Tagesnotizen vom 12.08.26

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Heute war bei schönem Wetter (24 °C) Grundstücksarbeit angesagt. Freischneiderarbeit und Steine auspickeln.

Eine kleine Eispause war drin und nach getaner Arbeit wurde noch draußen das milde Abendwetter genossen.

Drei volle Schubkarren habe ich herausgeholt aus dem Boden – mühsam größere Steine aus dem Boden gepickelt, die mir oft beim Mähen das Messer touchiert haben.

Länger auch vor dem „Bunker“ gesessen und diesen Anblick genossen. Da sitze ich so gerne und denke so vor mich hin 🙂 und beobachte auch den regen Vögelflugverkehr.

Später in der Philostube ein Gedankenkarussell veranstaltet. Ursprünglich wollte ich ja vorrangig das Buch „Mentalpsychologie/Lebensphilosophie“ fertigstellen. Nun tue ich auch an einem Thema arbeiten zur Reise hierher und all den Gründen/Gedanken etc.

Pausen zur Besinnung und Reflexion sind mir aber seit jeher äußerst wichtig. Unter Druck und Zwang habe ich noch nie gerne gelebt und gearbeitet. In erster Linie sind diese Projekte auch dazu da, mir selbst Bewußtheit zu verschaffen.

Seelenruhe ist für mich sehr wichtig, um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu haben. Aus zu stressigen Lebensabschnitten bin ich klüger geworden. Stressige Zeiten bekommen mir nicht so.

Zum Thema Heimat gehen mir auch sehr viele Gedanken durch den Kopf.

Für mich war immer sehr wichtig „Zeitmillionär“ zu sein. 😉 Weitgehend über meine Zeit selbst zu bestimmen. Deswegen habe ich auch meine selbstständige Berufszeit als „Selbstständiger“ gewählt mit über 20 Jahren.

Die Rumräumerei und Sichtung geht allerdings weiter. Es ist immer so viel, was ich so treibe, da geht es nicht immer zügig an nur einem Thema voran. Viel Zeit beansprucht ja auch das umfassende Thema Corona – Plandemie und all die Machenschaften der Halunken-Mafia. (Anmerkung: Die abfotografierten Bilder sind von dem Aufstell-Standband „Kleine Pausen“ aus dem Groh Verlag, 2012.)