Geistiger Ausgleich muß natürlich auch sein

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Diese Bücher sind zwar nicht neu, aber durch mein (immer noch) umorganisieren meiner Bibliothek lese ich immer wieder in Bücher hinein. 😆

Hsing Yun Von der Unwissenheit zur Erleuchtung Band 1

„Die Bedeutung der in diesem Buch zusammengefaßten Artikelreihe spiegelt sich in unserem täglichen Leben wider, denn es gibt natürlich viele Situationen, in denen es um „Unwissenheit“ oder „Erleuchtung“ geht. Manchmal sind die unmittelbar Betroffenen verwirrt, während Umstehende völlig klar sehen. Deshalb können einige klärende Worte helfen, den Weg zum Durchbruch zu zeigen, und zugleich Stoff zum Nachdenken bieten. Im Grunde liegen Unwissenheit und Erleuchtung in einem einzigen Gedanken! Ein unwissender Gedanke kann Sorgen und Schmerzen hervorrufen, eine erleuchtete Inspiration die Sonne der Wahrheit erstrahlen lassen. Darum heißt es in buddhistischen Sutras: „Ärger ist Bodhi, und Bodhi ist Ärger!“ Sonne und warmer Wind können die Säure der Ananas und der Weintraube in Zucker umwandeln, und wenn wir imstande sind, über die Säure unserer Unwissenheit nachzudenken, dürfen wir hier und jetzt erfahren, wie süß die Erleuchtung ist.
Von der Unwissenheit zur Erleuchtung
Buddhistische Betrachtungen zum Alltag, Band II

Die Texte in diesem Buch spiegeln das tägliche Leben wider, zeigen viele Situationen, in denen es um »Unwissenheit« oder »Erleuchtung« geht.
Band 3

Buddhisten lernen, die Konsequenzen ihres Tuns zu erwägen, bevor sie handeln – schließlich kann die Entscheidung eines Augenblicks bestimmend sein für die weitere Entwicklung eines Lebens. Aus diesem Grunde erinnert Meister Hsing Yun uns daran, wie wichtig es ist, daß wir in jedem Augenblick den Auswirkungen unseres Handelns große Achtsamkeit entgegenbringen. Wie dies in unserem Alltag funktionieren kann, zeigt er in kurzen Texten zu verschiedensten Lebensthemen.
Aus dem Inhalt:
Wie die Gegenwart die Zukunft beeinflusst
Die Bedeutung von Achtsamkeit in einer erfolgreichen Lebensführung
Die karmische Kraft von Schwüren
Kraftquellen des täglichen Lebens
Die Kunst des Zuhörens

Marin Heidegger: Gelassenheit

Besinnliches Denken einüben

1955 hielt Martin Heidegger in Meßkirch die Festrede „Gelassenheit“. Sie wurde zu einem Schlüsseltext für das Verständnis seines Spätwerkes. Da die Rede an die Meßkircher Bürger gerichtet war, brachte Heidegger seine wegweisenden Fragen besonders klar und verständlich zur Sprache:

Wie ist die Stellung des Menschen in der Welt und zur Welt?

Wie ist das Verhältnis von Natur und Technik im Atomzeitalter?

Können wir eine Haltung des „gleichzeitigen Ja und Nein“ zur Technik einnehmen?

Wie ist das besinnliche Denken einzuüben, wie kann es gegenüber dem vorherrschenden rechnenden Denken in ein „maßgebendes Spiel“ gebracht werden?

Wie können wir angesichts der Herausforderungen der damaligen und heutigen Zeit Gelassenheit gewinnen: die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis?

Diese Rede zeigt die bleibende Aktualität des Denkens von Martin Heidegger, der in diesem Text bereits 1955 nicht nur die Gefahren und Chancen der Atomenergie in den Blick nimmt, sondern auch die unabsehbaren Folgen gentechnischer Eingriffe in das menschliche Erbgut anspricht.

Diese Ausgabe mit dem Feldwegbild weist mich auf sein „Der Feldweg“ hin. Diesen Text kann ich immer wieder lesen.

Heute angefangen zu lesen

Vorsicht Diktatur! von Stefan Schubert.

Wie in Deutschland die Demokratie abgebaut und ein totalitärer Staat aufgebaut wird

„Geheime Dokumente aus dem Innenministerium belegen, dass die Bundesregierung in der Corona-Krise gezielt die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat, um so massive Grundrechtseinschränkungen durchsetzen zu können.

Seit Beginn des Jahres 2020 wurden die Bürger gezielt von Politik und Medien mit apokalyptischen Horrorszenarien konfrontiert. Die tägliche Veröffentlichung der Corona-Todeszahlen glich einer Kriegsberichterstattung. Doch in der Zwischenzeit sprechen immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Sicherheitsexperten von einem »Fehlalarm«. Eine entscheidende Frage ist daher: Handelt es sich um einen bewusst ausgelösten Fehlalarm? Und wenn ja, welche politischen und/oder finanziellen Interessen verbergen sich dahinter?

Kontrolle und Denunziation halten Einzug in unseren Alltag

Das Überwachungssystem, das die Bundesregierung im Schatten der Corona-Krise am Parlament vorbei und ohne jegliche gesellschaftliche Debatte beschlossen hat, erinnert an Kontrollsysteme totalitärer Staaten. Aktuell warnte auch Edward Snowden, dass diese »Notfallmaßnahmen« zu einem permanenten Überwachungssystem zu mutieren drohen. Snowden spricht von einer »Architektur der Unterdrückung«, die die Regierungen auch nach Corona beibehalten werden.

Dabei stellen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung nur einen Bereich dar, um die Freiheitsrechte der Bürger einzuschränken. Auch im Zuge der Migrationsdebatte, der Klimahysterie, des EU-Zentralismus und des zur Staatsdoktrin erhobenen »Kampfes gegen Rechts« werden im Grunde Sprech- und Denkverbote mit ständig neuen Gesetzen durchgesetzt.

Die offene Ermutigung zur Denunzierung und die bisweilen brutale Ausgrenzung Andersdenkender lassen das typische Gebaren totalitärer Regime erkennen. Und durch die Vorgaben der Politik bekämpfen Justiz und Sicherheitsbehörden, wie der Verfassungsschutz und das BKA, nicht mehr nur Kriminelle, Gewalttäter und Terroristen, sondern regierungskritische Bürger und Medien.

Nicht überall, wo Demokratie draufsteht, ist auch Demokratie drin

https://youtu.be/mASBgc8qyGY

beide Interviews durchgeführt von Markus Gärtner Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“
https://www.kopp-verlag.de/a/das-ende-der-herrlichkeit
Es ist erschreckend, es ist empörend was in dieser mittlerweile Diktatur DDR 2.0 abläuft und noch alles geplant ist. Da komme ich gar nicht mehr nach mit sichten, lesen und verdauen, einordnen. Was aber auch geplant ist, die Bürger mit widersprüchlichen Informationen zukleistern und verwirren, verunsichern und vor allem immer mit Panikmache und Angst arbeiten. Es wird Zeit, daß das Wetter ein wenig besser wird um wieder mehr Ausgleich beim Wandern und im Wald zu finden.