Tagesnotizen vom 16.10.26

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Bücher aus dem Jahr 1978 und 1982. Da ich immer noch beim Umsortieren und neu einräumen bin, d. h. die Bibliothek umorganisiere, lese ich mich öfters in Bücher neu ein.

1978, 1982 als Beispieljahre, in der Phase der eigenen Selbstfindung, der Suche, der Orientierung und der Enttäuschung über das Studium der Psychologie (Empfindung mehr technische Betriebsanleitung als Menschenkunde) gaben mir die Bücher von Peter Lauster mehr Anregung wie all die Studienbücher / Fachbücher Psychologie. Traurig, ist aber so. Lebenskunst ist ein Fremdwort in der Psychologie. Später einmal mehr dazu.

Ein Artikel aus dem neuen Heft ZeitenSchrift 127/2026: Die Philosophie des Liebens und Seins. —> Menscheit am Scheideweg. Der Philosoph und Tiefenpsychologe Erich Fromm (1900 – 1980) erkannte schon vor Jahrzehnten, wohin der Weg führen muss, damit unser Leben Sinn und Erfüllung finden kann. Durch die Enttäuschung im Grundstudium der Psychologie (6 Semester) fing ich an zunehmend mich in das ganze Spektrum der Tiefenpsychologie einzuarbeiten. Zwangsläufig auch mit der Psychoanalyse von Freud und immer weiter in alle Richtungen.Zu der Zeit habe ich mich intensiv auch mit Erich Fromm beschäftigt.

Je weiter ich in meinen Studien voranschritt um so offensichtlicher wurde die falsche Matrix der Gesellschaft / der Mehrheit der Menschen. Die Fremdbestimmtheit und Manipulation wurde immer offensichtlicher.

Mentalpsychologie + Positives Denken wirkt…

Das Scharren an den Futtertrögen.
An den Futtertrögen herrscht Gedränge und aufgeregtes Scharren.
Da wird der Blick des öfteren getrübt und Tatsachen einfach ausgeblendet. Das ist in der Medizin so, in der Psychologie, aber auch in der Psychotherapie. Da geht es um Pfründe, Geld und Einfluß.
Nach und nach werde ich hier Gegenbeweise einbauen, um die Kritiker des „Positiven Denkens“, der Methode „Mentalpsychologie“ auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Wie positives Denken wirkt…

Medizin Wie positives Denken das Immunsystem stärkt.

Forscher: Zusammenhang zwischen Immunabwehr und Emotionen liegt im präfrontalen Kortex

Glückliche Menschen werden weniger krank, da positive Gefühle eine bestimmte Hirnregion anregen und so das Immunsystem stärken. Diesen direkten Zusammenhang zwischen Emotionen und Immunsystem haben amerikanische Forscher nun in Tests mit 52 Probandinnen nachgewiesen. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift PNAS (Online-Vorabveröffentlichung vom 1. September).(MP-N)
Das ist jetzt nur ein plakatives Kurzbeispiel. Das Thema ist so umfangreich und schon viel weiter fortgeschritten. (Psychoneurologie, Quantenheilung,die Psychoneuroimmunologie oder Psychoimmunologie ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems beschäftigt. Ein Nachbargebiet ist die Psychoneuroendokrinologie, das außerdem die Wechselwirkungen des Hormonsystems mit einbezieht.)

Zahlreiche Studien belegen, dass eine positive Einstellung die Gesundheit erhalten kann. Wie genau jedoch die Gefühlslage das Immunsystem beeinflusst, war lange Zeit nicht bekannt. Richard Davidson und seine Kollegen von der Universität von Wisconsin in Madison vermuteten, der Vermittler zwischen Emotionen und Immunabwehr könnte der so genannte präfrontale Kortex sein. Diese Gehirnregion wird für gefühlsmäßige Reaktionen auf Ereignisse verantwortlich gemacht: Positive Gefühle aktivieren den linken Teil des Kortex, negative den rechten.

Quantenheilung ist die Fortführung von der Mentalpsychologie. Nach und nach werde ich dieses Thema hier etwas vertiefen.