Waldpistenidylle

Bild

Wir waren am Montag in Kosta im Landhandel verschiedene Vorräte auffüllen. Das Wetter gemischt mit knapp 20° C. und zeitweilig auch Sonnenschein.

Kirche in Kosta. ( Ekeberga KYRKA)

Gepflegter Friedhofs Park.

Kirche in Kosta. Übrigens ganz in der Nähe ist ein renoviertes Haus mit 124 qm wohnfläche und 1448 qm Grundstück für 62 363 € im Angebot. Da ist die Frage, was bekommt man in D. für dieses Geld? Kein Wunder suchen immer mehr Germanskys hier eine Rückzugsmöglichkeit. Wir haben gerade auch wieder Berliner Gäste.

Kirchenvorgelände mit Blick auf die Ferienanlage mit Ferienhäuser und Wohnmobil und Campingplatz.

Wie fast immer auf der Rückfahrt ein kleiner Halt am Älgasjön. (Elchsee)

Immer wieder schön hier am Älgasjön.

Wir lieben die idyllischen Seen hier.

Zu einem kleinen Monatsvergleichs Rundgang haben wir dann im Naturreservat Stocksmyr – Brännan noch Halt gemacht. (Die Stocksmyr-Brännan bietet den Besuchern ein Gefühl der Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Bächen. Das Reservat umfasst 2 300 Hektar Land und Wasser und ist das größte der Grafschaft.) – Maps

Auch hier laufen wir immer wieder gerne.

Durch durchgängig zu wenig Regen sind die Wasserflächen weniger.

Blick auf die Reservatsfläche.

Blick auf die Reservatsfläche.

Detailblick.

Detailblick 3.

Detailblick 4.

Seitenblick.

Blick von der Längsseite.

In einem Weiler an der Waldpiste halt gemacht und die Rinder fotografiert.

Sie kamen auch gleich neugierung an den Zaun und haben sich ein paar freundliche Worte abgeholt.

Auf der anderen Seite waren Schafe auf der Weide.

Schafe. Stichwort Schafe. Da kommt dann gleich die Erinnerung an den Irrsinn in Absurdistan Germanistan in den Sinn.

Wölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreis – Stand: 12.05.2023,

Waldkappel – Auf einer Weide 150 Meter Luftlinie von der Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis) sind in der Nacht zum Mittwoch (10. Mai) neun Schafe gerissen worden. Wie der Rissgutachter und Mitarbeiter des Forstamtes Wehretal TibWölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreisor Pohle-Strube bestätigte, waren das alle Tiere der Herde, keines der Schafe hatte den nächtlichen Angriff überlebt. (Auszug von Meldung HNA)
Daran sieht man die Beklopptheit der grün-linken Pseudo Naturheinis. In einem solch dichtbesiedelten Land wie D. (das drittstärkste Flächenland)  auf solch engen Raum mehrere Wolfsrudel ist Irr- und Wahnsinn und gefährdet den Mensch und vor allem Kinder. Der Waldkindergarten in Waldkappel mußte deswegen geschlossen werden. (Das Diktat der Grünen). Hier, wo ich wohne (Bezirk Kronoberg  in Smäland in Schweden), mit seinen sehr großen Wäldern gibt es dieses Problem nicht. Ja, sogar das viel größere Schweden insgesamt gegenüber D. hat bedeutend weniger Wölfe wie Deutschland. Da langt man sich doch an den Kopf bei soviel verrückte Naturduselei. Aber was ist in dem Land noch normal?

Auch sie wären gefährdet und könnten nicht so friedlich auf der Weide sein.

Der Verblödungsprozeß läuft halt auf vollen Touren in Absurdistan Germanistan. (Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman)

Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie
von Neil Postman

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung)

Wenn man dann noch die neueste PISA Studien zu Rate zieht weiß man was es geschlagen hat. Kein Wunder!
Deutschland rutscht in der Pisa-Studie auf ein Rekordtief ab.

Deutschlands Schüler haben in der neuesten Pisa-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt.

An der weltweiten Spitze lagen Singapur, Taiwan und Japan sowie vier ausgewählte chinesische Großstädte.

Die OECD führt den Rückgang in Deutschland unter anderem auf die Einwanderung zurück. „Dieser Trend wäre weniger deutlich gewesen, wenn der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund nicht größer geworden wäre“, heißt es in der Pisa-Analyse. (Quelle)

 

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Monatsvergleich September 25

Bild

Heute am Montag, 22.09.25 (Herbstbeginn) eine Wanderung entlang des Feuchtgebietes hinter der Motorbana zwecks Monatsvergleiche. (Aufnahme links vom Weg)

22.09.25: rechts vom Weg. Baumbestand noch weitgehend grün, aber sehr ersichtlich, der Wasserstand bedeutend höher. Der Regen in den vergangenen Tagen hat also etwas bewirkt. Bewölkung heute abwechselnd mit Sonnenschein und etwas wärmer als die letzten zwei Tage. (23 °C.)

22.09.25: Ein Stück weiter links vom Weg.

22.09.25: noch ein Stück weiter links vom Weg. Hier fließt der Wildbach durch.

22.09.25: rechts vom Weg durch den größeren Teil des Feuchtgebiets. Der Bachdurchfluss durch üppige Vegetation mehr verdeckt.

22.09.25: Der Weg auf dieser Seite durch das Feuchtgebiet.

22.09.25: Der Weg nun an der Längsseite am Feuchtgebiet entlang.

22.09.25: sehr viele verschiedene Pilze überall. Dieses Jahr scheint ein Pilzjahr zu sein.

22.09.25: am anderen Ende des Feuchtgebiets angekommen. Auch hier gegenüber dem letzten in Augenschein nehmend bedeutend mehr Wasser.

22.09.25: Feuchtgebiet untere linke Seite.

22.09.25: von diesem Teil der erste Wildbachabfluss. Auch hier gegenüber dem letzten Mal erheblich mehr Wasserführung.

22.09.25: Wildbachabfluss. Nehme dann gerne kurze Videosentenzen auf, weil ich die Wassergeräusche so gerne höre.

22.09.25: Wildbach.

22.09.25: Der Wildbach tritt dann durch einen tiefen Einschnitt seine Reise nach Hovmantorp an zum Rottnensee.

22.09.25: Weg weiter zum zweiten Bachabfluss.

22.09.25: Teilabfluss vom zweiten Bach.

22.09.25: linker unterer Teil vom Feuchtgebiet.

22.09.25: zweiter Bachabfluss. Er nimmt auch seinen Weg runter nach Hovmantorp in den Rottnensee. Das Gebiet hier liegt höher. Auch an diesem Bach ein bedeutend höherer Wasserstand.

22.09.25: am Wegesrand.

22.09.25: nochmals Blick auf Feuchtgebiet.

Es war insgesamt wieder eine schöne Wanderung, wenn die Sonne auch nicht durchgängig schien.

22.09.25: in der Nähe von der Motorbana. Sehr kiesig-sandig, dieses Waldstück.

22.09.25: Flechtenwald.

22.09.25: Gelände an der Motorbana.

22.09.25: Go-Kart Bahnen.