
Die Matrix ist schon in allen Bereichen sehr weit vorangeschritten. Die Matrixbücher habe ich hier ja schon vorgestellt. Die Praktiken und Inhalte ebenso.

Irrsinn Psychiatrie: Psychisches Leiden ist keine Krankheit. Die Medizinalisierung abweichenden Verhaltens – ein Irrweg – 2009 von Marc Rufer.
Auf MP-Netz habe ich Themen zur Psychiatrie und zum Gutachtenunwesen in eigenständigen Rubriken dargestellt. Auch all die Machenschaften der Manipulation, Gehirnmanipulation, Psychotechniken die es ja nun schon wirklich lange gibt. Psychiatrie und Rechtswesen waren schon immer auch Unterdrückungsmethoden der Ober- und Hintertanen über die Untertanen.

Psychiatrischer FASCHISMUS
Fast 150 Jahre lang hat sich die Psychiatrie als eine medizinische Wissenschaft verkleidet, und als einen Zweig der Medizin. Das ist sie nicht, und sie war nie eine Wissenschaft oder eine Form der Heilbehandlung. Die moderne Psychiatrie basiert auf unbewiesenen empirischen Annahmen, medizinischen Vorurteilen und pseudowissenschaftlichen Meinungen. Es gibt keine wissenschaftlich gesicherten, unabhängig nachgewiesenen Fakten in der Psychiatrie. Tatsächlich hat die Psychiatrie keine Gesetze oder nachprüfbare Hypothesen und keine zusammenhängende und in sich schlüssige Theorie. Es ist kaum zu übersehen, daß es der Psychiatrie an einem wissenschaftlichen Beweis oder einem Beleg fehlt, der ihre von den News-Medien nachgeplapperten Behauptungen von der Existenz „geistiger Krankheiten“ oder „Störungen“ stützen würde.
(…)
Psychiatrischer Faschismus II
Ohne die Anwendung oder Androhung von Gewalt könnte Faschismus nicht existieren. Machiavelli, Mussolini und Hitler wußten das. Alle Diktatoren, Möchtegern-Diktatoren und Tyrannen sind sich dieser grundlegenden Tatsache bewußt. Dasselbe gilt für die Psychiatrie. Ohne die Anwendung und Androhung von Gewalt könnte die Institution Psychiatrie nicht überleben. Eine Menge von Psychiatern stünden ohne Job da. Ich wünschte, dies würde geschehen! Die Psychiatrie erhält ihre Autorität und Macht zum Zwang, zur Gefangenhaltung, zu unfreiwilliger Verpflichtung und Zwangsbehandlung vom Staat.
(…)
Die klinische Psychiatrie kümmert sich in erster Linie um die Kontrolle des Verhaltens ihrer Insassen mit Hilfe von Änderungsprogrammen, die hohe Risiken bergen, biologischen „Behandlungen“, körperliche und mechanische Fesselung, geschlossene Türen und Stationen, und Absonderungs- / Isolier-Räume, haben immer einige faschistische Elemente sichtbar werden lassen. Ich möchte drei davon besonders hervorheben: Angst, Gewalt und Irreführung. Dies sind die üblichen Prinzipien und Strategien, um Bürger und Bevölkerungsgruppen zu kontrollieren, die in den Augen von Staatsführern und anderen Autoritäten, einschließlich der Polizei und der sogenannten Fachleute für geistige Gesundheit, als dissident, problematisch oder schwierig zu kontrollieren beurteilt werden. Die Klinische Psychiatrie ist dem Gefängnissystem sehr ähnlich. Im Gefängnis oder im System zur Verhaltenskorrektur wurden Psychiater als Beratungspersonen eingesetzt, um gefährliche, unethische Verhaltensänderungsprogramme zu entwerfen und um an den Häftlingen hochriskante Medikamentenversuche durchzuführen. Sowohl das psychiatrische System als auch das Gefängnissystem benutzen systematisch Angst, Gewalt und Irreführung zum Zwecke der sozialen Kontrolle und zur Bestrafung – nicht zu Zwecken der Behandlung oder Rehabilitation, was beides ein Euphemismus (Schönfärberei) ist. Es ist offensichtlich, oder es sollte es sein, daß eine erzwungene Behandlung in der Tat eine Strafe ist. Sie ist häufig grausam und gängig und sollte deshalb in den U.S. unter dem Eighth constitutional amendment verbannt werden. So gut wie alle Behandlungen in psychiatrischen Einrichtungen werden erzwungen oder sie werden ohne die erforderliche informierte Einwilligung durchgeführt. Sie werden gegen den Willen des „Patienten“ (des Gefangenen) durchgeführt, oder mit einem Einverständnis, das dadurch erreicht wird, daß dem „Patienten“ mit negativen Konsequenzen gedroht wird, oder mit einem Einverständnis, wo dem „Patienten“ wichtige Informationen über ernste Risiken und über Alternativen vorenthalten wurden. Informierte Einwilligung in der Psychiatrie ist eine grausame Farce. Es gibt sie nicht.
Dies ist ein kleiner Auszug:
DER AUTOR Don Weitz ist ein Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, er engagiert sich seit 24 Jahren im Psychiatric Survivor Liberation Mouvement. Außerdem ist er Co-Editor von „Shrink Resistant: The Struggle Against Psychiatry in Canada“ (1988), Host-Producer des Antipsychiatrie-Programms „Shrinkrap“ auf CKLN Radio (88.1 FM) in Toronto, Mitglied der People Against Coercive Treatment (P.A.C.T.), und Mitglied der Ontario Coalition Against Poverty (OCAP).
[ Teil I + II: (Übers.: Heinz Kaiser)
Adresse des englischen Originaltexts: http://www.antipsychiatry.org/weitz2 .htm – www.antipsychiatry.org
Zitiert nach: Dokumentenbibliothek: Lotus Notes / Psychiatrie / von MP-Netz 2008 (Mentalpsychologie).
Zu der Zeit habe ich auch viel Unwesen und Praktiken im sogenannten Gutachtenunwesen aufgedeckt und beschrieben, nicht zuletzt auch die Praktiken im Berufsunfähigkeitswesen und die Gutachtenmafia meistens zu Lasten des Patienten / Opfers.
Literaturhinweise:
Band 1: Wie Chemie und Strom auf Geist und Psyche wirken
Pfeil Band 2: Wie Psychopharmaka den Körper verändern
Peter Lehmann
Schöne neue Psychiatrie Band 1 + 2
Über die beiden Bände:
Aus zwei in sich abgeschlossenen Bänden bestehendes Werk, das die Gefahren aller im Jahr 1996 auf dem deutschsprachigen Markt befindlichen Psychopharmaka schonungslos und auch für Nichtmediziner leicht verstehbar offenlegt. Mit Ratschlägen zum verantwortungsbewussten Absetzen. Originalausgabe 1996. (Neuere Antidepressiva und
Neuroleptika finden Sie in dem Buch »Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika – Risiken, Placebo-Effekte, Niedrigdosierung und Alternativen. Mit einem Exkurs zur Wiederkehr des Elektroschocks« von Peter Lehmann, Volkmar Aderhold, Marc Rufer & Josef Zehentbauer.
Verlagsinfo:
Wer Klarheit über die Risiken will, die mit der Verabreichung von psychiatrischen Psychopharmaka und von Elektroschocks verbunden sind, muss sich mit deren Wirkungsweise und Auswirkungen auseinandersetzen, erst recht, wenn ärztlicherseits das Interesse an einer umfassenden Aufklärung zu wünschen übrig lässt. Das Buch kann angesichts der Inhalte zugegebenermaßen keine leichte Lektüre sein. Umfassende und eindeutige Informationen, die in dieser Form den sogenannten Laien von den Ärzten und Psychiatern nach wie vor vorenthalten werden, sollen das psychiatrische Dilemma („Schöne neue Psychiatrie“) beim Namen nennen und dazu beitragen, das kritische Potenzial der Betroffenen und ihnen nahestehender Personen weiterhin zu schüren. Sie können so – sofern sie überhaupt die Chance haben – selbst wählen und sich eigenständig für oder gegen Psychopharmaka und Elektroschocks entscheiden. Ist bereits ein Schaden eingetreten, soll der Nachweis erleichtert werden, dass der Schaden auf die Behandlung zurückzuführen ist.
https://www.peter-lehmann.de/buecher/snp.htm
Die Menschen in weiß sind noch immer Alleinherrscher über die Therapiewahl. Patienten haben keine Stimme.
„Die Psychiatrie ist von der Pharmaindustrie gekauft genauso wie die ‚Schulmedizin‘“
„So sorgt unsere Standesorganisation für ein Grundprinzip durch ihre neurobiologische Tunnelvision, um uns auf Distanz zu halten zu den Molekularkonglomeraten, die wir angetreten sind, als Patienten zu definieren. Wir sehen über den weitverbreiteten Missbrauch und den Gebrauch einer Überdosis von toxischen Chemikalien nicht nur hinweg, wir fördern ihn sogar noch, wo wir genau wissen, dass das ernsthafte Langzeitfolgen haben wird: Spätdiskinesien, spätere Demenz und ernsthafte Entzugserscheinungssyndrome. Also, möchte ich ein Chemiker der Pharmaindustrie sein, der Moleküle mit seinem Formelbuch behandelt?“ (…)
(Auszug von Loren Mosher – Erschienen in: „Soziale Psychiatrie 3/2000“)






















Vom gleichen Autor (auch in meiner Bibliothek vorhanden) Rockefeller – Das Spiel kontrollieren von Jacob Nordangård

Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“




Es gab mal eine Zeit, da wollte ich sogar Pfarrer werden. Ein Suchender war ich allemal und auch ein Quergänger, der nicht gleich den richtigen und erfüllenden Weg fand. Nach der Schule war ich das erste Mal Ende der 60er Jahre in Hamburg, wohnte dort im Wohnheim Beim Rauen Hause (HH-Horn), um im Sozialen Seminar Evangelische Hochschule (Soziale Arbeit, Sozialpädagogik etc.) erste Orientierungsanläufe zu starten. Ebenfalls im Komplex vom Rauhen Haus. Das ist eine regelrechte grüne Insel mitten in dem Stadtteil, mit Parkanlage, FH, Wohnheimgebäude usw. Dort wurde mir sehr bewusst, wie viel Scheinheiligkeit, Pharisäertum und Frömmelei doch in der Welt ist. Aus der badischen Provinz kommend in einem Dorf aufgewachsen (Obrigheim a. Neckar) lernte ich sogleich die Brutalität einer Millionenstadt (Rockerunwesen, Schläger und Rowdytum, soziale Brennpunkte, St. Pauli, was in HH sehr ausgeprägt war, äußerst intensiv zu meinem Leidwesen kennen)




Vom Bademantel zum Handtuchkrieg.


Wer in seinem Hamsterrad Imperium gefangen ist, lebt in einer falschen Matrix. Dies betrifft große Teile der Insassen von Absurdistan Germanistan. Schon in den 2000er Jahren habe ich die kommenden heutigen Entwicklungen thematisiert gehabt auf MP-Netz und oft nur dummbatzige Reaktionen erhalten von ausgewiesenen Dummbatzen. Viele Reaktionen und Diskussionen zum Beispiel in einschlägigen Foren und im damaligen Klartext Forum der SPD habe ich immer noch in meinen Archiven gespeichert. Schon damals gab es genug dumme Quatschköpfe, aber heutzutage schreit ja die Blödheit, die rasant fortschreitet zum Himmel.

Heute hat sich die Sonne zwar rar gemacht, nur ca. 3 1/2 Stunden Sonnenschein und zweimal ein Regenschauer bei nur 20° C. Solche Tage gibt es halt immer einmal im Sommer. In den 70er und 80er Jahren gab es auch immer mal wieder einen Sommer, der kühl und verregnet war. 1984 war so einer, in dem der August naßkalt und sehr verregnet war. Von unseren Apfelbäumen fielen da schon früh die Blätter ab. Während der Sommer bzw. die Badesaison 1983 insgesamt 54 Sommertage bescherte, wurden im Sommer 1984 nur 16 Sommertage registriert! Auch die Jahresmaximaltemperatur blieb 1984 mit 34,5°e deutlich unter dem Maximalwert des Jahres 1983, der mit 36,4 ° C gemessen werden konnte.










Nach solchen Beiträgen gehen die Attacken dann wieder extrem nach oben die Angriffe wieder zahlreich.

Angesichts dieser dekadent verrückten Welt ist es dringend notwendig Psychohygiene zu betreiben. Sich weitgehend aus dem normalen „Betrieb“ heraushalten und weitgehend die Propagandamedien meiden. Meine neue Lebensumgebung ist dafür sehr gut geeignet. Entschleunigung läßt sich wunderbar hier in meiner natürlichen schwedischen Umgebung praktizieren.






















Von Wert und Verfügbarkeit der Zeit

















Noch in den 70er und 80er Jahren waren viel zahlreichere Vögel zu beobachten und im Frühling vielstimmige Gesangskonzerte zu hören. Wenn ich da oben aus meinen Studierstuben hinausgeschaut habe, waren in unmittelbarer Umgebung gewöhnlich 4 bis 5 Amseln mit ihrem wunderbaren Gesang zu hören. Wenn ich mit meinem Rennfahrrad in Richtung Wald fuhr, schallte mir schon von weitem ein vielstimmiges Vogelkonzert entgegen. Wie gerne habe ich im zeitigen Frühjahr schon im März die Feldlerche singend aufsteigen gesehen, wir wohnten ja am Ortsrand wo gleich Felder begannen. Später waren keine mehr zu sehen und zu hören bei uns da oben am Feldrand. Früher gab es da auch zahlreiche Rebhühner, bis dann das Zementwerk seinen Steinbruch im Gewann „Im Hau“ bis nach dem Ortsrand von Dürrenbüchig ausgeweidet hat, war es vorbei mit der Herrlichkeit.









































