung
Parkinson
Asthma
rheumatischen Erkrankungen
Leberfunktionsstörungen
Reizdarm und chronischen Darmentzündungen
hohem Blutdruck
Diabetes
Allergien
und ist nützlich bei vielen weiteren Beschwerden.

Die heilenden Kräfte im Cannabis beruhen im Wesentlichen auf CBD. Der berauschend wirkende Anteil der Cannabispflanze, das sogenannte THC, wird für das frei erhältliche CBD reduziert und herausgefiltert. Von CBD, das aus Nutzhanf fast ohne THC-Anteil gewonnen wird, geht vor allem eine schmerzlindernde, entspannende, die Vitalfunktionen anregende und entzündungshemmende Heilkraft aus.

Das Buch klärt auf und beseitigt Missverständnisse im Umgang mit Cannabis und dem nicht psychoaktiven CBD. Es ist eine profunde Anleitung für Ihre CBD-Hausapotheke mit Öl, Tee oder Salben. Für eine große Anzahl von Beschwerden werden ganz praktische Rezepte und Anwendungen empfohlen. Auch in der Tiermedizin kann Cannabidiol eingesetzt werden.

Der praktische Ratgeber für naturheilkundlich orientierte Ärzte, Heilpraktiker und gesundheitsbewusste Patienten. (Buchbeschreibung)

Neue Erkenntnisse gewinnen bedeutet immer auch einen Erkenntnisvorsprung zu haben, nicht zuletzt von Vorteil um all die Lügen und Machenschaften zu durchschauen. Denn die Ober- und Hintertanen hatten noch nie ein Interesse daran, dass der Untertan zu viel weiß.

Hanf heilt
Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin

Hanf heilt ist weltweit das erste Buch, das ausführlich anhand von 45 Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern dokumentiert. Anders als Rick Simpson, dessen Videodokumentation Run from the Cure die Wirksamkeit von Hanföl vor allem bei Krebs belegt, hat Wernard Bruining mit seiner Arbeit gezeigt, dass der Einsatz von Hanföl auch in vielen anderen Fällen, zum Beispiel bei chronischen Schmerzen, multipler Sklerose und Parkinson, zu einer dramatischen Besserung führen kann. Dazu reichen oftmals kleinste Dosen, die bei den Anwendern keinerlei Trübung des Bewusstseins und der Handlungsfähigkeit bewirken.

Hanföl, richtig eingesetzt, kann daher für viele Krankheitsbilder als ideale »Volksmedizin« bezeichnet werden.

Extra: Wernard Bruining beschreibt in einem speziellen Kapitel aus seiner eigenen langjährigen Erfahrung, wie man qualitativ hochwertiges Hanföl selbst herstellt. (Buchbeschreibung)

Cannabis als Medizin von Michael Backes – Ein praktischer Leitfaden für den medizinischen Einsatz der Hanfpflanze.

Cannabis als Medizin
Hanf: das erstaunliche Heilpotenzial einer uralten Nutzpflanze

Die Verwendung von Hanf als Nutz- und Heilpflanze hat eine lange Tradition. Seit mehr als 12 000 Jahren liefert die Cannabis-Pflanze den Menschen Nahrung, Textilfasern und Arzneien. Kaum eine andere Pflanze wurde so häufig in fast allen Kulturen und zu fast allen Zeiten angebaut. Heutzutage wird Cannabis hauptsächlich als Rauschmittel wahrgenommen. In Vergessenheit geraten ist Hanf als alternatives und wirkungsvolles Heilmittel bei vielen Krankheiten.

Als anerkannter Experte auf diesem Gebiet präsentiert Michael Backes in Cannabis als Medizin umfassende Informationen über die Wirkungsweisen und die Verabreichung von medizinischem Cannabis. In seinem umfangreichen und benutzerfreundlichen Ratgeber beschreibt er, wie Cannabis auf das körpereigene System wirkt, wie man es am besten vorbereitet und verabreicht, und wie man die Dosierung modifiziert und kontrolliert. Er stellt 27 der gängigsten Cannabis-Züchtungen vor und nennt die Erkrankungen, bei denen sie effektiv eingesetzt werden. Zudem umreißt er 29 Beschwerdebilder und Krankheiten, bei denen Ärzte medizinisches Marihuana verschreiben, darunter chronische Schmerzen, Übelkeit infolge von Chemotherapien, Migräne, Multiple Sklerose, Alzheimer, Fibromyalgie und Morbus Parkinson.

Cannabis als Medizin ist sorgfältig recherchiert und bereitet die Forschungsergebnisse aus Hunderten von modernen Studien in einer auch für den Laien leicht verständlichen Weise auf. Es bietet die übersichtlichsten, umfassendsten und praktischsten Informationen über die Verwendung und den Nutzen von medizinischem Cannabis, die derzeit zur Verfügung stehen.
(Buchbeschreibung)

Jetzt als Rentner habe ich mehr Zeit für solche Dinge und werde mir ein größeres Kräuterareal anlegen. Der Anfang ist schon gemacht, im nächsten Frühjahr kommt dann noch viel mehr dazu. Aktuell habe ich schon Pfefferminze, Kamille, Borretsch, Bärlauch, Zitronenmelisse u.a. angebaut.

 

Tagesnotizen vom 30.09.23

Bild

Tagesnotizen vom Samstag, 30. September 2023 – Nun ist auch der September schon wieder Vergangenheit und wir können uns auf den Winter vorbereiten. Bald ist das Jahr auch Vergangenheit und Weihnachten nicht mehr so fern.

Frau Gemahlin war mit der Familie wieder in Växjö zum Einkaufen. Selbst habe ich nur einen kleinen Kontrollgang im Weiler unternommen. Das Wetter herbstlich nur 19° C und auffrischender Wind bei unterschiedlicher Bewölkung mit Sonnenschein.

Die Blätter fangen an zu fallen.

Am Seeseitenarm: Der Wind hatte nachgelassen und somit lag der See friedlich und ruhig da.

Unsere Boote liegen noch wohlbehalten da.

Der Wasserstand für die Jahreszeit normal.

 

Nach dem kleinen Weilerrundgang wieder bei den Büroarbeiten weiter gemacht.

Das Stück wo ich die zwei Sauerklee Pflanzen eingepflanzt habe, habe ich noch Rasen nach gesät, der gut noch aufgegangen ist.

 

Sonntagsimpressionen

Bild

Früher Kaffeetisch mit leckerer selbstgebackene Sahnetorte bei milden Sonnenscheintemperaturen. Ehrlich gesagt fühle ich mich immer noch wie im Urlaub hier.

In dieser Urlaubsregion fühlen wir uns einfach wohl und haben unseren Schritt auszuwandern auch noch in keiner Sekunde bereut. Dazu in einem anderen Bericht einmal mehr.

Spätsommeridylle.

Hier können wir auch noch einen Pfad runter zum Weilersee gehen und dann ganz am See entlang bis zur Landspitze am ersten Seeseitenarm.

Am Wegesrand am Haus.

Unser Waldgrundstück noch überwiegend schön grün, nur vereinzelt haben die Birken schon gelbe Blätter.

Genieße es einfach immer wieder hier und so zu wohnen. Diese Freiheit ist unbezahlbar.

Gartenimpressionen.

Empfinde es als Paradies wie wir wohnen und bin dafür unendlich dankbar. Vor allem auch, dass die Abwicklung wunderbar geklappt hat. Nur der Umzug mit der deutschen Gaunerfirma (in ausländischer Hand) war der reinste Horror.

Hier habe ich noch zwei Sauerkleepflanzen frisch angepflanzt. Die Mauer muß ich noch ausbessern.

 

Tagesnotizen vom 09.09.23

Bild

Tagesnotizen vom Samstag, 09. September 2023 – Spätsommerwetter mit 26° C. aber leider kein klarer blauer Himmel, sondern mehr milchig und mehr Kondensstreifen am Himmel – Chemtrails lassen grüßen!

Ist zwar selten hier zu sehen, aber heute war der Himmel kein schöner Anblick. Über Chemtrails habe ich hier auf dem Blog ja schon geschrieben.

Früher ist es ja immer abgestritten worden und als Verschwörungstheorie verunglimpft worden, mittlerweile ist es ein Fakt. Es gibt diese Machenschaften (Geoengineering – auch Klimaengineering genannt – wird als eine umfassende Zusammenstellung von Methoden und Technologien definiert, die darauf abzielen, das Klimasystem bewusst zu verändern, um Folgen des Klimawandels abzumildern.)

Der Wahn- und Irrsinn wird immer schlimmer. Es gibt einfach zu viele Menschen, die einfach nur noch als Irr bezeichnet werden können. Sie wollen in ihrem Wahn wie Gott sein und dementsprechend handeln.

Heute war wieder Haus- und Gartenarbeitstag. Frau Gemahlin hat Kellertüren neu gestrichen, meine Arbeit fand im Garten statt.

Sowohl die älteren als auch die neuen zwei eingepflanzten Weigelien blühen immer noch.

Freue mich immer wieder wie gut alles angewachsen ist und wie satt grün noch alles dasteht. Freue mich schon auf die nächste Pflanzenperiode im nächsten Jahr.

Fenster werden auch noch neu gestrichen.

Am Abend waren immer noch die ärgerlichen Kondensstreifen zu sehen. Es war heute eh ein stärkerer Flugverkehr zu beobachten.

 

 

Futter für die Gehirnzellen

Bild

Kleckerweise kommen zurzeit die Bücher und sonstige Waren. Besonders kritische Bücher will man ja immer mehr behindern oder aus dem Markt drängen, genauso wie Naturheilmittel und alternative Heilverfahren. Bin mal gespannt wie sich die neue EU-Zensur Gesetzgebung im Internet auswirkt. Da will man ja auch Meinungen, die dem Mainstream widersprechen, praktisch ausgrenzen / zensieren.

Imperium USA von Daniele Ganser habe ich auch noch geordert.

Imperium USA – Viele betrachten die USA als die größte Gefahr für den Weltfrieden. Woran liegt das?
Ein Buch über Hintergründe, Motive und Mittel der Weltmacht USA

Nach Ansicht vieler haben die USA den stärksten destabilisierenden Einfluss auf das Weltgeschehen und stellen somit die größte Bedrohung für den Weltfrieden dar (Allensbach 2019, Gallup International 2019). Diese traurige Spitzenstellung hat sich die Weltmacht Nr. 1 nicht von ungefähr erworben. Keine andere Nation hat seit 1945 so viele andere Länder bombardiert und so viele Regierungen gestürzt wie die USA. Sie unterhalten die meisten Militärstützpunkte, exportieren die meisten Waffen und haben den höchsten Rüstungsetat der Welt.

Daniele Ganser beschreibt eindrücklich, wie die USA eine Weltmachtpolitik betreiben, in der Gewalt ein zentrales Element darstellt.

Aus dem Inhalt: »Welches Land ist heute die größte Gefahr für den Weltfrieden?« Diese spannende Frage stellte das US-amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup mit Hauptsitz in Washington bei einer globalen Umfrage im Jahre 2013. Rund 67.000 Menschen in 65 Ländern wurden befragt. Die Frage wurde also weltweit gestellt. Und das Resultat war eindeutig. Von den Befragten bezeichneten 24 Prozent oder rund ein Viertel der Weltbevölkerung die USA als die größte Gefahr für den Weltfrieden. Auf Platz zwei der gefährlichsten Länder rangierte die muslimische Atommacht Pakistan, mit 8 Prozent der Stimmen weit hinter den USA. Neuere Umfragen erhärten dieses Bild.(Buchbeschreibung)

»Die Deutschen sehen die USA als größte Bedrohung für den Frieden, vor Nordkorea, der Türkei und Russland«, vermeldete der Sicherheitsreport 2019.

Der Elefant im Raum Tom-Oliver Regenauer – Das zweite Jahr »New Normal« unabhängig kommentiert

Der Elefant im Raum

Der Elefant im Raum: Eine spannende Anthologie von vierzig Texten, Artikeln, Kommentaren, Essays und Polemiken, die im Verlauf des Jahres 2021 verfasst und publiziert wurden. Während ein beachtlicher Teil der Zivilgesellschaft aufgrund entsprechender Berichterstattung seit März 2020 annimmt, es herrsche primär eine akute Gesundheitskrise, ziehen abseits des Scheinwerferlichts hässliche Schatten der Vergangenheit und dunkle Vorzeichen am Horizont herauf, die in der breiten Öffentlichkeit keine ausreichende Würdigung finden. Die inhumane, global synchronisierte Krisenpolitik hat nämlich nicht nur eine Schneise der Verwüstung im sozioökonomischen Gefüge hinterlassen, sie wird auch belegbar für eine Neuausrichtung der internationalen Sozial-, Finanz- und Sicherheitspolitik genutzt. Auf die »Vierte Industrielle Revolution« wirkt der verstetigte Ausnahmezustand ebenfalls wie ein Steroid. Irreversible Umbrüche stehen ins Haus. Dennoch treibt viele Menschen noch vornehmlich das Virus um. Obwohl mittlerweile mehr als nur ein Elefant im Raum steht. Der Autor analysiert, dokumentiert und kommentiert die Strömungen der Zeit mit wachem Blick und scharfer Zunge. Dabei orientiert er sich an Werten der Aufklärung und Standards der humanistischen Denkschule. Seine Ausführungen handeln nicht von ideologischen Grabenkämpfen oder Parteipolitik, sondern von Menschenrechten, Logik, Empathie und Liebe. (Buchbeschreibung)

Natürliche Heilsalben und Heiltinkturen einfach selbst gemacht: 85 bewährte Rezepte für die Hausapotheke. Wie Sie die Heilkraft der Natur wiederentdecken und häufige Beschwerden wirksam behandeln – 2023 –  von Amalya Lamers – Pflanzenkraft Verlag.

Wussten Sie, dass…
…die gelben Blütenblätter der Sonnenblume bei Erkältung helfen? Oder dass sich aus Melissenblättern die perfekte Anti-Herpes-Salbe herstellen lassen?

Wir alle wissen: Die Kraft der Natur und altbewährtes Heilwissen geraten immer mehr in Vergessenheit. Schließlich kann man heutzutage tausende Produkte aus der gigantischen Maschinerie der Pharmakonzerne kaufen.

Aber so wie selbst angebaute Tomaten die gekauften übertreffen, so ist es auch bei selbst hergestellten Naturheilmitteln. Außerdem weiß man, was drin ist – und kann darüber hinaus bares Geld sparen.

Heilsalben und Heiltinkturen sind eine perfekte Möglichkeit, um sich selbst und seinen Liebsten etwas Gutes zu tun. Die Einsatzmöglichkeiten sind unbegrenzt und reichen von Halsentzündung über Menstruationsbeschwerden, Gelenkschmerzen bis hin zu Migräne. Die sanfte und natürliche Wirkung ist mittlerweile wissenschaftlich bestätigt.

Aber Moment…vielleicht geht es Ihnen auch so?

Ist die eigene Herstellung nicht total kompliziert und aufwendig? Wie bekomme ich die Zutaten und brauche ich spezielles Werkzeug oder chemisches Verständnis?

Das muss nicht sein. Heilkräuter-Expertin und Autorin Amalya Lamers zeigt Ihnen, dass es kinderleicht ist, seine eigene Hausapotheke herzustellen, die Heilkraft der Natur wieder zu entdecken und damit die häufigsten Alltagsbeschwerden wirksam zu behandeln.

Praxiswissen für Zuhause: Wie Sie bewährte Heilsalben und Heiltinkturen einfach selber herstellen

Wenn auch Sie Alternativen zur Schulmedizin suchen, die am besten vor der Haustüre wachsen, dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Buch finden Sie Wissenswertes über Heilsalben und Tinkturen und erfahren in über 80 einfachen und wirkungsvollen Schritt für Schritt-Rezepten, wie Sie diese im Handumdrehen für die eigene Naturapotheke hergestellen.
Über 80 leicht verständliche Schritt für Schritt Anleitungen: Egal ob heilsame Wundsalbe, Immunstark-Tonikum, Basissalbe bei Neurodermitits, Handcreme bei trockener Haut, Bauchweh-Tonikum bei Reizmagen oder Darm oder Kopfschmerz-Migräne-Tinktur…gegen jedes Wehwehchen ist bekanntlich ein Kraut gewachsen…und ein Rezept in diesem Buch zu entdecken!

Für die ganze Familie: Für Babys und Kleinkinder erhalten Sie Tipps und Tricks, um alkoholfreie Alternativen herzustellen. Besonders beliebt ist die Erkältungssalbe für Kinder. Aber auch die Vierbeinerdürfen sich über bewährte Heilmittel freuen, beispielsweise die Pfotensalbe oder die Anti-Zecken-Tinktur.

Einfach nachhaltig: Alle Rezepte sind leicht und ohne spezielles Equipment umsetzbar. Selbstverständlich verzichten Sie mit Ihren selbst hergestellten Heilmitteln auf chemische Zusätze oder Plastikmüll und tun damit nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch unserer Umwelt etwas Gutes.

Das kleine 1×1 der Heilsalben-Herstellung: Lernen Sie die gebräuchlichsten Grundzutaten kennen, erfahren Sie, welche natürlichen Konservierungsstoffe Ihre kostbaren Erzeugnisse vor dem Verderben retten und wie Sie am einfachsten die verschiedenen Heilkräuter beschaffen können.

Anhand der ausführlich erklärten Grundrezepte können Sie sogar Ihre eigenen Salben und Tinkturen ganz nach Ihren Wünschen und Ideen kreieren.

Einfach mal selbst zu Hause ausprobieren. So sind Sie ab jetzt nicht mehr auf teure Cremes aus der Apotheke angewiesen und für alle Fälle bestens gerüstet.
Naturheilmittel aus Omas Zeiten!

Deswegen und aus all diesen Gründen habe ich mich für nächstes Jahr schon mit Samen und Zubehör eingedeckt.

Früher mal haben wir als Beispiel auch schon Ringeblumensalbe selber hergestellt. Wir wenden schon lange bei Erkältungen auch nur alte Hausmittel und Naturarzneien an. Durch meine Selbständigkeit beruflich hatte ich über 20 Jahre leider oft sehr wenig Zeit für solche Sachen.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 30. 08.23

Bild

Tagesnotizen vom Mittwoch, 30. August 2023 – Ein Tag ohne Sonnenschein, aber für Gartenarbeit geeignet.

Heute war Gartenarbeit angesagt, weil neue Pflanzen gekommen sind. 4 Fingersträucher habe ich gleich eingesetzt. 2 Weigelien und einen Holunderbaum hatte ich auch noch bestellt. Außerdem habe ich Rasen gemäht und vor allem dem Giersch zu Leibe gerückt. Da war heute nicht an wandern zu denken, allerdings war auch nicht unbedingt so tolles Wetter dafür.

Hier blühte es auch noch so schön. Sogar der Rhododendron setzt nochmals Blüten an. Einen roten Rhododendron habe ich auch noch bestellt.

Fingerstrauch Neuanpflanzung.

Das macht halt schon Arbeit und benötigt Zeit, bis alles abgearbeitet und gemäht ist.

Für diesen Bereich warte ich noch auf den bestellten Freischneider der erst frühestens ab 2, Okt. geliefert wird. Immer mehr Waren sind länger nicht verfügbar. (*)

Da haben wir erst einen kleinen Akurasenkantenschneider gekauft und schon geht die kleine Schere nicht mehr, nur noch die größere. Das Zeugs taugt oft nicht mehr viel, alles Massenware. Wir brauchen aber bei dem großen Grundstück so Hilfsmittel.

Das mögen viele Menschen als albern oder spießig finden, solche Figuren und Gartenzwerge mir /uns gefällt es, da steckt auch immer ein besonderer Sinn dahinter d.h. eine Symbolik. Auch hier gedeiht alles weiterhin gut bis auf den Flieder der kümmert irgendwie.

Unser Waldgarten. Oben wachsen auch noch Fliederbüsche und Heidelbeeren.

Auch den Weg zum Hauptsee habe ich wieder durchgängig gemäht. Es macht Arbeit, aber ich mache es gerne.

(*) Durch den Virenwahnsinn und die Corona – Plandemie sind immer noch viele Lieferketten gestört. Immer öfters kommen Waren erst sehr spät oder manches ist länger gar nicht lieferbar. So zum Beispiel Kleber und Klarlack für Frau Gemahlin für ihre Hobbyarbeiten bzw. für Artikel für den Loppis  (Laden) von unserer Tochter. Zu allem Übel oder in allem Irrsinn wollen sich die unfähigen Regierungsversager dann auf Geheiß vom Ami auch noch mit China anlegen, dann sitzen wir eh auf dem Trockenen. Besonders auch Waren, die auf /aus Erdöl / Kunststoffbasis / Petrochemie bestehen und energieintensive Produkte werden immer mehr Mangelware werden dank der deutschen Beklopptheit. (Energieknappheit / zu teure Energie usw.).

 

Tagesnotizen vom 28.08.23

Bild

Tagesnotizen vom Montag, 28. August 2023 – Lieblingswaldpiste nach Kosta gefahren und im Landhandel eingekauft bei wechselhafter Bewölkung. Am frühen Morgen stärkere Regenfälle.

In eigener Sache: Die Mail Adr. i m Impressum ist nicht mehr aktuell. Habe keinen Zugriff mehr auf dieses Konto bei gmail. Der Gockler verlang von mir, ich solle mich mit meinem Handy und der Handynummer anmelden und identifizieren, was ich aber ablehne. Das ist die Leute ausgefragt / ausspioniert. War sowieso nur notgedrungen, dass ich mich da angemeldet hatte, ging zu der Zeit nicht anders wegen einer Aktion. Werde demnächst ein neues Mailkonto dort einbinden.

Bin heute wieder meine Lieblingswaldpiste nach Kosta gefahren, um im Landhandel einzukaufen. Da steht ein Micra, die fahren hier auch herum, besonders in der Stadt. Habe schon Sonnenblumenkerne für den Winter gekauft und diverse andere Artikel besonders für Haus und Hof / Garten.

Heute Nachmittag überwiegend wieder ein wunderschöner blauer Himmel.

Am Waldsee, der auf halber Strecke liegt, eine kleine Laufpause eingelegt.

Die Natur ist noch so sattgrün, ihr hat das Wetter gefallen. Etwas Regen und Sonne und keine Bullenhitze.

Immer wieder herrlich, sich hier an den Seen aufzuhalten.

Seeidylle. Es nur immer wieder erschreckend, wie schnell die Zeit herum ist. Hier war es schon wieder knapp 17 Uhr und es wurde für den Heimweg Zeit.

Pflanzen kamen heute auch noch an. Die kommenden Tage werde ich dann wieder vermehrt im Garten tätig sein.

 

 

Tagesnotizen vom 26.08.23

Bild

Tagesnotizen vom Samstag, 26. August 2023 – Heute war ich der Häuserhüter, weil die Familie wieder zum Einkaufen in Växjö war. War allerdings auch kurzzeitig hier im Weiler unterwegs und etwas gelaufen. Das Wetter eher herbstlich wie Sommer.

Erledigt habe ich einiges, bin aber bei weitem noch nicht fertig und in der Reihe. Da ich mit allem etwas übertrieben hatte, zeigte mir mein Körper etwas die Rote Karte in Form von Streßsymptomen. Das kommt immer daher, daß ich gerne vergesse eben kein Jungspund mehr zu sein. Kommende Woche ist intensive Gartenarbeit angesagt, weil nicht nur die Nutzpflanzen gut wachsen, sondern auch Giersch & Co.

Überwiegend habe ich heute an meinen Projekten gearbeitet, d.h. ausgiebiges Fachliteraturstudium war angesagt bei gesundem Grünteegenuß. Bis so gegen 13 Uhr hatte es etwas geregnet.

Die Sträucher gedeihen und wachsen wunderbar, die 42 Erdbeerpflanzen sind auch allesamt gut angewachsen, aber der Giersch wächst auch wieder wie der Teufel. Nur ein Flieder kümmert etwas und eine Hundsrose ist nicht angewachsen.

Hier haben wir auch neu angelegt und neu bepflanzt.

Da sich das Wetter zunehmend verbesserte, war es mir noch ein Bedürfnis einen kleinen Weilerrundgang zu unternehmen. Gleichzeitig noch am Seeseitenarm nachgeschaut, ob mit unseren Booten noch alles ok, ist.

Heute waren ringsum ein paar Blaubeerensammler anzutreffen.

Die Seeoberfläche war ruhig, weil kaum Wind war.

Der Wald schien mir heute eher frühherbstlich wie sommerlich. Der Hochsommer dürfte wohl Vergangenheit sein.

Farbtupfer und Blumengrüße am Wegesrand.

Hier blüht es auch noch schön.

 

Zur Weiterentwicklung

Bild

Nochmals zwei Kräuterbücher eingetroffen.

Zeitalter der Gigantomie:  Betreibt mit Eifer eure Rettung Buddha

Die Reprivatisierung des Lebens
Zeitalter der Gigantomanie,
Die künftige Richtung der Wissenschaft und
Technik, der Ökonomie und des Staates

Das Zeitalter der Gigantomanie, das Zeitalter der Megamaschine, wie es Mumford nennt, rast in schnellem Tempo seinem sicheren Ende entgegen.
Ebenso schreitet die Monopolisierung rapide voran, die Machtkonzentration in immer weniger Händen. Die künstliche Verknappung wird mit aller Macht vorangetrieben, um die Völker ins Diktatur-Gatter zu treiben.

Für das nächste Frühjahr habe ich schon Bio – Samen geordert und erhalten. Eigenanbau schmeckt viel besser. Wir essen schon eigene Tomaten und Pflücksalat ist auch vorhanden. Bohnen konnten wir auch schon mehrfach ernten.

Dr. Morton Walker: DMSO – Das Heilmittel der Natur

DMSO – Das Heilmittel der Natur

Die Wirkweise der Wundersubstanz verstehen
Mit Hinweisen zur richtigen Anwendung
Klinische Studien bestätigen die Wirksamkeit
Zahlreiche Fallgeschichten machen Mut
Umfassende Darstellung zum Stand der Forschung

Dimethylsulfoxid oder kurz DMSO ist ein häufig untersuchter und trotzdem noch wenig verstandener pharmazeutischer Wirkstoff unserer Zeit. Dabei ist die organische Substanz DMSO bereits seit 140 Jahren bekannt, aber ihr therapeutischer Nutzen wurde erst 1961 entdeckt. Nach einer großen anfänglichen Euphorie wurde DMSO in Amerika schon wenige Jahre später verboten. Obwohl DMSO wenig später rehabilitiert wurde, wurden auf Basis dieses günstigen und hochwirksamen Stoffes nur wenige Medikamente auf den Markt gebracht.

Weltweit sind seitdem zahlreiche wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen und über die chemischen Eigenschaften sowie Erfahrungsberichte publiziert worden. Darin werden Indikationen für die Anwendung gegen Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie und Arthritis sowie weitere Erkrankungen beschrieben. Zu der Vielzahl an positiven Eigenschaften zählen unter anderem die entzündungshemmende, abschwellende und gefäßerweiternde sowie die entgiftende, antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung, die Linderung von akuten und chronischen Schmerzen, die Anregung des Immunsystems und die Förderung der Wundheilung. Es sind aber noch lange nicht alle Anwendungsmöglichkeiten und deren Wirkungsweisen erforscht.

DMSO steht erst am Anfang seiner großartigen Möglichkeiten. Seine Anwendungsgebiete scheinen vielfältiger als die aller anderen vergleichbaren Wirkstoffe zu sein.

DMSO kann als eigene Wirkstoffklasse bezeichnet werden. Vereint es doch die Eigenschaften von mehreren Arten an Medikamenten: Es ist ein entzündungshemmendes Schmerzmittel, ein Antibiotikum, ein Virostatikum, es hilft bei Pilzinfektionen und stärkt das Immunsystem, es befördert die Wundheilung und löst Vernarbungen und schmerzhafte Verklebungen des Kollagens in unseren Gelenken. Als Trägersubstanz verstärkt es die Wirksamkeit vieler anderer Medikamente und Wirkstoffe und kann als Fänger freier Radikalen bei Entzündungen und sogar bei Krebs günstig wirken.

In der richtigen Anwendung ist DMSO ein Heilmittel für sehr viele Beschwerden. Es kann der Basiswirkstoff für eine ganze Reihe neuer Medikamente für vielfältige Anwendungen werden.

Das Buch bringt endlich Klarheit und eröffnet neue Perspektiven über diesen Superstoff, der die Medizin einfach und günstig revolutionieren kann.
Das internationale Standardwerk zum Thema.

In den Holzhochbeeten ist Rettich drin. Die rote Weigelie erfreut mich besonders, die blüht nun schon so lange. Freue mich schon sehr auf das nächste Frühjahr.

Die Kamille ist auch was geworden und Petersilie und Schnittlauch haben wir auch schon für den Winter getrocknet. Die Wippsäge, die hier länger stand, haben wir zum Pavillon Nebenbau verfrachtet.

Die Bauernhortensien blühen jetzt auch schon. Gegenüber dem letzten Jahr sieht es schon einladender und schöner hier aus.

Sonnenblumen sind auch zahlreich von allein aufgegangen, nur durch das Vogelfutter.

Ganzheitlich gesund mit Natrium bicarbonat – Ein Naturstoff als Heilmittel. – von Dr. Natalie Lauer – Damit ist meine Naturheilmedizin Bibliothek sehr gut aufgestellt. Muß / will nur noch die Sortierung noch besser optimieren.

Ganzheitlich gesund mit Natriumbicarbonat
Ein unterschätztes Heilmittel aus der Natur

Natriumbicarbonat, chemisch richtig Natriumhydrogencarbonat, im Volksmund besser bekannt als Natron oder Speisesoda, ist ein natürliches Multitalent im Kampf gegen säurebedingte Krankheiten. Obwohl seine heilende Wirkung bereits seit Langem bekannt und durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen ist, wird es von der Medizin und der Pharmaindustrie häufig zugunsten synthetischer Medikamente verdrängt.

Sehr basisch, unterstützt Natron zahlreiche biologische Funktionen. Es ist ein pH-Wert-Regulator, der für jede Körperzelle von fundamentaler Bedeutung sein kann. Mit seiner Hilfe können verschiedene Volksleiden positiv beeinflusst werden.
Saurer Tod oder basisches Leben.

Ist unser Körper übersäuert, wird er krank. Die Folge sind zahlreiche säurebedingte Krankheiten und Beschwerden wie Gicht, Osteoporose, Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sogar Diabetes mellitus und Krebs.

Schlafstörungen, schnelle Erschöpfung, Hauterkrankungen, Verdauungsbeschwerden, Reizdarm oder Sodbrennen sind oft unerkannte erste Symptome für eine Übersäuerung des Körpers. Mit dem basischen Naturstoff Natron lassen sich das Säure-Basen-Verhältnis im Körper ausbalancieren sowie Krankheiten und Beschwerden günstig beeinflussen. Sogar die Funktionsfähigkeit männlicher Spermien soll von Natron profitieren.

So unterstützt Natron bei einfacher Selbstanwendung die Gesundheitspflege und die Lebensumstellung für einen stressfreien und Säure reduzierten Lebensstil. Was dabei beachtet werden muss, darüber informiert dieses Buch ausführlich.
Ein Naturstoff als Heilmittel.
Die Wirkungen von Natron sind erstaunlich vielfältig:
Die keim- und pilzhemmende Wirkung ist in der Medizin nützlich.
Krebszellen entstehen in saurem Milieu – Natron hilft, eine wieder basische Umgebung herzustellen.
Beim Sport reduziert es die Laktatbildung im Blut und wirkt leistungssteigernd.

Natronbäder entsäuern und entgiften über die Haut, und ein Natron-Deo gibt neue Frische und vertreibt Schweißgeruch.
Ein effektives Mittel bei Sodbrennen und saurem Magen.

Biologisches Leben benötigt für fast alle Stoffwechselfunktionen ein alkalisches Milieu.

Goldraute haben wir auch schon. Pfefferminze habe ich auch schon angepflanzt und Zitronenmelisse.

Für all diese Belange habe ich umfangreiche Dateien (Karteikarten) elektronische DVD – Verzeichnisse / Bücher und Datenbanken, elektronische Verzeichnisse als Handbücher usw.

 

 

Tagesnotizen 29.07.23

Bild

Tagesnotizen vom Samstag, 29. Juli 2023 – Zwei Tage noch und auch der Juli ist Vergangenheit. Der August noch und schon wieder ist ein Sommer zu Ende.

Mühlenwasserfall in unserem Weiler. Da ich ja heute im Garten gearbeitet habe, bin ich nur auf einen Kurztrip zum oberen Seeseitenarm um nach unseren Booten zu schauen.

Blick auf unser Haus. Der Rasen und die Wiesen sind jetzt wieder schön grün nach dem Regen der vergangenen Woche. Die Natur braucht solches Wetter.

Am Seeseitenarm.

Hier an den Ufersteinen zu sehen, der See ist nicht mehr so üppig befüllt. Es könnte bald schon wieder Regen nötig sein. Obwohl unser Hausbach nicht so sehr viel Wasser führt, haben wir wieder zahlreiche Flußkrebse gesichtet. Allerdings hat es momentan auch zahlreiche Wasserflöhe.

Das Stauwehr. Mit unseren Booten ist alles ok.

Hier an diesen Steinen sieht man noch besser wie viel Wasser momentan im See fehlt.

Hier wird gerade renoviert. Unser Schwiegersohn ist gerade aus der Schweiz zurück (beruflich dort) und streicht hier an der Giebelfront und bessert aus.

Hier steht für die Sommerzeit ein kleiner Whirlpool, unsere jüngere Enkelin ist als Julisommerkind eine Wasserfee.

Erfreulicherweise steht das Gras wieder frisch und grün da. Was so ein wenig Regen doch ausmachen kann.

Der Nachteil nach dem Regen ist allerdings auch, das Unkraut gedeiht danach sehr üppig. All die Wege dann freizuhalten macht halt schon ganz schön Arbeit.

Den Gartenpavillon haben wir erst einmal mehr geschützt aufgebaut, ein kräftiger Wind hatte ihn in der Freifläche umgepustet.

 

Plagerei und Freude

Bild

Heute war wieder Gartenarbeit angesagt. Giersch und Stengelzeugs (Unkraut) raus hacken, was eine Plagerei ist, weil die so viel unterirdische Wurzeln haben. Wetter war auch nicht so toll. Heute war irgendwie eh nicht so mein Tag.

Um so erfreulicher wie alles gut und kräftig wächst.

Da es länger nicht geregnet hat, habe ich auch noch alles gegossen. Zum Glück haben wir noch gesammeltes Regenwasser.

Die Dahlien haben sich auch kräftig entwickelt. Nächstes Jahr wollen wir noch mehr in Kübeln pflanzen.

Dahlien.

Ein neues Rankgitterbeet aufgebaut. Kam mit einer Lieferung mit Rosenbogen und Bank und Säulenrosenrankgerüst. Beides bauen wir aber erst im nächsten Frühjahr auf. Jetzt bekommt man ja keine gescheiten Rosen mehr und ist auch schon zu spät zum Neupflanzen.

Kaum habe ich gemäht, kann ich schon wieder im Waldgarten mähen. Bin froh um den neuen Rasenmäher (Mulchmäher) mit Radantrieb. Der große Rasentraktormäher ist defekt und schlecht Ersatzteile zu bekommen.