Nach zwei windigen Regentagen heute schönes und sonniges Spätherbstwetter
großen Rundgang absolviert durch Feld und Wald
für Ende Oktober noch schön warm – 20° C –
auf einem meiner Lieblingswegen unterwegs
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Der Luftdruck steigt mal wieder sehr stark an, das könnte nochmals eine Chance für spätes Herbstwetterglück bedeuten. Der aktuelle Luftdruck für Walzbachtal ist gestiegen auf 1023 hPa – von vorher 1005 hPa – Es regnet noch, ist aber nicht mehr so windig wie vergangene Nacht. Da haben wir auch wieder Glück gehabt, bei uns waren keine Schäden zu verzeichnen. Zumindestens für kurze Zeit ist da mit einer Wetterbesserung zu rechnen. Der Sturm schwächt in Nordbaden ab und ruhiges Herbstwetter in Sicht. 🙂 So wie am Sonntag könnte es ruhig noch eine Weile sein.
Am Sonntag am Weingartener Baggersee.
Da haben sogar noch etliche Menschen gebadet. Klein-Lena war jedenfalls froh um unseren Sonntagsausflug.
Herbstlich war es nur soweit an diesem Tag, daß doch eine leichte, frische Brise zu vermerken war.
Heute war die Wanderung zur Weingartener Wildschweinallee angesagt.
Der Sonntagvormittag grau bewölkt, ab Mittag hellte es auf und wurde immer schöner. Also machten wir uns auf den Weg. War wirklich schön zu laufen in der Herbstsonne. Nur auf dem hinteren Kirchberg war es kühl-windig. Kaum waren wir aber wieder zuhause, war es wieder grau bewölkt und leichter Regen setzte ein. 🙂 🙁 Glück gehabt!
Von hier oben hat man einen schönen Ausblick
Keine Zeit und keine Lust auf Blog und bloggen, ja noch nicht einmal auf Internet, totale Abstinenz war angesagt.
Zum einen ist viel Arbeit im Garten zu erledigen, so haben wir Bäume und Sträucher umgesetzt bzw. umgepflanzt. Neue Bäume sollen noch gesetzt werden, so z.B. noch ein zusätzlicher Weinbergpfirsich und ein Apfelbäumchen und ein Apfelhalbstamm. Dieser Weinbergpfirsich aus meinem Hofkübelgarten, hat dieses Jahr (im 2. Jahr) so viele wunderbar schmeckende Pfirsiche hervorgebracht, daß da ein zusätzlicher bestellt wurde. Klein-Lena war auch ganz begeistert von diesen Pfirsichen.
Dann waren kurz hintereinander 8 Ster Holz zum “Einbunkern” angefallen, meine Knochen jammern immer noch herum… 🙁
Außerdem lockte mich dieses Spätsommerwetter zum Laufen und Wandern, so daß ich oft im Zwiespalt war, was nun… Arbeit oder Vergnügen 😉 ![]()
Am Haus ist auch noch einiges abzuarbeiten, vorm Winter muß ich das Schuppendach noch ausbessern und, und so weiter…
Gartenarbeit
Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit
Eigentlich wollte ich ja eine längere Wanderung unternehmen. Da sich aber über dem Schwarzwald ein Gewitter bildete, war mir das Risiko dann doch zu groß.
Entfernte mich dann nicht allzu weit vom Auto und brachte es nur auf eine gute Stunde Rundgang, auf Weingartener Gemarkung.
Blick vom Weingartener Katzenberg oberhalb der Weinberge in Richtung Durlach und Oberrheinebene. Wie fast immer liegt über der Rheinebene ein Dunstschleier.
Blick in die Rheinebene – im Vordergrund Weingarten –
Am Freitag war es nicht ganz so schlimm mit dem diesigen Dunstschleier über der Rheinebene.
Von der gegenüberliegenden Bergseite am Vortag (Freitag) aufgenommen. Da sieht man auch genau, wie unterschiedlich das Wetter war.
Klein-Lena wollte unbedingt mal wieder in den Weingartener Vogelpark und auf den Kirchberg-Spielplatz und am besten noch ~~~~ überall 😆
Da das Wetter mitspielte stand ein Besuch am Freitag im Vogelpark nichts im Wege.
Es war bald schon ungewohnt die 25° C.
So könnte es von mir aus noch eine Weile bleiben, einen schönen, langen Altweibersommer und dann nahtlos in einen goldenen Herbst (Oktober) übergehend. 🙂
Da Klein-Lena immer Hunger und Durst hat, mußte die Oma einen anständigen Marsch-Rucksack packen.
”Ein Tag Regen tränkt sieben dürre Wochen” (Bauernregel)
Der Regen war bei uns schon nötig, es ist auch nicht zu naß gewesen bislang.
Ist der September lind,
ist der Winter ein Kind.
(Wetterregel)
Dachte ja, die Schwalben seien alle schon ab in den Süden.
Gestern waren aber doch noch einige zu sehen.
Vielleicht kommt der Winter dann doch nicht so schnell und hart.
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Das Leben ist doch recht erbaulich,
wenn man es ruhig und beschaulich
angeht.
Das Leben einfach gelassen und frohen Mutes
stets von der Sonnenseite betrachten.
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Da jeder Mensch auf irgendeine Weise „lebt“, bezeichnet sich mancher schon als „Lebenskünstler“. Wer jedoch den großen Mangel an echter Freude und wahrem Glück, an dem die meisten Menschen kranken, zu entdecken vermag, der erkennt, wie schwer es doch im Grunde sein muß, die Probleme des Lebens zu meistern und ein wirklicher Lebenskünstler zu werden.
War nicht so toll mit dem Wetter, war aber trotzdem wieder 2 1/2 Stunden läuferisch unterwegs. 🙂 Die Bewegung tut mir auf jeden Fall gut.
Es gibt noch so viele Wege und Ecken wo ich noch nicht unterwegs war, oder es ist schon sehr lange her.
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
(Eduard Mörike)
Es ist irgendwie herbstlich und andrerseits doch noch nicht so richtig 😉
Niedrig schleicht blaß hin die entnervte Sonne,
Herbstlich goldgelb färbt sich das Laub, es trauert
Rings das Feld schon nackt und die Nebel ziehen
Über die Stoppeln.
Sieh, der Herbst schleicht her und der arge Winter
Schleicht dem Herbst bald nach, es erstarrt das Leben;
Ja, das Jahr wird alt, wie ich alt mich fühle
Selber geworden!
(die ersten zwei Strophen von Im Herbst
von Adelbert von Chamisso)
Eigentlich war ich immer auf der Suche nach etwas, das mein Leben berühren und mich aus meinen Zwängen zur Freiheit führen würde.
Einiges ist auf diese Weise geschehen, aber die große Sehnsucht blieb unbefriedigt.
…eine nachhaltige und beglückende Erweiterung der eigenen Sichtweise zu erfahren.:”Neu zu erfahren, in jedem Moment, wie schön es um mich herum ist; das Schöne, das Göttliche zu sehen, auch und gerade wenn es schwierig wird; mit offenen Augen, offenem Herzen und Sinnen durch die Welt zu gehen.
(Fortsetzung in Teil 2)
Spätsommerwiese auf dem Knittelberg Grötzingen
Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald
Solche Wald- und Wiesenwege liebe ich. 🙂
Am vergangenen Donnerstag war ich 3 3/4 Std. auf Wanderschaft.
Vom Knittelberg zum Berghausener Hummelberg – von dort runter nach Berghausen (Pfinztal) von dort den mittleren Weinweg wieder hoch auf den Knittelberg. War ein schöner Rundwanderweg bei sonnigem Spätsommerwetter und angenehmen 24° C
Es gibt immer wieder Flecken wo man noch nie war oder schon sehr lange nicht mehr.
„Den Augenblick muß man nützen mit feinen Sinn und rechter Tat und die Nüchternheit wahren auch bei der Erholung.“
Sehr gemütlich und sommerlich war es heute ja nun wirklich nicht 🙁
Es regnet so ziemlich den ganzen Nachmittag bis jetzt durch.
Mit 20° C Höchsttemperatur war auch kein Hitzschlag zu befürchten.
Aber was dem einen sein Verdruß, freut den anderen… in diesem Fall ist
unser Rasen über dieses Naß froh 😉
Unser Rasen war hoch erfreut über den Regen – er hat sich doch wieder erholt –
Berauschend war die zweite Augusthälfte nun gewiß nicht, aber auch nicht grottenschlecht, bei uns jedenfalls.
Wetter aktuell um Mitternacht:
Regen hat aufgehört, aber etwas windiger aus S, 16, 7° C noch, könnte also schlimmer sein 🙂
So ausgefranzt und zerfasert, wie diese Kristalle in meinem Wetterglas (*), fühlte ich mich heute auch. Magengrummeln und Darmgrimmen, der Kreislauf etwas instabil, Stimmung und Laune im abwartenden Neutronstatus, ….winddurchgepustet im späteren Verlauf im Hipp-Hopp-Modus… nun ja irgendwie auch kein Wunder bei dem Auf und Ab mit dem Wetter und vor allem mit den stärkeren Luftdruckschwankungen. (aktuell 1021 hPa, um 13:30 h noch 1016 hPa, Freitag 1010 hPa, Donnerstag 1008 hPa, Mittwoch 1001 hPa, Dienstag 1011 hPa, jeweils für Walzbachtal – eigene Wetterstation – weitgehend übereinstimmend mit Wetterstation Bretten) Das Wetter kann man zur Zeit trefflich als Achterbahnwetter bezeichnen. Am späteren Abend (21 Uhr) war eine Brigade dreister Nacktfreßschnecken im Anmarsch auf meinen Hofkübelgarten 🙁
(* ) = Sturmglas – auch Fitz-Roy – Sturmglas oder Campherglas benannt – ist ein mit Wasser, Ethanol, Campher, Kaliumnitrat und Ammoniumchlorid gefülltes Glasrohr.
…,daß in der Lösung Kristalle in Abhängigkeit von der Wetteränderung wachsen.
[Kurz-Erläuterung]
Das Sturmglas soll dabei eine Vorhersage über einen Zeitraum von etwa 24 bis 36 Stunden erlauben. (ausführlicher Wiki)
Blick vom Königsbacher Friedhof auf Königsbach
Stadtbahnhalt Königsbach – es kam gerade eine Stadtbahn von Karlsruhe – weiter nach Pforzheim –
Wir haben das umfassendste Stadtbahnnetz in Deutschland.
(Die Karlsruher Stadtbahn kombiniert die Idee einer leistungsfähigen innerstädtischen Straßenbahn mit einer S-Bahn-artigen Erschließung der Region und überwindet die Systemgrenze zwischen Straßenbahn einerseits und Eisenbahn andererseits. – Wiki)
da oben war dann so ein kräftiger und kalter Wind – da hatte ich keinen Bock mehr und bin heimgefahren – Das war kein Sommer mehr sondern Herbst bäh 🙁
“… Hat der Ex-Hurrikan „Bertha die europäische Großwetterlage auch auf längere Sicht völlig durcheinander gebracht: „Der Hochsommer 2014 ist dank Ex-Hurrikan Bertha scheinbar zu Ende. Diese Woche wird es im ganzen Land spürbar kühler als in den vergangenen Wochen. Die schwüle Luft ist aus dem ganzen Land vertrieben und die 30-Grad-Marke werden wir so schnell nicht mehr überschreiten.“
Bereits Mitte August stellt sich in Deutschland der Spätsommer ein. Ob das Schwalbensammeln ein Vorzeichen ist…?? Sie sammeln sich dieses Jahr schon sehr früh.
Es war heute bzw. gestern beim Laufen teilweise schon ein frischer Wind. Höchsttemperatur nur noch 25° C (aktuell noch fast 19° C um ca. 01 Uhr) Es war aber trotzdem schön zu laufen.
Das Sommerfeeling ist komplett weg, schreibt das T-Online-Portal
”Ab jetzt bestimmt die Kaltfront von Ex-Hurrikan „Bertha“ unser Wetter. Mit den Temperaturen geht es deshalb bergab.” …
Am Dienstag ist es längst nicht mehr so warm wie noch an den Tagen zuvor: Das Tief schaufelt relativ kühle Meeresluft zu uns. „Von Temperaturen an die 30 Grad müssen wir uns verabschieden“, … Im ganzen Land herrscht Schauerwetter mit kurzen Gewittern, an der Nordsee kann es auch heftiger schütten. (xy)
Der Rasen hat sich dank dem Regen mehr erholt – obwohl ich demnächst nachsäen muß.
Unsere Windradanlage ist ramponiert, da hat kürzlich der Blitz eingeschlagen nun fehlt ein Flügelelement
Der diesjährige Sommer ist wahrhaftig eine launische Diva. Sehr launisch, unbeständig und sehr wechselhaft.
Vor allem auch sehr vielseitig, Unwetter, Starkregen, Hagel, Gewitter zuhauf, Bullenhitze, Wind und wieder kühl…
Das Wetter spielt in diesem Sommer verrückt!
Obwohl wir hier in Wössingen sehr glimpflich jedesmal davonkamen 🙂
Unser Jöhlinger Ortsteil bekam mehr ab und die umliegenden Orte auch.
Wir hatten zwar auch ein paarmal stärkere Regenfälle, aber alles ohne Schäden.
Der Rhein hat etwas Hochwasser (bei Leopoldshagen)
aktuelles Rheinhochwasser Leopoldshagen Krs. Karlsruhe
Der Fährverkehr ist zwar eingestellt die Schiffe fahren jedoch
Zwei die sich nicht stören lassen…
Hier ist immer etwas los.
Wir waren mit Tochter und Klein-Lena hier, die immer Hunger und Durst hat 🙂
Direkt eine Wohltat, da sind nicht so viele Menschen in heimischen Gefilden unterwegs und man hat generell mehr seine Ruhe. Gestern spielte auch das Wetter mal wieder mit. Es war zwar warm, aber nicht so drückend schwül wie die Tage zuvor.
Das Getreide ist soweit gedroschen nun steht hauptsächlich noch der Mais.
Diese weitläufige Landschaft liebe ich
Jöhlinger Landschaft bzw. weiter oben schon Weingarten
Die Bilder verdeutlichen auch den Zeitschwund 🙁
Nun ist schon wieder der August an der Reihe, für mich der letzte Sommermonat,
weil der September in meinen Augen schon ein Übergangsmonat ist.
Hat es heute mal wieder für eine Stunde Spaziergang gereicht.
Denn sowohl vom Wetter, wie von der Befindlichkeit her, war es
in letzter Zeit nicht so weit her mit dem Laufen.
Ab 19:15 h war es temperaturmäßig mit 25° C zum Aushalten und zum Laufen geeignet. Die Ernte läuft ja auf vollen Touren.
Wir sind von Walzbachtal-Jöhlingen nach Weingarten gelaufen und zurück dann gleich noch im Discounter eingekauft. Tagsüber war es mir zu heiß mit knapp 30° C 🙁
Heute habe ich den Rasen gemäht
Haben einen neuen Rasenmäher gebraucht – den alten Mulchmäher habe ich nicht mehr reparieren können, er war allerdings uralt. Heute mußte ich dann noch nach einer passenden Zündkerze fahren und dann ging es los. Enkelin Klein-Lena sagte dann, der Opi mäht aber heute wie der …![]()
Diese Hortensien blühen dieses Jahr so schön und üppig
Der Rasen ist ziemlich ausgetrocknet
wir bräuchten dringend Regen, auch in der Natur, Feld und Flur ist es viel zu trocken. Meine Regenfässer unten im Hof sind leer, im Garten auch fast leer.
Arbeit habe ich jetzt noch genug im Garten.
Frühsommerlandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
wie ich solche Himmelslandschaften liebe, da kann ich mich nicht satt sehen…
an diesem Abend sah es sehr nach Gewitter und Regen aus – kam aber nichts –
Frühsommerlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
… die Jahreszeiten, die Zeit an sich, der Tag, das Leben…
Nun ist schon bald wieder der Frühling Vergangenheit, das Jahr zur Hälfte herum
Ungewöhnlicher Blick auf Wössinger Kirche und Windanlage
Frühsommerlandschaft in Jöhlingen
Walzbachtal – Das Getreide treibt der Reife zu –
Es riecht in der Natur nach Reife
Ich liebe es durch die Landschaft zu streifen
Hier ist schon Weingartener Landschaft
Es ist einfach schön so durch die Natur zu wandern. Es war an diesem Tag nicht zu warm mit 26° C im Mittel
Rekord-Pfingsten: So heiß war es noch nie bei uns (Krs. Karlsruhe 36° C)
Aktuell um 23: 47h immer noch 23° C.
Ab 14 Uhr wurde es mir draußen hier auf der Terrasse zu heiß. Da bin ich in den kühlen Bunker abgetaucht. Erst gegen Abend bin ich wieder raus zum gießen.
Für Morgen wird es noch heißer vorausgesagt und eine Unwetterwarnung heraus gegeben. 🙁 Das kommt immer dabei heraus wenn die Wetterlage so extrem ist. Saharasand sollen wir morgen auch mal wieder abbekommen 🙁
Trotz Aprilwetter im Mai sind wir gestern und heute etwas unterwegs gewesen. Am Samstag hat es für eine gute Stunde gereicht, heute nur noch für gut 20 Minuten dann kam wieder der Wind und Regen. Aktuell um Mitternacht zu 2/3 bedeckt/bewölkt, unangenehmer frischer Wind und 11° C, kein Regen.
Blick nach Karlsruhe (Rheinebene)
Das sich da wieder etwas zusammenbraute sind wir schleunigst zurück ans Auto und konnten somit der nächsten “Schütte” entgehen. 🙂
Grafikquelle: Google Wetter für Walzbachtal
Die Aussichten sind auch für die nächste Woche nicht berauschend. Dies ist aber meistens der Fall, wenn das Wetter zu frühzeitig einen auf “Schön” macht zur unpassenden Jahreszeit (vorgezogener Frühling im März und April)
Blick auf Wössingen (am Samstag)
Wetterspruch: Die Eisheiligen sind Schurken,
sie verderben Bohnen und Gurken 🙂
Frühling
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
Mehr als der Bräutigam die holde Braut;
Er weiß, sie wird ihm einstens angetraut,
Doch ich muß lieben dich mit Furcht und Beben,
Kaum da, fliehst du mit Windesschnelle mich
Und nimmst mir mit, das kaum erweckte Leben –
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
(1. Strophe Frühling von Marie Luise Büchner)
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
Die Sonne bescheinet die blumige Au‘,
Der Wind beweget das Laub.
Wie sind mir geworden die Locken so grau?
Das ist doch ein garstiger Staub.
Es bauen die Nester und singen sich ein
Die zierlichen Vögel so gut.
Und ist es kein Staub nicht, was sollt‘ es denn sein?
Mir ist wie den Vögeln zu Mut.
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
(Adelbert von Chamisso)
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Die Jahreszeit Frühling macht mich froh, beim Anblick all dieser Herrlichkeit in der Natur durchströmen mich Glücksgefühle. Doch der Frühling macht mich oft auch unruhig und manchmal sogar melancholisch.
Den schönen Frühlingssonntag zünftig mit Schokosahnetorte und Kaffee begonnen
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Die Natur ist regelrecht explodiert. Es blüht so viel auf einmal.
Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, mein Wald, hinaus zu Dir!
Du gabst auf meine bangen Fragen
Nicht eine, eine Antwort mir.
Durch alle Wipfel hört‘ ich wehen
Dich, ewigschaffende Natur,
Doch nichts gabst Du mir zu verstehen,
Nichts, — Deiner eig’nen Kreatur.
Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, du Au, hinaus zu Dir!
Ich wollte alle Blumen fragen:
Ihr Holden hört! verstehet ihr?
Wohl sog ich ihre Düfte wonnig,
Wohl sah ich ihre Pracht mit Lust,
Sie standen da, so schön und sonnig
Und blühten weiter unbewußt.
In einem Garten hört‘ ich singen
Im schönen Mai die Vögelein,
Ich frug bei diesem Schall und Klingen-
Versteht ihr eines Menschen Sein?
Sie sangen weiter in dem Hage,
Hinauf zum gold’nen Sonnenlicht,
Und gaben mir auf meine Frage
Mit ihrem Sang die Antwort nicht.
Es rauscht der Wald, es blüh’n die Fluren,
Es rauscht und weht und singt dem Herrn,
Du schauest seines Schaffens Spuren
Und bist ihm doch so fern, so fern!
Geh‘ heim und laß‘ dein thöricht Fragen,
Du jammervoller, eitler Thor!
Was willst du dich mit Zweifeln Plagen,
Wo alles strebt zu Gott empor!
(Paul Cornel 1846 – 1899)
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Schön ist es auf der Welt zu sein… 🙂
Diese Wege, die wie heute liefen, waren gottseidank nicht so stark frequentiert.
Von Wössingen nach Wöschbach am Golfplatz vorbei….
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Die Zeit enteilt mir im Sauseschritt
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Da hilft kein OOhmm, kein Zeitplaner, keine Zeitersparnis, Fakt ist: 1. Klein-Lena hat enormen Nachholbedarf und neue Spielvarianten entdeckt. Da ist der Oskaropa stramm und voll eingebunden. Die unterschiedlichsten Ballspiele sind angesagt, Garten- und Hofaktionen…. etc. 2. der Garten schreit nach Zuwendung – Lauf- und Waldvergnügen ist momentan kaum möglich 🙁 – auch so ist ein “Arbeits- und Erledigungsstau zu beklagen 🙁 🙁
Unsere Zeit ist kurz bemessen. Wir müssen haushälterisch mit ihr umgehen.
Und wir sollten wissen, wofür wir Zeit haben wollen und wofür nicht.
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Heute war ja kalendarischer Frühlingsanfang
Ein Tag mit vorsommerlichen Temperaturen von 24° C und strahlend blauer Himmel mit Sonnenscheindauer satt.
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Lenas Märchengarten
Ihr geht es wieder besser, aber richtig gesund ist sie auch noch nicht. Es geht mit uns allen recht langsam aufwärts.
Einer meiner Lieblingswege
Die ganzen Tage schon Hochdruckwetter von 1025 bis 1030 hPa – aktuell um 01:47 sind es 1029 hPa – 8,3° C und ca. 1/8 Bewölkung – der unmittelbare Himmel auch blau bis milchig – aber am Horizont bzw. im Weitblick doch sehr diesig.
Auf obigen Weg komme ich vom Lugenberg herunter – Walzbachtals höchste Erhebung (Berg, Buckel, Hügel…) von 266 M.ü.M – von dort kann man bei klarer Sicht den Katzenbuckel im Odenwald sehen, die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) und den Schwarzwald – leider ist die Fernsicht die ganzen Tage schon sehr eingeschränkt.
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Es wird von Tag zu Tag grüner und wärmer
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Blick vom Lugenberg auf Dürrenbüchig im Vordergrund im Hintergrund Bretten – da sieht man wie diesig es da war- gegen 17 Uhr –
Im Märzen der Bauer sein Rößlein …
Im Märzen der Bauer
Die Rößlein einspannt,
Er setzt seine Felder
Und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden,
Er egget und sät…
Ringsum war emsiger Betrieb auf den Feldern
Blick auf Obergrombach
Das Wandern und Laufen hatte mir sehr gefehlt. Nun bin ich endlich wieder zweimal hintereinander länger gelaufen. Es geht so langsam auch wieder besser, war doch ganz schön außer Übung. Das Kranksein hatte doch geschlaucht. Das frühzeitige Frühlingswetter animiert einerseits, macht hoffnungsfroh, schürt freudige Erwartung, ist aber auch ungewohnt und bewirkt eine gewisse “Frühjahrsmüdigkeit”
Heute war ich auch nochmals in der Werkstatt und habe wieder zwei Jahre neuen TÜV. Vergangenen Freitag hatte ich eine große Inspektion machen lassen. Nun können die Frühjahrsausflüge wieder beginnen 😆
Klein-Lena ist auch wieder soweit hergestellt, daß sie wieder in den Kindergarten gehen kann.
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Die Natur ist schon soweit vorangeschritten und grün
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Das Wetter war sonnig, leider in höheren Lagen ein frischer Wind
Ganz langsam geht es aufwärts. Wir waren durch Krankheit aus dem Verkehr gezogen. Es ist mal wieder sehr gehäuft im Umlauf, so Magen- Darminfektionen, Erkältungskrankheiten (so u.a. grippaler Infekt) die sehr hartnäckig sind, sehr frühe Allergieerkrankungen (z.B.Heuschnupfen), Muskel- und Knochenerkrankungen. Viele Krankheitserreger konnten durch den ausgefallenen Winter sehr gut überleben.