Weiler Wald Inspektion

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Wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten (Auslichtung) gediehen ist. Hier gegenüber von unserem Haus Eingangsseite der Wald zwischen uns und dem oberen Weilersee. Seit einigen Tagen geht es hier zur Sache.

Links vom Weg / Pfad von unserem Haus weg der zum See führt. Keine Wunder war da unser Futtergastreh tagsüber nicht mehr da, sondern nur noch in der Nacht. So langsam hat es aber wieder Zutraute und kommt früher. Heute war es schon kurz vor 20 Uhr da und um 22 Uhr schon wieder.

Teilweise schon chaotisch. Muß immer wieder staunen wie die mit dem Holzvollernter in dem felsigen Gebiet durchkommen. Am Freitag hat er bei uns hier am Weg vorne Ketten aufgezogen.

Hier eine ganze Schneise aber keine Birken hauptsächlich nur Fichten / Tannen.

Es würde mich ja schon sehr interessieren, wo sich das Reh dann tagsüber aufhält in welchem Waldbereich. Auswahl hat es ja genug, wir haben ja ringsum sehr große Wälder. Wüsste auch zu gerne wie so ein Tier die Veränderung wahrnimmt, was es da wohl denkt. 😉

Blick von der Anhöhe auf unser Haus.

Ist auch hier viel lichter, im Hintergrund schimmert der See durch. Frau Gemahlin sammelt immer solche Holzabfälle zum Basteln.

Blick von der Seeseite auf die Rückseite der Anhöhe vor unserem Haus. Wir wohnen schon urig in der Naturlandschaft. Deswegen ist auch die Luft hier so gut und gesund.

Felsmassiv auf der Anhöhe.

Blick von den Felsen oben in den Weiler. Ganz unten das Haus unserer Tochterfamilie.

Felsenwand.

Blick auf das Haus mit Weidenkätzchen. Das sind andere Bäume wie in Deutschland die werden hier viel größer und haben auch etwas andere Kätzchen. Auch die Birken sind hier wilder / waldiger wie in D.

Wanderung im anderen Waldteil gestern.

Feuchtgebiet im Bereich des Weilerbach.

Brücke über den Weilerbach.

Hier geht es hoch zum Vorbereich vom Weilerberg.

Beginn des Weilerberg. Da ist ein Skilift, der aber nicht mehr in Betrieb ist.

Bei unserer Wanderung sind wir auf die RB25 gestoßen.

 

 

 

Abgetaucht!

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Abgetaucht in tausenderlei Vorhaben Unternehmungen Gedanken und Ideen und dabei knappe Zeit. Das Wetter eher etwas verhalten aber angenehme Temperaturen. Heute etwas windiger und 15° C. In Lessebo eingekauft habe es ja schon erwähnt hier ist die Umsatzsteuer (Moms) (Mehrwertsteuer in D.) herabgesetzt bis 2027 auf nunmehr 6 % (Grundnahrungsartikel) – Benzin aktuell heute E10/95 19,04 SEK = 1,76 € der Ltr. Der Kaffee ist auch billiger und einige andere Dinge.

Zurzeit könnte ich überall zugange sein nach dem Winter schaut einem die Arbeit überall an besonders auch draußen auf dem Anwesen / Garten. Es lockt aber auch der Frühling in die Natur und zum Wandern. Drinnen ist es nicht anders. Im Gegensatz zu Vielen plagt mich auch keine Frühjahrsmüdigkeit, im Gegenteil ich bin voller Energie und Tatendrang. Habe ja schon erwähnt den Winter ohne Erkältung, Grippe, Schnupfen oder sonstige Blessuren überstanden und dies alles ohne Impferei.

Verrückt mache ich mich aber nicht deswegen. Auch Pausen werden eingelegt und auch schon das erste Eisessen (schlotzen) fand statt. Gesonnt wurde sich auch schon.

Die kommenden Tage ist auch Gartenarbeit angesagt Baumäste schneiden die Fichten versetzen unten am Rand als Sichtschutz.

Frau Gemahlin hat schon fleißig ihre Deko / Basteleien platziert und die Osterdeko abgehängt. Die Vogelwelt ist auch voller Frühlingstimmung.

Was ich eigentlich alles im Winter erledigen wollte die Bibliothek und all das Papier auf Vordermann bringen ist jetzt aktuell in Arbeit. Wenn ich so etwas mache, brauche ich eh immer ewig lange, weil ich mich immer verblättere und verlese. Da eine Seite nochmals gelesen dort ein ganzes Kapitel. Da kann ich im wahrsten Sinn abtauchen und im Flow sein im Strom der Zeit die nicht wahrgenommen wird.  😆  😉  🙂

Mache jeden Tag meinen Grundstücksrundgang und oft auch einen Schlender in den angrenzenden Wald. Erfreulicherweise haben sich viele Pflanzen vermehrt und gedeihen gut.

Wir hatten jetzt eine Woche ein älteres Paar aus Deutschland die ihre Tochterfamilie hier in Hovmantorp besucht haben die auch ausgewandert sind. Vor ein paar Tagen ein jüngeres Paar aus Deutschland die kommen Ende April nochmals die wollen auch hier in die Gegend auswandern. Wir sind jedenfalls froh hier zu sein und all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan nicht mehr zu erleben.

Frau Gemahlin hat schon die Pfähle für die Tomaten platziert. Mal sehen, ob es dieses Jahr besser klappt.

Great Reset Nyder C.E. Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft. Zwar schon längst gelesen aber man muß es immer wieder in das Bewußtsein hieven. Auch die Lüge /en werden ja Tag für Tag wiederholt.

Great Reset vom Autoren Kollektiv
Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft
Freiheit oder Knechtschaft: Warum wir uns jetzt entscheiden müssen!

30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus erhebt die Tyrannei erneut ihr Haupt. Die Mächtigen holen zum endgültigen Schlag gegen den freien und selbstbestimmten Menschen aus. Und das nicht geheim oder im Verborgenen. Sie machen überhaupt keinen Hehl aus ihren revolutionären und menschenfeindlichen Absichten.

Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet im »umerzogenen« Deutschland die Instrumente entwickelt und ausprobiert werden, mit deren Hilfe die Nationalstaaten und der Individualismus abgeschafft werden sollen. Mit einer ganzen Reihe von Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen setzt sich Angela Merkel ungestraft über den demokratischen Rechtsstaat hinweg und hat damit das Tor zu einer Hölle aufgestoßen, von der wir glaubten, wir hätten sie ein für alle Mal hinter uns gelassen. Welche Herrschaftsform auch kommt, sie wird totalitär sein, und zwar in einem Ausmaß, wie wir es bislang nicht gekannt haben.

Die Demokratie hat bereits schweren Schaden genommen.

Mehr denn je stehen wir am Scheideweg zwischen Freiheit und Knechtschaft. Jetzt entscheidet sich das Schicksal der kommenden Generationen.
Mit ihrer schonungslosen Analyse legen die Autoren offen,
welche unheilvolle Rolle Angela Merkel beim »Great Reset« spielt;
warum nur noch eine »genetisch optimierte« Elite regieren soll;
wie nicht legitimierte Organisationen staatliche Aufgaben übernehmen;
warum die Energiewende gleich in zweifacher Hinsicht für den »Great Reset« von Bedeutung ist;
welche Rolle die große Enteignung des Mittelstands dabei spielt;
warum wir kurz vor einem molekularen Bürgerkrieg stehen;
welche Rolle der Verfall des Rechtsstaates und der Inneren Sicherheit spielt;
warum der »Great Reset« eine ideologisch ausgerichtete Polizei braucht;
welche wichtige Rolle die Corona-Krise für den »Great Reset« spielt;
wie die Klimahysterie mit der Corona-Krise verbunden ist;

wie sich die Mächtigen als Retter einer Krise inszenieren, die es ohne sie nie gegeben hätte.
Lässt sich der »Great Reset« noch stoppen?

Der Umbau des Staates ist bereits bedrohlich vorangeschritten. Die Freiheit gewinnt ihren Wert aus der Tatsache, dass wir um sie kämpfen müssen! Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an.(Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 21.03.26

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Notizen vom 21. Mär 26. Auch heute Superwetter. Wir waren auch heute wieder unterwegs allerdings ohne Auto in der weiteren Umgebung. Auch hier steigt der Benzinpreis laufend. Getankt hatte ich 95/E10 noch für 1,43 € jetzt kostet der Liter schon 1,73 €. Die Reichweite zeigt mir der Bordcomputer noch mit 820 km an, obwohl wir schon 187,3 km gefahren sind.

Unser Rehfuttergast kommt immer noch nur nicht mehr tagsüber so häufig. Es ist nicht mehr so hungrig wie im Schneewinter. Nachts haut es aber noch zwei üppige Portionen weg.

Noch ein Grundstücksrundgang unternommen und geschaut was demnächst alles an Arbeit anfällt.

Die letzten Herbst gesetzten Tannen und Fichten stehen gut da und sind angewachsen.

Die Schneeglöckchen haben sich auch vermehrt.

Gegen am Anfang sieht es nun schon anders aus, hat aber auch genug Arbeit erfordert.

Unser Hausbach ist gut gefüllt (hier links von der Brücke) der obere See taut noch Eis weg was für Wassernachschub sorgt.

Der Bach hat auch eine bedeutend höhere Fließgeschwindigkeit.

Vor allem ist das Ufer jetzt auch nicht mehr ganz so arg zugewachsen durch mein Freischneiden.

Bacheintritt auf unser Anwesen. Das war hier auch alles wild bewachsen und wurde von mir freigelegt.

Der ganze linke Bereich ist nun weitgehend frei.

Nun kann der richtige Frühling kommen. Am letzten Sonntag werden ja die Uhren wieder vorgestellt. Gestern am 20. März war ja Frühlingsbeginn.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Annähernd 6000 m2 hätten wir uns in Baden-Württemberg nie leisten können.

Zuversichtsglaube: Auch für Dich gibt es ein Licht

Für alle Menschen, die sich einsam und traurig fühlen und in einer vermeintlichen Sackgasse sind, sende ich positive Herzmagnet Energie. Wenn es auch im Tunnel noch dunkel ist, am Ende leuchtet schon das helle Sonnenlicht. Till alla människor som känner sig ensamma och ledsna och befinner sig i en
förmodad återvändsgränd sänder jag positiv hjärtmagnetisk energi.
Även om det fortfarande är mörkt i tunneln lyser det redan
klara solljuset i slutet. For all people who feel lonely and sad and are in a
supposed dead end, I send positive heart magnet energy.
Even if it is still dark in the tunnel, the
bright sunlight is already shining at the end.

KA – Schlossgarten: Krisen sind unsere Chancen für einen Neuanfang: Wir können mit dem bewussten Einsatz von Meditation, Gebeten und Herzsignalen unser Leben transformieren und mit telepathischer Kraft unsere Gedanken heilen. Sei SONNE, sei deine eigene strahlende Zuversicht – Sei Du selbst. 

Unser alltäglicher Futtergast. Vorhin um ca. 17 Uhr war es erst hinten an der Futterstelle und dann auch noch vorne. Anschließend ist es die Anhöhe langsam hinauf und mir schien es dachte, hört dann dieses kalte Wetter gar nicht auf. Wir schauen automatisch, wann es ungefähr wieder kommt und wir dadurch wissen es ist noch wohlauf. Vergangene Nacht um 01:48 h habe ich extra noch frisches Futter an beiden Stellen hingebracht, damit es gut durch die Nacht kommt.

 

 

Mal wieder ein Lichtblick

Nach einer frostigen Nacht mit minus 7,4° C. und nur minus 1,4° C. Höchsttemperatur heute zunehmend wolkenfreier blauer Himmel. Die Meisen pinken schon für mich immer ein Fingerzweig es naht der Frühling, war schon in Wössingen so. Dann geht es aufwärts, eben ein Lichtblick. 🙂 War gerade nochmals draußen und habe unseren Rehdauergast das Abendessen serviert 😆 es ist sternenklar und wird nochmals eine frostige Nacht werden. Danach soll es ja milder werden.

Links hoch in den Wald und auf dem Anwesen sind regelrechte Wildstraßen. Auch Hasen laben sich an den Äpfeln. Seit ein paar Tagen haben wir plötzlich auch mehrere mittelgroße Vögel, die ganz verrückt auf Äpfel sind. Die habe ich in D. noch nicht gesehen und hier auch noch nicht. Wir haben noch nicht herausbekommen, was es für Vögel sind. In drei Vogelbestimmbücher habe ich sie auch nicht gefunden.

Wir müssen zunehmend aufpassen beim Laufen, weil der Schnee immer fester und glatter wird.

Hier hat die Kommune zwar Split gestreut, es ist trotzdem Vorsicht geboten. Die Hauptverkehrsstraßen sind zwar frei, die Landnebenstraßen jedoch nicht alle sind frei.

Bei diesen Temperaturen vermisse ich für das Auto eine Garage wie ich sie in Wössingen hatte (dort hatten wir gleich drei Garagen) damit das Gefährt mehr geschützt ist. Bin mir noch nicht schlüssig wie ich das Problem löse.

Zum Wochenende soll es zwar milder werden, aber wahrscheinlich aber auch mit erneutem Schnee verbunden, evtl. sogar nächste Woche mit Regen.

Das ist das Schöne an unserem Haus, wir haben ringsum Fenster und den ganzen Tag Sonne und Naturausblick. Die Sonnenstrahlen genießt man auch sehr. Bei Sonnenschein sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Nach einem wunderschönen Sonntag war der Montag schon nicht mehr so toll. Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch an den Läen gefahren. War ein kalter Wind am See.

Der See noch vereist, es war aber nicht mehr so duster – neblig wie letzte Woche.

Es waren zwar dunkle Wolken, aber geschneit hat es nicht mehr. Gestern war es schon heller und freundlicher, blauer Himmel, aber doch mehr Wolken wie heute.

In Lessebo.

Unser täglicher Futtergast. Es kommt so alle 4 bis 6 Stunden rund um die Uhr. Sogar Bananen frisst es und angedünstete Möhren mag es auch. Kartoffel gekocht mit Haferflocken ist die Hauptspeise mit Apfelschnitten als Nachspeise 😉 😆

Es ist einfach schön dafür zu sorgen, damit das Reh heil über den Winter kommt. Es kommen ja unten auch noch andere Rehe, aber dieses hier ist meistens nur bei uns oben.

Jetzt ist ihm die Umgebung auch mehr vertraut und seine zwei Futterstellen.

Dieses Gerät seht unten bei mir im Flur und wird von der Luft – Wärmepumpe gespeist. Oben bei Frau Gemahlin hängt ein Gebläse an der Wand. Durch den kalten Winter haben wir mehr Strom gebraucht. Auch da will ich alles noch mehr optimieren.

 

 

Tagesnotizen vom 11.12.25

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Die Intelligenz der Mehrheit in den westlichen Ländern nimmt rapide ab. Dies zeigt sich in vielfältiger Hinsicht. Aktuelle Untersuchungen und Forschungsberichte bringen es an den Tag. Mehr dazu in kommenden Beiträgen.

Mein Kaminofen im Arbeitszimmer in Wössingen. Im Vergleich zu hier, wo wir nur elektrisch heizen, kommt demnächst ein Vergleich auch von den Kosten her. Im November war es ein Jahr, dass wir eine Luft – Wärme – Pumpe betreiben. Auch unten im Haus unserer Tochterfamilie und in den Gästeunterkünften. Die Vor – und Nachteile und eben der Kostenfaktor.

Gartenwelt in Wössingen. So einen natürlichen Garten bzw. Grundstück wollen wir uns hier auch wieder erschaffen. So wie damals bei der Bundeswehr schneide ich am virtuellen Maßband auch die Tage ab. 😉 😆 Die W18er wissen, was ich damit meine. Der November ist schon geschafft von den zwei grauslichen Monaten (Nov-Dez). Am vergangenen Mittwoch waren es noch drei Wochen bis zum Jahresende. Das Wetter war die letzten Tage unter aller Sau,  🙁 Hochnebel grau in grau, feucht aber immerhin zwischen 8° C. und 10° C. Nachts auch um den Dreh herum also kein Frost.

Wie gehabt viel Innenarbeit und Informations und Lesetätigkeiten. In diesem Natur & Heilen Heft wieder sehr gute Beiträge.

Mein Linux PC – Arbeitsplatz. So langsam habe ich das System so wie ich es in Wössingen auch hatte. Dementsprechende Software und Optimierungen. Das macht alles immer viel Arbeit und erfordert dementsprechend Zeit.

Meine Wetterstation habe ich auf diesem PC auch optimiert, im neuen Jahr kommt dann noch eine neue Satellitenempfangsstation für Wetterdaten dazu. Das ist halt seit Jahrzehnten mein Steckenpferd (Neudeutsch Hobby).

Mein Archivraum. Kaum meine ich nun habe ich endlich Ordnung und Übersicht schon stapeln sich neue Boxen und Kisten mit neuem Papier und Informationen. Manchmal frage ich mich selbst, wo kommt all das her? 😆 Mit all dem Kram wollte ich auch kein zweites Mal mehr umziehen. Wenn ich an unser Umzugsdrama denke nee auf keinen Fall mehr. Wir haben zwei Lastzüge gebraucht und knapp 15 000 € bezahlt und konnten noch nicht alles mitnehmen.

Weigelie in unserem Wössinger Garten. Hier haben wir schon 9 verschiedene Sorten angepflanzt, die sich fast alle sehr gut entwickelt haben. Bin ja froh, eine Gärtnerei in einem Weiler bei Hovmantorp entdeckt zu haben. Dort hatten wir schon öfters eingekauft. Ist mir lieber dort zu kaufen wie z. B. im Bauhaus in Växjö die umgestellt haben auf so komische Selbstbucherkassen. So etwas unterstütze ich nur ungern.

 

 

Kleiner Rückblick

Mittwoch und Donnerstag war schweißtreibende Gartenarbeit angesagt. Mulchmähen, Freischneiderarbeiten usw.

Trotzdem bin ich bei weitem noch nicht fertig. Es macht schon viel Arbeit alles einigermaßen in Schuß zu halten in einem Waldgarten dieser Größe.

Hier ist auch noch eine Baustelle.

Hier an diesem PC Arbeitsplatz habe ich die Arbeitsfläche vergrößert, zwei Computer in Stellung gebracht und muss die BS – Systeme noch umorganisieren.

An meinem Sitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite noch zwei Scherengitter angebracht.

Die Tomaten sind ja sowas von hochgewachsen, jetzt müssen die Früchte nur noch rot / reif werden.

 

Tagsüber Gartenarbeit am Abend Recherchen

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Vor der Gartenarbeit war aber Einkaufen in Lessebo angesagt und ein kleiner Umweg zur Erkundung im Weiler Hässle. Das Getreidefeld hat sich weiter entwickelt und steht gut da.

Die Wiesen abgemäht und das Heu eingebracht. Das Wetter heute teils auffrischender Wind und nicht ganz so warm wie gestern. Nach 28° C. am Montag, gestern 25° C. waren es heute nur noch 23° C.

Die Natur war wieder von intensiven Düften erfüllt. Der Juni wird mir immer beliebter als Jahreszeit.

Diese Weiler liebe ich einfach und ziehe sie jederzeit der ach noch so tollsten Stadt vor.

Der diesjährige Frühlings-Juni war einfach wettermäßig und von der Natur her gesehen sehr erbaulich und erfreulich dazu.

Eine Weilerscheune. Der dazugehörige Bauernhof stand kürzlich zum Verkauf.

Frau Gemahlins Gartenfantasien. Heute stand nach Nachmittags Kaffeetafel das Grasmähen im Vordergrund mit dem Mulchmäher.

Dieses Jahr blüht und gedeiht noch viel mehr wie die Jahre zuvor.

Am Sonntag gab es hier feine selbstgebackene Sahnetorte zum Kaffee.

An verschiedenen Stellen blühen die Hundsrosen. (Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose (Rosa canina). Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen oder Heckenrosen selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.) Sie sind einerseits unscheinbar, aber für die Vielfalt und als Insektennahrung und später als Hagebutte für die Vogelwelt sehr wichtig. Aus meiner Kinderzeit ist mir erinnerlich, dass ich mit meiner Mutter Hagebutten gesammelt habe zwecks Weingewinnung.

Durch die Vogelfütterung sind auch wieder viele Sonnenblumen wild aufgegangen.

Auch Margeriten und Butterblumen sowie Vergiß mein nicht haben sich üppig vermehrt zu meiner Freude.

Frau Gemahlin und mir macht es Freude aus der vorhandenen Wildnis ein Garten /Waldgarten Paradies anzulegen. Allerdings machen rund 6000 m2 Fläche schon Arbeit und Aufwand erforderlich.

Zu unserer Freude blüht die erste Pfingstrose dieses Jahr zum ersten Mal. Pfingstrosen brauchen immer etwas länger, bis sie richtig loslegen.

Hier ist ein Wildlupinen Paradies, sie blühen an vielen Stellen.

Die verschiedenen Weigelien blühen dieses Jahr auch schon üppiger und sind ein Wildbienen und Hummelmagnet.

Weigelienblüte.

Auch hier in diesem Bereich haben sich die Margeriten erfreulich verbreitert.

Gestern war hauptsächlich umgraben und den Boden von unterirdischen Trieben säubern angesagt.

Hier überall gemäht und schon kann ich unten am Bach wieder mähen, so schnell ist da alles nachgewachsen.

Das Wandern kommt zwar momentan etwas zu kurz, aber Gartenarbeit hält auch fit und ist allemal gesund.

Nach dem Abendessen war dann erst einmal meine Lieblingsheftlektüre angesagt.

 

 

Waldgartenimpressionen

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Gegenüber von der Vorderseite unseres Hauses blüht der Ginster so schön schon seit Tagen.

Der Frühling, der Mai ist einfach eine schöne Jahreszeit, leider ist der Mai nun schon wieder Vergangenheit.

Mächtige Wolkenbildung am 26.05.

Dieses Jahr blühen auch mehr Gänseblümchen und die Vergiß mein nicht haben sich auch verbreitert. Bald blühen hier auch die wilden Margeriten.

Jeden Tag etwas gearbeitet, in diesem Fall umgegraben gibt auch ein Stück.

Heute haben wir nochmals Dahlienzwiebel gekauft. Bin mit Eifer bei all den Arbeiten dabei.

Da hinten im besonders waldigen Teil haben wir kleine Bäume entfernt und vor allem auch viel Farne.

Auch in diesem Bereich sind die letztjährigen Sträucher gut über den Winter gekommen und blühen jetzt.

Immer mehr wilde Lupinen blühen nun.

Hier muß auch noch gemäht werden.

Waldige Teil. Kleiner Bäumchen entfernt, die die Tanne behindert haben und viel Farn abgemäht.

Hier auf der Anhöhe blüht wilder Flieder in weiß und lila. Das Grundstück durchzieht ein wunderbarer Duft.

Waldstück.

Blick zum Haus hin.

Blühender wilder Flieder.

Hier habe ich zwei deutsche Flieder gepflanzt und zwei bunt blättrige Weigelien. Auch noch eine Bauernhortensie u. a. Der Flieder wächst mir nicht schnell genug.

Momentaner Ausblick vorderes Fenster von meiner Philostube.

Momentaner Zustand Pfad zum unteren Teil des oberen Weilersees.

Giebelseite am oberen Rand vom Weg zum unteren Grundstück

Zwei rote Ginster blühen hier in diesem Bereich.