Mal wieder Zerrissenheit angesagt

zeitsog-160DS

Heute war ja das allerbeste Wanderwetter. Blauer Himmel, warm – aber nicht zu heiß und geringe Gewitterneigung und Regenwahrscheinlichkeit.
AAAbber— der Garten verlangte sein Recht 🙁
Rasenmähen war angesagt und Holz verbringen vom Apfelbaum und sonstige Gartenarbeiten.

Vorgarten Im Vorgarten blühender Holunder und Weigelien sowie Hartriegel

Da liegt er der GuteDie traurigen Überreste von unserem Apfelbaum an der Terrasse

Apfelbaumreste  Apfelbaumreste – die Äste schneiden wir klein für Brennholz

Rosen blühen schon Die Rosen blühen schon und auch hier herrlich blühende Weigelien

Gartenwelt Gartenwelt

Kein richtiges Wanderwetter

WolkeBlitz

  Dieses gewitterträchtige Wetter hasse ich. Erstens, bin ich da immer elektrisch aufgeladen und zeitweilig nervös. 🙁  🙁
Und zweitens, habe ich vor nicht allzu vielen Dingen Respekt, vor einem Gewitter aber schon. Noch nicht einmal nach einer kräftigen Regendusche steht mir der Sinn.
In den letzten Jahren, hat diese Gewitterneigung um diese Jahreszeit (Mai, Juni, Juli) jedoch zugenommen. Da mußte ich immer abwägen und mir Wetterlücken heraus finden. Dadurch waren meine Wanderungen oft zeitlich begrenzt.
Gestern reichte es aber mal wieder für knapp 4 Stunden Wanderzeit.
+
14 114 Schritte + 10, 83 km + 696, 84 Kcal Verbrauch.

Walzbachbrücke Brücke über den Walzbach

Meine Wanderung begann in Wössingen am TV-Platz, den Walzbach entlang, in den Wald nach Wöschbach, von dort weiter nach Berghausen, durch den Mückenlochwald bzw. den Durlacherweg zurück nach Jöhlingen und dann weiter nach Wössingen. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wenigstens kein Gewitter mehr und kein Regen.

Blick auf die Landschaft Blick auf Walzbachtäler Landschaft

Stadtbahn nach WössingenStadtbahn nach Wössingen im Hintergrund Zementwerk und neue Siedlung.

Wöschbacher Weg Weg nach Wöschbach im Wöschbacher Tal

Wöschbacher Tal Wöschbacher Tal

nochmals Wöschbacher Tal nochmals Wöschbacher Tal

Blick in Richtung Wöschbach Blick in Richtung Wöschbach

bei Berghausen bei Berghausen

Blick nach Söllingen Blick nach Pfinztal-Söllingen

Pfinztal-Söllingen Blick nach Wöschbach von Berghausen aus.

Durlacher Weg Durlacher Weg Berghausen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

 

Einfach wunderbare Wetterzeiten – Rundwanderung 2

Blick vom Hinterberg

Blick vom Hinterberg über Bruchsal hinweg zum Odenwald von Wiesloch bis Heidelberg. Auch da ein Dunstschleier, der sich am Odenwald (kleiner Odenwald)entlang zieht. Bei dieser Wetterlage ist es aber meistens so, daß der Horizont nicht klar erscheint.

Abwärts Dann ging es abwärts

AusblickAuch von hier Ausblick auf Untergrombach und die Rheinebene

Erbaulichkeit  Erbaulichkeits- und Ermunterunghäuschen am Wegesrand

Blick auf UntergrombachUntergrombach – immer wieder Lücken zum Ausblick

Ausblick Richtung Weingarten Blick auf Untergrombach und im Hintergrund Weingarten – in Richtung Karlsruhe.

Weiter, weiter... Weiter, weiter… ihr Beladenen, nicht schlapp machen, weiter, weiter hinan auf die Höhen des Glücks und der Erlösung.

Schwenk auf den Höhenweg  Jetzt schwenkt der Höhenweg auf den Kappelberg ein

Ein sehr idyllischer Weg Ein sehr idyllischer Weg

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Spezielle Landschaft Eine spezielle Flora und Fauna ist hier rund um die Berge anzutreffen.

WeinbergeWeinanbau / Weinberge auf dieser südlichen Bergseite

Ein herrlicher Sommertag im Mai

Blick in die Rheinebene

Blick vom Michaelsberg Unter- und Obergrombach in die Rheinebene. Im Hintergrund die Pfälzer Berge / Wald und wie meistens die Rheinebene dunstig, besonders beim Rheinverlauf.

Meine heutige Wanderung (Dauer 3 Std. 16 Min) führte mich vom Michaelsberg zum Kaiserberg von dort zum Hinterberg, dort runter nach Untergrombach und wieder hoch den Höhenweg zum Kappelberg und zurück, den oberen Kappelbergweg zum Michaelsberg und zur Kapelle. 15 784 Schritte kamen da zusammen und 8, 4 km.

Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene

Baggersee in Untergrombach Blick auf Untergrombacher Baggersee und in die Rheinebene

Michaelskapelle Michaelskapelle Ausgangspunkt zum Kaiserberg hin

Höhenwanderweg Den Höhenwanderweg bin ich dann gelaufen

Idyllische Wanderwege Idyllischer Wanderweg zum Kaiserberg

Kindlesbrunnen Am Kindlestiefbrunnen vorbei

Tiefbrunnen Brunnenbeschreibung

Am Kaiserberg Am Kaiserberg

Blick vom Kaiserberg Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene

Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg aus

Untergrombach Nochmals Untergrombach vom Kaiserberg aus

Ein Tag so schön wie der andere…

Frühlingslandschaft

Auf dem Weg nach Weingarten (zwischen Jöhlingen und Kirchberg Weingarten)
Bei herrlichem Sommerwetter, war heute eine Rundwanderung angesagt und zwar von Jöhlingen NFH zum Weingartener Kirchberg, von dort zum Weingartener Heuberg, weiter im großen Wald zum Gut Werrabronn, im Schlenker nach Grötzingen und über den Jöhlinger Heuberg zurück. Da kamen wieder Schritte und Kilometer zusammen. Da habe ich wieder eine übige Mahlzeit kalorienmäßig verbrannt. Knapp 4 Stunden war ich wieder unterwegs.

Nußbaumpflanzung Diese Nußbaumpflanzung steht diesen Mai glänzend da, im Gegensatz zum letzten Mai 2017, da waren alle Blätter und Triebe durch den Spätfrost erfroren.

Blick auf die andere Seite Blick auf die andere Seite

Weingartener Flurlandschaft Weingartener Feldlandschaft

Kirchberg runter Den Kirchberg hinunter

idyllische Feldwege Idyllische Feldwege

Auf dem Heuberg Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg

Blick auf Weingartener Weinberge Blick auf die Weingartener Weinberge

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Rheinebene

Blick vom Heuberg auf Jöhlingen Blick vom Weingartener Heuberg (251, 6 m) auf den Jöhlinger Weinberg
Hasensprung ( 264, 6 m)

Dreieckstein Jöhlingen – Dreieckiger Markstein ein Ausruhepunkt

Ehemalige Grenze Jöhlingen – hinterer Heuberg – Am Landgraben vorbei (Geschichtsberschreibung)

Zwischen Weingarten und Jöhlingen Zwischen Weingarten und Jöhlingen

Von solchen Wanderungen habe ich immer so viele Bilder, die kann man unmöglich alle einbinden.

Sonntagsspaziergang

Blumenstraus - abstrakt 0Sonntagspaziergang mit Frau Gemahlin, dementsprechend verkürzt viel die Sache aus. Unterwegs waren wir 1 Std. und 20 Min., 5 510 Schritte kamen zusammen bei 4, 18 km und einem Kalorienverbrauch von 269, 99 kcal. Besser wie nichts!
Das Wetter war vom Feinsten, blauer Himmel und weit und breit keine Wolken in Sicht. Das war ein Supersommertag mit 26° C aber leicht windig.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche Blick auf Wössingen mit ev. Kirche

Wössinger Flurlandschaft Wössinger Flurlandschaft

Nußbaumallee in Jöhlingen Nußbaumallee in Jöhlingen

Jöhlinger Kapelle Kurze Einkehr in die Jöhlinger Kapelle

Blick auf Jöhlingen Blick von der Kapelle auf Jöhlingen

Auf großer Wanderung

kompass01_72Heute bin ich auf größerer Wanderschaft gewesen.
4 1/2 Stunden war ich unterwegs. 17 679 Schritte ergaben sich, 13, 43 km bin ich gelaufen und habe dabei 866, 41 Kcal verbrannt.
Bin wieder ohne Auto unterwegs gewesen, gleich von uns aus ins Feld.
Das Wetter war wieder super, noch wärmer wie gestern (25° C)

Ausblick vom Im Hau Ausblick vom Gewann Im Hau – verlängerter Hauweg am Hohlweg entlang

Gänsäckerweg in den Wald Gänsäckerweg in den Wald

Auch ein Lieblingsweg Auch ein Lieblingsweg von mir

Schon auf Steiner Gemarkung Schon auf Steiner Gemarkung

Wiesen und Obstbäume Auch hier viel Wiesen und Obstbäume
Und genau dies liebe ich hier in der Gegend, Obstbaumwiesen und strukturierte und nicht eintönige Landschaft. In so einer Gegend mit eintönigen Agrarwüsten wollte und könnte ich nicht leben. Und weil es mir landschaftlich hier so gefällt, habe ich gar nicht mehr das Bedürfnis laufend wer weiß wohin zu fahren. Außerdem möchte ich noch ein wenig länger leben und habe kein Verlangen nach den vielen aggressiven Ramboraser. Auch daran sieht man wie bekloppt ein Volk geworden ist.

Blickrichtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald – hier war es höher – genau wie gestern war es in diese Richtung diesiger und über dem Schwarzwald mehr Wolken. Auch über der Rheinebene, lag eine Dunstglocke gestern und heute. Wir hatten eh hier in Nordbaden, das bessere Wetter in Baden-Württemberg. Im Süden war es nicht so schön. Gottseidank hatte ich heute zwei Trinkfläschen dabei.

Blick auf Königsbach Blick auf Königsbach-Stein

Runter nach Königsbach Runter nach Königsbach

Blick in Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Kapelle im Wald Kapelle im Wald – oberhalb vom Golfplatz

Diese Kapelle und diesen Platz habe ich erst vor ein paar Jahren entdeckt.
Dabei wohne ich hier schon 50 Jahre. Da gibt es noch genug Flecken und Ecken hier, die es noch zu entdecken gilt. Für mich auch immer ein Hinweis:  Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen.
Denn das Glück ist immer da.

(Goethe, „Erinnerung“)

Jedenfalls genieße ich es, mir die Gegend und die Landschaft neu zu erschließen und meine Zeit als Rentner aktiv und abwechslungsreich zu gestalten. In früheren Jahren ist vieles,  viel zu zu kurz gekommen.

Am Golfplatz Am Golfplatz

Golfplatz Blick über den Golfplatz nach Königsbach.
Hier ist es ca. 19 Uhr und es ist gut sichtbar, wie diesig es in Richtung Schwarzwald war. Die Nächte kühlen auch noch ab. Obwohl es bei uns ja immer wärmer und milder ist. Jedenfalls war es eine erbauliche Wanderung, um 19:30 h war ich wieder zuhause.

Nichts wie raus in die Natur

Das Wandern ist eine LustBei diesem schönen Wetter zieht es mich einfach raus in die Natur.
War heute zwar nur zwei Stunden unterwegs, aber immerhin hat es für
7767 Schritte und für 5, 90 km und zur Verbrennung von 380,5 Kcal gereicht.

Zwischen den Orten Zwischen den Orten Walzbachtal, Weingarten und Obergrombach

Im Seitental Im Seitental

Weg Richtung Obergrombach Weg Richtung Obergrombach

Blick auf Schloß Blick auf Obergrombach mit Schloß

Kirche in Obergrombach Blick auf die Kirche in Obergrombach

Einfach herrlich solche Wege Einfach herrlich solche Wege

Naturwege Bei dem schönen Wetter macht es doppelt Spaß auf Wanderschaft zu gehen.

Waldrandwege Waldrandweg

farbige Naturlandschaft Farbige Naturlandschaft genieße ich einfach.

Hohlweg Ein typischer Kraichgauer Hohlweg

Blick auf Weinberge Blick auf Obergrombacher Weinberge

Feldlandschaft Bunte Feldlandschaft

Wehe wenn sie losgelassen…

Affenrambo

Ursprünglich wollte ich ja am ersten Mai nicht auf Wanderschaft gehen, weil erfahrungsgemäß an diesem Tag, viel unsinnige Gesellen unterwegs sind. da aber das Wetter so schön war, bin ich doch noch aufgebrochen. Wohlweislich bin ich aber solche Wege gelaufen, wo ich weitgehend allein unterwegs war. Der Hauptweg von Wössingen nach Dürrenbüchig, war wie ein Karawanenweg frequentiert. In Dürrenbüchig war ein Fest. was nicht zu überhören war. Viel Hottentottenmusik und sonstiges Geschrachel und grölende  Schreihälse sind überhaupt nicht mein Ding. 🙁  3 Std und 45 Minuten mit
10 539 Schritten und 8 km war mein Ergebnis. 516, 45 Kcal habe ich verbraucht. Irgendwie kommt mir die Schrittzahl aber nicht stimmig vor. 🙁

Maiwanderung Wanderungsbeginn – Das Auto habe ich in der sicheren heimischen Garage gelassen, an solchen Tagen muß man eine Beschädigung nicht herausfordern. Weiter weg wollte ich mit dem Auto auch nicht fahren. Da wir am Dorfrand wohnen, kann ich gleich ins Feld entschwinden.

Blau und weiß Blau und Weiß – diese Himmelsbilder liebe ich – das erste mal in diesem Frühjahr, habe ich auch eine Feldlerche aufsteigen sehen, ihren Gesang mag ich sehr gerne.

Ruhige Feldwege Ruhige Lieblingsfeldwege direkt vor der Haustür

Weit und breit kein Mensch Weit und breit kein Mensch – genau nach meinem Geschmack

Natur pur Blühende Natur pur

Farbenglühen Einfach schön war dieser Tag – nicht zu heiß, eine leichte Windbrise im Feld, einfach ideales Wanderwetter.

An Dürrenbüchig vorbei An Dürrenbüchig vorbei in den kühlen und stillen Wald.

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Dürrenbüchig Im großen Wald bin ich in einen weiten Bogen in Richtung Bretten marschiert und dann im Bogen zurück an Dürrenbüchig oberhalb vorbei wieder in südliche Richtung.

wieder Waldrandwege Wieder am Waldrand vorbei in Richtung Süd

Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen – Immer am Waldrand entlang bis auf den Sprantaler Weg und dann im Schwenk in Richtung Wössingen.

An Obstwiesen vorbei An Obstbaumwiesen vorbei

In der Ferne Wössingen In der Ferne Wössingen – zum Abend hin zog der Himmel in Richtung S – SW mehr zu.

Kleine Sonntagswanderung

UnterwegsKleine Sonntagsrundwanderung

Wider Erwarten war das Wetter besser wie vorausgesagt. Allerdings war es kein typischer Apriltag, sondern ein Sommertag mit 28° C, im geschützten Südhofbereich sogar 31° C.  – 2 Stunden und 20 Minuten war ich unterwegs. Zu 8 185 Schritte hat es gereicht und 6, 22 km, Verbrauch: 401, 09 KCAL. Daheim zurück, mußte ich mich gleich  umziehen, war richtiggehend naß geschwitzt. 🙁

Wössinger Feldwege Wössinger Feldwege

Grün satt Grün und Gelb dominieren die Landschaft

Ruhige Feldwege Ruhige Feldwege habe ich mir wieder ausgesucht.
Auf den gut ausgebauten Wegen waren mehr Radfahrer unterwegs.

Wössinger Feldflur im Frühling Wössinger Feldflur im Frühling

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Dann wieder in den Wald hinein Dann wieder in den Wald hinein

Schöne Feldwege Weiter auf schönen Feld- und Wiesenwegen

Lieblingswege Auf Lieblingswegen unterwegs

Gewitter? Gewitter? Es sah eine zeitlang nach einem Gewitter aus. Schon vorher hatte sich über dem Schwarzwald eine Wolkenkette aufgebaut. Zog aber alles vorbei. Es war später wieder ein freier Himmel. Kurz vor Mitternacht war eine Weile mehr Wind, aber auch da war kein Gewitter. Es war kurzum ein gelungener sommerlicher Kurzwandertag im April. 🙂

Alles auf einmal geht leider nicht

AbstraktDa am Freitag noch passables Wetter vorherrschte, wäre ich ja auch gerne auf Wanderschaft gegangen. Doch der Garten verlangte nach Anwesenheit. 🙁
Am heutigen Samstag wurde der Apfelbaum an der Terrasse gefällt. Er war leider innerlich ziemlich hohl geworden. Da aber die Terrasse erneuert wird und ein neues Dach auf derselbigen installiert werden soll, mußte der Baum weichen. In den Hohlräumen hatten sich auch Ameisennester angesiedelt, die letztes Jahr zu einer Plage ausgeartet waren.  Er hatte noch so schön geblüht. Gerne mache ich solche Geschichten ja nicht. Für das Holz von diesem Baum, mußte ich hinten am Kompost erst noch Platz machen zum Ablagern. Den Rasen habe ich auch gleich noch gemäht und Äste von Sträuchern und Bäumen geschnitten.

Unser ApfelbaumApfelbaumblüte – Aufnahmedatum 20. April 2018 – Er war jetzt aber schon verblüht. Ein neuer Apfelbaum wird fast an der gleichen Stelle neu gepflanzt. Für den hinteren Gartenbereich habe ich schon einen Boskoopapfelbaum da, er ist in meinem Hofkübelgarten und wird im Herbst umgesetzt.

Mein Hofkübelgarten Mein Hofkübelgarten gedeiht auch – habe u.a.neue Margeriten gepflanzt.

Fliederblüte Die Fliederbäume blühen auch schön.

Alles herrlich grün Alles so herrlich jungfräulich grün und blühend 😆

Siesta Ruhepausen dürfen natürlich nicht fehlen.

Auch heute wieder auf Wanderschaft

Wunderbare NaturWunderbare Natur, lauschige Wege

Blühende Wiesen Blühende Wiesen

Wohltuende Farben und Natur Wohltuende Farben und wohltuende Natur – Nur das Wetter war nicht ganz so optimal. Ein zeitweilig frischer Wind und nur noch 18° C Temperatur.

Einfach herrlich Wenn ich mich auch wiederhole, einfach herrlich diese Jahreszeit

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Meine heutige Wanderung führte mich durch den großen Wald nach Helmsheim (Stadtteil von Bruchsal) und in einen großen Bogen an Obergrombacher Weinberge zurück. Fast 4 Stunden war ich unterwegs. Habe mir doch tatsächlich auch einen Schrittzähler zugelegt. Daten: 15 646 Schritte,
11, 89 km gelaufen und dabei 766, 77 KCAL verbraucht. Dadurch habe ich nun schon 2, 5 Kg Winterspeck abgebaut. 🙂

Blick in die Rheinebene
Blick in die Rheinebene – Wie fast immer dort diesiger – da wo der Dunstschleier verläuft, ist der Rhein. Die Bergkette dahinter die Pfälzer Berge bzw. Wald.

Am Waldesrand Am Waldesrand

Feld und Wiesenwege Feld- und Wiesenwege

Das Wetter wurde besser Das Wetter wurde besser

Blick nach Bretten Diedeslheim Blick nach Bretten – Diedelsheim

Weitläufige Natur Weitläufige Landschaft

Auf dem Weg nach Helmsheim Auf dem Weg nach Helmsheim

Landschaft zwischen Gondelsheim Helmsheim Landschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Auf Wanderschaften

Auf WanderschaftAuf dem Weg nach Pfinztal-Berghausen

Da der April wirklich tolles Wetter bietet, bin ich laufend unterwegs. Ist ja nicht selbstverständlich für einen Aprilmonat.

Schöne Wege Solche Wege sind voll nach meinem Geschmack

Idyllische Wege Jetzt bin ich wieder voll in der Übung

Immer weiter immer fort Es ist schon so warm, da brauche ich keine Jacke mehr, nur noch meine Waldweste.

An der Bahnlinie Bei Berghausen an der Bahnlinie (Stadtbahn Baden-Baden- Kalrsruhe – Heilbronn)

Auf in den Wald Auf in den Wald

Herrliche Waldwege Herrliche Waldwege

Liebe den Wald Es ist sowas von wohltuend, auf all diesen Wegen allein unterwegs zu sein. Das große Privileg als Rentner, jederzeit unterwegs sein zu können.

Einfach herrlich diese Zeit Einfach herrlich diese Zeit

Zartes grün Wunderbar diese zarten Grüntöne. Der Wald war so schnell grün geworden.

Beim Berghausener InstitutBeim Berghausener Fraunhofer Institut  (ICT)

An diesem Institut vorbei, ebenso am Grötzinger Naturfreundehaus, im Schwenk Zielrichtung auf das Gut Werrabronn genommen.

Frühling pur

Frühlingslust

Frühling pur – Dieses Superwetter muß man einfach ausnutzen. Es ist ja nicht selbstverständlich, daß im April solch langanhaltend schönes Hochdruckwetter herrscht. Jetzt eher schon sommerliche Temperaturen, mit 26° C bis 30° C bei uns.

Weinbergweg Kirchberg Weinbergweg Weingartener Kirchberg

Kirchberg Weinbergweg Einfach immer wieder laufenswert

Immer aufwärts Immer aufwärts

Weingartener Kirchberg Weinbergweg mit Blick in die Rheinebene

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene, wie meistens dort diesiger

Blick zurück Blick zurück

Blick in die Rheinebene Nochmals Blick in die Rheinebene

Rheinebene Blick in Rheinebene – hier geht es dann um den Berg herum.

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach – unten die B 3

Frühlingswanderungen

FrühlingserwachenFrühlingserwachen

Genieße es einfach, die Möglichkeit und die Zeit zu meinen ausgiebigen Märschen bzw. Wanderungen zu haben.

Weinbergweg in Weingarten Weingarten Weinbergweg südlicher Kirchberg

Weinbergweg Weingarten vorderer Weinbergweg (Kirchberg)

Heinfach herrlich Einfach herrlich diese Tage und diese Natur mit samt dem Wetter

Weinbergidylle Weinbergidylle

Weingarten Kirchberg Weingarten Weinberge Kirchberg

Weinbergweg Weingarten Weinbergweg

Einfach herrlich diese Frühlingstage

Volle Blüte

Volle Kirschbaumblüte – eigentlich schon vor einer Woche – sie verblühen schon bald.

KirchbergLieblingswege – hier vorderer Kirchberg Weingarten –

Himmelsbilder  Diese Himmels- und Wolkenbilder liebe ich.

Weingarten KirchbergImmer wieder schön und interessant diese Wege

Überall blüht es  Überall blüht es

Idyllische Wege Idyllische Wege

Idyllische Wege Einfach schön in der Natur

Der Sonne entgegen Hier sieht man wie die Natur innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert ist. Diese Aufnahme ist vom 11.4.18 – jetzt ist alles grün.

Weingarten Rundweg Weingarten einer meiner Lieblingsrundwege

Immer weiter Immer weiter

Lückenblick Lückenblick auf die Rheinebene und die Pfälzer Berge

Noch mehr Frühling

FrühlingsglückLieblingswege in den Frühling

Frühlingsblüte in Jöhlingen Frühlingsblüte in Jöhlingen

Jöhlinger Flur Jöhlinger Flur und Feldlandschaft

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Blick auf Sallenbusch Blick auf Sallenbusch

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlinger HasensprungBlick auf Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) am 11. Apr. 18

Blühende Kirschbäume  Blühende Kirschbäume

Schon ein Stück weiter…

Schon ein Stück weiterSchon ein Stück weiter ist am 09. April der Frühling

Wössinger Steinbruch Wössinger Steinbruch am Lugenberg und Stadtbahn

Waldweg bei Dürrenbüchig Waldweg bei Dürrenbüchig

Dürrenbüchig mit Stadtbahn Dürrenbüchig mit Stadtbahn

Frühlingsgrüße Frühlingsgrüße

Feldweg Hier schon Grün- und Blühbeginn (09.04.18)

Abendstunden Blick auf Zementwerk Turm und Wössingen zur Nacht (Das war eine Wanderung in die Nacht hinein) Vorher hatte ich keine Zeit an dem Tag.

Frühling in Etappen

Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen – Wanderung am 6. April – auch an diesen Tag schönes, warmes Frühlingswetter. 🙂 Diesen Tag wanderte ich von Jöhlingen in Richtung Obergrombach von dort weiter nach Helmsheim und durch den Wald wieder zurück.
Der Wald noch lichter Der Wald noch lichter

Bauernsiedlung Binsheim An der Jöhlinger Bauersiedlung Binsheim vorbei

Blick auf Gondelsheim Blick auf Gondelsheim

Blick auf Pferdehof Blick auf das Gut Bonartsh äuserhof liegt nahe Gondelsheim, in mitten des Herzens des Kraichtals.

Hinterlassenschaft Winter Auch hier Hinterlassenschaften vom Winter (Holzeinschlag)

Waldwege Sonnendurchflutete Waldwege (06.04.18)

Kraichgau Landschaft Kraichgau Landschaft

Blick nach Neibsheim Blick nach Neibsheim

 Baumkrebs Unterwegs gesehen: Baumkrebs

Der Südwind brachte den Vollfrühling

Vorfrühling

Wanderung am 03. April von Wössingen über Königsbacher Bauernweiler Trais nach Singen und durch den Söllinger-Wöschbacher Wald zurück nach Wössingen. Es war schon warm, weil der Südwind warme Luft ins Land brachte.

Waldrandwege 3. April – gut zu sehen, daß der Frühling noch sehr zaghaft in der Natur präsent war.

In Richtung Trais In Richtung Trais

Weiler Trais Weiler Trais

Wanderung, Unterwegs, Weiter in Richtung Singen

Blick in Richtung Königsbach Blick in Richtung Königsbach

Bauernarbeit Bauernarbeit auf dem Feld

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen

Wetterküche Schwarzwald Wetterküche (Aggregator) Schwarzwald für das Wettergeschehen. Oft ist von uns aus zu beobachten, wie am Schwarzwald entlang, Wetteränderungen, so z.B. Gewitter entstehen. Diese Wolken sahen allerdings gefährlicher aus, es gab keinen Regen. Am nächsten Tag hatten wir dann mehr SW Strömung (Windrichtung) Lauer Südwind / Wetterlage macht mich einerseits oft ein wenig wehmütig, gleichzeitig oft nervös oder aufgewühlt. Überhaupt treibt mich dann der Frühling um, weil ich dann erst recht zu viel auf einmal will. 🙁

Winterhinterlassenschaft Winterhinterlassenschaft

Jeden Tag ein bisschen mehr Frühling

FrühblüherFrühblüher

Die ganzen Tage war ich immer länger auf Wanderschaft. Nach dem langen Winter zieht es mich hinaus in die Natur.

Obergrombacher Landschaft Karfreitag Wanderung auf Obergrombacher Gemarkung

Es war zwar nicht unbedingt super optimales Wetter, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und gutgetan. Im Nachhinein betrachtet, kam einem der Winter mal wieder gar nicht so lange vor.

Wiesenwege Wiesenwege liebe ich und auch die abwechslungsreiche Stufenlandschaft. Die Schlehen blühen auch schon so schön.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Es sah ein paarmal sehr nach Regen aus, es hielt jedoch, wir hatten mal wieder Glück mit dem Wetter. Zur Feier des Tages, war mal wieder Frau Gemahlin mit von der Partie. 😆

Wiesenweg Wiesenweg

Blütenbeginn Blütenbeginn – Ein oder zwei Tage noch wärmer und die Natur explodiert in der Entwicklung. Abends hat es noch etwas geregnet, was im März für die Natur und Landwirtschaft wichtig ist.

Richtung Wald Richtung Wald

Feldwege Feldweg – Mein Rentnerdasein genieße ich und bin froh über meine Freiheit und Möglichkeiten. Mir ist kein Augenblick langweilig, im Gegenteil, meine Zeit reicht mir hinten und vorne nicht. Deswegen mache ich mir aber keinen Kopf und Streß.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und den Pfälzer Wald (Berge)

Am Waldesrand Am Waldesrand

Blick zum Schwarzwald Blick zum Schwarzwald und in Richtung Walzbachtal

Abends um 17:30 h waren wir wieder zuhause und frische, selbstgemachte Frikadellen, mit Bratkartoffel und Rosenkohl, mundeten vorzüglich. 😉

Schon Schopenhauer sagte…

Wanderlust -e

Arthur Schopenhauer sagte:
”Die Voraussetzung, um glücklich zu sein, sei, sich täglich zwei Stunden in der frischen Luft zu bewegen.” (A. Schopenhauer – Die Kunst, glücklich zu sein )

Nun, dies habe ich übers Wochenende und auch heute am Montag befolgt. Samstags bin ich sogar knapp drei Stunden gelaufen, bei schönsten Sonnenwetter.

Wössingen Wössingen an der Bahnlinie und am Judenfriedhof

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Walzbachtal Walzbachtal: bei blauem Himmel mit weißen Wolken blühe ich auf.

Jöhlingen An Jöhlingen vorbei ins Wöschbacher Tal

Jöhlinger Kapelle An der Jöhlinger  Maria- Hilf Kapelle vorbei

Ausblick auf Jöhlingen Ausblick von der Kapelle auf Jöhlingen

Blick zurück nach Wössingen Blick zurück in Richtung Wössingen

Nußbaumallee Die Nußbaumallee in Richtung Wöschbach

Blick zurück auf die Kapelle Blick zurück auf die Kapelle

Im Wöschbacher Tal Im Wöschbacher Tal

Waldrandwege Waldrandweg weiter nach Berghausen, durch das Mückenloch und den Durlacher Weg dann wieder zurück nach Jöhlingen und weiter nach Wössingen.

Besser wie nichts

Märzlandschaft

Zwischen dem Wössinger Steinbruch und Dürrenbüchig

Heute hat es nur für eine Stunde Laufen gereicht. Ist aber besser wie nicht gelaufen.
Das Wetter ist auch noch nicht so toll, obwohl schon wieder milder mit 11° C. Die Sonne hat sich aber nicht blicken lassen. Erst gegen Abend waren dann auch Wolkenlücken zu verzeichnen. Verspricht für morgen besseres Wetter.

Stadtbahn Stadtbahn von Bretten nach Karlsruhe

Bretten im Sonnenschein Bretten im Sonnenschein

Die Schafherde Die Schafherde vom 19. März wieder unterwegs

Blick auf Dürrenbüchig und Bretten Blick auf Dürrenbüchig, Bretten und Diedelsheim. Der Katzenbuckel (Odenwald) war heute nicht sichtbar, war zu diesig.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau

Nun ist er nochmals zurück gekommen

winterlandschaft_155

Der Winter will noch nicht weichen. Wie immer, bei uns zwar nicht so dramatisch wie in anderen Teilen von Deutschland, aber immerhin hat es auch ein wenig geschneit.
Dabei war schon so schön der Frühling zu ahnen.
Na ja, die längste Zeit wird der Winter wohl gedauert haben. Aber lieber jetzt und nicht so schädlich wie letztes Jahr im Frühjahr, mit schädlichen Spätfrösten mit dementsprechenden Ernteausfällen.
Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, nach einer Einkaufstour, ging ich für gut zwei Stunden auf Wanderschaft. Gut angezogen, waren auch nur mäßige 4° C Höchsttemperatur und ein leichter, kalter Wind zu ertragen.

Noch kein Frühling Nach Frühling sieht es noch nicht aus

Landschaft leicht eingepudertLandschaft leicht eingepudert

Waldwege Waldwege

Solch Wetter hat immer den Vorteil, daß nicht so viele Menschen herum latschen.

Schafherde Eine Schafherde war zu ertragen, ulkig fand ich das Schaf, welches fragend stehen blieb, was macht wohl der menschliche Waldläufer mit diesem Kasten wohl… 😆

Fragen über Fragen Fragen über Fragen … 🙂

Ein Lichtblick: Ab Freitag sind wieder Temperaturen um die 10° C zu erwarten, Samstag 11° C, Sonntag 12° C, Montag 13° C und für den Rest der Woche um die 14° C.

„Der perfekte Moment … wird heut verpennt“. Max Raabe schätzt das Faulsein. Wenn er darüber singt, erklingt eine Ukulele dazu, und Faulsein, das klingt plötzlich nach Hawaii und Ferien mit den Kollegen Plate und Sommer.
https://www.youtube.com/watch?v=m_Pvo5veOss

Wir gehen nackt Und bald kommt die Zeit ~~~~ da springen wir nackert durch die Gegend 😆

Der Frühling wieder ein Stückchen näher

Auf dem Weg nach Weingarten

Habe mich auf den Weg nach Weingarten gemacht

Heute war es wirklich frühlingshaft, nicht mehr so ein blöder kalter Wind wie vorgestern und teilweise auch noch gestern, sondern in der Sonne 20° C.
Leider werden wir am Wochenende und bis Mittwoch nochmal einen Geschmack von Winter bekommen. Nur noch 3° bis 7° C tagsüber und in der Nacht sogar leichter Frost bis minus 3° C möglich. Ab Donnerstag wird es aber wieder aufwärts gehen.

Jöhlinger Feldflur Jöhlinger Feldflur

Heute war mal wieder ein Tag “Schön ist es auf der Welt zu sein

“Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,…..”
sang einmal Roy Black mit Anita

Am Walzbach Am Walzbach zwischen Jöhlingen und Weingarten

Es war einfach schön in der Natur. Verhalten waren schon Amseln und vor allem auch Meisen zu hören. Die Natur strahlt insgesamt eine Aufbruchstimmung aus.

Blauer Himmel Es war ruhig und friedlich und überwiegend ein schöner blauer Himmel.

Am Walzbach Am Walzbach entlang – solche Wege sind auch nicht so stark frequentiert.

Einfach herrlich solche Tage Einfach herrlich solche Tage

Der Walzbach Der Walzbach in Weingarten vor dem Stauwehr

Das Stauwehr Das Stauwehr in Weingarten

Knapp 2 Stunden war ich auch heute unterwegs. Leider hatte ich nicht mehr Zeit zur Verfügung, wollte auch noch einkaufen gehen.

Es pfeift der Wind so kalt

Wanderlust -eTrotzdem war ich knapp 3 Stunden auf Wanderschaft. Mit dem Regen hatte ich zwar Glück, er verschonte mich, aber es war zeitweilig ein ekliger, kalter und kräftiger Wind. Das Laufen hat mir aber trotzdem gefallen und auch gut getan.

Beginn am Hauweg   Blick auf Wössingen vom oberen Hauweg aus, hier beginnt meine Wanderung.

Wanderung Das Himmelsbild war sehr abwechslungsreich

Blick auf Wössingen und dem Hauweg Blick auf Wössingen und zum Hauweg hin

Immer wieder sehr dunkle Wolken Immer wieder sehr dunkle Wolken

Braun dominiert noch Blick auf den Wössinger Lugenberg – Die Farbe Braun dominiert noch.

Blick auf Walzbachtal-Wössingen

Blick auf Wössingen Walzbachtal – Wössingen

Weg zum Wössinger Lugenberg  Weg zum Wössinger Lugenberg

Am Herrenwald Am Herrenwald

Blick auf Wössingen Blick vom Herrenwaldrand auf Wössingen

Der Judenweg Der Judenweg nach Dürrenbüchig

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Wössinger Flurlandschaft Wössinger Flurlandschaft

Zum Ende hin war ich zwar kräftig vom Wind durch gepustet, aber froh und glücklich, auch über den Zustand meines linken Fußes. Bis jetzt habe ich keine Schwierigkeiten mit längerem Laufen. 🙂

Tage wie ich sie liebe

Vorfrühling Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –

Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C

Still ruht der See Still ruht der See

Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)

FrühlingserwachenBin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.

Die Sonne lacht vom Himmel Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt

Seeufer Am Seeufer

Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.

Seeufer Seeuferidylle

Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)

Uferzone Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.

Uferzone Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.

Uferzone Abwechslungsreiche Uferzone

Seeidylle Seeidylle

Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.

 

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft

Elfenwiese

Die letzten Tage war das Wetter auch erträglich und löste die Vorfreude auf den nahen Frühling aus. Die nächsten 7 Tage werden wir Temperaturen von 12° C bis 16° C erreichen und auch Sonnenschein bekommen. Nur erscheint mir zeitweise, nach dem Winterschlaf bemächtigt sich die Frühlingsmüdigkeit meiner. 🙁
Auf Wanderschaft war ich auch häufiger bzw. regelmäßig.

In Wössinger Flur In Wössinger Flur am vergangenen Dienstag

 Schneeglöckchen

Schneeglöckchen, ei, bist du schon da?
Ist denn der Frühling schon so nah?
Wer lockte dich hervor ans Licht?
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!

Wohl gut er’s eben heute meint,
Wer weiß, ob er dir morgen scheint?
„Ich warte nicht, bis alles grün;
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.“

(Hugo von Hofmannsthal )

Die Schneeglöckchen sind zwar schon länger im Garten sichtbar, sie sind aber für mich mit die ersten Vorfrühlingsboten.

WössingenBlick auf das Wössinger Zementwerk vom Herrenwaldrand –  Es war zwar am Horizont und beim Blick in die Ferne diesig, aber trotzdem ein angenehmer Tag.

Schneeglöckchen

Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen
Vom Himmel fiel
Hängt nun geronnen heut als Glöckchen
Am zarten Stiel.
Schneeglöckchen läutet, was bedeutet’s
Im stillen Hain?

Blick in Richtung Diedelsheim Blick in Richtung Diedelsheim / Bretten

O komm geschwind! Im Haine läutet’s
Den Frühling ein.
O kommt, ihr Blätter, Blüt‘ und Blume,
Die ihr noch träumt,
All zu des Frühlings Heiligtume!
Kommt ungesäumt!

(Friedrich Rückert – 1788-1866)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Froh bin ich auf jeden Fall, daß der olle Winter weitgehend vorbei ist. 🙂 Gottseidank bin ich glimpflich davon gekommen, was Erkältung und Grippe betrifft. Bei uns grassiert zur Zeit ja eine Grippewelle.

Grippewelle in Karlsruhe angekommen. Die Grippewelle ist nun auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe angekommen. Wie der SWR berichtet, waren es im Januar in der Stadt 48 Influenza-Fälle und 103 Erkrankungen im Landkreis, die beim Landesgesundheitsamt registriert wurden. Allerdings vermutet …
Die Wartezimmer der Arztpraxen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit voll. Grund ist eine Grippewelle, die durch Baden-Württemberg rollt.

Problematisch sei allerdings der zumeist verwendete Dreifachimpfstoff. Dieser sei gegen den diesjährigen Grippevirus wirkungslos.
Die Kreis – Krankenhäuser in Bruchsal und Bretten haben Schwierigkeiten, all die Patienten unterzubringen und zu versorgen.

Die Fahrgäste der Karlsruher Stadt-Bahnen haben es momentan nicht leicht: Viele Züge bleiben stehen, weil Fahrer fehlen. In einer ersten Meldung sprechen die Verantwortlichen von einer Grippewelle, (Quelle)

Blick auf ZementwerkBlick auf das Wössinger Zementwerk am letzten Sonntag, da war es noch etwas ungemütlicher wie dann diese Woche.

Zwangspause

Glück

Weil ich mal leider wieder übertrieben habe und mir zu viel zugemutet habe, mußte ich die Notbremse ziehen. Massive Gesundheitsstörungen (Streßsymptome) machten diese Reaktion zwingend erforderlich. Vergesse zu oft einfach mein Alter.

Sonntagsmarsch Sonntagsmarsch im Wössinger Wald

In höheren Waldlagen hatten wir sogar einen Hauch von Winter. Destotrotz bin ich heilfroh, wenn endlich dieser komisch-absurde Winter vorbei ist, er bekommt mir diesmal überhaupt nicht. 🙁  🙁

Sonniger Sonntag Winterhauch

Im Wössinger Wald Es war ein erfreulich sonniger Sonntag

Es geht aber aufwärts Freitag im Obergrombacher Wald

Es geht aber aufwärts in der Natur und mit meinem Zustand. Vermehrt sind die Vögel schon in freudiger Frühlingserwartung zu hören.

Waldwege Allerdings sind die Flur- und Waldwege meistens in schlechtem Zustand und sehr naß. Diesen Winter hatten wir bedeutend mehr Niederschläge.

Viele SturmschädenEs sind aber noch viele Sturmschäden vorhanden.

Nun geht es schon wieder los …

WolkeBlitz

Dunkel, grau, schon wieder Regen und Wind, ja sogar Gewitter ist möglich, Graupel, Schnee und Schneeregen….
eek  schnute
Wer dreht da immerzu falsch an der Wetterschraube herum???

Schöneres Himmelsbild Wie viel schöner ist doch solch ein Himmel und die Jahreszeit

Letztes Jahr ging mir der Winter viel schneller und besser herum. Dieses Jahr ist es einfach nervig. 🙁
Da ist dann mehr Aufenthalt im Bunker und bei den Büchern angesagt.

BücherweltDie großen Themen der Philosophie
Was können wir wissen? Wer sind wir selber? Gibt es einen letzten Grund der Wirklichkeit? Was sollen wir tun? … Volker Steenblock führt in diesem für die zweite Auflage umfassend überarbeiteten Band lebendig in die wichtigsten Fragen ein, die wir uns alle stellen, die aber gleichzeitig auch die bewegenden Themen der Philosophiegeschichte sind. Jedes Kapitel ist einer der ›großen Fragen‹ gewidmet. Steenblock bietet dazu eine informative Grundorientierung, stellt exemplarisch Persönlichkeiten aus der Geistesgeschichte der Menschheit vor, erschließt wichtige Texte aus der Tradition der Philosophie, macht Vorschläge zum eigenständigen Weiterdenken und Weiterarbeiten und gibt wertvolle Hinweise auf Literatur und andere Medien. Ein anregendes Buch für alle, die sich mit philosophischen Fragen beschäftigen, und eine wertvolle Hilfe für Studierende, Lehrer, Schüler und in der Erwachsenenbildung Tätige!

Bücherwelt Leben lernen ein Leben lang
Die Wurzel des Glücks und Unglücks liegt in der eigenen Seele – das besagt ein Weisheitsgedanke aus der Antike. Wie immer die äußeren Umstände sind, ob unsere Pläne gelingen oder nicht, ob wir vermögend sind oder in bescheidenen Verhältnissen leben, mit körperlicher Schönheit gesegnet sind oder nicht – wir können immer das Beste daraus machen. Je mehr uns das gelingt, umso zufriedener sind wir mit unserem Leben. Wie kein anderer Philosoph der Antike hat Seneca diese Auffassung vertreten und daraus eine praktische Lebensphilosophie entwickelt, die heute aktueller denn je ist. Insbesondere hat er erkannt, dass das bloße Wissen allein nicht ausreicht. Hinzukommen müssen vielmehr zahlreiche praktische Anwendungshilfen, die es uns ermöglichen, die inneren Widerstände zu überwinden. Dem erfolgreichen Autor Albert Kitzler gelingt es, die Weisheit der alten Philosophen in die heutige Zeit zu transportieren und für unseren Alltag anwendbar zu machen.

„Um Leben zu lernen, braucht es das ganze Leben.“ (Seneca)

Wie wahr, wie wahr.

LektürePsychologie des Lebenssinns

In diesem anregenden Fachbuch werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema „Lebenssinn“ greifbar und in der Praxis nutzbar. Auf der Grundlage empirischer Forschungsergebnisse erfahren die Leser, welche Dimensionen von Sinn es gibt und wie man sie für sich bzw. für Klienten entdecken kann. Transdisziplinär gewonnene Einsichten zu Sinn und Gesundheit sowie Sinn in der Arbeitswelt werden dargestellt. Der Einfluss gesellschaftlicher Entwicklungen auf die Sinnfrage wird diskutiert. Ergänzende philosophische und reflektierende Selbsterkundungen machen das Lesen zu einem Erlebnis – wenn es glückt: zu einem sinnhaften Erleben.

Geschrieben für psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Psychiater, Psychologen, Pädagogen, Berater, Organisationsentwickler, Seelsorger.

Prof. Dr. Tatjana Schnell ist eine international anerkannte Sinnforscherin. Sie lehrt am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck (Österreich). Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Teilen der Welt forscht und publiziert sie zu Konsequenzen von Sinn und Sinnlosigkeit für Individuen, Institutionen und Gesellschaft. Auf der Universitätswebsite http://www.sinnforschung.org geben sie und ihr Team allgemeinverständliche Einblicke in die internationale Sinnforschung.

BücherKarl Albert: Lebensphilosophie
Das Buch bietet eine Darstellung und Analyse der Lebensphilosophie und ihrer Geschichte von den Anfängen bei Nietzsche, Dilthey und Bergson bis zu ihren Höhepunkten bei Simmel, Th. Lessing, Klages, Spengler und Ortega y Gasset. Es lässt ihre Interpreten, vor allem Scheler, Misch und Bollnow, und Kritiker wie Rickert und Lukács zu Wort kommen. Dass lebensphilosophische Ansätze auch im 21. Jahrhundert rezipiert werden, ist vor allem einem breit gefächerten ökologischen Denken zu verdanken, aber auch der Weiterführung lebensphilosophischer Ideen durch Michel Henry in dessen Radikaler Lebensphänomenologie.

Karl Albert (1921-2008) war bis zu seiner Emeritierung 1987 Professor für Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal. Er hat auf der Grundlage seiner Lehre von der ontologischen Erfahrung ein umfangreiches Œuvre zur Philosophie der Religion, der Kunst, der Sozialität und der Pädagogik geschaffen.

Bibliothek im Bunker Bücherwelt im Bunker

Dazu habe ich auch noch eine Reihe Philosophie von utb-Bücher geordert. Diese Reihe der Unibücher, habe ich schon in meinen Studienzeiten zu schätzen gewußt.
UTB-Studienliteratur
Die gemeldeten Wetteraussichten sind nicht so toll für diese Woche. Sehr viel Regen und Wind weiterhin – markantes Wetter eben. Da ist es naheliegend mehr im Bunkerreich zu sein und die Bücherwelt zu bearbeiten.

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh …

Nachtgedanken

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘,
Schließe beide Augen zu:
Vater, laß die Augen dein
Über meinem Bette sein!
Ein Kinderlied bzw. Gebet aus der Kinderzeit.
Ja, genauso müde bin ich auch laufend, diesen Winter könnte ich meinen, ich hätte die Schlafkrankheit erwischt. Müde, müde, müde  🙁

Wenigstens hat es heute, zu einer guten Stunde Rundgang mit Frau Gemahlin gereicht. 🙂

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Blick ins Dorf Blick ins Dorf Wössingen

Wenigstens war es heute etwas lichter und nicht so grau in grau wie gestern.
Es ist aber etwas kälter, aktuell nur noch 3° C , Luftdruck 1022 hPa, gering windig aus O, und für die Nacht Frostgefahr um die 0° C – für die kommende Woche sehr durchwachsene Aussichten, habe aber die Hoffnung durch mehrmals laufen zu können.

Blick auf Wössingen Nochmals Blick auf Wössingen

Man, man geht es schon wieder los …

War nochmals draußen um meinen Hausrundgang zu machen und alles abzuschließen. Und was ist: Schon wieder Regen und mehr windig. 🙁  Es würde nun mal reichen damit.
Am Mittwoch ist der Himmel in Walzbachtal meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 11 Grad. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen, sagt mein Wetterfrosch.

kleiner Frosch

Das Jahr 2017 gehörte zu den acht wärmsten Jahren seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 in Deutschland.
Ansonsten bleibt 2017 wohl regional mit Überschwemmungen nach Stark- und Dauerregen und mit den heftigen Herbststürmen Xavier und Herwart in Erinnerung, die deutliche Spuren in zahlreichen Wäldern hinterließen.

Ich will endlich wieder grün und blau

Ich will endlich wieder blau und grün

Endlich! Petrus hat mich erhört

Im Wössinger Wald

Endlich hat es mal wieder, nach 6 Wochen, geklappt zum Laufen. Daran sieht man auch wie die Zeit vergeht. Erst die langwierige Erkältungsgeschichte, dann das Sauwetter und leider hatte ich mir wieder zu sehr das Nächtigen angewöhnt. Dadurch war ich tagsüber oft später dran. Manchmal wäre das Wetter dann zum Laufen geeignet gewesen, habe dann oft zu lange geschlafen. Ganz geheuer war mir mein Rundgang erst einmal nicht. War aber weitgehend fit, nur so leicht beduselt, hatte mir meine Defizite schlimmer vorgestellt. Die Wege sind zwar ziemlich dreckig und naß, aber endlich mal wieder frische Waldluft. Heftige Luftdruckschwankungen sind halt auch belastend. Eine Druckänderung in der Atmosphäre kann aber eine rasche Schwankung von einer halben Tonne nach oben oder unten ausmachen (der auf dem Menschen lastet) und kann dadurch eine Belastung für den Kreislauf mit sich bringen.
Empfindliche Menschen reagieren auf Sferics ( Sferics sind extrem kurze elektromagnetische Impulse deren Auslöser in metereologischen Prozessen liegt. Neben Veränderungen im Luftdruck, die vom Menschen wahrgenommen werden, reagiert der Körper auch auf die elektromagnetischen Wellen, deren Maximum unter 24 kHz aufweisen.), wie sich anhand von EEG-Untersuchungen zeigte. Insgesamt aber fehlen zu den Phänomenen der Wetterfühligkeit wie Migräne und Kopfschmerzen noch wirklich eindeutige wissenschaftliche Untersuchungen bzw. die Meinungen gehen wie so oft auseinander.

Außerdem bin ich zeitweilig sowas von müde, was ich so eigentlich nicht bei mir so kenne. Aber da fehlt halt mehr helles Licht und vor allem Sonne.

Wössinge Wald beim Golfplatz Am Wössinger Waldrand beim Golfplatz

Es war gegenüber gestern ein erfreulicher Himmelsanblick.

Sturmschäden Es waren noch genug Sturmschäden zu sehen

zum Schwarzwald hin Zum Schwarzwald hin war es diesiger (hier am Golfplatz)

Oberhalb von Wössingen Oberhalb von Wössingen

Da wird man ja trübsinnig

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Müde und dröge wird man bei solch einem tristen Wetter. Grau, grau und nochmals grau, sehr viel Niederschlag und so gut wie keine Sonne. So reduziert kenne ich mich selber nicht.  🙁  🙁

Trüb und trostlos Trist und grau ist die Welt in jeder Hinsicht. Wenn ich die gesellschaftliche Entwicklung betrachte, so ist es nicht mehr grau, sondern pechschwarz.

In den USA jagen die Schneestürme übers Land, aktuell ein “Bomben-Zyklon” mit einer extremen Kältewelle, bei uns mild und laufend stärkere Luftdruckschwankungen. 🙁

Das ist ja kein Wunder

Malate

Das ist ja kein Wunder, daß man sich bei solch einem Luftdruckabsturz  (von einem sehr hohen Luftdruck von 1035 hPa in kurzer Zeit über 1017 hPa auf einen extrem niedrigen Luftdruck von nur noch 981 hPa – aktuell 991 hPa) Das war fast so ein tiefer Luftdruck wie am 26. Dez. 1999 – am 2. Weihnachtstag. beim Orkan Lothar. ( 11 Uhr 977 hPa).  Das werde ich nie vergessen. Das sind wir allesamt auf dem Dachboden gestanden und haben gelockerte Ziegel von innen festgehalten. Der Orkan hatte hier im Südwesten verheerende Schäden angerichtet.
so malade, schlapp und bedröppelt fühlt. Am Sonntag habe ich den ganzen Tag verschlafen – bis 16 Uhr – allerdings bin ich auch erst morgens gegen 6 Uhr ins Bett gelegen. Wegen meiner verstopften Nase war es mir drum, hatte schlecht Luft bekommen. Heute hatte ich auch immerhin bis 11:50h gepennt, aber auch da relativ spät bzw. früh (gegen 4 Uhr) ins Bett. 🙁

Orkan Lothar:

Nicht nur weit weg in Amerika, sondern auch hier bei uns werden die Winterstürme heftiger. In den vergangenen Jahren richteten zahlreiche Stürme in Mitteleuropa verheerende Schäden an. Orkan Lothar, der im Dezember 1999 eine Schneise der Verwüstung hinterließ, galt damals als „Jahrhundertsturm“ und als Vorbote des Klimawandels. (Planet Wissen)

Klimakat
Am Sonntag erst stürmisch und Schnee, dann wieder Regen, Wind und Tauwetter und von 0° C dann wieder auf fast 10° C  – aktuell um Mitternacht immer noch über 9° C. Länger Regenfall, morgen nochmals 8° C – am Wochenende aber wieder um 0° C und leichter Frost.
Temperaturschwankungen und schnelle Luftdruckwechsel können zu körperlichen Beschwerden führen. Das Wetter fährt dieser Tage Achterbahn und der Kreislauf vieler Menschen spielt  verrückt. Kopfschmerzen werden am häufigsten genannt, fragen Wissenschaftler nach den Beschwerden. Gefäß- und Gelenkproblemen stehen an zweiter Stelle, dann folgen Atemwegs- und Kreislaufbeschwerden mit Schwindelgefühlen. Schlafstörungen,  Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Benommenheit, Nervosität oder Migräne zählen auch dazu.
Bin ich froh wenn der Winterspuck wieder vorbei ist. Letztes Jahr war der November und Dezember verträglicher. Die Sonne fehlt mir mittlerweile sehr.

Ich will Sonne und Sommer:

Ich will Sonne August 2010 in Karlsruhe