Immer wieder eine Reise wert, immer wieder schön

Blick auf NeckarelzBlick vom Obrigheimer Schloß auf Neckarelz

Mai 2014 - SO4- Olymp 810 - Neckarfahrt 043 Wiese beim Schloß Neuburg (Obrigheim)

Blick auf Obrigheim und Binau Blick auf Obrigheim und Binau

Blick auf Obrigheim Blick auf Obrigheim und Schreckhof

In einem Schlo0 zu wohnen Eingangsbereich Schloß Neuburg (Obrigheim)

Blick auf den Katzenbuckel Blick von Obrigheim auf den Katzenbuckel (Odenwald)

Blick vom Finkenhof Blick vom Finkenhof auf Neckarzimmern und Burg Hornberg

Blick auf den Schreckhof Blick vom Finkenhof zum Schreckhof

(Rekonstruktion des Beitrages vom 14.05.2014 der durch den Hackerangriff zerstört wurde)

Nichts Besonderes

auenlandschaft_152
Nichts Besonderes, nichts Außergewöhnliches, nichts Spektakuläres, nur zweimalige Abendspaziergänge in heimischen Gefielden.

Blick in Richtung Rheinebene Blick von der hinteren Steig in Wössingen auf den Ort und im Hintergrund in Richtung Rheinebene die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald)

Abendwacht Abendwacht am Wegesrand

Mailandschaft Maienlandschaft im Wössinger Unterdorf

Mai 2014 - 23 Olymp 810 - WöSpZg   HausGa 047 Blick auf Wössinger Kirchen aus ungewohnter Perspektive

Licht und Schatten Licht und Schatten im Abendlicht

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen im Abendlicht

Eine Neckarfahrt die ist lustig

Bunkerwelt
Man(n) kann nicht nur im Bunker seine Nase in Bücher stecken.
Der Mensch braucht auch ein wenig Abwechslung.
Deswegen fuhren wir den vorhergehenden Sonntag kreuz und quer
durch den Kraichgau. Stationen waren Heidelsheim, von dort nach
Gochsheim, weiter nach Menzingen, Tiefenbach, Eichelberg, Ittlingen und Kirchardt.
Dann schlugen wir die Richtung zum Neckar ein. Obergimpern , Siegelsbach und dann runter an den Neckar – Neckarmühlbach – weiter nach Haßmersheim, Hochhausen und Obrigheim.

Burg Hornberg Neckarzimmern Neckarzimmern – Burg Hornberg – Burg des Ritters Götz von Berlichingen

Mai 2014 - SO4- Olymp 810 - Neckarfahrt 028 Neckarschiff zwischen Hochhausen und Obrigheim – Blick auf Hochhausen –

Neckarbrücken bei Obrigheim Blick auf Neckarbrücken Obrigheim und Schreckhof (Diedesheim)

Mai 2014 - SO4- Olymp 810 - Neckarfahrt 029 Blick auf Schloß Neuburg (Obrigheim)

Blick auf den Obrigheimer Schloßberg Blick auf Obrigheimer Schloßberg (Schloßwiesen)

Mai 2014 - SO4- Olymp 810 - Neckarfahrt 036 Blick auf Diedesheim (Ortsteil von Mosbach/Baden)

Wonnemonat Mai macht Pause

wett04 Trotz Aprilwetter im Mai sind wir gestern und heute etwas unterwegs gewesen. Am Samstag hat es für eine gute Stunde gereicht, heute nur noch für gut 20 Minuten dann kam wieder der Wind und Regen. Aktuell um Mitternacht zu 2/3 bedeckt/bewölkt, unangenehmer frischer Wind und 11° C, kein Regen.

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Blick in Richtung Karlsruhe Blick nach Karlsruhe (Rheinebene)

Das sich da wieder etwas zusammenbraute sind wir schleunigst zurück ans Auto und konnten somit der nächsten “Schütte” entgehen. 🙂

image Grafikquelle: Google Wetter für Walzbachtal

Die Aussichten sind auch für die nächste Woche nicht berauschend. Dies ist aber meistens der Fall, wenn das Wetter zu frühzeitig einen auf “Schön” macht zur unpassenden Jahreszeit (vorgezogener Frühling im März und April)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen (am Samstag)

Wössinger Landschaft Landschaft Wössingen

Wetterspruch: Die Eisheiligen sind Schurken,
sie verderben Bohnen und Gurken 🙂

Einmal ist alles vorbei

image

Die Wetteraussichten für’s Wochenende und für nächste Woche sind nicht mehr so traumhaft wie der bisherige Superfrühling. 🙁
Es war ja warm mit 25° C heute und zunehmend schwül-gewittrig. Am frühen Abend hatten wir dann ein sehr leichtes Gewitter mit kaum Niederschlag, war so viel wie nichts, dabei wäre Regen dringend notwendig, ist alles so trocken.
Jedenfalls haben wir nochmals das schöne Frühsommerwetter ausgenutzt und sind mit Klein-Lena auf Wanderschaft gegangen.

Jöhlinger Vogelpark  unser erstes Ziel war der Jöhlinger Pennymarkt, dort haben wir Obst und Gemüse gekauft für die Vogelparktiere. Lena hatte sich gewünscht mal wieder diese Tiere zu besuchen und zu füttern.

Jöhlinger Vogelpark Die Schafe und Ziegen waren wieder ganz aufgeregt und kamen gleich angerannt.
Dort gibt es auch Vögel, Hasen, Hühner und sonstiges Gefiedertier. Ein Kinderspielplatz ist auch vorhanden.

Jöhlinger Kapelle anschließend sind wir noch zur Jöhlinger Maria- Hilf Kapelle
(Sie liegt malerisch zwischen zwei Waldstücken oberhalb von Jöhlingen – auf der Wasserscheide zwischen Jöhlingen und Wöschbach). Erbaut wurde sie im Jahre 1732. Die Kapelle ist heute immer noch Ziel vieler Wallfahrer, vor allem im Mai und den Sommermonaten.)

Jöhlinger Kapelle Altar in der Maria-Hilf Kapelle

Frühlingsbaum Frühlingsbaum in voller Blüte

Frühlingslandschaft Weg zum Wald bei der Jöhlinger Kapelle

Es war jedenfalls wieder ein schöner Tag, später hat das Abendessen sehr gut gemundet. 🙂

Wetterhahn
Ist der April recht schön und rein,
wird der Mai umso wilder sein.

Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer. Nun ja…
Spinnweben hat’s eigentlich genug.

Losspruch: Bauen um Markus schon die Schwalben, so gibt’s viel Futter, Korn und Kalben. 🙂 Na denn!

Wo ich nun schon mal…

Autoreisefieber

… unterwegs war, Maulbronn nicht mehr weit war und die Zeit noch reichte, fuhr ich, eigentlich vorher nicht geplant, nach Maulbronn weiter.

Kloster Maulbronn Außenmauern vom Kloster Maulbronn

April 2014 - 17 - Olymp 810 - Aikistensee   Maulbronn 114 Außenmauern Kloster Maulbronn

Eingang Kloster Maulbronn Eingangsbereich Kloster Maulbronn

Überrascht war ich, daß in der Osterferienzeit so wenig los war, was mir allerdings sehr zusagte. Von Menschenmassen bin ich nun mal kein Freund 🙁
Gleich dahinter ist “meine” Hessebuchhandlung, dort schaute ich mal gleich was es im Schaufenster zu betrachten gab. (Bücher + H.Hesse)

Klosterbuchhandlung Klosterbuchhandlung Maulbronn

Zwei Bücher hatte ich mir ausgeguckt, die ich zum Schluß mir kaufen wollte.

Das besondere Haus Solche Häuser, Gebäude und Bauwerke haben es mir angetan. Sie haben “Charakter”, Struktur und Ausstrahlung. Deswegen komme ich an solche Stätten auch immer gerne wieder, so auch nach Maulbronn ins Kloster.

Klostergebäude Maulbronn Gebäude Kloster Maulbronn

kleiner Laden Kloster Maulbronn Klosterladen

Klostergebäudedetailssolche Details und Merkmale liebe ich

(Fortsetzung folgt)

Über Stock und Stein…

auenlandschaft_152

Oder Kraichgauhügelhüpfen mit meiner Rundkugel Micra war mal wieder angesagt.
Von Walzbachtal die B 293 nach Bretten – weiter nach Ruit und Kleinvillars. Der Ort gehört jetzt zu Knittlingen im Enzkreis im Naherholungsgebiet Stromberg.

Klein VillarsBlick auf Kleinvillars von der Straße aus Ölbronn

Kleinvillars bei Kleinvillars

Kleinvillars nochmals Blick auf Kleinvillars

Enzkreis Berg in Richtung Ölbronn
Meine Fahrt ging weiter nach Ölbronn und von dort an den Aalkistensee

Aalkistensee Weg zum Aalkistensee
Der Aalkistensee bei Maulbronn. Ein künstlich angelegter Fischsee und Naturschutzgebiet. Landschaftlich reizvoller See, der zum Wandern und Spazieren  gehen einlädt.

Aalkistensee
Blick auf Aalkistensee

Landidylle ~ Leben auf dem Land

Landidylle

Nein! In der Stadt wollte ich auf gar keinen Fall leben und in einer größeren Stadt wäre für mich der Horror 🙁

Landidylle Landleben in Wössingen

April 2014 - Sont-13 - Olymp 810 - Hauw-Lugb 007
Einsamkeit suchen die Menschen in ländlichen Gefilden, am
Meeresgestade, in den Bergen.
Doch einer wie beschränkten Vorstellung entspringt dieser Wunsch!
Kann man sich doch, so oft man nur will, in sich selbst zurückziehen.
Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtstätte
als die menschliche Seele.
(Marc Aurel)

Landidylle 4 Wössingen – oberhalb des Weges in dem ich wohne. Wenn ich aus dem Haus gehe, kann ich gleich ins freie Feld laufen.

Feldweg Diesen Weg bin ich am Sonntag auch gelaufen und hatte wunderbare Ruhe. Da bin ich lange Zeit niemandem begegnet. Es ist immer noch einer meiner Lieblingswege, obwohl er arg amputiert ist, durch den Steinbruch vom Zementwerk.

April 2014 - Sont-13 - Olymp 810 - Hauw-Lugb 016

Glücksmomente

Glücksmomente

Glück

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.
(Verfasser unbekannt – zitiert
nach “Der grüne Wink – Kalender 2010
von Gärtner Pötschke)

April 2014 - 10 - Olymp 810 - SpZg Wö-12 Morgen - Wöschb 002 Blick auf Bauernsiedlung Sallenbusch

Glück hat der gefunden der zufrieden ist mit seinem Leben, seinem Los. Ja, der Mensch der in sich ruht, kann mit sich und der Welt im Reinen sein und strahlt Zufriedenheit aus. Wenn ich unterwegs bin und es begegnen mir Menschen, schaue ich diesen Menschen ins Gesicht und grüße gewöhnlich freundlich. Nicht Wenige grüßen freundlich zurück, oft zeitgleich und freuen sich sogar. Es gibt aber auch genug Menschen, die griesgrämig in die Welt schauen und auch nicht grüßen.
Jedenfalls habe ich mich dieser Tage wunderbar gefühlt und das Wetter und das Wandern genossen. Es ist einfach herrlich dieses unverhofft schöne Frühjahr und die Natur zu erleben. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit dies so erleben zu dürfen.

Blick in Richtung Walzbachtal Blick in Richtung Walzbachtal

Herrlicher Frühlingssonntag

sonnenblume_160
Der heutige Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Er war wirklich mal wieder ein Sonnentag mit 9, 5 Stunden Sonnenschein. Schon außergewöhnlich dieser Winter und jetzt das so frühe Frühjahr. Jedenfalls haben wir unseren Rundgang genossen, der uns nach Gondelsheim führte.

Schloß Gondelsheim
Blick auf das Gondelsheimer Schloß

Schloß Gondelsheim
aus anderer Perspektive Blick auf Schloß Gondelsheim

Mauseleum
Mausoleum Schloß Gondelsheim

Mausoleum
nochmals Grabstätte Schloß Gondelsheim

Herrliche Frühlingsnatur
traumhafte Natur, traumhafter Frühling zwischen Gondelsheim und Heidelsheim

Blick auf Neibsheim
Blick auf Neibsheim (Stadtteil von Bretten)

Da hat uns heute das warme Abendessen besonders gemundet (mit Steinpilzen gefüllte Kroketten, Rahmkohlrabi und gefüllte Rindsroulade mit Jägersoße) 🙂

Zwei herrliche Tage

Frühstück im Freien

Den schönen Frühlingssonntag zünftig mit Schokosahnetorte und Kaffee begonnen

Herrlicher Frühlingstag
Die Natur ist regelrecht explodiert. Es blüht so viel auf einmal.

Frühling
Im Frühling

Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, mein Wald, hinaus zu Dir!
Du gabst auf meine bangen Fragen
Nicht eine, eine Antwort mir.
Durch alle Wipfel hört‘ ich wehen
Dich, ewigschaffende Natur,
Doch nichts gabst Du mir zu verstehen,
Nichts, — Deiner eig’nen Kreatur.

Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, du Au, hinaus zu Dir!
Ich wollte alle Blumen fragen:
Ihr Holden hört! verstehet ihr?
Wohl sog ich ihre Düfte wonnig,
Wohl sah ich ihre Pracht mit Lust,
Sie standen da, so schön und sonnig
Und blühten weiter unbewußt.

In einem Garten hört‘ ich singen
Im schönen Mai die Vögelein,
Ich frug bei diesem Schall und Klingen-
Versteht ihr eines Menschen Sein?
Sie sangen weiter in dem Hage,
Hinauf zum gold’nen Sonnenlicht,
Und gaben mir auf meine Frage
Mit ihrem Sang die Antwort nicht.

Es rauscht der Wald, es blüh’n die Fluren,
Es rauscht und weht und singt dem Herrn,
Du schauest seines Schaffens Spuren
Und bist ihm doch so fern, so fern!
Geh‘ heim und laß‘ dein thöricht Fragen,
Du jammervoller, eitler Thor!
Was willst du dich mit Zweifeln Plagen,
Wo alles strebt zu Gott empor!

(Paul Cornel 1846 – 1899)

Blütentraum
Schön ist es auf der Welt zu sein…  🙂

Blick auf Wössingen
Blick auf Wössingen

Diese Wege, die wie heute liefen, waren gottseidank nicht so stark frequentiert.
Von Wössingen nach Wöschbach am Golfplatz vorbei….

 

Leider! Die ganzen Tage…

Unterwegs im frühen Frühling

Einer meiner Lieblingswege

Die ganzen Tage schon Hochdruckwetter von 1025 bis 1030 hPa – aktuell um 01:47 sind es 1029 hPa – 8,3° C und ca. 1/8 Bewölkung – der unmittelbare Himmel auch blau bis milchig – aber am Horizont bzw. im Weitblick doch sehr diesig.
Auf obigen Weg komme ich vom Lugenberg herunter – Walzbachtals höchste Erhebung (Berg, Buckel, Hügel…) von 266 M.ü.M – von dort kann man bei klarer Sicht den Katzenbuckel im Odenwald sehen, die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) und den Schwarzwald – leider ist die Fernsicht die ganzen Tage schon sehr eingeschränkt.

Es grünt so grün
Es wird von Tag zu Tag grüner und wärmer

Diesig
Blick vom Lugenberg auf Dürrenbüchig im Vordergrund im Hintergrund Bretten – da sieht man wie diesig es da war- gegen 17 Uhr –

März 2014 - 08 - Olymp 810 - SpZg Lugberg 026

Im Märzen der Bauer sein Rößlein …

Im Märzen der Bauer
Die Rößlein einspannt,
Er setzt seine Felder
Und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden,
Er egget und sät…

Ringsum war emsiger Betrieb auf den Feldern

Das hat mir gefehlt

Blick auf Obergrombach

Blick auf Obergrombach

Das Wandern und Laufen hatte mir sehr gefehlt. Nun bin ich endlich wieder zweimal hintereinander länger gelaufen. Es geht so langsam auch wieder besser, war doch ganz schön außer Übung. Das Kranksein hatte doch geschlaucht. Das frühzeitige Frühlingswetter animiert einerseits, macht hoffnungsfroh, schürt freudige Erwartung, ist aber auch ungewohnt und bewirkt eine gewisse “Frühjahrsmüdigkeit”
Heute war ich auch nochmals in der Werkstatt und habe wieder zwei Jahre neuen TÜV. Vergangenen Freitag hatte ich eine große Inspektion machen lassen. Nun können die Frühjahrsausflüge wieder beginnen  😆
Klein-Lena ist auch wieder soweit hergestellt, daß sie wieder in den Kindergarten gehen kann.

März 2014 - 06 - Olymp 810  - SpZg Jö 006
Die Natur ist schon soweit vorangeschritten und grün

Waldwiesen
Das Wetter war sonnig, leider in höheren Lagen ein frischer Wind

Wüste - Jöhlingen
Die Jöhlinger “Wüste”

März 2014 - 06 - Olymp 810  - SpZg Jö 018
Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Mir fehlt das Laufen und Sauerstoff

rostige Zahnräder

Nullkommanichts ist eine Stunde herum, ein Tag Vergangenheit, eine Woche im Fluge enteilt….  🙁
Mal ist dies, mal jenes und gelaufen bin ich nun schon den ganzen Februar nicht. Dabei ist das Wetter überwiegend zum Laufen geeignet. Nun ja, die Wege sind größtenteils in einem schlechtem Zustand (immer noch zu naß und klitschig). Gestern Frau Gemahlin nachmittags  zum Orthopäden gefahren und selber eingekauft in dieser Zeit, auf dem Heimweg Klein-Lena abgeholt, sie wollte unbedingt noch mit zu uns und schwuppdiwupp war es Abend und mal wieder dunkel. Das Zeitdesaster ist mir mitunter schon ein Alptraum.

Blick vom Michaelsberg zum kleinen Odenwald

Blick vom Grombacher Michaelisberg zum kleinen Odenwald
(eine der letzten größeren Wanderungen noch im Dezember 2013)

Blick zum kleinen Odenwald
nochmals Blick auf den kleinen Odenwald – der bei Wiesloch beginnt und mit Leimen in Richtung Heidelberg weitergeht. Das Bild ist naturgemäß sehr stark rangezoomt.

image Bild von Wikipedia – kleiner OdenwaldArtikel Kleiner Odenwald bei Wikipedia

Blick in die Rheinebene
Blick in die Rheinebene

Da bin ich immer wieder froh

Januar 2014 - 17 - Pana WZi GartFigBudha 009

Glücksbotin

Wenn ich so die Wettermeldungen im Radio höre, gerade vorhin meldete der Sprecher für weite Teile von Rheinland-Pfalz, Schwäbische Alb und natürlich auch den Schwarzwald, Schneefall und Glatteis. Was bin ich da immer froh, wenn wir von dem Kram verschont bleiben. Bäh! Auf Schnee- und naßkaltem Glatteiswetter stehe ich überhaupt nicht. Meine Wetterstation zeigt mir für den südlichen Hofbereich + 5,5° C und für die Nord + Ostseite + 5,1° C. Es ist zwar bedeckt, aber kein Regen und Schnee und so kann es bleiben. Da zahlt es sich aus, am Rande der milden Oberrheinebene zu leben. Oft können wir von uns aus sehen, in den höheren Lagen des Schwarzwaldes und in Richtung Pforzheim ist es schon weiß, während wir noch verschont geblieben sind. 🙂

Wildschweinbadeanstalt
Neulich im Wald – Wildschweinbadeanstalt – Und nebendran gleich der Jägerhochsitz 🙁

Der Schreckhof und der Neckar…


Baum-Boot

haben es mir angetan.
Sobald das Wetter wieder schöner ist, so im zeitigen Frühjahr – habe ich schon einige Wanderungen im Sinn. So will ich auf der Binauer Neckarseite, bei Neckargerach, bei Guttenbach  u.a. unbedingt wandern.

Neckarelz Einkaufszentrum
Blick auf Neckarelzer Einkaufszentrum

Blick auf Schreckhof
Blick auf die Obrigheimer Neckarbrücken und den Schreckhof

Neckarelzer Neckarufer
Blick auf das Neckarelzer Neckarufer

Schloss Neuburg
Blick auf Schloß Neuburg (Obrigheim a.N.)

Endlich mal wieder

Sphärenfunk

Endlich mal wieder ein paar Tage mit Hochdruckwetterlage, an denen auch ein freier Himmel zu sehen war. Blauer Himmel und Sonne – da geht es einem doch schon gleich ein wenig besser. 🙂

Dezember 2013 - 15 - Olymp 810 - WöSpZg So 007

Tagsüber angenehm in der Sonne – meistens so um die 8° C – gegen Morgen allerdings leichter Frost von 0° C bis -3° C

Himmelbilder
Dieses intensive Himmelsblau liebe ich, ebenso wie so schöne Wolkenbilder und Formationen.

Dezember 2013 - 15 - Pana - WöSpZg 022
Blick auf Wössingen.

An diesem Tag bin ich handerthalb Stunden gelaufen und dies weitgehend beschwerdefrei. Zur Zeit habe ich öfters gewisse Schwierigkeiten gehabt. 🙁

Stadtbahn
Stadtbahn von Bretten nach Karlsruhe

Eine Stunde

Couch Ruhe

Zur Zeit hat mich die Wintermüdigkeit im Griff. Könnte schlafen, ruhen, schlafen, dösen. Nur die Aufgaben lassen ein totales Hängenlassen nicht zu.
Nochmals mußte auch Holz eingelagert werden und es reichte sogar gestern für eine Stunde Laufen in der Natur. Gesundheitlich bedingt kam dies in letzter Zeit etwas zu kurz. War ein wunderschöner Hochdruckwettertag, mit strahlend blauem Himmel und in der Sonne erstaunlich warm für diese Jahreszeit. Auch jetzt noch sternenklarer Himmel und noch nicht einmal so kalt. Aktuell um ca. 0:30h noch + 5°C. Obwohl die Autos, die draußen stehen, nun schon vom Dach her weiß werden. Gegen Morgen dürfte wohl etwas Frost gewesen sein.

Enkelaufpasserbrigade

Kalt! Nö…wir fühlen uns wohl und es ist richtig mollig warm hier

Noch ist Grün
In der Natur ist es auch noch nicht total trostlos. Es ist noch Grün vorhanden.

Noch Grün
Jöhlinger Naturlandschaft

Abendlicht

Abendsonne über der Bauernsiedlung Sallenbusch

Nostalgierückblick (Heimatzyklus)

September 2010 - Obrigheim   Neckar 011

Blick auf Diedesheim, Neckarelz und im Hintergrund Mosbach

Schloss Neuburg und Neckarblick
beim Schloss Neuburg in Obrigheim a.N.

September 2010 - Obrigheim   Neckar 061
Blick auf Diedesheim von oberhalb Schloss Neuburg Obrigheim a.N.

September 2010 - Obrigheim   Neckar 066
Blick vom Schlossberg auf Obrigheim und Neckarwiesen…

September 2010 - Obrigheim   Neckar 069
Im Vordergrund Schloss Neuburg (Obrigheim) Blick auf Neckarelz / MOsbach

Alle Bilder sind “nur” mit der Panasonic DMC-FS 30 im September 2010 aufgenommen. Für diese kleine Kamera recht passabel die Qualität der Bilder – die Kamera benutze ich immer noch gerne für zwischendrin / unterwegs.

Heimat oder nur Zuhause

Nachdenklich
Keine Heimat, oder: Wo wäre sie? Wo könnte sie sein? Was ist der Unterschied zwischen Heimat und Zuhause, was besagt das Wort DAHEIM???

Erst die Fremde lehrt uns,
was wir an Heimat besitzen.
(Theodor Fontane)

Blick vom Obrigheimer Schloß auf den Schreckhof

Blick vom Obrigheimer Schloß (Neuburg) auf die Neckarwiesen und den Schreckhof. Dort wo links der Berg anfängt abzufallen in Richtung Binau, stand einmal eine Steinbaracke und unmittelbar darunter ein Feldsteinhäuschen (Einraumhaus) und ein einfacher, selbstgebauter Luftschutzbunker (eher ein betonverstärktes Erdloch). Dies gehörte einem ehemaligem 2. Weltkriegflieger und Ing., den ich kannte, der damals in meiner Obrigheimer Zeit in Stuttgart mit Familie wohnte/lebte. Was ich dort oben war und in Träumen schwelgte, am liebsten hätte ich dort gewohnt. Von dort oben hat man solch einen schönen Ausblick aufs Neckartal. Nunja! Es kam halt alles anders. Aber dieser Platz wäre heute noch mein Traumwohnsitz. Leider existiert nichts mehr von alledem, es ist alles verfallen, zugewachsen und Naturschutzgebiet geworden.

Blick auf Obrigheim und Diedesheim
Nochmals Blick auf Obrigheimer Neckarufer und rechts Diedesheim.
Dort in Diedesheim oberhalb der Maschinenfabrik hatten ab 1971 meine Eltern ein neues Haus gebaut, während ich hier in Walzbachtal blieb.

Blick auf Neckarelz
Blick auf Neckarelz

Heimat deine Sterne – Heimat deine Sterne, sie strahlen mir auch am fernen Ort.
Wenn Menschen von Heimat sprechen, hat das meist einen sehnsuchtsvollen Klang und Hintergrund. Da brauche ich nur an meine Großeltern väterlicherseits denken, sie haben den Verlust der Heimat durch Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg nie verwunden. Sie stammten aus Hinterpommern und hatten dort einen großen Bauernhof. Heimat ist für viele Menschen eben mehr als nur der Ort wo man geboren wurde. Man sagt auch oft: Dort wo das Herz zu Hause ist, da ist die Heimat eines Menschen. Heimat ist das, was uns prägt. Heimat ist die Prägphase des Menschen.

Kirche in Heiligenrode
Kirche in Heiligenrode (heute Niestetal) Kreis Kassel (Bildquelle Wikipedia)
Diese Kirche hat mich geprägt, den Glockenklang werde ich nie vergessen. Bis zum 7 Lebensjahr wohnte ich erst hinter der Kirche, später vor der Kirche direkt gegenüber dem Pfarrhaus. Dort bin ich also geboren. Heiligenrode ist mir zwar noch vertraut / bekannt, aber ein wirklich tiefes Heimatgefühl will nicht mehr so richtig aufkommen. Damals viel mir der Wegzug zwar sehr schwer….

Neckarfähre bei Haßmersheim

Neckarfähre bei Haßmersheim

Thema wird fortgesetzt (siehe auch: Was ist Heimat?

Ist dies Heimatgefühl?

Sommerneckarfahrt

Vermittelt dies Heimatgefühle?
Nach 44 Jahren Abwesenheit….
Im Juli d.J. fotografierte ich am Neckar, direkt an der L 588 Ortseinfahrt Hochhausen, als es hupte, leider konnte ich nicht mehr genau erkennen wer in diesem Handwerkertransporter drin saß. Sah nur noch schemenhaft jemanden winken. Dies setzte sofort meinen Heimat-Denk-Zyklus in Gang. (Wo ist meine Heimat?, Was ist Heimat? etc.)
Fest steht, es zieht mich immer wieder an den Neckar, nach Obrigheim und es ist mir dort nie fremd geworden, auch nach so langer Zeit nicht (44 Jahre).

Neckarbrücke bei Obrigheim
zweite Neckarbrücke bei Obrigheim a. Neckar mit Blick auf den Schreckhof

Neckarwiesenweg Obrigheim
Neckarwiesenweg Obrigheim
Was bin ich früher diese Wege gelaufen – mein Hund Rinti (Schäferhundmischling) war nicht böse drum.

Blick auf Obrigheimer Kirche
Blick auf Ev. Kirche in Obrigheim a.N.

Aprilwetter!

Aprilwetter im November

Aprilwetter im November.
Es war in der Nacht schon windiger und immer wieder Regen. Auch heute am Tag setzte sich dieser Wetter fort. Der Weg auf dem wir liefen, liegt etwas höher und freier, dort blies der Wind ganz schön frisch um die Ohren. Nun muß man so langsam wieder Handschuhe und Mütze mitnehmen. Aktuell mit 11° C ist es zwar nicht ausgesprochen kalt, aber doch unangenehm durch den frischen Wind. Die Obstbäume sind nun schon weitgehend kahl – Schade! – 🙁

Waldlandschaft

Während im Wald teilweise die Bäume noch richtig grün sind und die meisten Bäume noch belaubt sind.
Trotz allem tut das Laufen auch gut und ist wichtig für Gesundheit und Fitness

Am Samstag wurde mir gegeigt

Geigerin vor Baum

Beim Gang auf einem meiner Lieblingswegen wurde mir doch tatsächlich gegeigt.
Von weitem hörte ich schon Musik und wunderte mich woher die wohl kommt.
Als ich der wunderlichen Geschichte näher kam, hielt ein Auto auf dem Weg den ich beschritt. Eine ältere Frau stieg auf der Beifahrerseite aus und horchte in die Musikrichtung und sah mich ungläubig an. Ihr Fahrer grinste breit über das ganze Gesicht zum Fenster heraus. So etwas hätte sie jetzt aber auch noch nicht erlebt, sagte die Frau zu mir. Nunja, sagte ich, irgendwann ist immer mal der erste Zeitpunkt für ein Ereignis. Vielleicht will die Baumgeigerin die Baumgeister beschwören. Das ist es! rief die Frau aus, stieg ins Auto und beide verschwanden. Die Baumgeigerin lies sich durch nichts stören, mein weiterer Weg wurde länger von Geigentönen begleitet, bis mir nur noch der Südwind eine Melodie blies.

image
Nun sang mir nur noch der Südwind eine Melodie ins Ohr, in der Ferne waren noch Kuhglocken zu hören (ja! auch dies gibt es bei uns 😆 zu erlauschen) und von Wöschbach klangen die Kirchturmglocken zu mir herauf – der Südwind verstärkte sie zu meiner Freude beträchtlich.

Wenn der Südwind weht
Der Südwind war um diese Zeit (17 Uhr) noch sowas von mild/warm, wirklich erstaunlich für diese Jahreszeit (wir erreichten wieder 24° C)
Nun stieg ich in die Talsenke des Naturschutzgebiets “12 Morgen” hinab und dachte über die emotionalen Regungen nach, die der Südwind in mir immer auslöst nachdenk

Naturschutzgebiet 12 Morgen

Naturschutzgebiet “12 Morgen” in Walzbachtal-Wössingen

Wössinger Obstbaumwiesenlandschaft
Wössinger Wiesen- und Obstbaumlandschaft

Wössinger Naturlandschaft
Schleichend aber beständig kommen die Erd – und Brauntöne zum tragen

Herbstendspurt

goldener Oktober

Herbst

 Wieder streut der Herbst ins Land
Seinen gold’nen Blätterregen,
Will das sommermüde Haupt
Nun zum Schlafen niederlegen.
Sterbend noch zum letzten Mal
Blümlein ihre Düfte hauchen;
Wo die Ähre einst geschwankt,
Hirtenfeuer einsam rauchen.
Leise ohne Jubelton
Wandervögel südwärts schweifen,
Noch mit weichem Flügelkuss
Zärtlich ihre Nester streifen.
Ach, das Scheiden der Natur
Mit dem Atemzug, dem kühlen,
Kann das Aug‘ nicht deutlich sehn,
Nur die Seele kann es fühlen.
Und so geht es auch mit uns –
Sind verrauscht des Sommers Lieder,
Ausgeglüht die Lebenslust –
Legt man still uns alle nieder.
Ob im Wettergraus und Not
Sonnenschein und Freuden gingen,
Leise unter Gottes Hand
Unsre Seelen dann verklingen.
(Johanna Ambrosius 1854 – 1939)

goldener Oktober
Herbstendspurt

Weinlandschaft
Weinberglandschaft

wunderbarer Wandertag

Herbstwanderung 1

Bei wunderbarem Oktober- und Wanderwetter sind wir im Obergrombacher Wald und den Weinbergen gewandert. Klein-Lena hatte heute wieder Freundinnenspieltag und somit hatten Oma und Opa Zeit zum Wandern.

Herbstwanderung 2
in den Obergrombacher Weinbergen

Herrlicher Herbsttag
Je länger wir unterwegs waren um so schöner wurde das Wetter

Herrlicher Herbsttag
In der Sonne war es schön warm (es waren wieder 24° C)