Bis zum Zerbersten angespannt

August 2012 - 10-13 Olymp 810 GemBüBu 020
Wann platzt er?

Heute bin ich extrem angespannt und laufe nicht richtig rund. 🙁
Es herrscht belastendes „Kreislaufwetter“, wo es einem vermeintlich
die Luft abstellt. 🙁
Jetzt noch immer (um 0:30 h) 25° C + steigende Luftfeuchtigkeit,
sinkender Luftdruck, zunehmender Wind und in der Ferne (Rheinebene +
Schwarzwald) zunehmende Blitze und Donnergrummeln. Bei solch einer
elektrisch aufgeladener Wetterlage bin ich eh immer nervös und angespannt.

Thermometer
Unten im Dorf zeigte um 17 Uhr das Thermometer noch 35° C an. Bei uns
hier oben waren es auch noch 32° C. Nee, nee, das ist mir zu viel, was mal
über 30° C geht ist von Übel. Am Wochenende soll es ja noch heißer werden, bis zu 37° C sind für unseren Raum angesagt.
Zum Laufen bzw. wandern komme ich bei solchem Wetter auch nicht so.
Da bleibe ich bei der Bullenhitze doch lieber in meinem kühlen Bunker. Da
ist man ja schon vom Nichtstun ALLE !! 🙁

August 2012 - 10-13 Olymp 810 GemBüBu 025

Der Hochsommer meinte es sehr gut mit uns. An vielen Anzeichen
In Feld und Flur sieht man jedoch die ersten Erschöpfungszeichen.
Leider auch am abnehmenden Tageslicht zu merken. Der Sonnen-
untergang ist nun schon wieder spürbar vorverlegt. (bei uns
Sonnenuntergang für heute um 20:38 Uhr – Aufgang um 6:17 Uhr)

Die Matrix verstehen

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 010
Das Webmuster des Lebens (Matrix) zu verstehen ist sehr mühselig.

„Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein Wunderland. Nun weiß er, daß er alle Kraft anspannen muß, und das das Leben anders keinen Sinn hat. So spannt er denn sich selbst mit dem Weiser jenes Weges zusammen und läßt nicht nach, bis er alles vollendet oder wenigstens die Kraft erlangt hat, daß er selbst so stark ist, sich selber ohne Wegweiser zu leiten. Auf diese Art und in dieser Gesinnung richtet ein Philosoph sein Leben ein. Wohl übt er den Beruf, in dem er gerade steht aus, über allem aber hält er sich immer an die Philosophie und eine solche Lebensweise, die ihn aufs höchste lernbereit, gedächtnisfrisch und zu nüchternem Denken fähig macht. Die entgegengesetzte Haltung ist ihm zeit seines Lebens verhaßt.“
(Platon, Aus dem 7.Brief)

Die Wahrnehmung dessen, was wir als „unsere Realität“ als unser in der
Welt sein bezeichnen, ist das sehende und fühlende neuro-chemische
Netzwerk, das uns nur allzu oft eine Scheinwelt vorgauckelt.

Das was Sie tagtäglich denken und empfinden sind Sie: Sie sind, was Sie denken! Aber ist es die Realität, die tatsächliche Welt… Bildet unser
physikalisches Hologram wirklich das reale Muster der Wirklichkeit ab und keine Trugschlüsse?

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 039
Wir können niemals hinter die Entscheidungen (Kulissen) blicken, die
wir nicht verstehen.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 059

Arthur Schopenhauer war 23 Jahre alt, als er zu dem 78jährigen Dichter Christoph Martin Wieland sagte: „Das Leben ist eine mißliche Sache, ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken.“
Dieser Ausspruch war für mich immer ein gewisser Leitsatz, dem ich nahekommen wollte. Arthur Schopenhauer war für mich der erste Philosoph mit dem ich mich intensiv und ausführlich zu beschäftigen begann.

Wahnsinn mit Methode

Bild
Die Menschen treiben es doch immer verrückter!!!

Wahnsinn Wärmedämmung
Kritiker bezweifeln, dass die energetische Sanierung wirklich sinnvoll ist. mehr auf NDR (guter Filmbeitrag)
>Die Industrie verdient sich eine „goldene Nase“ dank üppiger staatlicher Förderung. Kritiker sprechen bereits vom „Dämmstoffwahn“ und bezweifeln, dass es dabei um Klimaschutz geht.< (NDR-Bericht)

Eine umfassende und gute Darstellung der Problematik auf der HP von
Dämmung Wahnsinn oder Horror

Sehr umfassend und informativ diese HP zum Themenkomplex
von Konrad Fischer.

Wahnsinn mit Methoden wie so vieles in diesen irrsinnigen Abzocker-Zeiten

Zum Haare raufen

Juli 2012 - 07 - Olymp 810 - Weingarten SpzG - WeinbSüd 083
Mein Lektürensoll Trance 1

Da kann einem gewaltig Bange werden was da alles auf uns zurollt.

Juli 2012 - 07 - Olymp 810 - Weingarten SpzG - WeinbSüd 087
Büchertrance 2

Wobei das Buch Die mageren Jahre nicht neu geordert wurde, sondern
nochmals hervorgeholt, weil so aktuell wie eh und je. Las ich schon im
Jahre 1982.

Als kleiner Ausgleich:

Juli 2012 - 07 - Olymp 810 - Weingarten SpzG - WeinbSüd 085

Drei Tage hintereinander habe/n ich/wir jeweils wunderschöne längere
Spaziergänge gemacht. Das Wetter spielte mit (wg. Gewitterneigung)
und meinte es dann jedesmal gut mit uns/mir.

Juli 2012 - 07 - Olymp 810 - Weingarten SpzG - WeinbSüd 060
Abendstimmung in den Weingartener Weinbergen Süd. Blick vom
Kraichgauabfall über die Rheinebene in Richtung Pfalz – Pfälzer
Berge und rechts (nicht auf diesem Bild) Heidelberg und Odenwald.
Trotz all dieser vielen Idioten, die auf dieser schönen Welt vorhanden
sind, ist das Leben in solchen Momenten auch wunderbar lebenswert.

Neue Interessen

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 023
Zur Zeit ist für mich von Interesse (ein wenig von unserer Tochter angesteckt): 1. Deko 2. Design 3. Innenarchitektur 4. Wohnen (Wohngestaltung) 5. Häuser umbauen etc.

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 024

Ein paar neue Links zu diesem Thema habe ich auch eingebaut.

1.
emmas.blogg.se/

2.
dieschaubude.blogspot.de/

3.
catherinehug.de/

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 031
Da der Platz hinten und vorne mal wieder nicht ausreicht, habe ich
mir noch zwei neue Regalbretterablagemöglichkeiten im Flur des Bunkers
erschlossen. Nicht zuletzt um zusätzliche Sammlerobjekte, in diesem Fall Fachhefte, unterbringen zu können.

Juni 2012 - 7 - Olymp 610 - Bunker - Gem 041
So betagte Bücherkuschelstuben ist nach meinem Geschmack

Zeitfenster erwischt

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 017
Für unseren kleinen Ausflug mit Klein-Lena auf den Michaelisberg habe
ich das richtige Zeitfenster (Wetterfenster) gefunden. Der Vormittag
war bei uns wettermäßig nicht so berauschend. Bei unserer Ausfahrt
war es aber besser geworden. Zuhause angekommen hatten wir alsbald
ein Gewitter und Regen. Es war ein sehr schwüler Tag heute, richtiges
Kreislaufwetter.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 018
Im Osten und Südost war noch schöner blauer Himmel, nördlich und
vor allem im Westen und in Richtung Süden (Rheinebene) war es sehr
diesig und dunstig. Über der Rheinebene liegt oft so eine Dunstschicht
wenn wir von den Kraichgauhügeln in diese Richtung schauen.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 019
Blick in Richtung Heidelberg und Odenwald / Neckartal

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 026
Klein-Lena hat es heute mit dem Fernrohr (Fernglas) gehabt, war mal wieder
was Neues.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 056
In der Kapelle war dann noch Kerzen anzünden angesagt.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 058
Wir kommen immer wieder gerne an diesen geschichtsträchtigen Ort.

Juni 2012 - 7 - Olymp 810 -Lena + Michaelsberg 064
Klein-Lena war dann so geschafft, sie wollte dann bald bei uns in
die Heia.

Volles Programm

Juni 2012 - 5 - Olymp 810 Bunker-Bücher 001
Die Buchlektüre muß ich aber mehr in die Abend- und Nachtstunden
verlegen, denn Enkelin Klein-Lena wird nun bald vier Jahre und belegt
und bucht bei mir immer mehr Zeit und Zuwendung. Vollzeitjob Opa
ist also angesagt. Heute z.B. kleine Rundwanderung um einen Bagger-
see.

Juni 2012 - 5 - Pana - SpzG Stein 038
Baggersee in Weingarten

Juni 2012 - 5 - Pana - SpzG Stein 041
Der Vormittag war ja wettermäßig nicht so toll, ab Mittag wurde es
aber zunehmend besser, wärmer und Sonnenschein.

Die Narrenschiffe in schwerer See

Das Narrenschiff – Reinhard Mey (live)

Die Narrenschiffe werden immer mehr. Der EURO-Wahnsinn treibt so langsam aber sicher seinem irrsinnigen Höhepunkt zu. Diese Politstümper fahren die Karre an die Wand in ihrer Verblendung. Siehe dazu die neuesten Meldungen und Entwicklungen (Das viertgrößte spanische Geldhaus braucht Milliarden vom Staat. Die Rettung könnte zur teuersten in der Geschichte des Landes werden – das selbst hoch verschuldet ist. —> Schuldenkrise: Spanische Bank Bankia braucht 15 Milliarden Euro vom spanischen Staat. [Zeitbericht]

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Da steht er und steht und steht …

Mai 2012 - 26 - Olymp 810 - Bunker 002
Da steht er und steht nun schon einen Monat und nichts tut sich.

Mein neuer Drucker, ein Canon PIXMA MG 5250 Hatte ja erst einen
Epson Styles SX 125 Drucker gekauft, der nervt aber nur. Leider
hat mein ca. 7 Jahre alter Canon Drucker i 560 keine Lust mehr zum
drucken. Er läßt sich einfach mit keinem Trick der Welt mehr zur Arbeit
animieren, er meint es sei an der Zeit in Rente zu gehen. Fakt ist, der
Druckerkopf ist hinüber und einen neuen zu kaufen lohnt bei dem Alter
nicht mehr (würde rd. 75 € kosten)
Früher wäre es undenkbar für mich gewesen, etwas so lange anstehen zu
lassen und im Zweifel hätte ich eine ganze Nacht Arbeit drangehängt.
Seitdem ich aber die Altersschallmauer (60 J) durchbrochen habe, gehen
bei mir die Uhren anders. Erschwerend kommt hinzu, der Winter mit seiner
für mich bereit gehaltenen Wintererstarrung, ist zwar vorbei, der Frühling
hat mir aber eine nahtlos übernommene Frühjahrsmüdigkeit beschert. Zur
Zeit kann ich ohne Not und Gewissensbisse gut und gerne auch mal
10 Stunden an einem Stück herunterratzen (pennen). Die arge Schwüle
und ungewohnte Hitze der letzten Tage, tut ein übriges dazu und lähmt,
macht schlapp und lustlos 🙁

Mai 2012 - 20 - Olymp 810 - GaHoGem 022
Habe auch intensiv das Prinzip der Kontemplation (Rückzug auf sich selbst, Versenkung in sich selbst) praktiziert.

Das Buch vom Mönchischen Leben

„Da neigt sich die Stunde und rührt mich an
mit klarem, metallenem Schlag:
mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann –
und ich fasse den plastischen Tag.

Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,
ein jedes Werden stand still.
Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut
kommt jedem das Ding, das er will.

Nichts ist mir zu klein und ich lieb es trotzdem
und mal es auf Goldgrund und groß,
und halte es hoch, und ich weiß nicht wem
löst es die Seele los…

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn. “
(Auszug aus obigen Buchtext -von Rainer Maria Rilke
Aus: Das Stundenbuch (1899)

Nachtgedanken

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 040

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“

„Trotz all ihrer Fortschritte hat die Philosophie nicht vermocht, den Massen ein Ideal zu bieten, das sie bezaubern könnte. Da ihnen aber Täuschungen unentbehrlich sind, so wenden sie sich unwillkürlich, wie die Motte dem Licht, den Rednern zu, die sie ihnen bieten. Die große Triebkraft der Völkerentwicklung war niemals die Wahrheit, sondern der Irrtum.“
(Gustave Le Bon: Psychologie der Massen,
Neuauflage:
Psychologie der Massen, dt. v. Rudolf Eisler, Kröner, Stuttgart 2008)

Vergänglichkeit

Sad Violin [HQ]

Dein klares Aug und deine frischen Wangen,
    Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,
    Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.
Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,
    Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,
    Da prüf ich mich, da fühl ich mich erschlafft.

(Auszug von Auf den Tod von Otto von Pirch –
( Chamisso-SW – Werke Bd. 1, S. 487 / 488)

Kleine Nachtmusik, die aber oft etwas schwermütig macht.

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Die Zeit läuft uns davon

Zeitschnelllauf

Alles was man hat und liebt,
muß man loslassen irgendwann.

Die Wesen aus der Zeit fliessen,
Aus der Zeit gehn zum Wachstum sie,
Gehn unter in der Zeit; – Zeit ist
Unreale Realität.
[Indische Philosophie: Sechzig Upanishads des Veda,
S. 341)

Olymp 810 Vergänglichkeit im Garten

„Die Art, wie diese Nichtigkeit aller Objekte des Willens sich dem im Individuo wurzelnden Intellekt kund giebt und faßlich macht, ist zunächst die Zeit. Sie ist die Form, mittelst derer jene Nichtigkeit der Dinge als Vergänglichkeit derselben erscheint; indem, vermöge dieser, alle unsere Genüsse und Freuden unter unsern Händen zu Nichts werden und wir nachher verwundert fragen, wo sie geblieben seien. Jene Nichtigkeit selbst ist daher das alleinige Objektive der Zeit, d.h. das ihr im Wesen an sich der Dinge Entsprechende, also Das, dessen Ausdruck sie ist. Deshalb eben ist die Zeit die a priori nothwendige Form aller unserer Anschauungen: in ihr muß sich Alles darstellen, auch wir selbst. Demzufolge gleicht nun zunächst unser Leben einer Zahlung, die man in lauter Kupferpfennigen zugezählt erhält und dann doch quittiren muß: es sind die Tage; die Quittung ist der Tod.
[Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. – Schopenhauer-ZA Bd. 4, S. 671-672)

April 2012 Olymp 810 - Ostern 008

„Hier ist das Ende des Tages. Der Schein der niedergehenden Sonne erinnert an die Bedingtheit und Vergänglichkeit des Lebens. In dieser äußeren Unfreiheit werden die Menschen meist auch innerlich unfrei. Entweder ist ihnen die Vergänglichkeit ein Antrieb zu um so ausgelassenerer Lustigkeit, um das Leben zu genießen, solange es noch da ist, oder sie lassen sich von der Trauer hinreißen und verderben sich durch die Klage um das nahende Alter die kostbare Zeit. Beides ist vom Übel. Dem Edlen ist ein früher oder später Tod nicht zweierlei. Er pflegt seine Person und wartet sein Los ab und festigt dadurch sein Schicksal.“
[Chinesische Philosophie: I Ging – Buch der Wandlungen. S. 123)

Olymp 810 Vergänglichkeit allerorten

Verkünsteleien mag ich nicht mehr so

April 2012 Olymp 810 - Ostern 014

Mag nicht mehr fünf Minuten mich durch Einstellprogramme der
Kameras durchhangeln, um dann ein Bild zu machen …
Nein, da halte ich es jetzt lieber so:
“ Wer aber zu den Point-and-Shoot-Fotografen gehört (also zu denen, die sich nur auf ihr Motiv und nicht auf ihre Kamera konzentrieren wollen) könnte mit der sehr einfachen Handhabung der SP-810 UZ glücklich werden. Mit an Bord ist selbstverständlich die intelligente Automatik, welche die fünf am häufigsten benötigten Motivprogramme automatisch einstellen kann.“ So schlecht fährt man damit nun auch nicht.“

„Die SP-810UZ will zeitraubende manuelle Einstellungen unnötig machen, so dass sich der Fotograf voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren kann. Dazu erkennt der i-Auto-Modus die fünf wichtigsten Fotosituationen und optimiert automatisch alle Einstellungen wie Fokus und Belichtung. Mit weiteren Funktionen, beispielweise der erweiterten Gesichtserkennung und dem Beauty Modus, sollen hochwertige Aufnahmen mit der SP-810UZ zu einem Kinderspiel werden.“

„Es ist also auch eine Typ-Frage, ob man eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten braucht. Die Vollautomatiken sind inzwischen so gut, dass sie sogar zwischen unterschiedlichen Lichtsituationen und Motiven unterscheiden können. Also wird man, wenn man auf diesen Modus zurückgreift, nur sehr selten schlechter belichtete Fotos erhalten, als wenn man alles manuell eingestellt hätte. Ganz im Gegenteil, denn gerade am Anfang ist es ganz schön kniffelig, auf Anhieb die richtige Belichtung hinzubekommen.“ (Aus einem Testbericht)

Es ist eh alles immer ein Kompromiß und eine total optimale Lösung kaum
erreichbar. Es ist wie im Leben generell. Da habe ich mich auch sehr gewandelt und zurückgenommen – von der perfektionistischen Jungfrau wegentwickelt. Man kann alles übertreiben und Unsummen für Kameraausrüstungen will ich auch nicht ausgeben. Generell bearbeite
ich auch die Aufnahmen (Bilder) nicht, sondern will sie so haben wie gesehen.

April 2012 Olymp 810 - Ostern 015
Blick von unserer Terrasse am Ostersonntag

Habe mir selber was ins Nest gelegt

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 037

Da habe ich die Bescheidenheit und meine Vorbehalte mal wieder
zur Seite geschoben und bin schwach geworden. Habe mir selber
ein Oster (EI) Geschenk ins Nest gelegt.

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 069
Das ist sie die ….(!)

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 073
Und dies obwohl ich schon die Olympus SP-610UZ habe

Ob mich dies dazu angestiftet hat … ?

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 074
Tu dir selbst etwas GUTES (?)
Oder hatte ich im Hinterkopf, wenn ich noch rauchen würde bräuchte
ich weitaus mehr Teuronen und dies Monat für Monat —-> Selbstbelohnung —-> Selbstmotivation

Seit ewigen Zeiten so

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 009

Dummheit und Unwissenheit

Sie wird den Menschen systematisch aufgezwungen durch
Tradition und Erziehung, wobei immer die Herrschaftsinteressen
eine wesentliche Rolle spielen. Man braucht die menschliche
Dummheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit, um den gesellschaftlichen
Status quo aufrechtzuerhalten. Sehr gut momentan mal wieder beim
absurden EURO-Theater zu beobachten.

Dafür ist es leider zu spät

März 2012 - 29 - Olymp 810 - Gem - Haus + Garten + Lena 017
Was meinst du Agathe!
Haben wir noch eine Chance oder ist es schon zu spät?

Keine Macht den Doofen!!!

Buch Keine Macht den Doofen

Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Politiker, für die nur Stimmen zählen statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen: Hinter der globalen Misere steckt, so Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit. Ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit. (Buchklappentext)

Da habe ich auch überhaupt keine Hoffnung mehr. Die Lektüre in letzter
Zeit hat mich darin auch nur bestärkt.

April - 2012 - 1 - Olymp 810 Bücher Doof 002

Denk ich an Absurdistan Germanistan,
bin ich um den Verstand gebracht….

„Religiotie“ auch „Ökologiotie“ und „Ökonomiotie“ als menschheitsgefährdende Wahnvorstellungen (Infolink)

So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe über platteste Boulevardthemen, während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden. Gleichzeitig wird mit strategisch geplanten und systematisch inszenierten Kampagnen gezielte Desinformation betrieben – so lange, bis alle der Botschaft glauben, die durch vermeintliche Experten in die Köpfe gestreut wird. Thomas Wieczorek deckt die Auswüchse und Abgründe der Massenverblödung auf. (Buchbesprechung)

“Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.” (Einstein)

Klappentext zu Einigkeit und Recht und Doofheit:
Thomas Wieczorek wendet sich diesmal der immer größer werdenden „Doofheit“ der deutschen Gesellschaft zu. Gut recherchiert deckt er die Ursachen und die Verbreitung dieses Problems auf: Wird die Kluft zwischen intelligent und doof immer größer? Sind wir nicht längst alle dieser Verblödung zum Opfer gefallen? Und vor allem: Wer hat Schuld an dieser Verdummung? Vom Bildungsbürger bis zum Ballermann-Urlauber stellt sich oft die Frage: “typisch deutsch“ oder einfach nur “typisch dumm“?

cmisc064 160

Durchschschnaufen, durchschnaufen, Tieeef Luft holen, Oskar, du bekommst sonst Alpträume und schläfst schlecht und deine Baldriantropfen
sind doch alle 😉

„Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.“ (Klappentext Generation Doof)

Polen fängt gleich neben Borkum an, und Bücher lesen ist sowieso viel zu anstrengend: Symptome für eine Gesellschaft, die zu verblöden droht.
(Wie konnte das passieren)

Zur Versöhnung! Es frühlingt sehr… grün, grün und bunt für das Auge und Gemüt.

März 2012 - 29 - Olymp 810 - Gem - Haus + Garten + Lena 066
Es grünt so grün wenn Oskars Sträucher blühn

Nachtgedanken

März 2012 Olymp Bunker Test 003

Nichts bleibt, wie es ist. Kein Widerstand ist dem Strom des Lebens gewachsen. Ihm gilt es nachzugeben, statt gegen ihn anzukämpfen, wie das Wasser zu werden, das mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.

bannernachdenkliches

Ohne eine heitere und vollwertige Kindheit
verkümmert das ganze spätere Leben. Die emotionale Pest ist dann vorprogrammiert.
Das läßt sich immer wieder erleben, wenn man mit dementsprechenden Erlebnissen und Menschen konfrontiert wird.
comic20 92

Die verborgenen Aggressionen des Alltagslebens
sind tagtäglich auch im Straßenverkehr zu erleben.
Heute ist mir so ein dämliches Exemplar von Autofahrer
wieder einmal fast im Kofferraum drin gewesen, dabei
aber mit einer Hand gelenkt und Handy am Ohr.

Dieser Winter ist mir nicht so bekommen

Kistengeist

Besonders die Kälteperiode ist mir aufs Gemüt und die Gesundheit geschlagen. Kränkeln tue ich irgendwie immer noch so vor mich hin. Überhaupt scheinen mir die Winter nicht mehr so zu bekommen. In den letzten drei Winter setzte mir immer irgendwie etwas zu.
Nun geht es ja zumindest wettermäßig aufwärts, die Sonne scheint angenehm tagsüber und verbreitet angenehme Wärme. Nachts ist es ja noch frisch, Feuer brauche ich da noch.
In der Natur regt sich allerorten der kommende Frühling, die Vögel singen teilweise schon so schön. Mein Hofkübelgarten erwacht zu neuem Leben.

März 2012 neue Olymp 810 - Test 1 006

Nun wird es Zeit, daß auch bei mir der Lebenssaft in Wallung kommt. 🙁

März 2012 Gemischt 027
Die Terrassen- und Gartensaison geht so langsam los, gesonnt habe ich mich schon, nur mit der Arbeit komme ich nicht so richtig in die Gänge.

März 2012 Olymp 810 - Bunker-Test 005

Die Arbeiten an meinen Themen Lebensphilosophie gehen auch eher schleppend weiter. Bei allem Verdruß rennt mir aber die Zeit in
Windeseile davon.

Aufgetaut

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 006
Wer kommt? Wer geht?
Der Winter, der Frühling…??? Fragen über Fragen

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 031
Es wird nicht anders, immer das gleiche Spiel…

„Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?

Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.“
(Arthur Schopenhauer – Aphorismen zur Lebensweisheit – S. 128)

Januar 2012 Olymp SpG Grötzingen ua 105

Das Loch, aus dem das Glück entweicht

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 021
Der Sog der die Zeit verschluckt

Kann nicht verhindern das der Frühling in den Startlöchern steht

Januar 2012 Micra alt + neu 019

„Erhalte Dir Einfachheit im Denken, Reden und Tun,
damit Du nicht in Verworrenheit und Flachheit sinkest!
Damit erhälst Du das Gesetz der Bewegung, Schönheit und Harmonie.“
(Ephesus)

Nachschlag

Dezember 2011 Olymp Bunker Büchernachschlag 009
Bücher – Arbeit – Lese – Nachschlag

Da bin ich eingedeckt für die nächste Zeit und mache deswegen mal
den Flattermann.
Dezember 2011 Olymp Bunker Büchernachschlag 010
Genug Arbeit mit meinen Arbeiten über Zeitphilosophie und Lebensphilosophie.

zettelwirtschaft-160

Nebenbei läuft dann noch als Nebeneffekt die philosophische / psychologische Glücksforschung/ bzw. G-Thematik.

November 2011 goldener Herbst - Garten 029
Bin dann mal abgetaucht!

Das waren noch Zeiten

Dezember 2011 Rhein + Gem 001
Vor zwei Wochen am Rhein

Vor ca. 45 Jahren in Obrigheim am Neckar

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Das bin ich als 15jähriger Engel 😆 – nicht Bengel – in Obrigheim
am Neckarstrand mit unserem DB 190 D beim samstäglichen A-Putz
Diese Autos waren noch deutsche Wertarbeit und waren in der
Masse zu unterscheiden. Über minderwertigen Murks, der mich
in letzter Zeit so genervt hat, will ich mich garnicht weiter auslassen,
um nicht den ausklingenden Sonntag zu versauen.

Neue geistige Nahrung oder Mich wundert nichts mehr

Dezember Bunker-Bücher 001

Angst vor Sozialabbau, Sorge um die Zukunft – es wird immer stiller im Land. Politik und Wirtschaft haben leichtes Spiel: Wir sind auf direktem Weg in den Maulkorb-Staat. Wird Ruhe zur ersten Bürgerpflicht?

Alle Welt ereifert sich, wenn ein Trainerwechsel die Bundesliga erschüttert. Aber keiner sagt etwas zu Videoüberwachung und Internet-Zensur oder zu den Finanzspritzen für marode Unternehmen aus unseren Steuergeldern. Dahinter steckt System: Wir werden manipuliert. Wirtschaft, Politik und Medien machen uns mundtot. Ihre Methoden: das Prinzip Ablenkung, das Prinzip Gleichschaltung, das Prinzip Abstumpfung. Klaus Norbert warnt: Wir sind auf dem Weg in den Maulkorb-Staat. Höchste Zeit, lautstark dagegen anzugehen!

Das Debattenbuch für alle, die sich nicht den Mund verbieten lassen wollen. >>> Buch „Die Einflüsterer“ von Klaus Norbert.

siehe auch zum Thema:
„Die Einflüsterer

Die von dem englischen Schriftsteller George Orwell in seinem utopischen Schauerroman „1984“ prophezeite Total-Diktatur, in der alle Bürger ständig durch Fernseh-Augen überwacht und gelenkt werden, sei längst überholt, verkündete die einflußreiche und allen effektheischenden Übertreibungen abholde „New York Times“, als vor wenigen Wochen auf dem amerikanischen Büchermarkt ein Buch mit dem ominösen Titel „Die verborgenen Einflüsterer“ („The Hidden Persuaders“) erschien*. „Denn mit den Methoden angewandter Psychologie und Psychiatrie manipuliert (die Großregierung oder die Großindustrie) unser tägliches Leben in einer Weise, die jede Überwachung überflüssig macht; wie eine Marionette tun wir, wie uns geheißen, und wie Marionetten wissen wir noch nicht einmal, daß wir manipuliert werden…“ (Spiegel 07.08.1957)

Die Einflüsterer der Republik haben schon lange das Sagen in Absurdistan Germanistan:

„Wirtschaftslobbys bestimmen zunehmend die Politik. Den vorläufigen Höhepunkt dieser Fehlentwicklung lieferte die Regierung Merkel mit dem Atomkraftpakt und … Die erste Milliarde ging an die Hoteliers. Als die Regierung Merkel vor einem Jahr für das Hotelgewerbe die Mehrwertsteuer um zwölf Prozent senkte und dies als „Wachstumsbeschleunigung“ verkaufte, da erschien derlei plumpe Klientelpolitik noch als ein Ausrutscher. Doch das Milliardengeschenk für die Großspender von CSU und FDP war erst der Anfang. Bald darauf folgte der Freikauf der Finanzbranche von ihren Fehlinvestitionen in Griechenland.“ usw. [Meinung im Tagesspiegel vom 11.12.2010]

siehe dazu auch ein Artikel in Die Zeit vom 12.12.2010

Dezember Bunker-Bücher 011
Klappentext:

„Lange Zeit hielt man das Gehirn des Menschen für unveränderlich, vergleichbar der Hardware eines Computers. Inzwischen sprechen viele wissenschaftliche Erkenntnisse dagegen. Damit nähert sich die Wissenschaft des Nervensystems dem spirituellen Weltbild des Ostens, das davon ausgeht, dass der Geist die Materie beherrscht. Die Implikationen dessen, was Wissenschaftler heute als „Neuroplastizität“ bezeichnen, sind revolutionär. Die renommierte Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley beschreibt hier die spannende Entwicklung der Neurowissenschaften, die durch Zusammenarbeit mit Meditationsmeistern herauszufinden versuchen, wie und in welchem Maße Gedanken und Emotionen unser Gehirn beeinflussen. Buddhistische Erfahrungen belegen: Wir können Depression in Freude verwandeln und Aggression in Mitgefühl. Das heißt: Wir sind nicht Opfer unserer Gene, sondern selbst verantwortlich für unser Denken und Fühlen.“

August 2011 Olymp- BuTest 008

Da habe ich in nächster Zeit wieder zur Genüge zu arbeiten.