Heute drückt es …

"Drückt das Leben dich darnieder, trink ein Bier und freu dich wieder."Comic0027_thumb
Also!!! Das Wetter drückt mich heute wirklich darnieder. :-(  Nur gut  – im Bunker ist es einigermaßen zum aushalten und nicht so gräßlich heiß gewesen. So drückende und brütende Hitze kann ich nicht ab. Kommt auch nichts gescheites bei raus, aktuell bringt SWR 1 schon Unwetterwarnmeldungen für der Bereich Bodensee / Waldshut. Aktuell sind es bei uns noch 26 C im südlichen Hofbereich.
Die Kinder waren heute auch so geschafft und “nervig” , Erwachsene genervt und aggressiv. An solchen Tagen fahre ich überhaupt nicht gerne Auto, wenn es irgends geht bleibe ich da lieber zuhause.

Dem genüge ich aber nicht…

“Nun ist gewiß, daß zur Heiterkeit nichts weniger beiträgt als die äußern Glücksumstände und nichtHochleistungs mehr als die Gesundheit. Daher sollen wir diese allem
andern vorsetzen, und zwar bestrebt sein, den hohen Grad vollkommner Gesundheit zu erhalten, dessen Blüte die Heiterkeit ist: aller heftigen oder unangenehmen Gemütsbewegungen; auch aller großen und fortgesetzten Geistesanstrengungen, endlich täglich wenigstens zwei Stunden rascher Bewegung in frischer Luft.>”
(A. Schopenhauer, Der handschriftliche Nachlaß, Bd.III, S. 238-239)


Buchlektüre
Da muß ich mich aber noch besser disziplinieren, denn täglich komme ich auf keinen Fall auf dieses Quantum. Heute z.B. war ich wieder überhaupt nicht laufen.
Erstens mußte ich das Haus hüten, alle meine Damen waren unterwegs, zweitens machte mich das Wetter nicht an – es wird ja immer liderlicher statt besser – und drittens hatte ich so viel zu tun im Bunker .

zettelwirtschaft-160Muß nun endlich mal wieder meine Papierberge aufarbeiten. 
Außerdem gehen mir tausenderlei Dinge durch den Kopf.

TerrassenträumeWann kann ich denn endlich mal wieder meine Käsequanten in der Sonne braten?
Achso! Laufen ist ja angesagt. Es ist schon was wahres dran: Rentner bzw. Pensionäre haben keine Zeit.!!!

Heute umgekehrte Reihenfolge

 ThermometerBeim heutigen Spaziergang war gegenüber gestern, die umgekehrte Reihenfolge zu beklagen, erst Regen und sehr unangenehmer kalter Wind, dann irgendwann besser werdend. 🙂
Der Frühling ist irgendwo steckengeblieben, er fällt wohl dieses Jahr aus. Mit gerademal 18° C Höchsttemperatur war nun wahrlich kein Wärmerekord zu verzeichnen. Trotzdem waren wir gute 2 Stunden gelaufen. Gut getan hat die Bewegung allemal und nach dem gestrigen Reinfall, war es besonders erquicklich.

Pfingstmontag Spaziergang

Feldweg von Walzbachtal-Jöhlingen nach Weingarten  – Ausblick –

Pfingstmontag 2013 Spaziergang Ausblick auf die Weinberge rechterhand von Weingarten – links die Rheinebene

Mai 2013 Pana - Weing-SPZG 023 Blick auf Weingarten und Rheinebene

Pfingstmontag 2013 SpaziergangGottseidank hielt das Wetter während unserer Laufzeit. Nur dort oben war 
zeitweilig ein sehr steifer, frischer und kalter Wind.
Unterwegs im Auto hörten wir dann die weiteren Aussichten. Statt wärmer
soll es noch kühler werden mit Temperaturen um die 10° C 🙁

So ein Mist aber auch!

wolkig bis heiter

Nun wollte ich (wir) so frisch, fröhlich wandern, weil ich die ganze Woche nicht dazu kam. Überwiegend war das Wetter nicht danach, teilweise hatte ich keine Lust bzw. keine Zeit.
Schön alles gerichtet, Spritflaschen abgefüllt (Tee + Mineralwasser) die Vesperstullen verdost usw.
Frohgemut mit dem weißen Hupfer (Micra) nach Weingarten auf den Waldparkplatz. Aufgeschirrt und frischen Schrittes zur Tat geschritten. Da von dort oben eine weite Sicht genossen werden kann, schweifte mein Blick in Richtung Schwarzwald. Vor zehn Minuten noch freie Sicht, lagen jetzt schon einige Berge im Regenschleier. Trotzdem noch hoffnungsvoll weiter marschiert.

Pfingstwanderung 2013

Es wär so schön gewesen….

Zum Beginn:

 

Pfingstsonntag 2013

Der Blick zum Himmel offenbarte aber, die Wolken kommen vom Süden, der Wind frischt auf 🙁

Pfingstsonntag 2013Das war Endstation, der Wanderausflug buchstäblich ins Wasser gefallen.
Zack, Zack! Waldläufertrupp zurück ans Auto und heim in die warme Stube, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ich habe mir ein Feuerchen entfacht im Bunker.
Es war mir zum Sitzen zu kühl. Nun hat es sich eingeregnet und draußen nur 12° C bis 14° C, grau bedeckt 🙁  🙁

Neue Lust entfacht

Auf, auf zum frölichen Jagen  
Auf, auf zum fröhlichen Jagen … äh bloggen meinte ich gucklachschau
Ein paar Lichtblicke sind ja zu verzeichnen. Der Computer läuft wieder zufriedenstellend nach all den Attacken und sogar Life Writer kann ich wieder für Absurd-AG nutzen. Das Blog an sich ist nun auch eingedeutscht und handlicher geworden. Da macht das bloggen doch gleich wieder mehr Spaß.
Mit neuen Webseiten (HP) bin ich noch nicht sehr weit gekommen. Es ist doch viel arbeitsintensiver eine HP zu pflegen wie ein Blog zu betreiben.

Der Mai ist gekommen

Am Wetter kann die neue Lust jedenfalls nicht liegen, Der Mai kam ganz kurz und ging von dannen :-(  Gelaufen und gewandert bin ich sehr wohl schon, aber noch nicht mit richtiger Maienlust. Danach ist einfach das Wetter noch nicht. Statt wärmer wird es immer kühler, Mist damischer Wutgif - comic

Lichtblick

Fröhliches Jagen

Der Frühling scheint nun doch näher zu rücken w2dblogeek
Heute Abend (so um 18:30 h) nach meinem Spaziergang, hörte ich doch tatsächlich eine Amsel in unserem Garten singen. 🙂

Februar 2013 - Pana - Lena + Gem 023
Grün ist auch schon zu sehen…

Ansonsten hatte ich doch einen Durchhänger 🙁

Raddatz-Web-Fledermaus

Es gibt kein Weg zurück – die Zeit läßt sich nicht zurück ~~~ drehen
Wolfsheim – Kein Zurück

Wann?

Selbst der strengste Winter
geht einmal vorbei.

Bild
Quelle:http://www.accuweather.com

Frosttemperaturen haben wir noch nicht. Je nach Meßstelle sind es
+0,5° C bis + 4,2° C – Es liegt aber ein wenig Schnee mit 1 – 2 cm, der
auf dem Weg (Straße) aber taute.

Januar 2013 - 27 - Olymp 810 - Sonnt-SPZG 011
Blick auf die ev. Kirche in Wössingen

Mein Sinn steht mir nach Licht und Farben sowie Wärme

August 2010 Stadtgarten KA 006
Frühling wann kommst du endlich?

Nun ist Schluß!

Wolke-Blitz

Dieser dämlich und hinterfot….. grinsende Wetterknilch äh Frosch
will mich doch verar..verulken, der foppt mich doch schon die ganze
Zeit.
Grinst unverschämt mit der blinkenden Sonne um die Wette und
gauckelt mir schönes Wetter vor. 🙁 🙁

Februar 2013 - Fuji - Bunker - WFrosch 001

Dabei schneit es schon wieder und der ganze Wintermist geht von
vorne los.

Bild

Keine rosigen Wetteraussichten für die nächsten Tage.
Schon im Januar war die Sonne ein sehr seltener Gast.
Dieser Winter ist für unsere Verhältnisse hier auch sehr naß d.h.
verregnet.

Februar 2013 - Fuji - Bunker - WFrosch 007
Oh Oh Agathe!
Diesen Winter ist der Oskar aber sehr mies drauf…. wütender Stier

Schutzengel In der Tat, meine Damen! Mein Schutzengel steht wohl momentan mit mir auf Kriegsfuß. Überall zwickt und zwackt es. Bin ich froh, wenn endlich dieser grau in grau und naßkalte Mistwinter vorbei ist.

HaarezuBerge

Es werde Licht

Dezember 2012 - 26 - Olymp 810 SpZG Weing 001

Sonne wann scheinst du wieder in mein Herz hinein,
der Wind der weht mir um die Ohren,
trotzdem ist es schön unterwegs zu sein.

Dezember 2012 - 26 - Olymp 810 SpZG Weing 002
Blick in die Rheinebene – Im Hintergrund die Kühltürme vom AKW
Philippsburg

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 031
Es ist nicht toll mit dem Wetter, aber kalt ist es nicht. Am Montag
waren es noch 11° C , gestern nur noch 8° C Höchsttemperatur, aber
es könnte alles noch schlechter sein.

Endlich mal wieder

Comic0102 thumb

Guten Tag mal wieder!
Einigermaßen den grippalen Infekt überwunden
und bei etwas besserem Wetter heute mal wieder
frische Luft getankt und gelaufen.
Tat richtig gut 🙂

Klein-Lena geht wieder Vormittags zum Kindergarten, mal
sehen wann sie dann wieder die neuesten Viren- und Bakterienvarianten
anschleppt. Da sie ja Nachmittags immer bei uns ist, steht einer ausgiebigen Testung nichts im Wege 😉

Die „Schlafsucht“ habe ich aber immer noch nicht richtig überwunden 🙁
Zehn Stunden Grutzen (Pennen) bedeutet keine Anomalie für mich.
Ist wohl auch jahreszeitlich bedingt, es fehlt die Bewegung und die
frische Luft (Sauerstoff).

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 001
Sogar Sonne war heute mal wieder zu erleben

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 006
Weingarten im Wald – auf dem Weg zur Ungeheuerklamm

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 011

Ohne Lieb und ohne Lust

„Ohne Lieb‘ und ohne Luft,
Mit zerrissenem Herzen,
Sag‘, wie kannst du fröhlich sein?
Sag‘, wie kannst du scherzen?“

Jenem Baume gleich‘ ich, den,
Da der Lenz verflogen,
Nun der Frost mit Blättereis
Lustig überzogen.

Doch wenn warm die Sonn‘ in ihm
Weckt ein Frühlingssehnen,
Schmilzt der lust’ge Schmuck und rinnt
Still herab in Thränen. “

(Leberecht Dreves, 1834)
[Aus der Sammlung Dunkle Stunden]

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 017

Ach du liebe Zeit!

Elfenwiese

Lag ich nicht vorgestern noch träumend auf der Elfenwiese, der blaue Himmel über mir und ein Gesumme und Gebrumme umgab mich???
Ging ich nicht gestern noch durch sonnendurchtränkte Weinberge?
Wo ist sie nur wieder hin die Zeit?
Nun sitze ich wieder vor meinem Kaminofen, der Wind geistert ums Gemäuer, es war mir heute zu naßkalt und ungemütlich zum Laufen.

Oktober - November 2012 Olymp 810 - Mel-GG - SpZG 074

Sogar den Totenmonat November habe ich schon gut hinter mich
gebracht und dies ohne größere Blessuren.

Oktober - November 2012 Olymp 810 - Mel-GG - SpZG 088

Im Grunde genommen empfinde ich auch den Dezember als einen
viel gräßlicheren Monat. Bislang bestätigt er mich auch in meiner Ansicht.
Nun gut! Gestern zeigte er sich sonniger wie die Tage zuvor.
Dafür heute um so unangenehmer. Naßkalt, windig, ein wenig Schnee
liegt noch herum… aktuell weiter fallender Luftdruck, mit + 4° C zwar
kein Frost mehr wie gestern Abend, es nieselt jetzt statt Schneefall 🙁

Nov-Dez 2012 - Olymp 810 - Gem - Bunker - Bücher 013
Gestern beim Spaziergang in Weingarten

Oktober - November 2012 Olymp 810 - Mel-GG - SpZG 044

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
(Theodor Fontane 1819 – 1898)

Nov-Dez 2012 - Olymp 810 - Gem - Bunker - Bücher 008
Winterabendstimmung am Kraichgaurand zur Rheinebene
(oberhalb von Weingarten)

Mein Blutdruck riet mir dazu

Arzt-Rezept

Am Samstag verschrieb ich mir einen ausdauernder Spaziergang. Der Blutdruck riet mir dazu. Er war zwar nicht über die Schallgrenze von 140, aber 131 signalisierte mir Bewegung ist angesagt. Klein-Lena war zwar überhaupt nicht davon begeistert, sie wollte lieber mit mir tausenderlei Dinge tun. Dadurch bin ich zwar erst später in die Gänge gekommen, hatte aber den Vorteil, daß das Wetter sich noch machte. Es wurde noch angenehm warm und sonniger.
Danach war mein Blutdruck wieder jungfreulich mit 118/61

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 001
Blick vom oberen Grötzinger Malerweg auf KA-Durlach

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 014
Grötzingen und Durlach

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 015
Blick auf Grötzingen

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 017
Blick auf Karlsruhe

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 021
Im Vordergrund Grötzingen hinten Karlsruhe

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 024
Karlsruher Industriegebiet

Wohin des Weges Wanderer…

Juli 2012 - 07 - Olymp 810 - Weingarten SpzG - WeinbSüd 015

Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke 1902)

(Im Gedicht Herbsttag von Rainer Maria Rilke geht es im Bild des Herbsttages um das Finden oder Verfehlen einer erfüllten Lebensweise.)

Die Zeit und ihr Vergehen, hier im Gedicht thematisiert und ein Dauerthema
auch für mich. Die Zeit und die Vergänglichkeit allen Bemühens. Zeit verweile doch, warum eilst du so dahin.

Oktober 2012 - 05 - HSR 30 - Kapelle Obergrombach 077
Wie wenn die Zeit Flügel hätte…

Streifzüge in der Umgebung

Alles paletti

Bevor das Wetter schlechter wird und der November sowie Dezember vieles verhindern wird, bin ich noch öfters auf Tour. Es gibt tatsächlich in der näheren Umgebung noch Stellen, wo ich noch niemals meinen Fußabdruck hinterließ.
Auch bei uns, im milden und von der Sonne verwöhnten Badnerland, hat sich der Herbst eingenistet. Es ist doch um einiges kühler geworden und die Sonne hat sich zurückgenommen.

Oktober 2012 - 08 - Olymp 810 - Obergrombach OB 001
Burgschlossanlage in Obergrombach

Oktober 2012 - 08 - Olymp 810 - Obergrombach OB 004
Das älteste Fachwerkhaus in Obergrombach (1570) bei der
Burgschlossanlage

Oktober 2012 - 08 - Olymp 810 - Obergrombach OB 008
Eingangsbereich – leider nicht öffentlich –

Oktober 2012 - 08 - Olymp 810 - Obergrombach OB 011
Teilansicht

Oktober 2012 - 08 - Olymp 810 - Obergrombach OB 012
Blick von der Burganlage auf einen Teil von Obergrombach

Herbstsonntagsspaziergang

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Jöhl-SonntagSpZG 010
Die Schatten werden länger

Wetter:Vormittag kann man vergessen. Am Sonntagnachmiitag
zwar auch längere sonnige Abschnitte, gegenüber dem unnatürlich
warmen Samstag, jedoch frischer, vor allem durch einen zeitweilig
unangenehmen frischen Wind. Bei Windstille und in geschützen Lagen
Jedoch noch angenehm warm.

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Jöhl-SonntagSpZG 021
Walzbachtal-Jöhlingen Waldweg bei der Binsheim Siedlung

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Jöhl-SonntagSpZG 027
Waldimpressionen

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Jöhl-SonntagSpZG 039
Langsam aber sicher wird der Wald bunt

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Jöhl-SonntagSpZG 041
Hach! Diese unterschiedlichen Himmelsblautöne liebe ich

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Jöhl-SonntagSpZG 046
Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Unnatürlicher Föhn und Kopfwehwetter

Wahrnehmung12

Es war ja sowas von föhnigem Kreislauf- und Kopfwetter heute. In meinem Hofkübelbereich (Sonnensüdseite) waren es an der Garage 30° C. Wetterstation Meßpunkt 1 waren es 24° C, Meßstation 2 (Nordostschattenseite) waren es immerhin auch noch 22° C. Dabei wehte so ein unnatürlicher Föhnwind. Enkelin Klein-Lena hat vor lauter Erschöpfung am Nachmittag zwei Stunden gepennt. Mir bekommt auch nicht unbedingt so ein Wetter, war irgendwie so blöd drauf und vor allem hatte ich zeitweilig Kopfweh. 🙁
Später am Abend war dann leichter Regenfall zu verzeichnen.

2012 Olymp 620 int-Speicher Rest 007
Meine Kübelpflanzen im Hofbereich stehen noch gut da.

Es will einfach nicht so richtig werden

Oktober 2012 - 01 - Olymp 810 - Vollmond + Bunker 001
Frieda + Pauline : Es will einfach nicht so richtig werden mit den
Unke’s 🙁 Sie kränkeln so dahin ~*^~ und kommen nicht so richtig
raus aus dem Sumpfloch.

September 2012 - 19- Olymp 810 - Gem + Lena 007
Kapelle in Obergrombach

Welche Heilige mögen wohl zuständig sein?

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 174
Ob es hilft?

September 2012 - Vroni - GeM III 015
Seitdem Klein-Lena wieder nach den Ferien vormittags in den
Kindergarten geht, kränkelt sie herum. Eine Woche Kindergarten,
eine Woche kränklich daheim. Die Kinder stecken sich immer
gegenseitig an. Seit Freitag hat Lena wieder den Schnupfen und
nun zunehmend Husten. Frau Gemahlin mußte ich heute auch wieder
zum Facharzt (Orthopäden) kutschen, normal hätte ich gleich auch
einen Termin machen können, denn meine Knochen knirschen ~ äh ~
mucken auch gewaltig herum, aber hatte NULL BOCK auf einen
Weißkittel

Krankheitssystem

Gesundheit beginnt im Kopf!
Ja, ja, ich denke und denke
Und trotzdem ziert sie sich °°°°^

September 2012 - Vroni - GeM III 084
Obwohl wir ja nun schon lange mit dem Wetter gut dran waren,
gestern war mal wieder so ein schöner warmer sonniger Tag, merkt
man nun doch schon die Jahreszeit. Früher dunkler, die Tage nehmen
schnell ab, tags noch angenehm warm, aber in der Nacht schon frisch.
Solche sommerlichen Unternehmungen, wie auf dem obigen Bild, dürften
wohl vorbei sein für dieses Jahr.

Nun schwächelt der Sommer

September 2012 - 11 - Olymp 810 - Alg 007
War gestern nochmals auf Tour. Ab 16 Uhr hatte wir ein sanftes
Gewitter, allerdings hatte es zeitweilig doch stärker geregnet.
Die Abkühlung hält sich bei uns aber noch in Grenzen (Aktuell um 02:26 h noch knapp 20° C ist noch angenehm) Die lange Schönwetterperiode von über 5 Wochen dürfte allerdings vorbei sein.

September 2012 - 11 - Olymp 810 - Alg 012
Blick auf Obergrombach – ein Stadtteil von Bruchsal –

Der Wetterumschwung war gestern Abend schon zu sehen.

Es war jedenfalls eine schöne Zeit.

September 2012 - 10 - Gemischt 001
Nachdenklich

September 2012 - 11 - Olymp 810 - Alg 003
Es war gestern noch sehr warm (28 ° C) und vor allem auch schwül

September 2012 - 10 - Gemischt 007
Am Montagabend kündigte sich die Störungsfront schon an. Aus Richtung Pfalz / Frankreich (W – SW) waren die Vorboten schon auszumachen.

So langsam dominiert braun

August 2012 - 27 - Olymp 810 - AbendSpZG 003
Die Natur legt sich in Feld und Flur so langsam wieder ihr braunes
Kleid an. Die Getreidefelder sind abgeerntet und vielfach schon
umgepflügt. Nun harrt noch der Mais auf seinen Drusch.

August 2012 - 27 - Olymp 810 - AbendSpZG 006
Auch der Wald signalisiert das Ende des Hochsommers.

August 2012 - 27 - Olymp 810 - AbendSpZG 008
In Dürrenbüchig hält gerade die Stadtbahn von Baden-Baden –
Karlsruhe weiter nach Bretten – Eppingen und Heilbronn.

August 2012 - 27 - Olymp 810 - AbendSpZG 012
Neues Baugebiet in Dürrenbüchig

Mich wundert, daß da immer noch so viele Menschen das Risiko eingehen,
neu zu bauen und oft enorme Schulden aufnehmen, angesichts der drohenden Gesamtentwicklung. (z. B.Deflation ) > Alle sprechen von
Inflation, dabei droht vielmehr eine weltweite Deflation. Das Buch von Günter Hannich: Die Deflation kommt – neben anderen wichtigen Büchern zur Problematik – habe ich kürzlich ja erst gelesen.

Das Lied des Lebens klingt nicht immer schön

August 2012 - 26 - Olymp 810 SoSpZG 012

Das Lied des Lebens

Flüchtiger als Wind und Welle
Flieht die Zeit, was hält sie auf?
Sie genießen auf der Stelle,
Sie ergreifen schnell im Lauf:
Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben,
Hält die Flucht der Tage ein,
Schneller Gang ist unser Leben,
Lasst uns Rosen auf ihn streun!

Rosen, denn die Tage sinken
In des Winters Nebelmeer;
Rosen, denn sie blühn und blinken
Links und rechts noch um uns her.
Rosen stehn auf jedem Zweige
Jeder schönen Jugendtat.
Wohl ihm, der bis auf die Neige
Rein gelebt sein Leben hat.

Tage, werdet uns zum Kranze,
Der des Greises Schlaf umzieht
Und um sie in frischem Glanze
Wie ein Traum der Jugend blüht!
Auch die dunkeln Blumen kühlen
Uns mit Ruhe, doppelt süß;
Und die lauen Lüfte spielen
Freundlich uns ins Paradies.
(Johann Gottfried Herder – 1787)

August 2012 - 26 - Olymp 810 SoSpZG 013
So knabbert leider auch an uns Menschen der Zahn der Zeit.

Von Hermann Hesse gibt es auch ein gleichnamiges Gedicht bzw. Buch.

Am Samstag waren wir mit Klein-Lena in Weingarten zum Waldpicknick. Leider war sowohl am Samstag, wie auch am gestrigen Sonntag, das Wetter eher aprilhaft denn noch hochsommerlich. Besonders gestern war doch ein zeitweilig sehr frischer Wind zu verzeichnen.

August 2012 - 26 - Olymp 810 SoSpZG 023
Blick von Weingarten oberhalb Sallenbusch

Blätter wehen vom Baume,
stieben dahin wie manche
Lebensträume.

August 2012 - 26 - Olymp 810 SoSpZG 027

Die Nacht ist voller Stimmen

Juli 2012 - 26 - Olymp 810 - Weingarten - SüdlWeinberge 153
Die Nacht ist voller Stimmen und Geräusche

Um 23 Uhr habe ich einen kleinen Hausrundgang unternommen, wie jeden Abend, um noch nach dem Rechten zu sehen und dabei den Nachthimmel betrachtet für meine Wetteraufzeichnungen. Dabei beschreite ich auch noch unseren Weg hier oben, um in alle Himmelsrichtungen den Himmel betrachten zu können. Um 23 Uhr mit 26, 3° C und jetzt um 0: 45 Uhr mit noch 25° C, ist eine klassische Tropennacht zu verzeichnen. Samstagnacht und diese Atmosphäre, diese Temperaturen, lassen die Menschen noch draußen verweilen. Von überallher lassen sich Stimmen vernehmen, Geräusche dringen an mein Ohr, Musikfetzen dringen vom Unterdorf hierauf, von der gegenüberliegenden Anhöhe (aus einer Vereinshalle – wohl wieder eine Oldieplattenparty) läßt sehr deutlich hörbare Musik mich innehalten. Lauschend sinniere ich den Titeln und der damit verbundenen Zeitmatrix und Erinnerungsnostalgie hinterher. Meistens setzt es eine regelrechte Gefühlslawine in Gang.

Juli 2012 - 22 - PanaGem 027
Zwar auch heute auf der Terrasse mit Klein-Lena gespielt, bei 37° C Höchsttemperatur war es aber länger nur im Schatten auszuhalten.
Beim Anblick der Schwalben, kommt mir dann zu dieser Zeit, immer das Lied: „Du kleines Schwalbenpaar“ in den Sinn. Uralt dieses Lied, lief in meiner Kindheit viel im Radio und meine Eltern hatten solche Schelllackplatten auch zuhauf.
Ehrlich gesagt, machen mich solche Gedanken und Gefühle dann auch immer ein wenig traurig / melancholisch.

In der Tat, so schnell verging das Frühjahr, der Sommer schon wieder auf dem Höhepunkt. Du kleines Schwalbenpaar ziehst nun bald wieder fort in Richtung Süden.

August 2012 - 17 - Olymp 810 - SpZg Wö 014

Hochsommerimpressionen

Juli 2012 - 31 - Olymp 810 - Lena Geb - GemGart 099
Sommerimpression Walzbachtal-Wössingen

August 2012 - 17 - Olymp 810 - SpZg Wö 006
Abgeerntet

August 2012 - 17 - Olymp 810 - SpZg Wö 022
Die Tage werden kürzer

August 2012 - 17 - Olymp 810 - SpZg Wö 025
Und trotzdem noch so kräftig und üppig grün

Vom Glück durch die Natur zu gehen (ein Buchtitel von Henry David Thoreau 1862) empfinde ich auch immer wieder aufs Neue. Wenn ich die Wege auch schon viele Male gelaufen bin, es ist immer wieder schön.
„Auf meinen Wanderungen aber möchte ich zu Sinnen kommen. Was soll ich im Wald, wenn ich dort an etwas denke, was außerhalb des Waldes liegt?“, schreibt er. Auch ich möchte im Augenblick zuhause sein und meine Wege unbelastet gehen. Die Eindrücke wirken lassen, mit allen Sinnen die Landschaft, die Umgebung aufnehmen.

August 2012 - 17 - Olymp 810 - SpZg Wö 038
Ausklang

Bis zum Zerbersten angespannt

August 2012 - 10-13 Olymp 810 GemBüBu 020
Wann platzt er?

Heute bin ich extrem angespannt und laufe nicht richtig rund. 🙁
Es herrscht belastendes „Kreislaufwetter“, wo es einem vermeintlich
die Luft abstellt. 🙁
Jetzt noch immer (um 0:30 h) 25° C + steigende Luftfeuchtigkeit,
sinkender Luftdruck, zunehmender Wind und in der Ferne (Rheinebene +
Schwarzwald) zunehmende Blitze und Donnergrummeln. Bei solch einer
elektrisch aufgeladener Wetterlage bin ich eh immer nervös und angespannt.

Thermometer
Unten im Dorf zeigte um 17 Uhr das Thermometer noch 35° C an. Bei uns
hier oben waren es auch noch 32° C. Nee, nee, das ist mir zu viel, was mal
über 30° C geht ist von Übel. Am Wochenende soll es ja noch heißer werden, bis zu 37° C sind für unseren Raum angesagt.
Zum Laufen bzw. wandern komme ich bei solchem Wetter auch nicht so.
Da bleibe ich bei der Bullenhitze doch lieber in meinem kühlen Bunker. Da
ist man ja schon vom Nichtstun ALLE !! 🙁

August 2012 - 10-13 Olymp 810 GemBüBu 025

Der Hochsommer meinte es sehr gut mit uns. An vielen Anzeichen
In Feld und Flur sieht man jedoch die ersten Erschöpfungszeichen.
Leider auch am abnehmenden Tageslicht zu merken. Der Sonnen-
untergang ist nun schon wieder spürbar vorverlegt. (bei uns
Sonnenuntergang für heute um 20:38 Uhr – Aufgang um 6:17 Uhr)

Da steht er und steht und steht …

Mai 2012 - 26 - Olymp 810 - Bunker 002
Da steht er und steht nun schon einen Monat und nichts tut sich.

Mein neuer Drucker, ein Canon PIXMA MG 5250 Hatte ja erst einen
Epson Styles SX 125 Drucker gekauft, der nervt aber nur. Leider
hat mein ca. 7 Jahre alter Canon Drucker i 560 keine Lust mehr zum
drucken. Er läßt sich einfach mit keinem Trick der Welt mehr zur Arbeit
animieren, er meint es sei an der Zeit in Rente zu gehen. Fakt ist, der
Druckerkopf ist hinüber und einen neuen zu kaufen lohnt bei dem Alter
nicht mehr (würde rd. 75 € kosten)
Früher wäre es undenkbar für mich gewesen, etwas so lange anstehen zu
lassen und im Zweifel hätte ich eine ganze Nacht Arbeit drangehängt.
Seitdem ich aber die Altersschallmauer (60 J) durchbrochen habe, gehen
bei mir die Uhren anders. Erschwerend kommt hinzu, der Winter mit seiner
für mich bereit gehaltenen Wintererstarrung, ist zwar vorbei, der Frühling
hat mir aber eine nahtlos übernommene Frühjahrsmüdigkeit beschert. Zur
Zeit kann ich ohne Not und Gewissensbisse gut und gerne auch mal
10 Stunden an einem Stück herunterratzen (pennen). Die arge Schwüle
und ungewohnte Hitze der letzten Tage, tut ein übriges dazu und lähmt,
macht schlapp und lustlos 🙁

Mai 2012 - 20 - Olymp 810 - GaHoGem 022
Habe auch intensiv das Prinzip der Kontemplation (Rückzug auf sich selbst, Versenkung in sich selbst) praktiziert.

Das Buch vom Mönchischen Leben

„Da neigt sich die Stunde und rührt mich an
mit klarem, metallenem Schlag:
mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann –
und ich fasse den plastischen Tag.

Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,
ein jedes Werden stand still.
Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut
kommt jedem das Ding, das er will.

Nichts ist mir zu klein und ich lieb es trotzdem
und mal es auf Goldgrund und groß,
und halte es hoch, und ich weiß nicht wem
löst es die Seele los…

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn. “
(Auszug aus obigen Buchtext -von Rainer Maria Rilke
Aus: Das Stundenbuch (1899)

Dieser Winter ist mir nicht so bekommen

Kistengeist

Besonders die Kälteperiode ist mir aufs Gemüt und die Gesundheit geschlagen. Kränkeln tue ich irgendwie immer noch so vor mich hin. Überhaupt scheinen mir die Winter nicht mehr so zu bekommen. In den letzten drei Winter setzte mir immer irgendwie etwas zu.
Nun geht es ja zumindest wettermäßig aufwärts, die Sonne scheint angenehm tagsüber und verbreitet angenehme Wärme. Nachts ist es ja noch frisch, Feuer brauche ich da noch.
In der Natur regt sich allerorten der kommende Frühling, die Vögel singen teilweise schon so schön. Mein Hofkübelgarten erwacht zu neuem Leben.

März 2012 neue Olymp 810 - Test 1 006

Nun wird es Zeit, daß auch bei mir der Lebenssaft in Wallung kommt. 🙁

März 2012 Gemischt 027
Die Terrassen- und Gartensaison geht so langsam los, gesonnt habe ich mich schon, nur mit der Arbeit komme ich nicht so richtig in die Gänge.

März 2012 Olymp 810 - Bunker-Test 005

Die Arbeiten an meinen Themen Lebensphilosophie gehen auch eher schleppend weiter. Bei allem Verdruß rennt mir aber die Zeit in
Windeseile davon.

Aufgetaut

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 006
Wer kommt? Wer geht?
Der Winter, der Frühling…??? Fragen über Fragen

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 031
Es wird nicht anders, immer das gleiche Spiel…

„Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?

Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.“
(Arthur Schopenhauer – Aphorismen zur Lebensweisheit – S. 128)

Januar 2012 Olymp SpG Grötzingen ua 105

Das Loch, aus dem das Glück entweicht

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 021
Der Sog der die Zeit verschluckt

Kann nicht verhindern das der Frühling in den Startlöchern steht

Januar 2012 Micra alt + neu 019

„Erhalte Dir Einfachheit im Denken, Reden und Tun,
damit Du nicht in Verworrenheit und Flachheit sinkest!
Damit erhälst Du das Gesetz der Bewegung, Schönheit und Harmonie.“
(Ephesus)

Jahreszeitlich leben und denken

November 2011 goldener Herbst - Garten 036
Der Herbst

Mit jedem Tag wird es jetzt wieder dunkler, die Temperaturen sinken –
und mit ihnen oft auch die Stimmung. Äußerlich benötigen wir mehr Wärme: wärmere Kleidung und Räume, innerlich wärmeres Essen und
SÜßES (Dominosteine, Mozartkugeln und dergleichen) – und natürlich
Sonne für die Seele, um mit dem abnehmenden Licht fertig zu werden.
„Der Wind beginnt sich zu regen. Das ist der Angelpunkt, an dem die
Yang-Phase, die aktive Phase, ins Gegenteil, in die Yin-, die passive
Phase, umschlägt.“ (der gelbe Kaiser, S. 22. Kap. 22)

Bild
Wärmeträume

Äh! Räusper! Oh…Beinlich, beinlich … nun habe ich den Faden verloren,
was wollte ich denn nun noch schreiben ???? Mir ist plötzlich so heiß geworden 😉

Nur mal so…

Der Rhein war noch nicht leer gelaufen, als ich am Dienstag mal nachschaute, ehrlich gesagt hatte ich es mir schlimmer vorgestellt. Mittlerweile hat es ja auch ein wenig geregnet und das dürfte zur Entspannung beitragen.

Dezember 2011 Rhein 010
Der Dienstag war noch überwiegend freundlich, aber hier am Rhein-
spätnachmittagsspaziergang zwischen 16 und 17 Uhr, war ein
unangenehmer kalter Wind zu verzeichnen, der eine Ahnung von
winterlichem Schnee aufkommen ließ. Der nächste Tag brachte dann
zwar keinen Schnee, aber er war sehr windig und regenreich.

Dezember 2011 Rhein + Gem 023
Für mich ist wieder die Zeit der inneren Einkehr, der Nachdenklichkeit,
der Reflexionen und der rückwärtsgewandten Nabelschau angebrochen.
Meine leidliche und sehr belastende Sinusitis habe ich endlich überwunden,
leider mußte ich die ungeliebten Antibiotika einnehmen. Diesmal wenigestens ohne gravierende Nebenwirkungen (bis jetzt jedenfalls!) 🙂
Nun habe ich einen kaum zu stillenden Nachholbedarf an Schlaf.
Und man glaubt es kaum, sogar Dominosteine haben mir schon mehrmals
gemundet. Mein Kaminofen verbreitet wieder zum Träumen anregende
Gemütlichkeit, nach einem schönen und warmen Oktober, einem außer-
gewöhnlichem November, der viel zu trocken und zu warm war, ein
Jahrhundert-November, klopft der Winter zaghaft an, bei uns hatte er
jedoch noch keine Chance.

November 2011 Olymp Gem 013
Mein Kübelhofgarten ist zusammengeschrumpft, Oleander und die
anderen nicht winterharten Gewächse im Winterquartier untergebracht.

Derweil überall die EURO-Pleitegeier sitzen…

November 2011 Gemischt 020

Würden die Leute sich um ihre Freiheit und ihre Lebensbedingungen, ihre gesellschaftlichen Bedingtheiten sorgen, wie sie es um Fußball, Schwachomaten-TV und Entertainment tun, könnten wir die Welt innerhalb von wenigen Tagen verändern! Das ist der Wahnsinn in unserer Gesellschaft! In einer mittlerweile sehr kranken Gesellschaft 🙁