Schon wieder alles vorbei!
Also bis zum nächsten Jahr 🙂
Schwäne 1985 am Neckar bei Zwingenberg
Für mich immer wieder schockierend, wie schnell, rasend schnell mein Leben dahinfliegt 🙁
Frühling
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
Mehr als der Bräutigam die holde Braut;
Er weiß, sie wird ihm einstens angetraut,
Doch ich muß lieben dich mit Furcht und Beben,
Kaum da, fliehst du mit Windesschnelle mich
Und nimmst mir mit, das kaum erweckte Leben –
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
(1. Strophe Frühling von Marie Luise Büchner)
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
Die Sonne bescheinet die blumige Au‘,
Der Wind beweget das Laub.
Wie sind mir geworden die Locken so grau?
Das ist doch ein garstiger Staub.
Es bauen die Nester und singen sich ein
Die zierlichen Vögel so gut.
Und ist es kein Staub nicht, was sollt‘ es denn sein?
Mir ist wie den Vögeln zu Mut.
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
(Adelbert von Chamisso)
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Die Jahreszeit Frühling macht mich froh, beim Anblick all dieser Herrlichkeit in der Natur durchströmen mich Glücksgefühle. Doch der Frühling macht mich oft auch unruhig und manchmal sogar melancholisch.
Den schönen Frühlingssonntag zünftig mit Schokosahnetorte und Kaffee begonnen
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Die Natur ist regelrecht explodiert. Es blüht so viel auf einmal.
Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, mein Wald, hinaus zu Dir!
Du gabst auf meine bangen Fragen
Nicht eine, eine Antwort mir.
Durch alle Wipfel hört‘ ich wehen
Dich, ewigschaffende Natur,
Doch nichts gabst Du mir zu verstehen,
Nichts, — Deiner eig’nen Kreatur.
Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, du Au, hinaus zu Dir!
Ich wollte alle Blumen fragen:
Ihr Holden hört! verstehet ihr?
Wohl sog ich ihre Düfte wonnig,
Wohl sah ich ihre Pracht mit Lust,
Sie standen da, so schön und sonnig
Und blühten weiter unbewußt.
In einem Garten hört‘ ich singen
Im schönen Mai die Vögelein,
Ich frug bei diesem Schall und Klingen-
Versteht ihr eines Menschen Sein?
Sie sangen weiter in dem Hage,
Hinauf zum gold’nen Sonnenlicht,
Und gaben mir auf meine Frage
Mit ihrem Sang die Antwort nicht.
Es rauscht der Wald, es blüh’n die Fluren,
Es rauscht und weht und singt dem Herrn,
Du schauest seines Schaffens Spuren
Und bist ihm doch so fern, so fern!
Geh‘ heim und laß‘ dein thöricht Fragen,
Du jammervoller, eitler Thor!
Was willst du dich mit Zweifeln Plagen,
Wo alles strebt zu Gott empor!
(Paul Cornel 1846 – 1899)
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Schön ist es auf der Welt zu sein… 🙂
Diese Wege, die wie heute liefen, waren gottseidank nicht so stark frequentiert.
Von Wössingen nach Wöschbach am Golfplatz vorbei….
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Die Zeit enteilt mir im Sauseschritt
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Da hilft kein OOhmm, kein Zeitplaner, keine Zeitersparnis, Fakt ist: 1. Klein-Lena hat enormen Nachholbedarf und neue Spielvarianten entdeckt. Da ist der Oskaropa stramm und voll eingebunden. Die unterschiedlichsten Ballspiele sind angesagt, Garten- und Hofaktionen…. etc. 2. der Garten schreit nach Zuwendung – Lauf- und Waldvergnügen ist momentan kaum möglich 🙁 – auch so ist ein “Arbeits- und Erledigungsstau zu beklagen 🙁 🙁
Unsere Zeit ist kurz bemessen. Wir müssen haushälterisch mit ihr umgehen.
Und wir sollten wissen, wofür wir Zeit haben wollen und wofür nicht.
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Heute war ja kalendarischer Frühlingsanfang
Ein Tag mit vorsommerlichen Temperaturen von 24° C und strahlend blauer Himmel mit Sonnenscheindauer satt.
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Lenas Märchengarten
Ihr geht es wieder besser, aber richtig gesund ist sie auch noch nicht. Es geht mit uns allen recht langsam aufwärts.
Einer meiner Lieblingswege
Die ganzen Tage schon Hochdruckwetter von 1025 bis 1030 hPa – aktuell um 01:47 sind es 1029 hPa – 8,3° C und ca. 1/8 Bewölkung – der unmittelbare Himmel auch blau bis milchig – aber am Horizont bzw. im Weitblick doch sehr diesig.
Auf obigen Weg komme ich vom Lugenberg herunter – Walzbachtals höchste Erhebung (Berg, Buckel, Hügel…) von 266 M.ü.M – von dort kann man bei klarer Sicht den Katzenbuckel im Odenwald sehen, die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) und den Schwarzwald – leider ist die Fernsicht die ganzen Tage schon sehr eingeschränkt.
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Es wird von Tag zu Tag grüner und wärmer
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Blick vom Lugenberg auf Dürrenbüchig im Vordergrund im Hintergrund Bretten – da sieht man wie diesig es da war- gegen 17 Uhr –
Im Märzen der Bauer sein Rößlein …
Im Märzen der Bauer
Die Rößlein einspannt,
Er setzt seine Felder
Und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden,
Er egget und sät…
Ringsum war emsiger Betrieb auf den Feldern
Blick auf Obergrombach
Das Wandern und Laufen hatte mir sehr gefehlt. Nun bin ich endlich wieder zweimal hintereinander länger gelaufen. Es geht so langsam auch wieder besser, war doch ganz schön außer Übung. Das Kranksein hatte doch geschlaucht. Das frühzeitige Frühlingswetter animiert einerseits, macht hoffnungsfroh, schürt freudige Erwartung, ist aber auch ungewohnt und bewirkt eine gewisse “Frühjahrsmüdigkeit”
Heute war ich auch nochmals in der Werkstatt und habe wieder zwei Jahre neuen TÜV. Vergangenen Freitag hatte ich eine große Inspektion machen lassen. Nun können die Frühjahrsausflüge wieder beginnen 😆
Klein-Lena ist auch wieder soweit hergestellt, daß sie wieder in den Kindergarten gehen kann.
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Die Natur ist schon soweit vorangeschritten und grün
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Das Wetter war sonnig, leider in höheren Lagen ein frischer Wind
Ganz langsam geht es aufwärts. Wir waren durch Krankheit aus dem Verkehr gezogen. Es ist mal wieder sehr gehäuft im Umlauf, so Magen- Darminfektionen, Erkältungskrankheiten (so u.a. grippaler Infekt) die sehr hartnäckig sind, sehr frühe Allergieerkrankungen (z.B.Heuschnupfen), Muskel- und Knochenerkrankungen. Viele Krankheitserreger konnten durch den ausgefallenen Winter sehr gut überleben.
Der alte Mann und die Vergänglichkeit der Zeit
“Die Zeit, die dir bisher geraubt oder heimlich gestohlen wurde oder auch irgendwie verging, halte zusammen und gehe mit ihr sparsam um. Am meisten verdienen wir Tadel für den Zeitverlust, den wir unserer Nachlässigkeit zuzuschreiben haben. Wenn du einmal darauf achten wolltest, so wirst du feststellen: der größte Teil des Lebens geht vorüber, weil man falsch handelt; ein nicht geringer dadurch, daß man nichts tut; ja, das ganze Leben, wenn man etwas anderes tut, als man eigentlich tun sollte.” (Seneca)
“Koste du nur alle Stunden aus. So wirst du dich weniger auf das Morgen verlassen, wenn du dir das Heute vornimmst. Wer das Leben nur vor sich herschiebt, dem zerrinnt es. Nichts, lieber Lucilius, gehört uns. Nur die Zeit ist unser. Sie, die so flüchtig und vergänglich ist, hat uns die Natur als einziges Eigentum überlassen. Aus ihm kann uns jeder vertreiben, wenn er es darauf anlegt. Und so groß ist die Torheit der Menschen, daß sie sich für alles, was sie einmal bekommen haben, und sei dies noch so gering und billig, verpflichtet fühlen, so daß sie sich als Schuldner vorkommen. Niemand aber ist der Meinung, er schuldet etwas, wenn er die Zeit erhalten hat, wo doch diese das einzige ist, was er nicht einmal mit Dank zurückerstatten kann.” ( Seneca )
Fernblick vom Wössinger Lugenberg über die Rheinebene (Oberrheingraben) auf die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) stark herangezoomt
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Komme zur Zeit kaum mehr richtig zum Laufen, was mir sehr fehlt. Merke es am ganzen Körper und an der seelischen Befindlichkeit. Irgendwie bin ich auch wintermüde Winterschlaf gestört. 🙁 🙁
Einerseits habe bzw. hätte ich viel zu erledigen, andrerseits laufe ich eben nur im Winterschongang
und tue mich dadurch schwer.
Wischi Waschi
ist das Wetter und so fühle ich mich auch ![]()
Es ist nach wie vor viel zu mild (warm) für die Jahreszeit. Die Natur ist durcheinander, die Vögel machen schon wie im Frühjahr, seit Tagen singt am Abend schon eine Amsel… die Sträucher treiben aus … kein Wunder fühlt man sich da so kaputt und ausgelaugt.
Aktuell haben wir stärkere Regenfälle und es ist windiger und mit + 6° C relativ mild für eine Winternacht. Sehe es kommen, wir müssen zu Ostern die Eier im Schnee suchen 🙁
Die Neuropsychologie, Neurobiologie und andere Wissenschaften haben festgestellt, daß die Stille, Abschalten, Nichtstun, kurzum: die gezielte Reduktion von Reizen notwendig für Ordnung und Funktion des Gehirns sind.
Wieder zur Besinnung kommen und die innere Autonomie herstellen.
Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.
(Friedrich Nietzsche)
Da bin ich ja sowas von froh 🙂
Dieses Stadium habe ich schon längst überwunden. Stille und Beschaulichkeit suche und brauche ich. Die Welt des Spektakels habe ich schon längst hinter mich gelassen.
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Meine Birken am Stilleplatz 😆 – im Wald-Natur-Garten
Es war die ganzen Tage ein Vorfrühling im Januar. Soll ab Montag ja etwas kälter werden 🙁
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Hihi! Hat man da noch Töne ~~~~*^ Waldnaturgarten nennt der Oskar diesen verwilderten Garten 😆
Das Beste ist die tiefe Stille, in der ich gegen die Welt lebe und wachse und gewinne, was sie mir mit Feuer und Schwert nicht nehmen können.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Winterzeit ist Sonnenmangelzeit schreibt die Tageszeitung “Die Welt”. In einer Zusendung von einem Gesundheitsmittel-Versender ist eine Presseschau beigelegt. Vitamin D Mangel setzt Millionen Bundesbürgern heftig zu. Praktisch 90 % aller Mitbürger leiden in der dunklen Jahreszeit an zu niedrigen Vitamin-Spiegel im Körper. Neue Ergebnisse der Forschung zeigen, wie das Sonnenschein-Vitamin D wahre Wunder für den gesamten Körper bringt. Für Knochen, gegen Krebs und Haut.
Deswegen versuche ich so oft wie möglich, draußen in Feld und Flur, einen ausgiebigen Spaziergang zu unternehmen. Obwohl mir die Knochen- und Muskelgeschichten (LWS- + HWS-Syndrom) mit den starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, einen gehörigen Strich in diese Absichten gebracht haben.
Sonne pur!
So schlecht ist das Januarwetter bei uns gar nicht. Nun ja… gestern war es allerdings naßkalt, regnerisch und zur Nacht hin neblig. Aktuell auch wieder Nebel und nur noch 5° C um 01:25 h. Solch ein Wetter zieht natürlich in die morschen Knochen 🙁Für den heutigen Dienstag ist auch wieder Regenwetter angesagt. 🙁
“Gerade bei dämmrigem Winterwetter leiden viele Menschen unter mangelnder Sonnenbestrahlung. Und das nicht ohne Grund. Unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit hängen direkt mit dem UV-B-Licht der Sonne zusammen. Durch den Einfluss von Sonnenlicht werden bis zu 90 Prozent des vom Organismus benötigten Vitamin D in der Haut gebildet.” (Welt-online)
Welche Krebserkrankungen werden durch Vitamin-D-Mangel begünstigt? (Spiegel-online Bericht) Ein konkreter Zusammenhang konnte vor allem zu Darmkrebs nachgewiesen werden.
Vitamin D brauchen wir alle – nur haben die meisten von uns im Winter zu wenig davon. (Stern-Bericht)
Die Welt schreibt: Vitamin D macht die Menschen glücklich und Hohe Vitamin – D – Werte stehen für geringeres Depressions-Risiko.
Mistelbaum in Weingarten beim Weingartener Moor
In vielen Teilen von Deutschland ist es regnerisch und grau und keine Sonne in Sicht.
Die zehn Symptome eine Vitamin D Mangels die Sie kennen sollten (Kopp-Verlag – Info – Viele glauben, es reiche aus, sich gesund zu ernähren, doch leider enthalten nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen an Vitamin D.)
Endlich mal wieder ein paar Tage mit Hochdruckwetterlage, an denen auch ein freier Himmel zu sehen war. Blauer Himmel und Sonne – da geht es einem doch schon gleich ein wenig besser. 🙂
Tagsüber angenehm in der Sonne – meistens so um die 8° C – gegen Morgen allerdings leichter Frost von 0° C bis -3° C
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Dieses intensive Himmelsblau liebe ich, ebenso wie so schöne Wolkenbilder und Formationen.
An diesem Tag bin ich handerthalb Stunden gelaufen und dies weitgehend beschwerdefrei. Zur Zeit habe ich öfters gewisse Schwierigkeiten gehabt. 🙁
Zur Zeit hat mich die Wintermüdigkeit im Griff. Könnte schlafen, ruhen, schlafen, dösen. Nur die Aufgaben lassen ein totales Hängenlassen nicht zu.
Nochmals mußte auch Holz eingelagert werden und es reichte sogar gestern für eine Stunde Laufen in der Natur. Gesundheitlich bedingt kam dies in letzter Zeit etwas zu kurz. War ein wunderschöner Hochdruckwettertag, mit strahlend blauem Himmel und in der Sonne erstaunlich warm für diese Jahreszeit. Auch jetzt noch sternenklarer Himmel und noch nicht einmal so kalt. Aktuell um ca. 0:30h noch + 5°C. Obwohl die Autos, die draußen stehen, nun schon vom Dach her weiß werden. Gegen Morgen dürfte wohl etwas Frost gewesen sein.
Kalt! Nö…wir fühlen uns wohl und es ist richtig mollig warm hier
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In der Natur ist es auch noch nicht total trostlos. Es ist noch Grün vorhanden.
Abendsonne über der Bauernsiedlung Sallenbusch
November im Obergrombacher Weinberg
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Blick von den westlichen Weinbergen in Obergrombach in Richtung SW
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Den Krähen gefällt der November
Friedrich Nietzsche gefällt er jedoch nicht!
Er schreibt im Gedicht: Im deutschen November:
”Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz!
Fliege fort! fliege fort!
Die Sonne schleicht zum Berg
Und steigt und steigt
und ruht bei jedem Schritt.”
(1. Strophe)
Fliege fort, fliege fort, ja dies würde ich auch oft tun.
Nicht nur im November, nein auch im Mai und auch im August
und immer öfter und immer lieber. 🙁
Obwohl der letzte Novembertag wettermäßig gar nicht mal so schlecht war.
Nur mein Ausflug war nur ein kurzer, mal gerade auf 20 Minuten habe ich es gebracht. War einfach noch nicht mein Tag. 🙁
So grün wie auf diesem Bild fühle ich mich nicht.
Zwar auch nicht tiefscharz oder schwarz, eher ein gräuliches GRAU 🙁 ist mein Befinden / Zustand
Der grippale Infekt ist zwar abgemildert aber noch nicht überwunden.
Es ist wohl der Preis des Alters 🙁
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Das Ziel des Lebens ist es, ganz geboren zu werden, und seine
Tragödie, daß die meisten von uns sterben, bevor sie ganz geboren sind.
In letzter Zeit (dem Wetter, dem Grau in grau geschuldet) denke ich mal wieder sehr über all diese Dinge nach.
Weingarten / Baden im Novembernebel im Hintergrund Rheinebene
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Weingartener Weinbergweg
Es war ein unangenehmer kalter Wind, naßkalt und nur um die 6° C bis 9° C Tagestemperatur. Mir war wie wenn der Wind schon gerne Schnee gebracht hätte.
Weg im Nebel
Nun wird die Spur der Füße langsam ungetan,
Und aus der Tiefe, aus der tiefen Tiefe steigt
Das Trübe, schwadengrauer Nebel himmelan.
Nun wird der Augen-Aufblick langsam leer,
Und aus der Höhe, aus der hohen Höhe neigt
Die Wolke sich, sinkt Nebel erdwärts schwer.
Nun drängt zu dem verwandten Un-Gesicht
Das Wesenlose aus den fahlen Gründen
Und hebt sich sehnend ins versäumte Licht.
Nun flieht, was war: es fliehen Busch und Baum,
Flieh’n Berg und Tal, die sich zur Flucht verbünden,
Es fliehst du, Herz. Es floh’n die Zeit, der Raum.
Land wurde Meer. Meer wurde schwälend Schaum.
Ihn schlürft, sich fröstelnd zu entzünden,
Das ungelebte Leben und der ungeträumte Traum.
Maria Luise Weissmann, 1923
Am Samstag war das Wetter um keinen Deut besser. Eigentlich hoher Luftdruck, aber die Sonne schafft es nicht durch diese graue Schicht. Es ist aber eine Idee wärmer, jetzt auch noch in der Nacht knapp 8° C
Wössinger November Tristesse
Die Krähen (Raben) fühlen sich wohl
Nebel
Der blasse Nebel schreitet
Gespenstisch durch die Flur,
Und hüllt in seine Schatten
Die schlummernde Natur.
Er streckt die Riesenarme
Hin über’s weite Land,
Und fährt mit kaltem Finger
Mir über Stirn und Hand.
Und Wiesen, Wälder, Höhen
Und Thäler rings umher
Verschwinden und versinken
Im weiten Nebelmeer.
(Auszug von August Freudenthal Lyriksammlung)
Es lagert rings umher ein grauer Flor –
Ich weiß es nicht: bricht noch die Sonn‘ hervor?
Wird dieser Nebel heut sie ganz verhüllen?
Und ob er steigt, und ob er niederfällt?
So frag‘ ich wohl – doch schweigend ruht die Welt
Und Flur und Thal mit Dunst sich füllen.
(1. Strophe von Nebegedichtl von Louise Otto-Peters)
Trotz diesem tristen und naßkaltem Nebelwetter bin ich etwas gelaufen. Heute wurde es aber nur eine Stunde, aber besser wie nichts.
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Wirklich schade! Es herrschtein hoher Luftdruck mit (noch) 1010 hPa bzw 775 mmHg, morgen aber ein neues Tief im Anmarsch. Aktuell um kurz vor Mitternacht Nebel bei naßkalten 7° C
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Zur farblichen Aufheiterung habe ich mir ein flammendes Käthchen für den Bunker gegönnt. 🙂
Denn dieses Wetter bekommt mir mal wieder gar nicht. Erfreulicherweise war es gestern ja umgekehrt. Sonnenschein, blauer Himmel und in der Sonne noch wirklich angenehm. 🙂
Aprilwetter im November.
Es war in der Nacht schon windiger und immer wieder Regen. Auch heute am Tag setzte sich dieser Wetter fort. Der Weg auf dem wir liefen, liegt etwas höher und freier, dort blies der Wind ganz schön frisch um die Ohren. Nun muß man so langsam wieder Handschuhe und Mütze mitnehmen. Aktuell mit 11° C ist es zwar nicht ausgesprochen kalt, aber doch unangenehm durch den frischen Wind. Die Obstbäume sind nun schon weitgehend kahl – Schade! – 🙁
Während im Wald teilweise die Bäume noch richtig grün sind und die meisten Bäume noch belaubt sind.
Trotz allem tut das Laufen auch gut und ist wichtig für Gesundheit und Fitness
Das Wetter ist noch erfreulich. Es ist zwar nicht mehr ganz so warm, aber immerhin 19° C waren es am Dienstag doch noch. Der orkanartige Sturm “Christian” hat uns weitgehend verschont. Nur in Karlsruhe sollen ein paar Bäume umgefallen sein. Auch jetzt in der Nacht ist es ein wenig kühler (aktuell 12° C um 01 Uhr) aber immer noch moderat.
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Über diesen Oktober brauchen wir uns hier nicht zu beklagen
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Tagsüber brauchen wir auch noch keine Heizung
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Meine Hofkübelgarten Dahlien blühen auch noch schön. Nur meine Oleander sind dieses Jahr nicht ganz so blühfreudig.
Der Sonntagvormittag war ja noch überraschend schön mit blauem Himmel und Sonnenschein pur. Gegen Mittag dann aber der ursprünglich schon für die Nacht angekündigte Wolkenbezug mit den ersten kurzen Regenschauern. Um ca. 13:30 h kam aber nochmals die Sonne hervor und der Himmel zeigte wieder BLAU. Das war das Startsignal für einen Spaziergang.
Die Obstbäume sind größtenteils schon arg entblättert
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Im Wössinger Wald fallen auch die Blätter
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Wössinger Waldwiese
Das Wetter bzw. das Himmelsbild war nun schon zweigeteilt. Es wehte aber immer noch ein milder Südwind.
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Erste Vorboten – der Wind wehte jedoch immer noch aus Süd – deswegen konnten wir unseren Rundgang noch fortsetzen, diese dunklen Regen-Wolken zogen noch vorbei. 🙂
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Im Osten und in nördliche Richtung noch ein angenehmes Himmelsbild
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Das war Maßarbeit!
Kaum saßen wir im Auto fing es an zu regnen. Der Wind hatte nun auf West gedreht und frischte zunehmend auf. Kaum zuhause ging ein kräftiger Regenschauer nieder, begleitet von einem kurzem Gewitterintervall 🙁
Nun haben wir die angekündigte Westwetterlage. Es ist aber immer noch sehr mild (aktuell um 01 Uhr immer noch 16° C)
Nostalgie pur!
Diese Schellackplatte hatten meine Eltern auch, solche Lieder hörte ich in meiner Kindheit oft.
Herbst
Wieder streut der Herbst ins Land
Seinen gold’nen Blätterregen,
Will das sommermüde Haupt
Nun zum Schlafen niederlegen.
Sterbend noch zum letzten Mal
Blümlein ihre Düfte hauchen;
Wo die Ähre einst geschwankt,
Hirtenfeuer einsam rauchen.
Leise ohne Jubelton
Wandervögel südwärts schweifen,
Noch mit weichem Flügelkuss
Zärtlich ihre Nester streifen.
Ach, das Scheiden der Natur
Mit dem Atemzug, dem kühlen,
Kann das Aug‘ nicht deutlich sehn,
Nur die Seele kann es fühlen.
Und so geht es auch mit uns –
Sind verrauscht des Sommers Lieder,
Ausgeglüht die Lebenslust –
Legt man still uns alle nieder.
Ob im Wettergraus und Not
Sonnenschein und Freuden gingen,
Leise unter Gottes Hand
Unsre Seelen dann verklingen.
(Johanna Ambrosius 1854 – 1939)
Weg in Jöhlingen oberhalb von Naturfreundehaus
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Lauschiger Weg – die ich immer wieder gerne laufe
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Optimal war ja das Wetter nicht, auch nicht zum fotografieren. Aber immerhin war es besser wie gestern und direkt kalt ist es ja auch noch nicht. Leider war ich heute später dran und hatte nicht so viel Zeit zum laufen.
Am Sonntag war angenehmes Herbstwetter, es lockte auch uns raus in die Natur. Diesen Einfall hatten viele Menschen, dementsprechend war auch der Auflauf in Feld und Flur.
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Baumgruppe oberhalb von der Binsheim – Siedlung (Jöhlingen)
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Blick aus meinem Hof heute Abend um kurz nach 17 Uhr
Hofkübelgarten Impression
Siehst du was der Oskar wieder treibt….?
Jedenfalls war auch heute das Wetter erträglich. Aktuell noch 14 ° C, leicht windig und es hatte leicht geregnet. Himmel zu 2/3 bedeckt, Mond ist jedoch zu sehen.
Spielplatz Kirchberg
Klein-Lena hatte den Spielplatz nicht vergessen und wollte trotz schlechtem Wetter mit uns in die Natur. Es war richtig ungemütlich, nur knapp 11° C, Nieselregen und der Himmel grau in grau. (Aktuell 7° C) Vergangene Nacht war es erstmals bei uns unter 10° C , ab 03:00 h nur noch 6° C.
Herbst
Die Blätter fallen,
Der Herbst ist da,
Wie ist uns Allen
Der Winter nah‘!
Herz, du wirst älter,
Bald bist du alt,
Doch du wirst kälter
Nicht, eh‘ du kalt.
(1838)
(Leberecht Dreves, 1816 – 1870
aus der G-Sammlung Dunkle Stunden)
Wollte ich auch heute wieder mein Wetterglück versuchen. Es machte sich der Himmel frei, blauer Himmel und Sonne war in Sicht…
Also das Buch zur Seite gelegt, Schuhe angeschnürrt und frohen Mutes (ohne Schirm aber mit viel Vertrauen in Petrus) zur frischen Tat geschritten.
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Sprantalerweg (Oberes Schiffletal) Wössingen
Wössinger Waldweg Richtung K3567 Stein-Bretten
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Die Dinger (Jägerhochsitze) vermehren sich auch immer mehr 🙁 – wie die €euroscheine und Dollars – je weniger Wild es gibt um so mehr stehen die rum. 🙁 (Wäre aber ein Thema für sich)
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Kurz vor dem großen Regen. Leider konnte ich da meine Tour nicht zu Ende gehen, es regnete einfach zu sehr. Auf dem Rückweg bin ich pitschnaß geworden. Meine Parkajacke hängt immer noch beim Ofen und ist nicht richtig trocken. In solch einem Regen war ich auch schon lange nicht mehr unterwegs. 🙁

Nicht der ganze gestrige Tag war so erträglich wie der Nachmittag. Ein Zwischenhochloch zum Laufen ausgenutzt. Da Klein-Lena Freundinnen-Spieltag hatte, waren Oma und Opa freigestellt. 😆 Sie nutzen die freie Zeit zum Wandern.
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Blick vom Weingartener Kirchberg in die NW-Richtung Rheinebene
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Blick über Weingarten/Baden in die Oberrheinebene
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Es herbstet sehr – Weingarten Kirchberg
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Blick auf Leopoldshafen und das Karlsruher Forschungszentrum – das ehemalige Deutsche AtomforschungsInstitut – wie fast immer die Oberrheinebene im Schleierdunst (Blickrichtung Rheinland-Pfalz) dadurch ist der Pfälzer Wald nur schemenhaft zu erkennen.
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südlicher Weinbergweg unterhalb des Weingartener Kirchbergs
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Blick in Richtung Süden nach Karlsruhe Durlach bzw. Grötzingen und die B3
Vorgestern bin ich Waldwege gelaufen die ich noch nie abgelaufen bin. Ja, ich war in einem Waldabschnitt (großer Wald genannt) zwischen Walzbachtal und Bretten-Diedelsheim bzw. Gondelsheim, den ich vorher noch nie betreten hatte. Im vorderen Bereich bin ich ja schon sehr oft unterwegs gewesen. Es gibt noch so viele Wege und Landschaftsstriche im engeren Umkreis, die ich mir erwandern will.
Diesen Weg nach Bretten bin ich seit ewigen Zeiten
nicht mehr gelaufen
Waldweg in Walzbachtal-Wössingen am Golfplatz entlang. Leider war das Wetter nun nicht gerade ideal, es war besonders in Richtung Schwarzwald sehr diesig. Diesen Weg laufe ich allerdings öfters.
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Diesen Weg im Wössinger Wald bin ich allerdings auch schon länger nicht mehr gelaufen.
Wössinger Waldweg (Steiner Weg)