Nimm deinen Wanderstab …

Wald und WiesenwegeMeine Lieblingswege: Wald- und Wiesenwege

“An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.”
(Theodor Fontane)

In weiter Flur In weiter Flur
In der Ferne Diedelsheim und Mädrescher und Schleppergespanne, die Getreideernte ist weitgehend abgeschlossen. Teilweise sieht die Landschaft schon frühherbstlich braun aus. Es war an diesem Samstag zwar sehr warm, aber nicht belastend und endlich mal wieder ohne Gewitter- und Schauergefahr. Das habe ich ausgiebig genossen und ausgenutzt, war fast 5 Stunden auf Wanderschaft.

Erntelauf Getreideernte auf Hochtouren

Beim Wandern entdecken wir die Schönheit unserer Heimat
und erleben, wie gut so ein Wandertag in der Natur guttut.

Was besonders gut tut, auf solchen Wanderungen sind auch
noch keine zwielichtigen Gestalten zu beanstanden.
Je näher man aber an größere Ortschaften bzw. mittelgroße Städte
kommt, hier in meiner Gegend Bruchsal (rund 45 000 Einw.) und Bretten
( rund 29 000 Einw.), von Karlsruhe will ich erst gar nicht sprechen, um so mehr
Frust stellt sich ein. Da will ich jetzt hier aber nicht näher drauf eingehen.
Jedenfalls ist es erschreckend, was sich da oft alles herumtreibt.

Schon herbstlich Vorgeschmack auf herbstliche Landschaft

In Richtung Heidelsheim + Helmsheim Weiter in Richtung Heidelsheim und Helmsheim

Kraichgaulandschaft Hochsommerliche Kraichgaulandschaft

Weinberglandschaft Weinberglandschaft – Heidelsheim + Helmsheim

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 039 Diese strukturierte Landschaft erfreut immer wieder mein Herz.

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 041 Blick in Richtung Neibsheim

Besonders erfreulich ist jetzt wieder, zum Beginn der Ferienzeit in BW, die noch
ruhigere Landschaft. Jetzt sind die Fluchtdeutschen wieder aus dem Weg. 🙂 Ist für mich die schönste Sommerzeit, wenn nur nicht die blöde Hitze und andauernde Gewitter- und Unwettergefahr wäre. 🙁

abgeerntet Abgeerntet

War um rd. 21 Uhr wieder zuhause. Das ist das tolle an der Sommerzeit und dieser Jahreszeit, daß solche ausgedehnte Wanderungen in dieser Zeit noch möglich sind.
Jetzt im kommenden August merkt man dann schon, daß die Tage wieder kürzer werden (abnehmen). Am Sonntag war wettermäßig schon wieder keine Wanderung möglich. Außerdem haben mich dann auch Viren und Bakterien erlegt. 🙁

Vielen Dank! CDU, SPD, Grüne und Linke und Frau Merkel …

absurdiabanner01

Für alle diese Bereicherer in Absurdistan Germanistan, wir werden es nicht vergessen!!!

“Ein Mann mit einem Messer betritt einen Supermarkt und greift wahllos Kunden an. Ein Mensch stirbt, mehrere werden verletzt. Die Polizei kann den Täter fassen – sein Motiv bleibt zunächst unklar. Einem Medienbericht zufolge ist er als Islamist bekannt.

Bei dem Mann mit dem Messer handelt es sich der Polizei zufolge um einen 26-Jährigen, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde.

Augenzeugen berichteten, der Täter habe auf seiner Flucht mehrfach „Allahu Akbar“. Dies bedeutet übersetzt „Gott ist groß“. Es gab in der Vergangenheit mehrfach Terroranschläge islamistischer Extremisten, bei denen die Täter diesen Ausruf verwendeten.” (Quelle)

Ja, ja, ist schon klar … der Islam gehört zu Deutschland!!!
Was habt ihr nur aus diesem Land gemacht???

Auch bei uns in der Region (Bretten) wieder ein Vorfall:

26.07.2017 | Eine 21-Jährige aus Oberderdingen wurde am Mittwoch in Bretten am Bahnhof von einem Unbekannten durch einen tätlichen Angriff schwer verletzt. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

Ca. 185 bis 190 cm groß, kurze, dunkle Haare, südländischer Typ, schlanke, athletische Figur. (Polizeimeldung Bretten – zitiert nach Landfunker.de)

Wirtschaftskrieg, Währungskrieg, Kalter Krieg und Propagandakrieg …

Kontrollverlust

Mein neues Lese- und Denkfutter

SOS Kontrollverlust! Freiheit in Gefahr!
Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können

Dieses Buch ist ein Weckruf! Es ist hochpolitisch und benennt äußerst bedenkliche Fehlentwicklungen klar und deutlich. Denn die Eliten in Deutschland, Europa und der Welt arbeiten daran, uns unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Rechte zu nehmen. Auch unser Vermögen und unser Wohlstand sind in Gefahr.
Das Erschreckende: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext.
Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.

Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.
Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.
»Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen!« Thorsten Schulte
»Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte …« Aus dem Vorwort von Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags,Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D. (Kopp-Verlag)

Affenrambo

US-Angriff auf Nord Stream 2 – warum ist Merkel auf einmal so kleinlaut? (weil sie eine Vasallin in einen Vasallenstaat ist)

“ … dreiste Interessenpolitik zugunsten amerikanischer und zulasten europäischer Konzerne zu bewerten sind. So droht das Gesetz ganz explizit mit Sanktionen gegen deutsche und europäische Konzerne, die beim Pipeline-Betrieb mit Russland aktiv sind.” (Quelle Nachdenkseiten)
Die Vergangenheit lehrt jedoch auch, dass Angela Merkel noch nie Rückgrat zeigte, wenn es offen gegen die Interessen der USA ging.

Machtterroristen und Kriegstreiber USA

Der Tod kommt aus Amerika. 100.000 Tonnen schwer. Eine Botschaft für die Welt.

Weltherrschaft statt Gemeinschaft aller Völker, Konfrontation statt Entspannung. Das ist eine veränderte Weltordnung.

Beleg dafür, dass die USA nicht mehr viel von Partnerschaft halten: Das amerikanische Repräsentantenhaus hat – parteiübergreifend – Sanktionen gegen Russland beschlossen, unter denen nicht nur Russland, sondern auch Europa leiden wird.
(Quelle Nachdenkseiten)
Beide Artikel kann ich nur dringlichst empfehlen, besonders dem politisch unterbelichteten Deutschmichel in seiner Bräsigkeit.

Die Kriege der USA und des Westens und die Flüchtlingsfrage

Die US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien (Teil II zur Putin- Rede, Ukraine, etc.) —> mehr Informationen

Schmeißt den Ami endlich raus aus Europa und unser Politikerpack gleich hinterher!

Wie uns Medien und Politik für dumm verkaufen
Drohen die Deutschen ein Volk von Schwachköpfen zu werden? Bürger, die gar nicht erst mitdenken, wehren sich natürlich auch nicht gegen unpopuläre politische Entscheidungen. Auf diese Weise wird es für Politiker und Journalisten besonders einfach, die breiten Massen mit gezielter Desinformation zu manipulieren und zu beeinflussen. Ein Buch für alle, die sich das Selberdenken nicht verbieten lassen!

Die verblödete Republik
Erhältlich beim Kopp-Buchversand

Bei der Flüchtlingsdebatte hat mich immer wieder eines geärgert: Dass die Befürworter einer Politik der offenen Grenzen die mit der Einwanderung verbundenen Konflikte schlichtweg leugnen. (mehr dazu)

Die Erkenntnis der Woche

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Wenn Dummheit weh täte, wäre das Geschrei in Deutschland nicht auszuhalten!

Es wird höchste Zeit, daß  die ARD- Sender und das ZDF endgültig als das entlarvt und erkannt werden, was sie zwischenzeitlich geworden sind: Versorgungswerke und Klüngelvereine für verdiente bzw. abgeschobene Parteisoldaten und  als perfide Propagandasender. Oft genug auch Lügenmedien und Auslassungs-und Verheimlichungsanstalten. Was mich am meisten ankotzt, für diesen Irrsinn auch noch Zwangsabgaben zahlen zu müssen.
Schafft diese Wahrheitsverdreher endlich ab!

Ab und zu muß man mal abtauchen …

Besinnlichkeit

Abtauchen und zur Besinnung kommen. Obwohl ich mehr oder weniger immer besinnlich lebe und denke. Das Wetter brachte es aber mit sich, daß ich mehr drinnen zugange war und vor allem viel gelesen und mit Hand geschrieben habe. Der Computer und Internet, nebst Blog war da nebensächlich.  Philosophische Spaziergänge waren auch an der Tagesordnung. 🙂

Gestern hatten wir dann den 9 ten Geburtstag von Enkelin Klein-Lena gefeiert und heute war endlich mal wieder ein längerer Waldrundgang möglich.
Lenas Geburtstag

Geschenkausbeute

GeschenkausbeuteGeschenkausbeute

Nun neigt sich der Juli auch schon wieder dem Ende zu. Dieser Sommer verfliegt auch so geschwind wie alle Monate dieses Jahr. Bald ist schon wieder dieser Sommer Vergangenheit. 🙁

SommerwegeSommerwege

Zur Zeit ist der Sommer ja eher durchwachsen. Jedoch war im letzten Sommer, zu mindestens bei uns hier, der Sommer extremer und liederlicher. Vor allem hatten wir bis Ende Juli viel mehr Gewitter in 2016 – auch heftigerer – bislang in diesem Sommer aber noch kein einziges starkes Gewitter und auch kein Unwetter. Letztes Jahr war dann im August wieder besseres Wanderwetter. Hoffe ja, dieses Jahr wird es ähnlich sein.  (Hitze, Hochwasser und Sturm – Sommerwetter 2016 ist extrem wie selten)

“Das Wetter spielt in diesem Sommer verrückt: Tropenhitze, Hochwasser und Rolle rückwärts. Alle bekommen die Folgen des Klimawandels zu spüren. Eine Studie des Bundestages offenbart, wie sehr Deutschland mit den Klimaproblemen kämpft.
Eis essen und baden gehen, aber den Regenschirm einstecken und bloß nicht die Dachfenster offen lassen: Das ist der Sommer 2016.” (Meldung von n-tv)
Da sieht man mal wieder in aller Deutlichkeit, wie schlecht das Gedächtnis der meisten Menschen ist, wenn man sich die aktuellen Jammereien anhört bzw. liest. Der Sommer ist zwar aktuell etwas wechselhafter, ist aber für unsere Breiten (Klimazone) ganz normal. Übrigens liegt Wössingen auf dem 49. Breitengrad.

49. Breitengrad in Wössingen

Auf Wössinger Gemarkung 49. Breitengrad  – in Karlsruhe verläuft er im Stadtgarten (Gedenktafel) Nun aber nochmals zurück zum Wetter bzw. zum Sommer 2017:

“Es ist sehr unbeständiges, wechselhaftes Wetter. Der Sommer folgt der Siebenschläfer-Regel. Das ist eine alte Bauernweisheit. Ihr zufolge bestimmt das Wetter, das Ende Juni bis Anfang Juli herrscht, auch die nächsten sieben Wochen beziehungsweise die nächsten 40 Tage. In Deutschland hat sich um den Siebenschläfertag herum eine Westströmung eingestellt, die vom Atlantik kommt und ein Tief nach dem anderen nach Deutschland bringt.” (Quelle)

”aus Sicht von Meteorologe Michael Leistert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) befindet sie sich im normalen Rahmen: „So ungewöhnlich ist das Wetter aktuell gar nicht. Wir leben nun mal in einem Übergangsklima“, sagte Leistert.” (Quelle)

Heute das Gegenteil: schöner Sommertag

Juli 2017 - 13 14 - Olymp WöWald Wickenberg 001

Heute das Gegenteil von Gestern – ein schöner Sommertag, aber keine Bullenhitze. Das habe ich sogleich ausgenutzt und war wieder über 3 Stunden auf Wanderschaft.

Am Walzbach Wössingen – am Walzbach, der in diesem Bereich aber ausgetrocknet ist, das Bachbett ist verlandet, weil dieser Zustand schon länger vorherrscht. Für mich auch ein eindeutiger Hinweis auf eine Klimaverschlechterung. Es regnet nicht mehr genügend in unserem Bereich. Auch weiter vorne ist es nicht besser. Dort am Stauwehr ist früher (50er und 60er Jahre) sogar gebadet worden.

Sonnenblumenfeld Sonnenblumenfeld – die Sonnenblumen blühen auch immer früher. Nur dieses Jahr gibt es wenige Felder davon. Das Getreide wird jedoch immer erbärmlich niedriger, oftmals noch nicht einmal so hoch wie Gras. Wenn ich da an meine Kinder- und Jugendzeit denke, wie schön hoch das das Getreide war, umrankt von Ackerkräuter und Feldblumen (wie Klatschmohn und Kornblumen sowie Margeriten usw.) Die Natur wird immer eintöniger, genauso wie der Mensch. Eine traurige Entwicklung.

Getreidefeld Diese Minihalme liegen genauso um wie längere Halme. Dies war ja mal mit ein Argument wegen der Neuzüchtung. Bei den längeren Halmen hatte man wenigstens auch noch mehr Stroh.

Getreidefeld Getreidefeld – da düngt man auf Teufel komm raus, spritzt unsinnig Gifte und behauptet biologische Landwirtschaft rechnet sich nicht. Das man aber breite Fahrspuren, mit den unsinnig großen sowie teuren Traktoren und ihren überdimensionierten Reifen, in die Felder fährt zum Spritzen und Düngen zählt wohl nicht, da wächst ja nichts  brauchbares mehr. 🙁  Aber wie so oft, da wird sich gehörig in die eigene Tasche gelogen. Diese menschliche Blödheit läßt sich halt nicht immer ausblenden, wenn man in der Natur unterwegs ist.

anschließend in den Kühlen Wald Anschließend in den kühlen Wald

Blick vom Waldweg auf Jöhlinger Weinberge Blick vom Wössinger Waldrandweg auf die Jöhlinger Weinberge im Hasensprung

Blick auf Steinbruch Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und den Lugenberg.

HaarezuBerge

Zum Haare raufen mit dieser Menschheit

Wiesen am Waldesrand Wiese am Waldesrand – was da auffällt, seit zwei, drei Jahren stelle ich fest, daß die Grillen und Heuschrecken auch immer weniger werden. Eine große Heuschrecke habe ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Auch ein früher übliches Grillenkonzert vermisse ich seit Jahr und Tag. Dieses Jahr habe ich im Frühjahr auch kein Fröschekonzert vernommen. Die Natur wird immer artenärmer, dank dieser bekloppten Menschheit, die neuesten Bestandsaufnahmen sprechen eine deutliche Sprache.

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Am Walzbach Hinten am Walzbach am hinteren Sprantalerweg – auch hier schon lange kein Wasser mehr drin. In den 70er und 80er Jahren hat da unser Hund noch drin geplanscht, bei Spaziergängen und zwar auch im Sommer.

Getreide, Getreide, Getreide wohin das Auge auch schaut.

Lücken ausgenutzt

Wetterwendisch

Regenpausen ausgenutzt und optimal die Lücke verwischt. Für eine gute Stunde Rundgang hat es gereicht. Kaum zuhause gewesen, schon hat es wieder geregnet. Ein blöder, kalter Wind war zu verzeichnen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Juli 2017 - 12 - Olymp - WöSPZG 030 Wössinger Feldflur – Schrieb es ja schon öfters, daß der Fruchtanbau dieses Jahr sehr einseitig auf Getreideanbau angelegt ist.

Dunkle Wolkenfelder Dunkle Wolkenfelder

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Wolkenlandschaft Wolkenlandschaften – Himmel- und Wolkenlandschaften, da kann ich mich nicht satt sehen. War schon immer so und gibt mir viel. Ist mein Himmelsblick eingeengt… sehe ich rot 🙁

Sommerlandschaft Wössinger Sommerlandschaft

Oberhalb des Hauweg Oberhalb des Wössinger Hauweg

Nachtgedanken 93: Märchenstunden in Absurdistan Germanistan

Nachtgedanken
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
( Bertolt Brecht)

Vertuschung und Lügen alltäglich und die Regel.
Ausländerkriminalität

Aggressive Flüchtlinge und ihr wahres Gesicht

Asylanten mit Testosteronüberschuß und einer Aggressivität die man in Deutschland bisher fast nicht kannte.
Flüchtlingskrise – Net

Die Stunde der Abrechnung naht

Im September 2017 ist Abrechnungstag!

Deutscher Michel pennt weiter!

Hoffnung ist dringlicher denn je

Hoffnung Friedhof Wössingen

Hoffnung: https://www.youtube.com/watch?v=BUvPArH3wd8

Hoffnung ist dringender denn je nötig.

Um eine Hoffnung ärmer.

Um eine Hoffnung ärmer.
Betratst du je ein Haus
Mit hoffendem Verlangen
Und bist von dannen drauf
Gesenkten Blicks gegangen,
Um eine Hoffnung ärmer?

Hoffnung 2 Auf dem Wössinger Friedhof

Wie anders schien die Welt
Auf deinem ersten Gange,
Als da du kehrst zurück
Mit sorgenbleicher Wange,
Um eine Hoffnung ärmer!
(Otto Ernst, 1907)

Ätzend dieses Wetter …

Gewittrig die ganzen Tage

Gewitterwolken in Richtung Schwarzwald

Um Mitternacht immer noch 26° C und die Luft steht stickig still draußen wie drinnen.
HaarezuBerge
Obwohl wir ja noch froh sein können, bislang sind wir von schweren Gewittern verschont geblieben, im Gegensatz zum letzten Jahr um diese Zeit.
Nur zum Wandern habe ich Null Bock, es ist einfach zu belastend dieses schwül-heiße Wetter. Gewittrig ausgesehen hat es ja den ganzen Tag.

Pflanzen gestreßt Meine Hofkübelpflanzen sind gestreßt wie Mensch und Tier.

Leider nicht ganz drauf Leider nicht 100 % auf dem Bild drauf – gefällt mir aber trotzdem. Kommendes Futter für unsere Singvögel.

Will wieder blauen Himmel haben Will wieder blauen Himmel haben 🙂

Am Montag ist in Walzbachtal mit Schauern, teils auch mit Gewittern zu rechnen. Die Tiefsttemperaturen betragen 18 Grad, die Höchstwerte 29 Grad. Dazu weht der Wind aus Südwest bis West. Es geht geradewegs so weiter. 🙁
Temperaturen bis Samstag nur noch 24° C – was aber vollkommen ausreicht, die Hitze ist eh für uns abnormal.

Eigene Tomaten Eigene Tomaten geerntet – schmecken einfach besser wie die gekauften Tomaten.

Hier gehts einigermaßen Hier geht es  einigermaßen mit den Temperaturen, aber so langsam heizt es sich auch auf im Bunker. 24° C sind es auch schon.

Kühlen Länder ... Derweil träume ich von kühlen Ländern…  😆

Den südlichen Ländern kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Da bin ich der absolute Nordtyp, ein Germanenfreund. 🙂  Schweden mein Hauptfavorit, Finnland ist schön, Irland hat mir zwar auch immer gefallen, obwohl ich da oft die großen Wälder vermißt habe. Die Schwedenhäuser haben es mir auch angetan. Von den südlichen Ländern allenfalls noch die Schweiz und Frankreich gefallen mir.

Jetzt komme ich erst dazu …

schreibmapperot_160die restlichen Bilder von meiner Neckarfahrt nach Obrigheim a.Neckar  zu bringen. Durch den Vorfall auf dem Parkplatz beim Schloß Neuburg, habe ich eine Lauferei wegen meinem Auto. Heute habe ich es bei der Werkstatt abgestellt für morgen.

Blick auf Neckarbrücke Blick vom Schloß Neuburg (Obrigheim a.N.) auf die Neckarbrücke und Diedesheim.

Blick auf den Schreckhof Blick auf Neckar und Schreckhof

Der Schreckhof Der Schreckhof (Diedesheim)

Blick auf Obrigheimer Kirche Blick von den Neckarwiesen auf die Obrigheimer  Evang. Friedenskirche

Vom Schloß Neuburg bin ich dann noch runter gefahren zu den Neckarwiesen.

Blick auf Diedesheim Blick auf Diedesheim

Obrigheimer Neckarwiesen Obrigheimer Neckarwiesen

Blick nach Diedesheim Blick nach Diedesheim

Obrigheimer Neckarbrücke Obrigheimer Neckarbrücke

Blick auf Obrigheimer Schloßwiesen Blick auf Obrigheimer Schloßwiesen

Dort in den Obrigheimer Neckarwiesen habe ich eine Weile noch auf einer Bank gesessen, einen Becher Kaffee getrunken und die Vergangenheit Revue passieren lassen. Wie oft bin ich damals diese Neckarwiesenwege entlang gelaufen. Vom Schulweg nach Hause, habe ich auch immer den Blick auf die Neckarwiesen und den Schreckhof gehabt.
Ja, ja, lang ist es her!  nachdenk
So langsam wurde es dann auch Zeit zum Wilden Mann zu fahren, der Klassenstammtisch dort begann ja um 18 Uhr.

Ein einziges Ärgernis

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Da war ich wohl zur falschen Zeit am falschen Ort

Kaum war ich auf dem Parkplatz beim Schloß Neuburg angekommen, hatte den Zündschlüssel abgezogen und habe meine Kamera gerichtet und Buums war es schon geschehen. Hatte es kommen sehen und konnte doch nichts mehr ändern.

Mein Hügelhupfer Mein Hügelhupfer und seine Blessur

Jetzt fahre ich mit diesem, meinen 2. Micra, schon  5 1/2 Jahre unfallfrei und komme hier her und schon rumst mehr ein Sonntags äh eine Dienstagsnachmittagsschlafmütze ans Auto ran. Ein VW Multivan Bus mit zwei großen Außenspiegeln, nur muß man halt da auch reinschauen und danach rückwärts fahren können. Dieser Fahrer hat seine Schuld zwar gleich bekundet, aber eine Rummacherei habe ich trotzdem.

Schaden am VW Bus

Schaden am VW Bus Blessuren am VW Bus

So kann man halt nicht fahren So kann man halt nicht rückwärts fahren – im Glauben man sei allein in der Welt und fährt noch halb auf den Parkstreifen statt auf der Straße. Nur sah es für mich erst einmal gar nicht so dramatisch aus. Als ich am nächsten Tag in der Nissan-Werkstatt war, löste die Auskunft, über die voraussichtliche Reparatursumme, doch ein wenig – wie soll ich sagen – Erstaunen aus. Aber kein Wunder, heute ist alles am Stück. Früher hat man oft ausgebeult und die Stoßstange war separat und massiv aus Metall. Heute alles Plastikgelumpe und nicht mehr so stabil. Jedenfalls ist so etwas gleich mit einen Haufen Aufwand verbunden. Wahrscheinlich bekomme ich meinen Hupfer erst am Donnerstag wieder. Einfach ärgerlich und frustrierend.

Fahrt an den Neckar – nach Obrigheim

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Es war wieder Klassenstammtisch vom Jahrgang 1950/51 im Wilden Mann in Obrigheim a.N. angesagt. Wieder bin ich zeitig losgefahren, um kreuz und quer über die Kraichgauhügel tuckern zu können. Das Wetter war ideal dazu geeignet. Abends um 23: 26h war ich dann wieder zuhause.

Auf dem Finkenhof Auf dem Finkenhof

Blick vom Finkenhof Blick vom Finkenhof in den Odenwald

Jetzt stehen diese Windräder auch schon grottenbreit im Odenwald rum.
Also ich kann diesen Windmonstern überhaupt nichts abgewinnen. Die verschandeln einfach die Landschaft. Grün-rote Hirngespinster mit schwarzer Murkelistensoße.

Blick in westliche Richtung Blick in westliche Richtung

Blick auf den Katzenbuckel Blick auf den Katzenbuckel

(Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 m ü. NHN[1] der höchste Berg des Odenwaldes. Er befindet sich bei Waldkatzenbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis. – Wiki)

Blick ins Neckartal Blick ins Neckartal

Blick nach Neckarzimmern und Haßmersheim Blick ins Neckartal nach Neckarzimmern und Haßmersheim

Blick ins Neckartal Blick ins Neckartal zwischen Neckarelz und Neckarzimmern

Blick nach Mosbach Blick nach Mosbach

Blick ins Neckartal Blick ins Neckartal nach Mosbach, Neckarelz und Diedesheim

Blick ins NeckartalNeckarelz und Diedesheim

Auf dem Finkenhof Auf dem Finkenhof

Leider war die Zeit wieder mal viel zu kurz. Wollte ja noch mehr abgrasen, es war dann aber Zeit für den Klassenstammtisch ab 18 Uhr. Bei Bärenbold konnte ich auch nicht so lange sein. Da muß ich mal wieder separat hin. So langsam schwächeln die “Stammtischbrüder”, es war schon um ca. 22 Uhr Schluß und so Viele wie im April waren es auch nicht mehr. In meinem Alter sind Nachtfahrten mit dem Auto auch anstrengender geworden, zumal es ja nicht ausbleibt, mit all den Idioten konfrontiert zu werden, die heutzutage auf den Straßen unterwegs sind. Mit solch „Einem“ hatte ich es ja noch zu tun. Dazu aber Morgen mehr, jetzt habe ich erst einmal Bettschwere.