Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

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Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.

Das war zu erwarten

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Nach dieser extremen Schwüle und Wärme heute ist aktuell um 23 Uhr ein Gewitter im Anmarsch. Es sind immer noch belastende  28, 3° C –
Diese Woche war auch nicht an Wanderungen zu denken. Zu heiß, zu schwül und belastend das Wetter. Immer die Gewittergefahr mit Unwetter potenzial. Der normale Übergang von früheren Zeiten fehlt. Es gibt keinen richtigen Frühlingsübergang mehr zum Sommer.
Dementsprechend aggressiv und spinnert sind die meisten Menschen bei solch einer Wetterlage. Trete ich da um die Mittagszeit aus dem Haus in den Hof, meine ich an eine Hitzewand zu laufen. Einen Vorteil hatte dieses Wetter mal wieder für mich, es wurde drinnen mehr gemacht wie sonst üblich.

Wenn der Himmel so verhangen ist, grrrhh — das kann ich gar nicht ab. Das ist so belastendes Kreislaufwetter.

Das Laufen / Wandern fehlt mir dann auch, bin jetzt die ganze Woche nicht gelaufen und wie es aussieht, wird es am Wochenende auch nichts damit. Besonders für den Sonntag Unwetterwarnung.

Immer wieder zutreffend

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Mein gelehrter Bücherwächter 😆

Blicke in dich!
In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie
versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.
(Marc Aurel)

Sommergrüße! „SICH GLÜCKLICH FÜHLEN KÖNNEN AUCH OHNE GLÜCK – DAS IST DAS GLÜCK“  (Marie von Ebner – Eschenbach)

Glück ist das komplizierte Wechselspiel

zwischen dem, was wir haben und dem, was wir wollen. Wenn wir alles haben können, was wir wollen, erlahmen Kreativität und Neugier – die selbst wieder wichtige Glücksfaktoren sind. Wenn wir nichts von dem erreichen, was wir anstreben, sind wir frustriert oder verschwenden immer neue Zeit und Energie an vielleicht falsche Ziele. Glück entsteht aus der gelungenen Balance zwischen unseren Ansprüchen und Möglichkeiten – eine Balance, die vorwiegend in der Gegenwart geleistet werden muß: Wer zu sehr auf zukünftige Ziele fixiert ist oder zu häufig über verpaßte Chancen grübelt, verliert diese Balance leicht.

Sommernachtstraum!

Der englische Philosoph John Stuart Mill hat diese zwei Möglichkeiten am eigenen Leibe erprobt. Als junger Mann jagte er dem Glück nach, war aber todunglücklich und dachte sogar an Selbstmord, bis er schließlich erkannte: „Nur die sind glücklich, die sich auf etwas anderes als ihr Glück konzentrieren… Die Freuden des Lebens reichen aus, um es zu einer angenehmen Sache zu machen, wenn wir sie en passant mitnehmen, anstatt sie zu unserem Ziel zu machen… Sobald Du Dich fragst, ob Du glücklich bist, hörst Du auf, es zu sein“.

Meine Hofgartenwächter.

Glückliche Menschen finden und stiften in ihrem Leben viele kleinere Anlässe, sich wohlzufühlen und sich zu freuen – und dies tun sie kontinuierlich.

Wer sich dagegen zu sehr auf die wenigen „Großereignisse“ des Glücks konzentriert, vielleicht über lange Zeit auf sie hinarbeitet – unter Vernachlässigung der Glücksmomente (Das kleine Glück des Alltags) – dessen Glücksbilanz schließt häufig negativ ab.
Deswegen sind mir meine Wanderungen hier in meiner Umgebung auch nie langweilig oder gar fahl.
Literatur:

1-34 Ernst, Heiko Wer ist glücklich? Psychologie heute 3/1997 (Beltz-Verlag) 03/1997

 

Eine wunderbare Begegnung

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Wir beide haben uns überrascht angesehen.

Von der Größe her kann es noch nicht sehr alt sein.

Es hat so interessiert zu mir geschaut und ist genauso wie ich ruhig stehen geblieben.

Es hatte gerade geäst (Mahlzeit abgehalten) auf dem vorderen Bild sieht man ja noch die Zunge. Der Anblick war für mich so berührend. Es hatte auch keine Angst oder Panik, sondern blieb ruhig stehen.

Das kleine, süße Reh ging dann weiter nach leckeren Gräsern Ausschau haltend. Rehe mag ich, sind schöne Tiere.

 

Diese Landschaft liebe ich

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Wössingen: Blumenwiesen, oder doch lieber weitgehende Naturwiesen. Die Wiesen meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es so kaum noch.

Blick von der Wössinger Steig zum Herrenwald.

Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft mit Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

Wössinger grüne Feldlandschaft.

Blick nach Wössingen.

Das gefällt mir hier so an der Gegend / Landschaft. Die abwechslungsreiche Topografie, die abwechslungsreiche Fauna, keine top-ebene Landschaft, viele Obstbaumwiesen mit alten Obstbäumen, Heckenböschungen und Raine.

Obstbaumwiese am Gänsäckerweg.

Noch eine Obstbaumwiese.

Blick auf Wössingen von der Steig.

Nochmals Blick von der Steig ins Wössinger Dorf.

Blick ins Dorf.

 

Frühsommerliche Impressionen aus Wössingen

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Blick auf Wössingen vom Gewann im Hau.

Wössingen: Landschaft in sattgrün.

Es war wettermäßig eher ein durchwachsener Tag, zwar warm aber ein zeitweilig kühler Wind.

Grün so weit das Auge reicht.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche.

 

Wössinger Flur.

Romantische Feld- und Waldwege

Es duftet nach frischem Heu, die Natur atmet den Frühsommer aus.

Das Getreide und das Gras steht kräftig und gesund im Gegensatz zu den letzten drei Jahren um diese Jahreszeit.

Da freut sich der Mensch, wenn wieder die schöne Jahreszeit erfreut.

Blick auf Wössingen von der hinteren Steig.

 

Wege erinnern mich immer an Lebenswege

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Geh’ nicht dahin, wo der Weg dich hinführt. Geh’ dahin, wo es keinen Weg gibt, und hinterlasse eine Spur. Ralph Waldo Emerson

Das mag aber der Bauer nicht. Also bleiben wir schön auf unserem Feldweg.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Auf dem Weg durchs Leben kann man den Wind nicht immer im Rücken haben. alter Volksspruch

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu entdecken: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht. Ralph Waldo Emerson

Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg. Siddhartha Gautama

Wohin der Weg? Du fragst: Wohin soll mich mein Weg führen? … das kann dir keiner nennen. Denn deinen Weg und dein Ziel mußt du doch selber suchen und finden.

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe

Das Gelände wo diese Steine liegen war einmal eine Baum- und Sträuchergärtnerei Außenstelle. Sieht sehr verwildert aus. Vor drei oder vier Jahren (müßte ich nach  schauen) hatte ich mich mit dem ehemaligen Gärtner noch unterhalten. Ob er überhaupt noch lebt, in diesen verrückten Zeiten?

Geh deinen Weg und lass die Leute reden! Dante Alighieri

Diese Lektion habe ich beizeiten gelernt und praktiziert. Gefällt zwar vielen Menschen nicht, aber sei es drum. Wenn mein Kompass justiert ist, wird dieser Weg auch beschritten.

Mache keinen Augenblick von dem abhängig, was morgen sein mag. Denke nur an diesen Tag und diese Stunde und deine Treue zum Weg, denn der nächste Augenblick ist ungewiss und ungewusst. Dogen Zenji

Der gerade Weg ist der Kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt. Georg Lichtenberg

 

Sind es schon Abschieds- und Erinnerungstouren?

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Kraichgaulandschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim / Heidelsheim

Pferdehof bei Gondelsheim

Feldspuren

Kraichgauer Feld- und Waldlandschaft.

Obwohl, hier schon zum Abend hin war es noch sehr warm aber nicht mehr so schwül wie noch gestern. Gelaufen bin ich nach 7 Tagen wetterbedingter Pause 3 Std. und knapp 30 Min. Es war ein schöner Tag und endlich wieder freier Lauf. 😆 Knapp 12 km sind auch mal wieder zusammen gekommen.

In freier Landschaft noch sehr warm im Wald angenehm.

Hach! Ich liebe einfach die Natur und solche Wege.

Manchmal sah es am Rand etwas nach Gewitter aus –> es blieb aber friedlich.

 

Wieder in Richtung Gondelsheim

 

Wege nach meinem Geschmack.

So weit die Füße tragen……..

Einfach herrlich die Natur und Landschaft um diese Jahreszeit.

Ja, diese Landschaft würde ich wohl schon ein wenig vermissen bei einer Auswanderung. Aber die Wahl in Sachsen-Anhalt, die kommende Bundestagswahl im September (wenn überhaupt) … die nicht viel anders ausfallen wird, legt es nahe die Flatter zu machen. Gestern wurde dann noch, kurz vor der Sommerpause  die Gesundheitsdiktatur – Ermächtigung  im Bundestag durchgewunken die weiterhin massiv die Freiheitsrechte  – im Hauruck-Verfahren – einschränkt und so nebenbei die Erweiterung des sogenannten Staatstrojaners. Horch und Guck haben nun alle Freiheiten zum AUSSCHNUFFELN des schläfrigen Michels  nebst M* In #.  Allein die Genderei und Sprachverhunzung treibt einen halbwegs normalen Mensch von dannen. Es sind einfach zu viele Gehirne in diesem absurden Land verkleistert. Tagtäglich er fahr- und erlebbar.

Fanatiker jeglicher Ausprägung waren noch nie gut für eine Gesellschaft, Pseudowissenschaftler und Impffanatiker und Wahnsinnige bestimmen 24 Std. rund um die Uhr in diesem Land was für die Bevölkerung gut sein soll. Dieses Land und seine Volksinsassen  verstehe ich schon länger nicht mehr.

Gartenimpressionen im Juni

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All unsere Weigelien blühen schon länger so üppig und prachtvoll.

An Wanderungen längere Art ist zurzeit nicht zu denken. Heute war es extrem schwül bei grau dunkel bedeckten Himmel. Unangenehmes Herz- und Kreislaufwetter. Dazu laufend Unwetterwarnung mit Gewitter- und Starkregengefahr.

Im Hofgarten blüht es auch schön.

Die Tomaten stehen gut da denen bekommt bislang das Wetter.

Hinterm aus blüht noch eine schöne Weigelie.

Einfach schön die Jahreszeit.

 

So sehr ich mich auf den Frühling immer freue

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Der Frühling ist immer noch ein berauschendes Fest.

Jedes Jahr freue ich mich nach einem langen Winter auf den Frühling. Aber es macht mich oft auch zunehmend traurig zu erleben, daß der Vogelgesang immer weniger wird. Wenn ich dann an die Zeit zurückdenke, meine Jugendzeit in den 60er Jahren, ja, auch noch in den 70er Jahren bis in die 80er Jahre hinein, was da in Feld und Wald für ein Vogelgesang vorherrschte. Wenn ich dem Wald zustrebte, war schon weit vorher der Vogelgesang zu hören. Auch um unser Haus und Grundstück herum;  in der Umgebung waren immer 4 bis 6 Amseln zu sehen und zu hören. Sogar bis in die 2000er Jahre hinein. Letztes Jahr und dieses Jahr haben wir nur noch eine Amsel. Dabei haben wir einen großen Naturgarten, sehr Vogel freundlich, mit Hecken und natürlichem Bewuchs.

 

Bei meinem ewig langen umräumen der Bibliothek verlese ich mich immer wieder in älteren Büchern.

„Der stumme Frühling“ von Rachel Carson erschien erstmals 1963. Der Titel bezieht sich auf das Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet. Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehenden Ökologie-Bewegung.

Zum ersten Mal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.

„Es war einmal eine Stadt im Herzen Amerikas, in der alle Geschöpfe in Harmonie mit ihrer Umwelt zu leben schienen. Die Stadt lag inmitten blühender Farmen mit Kornfeldern, deren Gevierte an ein Schachbrett erinnerten, und mit Obstgärten an den Hängen der Hügel, wo im Frühling Wolken weißer Blüten über die grünen Felder trieben. (…) Dann tauchte überall in der Gegend eine seltsame schleichende Seuche auf, und unter ihrem Pesthauch begann sich alles zu verwandeln. Irgendein böser Zauberbann war über die Siedlung verhängt worden: Rätselhafte Krankheiten rafften die Kükenscharen dahin; Rinder und Schafe wurden siech und verendeten. Über allem lag der Schatten des Todes. (…)“
(…..) das Pflanzengift DDT in den USA flächendeckend zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt wird. Obwohl sie die Folgen – Massensterben der Vögel durch Verlust ihrer Nahrungsgrundlage und Superresistenzen bei einigen wenigen Insekten – in seinen Augen brillant vorhergesagt hat, wurde sie Zähringer zufolge als unwissenschaftliche Animistin diffamiert, was sich die National Agricultural Chemical Association (NACA) eine Viertelmillion Dollar für PR-Aktionen kosten ließ.
Dann schrieb 1970 Frank Graham jr. „Seit dem >Stummen Frühling<  bezogen auf R. Carson . 1973 las ich dann von Einhard Bezzel „Verstummen die Vögel? – Unsere bedrohte Vogelwelt. Hat es was bewirkt? Wurde anders gehandelt.?  NEIN!
Es ist alles noch viel perverser und schlimmer geworden. Wohin man auch schaut, Verbrechersyndikate, Lügenbarone und geldgeile Machenschaften. In den 70er bis 90 er Jahren war ich in drei Naturschutzverbänden und Parteimitglied in der Partei >Die Grünen< und habe leider auch da erlebt, mehr Pseudogrüne, mehr Pseudonaturschützer, mehr scheinheiliges Getue aber wenig Glaubhaftigkeit. Es geht auch heute noch im gleichen Irr- und Wahnsinn weiter. Da brauche ich nur die unsägliche Geschichte mit dem Glyphosat zu nehmen.
Dies macht mich dann oft traurig aber öfters auch wütend. Wenn ich dann oft noch die vielen Hohlbirnen erleben muß…… grhh
Die Mehrheit erkennt in Wirklichkeit nichts, denn die Wahrheit liegt in der Stille und Tiefe.

Mit Philosophen auf Wanderschaft

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Wandern und erhabene Gedanken haben schließt sich nicht aus.

Mit Epikur auf Wandertour Günter Stolzenberg (Hrsg.)
Unterwegs Gedanken tanken
Charmant und bereichernd: zum Nach-, Mit- und Weiterdenken

Beim Philosophieren in der Natur sind die Gedanken frei: Die hier gesammelten Texte verstehen sich als geistiger Proviant nicht nur für Wanderfreunde, sie passen bequem in den Rucksack und machen jede Rast zu einer inspirierenden Erholung. Die Texte aus Philosophie, Literatur und Wissenschaft spannen einen weiten Bogen von der Antike bis in die Gegenwart, von Jean-Jacques Rousseau bis Bruce Chatwin, von Marcel Proust bis Sarah Kirsch, und laden zu überraschenden Gedankengängen auf unbekannten Pfaden ein. Gehaltvolle Entdeckungen am Wegesrand sind garantiert.

Weingartener Flur – Blick auf Weinberge / Katzenberg.

 

Wanderung um Wössingen herum

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Blick auf Wössingen.

Blick auf Jöhlinger Hasensprung und im Vordergrund Steinbrucherweiterung vom Zementwerk.

Blick über den Golfplatz nach Königsbach-Stein und im Hintergrund den Schwarzwald.

Blick auf Wössingen.

Blick auf Wössinger Gewerbegebiet.

Wössingen mit ev. Kirche.

Blick auf Gewerbegebiet in Wössingen.

Wössinger Lieblingswege im Frühling.

Im Gegensatz zu gestern war heute wirklich schönes Wanderwetter. 3 Stunden und 13 Minuten war ich wieder unterwegs. Anschließend habe ich auf dem Wössinger Friedhof noch das Grab meiner Eltern besucht.

Ev. Kirche vom Friedhof aus gesehen.

 

Heute war Gartenarbeit angesagt

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Es stand die erste Rasenrasur in diesem Jahr an 😆 und weitere Ordnungsmaßnahmen (Dornenausläufer schneiden usw.)

Auch Pausen kamen nicht zu kurz.

Wider Erwarten war das Wetter angenehmer als die Wettervorhersagen angesagt hatten. Die verschiedenen Weigelien blühen auch schon schön.

Farbige Blickpunkte sind auch vorhanden.

Und dieser Herr war mit meiner Arbeit zufrieden.

 

Wenn ein Glückspilz auf Wanderschaft geht

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Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.

Zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Blick auf Jöhlingen.

Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.

Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.

Blick auf Jöhlingen

Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.

Landschaft in östliche Richtung.

Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.

Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.

Bevor mir die Decke auf den Kopf fällt…

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Blick in Richtung Jöhlingen

Nochmals Blick nach Jöhlingen

Da ich drei Tage wetterbedingt nicht auf Wanderschaft gegangen bin, war es heute mal wieder so weit. Die Bewegung, frische Luft und Sauerstoff fehlt mir dann einfach. Das Wetter hat auch gehalten, es war sogar wider Erwarten sehr angenehm. Es war sogar etwas wärmer als gestern, allerdings für diese Jahreszeit doch etwas zu kühl (Höchsttemperatur nur 19 °C)

In der Natur alles so schön sattgrün in allen Nuancen und für das Auge und die Psyche ein Labsal. Es frischt die Zellen auf und legt sich wohltuend als Seelenschleier nieder.

Auf Wöschbacher Gemarkung.

Blick aus dem Wald.

Diese Waldidylle und Ruhe liebe ich einfach.

Wegbegleiter.

Blick in Richtung Königsbach.

 

Einfach ärgerlich

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Da sah es doch heute Abend so vielversprechend aus.

Auch gestern Abend das gleiche Spiel… Tagsüber nicht so toll das Wetter und Abends plötzlich heiterer Abendhimmel.

Jedenfalls hatte es vorhin so wunderschön und verlockend ausgesehen. Strahlend blauer Himmel, die Wolken spurlos verschwunden. Da packte mich die Laufsehnsucht, aber ums rumgucken, gut, daß ich noch nicht unterwegs war, woher kamen die Regenschauerwolken so schnell her, (!?!) wieder ein kräftiger Regenguß

Da sind sie wieder.

Dunkel war es…bevor der große Regen kam

Kurzes Gewittergrummeln und eine verhangene Sonne im Untergang im Westen. Fahlgelb war in dieser Richtung der Himmel.

Im Süden bis Südwest zwei schöne Regenbögen.

Und dabei Regentropfen die auf mein Fenster klopfen…

Grrrh!

Wieder ein schleppend lahmes Internet, der Server überlastet, beim Bilder hochladen mußte ich zigmal den Hochladeprozeß wiederholen, brach immer wieder zwischendrin ab. Das ist das beste Deutschland aller Zeiten. Mein Gott! Was ich oft für einen Hals habe wegen all dieser Dummschwätzer Pflaumen. Geld mit vollen Händen überall zum Fenster herauswerfen und daheim das Land in eine Bananenrepublik verwandeln.

Auf Regen folgt Sonne!

Wetter Aussichten bis über Pfingsten hinweg eher mau.

Die Eisheiligen hatten dieses  Jahr 2021 pünktlich Einzug gehalten und ließen  es nochmals empfindlich kühl werden. Dazu gab es immer wieder Schauer und örtliche Gewitter.
Allerdings waren die Felder und Wege am Wanderfreitag (14.05.) noch ziemlich trocken und konnten schon noch eine Schippe Regen vertragen.

Stattdessen zeigt uns der Mai oft seine ganze Bandbreite. Kaltluftvorstöße sind um diese Jahreszeit nämlich nicht ungewöhnlich. Der Wonnemonat kann sogar nochmal mit winterlichem Wetter überraschen.

Im Mai dürfen wir oft schon sommerlich warmes Wetter genießen. Aber auch der Wonnemonat hat so seine Höhen und Tiefen. Dass sich das Wetter im Mai fast durchweg wonnig präsentiert, ist eher die Ausnahme.
Wetter 7 Tage: Sturmtief am langen Pfingstwochenende?
Ein Sturmtief hat Deutschland im Visier! Mit dichten Regenwolken kündigt es sich zum Pfingstwochenende an. Mal sehen, ob es so eintrifft.

Habe gerade die zwei Bücher vor mir zu liegen: 1. Wetter- und Klimakunde von van Eimern und Häckel SOWIE 2. Wetter und Klima in Deutschland von Karl Rocznik – daraus: S.33 „Die im Mai beginnende großräumige Umstellung der Luftdruckverhältnisse, nämlich die Verlagerung des hohen Luftdruckes von Asien zum Atlantik, führt in Deutschland zu Luftdruckanstieg und damit häufig zur Entwicklung einer durch Mitteleuropa sich erstreckende Hochdruckbrücke, die eine längere Schönwetterphase verspricht. Oder auch:

Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist.

14. Mai Tag des Wanderns

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Tag des Wanderns. Es reichte zwar nicht zu einer großen Wanderung aber immerhin war ich gut 1 1/2 Std. unterwegs. Es ging wieder so schnell wie der Wald grün wurde.

Walzbachtäler Wald: Liebe einfach als Ausgleich und Gesundheitsfaktor meine Waldgänge.

Interessant waren heute die unterschiedlichen Himmels- und Wolkenbilder. Mit ein Grund warum ich nicht so lange unterwegs war. Es sah ein paarmal sehr nach Gewitter und Regenschauer aus. Nicht lange daheim hat es auch ein wenig geregnet.

Die Landschaft ertrinkt in der Farbe GRÜN. Wohltuend nach dem Winter für die Augen und das Gemüt.

Immer wieder andere schöne Wolkenlandschaften.

Blick auf den Wössinger Lugenberg und den Steinbruch vom Zementwerk.

Blick auf Wössingen und im Hintergrund der Schwarzwald.

Einfach herrlich der Frühling.

Jöhlingen bei der Kirchgessner Hütte mit Blick auf den Hasensprung.

 

Gelb, gelb ist meine Heimat

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Wössinger Flur mit Rapsfelder und Blick auf den Ort.

Wössinger Feldflur in Gelb.

Gelbe Flurlandschaft.

Den Begriff Heimat verwende ich eigentlich sehr sparsam. Ist Walzbachtal meine Herzensheimat? Obwohl ich nun schon 53 Jahre in Walzbachtal wohne, davon knapp 3 Jahre in Jöhlingen, der Rest in Wössingen, denke ich öfters darüber nach, wo ist meine Heimat?
Heimat wo das Herz zu Hause ist? Wo die Seele das Gefühl hat, ihr wachsen Flügel? Heimat scheint heutzutage auch nichts Selbstverständliches mehr zu sein. Will ja schon länger einmal ausführlich darüber schreiben. Nur heute reicht mir die Zeit nicht mehr dazu.

Dieser Acker weiß noch nicht was er hervorbringen will.