Oh! Alle Heiligen dieser Welt schickt Weisheit über dieses Irrenhaus…

September 2011 Olymp Michelsberg + Schloß Bruchsal 017
Aber dies ist vergebliches Flehen und Bitten….

Sie packen es nicht diese EU-Stümper, der (T)EURO geht den Bach
runter und die Völker treiben sie in den Schuldenturm!!!

 „Was machen diese Kontinentaleuropäer bloß? In Amerika und Großbritannien wächst die Sorge um die Euro-Zone. Barack Obama rief wegen des EU-Gipfel-Chaos bei Merkel und Co. an.“ titelt Spiegel-Online.

 Nunja! Das teutsche Schaf weidet ungestört weiter und läßt sich nicht aufschrecken.

Schaf 5

Eurokrise !?! Was, wo, wie, was? Das kann doch Heini Deutscher nicht erschüttern!

komoedienstadlgermanistan 595
Heini Deutscher und Hein Trullo holen zum großen Schlag aus.

Ruhige Zeit bis hin zur Behäbigkeit

vogelscheuche

Mir geht es wie dem ruhigem Herbstwetter. Meine Lebenszeit plätschert so vor sich hin, es passiert nicht viel, nichts aufregendes ist zu vermelden, außer man denkt über den Wahnsinn und Irrsinn unserer Zeit nach, dann schießt der Blutdruck in den roten Bereich, der Ärgerlevel brodelt und die Nerven blitzen im Stakkato-Blitzlichtfeuer ….
Nur gut, daß die Schlaffreudigkeit mich nicht im Stich läßt schlaff

Oktober 2011 Lena Spielplatz 025
Oktober – Beschaulichkeit

Oktober 2011 Lena Spielplatz 041

Es herrscht ruhiges Herbstwetter mit schon beträchtlich kühlen
Nächten. Jedenfalls blubbert neben mir gemütlich das Kaminofenfeuer
gemächlich vor sich hin.

 So wie das Wetter jetzt langsam zum November hin unwirtlicher wird, so verändert sich auch das emotionale Klima. Deswegen ist es wichtig Ruhe und Frieden zu bewahren und nicht in Depressionen zu verfallen, damit
der Übergang in den Winter reibungslos verlaufen kann. Es ist die Zeit,  Geist und Energie zu sammeln für die dunkle Jahreszeit und sich auf weniges zu konzentrieren.

Oktober 2011 Lena Spielplatz 095

„Nimmermehr Sturm und Drang
nimmermehr Sehnsuchtsklang,
leise nur atmest du
süßer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht,
daß es zu Ende geht.“
(Eduard Mörike)

Oktober 2011 Lena Spielplatz 031

Der Herbst ist Erntezeit und sollte uns in Erinnerung rufen, wie
abhängig wir Menschen von der Natur und dem Wetter sind.

Schwach geworden

Bild

Nun bin ich doch noch schwach geworden und konnte einem günstigen Update auf Web to date 8.0 nicht widerstehen. Allerdings komme ich mit einer neuen HP nicht so richtig in die Gänge. Es fehlt der Drang und Elan früherer Tage. Es hat sich doch sehr abgenutzt, der Computer, das Internet, Webseiten usw. All die vielen Jahre an intensiver Nutzung sind nun ins Gegenteil abgedriftet. Vieles finde ich auch nur noch frustrierend und vieles hat sich auch nachteilig entwickelt. Die letzten zwei Tage war ich besonders gefrustet, nach mehreren Updates für Windows 7.0 64er System und FlashPlayer funktionierte einiges entweder garnicht mehr oder nicht mehr richtig. Der Mozilla Firefox stürzte laufend ab, der FeedReader funktioniert auch nicht mehr richtig u.a.

Sept-Okt 2011 GartenGem 046

Zur Zeit lechzt es mich nach Süßem und nach Schokolade, aktuell gerade eine halbe RitterSport Marzipan verdrückt. 🙁 Es ist nichts nach wie vor mit meinem Idealgewicht. 🙁 🙁

Sept-Okt 2011 GartenGem 065
Unser Herbstgarten

Schwach werde ich auch immer regelmäßig beim faulenzen und nichts tun.
Obwohl noch genügend zu tun wäre, noch genügend zu erledigen ist, tue
ich mich schwer mit zielstrebigem fleißigem TUN 🙁

September 2011 M-berg + Schloß Bruchsal 017
Schwach ist momentan auch mein Bewegungsdrang.
Es war nicht so toll mit meinen Wanderungen, zu kurz und zu
unregelmäßig.

Bislang ein milder Herbst

Oktober 2011 BuHofGem 015

Aktuell immer noch 15 C und dies um 02:30 Uhr in der tiefsten Nacht.

 Spaziergang

“ Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten,
dem Wege, den ich kaum begann, voran.
So faßt uns das, was wir nicht fassen konnten,
voller Erscheinung, aus der Ferne an —

 und wandelt uns, auch wenn wirs nicht erreichen,
in jenes, das wir, kaum es ahnend, sind;
ein Zeichen weht, erwidernd unserm Zeichen …
Wir aber spüren nur den Gegenwind.“
(Rainer Maria Rilke)

September 2011 - 29-09- Gartenmarkt 011

Es ist zwar windiger draußen und nicht mehr so spätsommerlich
schön wie die drei Wochen zuvor, aber für Oktober immer noch
mild und angenehm.

Sept-Okt 2011 GartenGem 002

Vergänglichkeit

 Flugsand der Stunden. Leise fortwährende Schwindung
auch noch des glücklich gesegneten Baus.
Leben weht immer. Schon ragen ohne Verbindung
die nicht mehr tragenden Säulen heraus.

 Aber Verfall: ist er trauriger als der Fontäne
Rückkehr zum Spiegel, den sie mit Schimmer bestaubt?
Halten wir uns dem Wandel zwischen die Zähne,
daß er uns völlig begreift in sein schauendes Haupt.
(Rainer Maria Rilke)

In anderen Welten unterwegs I

Zu Tode kuriert

Leider zu Tode kuriert.

Patient zu Tode behandelt kann man im Medizinbetrieb sagen, ebenso wie bei dem EURO-Wahnsinn. Man hat sie völlig von der Leine gelassen die Politikstümper und sonstigen Knallfrösche. Demnächst fliegt uns der Saftladen gehörig um die Ohren.

In verschiedenen Welten bin ich unterwegs, so in
1. Bücherwelten

Oktober 2011 BuHofGem 004
Meine momentane Lektüre

1. Finstere Zeiten für Amerika (Ende einer imperialistischen Ära und kriegerischen Großmannsucht) von Morris Berman in der Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 2005 erschienen. Das Vorgängerbuch dieses Autors: Kultur vor dem Kollaps? habe ich seinerzeits auch gelesen.

Der amerikanische Soziologe Morris Berman seziert die amerikanische Gesellschaft.
„Die Wurzel allen Übels sieht Berman im täglichen Leben der Amerikaner, in ihren Wertvorstellungen, ihrem mangelnden historischen Bewusstsein, ihren simplen Anschauungen in einer komplexer gewordenen Welt. Dahinter verbergen sich vor allem Übersättigung durch die Medien, ein eklatanter Bildungsmangel sowie die Verrohung der amerikanischen Gesellschaft.“ (aus dem Klappentext)
„Wichtige Kulturtechniken verschwinden, historisches oder geografisches Wissen ebenso wie die Fähigkeit zur Textanalyse. Der Grund ist einfach, nämlich die durchgehende „Kommerzialisierung sozialer Beziehungen“. Es herrschen nur noch Profit und Konkurrenz – die gegenwärtige Politik ist eine logische Folge davon.“ (Rez. von Die Tageszeitung, 21.01.2006 – zitiert nach Perlentaucher) Passend zu diesem Themenkomplex auch: Barry Sanders: Der Verlust der Sprachkultur –
(Immer mehr Menschen können mit den Kulturtechniken Lesen und Schreiben nichts mehr anfangen.) Siehe auch:
Bis zu vier Millionen Bundesbürger können weder lesen noch schreiben, allein in Hamburg geht die Schulbehörde von 80 000 Analphabeten aus – und es werden immer mehr. >>> Spiegelbericht vom
04.09.1995: Von Kopfschmerzen gepeinigt
Siehe auch das Interview mit Morris Berman: „Unsere Glaubwürdigkeit ist dahin“ im Büchergildearchiv.

Oktober 2011 BuHofGem 002
Nicht nur die USA befinden sich im Niedergang, mit Euro-Europa ist es nicht besser. (Der Euro stürzte von 1,53 USD auf 1,23 USD, die Kreditratings in Europa wurden von US-Rating-Agenturen herabgestuft. Während die USA im Rating weiterhin glänzend dastehen. Aha!

Nehmen wir mal einfach Folgendes an, um eine Erklärung dafür zu finden: Die Notenbank in den Vereinigten Staaten druckt einfach so viel Geld, wie gebraucht wird. Denn ansonsten wäre der Staat USA bald BANKROTT!) (Gevestor.de Autor:Michael Sturm)

viele bunte Luftballons

Überall nur noch Scheinwelten. Die Kulissenschieber sind gefragt aber leider sehr rar. Auf Phönix-Fernsehen in der Sendung >> Unter den Linden – war heute Nacht zwar mal wieder einer zu vernehmen, in Gestalt von Hans-Christian Ströbele unter dem Titel:
Vom Unmut zum Aufstand? Wer schützt noch gegen entfesselte Märkte?

Die Welt kann so schön sein…

Balloon

und das Leben auch. Wir haben noch wunderbares Spätsommerwetter. Um 01:30 Uhr immer noch 14, 2° C und trotzdem merkt man sehr, es ist die Herbstjahreszeit angebrochen. Die Tage sind spürbar kürzer geworden, die Natur signalisiert allerorten den Umbruch. Das schöne Wetter hat auch noch den Nachteil, mir zwiespältige Gefühle zu verursachen. Man möchtet gleichzeitig so vieles auf einmal tun und dies geht nun mal nicht.

September 2011 Olymp Michelsberg + Schloß Bruchsal 002
Blick in die Rheinebene vom Michaelisberg aus.
Im Hintergrund rechts die Kühltürme von den Atommailern in
Philippsburg a. Rhein.
Es herrscht zwar ruhiges und beständiges Herbstwetter (obwohl eher sommerliches Wetter von den Temperaturen her), aber besonders über der Rheinebene war es doch dunstig und die Fernsicht nicht so klar.

September 2011 Olymp Michelsberg + Schloß Bruchsal 006
Hier komme ich immer wieder gerne her. Die Rundumaussicht gefällt
mir und die Michaelskapelle (Die Michaelskapelle ist eine barocke Wallfahrtskirche auf dem Michaelsberg bei Untergrombach am Westrand des Kraichgauer Hügellandes.) Von hier aus bin ich dann noch nach
Bruchsal gefahren und im Schloßgarten gewandelt.

September 2011 Olymp Michelsberg + Schloß Bruchsal 021
Hofkirche im Bruchsaler Schloßbereich.

War gerade rechtzeitig zum samstäglichen 18 und 19 Uhr Glockengeläut
gekommen. Ah! Ich liebe Glockengeläut. 🙂

September 2011 Olymp Michelsberg + Schloß Bruchsal 023
Hier komme ich auch immer wieder gerne her.

Wie das Wetter…

Wetterhahn

erging es mir die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir im Großraum Karlsruhe um die 30° C, d.h. meine Wetterstation zeigte 31° C Höchsttemperatur an. Es war ziemlich drückend / schwül.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 001
Es war abwechselnd bewölkt.

Gegen 15 Uhr zog nördlich ein Gewitter an uns vorbei. Zugrichtung
Bruchsal in den Kraichgau – in östlicher Richtung nach Eppingen …
Heilbronn – wir hatten also mal wieder Glück. Es windete zwar und
einen Regenschauer bekamen wir auch ab.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 006
Gewittervorbeizug in nördlicher Richtung Zugbahn östlich

Es regnet

August 2011 Wet-Bu-Nacht 012
Regenschauer über Walzbachtal-Wössingen

Es hat sich aber bald wieder beruhigt

August 2011 Wet-Bu-Nacht 018
und klarte bald wieder auf.

Allerdings wurde es dann nicht mehr so warm

August 2011 Wet-Bu-Nacht 025

Am Montagmorgen um 04 Uhr herum hatten wir allerdings einen sehr kräftigen wolkenbruchartigen Regen. Dadurch bin ich aufgewacht, weil
dieses Geräusch äußerst ungewohnt war. Wir hatten die letzten Jahre
meistens Regendefizit, auch dieses Jahr.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 009
Unser Rasen hat durchaus noch Regen vertragen können. Es ist
insgesamt auch noch nicht zu naß im Garten und in der Natur. Der Montag war mit 26° C dann wieder etwas gemäßigter und im Wolkenbild auch wieder wechselhaft. Ab Mittag wurde es immer schöner, was mich zu einem längerem Spaziergang animierte.

Grübel rein und Grübel raus…

August 2011 Olymp T-Versuche 007

Ganz begreifen wir uns nie!?!

Die Kernfragen holen mich immer wieder ein.

August 2011 BunkerArb 004

„Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf
reduziert sich alles in der Philosophie. Es wäre zu wünschen, man könnte
mehr Dinge so vereinfachen…“
(Georg Christoph Lichtenberg)

August 2011 BunkerArb 012

„Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.“ (Novalis)

 Ist das intensive Nachdenken über Probleme selbst ein Problem? Leerer Kopf der denkt nicht gerne…äh…hmh heißt doch leerer Magen
studiert nicht gerne …oder wie oder was, nu ist doch auch egal 🙂
Vespern gehe ich jetzt, das frisch gebackene Brot und der Schwarzwälder Schinken riiieeecht so gut. Mahlzeit! Morgen ist auch noch ein Tag. Basta!

Heute so und morgen ganz anders

Juli 2011 GemBuGaHauHi 026
Hast du es auch gehört Agathe!!! Der Oskar kränkelt mal wieder… ;.(

Heute so und morgen ganz und gar anders.!!! Es geht manchmal so schnell. Deswegen sollte man auch nie leichtfährig sein oder die Überheblichkeit gepaart mit Ignoranz pflegen. Gestern noch mit Klein-Lena den Rasen gemäht und am Abend war die Welt nicht mehr so toll. In der Sonne war es so warm, geschwitzt und mir den Rest geholt. Denn vorher hatte Frau Gemahlin fremde Viren und Bakterien aus Feindesland eingeschleppt.

August 2011 Hof-Wetter Bu 022
Der Sommer ist auch noch nicht vorbei, er ist dieses Jahr nur
wankelmütiger. Im Gegensatz zu anderen Landesteilen (sah vorhin
im TV ein Bericht über die Regenschäden in Schleswig-Holstein und McPom) ist es bei uns auch erträglich. Morgen und am Sonntag wieder
sommerlich warm, heute… nunja mehr durchwachsen. Da ich aber den
ganzen Vormittag, in der Koje wegen meiner Erkältung verbracht habe,
war es nicht weiter schlimm. Am Nachmittag konnte ich mich im Sonnenschein wieder etwas regenerieren, hatte mir gut getan. Mal
sehen wie lange ich heute Abend durchhalte? Habe auch zum Abendbrot von meinen leckeren und saftigen Tomaten genascht.

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 013
Solche Dinge geben auch wieder Auftrieb

Erschöpfte Seele

psychiater2

Psychiater Knittelbeck zur Volkskrankheit Depression:

Mittelfristig dürfte die Depression die zweithäufigste Erkrankung weltweit sein, nur noch übertroffenen von den Herz-Kreislauf Krankheiten (Streßkrankheit). Experten machen vor allem die Lebensbedingungen in den westlichen Gesellschaften für diese Zunahme verantwortlich: Überall Streß, Überforderung in allen Bereichen (vor allem auch am Arbeitsplatz, Schule etc.) zunehmende Existenzsorgen, Zwang zur permanenten Selbstdarstellung (narzißtische Gesellschaft) und viele andere Faktoren tragen zur Verbreitung der Depression bei.

August 2011 Olymp T-Versuche 004

Die Depression gilt unter Fachleuten als „Mutter aller Zivilisationskrankheiten“. Für rund 70 Millionen Menschen pro Jahr (lt. WHO) stellt die Depression eine dar, die ihre Lebensqualität stark einschränkt. Durch keine andere Erkrankung gehen in den Industrieländern mehr gesunde Lebensjahre verloren. Die modernen Lebensformen und der Arbeitsdruck führt immer mehr in Dauerstreß und Überforderung. Der französische Soziologe Alain Ehrenberg spricht in seinem gleichnahmigen Buch vom „erschöpften Selbst“, das überfordert ist von den „neuen Regeln“ der modernen Gesellschaft. (Unternehmen, Schule, Familie), die Welt hat neue Regeln“ schreibt A. Ehrenberg. [1]
>Die Seele kann nicht mehr.< Der Soziologe Alain Ehrenberg analysiert, wie im 20. Jahrhundert die Erschöpfung zur Massenerkrankung wurde.
Lähmende Gefühle der Erschöpfung und der Unzulänglichkeit gehören zu ihren Erkennungszeichen… [2] (Zeitartikel vom 7.10.2004 )
Die Biologisierung des Menschen und der Psychiatrie […]
Nun spielen die Neurotransmitter die Hauptrolle. Nicht die Geschichte des Subjekts interessiert, sondern seine Symptome. Das Unbewusste ist ohne Bedeutung. Entscheidend ist, daß einer, der sich als unfähig zum Handeln erlebt, wieder handeln kann. Das Subjekt wird nicht geheilt, es wird verändert. „Die wachsende Ausbreitung von Depressionen, der steigende Konsum von Antidepressiva und die Zunahme der Alkoholabhängigkeit sind für den französischen Soziologen Alain Ehrenberg Reaktionen auf die allgegenwärtige Erwartung von eigenverantwortlicher, authentischer Selbstverwirklichung.“ (Perlentaucher)

Ehrenberg glaubt, daß die Depression die Neurose als Volkskrankheit abgelöst hat. Der Wiener Professor für Neurologie und Psychiatrie, Viktor E. Frankl -((* 26. März 1905 in Wien; † 2. September 1997 ebenda) -Er begründete die Logotherapie bzw. Existenzanalyse („Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“). schreibt 1977: Jede Zeit hat ihre Neurose – und jede Zeit braucht ihre Psychotherapie. In „Das Leiden am sinnlosen Leben“ (1. Aufl. 4/1977, Herder Freiburg, S.11) schreibt er: „Tatsächlich sind wir heute nicht mehr wie zur Zeit von Freud mit einer sexuellen, sondern mit einer existentiellen Frustration konfrontiert. ( Depression – Die existentielle Frustration). Und der typische Patient von heute leidet nicht mehr so sehr wie zur Zeit von Adler an einem Minderwertigkeitsgefühl, sondern an einem abgründigen Sinnlosigkeitsgefühl, das mit einem Leeregefühl vergesellschaftet ist – weshalb ich von einem existentiellen Vakuum spreche.“

„Meiner Erfahrung nach verbirgt sich hinter dem schulmedizinischen Etikett eine existentielle Frustration, dass heißt, bereits im frühkindlichen Stadium gab es eine subjektiv empfundene Bedrohung der eigenen Existenz (Schock), die dann in den fortschreitenden Jahren umschlug in Angst, nicht genügend Anerkennung zu bekommen (Angsterkrankung) und in der Gegenwart im zwischenmenschlichen Beziehungschaos (Zwang) versinkt.“ (Hans-Peter Hepe – 2008)
Der Sinn des Lebens:
Wenn wir einen Menschen fragen:“Was ist der Sinn des Lebens?“, kann er vielleicht nicht antworten. Die Leute zerbrechen sich im allgemeinen nicht den Kopf über diese Frage und versuchen nicht, Lösungen zu formulieren. In den Emotionen (Gefühlen) und im Unbewußten rumort aber dieses Sinnlosigkeitsgefühl im Menschen, es entwickelt sich zum Leiden am sinnlosen Leben (Depression).

Weiterlesen

Die Dummheit brummt…

August nCr 2010 009
Es brummt und brummt, brummt ~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~
die Dummheit in Europa, in Absurdistan Germanistan in ach so
vielen Köpfen, Birnen, Hohl-Gefäßen usw. Die Luft ist erfüllt vom Brummton .
Einfach mal nur die Schnauze halten haben sie verlernt unsere Politik-Stümper und Nieten in Nadelstreifen —> (T)Euro-Krise betreffend.

warnung-politik-2

Wir leben in einer Betrüger-Gesellschaft, einer Betrüger-Ökonomie (Wirtschaft), einer Betrüger-Politik und Betrüger-Staaten.

Die EZB gerät mit Anleihekäufen in Erklärungsnot. Die Verträge sind das Papier nicht mehr wert. Absurdistan Germanistan wird verramscht und befindet sich im Ausverkauf. Wir sind unter die Räuber gefallen.

Die US-Hochfinanz treibt die Welt systematisch in die Zinsknechtschaft
Eine neue Form des Imperialismus findet statt. (Zeit-Fragen)
Der Euro wird zusammenbrechen
Denn so läuft es immer, wenn Staaten sich hoch verschulden und Notenbanken ihnen Kredite geben, …. Persönlich war ich von Anfang an gegen diesen Euro-UNSinn.

Jeden Morgen geht die Sonne auf

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 045

„Ich kannte einen Hund, der war so groß wie ein Mann,
so arglos wie ein Kind und so weise wie ein Greis. Er schien
so viel Zeit zu haben, wie ein Menschenleben nicht geht.
Wenn er sich sonnte und einen dabei ansah, war es, als
wollte er sagen: Was eilt ihr so? Und er hätte es gewiß
gesagt, wenn man nur gewartete hätte.“ (Karl Kraus)

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 019

Diese kleine Geschichte macht darauf aufmerksam, daß Hetze, Beschleunigung und Eile etwas mit Flucht zu tun haben.

Jeden Morgen geht die Sonne auf und Abends auch wieder unter, ob wir es sehen oder nicht. Wer es noch nicht ganz verlernt hat, wird begreifen, daß die Zeitmessung im zyklischen Zeitverständnis, Zeiterfahrung im biologischen periodischen Zeitsinn ist.

Tut mir leid!

ihrkoenntmichmal-160

Nein!
Ich habe keinen ruhelosen Zeitungshund
namens Pluto. 🙁

 Bei der Heilsarmee bin ich auch nicht und
getrocknete Pflaumen verkaufe ich auch
nicht und auf die Armee der Finsternis
stehe ich überhaupt nicht. 🙁 🙁
Ein Film- und Kinofan bin ich erst recht nicht.
(Stichwortsuche auf meinen Server Absurd-AG betreffend)

Da eilt sie dahin…

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 035
Siehst du sie Amanda! Da eilt sie dahin die Zeit…

Im Sauseschritt rennt sie davon die Zeit
Juni 2011 - Ga-Le-Wö 052

„Eins, zwei drei im Sauseschritt…
Eilt die Zeit, wir eilen mit.“
sagt Wilhelm Busch
Geeilt und gehetzt habe ich zwar nicht,
aber immerhin sind nun schon wieder
3 1/2 Wochen Urlaub herum
und Frau Gemahlin muß am Montag wieder Bruttosozialprodukten gehen 😆

 Nach einem Superfrühjahr mit sommerlichen Temperaturen, ist der bisherige Sommer bei uns zwar nur bieder normal  und nicht gerade berauschend, aber es ließ und läßt sich aushalten.

Juli 2011 LenaGem 012

Mit dem Wetter hatten wir wie schon so oft Glück, im Gegensatz
zu anderen Landesteilen und Bundesländern. Gewitter zogen
immer schön brav vorbei, zuviel Regen hatten wir auch nicht, es
war zwar zeitweilig ein wenig wie Achterbahnfahren, aber ich war
durchaus zufrieden. Enkelin Klein-Lena hat es auch gefallen, jeder Tag war ausgefüllt, was will der Mensch noch mehr 🙂

Sommerträume

Juli 2011 Lenas Geburtstag 067

Bislang zwar nur ein durchwachsener Sommer

 Feldeinsamkeit
Ich ruhe still im hohen, grünen Gras
Und sende lange meinen Blick nach oben,
Von Grillen rings umschwirrt ohn Unterlaß,
Von Himmelsbläue wundersam umwoben.

 Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau, wie schöne stille Träume;
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin,
Und ziehe selig mit durch ewge Räume.
(Hermann Allmers- Herz tröste dich -1984, S. 171)

 

Juli 2011 Olymp Lugenberg SpazG 026

Traumreisen

Mai 2011 Lena Baden 024

Wolkenträume

 Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich emporgesehnt.

 Lieblich steuerst du dein Boot,
Wolke, Götterbote,
Angehaucht von Morgenrot
Und vom Abendrote;
Stände zu Gebote
Mir dein Zaubermachtgebot!
(Friedrich Rückert – 1. + 2. Strophe)

Juli 2011 Hauw-LugSpaz 007

Siehst du es! Weit in der Ferne, da hinten am Horizont wartet das
Glück. 🙂 🙂

Die kleine Welt der Feldwege

Juli 2011 Spaziergang 043

„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
(J.W. von Goethe)

Juli 2011 Spaziergang 040

Ein schlichter Feldweg in einer unspektakulären Landschaft und
doch ist sie Höhepunkt in einer vertrauten heimeligen Umgebung.
Die Natur spricht noch zum Mensch, wenn ein unentfremdetes Gemüt sie zu sehen und zu hören versteht. Der Mensch geht nicht fehl, solange er sich dem Einfachen, dem Eigentlichen und damit dem Natürlichen nicht verschließt. Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus. Immer wieder kann ich meine
geliebten und vertrauten Feldwege gehen, es ist nie langweilig, denn es
gibt immer wieder Neues zu sehen, etwas Übersehenes neu zu entdecken.

Juli 2011 Spaziergang 034

Nur Verrückte und Schwachköpfe können glauben…

… es kann für alle Zeiten mit dem Irrsinn so weiter gehen. Ewiges Wirtschaftswachstum, immer mehr Konsum, immer mehr Verbrauch. Geplanter Verschleiß (Obsoleszenz) bzw. schnellere Abnutzung,  ist einmal mehr ein geistiger Defekt und Wahnsinn einer kranken Gesellschaft.

15.02.2011 Arte: Kaufen für die Müllhalde HD

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Fieberkurven

Bild

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Besucherzahlen auf Absurd-AG

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Wettermäßig war der Freitag auch eine Achterbahnfahrt,
ein Auf und Ab. Das erste Gewitter war um 11 Uhr zu
verzeichnen, es folgten dann am Nachmittag noch weitere
drei Gewitter. Gottseidank waren sie alle vier gemäßigt,
mit ebensolchen Regenschauern.

 Im Garten steht alles gut und mein Hofkübelgarten gedeiht prächtig.

Juni 2011 Wetter + Gem 024

In der Tat war es sehr wechselhaft mit dem Wetter

Wechselwetter
Mit 23° C war es mäßig warm

Sommerbilder – Wolkenbilder

Juni 2011 - Ga-Le-Wö 010

Sommerbild

Ich sah des Sommers letzte Rose
stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne,
rot;
Da sprach ich schauernd im
Vorübergehn:
So weit im Leben ist zu nah am Tod!

 Es regte sich kein Hauch am
heißen Tag.
Nur leise strich ein weißer
Schmetterling;
Doch ob auch kaum die Luft sein
Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und
verging!
(Friedrich Hebbel, Werke Bd. 1, S. 10)

Juni 2011 - Ga-Le-Wö 037

Verschiedene Rosensorten legen gerade eine Verschnaufpause ein.
Sie waren dieses Jahr ja auch sehr früh dran mit blühen.

 Durch die sehr große Wärme am heutigen Tag ( um 17:30Uhr noch
36° C in meinem Hofkübelgartenbereich) ist wieder sehr gut zu
beobachten, wie sich in süd – südwestlicher Richtung, über dem
Nord – Schwarzwald / Rheinebene Wolkentürme aufbauen.
Dadurch haben wir meistens Glück, weil die Gewitter am
Schwarzwald entlang ziehen, die erste Gewitterstrasse entlang
der Pfinz (Pfinztal), die zweite Hauptroute ins Murgtal (Schwarzwald)
Im Norden ziehen die Gewitter dann meistens über Bruchsal / Kraichtal
in den Kraichgau weiter.

Juni 2011 - 28-06 GaWo 015
Erste Vorboten über dem Nordschwarzwald Richtung Ettlingen / KA
Die Alb bildet öfters auch eine Gewitterschiene / Straße.

In Richtung Ost (Pforzheim) und Südost ist der Himmel noch jungfräulich 😆

Juni 2011 - 28-06 GaWo 016
Blick in Richtung Stein (Enzkreis)

Nachtschicht

nachtgedanken460cols4

Leider ist bei mir wieder sehr stark das Nachteulen-leben eingerissen. Es kommt von Zeit zu Zeit immer wieder durch, mein Eulengen. 🙁 Kommt wohl auch ein wenig daher, daß ich in meiner Berufslebenszeit sehr häufig auch im Schichtdienst tätig war und somit auch Nachts Dienst hatte.
Mir machte es auch nichts aus, weitgehend allein tätig zu sein und damit zwangsläufig auch mehr Verantwortung allein zu tragen.

Mai 2011 Hauweg + Himmel 063
„Du bist der, auf den du gewartest hast“

Kürzlich sah ich Fernsehen einen Bericht darüber, daß es
Wissenschaftlern gelungen sei, einen Gentest zu entwickeln,
mit dem es möglich sei, die genaue Lebensspanne / Lebens-
erwartung eines Menschen zu bestimmen. Dagegen wehrt sich
bei mir alles, nein! Ich möchte es nicht wissen wie lange ich zu
leben habe.
Das Ende – soweit wir es sehen oder erahnen können – ist der
Tod, vor dem wir Angst haben. Das Angsthaben gehört dazu.
Und was den Tod angeht, so ist es für unseren irdisch-menschlichen
Blick dunkel, wohin er uns führt, dunkler als die dunkle Nacht.

Juni 2011 - Olymp Mic haelsberg 011
Mit jedem Schritt kommt man sich näher…

Wer zu spät kommt…

Juni 2011 Haus divers 013

… den bestraft das Leben, oder doch nicht…(?)
Stimmt das so? Oder stimmt das immer?

 „Es ist nur ein kleiner Teil des Lebens, in dem wir wirklich leben… Der eine dient diesem, der andere jenem:
sich selbst aber keiner.“
(Seneca)

Juni 2011 Dorfrundgang 017
Unsere Ev. Kirche hat hinten am Turm keine Uhr, warum?

Juni 2011 - Olymp Dorfrundgang 040

Zeitlos!

 „Kann es etwas Mühevolleres als das Leben jener Menschen geben, die dauernd mit der Vorsorge beschäftigt sind?
Sie sind ständig in Eile, um einmal bessser leben zu können,
auf Kosten ihres gegenwärtigen Lebens richten sie das
zukünftige Leben ein…. Das größte Hindernis des Lebens
ist die Erwartung, die vom Morgen abhängt, das Heute
aber versäumt. Alles was noch kommen soll, liegt im
Ungewissen: leb sofort!“
(Lucius Annaeus Seneca: Von der Kürze des Lebens)

Zeit ein kostbares Gut

Juni 2011 GaHau 006

Meine Gartenwegmarken

 „…So wie reiche und königliche Schätze, wenn sie an einen schlechten Herrn geraten sind, im Augenblick vergeudet werden, aber dagegen bescheidenere, wenn sie an einen
guten Verwalter übergeben sind, durch guten Gebrauch wachsen, so dehnt sich unsere Lebenszeit, teilt man sie gut ein, weithin aus… Das Leben ist, wenn du es richtig zu nutzen verstehst, lang.“ […]
(Lucius Annaeus Seneca: Von der Kürze des Lebens)

Juni 2011 GaHau 004

„Aber den einen hält seine unersättliche Habgier fest,
den anderen in überflüssiger Arbeit mühevolle Geschäftigkeit…“
(Seneca)

 Deswegen steht im Raum: Blogge nicht, lebe!

Monsunwetter

Juni 2011 Wetter + Gem 001
Der Mittwochmorgen um 04 Uhr in der Frühe brachte schon das
erste Gewitter.

Juni 2011 Wetter + Gem 005
Im laufe des Tages waren dann insgesamt vier Gewitter zu
verzeichnen. Alle gottseidank nicht zu heftig und unwetterartig.

Juni 2011 Wetter + Gem 009
Es war am Vormittag schon ziemlich warm und die Luft zum schneiden

Heute ist ja der vorerst letzte Feiertag bei uns bis zum Oktober.

Juni 2011 Wetter + Gem 020
Zum Abend hin war es schon wieder freundlicher. Den Regen konnte
ich noch gut für meine Regenfässer gebrauchen. Wenigstens 1 1/4
Fässer habe ich im Hofbereich vollbekommen.

Bodenständigkeit und der Feldweg

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Feldweg

„Das Einfache verwahrt das Rätsel des Bleibenden und des Großen.
Unvermittelt kehrt es bei den Menschen ein und braucht doch ein
langes Gedeihen. Im Unscheinbaren des immer Selben verbirgt es
seinen Segen.“
(Martin Heidegger: Der Feldweg. 10. Aufl. Frankfurt a.M. 1998, S. 4)

Martin Heidegger der Philosoph der Beständigkeit und „Glockenklangs“.

„Heidegger war durch die tiefe Verwurzelung im süddeutschen Landleben geprägt. Von Freiburg aus entdeckte er für sich den Südschwarzwald. In der Landschaft zwischen Feldberg und Belchen sah er eine intakte Natur, gesundes Klima und idyllische Dörfer.“ (Auszug Wikipedia)

In seiner Hütte in Todtnauberg im Südschwarzwald schrieb Heidegger zahlreiche seiner Werke. Mit den hektischen Großstädten konnte er sich sein ganzes Leben lang nicht anfreunden.[1]

Juni 2011 Dorfrundgang 003
Blick vom oberen Hauweg in Wössingen

„„Meine ganze Arbeit […] ist von der Welt dieser Berge und Bauern getragen und geführt. […] sobald ich wieder hinaufkomme, drängt sich schon in den ersten Stunden des Hüttendaseins die ganze Welt der früheren Fragen heran, und zwar in der Prägung, in der ich sie verließ. Ich werde einfach in die Eigenschwingung der Arbeit versetzt…[…] [2]

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Wössingen Feldweg

Denken als Weg.
Heidegger: Der Feldweg. Die Metapher des Weges (You Tube) zieht sich durch Heideggers Gesamtwerk.

 

>Dass für Heidegger Denken und Philosophieren eine Bewegung vollzieht und dabei einen Weg zurücklegt, zeigt sich an Werktiteln wie „Wegmarken“, „Holzwege“ und „Unterwegs zur Sprache“. Denken wird so zum Weg und zur Bewegung…[…] [3]

Juni 2011 - Olymp Dorfrundgang 029
Abendstimmung Walzbachtal-Wössingen

Die Bedeutung der Zeit für das Sein wurde Heidegger zufolge in aller bisherigen Philosophie nicht beachtet.

Sein Hauptwerk „Sein und Zeit“ (1927) —> die Frage nach dem Sinn von Sein beschäftigt mich auch immer wieder.
„Der Horizont aus dem dergleichen wie Sein überhaupt verständlich wird, ist die Zeit.“[45/6] Die Bedeutung der Zeit für das Sein wurde Heidegger zufolge in aller bisherigen Philosophie nicht beachtet. (Wiki)
—> siehe auch: Philosophie der Zeit
„Als der Sinn des Seins desjenigen Seienden, das wir Dasein nennen, wird die Zeitlichkeit aufgewiesen. Dieser Nachweis muß sich bewähren in der wiederholten Interpretation der vorläufig aufgezeigten Daseinsstrukturen als Modi der Zeitlichkeit.“ ( S.17 – Sein und Zeit, 17. Aufl. Tübingen 1993)

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