Bin da und dann mal gleich wieder weg…

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Am Montag war ich sogar über drei Stunden auf Wanderschaft.

So weit geht es mir ja wieder besser, noch ein wenig Husten und halt noch nicht hundertprozentig fit. Habe weiterhin umgeräumt, sortiert und mich allzu oft festgelesen. Heute kam dann noch Nachschub – vier neue Bücher – habe mich gleich hineingelesen.

Das  Wetter ist heute durchwachsen. Gegen 05 Uhr in der Frühe hat es noch länger geregnet (Landregen) und jetzt weiß das Wetter noch nicht was es will. Es ist schwül-warm und immer noch weitgehend stärker bewölkt. Mal sehen, ob ich morgen wieder mal wandern gehen kann. Das hatte mir doch die Tage sehr gefehlt.

Die Welt-Kraft in dir
Der Einfluss unserer Gedanken auf Materie, Ereignisse und Gesundheit
Wie wir mit unseren Gedanken unsere Realität steuern.

Spektakuläre Erkenntnisse zu Gedankenübertragung, Telekinese und Hellsichtigkeit.
Mithilfe der Macht unserer Gedanken Ereignisse oder den Verlauf von Krankheiten beeinflussen.

In ihrem Bestseller Der Welt-Geist erbrachten Princeton-Professor Roger D. Nelson und Co-Autor Georg Kindel den wissenschaftlichen Beweis für ein globales Bewusstsein. Nun beeindrucken sie mit einer neuen bahnbrechenden Erkenntnis: Gedanken beeinflussen Materie.

Was zunächst simpel klingt, bedeutet: Der Mensch kann paranormale Fähigkeiten wie Gedankenübertragung, Hellsichtigkeit oder Telekinese nicht nur aktivieren, sondern sie gezielt zu

seinen Gunsten einsetzen. Gewusst wie, kann er sogar den Verlauf von Krankheiten positiv steuern. Das Autorenduo zeigt, wie wir mit dem bewussten Einsatz von Meditation, Gebeten und Herzsignalen unser Leben transformieren können – und mit telepathischer Kraft unserer Gedanken heilen.

»Die Welt-Kraft wohnt jedem von uns inne. Wir erleben diese ebenso subtile wie bemerkenswerte Gabe als untrügliches Bauchgefühl, mystische Verbundenheit oder als leise Vorahnung von Zukünftigem, das sich am Ende bewahrheitet.«

Der Welt-Geist
Roger D. Nelson, Georg Kindel

Der Welt-Geist
Unser Bewusstsein ist Teil des Universums

Ist unser Geist fähig, Raum und Zeit zu überwinden? Roger D. Nelson, Gründer und Leiter des namhaften »Global Consciousness Project«, erforscht seit Jahrzehnten verborgene und kaum bekannte Aspekte des menschlichen Bewusstseins. Er hat mit zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen, dass wir mit unseren Gedanken Realität und Materie verändern können. Gemeinsam mit vielen anderen Wissenschaftlern geht er außerdem der spannenden Frage nach, ob es ein großes globales Bewusstsein gibt. Nelsons Erkenntnisse sind wegweisend und öffnen neue Türen auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung. Er lässt keinen Zweifel daran:

Wir sind alle miteinander verbunden

»Dieses Buch liest sich wie ein Krimi und ist doch Wissenschaft.«
Ruediger Dahlke

Baden, Knoblauch schneiden und Abendessen und dann gibt es eine lange Lesenacht. Quantenphysik, Biophysik, Quantenphilosophie fasziniert mich einfach und da gibt es für mich noch viel zu lernen und zu wissen.

 

 

Viele Jäger (Viren, Bakterien) sind des Hasen Tod

Nun hat es mich auch erwischt. Unangenehme Erkältung die mich diesmal stärker tangiert. Wir hatten kürzlich eine Feier und da waren alle Gäste erkältet nur ich nicht. Habe ein paar Tage wacker standgehalten, nun hat es mich auch unangenehm erwischt. Frau Gemahlin ist aber noch sehr viel schlechter dran. Drei vergangene Winter hatte ich überhaupt keine Erkältung. So schlimm wie es mich nun erwischt hat, hatte ich seit 5 / 6 Jahren nicht mehr. Sogar leicht erhöhte Temperatur und die oberen Luftwege tun mir weh, vor allem beim Husten. Das müssen sehr aggressive Gesellen sein, der Verdacht fällt auf Krankenhauskeime. Bin ich gar nicht mehr gewöhnt so eingeschränkt zu sein. Ausgerechnet sind jetzt auch noch schöne Spätsommertage und damit ideales Wanderwetter.
Bei so Geschichten braucht es halt Geduld.
Erschwerend kommt hinzu, mir tut auch noch das Kreuz weh und das rechte Handgelenk.

Ganz so schlimm steht es aber nicht um mich. Diesmal hat mir der Knoblauch aber auch nicht zu hundert Prozent geholfen. Danach waren die Angriffe zu massiv und dann noch zig unterschiedliche „Viren“ und Bakterien und Konsorten und auch noch über längeren Zeitraum.
Ein sehr gutes Hausmittel ist da ja für mich, Kandiszucker mit ein oder zwei Zwiebeln und 5 bis 6 Zehen Knoblauch aufkochen und etwas ziehen lassen und dann heiß trinken. Überhaupt nehme ich nur Naturmittel und einen Arzt brauche ich auch nicht.

Das war noch echte deutsche Qualitätsarbeit

Die Daimler – Mercedes 170 und 190er waren sowas von solide und massiv gebaut.

Der Motorblock war aus massiven Guß und dementsprechend schwer.

Wir hatten in Obrigheim a.N. solch einen Mercedes 190 D  – Die Motoren haben da läßig 400 000 km oder 600 000 km geschafft. Wenn man da die Türen zugeschlagen hat, meinte man eine Safetür zugemacht zu haben.

Später hatten wir einen Mercedes 220 SE – Mit dem bin ich in meiner Jugend auch noch herumgekurvt.

Wenn, dann die Giftgrünen im Herbst mit an die Macht kommen fahren wir wieder solche Gefährte. Wetten! 😆 😆

Über die Qualität und Zuverlässigkeit meiner heutigen Autos will ich mich nicht beklagen, sie sind robust und zuverlässig. Mein zweiter Nissan Micra ist zwar nur ein Kleinwagen aber für meine Frau und mich reicht er vollkommen aus. Er ist nun auch schon wieder 13 Jahre alt. Er kam letztes Jahr wieder problemlos durch den TÜV und läuft immer noch super. Den vorherigen Micra hatten wir 14 Jahre ohne Probleme, er lief bei einer jungen Dame auch noch ein paar Jährchen weiter. Davor hatten wir eine Nissan Vanette (Kleinbus) die hatten wir allerdings nur 4 Jahre. Davor hatten wir einen Datsun (später von Nissan übernommen) der zwar auch ein paar Jahre uns treu diente, dann aber durch einen Verkehrsunfall geschrottet wurde. Nach Dienstschluss fuhr mir da eine unaufmerksame Autofahrerin voll in die Beifahrerseite aus einer Nebenstraße heraus rein. Ja, und dann war davor  die Zeit der Ramschautos angebrochen. Einen Ford Granada 2.0 L hatten wir da, er war ein DM-Grab und Spritsupersäufer. Zu meiner Anfangszeit als Autofahrer hatte ich ja 4 VW Käfer (zu meiner Tübinger Zeit einen Käfer für 150 DM. – wenn ich mit dem von hier nach Tübingen fuhr mußte ich immer einen großen Ölkanister – gabs damals günstig beim Wertkauf – mitnehmen und unterwegs Öl nachfüllen.). Der Käfer danach war dann schon besser für 2500.-DM – mit dem sind wir problemlos durch Deutschland gekurvt in der Schweiz die Alpenpässe hoch und runter. Er war zuverlässig. Einen nigelnagelneuen wunderschönen  blauen Käfer habe ich Depp dann für 5200.-DM verkauft und mir einen Alptraum von Auto zugelegt. Einen VW 412 LE Langheck für 13 500.-DM.  War das ein Pannenauto. Seitdem hatte ich von überteuerten deutschen Autos die Schnauze voll. In dieser Zeit (70er Jahre) fing es schon an, daß die deutschen PKWs qualitätsmäßig   zu wünschen übrig  ließen.
An dieser Stelle höre ich dann mal lieber auf, es würde ellenlang werden, wenn ich über heutige Verhältnisse, Firmen und Handwerker schreiben wollte.Das kann man nur dosiert tun.

Voll ausgelastet

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Alte Bilderordner durchgesehen und Bücher umgeräumt und … und …

Mir reicht meine Zeit hinten und vorne nicht. Intensiv habe ich mich auch weiterhin in die Materie ›Viren‹  ›Impfung‹ >Medizin- und Seuchengeschichte<  ›Biophysik‹ u.a. eingearbeitet. Bei dem schönen Wetter war ich natürlich auch laufend auf Wanderschaft die herrliche Frühlingsnatur genießen.

Bücher sortieren bei mir ein ellenlanges Vorhaben.

Karlheinz A. Geißler: Alles hat seine Zeit, nur ich hab keine
Wege in eine neue Zeitkultur

„Immer alles und am besten sofort“ lautet das Credo unserer Zeit. Wie sind wir in den Strudel der Zeitverdichtung geraten? Wie sind frühere Generationen mit dem Tempo der Welt umgegangen? Welche Wege führen aus der Dringlichkeitsfalle? Karlheinz A. Geißler liefert Antworten auf diese und weitere Fragen unseres Umgangs mit Zeit. Ein Buch zum Schmökern und Innehalten, prall gefüllt mit wertvollen Denkanstößen für ein Leben jenseits von Alltagshektik und Beschleunigung“. (Buchkurzbeschreibung)

Aprilwetter im Mai = Kopfwehwetter

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Wetter in Wössingen am 05.05.21

So leicht habe ich ja keine Kopfschmerzen aber heute war es mal so weit. Wir hatten heute wirklich ein abwechslungsreiches Wettergeschehen. Dreimal über den Tag verteilt kurze Donnergeschehen, Hagel- und Graupelschauer, mal schönen blauen Himmel mit gewaltigen weißen Wolken, dann pechschwarzer Himmel wie wenn die Welt untergehen wollte, kurzer Landregen war auch im Programm und zeitweilig ein unangenehmer frischer Wind. Aktuell kein Wanderwetter. Der Regen ist jedoch für die Natur nach wie vor noch sehr wichtig. Der April war doch relativ trocken. Soeben meldet unser Landfunk SWR 4 für den Sonntag 30° C was zu plötzlich ist.

Tiefblauer Himmel mit schöner weißen Wolken.

Ein paar Minuten später sieht der Himmel so aus.

Wirklich ein abwechslungsreiches Himmelsschauspiel.

Leider haben meine 4 Hof-Oleander alle Frostschäden davon getragen. Wir hatten sie im Winter nicht reingestellt, weil doch die Winter in letzter Zeit milder waren. Mal sehen, ob sie noch kommen, wenn nicht muß ich sie halt runter stutzen.

 

Für ein paar Tage außer Gefecht gesetzt

Nach meinem rd. 15 km Marsch am Dienstag (30.03.) habe ich mir am linken großen Onkel (Zehen) einen schmerzhaften Bluterguss zugezogen. Die Schuhe hatte ich für solch einen Marsch noch nicht ausprobiert. Die Schuhe waren mir vorne zu eng und drückten.  Nun mußte ich leider eine Zwangspause einlegen und dies bei dem schönen Wanderwetter. Dabei sind auch diese Schuhe teure deutsche Markenschuhe. Von der gleichen Marke haben zwei Paare den Winter nicht überstanden, bei beiden die Sohlen durchgelaufen. Sind nur noch Hohlsohlen gewesen. Nee! Nicht mehr weit her mit „MADE IN GERMANY“  Generell geht es mit dem Handel und der Warenqualität bergab. Auch die Zustelldienste nicht mehr zuverlässig und pünktlich.

Die Zeit habe ich halt genutzt und noch umfassender meine Bibliothek umorganisiert und wie immer mich bei gefühlt jedem fünften Buch verblättert (rein gelesen) 😆

 

Ein Grund meiner Blogabstinenz

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Ein Grund meiner Abwesenheit ist die Umsortierung meiner Buchbestände in meiner Bibliothek.

Gleichzeitig werden die Bücher entstaubt und die Regale geputzt.

Das Problem bei der ganzen Angelegenheit ist, es dauert bei mir etwas länger, weil ich mich immer verlese und neue Textstellen finde.

Hier wartet auch noch Arbeit.

 

Nachtgedanken 133

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Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Christian Anders- Es fährt ein Zug nach Nirgendwo
Christian Anders mit „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ in der ZDF- Hitparade vom 13.05.1972
Text: Fred Jay Musik: Christian Anders

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo
Mit mir allein als Passagier
Mit jeder Stunde, die vergeht
Führt er mich weiter weg von dir
%&§
Damals war ich auf dem Wunschtrip nach Kanada in die tiefen Wälder abzutauchen.
Jetzt aber zu den Nachtgedanken:

Allgegenwärtige Zwangspropaganda wird als Information bezeichnet. Ehrlich gesagt, ich kann es nicht mehr hören und sehen. Im Radio die Dauerschleife, Impfen, Impfstoff, CORONA ÜBER ALLES —> überall die Bilder …. Menschen mit Masken, Masken hier und Maske da.  Mit dieser Dauerpräsenz will man die Menschen mürbe machen, ihnen suggerieren all dies ist normal und wird zukünftig dein Alltag sein.

Überall wird einem Corona-Information aufgedrängt, man wird regelrecht beschossen damit. In den Nachrichten, in den Schlagzeilen, selbst bei Youtube und generell im Internet. Was so allgegenwärtig ist, muss auch wichtig, ja bedrohlich sein.
Steter Tropfen bricht den Stein!

Morgen ist wohl wieder Haustag angesagt

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BIIDSCHIRMFOTO.: Wetter Donnerstag Wössingen – keine guten Aussichten – naß und windig ist angesagt.

Muß noch meine Papierberge abarbeiten. Um die 100 DIN A4 Blätter -wissenschaftliche Berichte – wollen noch gelesen, verarbeitet und abgelegt werden.

Diese Seite der Bibliothek will ich schon länger umräumen und vor allem mal wieder sauber machen. Die Bücher stehen da auch noch in Doppelreihen.

Außerdem komme ich nicht so recht voran mit der Datensicherung. Bevor diese nicht alle extern gesichert sind, kann ich am Hauptcomputer nicht Linux installieren. Hatte noch ein 3 TB Festplatte bestellt, war aber nicht mehr lieferbar. 3 x 1 TB Platten sind fast voll und die 2 TB Platten haben auch nicht mehr allzu viel freien Speicherplatz.

Krankheit der Moderne

Aus meinem Scribble Papers Notizkasten

Die Anstrengung, die den Menschen im »Rattenrennen« um die besten Plätze abverlangt wird, lohnt der Mühe nicht. Sie steigert den Umsatz, nicht aber das Glück. Sie infiziert den Alltag mit der Krankheit der Moderne, mit Unruhe und Angst. Und während wir dem Wachstum nachjagen, wirtschaften wir uns arm. »Fit für die Zukunft.«

Auch für den österreichischen Schriftsteller Robert Menasse bringt die Zukunft nicht einen Zuwachs an Freiheit, sondern den Zwang zur Anpassung. Mit Blick auf Europa beschreibt Menasse die Macht der Ökonomie als göttergleiches Schicksal, gleichsam als »Naturgesetzlichkeit«, die uns mit »historischer Alternativlosigkeit erpresst«. Die traumlosen Gestalten von Ökonomie und Sachzwang füllen den alten Raum der Freiheit. Ein freier Mensch ist derjenige, der genau das will, was er soll.
Habe die Software aktuell nicht mehr installiert. Meine Recherche im Netz ergab jedoch, daß diese Software wohl noch erhältlich ist.

Scribble Papers ist ein „Zettelkasten“, in dem Sie schnell und unkompliziert Daten aller Art ablegen – und vor allen Dingen wiederfinden – können. Dazu brauchen Sie nicht im Dateisystem Ihres Rechners bzw. Netzwerkes umherzuirren. Das Laden und Speichern der Daten wird Ihnen vollständig abgenommen.
https://www.scribblepapers.de/

Ist eine Überlegung wert diese Software mal wieder zu installieren und auszuprobieren.
Zu der Zeit habe ich auch mit Cue cards gearbeitet.

Wissen sammeln, teilen und auswerten

Die Vielzahl täglich anfallender privater, fachlicher und geschäftlicher Einzelheiten, die sicher irgendwann mal wieder gebraucht werden, im Gedächtnis zu behalten, kann zur schweren Herausforderung werden — von umfangreichen Wissenssammlungen ganz zu schweigen.
Dieses Problem löst unser Programm CUEcards, der clevere Wissensspeicher für Windows-PCs.
Ein Problem ist natürlich, damals war die Software noch in der 32Bit Version, ob die Daten noch verwendbar sind, habe ich noch nicht ausprobiert.
Und wenn ich jetzt so dabei bin, seinerseits habe ich auch noch mit
Zettelkasten nach Luhmann – Prinzip: Luhmann gearbeitet.

Dieses Programm ist ein computergestützter Zettelkasten. Die Idee basiert auf dem Prinzip von Niklas Luhmanns Zettelkasten.

Sinn und Zweck dieses Programms ist es, Zitate, Textanmerkungen und eigene Vermerke zu Literaturquellen zu archivieren und mit Stichworten zu versehen. Später kann nach Stichworten gesucht und die dazu notierten Textstellen angezeigt werden.

Arbeitswerkzeug für das Erstellen (wissenschaftlicher) Texte

Mit Hilfe dieses Programms können Sie die tägliche Arbeit mit (wissenschaftlichen) Texten erleichtern und wesentlich effektiver gestalten. Sowohl das Sammeln und Verwalten wichtiger Textstellen, Exzerpte und Gedanken als auch die anschließende Verwendung dieser Textsammlung zwecks Textproduktion werden durch den Zettelkasten erheblich vereinfacht.
Auch diese Software ist noch erhältlich. http://zettelkasten.danielluedecke.de/

Wenn ich so überlege mit wie viel Aufwand und Software ich in meiner über 20-jährigen Selbständigkeit gearbeitet habe, wie viel Aufwand und auch Geld da drin gesteckt hat. Viel Wissen von damals in diesen Bereichen ist heute längst überholt. Wie viel Fachzeitschriften ich da auch bezogen habe, Wahnsinn! Ob ich aus heutiger Sicht, damals so verfahren wäre, glaube eher nicht.
In diesem Zusammenhang fällt mir auch Zettels Traum von Arno Schmidt ein,  hat mir damals imponiert.

Vermehrt Frustration und Ärger

Der  Computer bzw. die Festplatte rödelt und rattert in einer Tour, einfach nur nervig, der Computer oft am Limit; besonders mit Internetanwendungen. Öfters friert dann der Browser auch mal ein. Mit meiner neuen Funktastatur bin ich auch nicht glücklich und zufrieden, die spinnt auch genügend oft herum. Manchmal habe ich den Verdacht im Computer sitzt Firma  „HORCH & GUCK und saugt meine Festplatte ab. Kann mir die dauernde Ratterei nicht anders erklären, denn Windows Update habe ich deaktiviert und trotzdem hilft es nicht.  Bin aber noch nicht mit der Datensicherung fertig, um dann endlich wieder Linux zu installieren.

Auch das Buch von Paul Schreyer: Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte“ – habe ich fertig gelesen.
Damit das Gemüt, die Psyche aber nicht zu sehr einseitig mit all dem Wahn- und Irrsinn überflutet wird, habe ich jetzt auf meinem >Lesehaufen< das schon halb fertig gelesene Buch von Dieter Broers „CHECKLISTE ENERGIE – Sieben Strategien, wie sie Burn-Out und Energieverlust kosmisch-energetisch   heilen. – an oberster Stelle platziert.

Checkliste Energie
Eine ausgeglichene Energiebalance ist der Schlüssel für ein gesundes,
schöpferisches und glückliches Leben. Doch in unserer heutigen Gesellschaft
bewegen wir uns auf einen kollektiven Energiemangel zu – Energieräuber
wie Elektrosmog, Stress oder negative Gedanken mindern unsere
Lebenskraft bis hin zum Burn-out.

Erstaunlich wie viele Daten sich angesammelt haben

Habe gestern und heute nebenher laufend Dateien, Daten, Ordner, Bilder und Datenbanken etc. auf externe Datenträger  übertragen / archiviert. Denn wenn ich Linux Mint neu aufspiele, will ich keine Win 10 Restbestände mehr im System / Festplatte haben. Erstaunlich wie viel  sich da in der relativ kurzen Zeit mal wieder angesammelt hat. Eine 1 TB Festplatte schon voll und drei weitere unterschiedlich befüllt. Habe die Win Updatefunktion außer Betrieb gesetzt und siehe da, die ewige Festplattenratterei hat aufgehört. Das war ja nicht mehr normal und nur noch nervig. Auf meinen neuen Laptop habe ich ja auch wieder Win 10 drauf, teste ich nochmals alles durch und dann wird man weitersehen… 🙁
Habe mir ja eine Logitech Funktastatur nebst Maus zugelegt, bin aber bislang nicht so zufrieden damit, nervt zuweilen auch. Die Arbeit geht mir gewiß nicht aus. Im Gegenteil, schiebe einen Wulst vor mir her.

 

Donnerwetter! Da muß ich ein Lob aussprechen

Heute Nachmittag in die Wege geleitet und schon ist mein Speicherplatz erhöht. Von 5 GB auf jetzt 100 GB –  bei meinem Hoster 1&1 jetzt IONOS. Die letzten zweimal, wo ich den Support gebraucht habe, war ich auch zufrieden. Vor allem die zwei Mitarbeiter waren freundlich. 1&1 ist zwar nicht unbedingt der billigste Hoster, aber, da ich schon sehr lange bei dieser Firma bin, kann ich doch sagen überwiegend zufrieden gewesen. Wenn ich da noch an den Katastrophenverein von Strato denke. 🙁
Nun! Da kann ich ja noch ein paar Beiträge nachreichen.
Da kann ich ja wieder nach Herzenslust loslegen und blogen,  daß die Tastatur qualmt. 😆

Mal wieder ein Neubeginn nötig

Es geht wieder alles von vorne los

Mußte mir nach dem Crash der Festplatte einen neuen Computer zulegen.
Diesmal habe ich einen Captiva – Computer gekauft. Erfreulich war schon einmal, tatsächlich noch ein Betriebsbüchlein dabei zu finden, was ja nicht mehr so üblich ist. Nun kann ich wieder alles neu einrichten 🙁 was ja bekanntlich mit Arbeit und Zeitaufwand verbunden ist.