Tagesnotizen vom 13.10.26

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Schade! Die Sommerzeit und Eiszeit ist nun endgültig vorbei. Heute und gestern nicht mehr über 20° C. und kaum Sonne. Gestern auch regnerisch und windig. Die Kapuzinerkresse will es aber noch wissen, die rankt noch weiter hoch.

Die Blätter fallen zunehmend von den Bäumen.

Kurz vorm Sonnenuntergang am Samstag, vom hinteren Haus aufgenommen. Da hatte ich ja auch noch schönes Wetter bei meiner Überlandfahrt.

Nun geht die Sonne auch wieder mehr im Westen unter. Im Sommer mehr in WN-Richtung. Die Tage nun spürbar kürzer. Morgens haben wir nur noch einen kleinen Vorsprung in der Sonnenaufgangszeit zu Walzbachtal (7:26 h zu 7:42h = + 16 Min.) Zeitweise läuft auch schon unsere Heizung mit der Luft-Wärmepumpe.

Meine Rosen am hinteren Sitzplatz treiben nochmals Blüten aus.

Die letzten Tomaten sind nicht mehr richtig rot geworden, die lassen wir jetzt drinnen noch nachreifen. Grüne Bohnen können wir aber immer noch ernten.

Unser Haus vom Pfad aus gesehen, der zum unteren Seeteil führt am oberen See. Wir haben verschiedene Pfade die zum See führen.

Der See führt immer noch Niedrigwasser. Hier am Wehrbeginn unseres Hausbachs.

Blick zum unteren Teil des Hauptsees.

Hier gut zu sehen wie niedrig der Wasserstand noch ist.

Steht normalerweise alles unter Wasser.

Am zweiten Seeseitenarm.

Herbstfärbung:

Zufahrtsweg zu unserem Haus.

Heute die zwei Regale neu angebracht für meine H. Hesse Bücher.

Gleich noch in meiner Küchennische ein Regalbrett angebracht für Tassen.

Heute habe ich hier länger zu tun.

 

Auf Erkundungsfahrt am 10.10.26

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Nach Päckchen Abholung in Hovmantorp gleich noch im Supermarkt etwas eingekauft. Wetterberichte mal wieder falsch. Nach Regen in der Nacht und noch etwas am frühen Vormittag, ab Mittag schönes Wetter. Was zu einer Erkundungsfahrt animierte.

Von Hovmantorp nach Tollstorp und dann eine Waldpiste nach dem Weiler Västorp und nach Bergsnäs im Gebiet Sandbäcksdammen (3 Seenlandschaft) etwas gelaufen, den Pferdehof Göransberg besucht.

Weiler Västorp. Es sah manchmal nach etwas Regen aus, hatte aber Glück, dass das Wetter relativ schön war. Auch heute wieder 17° C. und manchmal ein leichter Wind.

Weiler Herbstlandschaft.

Weiler Västorp im Hintergrund Windkraftanlagen.

Weiler Västorp.

 

Weiler Värstorp.

Diese schwedischen Weilerlandschaften liebe ich einfach.

Weiterfahrt auf Waldpisten.

Nun an der Drei Seenlandschaft (Sandbäcksdammen) angekommen zu einen kleinen Rundgang.

Blick auf den dritten See mit den zwei Inseln.

Seeblick.

Blick auf die Inselbrücke.

Waldpiste.

Am zweiten See. Hier waren kurzzeitig mehr Wolken und ein auffrischender Wind.

Blick auf die Insel im zweiten See.

Inselblick 2.

Blick über die Seedammpiste zum dritten See.

Der Pistenweg am See entlang.

Blick auf die Grillhütte am dritten Seeufer.

Nun ging es am nächsten Weiler vorbei auf eine lange Waldpiste.

Immer weiter durch den großen Wald.

Hier sah es mal kurz nach Regen aus, es fielen aber nur ein paar Tropfen.

Wer sich da wohl verkünstelt hat?

Solche Augenblicke, solche Momente und solche Anblicke genieße ich und erfreuen mein Herz.

Felsenblick.

Felsenblick 2.

In diesem Bereich auch eine schöne Waldlandschaft.

In diesem Bereich auch ein kleiner Waldweiher und ein kleiner Waldsee sowie ein Waldbach. Hier habe ich auch noch schöne Waldwegtouren entdeckt,die ich demnächst noch unbedingt laufen will.

Felslandschaft.

Felsnase.

Die Heimfahrt dann die Landstraße von Herräkra nach Bergdala und von dort heim zu unserem Weiler.

Landstraße vor Bergdala. Von hier aus kann man so schön weit in die Landschaft schauen. Zum Abendessen war ich dann daheim. Es gab Haschee und selbstgemachte Spätzle. Das war wieder ein rundweg erbaulicher Tag und eine erfreuliche Rundreise.

Ein Hauch von goldener Oktober (06.10.)

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Nach dem Einkaufen im Landhandel und im Qutlett in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Wider erwarten schönes herbstliches Oktoberwetter. Das deutsche Wetterportal mal wieder total daneben mit der Vorhersage. Es waren immerhin angenehme 17° C.

Es ging durch ein uriges und felsiges Waldgebiet noch auf Kostaer Gemarkung.

Die Waldluft frisch, würzig mit teilweise leichten Wind.

Noch viel grüne und farbige Akzente.

Wir laufen einfach liebend gerne solche Waldwege. Das trägt zur Entschleunigung bei.

Am Wegesrand.

Muß immer wieder staunen wo überall Bäume wachsen.

Der Wald erneuert sich hier natürlich. Hier gluckserte auch ein versteckter Waldbach.

Es ist einfach immer wieder schön und für die Gesundheit förderlich solche Waldwege zu laufen.

Der Wald hier noch durchgängig grün. Etwas verspätet waren wir zum Abendessen wieder daheim.

 

Tagesnotizen vom 05.10.26

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Notizkladde vom 05. Oktober 2026 —> Heute ein ungemütlicher Herbsttag, grauer Himmel und windig und nur 17° C. Die Tage vorher angenehmer. Übers Wochenende warüberwiegend Innenarbeit angesagt. Vor allem auch Optimierung Linux PC.

Gestern am Sonntag ein wenig in den Felsen und der Anhöhe oberhalb von unserem / bei unserem Haus herumgekraxelt und nachgeschaut wie die Seelage ist.

Wenn ich dieses Hüttengestell sehe muß ich immer an das Abruchland Absurdistan Germanistan denken. Das Land wird auch entkernt und zum Frack hergerichtet und der Michel schaut gemütlich zu. 🙁

Die Seerückseite von der Anhöhe vor unserem Haus.

Hier ist es felsig und wild.

Sehr zerklüftet.

Oben auf dem Felsplateau.

Am oberen Weilersee nach dem Wasserstand nachgeschaut (hier 1. Seeseitenarm). Immer noch zielmlich starker Niedrigstand. Wir sind nun den 5 Sommer hier in Schweden, aber so stark haben wir es noch nicht erlebt (Regenmangel etc.).

Rechtes Ufer vom 1. Seeseitenarm.

Hier laufe ich immer wieder gerne.

Am 2. Seeseitenarm ist es nicht anders.

Blick auf die rechte Halbinsel.

Der Abendhimmel am Sonntag.

Wie immer am Abende meine Themen weiter bearbeitet. —> Gehirn Energie – von Brigitte Hamann.

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Die Zeit eilt dahin

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Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn,
und niemand hält sie auf.
Auch deine Jahre gehn dahin,
wie schneller Wogen Lauf.
Refrain: Komm, eh‘ der letzte Tag versinkt,
schon ist der Abend nah,
als helles Licht im Dunkel blinkt (…) (Ernst Decker, aus einem alten Kirchenlied)

Nun haben wir schon Oktober. Wie schnell war wieder der Frühling und der Sommer Vergangenheit. 🙁

Die Natur in den bunten Herbstfarben.

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch die Waldpiste in Richtung Kosta gefahren, um dort Waldwege zu laufen, wo wir das letztemal im Frühjahr waren.

Bunt, bunt sind deine Farben … /// Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt. Deutsches Sprichwort

Das deutsche Wetterportal hat schlechtes Wetter mit Regen gemeldet. Es war aber ein milder und schöner Herbsttag, lange Zeit ohne Wolken und ein schöner blauer Himmel.

Der Rost macht erst die Münze wert. meinte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Im Herbst kommen manchmal solche Gedanken.

Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926)

Wieder durch einen Felsenwald.Um diese Jahreszeit ist es im Wald auch schon stiller. Nur der Wind war in den Baumspitzen zu hören und ab und an ein Waldvogel.

Das ist das Schöne hier, man kann abtauchen und bekommt von all dem Irrsinn nichts mit.

Rings ein Verstummen, ein Entfärben …

Rings ein Verstummen, ein Entfärben;
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir, als hör ich Kunde wehen,
dass alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Nikolaus Lenau . 1802-1850)

War wieder eine schöne kleine Wanderung wohltuend für die Psyche und gut für die Gesundheit.

Das Erfreuliche war heute das überraschend schöne Wetter trotz der falschen Vorhersage.

Teilweise ist die Landschaft noch satt grün.

Zum Abendessen waren wir wieder daheim.

Kam vor ein paar Tagen mit einer neuen Bücherlieferung: .Moringa – Speise der Götter – Der neu entdeckte Wunderbaum von Thorsten Weiss. Hatte ich in Wössingen versucht anzuziehen was mir aber nicht gelang. (Frostempfindlich) – Will es hier mal drinnen im Topf versuchen ob eine Anzucht klappt.

Moringa – Speise der Götter von Thorsten Weiss

Der neu entdeckte Wunderbaum

  • 4 x so viel Betacarotin wie Karotten
  • 7 x so viel Vitamin C wie Orangen
  • 17 x so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 46 Antioxidantien
  • Alle essentiellen Aminosäuren …

Das und mehr bietet der »Wunderbaum« Moringa. Damit könnte er die Antwort auf Ernährungsprobleme in der ganzen Welt sein – ist er doch fast überall gut anzubauen und wächst enorm schnell. Diese Pflanze der Superlative kann uns, da ist sich Superfood-Experte Thorsten Weiss sicher, auch zurück zur wahren Menschlichkeit und in einen Zustand tiefen Friedens führen, aus dem heraus wir unser volles Potenzial schöpfen können.

Lernen Sie anhand verblüffender Informationen und zahlreicher köstlicher Rezeptideen das Superfood, den Jungbrunnen, die Nahrung der neuen Zeit kennen: Moringa! (Buchkurzbeschreibung)

Auch diese zwei Bücher eine Neulieferung. Zu dem Thema mehr in einem anderen Beitrag. Die Blogsoftware spinnt mal wieder, einfach nervig manchmal die PC – Kisten und verschiedene Software.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überlandfahrt (Sonntagsausflug – 27.09.26)

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Heute einmal eine Ausnahme und ein Sonntagsbeitrag. Das Wetter war heute so super und hat uns auf Ausfahrt gebracht. Ausgiebige Waldpistenfahrt hier der Wald – Bauernhof Gräsmo.

So ein Wald Bauernhof könnte mir auch gefallen. Der hier liegt gut in der Umgebung.

Schade ist immer, wenn die Landfläche nicht mehr so benutzt / bearbeitet wird, holt sich die Natur / der Wald die Fläche wieder zurück. Der Bauer ist schon älter und macht wohl nicht mehr viel. Tierhaltung ist auch keine mehr. Sehe auch keine Frau hier, vielleicht ist er ja schon alleine.

Das eigentliche Ziel war heute das Naturreservat Stocksmyr – Brännan und der Nässjön. Hier waren wir dieses Jahr auch noch nicht. Auf dem Zufahrtsweg ist uns eine italienische Familie mit einem SUV entgegen gekommen. Das war knapp, es hat gerade so gereicht zum vorbeikommen. Später kam noch ein jüngeres holländisches Pärchen hier her.

Am Nässjön. Hier ist es auch immer schön, besonders natürlich bei solch einem Wetter.

Nässjön Ufer und Inseln.

Am Nässjön.

Heute war es besonders schön hier.

Am Grillplatz.

Auch hier noch Niedrigwasser.

Einfach herrlich an so einem Tag.

Blick auf die Inseln.

Blick über den See zu den Inseln.

Der Himmel war heute sowas von tiefblau und kaum Wolken.

Wir sind dann noch verwegene, wilde Uferpfade am Seeufer entlang gelaufen.

Am Ufer.

Uferpfade.

Am Ufer entlang.

Uferpfade. Hier in diesem Bereich sind einige Seen und Wald, Wald und nochmals Wald.

Wir sind dann noch in eine andere Richtung gewandert.

Heute war einfach ein herrlicher Wohlfühltag.

Dieser Weg führt weiter nach Ähult und dem Sandsjön, auch ein größerer See. Das ganze Gebiet hier gehört schon zu Uppvidinge. (Das Gebiet, das die Gemeinde Upvidinge bildet, ist eine hochgelegene Waldgemeinde. Im Norden sowie in Lenhovda gibt es Elemente kleinerer landwirtschaftlicher Landschaften rund um Bauernhöfe und Dörfer.). Die Gemeinde hat weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler.

Hier kann man wirklich durch große Waldgebiete wandern und jenachdem auch Waldpisten fahren.

Hier sind wir schon im Weilerbereich von Heda und sind am Hedasjön vorbei gekommen (auch ein Naturschutzgebiet).

Im Hintergrund ein Bauernhof.

Die Landstraße oberhalb von Bergdala. Hier kann man weit in die Landschaft schauen.

Da ganz unten kommt ein weißes Auto hoch, auch deutsch aus Lübeck.

Landstraße nach Bergdala. Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug heute, hat gutgetan und das Herz erfreut. 🙂

 

 

140 Minuten für die Gesundheit

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Aus dem Weiler hinaus in die Wälder. Heute ein schöner, warmer Sonnentag mit blauen Himmel. Das tat der Psyche und dem Körper gut.

Das ist das Schöne mit unserem Wohnen hier, wir sind sogleich im Wald. Wir brauchen nicht mit dem Auto erst wohin fahren oder durch eine Ortschaft, wir haben ringsum Wald.

Je weiter der Tag voranschritt um so schöner wurde das Wetter.

Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Es wird zusätzlich angenommen, dass viele Effekte des Waldes über beruhigende psychologische Effekte vermittelt werden[2][3], die indirekt auch zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit führen können. Eine Rolle für psychologische Wirkungen spielt dabei die Reduktion sozialer Reize: Waldbaden führt zu einer Stressreduktion beim Waldbaden und der Waldtherapie positive Effekte auf Blutdruck, Herzfrequenz und Immunsystem[10]. Es ist wahrscheinlich, dass die Effekte körperlichen Trainings verstärkt werden. Cortisolsenkende Effekte sind aufgrund der Steigerung der Aktivität des Parasympathikus zu erwarten (Wiki)

In der Natur, im Wald zu laufen hat so viele positive Auswirkungen, was vielen Menschen garnicht so bewußt ist.

Laufen (Wandern) ist die natürlichste und menschengemäße Fortbewegung.

Die Untersuchungen des japanischen Mediziners Yoshifumi Miyazaki zeigten, dass Waldbaden mit positiven Veränderungen des Immunsystems einhergehen kann. So wurden unter anderem niedrigere Konzentrationen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol sowie geringere Werte für Blutdruck und Pulsfrequenz beobachtet. (AOK)

In diesem Bereich war die Waldluft wieder besonders würzig.

Besonders die Kiefern strömen sehr gesunde Terpene aus: „Du betrachtest gerade α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Der Waldboden noch sehr grün.

Gleichzeitig zeigte sich ein Anstieg der Aktivität natürlicher Killerzellen und bestimmter Anti-Krebs-Proteine. Diese Killerzellen erkennen und bekämpfen sowohl virusbefallene Zellen als auch Tumorzellen im Körper. (AOK)

So wirken Bäume nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend auf das menschliche Gemüt und können auf diese Weise Stress und Depressionen entgegenwirken. Regelmäßiges Waldbaden soll auch das Immunsystem stärken und vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht schützen. Das soll vor allem an den Duftstoffen im Wald, den sogenannten Terpenen, liegen. Diese Stoffe geben Pflanzen und Bäume unter anderem ab, um miteinander zu kommunizieren. (Quellauszug)

Terpene – Die aromatischen Botenstoffe Jeder kennt sie und doch können nur Wenige sie bei ihrem Namen nennen: Terpene. Bereits im Jahre 1892 konnte der deutsche Chemiker Otto Wallach die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben. Heute sind bereits über 8.000 dieser Stoffe bekannt. Ihren Namen erhielten diese Verbindungen schon im Jahre 1863 von August Kekulé, der diese Bezeichnung vom Baumharz Terpentin ableitete. (Quelle – Gesundheitszentrale)

Die Sonne hat richtig gutgetan. Solches Wetter, der Blaue Himmel beflügelt  und stimmt wohlgelaunt.

Wenn wir aus dem Weiler rauslaufen können wir vielfältig immer wieder neue Wege ablaufen ohne eine Ortschaft zu berühren.

Mich erstaunt immer wieder, wie wuchskräftig die Pflanzen und Wälder sind.

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen, aber auch in einigen Insekten vorkommen. Sie sind die Moleküle, die für den charakteristischen Duft vieler Pflanzen verantwortlich sind, von Lavendel über Zitrusfrüchte bis hin zu Cannabis. Terpene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Pflanze gegen Fressfeinde und Umweltstressoren. Sie finden sich somit in den Blättern, Blüten und Früchten vieler Pflanzen. Auch einige Insekten produzieren Terpene zur Abwehr von Feinden. In der Natur sind sie ein wesentlicher Bestandteil ätherischer Öle, die sowohl therapeutische als auch praktische Anwendungen finden, etwa in der Aromatherapie oder als natürlicher Insektenschutz. (Quelle)

Die wichtigsten Terpene und ihre spezifischen Eigenschaften Hier eine Übersicht der häufigsten Terpene und ihrer Effekte: Limonen: Stimmungsaufhellend, stressabbauend, antioxidativ Myrcen: Beruhigend, entzündungshemmend, muskelentspannend Pinen: Erfrischend, fördert mentale Klarheit, bronchienerweiternd Linalool: Angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd Caryophyllen: Schmerzlindernd, entzündungshemmend, magen-darmschützend Humulen: Appetitzügelnd, entzündungshemmend, antimikrobiell (Quelle)

Nochmalls die Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Siehe auch hier Informationen: Heilpraxisnet.

Gut gelaunt wieder in den Weiler zurück, rechtzeitig zum Abendbrot. Vorher war erfrischendes Duschen angesagt, danach leckere Spiegeleier mit üppig Zwiebel und Knoblauch und die Welt ist rund und schön, so wie die Biene Maja singt: Schön ist es auf der Welt zu sein (;;;). 😆 😆

 

Kleine Herbstwanderung am 24.09.26

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Heute eine kleine Wanderung im Waldbereich des unteren Weilersee. Wetter überwiegend bewölkt (Vorhersagen mal wieder falsch) mit wenig Sonne, kein Regen und nur 17° C.

Dieser Waldabschnitt sehr felsig aber auch noch sehr grün.

Waldfelsenlandschaft.

Felsenwald.

Am unteren Weilersee war heute das Singschwanpaar zu sehen mit Nachwuchs.

Am Seeufer.

Seeblick.

Beginnende Herbstfärbung.

Detailblick.

Beginnende Felsenwand.

Seeuferweg.

Felsendurchbruch.

Herbstlicher Weg.

Nebenseebereich.

Linker Seebereich.

Seeweg 2.

Ankommender Zug von Lessebo / Kalmar. Den muß ich bringen, weil ich es mir nicht verkneifen kann, darauf hinzuweisen, er, und der Gegenzug um 1 Minute pünktlich, der Gegenzug um 2 Minuten pünktlich. Und wie schauts in D. aus? Katastrophe wie so vieles in dem Land, in dem wir nicht mehr gerne wohnten… 😆 😆

Das waren wieder zwei erbauliche Stunden. Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

 

Längere Wanderung (23.09.26)

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Im Supermarkt in Hovmantorp eingekauft, Bargeld am Automat gezogen, Briefe aufgegeben. Dann eine längere Wanderung unternommen, heute ohne Frau Gemahlin, wollte mal wieder länger und weiter laufen. Wetter am Vormittag noch sonnig, ab Mittag zunehmend wolkiger und nur mäßig warm mit 17° C.

Heute ging es an den Vasen See und weiter zum Bauernweiler Lunden. / Hult. Hier war ich dieses Jahr noch nicht, d.h. länger schon nicht mehr in dieser Gegend.

Leider haben die Wolken / der Himmel auf den See / die Landschaft gedrückt. Bilder bearbeite ich aber grundsätzlich nicht – immer Originale. Von der ganzen Schönerei halte ich nichts.

Pfade am Vasen entlang gelaufen.

Pfade am Vasenufer entlang.

Heute auch ausgiebig Abrüche, Gesteinsschichten und Bodenbeschaffenheiten studiert.

Abbruchkanten –  Verwerfungen.

Am Vasen Ufer.

Weiter am Vasen entlang.

Waldhütte.

An anderer Stelle am Vasen.

Am Vasenufer, hier sind Elchspuren.

Vasenufer.

Vasenufer. Hier sah es eine Weile so aus als wollte das Wetter / der Himmel aufhellen.

Verschiedene Gesteinsschichten.

Waldbodenschichten. In der Schulzeit und später Geographie mein Hobby und Lieblingsfach. Ursprünglich war mal ein Geographie- Meteorologie – Studium angedacht, es wurde dann jedoch Psychologie und Philosophie und anschließend Psychotherapeutenausbildung.

Am Bauernhofweiler Hult angelangt.

Den Berg (Hügel) hinauf.

Weidefläche. Zwei Pferde befanden sich hier auf der Weide. Das letztemal (muß vor drei Jahren gewesen sein) waren hier verschiedene Rinderherden. Ein paar schwarze Rinder habe ich weiter weg gesehen.

Ein verlassenes Haus. Es ist immer schade wenn solche Häuser leerstehen und irgendwann verotten. Auch hier ist vor allem von den Jüngeren Landflucht. Hier in der Gegend sind auch einige kleine Bauernhöfe zum Verkauf. Verschiedene deutsche Familien haben hier mit Vorliebe solche Höfe gekauft zwecks Selbstversorgung. (teilweise auch in meinen Linklisten vorhanden). Besonders viele deutsche Selbstversorger Siedler sind auch im Värmland und noch weiter nördlich anzutreffen.

Weidelandschaft. Das liegt hier höher man kann weit schauen auf ringsum viel Wald.

Weidelandschaft und Wald soweit das Auge / Blick reicht.

Hier oben war vor ca. drei Jahren noch so ein schönes, kleines Schwedenhäuschen und ein Brunnenhaus, ist auch nicht mehr da. Hatte davon damals noch Bilder gemacht.

Nochmals ein Waldbodenabbruch.

Waldbodenabbruch am Vasen See.

Am Wegesrand ein Fliegenpilz, die hier sehr häufig sind.

Nun gings weiter am Öjen See entlang in Richtung Weiler Ugnanäs.

Hier wurde schon kräftig angeknappert.

Abzweig am Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft Weiler Ugnanäs. Hier gibt es noch mehr Rinder und Kühe.

Waldpiste von Ugnanäs nach Vasebroef am anderen Ende vom Vasen.

Am anderen Ende vom Vasen. Man merkt die Tage werden kürzer. Hier schon früher Abend. Bin noch in Omeshaga in die Gärtnerei ein paar Pflanzen kaufen. Um 19 Uhr war ich wieder zuhause.

 

 

Rückblick am 18.09.26

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Herbst im Spätsommer: Nichts mit Altweibersommer. Heute bei 18° C. mehrmals Regenschauer und überwiegend bedeckter Himmel. Die vergangenen Tage eher gemischt und moderate Temperaturen (nicht mehr über 20° C.) und teils sonnig und windig. Gartenarbeit war angesagt und auch einige Wanderungen kürzerer Art.

Der Herbst ist teils unübersehbar, andererseits hat sich die Natur nach dem Regen aber auch noch erholt / ergrünt. In der Sonne ist es noch angenehm zu laufen und zu arbeiten.

In diesem Bereich Schwarzwald Feeling,

Rechts an einer Grillstelle stand ein deutsches Wohnmobil und prutzelte sich sein Abendessen auf dem offenen Feuer.

Trotz allen anderen Arbeiten und Tätigkeiten intensiv geschrieben, gelesen und recherchiert.

Durch ausgiebige Schauer vorgestern ~~~ wächst noch alles kräftig nach, sodaß ich nochmals großflächig mulchmähen mußte. Ein leichtes Gewitter hatten wir da auch in der Nacht. Bislang hatten wir nur sehr leichte und sehr wenige Gewitter im Gegensatz zu D. und Walzbachtal.

Da wir viel so busch / krautartigen Bewuchs haben, hat hier der nächste Freischneider seine Mucken entwickelt. Der Messerwechsel klappte bislang nicht, weil die Schrauben / Muttern abgenutzt sind durch mindere Qualität. Ein anderen Freischneider hat schon gänzlich seinen Geist aufgegeben.

Schade! Wir haben hier drei Apfelbäume, deren Äpfel aber nicht so sonderlich gut schmecken. Die neu Angepflanzten brauchen noch ein paar Jahre bis sie Früchte tragen.

Also langweilig wird es mir hier gewiß nicht. Vorm Winter ist noch einiges zu erledigen. Nächste Woche kann ich schon wieder hinter dem Pavillon und am Bach mähen und schneiden. Das Holz / Geäst rechts muß auch noch mit der Kreissäge geschnitten werden.

Mehrmals um den oberen Weilersee gewandert. Hier am Wehr beginnt unser Hausbach. Man sieht wie wenig Wasser steht, der See hat immer noch sehr Niedrigwasser.

Niedrigwasser.

Niedrigwasser 2.

Niedrigwasser 3.

Blick an das Ufer vom See aus, wo normal Wasser steht und man nicht so reinlaufen kann um an das Ufer zu schauen.

Felsen im See die bei Normalhöhe kaum aus dem Wasser ragen.

Dieses Jahr ist ein frühes und starkes Pilzejahr.

Die Geranien sind nun auch weitgehend ausgeblüht und werden alsbald wieder überwintert.

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.09.26

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Das Wetter heute ein Lichtblick, 20° C. und abwechselnd bewölkt. Wir hatten Bargeld am Automat gezogen und es gleich mit einer Wanderung verbunden. Heute eine Läen Seewanderung, aber diesmal in die andere Richtung.

Die Badestellagen noch da und es haben auch noch unerschrockene Leute gebadet. Mir wäre das Wasser schon zu kalt.

Am Läenufer in Lessebo.

Da heute kaum Wind war das Wasser nur leicht gekräuselt.

Badestege am Läen.

Einige Boote liegen noch an.

Blick auf den Läen.

Am Läen Ufer.

Uferpfad am Läen. Hier stehen sehr mächtige und alte Bäume.

Am Läen Ufer.

Uferimpression.

Bootssteg am Läen.

Hier knabbert die Vergänglichkeit.

Uferimpression.

Blick ans Ufer.

Ahoi! Leinen los, freie Fahrt voraus. 🙂

Uferblick.

Blick an das Ufer.

Wir waren überglücklich. Wir sind hier gänzlich neue Pfade und Wege gelaufen.

Blick vom Uferpfad auf eine Lichtung.

Hier ging der Pfad weiter am Rande einer großen Wiese entlang.

Hier wurden noch Heuballen produziert. Es ist schon erstaunlich was heute alles mechanisiert ist im Gegensatz zu früher.

In jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als man sucht. (John Muir Philosoph – 1816 – 1914)

 

 

Kleiner Erkundungsrundgang

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch ein wenig die Füße vertreten und gleichzeitig einen Rundweg neu erkundet. Auch heute Grau in Grau bei 8,3° C. Nachts kaum weniger mit 6,5° C. Feucht aber kein Regen.

Blick auf den Rottnen.

Wunschbriefkasten für den Tomte. 😉 🙂

Übersicht mit KI: Tomte (n)

(schwedisch für Wichtel, Kobold) ist eine Figur aus der nordischen Folklore, ein Hausgeist, der Hof und Tiere beschützt, aber auch frech sein kann und eine zentrale Rolle in der schwedischen Weihnachtstradition spielt, oft als kleiner Mann mit roter Mütze und grauem Gewand. Berühmt wurde diese Figur durch das Gedicht „Tomten“ (1881) von Viktor Rydberg und die Illustrationen von Jenny Nyström, die das Bild des modernen Weihnachtsmanns prägten.

Merkmale & Aufgaben:
Beschützer: Er wacht über Haus und Hof, sorgt für das Vieh und achtet auf Sicherheit.
Erscheinung: Meist ein kleiner, bärtiger Mann mit roter Mütze und grauer Kleidung.
Wohnort: Lebt traditionell im Stall oder auf dem Dachboden.
Verhalten: Er ist fleißig, aber auch verspielt und kann Streiche spielen, wenn er nicht respektiert wird.
Verbindung zur Weihnachtszeit: In der Winterzeit, besonders um die Wintersonnenwende, wird er als wohlwollende Figur gesehen, die die Menschen beschenkt.
Der traditionelle Tomte ist ein alter, weiser Hausgeist, der das ganze Jahr über existiert.

Der moderne Jultomte (Weihnachtswichtel) ist eine spezifische Weihnachtsvariante, die stark durch Kunst und Literatur (besonders durch Jenny Nyströms Illustrationen) populär wurde und dem amerikanischen Weihnachtsmann ähnelt, aber seine Wurzeln in der skandinavischen Folklore hat.

Vom Parkplatz am Rottnen See führt ein Trimm Dich Rundweg weg. Eine Stunde läuft man auf diesem Rundweg. Voll ausgeleuchtet bis 22 Uhr.

Auch hier sind wie in Lessebo auf dem Tomtepfad überall Figuren und Kugeln platziert.

Hier hat der Tomte seine Mütze verloren.

Über Stock und Stein.

Der Rundweg führt durch einen felsigen Wald.

 

Felsenwald.

Danke! Es schmeckt. 😆 Hier gibt es viel Joghurt mit Reis. Schmeckt garnichtmal schlecht.

Licht gefällig?

Weg mit Herz.

Grüner Farbenkasten.

Ruhepause gefällig?

Vorfreude.

Wer hat ihn hier abgelegt?

Das ist das Schöne hier in Schweden, viele Straßen und Häuser liegen unmittelbar am Wald. Oft führen dann Pfade von dort in den Wald.

Blick vom Felsen auf Hovmantorp.

Nochmals, Blick auf Hovmantorp.

Felsen hinauf.

Blick nach Hovmantorp hinein.

Blick auf die Landstraße.

Teilausblick auf Hovmantorp.

Ausblick mit Sitzbänken.

Blick auf den Rottnen See.

Felsenwald.

Wieder am Rottnen See.

Kurzzeitig klarte der Himmel auch etwas auf, war aber nur von kurzer Dauer gegen Abend wieder Einheitsgrau. Relativ hoher Luftdruck, aber die Sonne dringt nicht durch.

Hier ist noch ein Trimm Dich Platz.

Wir waren schon öfters hier am Parkplatz am See und schon oft die Landstraße hier entlang gefahren, aber noch nie den Trimmweg gelaufen. Heimwärts sind wir dann ein Stück Autobahn gefahren und dann in die Landstraße nach Bergdala abgebogen und heimwärts.

 

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Tagesnotizen vom 15.12.25

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Trotz weiterhin grauem Hochnebelwetter gelaufen. Temperaturen von 8° C. bis 10° C. am Tag und nicht viel weniger in der Nacht. Hier waren wir am Samstag unterwegs in Weilerbereichen um Bergdala herum.

Zwar schon öfters erwähnt, ich liebe die vielen Waldbäche hier, wenn das Wasser so schön glucksert.

In diesem Bereich alte Siedlungsspuren.

Die Wälder sind trotz der Jahreszeit noch farbig und detailreich.

Hier sind wir wieder am Rande eines NSG entlang gewandert.

 

Tagesnotizen vom 11.12.25

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Die Intelligenz der Mehrheit in den westlichen Ländern nimmt rapide ab. Dies zeigt sich in vielfältiger Hinsicht. Aktuelle Untersuchungen und Forschungsberichte bringen es an den Tag. Mehr dazu in kommenden Beiträgen.

Mein Kaminofen im Arbeitszimmer in Wössingen. Im Vergleich zu hier, wo wir nur elektrisch heizen, kommt demnächst ein Vergleich auch von den Kosten her. Im November war es ein Jahr, dass wir eine Luft – Wärme – Pumpe betreiben. Auch unten im Haus unserer Tochterfamilie und in den Gästeunterkünften. Die Vor – und Nachteile und eben der Kostenfaktor.

Gartenwelt in Wössingen. So einen natürlichen Garten bzw. Grundstück wollen wir uns hier auch wieder erschaffen. So wie damals bei der Bundeswehr schneide ich am virtuellen Maßband auch die Tage ab. 😉 😆 Die W18er wissen, was ich damit meine. Der November ist schon geschafft von den zwei grauslichen Monaten (Nov-Dez). Am vergangenen Mittwoch waren es noch drei Wochen bis zum Jahresende. Das Wetter war die letzten Tage unter aller Sau,  🙁 Hochnebel grau in grau, feucht aber immerhin zwischen 8° C. und 10° C. Nachts auch um den Dreh herum also kein Frost.

Wie gehabt viel Innenarbeit und Informations und Lesetätigkeiten. In diesem Natur & Heilen Heft wieder sehr gute Beiträge.

Mein Linux PC – Arbeitsplatz. So langsam habe ich das System so wie ich es in Wössingen auch hatte. Dementsprechende Software und Optimierungen. Das macht alles immer viel Arbeit und erfordert dementsprechend Zeit.

Meine Wetterstation habe ich auf diesem PC auch optimiert, im neuen Jahr kommt dann noch eine neue Satellitenempfangsstation für Wetterdaten dazu. Das ist halt seit Jahrzehnten mein Steckenpferd (Neudeutsch Hobby).

Mein Archivraum. Kaum meine ich nun habe ich endlich Ordnung und Übersicht schon stapeln sich neue Boxen und Kisten mit neuem Papier und Informationen. Manchmal frage ich mich selbst, wo kommt all das her? 😆 Mit all dem Kram wollte ich auch kein zweites Mal mehr umziehen. Wenn ich an unser Umzugsdrama denke nee auf keinen Fall mehr. Wir haben zwei Lastzüge gebraucht und knapp 15 000 € bezahlt und konnten noch nicht alles mitnehmen.

Weigelie in unserem Wössinger Garten. Hier haben wir schon 9 verschiedene Sorten angepflanzt, die sich fast alle sehr gut entwickelt haben. Bin ja froh, eine Gärtnerei in einem Weiler bei Hovmantorp entdeckt zu haben. Dort hatten wir schon öfters eingekauft. Ist mir lieber dort zu kaufen wie z. B. im Bauhaus in Växjö die umgestellt haben auf so komische Selbstbucherkassen. So etwas unterstütze ich nur ungern.

 

 

Was gibt es heute?

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Soweit ist die Jahreszeit noch nicht. 🙂 Heute etwas heller am Nachmittag und mit 9° C. noch etwas milder, aber weiterhin die Sonne Mangelware. Durch die höheren Temperaturen war heute es etwas windiger und in zwei kommenden Tagen wird es auch noch so sein. Schwelge jedoch schon im kommenden Blumenkauf im kommenden Frühjahr.

Bescheidenheit ist eine Kunst und eine Zier

Wie wenig man zum glücklichen Leben braucht!

Mache Dich unabhängig! Erwarte nichts von anderen, und stell dich auf deine eigenen Füße. Bau nur auf dem auf, was in deiner eigenen Macht liegt! Und mach dir um alles andere keine Sorgen.

„Niemandes Herr, niemandes Knecht,
ein bescheidenes, aber regelmäßiges
Einkommen, das ist das Glück des
Menschen.“
(Hofiz)

Dieser Tag ist ein Geschenk, jeder Tag. Das rufe ich mir immer ins Gedächtnis und denke dankbar beim Einschlafen und Aufwachen daran. Nichts ist selbstverständlich, deswegen ist Dankbarkeit eine Tugend.

Bedürfnis nach Freiheit

Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Freiheit. Der Mensch kann zwar zu allem gebracht werden, auch dazu, daß er die Sklaverei liebt, doch immer nur unter der Bedingung: Er wird störrisch, aggressiv, dumm und ängstlich. Man kann den Menschen nicht versklaven und ihn gleichzeitig heiter, glücklich und unaggressiv machen wollen. Geht man über eine gewisse Schwelle der Unterdrückung hinaus, dann rächt sich der Mensch damit, daß er entweder rebelliert oder ganz destruktiv oder unbrauchbar wird oder daß seine Vitalität langsam abstirbt.

[E.Fromm / Interview Reif 1975 – Sinnerfüllte Wege / Befreites Leben]

Habe mir schon eine Liste gemacht, was alles im Frühjahr geplant ist. So ein Hochbeet mit einem Pergolendach für Hängeampeln und mit Rankhilfen.

Zurzeit ist nicht so Wanderwetter, somit wird innen mehr getan. Die Arbeit und Tätigkeiten gehen mir gewiss nicht aus.
Wie gehabt lese ich viel und recherchiere zu verschiedenen Themen. Aus der Sicht von außen auf den Irrsinn in Deutschland:
Die liberale Agenda von Lyle H. Rossiter Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren.

Der renommierte amerikanische Psychiater Lyle H. Rossiter beschreibt in seinem Bestseller The Liberal Mind, der jetzt erstmals auch auf Deutsch vorliegt, die »Ursachen politischen Irrsinns«. Die liberale Agenda erklärt auf systematische Weise, warum der moderne linksliberale Kollektivismus die rechtlichen und moralischen Grundlagen der Freiheit untergräbt und jede vernünftig und sittlich geordnete Gesellschaft zerstört. —> Diese Entwicklung ist besonders in D. sehr weit vorangeschritten. Meinungs- und Gesinnungsdiktatur schlimmster Machart.

Diese zwei Monate November und Dezember sind halt in erster Linie Monate um zur Besinnung zu kommen. In zweieinhalb Wochen ist schon Weihnachten und bald ist auch das Jahr Vergangenheit.

 

Trotz Dezember Tristesse

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Trotz Dezember Tristesse sind wir ein wenig auf Wanderschaft gegangen. Hochnebel und feuchtes Wetter aber nicht kalt mit 6,5° C. Trotz Regen Wettervorhersage sind wir aufgebrochen und wie so oft es gab keinen Regen.

Es war zwar neblig-feucht, aber bei mir keine Spur von Tristesse. Natürlich habe ich Sonnenschein und blauen Himmel lieber, aber um diese Jahreszeit ist das Wetter nun mal oft so. Dadurch lasse ich mir mein Gemüt nicht verdüstern.

Am unteren Weilersee. Einer unserer Lieblingswege hier laufen wir immer wieder mal gerne.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Es gibt auch immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Heute gab es drei Singschwäne, sonst immer nur zwei, seit wir hier wohnen. Wasservögel waren auch zu sehen, Wasserenten und ein Rebhuhn.

Drei Singschwäne.

Sie schwammen einträchtig umher. Im Hintergrund eine Bahnbrücke und auf der anderen Seite noch ein Ausgleichssee und Feuchtgebiet in dem oft Kraniche sind. Drei Züge sahen wir in dieser Zeit, zwei auf die Minute pünktlich, einer 2 Minuten über der Zeit.

Nochmals die Schwäne.

Weg an der Bahnstrecke entlang.

Beim Bauernhof.

Beim Bauernhof.

Auf dem Rückweg wieder am See vorbei. Hat auf jeden Fall gutgetan, das Laufen, die Bewegung und trotz allem auch die frische Luft.

Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder! Buchbeschreibung: Reiselust und Umweltliebe Du bist gerne auf Reisen oder liebst kleine Alltagsabenteuer? Oder du kennst jemanden, der genauso tickt? Wenn du deine Liebe zur Natur und zum Draußensein mit Achtsamkeit der Umwelt und dir selbst gegenüber verbinden willst, wirst du dieses Buch lieben. Es öffnet dir die Augen für die kleinen Wunder des Alltags und führt dich auf einem achtsamen Weg durch deine Outdoor-Abenteuer.
Nature Love: Outdoor und Achtsamkeit der Umwelt gegenüber in einem Buch
Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und deine Alltagsabenteuer direkt nebenan.

Übersicht mit KI:
„Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder!“
ist ein Ausdruck der Entdeckung und Achtsamkeit, der oft als Buchtitel oder Motto für Inspiration dient, um die Schönheit und das Abenteuer im Alltag und auf Reisen zu erkennen, verbunden mit Umweltbewusstsein und Staunen über die Natur. Es kann sich auf verschiedene Werke beziehen, etwa ein Buch über Achtsamkeit und Reisen oder auch eine allgemeine Lebensphilosophie.
Bedeutung und Verwendung:

Achtsamkeit & Entdeckung: Es ist eine Aufforderung, die Augen zu öffnen und die kleinen Dinge und Wunder um sich herum wahrzunehmen, sei es zu Hause oder auf Reisen.
Natur & Umwelt: Oft wird es im Kontext von Naturliebe und Umweltschutz verwendet, um die Verbindung zur Natur zu stärken.

Das war mir als Kind schon eigen. Im Zweifelsfall habe ich mich lieber von der Meute entfernt und bin alleine auf Entdeckertour gegangen. „Manchmal müssen wir die Welt durch die Augen von damals als wir Kind waren betrachten, um zu sehen, dass die Welt voller aufregender Abenteuer und Wunder steckt. “ Das habe ich mir bis heute bewahrt und kann mich an den kleinsten Dingen erfreuen.

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Tagesnotizen vom 26.11.25

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Tagesnotizen vom 26. November 25: Der Schnee liegt zwar noch weitgehend, ist aber im Naßschwund und wird immer pappiger. Schuld daran weitgehende Plustemperaturen. Kein Sonnenschein, sondern schmuddeliges, graues und naßkaltes Novemberwetter. Da macht wandern keinen Spaß deshalb Innenarbeiten.

Der Windows-PC nervt auch in letzter Zeit besonders mit einigen Programmen, die mir schon länger gewaltig auf die Nerven gehen. Jetzt da ich das vermehrte Arbeiten mit den Linux Systemen wieder gewöhnt bin besonders stark. Was mich zur Weißglut bringt, ist das Updatesystem unter MS-Windows. Trotz Aussetzungsfunktion hat, vorhin beim Einschalten die Funktion >> Es wird nach Updates gesucht sagenhafte 13 1/2 Minuten auf der Festplatte rumgerödelt. Werde den Verdacht nicht los, dass das alles auch immer Spionageangelegenheiten sein können. Habe deswegen jetzt schon öfters Tools eingeschaltet, die den Datenverkehr von außen und abgehenden Datenstrom registriert haben. Sehr verfolgungswürdig, astrein kommt mir die Geschichte nicht vor. Im Hinblick, was da momentan alles unter der EU-Diktatur Kuratel alles abläuft, geplant ist, wundert mich eh nichts mehr. Die Meinungs- und Gesinnungsdiktatur ist Realität. Beim Posten von Beiträgen im Blog habe ich zunehmend auch den Eindruck, es wird vorher gescannt, was man da hochlädt. Den im Gegensatz zu all den vielen Jahren geht es neuerdings viel langsamer vonstatten. Ist ja auch alles so von der EU – Datenkrake geplant und gewünscht. Meinungsfreiheit war einmal. Hatte zu Corona Plandemiezeiten ja schon seine Einführung erfahren. Ehrlich gesagt habe ich momentan etwas abgemilderte Lust auf Computer und Internet, weil ich nach wie vor viel zu viel Zeit damit verbracht habe. Habe die ganzen Tage viele Stunden mit Recherchen verbracht.

Habe Frau Gemahlin dieses Buch bestellt. Arthrose endlich heilen – Ernährung & Bewegung statt Operation und Schmerz. von Dr. Wolfgang Feil und Tobias Homburg.

Endlich Abhilfe und Schmerzfreiheit für Millionen Betroffene

»Was weg ist, ist weg« und »Knorpelregeneration gibt es nicht« – des bekommenen Arthrose-Patienten von ihren behandelnden Ärzten tagtäglich zu hören. Dabei ist dieser Glaubenssatz seit Jahren widerlegt. Auch in der Forschungsgruppe Dr. Feil ist man zutiefst von der Möglichkeit der Knorpelregeneration überzeugt. Seit nunmehr über 10 Jahren sammeln Dr. Feil und sein Team MRT-Belege, die zeigen, dass sich bei konsequenter Anwendung der Dr.-Feil-Strategie der Knorpel wiederaufbauen lässt – ein Befund, der 2016 durch eine Forschungsgruppe zu Knorpelwachstum auf Zellebene endgültig wissenschaftlich gesichert werden konnte. Wie jeder ganz konkret sich durch Knorpelaufbau von Arthrose heilen kann – das zeigt dieses Buch.
Das neue Paradigma in der Arthrosemedizin: Beschädigter Knorpel lässt sich regenerieren!
Mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zellbiologie hinsichtlich Knorpelreparatur und Gelenkaufbau

Die geniale Heil-Kombination aus Ernährung, Nährstoffen und Bewegung von Bestsellerautor und Nährstoffspezialist Dr. Wolfgang Feil

Vor Jahr und Tag hatte ich dieses Buch schon bestellt gehabt: Gelenkschmerzen Bruce Fife Tausende Anwender aus aller Welt beweisen: So befreien Sie sich selbst von Gelenkschmerzen!

Tausende Anwender aus aller Welt beweisen:
So befreien Sie sich selbst von Gelenkschmerzen!

Quälende Schmerzen morgens beim Aufwachen. Jede Bewegung tut weh – selbst einfache Handgriffe. Patienten mit Gelenkschmerzen fühlen sich in ihrer Lebensführung stark eingeschränkt. Doch seit wissenschaftliche Studien Dr. Bruce Fifes Forschungen bestätigen, können Ärzte nicht länger behaupten, Arthrose & Co. seien unheilbar.

Trotzdem reagieren die meisten Ärzte auch heute noch mit Achselzucken: Arthritis, Arthrose und ähnliche Gelenkerkrankungen gelten für sie als nicht heilbar. Die Schulmedizin verordnet Schmerzmittel, die nur kurzfristig Linderung verschaffen, langfristig aber erhebliche Nebenwirkungen bergen.

Müssen die Betroffenen mit Gelenkschmerzen leben?

»Nein«, sagt der renommierte Mediziner und Autor Dr. Bruce Fife. Für ihn ist klar: »Die einzige Möglichkeit, Arthritis und andere Gelenkerkrankungen dauerhaft zu heilen, besteht darin, sich ihrer Ursache zu widmen.« Man muss das Problem an der Wurzel bekämpfen und nicht nur Symptome kurieren.

Dieses Buch enthüllt die wahren Ursachen von Gelenkerkrankungen wie Arthritis und Arthrose sowie von Schmerzkrankheiten wie Gicht und Fibromyalgie.

In seiner faktenreichen und auch für medizinische Laien verständlichen Neuerscheinung nennt Fife die häufigsten Verursacher von Gelenkschmerzen beim Namen: Arthrose, Arthritis, Gicht und Fibromyalgie werden von Mikroorganismen ausgelöst. Viren, Bakterien und Pilze dringen ins Gelenkgewebe ein. Dort verursachen sie Schwellungen, Entzündungen, Gewebeschäden und somit heftige Schmerzen.

In diesem Buch lesen Sie von bahnbrechenden neuen Erkenntnissen, faszinierenden Fallstudien und inspirierenden persönlichen Erfolgsgeschichten. Sie werden einen absolut einzigartigen Weg kennenlernen, Arthritis, Arthrose, Gicht und Fibromyalgie zu bekämpfen. Doch was noch wichtiger ist: Sie erfahren, was Sie unternehmen müssen, um den Verlauf der Krankheit aufzuhalten und Ihre Gesundheit zurückzugewinnen.(Buchbeschreibung)
Zur Behandlung von Arthrosebeschwerden habe ich Frau Gemahlin auch Hagebuttenpulver und vom Kopp Verlag Kopp Vital ® Curarthro Kapseln bestellt.
Kopp Vital® Curarthro kombiniert dreizehn sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, darunter Vitamin C, das zu einer normalen Kollagenbildung und einer normalen Knorpelfunktion beiträgt. Das enthaltene Vitamin D3 trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Weitere sorgsam ausgesuchte Inhaltsstoffe sind: Glucosamin, Chondroitin und Grünlippmuschel mit Omega-3-Fettsäuren. Dazu enthalten Kopp Vital® Curarthro Kapseln MSM (Methylsulfonylmethan), eine natürliche Schwefelverbindung, und Boswellia serrata (Weihrauch).

Pinienrinden-Extrakt mit OPC, Kollagenpeptide, L-Methionin und Bor (Borax) ergänzen diese Rezeptur.

Abgerundet wird Kopp Vital® Curarthro durch Eierschalenmembranpulver und Teufelskralle-Extrakt. (Produktbeschreibung von Kopp)
und:
Kopp Vital ® MSM /
Organisch gebundener Schwefel
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion bei.
Zutaten
Methylsulfonylmethan (82,9 %), (Produktbeschreibung w.o.)
Hinweis: Das ist keine bezahlte oder beauftragte Werbung, sondern ein individueller Erfahrungsbericht.

Nun ist das Wetter um endlich meine Bibliothek in den Jungfrauenzustand 😉 🙂 😆 zu bringen, d. h. exakte Ordnung und Systematik wie es die Jungfrauen auszeichnet. So wichtig Bewegung und Laufen auch ist und was ich ja auch gerne mache, bei dem aktuellen Wetter habe ich nicht so Bock zum Laufen, weil die Wege nicht so gut begehbar sind.

 

Wenn schon Winter dann richtig

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Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.

 

Tagesnotizen vom 18.11.25

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Tagesnotizen vom 18. November 2025: Waldpistenfahrt in den Landhandel nach Kosta. Anschließend kleine Wanderung im Feuchtgebiet NRV – Wetter winterlich tagsüber nur 3° C. plus die Nacht minus 4, 8° C.

Monatsvergleich November – Oktober. Was doch nur ein Monat für Unterschied machen kann.

Am Waldesrand Raureif, teilweise etwas gefrorenes Eis.

Für mich ist es immer wieder von Interesse, wie sich die Natur in den jeweiligen Jahreszeiten verändert.

Um diese Jahreszeit kann man solche Wege und Pfade aus den bekannten Gründen laufen. Vormittag war weitgehend blauer Himmel, hier wurden es schon mehr Wolken und zum Abend hin war der Himmel ganz bedeckt. Mal sehen, ob wir tatsächlich Schnee bekommen wie vorhergesagt.

Staune immer wieder wie die Natur, die Bäume und Sträucher sich eine Fläche erobern wollen. Wenn ich da an Walzbachtal denke, wie klein die Aufforstungsflächen waren und alles mit Hand und gekauften Setzlingen angepflanzt wurde und das Geld knapp war. 😉  Hier verjüngt sich der Wald von selbst bzw. pflanzt sich selbst an. Wollte man die großen Flächen so anpflanzen wie z. B. in Walzbachtal (!??!)

Hatte schon die Befürchtung, die Festplatte hat einen Schaden an diesem Linux Computer. Habe verschiedene Messungen und Tests durchgeführt und alle melden ›Festplatte‹ o.k. Jetzt zwei Tage war das Geräusch auch nicht mehr zu hören. Der PC stand halt auch länger unbenutzt herum. Das wärs noch, wo ich jetzt schon ziemlich Zeit und Aufwand da rein gehängt habe. Ist mir aber schon einmal passiert, dass ein PC in Reserve nach kurzer Zeit einen Festplattencrash hatte.

Wer gesund lebt, ist selber schuld – Was uns Gesundheitsapostel verschweigen. von Udo Pollmer und DR. Monika Niehaus.

Heute schon gelacht? Lachen ist gesund – das weiß doch jeder! Aber stimmt‘s überhaupt? Oder ist auch das eine der vielen Pseudowahrheiten, die uns sagen, was gut ist für unsere Gesundheit und was nicht? Eins ist sicher: Bei der Lektüre von Wer gesund lebt, ist selber schuld, geht‘s heiter zu. Wer dabei lacht, lebt also gesünder – oder? Autor ist Udo Pollmer. Sein Name steht für ungeschminkte Wahrheiten und scharfen Sachverstand. Nicht umsonst gilt der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel – und Ernährungswissenschaften als streitbarster Ernährungsspezialist in diesem Land. Zusammen mit der Biologin und Journalistin Monika Niehaus hat er etliche scheinbar allgemein gültige Ge- und Verbote auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Zum Beispiel diese: Alkohol macht dick. Oder: Sex verkürzt das Leben. Oder: Haustiere machen krank. Das Autorenteam spricht aus, was Gesundheitsapostel gern verschweigen. Und sie kommen zu dem Schluss: Unser Leben ist dann lebenswert, wenn wir es mit Freude leben, ohne Ängste, Kasteiung und Zwang. Genuss also bereichert, und schon darum empfiehlt sich die Lektüre dieses Buches. Köstlich, wenn auch gepfeffert, sind die Antworten auf Fragen wie diese: Warum essen englische Vegetarier Aas? Warum raten Ärzte zur Früherkennnung, wenn sie selbst nicht hingehen? Warum scheitern Diäten? Und: Leben Busengrapscher gefährlich? Weil am Ende jeder Antwort der Verweis zur nächsten passenden Frage steht, geht‘s gleich weiter mit „Sind Männer Schweine?“ Alle Fragen sind nach Stichworten alphabetisch geordnet. Und so gut wie alle Auskünfte sind überraschend und verführen dazu, Auskünfte aller Art nicht mehr ganz so ernst zu nehmen – diese hier natürlich ausgenommen. Was wir schon immer über Psychologie und Sex, Fitness, Wellness und Anti-Aging, Ernährung und Alternativmedizin wissen wollten – in Wer gesund lebt, ist selber schuld, finden wir es. Objektiv, gut erklärt und wunderbar unterhaltsam. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich hier hereingeschoben, weil immer wieder Autoren im bald schon dogmatischen Eifer eine dermaßen rigorose Ernährung propagieren. Da dürfte man ja bald gar nichts mehr essen und vor allem die Diäten Gurus widersprechen sich ja gegenseitig. Aktuell wieder in drei Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Also ich kasteie mich auch nicht. Meine Devise ist, ich esse, was mir mundet, mir schmeckt und auch bekommt. War mal wirklich abnehmen notwendig, hatte ich jedes Mal meine eigene Methode. Vor allem ist das A und O FDH nur so viele Kalorien wie der Körper braucht und auch verbrennt. Dazu werde ich demnächst hier mal etwas schreiben, weil ich da auch neue Forschungsberichte und Erkenntnisse habe.

 

Fahrt nach Lenhovda

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Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C.  Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

 

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.

 

Wanderung zum Hacksjön

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Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.

 

Tagesnotizen vom 12.11.25

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Dies ist ein Nachtrag vom 10.11.25, wir waren da wieder auf neuen Wegen unterwegs – auf Entdeckertour. Gefällt mir hier die vielen Waldbäche.

Solche Felspflanzengesellschaften (Biotope) nehme ich gerne auf.

Auch an diesem Tag keine Sonne, sondern graue Wolken und teils Hochnebel. Kalt war es allerdings nicht, mit 11,4° C.

Felsenbewuchs.

Felsenpanzer.

Baumrock 12.11. – Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang auf neuen Wegen unternommen.

Nun sind bei den meisten Bäumen die Blätter weitgehend runter.

Am Wegesrand: hier war mal eine Tanzbühne. Da hat man wohl gut im grünen Wald das Tanzbein schwingen können. Irgendwie war da die Zeit auch nur normaler. Das erinnert mich daran, wie wir damals, als junge Kerle von Obrigheim a.N. nach Kälbertshausen in die Rose zur Rosie gepilgert sind. Wir hatten ja immer Kohldampf, Rosie hat uns immer besonders große Zigeunerschnitzel auf den Teller gebracht. Im Nebenzimmer haben wir dann die Halbe geschwenkt und nach der Ziehharmonika vom Rudolf wie die Lerchen getrillert. (manche würden gegrölt sagen). Das ältere Wirtspaar war aus Ungarn (Ungarndeutesche) und hatten ein Herz für uns junge Geld-klamme Burschen. 😆  😆 Davon schwärmt u. a. der Bärenbold noch heute. 🙂 Sie kommt halt nicht mehr zurück, die Jugendzeit.

Blick vom Tanzbannawaldesrand auf Lessebo.

Hier ist ein größeres Feld und dahinter gleich der Läensee.

Am Läen Ufer: Auch an diesem Tag war es grau -diesig mit längerem Hochnebel. Es war mit 11,6° C. nicht kalt, aber durch den frischen Wind kam es einem ungemütlicher vor.

 

Monatsvergleich November (11.11.25)

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Heute war mal wieder eine Monatsvergleichwanderung angesagt. Motorbann Feuchtgebiet.

Im Vergleich zum letzten Monatsvergleich im September 25 ist alles wieder überwiegend in Braun und Grau.

Linkerhand vom Weg. Allerdings führt der Wildbach, der durch das Feuchtgebiet fließt, bedeutend mehr Wasser.

Linkes vom Weg: Auch das Gelände links vom Bachdurchfluss ist wassergetränkt.

Rechts vom Weg: Der Bachdurchfluss im größeren Feuchtgebiet.

Linker Seitenblick.

Am unteren Teil des Feuchtgebietes.

Vorderes unteres Feuchtgebiet.

Der erste Wildbachabfluss. Er hat im Gegensatz zum September etwas mehr Wasser.

Blick auf die Bachbrücke.

Bachblick.

Am Bachrand gesichtet.

Hinten rechts Feuchtgebiet. Hie sind Wasserflecken im Bild, weil es etwas geregnet hatte.

Der zweite Bachabfluss. Der hatte im September auch schon fast so viel Wasser wie jetzt.

Bachzufluss.

Es war ein typischer Novembertag. Zäher Hochnebel um die 10° C. Zum Schluß noch etwas naß geworden, weil es kurze Zeit leicht regnete. Schaut man zum Vergleich die September Bilder an, sehnt man sich gleich in die grüne Variante.

 

Am See entlang

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Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.

 

Seeimpressionen im November

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Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉  auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

 

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.

 

Ein unwirtlicher Novembertag

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Trotz Hochnebel und feuchter Luft sind wir heute auf Wanderschaft gegangen im Bereich Fagerhult auf halber Höhe zwischen Lessebo und Kosta. Es war zwar nicht kalt mit 13° C. es kam einem durch den teilweise frischen Wind aber kälter vor.

Mich fasziniert immer wieder aufs Neue die Pflanzengesellschaften hier und der Überlebenswille der Natur.

Grau in grau – der Hochnebel ging heute auch nicht weg. Also meine Leidenschaft ist weder der November noch der Dezember. Das ist hier nicht anders als in Walzbachtal.

Trotzdem hat das Laufen und die frische Luft gut getan. Wenn man immer auf schönes Wetter warten wollte, käme man die Hälfte der Zeit nicht in die Gänge.

Flechtenfelsen.

Nochmals ein Flechtenfelsen.

Ein Sonderling. Rehe gesehen und einen Fuchs.

 

Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.

 

Erneute Erkundungswanderung (01.11.25)

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Gestern in Kosta beim Landhandel gesehen. Solche Autos gibt es hier häufiger, vor allem in der wärmeren Jahreszeit, sie sind wohl nicht so wintertauglich. Heute ist ja hier ein Feiertag. Im Landhandel kaufen wir vor allem Vogelfutter, Gartendinge, Werkzeuge, Haushaltsachen und Hygieneartikel, es gibt aber auch Lebensmittel sowie Obst und Gemüse, ja auch Tiefkühlprodukte. Halt ein typischer Gemischthandel.

Für mich als Himmels- und Wolkengucker teilweise interessante Strukturen bzw. Himmelsbilder. Die Temperaturen gestern und heute jahreszeitgemäß um die 11° C.

Heute zeitig auf Entdeckertour gegangen in ein Gebiet und auf Wegen, die ich schon lange mal laufen wollte. Auch heute hat sich die Sonne rar gemacht, sie fand nur gelegentlich Wolkenlücken. Es war aber relativ mild.

Die Wege sind hier wirklich oft so lang, da könnte man viele Stunden immer weiter laufen.

Ab hier war es wieder ein sehr felsiges Gelände und teils auch wieder sehr urig.

Hier dominiert teilweise Granitgestein.

Gesteinsformationen.

Dieser Gebietsabschnitt war auch sehr hügelig.

Die Landschaft hier ist auch durch die Eiszeiten sehr geprägt.

Ab hier ist ein neuer Waldweg angelegt, der noch nicht in meinem Kartenmaterial verzeichnet ist.

Weiter immer weiter kann man hier wirklich sagen. Neue Wege hier gesehen, die wir auch noch unbedingt erkunden und laufen wollen.

Da hatte uns der Kaffee und die selbstgebackene Sahnetorte besonders gut gemundet nach der frischen Luft und der ausgiebigen Bewegung.

Später dann das neue Natur & Heilen Heft gelesen und weitere Innenarbeiten.

 

Tagesnotizen 31.10.25

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Tagesnotizen vom 31. Oktober 25: Obwohl wir Nordströmung haben kein reines Hochdruckwetter, sondern nur abwechselnd blauer Himmel und Sonne bei 8,4° C. und aktuell 3,3° C. um Mitternacht.

Aus der letzten Bücherlieferung: Visionen 2050 – Wohin steuern wir? von (Hrsg.) Eberhard Hamer.

Nur, wer die Risiken kennt, kann richtig handeln!

Das Besondere an diesem Buch ist seine Entstehungsgeschichte. Die Idee hatte Professor Eberhard Hamer, führender deutscher Mittelstandsforscher, der das Projekt von Anfang an leitete. Zehn Arbeitsgruppen haben in vielen Sitzungen die Trends und Prognosen für Deutschland und Europa bis zum Jahr 2050 erarbeitet. Dieses Kompendium bietet das Kondensat der Erfahrungen und Analysen von über 30 Fachleuten und Experten.

So viel geballtes Expertenwissen war selten!
Das Autorenteam beantwortet so wichtige Zukunftsfragen wie:

Wird die Nahrungs- und Wasserversorgung der Bevölkerung gesichert sein? Wie werden sich die Verfügbarkeit und die Verteilung der Rohstoffe entwickeln?

Wie wird sich die Weltbevölkerung entwickeln? Wird es zur größten Völkerwanderung der Weltgeschichte kommen?

Wann wird das Weltfinanzsystem zusammenbrechen, und wie könnte ein neues Finanzsystem aussehen?

Wird es einen neuen Technologiezyklus geben? Welche Rolle werden Bio-, Nano- und Neurotechnologie spielen?

Welche Rolle werden Bildung und Bildungssystem für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit spielen?

Wird die NATO Deutschland in ein militärisches Abenteuer gegen Russland hineinziehen und einen Dritten Weltkrieg auslösen? Wird Deutschland den neuen Formen der Kriegsführung gewachsen sein, und wie ist es um die innere Sicherheit bestellt? Droht uns ein Bürgerkrieg im eigenen Land?

Wie wird die Massenimmigration unsere gesellschaftliche Entwicklung beeinflussen?

Droht Deutschland und Europa eine Wirtschaftskrise mit einer langen Korrektur- und Rezessionsphase?

Welche tief greifenden geopolitischen Veränderungen stehen uns bevor?

Welche Lebensziele und -werte werden die Menschen in Zukunft bewegen, motivieren und antreiben? Welche Werte sind dauerhaft, tragfähig und wertvoll genug, um unser Leben künftig bestimmen zu können?

Dies sind alles enorm wichtige Aspekte für unsere Zukunft. Deshalb beruhen alle Prognosen auf sorgfältigen Recherchen und werden mit seriösen Argumenten untermauert.

Zu den Autoren dieser bahnbrechenden Analysen und Prognosen zählen neben Prof. Dr. Hamer Militärspezialisten wie Oberstleutnant a.D. Burghard Geller oder Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, Forscher wie Prof. Dr. Reinhard Franzke, Prof. Dr. Rainer Gebhardt oder Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle sowie erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer. Diese Forschungsbeiträge fassen alle wichtigen Trends der kommenden Jahrzehnte kompakt und leicht verständlich zusammen.

Wer sich rechtzeitig und richtig vorbereitet, den werden die kommenden Krisen nicht überraschen, am wenigsten schädigen, und er hat sogar in der Krise besondere unternehmerische Chancen.

Ein gerade in der heutigen Zeit unverzichtbares Buch.

Der Niedergang der „politischen Legitimität“

Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Zerfall der „politischen Legitimität“. Legitimität ist das unsichtbare Band, das Bürger und Staat verbindet, das Vertrauen in die Wirksamkeit und Ehrlichkeit politischer Prozesse.

Betz und Smith schreiben dazu: „Wenn das Volk spürt, dass politische Institutionen nicht länger im Interesse der Bürger handeln, sondern nur noch sich selbst verwalten, dann wird das System als illegitim empfunden – und diese Wahrnehmung ist kaum umkehrbar.“

Die Botschaft, die viele Bürger daraus ableiteten, war klar: Demokratie gilt nur, solange sie mit den Wünschen der politischen Eliten übereinstimmt.

Da ist zum einen die ethnische und kulturelle Fragmentierung. Multikulturelle Gesellschaften ohne verbindenden Rahmen produzieren weniger Integration als vielmehr Konkurrenz.

Die Warnung ist deutlich: Der Westen ist nicht immun. Er verliert die Grundlagen, die ihn stark gemacht haben – Legitimität, Zusammenhalt, Vertrauen.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob Europa und Nordamerika Bürgerkriege erleben werden, sondern wann. Und wie lange sie dauern. Wer die Zeichen übersieht, wer glaubt, dass die eigene Gesellschaft gegen den Zerfall gefeit sei, der macht sich Illusionen. Die „lange Dämmerung“ hat bereits begonnen. (Ausschnitt aus Artikel von report24)

Nun ist der Oktober auch schon wieder Vergangenheit. Nun beginnen (für mich) die zwei liederlichsten Monate, November und Dezember. Auch das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und eines weiß ich heute schon, das Jahr 2026 wird nicht besser.

Der geheime „Deep State“ besteht aus mächtigen Netzwerken des militärisch-industriellen, politischen, wirtschaftlichen und geheimdienstlichen Komplexes. Um seine Macht zu bewahren, ist den Hintermännern jedes Mittel recht, unbequeme oder gefährlich gewordene Persönlichkeiten aus dem Weg zu räumen. Wie etwa US-Präsident John F. Kennedy, Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen, Treuhandanstalts-Präsident Detlev Karsten Rohwedder oder der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Auch das gescheiterte Attentat am 13. Juli 2024 auf Donald Trump ist wohl in diese Liste einzureihen.

In diesem brisanten Buch erfährt der Leser neben den Hintergründen und dem aktuellsten Stand zu den politischen „Deep-State-Morden“ außerdem:
Warum wichtige JFK-Akten weiterhin unter Verschluss gehalten werden!
Mit welchem Attentat Bundeskanzler Helmut Kohl eingeschüchtert wurde, um der Einführung des Euro zuzustimmen!
Wie gefährlich geheimes „Herrschaftswissen“ ist!
Warum das offizielle Narrativ der deutschen Wiedervereinigung eine Lüge ist!
Wie skandalös und unverschämt die Ostdeutschen vom Westen ausgebeutet wurden!
Warum das Risiko eines „Kennedy-Attentats“ auf Donald Trump weiter zunimmt!
Und welche noch heute geltenden „Mordmotive“ es gibt, die jedem Politiker Angst machen!
„Geheimnisse sind nun mal Geheimnisse.“
Lady-Diana-Ermittler Inspektor Jean-Claude Mules von der Pariser Polizei
Buchbeschreibung: DEEP-STATE -MORDE: JOHN F. KENNEDY – ALFRED HERRHAUSEN – DETLEV KARSTEN ROHWEDDER – JÖRG HAIDER – 2024 von Guido Grandt.

Gelassenheit ist zum Selbstschutz angesagt. Denn die Zukunftsaussichten sind verheerend. „Was wir seit 2015 erleben, ist aber nur der Beginn der größten Völkerwanderung der Geschichte mit allen daraus entstehenden Folgen“ (S.12 Visionen 2050). Wohl dem, der eine Arche hat und vorgesorgt.

„Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
(David Rockefeller, Weltbankier und Bilderberger)

Siehe auch:
Wie hatte einst Schäuble gesagt: Wir brauchen eine große Krise (…)

SCHÄUBLE: Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen – auf der Grundlage der Überzeugung, dass derjenige, der entscheidet, auch die Verantwortung dafür übernimmt. In diese Richtung haben wir uns mit dem Hilfspaket bewegt.

Könnte die Bevölkerung dem nun auch eher folgen?

SCHÄUBLE: Davon bin ich überzeugt. Ich will die Pandemie nicht verharmlosen, wenn ich feststelle: Große Krisen sind große Chancen. (Ausschnitt) Veröffentlicht am 21. August 2020
Darauf läuft es hinaus: Die EU – Diktatur und später die Weltregierung.

 

 

Das kleine Glück des Alltags

Der Drang nach Reichtum lohnt mitnichten, das Glück verweht oft wie der Wind, Zufriedenheit kommt durch Verzichten, auf Dinge, die nicht nötig sind.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, auch bei solchem Wetter wie heute Novemberheftes Grau in Grau und Regen muß nicht verdrießlich machen. Das Glück und die Zufriedenheit entsteht aus den ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge immer noch gibt, die das Herz erfreuen können. Blühende Wiesen und Felder, die Blumen am Wegesrand, rauschende Bäume im Wind und den Mond am klaren Nachthimmel.

Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Das Einfache hat keine Lobby, es reißt nicht vom Stuhl. Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet und verloren gegangen. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist nicht mehr IN und auch nicht mehr gefragt.

Genauso ist heutzutage die Kunst des Müßigganges verloren gegangen, obwohl sie insbesondere in Deutschland noch nie Hochkonjunktur hatte.
Hermann Hesse:
„Hinter der Zivilisation her ist die Erde voll von Schlackenbergen und Abfallhaufen, die nützlichen Erfindungen haben nicht nur hübsche Weltaustellungen und elegante Automobilsalons zur Folge, sondern es folgen ihnen auch Heere von Bergwerkarbeitern mit blassen Gesichtern und elenden Löhnen … und daß die Menschheit Dampfmaschinen und Turbinen hat, dafür zahlt sie mit unendlichen Zerstörungen im Bild der Erde und im Bilde des Menschen … während dagegen dafür, daß der Mensch die Violine erfunden, und dafür, daß jemand die Arien im Figaro geschrieben hat, keinerlei Preis bezahlt werden muß. Mozart und Mörike haben der Welt nicht viel gekostet, sie waren wohlfeil wie der Sonnenschein, jeder Angestellte in einem technischen Büro kommt teurer.“ [81]

„Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.“ [48, 81, 82]
Literatur:

48

Krüger Tarr, Irmtraud

Vom leichten Glück der einfachen Dinge

Herder Verl. Freiburg

1998

81

Hesse, Hermann

Die Kunst des Müßiggangs

Suhrkamp Verl.

1973

82

Faerber, Regina

Die Ästhetik des Alltags

Ariston Verl. Genf

1993

80

Seneca, Annaeus L.

Philosophische Schriften in 5 Bänden

WBG Darmstadt

1976

 

Tagesnotizen vom 22.10.25

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Diese Weigelie hatte tatsächlich auch nochmals geblüht wie die Roten auch. Heute war es zwar überwiegend bewölkt und auch etwas leichter Regen, aber mild mit 15° C. und in der Nacht 12° C. Geld rausgeschafft in Lessebo in zwei Supermärkten und gleich noch getankt. Der Literpreis E10 für 1,41 €  nachgeschaut in Walzbachtal und Umgebung 1,67 – 1,71 €.

Nach dem Einkaufen sind wir noch im Bereich Lessebo gelaufen. Gestern war Gartenarbeit und Pflegearbeiten am Anwesen.angesagt.

Da werde ich die ganze Woche noch beschäftigt sein, vor allem an und im »Bunker« ist noch einiges zu machen.

Auch an der Zufahrt zu unserem Haus stehen die Bäume in voller Herbstpracht. Diese Jahreszeit hat zwar auch ihre Reize, aber der Sommer und der Frühling ist mir doch lieber.

 

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke.)

Das vorhergehende Gedicht von Rainer Maria Rilke habe ich zwar schon mehrmals gebracht, es berührt mich aber immer wieder aufs Neue. Es macht in gewisser Weise melancholisch. Der Herbst als Jahreszeit, in der die Bäume ihre Blätter verlieren, erinnert mich auch immer an die Vergänglichkeit. Er weist auf das Alter / „älter werden“ / „sterben“ hin. In jungen Jahren ist einem dies noch nicht so bewußt, aber je älter man wird schon. Es ist die Vorstufe zum Winter zum Lebensende.

Meine dieses Jahr gepflanzten Rosen blühen noch so schön und haben auch noch neue Knospen. Habe sie mit guter Pflanzerde nochmals versorgt und die Wurzeln mit Tannenreisig abgedeckt.

Frau Gemahlin, ihre Fantasieanlagen stellen sich langsam auch um auf neue Zeiten. Manche mögen oder manch einer mag es als kitschig empfinden, ihr macht es jedenfalls Spaß. Da das Anwesen nun wirklich sehr groß ist, kommen wir uns auch nicht ins Gehege. 😉

Die Dahlienzwiebel kamen nun rein und all die Geranien auch wir wollen wieder versuchen sie über den Winter zu bekommen wie das letzte Mal auch. Die haben ja dieses Jahr wunderbar und üppig geblüht. Samen hat Frau Gemahlin auch eifrig gesammelt.

Wir beide haben wieder die Liebe zur Gartenarbeit entdeckt. Verschiedene Dinge haben uns in Wössingen keinen Spaß mehr gemacht. Vor allem der Gemüsegarten machte keine Freude mehr wegen schlechten Wachsbedingungen (zu viel Schadinsekten etc.)

Wir haben hier kleine Tannenpflanzen zwischen geparkt / eingepflanzt, die dann im Frühjahr umgesetzt werden an die Grundstücksgrenzen zwecks Sichtschutz. Einige aber habe ich schon in diese Bereiche neu angesiedelt / gepflanzt.

Nochmals, Frau Gemahlin, ihre Fantasiewelt.

Und dies ist meine Fantasiewelt, 🙂 der linke Bücherstapel ist meine Arbeit für die nächste Zeit.

Mit Feuereifer bin ich dabei, meinen Linux Computer zu optimieren. Das ist zwischen Linux und MS Windows ein großer Unterschied. Arbeite mit Linux Mint 22.2 (auch schon in Wössingen). Linux Mint ist eine Linux-Distribution für PC in zwei parallel verfügbaren Ausgaben. Die Hauptausgabe, einfach Linux Mint genannt, basiert auf der Linux-Distribution Ubuntu und ist in drei Editionen verfügbar, nämlich mit der jeweiligen Desktop-Umgebung als Cinnamon-, MATE- und Xfce-Edition. Wobei ich mit Cinnamon arbeite, ein sehr effektiver Desktop.

 

 

 

Leider erfroren

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Leider ist meine noch so spät zur Blüte gekommene Dahlie erfroren. Zwei Nächte mit einmal 2,3° C und einmal 1,3° C. minus haben ausgereicht.

Auch die Kapuzinerkresse ist erfroren. Heute am Dienstag war es vorbei mit dem schönen Oktoberwetter. Es war zwar milder, aber den ganzen Tag grau bewölkt, mit leichten Regen. Deswegen war angesagt, den Garten und das Anwesen so langsam winterfest zu machen.

Die Blätter fallen jetzt auch vermehrt ab.

Die Sträucher stehen aber noch gut da. Nach der Gartenarbeit gemütlich Kaffee getrunken und dann waren Innenarbeiten angesagt. Die nächsten Tage wird das Wetter wohl nicht mehr so angenehm sein.

 

Kleine Nachlese

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Am Sonntag in den weiten Wäldern umher gegeistert. Wetter noch super. Die Nacht hatten wir minus 2,1° C und durch die Nordströmung tagsüber auch nur 9,1 ° C. aber eben blauen Himmel und Sonne pur. Wir waren unter anderem auch an einem anderen Ende vom NRV Stocksmyr – Brännan.

Da wir von Kosta kommend wieder auf der Waldpiste fuhren, kamen wir wieder nicht am Älgasjön vorbei, der See hat es uns einfach angetan.

Hier sieht man es gut, der Himmel war fast wolkenfrei, nur am äußersten Horizontrand in W-SW waren ein paar Wolken zu sehen.

Am Montag haben wir bei nochmals schönen sonnigen Herbstwetter eine Tour gelaufen im Hässlebereich zu diesem Fischteich und den versteckten Waldsee.

Kleine Insel im Teich mit Brückenzugang.

Blick von der anderen Seite auf den Fischteich.

Blick auf den versteckten Waldsee, den ich länger nicht entdeckt habe.

Blick auf den Waldsee.

Blick im Weiler Hässle auf die Waldpiste nach Kosta.

Auf dem Rückweg noch am oberen Weilersee Halt gemacht, bei dem schönen Wetter auch immer ein schöner Anblick.

Rastplatz an der RB 25.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, wenn auch an anderer Stelle.

Der Herbst in Aktion.

Am Seeufer.

Am unteren Weilersee.

Unterer Weilersee.

Blick in unserem Weiler.

Kleiner Seenebenteil. Die Kraniche sind wohl schon abgezogen in Richtung Süden, es waren nur noch Wasserenten zu sehen.

Den Seeweg laufen wir liebend gerne.

Ein Zug kommt aus Richtung Hovmantorp angedonnert pünktlich auf die Minute genau.

Zug Richtung Lessebo / Kalmar.

Felsenwand am Seeweg.

 

Zwei wunderbare Stunden

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Heute bei wunderbarem sonnigen Oktoberwetter einen Uferwegrundgang am Läen im Bereich von Lessebo gelaufen. Es war zwar mit 10° C. nicht gerade warm, aber trotzdem ein sehr erbaulicher Tag.

Das besonders erfreuliche dabei, es ist nichts überlaufen oder überfüllt.

Wir haben zurzeit wieder Nordströmung, was am leicht frischen Wind und auch an den Nachttemperaturen zu merken ist. (aktuell kurz vor Mitternacht minus 1° C, und super klarem Nachthimmel mit schönen Sternenbildern.

Schattengestalten 😉 🙂

Es sind auch noch nicht alle Boote im Winterquartier, auf dem See waren auch einige Boote noch unterwegs und andere waren zum Angeln draußen.

Lessebo am Läenufer.

Läenufer in Lessebo.

Bootsanlegestelle mit Inseln.

Blick in den Seitenarm.

Lessebo: am Läenufer.

Blick auf den See mit Inseln.

Am Läenufer in Lessebo.

Uferweg in der Herbstbelaubung.

Abfluß in den kleinen See.

Blick auf die andere Uferseite vom Seitenarm. Dort werden wir später am Grillstand stehen und in der Sonne sitzen.

Uferweg am Läenseitenarm.

Uferweg.

Schon auf der anderen Seitenarmseite am Ufer.

Blick von der Steinbank ans Ufer.

Uferimpression.

Hier haben wir Sonne getankt.

Weg zum Ufer.

Weg durch die Seewiesen.

Seewiesen.

Seewiesenweg.

Nochmals Seewiesenweg.

Das sind alles Inseln im Läen. Fazit: Wir brauchen nicht mehr in Urlaub fahren, wir wohnen in einem Urlaubsparadies. Ebenso Natur und Wanderidylle und ein Anglereldorado. Was will der Mensch noch mehr!?! Wenn ich dann noch an all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan denke, fühle ich mich erst recht wohlbehütet aufgehoben hier. Ja, es war wieder ein erfüllter Tag heute.