Freue mich schon darauf

September 2012 - 19- Olymp 810 - Gem + Lena 047
Mein Hofkübelgarten

Heute kommt sie, mein neuer Kamerastar.
eine Fujifilm FinePix HS30EXR

War ja lange im Widerstreit mit mir, soll ich, soll ich nicht, noch warten,
oder doch, immer wieder verglichen, Testberichte gelesen, aber immer
wieder kam ich zur obigen Kamera. Nun bin ich wirklich sehr gespannt,
ob sie meine Erwartungen erfüllt??????

September 2012 - 19- Olymp 810 - Gem + Lena 088
Denn aus gesundheitlichen Gründen laufe und wandere ich viel und
da gehen mir so schnell die Motive nicht aus.

Es will einfach nicht so richtig werden

Oktober 2012 - 01 - Olymp 810 - Vollmond + Bunker 001
Frieda + Pauline : Es will einfach nicht so richtig werden mit den
Unke’s 🙁 Sie kränkeln so dahin ~*^~ und kommen nicht so richtig
raus aus dem Sumpfloch.

September 2012 - 19- Olymp 810 - Gem + Lena 007
Kapelle in Obergrombach

Welche Heilige mögen wohl zuständig sein?

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 174
Ob es hilft?

September 2012 - Vroni - GeM III 015
Seitdem Klein-Lena wieder nach den Ferien vormittags in den
Kindergarten geht, kränkelt sie herum. Eine Woche Kindergarten,
eine Woche kränklich daheim. Die Kinder stecken sich immer
gegenseitig an. Seit Freitag hat Lena wieder den Schnupfen und
nun zunehmend Husten. Frau Gemahlin mußte ich heute auch wieder
zum Facharzt (Orthopäden) kutschen, normal hätte ich gleich auch
einen Termin machen können, denn meine Knochen knirschen ~ äh ~
mucken auch gewaltig herum, aber hatte NULL BOCK auf einen
Weißkittel

Krankheitssystem

Gesundheit beginnt im Kopf!
Ja, ja, ich denke und denke
Und trotzdem ziert sie sich °°°°^

September 2012 - Vroni - GeM III 084
Obwohl wir ja nun schon lange mit dem Wetter gut dran waren,
gestern war mal wieder so ein schöner warmer sonniger Tag, merkt
man nun doch schon die Jahreszeit. Früher dunkler, die Tage nehmen
schnell ab, tags noch angenehm warm, aber in der Nacht schon frisch.
Solche sommerlichen Unternehmungen, wie auf dem obigen Bild, dürften
wohl vorbei sein für dieses Jahr.

Neue Interessen

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 023
Zur Zeit ist für mich von Interesse (ein wenig von unserer Tochter angesteckt): 1. Deko 2. Design 3. Innenarchitektur 4. Wohnen (Wohngestaltung) 5. Häuser umbauen etc.

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 024

Ein paar neue Links zu diesem Thema habe ich auch eingebaut.

1.
emmas.blogg.se/

2.
dieschaubude.blogspot.de/

3.
catherinehug.de/

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 031
Da der Platz hinten und vorne mal wieder nicht ausreicht, habe ich
mir noch zwei neue Regalbretterablagemöglichkeiten im Flur des Bunkers
erschlossen. Nicht zuletzt um zusätzliche Sammlerobjekte, in diesem Fall Fachhefte, unterbringen zu können.

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 041
So betagte Bücherkuschelstuben ist nach meinem Geschmack

Zeitfenster erwischt

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 017
Für unseren kleinen Ausflug mit Klein-Lena auf den Michaelisberg habe
ich das richtige Zeitfenster (Wetterfenster) gefunden. Der Vormittag
war bei uns wettermäßig nicht so berauschend. Bei unserer Ausfahrt
war es aber besser geworden. Zuhause angekommen hatten wir alsbald
ein Gewitter und Regen. Es war ein sehr schwüler Tag heute, richtiges
Kreislaufwetter.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 018
Im Osten und Südost war noch schöner blauer Himmel, nördlich und
vor allem im Westen und in Richtung Süden (Rheinebene) war es sehr
diesig und dunstig. Über der Rheinebene liegt oft so eine Dunstschicht
wenn wir von den Kraichgauhügeln in diese Richtung schauen.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 019
Blick in Richtung Heidelberg und Odenwald / Neckartal

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 026
Klein-Lena hat es heute mit dem Fernrohr (Fernglas) gehabt, war mal wieder
was Neues.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 056
In der Kapelle war dann noch Kerzen anzünden angesagt.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 058
Wir kommen immer wieder gerne an diesen geschichtsträchtigen Ort.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 064
Klein-Lena war dann so geschafft, sie wollte dann bald bei uns in
die Heia.

Da steht er und steht und steht …

Mai 2012 - 26 - Olymp 810 - Bunker 002
Da steht er und steht nun schon einen Monat und nichts tut sich.

Mein neuer Drucker, ein Canon PIXMA MG 5250 Hatte ja erst einen
Epson Styles SX 125 Drucker gekauft, der nervt aber nur. Leider
hat mein ca. 7 Jahre alter Canon Drucker i 560 keine Lust mehr zum
drucken. Er läßt sich einfach mit keinem Trick der Welt mehr zur Arbeit
animieren, er meint es sei an der Zeit in Rente zu gehen. Fakt ist, der
Druckerkopf ist hinüber und einen neuen zu kaufen lohnt bei dem Alter
nicht mehr (würde rd. 75 € kosten)
Früher wäre es undenkbar für mich gewesen, etwas so lange anstehen zu
lassen und im Zweifel hätte ich eine ganze Nacht Arbeit drangehängt.
Seitdem ich aber die Altersschallmauer (60 J) durchbrochen habe, gehen
bei mir die Uhren anders. Erschwerend kommt hinzu, der Winter mit seiner
für mich bereit gehaltenen Wintererstarrung, ist zwar vorbei, der Frühling
hat mir aber eine nahtlos übernommene Frühjahrsmüdigkeit beschert. Zur
Zeit kann ich ohne Not und Gewissensbisse gut und gerne auch mal
10 Stunden an einem Stück herunterratzen (pennen). Die arge Schwüle
und ungewohnte Hitze der letzten Tage, tut ein übriges dazu und lähmt,
macht schlapp und lustlos 🙁

Mai 2012 - 20 - Olymp 810 - GaHoGem 022
Habe auch intensiv das Prinzip der Kontemplation (Rückzug auf sich selbst, Versenkung in sich selbst) praktiziert.

Das Buch vom Mönchischen Leben

„Da neigt sich die Stunde und rührt mich an
mit klarem, metallenem Schlag:
mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann –
und ich fasse den plastischen Tag.

Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,
ein jedes Werden stand still.
Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut
kommt jedem das Ding, das er will.

Nichts ist mir zu klein und ich lieb es trotzdem
und mal es auf Goldgrund und groß,
und halte es hoch, und ich weiß nicht wem
löst es die Seele los…

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn. “
(Auszug aus obigen Buchtext -von Rainer Maria Rilke
Aus: Das Stundenbuch (1899)

Aufgetaut

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 006
Wer kommt? Wer geht?
Der Winter, der Frühling…??? Fragen über Fragen

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 031
Es wird nicht anders, immer das gleiche Spiel…

„Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?

Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.“
(Arthur Schopenhauer – Aphorismen zur Lebensweisheit – S. 128)

Januar 2012 Olymp SpG Grötzingen ua 105

Das Loch, aus dem das Glück entweicht

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 021
Der Sog der die Zeit verschluckt

Kann nicht verhindern das der Frühling in den Startlöchern steht

Januar 2012 Micra alt + neu 019

„Erhalte Dir Einfachheit im Denken, Reden und Tun,
damit Du nicht in Verworrenheit und Flachheit sinkest!
Damit erhälst Du das Gesetz der Bewegung, Schönheit und Harmonie.“
(Ephesus)

Nur mal so…

Der Rhein war noch nicht leer gelaufen, als ich am Dienstag mal nachschaute, ehrlich gesagt hatte ich es mir schlimmer vorgestellt. Mittlerweile hat es ja auch ein wenig geregnet und das dürfte zur Entspannung beitragen.

Dezember 2011 Rhein 010
Der Dienstag war noch überwiegend freundlich, aber hier am Rhein-
spätnachmittagsspaziergang zwischen 16 und 17 Uhr, war ein
unangenehmer kalter Wind zu verzeichnen, der eine Ahnung von
winterlichem Schnee aufkommen ließ. Der nächste Tag brachte dann
zwar keinen Schnee, aber er war sehr windig und regenreich.

Dezember 2011 Rhein + Gem 023
Für mich ist wieder die Zeit der inneren Einkehr, der Nachdenklichkeit,
der Reflexionen und der rückwärtsgewandten Nabelschau angebrochen.
Meine leidliche und sehr belastende Sinusitis habe ich endlich überwunden,
leider mußte ich die ungeliebten Antibiotika einnehmen. Diesmal wenigestens ohne gravierende Nebenwirkungen (bis jetzt jedenfalls!) 🙂
Nun habe ich einen kaum zu stillenden Nachholbedarf an Schlaf.
Und man glaubt es kaum, sogar Dominosteine haben mir schon mehrmals
gemundet. Mein Kaminofen verbreitet wieder zum Träumen anregende
Gemütlichkeit, nach einem schönen und warmen Oktober, einem außer-
gewöhnlichem November, der viel zu trocken und zu warm war, ein
Jahrhundert-November, klopft der Winter zaghaft an, bei uns hatte er
jedoch noch keine Chance.

November 2011 Olymp Gem 013
Mein Kübelhofgarten ist zusammengeschrumpft, Oleander und die
anderen nicht winterharten Gewächse im Winterquartier untergebracht.

Derweil überall die EURO-Pleitegeier sitzen…

November 2011 Gemischt 020

Würden die Leute sich um ihre Freiheit und ihre Lebensbedingungen, ihre gesellschaftlichen Bedingtheiten sorgen, wie sie es um Fußball, Schwachomaten-TV und Entertainment tun, könnten wir die Welt innerhalb von wenigen Tagen verändern! Das ist der Wahnsinn in unserer Gesellschaft! In einer mittlerweile sehr kranken Gesellschaft 🙁

Das wird wieder eine gräßlich lange Nacht

Mahlzeit

Vor lauter verstopfter Nase (Nasennebenhöhlenentzündung >Sinusitis<) seit nunmehr drei Wochen, ist auch diese Nacht kaum an wohligen Schlaf zu denken. Bei behinderter Nasenatmung macht vieles Schwierigkeiten. So drastisch und schwer hatte ich eine Sinusitis schon sehr lange nicht mehr. Bislang half auch noch kein Medikament richtig. Nun gut! Mir ist klar, die Erfahrung lehrt es, mit Naturheilmitteln behandelt braucht man Geduld. Nun habe ich mir auch noch eine Nasendusche zugelegt, die mir im Moment jedoch überhaupt nichts bringt, weil einfach nichts durchgeht, so verstopft sind nun beide Nasennebenhöhlen. Die einzige Methode die etwas Entlastung schafft, ist frische Luft. Vor lauter Elend habe ich am helllichten Montagmorgen schon um 6 Uhr angefangen Holz zu hacken. Es ist einfach der Wurm drin. Auch dieses Jahr scheint mir eher ein Krisenjahr zu sein. Auch Gemahlin hat dauernd neue Baustellen und zu kämpfen. Ein Trost ist ja das bisherige Wetter. Ein Super-Oktober, jetzt auch ein sehr erträglicher November.

November 2011 Gemischt Bunker 002

Zur Zeit bleibt auch allzuviel liegen. Im Kopf existiert genug, nur es mangelt aus vielerlei Gründen an der Umsetzung. Deswegen mal wieder
besonders ausgeprägte Oskarsche Unordnung bzw. „Papierstau“ allerorten.

November 2011 Gemischt Bunker 028

Bange Frage im Hinterkopf: Wird dies zunehmend zum Normalzustand?

 „O wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd und leer.
Rauhe Winde wehn von Norden,
Und die Sonne scheint nicht mehr.“
(1.Vers von deutschem Volkslied)

 Es ist sternenklar draußen, aber der Jahreszeit entsprechend kalt mit nunmehr nur noch 2,5 ° C um 03:15 Uhr. Gestern war es tagsüber in der Sonne sowas von angenehm warm.

Gedankensplitter

viele bunte LuftballonsNarziß läßt grüßen

Jeden Monat eine neue Sau:
Der narzißtische Hype um Gesundheit, Fitness und Ernährung treibt immer größeren Kult, Blüte und Schwachsinn.
Laufend neue Bücher, neue Therapien, Kuren und, und, und ….
Immer neu, immer noch neuer, neue Methode, neues Glück…
Wenn man mal so durch die Fernsehprogramme zappt, oh, oh!! Wieviel Selbstbeweihräucherung, Eitelkeit, Zickenhaftigkeit bis hin zur banalen Dussligkeit sich da rumtummelt, wieviel „Dösköppe“ es doch jiebt 🙁

Okt-Nov- 2011 Gem 007
Nun hat uns wohl auch der Hochnebel am Wickel. Kein Sonnenstrahl war am Montag zu verzeichnen.

Rückfall – Rückschritt – Rückschau – Ausschau – Und die Nase gestrichen voll

Jokerspiel

Die Karten des Oskarschen Lebensspiels sind zur Zeit sehr schlecht gemischt. Kein gutes Blatt mehr ins Sicht !?!
Der hartnäckige, elendige Schnupfen war noch nicht weg, da waren nun schon das zweitemal ärgerliche Rückfälle zu verzeichnen. Die ganze Geschichte kommt bald schon wie eine Allergie daher. Oder nur ein Schauspiel im Kulissentheater nach dem Motto: Die Nase gestrichen voll!
Habe ich meine Seele vergewaltigt und nicht auf Töne aus der Matrix gehört. ??? Bei dieser Thematik >>Die Nase voll<< kam mir das Buch von Rüdiger Dahlke in den Sinn: „Krankheit als Sprache der Seele“, wann hatte ich es gelesen, lang ist es her, müßte so in den 80er Jahren gewesen sein, ja es befindet sich sogar in meiner Bibliothek. Nein! Ich habe noch nicht die Zeit und Muße gefunden reinzulesen, nachzulesen… weil mir einfach die Zeit davon läuft, sie zerrinnt mir wie meine Nase rinnt ….. *#^

Kalenderblätter

Nun ist schon November und ein Jahr bald Vergangenheit.

November 2011 Gemischt Bunker 002

Nach einem langen, schönem Herbst klopft nun der November mit
seiner Negativseite an die Tür. Heute war bis ca. 15 Uhr Hochnebel
zu verzeichnen. Dann klarte es zwar noch auf, die Sonne schien von
einem blauen Himmel herab, aber dies bewirkte nicht mehr eine solche Erwärmung wie die schönen Tage zuvor. Da könnte es diese klare Nacht
sogar leichten Frost geben. (Aktuell um 23:58 nur noch 4 bis 7 ° C je nach Meßstation) Da tut ein Kaminofenfeuer sehr gut.

November 2011 Gemischt Bunker 025

„Nun brennt der Wald in feuerfarb’ner Pracht,
Und Tag für Tag v erfällt, verweht das Laub,
Im Türspalt klagt der Herbstwind jede Nacht
Von seiner Fahrt durch öder Felder Staub,
Von seinem Ritt durch Hochlandeinsamkeit
Bis hin zum Meer, dem er sein Brausen lieh –
Und zärtlicher als Sommers Lust und Freud
Greift leis‘ nach dir Melancholie.“

(William Allingham – irischer Literat)

Die beginnende Zeit (November, Dezember, Januar) des Lesens,
der Bücher, der Reflexionen, von Rückschau und Besinnlichkeit,
aktuell unter der Kur:

November 2011 Nachttrag Bunker 002

Mich verdross alles, um das ich mich gemüht hatte unter der
Sonne, … nun, ganz so dramatisch ist es bei mir noch nicht, aber
„Eitel“ in seiner alten Bedeutung „nichtig, vergeblich“ ist Salomos Lieblingswort in Luthers Übersetzung: „Es ist alles ganz eitel, … Ich
sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war
alles eitel und Haschen nach Wind.“
Pessimistisch blickt er in die Welt: „Weinen hat seine Zeit,, Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit… Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon (3,4 – 9)

Der Seppl hat eine Sinnkrise

November 2011 Gemischt Bunker 011
Fragen über Fragen und keine richtigen Antworten…

Der Weg zur Lebensweisheit ist ein schwieriger…

September 2011 M-berg + Schloß Bruchsal 052
Schloß Bruchsal

„Die Weisen aller Zeiten haben immer
das Selbe gesagt, und die Toren –
die unermeßliche Majorität aller Zeiten –
haben immer das Selbe, nämlich das
Gegenteil getan.“

(Arthur Schopenhauer)

Schienenstrang ins Ungewisse
Reise ins Ungewisse, in die Leere, ins Nichts

Nur mal so!
„Staatsbankrott noch heuer“
Beitrag von Prof. Hörmann

 „Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht,… erklärt der Wiener Professor Hörmann .. .(der Standard.at-Interview)

 Zinssystem und Staatsbankrott mit Prof. Bernd Senf (Alpenparlament tv)

 Prof. Bernd Senf
Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise

und ein Ausblick auf die Konsequenzen

 „Für große Teile der Gesellschaft hat die Problematik der Geldschöpfung – ebenso wie die des Zinses und des Gewinns – immer noch Tabu-Charakter. Angesichts der sich zuspitzenden Krisen scheint es mir allerdings dringend geboten, diese Tabus anzurühren, weil nur so die Richtung notwendiger Veränderungen des Geldsystems erkennbar wird.“ (Bernd Senf)

Da kann ich auch nur das Buch von Bernd Senf: Der Tanz um den Gewinn empfehlen. Ist zwar aus dem Jahre 2005 aber immer noch sehr aktuell und wichtig.

 

Buch - TanzGewinn gross

 Der Tanz um den Gewinn

 

August 2010 Stadtgarten KA 126
Ja, ja, ich weiß es ja! Es ist normalerweise vergebliche Arbeit- und Liebesmühe solche Beiträge zu erstellen. Vor allem die Links bzw.
die Film- und TV-Berichte, Vorträge etc. werden kaum angeschaut
und benutzt. Dient ja auch immer etwas in eigener Dokumentationssache
und als Netztagebuch.

Ruhige Zeit bis hin zur Behäbigkeit

vogelscheuche

Mir geht es wie dem ruhigem Herbstwetter. Meine Lebenszeit plätschert so vor sich hin, es passiert nicht viel, nichts aufregendes ist zu vermelden, außer man denkt über den Wahnsinn und Irrsinn unserer Zeit nach, dann schießt der Blutdruck in den roten Bereich, der Ärgerlevel brodelt und die Nerven blitzen im Stakkato-Blitzlichtfeuer ….
Nur gut, daß die Schlaffreudigkeit mich nicht im Stich läßt schlaff

Oktober 2011 Lena Spielplatz 025
Oktober – Beschaulichkeit

Oktober 2011 Lena Spielplatz 041

Es herrscht ruhiges Herbstwetter mit schon beträchtlich kühlen
Nächten. Jedenfalls blubbert neben mir gemütlich das Kaminofenfeuer
gemächlich vor sich hin.

 So wie das Wetter jetzt langsam zum November hin unwirtlicher wird, so verändert sich auch das emotionale Klima. Deswegen ist es wichtig Ruhe und Frieden zu bewahren und nicht in Depressionen zu verfallen, damit
der Übergang in den Winter reibungslos verlaufen kann. Es ist die Zeit,  Geist und Energie zu sammeln für die dunkle Jahreszeit und sich auf weniges zu konzentrieren.

Oktober 2011 Lena Spielplatz 095

„Nimmermehr Sturm und Drang
nimmermehr Sehnsuchtsklang,
leise nur atmest du
süßer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht,
daß es zu Ende geht.“
(Eduard Mörike)

Oktober 2011 Lena Spielplatz 031

Der Herbst ist Erntezeit und sollte uns in Erinnerung rufen, wie
abhängig wir Menschen von der Natur und dem Wetter sind.

Wie das Wetter…

Wetterhahn

erging es mir die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir im Großraum Karlsruhe um die 30° C, d.h. meine Wetterstation zeigte 31° C Höchsttemperatur an. Es war ziemlich drückend / schwül.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 001
Es war abwechselnd bewölkt.

Gegen 15 Uhr zog nördlich ein Gewitter an uns vorbei. Zugrichtung
Bruchsal in den Kraichgau – in östlicher Richtung nach Eppingen …
Heilbronn – wir hatten also mal wieder Glück. Es windete zwar und
einen Regenschauer bekamen wir auch ab.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 006
Gewittervorbeizug in nördlicher Richtung Zugbahn östlich

Es regnet

August 2011 Wet-Bu-Nacht 012
Regenschauer über Walzbachtal-Wössingen

Es hat sich aber bald wieder beruhigt

August 2011 Wet-Bu-Nacht 018
und klarte bald wieder auf.

Allerdings wurde es dann nicht mehr so warm

August 2011 Wet-Bu-Nacht 025

Am Montagmorgen um 04 Uhr herum hatten wir allerdings einen sehr kräftigen wolkenbruchartigen Regen. Dadurch bin ich aufgewacht, weil
dieses Geräusch äußerst ungewohnt war. Wir hatten die letzten Jahre
meistens Regendefizit, auch dieses Jahr.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 009
Unser Rasen hat durchaus noch Regen vertragen können. Es ist
insgesamt auch noch nicht zu naß im Garten und in der Natur. Der Montag war mit 26° C dann wieder etwas gemäßigter und im Wolkenbild auch wieder wechselhaft. Ab Mittag wurde es immer schöner, was mich zu einem längerem Spaziergang animierte.

Grübel rein und Grübel raus…

August 2011 Olymp T-Versuche 007

Ganz begreifen wir uns nie!?!

Die Kernfragen holen mich immer wieder ein.

August 2011 BunkerArb 004

„Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf
reduziert sich alles in der Philosophie. Es wäre zu wünschen, man könnte
mehr Dinge so vereinfachen…“
(Georg Christoph Lichtenberg)

August 2011 BunkerArb 012

„Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.“ (Novalis)

 Ist das intensive Nachdenken über Probleme selbst ein Problem? Leerer Kopf der denkt nicht gerne…äh…hmh heißt doch leerer Magen
studiert nicht gerne …oder wie oder was, nu ist doch auch egal 🙂
Vespern gehe ich jetzt, das frisch gebackene Brot und der Schwarzwälder Schinken riiieeecht so gut. Mahlzeit! Morgen ist auch noch ein Tag. Basta!

Heute so und morgen ganz anders

Juli 2011 GemBuGaHauHi 026
Hast du es auch gehört Agathe!!! Der Oskar kränkelt mal wieder… ;.(

Heute so und morgen ganz und gar anders.!!! Es geht manchmal so schnell. Deswegen sollte man auch nie leichtfährig sein oder die Überheblichkeit gepaart mit Ignoranz pflegen. Gestern noch mit Klein-Lena den Rasen gemäht und am Abend war die Welt nicht mehr so toll. In der Sonne war es so warm, geschwitzt und mir den Rest geholt. Denn vorher hatte Frau Gemahlin fremde Viren und Bakterien aus Feindesland eingeschleppt.

August 2011 Hof-Wetter Bu 022
Der Sommer ist auch noch nicht vorbei, er ist dieses Jahr nur
wankelmütiger. Im Gegensatz zu anderen Landesteilen (sah vorhin
im TV ein Bericht über die Regenschäden in Schleswig-Holstein und McPom) ist es bei uns auch erträglich. Morgen und am Sonntag wieder
sommerlich warm, heute… nunja mehr durchwachsen. Da ich aber den
ganzen Vormittag, in der Koje wegen meiner Erkältung verbracht habe,
war es nicht weiter schlimm. Am Nachmittag konnte ich mich im Sonnenschein wieder etwas regenerieren, hatte mir gut getan. Mal
sehen wie lange ich heute Abend durchhalte? Habe auch zum Abendbrot von meinen leckeren und saftigen Tomaten genascht.

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 013
Solche Dinge geben auch wieder Auftrieb

Jeden Morgen geht die Sonne auf

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 045

„Ich kannte einen Hund, der war so groß wie ein Mann,
so arglos wie ein Kind und so weise wie ein Greis. Er schien
so viel Zeit zu haben, wie ein Menschenleben nicht geht.
Wenn er sich sonnte und einen dabei ansah, war es, als
wollte er sagen: Was eilt ihr so? Und er hätte es gewiß
gesagt, wenn man nur gewartete hätte.“ (Karl Kraus)

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 019

Diese kleine Geschichte macht darauf aufmerksam, daß Hetze, Beschleunigung und Eile etwas mit Flucht zu tun haben.

Jeden Morgen geht die Sonne auf und Abends auch wieder unter, ob wir es sehen oder nicht. Wer es noch nicht ganz verlernt hat, wird begreifen, daß die Zeitmessung im zyklischen Zeitverständnis, Zeiterfahrung im biologischen periodischen Zeitsinn ist.

Tut mir leid!

ihrkoenntmichmal-160

Nein!
Ich habe keinen ruhelosen Zeitungshund
namens Pluto. 🙁

 Bei der Heilsarmee bin ich auch nicht und
getrocknete Pflaumen verkaufe ich auch
nicht und auf die Armee der Finsternis
stehe ich überhaupt nicht. 🙁 🙁
Ein Film- und Kinofan bin ich erst recht nicht.
(Stichwortsuche auf meinen Server Absurd-AG betreffend)

Der goldene Schuß

Medi-spritze

“Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten.” schreibt Gunter Sachs in seinem Abschiedsbrief.

> Eine wachsende Vergesslichkeit und die rapide Verschlechterung seines Gedächtnisses würden aber schon jetzt zu „gelegentlichen Verzögerungen in Konversationen“ führen. „Jene Bedrohung galt mir schon immer als einziges Kriterium, meinem Leben ein Ende zu setzen.“ (br-online.de)

Ehrlich gesagt, gehen mir selbst sehr viele Gedanken über solche Handlungsweisen und die ganze Problematik von Krankheit und „Alter“ durch den Kopf.

Mai 2011 Hauweg + Himmel 012

Liegt es an meinem Alter und der Tatsache, daß ich in letzter Zeit (die letzten zwei Jahre) mehr Schwierigkeiten mir meiner Gesundheit hatte/ habe? Ja! Gebe es ja zu, das ich doch etwas verwöhnt gewesen bin. War es vielleicht sogar Vermeßenheit und Hochmut oder moderner ausgedrückt Arroganz oder Anmaßung??? Da können einem schon tausenderlei Dinge und Fragen durch den Kopf schwirren.

„Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit
und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab,
flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.“
(Bibel – Buch Hiob)

 Schon Schopenhauer pflegte zu sagen:
„Alles weilt nur einen Augenblick
und eilt dem Tode zu.“

Leiden als Schlüssel zum Geheimnis des Lebens??
Ich weiß nicht, ich weiß nicht, also mit Leiden
und Krankheit hab ich es wirklich nicht so.
Eines weiß ich gewiß: Diese Themen werden mich noch länger beschäftigen.

Faulheit stärkt die Glieder

Mai 2011 Garten 002

Müßiggang ist der Beginn der Weisheit 😉

 Der spanische Jesuitenpater Balthasar Gracían forderte schon vor 350 Jahren jeden klugen Kopf in seinem „Handorakel und Kunst der Weltklugheit“ auf,
„nicht hastig zu leben.“

Mai 2011 Garten 015

„Viele sind mit ihrem Glück früher zu Ende, als mit ihrem Leben.
Sie verderben sich die Genüsse, ohne ihrer froh zu werden…
Sie sind Postillione des Lebens, die zum allgemeinen rasenden Lauf
der Zeit noch das ihnen eigene Überstürzen hinzufügen. Dabei
möchten sie an einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen
Leben verdauen können.“ (Balthasar Gracían)

Stimmt im Prinzip schon…

P1040946
Wege

„Manchmal, wenn ich über all den Trubel der Menschen nachdachte,
die Gefahren und Mühen, denen sie sich aussetzen, woraus soviel
Zank, Leidenschaft, tollkühne und oft auch böse Handlungen
entstehen, fand ich, daß alles Unglück der Menschen daher kommt,
daß sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können.“ (Blaise Pascal)

 Das stimmt zwar so und sehe ich auch genauso, trotzdem mußte ich heute unbedingt aus meinen Stuben ausbrechen. Zu lange, zu oft bin ich drinnen gesessen, habe Stunden um Stunden vorm Computer, am Schreibtisch oder sonstwo sitzend verbracht. All die vielen Jahre der überwiegend sitzenden beruflichen Tätigkeit, haben ihre Spuren in meinem Körper hinterlassen. Da mein Blutdruck mir momentan auch
etwas Sorgen bereitet, das Wetter einladend war, unternahm ich wieder einen längeren strammen „Spaziergang“, bzw. ich sollte wohl lieber Fitnessmarsch schreiben.

P1040921
Wohlriechende Natur

Nicht so wichtig…

UnterwegsNach dem langen Winter ist bei mir Computer, Internet, Blog und bloggen nicht so wichtig. Bin viel unterwegs und draußen, drin war ich lange genug.
Wenn ich dann mal länger im Haus bin, ist mir lesen und schreiben wichtiger, Internet hat sich bei mir ‚abgenutzt‘.

Im Spiegel der Natur: „Ist ein Mensch nicht ziemlich genau beschrieben, wenn man hört, daß er gern zwischen gelben hohen Kornfeldern geht, daß er die Waldes- und Blumenfarben….“ (Friedrich Nietzsche).

April - 2011 - 15-04 - GHG 002
Die Natur ist regelrecht explodiert, es ging alles so schnell…

Alles grünt und blüht, der Frühling ist gut 14 Tage früher dran bei uns

April - 2011 - 15-04 - GHG 006
Alles grünt und blüht um die Wette

April - 2011 - 15-04 - GHG 020
Das Wandern ist des Müllers Lust…

April - 2011 - 15-04 - GHG 024

Manchmal ist es ja interessant…

März 2011 Durlach + Turmberg 001
Karlsruhe an der Kriegsstraße

Es kann durchaus auch mal von Interesse sein, einen kleinen Stadterkundungsbummel zu unternehmen, zumal ich ja sowieso ein paar Termine in der Stadt wahrzunehmen hatte.
Berührend für mich immer wieder solche Bilder von Natur und blühenden Bäumen in der Steinwüste.

März 2011 Durlach + Turmberg 002
Überall bricht der Frühling aus

Jedesmal wenn ich in der Stadt bin, wird mir bewußt und m it aller Deutlichkeit vor Augen geführt, hier gehen die Uhren anders. Es ist alles viel hektischer, lauter und sehr oft unangenehmer, wie auf dem Dorf bzw. auf dem Land.

 Diese Beengtheit, dieses Aufeinanderhocken, empfinde ich immer wieder als negativ. Nein, nein, ein dauerhafter Stadtmensch möchte ich auf keinen Fall sein.

März 2011 Durlach + Turmberg 003
Karlsruher Stadtlandschaft

In meiner Drang- und Aufwachzeit, die 70er Jahre, die zunehmend auch bewußter und ‚grüner‘ wurde, wandte ich mich dem ‚kritischen Denken‘ und >Hinterfragen< zu. In meiner umfassenden Bibliothek, kann man sehr
genau diese einzelnen Entwicklungs- und Denkphasen verfolgen, wie Jahresringe bei Bäumen. 1975 fand das Buch von Vance Packard:
Die ruhelose Gesellschaft – Ursachen und Folgen der heutigen Mobilität den Weg in meine Bücherregale. V. Packard beschreibt in dieser alarmierenden Studie die sozialen und soziologischen Probleme, die der modernen Gesellschaft aus der heutigen Mobilität erwachsen.
Es entstehen immer mehr Gesellschaften der Entwurzelten, der modernen Nomaden, die immer weniger tiefere Bindungen aufbauen und pflegen.

März 2011 Durlach + Turmberg 005
Manchmal sind sogar in der Stadt kleine Oasen zu finden

Kleine Nischen, in der noch ein paar Lichtblicke und Natürlichkeit zu erahnen ist.

 Da ich später auch noch in Karlsruhe-Durlach etwas zu erledigen hatte, nahm ich noch ein paar kleine Abstecher vor.

März 2011 Durlach + Turmberg 007
St. Peter und Paul Kirche in KA-Durlach

Eigentlich geht es ja aufwärts…

Blätter-PlanJa, eigentlich aber nicht so richtig. 🙁 Vordergründig gesehen ist der Winter wohl vorbei, aber der Frühling auch noch nicht so hundertprozentig da. Trotz intensiver Sonneneinstrahlung ist die „Grundluft“ doch noch recht kühl. In windgeschützter Sonnenlage ist es angenehm im Sonnenschein. Persönlich fühle ich mich nach Wintererstarrung und Winterschlaf etwas aufgewährmter, sobald ich aber in meiner Koje liege, kann ich ohne Mühe 8 oder gar 10 Stunden runtergrutzen. Bin ich da nahtlos vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit gerutscht? 🙁

März I 2011 003
Was wird, was ist?

Auch bin ich noch nicht so richtig agil und laufe noch nicht so richtig rund.
Jedenfalls signalisiert die Natur es geht aufwärts, zumindestens bis zum kommenden Freitag, danach soll es ja angeblich wieder kälter werden.

Es macht zunehmend wieder Spaß in der Natur zu wandeln und die Veränderungen zu beobachten.

März II 2011 WalzbWald 009

Nachts muß ich auch noch meine empfindlichen Pflanzen in Sicherheit
bringen, denn gegen Morgen geht das Thermometer bis an 0° C oder gar bis zu leichtem Frost.

Jedenfalls ist es mir noch nicht nach bunter Frühlingssause zumute 🙁

März III Bunker + Garten 2011 036
Fröhliches Frühlingstreffen

Nur mal so

Januar 2011 - GBGrö 041
Mit Fröschen kann ich zwar nicht dienen…

Ein großer Teich war zugefroren,
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
Durften nicht ferner quaken noch springen,
Versprachen sich aber, im halben Traum,
Fänden sie nur da oben Raum,
Wie Nachtigallen wollten sie singen,
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
Nun ruderten sie und landeten stolz,
Und saßen am Ufer weit und breit,
Und quakten wie vor alter Zeit.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Frösche waren am Sonntag und am gestrigen Montag nicht zu vernehmen, aber animiert durch das schöne Sonnenwetter, stimmten Meisen zu ersten PINK-Übungen an.
So könnte das Wetter von mir aus noch eine Weile bleiben. Mit blauem Himmel und Sonnenschein, sieht die Welt doch gleich viel freundlicher aus. 🙂

Nachtgedanken: So ist es!

Januar 2011 Gem-Bunk - AbHi 003

Nichts merkwürdiger als der Blick von außen ins eigene Zimmer: wie da alles hinter dem Glas verschönt ist, die Lampe leuchtet, der Sessel wohnt, Bücher glänzen.
(Ernst Bloch)

Januar 2011 Gem-Bunk - AbHi 010

Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.
( Kurt Tucholsky)

Nur wundern, nur wundern ist da oft bei mir angesagt. Nein! Zur Nacht schmücke ich es nicht aus, meine seelige Nachtruhe ist mir wichtiger. 🙂

Zur Zeit arbeite ich intensiv an der Lebensphilosophie und lese dementsprechende Fachliteratur.

Philoeule

Fertiggelesen:
1. Unternehmen Babylon – Wie die Globalisierung die Seele gefährdet, von Peter Winterhoff-Spurk – 2008

Jetzt lese ich:
1. Die Diktatur der Kleinbürger – Der lange Weg in die deutsche Mitte – von Joskar Pintschovius 1. Aufl. 2008 –
Ist zwar mal wieder ein dicker Wälzer von 727 Seiten, aber am Thema bin ich dran.

Ganz langsam kehren die Lebensgeister zurück

Januar 2011 Bretten 002
Das Leben ist nicht immer leicht!

Besonders wenn ach so garstige Hexen nach braven Knaben schießen.
Dadurch war ich gezwungen Arztrundreisen zu verantstalten, was ich überhaupt nicht gerne mache. Dabei kam ich auch nach Bretten, siehe nachfolgende Bilder.

Januar 2011 Bretten 008
Fußgängerzone in Bretten/Baden

Bretten ist nicht so mein Fall. Wenn nicht erforderlich, zieht es mich nicht so sehr in diese Stadt.

Januar 2011 Bretten 014
Bretten in der Altstadt

Januar 2011 Bretten 016
Marktplatz in Bretten