Sonnenbrille für die Seele

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High ins Metaverse, dann tiefer Fall: Zugedröhnt durch die neue Normalität

Denn ein Volk, das zu „zugedröhnt“ ist, um sich gegen die Politik und Pläne der Eliten aufzulehnen, kommt den Mächtigen nur recht. Eine Spurensuche, die Schockierendes offenbart.
https://www.wochenblick.at/great-reset/zugedroehnt-durch-die-neue-normalitaet/

https://youtu.be/x-zxBNz3XbM

The Rolling Stones – Mother’s Little Helper (Official Lyric Video)

Mutters kleiner Helfer

Wie mühselig es ist, alt zu werden
„Die Jugendlichen heutzutage sind anders“
Höre ich jede Mutter sagen
Mutter braucht heute etwas, um runterzukommen
Und obwohl sie nicht wirklich krank ist
Gibt es da eine kleine gelbe Pille
Sie flieht in den Schutz des kleinen Helfers einer Mutter
Und es hilft ihr auf ihrem Weg, bringt sie durch ihren stressigen Tag

„Die Dinge sind anders heutzutage“
Höre ich jede Mutter sagen
Frisches Essen für ihren Mann zu kochen ist nur noch mühselig
Also kauft sie einen Fertigkuchen und lässt das gefrorene Steak anbrennen
Und sie flieht in den Schutz des kleinen Helfers einer Mutter
Und zwei helfen ihr auf ihrem Weg, bringen sie durch ihren stressigen Tag

Herr Doktor, bitte, noch ein paar von diesen
Aus der Tür heraus nahm sie noch vier
Wie mühselig es ist, alt zu werden

„Männer sind einfach nicht mehr dieselben heutzutage“
Höre ich jede Mutter sagen
Sie schätzen es einfach nicht, daß du müde wirst
Sie sind so schwer zufriedenzustellen, du kannst deinen Geist ruhigstellen
Also lauf in den Schutz des kleinen Helfers einer Mutter
Und vier helfen dir durch die Nacht, helfen dir, deine Misere zu vermindern

Herr Doktor, bitte, noch ein paar von diesen
Aus der Tür heraus nahm sie noch vier
Wie mühselig es ist, alt zu werden
„Das Leben ist viel zu beschwerlich heutzutage“
Höre ich jede Mutter sagen

Das Streben nach Glück erscheint nur mehr langweilig
Und wenn du mehr von denen nimmst, bekommst du eine Überdosis
Kein Fliehen mehr in den Schutz des kleinen Helfers einer Mutter
Sie halfen dir nur auf deinem Weg, durch deinen stressigen Tag
https://lyricstranslate.com

Der Archivar – Tranquilizer sind die Sonnenbrille für die Seele

Am 7. März 1974 berichtet die SRF-Sendung «Perspektiven» über ein Phänomen: die Tranquilizer. Die Einnahme steige. Sie seien ein probates Mittel, den Stress des Alltags zu meistern. Nebenwirkungen? «Man erblindet nicht wie nach dem Genuss von Methylalkohol!», beruhigt ein Arzt.

Der Mensch in der schnelllebigen Zeit sei vielen Veränderungen ausgesetzt, die nach Anpassung verlangen, heisst es im Beitrag der «Perspektiven» von 1974. Tempo, Leistungsdruck, das Arbeiten in einer hierarchischen Welt, in der Arbeit keine «echte Befriedigung bringt», seien Faktoren für den Konsum von Tranquilizern für alle, die nervös und abgekämpft sind.
Autor: Franz Kasperski
Montag, 07.03.2016, 17:35 Uhr

Verkaufsschlager Valium und Librium (Antenne, 12.6.1973)

Aus Kultur Extras vom 16.02.2016.

Bunte Welt!

Tranquilizer finden damals – kurz nach ihrer Markteinführung – rasenden Absatz, wie die Sendung «Antenne» berichtet. Darin gibt ein Manager an, er nehme täglich Valium. Danach ist «er der Umwelt und ihren Problemen wieder gewachsen», heisst es im Beitrag. Über Wirkung und Nebenwirkung weiss man damals vergleichsweise wenig.
Damals in den 60er und 70er Jahren bis in die 80er war dies immer wieder für mich ein Thema mich mit den Ärztedealern zu zoffen. Sie wurden von den meisten Ärzten zu leichtfertig verschrieben.  In meiner Bibliothek ist zum Beispiel das TB-Buch „Valium – Neunmal teurer als Gold“ – Die damaligen Renner Valium und Librium.  ( Valium gehört zur Präparategruppe der Benzodiazepine.). Wer jedoch gesehen und erlebt hat, wie schnell diese Medikamente in die Sucht und Abhängigkeit geführt haben, hat dies kritischer betrachtet. Später wurden diese Kassenschlager dann ja von anderen Medikamentengruppen abgelöst. Mir waren da sehr viele tragische Fälle bekannt, bis in die Tage der Psychotika. Auch diese Arzneimittelgruppe wurde viel zu häufig zweckentfremdet verschrieben.
(*) Psychopharmaka: Antipsychotika

Antipsychotika reduzieren vor allem psychotische Symptome wie Halluzinationen, Wahn, Denkzerfahrenheit und hemmen die Aufnahme von Innen- und Außenreizen. Diese Medikamenten haben ihre wesentliche Bedeutung in der Behandlung der Schizophrenie.
Wirkung von Antipsychotika

Antipsychotika wirken bei akuten Psychosen ordnend auf Wahrnehmung und Denken. Im Zentrum ihrer Angriffspunkte steht der körpereigene Neurotransmitter Dopamin, ein Botenstoff, der eine wichtige Rolle bei der Übertragung von Impulsen zwischen verschiedenen Nervenzellen spielt. Die Antipsychotika blockieren die Dopamin-Empfangsstellen (D-Rezeptor) und vermindern damit die Aktivität derjenigen Nervenzellen, die den Neurotransmitter Dopamin zur Informationsübertragung nutzen. Neuere Antipsychotika wirken auch auf anderen Empfangsstellen (Rezeptoren), wie z.B. Serotoninrezeptoren.
https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/therapie/pharmakotherapie/antipsychotika

Anmerkung:
Aus der Gruppe der Benzodiazepine war Chlordiazepoxid die erste auf den Markt gebrachte Verbindung.[1] Es wurde von Leo Sternbach für das Pharmaunternehmen Hoffmann-La Roche entwickelt und 1960 unter dem Handelsnamen Librium vertrieben. Ihrer pharmakodynamischen Wirkung nach wurden Benzodiazepine in den 1960er Jahren als starke Antikonvulsiva eingestuft.
Das ganze erklärt wohl auch den Zustand in Absurdistan Germanistan und im restlichen Europa. Denn die Abstiegstendenzen sind unübersehbar. Dekadenz und Zerfall allerorten. Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit. Manchmal kommt sie aber zu spät!

 

Das Zeitalter der Angst

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Darf es ein bisschen mehr sein an Angst und Panik? Keine Angst, es sind genug Spritzen da.

Zeitalter der Angst: (Gedankensplitter zur Angst)

Immer mehr Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene leiden unter chronischer Angst. Völlig normale Kinder weisen Symptome auf wie solche, die in den 50er Jahren als psychisch krank galten.

Die Anzahl der Menschen, die unter Angst und Furcht leiden, ist derart angestiegen, daß auch völlig normale Kinder heute Symptome aufweisen, die Ärzte in den 50er Jahren psychisch kranken Kindern zuordneten. Das ist das Ergebnis von mehreren Untersuchungen und Studien.

Verglichen wurden Ergebnisse aus den Jahren 1952 bis 1993. Dabei stellten die Wissenschaftler einen signifikanten Zuwachs an Personen fest, die unter chronischer Angst und deren Auswirkungen litten – für manche Wissenschaftler bereits Grund vom “Zeitalter der Angst” zu sprechen.

Verschiedene Faktoren sind für diesen Anstieg verantwortlich. Besonders belastend ist die zunehmende soziale Isolation, die Zunahme der sozialen Kälte und der Sozial-Darwinismus, einer immer mehr entmenschlichten Epoche des Neoliberalismus, eines Turbokapitalismus, der sich immer mehr dem Manchesterkapitalismus der Anfänge annähert. Den Menschen wird ein geschwatzt, wie früher von den Religionen, als käme dieser unabänderlich über die Menschheit, von Gott gegeben. Aktuell natürlich im Vordergrund die Virenhysterie und Erzeugung von Angstdruck und Panik vor Viren und Krankheit. Die alleinige Erlösung ist die Gentherapie, fälschlicherweise immer Impfung genannt.

Weitere Faktoren, die den Anstieg ausmachen, sind zum Beispiel die Angst vor Krieg, Umweltkatastrophen, Krankheiten wie Krebs und Aids, Bedrohung durch Gewalt und Kriminalität und deren umfangreiche Berichterstattung in den Medien

Es ist leider eine Tatsache, daß viele Menschen heute mit ihrem Leben schlecht zurechtkommen. Wie wenig geht selbstverständlich und reibungslos. Es ist, wie wenn Sand in die Maschine der Gegenwart geschüttet wäre. Viele Menschen sind sich selbst, aber auch der Natur und Natürlichkeit entfremdet. Das Bewußtsein der stolzen Höhe der modernen Kultur, die alle Zeitalter überragt, ist der Sorge und Angst gewichen. So langsam dämmert es dem Menschen, daß Wachstum nicht unendlich möglich ist. Der Ersatzglaube „Wissenschaft“ verliert immer mehr seinen Glorienschein.

Gar mancher macht die wirtschaftliche Existenz zum Inhalt seines Lebens. Er geht mit allen Mitteln rücksichtslos vor, diese wirtschaftliche Existenz zu schaffen und scheitert in seiner inneren Existenz. „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“
Aktuell ziehen ja auch sehr dunkle, bedrohliche Wolken auf und künden von einem nahenden Sturm. (geplante erneute Virenplandemie / Hysterie im Herbst)