Zur Nacht ein gefälliger Abschluß?- oder doch eher ein Aufreger?

Zur stürmischen Nacht

Bob Dylan Lay Lady Lay
Früher hat mir dieses Lied von Bob Dylan ja mal besser gefallen.
Ein großes Messingbett hatte ich auch noch nie. 😆
Komisch! Wie sich doch der Geschmack mit der Zeit ändert.
Was Musikhören betrifft, da bin ich äußerst wählerisch geworden. Das Radio ist bei mir kaum mal an, meistens nur kurz zum Nachrichten und Wetter hören. So ein Dauergedudel, wie es Viele handhaben, kann ich nicht gebrauchen.

Vortrag und Diskussion
Kerstin Steinbach
Denkverbot Geburtenkontrolle – Der blinde Fleck aller Gretas und Hänsels
Nach Adam Riese: Dividend (Ressourcen) durch Divisor (Menschenzahl) gleich Quotient (Lebensstandard).
Sonntag 15.03.2020, 14 Uhr
Forum Sachbuch,
Halle 3, Stand E201
Buchmesse Leipzig

Grafik von der Webseite des Ahriman Verlages – Unser Programm ist die Wiederkehr des Verdrängten – Von diesem Verlag habe ich etl. Ausgaben der KETZERBRIEFE

Von solchen Dingen, wie eben Geburtenkontrolle, vor allem auch in Afrika und Nahost, wollen die Grünroten nichts wissen.

Man glaubt es nicht, mit was man die Leute ärgern kann…

Oskar kann es nicht lassen …

Arbeit versaut das Leben, Faulheit stärkt die Glieder

5.2.2008 von Oskar Unke.

“Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen, weder in der Welt noch in einem Kloster, sondern nur in der eigenen Seele finden.” – William Somerset Maugham

“Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren.” – Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, I.

Immer noch nicht überzeugt?

“Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.” – Anatole France

“Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenteil. Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien.” – Götz Werner, Interview in der Stuttgarter Zeitung vom 2. Juli 2005

Über die Arbeit und über die Relgion ist der Mensch sehr gut manipulierbar. Das war früher schon so und ist heute um keinen Deut besser. Arbeiten um zu konsumieren, um den Warenfetisch und den Kapitalismus am Laufen zu halten.

Ihr könnt mich mal!!!

Obigen Beitrag hatte ich am 05.02.2008 gepostet und schon dann gab es genug Hohlbirnen, die sich über jeden Scheiß aufgeregt und mokiert haben. Blödsinnige Kommentare waren dann gewöhnlich fällig. Heutzutage ist es ja noch schlimmer geworden. Nicht umsonst haben ja die psychischen Erkrankungen und Störungen dramatisch zugenommen. Wie hatte es unlängst Frau Dr. Alice Weidel in einer Bundestagsrede ausgedrückt….siehe Link unten –
Mein Urteil ist so ähnlich:“Deutschland ist ein Irrenhaus und im Kanzleramt ist die Zentrale mit Außenstelle Bundestag“.

Dr. Alice Weidel (AfD) über die Herrschaft des Unrechts in der Debatte über des Bundeshaushalts 2018 am 04.07.2018 im deutschen Bundestag.
https://youtu.be/oLuNr93-yJg

Deutschland ist ein Narrenhaus und im Kanzleramt ist die Zentrale


Siehe auch Robert Kurz —> 1999 Manifest gegen die Arbeit

Da ist mir die Natur und die Stille lieber

Nach Hause kommen

Besuch

Nach Hause kommen

”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)

Naturschönheit und Stille Naturschönheit und Stille

Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.

Naturidylle Naturidylle

Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)

Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.

Seelenbalsam Seelenbalsam

Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)

Philosophenbank Philosophenbank

”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)

Wolken ziehn Wolken ziehn

Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)

In der Natur zur Ruhe kommen In der Natur zur Ruhe kommen

”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)

Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.

Nacharbeit war notwendig

ArbeitslawineDurch die zwangsweise 14 tägige Internetabstinenz (Ausfall vom Kabel), hatte ich enormen Nachholbedarf an Informationsbeschaffung und Bearbeitung von Vorhaben.
Oft im Zwiespalt, zwischen Gartenarbeit, Wandern und eben Projektarbeit, war immer die Zeit im Mangelzustand.
Heute war Fußball nicht auf meiner Agenda, denn diesen Klamauk unterstütze ich schon lange nicht mehr, sondern ein zweistündiger Waldrundgang war angesagt.
Wie dann von dieser Multikultimannschaft gespielt wurde, hätte ich sowieso nichts versäumt. Das ganze kann man eh als “Brot und Spiele” abhaken.

Begegnung der besonderen Art Begegnung der besonderen Art

Dieses überraschende abendliches Erlebnis hat mich besonders erfreut. Ganz nah von mir entfernt, hat eine Rehmutter (Ricke) mit ihren drei kleinen Rehlein (Kitze), die waren sowas von süß, den Waldweg überquert. Vor lauter Überraschung habe ich nicht so scharfe Bilder erreicht. Das zweite Kitz, ist länger vor mir auf dem Weg gestanden und hat mich ungläubig angeschaut, da ich mich ja nicht weiter bewegt hatte. Ganz gemütlich und ohne Panik, sind sie dann hinter ihrer Mutter hinterher.

Rehkitz Das dritte und letzte Kitz

Blick nach Wössingen Blick zurück nach Wössingen

Blick auf Wössinger Steinbruch Blick auf Wössinger Steinbruch

Blick in Richtung Dürrenbüchig Feldflur zwischen Wössingen und Dürrenbüchig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Abendlandschaft Abendlandschaft Wössingen

Gegen 21 Uhr war ich wieder zuhause, war 2 Stunden unterwegs, 4140 Schritte gelaufen, 3, 14 km und 202, 86 Kcal verbraucht.