Archiv der Kategorie: Oskar Unke
Einmal weht der Südwind wieder
Schöne Bilder, schöne Erinnerungen. In jungen Jahren zog es mich in den Norden und ans Meer. Sogar bei der Handelsmarine fuhr ich eine Weile zur See. Ausbildung war u.a. in Hamburg. Mußte dann aber zur Bundeswehr und bin wieder in den Süden.
Wenn ich so überlege:
Südwind weht eigentlich selten bei uns. Auch Südwetterlage haben wir sehr selten.
Und vorerst bläst der Wind mal erst aus West bis Nordwest.
”Hochsommer-Temperaturen dürfte es in den kommenden Tagen in Deutschland nicht geben. Schuld daran ist das Tiefdruckgebiet „Othello“, das von Sonntagmorgen an fast im ganzen Land wechselhaftes Wetter bringt, wie der Deutsche Wetterdienst am Samstag in Offenbach mitteilte. Voraussichtlich werden die Tageshöchsttemperaturen bei 19 Grad im Nordwesten und bis zu 24 Grad im Südwesten liegen. Auch am Montag und Dienstag ist mit Schauern, teilweise auch mit Gewittern zu rechnen.”
Das Zusammenspiel eines Hochs über dem Ostatlantik und eines Tiefs über Mittel- und Osteuropa schaufelt dann Luft von der Nordsee in unsere Breiten – und nicht wie während der Hitzetage am Anfang der Woche aus Nordafrika. Es ist also mal wieder Achterbahnwetter angesagt.
Nicht gerade toll die Prognosen für die kommende Woche
Ein angenehmer Sommertag
Wettermäßig war es ein verträglicher Sommertag. Maximal 26° C, heiter mit geringer Bewölkung, nicht zu heiß und schwül, ideal um etwas mit Enkelin Klein-Lena zu unternehmen. Wir fuhren nach Weingarten, liefen dort am Walzbach entlang und besuchten den dortigen Vogelpark.
Lena hat es gefallen
Blick auf Weingartener Kirchen
Blick auf Weingarten mit Kirchen
Träume zur Nacht
Erst einmal aufatmen!
Vorerst sind wir mal wieder sehr glimpflich davon gekommen.
Unwetter sorgen in weiten Teilen Deutschlands für Chaos.
„Es ging quasi die Welt unter“
Noch bis Freitagmittag ziehen heftige Unwetter über Deutschland, so Fabian Ruhnau vom Wetterdienst Meteomedia im Gespräch mit wetter.info. In weiten Teilen sorgten Gewitter mit Starkregen bereits für Millionenschäden und Verkehrschaos.
Gegen 21 Uhr sah die Welt auch bei uns wie Weltuntergang aus. Schwarz wie die Nacht kam es vom Westen heraufgezogen. Es war windiger, aber gottseidank kein Sturm, kein Hagel und auch kein Starkregen. Um 22 Uhr zog ein Gewitter über dem Schwarzwald an uns vorbei. Nun ist es angenehm “abgekühlt” mit 20° C und ein leichter Landregen ist zu verzeichnen. 🙂
Diese schwülen aufgeladenen Wetterlagen kann ich überhaupt nicht leiden, solch ein Wetter macht mich nervös und “lädt” mich elektrisch auf. 🙁
Walzbachtal – Wössingen Lugenberg
Dieses Himmelsbild und Wetter habe ich lieber.
Im Wechselbad
Am Mittwoch ist es in der Region Kraichgau noch sonnig, die Bewölkung nimmt im weiteren Verlauf aber insgesamt zu. Am Donnerstag kann es zu Gewittern kommen. Die Tagestemperaturen sinken im Raum Kraichgau von 34 Grad am Mittwoch auf 22 Grad am Freitag. Vor allem am Donnerstag weht ein teilweise kräftiger Wind aus westlicher Richtung. (Quelle: Wetter Kraichgau)
Sonntagswanderung bei Superwetter
Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen
Was ist los Petrus?
Welches Wetter nun – Hüh oder Hott ?
Blick über Jöhlingen hinweg auf den Schwarzwald
Blick von Obergrombach in die Rheinebene (Hintergrund Pfälzer Wald)
Der Wind singt sein Lied der Hoffnung
Alles wieder paletti?
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Kaum ist mein Blog wieder erreichbar und ich kann Beiträge verfassen, spinnt mein Kabelanschluß herum. Hat wohl auch einen Hitzekoller.??? 🙁
Längere Zeit und immer wieder kommend war kein Internet möglich und Kabel-Fernsehen auch nicht möglich. Hatten wir schon öfters, da fiel alles für Tage aus bis dann endlich ein Monteur kam. Das letztemal nach einem stärkeren Gewitter, da war eine Sicherung im Eingangskasten im Keller durchgebrannt.
Heute drückt es …
"Drückt das Leben dich darnieder, trink ein Bier und freu dich wieder."
Also!!! Das Wetter drückt mich heute wirklich darnieder. :-( Nur gut – im Bunker ist es einigermaßen zum aushalten und nicht so gräßlich heiß gewesen. So drückende und brütende Hitze kann ich nicht ab. Kommt auch nichts gescheites bei raus, aktuell bringt SWR 1 schon Unwetterwarnmeldungen für der Bereich Bodensee / Waldshut. Aktuell sind es bei uns noch 26 C im südlichen Hofbereich.
Die Kinder waren heute auch so geschafft und “nervig” , Erwachsene genervt und aggressiv. An solchen Tagen fahre ich überhaupt nicht gerne Auto, wenn es irgends geht bleibe ich da lieber zuhause.
Na endlich!

Alles wieder paletti 🙂
Nach der Umstellung auf Click-and-Build Anwendung bei meinem Provider
funktionierte nichts mehr bei mir, mein Blog war verschwunden und ich kam
auch nicht mehr in den Adminbereich.
Hinzu kam, daß ich mal wieder kränkelte und nicht so recht Lust hatte auf
Rumbasteleien 🙁
Am vergangenen Donnerstag hatte ich zwar im Supportbereich schon reklamiert,
jedoch erst heute kam ein Telefonanruf vom Servicebereich. Naja! Schwamm drüber, funktioniert ja nun wieder alles. Ärgern hilft da auch nicht weiter. Zum nachhaken fehlte mir einfach der „letzte Biss“ oder Elan.
Das Ende der Arbeit
Hätten wir nicht solch viele unfähigen Politiker (in erster Linie) die nur mit der eigenen Bereicherung und Vorteilsnahme beschäftigt wären, hätten sie das "Denken" nicht verlernt, hätten sie wissen müssen, daß im Gefolge der sogenannten "Dritten industriellen Revolution" die Arbeitsplätze massiv weltweit wegbrechen werden. Dies hat im Jahre 1996 Jeremy Rifkin in "Das Ende der Arbeit-und ihre Zukunft" sowie Ulrich Beck in 1999 "Schöne neue Arbeitswelt" u.a. beschrieben.
Über diese Thematik habe ich schon zur Genüge 2003 bis 2006 auf dem Widerstand-Boykott-Netzwerk geschrieben. (2003 von mir ins Leben gerufen um den Kanzler der Bosse mit seinen Vasallen vorzuführen).
Dies fiel mir alles wieder ein, als ich gestern die Meldungen las: Nokia-Siemens-Standort in Bruchsal wird geschlossen. Die stolze Firmentradition von Nokia-Siemens Networks (NSN) in Bruchsal geht zu Ende. Die letzten 650 MitarbeiterInnen stehen also auf der Straße. In Bruchsal wiegt das besonders schwer, denn in den 70er Jahren waren hier mal bis zu 7000 MitarbeiterInnen beschäftigt. Insgesamt wurden da schon 10 000 Arbeitsplätze abgebaut.
Europas Zukunft der Arbeit kann in Brasilien und Argentinien besichtigt werden. Zunehmend wird nur noch jeder zweite abhängig Beschäftigte einen dauerhaften Vollarbeitsplatz haben. Diese Entwicklung wird sich jedoch im Laufe der Zeit beschleunigen. Die andere Hälfte wird "brasilianisch" arbeiten und unter prekären Erwerbsbedingungen existieren müssen. Damit sind die Grundlagen des Sozialstaats und der Demokratie in Gefahr. (Sichtweise 2006) Vielfach sind alle diese Veränderungen auch schon beschleunigt eingetreten.
Natürlich ist die Arbeit noch nicht “total” verschwunden, aber wenn ich das ganze Spektrum der aufziehenden Veränderungen berücksichtige, futurologistisch in die Zukunft schaue und einen philosophischen Weitblick anwende (Die Futurologie ist die „systematische und kritische wissenschaftliche Untersuchung von Fragen möglicher zukünftiger Entwicklungen“ „auf technischem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet“.) sehe ich doch immer mehr wegbrechende Arbeitsstellen. Vorerst vor allem in Europa und den USA, aber mittelfristig auch weltweit.
Meine Archiv- und Dokumentationskammern
Da ich nie ein engstirniger Fachidiot sein wollte, habe ich mich von Anfang an
sehr “breit” aufgestellt. In den 80er und 90er Jahren in jeweiligen
Teilstudiengängen (Ergänzungsstudium) in Soziologie der Arbeit u.a. mich
weiterentwickelt.
Nachtgedanken
Der Buchleser von
Ernst Heinrich Barlach
Arthur Schopenhauer war 23 Jahre alt, als er zu dem 78jährigen Dichter Christoph Martin Wieland sagte: "Das Leben ist eine mißliche Sache, ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken."
Dieser Ausspruch war für mich immer ein gewisser Leitsatz, dem ich nahekommen wollte. Arthur Schopenhauer war für mich der erste Philosoph mit dem ich mich intensiv und ausführlich zu beschäftigen begann.
Arthur Schopenhauer eignet sich wie kein anderer Philosoph dazu, dem Entstehen einer Weltanschauung nachzuspüren. "Schnell fertig ist die Jugend mit der Welt", ließe sich Schillers Wort passend auf Schopenhauer variieren. Kein anderer Philosoph hat in seiner Jugend so viel von der Welt gesehen und sich so früh ein Urteil über sie gebildet. Mit 26 Jahren war sein Urteil über "alles Leben": Gewogen und zu leicht befunden.
Dem genüge ich aber nicht…
“Nun ist gewiß, daß zur Heiterkeit nichts weniger beiträgt als die äußern Glücksumstände und nicht
s mehr als die Gesundheit. Daher sollen wir diese allem
andern vorsetzen, und zwar bestrebt sein, den hohen Grad vollkommner Gesundheit zu erhalten, dessen Blüte die Heiterkeit ist: aller heftigen oder unangenehmen Gemütsbewegungen; auch aller großen und fortgesetzten Geistesanstrengungen, endlich täglich wenigstens zwei Stunden rascher Bewegung in frischer Luft.>”
(A. Schopenhauer, Der handschriftliche Nachlaß, Bd.III, S. 238-239)
Da muß ich mich aber noch besser disziplinieren, denn täglich komme ich auf keinen Fall auf dieses Quantum. Heute z.B. war ich wieder überhaupt nicht laufen.
Erstens mußte ich das Haus hüten, alle meine Damen waren unterwegs, zweitens machte mich das Wetter nicht an – es wird ja immer liderlicher statt besser – und drittens hatte ich so viel zu tun im Bunker .
Muß nun endlich mal wieder meine Papierberge aufarbeiten.
Außerdem gehen mir tausenderlei Dinge durch den Kopf.
Wann kann ich denn endlich mal wieder meine Käsequanten in der Sonne braten?
Achso! Laufen ist ja angesagt. Es ist schon was wahres dran: Rentner bzw. Pensionäre haben keine Zeit.!!!
Bildertest 3
Heute umgekehrte Reihenfolge
Beim heutigen Spaziergang war gegenüber gestern, die umgekehrte Reihenfolge zu beklagen, erst Regen und sehr unangenehmer kalter Wind, dann irgendwann besser werdend. 🙂
Der Frühling ist irgendwo steckengeblieben, er fällt wohl dieses Jahr aus. Mit gerademal 18° C Höchsttemperatur war nun wahrlich kein Wärmerekord zu verzeichnen. Trotzdem waren wir gute 2 Stunden gelaufen. Gut getan hat die Bewegung allemal und nach dem gestrigen Reinfall, war es besonders erquicklich.
Feldweg von Walzbachtal-Jöhlingen nach Weingarten – Ausblick –
Ausblick auf die Weinberge rechterhand von Weingarten – links die Rheinebene
Blick auf Weingarten und Rheinebene
Gottseidank hielt das Wetter während unserer Laufzeit. Nur dort oben war
zeitweilig ein sehr steifer, frischer und kalter Wind.
Unterwegs im Auto hörten wir dann die weiteren Aussichten. Statt wärmer
soll es noch kühler werden mit Temperaturen um die 10° C 🙁
So ein Mist aber auch!
Nun wollte ich (wir) so frisch, fröhlich wandern, weil ich die ganze Woche nicht dazu kam. Überwiegend war das Wetter nicht danach, teilweise hatte ich keine Lust bzw. keine Zeit.
Schön alles gerichtet, Spritflaschen abgefüllt (Tee + Mineralwasser) die Vesperstullen verdost usw.
Frohgemut mit dem weißen Hupfer (Micra) nach Weingarten auf den Waldparkplatz. Aufgeschirrt und frischen Schrittes zur Tat geschritten. Da von dort oben eine weite Sicht genossen werden kann, schweifte mein Blick in Richtung Schwarzwald. Vor zehn Minuten noch freie Sicht, lagen jetzt schon einige Berge im Regenschleier. Trotzdem noch hoffnungsvoll weiter marschiert.
Es wär so schön gewesen….
Zum Beginn:
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Der Blick zum Himmel offenbarte aber, die Wolken kommen vom Süden, der Wind frischt auf 🙁
Das war Endstation, der Wanderausflug buchstäblich ins Wasser gefallen.
Zack, Zack! Waldläufertrupp zurück ans Auto und heim in die warme Stube, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ich habe mir ein Feuerchen entfacht im Bunker.
Es war mir zum Sitzen zu kühl. Nun hat es sich eingeregnet und draußen nur 12° C bis 14° C, grau bedeckt 🙁 🙁
Trotz alledem
Es hat sich nichts geändert
Nachtgedanken
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Ein Adler flog mir heute Nacht (vorhin draußen) nicht um die Ohren, aber ein paar Fledermäuse jagend. Einen Marder, der an einem Auto kauerte, hielt ich zuerst für eine Katze, bis er vor mir floh. Die Viecher kann ich überhaupt nicht leiden.
Jedenfalls dachte ich beim hineingehen an meinen Tee-See-Adler und wo ich diesen Beitrag wohl gelassen habe???
Der Adler als Sinnbild der Ruhe und Stille, sowie der majestetischen Gelassenheit. Die Gelassenheit die mir zur Zeit leider etwas abhanden gekommen ist. 🙁
Wenn der äußerliche Eindruck oft auch ein anderer ist.
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Seine Majestät liegt in der Ruhe, seine Ruhe ist die Stärke. Er ist allein am Himmel, ruhig gleitet er dahin.
”Das Kleintier (nach dem der Adler Ausschau hält e.Anm.) hält sich an das Rudel, Größe ruht in sich. Über aller Stille weht ein Hauch von Einsamkeit, die nicht gefürchtet wurde, sondern den die Seele suchte”
(Schopenhauer):
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“In der Einsamkeit, als wo jeder auf sich selbst zurückgewiesen ist, da zeigt sich, was er an sich selber hat.” (Schopenhauer)
Neue Lust entfacht
Auf, auf zum fröhlichen Jagen … äh bloggen meinte ich
Ein paar Lichtblicke sind ja zu verzeichnen. Der Computer läuft wieder zufriedenstellend nach all den Attacken und sogar Life Writer kann ich wieder für Absurd-AG nutzen. Das Blog an sich ist nun auch eingedeutscht und handlicher geworden. Da macht das bloggen doch gleich wieder mehr Spaß.
Mit neuen Webseiten (HP) bin ich noch nicht sehr weit gekommen. Es ist doch viel arbeitsintensiver eine HP zu pflegen wie ein Blog zu betreiben.
Am Wetter kann die neue Lust jedenfalls nicht liegen, Der Mai kam ganz kurz und ging von dannen :-( Gelaufen und gewandert bin ich sehr wohl schon, aber noch nicht mit richtiger Maienlust. Danach ist einfach das Wetter noch nicht. Statt wärmer wird es immer kühler, Mist damischer ![]()
Man hat es wirklich nicht leicht in diesem Leben
Nun haben wir uns so viel Mühe gegeben
Ausgebremst bzw. totale Blockade oder Überhaupt kein Glück mehr gehabt

Reparatur-Marathon
Meine Nerven sind in letzter Zeit arg strapaziert worden. Vor ca. zwei Wochen
habe ich mir massive Probleme mit Schadsoftware eingehandelt. Bin länger über-
haupt nicht ins Internet gekommen. Mein Feuerfux (Firefox) war total lahmgelegt.
Beim MS-I-Explorer hat mich der Trojaner gleich immer abgefangen. Mein Feuerwall wurde überlistet und mein Virenprg. merkte auch nichts. Nur durch
meine Besonnenheit, Erfahrenheit und schnelles Reagieren konnte ich schlimmeres
verhindern. Meistens enden solche kombinierten Trojaner-, Wurm und Keylogger
Attacken bei einer Totalblockade. Dann geht nichts mehr, es hilft dann nur noch
eine Neuformatierung der Festplatte und das leidliche Neuaufsetzen des Systems.
Bin immer bei dem Popupfenster gelandet, 99 $ wollten die Gauner abzocken.
In letzter Zeit bin ich eh wieder massiven Angriffen aus allen Ecken ausgesetzt.
Seit der neuen WordPress Version 3.5.1 habe ich auch enorme Probleme mit
Spam-Angriffen auf mein Blog.
War nichts mit meiner Bunker-Wache, die haben auch gepennt 🙁

Er schaut und schaut und merkt nichts und sieht nichts und hört nichts…
wie meinen? JA!!! Genau wie der teutsche Schnarchsackmichel ![]()
Der unterliegt auch einer Dauer-Denkblockade 
OSKAR! Denke an deinen Blutdruck!!! Nicht ärgern, nur wundern

Ja, ja, ich weiß ja.
Jedenfalls ist die ganze Zeit gesundheitlich bei mir und meiner Familie der Wurm
im wahrsten Sinne des Wortes drin. Seit Enkelin Klein-Lena in den Kindergarten
geht, sind wir einer Bakterien- und Vireninvasion ausgesetzt. Mir scheint sie sind Superbrutstätten genauso wie unsere Krankenhäuser. Heute war sie in
dieser Woche das erstemal wieder im Kindergarten, mal sehen was dann alsbald
wieder angesagt ist.
Anhang: Zusammenfassung + Details Weiterlesen
In der Tat ist es so

Ist zwar nicht die beste Qualität – jetzt auf die Schnelle. Dieser
Spruch hängt bei mir im dunklen Bunkerflur.
Dieser kurzer F-Ausschnitt reißt verschiedene Sachverhalte an,
die ich seit Jahr und Tag so sehe und immer wieder thematisiere, nur
es hilft nichts, es bringt nichts 🙁 🙁
Gegen Dummheit und Ignoranz (= Unwissenheit, Beschränktheit) ist
in der Tat kein Kraut gewachsen.
http://www.youtube.com/watch?v=RbLC1XYmDTM&NR=1&feature=endscreen
Wie heißt es so schön:
Halt du sie dumm, ich halt sie klein…
Die Narrenschiffe sind allerorten unterwegs!
Reinhard May: Das Narrenschiff
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So gehts nicht !!!

Nicht nur ein Ärgernis eines einzigen Tages.
Da hat mir der Provider 1&1 ein Zwangsupdate aufgedrückt, daß
mir so nicht gefällt, nicht paßt.
Vor allem kotzt mich die Zwangs-Denglischierung an.
Auf jedem Fall werde ich Alternativen anstreben.
Im übrigen ist aus gesundheitlichen Gründen in der Familie und bei mir
selbst eine Zwangspause angesagt. Werde nun doch wieder eine
HP mit meiner CMS-Software anstreben.
Rückblick

Als es mir in den 90er Jahren gesundheitlich längere Zeit sehr schlecht ging, hörte ich eines Nachts dieses Lied von Madonna

Um es so oft zu hören – wie mir drum war – habe ich damals sogar
gegen all meine Gewohnheiten diese CD (Full Ray of Light – 1998) gekauft.
Da brauchte ich Licht, viel mentales helles Licht, Hoffnungsschimmer in trüber, dunkler Nacht. Da habe ich auch wesentliche Elemente der mentalen Beeinflußung entwickelt. Ja, und sehr schmerzlich an eigener Seele und psychischer Befindlichkeit erfahren, was es heißt in einer tiefen
imaginären Schlucht zu stecken.
Nanu!

Ein UFO gelandet?
Was wollen die Knilche?
Aha! Verstehe… es ist ihnen da ob~ en zu kalt 😉

Sie brauchen neues Brennmaterial
Lichtblick

Der Frühling scheint nun doch näher zu rücken ![]()
Heute Abend (so um 18:30 h) nach meinem Spaziergang, hörte ich doch tatsächlich eine Amsel in unserem Garten singen. 🙂

Grün ist auch schon zu sehen…
Ansonsten hatte ich doch einen Durchhänger 🙁

Es gibt kein Weg zurück – die Zeit läßt sich nicht zurück ~~~ drehen
Wolfsheim – Kein Zurück
Nachtgedanken

Internet macht nicht dumm, aber die Dummen sind in der Überzahl.
Die seit geraumer Zeit laufende Debatte über Manfred Spitzer*, erinnert mich an die Debatten über Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“, den Medienfeldzug gegen Eva Herman oder die Medienschlachten wegen den Computerspielen.
(*Der Psychiater und Gehirnforscher M. Spitzer hat das aktuelle Aufreger-Buch „Digitale Demenz“ verfaßt .)
Wann?
Selbst der strengste Winter
geht einmal vorbei.

Quelle:http://www.accuweather.com
Frosttemperaturen haben wir noch nicht. Je nach Meßstelle sind es
+0,5° C bis + 4,2° C – Es liegt aber ein wenig Schnee mit 1 – 2 cm, der
auf dem Weg (Straße) aber taute.

Blick auf die ev. Kirche in Wössingen
Mein Sinn steht mir nach Licht und Farben sowie Wärme

Frühling wann kommst du endlich?
Springe über deinen Schatten

Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich“. Da ist viel Wahres dran. Eine aktuelle britische Studie besagt: Menschen, die ihre Lebensfreude verlieren, haben ein 50 % höheres Sterbe-Risiko. Oder anders ausgedrückt: Optimisten leben länger.
Die Dinge drehen sich

Oft in der stillen Nacht
Oft in der stillen Nacht,
wenn zag der Atem geht
und sichelblank der Mond
am schwarzen Himmel steht,
wenn alles ruhig ist
und kein Begehren schreit,
führt meine Seele mich
in Kindeslande weit.
Dann seh‘ ich, wie ich schritt
unfest mit Füßen klein,
und seh‘ mein Kindesaug‘
und seh‘ die Hände mein
und höre meinen Mund,
wie lauter klar er sprach
und senke meinen Kopf
und denk‘ mein Leben nach:
Bist du, bist du allweg
gegangen also rein,
wie du gegangen bist
auf Kindes Füßen klein?
Hast du, hast du allweg
gesprochen also klar,
wie einsten deines Munds
lautleise Stimme war?
Sahst du, sahst du allweg
so klar ins Angesicht
der Sonne, wie dereinst
der Kindesaugen Licht?
Ich blicke, Sichel, auf
zu deiner weißen Pracht;
tief, tief bin ich betrübt
oft in der stillen Nacht.
(Otto Julius Bierbaum – 1865-1910)

Das Seins Geheimnis wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.
Heimat in sich haben … Wie ging das noch mal? ![]()
Nun ist Schluß!

Dieser dämlich und hinterfot….. grinsende Wetterknilch äh Frosch
will mich doch verar..verulken, der foppt mich doch schon die ganze
Zeit.
Grinst unverschämt mit der blinkenden Sonne um die Wette und
gauckelt mir schönes Wetter vor. 🙁 🙁

Dabei schneit es schon wieder und der ganze Wintermist geht von
vorne los.

Keine rosigen Wetteraussichten für die nächsten Tage.
Schon im Januar war die Sonne ein sehr seltener Gast.
Dieser Winter ist für unsere Verhältnisse hier auch sehr naß d.h.
verregnet.

Oh Oh Agathe!
Diesen Winter ist der Oskar aber sehr mies drauf…. 
In der Tat, meine Damen! Mein Schutzengel steht wohl momentan mit mir auf Kriegsfuß. Überall zwickt und zwackt es. Bin ich froh, wenn endlich dieser grau in grau und naßkalte Mistwinter vorbei ist.
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Grundlegung des Charakterpanzers in der Kindheit

Alles kein Problem – oder doch – oder wie oder was…![]()
Sehr früh wurde mir beim „normalen Psychologiestudium“ klar, hier stimmt doch etwas nicht, hier fehlen doch wesentliche Dinge und Sichtweisen (Erkenntnisse). 🙁
Wer wirklich den Menschen in seiner ganzen Dimension ergründen will, all seine Störungen und Krankheiten verstehen will, kommt um ein umfassendes >Weiterstudium< nicht herum. So stieg ich immer weiter in die „Tiefenpsychologie“, die „Psychoanalyse“ ein, studierte all die Klassiker, angefangen bei S. Freud, G. Jung, A. Adler …. usw., um auch hier irgendwann festzustellen, auch dies alles kann es noch nicht sein. So führte mich mein Erkenntnisweg zu Wilhelm Reich und anderen Bioenergetikern, weitete sich immer mehr aus, ließ mich auch immer weiter in die Tiefen der Philosophie (Zweitstudienfach damals im Erststudium 70er / 80er Jahre) abtauchen.

Eine sehr gute Einführung in W. Reich sind die Vorlesungen von Bernd Senf
Die Bildung des Charakterpanzers in der Kindheit (3 Std. + 22 Min die sich auf jeden Fall lohnen um wesentliche Aspekte zu verstehen) (W. Reich: Charakteranalyse *1) oder die Prägung durch die Emotionale Pest (beschrieben u.a. im Paracelsus-Magazin oder im Handbuch der Körperpsychotherapie)

*1) Charakteranalyse, Werk von Wilhelm Reich, in dem er erstmals grundlegende Zusammenhänge zwischen psychischen und somatischen Strukturen herausarbeitete – zwischen „Charakterstrukturen“ und muskulären Verhärtungen oder „Muskelpanzern“. Demnach manifestieren sich Grundkonflikte besonders in frühkindlichen Entwicklungsphasen in einer Weise körperlich so, daß die Panzerung Schutz vor allzu massiven Affekten und Gefühlen und der Abwehr starker Wunschimpulse bietet (Charakterpanzerung). [ Psychologie-Lexikon]

Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen
– Erstausgabe Mai 1997 –
Denken und Sein sind dasselbe

Nur kommt das Denken immer mehr zu kurz
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Kein König der Nacht

und auch kein Tagesfürst. Die Tage und Nächte plätschern so dahin. Der Lebensmotor stottert und tuckert mit reduzierter Kraft durch das tägliche Einheitsgrau. 🙁
Mir fehlt der Elan, der Sauerstoff, das Licht und das Laufen (Bewegung). Mir scheint es mein Körper braucht ein wenig Johanniskrautunterstützung. Natürlich laufe ich auch mal, aber doch nicht so regelmäßig und lange wie in helleren Zeiten. Zur Zeit ist auf vielen Wegen auch nicht so gut zu laufen, immer noch Schnee und Matsch. Nun soll es ja schon wieder Blitzeisregen am Wochenende geben. Ab Dienstag aber 10° C und mehr, kein Wunder, daß man sich auf einer Wetterachterbahn wähnt und meistens müde und schlapp ist. 🙁 Enkelin Klein-Lena war die ganze Woche auch nicht im Kindergarten, nun hatte sie sich eine Reizblase eingefangen.

Zur Abwechslung hat nun Frau Gemahlin mal mit dem Schnupfen angefangen, in ihrer Firma prustelt alles herum und streut die Viren auf neue Entdeckungsfahrt.

Es wird Zeit für den Frühling!!!
Einsam die Wolke
Am Himmel jagt.
Einsam im Weiher
Das Schilfrohr klagt.
(Leberecht Dreves 1816 – 1870)
Es werde Licht

Sonne wann scheinst du wieder in mein Herz hinein,
der Wind der weht mir um die Ohren,
trotzdem ist es schön unterwegs zu sein.

Blick in die Rheinebene – Im Hintergrund die Kühltürme vom AKW
Philippsburg

Es ist nicht toll mit dem Wetter, aber kalt ist es nicht. Am Montag
waren es noch 11° C , gestern nur noch 8° C Höchsttemperatur, aber
es könnte alles noch schlechter sein.