Unnötig Zeit vertan

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Die Wahl in Sachsen – Anhalt verfolgt ab 19 Uhr und in bodenloser Dummheit auch noch in die Sondersendung von Maybritt Illner reingeschaut. Solche Sendungen habe ich schon lange nicht mehr angeschaut, auch in D. nicht mehr. (seit ungefähr 8 Jahren). Große Teile sind einfach Scheuklappendenker und im Tunnelblick gefangen. Im Nachhinein habe ich mich geärgert meine Zeit da unnötig verplempert zu haben. Geschwätz allerorten, kein Lichtblick, keine Erkenntnis, kein Realitätssinn; fehlender Durchblick. 🙁

Im übrigen war ich vor der Wahl schon überzeugt hier wird getrickst werden, was sich ja auch hinlänglich bewiesen hat. Die Briefwahl ist nicht koscher.

„Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 zeigt einen außergewöhnlich großen Unterschied zwischen Urnen- und Briefwahl. Während die AfD bei den Wählern im Wahllokal auf 51,2 Prozent kam und damit eine absolute Stimmenmehrheit erreichte, erhielt sie unter den Briefwählern lediglich 24,3 Prozent.

Die Briefwahl hat das Gesamtergebnis erheblich beeinflusst. Rund 21 Prozent aller Wahlberechtigten gaben ihre Stimme per Brief ab, während etwa 57 Prozent zur Wahl ins Wahllokal gingen. Damit machten die Briefwahlstimmen 27,4 Prozent aus.“ (Auszug von Nius Meldung)

„51,2 Prozent an der Urne, 24,3 per Brief: RA Dirk Schmitz fordert Überprüfung sämtlicher Briefwahlauszählungen in Sachsen-Anhalt

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Rechtsanwalt Dirk Schmitz Urnen- und Briefwahlergebnisse flächendeckend verglichen. Die AfD kommt an der Urne auf 51,2 Prozent, per Brief nur auf 24,27 – eine Lücke von fast 27 Punkten, in einzelnen Bezirken noch größer.

Im Interview erklärt er, warum ihn das statistisch stärker beunruhigt als frühere Differenzen in anderen Ländern, weshalb er von „dunkler Schwarmintelligenz“ statt zentraler Steuerung spricht und warum die Briefwahl aus seiner Sicht auf das frühere Ausnahme-Maß zurückgeführt werden sollte. Das Bundesverfassungsgericht selbst habe längst festgehalten, dass Wahlgeheimnis, Freiheit und Öffentlichkeit bei der Briefwahl schwächer gesichert sind als an der Urne.

Insoweit ist das, was ich festgestellt habe, keine gesicherte Wahlfälschung. Statistisch ist es aber so auffällig, dass eigentlich eine Strafanzeige erfolgen müsste und gleichzeitig ein Antrag bei der Landeswahlkommission auf Überprüfung sämtlicher Briefwahlauszählungen. Auch eine wissenschaftliche Überprüfung des Briefwahlergebnisses im Vergleich zur Urnenwahl – runtergebrochen auf den einzelnen Wahlkreis – ist erforderlich.“
(Quellenauszug)

„Die Briefwahl kostet AfD die absolute Mehrheit – Statistisch deutet das auf strukturelle Manipulation

Die Zahlen springen ins Auge: 51,20 Prozent AfD bei der Urnenwahl – aber nur 24,27 Prozent bei der Briefwahl. Ein Absturz um fast 27 Prozentpunkte. In einzelnen Orten ist die Kluft noch dramatischer: In Mertendorf stehen 63,2 Prozent AfD an der Urne nur 24,5 Prozent bei der Briefwahl gegenüber – eine Differenz von fast 39 Prozentpunkten.“ (Auszug)

„An die Zweifler der Wahlbetrugsthese von Alexander: Und was bitte ist mit den doppelt versendeten Briefen oder der zufällig aufgefallenen Wahlmanipulation in einem Pflegeheim, wo eine Pflegerin auf Anfrage eines Mannes, der der rechtliche Betreuer seiner an Demenz erkrankten Tante ist, angegeben hat alle Wahlscheine der Patienten versehentlich geschreddert zu haben, sich dann aber durch seine private Recherche herausgestellt hat, das jemand aus dem Pflegeheim widerrechtlich für alle Patienten die Wahlscheine eigenmächtig mit Kreuz bei den Altparteien ausgefüllt hat (der örtliche Wahlleiter hat das auf Anfrage bestätigt)?“ (Kommentatorauszug)
#### Briefwahl-Auswertung zeigt bei AfD „dramatische Abweichung, die nicht befriedigend erklärbar ist“

Bei der Briefwahl erzielt die AfD weniger als die Hälfte der Stimmen im Vergleich zur Urnenwahl. Bei allen anderen Parteien ist die Abweichung kleiner und umgekehrt: Sie haben alle mehr Stimmen durch Briefwahl bekommen. Kann man von Manipulation ausgehen? Alexander Wallasch sprach darüber mit Rechtsanwalt Dirk Schmitz.“ (Auszug)

Statistische Indizien für Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt By Michael Klein September 7, 2026 –

Auf der Suche nach einer Erklärung für eklatante Abweichungen zwischen Brief- und Urnenwahl

Wahlbetrug findet vor allem in Altersheimen statt.

Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man in sozialen Netzwerke nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liest. Die Berichte über Seltsamkeiten in Alten- und Pflegeheimen in Sachsen-Anhalt sind zahlreich, so zahlreich, dass wir uns entschlossen haben, die statistischen Belege dafür, dass bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann, zu sammeln.“ (Quelle)

Kleiner Auszug von Meldungen, Berichte, Mutmaßungen. Es wäre ja nicht das erste mal!
„Die Generalsekretärin der CDU, Franziska Hoppermann, hat am Sonntag das schlechte Abschneiden ihrer Partei bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt auch mit der folgenden Aussage begründet (in der ARD, ab Minute 29:35):

„Uns gelingt es im Moment offensichtlich nicht ausreichend, die Menschen emotional so zu erreichen, dass sie uns auf unserem politischen Reformkurs folgen.“
Der begriffsstutzige Bürger

In dieser Aussage steckt einiges drin: Zum einen werden große Teile des Wahlvolks mal wieder für zu dumm erklärt, den Kern der sozialfeindlichen Sozial-„Reformen“ der Bundesregierung zu erfassen: Um den „guten“ Sinn der bürgerfeindlichen „Reformen“ zu begreifen, müssen die begriffsstutzigen Bürger darum erst emotional „erreicht“ (also weichgekocht) werden“.(Auszug von Bericht)
Auch eine AfD wird aus vielfältigen Gründen den vorprogrammierten und von gewissen Kreisen gewünschten Niedergang von Deutschland nicht mehr aufhalten. Der Drops ist gelutscht. Soviel zum aktuellen Augenblick und Sachstand.Wie ich es schon länger schreibe und sehe:Die Rettungsboote sind verbrannt, nur eine Mehrheit weiß es nicht und will es auch garnicht wissen. Deutschland ist eine Bananenrepublik ohne Bananenstauden.