Dieses Volk ist mehrheitlich geistig am Ende

Mehr Rückhalt für Hape Kerkeling als Bundespräsidenten als für Julia Klöckner – Merkel führt

47 Prozent der Deutschen halten Angela Merkel für eine geeignete Bundespräsidentin. Damit liegt sie weit vor anderen diskutierten Namen. Hape Kerkeling, der sich selbst ins Spiel gebracht hat, wird öfter für geeignet gehalten als Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL halten besonders viele Deutsche die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine geeignete Bundespräsidentin. Sie führt das Feld der abgefragten Persönlichkeiten mit weitem Vorsprung an. Für besonders geeignet halten sie die Anhänger von Grünen und Linken. (Auszug von Meldung)

Müssen es noch weitere Beweise sein, wie es um die Mehrheit dieses Volkes steht?
Nächster Schwachsinn: (…) Sarrazin knüpft damit an eine Debatte an, die aus dem Blickfeld geraten ist.Diese Debatte muss geführt werden: Was geschieht mit Deutschland, wenn die bisherige Mehrheitsgesellschaft zur Minderheit wird?

Viele Menschen sagen beim Blick in deutsche Innenstädte, sie würden ihr Land nicht mehr erkennen. Fast jeder macht solche Fremdheitserfahrungen.

Er wird in der „Zeit“ provokant gefragt, er, Sarrazin, erwecke ja den Eindruck, „es wäre besser, wenn die ganzen Araber nicht hier wären“. Sarrazin antwortet trocken: „Ja, das wär’s ja auch.“ (Quellenauszug)

Frau Gemahlins Stillleben – – – Eigentlich wollte ich ja solche Themen weitgehend ausblenden, aber manchmal juckt es einfach in den Fingern, solche Meldungen zu bringen.

Warum akzeptieren Menschen ein System, das ihren eigenen Interessen oft widerspricht? Wie Propaganda, Manipulation und ökonomische Anreize unser Denken prägen – und warum echter gesellschaftlicher Wandel deshalb so schwerfällt.

Caitlin Johnstone hat im Westend Verlag ein »Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda« herausgebracht. Es hilft dabei, gegen den Schwachsinn unserer Zeit gewappnet zu sein.

Niemand wird reich, wenn alle immer gesund bleiben. Das Räderwerk des Kapitalismus wird sich auch dann noch weiterdrehen, wenn die Bevölkerung durch schlechte Bildung und miserable, auf Profit ausgerichtete Kunst seicht und stumpf wird. Milliardäre werden nicht dadurch reich, dass man Wälder und Meere unberührt lässt, weniger konsumiert, weniger abbaut, weniger bohrt, weniger Energie verbraucht. Die Wirtschaft blüht nicht auf, wenn die Welt in Frieden lebt und die Nationen in Harmonie zusammenarbeiten. (Auszug von Overton Magazin)

Vielfältiges Bündnis fordert Hitzegipfel

Angesichts der bereits über 10.000 Hitzetoten in diesem Sommer fordert ein breites Bündnis die Bundesregierung auf, einen Hitzegipfel einzuberufen. (…)

Anmerkung Christian Reimann: Das ist mal wieder typisch deutsch – es müsse ein “Hitzegipfel“ her. Von “über 10.000 Hitzetoten” ist die Rede. Wie die ermittelt worden sind, wird nicht genannt. Interessant dazu ist z.B. dieses Interview mit Tom Lausen über Fragwürdige Statistiken über Hitzetote. Gegen Bäume pflanzen und Trinkwasserstationen ist nichts einzuwenden, aber in München hat der grüne Oberbürgermeister einen Wassernotstand erfunden, um die Wassernutzung der Bürgerinnen und Bürger „rigide einzuschränken“. Kühlende Brunnen sind in der Landeshauptstadt abgestellt worden. Das ist bei Hitze kontraproduktiv. (Quellauszug)

Mittel gegen Hitzekoller: Das Bild auf sich wirken lassen, imaginieren, Augen zu und sich vorstellen, da läuft eine Pinguinschar und im Hintergrund winkt ein Eisbär. 😆 Wirkt garantiert, ich schwör! 😆

Rechts- oder Linksträger?

Sie haben Polohemden im Schrank? Werfen Sie sie schnell weg, wenn Sie politisch nicht falsch verortet werden wollen. Eine Glosse.

Die positive Nachricht vorneweg: Das Folgende ereignete sich im benachbarten Österreich – es hätte ganz genau so auch bei uns stattfinden können. Tröstlich ist an der Causa jedoch, dass nicht nur hierzulande ein übergeschnapptes Klima herrscht, sondern eben auch bei den Nachbarn. Alles andere daran ist beklemmend – und teuer. Den österreichischen Steuerzahler hat die Erkenntnis der Professorin und Modeforscherin Elke Gaugele aus Wien um die 400.000 Euro gekostet. Ihr wissenschaftliches Forschungsergebnis ist bahnbrechend: Blümchenkleider, Polohemden und Hoodies seien der gewandete Ausdruck von Rechtsextremismus. Wer derlei Kleidungsstücke trage, könnte mit erhöhter Wahrscheinlichkeit jemand sein, der »rechts« stehe – was genau mit dem Begriff des Rechten gemeint sein könnte, wird nach guter alter Meinungskorridormanier selbstverständlich nicht gelüftet.
Quelle: Roberto De Lapuente auf Overton Magazin

Wir leben wahrlich in absurden Zeiten mit noch viel absurderen Theorieansätzen, die mehr über die Vertreter dieser »Wissenschaftlichkeit« verraten als über die Gegenstände ihrer Betrachtung. Das Böse ist bekanntlich banal – es kleidet sich, wie sich alle Welt kleidet. Die Nationalsozialisten wünschten sich einst, neben jenen unsäglichen Gruß, auch einen guten Morgen. Wollen wir nicht beginnen, diese Form der Freundlichkeit abzuräumen, weil die Niederträchtigen dieselbe anbrachten? Die Banalität des Bösen, man könnte es auch so lesen, findet sich in »Forschungsergebnissen« wie diesen wieder. Es ist die akademische Perfidie, die in schierer Banalität Unfug verbreitet, der nur ein Motiv zu haben scheint: Die Gesellschaft einnebeln und mit Fantasiethesen ein Klima schaffen, in dem keiner mehr weiß, was wahr und unwahr oder wichtig und unwichtig ist. (Quelle)

Die Parteivorsitzende der Grünen fordert auf Basis „naheliegender Vermutungen“ bereits „entschlossene Reaktionen“ – das wäre sogar dann total verantwortungslos, wenn die Vermutung einer russischen Urheberschaft des Drohnenvorfalls tatsächlich „naheliegend“ wäre. Das ist sie aber überhaupt nicht. Die Grünen festigen mit ihrem gefährlichen Vorpreschen erneut ihren Status als Kriegstreiber Nummer eins in Deutschland. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Grüne: Kriegstreiber Nummer eins.

Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das „Celler Loch“ dahinter?

Sie lauern. Sie warten. Sie haben die Messer gewetzt. Würde Russland doch nur … Würde Russland doch nur – irgendwie – einen Anschlag in Deutschland ausführen. Würde Russland doch Deutschland nur – irgendwie – einen Schaden im eigenen Land zufügen: Die Fraktion der „Wir-müssen-den-Krieg-nach-Russland-tragen“-Rufer ist seit langem in Habachtstellung.

Und: Es gibt Kräfte, die „zündeln“, die regelrecht einen Krieg zwischen der NATO und Russland herbeisehnen. (Quelle)

„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“ (Bertolt Brecht 1951)

Der chinesische Traum. Vom viertärmsten Land der Erde zur Vision einer ökologischen High-Tech-Zivilisation

Im Jahr 1931 prägte der Schriftsteller James Truslow Adams den Begriff des amerikanischen Traums, eines „Traums, von einem Land, in dem das Leben für jeden Menschen besser und reicher wird, mit Entfaltungsmöglichkeiten für alle gemäß ihren Fähigkeiten und Errungenschaften“. Knapp ein Jahrhundert später ist dieser Traum für die meisten US-Bürger ausgeträumt. Eine verarmte Arbeiterklasse und absteigende Mittelschicht, endlose Kriege und eine tiefe politische Spaltung prägen das Land der einst unbegrenzten Möglichkeiten. Auch andere westliche Länder sind in den Sog des Niedergangs hineingeraten: Großbritannien, Italien, Frankreich und inzwischen auch Deutschland sind gezeichnet von einer fortschreitenden Deindustrialisierung und zunehmenden politischen Verbitterung großer Teile der Bevölkerung. Währenddessen erlebt ein Land einen rasanten Aufstieg, das noch vor 50 Jahren zu den vier ärmsten Nationen der Erde gehörte: China. Staatschef Xi Jingping spricht schon seit den 2010er Jahren in unverblümter Aneignung des US-Mythos vom „chinesischen Traum“.

Im Westen geht dabei die Angst vor einem übermächtigen China um. Die deutsche Bundesregierung und die EU haben das Land zu einem „systemischen Rivalen“ erklärt. Doch wie berechtigt ist diese Angst? Und wie viel Wirklichkeit steckt in dem chinesischen Traum? Quelle 1: Fabian Scheidler
zitiert nach NachDenkSeiten

Bärbel Bohley sah das in einer erschreckend klaren und unmissverständlichen Formulierung voraus. Unfassbar! Wort für Wort eingetroffen! Hier noch einmal das, was sie 1991 zu Deutschlands Zukunft sagte: „Das ständige Denunzieren wird wiederkommen. Das ständige Lügen wird wiederkommen. Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

Man wird sie in der Bundesrepublik ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.
Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“ (Bärbel Bohley,(zitiert nach einem Leserkommentar)

Es fing schon früh an, dass Deutschland eine Scheindemokratie war. Leider beschäftigt einen doch viel zu sehr all der Irr- und Wahnsinn.

 

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