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Stuttgart 21: 1.000 Kilometer falscher Kabel – und niemand ist schuld Das neueste Debakel und was es über Deutschland verrät

Mehr als tausend Kilometer Kabel falsch verlegt. Offenbar aus Hektik. Der allergrößte Teil muss raus und neu rein. Eröffnung frühestens 2031 – wenn überhaupt. Kosten: ursprünglich drei Milliarden Euro versprochen, mittlerweile offiziell fast zwölf Milliarden, mit Folgeprojekten 25 Milliarden. Das Projekt läuft seit 16 Jahren. Und weil man unter Termindruck Kabel verlegte, ohne vorher zu prüfen, ob es die richtigen sind, darf jetzt alles nochmal von vorne beginnen. Das haben jetzt Recherchen des SWR an den Tag gebracht. (Quelle Auszug von Reitschuster)

Falsch verlegte Kabel, Baumängel, Digitalisierungsstau: Das Milliardengrab Stuttgart 21 wird zum Symbol für Deutschlands fehlende Planungskultur.

Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof wird frühestens im Dezember 2031 vollständig in Betrieb gehen. Das hat der SWR aus Kreisen der Projektpartner erfahren. Damit verzögert sich das ohnehin schon chronisch verspätete Großprojekt erneut – diesmal nicht um Monate, sondern gleich um weitere fünf Jahre.

Doch die Botschaft geht weit über die Stadt hinaus: Deutschland kann keine Großprojekte. Schon gar nicht, wenn es um Verkehrsinfrastruktur geht. (Quelle Auszug von Telepolis)

Mit dem Krieg gegen den Klimawandel, also gegen die Natur der Erde im Sonnensystem, hat der Wokismus-Sozialismus mit dem CO₂-Dogma denen im Westen, die es sich gefallen lassen, Wohlstand für Alle durch den freien Markt unmöglich gemacht. (…)
Wer sich dem CO₂-Dogma unterwirft, kommt um. Feigheit vor Thronen ist der Anfang vom Untergang.
(Quelle Auszug von Tichys Einblick.)

Wegen der Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn musste die Salzgitter AG ihre Hochofenproduktion bereits drosseln – und das ist kein Betriebsunfall, sondern hausgemachtes Versagen auf ganzer Linie.

Baustellen im norddeutschen Schienennetz behindern die Versorgung des Werkes mit Eisenerz, Kohle und Schrott per Güterzug. Die Störungen verursachen dem Konzern massive Kosten und für Deutschland „inzwischen auch spürbare volkswirtschaftliche Schäden“. (Quelle Auszug von Achgut)

Heute, am 11. Juni, ist ein ganz wichtiger Tag in Deutschland: der Hitzeaktionstag. Während draußen 19 Grad und Regen angesagt sind, mobilisiert die Republik gegen die Hitze. Kommunen organisieren Hunderte Veranstaltungen, Verbände veröffentlichen Positionspapiere, Hochschulen veranstalten Workshops, Initiativen klären die Bevölkerung über die Gefahren des Sommers auf. Von Hamburg bis München werden Klima-Spaziergänge durchgeführt, Hitzeschutzwochen eröffnet und Informationsstände aufgebaut. Studenten lernen, ihre „Klimagefühle“ besser zu verstehen, Bürger werden über Gesundheitsrisiken aufgeklärt, Experten diskutieren über die Widerstandsfähigkeit Deutschlands gegenüber der Hitze. (Quelle Auszug von achgut)

Balla, Balla total. Wenn der Geist den Menschen abhandenkommt…geht es halt nur noch abwärts.

Volle Fahrt voraus – Frohe Fahrt in den Abgrund! Bald ist es geschafft.

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