Grübel rein und Grübel raus…

August 2011 Olymp T-Versuche 007

Ganz begreifen wir uns nie!?!

Die Kernfragen holen mich immer wieder ein.

August 2011 BunkerArb 004

„Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf
reduziert sich alles in der Philosophie. Es wäre zu wünschen, man könnte
mehr Dinge so vereinfachen…“
(Georg Christoph Lichtenberg)

August 2011 BunkerArb 012

„Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.“ (Novalis)

 Ist das intensive Nachdenken über Probleme selbst ein Problem? Leerer Kopf der denkt nicht gerne…äh…hmh heißt doch leerer Magen
studiert nicht gerne …oder wie oder was, nu ist doch auch egal 🙂
Vespern gehe ich jetzt, das frisch gebackene Brot und der Schwarzwälder Schinken riiieeecht so gut. Mahlzeit! Morgen ist auch noch ein Tag. Basta!

Da eilt sie dahin…

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 035
Siehst du sie Amanda! Da eilt sie dahin die Zeit…

Im Sauseschritt rennt sie davon die Zeit
Juni 2011 - Ga-Le-Wö 052

„Eins, zwei drei im Sauseschritt…
Eilt die Zeit, wir eilen mit.“
sagt Wilhelm Busch
Geeilt und gehetzt habe ich zwar nicht,
aber immerhin sind nun schon wieder
3 1/2 Wochen Urlaub herum
und Frau Gemahlin muß am Montag wieder Bruttosozialprodukten gehen 😆

 Nach einem Superfrühjahr mit sommerlichen Temperaturen, ist der bisherige Sommer bei uns zwar nur bieder normal  und nicht gerade berauschend, aber es ließ und läßt sich aushalten.

Juli 2011 LenaGem 012

Mit dem Wetter hatten wir wie schon so oft Glück, im Gegensatz
zu anderen Landesteilen und Bundesländern. Gewitter zogen
immer schön brav vorbei, zuviel Regen hatten wir auch nicht, es
war zwar zeitweilig ein wenig wie Achterbahnfahren, aber ich war
durchaus zufrieden. Enkelin Klein-Lena hat es auch gefallen, jeder Tag war ausgefüllt, was will der Mensch noch mehr 🙂

Die kleine Welt der Feldwege

Juli 2011 Spaziergang 043

„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
(J.W. von Goethe)

Juli 2011 Spaziergang 040

Ein schlichter Feldweg in einer unspektakulären Landschaft und
doch ist sie Höhepunkt in einer vertrauten heimeligen Umgebung.
Die Natur spricht noch zum Mensch, wenn ein unentfremdetes Gemüt sie zu sehen und zu hören versteht. Der Mensch geht nicht fehl, solange er sich dem Einfachen, dem Eigentlichen und damit dem Natürlichen nicht verschließt. Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus. Immer wieder kann ich meine
geliebten und vertrauten Feldwege gehen, es ist nie langweilig, denn es
gibt immer wieder Neues zu sehen, etwas Übersehenes neu zu entdecken.

Juli 2011 Spaziergang 034

Nachtschicht

nachtgedanken460cols4

Leider ist bei mir wieder sehr stark das Nachteulen-leben eingerissen. Es kommt von Zeit zu Zeit immer wieder durch, mein Eulengen. 🙁 Kommt wohl auch ein wenig daher, daß ich in meiner Berufslebenszeit sehr häufig auch im Schichtdienst tätig war und somit auch Nachts Dienst hatte.
Mir machte es auch nichts aus, weitgehend allein tätig zu sein und damit zwangsläufig auch mehr Verantwortung allein zu tragen.

Mai 2011 Hauweg + Himmel 063
„Du bist der, auf den du gewartest hast“

Kürzlich sah ich Fernsehen einen Bericht darüber, daß es
Wissenschaftlern gelungen sei, einen Gentest zu entwickeln,
mit dem es möglich sei, die genaue Lebensspanne / Lebens-
erwartung eines Menschen zu bestimmen. Dagegen wehrt sich
bei mir alles, nein! Ich möchte es nicht wissen wie lange ich zu
leben habe.
Das Ende – soweit wir es sehen oder erahnen können – ist der
Tod, vor dem wir Angst haben. Das Angsthaben gehört dazu.
Und was den Tod angeht, so ist es für unseren irdisch-menschlichen
Blick dunkel, wohin er uns führt, dunkler als die dunkle Nacht.

Juni 2011 - Olymp Mic haelsberg 011
Mit jedem Schritt kommt man sich näher…

Zeit ein kostbares Gut

Juni 2011 GaHau 006

Meine Gartenwegmarken

 „…So wie reiche und königliche Schätze, wenn sie an einen schlechten Herrn geraten sind, im Augenblick vergeudet werden, aber dagegen bescheidenere, wenn sie an einen
guten Verwalter übergeben sind, durch guten Gebrauch wachsen, so dehnt sich unsere Lebenszeit, teilt man sie gut ein, weithin aus… Das Leben ist, wenn du es richtig zu nutzen verstehst, lang.“ […]
(Lucius Annaeus Seneca: Von der Kürze des Lebens)

Juni 2011 GaHau 004

„Aber den einen hält seine unersättliche Habgier fest,
den anderen in überflüssiger Arbeit mühevolle Geschäftigkeit…“
(Seneca)

 Deswegen steht im Raum: Blogge nicht, lebe!

Bodenständigkeit und der Feldweg

P1040947
Feldweg

„Das Einfache verwahrt das Rätsel des Bleibenden und des Großen.
Unvermittelt kehrt es bei den Menschen ein und braucht doch ein
langes Gedeihen. Im Unscheinbaren des immer Selben verbirgt es
seinen Segen.“
(Martin Heidegger: Der Feldweg. 10. Aufl. Frankfurt a.M. 1998, S. 4)

Martin Heidegger der Philosoph der Beständigkeit und „Glockenklangs“.

„Heidegger war durch die tiefe Verwurzelung im süddeutschen Landleben geprägt. Von Freiburg aus entdeckte er für sich den Südschwarzwald. In der Landschaft zwischen Feldberg und Belchen sah er eine intakte Natur, gesundes Klima und idyllische Dörfer.“ (Auszug Wikipedia)

In seiner Hütte in Todtnauberg im Südschwarzwald schrieb Heidegger zahlreiche seiner Werke. Mit den hektischen Großstädten konnte er sich sein ganzes Leben lang nicht anfreunden.[1]

Juni 2011 Dorfrundgang 003
Blick vom oberen Hauweg in Wössingen

„„Meine ganze Arbeit […] ist von der Welt dieser Berge und Bauern getragen und geführt. […] sobald ich wieder hinaufkomme, drängt sich schon in den ersten Stunden des Hüttendaseins die ganze Welt der früheren Fragen heran, und zwar in der Prägung, in der ich sie verließ. Ich werde einfach in die Eigenschwingung der Arbeit versetzt…[…] [2]

P1040948
Wössingen Feldweg

Denken als Weg.
Heidegger: Der Feldweg. Die Metapher des Weges (You Tube) zieht sich durch Heideggers Gesamtwerk.

 

>Dass für Heidegger Denken und Philosophieren eine Bewegung vollzieht und dabei einen Weg zurücklegt, zeigt sich an Werktiteln wie „Wegmarken“, „Holzwege“ und „Unterwegs zur Sprache“. Denken wird so zum Weg und zur Bewegung…[…] [3]

Juni 2011 - Olymp Dorfrundgang 029
Abendstimmung Walzbachtal-Wössingen

Die Bedeutung der Zeit für das Sein wurde Heidegger zufolge in aller bisherigen Philosophie nicht beachtet.

Sein Hauptwerk „Sein und Zeit“ (1927) —> die Frage nach dem Sinn von Sein beschäftigt mich auch immer wieder.
„Der Horizont aus dem dergleichen wie Sein überhaupt verständlich wird, ist die Zeit.“[45/6] Die Bedeutung der Zeit für das Sein wurde Heidegger zufolge in aller bisherigen Philosophie nicht beachtet. (Wiki)
—> siehe auch: Philosophie der Zeit
„Als der Sinn des Seins desjenigen Seienden, das wir Dasein nennen, wird die Zeitlichkeit aufgewiesen. Dieser Nachweis muß sich bewähren in der wiederholten Interpretation der vorläufig aufgezeigten Daseinsstrukturen als Modi der Zeitlichkeit.“ ( S.17 – Sein und Zeit, 17. Aufl. Tübingen 1993)

Weiterlesen

Abendimpressionen

Mai 2011 Sonnenuntergang Hauweg 001
Abendhimmel

In vergangenen Epochen wollten die Menschen erlöst, errettet,
geläutert und von ihrem Joch befreit werden. Der Mensch in
den Industrieländern ist freiwillig in der Unfreiheit und will in
erster Linie unterhalten werden. Seine Langeweile soll man
ihm vertreiben, koste es was es soll! Nicht sein Seelenheil ist im wichtig,
nein! – der Zeitvertreib allein zählt.

Mai 2011 Sonnenuntergang Hauweg 002
Abendstimmung

Mai 2011 - Olymp Sonnenuntergang Hauweg Test+Vergleich 003

Die Aufnahmen waren gleichzeitig ein Testvergleich zwischen
den Kameras.

P1040911
die Neue SuperZoom Kamera

Meine Denkpausen werden immer länger

Mai 2011 KA-Schloßpark 036

Denkpause

 „Wer bist du, Mensch, ins Dasein geworfen, ohne es gewußt oder gewollt zu haben? Ein wissendes und seines Bewußtseins bewußtes Wesen. Dem Tode geweiht und fähig, es zu wissen: ebenso machtlos, deine eigene Vernichtung zu begreifen wie deinen Anfang, den Anfang deines Bewußtseins: ebensowenig imstande, deine Ewigkeit zu begreifen
wie dir konkret vorzustellen, daß du auch überhaupt nicht hättest existieren können? [… ] (Marcel Légaut)

Was wohl?

Mai 2011 KA-Schloßpark 009
Die meisten Menschen jagt was (?) durchs Leben, ohne das sie
zur Ruhe und Besinnung kommen, versteht ihr das?

Kein Wunder!
Mai 2011 KA-Schloßpark 013

„Wenn ich sehe, wie verblendet und elend der Mensch ist, wenn ich betrachte, wie das ganze Universum stumm ist und der Mensch unerleuchtet […] jeder Erkenntnis unfähig, dann packt mich ein Entsetzen…“ (Blaise Pascal)

Abtauchen!

Ostern 2011 - 25-04-11 071
Komm Oskar wir tauchen ab!

April -Ostern 2011 - 24-04-11 GB 043
Arthur Schopenhauer erblickte im Egoismus die „Haupt- und Grundtriebfeder“ im Menschen wie im Tier. In den Grundlagen zur Moral legt er dar, was er darunter versteht z.B. die unterschiedlichsten Formen des Übelwollens, die Gehässigkeit, die Bosheit usw. Leider! Kann es heutzutage auch nicht anders sehen.

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

März V 2011 JöHofburg 007

War auch mal ein Lied – 1972 auf Platz 1 in den Hitparaden: Christian Anders- Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Mir gingen aber eigentlich wieder einmal Gedanken zur Zeit durch den Kopf.

Die Zeit erscheint uns umso flüchtiger, je mehr wir darüber nachdenken.
Sie entfliegt uns geradewegs, je älter wir werden.
Ein schöner Ausspruch über die Zeit stammt von dem Kirchenvater Augustinus: „Was aber ist die Zeit? Werde ich danach gefragt, so weiß ich es. Will ich es aber dem Frager erklären, so weiß ich es nicht.“
Trotz ihrer Höchstentwicklung und der Raffinesse in ihrer Funktion sind unsere Sinnesorgane ein Käfig, der uns in Raum und Zeit gefangenhält. Nur in der Transzendenz unseres Bewußtseins liegt die Fähigkeit, diesen Käfig zu sprengen.

Die Zeitlichkeit ist also der Sinn des (DA) Seins

blatt-blei
Fest steht, die Zeit entwindet sich mal wieder meinereins 🙁 und da Zeit sich nicht beliebig aufteilen läßt, steht mir wohl mal wieder ein unruhiges Wochenen de bevor. Angefüllt mit Ambivalenz, Zwiespalt, Zerissenheit und Unentschiedenheit …. ja und was nicht noch alles? Bis 26° C am Wochenende verspricht der hiesige Wetterfrosch. Wo dann aber anfangen, wo sein, was machen, was tun…..???? Fragen über Fragen.

März 2011 -KA-Turmberg-Kübelgarten 010
St. Peter und Paul

Die Existenz ist zugleich Eröffnung und Verschließung, Schauplatz des
Möglichen und Endlichkeit. Diese Realität vollzieht sich in der Erfahrung
der Zeit. Aber wo anfangen und wo aufhören?

Einerseits fesselt mich die Lektüre der nachfolgenden Bücher…

März III Bunker + Garten 2011 008

Wie erschreckend zutreffend doch der rechte Buchtitel ist:
Das Dumme am Leben ist,
dass man eines Tages tot ist

Klein-Lena ist nun in einem Alter, wo sie immer mehr Zeit einfordert.
Haus und Hof rufen nach dem langen Stillstand nach tätiger Hand, der
Garten will gepflegt und gehegt werden. Das Wetter ist aber auch dazu
angetan, auf Wanderschaft zu gehen, eine Fahrt ins Grüne zu unternehmen. Die Erledigungsliste wird länger und länger 🙁
Soviel Nachholbedarf und so wenig Zeit, wie alles unter einen Hut bringen?

Erschwerend kommt hinzu, angestachelt durch Frühling, Wärme, Sonne und mehr Licht (bei uns der sonnenreichste März seit 60 Jahren) habe ich
überall ‚Baustellen‘ sowie Vorhaben angehäuft. Im Bunker die Bücher neu
geordnet, entstaubt und Bretter geputzt, neue Ablagen errichtet und mein altes Manko bei solchen Tätigkeiten, es zieht sich in die Länge, weil ich mich immer wieder verblättere und verlese.

März III Bunker + Garten 2011 009
Noch besser nach Fach und Themen sortiert

Aktuell durch meine Arbeit an der ‚Lebensphilosophie‘ auch wieder
Heidegger, besonders sein Hauptwerk aus dem Jahre 1927 Sein und Zeit

März 2011 -KA-Turmberg-Kübelgarten 012

Für Heidegger hat der Mensch nicht Angst, weil er um seinen Tod weiß,
sondern umgekehrt: Weil er ein Wesen der Sorge ist, kann er um seine
Zukunft und um seinen zukünftigen Tod wissen. Daher findet der
Mensch im Gedanken an den Tod die Offenbarung seines Schicksals,
seiner Endlichkeit und seiner Freiheit.

Grau in grau erscheint die Welt

Januar 2011 - GBGrö 019
graue, trübe und neblige Tage

Winter
Du lieber Frühling! Wohin bist du
gegangen?
Noch schlägt mein Herz, was deine
Vögel sangen.
Die ganze Welt war wie ein
Blumenstrauß;
Längst ist das aus! […]
(Auszug v. Arno Holz )

Januar 2011 - GBGrö 024

Jetzt würde es mal reichen mit dem nebligen und naßkalten
Winterwetter. Die Sonne und das Licht fehlt doch sehr. 🙁
Kein Wunder, hat mich da der Schlafbazillus voll im Griff.

 Heidegger zufolge sind unsere Gefühle und Stimmungen eine Form des auf die Welt „Abgestimmtseins“. Die Realität ist niemals schlicht gegeben, sondern mit besonderen Reizen und Widrigkeiten, Bedeutungen und Wertungen ausgestattet.

Lebensaugenblicke

September Maulbronn Gem 2010 226

„Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens
will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme
nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind,
daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen
wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.“
(Friedrich Nietzsche)

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Wössingen – Hauweg im Dezember 2010

„Möge das Jahr dich reichlich beschenken
mit Veilchen im Frühling,
mit dem Bienengesumm im Sommer
und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst.
Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.“
(Irischer Segenswunsch)

Januar 2011 BuGem 017

„Der Weg zu allem Großen
geht durch die Stille“
(Friedrich Nietzsche)

Januar 2011 BuGem 019
Mein nächstes Lesefutter heute frisch verabreicht bekommen.

Da ich ja nun einen LED-TV Gerät hier im Bunker habe, mußte ich vor ein paar Tagen einen neuen Sendersuchdurchlauf durchführen, weil die
Kanalbelegung durch Änderungen des Kabelbetreibers nicht mehr stimmte.
Vorher hatte ich 39 TV-Sender nun sind es hunderte und noch viel mehr Musiksender (Radiosender). Bin noch nicht bis zum Ende vorgedrungen. Die
ersten 20 TV-Sender habe ich mir in der Reihenfolge, wie ich sie meistens schaue belegt. Da ich praktisch keine Privat-Sender anschaue, würde mir das neue DVB-T + C Senderformat auch vollkommen ausreichen. Da bekommt man bei uns hier nur die öffentlich-rechtlichen Programme. Positiv ist nun, nun bekomme ich auch wieder hr-Hessen, mdr und rbb-Berlin und Brandenburg. Da ja jetzt wohl wieder auf dem Prolosender das blödsinnige Dschungelcamp läuft, kann ich nur den Kopf schütteln, wie viel Zeit und Raum dieser Schwachsinn auch in Blogs einnimmt. Dafür wäre mir aber auch wirklich jede Sekunde meiner Zeit zu schade. Wenn ich manchmal so durch die Programme durchzappe, sehe ich nur in aller Deutlichkeit die Thesen des Buches: „Deutschland verblödet“ zutreffend. Thomas Wieczorek beschreibt diese Thematik ja in seinen beiden Büchern: 1. „Die verblödete Republik“ und 2. „Einigkeit und Recht und Do0fheit“ – Warum wir längst keine Dichter und Denker mehr sind – (Thomas Wieczorek wendet sich diesmal der immer größer werdenden „Doofheit“ der deutschen Gesellschaft zu. Gut recherchiert deckt er die Ursachen und die Verbreitung dieses Problems auf: Wird die Kluft zwischen intelligent und doof immer größer? Sind wir nicht längst alle dieser Verblödung zum Opfer gefallen? Und vor allem: Wer hat Schuld an dieser Verdummung? Vom Bildungsbürger bis zum Ballermann-Urlauber stellt sich oft die Frage: “typisch deutsch“ oder einfach nur “typisch dumm“? )