Wer hätte das gedacht

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Karl Marx als Dichter

Nimmer kann ich ruhig treiben,
Was die Seele stark erfaßt,
Nimmer still behaglich bleiben,
Und ich stürme ohne Rast.

Alles möcht’ ich mir erringen,
Jede schönste Göttergunst,
Und im Wissen wagend dringen
Und erfassen Sang und Kunst.

Darum laßt uns alles wagen,
Nimmer rasten, nimmer ruhn,
Nur nicht dumpf so gar nichts sagen
Und so gar nichts woll’n tun.

Nur nicht brütend hingegangen
Ängstlich in dem niedern Joch,
Denn das Sehnen und Verlangen
Und die Tat, sie bleibt uns doch.
(Karl Marx – zitiert nach –
Marx – Biografie von Werner Blumenberg
S. 24/25 – Rowohlt Verl. 1962/1985)

Ist mir so in die Hände gefallen als ich Bücher sortiert habe.

Flur Bücherborde
Es gibt Gebiete da hat man wirklich nie ausgelernt und es gibt immer wieder Überraschungen.

Lieblingslied meiner Damen

Passenger: Let Her Go

Dieses Lied hört Tochterkind gerne aber auch Klein-Lena. Es ist erstaunlich und für mich immer wieder ein Wunder, wie ein Kind sich in so kurzer Zeit immer weiter entwickelt. Nun ist ja Lena schon 5 Jahre alt und im Kindergarten “Schuli” d.h. in der letzten Gruppe vor Schule oder Vorschule. Sie denkt und spricht nun schon sehr viel differenzierter, ein Jahr ist da ein Quantensprung in der Entwicklung.

 

 

6000 Schritte solltest du gehn

Das Wandern ist eine Lust

Wir bewegen uns viel zu wenig meint Prof. Dr.med. Wessinghage (einer der wenigen Leichtatlethik – Sportler den sogar ich kenne). Durchschnittlich gehen wir nur 1000 Schritte am Tag – das sind nur 600 bis 700 Meter – und verbringen 85% unserer Zeit im Sitzen. Das muß auf Dauer ja zu gesundheitlichen Problemen führen. Gezielte Bewegung sollte lt. Dr. Wessinghage jeden 2. Tag mindestens 6000 Schritte umfassen, gesteigert dann auf 10 000 Schritte.
Nun, wie viele Schritte bin ich da wohl heute gelaufen? (huch! Ist ja schon rum der Dienstag, also muß es gestern heißen) Bei 4 Std und 15 Minuten dauernder Wanderung kommt ganz schön was zusammen. Ob ich mir da noch einen Schrittzähler zulegen muß? Nö! Glaube eher nicht, notfalls kann ich ja mal so zählen 😆 Überschlägig ausgerechnet waren es 8, 5 km, da ich mich im Raupenwald sogar etwas verfranzt hatte, eher noch etwas mehr.

Oktober 2013 - 08 - Olymp 810 - LaufDürr 005

Wettermäßig war es ideales Wanderwetter, der Hochnebel war noch schneller wie gestern weg und die Temperaturen waren um 20° C ideal.

Waldwanderung 2
Den Wald liebe ich einfach, an mir ist ein Waldtrapper verloren gegangen 🙂

Waldwanderung 3
Ruhige Waldseitentäler haben es mir angetan.

Waldwanderung 5
Die Natur und der Wald ist noch so schön grün

Waldwanderung 6

Gegen Abend ist um diese Jahreszeit mehr Dunst vorprogrammiert. Bin erst um 18:30 Uhr heimgekommen. Zum Schluß habe ich aber doch meine Stelzen, sprich Füße gespürt. Normalerweise laufe ich allein so 2 bis 2 1/2 Stunden. Erfreulich ist mir immer, wenn mir nicht so viele Leute über den Weg latschen. Bis auf einen Spaziergänger mit Hund in der Nähe von Bretten-Diedelsheim und zum Schluß ein Joggerkeucher ist mir niemand in die Quere gekommen. Morgen soll es ja nochmals schönes Herbstwetter bei uns geben und ab Donnerstag kühler und regnerischeres Wetter eintreffen.

Waldwanderung 4
Waldeslust

Nachtgedanken XVIII

Nachtlandschaft

Immer wieder zutreffend:

Es gibt zwei Arten von Narren. Der eine sagt: „Das ist alt,
folglich ist es gut.“ Der andere sagt: „Das ist neu, folglich ist es besser.“
Diese Weisheit stammt von dem englischen Theologen und Religionsphilosophen Dean William
Die Bibel selbst drückt es kürzer aus: „Prüfet alles und das Beste behaltet!“
(1. Thess. 5,21)

Immer wieder …

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… komme ich auf das Thema —> Was bewirkt Krankheit? Was sind die Parameter die das “Altwerden” regeln? Umfassende Fragen und Themen aus dem Bereich Lebensphilosophie beschäftigen mich regelmäßig.

Medizinbücher-Vitrine

Medizinbücher Vitrine

”Wer heute keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten haben müssen.” (Sebastian Kneipp)

Medizinbücher
weitere Medizinbücher im Bunker

Je älter man ist, desto dankbarer und schneller reagiert der Körper auf positive Signale im Verhalten. Er reagiert auch viel schneller auf gezielte Bewegung und gibt diese an ihren Körper in Form von beschwerdefreiere Zeit zurück. Der Körper ist ein Meister der Anpassung und reagiert auf positive Reize sehr schnell und baut neue Energie u. Vitalität auf. Wie heißt es so schön: Es ist nie zu spät für eine positive Wende… 🙂 Dabei bedarf es kein Abrackern oder quälenden L-Sport, sondern regelmäßige Bewegung wirkt schon Wunder. Täglich 20 bis 60 Minuten strammes Laufen bewirkt viel.

 

Novembertag im Oktober

Nebeltag

Am Sonntag in den Obergrombacher Weinbergen

Naß und neblig wie im November. Nicht ausgesprochen kalt, aber trotzdem unangenehm, weil dabei noch Nieselregen. Trotzdem hat das Laufen gut getan. Danach hat der Kaffee doppelt gut geschmeckt. 🙂

Nebel im Oktober

November im Oktober

Nebel

Du, trüber Nebel, hüllest mir
Das Tal mit seinem Fluß,
Den Berg mit seinem Waldrevier
Und jeden Sonnengruß,
Nimm fort in deine graue Nacht
Die Erde weit und breit!
Nimm fort, was mich so traurig macht,
Auch die Vergangenheit!
(Nikolaus Lenau 1831)

Zeit der Spinnen und Stinkwanzen

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Gegen Spinnen draußen im Garten und drumherum am Haus habe ich ja nun nicht absolut etwas. Rücken sie mir aber im Bunker auf die Pelle, bin ich nicht begeistert und dann gibt es eins auf den Dötz Kopf. Ausgesprochen rot sehe ich jedoch, wenn ich in meiner Koje aufwache und mich wundere, was für ein schwarzer Fleck da über mir an der Decke ist. Licht an, verdammt! Eine Stinkwanze hängt da aufreizend herum. Im schnellen Reflex eins mit der Fliegenklatsche übergezogen und den ganzen Vormittag den ekligen Stinkwanzengeruch in der Bude und Nase gehabt. Die sitzen um dieses Jahreszeit mit Vorliebe an der südlichen Hofhausseite und nutzen dort die Sonnenwärme aus. Ärgerlich auch immer wieder, wenn die Spinnen meine Hof- Oleanderbäumchen vernetzen und ich jedesmal die Fäden kappem muß. Denke ich nicht dran, habe ich den Kram gewöhnlich im Gesicht hängen 🙁

Sehnsucht in einer Mondnacht

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“Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.”
(Joseph Freiherr von Eichendorff – Mondnacht)

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Übrigens sind diese Bilder noch mit der Olympus SP-610UZ aufgenommen. Jetzt fotografiere ich meistens mit der Olympus SP-810UZ. Und die Bilder sind immer original so aufgenommen. Schönen oder bearbeiten tue ich die Bilder gewöhnlich nicht.

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Eine Sehnsucht sitzt im Herzen

Eine Sehnsucht sitzt im Herzen,
ich weiß nicht, wohin sie will.
Flieht sie zum Himmel, bleibt sie auf Erden?
Ich liege und halte still.
Sucht sie des Grabes Ruh oder das Leben?
Ich fühl´s, sie läßt sich nicht stillen,
es ist eine Sehnsucht auf eigene Hand,
nur um der Sehnsucht willen.
(Erik Axel Karlfeldt 1864-1931)

 

Herbstimpressionen

Herbstimpressionen

Herbst

 Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.
Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.
Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer  mit der Schäferin.
(Wilhelm Busch)

Herbstimpressionen
Mehr abseits ging es ja gestern mit dem Laufen, aber auf den “besseren” Wegen
war am gestrigen Feiertag doch enormer Auflauf. Wir waren mit unseren zwei EnkelInnen in Obergrombach unterwegs.

Nachtgedanken XVII

Nachtgedanken

Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) [1]

Zeit verrinnt

An anderen Stelle schreibt Nietzsche in lyrischer Form:
Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei…

Oskar im Bunker

[1] (S. 168/169)

Weiterlesen

Wiederentdeckt

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Wolf unter Wölfen – 1937  von Hans Fallada (Weitere wichtige Werke: ‚Bauern, Bonzen und Bomben‘ (1931), ‚Wer einmal aus dem Blechnapf frißt‘ (1934), ‚Der eiserne Gustav‘ (1938), ‚Geschichten aus der Murkelei‘ (1938), ‚Jeder stirbt für sich allein‘ (1947).

Wolf unter Wölfen ist ein komplexes Gesellschaftsportrait, in dem die Härte und die egoistischen Motive der einzelnen Protagonisten zum Tragen kommen. Die Handlung spielt im Inflationsjahr 1923 und hat als zentrales Motiv die Anonymität des Einzelnen in einer Welt, in der viele nur nach ihren eigenen egoistischen Maßstäben handeln. Das komplexe Gesellschaftsporträt hat leider bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Es ist heute eher noch schlimmer geworden.
Es gab im Fernsehen in den 70er Jahren mal einen Mehrteiler dieses Romans zu sehen.

“Jeder stirbt für sich allein” erinnert mich immer an Krankenhausbegebenheiten und vor allem auch an meine Krankenhausdienstzeiten im  Jahr 1971 im Kreiskrankenhaus Tuttlingen und später im Unikrankenhaus Tübingen bzw. im Hygiene-Institut an der Uni Tübingen.

alte FilmkameraWiederentdeckt habe ich auch eine alte Schmalfilmkamera, Filme von dieser Kamera kann ich nicht mehr abspielen, weil ich ja keinen Projektor mehr habe.

Wiederentdeckt auch: Flieg Gedanke

 Flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht,
lass’dich nieder in jenen Gefilden,
wo in Freiheit wir glücklich einst lebten,
wo die Heimat uns’rer Seele – ist.

Schweb‘ hin, Gedanke Du, auf gold’nem Flügel
Enteile zu dem fernen, teuren Strand,
Wo leis‘ und lind, umduftend Tal und Hügel
Die freie Luft begrüßt mein Vaterland.

Das ist eines der wenigen Opernlieder, das ich mag. Denn der große Oper oder Operettenfan bin ich eigentlich nicht. Überhaupt mag ich nicht allzuviele Musik bzw. Lieder 😉 Oft mag ich vom musikalischen her ein Lied, aber nicht so den Text oder umgekehrt.

Nicht wiederentdeckt, sondern neu entdeckt (obwohl er mir schon ein Begriff war, auch seine Vita im Großen und Ganzen) Thomas Bernhard (Wiki)

[…] ”Die Monologisierenden sind nicht selten Wissenschaftler, durchweg – um Bernhards eigene Terminologie zu verwenden – „Geistesmenschen“, die in langen Schimpftiraden gegen die „stumpfsinnige Masse“ Stellung beziehen und mit ihrem scharfen, geradezu (selbst-)zersetzenden Verstand alles angreifen, was dem Österreicher traditionell „heilig“ ist: den Staat selbst,…..” (Wiki)

WissenB

Österreich beschrieb er gern als Land der Spießer, …. 😆

”Es gab in seinem Leben zwei für ihn „existenzentscheidende“ Menschen: einmal seinen Großvater, der ihm den Sinn für die Philosophie, für das „Höchste, Allerhöchste“ mitgegeben und der ihm Montaigne, Schopenhauer oder Pascal nähergebracht hatte;… “ (Wiki) Das macht ihn mir sympathischer 😉

Es ist zum Kotzen

wütender StierSchon wieder Hackerangriffe auf meinen Server bzw. auch auf meine URLs. Mein Paßwort geknackt, bin nur noch am Paßwort ändern. So macht alles keinen Spaß mehr. Für mich aber ein Indiz wie megabeschissen die Zeiten  geworden sind. 
verdammte Scheiße Jetzt bin ich so lange im Internet, praktisch von Anbeginn an und all die Jahre habe ich nicht so viel Schwierigkeiten und Ärger gehabt wie in jüngster Zeit (die letzten 1 bis 2 Jahre)

Nachtgedanken XVI

Heute bin ich dran mit den Nachtgedanken

Auf den Tod zu warten…

Es ist ein seltenes Glück zu leben; der Tod aber kommt ganz von selbst. Was ist das für ein Gedanke, das seltene Glück des Lebens preiszugeben, um auf den Tod zu warten, der doch ganz von selbst kommt; Sitte und Recht hochzuhalten, um vor den Menschen zu prahlen; seinen Gefühlen und seiner Natur Gewalt anzutun, um den Ruhm herbeizulocken!
[Chinesische Philosophie: Liä Dsi – Das wahre Buch vom quellenden Urgrund. ]

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Lebensspuren in Lebenswegen

Lebensspuren 1

Diese, meine Füße haben nun schon eine beträchtliche Wegstrecke an Jahren absolviert. Auch mir hat sich sehr oft die heilende Kraft des Wortes erschlossen.
Deswegen habe ich weite Lebensphasen lang immer das sogenannte “Biografisches Schreiben” praktiziert. Auch heute noch schreibe ich per Hand viele Notizen, Ideen etc. in Tagebücher bzw. Notizkladden. Eine längere Zeitphase habe ich mehr in elektronische Notiz- und Tagebücher geschrieben. Auch von der computerbasierten Kalenderbuchführung bin ich ganz abgekommen. Obwohl ich da ein wunderbares Programm habe (Lotus Organizer), führe ich ein Kalenderbuch wieder in alter Manier mit handschriftlichen Einträgen. Ganz zu Anfang habe ich da ja auch mit Hypertext – Software und HyperCard Prg (in den 80er und 90er Jahren) gearbeitet. 1989 bis 1992 habe ich mit verschiedenen Atari-Computern gearbeitet, da gab es auch hervorragende Karteiprogramme. Damals habe ich im Gegensatz zur Masse der Computerarbeiter auch mit der Lotus SmartSuite gearbeitet (bis Windows 7 64bit die Suite nicht mehr akzeptierte.) Allerdings habe ich da auch schon lange parallel mit Open Office und Linuxsoftware gearbeitet.

Mit Lotus 123 schließt IBM eine “Killerapplikation” der beginnenden PC-Ära, wie es zuvor VisiCalc für den Apple II gewesen war. Die Tabellenkalkulationssoftware wurde im Januar 1983 als Lotus 1-2-3 eingeführt und mit dem Slogan “rechnet schneller, als Sie 1-2-3 sagen können” beworben. Lotus 1-2-3 war Bestandteil der SmartSuite, ebenso wie WordPro ,die Datenbank Approach. Ganz zu Anfang hatte ich mit Ami Pro dem Vorgänger von WordPro gearbeitet.

 

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“Schreiben heißt, sich selber lesen” erkannte schon der Schriftstelle Max Frisch. Biografisch schreiben eröffnet auch die Chance die Vergangenheit aufzuarbeiten und Kontakt mit den inneren Beweggründen aufzunehmen.

Wildschweinallee

So lasset uns voranschreiten zu neuen Horizonten

Es macht noch Spaß

Herbstspaziergang 1

Es macht noch Spaß sich in der Natur aufzuhalten und den Herbst zu genießen
Sonntag, Montag und Dienstag milde Temperaturen.

Herbstspaziergang 2
Herbst

Es ist nun der Herbst gekommen,
Hat das schöne Sommerkleid
Von den Feldern weggenommen
Und die Blätter ausgestreut,
Vor dem bösen Winterwinde
Deckt er warm und sachte zu
Mit dem bunten Laub die Gründe,
Die schon müde gehn zur Ruh.
(1.Strophe v.Joseph Freiherr von Eichendorff)

Herbsttag 3
Heute war es schön sonnig und warm (20° C)

Herbsttag 4
So könnte es noch eine Weile bleiben

Herbstspaziergang 5 Es ist noch viel Grün

Nachtgedanken XV

Nachtgedanken"Saturn" und "Apple Store" sind daher die wahren Kult- und Feierstätten, Festungen, die nächtlich belagert werden, wo die Hype-Heuschrecken niedergehen, schwarze Wolke, die abräumt, sobald eine Neuerung oder Preissenkung ruchbar wird.” ( Der Plurimi-Faktor Essay im Spiegel von Botho Strauß) Buch "Lichter des Toren" von Botho Strauß (Diederichs Verlag 08/2013)

LektüreWie mit  Vgl.Botho Strauß: Anschwellender Bocksgesang. 1993- hat Botho Strauß auch mit diesem Essay wieder für kontroverse Diskussionen gesorgt.

Übrigens immer öfters möchte ich es ihm nachtun und in solch eine Einöde ziehen in der schon seit Anfang der 90er Jahre lebt – in der uckermärkische Wald- und Wieseneinsamkeit oder eine vergleichbare Landschaft.

Was bringt dem Doktor sein Brot?

Zu Tode kuriert

Dieter Lenzen, ein Philosophieprofessor aus Berlin, suchte nach einem Zeckenbiß ärztlichen Rat und wollte sich darüber informieren, ob eine Impfung angezeigt sei. Die Antworten, die er erhielt, waren so verwirrend und widersprüchlich, daß er daraufhin beschloß, die Frage von Gesundheit und Krankheit mit dem ihm gewohnten philosophischen Mitteln genauer abzuklären. Lenzen macht deutlich, wie sehr der “Krankheitsbegriff” ein Konstrukt ist und in welchem Maß die Medizin “Priesterfunktion” übernommen hat. Es ist die Frage, wie es der Medizin als kultureller Institution gelingt, Betätigungsfelder zu etablieren, deren Sinn, vorsichtig formuliert, ungesichert, wenn nicht zweifelhaft ist. (Mythos Medizin)

Im heutig erhaltenen Kopp-Verlag Katalog wird ein neues Buch vorgestellt:
Vorsicht Arzt! Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.
Wie unser Gesundheitssystem zur tödlichen Gefahr wird.

Buch Vorsicht Arzt

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Jährlich werden allein in Deutschland rund eine Million Menschen wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln in ein Krankenhaus aufgenommen. Unvorstellbar? Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.
Bernd Neumann präsentiert in diesem Buch nicht nur Zahlen, Daten und Fakten, die Ihr Arzt gerne vor Ihnen verborgen hätte. Er enthüllt auch die schmutzigen Tricks der Pharma- und Gesundheitsindustrie:

  • Wie aus Gesunden Kranke gemacht werden: Deutschland ist Weltmeister im »In-die-Röhre-Schieben«.
  • Erfolgreiches Geschäftsmodell: Krankheiten erfinden – lassen Sie sich nicht für krank erklären!
  • Sinnlose Behandlungen: Wenn Geld fehlt, muss eben mehr operiert werden.
  • Hygiene mangelhaft: Warum das Krankenhaus oft erst wirklich krank macht.
  • Mein täglich Medikament gib mir heute: Jedes Jahr stirbt in Deutschland eine mittlere Stadt von der Größe Baden-Badens an den Nebenwirkungen von Medikamenten.

Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen und finanziellen Interessen. Bernd Neumann gibt Ihnen in diesem Buch zehn wertvolle Tipps an die Hand, wie Sie trotz Arzt gesund und am Leben bleiben.

Ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten – und zwar bevor Sie Ihren Arzt aufsuchen! (Kopp-Verlag)

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Siehe auch: Das Buch von Vernon Coleman: >”Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen”

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr! Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Vernon Coleman zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese ernsthafte Bedrohung Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit wehren können.


Unbedingt vor Ihrem nächsten Arztbesuch dieses Buch lesen!

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Wußten Sie, daß Ärzte heute offiziell eine der drei häufigsten Todesursachen darstellen? Nur Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen statistisch noch darüber. Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 50.000 Menschen an den Behandlungsmethoden und Medikamenten ihres Arztes. Nach vorsichtigen Schätzungen verlassen in Deutschland jedes Jahr 100.000 Patienten das Krankenhaus in einem schlechteren Zustand, als sie es betreten haben – wenn sie es denn überleben. Andere Zahlen sprechen von bis zu 500.000 Schadensfällen …

siehe auch: Was Ärzte Ihnen nicht erzählen – Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin – von  McTaggart, Lynne

Ein Buch, das mit schockierender Offenheit vor allem eines enthüllt: für ca. 80 % aller Behandlungen gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, daß sie funktionieren. Im Gegenteil: Mammographien können unter Umständen Krebs verursachen, Cholesterinmedikamente senken zusätzlich Ihre Lebenserwartung und chirurgische Eingriffe verschlimmern den Prostatakrebs eher, statt ihn zu heilen. usw.
Anm.: Bücher befinden sich in meiner Bibliothek.


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Und zu guter Letzt:
Was bringt den Doktor um sein Brot?
A: die Gesundheit, B: der Tod
Darum hält der Arzt, auf das er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
(Eugen Roth)

Mein L+D Pensum

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L+D ???
Da ich nicht ein zwanghafter Vielleser bin, heißt für mich lesen, oft das Buch aus der Hand zu legen und nachdenken und nicht schnell was runterlesen.

Lesepensum
Meine Lese-Beschäftigung für die nächste Zeit.

Wobei das Buch Vertrauen und Zuversicht ein totaler Reinfall ist. Es ist von der Sichtweise her total amerikanisch fixiert. Nicht so mein Fall.
Heimat – Wo das Herz zu Hause ist – habe ich schon fast fertig gelesen. Auch nicht gerade der Renner, ebenfalls zu einseitig amerikanisch.

Heimatbuch
Siehe auch: Was ist Heimat?

Immer wieder Ärgernisse

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pdotDas Ende der Revolte

 

Nicht das Ende der Geschichte ist eingetreten, sondern das Ende der Revolte. Revolutionen finden nicht mehr statt. Der eindimensionale Mensch ist nicht mehr willens und fähig aus seinem selbstgewählten Gefängnis auszubrechen.

HaarezuBerge

Ein Volk von hupenden Idioten!

Wo man auch hinkommt, sie sind schon da und hupen rum. Im Unverstand meinen sie, sie hätten keine Zeit mehr. Neulich beim >Alles drin< Kaufhaus auf der grünen Wiese in Bruchsal, bei jeder Kleinigkeit wird herumgehupt. Lief dort entlang und beobachtete die Leute und Autofahrer nach Diogenes-Manier. Mein Gott! Was für ein mehrheitliches dämliches Volk ist doch dieser Teutone geworden. Heute das gleiche Geschehen in der Pfalz (Germersheim), ebenfalls das Tütenhändler –Kaufhaus. Wo man auch fährt und steht, sie hupen und hupen, das ist doch schon total ZWANGHAFT   Man faßt es nicht

Oh liebe Zeit: Damit habe ich nichts am Hut

Abgang

Neu im Kino Filmstarts der Woche – Top oder Flop?

26.09.2013

Denzel Washington und Mark Wahlberg infiltrieren ein Drogenkartell und Till Schweiger animiert Keinohrhase und Zweiohrküken. Welche Filme sonst noch im Kino starten, erfahren Sie in unserer Galerie. All der Kram erregt aber überhaupt nicht mein Interesse. Und mit dem arroganten Nuschler T. Scheiger habe ich schon mal gar nichts am Hut. Da könnte mich höchstens noch der Zeichentrickfilm reizen 😆 megagrinslach

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Wie viel Schrott und Unsinn doch heutzutage verzapft wird.

Nachtgedanken XIV

Wössinger Sonnenuntergang

Das ärztliche Behandlungsmonopol ist keine Frage wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern das Ergebnis sozialer Machtkämpfe.
Die Gesamtheit des medizinisch-industriellen Komplexes ist aber in erster Linie an der Aufrechterhaltung des Systems interessiert – und daran, die eigene Machtposition darin zu bewahren, womöglich auch noch auszuweiten. Und dazu ist es eben notwendig, Krankheit zu produzieren, und sei es auch nur mit Hilfe der ärztlichen Definitionsmacht darüber, wo Gesundheit endet und (behandlungsbedürftige) Krankheit beginnt. Denn an Gesundheit läßt sich sehr viel weniger verdienen.
(aus: Der Mythos von der Medizin als Wissenschaft – O.U.)

Gestern war ich ein Stubenhocker

wolkig bis heiter Das Wetter war nicht so besonders und irgendwie fehlte mir die Munterkeit für umfassende Unternehmungen. Viele Leute klagten über Müdigkeit und das Wetter. Es war grau bedeckt bzw. bewölkt, nur etwas Nieselregen , aber irgendwie so komisch und  unnatürlich mild. Im Gesamten ließ ich es ruhig angehen, räumte und kruschtelte ein wenig herum und wie so oft las ich hier etwas und da etwas, kramte verschiedene Dinge hervor unter anderem meine erste Spiegelreflexkamera aus den 70er Jahren. Eine Revueflex, eine Foto-Quelle Kamera, die in der damaligen Sowjetunion hergestellt wurde. Hatte einige Kameras von Foto-Quelle die allesamt gut waren. Meine letzte halbanaloge Spiegelreflexkamera, eine Nikon F 60 benutze ich sogar noch ab und zu. Damals mit der Revueflex habe ich hauptsächlich Dias fotografiert.

September 2013 - 26 - Olymp 810 Bunker   Tests 040

Revueflex Spiegelreflexkamera

altes Kameras Nikon F 60

September 2013 - 26 - Olymp 810 Bunker   Tests 048

Eines weiß ich! Eine digitale Spiegelreflex lege ich mir so schnell nicht zu. Da bin ich bislang mit meinen vorhandenen Kameras zufrieden. Eine Spiegelreflex ist mir zu sperrig und teuer geworden.  Man muß ja nicht immer alles übertreiben und auf die Spitze treiben. Habe auch wieder in Fotobüchern gelesen und in meinen Handbüchern nachgeschaut. Bei meiner zuletzt gekauften Fujifilm Finepix HS30 EXR (gekauft am 1.Oktober 2012) die ja jetzt im Okt. erst ein Jahr alt wird, muß ich noch genug Feinheiten lernen, die ist noch lange nicht ausgereizt.

Oktober 2012 - 07 - Olymp 810 - Bunkertestbilder + HS30 003

Oft nehme ich die Fujifilm auch gar nicht mit weil sie doch schwerer und sperriger ist wie meine kleine Panasonic und die Olympus SP 810 UZ. siehe —>

Gelassenheit in der Natur finden

Walderfahrung

Mit der Sprache des Waldes zu sich selbst finden

”Durch die Verbannung der Natur aus unserem täglichen Leben entfremden wir uns nicht nur mehr und mehr von natürlichen Lebensabläufen, sondern auch von uns selbst. Wie befreiend kann es sein, sich viel, viel Zeit zu nehmen und einen besonderen Platz im Wald durch alle Jahreszeiten hindurch zu beobachten. Und auf diese Weise Stück für Stück ein Teil von ihm zu werden und die eigene innere Begrenzung aufzuheben.” (Vorspann für Natur & Heilen Artikel im Oktober 2013 Heft , S. 44 bis 51)

September 2013 Pana - WöSpZg 010
Weg von Wössingen nach Wöschbach am Waldesrand entlang

Siehe dazu: Der Feldweg (und Heidegger) 19/06/2011 auf Absurd-AG

Waldweg
Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Waldweg - Binsheim Ebenso gibt es immer wieder etwas zum Dazulernen

Das stehen einem die Haare zu Berge

Immer wieder kommt es zu Unfällen durch Raser auf deutschen Autobahnen, die weder ihren Fahrstil noch das Tempo dem Verkehr anpassen und andere Fahrer bedrängen und gefährden.Haare zu berge

Am 23.09.2013 kam in der ARD —> Der Autobahnkrieg <—– Eine Reportage / Dokumentation. ARD-Mediathek
Diese Sendung hatte ich mir eher zufällig angeschaut.
”Ergänzt durch Polizeivideos von Rasern, Unfällen und Geisterfahrern ist so ein aktuelles und spannendes Psychogramm deutscher Autofahrer entstanden, deren aggressives Fahrverhalten den Alltag auf deutschen Autobahnen bestimmt. Sie leben ihren Egoismus aus und beachten oft weder Tempolimit noch Verkehrsregeln. Ob sie andere Verkehrsteilnehmer behindern oder gar gefährden, spielt für sie keine Rolle. Hauptsache, sie kommen so schnell wie möglich ans Ziel.” (ARD)

imageSelber habe ich auch schon des öfteren Filme gedreht von unseren Autobahnen. Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln wie da rumgebrettert wird. Und immer Verkehr. Ein Volk auf der Flucht. Da frägt man sich eh, wer arbeitet eigentlich noch wenn überall dieser starke Autoverkehr ist. 
2/3 aller Unfälle auf der Autobahn passieren durch unangepaßte Geschwindigkeit, also durch Raserei.

Abendspaziergang

Abendspaziergang

Abendspaziergang Wössingen

Nach einem wunderschönem, warmen und sonnigen Spätsommertag oder doch eher Herbsttag ? Immerhin waren es 25° C Höchsttemperatur, im geschützten südlichen Hofbereich sogar 30° C. Auch am Abend war es noch angenehm mild.
Aktuell (fast Mitternacht) immer noch 15° C

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Auch diesen Weg laufe ich immer wieder gerne

Abendspaziergang 3
Aber auch bei schlechterem Wetter bin ich fleißig gelaufen.

Zeit der Narrenkäfige

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Narrenkäfige
”Es ist ja im Prinzip nichts dagegen einzuwenden, daß in einem Käfig voller Narren jeder tut, was zu tun in seiner Profesion nötig ist.
Verlangen müssen wir aber, daß es in jedem Käfig mindestens einen gibt, der sich trotz aller Professionalisierung den kindlichen Blick fürs Ganze bewahrt und die Fähigkeit antrainiert hat, im Käfig zu sitzen und ihn sich von außen vorzustellen. Dieser eine sollte den Käfig führen. Unsere ganze Misere besteht jedoch darin, daß an der Spitze jedes Käfigs regelmäßig jener Profi sitzt, der von allen Profis die Kunst des Wegdenkens am besten perfektioniert hat, also der blindeste von allen. Und die Leute mit dem kindlichen Blick rangieren in der Hierarchie regelmäßig ganz unten oder befinden sich außerhalb des Käfigs, weil sie es darin gar nicht aushielten, oder sie sind Künstler. Weil das so ist, bewegen sich die Narrenkäfige wie von selbst in eine Zukunft, die am Ende niemand gewollt haben wird. Weil sich alle Käfige in die gleiche Richtung bewegen, denken die Narren, die Richtung stimmt.”
[Quelle: S. 201/202 – Die Machtwirtschaft – Ist die Demokratie noch zu retten –dtv Verl. Originalausgabe Juni 1999 von Christian Nürnberger, 1] * Dieses Buch ist immer noch hochaktuell und kann ich nur empfehlen.

Clownereien

Dem obigen Text ist aktuell nichts hinzuzufügen  🙁

Wann wird man je verstehn?

Torheit und Dummheit 0

Wann wird man je verstehn?
Goethes Worte „Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir!“ widerspiegeln das geistlose Fundament unserer modernen Power- und Konsumgesellschaft.
Der “zivilisierte” Industrie-Mensch liebt den bizarren Chihuahua und verachtet den traditionsbewussten Philosophen und den nachhaltig lebenden Mensch.

„Geister sind dem unsichtbar, der keinen hat“, sagte einmal Arthur Schopenhauer.

Heini Deutscher in Aktion 1
Heini Deutscher
Was Geister? Wo denn, wie denn? Ein neuer Film? Wann? Wo?
Ich sehe wirklich keine Geister….

w2dblogroll

Wann wird der Mensch wissen, was er tut?
Wann wird man je verstehn?

eule1_150

“Fast ist es ihm,
als ob er die Symptome einer völligen Ausrottung und
Entwurzelung der Kultur wahrnähme, wenn er an die
allgemeine Hast und zunehmende Fallgeschwindig-  eule1_150
keit, an das Aufhören aller Beschaulichkeit und Sim-
plizität denkt.”

“Daß die einzelnen sich so gebärden,
als ob sie von allen diesen Besorgnissen nichts wü-
ßten, macht uns nicht irre: ihre Unruhe zeigt es, wie
gut sie davon wissen; sie denken mit einer Hast und
Ausschließlichkeit an sich, wie noch nie Menschen an
sich gedacht haben, sie bauen und pflanzen für ihren
Tag, und die Jagd nach Glück wird nie größer sein,
als wenn es zwischen heute und morgen erhascht wer-
den muß: weil übermorgen vielleicht überhaupt alle
Jagdzeit zu Ende ist. “ [1]
([1]Unzeitgemäße Betrachtungen, F. Nitzsche]

Schwamm drüber

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Jetzt kommt Kurt! Da wo Kurt ist, da ist Leben, da wo Kurt werkelt, da ist Murks, da wo Kurt hinlangt gehts daneben. So ist Kurt! Was sagen Sie? Ob ich die Murkelisten-Regierung damit meine, oder gar Super-Trupper Mutti?
Deutschlands liebste … äh? was eigentlich? Attacke Die Wahl ist gelaufen. Millionen Fliegen, äh Millionen Teutonen können sich nicht geirrt haben. Ein mehrheitliches Volk, was 16 Jahre Pate Kohl ertragen hat, hält auch Mutti 12 Jahre aus. gucklachschau  megagrinslach

Tiefschwarze Nacht…

Deutschland wird tiefschwarz

Tiefschwarze Nacht über Absurdistan Germanistan. Die Murkelisten haben geputscht.

Scheindemokratie

Es gibt schon nichts gegen individuelle Dummheit, gegen die kollektive Dussligkeit ist erst recht kein Kraut gewachsen.

Die Murkelisten
Es kommt wie es kommt. Aufregen oder ärgern bringt nichts. Da kann es nur heißen: Die Schotten dicht machen und im kleinen privaten Bereich für gute Rettungsringe sorgen.

Ab und zu

Fernsehen

schaue sogar ich mal Fernsehen (im ZDF den Krimi um 20:15h) und anschließend
noch etwas in der ARD bei Anne Will den Politikmumenschanz (das ewige gleiche Politiker-Gelaber) angeschaut.

Habe gerade ein geschenktes Fernsehheft vor mir liegen. Da wird großmundig von 44 TV-Hits für den Herbst geschrieben. Nö, nö, da ist aber auch nicht eine Sendung, nicht ein Film dabei, was mich auch nur annähernd interessieren könnte.
Im Kino war ich seit ewigen Zeiten schon nicht mehr. Der viele Mist wo da gezeigt wird, ist mir keinen Roten wert. :-(  In Karlsruhe war mal ein kleines Programmkino, dort wurden anspruchsvollere Nischenfilme gezeigt, leider schon
viele Jahre geschlossen. Die Masse liebt halt den amerikanischen Klamauk.