So ein Mist aber auch!

wolkig bis heiter

Nun wollte ich (wir) so frisch, fröhlich wandern, weil ich die ganze Woche nicht dazu kam. Überwiegend war das Wetter nicht danach, teilweise hatte ich keine Lust bzw. keine Zeit.
Schön alles gerichtet, Spritflaschen abgefüllt (Tee + Mineralwasser) die Vesperstullen verdost usw.
Frohgemut mit dem weißen Hupfer (Micra) nach Weingarten auf den Waldparkplatz. Aufgeschirrt und frischen Schrittes zur Tat geschritten. Da von dort oben eine weite Sicht genossen werden kann, schweifte mein Blick in Richtung Schwarzwald. Vor zehn Minuten noch freie Sicht, lagen jetzt schon einige Berge im Regenschleier. Trotzdem noch hoffnungsvoll weiter marschiert.

Pfingstwanderung 2013

Es wär so schön gewesen….

Zum Beginn:

 

Pfingstsonntag 2013

Der Blick zum Himmel offenbarte aber, die Wolken kommen vom Süden, der Wind frischt auf 🙁

Pfingstsonntag 2013Das war Endstation, der Wanderausflug buchstäblich ins Wasser gefallen.
Zack, Zack! Waldläufertrupp zurück ans Auto und heim in die warme Stube, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ich habe mir ein Feuerchen entfacht im Bunker.
Es war mir zum Sitzen zu kühl. Nun hat es sich eingeregnet und draußen nur 12° C bis 14° C, grau bedeckt 🙁  🙁

Nachtgedanken

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Ein Adler flog mir heute Nacht (vorhin draußen) nicht um die Ohren, aber ein paar Fledermäuse jagend. Einen Marder, der an einem Auto kauerte, hielt ich zuerst für eine Katze, bis er vor mir floh. Die Viecher kann ich überhaupt nicht leiden.
Jedenfalls dachte ich beim hineingehen an meinen Tee-See-Adler und wo ich diesen Beitrag wohl gelassen habe???
Der Adler als Sinnbild der Ruhe und Stille, sowie der majestetischen  Gelassenheit. Die Gelassenheit die mir zur Zeit leider etwas abhanden gekommen ist. 🙁
Wenn der äußerliche Eindruck oft auch ein anderer ist.

Mai 2013 - Pana - SpZG   Lena   SpPlatz 011
Seine Majestät liegt in der Ruhe, seine Ruhe ist die Stärke. Er ist allein am Himmel, ruhig gleitet er dahin.

”Das Kleintier (nach dem der Adler Ausschau hält e.Anm.) hält sich an das Rudel, Größe ruht in sich. Über aller Stille weht ein Hauch von Einsamkeit, die nicht gefürchtet wurde, sondern den die Seele suchte”
(Schopenhauer):

 

Wanderwege

“In der Einsamkeit, als wo jeder auf sich selbst zurückgewiesen ist, da zeigt sich, was er an sich selber hat.” (Schopenhauer)

Neue Lust entfacht

Auf, auf zum frölichen Jagen  
Auf, auf zum fröhlichen Jagen … äh bloggen meinte ich gucklachschau
Ein paar Lichtblicke sind ja zu verzeichnen. Der Computer läuft wieder zufriedenstellend nach all den Attacken und sogar Life Writer kann ich wieder für Absurd-AG nutzen. Das Blog an sich ist nun auch eingedeutscht und handlicher geworden. Da macht das bloggen doch gleich wieder mehr Spaß.
Mit neuen Webseiten (HP) bin ich noch nicht sehr weit gekommen. Es ist doch viel arbeitsintensiver eine HP zu pflegen wie ein Blog zu betreiben.

Der Mai ist gekommen

Am Wetter kann die neue Lust jedenfalls nicht liegen, Der Mai kam ganz kurz und ging von dannen :-(  Gelaufen und gewandert bin ich sehr wohl schon, aber noch nicht mit richtiger Maienlust. Danach ist einfach das Wetter noch nicht. Statt wärmer wird es immer kühler, Mist damischer Wutgif - comic

Ausgebremst bzw. totale Blockade oder Überhaupt kein Glück mehr gehabt

Mai 2013 - Olymp 810 - Bunker Test 001
Reparatur-Marathon

Meine Nerven sind in letzter Zeit arg strapaziert worden. Vor ca. zwei Wochen
habe ich mir massive Probleme mit Schadsoftware eingehandelt. Bin länger über-
haupt nicht ins Internet gekommen. Mein Feuerfux (Firefox) war total lahmgelegt.
Beim MS-I-Explorer hat mich der Trojaner gleich immer abgefangen. Mein Feuerwall wurde überlistet und mein Virenprg. merkte auch nichts. Nur durch
meine Besonnenheit, Erfahrenheit und schnelles Reagieren konnte ich schlimmeres
verhindern. Meistens enden solche kombinierten Trojaner-, Wurm und Keylogger
Attacken bei einer Totalblockade. Dann geht nichts mehr, es hilft dann nur noch
eine Neuformatierung der Festplatte und das leidliche Neuaufsetzen des Systems.
Bin immer bei dem Popupfenster gelandet, 99 $ wollten die Gauner abzocken.
In letzter Zeit bin ich eh wieder massiven Angriffen aus allen Ecken ausgesetzt.
Seit der neuen WordPress Version 3.5.1 habe ich auch enorme Probleme mit
Spam-Angriffen auf mein Blog.

War nichts mit meiner Bunker-Wache, die haben auch gepennt 🙁

Mai 2013 - Olymp 810 - Bunker Test 003
Er schaut und schaut und merkt nichts und sieht nichts und hört nichts…
wie meinen? JA!!! Genau wie der teutsche Schnarchsackmichel HaarezuBerge

Der unterliegt auch einer Dauer-Denkblockade denkblockade

OSKAR! Denke an deinen Blutdruck!!! Nicht ärgern, nur wundern

Mai 2013 - Olymp 810 - Bunker Test 004
Ja, ja, ich weiß ja.
Jedenfalls ist die ganze Zeit gesundheitlich bei mir und meiner Familie der Wurm
im wahrsten Sinne des Wortes drin. Seit Enkelin Klein-Lena in den Kindergarten
geht, sind wir einer Bakterien- und Vireninvasion ausgesetzt. Mir scheint sie sind Superbrutstätten genauso wie unsere Krankenhäuser. Heute war sie in
dieser Woche das erstemal wieder im Kindergarten, mal sehen was dann alsbald
wieder angesagt ist.

Anhang: Zusammenfassung + Details Weiterlesen

In der Tat ist es so

März 2013 - Olymp 810 - SpZg + Dummheit 020
Ist zwar nicht die beste Qualität – jetzt auf die Schnelle. Dieser
Spruch hängt bei mir im dunklen Bunkerflur.

Dieser kurzer F-Ausschnitt reißt verschiedene Sachverhalte an,
die ich seit Jahr und Tag so sehe und immer wieder thematisiere, nur
es hilft nichts, es bringt nichts 🙁 🙁

Gegen Dummheit und Ignoranz (= Unwissenheit, Beschränktheit) ist
in der Tat kein Kraut gewachsen.
http://www.youtube.com/watch?v=RbLC1XYmDTM&NR=1&feature=endscreen

Wie heißt es so schön:
Halt du sie dumm, ich halt sie klein…
Die Narrenschiffe sind allerorten unterwegs!
Reinhard May: Das Narrenschiff

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So gehts nicht !!!

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Nicht nur ein Ärgernis eines einzigen Tages.

Da hat mir der Provider 1&1 ein Zwangsupdate aufgedrückt, daß
mir so nicht gefällt, nicht paßt.
Vor allem kotzt mich die Zwangs-Denglischierung an.
Auf jedem Fall werde ich Alternativen anstreben.
Im übrigen ist aus gesundheitlichen Gründen in der Familie und bei mir
selbst eine Zwangspause angesagt. Werde nun doch wieder eine
HP mit meiner CMS-Software anstreben.

Rückblick

Zu Tode kuriert

Als es mir in den 90er Jahren gesundheitlich längere Zeit sehr schlecht ging, hörte ich eines Nachts dieses Lied von Madonna

The Power Of Good-Bye

Bild

 

Um es so oft zu hören – wie mir drum war – habe ich damals sogar
gegen all meine Gewohnheiten diese CD (Full Ray of Light – 1998) gekauft.
Da brauchte ich Licht, viel mentales helles Licht, Hoffnungsschimmer in trüber, dunkler Nacht. Da habe ich auch wesentliche Elemente der mentalen Beeinflußung entwickelt. Ja, und sehr schmerzlich an eigener Seele und psychischer Befindlichkeit erfahren, was es heißt in einer tiefen
imaginären Schlucht zu stecken.

Lichtblick

Fröhliches Jagen

Der Frühling scheint nun doch näher zu rücken w2dblogeek
Heute Abend (so um 18:30 h) nach meinem Spaziergang, hörte ich doch tatsächlich eine Amsel in unserem Garten singen. 🙂

Februar 2013 - Pana - Lena + Gem 023
Grün ist auch schon zu sehen…

Ansonsten hatte ich doch einen Durchhänger 🙁

Raddatz-Web-Fledermaus

Es gibt kein Weg zurück – die Zeit läßt sich nicht zurück ~~~ drehen
Wolfsheim – Kein Zurück

Nachtgedanken

cmisc064 160

Internet macht nicht dumm, aber die Dummen sind in der Überzahl.

Die seit geraumer Zeit laufende Debatte über Manfred Spitzer*, erinnert mich an die Debatten über Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“, den Medienfeldzug gegen Eva Herman oder die Medienschlachten wegen den Computerspielen.

(*Der Psychiater und Gehirnforscher M. Spitzer hat das aktuelle Aufreger-Buch „Digitale Demenz“ verfaßt .)

Wann?

Selbst der strengste Winter
geht einmal vorbei.

Bild
Quelle:http://www.accuweather.com

Frosttemperaturen haben wir noch nicht. Je nach Meßstelle sind es
+0,5° C bis + 4,2° C – Es liegt aber ein wenig Schnee mit 1 – 2 cm, der
auf dem Weg (Straße) aber taute.

Januar 2013 - 27 - Olymp 810 - Sonnt-SPZG 011
Blick auf die ev. Kirche in Wössingen

Mein Sinn steht mir nach Licht und Farben sowie Wärme

August 2010 Stadtgarten KA 006
Frühling wann kommst du endlich?

Die Dinge drehen sich

Januar 2013 Pana-Gemischt 032

Oft in der stillen Nacht

Oft in der stillen Nacht,
wenn zag der Atem geht
und sichelblank der Mond
am schwarzen Himmel steht,

wenn alles ruhig ist
und kein Begehren schreit,
führt meine Seele mich
in Kindeslande weit.

Dann seh‘ ich, wie ich schritt
unfest mit Füßen klein,
und seh‘ mein Kindesaug‘
und seh‘ die Hände mein

und höre meinen Mund,
wie lauter klar er sprach
und senke meinen Kopf
und denk‘ mein Leben nach:

Bist du, bist du allweg
gegangen also rein,
wie du gegangen bist
auf Kindes Füßen klein?

Hast du, hast du allweg
gesprochen also klar,
wie einsten deines Munds
lautleise Stimme war?

Sahst du, sahst du allweg
so klar ins Angesicht
der Sonne, wie dereinst
der Kindesaugen Licht?

Ich blicke, Sichel, auf
zu deiner weißen Pracht;
tief, tief bin ich betrübt
oft in der stillen Nacht.

(Otto Julius Bierbaum – 1865-1910)

Januar 2013 Pana-Gemischt 034

Das Seins Geheimnis wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Heimat in sich haben … Wie ging das noch mal? nachdenk

Nun ist Schluß!

Wolke-Blitz

Dieser dämlich und hinterfot….. grinsende Wetterknilch äh Frosch
will mich doch verar..verulken, der foppt mich doch schon die ganze
Zeit.
Grinst unverschämt mit der blinkenden Sonne um die Wette und
gauckelt mir schönes Wetter vor. 🙁 🙁

Februar 2013 - Fuji - Bunker - WFrosch 001

Dabei schneit es schon wieder und der ganze Wintermist geht von
vorne los.

Bild

Keine rosigen Wetteraussichten für die nächsten Tage.
Schon im Januar war die Sonne ein sehr seltener Gast.
Dieser Winter ist für unsere Verhältnisse hier auch sehr naß d.h.
verregnet.

Februar 2013 - Fuji - Bunker - WFrosch 007
Oh Oh Agathe!
Diesen Winter ist der Oskar aber sehr mies drauf…. wütender Stier

Schutzengel In der Tat, meine Damen! Mein Schutzengel steht wohl momentan mit mir auf Kriegsfuß. Überall zwickt und zwackt es. Bin ich froh, wenn endlich dieser grau in grau und naßkalte Mistwinter vorbei ist.

HaarezuBerge

Grundlegung des Charakterpanzers in der Kindheit

Alles kein Problem

Alles kein Problem – oder doch – oder wie oder was…nachdenk

Sehr früh wurde mir beim „normalen Psychologiestudium“ klar, hier stimmt doch etwas nicht, hier fehlen doch wesentliche Dinge und Sichtweisen (Erkenntnisse). 🙁
Wer wirklich den Menschen in seiner ganzen Dimension ergründen will, all seine Störungen und Krankheiten verstehen will, kommt um ein umfassendes >Weiterstudium< nicht herum. So stieg ich immer weiter in die „Tiefenpsychologie“, die „Psychoanalyse“ ein, studierte all die Klassiker, angefangen bei S. Freud, G. Jung, A. Adler …. usw., um auch hier irgendwann festzustellen, auch dies alles kann es noch nicht sein. So führte mich mein Erkenntnisweg zu Wilhelm Reich und anderen Bioenergetikern, weitete sich immer mehr aus, ließ mich auch immer weiter in die Tiefen der Philosophie (Zweitstudienfach damals im Erststudium 70er / 80er Jahre) abtauchen.

arbeitswust-460

Eine sehr gute Einführung in W. Reich sind die Vorlesungen von Bernd Senf
Die Bildung des Charakterpanzers in der Kindheit (3 Std. + 22 Min die sich auf jeden Fall lohnen um wesentliche Aspekte zu verstehen) (W. Reich: Charakteranalyse *1) oder die Prägung durch die Emotionale Pest (beschrieben u.a. im Paracelsus-Magazin oder im Handbuch der Körperpsychotherapie)

Januar 2013 Fuji - Bunker-Bü-Reich 005

*1) Charakteranalyse, Werk von Wilhelm Reich, in dem er erstmals grundlegende Zusammenhänge zwischen psychischen und somatischen Strukturen herausarbeitete – zwischen „Charakterstrukturen“ und muskulären Verhärtungen oder „Muskelpanzern“. Demnach manifestieren sich Grundkonflikte besonders in frühkindlichen Entwicklungsphasen in einer Weise körperlich so, daß die Panzerung Schutz vor allzu massiven Affekten und Gefühlen und der Abwehr starker Wunschimpulse bietet (Charakterpanzerung). [ Psychologie-Lexikon]

Januar 2013 Fuji - Bunker-Bü-Reich 007
Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen
– Erstausgabe Mai 1997 –

Denken und Sein sind dasselbe

Januar 2013 Fuji - Bunker-Bü-Reich 004


Nur kommt das Denken immer mehr zu kurz

HaarezuBerge

Kein König der Nacht

buecherei

und auch kein Tagesfürst. Die Tage und Nächte plätschern so dahin. Der Lebensmotor stottert und tuckert mit reduzierter Kraft durch das tägliche Einheitsgrau. 🙁
Mir fehlt der Elan, der Sauerstoff, das Licht und das Laufen (Bewegung). Mir scheint es mein Körper braucht ein wenig Johanniskrautunterstützung. Natürlich laufe ich auch mal, aber doch nicht so regelmäßig und lange wie in helleren Zeiten. Zur Zeit ist auf vielen Wegen auch nicht so gut zu laufen, immer noch Schnee und Matsch. Nun soll es ja schon wieder Blitzeisregen am Wochenende geben. Ab Dienstag aber 10° C und mehr, kein Wunder, daß man sich auf einer Wetterachterbahn wähnt und meistens müde und schlapp ist. 🙁 Enkelin Klein-Lena war die ganze Woche auch nicht im Kindergarten, nun hatte sie sich eine Reizblase eingefangen.

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Zur Abwechslung hat nun Frau Gemahlin mal mit dem Schnupfen angefangen, in ihrer Firma prustelt alles herum und streut die Viren auf neue Entdeckungsfahrt.

Januar 2013 - Olymp 810 - SpZg-Gem 012

Es wird Zeit für den Frühling!!!

Einsam die Wolke
Am Himmel jagt.
Einsam im Weiher
Das Schilfrohr klagt.

(Leberecht Dreves 1816 – 1870)

Es werde Licht

Dezember 2012 - 26 - Olymp 810 SpZG Weing 001

Sonne wann scheinst du wieder in mein Herz hinein,
der Wind der weht mir um die Ohren,
trotzdem ist es schön unterwegs zu sein.

Dezember 2012 - 26 - Olymp 810 SpZG Weing 002
Blick in die Rheinebene – Im Hintergrund die Kühltürme vom AKW
Philippsburg

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 031
Es ist nicht toll mit dem Wetter, aber kalt ist es nicht. Am Montag
waren es noch 11° C , gestern nur noch 8° C Höchsttemperatur, aber
es könnte alles noch schlechter sein.

Denken + Wissen ist immer von Vorteil

2 und 2 ist 5

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
(Henry Ford)

Ein interessanter Kurzvortrag von Bernd Senf ( ist emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre. Von 1973 bis 2009 lehrte er an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.) – (übrigens auch W. Reich Forscher)

Staubsaugereffekt: http://www.youtube.com/watch?v=0K3SyaJV3-0

„Dass diese Krisen dem Bereich der Banken und Börsen entstammen, ist kein Zufall. Denn hier haben sich – ausgelöst durch die zinsbedingte „Selbstalimentation der Geldvermögen“ (Bundesbank!) – über die Jahrzehnte hinweg jene Geldvermögensberge angesammelt, die im gleichen Umfang alle Volkswirtschaften zu immer höheren Verschuldungen zwangen. So nahm z. B. die Wirtschaftsleistung in Deutschland von 1950 bis 2005 in realen Größen auf das Achtfache zu, während die Geldvermögen und Schulden auf das 46-fache anstiegen! Aus der Zinsperspektive betrachtet: Im Jahr 1950 steckten in jeder ausgegebenen Mark erst sechs Prozent Zinsen, heute 35 bis 40 Prozent!“ (Helmut Creutz )

Nov-Dez 2012 - Olymp 810 - Gem - Bunker - Bücher 025

Durchblick ist immer von Vorteil!

Die Herrschaft des Geldes ist zwar ein dicker 1193 Seiten Wälzer,
aber ein sehr wichtiges Buch um die Herrschaft des Geldes zu verstehen.

„Das Geld regiert die Welt. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, einer umfassenden Ökonomisierung und Monetarisierung ausgesetzt zu sein, die alle Bereiche des Lebens tangiert.“ (Buchrückseitentext)

Die Herrschaft des Geldes -Geschichte und Systematik –
(von Brodbeck, Karl-Heinz)

Geld ist allgegenwärtig und doch in seinen elementaren Funktionen und Bedeutungen unbekannt. Brodbeck zeigt, warum bisherige ökonomische Entwürfe so oft fehlschlugen und macht mit einer umfassenden historischen und systematischen Darstellung deutlich, dass Geld als Form der Erkenntnis begriffen werden muss.
Forschung
2., durchges. Aufl. 2012. 1203 S. mit 21 s/w Abb.,16,5 x 24 cm, Fadenh., geb. – gekauft bei WBG

Kurze Beschreibung: Als Ergebnis einer mehr als 20-jährigen Forschungsarbeit erzählt Brodbeck erstmals die Geistesgeschichte des Geldes und legt sein großes, in jeder Hinsicht außergewöhnliches Resümee vor: Es beschreibt als Grundlagen jeder Wirtschaft und Gesellschaft die erste große Theorie des Geldes, es erläutert die bisherigen unzureichenden Vorstellungen vom Ökonomischen und beweist, warum sich die Gegenwart durch einen Ökonomismus auszeichnet, der zunehmend als lebensbedrohlich empfunden wird. Brodbecks faszinierende Studie ist – trotz ihrer immensen Gelehrtheit und Wissenschaftlichkeit – also kein ›l’art pour l’art‹, sondern sehr eng an die Debatten der Gegenwart angebunden. Sein Band, der für die zweite Auflage durchgesehen und um ein neues Vorwort ergänzt wurde, liefert nicht nur einen grandiosen historischen und theoretischen Überblick, sondern eröffnet mit einer Analyse des Geldes als Erkenntnisform neue Perspektiven für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft. (Wissen verbindet)

Endlich mal wieder

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Guten Tag mal wieder!
Einigermaßen den grippalen Infekt überwunden
und bei etwas besserem Wetter heute mal wieder
frische Luft getankt und gelaufen.
Tat richtig gut 🙂

Klein-Lena geht wieder Vormittags zum Kindergarten, mal
sehen wann sie dann wieder die neuesten Viren- und Bakterienvarianten
anschleppt. Da sie ja Nachmittags immer bei uns ist, steht einer ausgiebigen Testung nichts im Wege 😉

Die „Schlafsucht“ habe ich aber immer noch nicht richtig überwunden 🙁
Zehn Stunden Grutzen (Pennen) bedeutet keine Anomalie für mich.
Ist wohl auch jahreszeitlich bedingt, es fehlt die Bewegung und die
frische Luft (Sauerstoff).

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 001
Sogar Sonne war heute mal wieder zu erleben

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 006
Weingarten im Wald – auf dem Weg zur Ungeheuerklamm

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 011

Ohne Lieb und ohne Lust

„Ohne Lieb‘ und ohne Luft,
Mit zerrissenem Herzen,
Sag‘, wie kannst du fröhlich sein?
Sag‘, wie kannst du scherzen?“

Jenem Baume gleich‘ ich, den,
Da der Lenz verflogen,
Nun der Frost mit Blättereis
Lustig überzogen.

Doch wenn warm die Sonn‘ in ihm
Weckt ein Frühlingssehnen,
Schmilzt der lust’ge Schmuck und rinnt
Still herab in Thränen. “

(Leberecht Dreves, 1834)
[Aus der Sammlung Dunkle Stunden]

Januar 2012 - 07 - Olymp 810 - SpZG 017

Ach du liebe Zeit!

Elfenwiese

Lag ich nicht vorgestern noch träumend auf der Elfenwiese, der blaue Himmel über mir und ein Gesumme und Gebrumme umgab mich???
Ging ich nicht gestern noch durch sonnendurchtränkte Weinberge?
Wo ist sie nur wieder hin die Zeit?
Nun sitze ich wieder vor meinem Kaminofen, der Wind geistert ums Gemäuer, es war mir heute zu naßkalt und ungemütlich zum Laufen.

Oktober - November 2012 Olymp 810 - Mel-GG - SpZG 074

Sogar den Totenmonat November habe ich schon gut hinter mich
gebracht und dies ohne größere Blessuren.

Oktober - November 2012 Olymp 810 - Mel-GG - SpZG 088

Im Grunde genommen empfinde ich auch den Dezember als einen
viel gräßlicheren Monat. Bislang bestätigt er mich auch in meiner Ansicht.
Nun gut! Gestern zeigte er sich sonniger wie die Tage zuvor.
Dafür heute um so unangenehmer. Naßkalt, windig, ein wenig Schnee
liegt noch herum… aktuell weiter fallender Luftdruck, mit + 4° C zwar
kein Frost mehr wie gestern Abend, es nieselt jetzt statt Schneefall 🙁

Nov-Dez 2012 - Olymp 810 - Gem - Bunker - Bücher 013
Gestern beim Spaziergang in Weingarten

Oktober - November 2012 Olymp 810 - Mel-GG - SpZG 044

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
(Theodor Fontane 1819 – 1898)

Nov-Dez 2012 - Olymp 810 - Gem - Bunker - Bücher 008
Winterabendstimmung am Kraichgaurand zur Rheinebene
(oberhalb von Weingarten)

Der Wanderer und sein Schatten

Juli 2012 - 07 - Olymp 810 - Weingarten SpzG - WeinbSüd 076

Die Wanderung des Lebens wirft immer größere und bedrohlichere
Schatten.

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 087
Die Schatten werden immer länger

Jetzt auch wieder der Jahreszeit gezollt. Durch den tieferen
Sonnenstand werden wir ellenlange schwarze Männer.

Oktober 2012 - 05 - HSR 30 - Kapelle Obergrombach 015

Ich bin die Auferstehung
und das Leben.
Wer an mich glaubt,
der wird leben,
auch wenn er stirbt.

Bist du bereit für das Licht?
oder stehst du lieber im Dunkeln…

Oktober 2012 - 01 - Olymp 810 - Vollmond + Bunker 016

„Die Menschen drängen zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen. – Vor wem man glänzt, den lässt man gerne als Licht gelten.“
(Nietzsche; §254)

August 2012 - 10-13 Olymp 810 GemBüBu 068

Mit dem Erstaunen fängt es an und hört ein Leben lang nicht mehr
auf.
Die Welt des Wissens und der Erkenntnis,
ein unstillbarer Drang.

Mein Blutdruck riet mir dazu

Arzt-Rezept

Am Samstag verschrieb ich mir einen ausdauernder Spaziergang. Der Blutdruck riet mir dazu. Er war zwar nicht über die Schallgrenze von 140, aber 131 signalisierte mir Bewegung ist angesagt. Klein-Lena war zwar überhaupt nicht davon begeistert, sie wollte lieber mit mir tausenderlei Dinge tun. Dadurch bin ich zwar erst später in die Gänge gekommen, hatte aber den Vorteil, daß das Wetter sich noch machte. Es wurde noch angenehm warm und sonniger.
Danach war mein Blutdruck wieder jungfreulich mit 118/61

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 001
Blick vom oberen Grötzinger Malerweg auf KA-Durlach

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 014
Grötzingen und Durlach

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 015
Blick auf Grötzingen

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 017
Blick auf Karlsruhe

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 021
Im Vordergrund Grötzingen hinten Karlsruhe

Oktober 2012 - 13 - HS30 - Grötzingen SpZg 024
Karlsruher Industriegebiet

Hoffentlich sind noch schöne Tage zu erwarten

Bunte Kuh yx

Denn ich möchte doch noch so manche Fototour unternehmen. Vor allem auch meine NEUE (Kamera) ausprobieren. Nur bin ich da wie so oft in der Zwickmühle.
Dadurch bleiben andere Dinge liegen, werden Arbeiten evtl. nicht gemacht und Enkelin Klein-Lena will natürlich auch nicht vernachlässigt werden.

Noch nachträgliche Bilder vom Schloßgarten Bruchsal

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 096
Schloßgarten Bruchsal

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 095
Baumallee

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 093
Blick aus dem Park

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 091
Wie ich Blau doch liebe

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 084
Schloßgartenseite

September 2012 - 08 - Olymp 81 Bruchsal-Schloss + Micha-elisberg 061
Wasserspiele