Immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen

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Meine Spürnase findet immer wieder neue Erkenntnisse.

Spermidin
von Dr. Jörg Conradi

„Warum Spermidin der lang gesuchte Schlüssel für ein aktives und gesundes Leben bis ins hohe Alter ist.

Manchmal dauert es lange, bis potenzielle Heilmittel von der Medizin wahrgenommen werden und ihren Beitrag zur Gesundheit des Menschen leisten können. Das war schon beim Penicillin so, und Johanniskraut brauchte sogar mehrere Jahrhunderte, bis es von Omas Geheimtipp zum wissenschaftlich anerkannten Arzneimittel avancierte. Jetzt gibt es wieder einen Stoff, dem ein ähnliches Schicksal widerfährt – und es ist kein Zufall, dass er gerade zu Zeiten der Corona-Krise seinen Durchbruch findet. Denn der Stoff mit dem eigentümlichen Namen hat offenbar eine unvergleichliche Bedeutung für unseren Organismus.

Spermidin wirkt wie Heilfasten, nur ohne zu hungern.

So steht mittlerweile fest, dass er eine Schlüsselrolle in einem physiologischen Prozess spielt, den man als Selbstreinigungsprozess unserer Körperzellen bezeichnet: die Autophagie. Es handelt sich dabei um eine Art Recyclingsystem, das überflüssige oder beschädigte Bestandteile der Zelle abbaut und wiederverwertet. Durch diesen molekularen Aufräummechanismus bleiben die Zellen fit und gesund, man kann ihn am besten mit einem entgiftenden Heilfasten ohne Hungern vergleichen. Mit zunehmendem Alter gerät die Autophagie ins Stocken. Doch mit Spermidin kommt sie wieder ordentlich in Schwung.

Dieser Boosting-Effekt auf die Recycling-Prozesse in unseren Zellen hat eine enorme Wirkung auf unsere Gesundheit.

Unterstützt die Zellerneuerung und den Immunschutz

Sorgt für gesunde Knochen und beschwerdefreie Gelenke

Stärkt die Muskeln und verjüngt die Gefäße

Erleichtert die Gewichtskontrolle

Lässt ungesundes Bauchfett schmelzen

Stoppt Haarausfall und regt das Haarwachstum an

Aktiviert den Stoffwechsel und die Hirnleistung

Dr. Jörg Conradi zeigt eindrucksvoll, dass Spermidin über eine breite Palette von Anti-Aging- und Gesundheitseffekten verfügt. Es ist auch nicht schwer, den Pegel dieser Substanz in seinem Körper zu erhöhen. Zunächst einmal ist dies über die Ernährung möglich, da neben Weizenkeimen auch andere Lebensmittel erstaunliche Mengen an Spermidin enthalten können. Außerdem sind bestimmte Bakterien unserer Darmflora imstande, größere Mengen des Stoffes zu produzieren – man muss sie nur davon »überzeugen«. Und nicht zuletzt kann auch der Lebensstil dazu beitragen, den Level zu erhöhen. Bei Männern heißt das vor allem: viel Sex. Was ja nicht erstaunlich ist bei einem Stoff, der im Sperma entdeckt wurde. Und bei Frauen? Lassen Sie sich überraschen“  (Buchbeschreibungstext)

vom gleichen Autor:
Gesund 100 Jahre alt werden (Dr. Jörg Conradi)

„100 Jahre alt werden ist kein Zufall. Jeder kann etwas dafür tun!

Neueste Studien enthüllen die Geheimnisse für ein langes Leben.

Wie wir beeinflussen können, lange zu leben und dabei gesund zu bleiben.

Was machen 100-Jährige anders und besser?

Sechs Faktoren, die für ein langes Leben besonders wichtig sind.

Es ist nicht festgelegt, wie alt der Einzelne wird.

Wir haben es selbst in der Hand.

Die Lebensweise der 100-Jährigen kann man lernen.

Warum werden manche Menschen über 100 Jahre alt, während andere schon mit 65 sterben? Was machen die 100-Jährigen anders oder besser? Gibt es Dinge, die die über 100-Jährigen gemeinsam haben? Die Antwort lautet eindeutig »Ja«! Aber die Gemeinsamkeiten sind nicht so naheliegend, wie es scheinen mag. So könnte man vermuten, dass die Gene der wichtigste Faktor im Hinblick auf ein langes Leben sind.

Die genetischen Anlagen sind nicht der entscheidende Faktor!

Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass unsere Anlagen nur 30 Prozent dazu beitragen. Viel entscheidender ist die Lebensführung einer Person. Doch auch in dieser Hinsicht gibt es überraschende Erkenntnisse: Beispielsweise leben Vegetarier oder Sportler nicht automatisch länger als andere. Optimisten werden nicht älter als weniger optimistische Menschen. Ein langes Leben hat andere Ursachen.

Überraschende Wahrheiten und verblüffende Irrtümer

Wie Dr. Jörg Conradi durch die Auswertung neuester wissenschaftlicher Studien in Erfahrung bringen konnte, sind es sechs Faktoren, die ein hohes Alter begünstigen. Er erläutert im Detail, wie Sie diese Faktoren nutzen können, um länger, aber auch gesünder und zufriedener zu leben. Dabei räumt er mit einer ganzen Reihe von Vorurteilen auf.

Damit Sie ermitteln können, ob Ihre Lebensweise auf eine hohe Lebenserwartung hindeutet, hat der Autor einen Selbsttest entwickelt. Sollte die Beantwortung der Testfragen ergeben, dass Sie eher zu den Menschen mit einer niedrigen Lebenserwartung gehören, hat Dr. Jörg Conradi gute Nachrichten für Sie: Es ist nicht schwer, die sechs Faktoren, die ein hohes Alter begünstigen, in Ihren Alltag zu integrieren. Schon einfache Maßnahmen wirken sich äußerst positiv auf Ihre Lebenserwartung aus.“

Immer wieder interessant und gleichzeitig faszinierend.

Faszinierend für mich auch die Heilkunde mit Gewürzen. All diese Erkenntnisse werden aber vom Medizin-Syndikat und der Pharmamafia unterdrückt. Man will ja ein Schweinegeld verdienen und da kommen billige Alternativen oder gar auch noch gesunde Menschen sehr ungelegen. Vor allem sind auch die / meine Erkenntnisse der Mentalpsychologie sehr wesentlich.

 

 

Immer wieder ein Ärgernis

affentierportale155_155Forenbesserwisser sind bald in jedem Forum zu finden. In den Anfangsjahren des Internetzes, so bis 2010, war ich ja noch in Foren zu finden, dann hatte ich aber die Faxen dicke.

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Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
(Albert Einstein)
Wie oft mußte ich schon feststellen, keine Ahnung von der Materie, diese Oberklugscheißer, aber rumprollen und geistigen Dünnscheiß verteilen. Da wird doch tatsächlich Bienenhonig als Bienenkotze bezeichnet ~ in so einem Veganerforum. Nach kurzer Zeit konnte ich nur noch kopfschüttelnd das Weite suchen. Normal treibe ich mich so wo ja nicht herum, war reiner Zufall.

Durch schlechte Erfahrung habe ich all diese Dinge ja ab 2010 bleiben lassen. In solchen Foren zu diskutieren ist im Allgemeinen vertane Zeit. Früher war ich mal bei Attac in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv, auch dies nervte irgendwann nur noch, weil auch dort bald nur noch Dogmatiker zu finden waren.

Heute sind all diese Machenschaften ja noch viel schlimmer.
Zu MP-Netz Zeiten wurde ich ja nach kritischen Beiträgen regelmäßig gehackt.

Die Wahrheit kommt immer mehr abhanden

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Wahrheit

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.* (Siehe dazu unsere Medien und die Politik und die allgegenwärtige Verlogenheit)

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„Wer die Wahrheit nicht kennt ist ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt ,
ist ein Verbrecher.“
(Bertold Brecht)
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* Das beste Beispiel ist mal wieder der Glaubens-Krieg um Diäten und Ernährung.
So der aktuelle Hype um die sogenannte steinzeitliche Ernährung (Paleo-Diät). Was gestern noch verteufelt wurde, so z.B. Fett und Fleisch ist da wieder Favorit. (später mehr dazu)

Aus dem MP-Netz Archiv: Ernährung ~ Futter fürs Volk:

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Friß und stirb und halt das Maul… So läuft es ab in dieser Bananenrepublik Absurdistan Germanistan. Wohin man auch schaut, Lügen, Lobbies, Kartelle, Mafiastrukturen, Machenschaften, Wahnsinn pur und Lügen, Betrügen und Vertuschen. Das ist die bittere Wahrheit und Realität in diesem Land. Wer etwas anderes behauptet hat einfach nicht die Realität und die tatsächlichen Verhältnisse nicht zur Kenntnis genommen oder lebt in einer Schein- und Traumwelt.

Beschäftigt man sich jedoch zu lange mit solchen, nur negativen Problemen und Tatsachen, ergreift einem schnell die Frage: Reif für die Insel? Sehnsucht: Nach einer Insel oder Idylle. Berghls

Unsere arme Bauchspeicheldrüse Zucker, alles Süße, auch helle Mehlprodukte oder der weiße polierte Reis bestehen vorwiegend aus schnelllöslicher Glukose. Weil ja das feste Fasergewebe, in das die Glukose eingebunden war, bereits abgetrennt ist, gibt es für Magen und Darm nicht mehr viel abzubauen. Schnelllösliche Glukose wird unverzüglich, quasi im Eiltempo, durch die Darmschleimhaut ans Blut abgegeben – der Blutzuckerspiegel schießt in die Höhe.

Daraufhin herrscht in der kleinen Bauchspeicheldrüse Alarmstimmung. Sie muss jetzt gewaltige Mengen Insulin, so schnell es irgend geht, produzieren und ins Blut abgeben. Jedes Insulin-Molekül besteht aus 51 Eiweißbausteinen. Das Pankreas muss, z. B. nach dem Verzehr einer Tiramisu-Leckerspeise, Milliarden, Billionen solcher Moleküle in hohem Produktionstempo bereitstellen, für die armen kleinen Beta-Zellen eine enorme Energieleistung. Eine Kraftanstrengung im Bemühen, diesen betroffenen Menschen vor den möglicherweise katastrophalen Folgen von zu hohem Blutzucker zu retten. aus: Klaus Oberbeil, Die Zuckerfalle

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker beträgt in Deutschland etwa 120g-150g täglich- mit steigender Tendenz. Das Hanseatische Oberlandesgericht stellte in einem Urteil Ende der achtziger Jahre sogar fest, dass „in Zucker ein nicht zu vernachlässigendes Gefährdungspotential steckt“ (Aktenzeichen 3 U 11/87 74 O 235/86. Der Begriff „Schadstoff“ darf also benützt werden.) Der Ernährungsbericht der Bundesregierung, verfasst von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, nennt 60 g Zuckerverbrauch pro Tag als „Obergrenze“. Inzwischen steuern wir jedoch auf 150 g und mehr pro Kopf und Tag hin…

(xx .mentalpsychologie-netz.xx – nicht mehr aktiv))

Wenn wir Menschen Vollkornprodukte essen, gelangen die als Nahrungsbrei in den Darm, und die Kohlenhydrat spaltenden Darmenzyme haben eine Menge Arbeit, um das feste Zellgewebe der Kornreste zu sprengen, sie zu Glukose abzubauen. Das kann eine bis zwei Stunden oder gar länger dauern.

Für das Blut, die Körperzellen, den gesamten Stoffwechsel bedeutet dies, dass die im Nahrungsbrei enthaltene Glukose-Menge nicht auf einmal, in einem Schub ins Blut schießt, sondern in einem Stunden währenden gleichmäßigen Zustrom.

Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel, also die Konzentration an Glukose, auf einem stets weitgehend gleich bleibenden Niveau. Dementsprechend braucht die Bauchspeicheldrüse nicht allzu viel Insulin auf einmal bereitzustellen. So hat es die Natur eingerichtet – in vergangenen Urzeiten vor vielen Millionen Jahren. Stets war es gleich, nie war es anders. Bis die Süßwarenindustrie den weißen Kristallzucker als Instrument ihrer Profite entdeckt hat (aus: Zuckerfalle)

Sonntagsfreuden 3

bloggebraeuDer krönende Abschluß dieses Sonntags war das Oskarsche Meistermenü

Sonntagsfreuden 3 Menü Oskars Meisterkreation zum Abendessen

Menüfolge:

geröstete herzallerliebste Glücksmedaillons
mit Morschelsoße
an gefüllte Schnittlauchstengel
Schellfischhappen mit Guggerrutzenkrümmel
Kartoffelsticks a la Oskar
mit Mettbuletten  nebst planschierter Walnuß

Satt oder nicht ist hier die FrageDie Frage aller Fragen ~~ Satt oder nicht? Bekömmlich oder nicht?

Wer gibt die Antwort Wer gibt die Antwort? Werde ich es überstehn?

Du wirst Glück habenDu wirst Glück haben Oskar! Genieße ohne Sorge und Reue kleiner Frosch

Wohl bekomms Igitt! Morcheln und Schellfisch, da drehts mir ja den Magen um.

Die erste Dröhnung

Diagnosenvielfalt

Heute habe ich mir beim Einkaufen gleich zwei verschiedene Becher Schmalz in den Einkaufswagen gelegt. Vorhin zum Abendbrot gönnte ich ich mir auch gleich eine leckere Schmalzstulle. Schmalz wie es sein soll, nicht so weißes Wagenschmierfett wie man es oft angeboten bekommt. Nein, so richtig gutes und leckeres Hausmacher-Kräuterschmalz und Hubertus Griebenschmalz mit Zwiebel und Äpfel, so wie es Muttern in meiner Kindheit bzw Jugendzeit, immer selber fabriziert hat. Dieser Schmaus paßte zum heutigen Wetter, mit sehr wechselhaften Abschnitten. Von blauer Himmel mit Sonnenschein, ab und zu ein Regenschauer, grauer Novemberhimmel im ständigen Wechsel war alles geboten. Aktuell sternenklarer Himmel und nur noch 12°C. Soll ja die Nacht kühl werden.

Zustände bekomme ich immer, wenn ich wie heute vermeintlichen leckeren Joghurt in der Hand habe, ihn schon in den Wagen legen will und dann im zweiten Blick lesen muß: FETTARM! PfuiTeufel!! Das schmeckt mir überhaupt nicht. Destotrotz muß ich mit meinem Gewicht auch aufpassen 🙁

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Gerade im Syndikatbereich des Medizinbetriebes wird viel Schindluder mit den Ängsten der Patienten, der Unwissenheit oder nur Halbinformiertheit der Menschen betrieben. Alles nur noch Geschäft und es gibt zu viele Beutelschneider.