Wanderlust ist Waldeslust

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War mal wieder in Richtung Königsbach-Stein unterwegs.

Es war angenehmes Wanderwetter, zwar kalt mit + 3 °C aber überwiegend blauer Himmel nur in die Ferne (Horizont), vor allem in Richtung Schwarzwald, war es diesig. – Blick auf Königsbach – Stein.

Blick nach Nußbaum

Lieblingswege

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne in jeder Jahreszeit.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert. Blick zum Schwarzwald.

 

Neu eingetroffen

Michael Hampe: Die Wildnis – Die Seele – Das Nichts

Produktinformationen zu „Die Wildnis, die Seele, das Nichts “
Klappentext zu „Die Wildnis, die Seele, das Nichts “

Ein faszinierendes philosophisch-literarisches Gedankenspiel, das anregt, die Maximen des eigenen Lebens zu überprüfen.

Wie finden wir das wirkliche Leben? Im Rückzug in unberührte Natur? Nach dem Tod in der Unsterblichkeit? Durch das Leben unserer Kinder? Diese Fragen treiben auch den fiktiven Lyriker und Philosophen Moritz Brandt um. Sein Freund Aaron sortiert dessen Nachlass, stößt dabei auf Tagebücher und Essays, in denen Brandt über das wirkliche Leben nachdenkt. Je mehr er sich aber in diese Texte vertieft, desto häufiger fragt sich Aaron: Woher kommt der Wunsch, sich zu verwandeln, wirklich zu werden? Meisterhaft verknüpft Michael Hampe Erzählung und Reflexion, damit wir erkennen, wie uns die Unterscheidung zwischen Schein und Wirklichkeit daran hindert, mit unserem Leben klarzukommen.

„Wo also findet das Event des wirklichen Lebens statt? In der Wildnis, wie uns Naturromantiker glauben machen wollen? In einem ich- respektive selbstlosen Leben, wovon Buddhisten überzeugt sind, letztlich also in der Seele? In der Intuition, die das Nichts in der Reproduktionsverweigerung als Anti-Natalimus predigt? Das wirkliche Leben in der Wildnis zu suchen, ist die Jagd nach einer Chimäre, als gäbe es in uns ein ursprüngliches Selbstsein.“ (LITERATURKRITIK)
Aktuell lese ich noch Dr. C.E. Nyder Gesundheitsdiktatur – Bill Gates` Angrii auf die Demokratie 1. Aufl. Okt. 2020

Die Machenschaften von Bill Gates und seinen Stiftungen

Der totale Gesundheitsstaat:
Bill Gates, das Virus und die Neue Weltordnung

Das Auftreten des Coronavirus markiert den Beginn einer historischen Zeitenwende, den eine globale Machtelite dazu nutzt, um im Schatten der vermeintlichen Pandemie eine neue Weltordnung zu installieren.

Microsoft-Gründer Bill Gates gehört zu den Führungsfiguren dieser superreichen Machtelite, die einen totalitären Gesundheitsstaat mit gleichgeschalteten Einheitsmenschen anstrebt. Dr. Nyder geht deshalb der äußerst brisanten Frage nach, ob das Coronavirus nur ein Instrument dafür ist, die Demokratie endgültig zu überwinden und die Kontrolle in die Hände weniger zu legen. Bereits im Zuge der Corona-Maßnahmen haben die Bürger die Einschränkung wesentlicher Freiheitsrechte nahezu widerspruchslos hingenommen.

Der Autor bringt weitere verstörende Fakten ans Licht: Warum will Bill Gates 7 Milliarden Menschen impfen und sie dabei gleich mit einem Barcode versehen lassen? Weshalb wird in Indien und in Bangladesch bereits damit experimentiert? Warum werden in Nigeria schon Drohnen losgeschickt, um »Nichtgeimpfte« aufzuspüren?

Dr. Nyder erläutert die äußerst gefährliche Ideologie, die hinter dem Handeln von Bill Gates steckt und die sich zu einer der größten Bedrohungen der freiheitlichen Welt entwickelt. Ferner beleuchtet er die ominösen Aktivitäten der Gates-Stiftung und folgt den verborgenen Spuren des Geldes.

  • Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass Covid-19 aus einem Labor in Wuhan stammt. Der Leiter dieses Labors ist Vorstand in der Gates-Stiftung.
  • Im Oktober 2019 (!) war Bill Gates an der Simulationsübung einer Corona-Pandemie beteiligt – dem sogenannten »Event 201«.
  • Bill Gates beschäftigt sich aktuell intensiv mit digitalen Codierungen, die – per Impfung injiziert – Millionen Menschen kontrollieren und manipulieren können.
  • Die Gates-Stiftung finanziert Organisationen wie die WHO, die Johns-Hopkins-Universität, das Robert Koch-Institut und die Charité in Berlin, aber auch Mainstream-Medien wie den Spiegel und Die Zeit – und damit die wichtigsten Befeuerer der Corona-Hysterie.

Dr. Nyder will sensibilisieren und wachrütteln. Was er zum Vorschein bringt, ist von höchster Brisanz und definitiv keine Verschwörungstheorie. Alles ist gut dokumentiert: Für seine umfangreichen Recherchen greift der Autor auf seriöse Quellen zurück, die für jedermann nachprüfbar sind. (Kopp Verlag)

 

Krankheit der Moderne

Aus meinem Scribble Papers Notizkasten

Die Anstrengung, die den Menschen im »Rattenrennen« um die besten Plätze abverlangt wird, lohnt der Mühe nicht. Sie steigert den Umsatz, nicht aber das Glück. Sie infiziert den Alltag mit der Krankheit der Moderne, mit Unruhe und Angst. Und während wir dem Wachstum nachjagen, wirtschaften wir uns arm. »Fit für die Zukunft.«

Auch für den österreichischen Schriftsteller Robert Menasse bringt die Zukunft nicht einen Zuwachs an Freiheit, sondern den Zwang zur Anpassung. Mit Blick auf Europa beschreibt Menasse die Macht der Ökonomie als göttergleiches Schicksal, gleichsam als »Naturgesetzlichkeit«, die uns mit »historischer Alternativlosigkeit erpresst«. Die traumlosen Gestalten von Ökonomie und Sachzwang füllen den alten Raum der Freiheit. Ein freier Mensch ist derjenige, der genau das will, was er soll.
Habe die Software aktuell nicht mehr installiert. Meine Recherche im Netz ergab jedoch, daß diese Software wohl noch erhältlich ist.

Scribble Papers ist ein „Zettelkasten“, in dem Sie schnell und unkompliziert Daten aller Art ablegen – und vor allen Dingen wiederfinden – können. Dazu brauchen Sie nicht im Dateisystem Ihres Rechners bzw. Netzwerkes umherzuirren. Das Laden und Speichern der Daten wird Ihnen vollständig abgenommen.
https://www.scribblepapers.de/

Ist eine Überlegung wert diese Software mal wieder zu installieren und auszuprobieren.
Zu der Zeit habe ich auch mit Cue cards gearbeitet.

Wissen sammeln, teilen und auswerten

Die Vielzahl täglich anfallender privater, fachlicher und geschäftlicher Einzelheiten, die sicher irgendwann mal wieder gebraucht werden, im Gedächtnis zu behalten, kann zur schweren Herausforderung werden — von umfangreichen Wissenssammlungen ganz zu schweigen.
Dieses Problem löst unser Programm CUEcards, der clevere Wissensspeicher für Windows-PCs.
Ein Problem ist natürlich, damals war die Software noch in der 32Bit Version, ob die Daten noch verwendbar sind, habe ich noch nicht ausprobiert.
Und wenn ich jetzt so dabei bin, seinerseits habe ich auch noch mit
Zettelkasten nach Luhmann – Prinzip: Luhmann gearbeitet.

Dieses Programm ist ein computergestützter Zettelkasten. Die Idee basiert auf dem Prinzip von Niklas Luhmanns Zettelkasten.

Sinn und Zweck dieses Programms ist es, Zitate, Textanmerkungen und eigene Vermerke zu Literaturquellen zu archivieren und mit Stichworten zu versehen. Später kann nach Stichworten gesucht und die dazu notierten Textstellen angezeigt werden.

Arbeitswerkzeug für das Erstellen (wissenschaftlicher) Texte

Mit Hilfe dieses Programms können Sie die tägliche Arbeit mit (wissenschaftlichen) Texten erleichtern und wesentlich effektiver gestalten. Sowohl das Sammeln und Verwalten wichtiger Textstellen, Exzerpte und Gedanken als auch die anschließende Verwendung dieser Textsammlung zwecks Textproduktion werden durch den Zettelkasten erheblich vereinfacht.
Auch diese Software ist noch erhältlich. http://zettelkasten.danielluedecke.de/

Wenn ich so überlege mit wie viel Aufwand und Software ich in meiner über 20-jährigen Selbständigkeit gearbeitet habe, wie viel Aufwand und auch Geld da drin gesteckt hat. Viel Wissen von damals in diesen Bereichen ist heute längst überholt. Wie viel Fachzeitschriften ich da auch bezogen habe, Wahnsinn! Ob ich aus heutiger Sicht, damals so verfahren wäre, glaube eher nicht.
In diesem Zusammenhang fällt mir auch Zettels Traum von Arno Schmidt ein,  hat mir damals imponiert.

Wann fällt die Söder Maske?

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Bildschirmfoto von rt.com (DE) Dieses Bild sagt mir alles! Ein Zyniker und Machtmensch wie aus dem Lehrbuch. Auch Gesichter sprechen!

Bayerns Ministerpräsident Söder fordert, die Corona-Impfung als „Bürgerpflicht“ zu betrachten. Anderenfalls müsse der Ethikrat vorschlagen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“. Deutschland brauche jetzt eine staatlich geförderte „Pharma-Allianz“.
https://de.rt.com/inland/111647-soeder-ethikrat-soll-ueber-impfpflicht-nachdenken/

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder klagt über die „hohe Impfweigerung“ unter „Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen“. Die werden wissen warum. Würde es mich betreffen, würde ich lieber meine Stelle sausen lassen wie diesen Irrsinn mitzumachen.

Ich habe das Gefühl, dass schon jetzt 80 bis 90% der Bevölkerung irgendwie „geimpft“ sind. Anders lässt sich der Wahnsinn nicht erklären.

Oder der Toxoplasma gondii sitzt schon bei zu Vielen im Gehirn.
(Wissenschaftler haben herausgefunden, wie der die Infektion verursachende Parasit die Zusammensetzung der Synapsen im Gehirn verändert und Verhaltensänderungen auch beim Menschen bewirken kann)

Wichtige Artikel in beiden Raum & Zeit Heften. Diese Pandemie der Lügen und maßlosen Übertreibungen muß ein Ende haben.

In Wahrheit könnte das Corona-Virus jedoch als Abrissbirne unserer Demokratie und unserer Freiheitsrechte in die Geschichte eingehen.
Roland Rottenfußer über die Anfänge einer neuen Diktatur in Raum & Zeit.

Den kompletten Artikel können Sie hier als pdf-Datei herunterladen

„Es ist doch absurd und naiv zu glauben, dass das Virus verschwindet, weil 70% der Leute geimpft sind.“, erklärt der Professor  daraufhin. –

Professor Hüther sagt, wir sollten mit der neuen Realität zu leben lernen – mit den abertausenden Influenzatoten jedes Jahr würden wir ja auch klarkommen. (zitiert nach
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/lockdown-sabotage-bei-hart-aber-fair-diese-sendung-muss-rueckgaengig-gemacht-werden/

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“


Widerstand und Boykott ist angesagt.

Frust + Ärger oder in diesem Land klappt nichts mehr richtig

Man muß sich oft zurücknehmen und sich beeinflussen, um nicht wie damals in der HP-Werbung wie das HP-Männchen in die Luft zu gehen.
Wollte Bilder hochladen für neue Beiträge aber nichts lief und klappte, der Server sei überlastet. Seit Monaten brennt vor unserem Haus die Straßenlaterne nicht, nach zweimaliger Reklamation erhielten wir jedes Mal die Mitteilung alles ok die Lampe brennt. Nichts da! Habe am Montag erneut die Störung gemeldet, bis jetzt keine Nachricht.
Verschiedene Bestellungen wurden nicht vollständig oder erst gar nicht ausgeführt. Artikel zwar im Katalog oder Shop drin aber nicht oder momentan nicht lieferbar. Mit den Schuh- oder Kleidergrößen ist es gewöhnlich auch nur noch Frust und Ärger. Gegenüber früher stimmen die Größen einfach nicht mehr. Mal sind die Hemdsärmel viel zu eng (asiatische Kurz- und Dünnarme) mal sind die Ärmel ellenlang, wie wenn wir Europäer Windflügelarme hätten. In den Firmen hocken wohl überwiegend auch nur noch Mitarbeiter, die nicht richtig Deutsch lesen und schreiben können. Fehl- und Falschlieferungen sind an der Tagesordnung, wenn ich dann noch telefonisch mit einer Mitarbeiterin/er zu tun habe, der nur Bahnhof versteht, sehe ich rot und lege, wenn machbar auf, Bestellung erledigt BASTA! Es macht wirklich keinen Spaß mehr sein Geld unter die Leute zu bringen.
Aber Schluß damit! Könnte ja noch lange weiter schreiben, will aber nochmals probieren, ob ich nun Bilder hochladen kann.

Wössinger Abendhimmel

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Wössingen: Blick auf den Hauweg im letzten Sonnenlicht.

Blick in Richtung Süden

In Richtung NW – N kündigt sich eine Wetterfront an, die einen Wetterumschwung bringen wird.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Die Sonne und die Wolken haben heute wirklich gezaubert.

Ein himmlischer Schauspiel

Blick in den Süden

Blick in den Süden

Endspurt

Blick über Wössingen in die untergehende Sonne

Es ist vollbracht.

Da ist mir ein falsches Bild reingerutscht, lasse es aber drin. Jedenfalls war dieser Tag für mich mit Glücksgefühlen ausgefüllt. Ebenso mit Dankbarkeit all diese Dinge erleben zu dürfen. Was ja nicht immer alles so selbstverständlich ist, in meinem Alter sowieso.

 

 

Wössinger Himmelsbilder

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Wössinger Himmelbild mit Zementwerk. Liebe es besonders an solchen Tagen den Himmel zu betrachten und Bilder für meine Archive zu erstellen.

Schnee – HIMMEL – Kontraste.

Wössinger Schneelandschaft mit schönem Himmelbild. Die Wolkenbilder und Formationen waren heute wirklich vielseitig.

Blick zu Steig hin.

Blau und Weiß liebe ich sehr.

Wössingen: Zementwerk mit Himmelstreifen.

Wössingen: Blick über den Golfplatz und Königsbach zum Schwarzwald hin. Es war wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Wolkenbilder heute zu sehen waren. Das ist auch nicht so häufig.

Wössingen: Am Golfplatz

Wössingen: Beginnender Abendhimmel

Der Himmel zieht sich langsam zu.

Der Abend legt sich langsam über die Landschaft.

Der Tag nimmt Abschied

 

 

Wössinger Schneewanderung

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Beginn meiner Schneewanderung am neuen Wössinger Gewerbegebiet

Grün und Weiß als Kontrast

Blick auf das alten Wössinger Gewerbegebiet

Wössingen Feldflur im Schnee – nun ja! – Weltbewegend war die Schneedecke nun nicht.

Zur Wössinger Steig hinauf

Wössingen: Über den Gänsäckerweg in den Wald hinein.

Es war ein herrlicher Wintertag, zwar kalt und teilweise ein eisiger Wind, aber trotzdem schön.

Wössinger Gänsäckerweg im Winter

Winterwaldweg

Blick auf die Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Blick nach Wössingen

 

War all die Tage lieber auf Wanderschaft

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Neibsheim Adelberg – Kapelle – Beginn meiner Wanderung

Blick nach Neibsheim und in den Kraichgau

Wege nach meinem Geschmack

Antonius Kapelle bei Neibsheim

 

Kraichgauer Hügellandschaft – Leider wurde das Wetter schlechter und vor allem kam ein kalter Wind auf.

 

Blick nach Gondelsheim

Blick auf Diedelsheim – der Wind wurde immer unangenehmer

Schafe, deutsche Schafe, wo ich auch hinkomme deutsche Blöckschafe, Dummschafe, schwarze Schafe

An Büchig vorbei im Bogen wieder zurück nach Neibsheim

 

Im Gänsemarsch, Marsch, marsch der Heimat zu.

Ein Freiheitsliebender außerhalb, dem geht es wie mir, lasse mich auch nicht gerne einsperren.

Noch eine Kapelle zwischen Büchig und Neibsheim

 

Nostalgischer Rückblick: Neckarfahrt – Obrigheim Juli 2013

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Blick vom Neuburger Schloß zum Schreckhof und Diedesheim

Blick auf Neckarelz

Blick vom Obrigheimer Schloß auf den Schreckhof und die Neckarwiesen

Oberhalb vom Obrigheimer Schloß Neuburg

Eines weiß ich gewiß!!! Dieses Jahr lasse ich mich nicht davon abhalten, wie schon letztes Jahr geplant, ausgiebige Wanderungen dort am Neckar und Odenwald vorzunehmen. Da schreckt mich dann keine Kuckuckspest, keine Hühnergrippe und keine Schweinepandemie und sonstige Plandemien. Notfalls muß man sich die Freiheiten zurückklagen. Widerstand und Boykott ist angesagt. Wehret den Anfängen.
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur DDR 2.0 auf.

Immer wieder zutreffend

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Was du glotzen?

«Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.»
( Albert Einstein )

„Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.“
Ebenfalls Albert Einstein

Mäh!

Matrixwelten:
Gefangen in falschen Vorstellungen, getrieben von übersteigerten Wünschen und krankhaftem Narzißmus bleibt das Einzige, was die Menschen nach Schopenhauer „im mühseligen Kampfe um die Existenz“ ausdauern läßt, „die Furcht vor dem Tode“ – also die sinnlose Verdrängung eines absolut unvermeidlichen Ereignisses. (Schopenhauer – Die Welt als Wille und Vorstellung).  Weil aber der heutige Mensch und die heutige oberflächliche Gesellschaft, den Tod negiert und aus dem Bewußtsein verbannt hat, haben die Ober- und Hintertanen so leichtes Spiel mit ihrer Angstpandemie. Siehe dazu: Rainer Mausfeld: Angst und Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien – Angsterzeugung ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkszeug der Macht. Nur die mehrheitlich trottelig deutschen Schafe merken es mal wieder nicht.

Gegenreaktion gegen den allgegenwärtigen Verfall und Niedergang

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Wössingen im Jahr 2005 von der Steig betrachtet

Karlsruhe Marktplatz

Karlsruhe Kaiserstrasse im Bistro gesessen und den hektischen, verrückten Menschen zugeschaut.

Habe die Weihnachtstage und die Zeit bis heute für Bücher sortieren und drin blättern genutzt, auch Kurzwanderungen waren angesagt und nostalgisches Sichten von Bildern aus vergangenen Zeiten. Dadurch ist die Vorfreude und Erwartung auf den Frühling erwacht.
Die Karlsruher Bilder zeigen noch eine etwas heilere Welt (Jahr 2008) in der die Murkelisten noch nicht so viel Unheil angerichtet haben. Wie schon erwähnt, war ich im vergangenen Jahr nur einmal im Februar in Karlsruhe, im Bahnhof um im Buchladen ein schlecht zu bekommendes Computersonderheft zu kaufen. Was ich da zu sehen bekam, reichte mir für den Rest des Jahres. Obwohl wir nahe an Karlsruhe liegen zieht es uns nicht mehr in die Stadt. Es ist nur noch ein Alptraum was einen dort erwartet, Merkel sei Dank. Diese zumeist aufdringlichen und vielfach unverschämten Merkelgäste sind nicht nach unserem Geschmack.

Manchmal muß man einfach den Stecker ziehen

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Waldstille: Einkehr in die heilende Stille

Gehe in die Stille und lasse all den Wahnsinn und Irrsinn der Welt zurück.

Im wahrsten Sinne stimmt der Schildinhalt mit der Realität in Absurdistan Germanistan überein. Man kann sich nur noch wundern und entsetzt feststellen wie rasant dieses Land dem Abgrund zurast.

Deswegen habe ich mich in die Stille und Nachdenklichkeit zurückgezogen.

Dem Menschen unserer Tage fehlt die Stille, die äußere und mehr noch die innere Stille, das heißt eine Verfassung, die ihn befähigt, auch im äußeren Lärm und Ansturm des Lebens Stille zu erfahren, zu wahren und auszustrahlen.
Diese Stille ist eine Frucht des inneren Weges.

Die Menschen, von denen Stille ausgeht, weil sie noch fähig sind, das laute Spektakeltum der Mitmenschen auszublenden damit es in ihrem Inneren still ist, sind selten geworden. Deswegen wird auch nur noch hektisch agiert und dementsprechende Fehlentscheidungen getroffen
(Text teilweise gedanklich/sinnlich nach Karlfried Graf Dürckheim)