Immer wieder ein Ärgernis

affentierportale155_155Forenbesserwisser sind bald in jedem Forum zu finden. In den Anfangsjahren des Internetzes, so bis 2010, war ich ja noch in Foren zu finden, dann hatte ich aber die Faxen dicke.

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Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
(Albert Einstein)
Wie oft mußte ich schon feststellen, keine Ahnung von der Materie, diese Oberklugscheißer, aber rumprollen und geistigen Dünnscheiß verteilen. Da wird doch tatsächlich Bienenhonig als Bienenkotze bezeichnet ~ in so einem Veganerforum. Nach kurzer Zeit konnte ich nur noch kopfschüttelnd das Weite suchen. Normal treibe ich mich so wo ja nicht herum, war reiner Zufall.

Durch schlechte Erfahrung habe ich all diese Dinge ja ab 2010 bleiben lassen. In solchen Foren zu diskutieren ist im Allgemeinen vertane Zeit. Früher war ich mal bei Attac in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv, auch dies nervte irgendwann nur noch, weil auch dort bald nur noch Dogmatiker zu finden waren.

Heute sind all diese Machenschaften ja noch viel schlimmer.
Zu MP-Netz Zeiten wurde ich ja nach kritischen Beiträgen regelmäßig gehackt.

Die Wahrheit kommt immer mehr abhanden

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Wahrheit

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.* (Siehe dazu unsere Medien und die Politik und die allgegenwärtige Verlogenheit)

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„Wer die Wahrheit nicht kennt ist ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt ,
ist ein Verbrecher.“
(Bertold Brecht)
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* Das beste Beispiel ist mal wieder der Glaubens-Krieg um Diäten und Ernährung.
So der aktuelle Hype um die sogenannte steinzeitliche Ernährung (Paleo-Diät). Was gestern noch verteufelt wurde, so z.B. Fett und Fleisch ist da wieder Favorit. (später mehr dazu)

Aus dem MP-Netz Archiv: Ernährung ~ Futter fürs Volk:

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Friß und stirb und halt das Maul… So läuft es ab in dieser Bananenrepublik Absurdistan Germanistan. Wohin man auch schaut, Lügen, Lobbies, Kartelle, Mafiastrukturen, Machenschaften, Wahnsinn pur und Lügen, Betrügen und Vertuschen. Das ist die bittere Wahrheit und Realität in diesem Land. Wer etwas anderes behauptet hat einfach nicht die Realität und die tatsächlichen Verhältnisse nicht zur Kenntnis genommen oder lebt in einer Schein- und Traumwelt.

Beschäftigt man sich jedoch zu lange mit solchen, nur negativen Problemen und Tatsachen, ergreift einem schnell die Frage: Reif für die Insel? Sehnsucht: Nach einer Insel oder Idylle. Berghls

Unsere arme Bauchspeicheldrüse Zucker, alles Süße, auch helle Mehlprodukte oder der weiße polierte Reis bestehen vorwiegend aus schnelllöslicher Glukose. Weil ja das feste Fasergewebe, in das die Glukose eingebunden war, bereits abgetrennt ist, gibt es für Magen und Darm nicht mehr viel abzubauen. Schnelllösliche Glukose wird unverzüglich, quasi im Eiltempo, durch die Darmschleimhaut ans Blut abgegeben – der Blutzuckerspiegel schießt in die Höhe.

Daraufhin herrscht in der kleinen Bauchspeicheldrüse Alarmstimmung. Sie muss jetzt gewaltige Mengen Insulin, so schnell es irgend geht, produzieren und ins Blut abgeben. Jedes Insulin-Molekül besteht aus 51 Eiweißbausteinen. Das Pankreas muss, z. B. nach dem Verzehr einer Tiramisu-Leckerspeise, Milliarden, Billionen solcher Moleküle in hohem Produktionstempo bereitstellen, für die armen kleinen Beta-Zellen eine enorme Energieleistung. Eine Kraftanstrengung im Bemühen, diesen betroffenen Menschen vor den möglicherweise katastrophalen Folgen von zu hohem Blutzucker zu retten. aus: Klaus Oberbeil, Die Zuckerfalle

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker beträgt in Deutschland etwa 120g-150g täglich- mit steigender Tendenz. Das Hanseatische Oberlandesgericht stellte in einem Urteil Ende der achtziger Jahre sogar fest, dass „in Zucker ein nicht zu vernachlässigendes Gefährdungspotential steckt“ (Aktenzeichen 3 U 11/87 74 O 235/86. Der Begriff „Schadstoff“ darf also benützt werden.) Der Ernährungsbericht der Bundesregierung, verfasst von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, nennt 60 g Zuckerverbrauch pro Tag als „Obergrenze“. Inzwischen steuern wir jedoch auf 150 g und mehr pro Kopf und Tag hin…

(xx .mentalpsychologie-netz.xx – nicht mehr aktiv))

Wenn wir Menschen Vollkornprodukte essen, gelangen die als Nahrungsbrei in den Darm, und die Kohlenhydrat spaltenden Darmenzyme haben eine Menge Arbeit, um das feste Zellgewebe der Kornreste zu sprengen, sie zu Glukose abzubauen. Das kann eine bis zwei Stunden oder gar länger dauern.

Für das Blut, die Körperzellen, den gesamten Stoffwechsel bedeutet dies, dass die im Nahrungsbrei enthaltene Glukose-Menge nicht auf einmal, in einem Schub ins Blut schießt, sondern in einem Stunden währenden gleichmäßigen Zustrom.

Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel, also die Konzentration an Glukose, auf einem stets weitgehend gleich bleibenden Niveau. Dementsprechend braucht die Bauchspeicheldrüse nicht allzu viel Insulin auf einmal bereitzustellen. So hat es die Natur eingerichtet – in vergangenen Urzeiten vor vielen Millionen Jahren. Stets war es gleich, nie war es anders. Bis die Süßwarenindustrie den weißen Kristallzucker als Instrument ihrer Profite entdeckt hat (aus: Zuckerfalle)

Sonntagsfreuden 3

bloggebraeuDer krönende Abschluß dieses Sonntags war das Oskarsche Meistermenü

Sonntagsfreuden 3 Menü Oskars Meisterkreation zum Abendessen

Menüfolge:

geröstete herzallerliebste Glücksmedaillons
mit Morschelsoße
an gefüllte Schnittlauchstengel
Schellfischhappen mit Guggerrutzenkrümmel
Kartoffelsticks a la Oskar
mit Mettbuletten  nebst planschierter Walnuß

Satt oder nicht ist hier die FrageDie Frage aller Fragen ~~ Satt oder nicht? Bekömmlich oder nicht?

Wer gibt die Antwort Wer gibt die Antwort? Werde ich es überstehn?

Du wirst Glück habenDu wirst Glück haben Oskar! Genieße ohne Sorge und Reue kleiner Frosch

Wohl bekomms Igitt! Morcheln und Schellfisch, da drehts mir ja den Magen um.

Die erste Dröhnung

Diagnosenvielfalt

Heute habe ich mir beim Einkaufen gleich zwei verschiedene Becher Schmalz in den Einkaufswagen gelegt. Vorhin zum Abendbrot gönnte ich ich mir auch gleich eine leckere Schmalzstulle. Schmalz wie es sein soll, nicht so weißes Wagenschmierfett wie man es oft angeboten bekommt. Nein, so richtig gutes und leckeres Hausmacher-Kräuterschmalz und Hubertus Griebenschmalz mit Zwiebel und Äpfel, so wie es Muttern in meiner Kindheit bzw Jugendzeit, immer selber fabriziert hat. Dieser Schmaus paßte zum heutigen Wetter, mit sehr wechselhaften Abschnitten. Von blauer Himmel mit Sonnenschein, ab und zu ein Regenschauer, grauer Novemberhimmel im ständigen Wechsel war alles geboten. Aktuell sternenklarer Himmel und nur noch 12°C. Soll ja die Nacht kühl werden.

Zustände bekomme ich immer, wenn ich wie heute vermeintlichen leckeren Joghurt in der Hand habe, ihn schon in den Wagen legen will und dann im zweiten Blick lesen muß: FETTARM! PfuiTeufel!! Das schmeckt mir überhaupt nicht. Destotrotz muß ich mit meinem Gewicht auch aufpassen 🙁

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Gerade im Syndikatbereich des Medizinbetriebes wird viel Schindluder mit den Ängsten der Patienten, der Unwissenheit oder nur Halbinformiertheit der Menschen betrieben. Alles nur noch Geschäft und es gibt zu viele Beutelschneider.