Sonnengedanke am 17. April 21

Sonnengedanken

„Er wahrlich liebte die Sonne,
die purpurn den Hügel hinabstieg,
die Wege des Walds,
den singenden Schwarzvogel
und die Freude des Grüns.“
(Georg Trakl)

Waldrandidylle

 

Dem Himmel so nah…

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Dem Himmel so nah…. Träumen heißt durch den Horizont blicken. Eine Minderheit kann es, eine Mehrheit blickt es nicht.

„Für die Schönheit hat man nur in guten Zeiten Sinn.
Im Sommer fragt man, ob der Ofen schön ist,
im Winter – ob er warm ist.“
(Peter Rosegger)

Wunderland

Der Gedanke am 15. April 2021
„Es ist eine Verwandtschaft
zwischen den glücklichen Gedanken
und den Gaben des Augenblicks;
beide fallen vom Himmel“
(Friedrich von Schiller)

Stimmt so nicht ganz

Bei mir fängt der neue Tag immer / oder meistens bei einer Nachtschicht um 06:00 Uhr an. 😆

Die Erkenntnis u.a. aus dieser Nacht:

Macht Wohlstand dumm?

Die Tatsache, daß Wohlstand der Gesundheit nicht gerade förderlich ist, beginnt manch einer zu erahnen.

Die äußeren Reize unserer Zivilisation lenken den Menschen von der notwendigen Besinnung auf sich selbst und sein Tun immer mehr ab.
Aktuell in reinster Auswüchsigkeit zu beobachten.

 

Die Erkenntnis des Tages (09.04.21)

Freiheit: Und die neue Seuche

Das ist die neue „Freiheit“, (Murkel-Neusprech) die uns zugedacht,
Der Murkelisten Total Lockdown.

Wir seh’n es dort, wo MURKELISTEN an der Macht,  der Bürger um die Freiheit wird gebracht.

„Die Gedanken, die man hier kauft, stinken…
Man verkauft Meinungen wie Fische,
und so ist das Denken in Verruf geraten.“
B. Brecht:

Turandot oder Der Kongress der Weisswäscher

[Bertolt Brecht macht in „Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher“ Intellektuelle lächerlich, die sich wie Prostituierte anbieten und Ausreden, Erklärungen – also Ideologien – an alle verkaufen, die dafür zu zahlen bereit sind. Er nennt sie Tuis]
Der Zustand unserer Propagandamedien und der Lügenpresse. Aktuell wieder in der erneuten Ukraine Krise zu beobachten.

Es ist etwas oberfaul in Absurdistan Germanistan

Es ist wichtig, daß sich Menschen zu Wort melden und vor allem sich eigenständiges „Denken“ bewahrt haben.

„Wer den Herrschaftsverhältnissen gegenüber nicht machtlos bleiben will, muß sie verstehen lernen; und zwar nicht bloß ihre sichtbaren Zwänge, sondern auch ihre verborgenen Mechanismen. Nur dann kann er auch die mannigfaltigen Fiktionen, Täuschungen und Manipulationen durchschauen, denen er von Seiten der Herrschenden ausgesetzt ist.“
(J. Langer: Grenzen der Herrschaft, 1988)


Der Bürger hat nur formale Pseudo-Rechte, die zwar auf dem Papier stehen, in der Wirklichkeit jedoch nur einer faktischen Entmündigung unterliegt.

Das Land der unterbelichteten Spieß- und Pfahlbürger

Ohne Kommentar

Leute, die zu nichts fähig sind, sind zu allem fähig.

Jeden Tag in Absurdistan Germanistan zu bewundern.

Meinen Schatten Unkengrün befragt

„Woran erkenne ich, ob ich auf einer GUTEN oder auf einer BÖSEN Demo bin?“

„Achte  nur darauf, wo die Polizisten knien: VOR oder AUF den Demonstranten?“

Ein Lichtblick des Tages

Buchlektüre und der Gedanke des Tages

Wer seinen eigenen unverwechselbaren Weg gehen will, kommt um die Reise ins eigene Herz nicht herum. „Nur wer sich selbst findet, findet auch den Weg über sich hinaus und lebt in einem lebendigen Gleichgewicht mit anderen, mit der Welt“, sagt Ulrich Schaffer in seinem Buch „Die Reise ins eigene Herz“ [*]

 

Lichtblicke gibt es immer wieder

Reise zum Sinn des Lebens

1. Verkörperung des Sinns1

Der SINN, den man ersinnen kann,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, den man nennen kann,
ist nicht der ewige Name.
Jenseits des Nennbaren liegt der Anfang der Welt.
Diesseits des Nennbaren liegt die Geburt der Geschöpfe.
Darum führt das Streben nach dem Ewig-Jenseitigen
zum Schauen der Kräfte,
das Streben nach dem Ewig-Diesseitigen
zum Schauen der Räumlichkeit.
Beides hat Einen Ursprung und nur verschiedenen Namen.
Diese Einheit ist das Große Geheimnis.
Und des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis:
Das ist die Pforte der Offenbarwerdung aller Kräfte.
[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27152 (vgl. Laotse-Tao, S. 3)]

 

Den Teufel im Nacken

„Den Teufel spürt
das Völkchen nie,
und wenn er sie
beim Kragen hätte.“
(J.W.v.Goethe)

Nur mal so nachgedacht …

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In der Fülle leben oder doch lieber in die Tiefe gehen?

Heutzutage noch wichtiger wie früher. Suche nicht nach mehr Wissen, suche nach tieferen Wissen.

„Schon vor einer Reihe von Jahren habe ich bemerkt, wie viel Falsches ich in meiner Jugend habe gelten lassen und wie zweifelhaft alles ist, was ich hernach darauf aufgebaut. Dass ich daher einmal im Leben alles von Grund auf umstoßen und von den ersten Grundlagen an neu beginnen müsse, wenn ich jemals für etwas Unerschütterliches und Bleibendes festen Halt schaffen wollte. So werde ich endlich ernsthaft und unbeschwert zu diesem allgemeinen Umsturz meiner Meinungen schreiten.“ erkannte 1641 der Philosoph René Descartes.

Die Erkenntnis des Tages (08.06.2020)

Ihr Murkelisten – Denk – Betreuungsteam

Besser leben mit weniger

Am Wasser am Wald

Diät für die Seele und das Fordern
Weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.
Das praktiziere ich allerdings schon lange. Mir ist aber bewußt, daß die Mehrheit damit nichts am Hut hat.