Die Machenschaften durchschauen

Grafik noch aus MP-Netz Zeiten und dem Netzwerk Widerstand und Boykott (1991 bis 2008)

Aktuell, da ab dem 16. Januar die Möchtegernweltherrscher sich mal wieder in Davos treffen. Hier zur Einstimmung eine Meldung:

Der Standard meint: Privatheit ist ein erlerntes Konstrukt und der Trend geht zum kleineren Wohnraum

Die große österreichische Tageszeitung Der Standard, deren Chefredakteur auf der langen Liste der Davos-Gänger steht, unterfüttert den vom Forum promoteten Slogan „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“, mit einem aktuellen Beitrag, in dem uns von einer Psychologin versichert wird, Privatheit sei nur ein psychologisches Konstrukt und der Trend gehe zu kleinerem Wohnraum. Wegen der Zinsen und der hohen Mieten (die das Kapital verlangt und die nicht hinterfragt werden), fragt die Zeitung: „Doch wie viel Platz braucht eine Familie tatsächlich? Welche Lösungen schaffen Privatsphäre auf wenig Raum? Und wie hält man es auch innerhalb weniger Quadratmeter gut miteinander aus?“ Als Lösung wird unter anderem folgende von Ikea vorgeschlagene Variante präsentiert:

„Die Eltern schlafen in einem Hochbett über der Küche, die beiden Kinder je in einer Nische gegenüber der Küchenzeile. Eine Matratze, die sich aus dem Schrank ausziehen lässt, dient als Sofa, ein Klapptisch an der Wand wird bei Bedarf zum Ess- oder Schreibtisch. Die Wohnung, die hier beschrieben wird, ist nur 30 Quadratmeter groß, besteht im Prinzip aus einem Zimmer und beherbergt dennoch eine vierköpfige Familie.“
https://norberthaering.de/macht-kontrolle/davos-own-nothing/

Michael Brendel Künftige Intelligenz Menschsein im KI-Zeitalter

Künftige Intelligenz  Menschsein im KI-Zeitalter

Der Essay beschreibt die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz in gut verständlicher Sprache und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme.

Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren.

Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Buchbeschreibung)
Das Thema aktuell wg. Davos, weil dort ja die Möchtegern-Götter zusammen kommen.

verheimlicht – vertuscht – vergessen 2023 Gerhard Wisnewski

Was 2022 nicht in der Zeitung stand

Das Jahr 2022 ist also vorbei: Kaum zu glauben, dass wir da noch mit einem blauen Auge davongekommen sind. Wir hätten hierzu noch ein paar Fragen:
Wem nützt eigentlich der Ukraine-Krieg, und wer hat ihn wirklich angefangen?
Warum werden uns überhaupt immer neue Schocks verabreicht: Corona, Krieg, Atomkrieg, Inflation, Energiepreisexplosion, Blackout, Nahrungsmittelknappheit, Grundsteuererhöhung, Lastenausgleich?
Außerdem: Was hat das Wetter mit Krieg und Politik zu tun?
Können Tote telefonieren?
Wer bezahlt den Klebstoff für die »Klimakleber«?
Wer ist Annalena Baerbock?
Was steckt wirklich hinter den grassierenden Geschlechtsumwandlungen?
Warum gehen die Bauern auf die Barrikaden?
Warum wollte der Münchner Oberbürgermeister das Oktoberfest behindern?
Wie starb eigentlich die US-Schauspielerin Anne Heche?
Diesen und vielen weiteren Fragen geht Gerhard Wisnewskis neues Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2023 nach.

Immer wenn wieder einmal 365 Tage vorüber sind, nimmt sich der Enthüllungsjournalist das vom Mainstream schön zurechtgeschminkte Vorjahr zur Brust und zerlegt es nach allen Regeln der Kunst. Mit verheimlicht – vertuscht – vergessen 2023 stellt er die nunmehr 16. Ausgabe der inzwischen legendären Jahrbuchreihe vor – mit vielen Antworten auf immer atemloser werdende Fragen: Wo wurde gelogen, verdreht, aufgehübscht, parfümiert und verschwiegen? Und natürlich: Hat Deutschland noch eine Zukunft?

Begleiten Sie den Autor bei seiner kritischen Zeitreise durch das Jahr 2022.

Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden.
(Buchbeschreibung)

4 Gedanken zu „Die Machenschaften durchschauen

  1. Hier wird gebaut, dass die Balken krachen. Falls sie uns in kleine Wohneinheiten sperren wollen, wer wird dann die leeren Wohnungen bewohnen? Kann man die denn besetzen, wie das weiland in Zureich Gang und Gäbe war?

    Wenn das Volk nicht mitmacht, könnten die in Davos lange reden. Wie lange soll der Zirkus noch dauern? Das Volk könnte ihn heute noch verlassen …

    Halt die Ohren steif!

    • Hallo Regula,
      in D. stagniert der Bausektor gewaltig. Unsicherheiten in der Planung und unüberschaubare Kostensteigerung. Insgesamt stagniert das Land. Auch hier in Schweden geben die Immobilienpreise nach (10 bis 20 %). Eine Rezession wird befürchtet. In D. sind von den grün-roten Faschos ja schon Zwangsbelegungen und Enteignungen angedacht.
      Der Irrsinn von Davos wird von der Mehrheit unterschätzt
      VG
      Oskar

  2. Hihiii,
    es seht vieles nich tin der Zeitung, oder kommt in der Tagesschau.

    Viele habe es auch aufgegeben darüber zu schreiben, ziehen sich zurück oder schrei ben nur noch
    Bla bla, weil sie sonst Follower verlieren.
    Von mir aus, wenn schaut, was so jeden Tag und immer von denselben geschrieben wird, da muß ich nicht auch sein.
    Liebe Grüße Eva

    • Hallo Eva,
      ja, so ist es!
      Die Zeit der Blogs ist eh vorbei. In früheren Zeiten habe ich 1000 bis 2000 Zugriffe pro Tag auf meinen Blogs gehabt, heutzutage nur noch ein Bruchteil davon.
      Die meisten tummeln sich auf Twitter und Facebook und Konsorten. Dort habe ich aber nie mitgemacht, mag ich nicht was dort abgeht.
      Was die Mehrheit der Menschen in D. angeht, siehe:
      Grafik von Weber Rückgratentfernung: https://www.weber-museum.de/incl/imageCache.php?size=200×200&album=gesellschaftskritisch&file=2076.jpg

      Ordinär ausgedrückt:
      Ein Stock im Arsch ist noch lange kein Rückgrat.
      oder:
      Wer Rückgrat hat, beweist Haltung. So jemand bleibt standhaft, aufrecht und aufrichtig. So jemand knickt eben nicht beim kleinsten Widerstand oder Widerspruch ein.
      Menschen ohne Rückgrat drehen ihr Fähnlein im Wind, sind Opportunisten und passen sich der Mehrheit an. Menschen mit Rückgrat dagegen leisten sich den Luxus einer eigenen Meinung und souveränen Haltung – und beweisen so ihre geistige Unabhängigkeit.
      Diese Menschen sind aber in der Minderheit, die Mehrheit sind Schmidchen-Schleicher sie hängen ihre Meinung in den Wind.
      VG
      Oskar

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