Krankheit der Moderne

Aus meinem Scribble Papers Notizkasten

Die Anstrengung, die den Menschen im »Rattenrennen« um die besten Plätze abverlangt wird, lohnt der Mühe nicht. Sie steigert den Umsatz, nicht aber das Glück. Sie infiziert den Alltag mit der Krankheit der Moderne, mit Unruhe und Angst. Und während wir dem Wachstum nachjagen, wirtschaften wir uns arm. »Fit für die Zukunft.«

Auch für den österreichischen Schriftsteller Robert Menasse bringt die Zukunft nicht einen Zuwachs an Freiheit, sondern den Zwang zur Anpassung. Mit Blick auf Europa beschreibt Menasse die Macht der Ökonomie als göttergleiches Schicksal, gleichsam als »Naturgesetzlichkeit«, die uns mit »historischer Alternativlosigkeit erpresst«. Die traumlosen Gestalten von Ökonomie und Sachzwang füllen den alten Raum der Freiheit. Ein freier Mensch ist derjenige, der genau das will, was er soll.
Habe die Software aktuell nicht mehr installiert. Meine Recherche im Netz ergab jedoch, daß diese Software wohl noch erhältlich ist.

Scribble Papers ist ein „Zettelkasten“, in dem Sie schnell und unkompliziert Daten aller Art ablegen – und vor allen Dingen wiederfinden – können. Dazu brauchen Sie nicht im Dateisystem Ihres Rechners bzw. Netzwerkes umherzuirren. Das Laden und Speichern der Daten wird Ihnen vollständig abgenommen.
https://www.scribblepapers.de/

Ist eine Überlegung wert diese Software mal wieder zu installieren und auszuprobieren.
Zu der Zeit habe ich auch mit Cue cards gearbeitet.

Wissen sammeln, teilen und auswerten

Die Vielzahl täglich anfallender privater, fachlicher und geschäftlicher Einzelheiten, die sicher irgendwann mal wieder gebraucht werden, im Gedächtnis zu behalten, kann zur schweren Herausforderung werden — von umfangreichen Wissenssammlungen ganz zu schweigen.
Dieses Problem löst unser Programm CUEcards, der clevere Wissensspeicher für Windows-PCs.
Ein Problem ist natürlich, damals war die Software noch in der 32Bit Version, ob die Daten noch verwendbar sind, habe ich noch nicht ausprobiert.
Und wenn ich jetzt so dabei bin, seinerseits habe ich auch noch mit
Zettelkasten nach Luhmann – Prinzip: Luhmann gearbeitet.

Dieses Programm ist ein computergestützter Zettelkasten. Die Idee basiert auf dem Prinzip von Niklas Luhmanns Zettelkasten.

Sinn und Zweck dieses Programms ist es, Zitate, Textanmerkungen und eigene Vermerke zu Literaturquellen zu archivieren und mit Stichworten zu versehen. Später kann nach Stichworten gesucht und die dazu notierten Textstellen angezeigt werden.

Arbeitswerkzeug für das Erstellen (wissenschaftlicher) Texte

Mit Hilfe dieses Programms können Sie die tägliche Arbeit mit (wissenschaftlichen) Texten erleichtern und wesentlich effektiver gestalten. Sowohl das Sammeln und Verwalten wichtiger Textstellen, Exzerpte und Gedanken als auch die anschließende Verwendung dieser Textsammlung zwecks Textproduktion werden durch den Zettelkasten erheblich vereinfacht.
Auch diese Software ist noch erhältlich. http://zettelkasten.danielluedecke.de/

Wenn ich so überlege mit wie viel Aufwand und Software ich in meiner über 20-jährigen Selbständigkeit gearbeitet habe, wie viel Aufwand und auch Geld da drin gesteckt hat. Viel Wissen von damals in diesen Bereichen ist heute längst überholt. Wie viel Fachzeitschriften ich da auch bezogen habe, Wahnsinn! Ob ich aus heutiger Sicht, damals so verfahren wäre, glaube eher nicht.
In diesem Zusammenhang fällt mir auch Zettels Traum von Arno Schmidt ein,  hat mir damals imponiert.

Nostalgischer Rückblick: Neckarfahrt – Obrigheim Juli 2013

Bild

Blick vom Neuburger Schloß zum Schreckhof und Diedesheim

Blick auf Neckarelz

Blick vom Obrigheimer Schloß auf den Schreckhof und die Neckarwiesen

Oberhalb vom Obrigheimer Schloß Neuburg

Eines weiß ich gewiß!!! Dieses Jahr lasse ich mich nicht davon abhalten, wie schon letztes Jahr geplant, ausgiebige Wanderungen dort am Neckar und Odenwald vorzunehmen. Da schreckt mich dann keine Kuckuckspest, keine Hühnergrippe und keine Schweinepandemie und sonstige Plandemien. Notfalls muß man sich die Freiheiten zurückklagen. Widerstand und Boykott ist angesagt. Wehret den Anfängen.
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur DDR 2.0 auf.

Wie sich diese Kriege doch gleichen …

Krieg gegen den Krebs und heutzutage Krieg gegen die Viren, aktuell auf in den Coronakampf: Es wiederholt sich eben doch alles.
War on Cancer, auf deutsch Krieg gegen den Krebs, war im Jahr 1971 eine Initiative von US-Präsident Richard Nixon mit dem Ziel, innerhalb der nächsten 25 Jahren eine Heilmöglichkeit für die Krankheit Krebs zu finden.

„… Ich werde die Bereitstellung von zusätzlichen 100 Millionen US-Dollar vorschlagen, um eine intensive Kampagne zur Suche nach einer Heilung für den Krebs zu starten, und ich werde später weitere wie auch immer verfügbare Mittel beantragen. In Amerika ist die Zeit gekommen, mit den gleichen vereinten Anstrengungen, die zur Spaltung des Atoms und zur Landung von Menschen auf dem Mond geführt haben, diese gefürchtete Krankheit zu besiegen. Machen wir uns dieses Ziel zu einer totalen nationalen Verpflichtung. Amerika ist seit langem die reichste Nation der Welt. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir das gesündeste Land werden. …“ (https://de.wikipedia.org/wiki/War_on_Cancer)

Wie der „Krieg gegen Krebs“ die Tumortherapie beeinflusst

1971 erklärte US-Präsident Richard Nixon dem Krebs den Krieg. Seitdem bestimmen martialische Metaphern das Vokabular vieler Onkologen. Doch unerwünschte Kollateralschäden treten auch in der Therapie auf. Höchste Zeit für neue Metaphern?

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Wie-der-Krieg-gegen-Krebs-die-Tumortherapie-beeinflusst-304382.html

Die Anstrengungen waren gewaltig, die Erfolge mäßig. Krebs ist nach wie vor die zweithäufigste Todesursache nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen und könnte demnächst den ersten Platz übernehmen.
In den USA rufen Politiker wieder einmal den Kampf gegen den Krebs aus. Realistisch sind ihre Versprechungen kaum – sie verkennen das Wesen bösartiger Tumore.
Schrieb eine Zeitung 2016.
Wenn wir von der Krankheit Krebs reden, ist die Sprache ziemlich kriegerisch.

Die Krebsmafia von Christian Bachmann – Vorwort von Frederic Vester – Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit. – Editions Tomek 1. Aufl. 1983

Buch Die Krebsmafia

Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit

Seit Jahrzehnten läuft die Krebsforschung auf Hochtouren – bezahlt von privaten und staatlichen Geldern in Millionenhöhe – und verzeichnet doch nur kleine Fortschritte, die dem Kranken zugute kommen. Weshalb der Patient um sein Recht auf eigene erfolgversprechende Behandlung geprellt wird, zeigen diese umfassenden Recherchen. Der Autor deckt die zahlreichen raffinierten und brutalen Methoden der Unterdrückung auf, durch die das wissenschaftliche, industrielle und politische Establishment neue Ansätze der Krebsbekämpfung ins Abseits drängt.

Er kommt dabei mit einem Minimum an Polemik aus: Die Fakten sprechen weitgehend für sich.

Dem Leser und Patienten, aber auch Studenten und Ärzten bietet dieses Buch Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, die von der Schulmedizin zum Teil totgeschwiegen werden, und gibt wertvolle Anregungen, wie man mit Eigeninitiative etwas gegen diese Krankheit, die jeden sechsten erfasst, tun kann. Denn die Einstellung des Patienten zu seiner Krankheit ist gerade bei der Krebsbekämpfung das Wichtigste – darüber wenigstens sind sich die meisten Krebsforscher einig. (aus dem KLappentext)

Viele der ehemaligen Forscher an der Krebskriegsfront tummeln sich heute an der Virenfront. Siehe dazu das Buch von Torsten Engelbrecht und Dr.med. CLaus Köhnlein – die aktuelle Ausgabe habe ich hier auf dem Blog vorgestellt:
Ebenso fertig gelesen „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“. von Torsten Engelbrecht und Dr.med. Claus Köhnlein – auch dieses Buch kann ich nur dringend empfehlen um die ganzen Panikorchester aus Politik und Propagandamedien zu durchschauen. https://absurd-ag.de/2020/07/17/es-geht-weiter-mit-der-lektuere/

Da ist auch immer Wilhelm Reich zu erwähnen, seine Forschungen heute noch aktuell und wichtig. In dem Buch „Die Krebsmafia“ erwähnt im 8. Kap. >Bücherverbrennung< ab S.178 die Arbeiten von W. Reich

Der Krebs von Wilhelm Reich
Der Krebs
Das verbotene Buch – jetzt wieder erhältlich! – Aktuell schon wieder schlecht zu bekommen.

Was sind die wahren Ursachen von Krebs?

In seinem späten Hauptwerk Der Krebs, 1948 zum ersten Mal in Amerika erschienen, später verboten und tabuisiert, betrachtet Wilhelm Reich die Krankheit nicht getrennt-mechanistisch, sondern als Gesamterkrankung des Organismus. Im Gegensatz zur gewohnten Krebsforschung, bezeichnet Reich den Krebs als einen Schrumpfungsvorgang, der seinen Ursprung in einer chronischen Stagnation der biologisch-sexuellen Energie hat.

Die charakterliche Resignation des Krebspatienten, die inzwischen wissenschaftlich bestätigt wurde, hat der Autor bereits als Merkmal erkannt. Die ist für ihn jedoch nicht nur Folge, sondern auch Ursache der Krebsentwicklung. Krebsvorsorge bedeutet deshalb für Reich immer auch ein psychoanalytisches und soziales Problem, das die gesamte Situation des Menschen betrifft.

Überraschend sind Reichs Versuche mit der Orgontherapie zur Krebsbehandlung. Exakt und im »wissenschaftlich nachprüfbaren« Detail beschreibt der Autor die Entdeckung dieser biologisch-kosmischen Energie, die er als Mittel im Kampf gegen den Krebs einsetzte. Bis heute ist noch kein Versuch gemacht worden, die Reichsche Orgonforschung zu prüfen.

Reichs Buch aber beweist, daß ein solcher Versuch für die Einsicht in die Krebserkrankung und -behandlung von bahnbrechender Bedeutung sein könnte.
Ein Werk, das an Aktualität nichts eingebüßt hat.
Nur all dies ist dem Medizin-Syndikat und Kartell nebst der Pharma-Mafia nicht genehm. All diese Dinge werden brachial unterdrückt.

Da dieses Thema aber sowas von komplex ist in einem anderen Beitrag mehr dazu.

Lichtblick des Tages: Erkenntnisgewinn

Wenn man das Sendedatum und den Virus-Pandemienamen austauscht, wähnt man sich im Jahre 2020 vor dem Herrn.
Die Problematik ist mir zwar  schon lange bekannt, auch die Fakten und die Beteiligten alte Bekannte, aber immer wieder erhellend solche Beiträge, Informationen usw. sich zu Gemüte zu führen. Um sich wieder all der Verlogenheit und der Machenschaften bewußt zu werden.

https://youtu.be/ZkyL4NxJJcc

Profiteure der Angst (Arte-Doku 2009)
341.360 Aufrufe
•27.03.2020

Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien.

Tags: Schweinegrippe SARS H1N1 Doku Dokumentation Dokumentarfilm WHO Pharmaindustrie Virus Aufklärung Influenza Pandemie Epedemie Impfstoffe Medikamente Tamiflu Donald Rumsfeld Panik Panikmache Hysterie Wolfgang Wodarg RKI Robert Koch Institut Christian Drosten Peter Schönhöfer Gerd Glaeske

Aufgeschnappt aus dem Netz

Nachtschicht im Oskar Bunker

Uns werden seit März Horrorzahlen, größtenteils gefälscht und gefaked, präsentiert, um uns, das dumme Volk, in Angst und Panik zu halten. Und das Schlimme: es funktioniert noch immer! (LK1)

Nichts von dem, was uns täglich aufgetischt wird, ist in letzter Konsequenz wahr. So viel global verbreiteten konzertierten Lug- und Trug hat es in der Weltgeschichte noch nie gegeben, (LK2)

 

Eine Pandemie ist dann, wenn eine wesentliche Überschreitung der Sterberate eintritt. Wir haben aber eine leichte Untersterblichkeit und das Durchschnittsalter liegt bei 82 Jahren der Covidtoten. Spätestens hier werde ich als Leugner und Verharmloser beschimpft und gemieden. Fazit: dieses Volk ist zum Untergang bestimmt, und das mit ganzer Kraft ! (Lk3)

Merkwürdige Zählung der „Corona-Toten“. In der Tat. So wäre es auch kaum verwunderlich, wenn die Zählung von Stimmen bei kommenden Wahlen ebenso merkwürdig ausfallen wird. (Lk4)

Der Gipfel ist meiner Ansicht nach eine Formulierung, die jemand hier vorige Woche benutzte: “Erkrankte ohne Symptomatik, die ihre Erkrankung nicht bemerkten”. (Lk5)

Das sind nur fünf Beispiele und auch nur kleine Ausschnitte aus verschiedenen Kommentaren. Der Unmut wächst zwar, ist aber noch viel zu gering.

Zitat von Friedrich dem Großen: Wer als Staatsoberhaupt sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger Wert als ein Pferdeäppel….mehr ist dazu nicht zu sagen…
Wenn ich mir unsere Politiker so anschaue und anhöre oder lese was sie den lieben langen Tag von sich geben…. Oh Je !!!

 

 

 

Die Erkenntnis des Tages 11

„Aber, wenn es um die Machenschaften der Mächtigen geht, sind wir anderen und früheren Gesellschaften nur zu ähnlich. Es gibt eine gnadenlose Brutalität der Macht, die auf der ganzen Welt und über die gesamte Geschichte hinweg bekannt ist.“
(David Talbot)


David Talbot ist Autor von „Das Schachbrett des Teufels – Die CIA, Allen Dullen und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung.“ – Westend Verlag 2016 –
Ein guter Einstieg um die aktuelle Jahrhundertwahlbetrügereien 2020 in den USA zu verstehen. Der tiefe Staat ist dort allgegenwärtig, genauso wie in EU und Deutschland.

„Talbot löst mit seiner Dulles-Biographie überzeugend alle wesentlichen Rätsel des Kennedy-Puzzles.“
Markus Kompa, Telepolis
Auf Telepolis sind auch dementsprechende gute Artikel zu dem Dulles Komplex und dem J.F. Kennedy Mord.

Ist das Leben sinnlos?

Ist das Leben sinnlos? Arthur Schopenhauer hat es in „DIE WELT ALS WILLE UND VORSTELLUNG“ teilweise so gesehen.

Da redet man vom Göttlichen im Menschen!

„Betrachtet doch den Fuhrmann, der zu Markt fährt bei Tag oder bei Nacht. Wo rührt sich in ihm die Gottheit? Seine höchste Pflicht besteht darin, seine Pferde zu füttern und zu tränken. Was liegt ihm an seiner Bestimmung? Fährt er nicht für Herrn Geschaftlhuber? Wie göttlich, wie unsterblich ist der? Seht, wie er sich duckt und kriecht, wie er sich abmüht den ganzen Tag, nicht um unsterblich oder göttlich, sondern der Sklave und Gefangene seiner eigenen Meinung über sich zu sein, ein Ruhm, den er sich durch seine Taten erwirbt. Die öffentliche Meinung ist, mit unserer eigenen Privatmeinung verglichen, ein schwächlicher Tyrann. Das, was der Mensch von sich denkt, das bestimmt sein Schicksal oder weist ihm den Weg der Phantasie und Einbildung die Selbstbefreiung herbeiführt?

Man denke nur auch an die Damen des Landes, die bis zum letzten Tage Zierkissen sticken, um ja nicht ein zu lebhaftes Interesse an ihrer Bestimmung zu verraten! Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.“ (Walden Thoreau)

Wer Wind sät, wird Sturm ernten…

…der Strudel reißt immer mehr mit…

Die Mittelschicht, lange Zeit im politischen Leben der Industriestaaten die Stimme der Vernunft und Mäßigung, wird vom Strudel des technischen Fortschritts erfaßt. Angesichts sinkender Einkommen und steigender Arbeitslosigkeit rufen immer mehr ihrer Angehörigen nach schnellen Lösungen, die sie vor den technologischen Veränderungen und den Marktverschiebungen retten sollen, welche ihr Leben zu zerstören drohen.
In fast allen Industriestaaten treibt die Furcht vor einer ungewissen Zukunft mehr und mehr Menschen an den Rand der Gesellschaft, wo sie bei extremistischen politischen und religiösen Strömungen Zuflucht suchen, die ihnen Stabilität und Arbeit versprechen.
Die steigende Arbeitslosigkeit und die zunehmende Polarisierung von arm und reich bereiten den Boden für soziale Unruhen und offene Klassenauseinandersetzungen, wie sie die Moderne noch nicht erlebt hat. (*1) Kriminalität und Gewalt nehmen zu, und alles deutet darauf hin, daß sie in den nächsten Jahren die Form eines latenten Bürgerkrieges annehmen werden. Am Ausgang der modernen Welt erwartet uns eine neue Barbarei. (*2)
Das war ein Beitrag von MP-Netz aus dem Jahr 2005.
Wir haben vieles richtig voraus gesehen und thematisiert.
Nur hat damals die Mehrheit davon nichts wissen wollen
und auch heute ist es noch nicht viel besser.
Nur sind heute noch mehr Auswüchse hinzu gekommen.

Überall kehrt wieder der rigide Dogmatismus ein

Überall kehrt wieder der rigide Dogmatismus ein und führt zu erstarrten Wissenschaften

Auch die westlichen Wissenschaften, die sich mit dem aufkommenden Rationalismus vor einigen Jahrhunderten als Emanzipation von kirchlichem Machtanspruch und Dogmatismus verstand, hat mit dem von ihr geprägten „mechanistischen Weltbild“ nichts dazu beigetragen, dieses verschüttete Wissen wiederzuentdecken und wiederzubeleben. Im Gegenteil; in ihren Hauptströmungen (besser gesagt: in ihren dogmatischen Erstarrungen) leugnet sie bis heute die Existenz einer Lebensenergie und grenzt Forscher, die dieser Energie wieder auf die Spur gekommen sind, aus der „Gemeinde der Wissenschaftler“ aus. Viele der etablierten Wissenschaftler haben sich eingemauert wie in einer Festung von scheinbar unerschütterlichen, absoluten Dogmen, und jeder, der an ihren Grundfesten rüttelt, läuft heute noch Gefahr, von ihnen mit Pech und Schwefel überschüttet zu werden. Robert Anton Wilson spricht in diesem Zusammenhang von der modernen Wissenschaft als einer „Zitadelle“ und von einer „neuen Inquisition“.

Und dennoch gab es immer wieder Menschen, die – unbeirrt von Ausgrenzung und Spott, von Bedrohungen und Anfeindungen – konsequent ihren Weg gegangen sind, den Weg der Wiederentdeckung der Lebensenergie und des Lebendigen. (S.14) [1]
Literatur:

Senf, Bernd  

Die Wiederentdeckung des Lebendigen  

Zweitausendeins Verl. Frankfurt a.M.  

2. Aufl. 1997  

Nutze den Augenblick

Meine Philosophenbank

„Den Augenblick muß man nützen mit feinen Sinn und rechter Tat und die Nüchternheit wahren auch bei der Erholung.“
„Wer die Dinge, die heute existieren,
gesehen hat, der hat alles gesehen, was von
Ewigkeit her gewesen ist, und was ins
Unendliche hinaus sein wird: Denn es sind
immerfort Dinge von gleicher Natur
und gleicher Art.

Alles, was uns begegnet, ist so gewohnt,
so bekannt wie Rosen im Frühjahr und
Feldfrüchte im Sommer. Denn solch ein
Bewenden hat es mit Krankheit, Tod,
Verleumdung und Aussatz und allem,
warüber die Toren sich freuen oder
sich grämen.“

(Marc Aurel)
„Überschaue, was in den vergangenen Zeiten
geschehen ist, die großen Revolutionen der
Reiche und Staaten, so kann du auch vorher-
sehen, was in künftigen Zeiten geschehen wird:
Denn es wird allezeit einerlei sein, und nichts
kann aus der Regelhaftigkeit der gegenwärtigen
Begebenheiten heraustreten. Daher ist es gleich,
ob man sich vierzig oder zehntausend Jahre
der Menschengeschichte vergegenwärtigt.
Was wird man mehr daraus erkennen?“

(Marc Aurel)

Die Narrheit der Menschen war schon immer mehr oder weniger bestimmend.
Theo Löbsack: „Versuch und Irrtum – Der Mensch: Fehlschlag der Natur.“ hat 1974 diesen dekadenten Irrläufer schon sehr gut seziert. Der Homo stultus lernt nichts dazu.
„Dummheit als gesellschaftliches phänomen“ (1972 von Frank Palinay)


Das menschliche Großhirn. Denn das selbstmörderische Verhalten des Menschen auf der Erde ist das unmittelbare und zwangsläufige Produkt dieses Organs. Stirbt der Mensch aus? Löbsacks Thesen lauten: Erbverfall, Zwang zum moralischen Handeln mit allen Folgen der Bevölkerungsexplosion, zunehmende Abhängigkeit von Arzneien und Prothesen, wachsende seelische Not kündigen den Artentod an. Der homo sapiens wird an seinem Großhirn scheitern wie einst die Saurier an ihrem übermäßigen Gewicht. Der triftigste Grund dafür wird die Umkehr des Auslesegesetzes der Natur durch den Menschen sein.

Auch Herbert Gruhl hat dieses Manko des Großhirnaffen treffend heraus gearbeitet.
Der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel regierte von 161 bis 180 n.Chr. Für das Römische Reich war dies bereits eine Zeit des Umbruchs und der Krisen. Die Zukunft schien ungewiß, und viele Menschen suchten nach neuer Orientierung. Marc Aurel wandte sich der stoischen Philosophie zu, die lehrt, wie man zu seelischer Ruhe und Stärke findet.

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.
Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?“

Also ist der Mensch das, wozu er sich in seinem Entwurf macht. Es gibt nur „Hoffnung im Handeln“, was Sartre in dem Essay „Ist der Existentialismus ein Humanismus?“ zu der Folgerung und Antwort führt: „Der Mensch ist nichts anderes als sein Leben“.

Literaturhinweis:

[206] = Nollen, Bernhard: „Nutze den Augenblick“ – Gedanken zur Lebenskunst von Marc Aurel – 1999
[207] = Aurel, Marc: „Wege zu sich selbst“, 1958
[208] = Epiktet: „Die Kunst, vernünftig zu leben“, 1958; 207 + 208 Artemis Verl. Zürich

Es gibt kein Weg zurück!

Wolfsheim – Kein Zurück

Es gibt kein Weg zurück!
Manchmal kann man mit einem Lied oder einem Liedtext mehr ausdrücken, wie mit einem langen Beitrag.
https://youtu.be/icUC32-0WuY
Diesen Liedbeitrag hatte ich —>am 28.11.2008<— schon einmal in einer Vorgängerblogversion von Absurd-AG veröffentlicht.
Damals konnte man diese Film- oder Liedbeiträge noch gut direkt ins Blog einbinden. Aber es wird ja alles immer mehr reglementiert und erschwert. Und noch etwas fällt auf: Die Video (Bild) Qualität war damals besser !?!

Angst- und Panikmache als Herrschaftsinstrument

Immer wieder Studien erforderlich, um all den Wahnsinn in dieser absurden Welt zu begreifen.

Heute war ein ungemütlicher Tag, windig und viel Regen (schon in der Nacht war es sehr windig und ausgiebig Regen). Solch Wetter ist dann weniger zum Laufen geeignet, sondern zum Recherchieren, Bücher wälzen und Innenarbeiten.
Durch einen Beitrag bei Laura ~~~ bin ich animiert worden , selbst meine Meinung zu verschiedenen Themen zu hinterfragen.

Um zu verstehen was die Welt zusammen hält, reicht ein Menschenleben nicht aus. Sich selber und damit den Menschen an sich zu verstehen, ist ein schwieriges Unterfangen.

Bezeichnend für die Hysterie und Berichterstattung über das Coronavirus , ist für mich die Vergangenheit all dieser Panikmachevarianten. Schon vergessen – die Vogelgrippe, Ebola, Sars, Schweinegrippe, AIDS, usw. Nicht viel anders war es mit dem Waldsterben, Saurer Regen, Ozonloch, jetzt der Klimatod / Klimahysterie – Panikmache wohin man schaut. In den 80er und 90er Jahren hat man noch eine neue Eiszeit an die Wand gemalt. Da sind diese Knallköppe noch nicht einmal in der Lage, daß sie das Wetter vernünftig und zutreffend für eine Woche vorhersagen können und wollen das Erdklima für einen längeren Zeitraum bestimmen.

In meinen Archiven habe ich viele solche Panikmachemeldungen / Zeitungsberichte etc. gesammelt. Wir wären schon längst ausgestorben, wenn ich im Nachhinein solche Berichte auswerte.

Was habe ich damals über dieses Lied gelacht:

Schweinegrippe Song Kein Schwein steckt mich an Swine Flu Song

•12.11.2009 https://youtu.be/W_-fXL9c0Fo

Die großen Seuchen der Menschheitsgeschichte wie die Pest, Pocken, Cholera und Tuberkulose scheinen ausgestorben zu sein oder gelten als »beherrschbar«. Doch die aktuelle Entwicklung zeigt: Zu glauben, sie seien besiegt, ist ein fataler Irrtum. Rund um den Erdball häufen sich Ausbrüche der großen Seuchen der Vergangenheit. Und vor allem: Neue Erreger und Erkrankungen, wie zum Beispiel Ebola, kommen hinzu. Sie werden alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Ärzte werden ihnen nichts entgegenzusetzen haben.

Was sich hier wie ein Albtraum oder überbesorgte Hirngespinste anhört, sind die sehr konkreten Einschätzungen angesehener Mediziner. Riesenviren, die aus dem schmelzenden Permafrost Sibiriens freigesetzt werden, oder medikamentenresistente »Super-Grippe-Viren« zeigen, dass die Natur noch mit einigen Überraschungen aufzuwarten hat. Werden wir tatsächlich zusehen müssen, wie Zehntausende, vielleicht sogar Millionen dahingerafft werden?

Eine völlig verweichlichte Wohlstandsgesellschaft mit ihrer modernen Lebensweise, einer industrialisierten und weitgehend denaturierten Ernährung, hat dem neuen Angriff der Viren nichts mehr entgegenzusetzen.

Einziger Ausweg: Sie müssen jetzt beginnen, Ihr Immunsystem zu stärken. Eine schlagkräftige Immunabwehr ist in der Lage, auch die tödlichsten Krankheiten zu besiegen oder sie gar nicht erst ausbrechen zu lassen. Erinnern wir uns daran, dass es auch in Zeiten schlimmster Epidemien und Pandemien Menschen gab, die gesund blieben und viele, die trotz einer Infektion überlebten. Was war der Unterschied zwischen denen, die starben und denen, die überlebten? Ob wir krank werden oder nicht, nachdem wir uns infiziert haben, hängt vom Zustand unseres Immunsystems ab!

Nur Ihr Immunsystem entscheidet darüber, ob Sie leben, wie Sie leben und was Ihnen die Erreger anhaben können
(Klappentext und Einführung von Brigitte Hamann: Die Rückkehr der Seuchen – Kopp Verlag 2015)

Manfred Lütz – Bluff – Die Fälschung der Welt

Viele Menschen leben in künstlichen Realitäten und merken es nicht, sagt Manfred Lütz. Im Buch „Bluff. Die Fälschung der Welt“ warnt der Bestsellerautor davor, das eigentliche Leben zu verpassen.

Wissenschaft, Medien und Internet, so Lütz, hätten mächtige Kunstwelten aufgebaut, die wir häufig mit unserer echten Welt verwechselten.

Wann hatten SIE zum letzten Mal das Gefühl, im falschen Film zu sein? Meistens sind es nur kurze irritierende Momente, die schnell vorbeigehen. Was aber, wenn sich herausstellen sollte, dass wir alle tatsächlich in einer gefälschten Welt leben? Und dadurch Gefahr laufen, unser eigentliches Leben zu verpassen? Aus Versehen.

Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz kennt sich aus mit der verheerenden psychologischen Wirkung der Plastikwelten, die uns täglich umgeben. In Bluff! Die Fälschung der Welt entlarvt er ein unheimliches Phänomen, das immer mehr um sich greift und uns alle betrifft.

Zum Beispiel die Welt der Wissenschaft, die einigen wie die eigentliche Welt vorkommt. Doch selbst der Physik-Nobelpreisträger hat die Liebe zu seiner Frau nicht physikalisch gemessen und ist dennoch der Überzeugung, dass diese Liebe das eigentlich Wichtige, das existentiell Bedeutsame in seinem Leben ist. Die Psychowelt gibt vor, in allen Lebenslagen Rat zu wissen. Aber selbst wenn man alle therapeutisch interessanten, psychologischen Mechanismen kennt, führt das nicht zu einem erfüllten Leben oder gar zu wahrer Lebensweisheit. Die Medien sind eine faszinierende Kunstwelt. Gefährlich wird es aber dann, wenn Menschen sich in dieser Welt verlieren und ihre phantastischen Kulissen mit der Wirklichkeit verwechseln. Die Finanzwelt hat auf viele Menschen eine magische Anziehungskraft. Das konnte jeder in den vergangenen Jahren beobachten. Und auch wer die Gesundheit zu seiner Religion erklärt, lebt in einer Scheinwelt. Denn sie verführt dazu, nur noch vorbeugend zu leben, um dann gesund zu sterben. Doch auch wer gesund stirbt, ist leider definitiv tot.

Diese Welten gibt es. Wir leben mit ihnen und in ihnen. Manfred Lütz beschreibt in Bluff! Die Fälschung der Welt unterhaltsam und treffend wie man erfolgreich vermeidet, von ihnen total in Besitz genommen zu werden: Damit Sie am Ende Ihres Lebens nicht erschreckt feststellen, dass Sie gar nicht wirklich geliebt, nicht wirklich verantwortlich gehandelt und sich nie wirklich gefragt haben, was das alles soll. Bluff! zeigt überraschende Auswege aus der Sackgasse. Ein launiges, nachdenkliches und nützliches Buch für jeden, damit nicht auf Ihrem Grabstein steht: „Er lebte still und unscheinbar, er starb, weil es so üblich war.“

Rainer Mausfeld: Angst und Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien – Westend Verlag – 2019

Macht und Angst gehören in der politisch-gesellschaftlichen Welt eng zusammen. Macht hat für den, der sie hat, viele Vorteile und für diejenigen, die ihr unterworfen sind, viele Nachteile, denn Macht erzeugt bei den ihr Unterworfenen Angst. Da die Angst selbst wiederum Macht über die Geängstigten ausübt, haben diejenigen, die es verstehen, Angst zu erzeugen, eine sehr wirkungsvolle Methode, auf diese Weise ihre Macht zu stabilisieren und zu erweitern. Angsterzeugung ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkszeug der Macht. Diese Einsicht ist so alt wie die Zivilisationsgeschichte. Rainer Mausfeld, der bereits mit „Warum schweigen die Lämmer“ ein fulminantes Aufklärungswerk veröffentlichte und damit auf den Bestsellerlisten landete, liefert mit dem vorliegenden Buch eine extrem wichtige Erweiterung, die mehr denn je vonnöten ist. Stimmen zu seinem Bestseller „Warum schweigen die Lämmer“: „Eine so schmerzhafte wie brillante Endoskopie des gegenwärtigen politischen Systems. Mausfeld ist ein Volksaufklärer in der Denktradition Humboldts, Deweys und Chomskys … ein Weckruf zur rechten Zeit.“ NZZ „Mit seinem neuen Buch beflügelt Rainer Mausfeld die Sehnsucht nach Veränderung.“ Rubikon „Mausfeld deckt die Systematik dieser Indoktrination auf und macht uns sensibel für die vielfältigen psychologischen Beeinflussungsmethoden.“ NachDenkseiten „In dem Buch geht es insbesondere um Täuschung und Illusionen, was den Begriff der Demokratie und den Zustand der Gesellschaft angeht.“ Telepolis

Der Beitrag ist zwar  lang geraten, war es mir aber wert zur Bewußtmachung. Neuerdings will man ja in Absurdistan Germanistan überall Nazis und Faschisten sichten und bekämpfen. Kollektiver Wahnsinn ist durchaus steigerungsfähig in dieser absurden Bananenrepublik.

Man glaubt es nicht, mit was man die Leute ärgern kann…

Oskar kann es nicht lassen …

Arbeit versaut das Leben, Faulheit stärkt die Glieder

5.2.2008 von Oskar Unke.

“Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen, weder in der Welt noch in einem Kloster, sondern nur in der eigenen Seele finden.” – William Somerset Maugham

“Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren.” – Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, I.

Immer noch nicht überzeugt?

“Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.” – Anatole France

“Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenteil. Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien.” – Götz Werner, Interview in der Stuttgarter Zeitung vom 2. Juli 2005

Über die Arbeit und über die Relgion ist der Mensch sehr gut manipulierbar. Das war früher schon so und ist heute um keinen Deut besser. Arbeiten um zu konsumieren, um den Warenfetisch und den Kapitalismus am Laufen zu halten.

Ihr könnt mich mal!!!

Obigen Beitrag hatte ich am 05.02.2008 gepostet und schon dann gab es genug Hohlbirnen, die sich über jeden Scheiß aufgeregt und mokiert haben. Blödsinnige Kommentare waren dann gewöhnlich fällig. Heutzutage ist es ja noch schlimmer geworden. Nicht umsonst haben ja die psychischen Erkrankungen und Störungen dramatisch zugenommen. Wie hatte es unlängst Frau Dr. Alice Weidel in einer Bundestagsrede ausgedrückt….siehe Link unten –
Mein Urteil ist so ähnlich:“Deutschland ist ein Irrenhaus und im Kanzleramt ist die Zentrale mit Außenstelle Bundestag“.

Dr. Alice Weidel (AfD) über die Herrschaft des Unrechts in der Debatte über des Bundeshaushalts 2018 am 04.07.2018 im deutschen Bundestag.
https://youtu.be/oLuNr93-yJg

Deutschland ist ein Narrenhaus und im Kanzleramt ist die Zentrale


Siehe auch Robert Kurz —> 1999 Manifest gegen die Arbeit

Gegen die Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens !

Bürgerkrieg in Deutschland und Europa- Prophezeiungen & Experten-Meinungen

https://www.youtube.com/watch?v=-FYiuW-YcD4
Wobei ich anmerken muß, von den Prophezeiungen im letzten Teil halte ich nicht all zu viel.
Pulverfass Deutschland durch Islamisten und Asylanteninvasion
Unsere Zukunft Bürgerkrieg und wirtschaftlicher Niedergang

Dr. Alice Weidel (AfD) über die Herrschaft des Unrechts in der Debatte über des Bundeshaushalts 2018 am 04.07.2018 im deutschen Bundestag.
https://youtu.be/oLuNr93-yJg

Deutschland ist ein Narrenhaus und im Kanzleramt ist die Zentrale

Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes
http://www.pi-news.net/2018/08/messerrepublik-deutschland-blutiges-vorzeitiges-ende-des-chemnitzer-stadtfestes/ (Quelle PI-News)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/26/eil-nach-massaker/

Nach Massaker an drei Deutschen: Lage in Chemnitz eskaliert
Quelle: www.journalistenwatch.com

Dieses absurde Theater liegt nun zwar eine Weile zurück, aber es zeigte mir deutlich, meine Einschätzung “Bananenstaat, Lügenpresse, Propagandamedien und eine Regierung die es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.

Wie sagte ein weithin bekannter MOSLEMISCHER Al Jazeira -Journalist vor Kurzem:

„Es ist sehr dumm, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen,
deren vordringlichste kulturelle Leistung darin besteht,
ALLE NICHTMOSLEMS ZU HASSEN ! “
Zitat Ende (Leserpost Original)

Nachtgedanken 100 : Gib uns den täglichen Nachrichtenmüll

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Werden wir manipuliert ?

Warum sind die Medien voll von eigentlich unwichtigen Meldungen ?
Ich sitze wieder einmal vor dem Computer und lese die vielen Nachrichten und Infos.
Jetzt könnte sich einer denken, was interessiert mich dieses, und denkt sich, die Nachrichten werden auch immer schlechter. Wenn man die Massenmedien betrachtet, sind diese zum Teil voll mit solchen nicht wirklich weltbewegenden Ereignissen.
Ja wer bestraft denn die täglichen Falschberichte in allen anderen Medien, die da gezielt desinformieren ?
Habe gerade mein Archiv durchgesehen, wie schon vor Jahr und Tag gottsjämmerlich gelogen und betrogen wurde. Hier habe ich gerade zig Dateien und Dokumente über die Lügenmärchen zu den Irakkriegen. 🙁

Und täglich hört man die selbe Leier. Ja warum?
Wie jetzt aktuell den Irrsinn mit dem Vergiftungsfall in England.
Da kann man nur den Kopf schütteln wie unverfroren da gelogen wird.

Mit scheinbar so wichtigen Meldungen, welche die Nachrichten füllen, wird uns unbewußt das Gefühl gegeben, wir wären ja toll informiert. Ja wenn da nur ein paar Fensterscheiben in Buxtehude zu Bruch gehen, haben wir es schon am selben Tag in den Hauptabendnachrichten. Da glaubt man ja, die Presse ist super, die wacht sozusagen mit journalistischem Eifer über die Welt, daß da nichts furchtbares passiert.

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Nun können wir uns wieder beruhigt zurücklehnen, und unbesorgt unseren Politikern und Lenkern gute Politik machen lassen.

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Im Informationszeitalter in dem wir leben, haben Massenmedien einen festen Platz. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in den industrialisieren Ländern beziehen Ihre Informationen, die sie über die Vorgänge in der Welt haben, aus den Massenmedien. Massenmedien waren schon immer begehrte Plattform aller Manipulationen. Sie prägen und formen das Bild, das sich Menschen von der Welt machen. Nachrichten, Talkshows, Magazinsendungen, und selbst Unterhaltungsfilme bieten Menschen diejenige Information, aus denen sich ihre Idee von der Welt zusammenstellt.
Je länger eine Person täglich fernsieht, umso mehr hält sie das Gesehene für das vollständige Abbild der realen Welt.

Endzeitstimmung: Welt in Flammen

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Der geistige Zustand der Welt
Jesus sagte zwei Dinge, die den geistigen Zustand der Welt unmittelbar vor seiner Wiederkunft charakterisieren. Erstens, »auf Erden Angst der Völker, so daß sie sich nicht zu raten wissen« (Luk. 21, 25). Das heißt, sie werden unter Druck stehen. Es wird allgemeine Verwirrung herrschen, aus der es offenbar keinen Ausweg gibt. Das erinnert an die Schriften eines Sartre, Camus, Huxley, Hemingway oder anderer moderner Schriftsteller. Zweitens sagte er: »Dann werden viele einander verraten und einander hassen« (Matth. 24, 10). Die Psychiater haben so viel zu tun, daß sie selber schon Nervenzusammenbrüche erleiden müssen, während sie verzweifelt versuchen, unsere zerrütteten Nerven zu flicken. Familien brechen unter dem unbarmherzigen Druck des modernen Le bens zusammen. In manchen Teilen der Welt, wo der Druck immer mehr zunimmt, werden die Familien tatsächlich von ihren eigenen Mitgliedern verraten.

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Kurz vor seinem tödlichen Flugzeugabsturz besuchte ich Dag Hammarskjöld in seinem Büro im Haus der Vereinten Nationen. Er
machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Aus seinem Fenster New York überschauend, sagte er ruhig: »Ich sehe keine
Hoffnung für einen dauerhaften Weltfrieden. Wir haben uns so angestrengt und haben so jämmerlich versagt.«
Dann hielt er einen Augenblick inne, blickte mich an und sagte: »Wenn die Welt nicht in den nächsten Jahren eine geistliche
Neugeburt erlebt, wird die Zivilisation untergehen.«
Jean Paul Sartre, der französische Existentialist, sagte: »Aus dem menschlichen Dilemma gibt es keinen Ausweg.«
Überall in der Welt züngeln die Flammen. Das Dach droht einzustürzen. Der Mensch ist von allen Seiten von einem Feuer
umgeben, über das er die Kontrolle verloren hat. Wo liegen die Herde des Brandes, der uns von allen Seiten bedroht und
vernichten will? (sagte dereinst Billy Graham – aus meinem Archiv)

Politischer Irrationalismus

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Daß das Böse in der Gestalt des Lichtes, der Wohltat, der Treue, der Erneuerung, daß es in der Gestalt des geschichtlich Notwendigen, des sozial Gerechten erscheint, ist für den schlicht Erkennenden eine klare Bestätigung seiner abgründigen Bosheit. Den ethischen Theoretiker dagegen macht es blind.
Dietrich Bonhoeffer (z.n. 43:253)

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In seiner Massenpsychologie des Faschismus (58) analysierte Reich den „biologischen Rechenfehler“, also das Ignorieren von Freiheitsangst, Kontaktlosigkeit und mechanistisch-maschineller Lebensauffassung, der die gängige Auseinandersetzung mit soziopolitischen Themen bestimmt. Auf dieser Vorarbeit fußend wurde 1967 von Elsworth F. Baker in Der Mensch in der Falle (5) und in der Folgezeit von seinen Schülern in ungefähr drei Dutzend Artikeln im Journal of Orgonomy eine eigenständige orgonomische Soziologie entwickelt wurde.

Bezeichnend für Reichs damalige Haltung ist folgende Tagebucheintragung von 1921: „Kommunistisches Gefasel und egoistische Wirklichkeit! Siehe Rußland! Max Stirner, der Gott, der 1844 sah, was wir 1921 nicht sehen! Irgendwie greift in mir die Überzeugung feste Wurzel, daß eine wirtschaftlich-kommunistische Ordnung ohne offenes Bekenntnis zum Egoismus unmöglich ist. Der Mensch ist egoistisch nicht nur im A. Adler-Sinne, sondern auch im Sexus. Altruismus ist nur eine Form des Egoismus, aber eine, die an Wert über den subjektiven hinausgeht. Können die Menschen zu dieser Form erzogen werden? Nein! Erzogen können sie überhaupt nicht werden!“ (68:191).

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alte Schriften

Damals wie heute

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Aus dem damaligen Absurd Internblog auf MP-Netz
gegenüber heute hat sich nichts geändert. Im Gegenteil es ist noch schlimmer geworden, viel schlimmer sogar.

Mittwoch, 24. Oktober 2007 – 01:07 Uhr
Intellektuelle Prostitution ist in Absurdistan Germanistan üblich geworden

„Die Gedanken, die man hier kauft, stinken…
Man verkauft Meinungen wie Fische,
und so ist das Denken in Verruf geraten.“
B. Brecht:
Turandot oder Der Kongress der Weisswäscher

Bertolt Brecht macht in „Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher“ Intellektuelle lächerlich, die sich wie Prostituierte anbieten und Ausreden, Erklärungen – also Ideologien – an alle verkaufen, die dafür zu zahlen bereit sind. Er nennt sie Tuis. Man sollte meinen, Brecht habe dichterisch übertrieben. Aber es gibt sie wirklich, diese intellektuellen Prostituierten.

Es gibt keine wahre Berichterstattung oder Lüge ist Wahrheit und Wahrheit ist Lüge
Das ist mir wieder sehr deutlich geworden, im Fall der Eva Herman, wie größtenteils einseitig die Presse da agiert hat. Einer hat vom anderen „das Falsche“ und Verdrehte abgeschrieben. Bezeichnet für die Nicht-Qualität der „Gleichgeschalteten Presse“. Mit diesem Ausdruck hatte E. Herman recht, ob dieser Ausdruck nun im Nazideutschland gebraucht wurde oder nicht.
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Die damalige Sendung bei dem Kerner hatte ich zufälligerweise gesehen. Es war beschämend was da ablief und wie es ablief. Solche Sendungen schaue ich so gut wie nicht mehr an. Überhaupt läuft bei mir der Fernseher nicht mehr.

Volkspropagandasender
Denn auf Volkspropagandasendungen habe ich Null Bock, ebenso wie auf unsere Trauergestalten von Politikern.Innen

Vermehrte Beschäftigung mit meinem Lieblingsschriftsteller

Lieblingsschriftsteller

Hermann Hesse fasziniert mich nach wie vor. Er ist mit Abstand mein Lieblingsschrifsteller. Schon allein deshalb fahre ich auch immer wieder gerne nach Maulbronn ins Kloster. Dort gibt es die Klosterbibliothek die auch auf Hermann Hesse spezialisiert ist. Aktuell habe ich Demian zu Ende gelesen. Eine Geistverwandschaft ist nicht zu leugnen.

Lieblingslektüre Lieblingslektüre

Klosterbuchhandlung Maulbronn Klosterbuchhandlung Maulbronn

Kloster Maulbronn Kloster Maulbronn im August 2016

Klosterbuchhandlung Maulbronn Hermann Hesse in der Klosterbuchhandlung  Maulbronn

Klosterbuchhandlung Maulbronn Klosterbuchhandlung Maulbronn im September 2010

Buchhandlung Kloster Maulbronn Buchhandlung Kloster Maulbronn

Pause Pause im Kloster Maulbronn mit neuen Bücherschätzen

Auch dies schon längst Vergangenheit

karlsruhe Bistroausblick1_595 Stadtbesuch Karlsruhe
Blick aus dem Bistrofenster: Blick auf die Karlsruher Kaiserstraße Später war beim Koffler am Marktplatz noch eine Currywurst mit Pommes angesagt.
Später auf der Kaiserstraße habe ich mir in einem Bistro ein Bier gegönnt und das hektische Stadttreiben beobachtet. Ein Psychologieprofessor hat früher in meiner Studienzeit immer gesagt, in einer Stadt sich auf eine Bank setzen, wo viele Menschen verkehren, ersetzt so manches Psychologie-Lehrbuch.

karlsruhe - Marktplatz 7_595  Karlsruhe Marktplatz

Auch dort war Markttag und Menschen genug unterwegs. Wundere mich eh immer, was die Städter tagaus tagein immer rumzurennen haben.
Seit Jahr und Tag ist in der Kaiserstraße eine irrsinnige Rumbudelei zu Gange, wegen ihrer Untertagestadtbahn, was Unsummen an Steuergelder kostet.
Überhaupt ist Stadt nicht mehr mein Ding. Da kommt man sich als Inländer wie im Ausland vor… 🙁

Wehmütige Erinnerungen

 

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Karlstraße in Richtung Norden
Die junge Dame vor mir….Erst war sie hinter mir, da kommt ein schönes Gesicht auf mich zu, dachte ich so beim zurückschauen und ließ sie an mir vorüberziehen. Junge, Junge, hat die die ihren Po im Sambarhythmus, oder war es mehr Regae, gewiegt, da ist es Oskar ganz schwummrig und was weiß ich noch geworden, daß er erst einmal wie gelähmt, oder war es hypnotisiert war und vor lauter den Auslöseknopf des Fotoapparates zu spät gedrückt hatte. Ach! Sie meinen das sei beinlich, äh.. peinlich meine ich. Oskar der alte Esel glotzt der jungen, hüftschwingenden Dame auf den…
Oh! In solchen Momenten gehen mir tausenderlei Dinge durch den Kopf. Die wollen Sie jetzt doch hoffentlich nicht wissen….Hach! Habe sie sowieso vergessen!!

Aber schauen Sie mal der lüsterne Kerl da, kommt doch mit seiner Sackkarre daher gefahren, bleibt stehen und glotzt der Dame lüstern hinterher, was sich solche Männer nur dabei denken, so was macht doch kein anständiger Mann, meinen Sie nicht auch?
Die junge Dame nebendran war aber auch nicht von schlechten Eltern. Wie eine Gazelle schritt sie leichtfüßig von dannen, oder war es mehr ein schweben?

Vielleicht haben die Karlsruher Stadtväter in weiser Voraussicht, diese Pflastersteinlinie ziehen lassen, damit im Regaeschritt dahinschmelzende, äh laufende Oskars Männer nicht die klare Gehlinie verfehlen. Jedenfalls ging ich beschwingt meines Wegs weiter. Im Getümmel des Europaplatzes, hatte ich die Damen eh aus den Augen verloren.

Im Nachhinein antwortet Paula:
Ja, ja mein lieber Oskar!
Diese Zeiten sind allemal vorbei.

Alles paletti

Alles Vergangenheit, alles dahin…

Heutzutage latscht er im Walde herum…. 😆
kleiner Frosch

Ist er nicht süß!!!

meine Hügelhüpferkugel meine Hügelhüpferkugel

Im Januar werden es vier Jahre die er mir zu Diensten steht. Es war ja keine “Liebe auf den ersten Blick”, hatte auch schon andere Marken im Visier, es siegte aber zum Schluß die jungfräuliche Vernunft und Rationalität. Bis jetzt habe ich den Kauf auch noch nicht bereut. Bin äußerst zufrieden mit diesem Nissan Micra , übrigens mein Zweiter. Mein vorhergehender Micra läuft immer noch. Hatte ihn über 14 Jahre und hatte nie Probleme mit ihm. Keine großen Reparaturen, er war immer zuverlässig und ließ mich nie im Stich.

dieser Rücken dieser Rücken zum Entzücken….  😆

Charaktergesicht dieses aussagekräftige Charaktergesicht…  😉

da steht er da steht er

Nun habe ich mit ihm auch schon fast 67 000 km drauf. Im Sommer problemlos durch den TÜV gekommen. Ausschlaggebend war auch ein wenig das Autohaus und die Werkstatt—> Nissan Autohaus Nuber in Walzbachtal, mit denen ich bislang immer gut gefahren bin und zufrieden war. Genauso wie mit der Marke Nissan. Hatte ja vor dem ersten Micra eine Nissan Vanette. Die hatten wir knapp 5 Jahre und waren soweit auch mit ihr zufrieden. Vorher hatte ich einen Nissan (Datsun) Stanza. Den hatte ich auch viele Jahre, leider hatte mir den eine Frau zuschanden gefahren. Da hatte ich einen Unfall. Eine Autofahrerin ist mir in die rechte Beifahrerseite reingeknallt. Von einer Nebenstraße ist sie mir auf der Bundestraße in Berghausen nach Dienstschluß reingeknallt. Da war er nur noch ein Totalschaden.

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Nissan Vanette Bus (Quelle Wiki)

Vorher einen Citroen, einen Ford Granada 2.0 und einen Chrysler konnte man weitgehend vergessen. Haben alle nichts getaugt. Der totale Reinfall war allerdings ein VW  412 LE – das war ein Alptraum von Auto mit samt den unfähigen VW – Werkstätten damals. War mit ein Grund, daß ich sagte: Keinen VW mehr und später eben einen Japaner nahm.

mein alter Micra mein alter Micra im September 2010 in Obrigheim am Neckar

Ihn hat übrigens eine junge Frau hier aus dem Ort gekauft und fährt immer noch damit. Nun ist er also schon 18 Jahre alt und sieht immer noch ganz passabel aus.
Er hat ja nicht so viel gekostet.

Hochhausen 2010 im September – Hochhausen – da hatte ich eine Neckarfahrt unternommen – meine alte Heimat besucht.

Neckarbrücke bei Obrigheim Neckarbrücke bei Obrigheim mit Blick auf den Schreckhof

Ja, ja, Bärenbold! Ich weiß ja, wollte schon längst im Odenwald und am Neckar aufgetaucht sein. Wenn alles klappt, habe ich am 26. Oktober Stammtischtreffen von meinem Schuljahrgang im Wilden Mann in Obrigheim. Fängt um 18 Uhr an, da komme ich vorher vorbei. 🙂