Tagesnotizen vom 12.06.26

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Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Seespaziergang

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Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Tagesnotizen vom 02.06.26

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Heute nach dem Einkauf im Landhandel in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter wechselhaft in der Bewölkung leicht schwül bei 24° C.

Ginster am Wegesrand. Wir sind in Richtung des Weiler Mälen gelaufen. Hier war ich zwar schon einmal aber schon drei Jahre her.

Teilweise sehr mächtige Wolken die Wettervorhersagen schon für gestern Regen auch für heute nur Regen wollte sich nicht einstellen, obwohl dringend gebraucht es ist zu trocken.

Das letzte Stück Waldpiste bis es auf die Landstraße ging.

Gestern bei der Gartenarbeit 25° C. hauptsächlich Mäharbeit und Holzsammlung am Nachmittag duschpflichtig.

Blühinseln sind vom Mähen ausgenommen.

Bin ich an der einen Seite fertig kann ich schon bald wieder an den anderen Stellen weitermachen. Trotz Regenmangel wächst alles sehr schnell nach.

Das Ärgernis des Tages beim zweiten Mulchmäher ist der Radantrieb defekt gegangen da der Mäher aber schwer ist Knochenarbeit der die heutige Hantelübung ersetzt hat.

Vom Landhandel hatten wir heute eine schwedische Fahne mitgebracht.

Es ist einfach schön wie alles blüht und gedeiht.

All die Lupinen sind von selber da.

 

Seeimpressionen

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Mich mal wieder am oberen Weilersee erfreut. Heute war es länger bewölkt und zeitweilig windig.

Nach einer gewissen Zeit ist wieder eine andere Sichtweise zu bemerken.

Der Park- und Rastplatz an der RB 25 am Hillsjön ist neu gestaltet worden.

Die WC – Anlage ist gänzlich neu erstellt worden und gleichzeitig vergrößert.

WC – Anlage von der Seite.

Blick über den See.

Wunderschön blühender Holunderbaum.

Auch hier Seerosen.

WC – Anlage von hinten.

Am Ufer, leider fehlt noch meine gelbe Lieblingsbank.

Kleiner Seitenarm.

Auch alles neu gemacht.

An der Böschung.

Der Juni ist ein besonders schöner Monat.

 

Reduzierter Monatsvergleich Juni 25

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Auf dem geplanten Monatsvergleich kann ich nicht umfassend die Bilder vergleichen. Es ist an einer Stelle gleich am Anfang eine Sperrschranke neu installiert. Da Frau Gemahlin dabei war, wollte ich ihr nicht zumuten über dieses Hindernis zu klettern. Wer da wieder so eine blödsinnige Idee hatte??? Die ganze Zeit ging es doch auch ohne. Wir sind dann woanders gelaufen.

Einen Monat später alles üppig sattgrün. Vergleich Mai 25.

Was für ein Unterschied.

Weg vor dem Hindernis.

Feuchtgebiet: Links vom Weg die Wasserläufe sind hier nicht mehr zu sehen, weil überwachsen.

Der Bach ist aber noch schön zu sehen, wenn auch insgesamt mit weniger Wasser. Trotz des zweitägigen Regens fehlt immer noch Wasser.

Feuchtgebiet rechts vom Weg: Hier ist der Bachwasserlauf kaum noch zu sehen. Das nächste Mal muß man es halt von der anderen Seite versuchen. Wir sind dann von hier zu den drei Seen am Sanddamen hin zum Laufen.