Das schöne Wetter lockte uns in die Natur II

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Nach dem NSG Stocksmyr – Brännan sind wir noch an den Älgasjön der an der Waldpiste Hässle – Kosta liegt. Wenn ich hier fahre, gehe ich immer an den See, weil es mir da sehr gefällt.

Diese Landschaft liebe ich einfach, viele Seen und große natürliche Wälder und die Weite der Landschaft.

Einfach herrlich!

Das könnte meine Philosophenbank sein, wenn sie nicht so weit weg wäre.

Am Ufer.

Herrlicher Ausblick.

Am Ufer 3

Seeimpressionen.

Seeblick mit Bank.

An diesem Ende fließt ein Fluss ab. Dieser Fluss heißt Fagerhultsön der fließt noch durch einen kleinen Waldsee und später in den großen Läen bei Lessebo.

An diesem Seebereich zweigt der vorgenannte Fluss ab. Jetzt ist schon die Vorfreude groß auf die kommende Wanderzeit (Frühjahr, Sommer).

Ersatz für meine Philosophenbank

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Auf dieser von mir sogenannten Philosophenbank habe ich gerne Rast eingelegt und über Gott und die Welt sinniert. Vorbild war Heidegger mit seinem „Der Feldweg.“

„Wer die Dinge, die heute existieren,
gesehen hat, der hat alles gesehen, was von
Ewigkeit her gewesen ist, und was ins
Unendliche hinaus sein wird: Denn es sind
immerfort Dinge von gleicher Natur
und gleicher Art.

Alles, was uns begegnet, ist so gewohnt,
so bekannt wie Rosen im Frühjahr und
Feldfrüchte im Sommer. Denn solch ein
Bewenden hat es mit Krankheit, Tod,
Verleumdung und Aussatz und allem,
worüber die Toren sich freuen oder
sich grämen.“
(Marc Aurel)

Mein Ersatz, bis ich eine schönere Stelle gefunden habe. —–> „Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?“ (Seneca)

Warum denn in die Ferne schweifen…

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Vorverlandungsgebiet vor dem eigentlichen unteren Weilersee. Mir ist es wichtig (war es immer schon) bevor ich werweiswohin fahre erst einmal die nähere Umgebung kennenzulernen. Gegen meine Gewohnheit nicht am Sonntag zu bloggen heute mal eine Ausnahme. Das Wetter hat mich gelockt, eine ausgiebige Weilererkundungsrunde zu laufen.

Das ist unser Bach, der hier in die Verlandungszone des unteren Weilersees einfließt.

Anschließend bin ich dann den Pfad am oberen Weilersee am See entlang gelaufen.

Hier ist der Endpunkt erreicht, nun geht der Pfad links rüber zum ersten Seeseitenarm. Die Sonne war nur zeitweilig zu genießen, es war aber mild.

Am Ende der Halbinsel, hier beginnt links der zweite Seeseitenarm. Hier war ich länger nicht. Bei höherem Schnee kann man solche Pfade kaum laufen.

Eine Insel im See. So langsam weicht das Eis auf dem See.

Noch ein paar kleine Inseln im See.

Am zweiten Seearm entlang.

Durch ein Feuchtgebiet hindurch. Hier flutet der zweite Weilerbach das Gebiet.

Dann in die Schlucht runter.

Der zweite Weilerbach.

Brücke.

Jetzt in Richtung des Hausberges.

Auf dem Weg zum Hausberg. Hier kreuzen auch verschiedene Routen für Biker.

Zum Hausberg hoch.

Auf dem Hausberg meine drei Achtsamkeitssteine (Pyramiden) besucht.

Wieder meine drei Achtsamkeitssteine platziert, weil nur noch ein Stein da war. Was bedeutet die DREI für mich: Warum ist die 3 eine magische Zahl? 3 = Die Drei ist die Zahl des Glücks und Erfolgs – und der Hoffnung, Erkenntnis, Erfüllung – Die Drei gilt von alters her als göttliche, heilige Zahl, – die Verbindung des Geistigen und der Seele mit dem Körper. „Wo kommst du her, und wo willst du hin, wo willst du bleiben?“ Drei Dinge kommen im Leben nicht zurück 1. Das Wort, das du gesagt hast  2. Die Chance, die du verpasst hast 3. Die Zeit, die vergangen ist.  3 —-> Körper, Seele, Geist; vermittelndes Prinzip zwischen den zwei Gegensätzen

Langsam neigt sich der Tag dem Ende zu – Es wird Zeit für den Heimweg.

Ein letzter Blick zurück.

 

Tagesnotizen 06.02.24

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Der Schnee – Winter ist zurück. Bis jetzt hat es 12 bis 14 cm Neuschnee (Pulverschnee) hingelegt. Die vergangene Nacht 0° C. aktuell + 0,5° C.

Idyllisch sieht es ja aus, wenn die Bäume so eingepudert sind.

Die ganze Schnee- und Regengeschichte in diesem Winter hat allerdings den Nachteil, es steht in den Wäldern ziemlich Wasser und die Gewässer sind auch voll.

Das ist Wetter, um es sich mit einer Tasse Kaffee und Tee gemütlich zu machen und Bücher zu bearbeiten (lesen). Das Schöne am Rentnerdasein ist ja, wenn man keinen Bock / Lust hat bleibt man in der warmen Stube und muß nicht fort. Für genügend Vorräte sorgen wir ja immer.

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Heilkraft der Natur: Von der Pflanze zur Medizin: Die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel – Januar 2024 von christian schwarzböck – Dieses Buch kam auch heute.

„Heilkraft der Natur: Von der Pflanze zur Medizin – Die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel“

In der heutigen schnelllebigen Welt, die von synthetischen Medikamenten geprägt ist, sehnen sich immer mehr Menschen nach alternativen Ansätzen zur Gesundheitspflege. Das Buch „Heilkraft der Natur“ nimmt Dich mit auf eine faszinierende Reise von der Pflanze zur Medizin und entführt Dich in die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel. In einer Zeit, in der die Rückkehr zu den Wurzeln der Natur eine wachsende Bedeutung erlangt, bietet dieses Buch einen tiefen Einblick in die Welt der Pflanzenmedizin und ihre vielfältigen Anwendungen.

Die Grundlage des Buches bildet das Verständnis für die Heilkräfte, die in der Natur verborgen liegen. Es öffnet die Tür zu einem reichen Schatz an Pflanzen, von denen viele seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen für ihre medizinischen Eigenschaften geschätzt werden. Ihr werdet in die Geheimnisse der Kräutermedizin eingeweiht und lernt, wie Pflanzenextrakte eine natürliche und wirksame Alternative zu synthetischen Medikamenten darstellen können.

Die Reise beginnt mit einer tiefgreifenden Erklärung über die Naturheilkunde und ihre historische Entwicklung. Von antiken Heilpraktiken bis zu modernen Ansätzen werden die Leser in die Geschichte der natürlichen Heilung eingeführt. Dabei wird betont, dass viele moderne Medikamente ihren Ursprung in Pflanzen haben, und dass die Rückkehr zu diesen Ursprüngen eine nachhaltige und ganzheitliche Gesundheitspflege ermöglicht.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der präzisen Herstellung natürlicher Heilmittel. Ich teile mein Wissen über die Kunst der Extraktion von Wirkstoffen aus Pflanzenmaterialien und erklären detailliert, wie diese Extrakte zu effektiven Medikamenten verarbeitet werden können. Dieser Abschnitt des Buches richtet sich an jeden, der sich für die Herstellung eigener natürlicher Heilmittel interessiert.

Ein umfassender Überblick über eine Vielzahl von Heilpflanzen bildet den Kern des Buches. Von bekannten Kräutern wie Kamille, Lavendel und Echinacea wirst du als Leser in die Eigenschaften und Anwendungen einer breiten Palette von Heilpflanzen eingeführt. Jede Pflanze wird dabei in ihrem natürlichen Lebensraum vorgestellt, begleitet von wissenschaftlichen Erklärungen zu den aktiven Verbindungen und den gesundheitlichen Vorteilen. Ein besonderer Schwerpunkt des Buches liegt auf der Integration von Pflanzenmedizin in den modernen Lebensstil. Du als Leser erhaltest praktische Tipps zur Anwendung von natürlichen Heilmitteln im Alltag, sei es zur Förderung der allgemeinen Gesundheit, zur Vorbeugung von Krankheiten oder zur Unterstützung konventioneller medizinischer Behandlungen. Dabei wird betont, wie eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein bewusster Lebensstil die Wirkung von Pflanzenmedizin unterstützen können. (Buchbeschreibung)

Jeden Tag ein Stück mehr ergibt im Laufe der Zeit auch etwas. Nach wie vor habe ich aber immer zu viel vor. Aktuell kommt noch dazu, ich frische meine Englisch-Kenntnisse auf und einen Intensivkurs Schwedisch habe ich auch bestellt / gekauft. Lesen kann ich ja besser in Schwedisch, aber die Aussprache ist schon eine Umstellung. Bücher lese ich ja nicht wie einen Roman, sondern die werden ja durchgearbeitet und bedingen oft weitere intensive Recherchearbeiten.

Diese Bücher hier wie auch die anderen Regale beherbergen nur Fach- und Sachbücher. Neuzeitliche Romane habe ich sehr wenige. Klassiker dafür schon mehr. Oft werde ich gefragt, ob ich die auch alle schon gelesen habe. Wenn ich satirisch drauf bin, antworte ich, das sind alles nur Attrappen, um meine Goldnuggets zu verstecken 😆 – Spaß beiseite: Da sind ja auch Lehrbücher, Fachwortbücher, Lexika, u.a. dabei, die liest man ja nicht an einem Stück.

Muße als Lebensphilosophie Peter Gasser _  Von der Lust, sich selbst zu erfinden

Von der Lust, sich selbst zu erfinden

Muße als Lebensphilosophie

Muße aus dem Geiste der Philosophie ist weit mehr als ein Freizeitverhalten, eine Entspannungstechnik oder Erholungsstrategie. Sie ist eine Lebenseinstellung, ein Freiraum der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, ein souveränes Gebieten über das, was uns allein gehört: Zeit. (Buchbeschreibung)
Mir war in meinem Leben immer wichtig weitgehend Herr über meine Zeit zu sein, ja Zeitmillionär zu sein war das Ziel. Faulheit stärkt die Glieder 😆 muß auch immer wieder möglich sein.

Die Kommune hat da unter ein paar ältere Bäume gefällt, jetzt können wir da besser herunter gucken, obwohl es mir um diese Bäume leid tat. Unser Grundstück geht da bis dem Weg runter bzw. bis zum linken Pfosten (Geländer), da tritt der Bach zu uns herein. Die Gebäude sind die alte Mühle. Diese Größe eines Grundstücks ist für D. ungewöhnlich und wird auch immer wieder bestaunt / bewundert von Besuchern aus D.

Hier auf dem Bild sieht man auch gut wie weitläufig wir wohnen. Deswegen fühle ich mich hier auch sauwohl 😆 Freue mich schon auf das Frühjahr (Frühling) wenn ich wieder das Grundstück bearbeiten kann. Für alle Fälle haben wir noch einen Mulchrasenmäher gekauft, mit E-Starter und Radantrieb. Vor allem bin ich heilfroh, dem Irrenland D. entronnen zu sein.

 

Drei Seentour

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Heute habe ich zuerst in Lessebo getankt. Der Liter 95 Benzin für 1, 58 €. Anschließend habe ich das milde Wetter ausgenutzt und habe eine drei Seentour noch unternommen. Hier der Öjen.

Das Eis ist zwar weitgehend getaut, aber es sind noch Reste vorhanden. (am Öjen)

Hier schon am Läenufer. Am Strand sind noch Schneereste.

Hier am Läen ist noch mehr Eis vorhanden.

Am Läen in Lessebo.

Nochmals am Läen. Freue mich schon auf die wärmere Jahreszeit.

Das ist schon an unserm oberen Weilersee.

Am Weilersee. So langsam bricht das Eis bis zum nächsten Frost.

 

Blick seitwärts.

Zwischen unseren zwei Weilerseen.

 

Tagesnotizen 12.01.24

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Tagesnotizen vom 12. Januar 2024: Tagsüber wieder Plustemperaturen und Nachts auch nur noch minus 4° C. Tagsüber wieder ein klarer blauer Himmel mit wenig Wolken und wieder ein wunderschöner Abendhimmel.

Der länger andauernder Sonnenuntergang war wieder faszinierend. Man merkt auch jeden Tag mehr, wie die Tageshelle zunimmt.

Die Luft ist hier reiner und bekömmlicher als in Walzbachtal oder im LK Karlsruhe. Durch den ringsum vorhandenen Wald sind die wirksamen Terpene auch gesundheitsförderlich.

Jeden Tag genieße ich hier und bin äußerst froh, dem Irrenstadl D. entkommen zu sein. Siehe Weihnachtslied von Gloria v. Thurn und Taxis —> Leise rieselt der Schnee.

Tagesnotizen 10.01.24

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Tagesnotizen vom 10. Januar 2024: Tagsüber heute schon leichte Temperaturen im Plusbereich und Nachts kein strengerer Frost mehr. Der Schnee liegt aber noch. Auch heute blauer Himmel, kaum Wolken und Sonne. Man merkt es, die Tage nehmen wieder zu.

Nochmals unser Bach aus anderer Perspektive.

Unser Hausbach, der auch gleichzeitig die Grundstücksgrenze ist.

Ein Teil des unteren Grundstücks am Bach.

Im Hintergrund leuchtet unser unterer Weilersee durch in den unser Bach einmündet.

Nun sind wir schon im dritten Jahr hier in Schweden. Oft werden wir gefragt, ob wir es schon bereut hätten, hier hin ausgewandert zu sein. NEIN! Wir fühlen uns nach wie vor superwohl hier. Später einmal mehr zu dem Thema. Wir haben so viel Platz für uns und Natur ringsum, was wir uns in D. nicht in der Ausführung und Dimension hätten leisten können. Von Anfang an habe ich mich hier angekommen und wohlgefühlt.

 

Nachtgedanken 198 vom 01.12.23

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Sehnsucht Werde ich Dich wiedersehn? Werd`ich dich wiedersehn, wenn über unserm Grabe die Bäume rauschen im erneuten Laub….

Gedicht: Werd`ich dich wiedersehn?

Werd`ich dich wiedersehn?
Werd`ich dich wiedersehn, wenn über unserm Grabe
die Bäume rauschen im erneuten Laub,
wenn Sommerrosen blühn aus unserm Staub,
und ich dies schöne Leben längst vergessen habe?

Wird es ein Suchen sein, ein qualvoll langes Irren,
womit die Moira unsre Liebe prüft?
Wird dieser Strom, der uns umfängt, vertieft
uns tragen über alle armen Erdenwirren?

Wird nur noch Leere sein in grauen Schleiern?
Wird Licht uns an sich ziehn, mit blendend weißen Feuern,
darin wir durch des Raumes Weite wehn?

Soll das, was war, ins Wesenlose sinken?
Wirst du mit mir den tiefen Trank der Liebe trinken,
der nie versiegt? – Werd ich dich wiedersehn?

(Albrecht Schoenhals, aus „Dich hätte ich geliebt“)
(Limes Verlag, Wiesbaden und München)

Längere Sonntagswanderung

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Heute habe ich die Wanderung in Angriff genommen, die ich schön länger wandern wollte. Beginn hinter dem Weiler Hässle.

Es herrschte warmes spätsommerliches Wetter mit ab und zu mal so eine größere dunklere Wolke.

Mich fasziniert immer wieder, wie vielfältig diese Felsformationen bewachsen sind, ganz anders die Waldflora wie in Deutschland.

Hier eine feuchte Hochebene.

Diese Waldwege laufe ich für mein Leben gerne.

Dieser lange Waldweg führt auf einen Höhenzug, weit in die Landschaft hinein.

Diese Felsen sind weiß wie Schnee.

Mehrmals bin ich an Bienenstöcken vorbeigekommen.

Mal wieder eine dunkle Wolke.

Der lange Weg bleibt die ganze Zeit auf dem Höhenrücken.

Vor allem genieße ich immer diese Ruhe und Beschaulichkeit im Wald, kein Massenauftrieb.

Der Weg führt immer wieder mal an Freiflächen vorbei. In der warmen Sonne besonders genussreich. Vor allem auch die würzige Waldluft ist wohltuend.

Eine der Freiflächen.

So weit die Füße laufen… (wollen) immer weiter. Diesmal bin ich mal wieder länger und weiter gewandert. Habe ich einfach gebraucht.

Dann die Überraschung, unverhofft kam ich an dieser Stuga ( Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient) vorbei. Diesen Höhenweg bin ich noch nie so weit gelaufen.

So idyllische Anwesen gefallen mir.

Einfach superschön.

Dann kam ich auf eine große Lichtung mit zwei Waldbauernhöfen.

Weiterer Waldbauernhof. Von hier ging es für mich wieder zurück, um rechtzeitig zum Abendessen wieder daheim zu sein. Außerdem war ich zeitmäßig und kilometermäßig ja schon weit/lang unterwegs.

Es war einfach wieder ein herrlicher Wandertag.

Wieder an Bienenstöcken vorbei.

Der Farn hat schon Herbstfarbe angenommen.

Heimfahrt. Drei Spiegeleier ließ ich mir von Frau Gemahlin in die Pfanne hauen zum Abendessen. Das lange Laufen und die gute Waldluft hat hungrig gemacht.

 

Sonntagsimpressionen

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Früher Kaffeetisch mit leckerer selbstgebackene Sahnetorte bei milden Sonnenscheintemperaturen. Ehrlich gesagt fühle ich mich immer noch wie im Urlaub hier.

In dieser Urlaubsregion fühlen wir uns einfach wohl und haben unseren Schritt auszuwandern auch noch in keiner Sekunde bereut. Dazu in einem anderen Bericht einmal mehr.

Spätsommeridylle.

Hier können wir auch noch einen Pfad runter zum Weilersee gehen und dann ganz am See entlang bis zur Landspitze am ersten Seeseitenarm.

Am Wegesrand am Haus.

Unser Waldgrundstück noch überwiegend schön grün, nur vereinzelt haben die Birken schon gelbe Blätter.

Genieße es einfach immer wieder hier und so zu wohnen. Diese Freiheit ist unbezahlbar.

Gartenimpressionen.

Empfinde es als Paradies wie wir wohnen und bin dafür unendlich dankbar. Vor allem auch, dass die Abwicklung wunderbar geklappt hat. Nur der Umzug mit der deutschen Gaunerfirma (in ausländischer Hand) war der reinste Horror.

Hier habe ich noch zwei Sauerkleepflanzen frisch angepflanzt. Die Mauer muß ich noch ausbessern.

 

Mal wieder an unserem Weilersee

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Auf dem Weg zum Weilersee vorbei am kleinen Einschnittsarm direkt bis zur RB25.

Blick aus dieser Perspektive auf den See.

Idylle des kleinen Seitenarms.

Am Badesteg.

Blick auf die lauschige Sitzecke am See.

Blick auf den See.

Sitzecke – Hier sitze ich zwar gerne, aber in der Urlaubszeit ist mir hier zu viel Betrieb, somit komme ich nicht so häufig hier her.

Blick quer über den See (Hyllsjön).

Hier geht es zum Steg.

Steg zum Rastplatz / Parkplatz an der RB25.

Kleiner Nebenteich am Parkplatz.

Kleine Sitzbank am Parkplatz.

Blick auf den See.

Seeblick.

Park / Rastplatz mit WC-Häuschen an der RB25

Nochmals ein Blick auf die Landkarte hier am Rastplatz der RB25 habe ich zwar schon mehrmals gezeigt, aber schon länger her.

Blick auf die Infotafeln hier am Parkplatz.

Sitzplatz am See.

Sitzgelegenheit am See. Weiter links sind noch typische Rastplatzbänke und Tische.

Hier gehe ich rauf oder runter und bin sogleich an unserem Weilersee (Hyllsjön) direkt vom Hausweg.

Das ist dann der Weg zum Haus, im Hintergrund sieht man schon mein Auto.

 

Überlandfahrt mit Seewanderungen

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Heute hat mich mein Weg zuerst nach Hovmantorp geführt (siehe anderer Bericht) und dann weiter nach Furuby (Ortsteil zu Växjö). Ein herrlicher Spätsommertag mit kaum Wolken aber Sonnenschein satt.

Der erste rechte kleinere Nebensee vom Damm am Hauptsee Ärydsjön.

Kleine Inselzunge an diesem Nebensee mit Rastplatz.

Kleiner Rastplatz zwischen den Seen.

Blick auf den Hauptsee (Ärydsjön) mit stark glitzerndem Wasser.

Blick auf den ersten rechten Nebensee.

Seedammstraße am Ärydsjön – Furuby.

Hier bin ich dann länger gewandert – Blick vom Waldweg auf den ersten Nebensee am Seeende.

Waldwegblick.

Dies war wieder ein sehr langer Waldweg. Einfach wieder wunderbar zu laufen.

Hier wieder am Hauptseeufer (Ärydsjön), ist auch kein kleiner See, zieht sich sehr länglich bis nach Äryd.

Blick auf den Ärydsjön.

Seeweg am Ärxdsjön.

Weiter entlang am See.

Diesen Weg am See entlang liebe ich.

Ein weiterer Seedammweg.

Seedammweg.

Hier ist noch ein zweiter rechter Nebensee vom Hauptsee.

Rechter Nebensee.

Seeweg.

Kirche von Furuby.

Landschaft in Furuby.

Am Abend bin ich dann über Attsjö (dort am Vogelschutzgebiet noch etwas gelaufen) nach Herräkra / Bergdala heimgefahren. War wieder eine schöne Rundreise übers Land. (Google Maps)

 

Seeabstecher

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Wir haben in Lessebo beim ICA unseren Wochenendeinkauf getätigt – Heute schönes Sommerwetter, blauer Himmel und 23° C. schon mal gut für den Anfang. Anschließend einen Abstecher an den Öjen See gemacht.

Am Öjen war es heute mit dem Wellengang fast wie am Meer. Es war gerade ein auffrischender Wind von vorne. (N)

Wir sind dann noch an den Läen See gefahren, der im Gegensatz zum Öjen weitgehend ruhig dalag.

In Momenten, wenn der Wind etwas auffrischte, kräuselte der See leicht an manchen Stellen.

Man merkt es das die Ferienzeit hier vorbei ist, es ist nicht mehr so viel Betrieb. Dafür war in Växjö wieder viel mehr Auflauf. (Tochter war mit Enkelkindern dort).

Am Läenufer.

Am Läen.

Am Läen.

Läenufer.

Genieße es immer aufs Neue hier an unseren vielen Seen zu laufen.

Parkplatz am Läen See.

 

Wunderbare Seeimpressionen

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An unserem unteren Weilersee: Ich liebe diesen Seeweg und diese Naturidylle.

Werde Schöpfer Deines Schicksals Ja, Du selbst, nur Du allein, kannst zum Schöpfer Deines Glücks werden. Wer sollte Dir auch im Aufbau Deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für Dich Glück bedeutet, was Du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in Deinem Leben dich glücklich machen könnte. Die Natur hier, das Wandern in dieser Naturidylle läßt mich immer wieder dankbar sein, all diese Schönheit so ausgiebig genießen zu können.

An diese Anblicke kann ich mich nie satt sehen. Jedes Mal wieder ein wunderbares Erlebnis. Dafür lasse ich gerne jede noch so vermeintlich tolle Stadt links liegen.

Wasserspiegelungen.

Wunderbares Land „Niemand vollbringt Großes in der Welt, wenn er nicht die Kräfte, die er verbraucht, mit eifersüchtiger Sorgfalt hegt und pflegt. Was immer deine Lebensaufgabe ist, dein Fortkommen und dein Glück hängen von deiner Gesundheit, deinem Gehirn, deinen Muskeln und Nerven, deinem Streben, deinen Idealen und deiner Entschlußkraft ab. Hierauf ruht das Geheimnis des Erfolges. Es ist in deine Hand gegeben, ob dein Leben ein Erfolg oder ein Pfuschwerk werden soll.“ (O.S. Marden)

Dieser Anblick erzeugt die seelische Harmonie und Ruhe sowie Gelassenheit, die in der heutigen irren Zeit so dringend gebraucht wird.

Der Schlüssel zur Urkraft —-> Der Herakles Weg: Die Magie ist das Heilmittel-(Plato)

In einer Zeit der Entgeistigung, des wachsenden Sichselbstentäußerns, das „unseligen Bewußtseins“, wie es Jaspers nennt, dürfte uns der Mythos vom Herakles besonders viel zu sagen haben, wird doch hier, wenn auch verhüllt, die Überlieferung uralten Mysterienkults offenbart.

Schade! Schon länger habe ich das Singschwan paar nicht mehr gesehen.

Seine äußeren Verhältnisse in Leib und Leben sind das getreue Spiegelbild und die sichtbare Auswirkung seiner inneren Haltung, also geistgeboren. Sie können demzufolge vom Geiste her, durch Änderung der Denkrichtung und Einstellung, gewandelt werden. Heilung aus dem Geiste ist ein natürlicher Prozeß, der von jedermann in jeder Lage herbeigeführt werden kann. Schon Nietzsche propagierte Ideen und Denken muß erwandert werden, sein Ebenbild in der Natur gesucht werden.

Seerosenjahr.

Zahlreiche Erfahrungen bestätigen diese Methode der seelischen Entgiftung und Harmonisierung, mit deren Vollzug auch die Ordnung im Körper wiederkehrt, immer wieder. Sie sind ebenso einfach, wie erstaunlich in der Auswirkung. Beim Anblick solcher Bilder kehrt die seelische Ruhe ein.

Spiegelungen.

„Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.“
Literatur: Hope, Jane – Die geheime Sprache der Seele (Körper, Geist, Natur und Transzendenz) Duncan Baird Publishers London, 1997

Seerosen im See.

 

Tagesnotizen 29.07.23

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Tagesnotizen vom Samstag, 29. Juli 2023 – Zwei Tage noch und auch der Juli ist Vergangenheit. Der August noch und schon wieder ist ein Sommer zu Ende.

Mühlenwasserfall in unserem Weiler. Da ich ja heute im Garten gearbeitet habe, bin ich nur auf einen Kurztrip zum oberen Seeseitenarm um nach unseren Booten zu schauen.

Blick auf unser Haus. Der Rasen und die Wiesen sind jetzt wieder schön grün nach dem Regen der vergangenen Woche. Die Natur braucht solches Wetter.

Am Seeseitenarm.

Hier an den Ufersteinen zu sehen, der See ist nicht mehr so üppig befüllt. Es könnte bald schon wieder Regen nötig sein. Obwohl unser Hausbach nicht so sehr viel Wasser führt, haben wir wieder zahlreiche Flußkrebse gesichtet. Allerdings hat es momentan auch zahlreiche Wasserflöhe.

Das Stauwehr. Mit unseren Booten ist alles ok.

Hier an diesen Steinen sieht man noch besser wie viel Wasser momentan im See fehlt.

Hier wird gerade renoviert. Unser Schwiegersohn ist gerade aus der Schweiz zurück (beruflich dort) und streicht hier an der Giebelfront und bessert aus.

Hier steht für die Sommerzeit ein kleiner Whirlpool, unsere jüngere Enkelin ist als Julisommerkind eine Wasserfee.

Erfreulicherweise steht das Gras wieder frisch und grün da. Was so ein wenig Regen doch ausmachen kann.

Der Nachteil nach dem Regen ist allerdings auch, das Unkraut gedeiht danach sehr üppig. All die Wege dann freizuhalten macht halt schon ganz schön Arbeit.

Den Gartenpavillon haben wir erst einmal mehr geschützt aufgebaut, ein kräftiger Wind hatte ihn in der Freifläche umgepustet.

 

Wanderung am Rottnen See

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Es ist schon eine Weile her, da bin ich ab dem Weiler Myrebroa an den Rottnensee gewandert. Heute nahm ich jedoch eine gänzlich andere Route und war über 4 Stunden und 16, 8 km unterwegs. Das Wetter wurde zunehmend schöner und trug zu einer wunderschönen Wanderung bei.

Hier war mein 1. Berührungspunkt mit dem See. Hier war ich auch noch nicht. Es ist ein weit rechts Außenarm vom See.

Versteckte Boote am Seeufer.

Auf dem Weg zum zweiten Seitenarm des Sees. Das Wetter war sehr angenehm, nicht zu warm und nicht zu kalt. Hier in Schweden muß man aber schon aufpassen, damit man nicht verloren geht. Die Wälder sind schon zusammenhängend groß. Am besten wie Hänsel und Gretel Wegzeichen streuen / legen 😆 😆

Blick durch den Wald auf einen rechten Seeseitenarm.

Der zweite rechte Seeseitenarm. Im See hier auch wieder eine Insel.

Blick auf den Seeseitenarm.

Seeufer rechter Hand.

Linkes Seitenarm Ufer.

Hier bin ich auf der langgezogenen Halbinsel und im Naturreservat.

Hier geht es zum nächsten Seepunkt und der Platz ist ein erlaubter Stellplatz für Camper, was hier in Schweden erlaubt ist (allerdings kein Dauerstehen)

Ziemlich am Endpunkt der Halbinsel vom Rottnensee. Auch hier war ich noch nicht. Ist ein sehr idyllisches Plätzchen, dort könnte man ewig verweilen.

Inselufer.

Seeausblick.

Andere Uferseite.

Blick auf den Nebensee.

Sitzgelegenheit am Seeufer.

Grillstelle am Seeufer. Dort stand ich so gedankenversunken als plötzlich ein Ast herunter krachte. Da bin ich doch erschrocken und murmelte >Heidenei! Jetscht is der Tarzan runtergesprungen< 😆

Hier könnte ich ewig sitzen.

Bildschirmfoto von Goggle Maps

Dann ging es den langen Weg wieder zurück. Ein paar Minuten nach 20 Uhr war ich dann wieder daheim. Die lange Wanderung war dringend nötig, um gewissen Frust und Ärger abzubauen. Davor bin ich auch hier in Schweden nicht vollkommen geschützt.

 

Sommernachtsträume

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Sommerträume: Es ist einfach eine herrliche Zeit, die Tage so lange hell, die Natur so üppig und grün…

Ich bin der Juli

Grüß Gott! Erlaubt mir, dass ich sitze.
Ich bin der Juli, spürt ihr die Hitze?
Kaum weiß ich, was ich noch schaffen soll,
die Ähren sind zum Bersten voll;
reif sind die Beeren, die blauen und roten,
saftig sind Rüben und Bohnen und Schoten.
So habe ich ziemlich wenig zu tun,
darf nun ein bisschen im Schatten ruhn.
Duftender Lindenbaum,
rausche den Sommertraum!
Seht ihr die Wolke? Fühlt ihr die Schwüle?
Bald bringt Gewitter Regen und Kühle.
(Paula Dehmel)

Sommerzeit ist Badezeit und frohe unbeschwerte Ferienzeit.

König Sommer

Nun fallen leise die Blüten ab,
Und die jungen Früchte schwellen.
Lächelnd steigt der Frühling ins Grab
Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab,
Dem starken, braunen Gesellen.
König Sommer bereist sein Land
Bis an die fernsten Grenzen,
Die Ähren küssen ihm das Gewand,
Er segnet sie alle mit reicher Hand,
Wie stolz sie nun stehen und glänzen.
Es ist eine Pracht unterm neuen Herrn,
Ein sattes Genügen, Genießen,
Und jedes fühlt sich im innersten Kern
So reich und tüchtig. Der Tod ist so fern,
Und des Lebens Quellen fließen.
König Sommer auf rotem Ross
Hält auf der Mittagsheide,
Müdigkeit ihn überfloss,
Er träumt von einem weißen Schloss
Und einem König in weißem Kleide.
(Gustav Falke)

Sommerzeit ist Gemüsezeit und Erntefreude.

Sommerzeit ist blauer Himmel und weiße Wolken.

Beginne, im Augenblick zu leben. Denk nicht mehr so viel über deine Vergangenheit nach und lebe nicht nur in der Zukunft. Das Jetzt und Hier ist dein Leben. Versuche nicht auf einmal zu große Veränderungen vorzunehmen, um in der Gegenwart zu leben, bedarf es oft nur kleine Schritte. Der Seelenfrieden, den du suchst, ist oft nur ein Schritt in die richtige Richtung entfernt…

Gartenfreude = Gartenglück

Schau und Du wirst es finden.
Was nicht gesucht wird,
Das wird unentdeckt bleiben.
(Sophakles)

Freue mich schon auf die Apfelernte. Der freudig entdeckte Apfelbaum.

 

Wolkenträume ~ Wolkenträumer ~ Wohin geht die Reise?

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Wolkenträume in Schweden.

Wolkensommerträume in Wössingen.

Heute saß ich länger hinter dem Haus in der Sonne und habe den weißen Wolken nachgeträumt. Dies habe ich schon in Wössingen gerne getan, in meiner Jugend lag ich oft am Obrigheimer Neckarstrand in den Neckarwiesen und habe meine Sehnsuchtsträume auf Reisen geschickt.

Schwedentraum und Schwedenglück.

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
„Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …“

Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wössinger Wolkenträume.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenträume Wolkenträumer

Wössingen Weg zum Lugenberg.

https://absurd-ag.de/2017/06/30/wolkentrume-ich-schau-den-weien-wolken-nach/
Habe ich so ähnlich schon einmal gebracht (30.06.2017) und vorher schon auf MP-Netz im Jahr 2007.

Schwedenglück: Mit den Wolken hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln im Traumland.

Wie so oft in letzter Zeit tat ich Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, wie der Wind die Blätter bewegt, wie unser Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht, den Schwalben habe ich zugesehen und den Möwen mit ihren Jungen, wie sie über mir ihre Kreise ziehen. Mit Leichtigkeit gleiten sie dahin.

…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen….so langsam spüren, wie sich das Gefühl des Getragenseins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. Weit hinter den Galaxien, jenseits des Universums. Auf der letzten Ebene des Seins, gewahrte ich den Baum des Paradieses. Auf immer grünendem Zweig, saß ein Vogel und sang ; die ewige Melodie der Freiheit.

Ob die Freiheit da oben wohl grenzenlos ist, wie es Reinhard Mey singt.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=reinhard+mey+%C3%BCber+den+wolken+songtext

Die Flüchtigkeit des Seins zieht mit den Wolken dahin…

Wolkenbilder: Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben. Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer. Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann einmal das verlassene Paradies.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 26. Juni 2023

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Tagesnotizen vom Montag, 26. Juni 2023

Gott sei Dank!  Der lange ersehnte Regen ist endlich da. Es war für heute Abend ein leichtes Gewitter angekündigt, was aber ausblieb. Es begann aber ab ca. 20:30 h ein erbaulicher Landregen. Habe die Natur regelrecht seufzen hören, ENDLICH REGEN endlich Naß. Es war schon ziemlich trocken in der Natur. Auf den Bildern auch zu sehen, wie braun und ausgetrocknet der Rasen war. Auch das Wetter ist hier in Schweden nicht so aggressiv wie in Deutschland. 😉 Bis jetzt hatten wir noch kein schweres Gewitter. Heute und auch gestern war es schwül warm. Heute um die Mittagszeit 27° C bis 31° C im Schatten, in der Sonne auf einem meiner Lieblingsplätze in S – W waren es 39° C. Das war Wetter eher zum Faulenzen. Am Samstag habe ich ja noch im Garten den ganzen Nachmittag gearbeitet.

Hier sieht man, wie ich nochmals nachbearbeitet habe. Es sind jetzt noch mehr Freiflächen vorhanden. Es ist für mich eine große Freude, all den neu gepflanzten Sträuchern und Bäumen beim Wachsen zusehen zu können.

Sogar zwei Stachelbeerensträucher habe ich noch entdeckt. Die waren in der Wildnis ganz verdeckt.

Jeweils so kleine Inseln lasse ich stehen. Teilweise auch schlecht zu bearbeiten, weil felsig – steinig. Manches will ich auch auswachsen lassen und erst im Herbst dran gehen.

Das sieht zwar jetzt noch relativ kahl aus, aber ich muß ja in die Zukunft denken, die Bäume werden größer und brauchen dementsprechend Platz. Auch die Großsträucher wollen genügend Freifläche zum Gedeihen haben.

Weil es mir heute zu heiß draußen war, für Gartenarbeit habe ich weitergemacht beim Umsortieren hier im Raum. Leider habe ich mich auch wieder verzettelt.

Bin mit der fachlichen Aufteilung einfach noch nicht zufrieden. Dementsprechend sieht es hier auch wieder aus.

Und immer wieder hat es mich doch hinausgezogen. Was ich hier schon draußen gesessen bin viel mehr wie in Wössingen. Wir können halt auch rund ums Haus draußen sitzen.

Gegenüber letztes Jahr sieht es auch schon viel gefälliger und schöner aus.

Die Margeriten (einer meiner Lieblingsblumen) blühen auch so schön und ausgiebig.

Hier muß ich noch durch hacken und dann soll Rasen angesät werden. In die Hochbeete kam Rettich rein.

Erfreulicherweise haben in diesem Bereich alle 5 Weigelien schon / noch geblüht.

Auch die Rosen kommen und fangen an zu blühen.

Auch hier hinten steht alles gut und gedeiht.

Auch die Klematis vom Mai ist gut angewachsen und gedeiht wie ersichtlich.

Hach! Hier ist das Glück zuhause. Jeden Tag genieße ich und bin unendlich dankbar.

 

Tagesnotizen vom 15.06.23

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Eine kleinere Wanderung am unteren Haussee unternommen, um etwas Ausgleich von der Gartenarbeit zu haben. Der See ist jetzt wieder etwas in der Verlandungsphase.

Das Wetter war schwül-warm mit wechselnder Bewölkung und der Regen fehlt immer noch.

Der See trägt nun auch Seerosen, die teilweise blühen.

Das Singschwänepaar war wieder unterwegs. Dieser Rundgang fand gegen Abend statt.

Zur Nacht hin wurden die Wolken immer weniger, wieder war es nichts mit Regen.

Nachmittags bin ich eine Weile an unserem Hauptsee gesessen. Einfach herrlich unsere Urlaubsregion hier. Zurzeit haben wir Feriengäste aus Walzbachtal. (D.)

Einfach herrlich, hier zu sein.

Enkelin Lena hat nun Schulferien bis Mitte August. Am Mittwoch war sie mit ihrer Klasse noch in Hovmantorp am See Rottnen zum Baden. Nach den Ferien kommt sie schon in die 9. Klasse.

Im Garten gedeiht alles erfreulich.

 

 

Irrenanstalten

Das Geldsystem ist JETZT am Ende – (Neues Interview Markus Krall)

Wir leben in einer weltweiten Irrenanstalt und die Irren haben die Macht übernommen und die Zentrale ist in Absurdistan Germanistan.

Tagesnotizen vom 31. Mai 2023

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Notizen vom 31. Mai 2023 – Nun ist auch der Mai schon wieder Vergangenheit, wie doch die Zeit so schnell entschwindet.

Irrsinnsnotizen 31.05.23

Spiegel und Welt berichten von interessanten Ideen, um die Wohnungsnot zu lindern: Wer alte, günstige Mietverträge hat, soll zum Umzug in kleinere Behausungen gedrängt werden. Einfach Mieterschutzrechte abschaffen. Fehlbelegungsabgabe einfordern. Großfamilien benötigen Raum, und die Alten sollen weichen. Mal sehen, was sie sich noch alles einfallen lassen, linken Politikern wird schon ganz warm ums Herz: Die gute alte Wohnraumlenkung aus der DDR kommt zurück!
https://www.achgut.com/artikel/chronik_des_irrsinns_der_mai_2023
Wenn man in dieser Chronik des Irrsinns liest, kann es einem nur noch schaudern. Es geht wirklich mit aller Kraft dem Niedergang entgegen.

Schaurig und nur noch pervers was in dem Land Absurdistan Germanistan abgeht.

Unsere Tochter hat nun ihren Loppis (als Anfangsversion) eröffnet im Pavillon.

Loppisausschnitt im Pavillon.

Bevor sie richtig durchstarten kann, müssen noch steuerliche und behördliche Hürden genommen werden. Die Bürokratie hier in Schweden ist nicht anders als in D.

Zurzeit ist ein älteres Ehepaar aus Holland Gast im Ferienapartment. Sie fühlen sich superwohl in dieser Atmosphäre hier. Sie erzählen, in ihrem Ort in Holland ist es auch nicht besser als in Deutschland. Ihr Sohn trägt sich auch mit Auswanderungsgedanken.

Wir haben ja schönes Wetter, die Vögel singen so schön und es gedeiht und blüht alles wunderbar. Bei uns ist es auch länger hell und die Sonne scheint länger als in D. Walzbachtal. Morgens geht die Sonne 1 Stunde und 11 Minuten früher auf und abends 17 Minuten später unter.

Unsere große Natursteinmauer zum Zufahrtsweg hin. Im Herbst müssen wir da dringend Bäume aus lichten.

Auch hier unten blühen die Blumen und Sträucher schon schön.

Genieße es jeden Tag auf diesem Flecken Erde gelandet zu sein und dem Irrenstadl D. den Rücken gekehrt zu haben.

Blick zu Unkenklause hoch. 😆

Fahnen im Wind.

Pfad zu unserem Seeseitenarm. Wollte mal wieder nachschauen, ob unsere Boote noch wohlbehalten da sind.

Genieße unsere Naturumwelt und unsere Seen immer wieder aufs Neue.

Hier wird unser Hausbach reguliert, mit diesem Stauwehr. Der Wasserstand ist momentan nicht so hoch.

Das linke Boot müssen wir farblich noch etwas auffrischen, der Winter hat doch seine Spuren hinterlassen.

War einfach wieder ein herrlicher Tag heute. Meine Familie war wieder in Växjö zum Einkaufen. Brauche auch noch Rasensamen für Neuansaat.

 

Langsam geht es voran

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Das ist unser Pavillon- und Ferienhüttenbereich. Alles neu macht der Mai. 🙂

Das wurde weitgehend alles neu renoviert. Alles neu gestrichen, innen wie außen. Der Kiesbereich neu angelegt, neue Abwasserrohre gelegt, der Ferienhüttenbereich gänzlich neu aufgebaut. Mit einem Ferienapartment ganz komplett neu, mit Bad, Küche und Wohn/Schlafbereich. Unsere Tochter betreibt die Anlage, in den Pavillon kommt ein Geschäftsbetrieb noch rein, demnächst will sie auch diesen Bereich eröffnen.

Ansicht mehr von vorne.

Das Ferienappartement ist schon länger gut ausgebucht, auch von Besuchern aus Deutschland. Den Ausbau haben wir weitgehend in Eigenregie durchgeführt, unser Schwiegersohn ist ja Handwerker.  Handwerker sind in Schweden sehr schwer zu bekommen und auch sehr teuer. Auch das Baumaterial hat durch all die Krisen gewaltig aufgeschlagen, genauso wie in D. So langsam wird alles in Ordnung kommen. Es ist halt immer etwas zu tun.

Blick zu Bachbrücke.

Blick frontal.

Der Pavillon ist auch fast fertig.

Hier tritt der Bach auf unser Grundstück ein. Er wird über den Wasserfall, den Vorfluter und dem Hyllsjönsee (Seitenarm) gespeist, er tritt dann in den unteren See ein.

In dem Bach sind sogar Flusskrebse drin. Hier ist eh ein Anglerparadies durch die vielen Seen.

Das Haus der Tochterfamilie.

Unsere Bachbrücke.

Das Grundstück ist für deutsche Verhältnisse sehr groß, geht an die 6000 m2 ran.

Das große Haus im Hintergrund ist das Wohnhaus von Frau Gemahlin und mir.

Blick auf die kleine Ferienhütte.

Die Fahnen haben wir auch schon gehisst. 😆

Hier ist auch alles neu gemacht.

Grundstück linke von der Bachbrücke.

An Bäumen mangelt es uns auch nicht.

Der Bach auf der anderen Brückenseite.

Einfahrtbereich.

 

Nochmals der Bach.

Blick auf die Unkenbude. 😆

 

In der Ruhe und Besonnenheit ist das Glück zu finden

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Hier sind die Felspyramiden auf unserem Hausberg noch OHNE Ruhepyramidensteine.

Schwupp di wupp schon sind es zwei!

Nun sind es schon drei!

4 Steine sollen mich daran erinnern, wenn ich hier vorbeikomme, die deutsche Unarten abzulegen.

Wege zum Glück

Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der Kontemplation. Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind Entdecken und geistiges Durchschauen dessen, was in Wahrheit ist, reine Freude und höchstes Glück.

Tagtäglich aber beherrscht der Geschäftsbetrieb die Welt des Handelns und Erwerbs. Auf dieses Leben des Umsatzes von Brauchbarem versteht sich derjenige, für den Reichtum, Geld und Gut, haltbares Glück bedeutet. (Aber diese vierte Lebensweise ist eigentlich ziellos)

Der Sinn des Habens entfremdet alle physischen und geistigen Sinne.

Cicero berichtet von der Inschrift, die Sardanapal auf sein Grabmal einmeißeln ließ: „das besitze ich, was ich gegessen und was meine Begierde bis zur Sättigung ausgeschöpft hat“ – und Aristoteles habe hinzugefügt: „Auf das Grab eines Rindviehs hätte man nichts anderes schreiben können“

Eine – durch die Touristik-Industrie belebte – Sehnsucht träumt utopisch vom reinen Genuss eines sorgenfreien, in Faulheit verträumten oder mit kindischem Spiel vertändelten Lebens. Solche Sehnsucht entsteht nach Kant aus dem Überdruss an den Mühen und Zwängen zivilisierten Lebens, wenn der Lebenswert allein im Genuss gesehen und das Gegengewicht zu zivilisatorischen Anstrengungen, die Faulheit, erwogen wird.

In der Ruhe und Besinnlichkeit liegt die Kraft.

Wie man aber zur dauerhaften Glückseligkeit kommen kann, das stand im Mittelpunkt des stoischen Denkens, wie es zum Beispiel durch den römischen Philosophen Seneca (4 v.Chr. – 65 n. Chr.) zum Ausdruck kommt.

Hygge, Lagom und Co.: Das Geheimnis hinter dem skandinavischen Lebensgefühl

Erst Hygge, nun Mysig und Lagom: Seit einigen Jahren haben sich skandinavische Begriffe zu einem wahren Trend entwickelt. Und dahinter verbirgt sich weit mehr als nur ein Hype, nämlich eine ganz besondere Lebensart. Im Schweden-Urlaub bekommst du, beispielsweise bei der Fika, einen Eindruck, worauf dieser Lifestyle abzielt. Doch was ist das Geheimnis hinter dem schwedischen Lebensgefühl und wie kannst du dieses auch außerhalb deines Schweden-Urlaubs in deinen eigenen Alltag integrieren und vom schwedischen Lebensgefühl lernen?

„Mysig“: Die schwedische Gemütlichkeit

Dass in Deutschland die skandinavische Lebensart für erstrebenswert gehalten wird, hat sicher viel damit zu tun, dass die Menschen im Norden Europas als besonders glücklich und zufrieden gelten
Visit Schweden

 

Nur mal so

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Genauso wie in Deutschland lese ich hier die einschlägigen Hefte. Lesen in Schwedisch klappt auch besser als sprechen.

Unser Bach ist wieder auf Normalwasserhöhe.

Es wird wieder alles schön saftig, grün und gedeiht und bereitet Freude und Erwartung.

Wähne mich hier im Paradies so wie ich es mir immer erträumt habe zu wohnen.

Ein Teil der Beete sind pflanzbereit.

 

Anschließend noch eine Überlandfahrt

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Wir sind wieder eine Landstraße am Rottnensee entlang gefahren.

Hier am Yachthafen von Hovmantorp.

Am Rottnenufer Hovmantorp.

Hier könnte ich ewig sitzen und dem Wellen- und Wolkenspiel zuschauen. Die Wellen plätschern monoton ans Ufer und die Weite des Sees weckt Freiheitsgefühle.

Rottnenseeufer.

Rottnenseeufer.

Yachthafen. Ein paar Boote sind schon vom Winterschlaf erwacht. 🙂

Seeufer.

Seeufer. Anschließend in Hovmantorp noch für das Wochenende eingekauft und heimgefahren. Das Abendessen etwas später als sonst.