Allgegenwärtig

Buch Die Überwachungsmafia

Kameras mit Gesichtserkennung überwachen unsere Straßen und Versicherungsgesellschaften setzen telefonische Lügendetektoren ein. Beim Einkaufen, Geldabheben und Autofahren, wenn wir telefonieren und im Internet surfen: Überall geben wir höchstpersönliche Daten von uns preis. Immer öfter nutzen skrupellose Geschäftemacher das für ihre Zwecke schamlos aus – und auch die Polizei interessiert sich sehr für diese Daten …
Denn die digitalen Spuren, die wir unablässig hinterlassen, lassen sich fast unbegrenzt speichern, kombinieren und analysieren – und jedes Mal verlieren wir ein Stück mehr von unserer Privatsphäre. Sind wir auf dem Weg in den Kontrollstaat?
Wer nichts ahnt, kann sich auch nicht schützen: Pär Ströms aufrüttelndes Buch zeigt, wie wir gezielt ausspioniert werden – aber auch, wie wir uns dagegen wehren können. (Und dies schon 2005 – da erschien dieses Buch)

”Wir werden von Überwachungskameras gefilmt und an Mautstationen registriert, wir bezahlen mit Kredit- und EC-Karte und freuen uns über die Rabattpunkte, die uns auf unserer Kundenkarte gutgeschrieben werden. Und dabei verraten wir viel über uns selbst …. “(DeutschlandRadio am 13.06. 2005)

viele bunte Luftballons

Doch in einer Zeit, wo alles gleich gültig zu sein scheint, gegen die Gleichgültigkeit des Denkens anzuschreiben, ist schwer, wenn nicht gar unmöglich.

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Der Schreckhof und der Neckar…


Baum-Boot

haben es mir angetan.
Sobald das Wetter wieder schöner ist, so im zeitigen Frühjahr – habe ich schon einige Wanderungen im Sinn. So will ich auf der Binauer Neckarseite, bei Neckargerach, bei Guttenbach  u.a. unbedingt wandern.

Neckarelz Einkaufszentrum
Blick auf Neckarelzer Einkaufszentrum

Blick auf Schreckhof
Blick auf die Obrigheimer Neckarbrücken und den Schreckhof

Neckarelzer Neckarufer
Blick auf das Neckarelzer Neckarufer

Schloss Neuburg
Blick auf Schloß Neuburg (Obrigheim a.N.)

Entfremdet

Stadtmenschen in den Konsumhochburgen Der Großstadtmensch hat wenig Gelegenheit, das stille Walten der Natur zu beobachten, und damit geht ihm eine wertvolle Quelle des Naturerlebnisses verloren. Die Hast und Eile des Alltags, der Kampf ums Dasein (das Hamsterradlaufen) läßt ihm nicht die Zeit, sich mit ihr zu befassen. Das unmittelbare, verstehende Verhältnis zur Natur ist den Mitteleuropäern in höherem Maße abhanden gekommen. Die Konsumgesellschaft hat die Quellen der Natürlichkeit zugeschüttet.

September 2010 Weing-Michelsberg-Bruchsal 095

BigBrother und der singende Draht

“Der gestohlene Schatten” wird immer größer und bedrohlicher.
Der gläserne Mensch ist schon Realität, wenn auch die meisten Menschen diese Tatsache noch negieren.
Die jetzigen Vorkommnisse in Absurdistan Germanistan zeigen es in aller Deutlichkeit. Wir sind auf dem direkten Weg zum Polizeistaat und zur Gesinnungsdiktatur.

bigbrothersingenderdraht_155

Seit den 70er Jahren beschäftige ich mich mit solchen Problemen und muß leider feststellen, noch nie waren die Mehrheiten der Menschen so fatal gleichgültig und unkritisch gegenüber dieser Problematik wie heute. Überhaupt herrscht Grabesruhe in diesem absurden Land, was wirklich bedrohliche Entwicklungen betrifft. Wenn überhaupt, ist es nur eine klitzekleine Minderheit die sich regt. Aber Hauptsache die Kauflaune der Deutschen ist so hoch wie lange nicht mehr.

Die schöne neue Welt steht schon längst auf der Schwelle…

Das paßt aktuell sehr gut

Da ich immer noch Spitzwegerich – Hustensaft sporadisch nehme, weil die Nachwehen des grippalen Infekts noch nicht ganz abgeklungen sind, paßt die Meldung: Spitzwegerich ist die Arzneipflanze des Jahres 2014.

Im Heft 12/2013 “Der Heilpraktiker” – Fachzeitschrift für Natur- und Erfahrungsheilkunde – heißt es in der Rubrik: Forschung und Therapie| Studien
S. 38 Hilfe bei Husten, Insektenstichen und Wunden:
Für ein Medikament ideale Voraussetzungen: breites Anwendungsspektrum und schnelle Wirkung. Die Arzneipflanze des Jahres 2014 erfüllt beide Kriterien und ist noch dazu in der Natur (fast) überall und kostenlos verfügbar: der Spitzwegerich.
Spitzwegerich gehört zu den wirksamsten Heilpflanzen.

Spitzwegerich ist der König des Weges.
Spitzwegerich findet man an Wegrändern und in trockenen Wiesen. (*)
siehe —> Spitzwegerich Wiki :
Er ist reizmildernd und  hustenlösend. Er wird gegen Katarrhe der Luftwege und entzündliche Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut eingesetzt. Spitzwegerich hat durch seine Gerbstoffe auch eine antibakterielle Wirkung.

Er ist ein wichtiges Hustenmittel und hat außerdem gute Fähigkeiten bei der Wundheilung. siehe Heilkräuterlexikon: Spitzwegerich Heilkräuterlexikon

Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg hat den Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zur Arzneipflanze des Jahres 2014 gewählt.
Universität Würzburg

Übrigens das Buch “Klostermedizin” bei Weltbild erhältlich.

„Das große Buch der Klosterheilkunde“

von dieser Forschungsabteilung an der Uni Würzburg befindet sich in meiner Bibliothek und ist sehr empfehlenswert.

Diesen Hustensaft kaufe ich am liebsten beim Penny – er ist gut und preisgünstig (2, 89 €) sehe doch nicht ein den Apotheken 5 bis über 10 Teuros in den Gierrachen zu schmeißen.

Mal wieder in Erinnerung rufen

Blatt-Blei

Es heißt nicht umsonst: Wer rastet, der rostet!

Wer sich in seinem Leben überwiegend hinter dem Ofen verkriecht oder zu oft auf der Couch herumlungert, konspiriert mit Rückenschmerzen, Bruchleiden, Herz- und Hirninfarkt und dergleichen mehr. Von einem schwerfälligen und untrainiertem Herzen kann man nicht erwarten, daß es plötzlichen Belastungen standhält. Ebenso sind schlaffe Muskeln in der Lage, die Wirbelsäule und die lebenswichtigen Organe ausreichend zu stützen.
Das Gehirn, Herz und der Körper an sich braucht Sauerstoff und frische Luft.

So ist es nun mal
Aber Nachdenkpausen sind gestattet nachdenk

Endlich mal wieder

Sphärenfunk

Endlich mal wieder ein paar Tage mit Hochdruckwetterlage, an denen auch ein freier Himmel zu sehen war. Blauer Himmel und Sonne – da geht es einem doch schon gleich ein wenig besser. 🙂

Dezember 2013 - 15 - Olymp 810 - WöSpZg So 007

Tagsüber angenehm in der Sonne – meistens so um die 8° C – gegen Morgen allerdings leichter Frost von 0° C bis -3° C

Himmelbilder
Dieses intensive Himmelsblau liebe ich, ebenso wie so schöne Wolkenbilder und Formationen.

Dezember 2013 - 15 - Pana - WöSpZg 022
Blick auf Wössingen.

An diesem Tag bin ich handerthalb Stunden gelaufen und dies weitgehend beschwerdefrei. Zur Zeit habe ich öfters gewisse Schwierigkeiten gehabt. 🙁

Stadtbahn
Stadtbahn von Bretten nach Karlsruhe

Für den Rest des Jahres

Bücherwelt in Oskars Bunker

Meine Lektüre für den Rest des Jahres.

Zum Buch Buch: Geborgenheit – Unsere Suche nach dem inneren Halt – 2013 WBG –

“Wir leben in einer Zeit, die gezeichnet ist von Kälte und Egoismus, vom Auflösen traditioneller Strukturen und Lebenswelten, von politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen und vom Verlust religiöser oder spiritueller Führungen. Je medialer, globaler und virtueller unsere Welt wird, desto größer wird die Sehnsucht nach Sicherheit, Schutz, Liebe, Wärme und Vertrauen, desto mehr sehnen wir uns nach Geborgenheit. Doch wo und wie kann jeder Einzelne in den verschiedenen Lebensbereichen in seinem alltäglichen Denken, Handeln und Fühlen selbst zu seiner Geborgenheit finden? Welche Denkansätze und Betrachtungsweisen gibt es hierfür? “ (Buchdeckeltext)

Dezember 2013 - 13 - Olymp 810 - Bunker - neue Bücher 016
Anschlag an der Bunkerzentraltüre

Geborgenheit findet man auch durch eine bodenständige Zufriedenheit.
Durch den vorhergehenden Beitrag und dem Lied Großvaters Uhr, dachte ich wieder an meine Großeltern von Vaters Seite. Ihre Bescheidenheit und Bodenständigkeit hat mich mitgeprägt, es war mir immer ein gewisses Vorbild. Geborgenheit kann nur entstehen, wenn der Mensch in sich ruht, wenn er innengeleitet ist und nicht von all den Äußerlichkeiten abhängig ist, die heute einen Menschen bedrängen.

Nachtgedanken XXV

Die Mitte der Nacht

Die Nacht
Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.
Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-
Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.
(Joseph v. Eichendorff)

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Was mich immer wieder verwundert

Heini Deutscher in Aktion 1

Weihnachten scheint für viele Menschen wohl nur noch aus Konsum, Lichtergedöns und vor allem über die Weihnachtstage aus Freßorgien zu bestehen. Wenn ich dann noch die diversen TV-Prospekte, TV-Nachrichten und Ankündigungen sehe, was für rauschende Glotzorgien ins Haus stehen … nachdenk  Ja, und wenn ich dann noch so registriere, was doch für ein überwiegender Schwachsinn und Schrott da gesendet wird. Gewaltorgien >Zum Fest der Liebe< – da stehen mir gewaltig die Haare zu Berge. Das sind für mich Symptome einer zutiefst >kranken Gesellschaft< das ist einfach nur noch widerlich pervers und dekadent HaarezuBerge
Da werde ich einen Teufel tun und auch noch Zusatzleistungen abonnieren, für teures Geld und Aufwand. Schaue schon so kaum Fernsehen, die privaten Sender gehen mir eh am Arsch vorbei. da schmeiße ich doch das Geld  nicht den Medienkartellen hinterher.

Eine Stunde

Couch Ruhe

Zur Zeit hat mich die Wintermüdigkeit im Griff. Könnte schlafen, ruhen, schlafen, dösen. Nur die Aufgaben lassen ein totales Hängenlassen nicht zu.
Nochmals mußte auch Holz eingelagert werden und es reichte sogar gestern für eine Stunde Laufen in der Natur. Gesundheitlich bedingt kam dies in letzter Zeit etwas zu kurz. War ein wunderschöner Hochdruckwettertag, mit strahlend blauem Himmel und in der Sonne erstaunlich warm für diese Jahreszeit. Auch jetzt noch sternenklarer Himmel und noch nicht einmal so kalt. Aktuell um ca. 0:30h noch + 5°C. Obwohl die Autos, die draußen stehen, nun schon vom Dach her weiß werden. Gegen Morgen dürfte wohl etwas Frost gewesen sein.

Enkelaufpasserbrigade

Kalt! Nö…wir fühlen uns wohl und es ist richtig mollig warm hier

Noch ist Grün
In der Natur ist es auch noch nicht total trostlos. Es ist noch Grün vorhanden.

Noch Grün
Jöhlinger Naturlandschaft

Abendlicht

Abendsonne über der Bauernsiedlung Sallenbusch

Sehnsucht der Seele

 

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Gott ist das Urproblem der Menschheit, besonders aber das Problem der heutigen. Der Mensch ist von Natur ein Gott- und Sinnsucher in dem zweifachen Sinne, daß er die Gottheit erkenntnismäßig begreifen und daß er sie liebend umfassen möchte.

Die Suche nach Erkenntnis und nach Gott läßt uns nicht zur Ruhe kommen. Von Anbeginn war dies in der Welt und im Menschen. Das Urproblem der Menschheit nimmt eine doppelte Fassung an, einmal in der Frage: Ist Gott? und dann in der Frage: Was ist Gott? Die letztere Fragestellung wird für alle Zeiten bestehen; denn das Unendliche wird nicht umfaßt vom Endlichen. Viele Philosophen hat dies umhergetrieben, sei es Nietzsche und natürlich Kierkegaard.
Kierkegaard schreibt 1844 in dem Buch: Der Begriff der Angst:
Als Grundzug des Menschen findet er einen in der Philosophie völlig neuen Grundbegriff: die Angst. Immer wieder durchzieht seine Schriften auch die Sinnsuche und die Gottessehnsucht, die Sehnsucht nach Erlösung und Freiheit.
(Da kommt der Pastoralpsychologe zum Vorschein. 😉 )

Nicht zuletzt ist die Sehnsucht nach dem Paradies im Menschen verankert.

Natursehnsucht
Auch ich bin immer noch auf der Suche nach dem Naturparadies

Sehnsucht
Es schienen so golden die Sterne,
Am Fenster ich einsam stand
Und hörte aus weiter Ferne
Ein Posthorn im stillen Land.
Das Herz mir im Leib entbrennte,
Da hab ich mir heimlich gedacht:
Ach, wer da mitreisen könnte
In der prächtigen Sommernacht!

Zwei junge Gesellen gingen
Vorüber am Bergeshang,
Ich hörte im Wandern sie singen
Die stille Gegend entlang:
Von schwindelnden Felsenschlüften,
Wo die Wälder rauschen so sacht,
Von Quellen, die von den Klüften
Sich stürzen in die Waldesnacht.

Sie sangen von Marmorbildern,
Von Gärten, die überm Gestein
In dämmernden Lauben verwildern,
Palästen im Mondenschein,
Wo die Mädchen am Fenster lauschen,
Wann der Lauten Klang erwacht
Und die Brunnen verschlafen rauschen
In der prächtigen Sommernacht. –
[Eichendorff: Gedichte [Ausgabe 1841].

Auf der Flucht vor sich selbst

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Der heutige Massenmensch hat die “Kunst des Müßiggangs” verlernt. Allein schon der Begriff ist für ihn negativ besetzt. Er kennt nicht mehr die Heilkraft der Stille. Die Qualität unseres alltäglichen Befindens in einer schnelllebigen, streßgeplagten Umwelt hängt weitgehend von unserer Fähigkeit ab, gelegentlich wirklich “abschalten” zu können – in heilsamen Momenten der inneren Stille zu unserer Mitte zurückzufinden, um uns dort zu regenerieren. Der heutige Mensch ist auf der Flucht vor sich selbst.

Das überlegte, das bedachte, das betuliche und beschauliche Handeln und Denken ist verloren gegangen. Aktuell wieder in den Städten zu beobachten. Auf der Jagd nach Weihnachtsgeschenken, hetzen und huschen sie wieder irrsinnig durch die Straßen.

Mann-im-wasser
Eine Gesellschaft ertrinkt im Streß und in der Warenflut

Eine neue Zählweise

Zielkonflikt Alle Welt bescheißt, betrügt, lügt wie gedruckt, Gauner wohin man schaut, ….
Ab sofort zähle ich auch anders 😉

Altersrätsel
Och! ICH werde einfach immer jünger – aktuell zweiundzwanzigeinenhalbviertelsvoll Jahre bin ich jung 😆 Mehr Alter verträgt unsereins nicht gucklachschau

Immer ein Kind geblieben erhält jung

Auf der Eisebahne...

Auf de badsche Eisebahne huuuu huuhh tuut icon AAhdH

Nostalgierückblick (Heimatzyklus)

September 2010 - Obrigheim   Neckar 011

Blick auf Diedesheim, Neckarelz und im Hintergrund Mosbach

Schloss Neuburg und Neckarblick
beim Schloss Neuburg in Obrigheim a.N.

September 2010 - Obrigheim   Neckar 061
Blick auf Diedesheim von oberhalb Schloss Neuburg Obrigheim a.N.

September 2010 - Obrigheim   Neckar 066
Blick vom Schlossberg auf Obrigheim und Neckarwiesen…

September 2010 - Obrigheim   Neckar 069
Im Vordergrund Schloss Neuburg (Obrigheim) Blick auf Neckarelz / MOsbach

Alle Bilder sind “nur” mit der Panasonic DMC-FS 30 im September 2010 aufgenommen. Für diese kleine Kamera recht passabel die Qualität der Bilder – die Kamera benutze ich immer noch gerne für zwischendrin / unterwegs.

Nebel, Nebel ~ wo bin ich denn hier?

Nebel, Nebel, wo bin ich hier?

Orientierung = Orientierung eines Subjekts in Zeit, Raum und bezüglich der eigenen Person

Bei vielen Menschen ist der Lebenskompass nicht gut justiert.
Die meisten Menschen leben in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Beide gibt es aber nicht als reale Erfahrung. Es gibt nur das Hier und das Jetzt. Das Jetzt ist zwar immer nur ein kurzer Augenblick, aber trotzdem ist die wirkliche Wahrnehmung nur im Wimpernschlag des Jetzt möglich. Was man jetzt im Augenblick tut, sieht und fühlt ist die aktuelle Realität.
Die Fähigkeit zur Selbst-Erfahrung ist eine Bedingung für ein selbstbewußtes und authentisches Leben.

Was gibts?

Was pfeifst du da du Pfeife? Stimmt nicht… ich schmeiße dir gleich eine Eichel an deinen Dötz eek