Voll beansprucht

Zeitschnelllauf
Die Zeit enteilt mir im Sauseschritt

Zeitprobleme
Da hilft kein OOhmm, kein Zeitplaner, keine Zeitersparnis, Fakt ist: 1. Klein-Lena hat enormen Nachholbedarf und neue Spielvarianten entdeckt. Da ist der Oskaropa stramm und voll eingebunden. Die unterschiedlichsten Ballspiele sind angesagt, Garten- und Hofaktionen…. etc.  2. der Garten schreit nach Zuwendung – Lauf- und Waldvergnügen ist momentan kaum möglich   🙁  – auch so ist ein “Arbeits- und Erledigungsstau zu beklagen  🙁  🙁

Wo bleibt die Zeit?
Wo bleibt die Zeit?

Unsere Zeit ist kurz bemessen. Wir müssen haushälterisch mit ihr umgehen.
Und wir sollten wissen, wofür wir Zeit haben wollen und wofür nicht.

März 2014 - 14- Olymp 810 - Hof-frühFrühling 030
Gartenphantasiewelten

März 2014 - 14- Olymp 810 - Hof-frühFrühling 002
Heute war ja kalendarischer Frühlingsanfang
Ein Tag mit vorsommerlichen Temperaturen von 24° C und strahlend blauer Himmel mit Sonnenscheindauer satt.

März 2014 - 14- Olymp 810 - Hof-frühFrühling 022
Lenas Märchengarten
Ihr geht es wieder besser, aber richtig gesund ist sie auch noch nicht. Es geht mit uns allen recht langsam aufwärts.

Wohltuende Ruhe und Stille

Stille in Oskars Waldgarten

Die Neuropsychologie, Neurobiologie und andere Wissenschaften haben festgestellt, daß die Stille, Abschalten, Nichtstun, kurzum: die gezielte Reduktion von Reizen notwendig für Ordnung und Funktion des Gehirns sind.
Wieder zur Besinnung kommen und die innere Autonomie herstellen.

Wohltuende Ruhe und Stille

Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.
(Friedrich Nietzsche)

Da bin ich ja sowas von froh 🙂
Dieses Stadium habe ich schon längst überwunden. Stille und Beschaulichkeit suche und brauche ich. Die Welt des Spektakels habe ich schon längst hinter mich gelassen.

Januar 2014 - 17 - Pana WZi GartFigBudha 007
Meine Birken am Stilleplatz 😆 – im Wald-Natur-Garten
Es war die ganzen Tage ein Vorfrühling im Januar. Soll ab Montag ja etwas kälter werden 🙁

Hihi! Waldgarten...
Hihi! Hat man da noch Töne ~~~~*^ Waldnaturgarten nennt der Oskar diesen verwilderten Garten 😆

In der Unordnung liegt die Kraft

Das Beste ist die tiefe Stille, in der ich gegen die Welt lebe und wachse und gewinne, was sie mir mit Feuer und Schwert nicht nehmen können.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Noch erfreulich

Wunnebar (2)

Das Wetter ist noch erfreulich. Es ist zwar nicht mehr ganz so warm, aber immerhin 19° C waren es am Dienstag doch noch. Der orkanartige Sturm “Christian” hat uns weitgehend verschont. Nur in Karlsruhe sollen ein paar Bäume umgefallen sein. Auch jetzt in der Nacht ist es ein wenig kühler (aktuell 12° C um 01 Uhr) aber immer noch moderat.

Herbstwetter
Über diesen Oktober brauchen wir uns hier nicht zu beklagen

Oktober 2013 Wetter WöHauw 007
Tagsüber brauchen wir auch noch keine Heizung

Hofkübelgarten
Meine Hofkübelgarten Dahlien blühen auch noch schön. Nur meine Oleander sind dieses Jahr nicht ganz so blühfreudig.

Dahlien
Diese hier ist besonders schön und groß

Fieberkurven

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Besucherzahlen auf Absurd-AG

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Wettermäßig war der Freitag auch eine Achterbahnfahrt,
ein Auf und Ab. Das erste Gewitter war um 11 Uhr zu
verzeichnen, es folgten dann am Nachmittag noch weitere
drei Gewitter. Gottseidank waren sie alle vier gemäßigt,
mit ebensolchen Regenschauern.

 Im Garten steht alles gut und mein Hofkübelgarten gedeiht prächtig.

Juni 2011 Wetter + Gem 024

In der Tat war es sehr wechselhaft mit dem Wetter

Wechselwetter
Mit 23° C war es mäßig warm

Faulheit stärkt die Glieder

Mai 2011 Garten 002

Müßiggang ist der Beginn der Weisheit 😉

 Der spanische Jesuitenpater Balthasar Gracían forderte schon vor 350 Jahren jeden klugen Kopf in seinem „Handorakel und Kunst der Weltklugheit“ auf,
„nicht hastig zu leben.“

Mai 2011 Garten 015

„Viele sind mit ihrem Glück früher zu Ende, als mit ihrem Leben.
Sie verderben sich die Genüsse, ohne ihrer froh zu werden…
Sie sind Postillione des Lebens, die zum allgemeinen rasenden Lauf
der Zeit noch das ihnen eigene Überstürzen hinzufügen. Dabei
möchten sie an einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen
Leben verdauen können.“ (Balthasar Gracían)