Das paßt aktuell sehr gut

Da ich immer noch Spitzwegerich – Hustensaft sporadisch nehme, weil die Nachwehen des grippalen Infekts noch nicht ganz abgeklungen sind, paßt die Meldung: Spitzwegerich ist die Arzneipflanze des Jahres 2014.

Im Heft 12/2013 “Der Heilpraktiker” – Fachzeitschrift für Natur- und Erfahrungsheilkunde – heißt es in der Rubrik: Forschung und Therapie| Studien
S. 38 Hilfe bei Husten, Insektenstichen und Wunden:
Für ein Medikament ideale Voraussetzungen: breites Anwendungsspektrum und schnelle Wirkung. Die Arzneipflanze des Jahres 2014 erfüllt beide Kriterien und ist noch dazu in der Natur (fast) überall und kostenlos verfügbar: der Spitzwegerich.
Spitzwegerich gehört zu den wirksamsten Heilpflanzen.

Spitzwegerich ist der König des Weges.
Spitzwegerich findet man an Wegrändern und in trockenen Wiesen. (*)
siehe —> Spitzwegerich Wiki :
Er ist reizmildernd und  hustenlösend. Er wird gegen Katarrhe der Luftwege und entzündliche Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut eingesetzt. Spitzwegerich hat durch seine Gerbstoffe auch eine antibakterielle Wirkung.

Er ist ein wichtiges Hustenmittel und hat außerdem gute Fähigkeiten bei der Wundheilung. siehe Heilkräuterlexikon: Spitzwegerich Heilkräuterlexikon

Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg hat den Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zur Arzneipflanze des Jahres 2014 gewählt.
Universität Würzburg

Übrigens das Buch “Klostermedizin” bei Weltbild erhältlich.

„Das große Buch der Klosterheilkunde“

von dieser Forschungsabteilung an der Uni Würzburg befindet sich in meiner Bibliothek und ist sehr empfehlenswert.

Diesen Hustensaft kaufe ich am liebsten beim Penny – er ist gut und preisgünstig (2, 89 €) sehe doch nicht ein den Apotheken 5 bis über 10 Teuros in den Gierrachen zu schmeißen.

Mal wieder in Erinnerung rufen

Blatt-Blei

Es heißt nicht umsonst: Wer rastet, der rostet!

Wer sich in seinem Leben überwiegend hinter dem Ofen verkriecht oder zu oft auf der Couch herumlungert, konspiriert mit Rückenschmerzen, Bruchleiden, Herz- und Hirninfarkt und dergleichen mehr. Von einem schwerfälligen und untrainiertem Herzen kann man nicht erwarten, daß es plötzlichen Belastungen standhält. Ebenso sind schlaffe Muskeln in der Lage, die Wirbelsäule und die lebenswichtigen Organe ausreichend zu stützen.
Das Gehirn, Herz und der Körper an sich braucht Sauerstoff und frische Luft.

So ist es nun mal
Aber Nachdenkpausen sind gestattet nachdenk

Sie wollen immer gleich schnippeln

Buchglücksgriff

Produktbeschreibung und Klappentext:
Deutschlands führender Wirbelsäulenexperte über Sinn und Unsinn der etablierten Rückenmedizin
Wer einmal die Schmerzen eines Bandscheibenvorfalls erlebt hat, ist bereit, alles dafür zu tun, um sie wieder loszuwerden. In vielen Fällen wird heute jedoch zu schnell operiert – ohne zum erwünschten Erfolg zu führen. Aus jahrzehntelanger Erfahrung weiß der renommierte Wirbelsäulenspezialist Dr. Marianowicz *: 80% aller Rückenschmerzen klingen durch sanftes Muskeltraining und effiziente Schmerztherapie von alleine wieder ab. Hier zeigt er den Betroffenen, dass der Weg zur Schmerzfreiheit meist ohne Operation möglich ist.

Zu Tode kuriert
Zu Tode kuriert!

Da könnte ich nun noch sehr viel Dokumente, Tatsachenberichte, Literatur etc. anführen. Auch meine Gemahlin sollte schon mehrfach unters Messer wg. Knieproblemen und einer Zyste am rechten Knie. Bislang haben wir es immer so unter Kontrolle bekommen, dank Oskars Naturheilmittelmix und Methoden bzw Erkenntnisse…  😉 🙂
Die Orthopäden und auch die Urologen wollen immer gleich schnippeln. Ein Physiotherapeut äußerte sich einmal gegenüber uns: “ Im ganzen Umkreis (Land- und Stadtkreis Karlsruhe gibt es keinen gescheiten Orthopäden der einen Wert hätte” Da muß ich sagen, so Unrecht hat er nicht damit. 🙁
Zu guter letzt hat Reinhard Mey wieder das supergute Lied zu diesem Themenkomplex:
Dr. Nahtlos, Dr. Sägeberg…

Reinhard Mey Dr. Nahtlos, Dr. Sägeberg …

Die überflüssigen OP’s:

”Vor allen anderen Leiden ist der Rückenschmerz das Volksleiden Nummer eins. Kein zweites Leiden nervt derart – und keines gibt so viele Rätsel auf. In 90 Prozent der Fälle ist alles nach drei Monaten auf wundersame Weise wieder verschwunden. Nur bei jedem zehnten Betroffenen wird die Pein zur Dauerqual. Dann toben sich in Deutschland Orthopäden, Radiologen und Chirurgen aus. Die Zahl der Eingriffe an der Wirbelsäule ist in den vergangenen Jahren auf immer neue Rekordmarken gestiegen. Mittlerweile kommen hierzulande mehr als 160.000 Rücken unters Messer – jedes Jahr. Doch wie notwendig ist das?” (Das Erste – Sendung)

Anm.:*Dr. Martin Marianowicz, geboren 1955, ist seit 1986 Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie und Sportmedizin in München. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenendoskopie und hat sich als einer der führenden Wirbelsäulen-Spezialisten in Deutschland einen Namen gemacht. In München betreibt er vier eng vernetzte Orthopädie-Kompetenz-Zentren. Er gilt als Wegbereiter der modernen orthopädischen Schmerztherapie und der minimalinvasiven Wirbelsäulen- und Bandscheibenbehandlung.

Innenbeschaumonate

Lieblingsbeschäftigung
Die zwei Monate der Innenschau und Zeiten der Bücherwelten stehen mit den Monaten November und Dezember an, neben dem Bunkerfernsehen 😆

Bunkerfernsehen

Ortholektüre

Diese Bücher sind zwar nicht neu im Bestand, aber wieder aktuell zum nochmaligen Durcharbeiten. Wie heißt es so schön: Helf dir selbst, denn sonst tut es keiner!

Und so nebenbei bemerkt:
Beim Aufräumen fand ich in den Dachstuben diese Karte aus längst vergangenen Zeiten (70er Jahre)

Schon immer so gewesen
Da ist die CDU/CSU mit gemeint!!! Seit diesen Zeiten hat sich an dieser (Tatsachen-) Aussage nichts geändert, aktuell wie eh und je. Nur raffen es die Heutigen nicht mehr so wie damals 🙁
Die ist schon ein wenig betagt und vergilbt die Karte (Bild-Wort-Montage von Christian Schatternicht aus: Deutschland, Deutschland! 12 Stimmungsbilder – gab es damals bei der Wohlthat’sche Buchhandlung  in Berlin)

Leider kein Wunderbrunnen…

Der Jungbrunnen ist es aber nicht

Leider nicht der Wunderbrunnen den ich gebrauchen könnte

Waldwässerchen
Kein Orakel spricht heraus – nur Blätter drin 🙁

“Nach den sonnigen und warmen Sommertagen möchte man gar nicht an das nass-kalte Herbst- und Winterwetter denken. Wenn sich Herbststürme austoben, der Regen an die Fenster prasselt und die Dunkelheit schon früh hereinbricht, dann sind wir nicht nur von Erkältungskrankheiten geplagt, sondern auch depressive Verstimmungen haben „Hochkonjunktur“. (Quelle: Wirksame Naturarznei)

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft trainiert das Immunsystem. Dort gibt es sehr brauchbare Ratschläge und die dementsprechenden Mittel (s.o.)

Auf diese Seite bin ich eigentlich ja wegen Steirocartil  bzw Steirocartil ortho (Homöopathisches Arzneimittel bei rheumatischen und degenerativen Gelenk- und
Wirbelsäulenbeschwerden)
Denn jetzt bei der beginnenden naßkalten Jahreszeit, habe ich jetzt dieser Tage schon wieder Schwierigkeiten mit meinen “morschen” Knochen. Das Mittel werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Sei dein eigener Arzt!

Sei dein eigener Arzt

Habe mir einen Karton voll neuer Fachbücher in Sachen Medizin zugelegt. Denn man findet immer weniger gescheite Fachärzte. Gibt es denn bald nur noch geldgeile Quacksalber ??? Wutgif - comic  Wutgif - comic  Die haben oft nur noch das Abzocken mit IGeL-Leistungen im Sinn. Mein gott! Wie tief sind wir hier in Absurdistan schon gesunken…

Dabei sind viele dieser Abzockerleistungen derart umstritten und vor allem sehr oft unnötig. Es ist traurig genug, wenn sich die Ärzte nicht einmal mehr an ihr eigenes Standard-Fachwissen halten. Nur noch schnell den lästigen Patienten durch ~~~^> geschleust
HaarezuBerge
Dieses Medizinkartell bzw Syndikat-System ist grundlegend krank.

Kurt Blüchel beschreibt dieses Medizin-Syndikat schon 1976 in seinem Buch: Das Medizin-Syndikat folgendermaßen —>
Der Gesundheitszustand der Bundesbürger rangiert am unteren Ende der internationalen Skala, die Honorierung der Ärzte aber an unerreichter Spitze.
Kurt Blüchel, seit seinem aufsehenerregenden Bericht “Die weißen Magier” gefürchteter Kritiker des bundesdeutschen Gesundheitswesens, packt Fragen an, die den alarmierenden Zustand eines außer Kontrolle geratenden Medizintrusts beleuchtet. “Kein anderer Berufsstand leidet an gleich hoher Selbstüberschätzung, was nicht gerade für ein geordnetes Innenleben unserer Krankheitsstrategen spricht.” (S.137 o.B.)
Und wenn ich an unsere “Spezialisten” hier im Ort denke, das ganze Jahr rumjammern sie verdienen nichts und gehen bald am Bettelstab, aber alle furzlang in Urlaub fahren – aktuell sind sie wieder alle über den Acker gemacht – und nicht nur ein paar Tage, nein, zwei Wochen müssen es schon sein. 🙁

 

Anhang: IGeL Monitor

Nur noch Chemie und Umweltgifte

bloggebraeu

Habe mir das zweitemal nach langer Zeit ein Netz Orangen gekauft. Kommen aus Südafrika und sind strohig und sauer. Orangen habe ich in besserer Erinnerung. Vor allem waren früher die Schalen viel dicker.
Zu allem Unheil sind sie auch noch:
1. mit Thiabendazol; 2. Orthophenylphenol und 3. Imazalil behandelt.
Auch Bananen sind gewöhnlich mit diesen  Fungiziden behandelt.

Ähnlich wie Thiabendazol, Orthophenylphenol oder Biphenyl schützt Imazalil Zitrusfrüchte vor Schimmelbildung. Unproblematisch sind alle vier nicht.

Da braucht man sich ja nicht mehr wundern, warum die Allergien dramatisch zugenommen haben. Immer jünger leiden schon die Kinder an Allergien und Hauterkrankungen. Auch haben die sogenannten Autoimmunerkrankungen bedenklich zugenommen. Wir werden doch regelrecht mit Chemie bombardiert. Das schlimme dabei ist, all die Wechselwirkungen werden erst gar nicht untersucht.
Wenn ich dann sehr oft noch mitbekomme, wie gedankenlos und unkritisch viele Menschen – nicht nur SeniorenInnen –  Pillen/Medikamente und sonstiges Gebräu in sich einfüllen… da gruselt es einem. (siehe auch Bücherhinweis auf Absurd-AG)

Arzneiabfüllung
Arzneiabfüllung – Darf’s ein bißchen mehr sein!

Immer wieder …

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… komme ich auf das Thema —> Was bewirkt Krankheit? Was sind die Parameter die das “Altwerden” regeln? Umfassende Fragen und Themen aus dem Bereich Lebensphilosophie beschäftigen mich regelmäßig.

Medizinbücher-Vitrine

Medizinbücher Vitrine

”Wer heute keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten haben müssen.” (Sebastian Kneipp)

Medizinbücher
weitere Medizinbücher im Bunker

Je älter man ist, desto dankbarer und schneller reagiert der Körper auf positive Signale im Verhalten. Er reagiert auch viel schneller auf gezielte Bewegung und gibt diese an ihren Körper in Form von beschwerdefreiere Zeit zurück. Der Körper ist ein Meister der Anpassung und reagiert auf positive Reize sehr schnell und baut neue Energie u. Vitalität auf. Wie heißt es so schön: Es ist nie zu spät für eine positive Wende… 🙂 Dabei bedarf es kein Abrackern oder quälenden L-Sport, sondern regelmäßige Bewegung wirkt schon Wunder. Täglich 20 bis 60 Minuten strammes Laufen bewirkt viel.

 

Was bringt dem Doktor sein Brot?

Zu Tode kuriert

Dieter Lenzen, ein Philosophieprofessor aus Berlin, suchte nach einem Zeckenbiß ärztlichen Rat und wollte sich darüber informieren, ob eine Impfung angezeigt sei. Die Antworten, die er erhielt, waren so verwirrend und widersprüchlich, daß er daraufhin beschloß, die Frage von Gesundheit und Krankheit mit dem ihm gewohnten philosophischen Mitteln genauer abzuklären. Lenzen macht deutlich, wie sehr der “Krankheitsbegriff” ein Konstrukt ist und in welchem Maß die Medizin “Priesterfunktion” übernommen hat. Es ist die Frage, wie es der Medizin als kultureller Institution gelingt, Betätigungsfelder zu etablieren, deren Sinn, vorsichtig formuliert, ungesichert, wenn nicht zweifelhaft ist. (Mythos Medizin)

Im heutig erhaltenen Kopp-Verlag Katalog wird ein neues Buch vorgestellt:
Vorsicht Arzt! Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.
Wie unser Gesundheitssystem zur tödlichen Gefahr wird.

Buch Vorsicht Arzt

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Jährlich werden allein in Deutschland rund eine Million Menschen wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln in ein Krankenhaus aufgenommen. Unvorstellbar? Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.
Bernd Neumann präsentiert in diesem Buch nicht nur Zahlen, Daten und Fakten, die Ihr Arzt gerne vor Ihnen verborgen hätte. Er enthüllt auch die schmutzigen Tricks der Pharma- und Gesundheitsindustrie:

  • Wie aus Gesunden Kranke gemacht werden: Deutschland ist Weltmeister im »In-die-Röhre-Schieben«.
  • Erfolgreiches Geschäftsmodell: Krankheiten erfinden – lassen Sie sich nicht für krank erklären!
  • Sinnlose Behandlungen: Wenn Geld fehlt, muss eben mehr operiert werden.
  • Hygiene mangelhaft: Warum das Krankenhaus oft erst wirklich krank macht.
  • Mein täglich Medikament gib mir heute: Jedes Jahr stirbt in Deutschland eine mittlere Stadt von der Größe Baden-Badens an den Nebenwirkungen von Medikamenten.

Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen und finanziellen Interessen. Bernd Neumann gibt Ihnen in diesem Buch zehn wertvolle Tipps an die Hand, wie Sie trotz Arzt gesund und am Leben bleiben.

Ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten – und zwar bevor Sie Ihren Arzt aufsuchen! (Kopp-Verlag)

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Siehe auch: Das Buch von Vernon Coleman: >”Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen”

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr! Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Vernon Coleman zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese ernsthafte Bedrohung Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit wehren können.


Unbedingt vor Ihrem nächsten Arztbesuch dieses Buch lesen!

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Wußten Sie, daß Ärzte heute offiziell eine der drei häufigsten Todesursachen darstellen? Nur Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen statistisch noch darüber. Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 50.000 Menschen an den Behandlungsmethoden und Medikamenten ihres Arztes. Nach vorsichtigen Schätzungen verlassen in Deutschland jedes Jahr 100.000 Patienten das Krankenhaus in einem schlechteren Zustand, als sie es betreten haben – wenn sie es denn überleben. Andere Zahlen sprechen von bis zu 500.000 Schadensfällen …

siehe auch: Was Ärzte Ihnen nicht erzählen – Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin – von  McTaggart, Lynne

Ein Buch, das mit schockierender Offenheit vor allem eines enthüllt: für ca. 80 % aller Behandlungen gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, daß sie funktionieren. Im Gegenteil: Mammographien können unter Umständen Krebs verursachen, Cholesterinmedikamente senken zusätzlich Ihre Lebenserwartung und chirurgische Eingriffe verschlimmern den Prostatakrebs eher, statt ihn zu heilen. usw.
Anm.: Bücher befinden sich in meiner Bibliothek.


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Und zu guter Letzt:
Was bringt den Doktor um sein Brot?
A: die Gesundheit, B: der Tod
Darum hält der Arzt, auf das er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
(Eugen Roth)

Nachtgedanken XIV

Wössinger Sonnenuntergang

Das ärztliche Behandlungsmonopol ist keine Frage wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern das Ergebnis sozialer Machtkämpfe.
Die Gesamtheit des medizinisch-industriellen Komplexes ist aber in erster Linie an der Aufrechterhaltung des Systems interessiert – und daran, die eigene Machtposition darin zu bewahren, womöglich auch noch auszuweiten. Und dazu ist es eben notwendig, Krankheit zu produzieren, und sei es auch nur mit Hilfe der ärztlichen Definitionsmacht darüber, wo Gesundheit endet und (behandlungsbedürftige) Krankheit beginnt. Denn an Gesundheit läßt sich sehr viel weniger verdienen.
(aus: Der Mythos von der Medizin als Wissenschaft – O.U.)

Von den Anfängen

Notizkladde Lang, lang ist es her. Von den Internetanfangszeiten –Mittwoch, 19. November 2003  – hatte ich mit NetFusion  eine Medizin-Mythos HP erstellt. Die Fusion Version weiß ich jetzt mit Anhieb gar nicht mehr, könnte die Version 3.0 gewesen sein. Gleichzeitig hatte  ich zu der Zeit auch HPs mit MS Frontpage erstellt. Die HP ist auf einem alten Sicherungslaufwerk gespeichert, da ich natürlich diese Urversionen der Software nicht mehr aktuell auf dem Computer habe, ist die Darstellung nur noch rundimentär möglich.

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Auf dieser Homepage ging es u.a. um solche Themen wie: Der Mythos von der Medizin als Wissenschaft, … “Der belgische Elektrotechniker Jacques Neirynck, der die Geschichte der modernen Ingenieurskunst kennt wie kaum ein anderer, hat festgestellt, daß >ein radikales Mißverhältnis zwischen angestrebtem Ziel und den von der Medizin verwendeten Mitteln< zu bestehen scheint. Der Grund hierfür ist seiner Meinung nach darin zu suchen, daß die Epidemie gegenwärtiger Befindlichkeitsstörungen und Gesundheitsprobleme ein soziales Phänomen ist – und die moderne Medizin tritt dem mit einer rein technischen Strategie entgegen.

[…] Angenommen der Patient überlebt die Behandlung, kann es vorkommen, daß die Symptome zwar verschwinden, die Krankheit selbst jedoch in einer anderen Form wieder auftaucht, da die tatsächliche Ursache nicht beseitigt worden war…”

Oskars Dachstuben

Am obigen Arbeitsplatz und Computer wurden die besagten Webseiten erstellt.

Fest steht jedenfalls das eine: Wenn man die >Wissenschaftlichkeit< der Heilkunde kritisch betrachtet, dann schneidet die Medizin nicht sehr gut ab.

Oskars Bunkerwelt  Merkste was Agathe… der Oskar war wohl schon immer ein rebellischer Geist 😆

Mein Blutdruck riet mir dazu

Arzt-Rezept

Am Samstag verschrieb ich mir einen ausdauernder Spaziergang. Der Blutdruck riet mir dazu. Er war zwar nicht über die Schallgrenze von 140, aber 131 signalisierte mir Bewegung ist angesagt. Klein-Lena war zwar überhaupt nicht davon begeistert, sie wollte lieber mit mir tausenderlei Dinge tun. Dadurch bin ich zwar erst später in die Gänge gekommen, hatte aber den Vorteil, daß das Wetter sich noch machte. Es wurde noch angenehm warm und sonniger.
Danach war mein Blutdruck wieder jungfreulich mit 118/61

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Blick vom oberen Grötzinger Malerweg auf KA-Durlach

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Grötzingen und Durlach

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Blick auf Grötzingen

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Blick auf Karlsruhe

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Im Vordergrund Grötzingen hinten Karlsruhe

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Karlsruher Industriegebiet

Die erste Dröhnung

Diagnosenvielfalt

Heute habe ich mir beim Einkaufen gleich zwei verschiedene Becher Schmalz in den Einkaufswagen gelegt. Vorhin zum Abendbrot gönnte ich ich mir auch gleich eine leckere Schmalzstulle. Schmalz wie es sein soll, nicht so weißes Wagenschmierfett wie man es oft angeboten bekommt. Nein, so richtig gutes und leckeres Hausmacher-Kräuterschmalz und Hubertus Griebenschmalz mit Zwiebel und Äpfel, so wie es Muttern in meiner Kindheit bzw Jugendzeit, immer selber fabriziert hat. Dieser Schmaus paßte zum heutigen Wetter, mit sehr wechselhaften Abschnitten. Von blauer Himmel mit Sonnenschein, ab und zu ein Regenschauer, grauer Novemberhimmel im ständigen Wechsel war alles geboten. Aktuell sternenklarer Himmel und nur noch 12°C. Soll ja die Nacht kühl werden.

Zustände bekomme ich immer, wenn ich wie heute vermeintlichen leckeren Joghurt in der Hand habe, ihn schon in den Wagen legen will und dann im zweiten Blick lesen muß: FETTARM! PfuiTeufel!! Das schmeckt mir überhaupt nicht. Destotrotz muß ich mit meinem Gewicht auch aufpassen 🙁

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Gerade im Syndikatbereich des Medizinbetriebes wird viel Schindluder mit den Ängsten der Patienten, der Unwissenheit oder nur Halbinformiertheit der Menschen betrieben. Alles nur noch Geschäft und es gibt zu viele Beutelschneider.

Das wird wieder eine gräßlich lange Nacht

Mahlzeit

Vor lauter verstopfter Nase (Nasennebenhöhlenentzündung >Sinusitis<) seit nunmehr drei Wochen, ist auch diese Nacht kaum an wohligen Schlaf zu denken. Bei behinderter Nasenatmung macht vieles Schwierigkeiten. So drastisch und schwer hatte ich eine Sinusitis schon sehr lange nicht mehr. Bislang half auch noch kein Medikament richtig. Nun gut! Mir ist klar, die Erfahrung lehrt es, mit Naturheilmitteln behandelt braucht man Geduld. Nun habe ich mir auch noch eine Nasendusche zugelegt, die mir im Moment jedoch überhaupt nichts bringt, weil einfach nichts durchgeht, so verstopft sind nun beide Nasennebenhöhlen. Die einzige Methode die etwas Entlastung schafft, ist frische Luft. Vor lauter Elend habe ich am helllichten Montagmorgen schon um 6 Uhr angefangen Holz zu hacken. Es ist einfach der Wurm drin. Auch dieses Jahr scheint mir eher ein Krisenjahr zu sein. Auch Gemahlin hat dauernd neue Baustellen und zu kämpfen. Ein Trost ist ja das bisherige Wetter. Ein Super-Oktober, jetzt auch ein sehr erträglicher November.

November 2011 Gemischt Bunker 002

Zur Zeit bleibt auch allzuviel liegen. Im Kopf existiert genug, nur es mangelt aus vielerlei Gründen an der Umsetzung. Deswegen mal wieder
besonders ausgeprägte Oskarsche Unordnung bzw. „Papierstau“ allerorten.

November 2011 Gemischt Bunker 028

Bange Frage im Hinterkopf: Wird dies zunehmend zum Normalzustand?

 „O wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd und leer.
Rauhe Winde wehn von Norden,
Und die Sonne scheint nicht mehr.“
(1.Vers von deutschem Volkslied)

 Es ist sternenklar draußen, aber der Jahreszeit entsprechend kalt mit nunmehr nur noch 2,5 ° C um 03:15 Uhr. Gestern war es tagsüber in der Sonne sowas von angenehm warm.

Wie das Wetter…

Wetterhahn

erging es mir die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir im Großraum Karlsruhe um die 30° C, d.h. meine Wetterstation zeigte 31° C Höchsttemperatur an. Es war ziemlich drückend / schwül.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 001
Es war abwechselnd bewölkt.

Gegen 15 Uhr zog nördlich ein Gewitter an uns vorbei. Zugrichtung
Bruchsal in den Kraichgau – in östlicher Richtung nach Eppingen …
Heilbronn – wir hatten also mal wieder Glück. Es windete zwar und
einen Regenschauer bekamen wir auch ab.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 006
Gewittervorbeizug in nördlicher Richtung Zugbahn östlich

Es regnet

August 2011 Wet-Bu-Nacht 012
Regenschauer über Walzbachtal-Wössingen

Es hat sich aber bald wieder beruhigt

August 2011 Wet-Bu-Nacht 018
und klarte bald wieder auf.

Allerdings wurde es dann nicht mehr so warm

August 2011 Wet-Bu-Nacht 025

Am Montagmorgen um 04 Uhr herum hatten wir allerdings einen sehr kräftigen wolkenbruchartigen Regen. Dadurch bin ich aufgewacht, weil
dieses Geräusch äußerst ungewohnt war. Wir hatten die letzten Jahre
meistens Regendefizit, auch dieses Jahr.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 009
Unser Rasen hat durchaus noch Regen vertragen können. Es ist
insgesamt auch noch nicht zu naß im Garten und in der Natur. Der Montag war mit 26° C dann wieder etwas gemäßigter und im Wolkenbild auch wieder wechselhaft. Ab Mittag wurde es immer schöner, was mich zu einem längerem Spaziergang animierte.

Heute so und morgen ganz anders

Juli 2011 GemBuGaHauHi 026
Hast du es auch gehört Agathe!!! Der Oskar kränkelt mal wieder… ;.(

Heute so und morgen ganz und gar anders.!!! Es geht manchmal so schnell. Deswegen sollte man auch nie leichtfährig sein oder die Überheblichkeit gepaart mit Ignoranz pflegen. Gestern noch mit Klein-Lena den Rasen gemäht und am Abend war die Welt nicht mehr so toll. In der Sonne war es so warm, geschwitzt und mir den Rest geholt. Denn vorher hatte Frau Gemahlin fremde Viren und Bakterien aus Feindesland eingeschleppt.

August 2011 Hof-Wetter Bu 022
Der Sommer ist auch noch nicht vorbei, er ist dieses Jahr nur
wankelmütiger. Im Gegensatz zu anderen Landesteilen (sah vorhin
im TV ein Bericht über die Regenschäden in Schleswig-Holstein und McPom) ist es bei uns auch erträglich. Morgen und am Sonntag wieder
sommerlich warm, heute… nunja mehr durchwachsen. Da ich aber den
ganzen Vormittag, in der Koje wegen meiner Erkältung verbracht habe,
war es nicht weiter schlimm. Am Nachmittag konnte ich mich im Sonnenschein wieder etwas regenerieren, hatte mir gut getan. Mal
sehen wie lange ich heute Abend durchhalte? Habe auch zum Abendbrot von meinen leckeren und saftigen Tomaten genascht.

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 013
Solche Dinge geben auch wieder Auftrieb

Erschöpfte Seele

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Psychiater Knittelbeck zur Volkskrankheit Depression:

Mittelfristig dürfte die Depression die zweithäufigste Erkrankung weltweit sein, nur noch übertroffenen von den Herz-Kreislauf Krankheiten (Streßkrankheit). Experten machen vor allem die Lebensbedingungen in den westlichen Gesellschaften für diese Zunahme verantwortlich: Überall Streß, Überforderung in allen Bereichen (vor allem auch am Arbeitsplatz, Schule etc.) zunehmende Existenzsorgen, Zwang zur permanenten Selbstdarstellung (narzißtische Gesellschaft) und viele andere Faktoren tragen zur Verbreitung der Depression bei.

August 2011 Olymp T-Versuche 004

Die Depression gilt unter Fachleuten als „Mutter aller Zivilisationskrankheiten“. Für rund 70 Millionen Menschen pro Jahr (lt. WHO) stellt die Depression eine dar, die ihre Lebensqualität stark einschränkt. Durch keine andere Erkrankung gehen in den Industrieländern mehr gesunde Lebensjahre verloren. Die modernen Lebensformen und der Arbeitsdruck führt immer mehr in Dauerstreß und Überforderung. Der französische Soziologe Alain Ehrenberg spricht in seinem gleichnahmigen Buch vom „erschöpften Selbst“, das überfordert ist von den „neuen Regeln“ der modernen Gesellschaft. (Unternehmen, Schule, Familie), die Welt hat neue Regeln“ schreibt A. Ehrenberg. [1]
>Die Seele kann nicht mehr.< Der Soziologe Alain Ehrenberg analysiert, wie im 20. Jahrhundert die Erschöpfung zur Massenerkrankung wurde.
Lähmende Gefühle der Erschöpfung und der Unzulänglichkeit gehören zu ihren Erkennungszeichen… [2] (Zeitartikel vom 7.10.2004 )
Die Biologisierung des Menschen und der Psychiatrie […]
Nun spielen die Neurotransmitter die Hauptrolle. Nicht die Geschichte des Subjekts interessiert, sondern seine Symptome. Das Unbewusste ist ohne Bedeutung. Entscheidend ist, daß einer, der sich als unfähig zum Handeln erlebt, wieder handeln kann. Das Subjekt wird nicht geheilt, es wird verändert. „Die wachsende Ausbreitung von Depressionen, der steigende Konsum von Antidepressiva und die Zunahme der Alkoholabhängigkeit sind für den französischen Soziologen Alain Ehrenberg Reaktionen auf die allgegenwärtige Erwartung von eigenverantwortlicher, authentischer Selbstverwirklichung.“ (Perlentaucher)

Ehrenberg glaubt, daß die Depression die Neurose als Volkskrankheit abgelöst hat. Der Wiener Professor für Neurologie und Psychiatrie, Viktor E. Frankl -((* 26. März 1905 in Wien; † 2. September 1997 ebenda) -Er begründete die Logotherapie bzw. Existenzanalyse („Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“). schreibt 1977: Jede Zeit hat ihre Neurose – und jede Zeit braucht ihre Psychotherapie. In „Das Leiden am sinnlosen Leben“ (1. Aufl. 4/1977, Herder Freiburg, S.11) schreibt er: „Tatsächlich sind wir heute nicht mehr wie zur Zeit von Freud mit einer sexuellen, sondern mit einer existentiellen Frustration konfrontiert. ( Depression – Die existentielle Frustration). Und der typische Patient von heute leidet nicht mehr so sehr wie zur Zeit von Adler an einem Minderwertigkeitsgefühl, sondern an einem abgründigen Sinnlosigkeitsgefühl, das mit einem Leeregefühl vergesellschaftet ist – weshalb ich von einem existentiellen Vakuum spreche.“

„Meiner Erfahrung nach verbirgt sich hinter dem schulmedizinischen Etikett eine existentielle Frustration, dass heißt, bereits im frühkindlichen Stadium gab es eine subjektiv empfundene Bedrohung der eigenen Existenz (Schock), die dann in den fortschreitenden Jahren umschlug in Angst, nicht genügend Anerkennung zu bekommen (Angsterkrankung) und in der Gegenwart im zwischenmenschlichen Beziehungschaos (Zwang) versinkt.“ (Hans-Peter Hepe – 2008)
Der Sinn des Lebens:
Wenn wir einen Menschen fragen:“Was ist der Sinn des Lebens?“, kann er vielleicht nicht antworten. Die Leute zerbrechen sich im allgemeinen nicht den Kopf über diese Frage und versuchen nicht, Lösungen zu formulieren. In den Emotionen (Gefühlen) und im Unbewußten rumort aber dieses Sinnlosigkeitsgefühl im Menschen, es entwickelt sich zum Leiden am sinnlosen Leben (Depression).

Weiterlesen

Die Beutelschneider sind allerorten

Beutelschneider

Vor ein paar Tagen ist mir solch ein Beutelschneiderexemplar wieder einmal untergekommen. Obwohl ich wegen etwas ganz anderem zu diesem Facharzt der Urologie kam, wollte er mir sehr schnell einen PSA-Test, eine Darmspiegelung und diverse Ultraschalluntersuchungen für bald 80 Teuronen unterjubeln. Da mir dieser Mensch eh unsympathisch und suspekt war, wird er keinen Penny an mir verdienen und mich auch nicht mehr in der Praxis sehen. (War eh nur notgedrungen, weil so ziemlich alle Urologenpraxen Pfingsturlaub machten) Das heutige Medizinsyndikat ist dem Mammon verfallen und hält es mit der Moral nicht immer so genau. (siehe: Medizin, Mammon und Moral – Wie uns die Ärzte abkassieren – Der Autor Peter Eckert, selbst Mediziner, deckt die Mißstände des maroden medizinischen Systems auf. Hier bricht ein Insider das Schweigen und schildert, wie es an den Universitäten, den Arztpraxen, den Kliniken und in den Ärztekammern wirklich zugeht.)

Der Tanz um das goldene Kalb ist zur Gewohnheit in fast allen täglichen Bereichen und Gesellschaftsschichten geworden.

Im Teutonenreich grassiert der Vorsorge- und Gesundheitswahn.
(Die Antwort auf die Frage: Was ist gesund? diktiert der Zeitgeist. In Deutschland hat er derzeit einen sehr strengen Ton. Tanja Dückers kommentiert unseren Vorsorgewahn im Zeit-online Artikel)

Übergewicht, Diabetes, Krebs, Schweinegrippe – Experten ­suggerieren, dass wir mit Lebensstil-Änderungen, regelmäßigen Gesundenuntersuchungen oder vorbeugenden Medikamenten die meisten gefährlichen Krankheiten vermeiden können. Aber die Realität sieht anders aus. (>>>> Profil-online – Redaktionsblog)

Vorsorge macht krank: Bei Frank Plasberg diskutierten Arzt, Krebspatient und Medizinkritiker über Früherkennung. Wie war das noch mal mit der Prostata? (TV-Kritik in der Süddeutschen Zeitung)

Der Vorsorge-Junkie ist mittlerweile in vielen Bereichen anzutreffen, so auch im Medizinbetrieb. Auffälligstes Symptom: macht jeden Gesundheits – Check mit, bemißt seine Lebensqualität durch die Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen. Dabei sollte der heutige Mensch nach dem Motto verfahren: Lassen Sie sich nicht für krank und für dumm verkaufen – Sie sind gesünder, als Sie denken. Die Krank- und Meinungsmacher sind überall zu finden. Krankheiten werden oft regelrecht erfunden, um wieder neue „Kundschaft“ zu generieren. Eine Krankheitsindustrie verdient sich dumm und dämlich….
Juni 2011 Haus divers 014
Wer hat noch nicht, wer braucht es noch…

Stimmt im Prinzip schon…

P1040946
Wege

„Manchmal, wenn ich über all den Trubel der Menschen nachdachte,
die Gefahren und Mühen, denen sie sich aussetzen, woraus soviel
Zank, Leidenschaft, tollkühne und oft auch böse Handlungen
entstehen, fand ich, daß alles Unglück der Menschen daher kommt,
daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal)

 Das stimmt zwar so und sehe ich auch genauso, trotzdem mußte ich heute unbedingt aus meinen Stuben ausbrechen. Zu lange, zu oft bin ich drinnen gesessen, habe Stunden um Stunden vorm Computer, am Schreibtisch oder sonstwo sitzend verbracht. All die vielen Jahre der überwiegend sitzenden beruflichen Tätigkeit, haben ihre Spuren in meinem Körper hinterlassen. Da mein Blutdruck mir momentan auch
etwas Sorgen bereitet, das Wetter einladend war, unternahm ich wieder einen längeren strammen „Spaziergang“, bzw. ich sollte wohl lieber Fitnessmarsch schreiben.

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Wohlriechende Natur

Ganz langsam kehren die Lebensgeister zurück

Januar 2011 Bretten 002
Das Leben ist nicht immer leicht!

Besonders wenn ach so garstige Hexen nach braven Knaben schießen.
Dadurch war ich gezwungen Arztrundreisen zu verantstalten, was ich überhaupt nicht gerne mache. Dabei kam ich auch nach Bretten, siehe nachfolgende Bilder.

Januar 2011 Bretten 008
Fußgängerzone in Bretten/Baden

Bretten ist nicht so mein Fall. Wenn nicht erforderlich, zieht es mich nicht so sehr in diese Stadt.

Januar 2011 Bretten 014
Bretten in der Altstadt

Januar 2011 Bretten 016
Marktplatz in Bretten