
Katzenbuckel Ausblick

Blick vom Katzenbuckel – leider war an diesem Tag das Wetter
nicht optimal.

Blick auf Waldbrunn

Vom Katzenbuckel hat man ja eine weite und schöne Aussicht

Die vorhergehenden Bilder wurden vom Königstuhlblick fotografiert

Katzenbuckel Ausblick

Blick vom Katzenbuckel – leider war an diesem Tag das Wetter
nicht optimal.

Blick auf Waldbrunn

Vom Katzenbuckel hat man ja eine weite und schöne Aussicht

Die vorhergehenden Bilder wurden vom Königstuhlblick fotografiert

Bevor das Wetter schlechter wird und der November sowie Dezember vieles verhindern wird, bin ich noch öfters auf Tour. Es gibt tatsächlich in der näheren Umgebung noch Stellen, wo ich noch niemals meinen Fußabdruck hinterließ.
Auch bei uns, im milden und von der Sonne verwöhnten Badnerland, hat sich der Herbst eingenistet. Es ist doch um einiges kühler geworden und die Sonne hat sich zurückgenommen.

Burgschlossanlage in Obergrombach

Das älteste Fachwerkhaus in Obergrombach (1570) bei der
Burgschlossanlage

Eingangsbereich – leider nicht öffentlich –

Teilansicht

Blick von der Burganlage auf einen Teil von Obergrombach

Im Odenwald kreuz und quer unterwegs gewesen

Den Katzenbuckel ins Visier genommen
(Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 Metern die höchste Erhebung des Odenwaldes. Er steht auf der Gemarkung der Gemeinde Waldbrunn)

Katzenbuckel: Ein ehemaliger Vulkan der vor sich hinschlummert

Waldkatzenbach ein Ortsteil von Waldbrunn

Oben auf dem Katzenbuckel
(Fortsetzungen aus dem Monat September folgen noch)

Die Schatten werden länger
Wetter:Vormittag kann man vergessen. Am Sonntagnachmiitag
zwar auch längere sonnige Abschnitte, gegenüber dem unnatürlich
warmen Samstag, jedoch frischer, vor allem durch einen zeitweilig
unangenehmen frischen Wind. Bei Windstille und in geschützen Lagen
Jedoch noch angenehm warm.

Walzbachtal-Jöhlingen Waldweg bei der Binsheim Siedlung

Waldimpressionen

Langsam aber sicher wird der Wald bunt

Hach! Diese unterschiedlichen Himmelsblautöne liebe ich

Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Rückblick:
Samstag 1. September 2012 Fahrt an den Neckar und nach Obrigheim und anschließend noch in den Odenwald sowie auf den Katzenbuckel. Wie schon berichtet war das Wetter nicht so toll. An diesem Tag war es gut zu fahren und es herrschte nicht so viel Verkehr.

Blick von den Obrigheimer Neckarwiesen auf den Schreckhof

Obrigheimer Neckarwiesen

Blick vom Obrigheimer Industriegebiet auf Schloß Neuburg (da
hatten wir ja 2010 unser Klassentreffen)

Obrigheimer Neckarbrücke nach Diedesheim

Obrigheim Im Luss – Blick runter zur Beethovenstrasse und nach
Diedesheim (heute zu Mosbach gehörend)

Beethovenstrasse in Obrigheim
Rückblick
Wollte mal wieder meinen Philosophenstuben entfliehen und ein wenig übers Land fahren. 🙂 Neue Eindrücke braucht (M) man hin und wieder

Philosophenstube 4
Es ging mal wieder an den Neckarstrand, in meine alte Heimat (?)
>frühere Wohnsttätte< (*) nach Obrigheim a. Neckar.

Das Wetter war eher durchwachsen – am Neckar in Obrigheim

Blick auf die Obrigheimer Neckarbrücke

Blick auf Obrigheimer Neckarseite

Neckarwasservergnügen
(*) Heimat – mit dem Begriff habe ich momentan meine Schwierigkeiten.
Was ist Heimat? Wo ist (meine) Heimat? Darüber muß ich mir noch klar werden.

Bunker 1 (Test)

Bunker 2 (Test)

Bunker 3 (Test)

Bunker 4 (Test)
(Aufnahmen mit HS30)

Es war ja sowas von föhnigem Kreislauf- und Kopfwetter heute. In meinem Hofkübelbereich (Sonnensüdseite) waren es an der Garage 30° C. Wetterstation Meßpunkt 1 waren es 24° C, Meßstation 2 (Nordostschattenseite) waren es immerhin auch noch 22° C. Dabei wehte so ein unnatürlicher Föhnwind. Enkelin Klein-Lena hat vor lauter Erschöpfung am Nachmittag zwei Stunden gepennt. Mir bekommt auch nicht unbedingt so ein Wetter, war irgendwie so blöd drauf und vor allem hatte ich zeitweilig Kopfweh. 🙁
Später am Abend war dann leichter Regenfall zu verzeichnen.

Meine Kübelpflanzen im Hofbereich stehen noch gut da.

Testbild 1

Kapellenweg Obergrombach (Olymp 810)

HS30
Oktoberausflug mit den Enkelkindern gemacht.

Kapelle Obergrombach
Es war ein schöner sonniger Tag, leider zeitweilig doch ein frischer
Wind. Der Herbst, der Oktober läßt sich nicht verleugnen.

Oskar Nachtwandelnd durch die Bibliothek ~~^~
bei nicht mehr ganz vollen Vollmond 🙂

Ärgernis nicht nur des Tages, nein solche Dinge nerven mich schon lange. Nicht zuletzt das OS Win 7 64bit. Verschiedene Arbeiten am Computer
durchgeführt und dabei stößt es mir dann immer auf. Software installiert
die auch teilweise genervt hat. ![]()
Wenn ich so drüber nachdenke, so nachsinniere, wieviel Zeit und Aufwand und nicht zuletzt Geld ich in den ganzen Computerkistenkram investiert habe….
Ob es das immer so wert war????
Im Gegensatz zu früher, in jüngeren Jahren, habe ich den Aufwand ja schon sehr reduziert. Mir sind mittlerweile andere Dinge viel wichtiger.

Mein Hofkübelgarten
Heute kommt sie, mein neuer Kamerastar.
eine Fujifilm FinePix HS30EXR
War ja lange im Widerstreit mit mir, soll ich, soll ich nicht, noch warten,
oder doch, immer wieder verglichen, Testberichte gelesen, aber immer
wieder kam ich zur obigen Kamera. Nun bin ich wirklich sehr gespannt,
ob sie meine Erwartungen erfüllt??????

Denn aus gesundheitlichen Gründen laufe und wandere ich viel und
da gehen mir so schnell die Motive nicht aus.

Frieda + Pauline : Es will einfach nicht so richtig werden mit den
Unke’s 🙁 Sie kränkeln so dahin ~*^~ und kommen nicht so richtig
raus aus dem Sumpfloch.

Kapelle in Obergrombach
Welche Heilige mögen wohl zuständig sein?

Ob es hilft?

Seitdem Klein-Lena wieder nach den Ferien vormittags in den
Kindergarten geht, kränkelt sie herum. Eine Woche Kindergarten,
eine Woche kränklich daheim. Die Kinder stecken sich immer
gegenseitig an. Seit Freitag hat Lena wieder den Schnupfen und
nun zunehmend Husten. Frau Gemahlin mußte ich heute auch wieder
zum Facharzt (Orthopäden) kutschen, normal hätte ich gleich auch
einen Termin machen können, denn meine Knochen knirschen ~ äh ~
mucken auch gewaltig herum, aber hatte NULL BOCK auf einen
Weißkittel
![]()
Gesundheit beginnt im Kopf!
Ja, ja, ich denke und denke
Und trotzdem ziert sie sich °°°°^

Obwohl wir ja nun schon lange mit dem Wetter gut dran waren,
gestern war mal wieder so ein schöner warmer sonniger Tag, merkt
man nun doch schon die Jahreszeit. Früher dunkler, die Tage nehmen
schnell ab, tags noch angenehm warm, aber in der Nacht schon frisch.
Solche sommerlichen Unternehmungen, wie auf dem obigen Bild, dürften
wohl vorbei sein für dieses Jahr.

War gestern nochmals auf Tour. Ab 16 Uhr hatte wir ein sanftes
Gewitter, allerdings hatte es zeitweilig doch stärker geregnet.
Die Abkühlung hält sich bei uns aber noch in Grenzen (Aktuell um 02:26 h noch knapp 20° C ist noch angenehm) Die lange Schönwetterperiode von über 5 Wochen dürfte allerdings vorbei sein.

Blick auf Obergrombach – ein Stadtteil von Bruchsal –
Der Wetterumschwung war gestern Abend schon zu sehen.
Es war jedenfalls eine schöne Zeit.

Nachdenklich

Es war gestern noch sehr warm (28 ° C) und vor allem auch schwül

Am Montagabend kündigte sich die Störungsfront schon an. Aus Richtung Pfalz / Frankreich (W – SW) waren die Vorboten schon auszumachen.

Bekomme den Oskar kaum noch zu Gesicht.
Der ist nur noch auf Achse.

Also! Den Oskar habe ich heute gesehen.

Ob es an seinem neuen Flitzer liegt?

Die Natur legt sich in Feld und Flur so langsam wieder ihr braunes
Kleid an. Die Getreidefelder sind abgeerntet und vielfach schon
umgepflügt. Nun harrt noch der Mais auf seinen Drusch.

Auch der Wald signalisiert das Ende des Hochsommers.

In Dürrenbüchig hält gerade die Stadtbahn von Baden-Baden –
Karlsruhe weiter nach Bretten – Eppingen und Heilbronn.

Neues Baugebiet in Dürrenbüchig
Mich wundert, daß da immer noch so viele Menschen das Risiko eingehen,
neu zu bauen und oft enorme Schulden aufnehmen, angesichts der drohenden Gesamtentwicklung. (z. B.Deflation ) > Alle sprechen von
Inflation, dabei droht vielmehr eine weltweite Deflation. Das Buch von Günter Hannich: Die Deflation kommt – neben anderen wichtigen Büchern zur Problematik – habe ich kürzlich ja erst gelesen.

Lebenslast
Unter der Last zusammen gebrochen
„In der Nacht. – Sobald die Nacht hereinbricht, verändert sich unsere Empfindung über die nächsten Dinge. Da ist der Wind, der wie auf verbotenen Wegen umgeht, flüsternd, wie etwas suchend, verdrossen, weil ers nicht findet. Da ist das Lampenlicht, mit trübem, rötlichem Scheine, ermüdet blickend, der Nacht ungern widerstrebend, ein ungeduldiger Sklave des wachen Menschen. Da sind die Atemzüge des Schlafenden, ihr schauerlicher Takt, zu der eine immer wiederkehrende Sorge die Melodie zu blasen scheint, – wir hören sie nicht, aber wenn die Brust des Schlafenden sich hebt, so fühlen wir uns geschnürten Herzens, und wenn der Atem sinkt und fast ins Totenstille erstirbt, sagen wir uns »ruhe ein wenig, du armer gequälter Geist!« – wir wünschen allem Lebenden, weil es so gedrückt lebt, eine ewige Ruhe; die Nacht überredet zum Tode. – Wenn die Menschen der Sonne entbehrten und mit Mondlicht und Öl den Kampf gegen die Nacht führten, welche Philosophie würde um sie ihren Schleier hüllen! Man merkt es ja dem geistigen und seelischen Wesen des Menschen schon zu sehr an, wie es durch die Hälfte Dunkelheit und Sonnen-Entbehrung, von der das Leben umflort wird, im ganzen verdüstert ist.“
[Friedrich Nietzsche: Werke und Briefe: Zweiter Band, S. 269. bzw.
F. Nietzsche: Der Wanderer und sein Schatten, S. 12]


Das Lied des Lebens
Flüchtiger als Wind und Welle
Flieht die Zeit, was hält sie auf?
Sie genießen auf der Stelle,
Sie ergreifen schnell im Lauf:
Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben,
Hält die Flucht der Tage ein,
Schneller Gang ist unser Leben,
Lasst uns Rosen auf ihn streun!
Rosen, denn die Tage sinken
In des Winters Nebelmeer;
Rosen, denn sie blühn und blinken
Links und rechts noch um uns her.
Rosen stehn auf jedem Zweige
Jeder schönen Jugendtat.
Wohl ihm, der bis auf die Neige
Rein gelebt sein Leben hat.
Tage, werdet uns zum Kranze,
Der des Greises Schlaf umzieht
Und um sie in frischem Glanze
Wie ein Traum der Jugend blüht!
Auch die dunkeln Blumen kühlen
Uns mit Ruhe, doppelt süß;
Und die lauen Lüfte spielen
Freundlich uns ins Paradies.
(Johann Gottfried Herder – 1787)

So knabbert leider auch an uns Menschen der Zahn der Zeit.
Von Hermann Hesse gibt es auch ein gleichnamiges Gedicht bzw. Buch.
Am Samstag waren wir mit Klein-Lena in Weingarten zum Waldpicknick. Leider war sowohl am Samstag, wie auch am gestrigen Sonntag, das Wetter eher aprilhaft denn noch hochsommerlich. Besonders gestern war doch ein zeitweilig sehr frischer Wind zu verzeichnen.

Blick von Weingarten oberhalb Sallenbusch
Blätter wehen vom Baume,
stieben dahin wie manche
Lebensträume.


Hallo! Ich bin FRIEDA – Oskar Unkes neue Assi (stentin) –
Der Wahnsinn und Irrsinn ist nicht verschwunden, er schwächelt nur bei diesen Temperaturen. All die Politbarden und Stümperheere sind abgetaucht in Urlaubsgefilde. Aber der Euroschwachsinn köchelt weiter vor sich hin. Bis bald!

Die Nacht ist voller Stimmen und Geräusche
Um 23 Uhr habe ich einen kleinen Hausrundgang unternommen, wie jeden Abend, um noch nach dem Rechten zu sehen und dabei den Nachthimmel betrachtet für meine Wetteraufzeichnungen. Dabei beschreite ich auch noch unseren Weg hier oben, um in alle Himmelsrichtungen den Himmel betrachten zu können. Um 23 Uhr mit 26, 3° C und jetzt um 0: 45 Uhr mit noch 25° C, ist eine klassische Tropennacht zu verzeichnen. Samstagnacht und diese Atmosphäre, diese Temperaturen, lassen die Menschen noch draußen verweilen. Von überallher lassen sich Stimmen vernehmen, Geräusche dringen an mein Ohr, Musikfetzen dringen vom Unterdorf hierauf, von der gegenüberliegenden Anhöhe (aus einer Vereinshalle – wohl wieder eine Oldieplattenparty) läßt sehr deutlich hörbare Musik mich innehalten. Lauschend sinniere ich den Titeln und der damit verbundenen Zeitmatrix und Erinnerungsnostalgie hinterher. Meistens setzt es eine regelrechte Gefühlslawine in Gang.

Zwar auch heute auf der Terrasse mit Klein-Lena gespielt, bei 37° C Höchsttemperatur war es aber länger nur im Schatten auszuhalten.
Beim Anblick der Schwalben, kommt mir dann zu dieser Zeit, immer das Lied: „Du kleines Schwalbenpaar“ in den Sinn. Uralt dieses Lied, lief in meiner Kindheit viel im Radio und meine Eltern hatten solche Schelllackplatten auch zuhauf.
Ehrlich gesagt, machen mich solche Gedanken und Gefühle dann auch immer ein wenig traurig / melancholisch.
In der Tat, so schnell verging das Frühjahr, der Sommer schon wieder auf dem Höhepunkt. Du kleines Schwalbenpaar ziehst nun bald wieder fort in Richtung Süden.


Vergänglichkeit
Flugsand der Stunden. Leise fortwährende Schwindung
auch noch des glücklich gesegneten Baus.
Leben weht immer. Schon ragen ohne Verbindung
die nicht mehr tragenden Säulen heraus.
Aber Verfall: ist er trauriger als der Fontäne
Rückkehr zum Spiegel, den sie mit Schimmer bestaubt?
Halten wir uns dem Wandel zwischen die Zähne,
daß er uns völlig begreift in sein schauendes Haupt.
(Rainer Maria Rilke)

Zur Heimat
Meine Heimat liegt im Blauen,
Fern und doch nicht allzuweit,
Und ich hoffe sie zu schauen
Nach dem Traum der Endlichkeit.
Wann der Tag schon im Versinken
Und sein letztes Rot verbleicht,
Will es manchmal mich bedünken,
Daß mein Blick sie schon erreicht.
(Martin Greif 1839 – 1911)
(in: Die schönsten deutschen Gedichte aus acht Jahrhunderten – Nikol Verlag)

Sommerimpression Walzbachtal-Wössingen

Abgeerntet

Die Tage werden kürzer

Und trotzdem noch so kräftig und üppig grün
Vom Glück durch die Natur zu gehen (ein Buchtitel von Henry David Thoreau 1862) empfinde ich auch immer wieder aufs Neue. Wenn ich die Wege auch schon viele Male gelaufen bin, es ist immer wieder schön.
„Auf meinen Wanderungen aber möchte ich zu Sinnen kommen. Was soll ich im Wald, wenn ich dort an etwas denke, was außerhalb des Waldes liegt?“, schreibt er. Auch ich möchte im Augenblick zuhause sein und meine Wege unbelastet gehen. Die Eindrücke wirken lassen, mit allen Sinnen die Landschaft, die Umgebung aufnehmen.

Ausklang

Wann platzt er?
Heute bin ich extrem angespannt und laufe nicht richtig rund. 🙁
Es herrscht belastendes „Kreislaufwetter“, wo es einem vermeintlich
die Luft abstellt. 🙁
Jetzt noch immer (um 0:30 h) 25° C + steigende Luftfeuchtigkeit,
sinkender Luftdruck, zunehmender Wind und in der Ferne (Rheinebene +
Schwarzwald) zunehmende Blitze und Donnergrummeln. Bei solch einer
elektrisch aufgeladener Wetterlage bin ich eh immer nervös und angespannt.
![]()
Unten im Dorf zeigte um 17 Uhr das Thermometer noch 35° C an. Bei uns
hier oben waren es auch noch 32° C. Nee, nee, das ist mir zu viel, was mal
über 30° C geht ist von Übel. Am Wochenende soll es ja noch heißer werden, bis zu 37° C sind für unseren Raum angesagt.
Zum Laufen bzw. wandern komme ich bei solchem Wetter auch nicht so.
Da bleibe ich bei der Bullenhitze doch lieber in meinem kühlen Bunker. Da
ist man ja schon vom Nichtstun ALLE !! 🙁

Der Hochsommer meinte es sehr gut mit uns. An vielen Anzeichen
In Feld und Flur sieht man jedoch die ersten Erschöpfungszeichen.
Leider auch am abnehmenden Tageslicht zu merken. Der Sonnen-
untergang ist nun schon wieder spürbar vorverlegt. (bei uns
Sonnenuntergang für heute um 20:38 Uhr – Aufgang um 6:17 Uhr)

…. sogar der längste und schönste Urlaub.
🙁 🙁
Ein Trost verbleibt jedoch, wir hatten superschönes Wetter. Der Hochsommer in Höchstform, jedenfalls bei uns.
Morgen kehrt der Alltag wieder ein.
Wo ist sie nur geblieben die Zeit?

Verronnen ist sie … dahin ist sie … 🙁

Das Webmuster des Lebens (Matrix) zu verstehen ist sehr mühselig.
„Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein Wunderland. Nun weiß er, daß er alle Kraft anspannen muß, und das das Leben anders keinen Sinn hat. So spannt er denn sich selbst mit dem Weiser jenes Weges zusammen und läßt nicht nach, bis er alles vollendet oder wenigstens die Kraft erlangt hat, daß er selbst so stark ist, sich selber ohne Wegweiser zu leiten. Auf diese Art und in dieser Gesinnung richtet ein Philosoph sein Leben ein. Wohl übt er den Beruf, in dem er gerade steht aus, über allem aber hält er sich immer an die Philosophie und eine solche Lebensweise, die ihn aufs höchste lernbereit, gedächtnisfrisch und zu nüchternem Denken fähig macht. Die entgegengesetzte Haltung ist ihm zeit seines Lebens verhaßt.“
(Platon, Aus dem 7.Brief)
Die Wahrnehmung dessen, was wir als „unsere Realität“ als unser in der
Welt sein bezeichnen, ist das sehende und fühlende neuro-chemische
Netzwerk, das uns nur allzu oft eine Scheinwelt vorgauckelt.
Das was Sie tagtäglich denken und empfinden sind Sie: Sie sind, was Sie denken! Aber ist es die Realität, die tatsächliche Welt… Bildet unser
physikalisches Hologram wirklich das reale Muster der Wirklichkeit ab und keine Trugschlüsse?

Wir können niemals hinter die Entscheidungen (Kulissen) blicken, die
wir nicht verstehen.

Arthur Schopenhauer war 23 Jahre alt, als er zu dem 78jährigen Dichter Christoph Martin Wieland sagte: „Das Leben ist eine mißliche Sache, ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken.“
Dieser Ausspruch war für mich immer ein gewisser Leitsatz, dem ich nahekommen wollte. Arthur Schopenhauer war für mich der erste Philosoph mit dem ich mich intensiv und ausführlich zu beschäftigen begann.

Die Menschen treiben es doch immer verrückter!!!
Wahnsinn Wärmedämmung
Kritiker bezweifeln, dass die energetische Sanierung wirklich sinnvoll ist. mehr auf NDR (guter Filmbeitrag)
>Die Industrie verdient sich eine „goldene Nase“ dank üppiger staatlicher Förderung. Kritiker sprechen bereits vom „Dämmstoffwahn“ und bezweifeln, dass es dabei um Klimaschutz geht.< (NDR-Bericht)
Eine umfassende und gute Darstellung der Problematik auf der HP von
Dämmung Wahnsinn oder Horror
Sehr umfassend und informativ diese HP zum Themenkomplex
von Konrad Fischer.
Wahnsinn mit Methoden wie so vieles in diesen irrsinnigen Abzocker-Zeiten

Mein Lektürensoll Trance 1
Da kann einem gewaltig Bange werden was da alles auf uns zurollt.

Büchertrance 2
Wobei das Buch Die mageren Jahre nicht neu geordert wurde, sondern
nochmals hervorgeholt, weil so aktuell wie eh und je. Las ich schon im
Jahre 1982.
Als kleiner Ausgleich:

Drei Tage hintereinander habe/n ich/wir jeweils wunderschöne längere
Spaziergänge gemacht. Das Wetter spielte mit (wg. Gewitterneigung)
und meinte es dann jedesmal gut mit uns/mir.

Abendstimmung in den Weingartener Weinbergen Süd. Blick vom
Kraichgauabfall über die Rheinebene in Richtung Pfalz – Pfälzer
Berge und rechts (nicht auf diesem Bild) Heidelberg und Odenwald.
Trotz all dieser vielen Idioten, die auf dieser schönen Welt vorhanden
sind, ist das Leben in solchen Momenten auch wunderbar lebenswert.

Dem ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen
Leider mit zunehmender Tendenz!

Wann kommt er?

Schmatz!

Zur Zeit ist für mich von Interesse (ein wenig von unserer Tochter angesteckt): 1. Deko 2. Design 3. Innenarchitektur 4. Wohnen (Wohngestaltung) 5. Häuser umbauen etc.

Ein paar neue Links zu diesem Thema habe ich auch eingebaut.

Da der Platz hinten und vorne mal wieder nicht ausreicht, habe ich
mir noch zwei neue Regalbretterablagemöglichkeiten im Flur des Bunkers
erschlossen. Nicht zuletzt um zusätzliche Sammlerobjekte, in diesem Fall Fachhefte, unterbringen zu können.

So betagte Bücherkuschelstuben ist nach meinem Geschmack