
Ein UFO gelandet?
Was wollen die Knilche?
Aha! Verstehe… es ist ihnen da ob~ en zu kalt 😉

Sie brauchen neues Brennmaterial

Ein UFO gelandet?
Was wollen die Knilche?
Aha! Verstehe… es ist ihnen da ob~ en zu kalt 😉

Sie brauchen neues Brennmaterial

Der Frühling scheint nun doch näher zu rücken ![]()
Heute Abend (so um 18:30 h) nach meinem Spaziergang, hörte ich doch tatsächlich eine Amsel in unserem Garten singen. 🙂

Grün ist auch schon zu sehen…
Ansonsten hatte ich doch einen Durchhänger 🙁

Es gibt kein Weg zurück – die Zeit läßt sich nicht zurück ~~~ drehen
Wolfsheim – Kein Zurück

Internet macht nicht dumm, aber die Dummen sind in der Überzahl.
Die seit geraumer Zeit laufende Debatte über Manfred Spitzer*, erinnert mich an die Debatten über Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“, den Medienfeldzug gegen Eva Herman oder die Medienschlachten wegen den Computerspielen.
(*Der Psychiater und Gehirnforscher M. Spitzer hat das aktuelle Aufreger-Buch „Digitale Demenz“ verfaßt .)
Selbst der strengste Winter
geht einmal vorbei.

Quelle:http://www.accuweather.com
Frosttemperaturen haben wir noch nicht. Je nach Meßstelle sind es
+0,5° C bis + 4,2° C – Es liegt aber ein wenig Schnee mit 1 – 2 cm, der
auf dem Weg (Straße) aber taute.

Blick auf die ev. Kirche in Wössingen
Mein Sinn steht mir nach Licht und Farben sowie Wärme

Frühling wann kommst du endlich?

Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich“. Da ist viel Wahres dran. Eine aktuelle britische Studie besagt: Menschen, die ihre Lebensfreude verlieren, haben ein 50 % höheres Sterbe-Risiko. Oder anders ausgedrückt: Optimisten leben länger.

Oft in der stillen Nacht
Oft in der stillen Nacht,
wenn zag der Atem geht
und sichelblank der Mond
am schwarzen Himmel steht,
wenn alles ruhig ist
und kein Begehren schreit,
führt meine Seele mich
in Kindeslande weit.
Dann seh‘ ich, wie ich schritt
unfest mit Füßen klein,
und seh‘ mein Kindesaug‘
und seh‘ die Hände mein
und höre meinen Mund,
wie lauter klar er sprach
und senke meinen Kopf
und denk‘ mein Leben nach:
Bist du, bist du allweg
gegangen also rein,
wie du gegangen bist
auf Kindes Füßen klein?
Hast du, hast du allweg
gesprochen also klar,
wie einsten deines Munds
lautleise Stimme war?
Sahst du, sahst du allweg
so klar ins Angesicht
der Sonne, wie dereinst
der Kindesaugen Licht?
Ich blicke, Sichel, auf
zu deiner weißen Pracht;
tief, tief bin ich betrübt
oft in der stillen Nacht.
(Otto Julius Bierbaum – 1865-1910)

Das Seins Geheimnis wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.
Heimat in sich haben … Wie ging das noch mal? ![]()

Dieser dämlich und hinterfot….. grinsende Wetterknilch äh Frosch
will mich doch verar..verulken, der foppt mich doch schon die ganze
Zeit.
Grinst unverschämt mit der blinkenden Sonne um die Wette und
gauckelt mir schönes Wetter vor. 🙁 🙁

Dabei schneit es schon wieder und der ganze Wintermist geht von
vorne los.

Keine rosigen Wetteraussichten für die nächsten Tage.
Schon im Januar war die Sonne ein sehr seltener Gast.
Dieser Winter ist für unsere Verhältnisse hier auch sehr naß d.h.
verregnet.

Oh Oh Agathe!
Diesen Winter ist der Oskar aber sehr mies drauf…. 
In der Tat, meine Damen! Mein Schutzengel steht wohl momentan mit mir auf Kriegsfuß. Überall zwickt und zwackt es. Bin ich froh, wenn endlich dieser grau in grau und naßkalte Mistwinter vorbei ist.
![]()

Alles kein Problem – oder doch – oder wie oder was…![]()
Sehr früh wurde mir beim „normalen Psychologiestudium“ klar, hier stimmt doch etwas nicht, hier fehlen doch wesentliche Dinge und Sichtweisen (Erkenntnisse). 🙁
Wer wirklich den Menschen in seiner ganzen Dimension ergründen will, all seine Störungen und Krankheiten verstehen will, kommt um ein umfassendes >Weiterstudium< nicht herum. So stieg ich immer weiter in die „Tiefenpsychologie“, die „Psychoanalyse“ ein, studierte all die Klassiker, angefangen bei S. Freud, G. Jung, A. Adler …. usw., um auch hier irgendwann festzustellen, auch dies alles kann es noch nicht sein. So führte mich mein Erkenntnisweg zu Wilhelm Reich und anderen Bioenergetikern, weitete sich immer mehr aus, ließ mich auch immer weiter in die Tiefen der Philosophie (Zweitstudienfach damals im Erststudium 70er / 80er Jahre) abtauchen.

Eine sehr gute Einführung in W. Reich sind die Vorlesungen von Bernd Senf
Die Bildung des Charakterpanzers in der Kindheit (3 Std. + 22 Min die sich auf jeden Fall lohnen um wesentliche Aspekte zu verstehen) (W. Reich: Charakteranalyse *1) oder die Prägung durch die Emotionale Pest (beschrieben u.a. im Paracelsus-Magazin oder im Handbuch der Körperpsychotherapie)

*1) Charakteranalyse, Werk von Wilhelm Reich, in dem er erstmals grundlegende Zusammenhänge zwischen psychischen und somatischen Strukturen herausarbeitete – zwischen „Charakterstrukturen“ und muskulären Verhärtungen oder „Muskelpanzern“. Demnach manifestieren sich Grundkonflikte besonders in frühkindlichen Entwicklungsphasen in einer Weise körperlich so, daß die Panzerung Schutz vor allzu massiven Affekten und Gefühlen und der Abwehr starker Wunschimpulse bietet (Charakterpanzerung). [ Psychologie-Lexikon]

Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen
– Erstausgabe Mai 1997 –
Denken und Sein sind dasselbe

Nur kommt das Denken immer mehr zu kurz
![]()

und auch kein Tagesfürst. Die Tage und Nächte plätschern so dahin. Der Lebensmotor stottert und tuckert mit reduzierter Kraft durch das tägliche Einheitsgrau. 🙁
Mir fehlt der Elan, der Sauerstoff, das Licht und das Laufen (Bewegung). Mir scheint es mein Körper braucht ein wenig Johanniskrautunterstützung. Natürlich laufe ich auch mal, aber doch nicht so regelmäßig und lange wie in helleren Zeiten. Zur Zeit ist auf vielen Wegen auch nicht so gut zu laufen, immer noch Schnee und Matsch. Nun soll es ja schon wieder Blitzeisregen am Wochenende geben. Ab Dienstag aber 10° C und mehr, kein Wunder, daß man sich auf einer Wetterachterbahn wähnt und meistens müde und schlapp ist. 🙁 Enkelin Klein-Lena war die ganze Woche auch nicht im Kindergarten, nun hatte sie sich eine Reizblase eingefangen.

Zur Abwechslung hat nun Frau Gemahlin mal mit dem Schnupfen angefangen, in ihrer Firma prustelt alles herum und streut die Viren auf neue Entdeckungsfahrt.

Es wird Zeit für den Frühling!!!
Einsam die Wolke
Am Himmel jagt.
Einsam im Weiher
Das Schilfrohr klagt.
(Leberecht Dreves 1816 – 1870)

Sonne wann scheinst du wieder in mein Herz hinein,
der Wind der weht mir um die Ohren,
trotzdem ist es schön unterwegs zu sein.

Blick in die Rheinebene – Im Hintergrund die Kühltürme vom AKW
Philippsburg

Es ist nicht toll mit dem Wetter, aber kalt ist es nicht. Am Montag
waren es noch 11° C , gestern nur noch 8° C Höchsttemperatur, aber
es könnte alles noch schlechter sein.

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
(Henry Ford)
Ein interessanter Kurzvortrag von Bernd Senf ( ist emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre. Von 1973 bis 2009 lehrte er an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.) – (übrigens auch W. Reich Forscher)
Staubsaugereffekt: http://www.youtube.com/watch?v=0K3SyaJV3-0
„Dass diese Krisen dem Bereich der Banken und Börsen entstammen, ist kein Zufall. Denn hier haben sich – ausgelöst durch die zinsbedingte „Selbstalimentation der Geldvermögen“ (Bundesbank!) – über die Jahrzehnte hinweg jene Geldvermögensberge angesammelt, die im gleichen Umfang alle Volkswirtschaften zu immer höheren Verschuldungen zwangen. So nahm z. B. die Wirtschaftsleistung in Deutschland von 1950 bis 2005 in realen Größen auf das Achtfache zu, während die Geldvermögen und Schulden auf das 46-fache anstiegen! Aus der Zinsperspektive betrachtet: Im Jahr 1950 steckten in jeder ausgegebenen Mark erst sechs Prozent Zinsen, heute 35 bis 40 Prozent!“ (Helmut Creutz )

Durchblick ist immer von Vorteil!
Die Herrschaft des Geldes ist zwar ein dicker 1193 Seiten Wälzer,
aber ein sehr wichtiges Buch um die Herrschaft des Geldes zu verstehen.
„Das Geld regiert die Welt. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, einer umfassenden Ökonomisierung und Monetarisierung ausgesetzt zu sein, die alle Bereiche des Lebens tangiert.“ (Buchrückseitentext)
Die Herrschaft des Geldes -Geschichte und Systematik –
(von Brodbeck, Karl-Heinz)
Geld ist allgegenwärtig und doch in seinen elementaren Funktionen und Bedeutungen unbekannt. Brodbeck zeigt, warum bisherige ökonomische Entwürfe so oft fehlschlugen und macht mit einer umfassenden historischen und systematischen Darstellung deutlich, dass Geld als Form der Erkenntnis begriffen werden muss.
Forschung
2., durchges. Aufl. 2012. 1203 S. mit 21 s/w Abb.,16,5 x 24 cm, Fadenh., geb. – gekauft bei WBG –
Kurze Beschreibung: Als Ergebnis einer mehr als 20-jährigen Forschungsarbeit erzählt Brodbeck erstmals die Geistesgeschichte des Geldes und legt sein großes, in jeder Hinsicht außergewöhnliches Resümee vor: Es beschreibt als Grundlagen jeder Wirtschaft und Gesellschaft die erste große Theorie des Geldes, es erläutert die bisherigen unzureichenden Vorstellungen vom Ökonomischen und beweist, warum sich die Gegenwart durch einen Ökonomismus auszeichnet, der zunehmend als lebensbedrohlich empfunden wird. Brodbecks faszinierende Studie ist trotz ihrer immensen Gelehrtheit und Wissenschaftlichkeit also kein lart pour lart, sondern sehr eng an die Debatten der Gegenwart angebunden. Sein Band, der für die zweite Auflage durchgesehen und um ein neues Vorwort ergänzt wurde, liefert nicht nur einen grandiosen historischen und theoretischen Überblick, sondern eröffnet mit einer Analyse des Geldes als Erkenntnisform neue Perspektiven für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft. (Wissen verbindet)
![]()
Guten Tag mal wieder!
Einigermaßen den grippalen Infekt überwunden
und bei etwas besserem Wetter heute mal wieder
frische Luft getankt und gelaufen.
Tat richtig gut 🙂
Klein-Lena geht wieder Vormittags zum Kindergarten, mal
sehen wann sie dann wieder die neuesten Viren- und Bakterienvarianten
anschleppt. Da sie ja Nachmittags immer bei uns ist, steht einer ausgiebigen Testung nichts im Wege 😉
Die „Schlafsucht“ habe ich aber immer noch nicht richtig überwunden 🙁
Zehn Stunden Grutzen (Pennen) bedeutet keine Anomalie für mich.
Ist wohl auch jahreszeitlich bedingt, es fehlt die Bewegung und die
frische Luft (Sauerstoff).

Sogar Sonne war heute mal wieder zu erleben

Weingarten im Wald – auf dem Weg zur Ungeheuerklamm

Ohne Lieb und ohne Lust
„Ohne Lieb‘ und ohne Luft,
Mit zerrissenem Herzen,
Sag‘, wie kannst du fröhlich sein?
Sag‘, wie kannst du scherzen?“
Jenem Baume gleich‘ ich, den,
Da der Lenz verflogen,
Nun der Frost mit Blättereis
Lustig überzogen.
Doch wenn warm die Sonn‘ in ihm
Weckt ein Frühlingssehnen,
Schmilzt der lust’ge Schmuck und rinnt
Still herab in Thränen. “
(Leberecht Dreves, 1834)
[Aus der Sammlung Dunkle Stunden]

http://www.youtube.com/watch?v=9qRBEz6gcbQ
Ja, auch ich halte nichts vom Militär und bin kein
Mann für’s Gewehr.

Engel fliegen einsam 😆

Wünsche den BesuchernInnen und LeserInnen
von Absurd-AG
schöne und besinnliche Feiertage. 🙂

Lag ich nicht vorgestern noch träumend auf der Elfenwiese, der blaue Himmel über mir und ein Gesumme und Gebrumme umgab mich???
Ging ich nicht gestern noch durch sonnendurchtränkte Weinberge?
Wo ist sie nur wieder hin die Zeit?
Nun sitze ich wieder vor meinem Kaminofen, der Wind geistert ums Gemäuer, es war mir heute zu naßkalt und ungemütlich zum Laufen.

Sogar den Totenmonat November habe ich schon gut hinter mich
gebracht und dies ohne größere Blessuren.

Im Grunde genommen empfinde ich auch den Dezember als einen
viel gräßlicheren Monat. Bislang bestätigt er mich auch in meiner Ansicht.
Nun gut! Gestern zeigte er sich sonniger wie die Tage zuvor.
Dafür heute um so unangenehmer. Naßkalt, windig, ein wenig Schnee
liegt noch herum… aktuell weiter fallender Luftdruck, mit + 4° C zwar
kein Frost mehr wie gestern Abend, es nieselt jetzt statt Schneefall 🙁

Gestern beim Spaziergang in Weingarten

Verse zum Advent
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
(Theodor Fontane 1819 – 1898)

Winterabendstimmung am Kraichgaurand zur Rheinebene
(oberhalb von Weingarten)

… oder wie Verblödung funktioniert:
Die Verblödungsmaschinen laufen auf Hochtouren.
Da wir in den USA ja dieses Wahlspektakel beobachten konnten, hier ein klasse Kabarettauszug von Volker Pispers

Nun hat der Herbst auch uns im Griff.
Es ist aber noch erträglich

www.youtube.com/watch?v=rJtQwigtV0M
Salvatore Adamo – Verzeihen sie madame
(La veielle l’idole et les oiseaux)

Die Wanderung des Lebens wirft immer größere und bedrohlichere
Schatten.

Die Schatten werden immer länger
Jetzt auch wieder der Jahreszeit gezollt. Durch den tieferen
Sonnenstand werden wir ellenlange schwarze Männer.

Ich bin die Auferstehung
und das Leben.
Wer an mich glaubt,
der wird leben,
auch wenn er stirbt.
Bist du bereit für das Licht?
oder stehst du lieber im Dunkeln…

„Die Menschen drängen zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen. – Vor wem man glänzt, den lässt man gerne als Licht gelten.“
(Nietzsche; §254)

Mit dem Erstaunen fängt es an und hört ein Leben lang nicht mehr
auf.
Die Welt des Wissens und der Erkenntnis,
ein unstillbarer Drang.

Walzbachtal-Jöhlingen im Heubergbereich (250m)
Blick auf Jöhlingen vom halben Heubergbereich


Blick nach Weingarten und Rheinebene (wie fast immer diesig) vom
Jöhlinger Heuberg (250m) aus.

Herbstlandschaft Jöhlingen

Blick in die Weite der Landschaft

Wird gemacht Frieda!
Und schön eingeheizt

Denn der Herbst ist auch bei uns angekommen.
Diese Nacht ist es ganz schön frisch draußen.
Am gestrigen montäglichen Spaziergang wehte mir auch ein kühler Herbstwind um die Ohren.

Die Blatteinfärbung schreitet auch voran

Herbstwald

www.youtube.com/watch?v=nVjsGKrE6E8&feature=related
Dieses Lied habe ich zur Zeit laufend im Ohr.
Kaum fahre ich Auto kommt dieses Lied von
Lana Del Rey – Summertime Sadness

Am Samstag verschrieb ich mir einen ausdauernder Spaziergang. Der Blutdruck riet mir dazu. Er war zwar nicht über die Schallgrenze von 140, aber 131 signalisierte mir Bewegung ist angesagt. Klein-Lena war zwar überhaupt nicht davon begeistert, sie wollte lieber mit mir tausenderlei Dinge tun. Dadurch bin ich zwar erst später in die Gänge gekommen, hatte aber den Vorteil, daß das Wetter sich noch machte. Es wurde noch angenehm warm und sonniger.
Danach war mein Blutdruck wieder jungfreulich mit 118/61

Blick vom oberen Grötzinger Malerweg auf KA-Durlach

Grötzingen und Durlach

Blick auf Grötzingen

Blick auf Karlsruhe

Im Vordergrund Grötzingen hinten Karlsruhe

Karlsruher Industriegebiet

Denn ich möchte doch noch so manche Fototour unternehmen. Vor allem auch meine NEUE (Kamera) ausprobieren. Nur bin ich da wie so oft in der Zwickmühle.
Dadurch bleiben andere Dinge liegen, werden Arbeiten evtl. nicht gemacht und Enkelin Klein-Lena will natürlich auch nicht vernachlässigt werden.
Noch nachträgliche Bilder vom Schloßgarten Bruchsal

Schloßgarten Bruchsal

Baumallee

Blick aus dem Park

Wie ich Blau doch liebe

Schloßgartenseite

Wasserspiele

Herbsttag
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke 1902)
(Im Gedicht Herbsttag von Rainer Maria Rilke geht es im Bild des Herbsttages um das Finden oder Verfehlen einer erfüllten Lebensweise.)
Die Zeit und ihr Vergehen, hier im Gedicht thematisiert und ein Dauerthema
auch für mich. Die Zeit und die Vergänglichkeit allen Bemühens. Zeit verweile doch, warum eilst du so dahin.

Wie wenn die Zeit Flügel hätte…

Das ist meine neue Kamera.
Eine Fujifilm Finepix HS30 EXR
Nach der kurzen Zeit bin ich vordergründig erst einmal zufrieden. Die
vielen Möglichkeiten erdrücken erst einmal und erfordern intensives
Handbuchstudium und gleich noch ein paar Fachbücher dazu.

Wobei mir die Zeit jetzt schon vorne und hinten nicht reicht 🙁

Und schon scheine ich die Gegenlichtblende verbummelt zu haben,
findes sie jedenfalls nicht mehr.

Ja, ja, du hast ja recht Robilina, auch du Frieda, bei solch Bergen
von Papier und solch einer Unordnung kein Wunder, da findet man
halt nichts …
Meine Befürchtung ist aber, daß ich dieses Dingsda beim Engel verloren
habe.

Liebster Engel du ~~~~

Heute habe ich mir beim Einkaufen gleich zwei verschiedene Becher Schmalz in den Einkaufswagen gelegt. Vorhin zum Abendbrot gönnte ich ich mir auch gleich eine leckere Schmalzstulle. Schmalz wie es sein soll, nicht so weißes Wagenschmierfett wie man es oft angeboten bekommt. Nein, so richtig gutes und leckeres Hausmacher-Kräuterschmalz und Hubertus Griebenschmalz mit Zwiebel und Äpfel, so wie es Muttern in meiner Kindheit bzw Jugendzeit, immer selber fabriziert hat. Dieser Schmaus paßte zum heutigen Wetter, mit sehr wechselhaften Abschnitten. Von blauer Himmel mit Sonnenschein, ab und zu ein Regenschauer, grauer Novemberhimmel im ständigen Wechsel war alles geboten. Aktuell sternenklarer Himmel und nur noch 12°C. Soll ja die Nacht kühl werden.
Zustände bekomme ich immer, wenn ich wie heute vermeintlichen leckeren Joghurt in der Hand habe, ihn schon in den Wagen legen will und dann im zweiten Blick lesen muß: FETTARM! PfuiTeufel!! Das schmeckt mir überhaupt nicht. Destotrotz muß ich mit meinem Gewicht auch aufpassen 🙁
![]()
Gerade im Syndikatbereich des Medizinbetriebes wird viel Schindluder mit den Ängsten der Patienten, der Unwissenheit oder nur Halbinformiertheit der Menschen betrieben. Alles nur noch Geschäft und es gibt zu viele Beutelschneider.

An diesem wunderschönen Samstag streifte ich nochmals im Schloßpark Bruchsal und im Schloßbereich herum, um meine Fotosammlung zu ergänzen. Trotz herrlichem Sommerwetter waren nicht übermäßig viele Menschen im Schloßbereich anzutreffen. Als ich von einer Fotaufnahme aufblickte, sah ich eine kleinere Besuchergruppe. Sofort fiel mir auf, Mensch einen davon hast du doch schon gesehen, das Gesicht kennst du: Natürlich! Es war unverwechselbar, unverkennbar Engelbert vom Blog AllesAlltäglich und Seelenfarben. Ging zur Gruppe hin und sprach: Du bist doch der Engelbert von AllesALLtäglich, der erst einmal verdutzt war, deshalb stellte ich mich vor: Oskar Unke von Absurd-AG. Engelbert konnte wohl damit etwas anfangen. Da fand an diesem Tag ein Seelenfärbler Treffen statt unter Führung von Engelbert. All die anderen Gruppenmitglieder kannte ich allerdings nicht, weiß auch nicht ob es alles Blogger waren. Jedenfalls war es für mich das erstemal persönlich einen Blogger kennenzulernen. Wir sahen uns nochmals, später habe ich die Seelenfärbler jedoch aus den Augen verloren.

Schloßanlage Bruchsal mit Damianstor an der B3 Richtung Heidelberg
– man beachte im Hintergrund den Turm vom Café Achteck oder
Stern zu Bruchsal = Bezeichnung für die berühmt-berüchtigte
Justizvollzugsanstalt (JVA) Bruchsal. Hier gehen die Uhren anders.

Detail Schloß Bruchsal

Barockschloßanlage Bruchsal von Schloßparkseite

Diese Pflanze gefällt mir so – habe aber noch nicht raus bekommen
wie sie heißt? (Schloßpark Bruchsal)

linker Schloßverbindungsbau von Parkseite gesehen

Dieser Teil fungiert als Landratsamt

Schloß Bruchsal Ehrenhof (Eingangsseite)
Ein wunderschöner Tag war dieser Samstag (08.09.2012) und hielt
noch eine besondere Überraschung für mich bereit.

Noch ein weiterer September Nachtrag (1. September 2012) Neckarfahrt – Obrigheim a.N. – Katzenbuckel – Odenwald – Waldbrunn –
Es folgt dann noch der 8. September – Bruchsal – und die Begegnung der besonderen Art –

Badenser-Fahne auf dem Aussichtsturm des Katzenbuckel
Es herrschte an dem Tag (1. September 2012) dort oben ein frischer
Wind. Die meiste Zeit war ich alleine dort oben – ein Ehepaar hat
bald wieder die Flucht ergriffen, es war ihnen zu kalt da oben. Nicht
umsonst heißt das Gebiet um den Katzenbuckel und Waldbrunn:
Winterhauch

Blick von einer Sitzbank auf der ich noch länger saß und alles auf
mich wirken ließ.

Sitzbankpause
Zeitweilig war es ja recht angenehm und ein aufgeheiterter Himmel
mit Sonnenschein.

Waldkatzenbach

Diese Straße kam ich und fuhr auch dort wieder zurück bis Mülben
dort schaute ich noch verschiedene Gebäude an und fuhr dann
nach Fahrenbach – Trienz über ein paar Umwege nach Mosbach.

Aussichtsturm auf dem Katzenbuckel


Auf dem Turm – Hinweisschilder was man sieht. In diese nördliche
Richtung ist der Feldberg im Taunus zu sehen. In südlicher Richtung
liegen wir (Walzbachtal und der Lugenberg ** – Schwarzwald etc.)
In östlicher Richtung Bad Rappenau im Kreis HN – Heilbronn – Löwensteiner Berge + den Langwellensendeturm Mudau- Donebach (360 Meter hoch)

Katzenbuckelausblick

Im Vordergrund Waldbrunn

Waldbrunn im Vordergrund Waldkatzenbach hinten Ortsteil
Strümpfelbrunn und links versteckt Mülben

Blick in den Höllgrund
Dort unten ist der Gasthof Zur Mühle (Produkte aus eigener Herstellung gibts da auch) wo man sehr gut essen kann.

Blick Richtung Frankfurt
PS: Dies sind Nachträge aus dem Monat September 2012 –
Neckar – Obrigheim a.N. – Odenwald – Katzenbuckel –
–

Katzenbuckel Ausblick

Blick vom Katzenbuckel – leider war an diesem Tag das Wetter
nicht optimal.

Blick auf Waldbrunn

Vom Katzenbuckel hat man ja eine weite und schöne Aussicht

Die vorhergehenden Bilder wurden vom Königstuhlblick fotografiert

Bevor das Wetter schlechter wird und der November sowie Dezember vieles verhindern wird, bin ich noch öfters auf Tour. Es gibt tatsächlich in der näheren Umgebung noch Stellen, wo ich noch niemals meinen Fußabdruck hinterließ.
Auch bei uns, im milden und von der Sonne verwöhnten Badnerland, hat sich der Herbst eingenistet. Es ist doch um einiges kühler geworden und die Sonne hat sich zurückgenommen.

Burgschlossanlage in Obergrombach

Das älteste Fachwerkhaus in Obergrombach (1570) bei der
Burgschlossanlage

Eingangsbereich – leider nicht öffentlich –

Teilansicht

Blick von der Burganlage auf einen Teil von Obergrombach

Im Odenwald kreuz und quer unterwegs gewesen

Den Katzenbuckel ins Visier genommen
(Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 Metern die höchste Erhebung des Odenwaldes. Er steht auf der Gemarkung der Gemeinde Waldbrunn)

Katzenbuckel: Ein ehemaliger Vulkan der vor sich hinschlummert

Waldkatzenbach ein Ortsteil von Waldbrunn

Oben auf dem Katzenbuckel
(Fortsetzungen aus dem Monat September folgen noch)

Die Schatten werden länger
Wetter:Vormittag kann man vergessen. Am Sonntagnachmiitag
zwar auch längere sonnige Abschnitte, gegenüber dem unnatürlich
warmen Samstag, jedoch frischer, vor allem durch einen zeitweilig
unangenehmen frischen Wind. Bei Windstille und in geschützen Lagen
Jedoch noch angenehm warm.

Walzbachtal-Jöhlingen Waldweg bei der Binsheim Siedlung

Waldimpressionen

Langsam aber sicher wird der Wald bunt

Hach! Diese unterschiedlichen Himmelsblautöne liebe ich

Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)