…heute nochmals an den Neckar fahren und weiter in den Odenwald. Aber es schüttet mal wieder wie aus Kübeln draußen. Rasen mähen kann ich aber auch nicht, ist zu naß dafür. Mal sehen, evtl. klappt es ja noch nächste Woche. Ein goldener Herbst ist aber bislang nicht in Sicht.
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Rundblick vom Schreckhof
Blick vom Schreckhof auf Obrigheimer Schloßwiesen und Finkenhof
Neckar zwischen Diedesheim – Neckarelz und Obrigheimer Ufer
Blick auf Diedesheim und Neckarelz
Obrigheimer Neckarwiesen – was bin ich die in meiner Jugendzeit mit meinem Hund Rintie (Rin Tin Tin „Rinty“ * Fernsehserie) gelaufen. War immer wieder schön.
Meine nächste Station war…
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war nach Neckargerach eine kleine Rundfahrt durch verschiedene Ortschaften. So fuhr ich nach Reichenbuch ( Reichenbuch liegt auf einer gerodeten Hochfläche des Odenwalds nahe dem Neckartal.), Lohrbach (Flugplatz) (Der Ort liegt in einem nördlichen Seitental der Elz, etwa 6 km nördlich von Mosbach.) um verschiedene Dinge nachzusehen. Da meine Zeit immer knapper wurde, fuhr ich noch zum Schreckhof.
Herbstkrähen über dem Schreckhof
am Schreckhofhang in Richtung Obrigheim suchte ich nach einem alten Behelfsbunker – eines mir bekannten Fliegerpiloten (2. Weltkrieg) der aus Stuttgart war. Er hatte dort für seine Familie einen Unterschlupf geschaffen. (Wohnbaracke und Felssteinhäuschen.) Mein damaliges Traumgrundstück.
ein paar Überreste der Baracke fand ich noch.
das war mal das Felshäuschen (aus Feldsteinen)
Das ganze Gebiet ist jetzt ziemlich undurchdringliches Naturschutzgebiet. Alles ist zugewachsen, wo vorher mal Weinberge und offenes Gelände war.
Neckarimpressionen
Blick auf Guttenbach von der anderen Neckarseite – oberhalb von Neckargerach – Guttenbach ist ja seit 1975 ein Ortsteil von Neckargerach im Neckar-Odenwald Kreis. Der Berg heißt Gickelberg und liegt oberhalb der Margarethenschlucht.
Blick vom Gickelberg auf Guttenbach
Guttenbach am Neckar
Dachlandschaft in Guttenbach – solche Dachlandschaften liebe ich und kleine Dörfer sind nach meinem Geschmack. Für mich sind Großstädte ein Gräuel, mir ist mein Dorf schon viel zu groß mit insgesamt rd. 9400 Einwohner – Wössingen 3.790 Einwohner. Außerdem haben alte gewachsene Ortschaften oft diese älteren und viel charaktervolleren Häuser.
Kreuz und quer durch den kleinen Odenwald
Bei schönem Spätsommerwetter, mit 26° C , ging es mal wieder kreuz und quer über Kraichgauhügel ~~~ in den kleinen Odenwald. (Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald und ein Teil des Naturraumes Sandstein-Odenwald) Von Hüffenhardt weiter nach Asbach, Daudenzell (Daudenzell liegt im Tal des Schwarzbachs im Übergang vom Kraichgau zum Kleinem Odenwald) und Aglasterhausen. Von dort nach Breitenbronn (Breitenbronn liegt in einem Seitental des Schwarzbaches.)
Blick auf Neunkirchen von Breitenbronn aus
Blick auf Guttenbach und den Neckar
Von der Breitenbronner Höhe dann herunter nach Neckarkatzenbach und Minneburg an den Neckar und Guttenbach.
Guttenbachneckarufer mit Güterzug
Leider nur ein Kurztrip
Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit
Eigentlich wollte ich ja eine längere Wanderung unternehmen. Da sich aber über dem Schwarzwald ein Gewitter bildete, war mir das Risiko dann doch zu groß.
Entfernte mich dann nicht allzu weit vom Auto und brachte es nur auf eine gute Stunde Rundgang, auf Weingartener Gemarkung.
Blick vom Weingartener Katzenberg oberhalb der Weinberge in Richtung Durlach und Oberrheinebene. Wie fast immer liegt über der Rheinebene ein Dunstschleier.
Blick in die Rheinebene – im Vordergrund Weingarten –
Am Freitag war es nicht ganz so schlimm mit dem diesigen Dunstschleier über der Rheinebene.
Von der gegenüberliegenden Bergseite am Vortag (Freitag) aufgenommen. Da sieht man auch genau, wie unterschiedlich das Wetter war.
Einen Herzenswunsch erfüllt
Klein-Lena wollte unbedingt mal wieder in den Weingartener Vogelpark und auf den Kirchberg-Spielplatz und am besten noch ~~~~ überall 😆
Da das Wetter mitspielte stand ein Besuch am Freitag im Vogelpark nichts im Wege.
Es war bald schon ungewohnt die 25° C.
So könnte es von mir aus noch eine Weile bleiben, einen schönen, langen Altweibersommer und dann nahtlos in einen goldenen Herbst (Oktober) übergehend. 🙂
Da Klein-Lena immer Hunger und Durst hat, mußte die Oma einen anständigen Marsch-Rucksack packen.
”Ein Tag Regen tränkt sieben dürre Wochen” (Bauernregel)
Der Regen war bei uns schon nötig, es ist auch nicht zu naß gewesen bislang.
Was wohl?
Ist der September lind,
ist der Winter ein Kind.
(Wetterregel)
Dachte ja, die Schwalben seien alle schon ab in den Süden.
Gestern waren aber doch noch einige zu sehen.
Vielleicht kommt der Winter dann doch nicht so schnell und hart.
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Das Leben ist doch recht erbaulich,
wenn man es ruhig und beschaulich
angeht.
Das Leben einfach gelassen und frohen Mutes
stets von der Sonnenseite betrachten.
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Da jeder Mensch auf irgendeine Weise „lebt“, bezeichnet sich mancher schon als „Lebenskünstler“. Wer jedoch den großen Mangel an echter Freude und wahrem Glück, an dem die meisten Menschen kranken, zu entdecken vermag, der erkennt, wie schwer es doch im Grunde sein muß, die Probleme des Lebens zu meistern und ein wirklicher Lebenskünstler zu werden.
Nicht so toll…
War nicht so toll mit dem Wetter, war aber trotzdem wieder 2 1/2 Stunden läuferisch unterwegs. 🙂 Die Bewegung tut mir auf jeden Fall gut.
Es gibt noch so viele Wege und Ecken wo ich noch nicht unterwegs war, oder es ist schon sehr lange her.
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
(Eduard Mörike)
Es ist irgendwie herbstlich und andrerseits doch noch nicht so richtig 😉
Wanderwetter
Blick in Richtung Gondelsheim – im Vordergrund Rinklingen, rechts Diedelsheim von Bretten aus aufgenommen. Solche Bilder zeigen mir, wie dicht Deutschland besiedelt ist und insbesonders auch der Landkreis Karlsruhe.
Vordergrund Rinklingen (Stadtteil von Bretten) hinten Gondelsheim
Blick auf Bretten-Diedelsheim – Diedelsheimer Höhe-Einkaufszentrum – wo ich ab und an mal zum Einkaufen gehe (dort ist ein Kaufland, ein Toom-Baumarkt, Dänisches Bettenlager etc.)
Blick auf den Stromberg (476,6m)
Blick auf ein Teil von Bretten
Jedenfalls war heute schönes und angenehmes Wanderwetter
Gut drei Stunden war ich unterwegs und habe rd. 13 km abgespult ~~~ 🙂
Nutze den Augenblick
Spätsommerwiese auf dem Knittelberg Grötzingen
Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald
Solche Wald- und Wiesenwege liebe ich. 🙂
Am vergangenen Donnerstag war ich 3 3/4 Std. auf Wanderschaft.
Vom Knittelberg zum Berghausener Hummelberg – von dort runter nach Berghausen (Pfinztal) von dort den mittleren Weinweg wieder hoch auf den Knittelberg. War ein schöner Rundwanderweg bei sonnigem Spätsommerwetter und angenehmen 24° C
Es gibt immer wieder Flecken wo man noch nie war oder schon sehr lange nicht mehr.
„Den Augenblick muß man nützen mit feinen Sinn und rechter Tat und die Nüchternheit wahren auch bei der Erholung.“
Auf und nieder und immer wieder…
Der Luftdruck ist zur Zeit wirklich im dauerhaften Auf und Nieder 🙄
Gestern um Mitternacht noch 1021 hPa , heute Nachmittag 1016 hPa, am Abend 1012 hPa und jetzt aktuell um 23:27 h nur noch 1007 hPa. 🙁 Da ist es ja wirklich kein Wunder, wenn Mensch sich wie im Achterbahnkarussell fühlt 😳
So langsam komme ich unter Zeitdruck, was die Haus- und Gartenarbeit betrifft.
Der August schon bald herum, mir schwant ein früher grauslicher Herbst- und Winterbeginn
Da sind noch genug Auslichtungsarbeiten im Garten, obiger Ästehaufen kleinschneiden usw. und wenn doch noch schönes Wetter sein sollte, will ich doch auch noch ausgiebig laufen bzw. wandern
Rasen muß und will ich noch nachsäen. Der Natur und dem Garten ist ja das jetzige Wetter bekommen. Es hat bei uns noch nicht zu viel geregnet, der Regen hat den Pflanzen gut getan, besonders auch dem Rasen.
Es ist alles noch so schön sattgrün in der Natur.
So zerfasert und ausgefranzt
So ausgefranzt und zerfasert, wie diese Kristalle in meinem Wetterglas (*), fühlte ich mich heute auch. Magengrummeln und Darmgrimmen, der Kreislauf etwas instabil, Stimmung und Laune im abwartenden Neutronstatus, ….winddurchgepustet im späteren Verlauf im Hipp-Hopp-Modus… nun ja irgendwie auch kein Wunder bei dem Auf und Ab mit dem Wetter und vor allem mit den stärkeren Luftdruckschwankungen. (aktuell 1021 hPa, um 13:30 h noch 1016 hPa, Freitag 1010 hPa, Donnerstag 1008 hPa, Mittwoch 1001 hPa, Dienstag 1011 hPa, jeweils für Walzbachtal – eigene Wetterstation – weitgehend übereinstimmend mit Wetterstation Bretten) Das Wetter kann man zur Zeit trefflich als Achterbahnwetter bezeichnen. Am späteren Abend (21 Uhr) war eine Brigade dreister Nacktfreßschnecken im Anmarsch auf meinen Hofkübelgarten 🙁
(* ) = Sturmglas – auch Fitz-Roy – Sturmglas oder Campherglas benannt – ist ein mit Wasser, Ethanol, Campher, Kaliumnitrat und Ammoniumchlorid gefülltes Glasrohr.
…,daß in der Lösung Kristalle in Abhängigkeit von der Wetteränderung wachsen.
[Kurz-Erläuterung]
- Wenn die Flüssigkeit im Glas klar ist, wird das Wetter sonnig und klar.
- Ist die Flüssigkeit flockig, wird es bewölkt. Niederschlag ist möglich.
- Wenn kleine Flöckchen in der Flüssigkeit schweben, kann man feuchtes, nebeliges Wetter erwarten.
- Ein trübes Glas mit kleinen Sternen deutet auf Gewitter.
- Sind an einem schönen Wintertag kleine Sternchen in der Flüssigkeit, wird es schneien.
- Sind große Flocken überall in der Flüssigkeit, wird es je nach Jahreszeit bedeckt oder im Winter fällt Schnee.
- Wenn viele Kristalle auf dem Boden sind, gibt es Frost.
- Wenn sich an der Oberfläche Kristalle bilden, wird es stürmisch.
Das Sturmglas soll dabei eine Vorhersage über einen Zeitraum von etwa 24 bis 36 Stunden erlauben. (ausführlicher Wiki)
Blick vom Königsbacher Friedhof auf Königsbach
Stadtbahnhalt Königsbach – es kam gerade eine Stadtbahn von Karlsruhe – weiter nach Pforzheim –
Wir haben das umfassendste Stadtbahnnetz in Deutschland.
(Die Karlsruher Stadtbahn kombiniert die Idee einer leistungsfähigen innerstädtischen Straßenbahn mit einer S-Bahn-artigen Erschließung der Region und überwindet die Systemgrenze zwischen Straßenbahn einerseits und Eisenbahn andererseits. – Wiki)
da oben war dann so ein kräftiger und kalter Wind – da hatte ich keinen Bock mehr und bin heimgefahren – Das war kein Sommer mehr sondern Herbst bäh 🙁
Lücke ausgenutzt
War zwar unterwegs heute und habe gerade eine Lücke erwischt, in der ich nicht naß wurde. Später hatte es ein paarmal geregnet. Zur Zeit ist mehr ein Aprilwetter, von Sommer kann man gerade nicht sprechen. Mit 20° bis 21° C ist es auch nicht gerade warm. Mein Garten-Rasen hat sich bislang aber gefreut, er ist wieder grüner und dichter geworden. 🙂
Mein Ziel war diesmal Königsbach-Stein im Enzkreis ( Der Enzkreis hat Anteil am Nordschwarzwald, Kraichgau, Stromberg und am Heckengäu. Durch das Kreisgebiet fließt von Süden kommend die namensgebende Enz, in deren Einzugsgebiet der größte Teil des Enzkreises liegt.*) – unser Nachbarort in S bis SO Richtung.
Kirche und Friedhof in Königsbach
Evangelische Kirche Königsbach (eine ehemalige Wehrkirche)
Eine Zeitlang war der Himmel freier, es war aber zeitweise sehr windig.
Nur mal so
Zu Mariä Himmelfahrt
Sonnenschein,
sorgt für viel Obst
und guten Wein.
(Losregel)
Wenn der Kuckuck
im August noch schreit,
gibt’s im Winter
teure Zeit.
(Wetterregel)
Na ja! Gottseidank habe ich länger keinen Kuckuck mehr gehört 🙂
aber ich befürchte trotzdem wir bekommen einen frühen Winter.
Es sprechen einige Anzeichen dafür. (Naturbeobachtungen)
”Laß regnen, wenn es regnen will,
dem Wetter seinen Lauf;
denn wenn es nicht mehr regnen will,
dann hört es wieder auf.
(J.W. v. Goethe)
Gestern hatte es ja noch geregnet, die Nacht ist bis jetzt noch trocken.
Der Luftdruck wieder gestiegen, somit besteht Hoffnung für einen erträglichen Tag heute. 🙂
Schade!
“… Hat der Ex-Hurrikan „Bertha die europäische Großwetterlage auch auf längere Sicht völlig durcheinander gebracht: „Der Hochsommer 2014 ist dank Ex-Hurrikan Bertha scheinbar zu Ende. Diese Woche wird es im ganzen Land spürbar kühler als in den vergangenen Wochen. Die schwüle Luft ist aus dem ganzen Land vertrieben und die 30-Grad-Marke werden wir so schnell nicht mehr überschreiten.“
Bereits Mitte August stellt sich in Deutschland der Spätsommer ein. Ob das Schwalbensammeln ein Vorzeichen ist…?? Sie sammeln sich dieses Jahr schon sehr früh.
Es war heute bzw. gestern beim Laufen teilweise schon ein frischer Wind. Höchsttemperatur nur noch 25° C (aktuell noch fast 19° C um ca. 01 Uhr) Es war aber trotzdem schön zu laufen.
Der Sommer ist sehr launisch
Der diesjährige Sommer ist wahrhaftig eine launische Diva. Sehr launisch, unbeständig und sehr wechselhaft.
Vor allem auch sehr vielseitig, Unwetter, Starkregen, Hagel, Gewitter zuhauf, Bullenhitze, Wind und wieder kühl…
Das Wetter spielt in diesem Sommer verrückt!
Obwohl wir hier in Wössingen sehr glimpflich jedesmal davonkamen 🙂
Unser Jöhlinger Ortsteil bekam mehr ab und die umliegenden Orte auch.
Wir hatten zwar auch ein paarmal stärkere Regenfälle, aber alles ohne Schäden.
Der Rhein hat etwas Hochwasser (bei Leopoldshagen)
aktuelles Rheinhochwasser Leopoldshagen Krs. Karlsruhe
Der Fährverkehr ist zwar eingestellt die Schiffe fahren jedoch
Zwei die sich nicht stören lassen…
Hier ist immer etwas los.
Wir waren mit Tochter und Klein-Lena hier, die immer Hunger und Durst hat 🙂
Schon wieder ist eine Woche herum
Es ist wirklich erschreckend wie die Zeit vergeht ![]()
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene
Alles Behagen am Leben ist auf eine regelmäßige Wiederkehr der äußeren und einfachen Dinge begründet. Es ist immer wieder faszinierend den Lauf der Jahreszeiten zu beobachten. Heute war wieder so ein unterschiedlicher “Wettertag”, es wurde noch erfreulich schön. 🙂
Heute war ich zweimal auf Wanderschaft (Unterwegs)
Immerhin!
Hat es heute mal wieder für eine Stunde Spaziergang gereicht.
Denn sowohl vom Wetter, wie von der Befindlichkeit her, war es
in letzter Zeit nicht so weit her mit dem Laufen.
Ab 19:15 h war es temperaturmäßig mit 25° C zum Aushalten und zum Laufen geeignet. Die Ernte läuft ja auf vollen Touren.
Wir sind von Walzbachtal-Jöhlingen nach Weingarten gelaufen und zurück dann gleich noch im Discounter eingekauft. Tagsüber war es mir zu heiß mit knapp 30° C 🙁
Das Gute liegt so nah
Wiesenlandschaft in Walzbachtal-Wössingen
Die Idee zu den Wanderungen kam Fontane, wie er im Vorwort zum ersten und im Schlusswort zum vierten Band (Wanderungen durch die Mark Brandenburg – T.Fontane) erzählt, während seiner in Jenseits des Tweed literarisch verarbeiteten Schottland-Reise im Sommer 1858. Der Anblick der alten schottischen Burg Loch Leven Castle auf einer Insel im Loch Leven rief ein wehmütiges Bild vom Schloss Rheinsberg mit der Empfindung hervor, die Rheinsberg-Tour in der „Heimat“ sei nicht „minder schön“ als die schottische gewesen. „Je nun, so viel hat Mark Brandenburg auch. Geh’ hin und zeig’ es.“ Der „aus Liebe und Anhänglichkeit an die Heimat geboren[e]“ Entschluss, die Kostbarkeiten der Landschaft und Kultur in Zukunft zu Hause statt im Ausland zu suchen, ließ ihn zwischen 1859 und 1889 dreißig Jahre lang die Mark Brandenburg durchwandern.
Landschaft Walzbachtal-Wössingen
“Aber Fontane hat es verstanden, sich mit feinem Gespür für die Geschichte, die Menschen und die Natur in die eher unspektakulären, stillen Reize der Mark Brandenburg zu versenken. Der Blick und Empfindungsreichtum des Poeten für den Zauber der kleinen Dinge und die präzisen Beschreibungen des Schriftstellers machen in den „Wanderungen“ aus dem unscheinbaren Flüsschen Nuthe ein spannendes Stück Geschichte und aus flachen, sandigen Gegenden interessante, abwechslungsreiche Landschaften.” (zitiert nach Wikipedia)
Blick von Wössinger Gemarkung nach Königsbach-Stein
Genauso wie Fontane sehe ich es auch. Habe schon so viele Länder gesehen, bin in Deutschland herumgekommen, nun ist es an der Zeit im nahen Umfeld zu erkunden. Da habe ich bei weitem noch nicht jeden Flecken erwandert. Es gibt auch bei uns im Kraichgau, Schwarzwald und Nordbaden noch vieles zu entdecken.
Frühsommerimpressionen
Frühsommerlandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
wie ich solche Himmelslandschaften liebe, da kann ich mich nicht satt sehen…
an diesem Abend sah es sehr nach Gewitter und Regen aus – kam aber nichts –
Frühsommerlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
Es plätschert so dahin…
… die Jahreszeiten, die Zeit an sich, der Tag, das Leben…
Nun ist schon bald wieder der Frühling Vergangenheit, das Jahr zur Hälfte herum
Ungewöhnlicher Blick auf Wössinger Kirche und Windanlage
Frühsommerlandschaft in Jöhlingen
Walzbachtal – Das Getreide treibt der Reife zu –
Es riecht in der Natur nach Reife
Ich liebe es durch die Landschaft zu streifen
Hier ist schon Weingartener Landschaft
Es ist einfach schön so durch die Natur zu wandern. Es war an diesem Tag nicht zu warm mit 26° C im Mittel
Immer wieder eine Reise wert, immer wieder schön
Blick vom Obrigheimer Schloß auf Neckarelz
Wiese beim Schloß Neuburg (Obrigheim)
Blick auf Obrigheim und Binau
Blick auf Obrigheim und Schreckhof
Eingangsbereich Schloß Neuburg (Obrigheim)
Blick von Obrigheim auf den Katzenbuckel (Odenwald)
Blick vom Finkenhof auf Neckarzimmern und Burg Hornberg
Blick vom Finkenhof zum Schreckhof
(Rekonstruktion des Beitrages vom 14.05.2014 der durch den Hackerangriff zerstört wurde)
Nichts Besonderes
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Nichts Besonderes, nichts Außergewöhnliches, nichts Spektakuläres, nur zweimalige Abendspaziergänge in heimischen Gefielden.
Blick von der hinteren Steig in Wössingen auf den Ort und im Hintergrund in Richtung Rheinebene die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald)
Maienlandschaft im Wössinger Unterdorf
Blick auf Wössinger Kirchen aus ungewohnter Perspektive
Eine Neckarfahrt die ist lustig
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Man(n) kann nicht nur im Bunker seine Nase in Bücher stecken.
Der Mensch braucht auch ein wenig Abwechslung.
Deswegen fuhren wir den vorhergehenden Sonntag kreuz und quer
durch den Kraichgau. Stationen waren Heidelsheim, von dort nach
Gochsheim, weiter nach Menzingen, Tiefenbach, Eichelberg, Ittlingen und Kirchardt.
Dann schlugen wir die Richtung zum Neckar ein. Obergimpern , Siegelsbach und dann runter an den Neckar – Neckarmühlbach – weiter nach Haßmersheim, Hochhausen und Obrigheim.
Neckarzimmern – Burg Hornberg – Burg des Ritters Götz von Berlichingen –
Neckarschiff zwischen Hochhausen und Obrigheim – Blick auf Hochhausen –
Blick auf Neckarbrücken Obrigheim und Schreckhof (Diedesheim)
Blick auf Schloß Neuburg (Obrigheim)
Blick auf Obrigheimer Schloßberg (Schloßwiesen)
Blick auf Diedesheim (Ortsteil von Mosbach/Baden)
Wonnemonat Mai macht Pause
Trotz Aprilwetter im Mai sind wir gestern und heute etwas unterwegs gewesen. Am Samstag hat es für eine gute Stunde gereicht, heute nur noch für gut 20 Minuten dann kam wieder der Wind und Regen. Aktuell um Mitternacht zu 2/3 bedeckt/bewölkt, unangenehmer frischer Wind und 11° C, kein Regen.
Blick nach Karlsruhe (Rheinebene)
Das sich da wieder etwas zusammenbraute sind wir schleunigst zurück ans Auto und konnten somit der nächsten “Schütte” entgehen. 🙂
Grafikquelle: Google Wetter für Walzbachtal
Die Aussichten sind auch für die nächste Woche nicht berauschend. Dies ist aber meistens der Fall, wenn das Wetter zu frühzeitig einen auf “Schön” macht zur unpassenden Jahreszeit (vorgezogener Frühling im März und April)
Blick auf Wössingen (am Samstag)
Wetterspruch: Die Eisheiligen sind Schurken,
sie verderben Bohnen und Gurken 🙂
Eine Heimat finden in dir – oder ein Maiausflug
Einmal ist alles vorbei
Die Wetteraussichten für’s Wochenende und für nächste Woche sind nicht mehr so traumhaft wie der bisherige Superfrühling. 🙁
Es war ja warm mit 25° C heute und zunehmend schwül-gewittrig. Am frühen Abend hatten wir dann ein sehr leichtes Gewitter mit kaum Niederschlag, war so viel wie nichts, dabei wäre Regen dringend notwendig, ist alles so trocken.
Jedenfalls haben wir nochmals das schöne Frühsommerwetter ausgenutzt und sind mit Klein-Lena auf Wanderschaft gegangen.
unser erstes Ziel war der Jöhlinger Pennymarkt, dort haben wir Obst und Gemüse gekauft für die Vogelparktiere. Lena hatte sich gewünscht mal wieder diese Tiere zu besuchen und zu füttern.
Die Schafe und Ziegen waren wieder ganz aufgeregt und kamen gleich angerannt.
Dort gibt es auch Vögel, Hasen, Hühner und sonstiges Gefiedertier. Ein Kinderspielplatz ist auch vorhanden.
anschließend sind wir noch zur Jöhlinger Maria- Hilf Kapelle
(Sie liegt malerisch zwischen zwei Waldstücken oberhalb von Jöhlingen – auf der Wasserscheide zwischen Jöhlingen und Wöschbach). Erbaut wurde sie im Jahre 1732. Die Kapelle ist heute immer noch Ziel vieler Wallfahrer, vor allem im Mai und den Sommermonaten.)
Altar in der Maria-Hilf Kapelle
Weg zum Wald bei der Jöhlinger Kapelle
Es war jedenfalls wieder ein schöner Tag, später hat das Abendessen sehr gut gemundet. 🙂
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Ist der April recht schön und rein,
wird der Mai umso wilder sein.
Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer. Nun ja…
Spinnweben hat’s eigentlich genug.
Losspruch: Bauen um Markus schon die Schwalben, so gibt’s viel Futter, Korn und Kalben. 🙂 Na denn!
Rundgang Kloster Maulbronn
Wo ich nun schon mal…
… unterwegs war, Maulbronn nicht mehr weit war und die Zeit noch reichte, fuhr ich, eigentlich vorher nicht geplant, nach Maulbronn weiter.
Außenmauern vom Kloster Maulbronn
Eingangsbereich Kloster Maulbronn
Überrascht war ich, daß in der Osterferienzeit so wenig los war, was mir allerdings sehr zusagte. Von Menschenmassen bin ich nun mal kein Freund 🙁
Gleich dahinter ist “meine” Hessebuchhandlung, dort schaute ich mal gleich was es im Schaufenster zu betrachten gab. (Bücher + H.Hesse)
Zwei Bücher hatte ich mir ausgeguckt, die ich zum Schluß mir kaufen wollte.
Solche Häuser, Gebäude und Bauwerke haben es mir angetan. Sie haben “Charakter”, Struktur und Ausstrahlung. Deswegen komme ich an solche Stätten auch immer gerne wieder, so auch nach Maulbronn ins Kloster.
solche Details und Merkmale liebe ich
(Fortsetzung folgt)
Einfach herrlich…
Aalkistensee II
Weiter ging es zum Aalkistensee
Haus am Aalkistensee – solche Häuser sind für mich Traumhäuser
Über Stock und Stein…
Oder Kraichgauhügelhüpfen mit meiner Rundkugel Micra war mal wieder angesagt.
Von Walzbachtal die B 293 nach Bretten – weiter nach Ruit und Kleinvillars. Der Ort gehört jetzt zu Knittlingen im Enzkreis im Naherholungsgebiet Stromberg.
Blick auf Kleinvillars von der Straße aus Ölbronn
nochmals Blick auf Kleinvillars
Berg in Richtung Ölbronn
Meine Fahrt ging weiter nach Ölbronn und von dort an den Aalkistensee
Weg zum Aalkistensee
Der Aalkistensee bei Maulbronn. Ein künstlich angelegter Fischsee und Naturschutzgebiet. Landschaftlich reizvoller See, der zum Wandern und Spazieren gehen einlädt.
Landidylle ~ Leben auf dem Land
Nein! In der Stadt wollte ich auf gar keinen Fall leben und in einer größeren Stadt wäre für mich der Horror 🙁
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Einsamkeit suchen die Menschen in ländlichen Gefilden, am
Meeresgestade, in den Bergen.
Doch einer wie beschränkten Vorstellung entspringt dieser Wunsch!
Kann man sich doch, so oft man nur will, in sich selbst zurückziehen.
Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtstätte
als die menschliche Seele.
(Marc Aurel)
Wössingen – oberhalb des Weges in dem ich wohne. Wenn ich aus dem Haus gehe, kann ich gleich ins freie Feld laufen.
Diesen Weg bin ich am Sonntag auch gelaufen und hatte wunderbare Ruhe. Da bin ich lange Zeit niemandem begegnet. Es ist immer noch einer meiner Lieblingswege, obwohl er arg amputiert ist, durch den Steinbruch vom Zementwerk.