Sind es schon Abschieds- und Erinnerungstouren?

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Kraichgaulandschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim / Heidelsheim

Pferdehof bei Gondelsheim

Feldspuren

Kraichgauer Feld- und Waldlandschaft.

Obwohl, hier schon zum Abend hin war es noch sehr warm aber nicht mehr so schwül wie noch gestern. Gelaufen bin ich nach 7 Tagen wetterbedingter Pause 3 Std. und knapp 30 Min. Es war ein schöner Tag und endlich wieder freier Lauf. 😆 Knapp 12 km sind auch mal wieder zusammen gekommen.

In freier Landschaft noch sehr warm im Wald angenehm.

Hach! Ich liebe einfach die Natur und solche Wege.

Manchmal sah es am Rand etwas nach Gewitter aus –> es blieb aber friedlich.

 

Wieder in Richtung Gondelsheim

 

Wege nach meinem Geschmack.

So weit die Füße tragen……..

Einfach herrlich die Natur und Landschaft um diese Jahreszeit.

Ja, diese Landschaft würde ich wohl schon ein wenig vermissen bei einer Auswanderung. Aber die Wahl in Sachsen-Anhalt, die kommende Bundestagswahl im September (wenn überhaupt) … die nicht viel anders ausfallen wird, legt es nahe die Flatter zu machen. Gestern wurde dann noch, kurz vor der Sommerpause  die Gesundheitsdiktatur – Ermächtigung  im Bundestag durchgewunken die weiterhin massiv die Freiheitsrechte  – im Hauruck-Verfahren – einschränkt und so nebenbei die Erweiterung des sogenannten Staatstrojaners. Horch und Guck haben nun alle Freiheiten zum AUSSCHNUFFELN des schläfrigen Michels  nebst M* In #.  Allein die Genderei und Sprachverhunzung treibt einen halbwegs normalen Mensch von dannen. Es sind einfach zu viele Gehirne in diesem absurden Land verkleistert. Tagtäglich er fahr- und erlebbar.

Fanatiker jeglicher Ausprägung waren noch nie gut für eine Gesellschaft, Pseudowissenschaftler und Impffanatiker und Wahnsinnige bestimmen 24 Std. rund um die Uhr in diesem Land was für die Bevölkerung gut sein soll. Dieses Land und seine Volksinsassen  verstehe ich schon länger nicht mehr.

Wenn ein Glückspilz auf Wanderschaft geht

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Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.

Zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Blick auf Jöhlingen.

Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.

Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.

Blick auf Jöhlingen

Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.

Landschaft in östliche Richtung.

Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.

Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.

14. Mai Tag des Wanderns

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Tag des Wanderns. Es reichte zwar nicht zu einer großen Wanderung aber immerhin war ich gut 1 1/2 Std. unterwegs. Es ging wieder so schnell wie der Wald grün wurde.

Walzbachtäler Wald: Liebe einfach als Ausgleich und Gesundheitsfaktor meine Waldgänge.

Interessant waren heute die unterschiedlichen Himmels- und Wolkenbilder. Mit ein Grund warum ich nicht so lange unterwegs war. Es sah ein paarmal sehr nach Gewitter und Regenschauer aus. Nicht lange daheim hat es auch ein wenig geregnet.

Die Landschaft ertrinkt in der Farbe GRÜN. Wohltuend nach dem Winter für die Augen und das Gemüt.

Immer wieder andere schöne Wolkenlandschaften.

Blick auf den Wössinger Lugenberg und den Steinbruch vom Zementwerk.

Blick auf Wössingen und im Hintergrund der Schwarzwald.

Einfach herrlich der Frühling.

Jöhlingen bei der Kirchgessner Hütte mit Blick auf den Hasensprung.

 

Gelb, gelb ist meine Heimat

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Wössinger Flur mit Rapsfelder und Blick auf den Ort.

Wössinger Feldflur in Gelb.

Gelbe Flurlandschaft.

Den Begriff Heimat verwende ich eigentlich sehr sparsam. Ist Walzbachtal meine Herzensheimat? Obwohl ich nun schon 53 Jahre in Walzbachtal wohne, davon knapp 3 Jahre in Jöhlingen, der Rest in Wössingen, denke ich öfters darüber nach, wo ist meine Heimat?
Heimat wo das Herz zu Hause ist? Wo die Seele das Gefühl hat, ihr wachsen Flügel? Heimat scheint heutzutage auch nichts Selbstverständliches mehr zu sein. Will ja schon länger einmal ausführlich darüber schreiben. Nur heute reicht mir die Zeit nicht mehr dazu.

Dieser Acker weiß noch nicht was er hervorbringen will.

 

Aprilwetter im Mai = Kopfwehwetter

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Wetter in Wössingen am 05.05.21

So leicht habe ich ja keine Kopfschmerzen aber heute war es mal so weit. Wir hatten heute wirklich ein abwechslungsreiches Wettergeschehen. Dreimal über den Tag verteilt kurze Donnergeschehen, Hagel- und Graupelschauer, mal schönen blauen Himmel mit gewaltigen weißen Wolken, dann pechschwarzer Himmel wie wenn die Welt untergehen wollte, kurzer Landregen war auch im Programm und zeitweilig ein unangenehmer frischer Wind. Aktuell kein Wanderwetter. Der Regen ist jedoch für die Natur nach wie vor noch sehr wichtig. Der April war doch relativ trocken. Soeben meldet unser Landfunk SWR 4 für den Sonntag 30° C was zu plötzlich ist.

Tiefblauer Himmel mit schöner weißen Wolken.

Ein paar Minuten später sieht der Himmel so aus.

Wirklich ein abwechslungsreiches Himmelsschauspiel.

Leider haben meine 4 Hof-Oleander alle Frostschäden davon getragen. Wir hatten sie im Winter nicht reingestellt, weil doch die Winter in letzter Zeit milder waren. Mal sehen, ob sie noch kommen, wenn nicht muß ich sie halt runter stutzen.

 

Auch in Jöhlingen hält der Frühling Einzug

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Vom Jöhlinger Streichental hoch zum Waldkindergarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, zwar nur mäßig warm und ein abwechslungsreicher Himmel war zu bewundern.

Jedes Jahr wieder ein herrliches Erlebnis die Natur im Frühlingserwachen zu bestaunen.

Weg oberhalb vom Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) mit Blick in die Jöhlinger Landschaft.

Weg an Wald und Hasensprung (Jöhlingen) vorbei.

Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Nochmals Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten / Rheinebene. Im Vordergrund rechts der Weingartener Katzenberg. Ganz im Hintergrund die Pfälzer Berge bzw. Pfälzer Wald.

Blick vom Hasensprung nach Jöhlingen. Im Hintergrund ist das Windmonster Berghausen (im Institutsbereich) zu sehen.

Kleine Zwischenbemerkung: Solche Windräder wollen sie uns auch aufdrücken, fünf an der Zahl und ca. doppelt so hoch wie das Gelumpe in Bgh. Am Ortsrand / Grenze Weingarten / Jöhlingen auf dem hinteren Heuberg. Da ich aber momentan vollauf mit dem Virenwahnsinn beschäftigt bin (Vorbereitung von Klagen) will ich aktuell nicht noch ein neues Faß aufmachen. Unsere Walzbachtäler  Pseudo-Grünen (Partei) sind natürlich Feuer und Flamme für den Wahnsinn. Vor der Wahl in BW haben sie noch still gehalten und nur leicht mit den Füßen gescharrt.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Immer wieder waren rings um dunkle Regenwolken zu verzeichnen. Als ausgesprochenes Glückskind habe ich nur drei Tröppele uff des Köppele bekommen 😆

Jöhlinger Insel der Weinseligkeit.

Weiter in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

 

 

Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wössinger Abendhimmel

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Wössingen: Blick auf den Hauweg im letzten Sonnenlicht.

Blick in Richtung Süden

In Richtung NW – N kündigt sich eine Wetterfront an, die einen Wetterumschwung bringen wird.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Die Sonne und die Wolken haben heute wirklich gezaubert.

Ein himmlischer Schauspiel

Blick in den Süden

Blick in den Süden

Endspurt

Blick über Wössingen in die untergehende Sonne

Es ist vollbracht.

Da ist mir ein falsches Bild reingerutscht, lasse es aber drin. Jedenfalls war dieser Tag für mich mit Glücksgefühlen ausgefüllt. Ebenso mit Dankbarkeit all diese Dinge erleben zu dürfen. Was ja nicht immer alles so selbstverständlich ist, in meinem Alter sowieso.

 

 

Wössinger Himmelsbilder

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Wössinger Himmelbild mit Zementwerk. Liebe es besonders an solchen Tagen den Himmel zu betrachten und Bilder für meine Archive zu erstellen.

Schnee – HIMMEL – Kontraste.

Wössinger Schneelandschaft mit schönem Himmelbild. Die Wolkenbilder und Formationen waren heute wirklich vielseitig.

Blick zu Steig hin.

Blau und Weiß liebe ich sehr.

Wössingen: Zementwerk mit Himmelstreifen.

Wössingen: Blick über den Golfplatz und Königsbach zum Schwarzwald hin. Es war wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Wolkenbilder heute zu sehen waren. Das ist auch nicht so häufig.

Wössingen: Am Golfplatz

Wössingen: Beginnender Abendhimmel

Der Himmel zieht sich langsam zu.

Der Abend legt sich langsam über die Landschaft.

Der Tag nimmt Abschied

 

 

Zwischen Wöschbach und Wössingen

Wöschbacher Feldflur
Vor dem Hohberg – Sonnenberg
Hochsommerlandschaft
Einfach erbaulich und zum genießen die Sommerlandschaft
Da unten am Waldesrand laufe ich auch gerne entlang nach Berghausen
Blick nach Wössingen
In Richtung Wössingen
Übiges Obstjahr
Sommeridylle
Interessant waren auch immer wieder die unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder
Abholbereit
Zur Rast bereit
Gestrandet und eingeklemmt

Durchwachsenes Wetter auf der Wanderung

Gleich zu Anfang zwei Ziegen begrüßt
Die Bewölkung war unterschiedlich, es war nur mäßig warm und zeitweilig war ein sehr frischer Wind zu vermelden. Trotzdem hat meine Rundwanderung wieder Spaß gemacht. Bin wieder eine gänzlich neue Strecke gelaufen.
Weingartener Landschaft
Solche abseitige Wege laufe ich gerne, weil da nicht so viele Menschen unterwegs sind.
Der Himmel täuscht, es war auch öfters mehr bewölkt.
auch hier auf Weingartener Gemarkung
Blick in Richtung Heuberg
Blick in Richtung Schwarzwald
Blick in Richtung Rheinebene
Oberhalb von Sallenbusch

Kaiserberg und Hinterberg Obergrombach

Blick vom Hinterberg in die Rheinebene und auf Außenbezirk von Bruchsal
Blick vom Hinterberg auf den kleinen Odenwald
Weg hinunter zum NSG Hohlwege
Blick vom Hinterberg in die Rheinebene Richtung kleiner Odenwald

Der Kleine Odenwald ist der bis 570,3 m ü. NHN hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald und ein Teil des Naturraumes Sandstein-Odenwald im nordwestlichen Baden-Württemberg. Wikipedia
Gipfel: Königstuhl bei Heidelberg
Höchster Gipfel: Königstuhl (570,3 m ü. NHN)
Kaiserberg Unter-/Obergrombach
Kaiserberg oberhalb von Untergrombach (Das Gebiet ist auch NSG)
tiefer Einschnitt Kaiserberg oberhalb von Untergrombach
Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg aus
Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene – wo der Rhein verläuft ist anhand der Dunstglocke erkennbar, Pfälzerwald hat auch eine Dunstschicht vorderhand.
Kaiserberg (NSG) oberhalb von Untergrombach.
Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach und in die Rheinebene
Kaiserberg (NSG) oberhalb von Untergrombach.
Blick vom Kaiserberg über Untergrombach und Baggersee in die Rheinebene.
Blick vom vorderen Kaiserberg auf den Untergrombacher Baggersee.
Blick auf den vorderen Kaiserberg oberhalb von Untergrombach

Die Erkenntnis des 1. Juli 20

„Des Himmels heitere Bläue lacht dir
ins Herz hinein.“
(Theodor Fontane)
Der Samen für ein glückliches und zufriedenes Leben
wächst in uns selbst.
Wir brauchen die Achtsamkeit im Augenblick.
Achtsamkeit ist eine innere Haltung, die es uns ermöglicht, mit unserem Sein
und unserer Lebenskraft bewußt im Hier und Sein verankert zu sein. Als „Geerdet“
bezeichnet man dies in der Bioenergetik (siehe Wilhelm Reich und Alexander Lowen.)

Bioenergetischen Analyse
Bioenergetische Analyse ist eine aus der Reich’schen Methode abgeleitete Körperpsychotherapie.
der Fokus der therapeutischen Arbeit liegt
auf der Lösung von Blockaden („Panzerungen“ bzw. „Sicherungsbewegungen“), die den Selbstausdruck behindern. Die Arbeit im Stehen mit dem Ziel der Verbesserung des Energieflusses in den Beinen und im Becken (Arbeit am sogenannten „Grounding“ bzw. das „Erden“) wurde von Lowen als Basis angesehen,


Alle körperlichen und sinnlichen Vorgänge sind unteilbar und nur verschiedene Ausdrucksformen eines einzigen einheitlichen Lebensprozesses. Deshalb ist es wichtig, sich seines Körpers bewusst zu werden und die in ihm ablaufenden energetischen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele zu verstehen. Sobald sich der Mensch seines Körpers wirklich bewusst wird, mit ihm «arbeitet», ihn «erlebt», gewinnt er ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst und wird auch Angstzustände und Stress-Situationen überwinden.
Wer sich auf sich selbst besinnt, kann aus innerer Klarheit und Gelassenheit handeln.
Achtsamkeit heißt auch staunend in den Himmel zu schauen und den davon ziehenden
Wolken hinterher zu sinnieren. Wahrzunehmen was unsere Seele sagt und nicht nur auf unseren
Verstand zu hören. Wie sagte schon der kleine Prinz: Nur mit dem Herzen sieht man gut.
Achtsam im gegenwärtigen Moment präsent sein. und dieser Erfahrung die volle Aufmerksamkeit
zu schenken. Deswegen werde ich auch nie die Menschen verstehen, die in schöner Naturumgebung
nichts anderes zu tun haben, wie auf ihren Daddelkasten zu glotzen.
Wie arm im Geiste muß doch so ein Mensch schon sein.
Der Masse unserer Gesellschaft fehlt Tiefenreflexion.
Eine der grundlegenden Zufahrtswege zur Reife.
und
Die Macht der Echtzeit
ist
der Verlust der Seinszeit.
Manfred Poser: Zeit und Bewusstsein – Warum Zeit eine Illusion ist.

Die subjektive Wahrnehmung von Zeit ist ein uraltes Phänomen des menschlichen Erlebens. Jeder kennt die Erfahrung, dass Zeit wie im Flug vergeht oder die Sekunden qualvoll langsam verrinnen. Diese Realität des Subjektiven bleibt jedoch innerhalb der üblichen Grenzen des menschlichen Denkens. Manfred Poser berichtet in seinem Buch von Erfahrungen, welche diese Grenzen überschreiten. Anhand faszinierender Erlebnisse wird daher deutlich, dass Zeit, in der Tiefe verstanden und erfahren, eine Illusion ist.
In Wahrheit ist Zeit eine Struktur des Bewusstseins und wird von diesem entscheidend geprägt. Wer diesen Sachverhalt erkannt hat, wird auch seitens eines wissenschaftlichen Denkens nicht länger Probleme mit paranormalen oder mystischen Erfahrungen haben. Zeit wird innerseelisch und multi-dimensional!
Der Inhalt dieses außergewöhnlichen Werkes ist im tiefsten Sinne zeitlos und die vertrauten Grenzen der Wirklichkeit überschreitend. Ein Tor in höhere Dimensionen der Wirklichkeit!

Durch das allgegenwärtige, unübersehbare an Zerstreuungsmöglichkeiten, wächst gleichzeitig die Furcht, etwas zu versäumen / zu verpassen. Oberflächlichkeit und Seichtheit ist die Folge.

Literatur hierzu:
1.  Marianne Gronemeyer: Das Leben als letzte Gelegenheit, Wissenschaftliche BG , 1993
2.  Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Kösel, München 1981.
3.  Alexander Lowen: Der Verrat am Körper. Scherz, Bern und München 1980.
4.  Alexander Lowen: Die Spiritualität des Körpers. Heyne, München 1991.
5. Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Grundlagen und Praxis der   Bioenergetik. Kösel Verlag, München 1981.
6.   Vita Heinrich-Clauer (Hrsg.): Handbuch Bioenergetische Analyse. Psychosozial-Verlag, Gießen 2008,
Wer in dieses Thema eintauchen will und seinen Körper im Hinblick auf seine Psyche verstehen will, kann ich nur die Vorträge von Bernd Senf zu Wilhelm Reich und die Geschichte der Tiefenpsychologie empfehlen.
Von der Psychoanalyse zur Körperpsychotherapie (1/10)
http://www.youtube.com/watch?v=i8-A9d_VbyM&feature=youtu.be
Ein Vortragszyklus in 10 Teilen.

 

Das wandern ist des Oskars Lust

Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen
Im Hintergrund der Schwarzwald. Wenn man genau hinschaut und einen größeren Bildschirm hat, sieht man die Windschredderanlagen – mir kommts so vor wie wenn das schon wieder mehr geworden wären. Das ist der kollektive Irrr- und Wahnsinn in diesem Land.
Nochmals Blick auf Jöhlingen
Zwischen Jöhlingen, Weingarten und Obergrombach
Blick durch eine Lücke von einem Höhenrundweg auf Weingarten (Weg oberhalb von Untergrombach)
Blick vom nächsten Höhenweg in die nördliche Rheinebene
Blick in Richtung des KKP Philippsburg
Das Atomei steht ja noch, aber die Kühltürme sind ja vor kurzem gesprengt worden. Der zweite Link
Zeitrafferaufnahmen von der Sprengung
Nochmals Blick in die Rheinebene
Nochmals Blick in die Rheinebene
Mein Schirm nach einem Regenschauer
Blick in die Rheinebene
Der nächste Regenschauer im Anmarsch
Habe es gerade noch ans Auto geschafft. Der dritte Regenschauer war doch sehr heftig.
Blick über Weingarten hinweg in die Rheinebene

Kraichgauwanderung 2

Blick auf neue Schloßbergsiedlung in Gondelsheim
Immer weiter in die Welt hinaus….
Blick nach Diedelsheim
Kraichgaulandschaft
Blick auf Helmsheim
Helmsheim
Kraichgaulandschaft
Kraichgaulandschaft bei Helmsheim
Kraichgaulandschaft mit Blick auf den Odenwald
Blick auf Heidelsheim
Helmsheimer / Heidelsheimer Gemarkung

Heute mal wieder endlich gelaufen

KrankNach meinem krankheitsbedingten Ausfall

Winterwetter

Dezemberwetter – naßkalt – aber ich war froh um eine 1 1/2 stündigen Rundlauf 🙂
Allerding habe ich gemerkt, daß ich nicht so regelmäßig laufen konnte, die letzte Zeit.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössinger Flur Wössinger Flur

Winterwald Wössinger Wald – Es ging so schnell wie die Bäume ihre Blätter verloren haben

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Zementwerkturm in der Abendsonne Wössinger Zementwerkturm in der Abendsonne

Dramaturgie Wetter – Dramaturgie – zur Zeit schwankt der Luftdruck auch häufig – aktuell wieder 1026 hPa  und es war empfindlich kühler geworden, nur noch 9° C.

Wetter Ein kühler Wind war auch zu verzeichnen

Rundwanderungen 2

Wanderlust -e

Dieses weiterhin bestehende Superwetter, mußte ich einfach ausgiebig ausnutzen. War also laufend auf Wanderschaft.

wechselhaftes Wetter Allerdings war es heute etwas wechselhafter und nicht nur der pure Sonnenschein. Außerdem ist unverkennbar der Herbst eingezogen. Dementsprechend sind die Temperaturen und so sieht die Natur auch aus.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft – in Richtung Königsbach-Stein –

Wolkenspiele Herbstlandschaft mit Wolkenspiel

Natur pur Natur pur und schöne Wanderwege

Blick in Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Einfach herrlich Einfach herrlich unterwegs zu sein

Blick in die weite Landschaft Blick in die weite Landschaft

Über allen Bäumen... Blick über Baumwipfel zum Schwarzwald

Feld und Wiesenlandschaft Feld und Wiesenwege nach meinem Geschmack

Wolkenlandschaften Wolkenlandschaften – heute war Abwechslung am Himmel –

Wolkenlandschaft Es sah öfters nach Regen aus, konnte aber meine Wanderung trocken beenden. Kaum war ich aber zuhause, kam ein stärkerer Regenschauer herunter. 🙂