Herbstimpressionen

herbstliche Waldwege herbstlicher Waldweg

Wenn die Witterung unwirtlich wird, empfiehlt sich die Zurückgezogenheit, die Inventur in der Stille der gemütlichen Räumlichkeiten.

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 027 herbstliche Wege

”Die Trauben geschnitten,
der Hafer gemäht, der
Herbst ist da, das Jahr
ist spät.”
(Theodor Fontane 1849 – 1898)

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 025 Wege der Erinnerung

In diesen dunklen Jahreszeiten, läßt sich gut an den Büchern der Erinnerung schreiben. In Gedanken vergangene Wege der Erinnerung beschreiten.

Herbstimpressionen Herbstlandschaft

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 035 Herbstwiese

Der Herbst ist vor dem dunklen Winter für mich immer eine melancholische Zeit.
Die Tage werden immer schneller kürzer, schneller dunkler, der Herbst zieht nochmals sein Glitterkleid an. erweckt noch einen Schein, vor der winterlichen Kahlheit und Kälte.

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 031 Blick auf Dürrenbüchig Stadtteil von Bretten

Achterbahn der Befindlichkeit

Herbstimpressionen
Ächz, stööhn… so angemodert, angefressen fühle ich mich auch zur Zeit. HaarezuBerge

Hatte mir einen blödsinnigen grippalen Infekt eingehandelt, so früh schon, dabei hat doch der Winter noch gar nicht begonnen.
Am vergangenen Samstag 6 Ster Holz gesägt, ein Teil schon verstaut und aufgesetzt, auch noch am Montag und Dienstag und nun geht es mir wieder nicht so gut. Das blöde naßkalte Wetter hat mir einen Rückschlag beschert. Will erst gar nicht anfangen alle Blessuren aufzuzählen, ändert ja eh nichts 🙁

Meine Befindlichkeit bzw. meine Stimmung ist dem Wetter entsprechend grau in grau, mißmutig und übellaunig 🙁

Herbstwald am Sonntag ging es einigermaßen, da haben wir das schöne Herbstwetter ausgenutzt und einen Spaziergang unternommen.

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 016 Herbstimpressionen

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 017 Herbstlandschaft

Noch ist es grün

Noch ist es grün Naturgarten

”Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns
etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören.
Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß uns etwas
in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und
betäuben uns durch Geselligkeit.”
(Friedrich Nietzsche)

Wenn ich die hiesigen Zeitungen aufschlage, so sind das ganze liebe Jahr hindurch
laufend Veranstaltungen, Feste,  neudeutsch Events und sonstiger Klamauk zu
verzeichnen. Jetzt überall in jedem kleinen Kaff, Kuhdorf kann man ja mangels Kühen nicht mehr so sagen, will jeder Klepperlesverein ein Oktoberfest veranstalten, in Konkurrenz zur Kerwe / Kirchweih. Weinfeste sind auch noch angesagt, Nachtkauf mit Musikrummel. Französiche Woche … usw. Überall soll der Besucher etwas konsumieren, essen und trinken. Wir leben also im wahrsten Sinne in einer Gesellschaft des Spektakels. Gute Methode um die Menschen zu beschäftigen und vom Denken abzuhalten.

Die Blätter fallen schon So langsam hält der Herbst Einzug

”Das Beste ist die tiefe Stille, in der ich gegen die Welt lebe
und wachse und gewinne, was sie mir mit Feuer und Schwert
nicht nehmen können.”
(Johann Wolfgang von Goethe)

Waldhütte Waldhütte

Aber leider findet man diese Stille immer weniger. Gottseidank sind auf meinen Wanderungen noch weitgehend  ruhige Abschnitte möglich.
Noch ist es grün…, aber die früher erbauliche Ruhe im Garten schwindet leider. So ist es halt, wenn man ringsum neue Nachbarn bekommen hat.

Erkundung Eschwege II

Fußgängerzone in Eschwege Fußgängerzone in Eschweges Innenstadt

August 2015 - Olymp 810 - Fußgängerzone in Eschwege 142 Fußgängerzone in Eschwege

Wenn ich dann an die Karlsruher überfüllte und hektische Innenstadt denke, mit der ewigen hirnrissigen U-Strab Baustelle in der Kaiserstrasse, ist diese Fußgängerzone in Eschwege das Einkaufsparadies. Es war einfach wohltuend sich dort zu bewegen und aufzuhalten. 🙂

Innenstadt Eschwege Einkaufstrasse Einkaufstraße in Eschwege

Geschäftstraße in Eschwege Geschäftsstaße in Eschwege mit Brunnen

Innenstadtgebäude in Eschwege schönes Gebäude in Eschwege

August 2015 - Olymp 810 - schönes Gebäude in Eschwege 149 schönes Gebäude in Eschwege

August 2015 - Olymp 810 - Fachwerkhaus in Eschwege 150 Fachwerkhaus in Eschwege

Erkundung von Eschwege

August 2015 Fuji - Meißner-Eschwege LS 012

Immer auf Ausblick auf gute Wurst 🙂 Nur schade, bei dem warmen Wetter konnte ich nicht so viel mitnehmen wie das Herz begehrte.

August 2015 Fuji - Meißner- Eschwege LS 015 Eschwege sehenswerte Innenstadt

August 2015 - Olymp 810 - Eschwege 122 Innenstadt von Eschwege

Eschwege schöne Fachwerkkreisstadt von Werra-Meißner Kreis in der Ferienregion und Märchenland Werra-Meißner und Nordhessen

August 2015 - Olymp 810 - Kirche in Eschwege 135 Eschweger St. Katharina Kirche

St. Katharina Kirche in Eschwege Innenraum St. Katharina Kirche in Eschwege
Helligkeit geht noch – ohne Blitz aufgenommen –

Eschwege Innenstadt Eschwege Cafe Mozart
Hier haben wir eine Pause eingelegt und uns erfrischt und gestärkt. Auch hier eine freundliche Bewirtung. Mir ist sehr positiv aufgefallen, daß es hier viel freundlicher und positiver zugeht.

Geschäftsstrasse in Eschwege Geschäftsstraße in Eschwege

Vom Urlaub zurück

Autoreisefieber

Tolles Wetter gehabt, in Nordhessen war es nicht so belastend mit der Hitze. Rundum wohlfühlen war angesagt, leider war alles viel zu schnell vorbei. Am liebsten wären wir alle gleich dort geblieben.

Bad Sooden InnenstBad Sooden- Allendorf eine schöne Kurstadt

August 2015 Fuji - Meißner- Bad Sooden-Allenbach LS 007 In Bad Sooden-Allendorf hatten wir auch unsere Zimmer in einer Pension

August 2015 Fuji - Meißner- Bad Sooden- LS 021 Bad Sooden-Allendorf die Salzstadt

Bad Sooden Gradierwerk Gradierwerk in Bad Sooden-Allendorf

Wunderbar erfrischend und sauerstoffreich die Luft dort. Das Klima ist uns allen sehr gut bekommen. Es war nicht so belastend wie bei uns an der Rheinebene.

August 2015 Fuji - Gradierwerk in Bad Sooden LS 028 Es war einfach wunderbar dort

Feldwege = Gleichförmigkeit? oder Eintönigkeit? Mitnichten!

asiator_160

Öfters im Jahr laufe ich die gleichen Feld- und Waldwege, wenn einer meiner Lieblingswege, natürlich noch öfters. Dies empfinde ich nicht als fad, langweilig oder als Gleichförmigkeit. Es ist für mich auch nicht Monotonie oder eine gleichbleibende Tätigkeit.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 002 Feldweg Jöhlingen

Die Natur ist nie gleichförmig, es ist jedes mal anders, wenn man einen Weg auch wöchentlich oder gar täglich laufen würde. Die Natur ist immer vielschichtig und abwechslungsreich. Die heimische Natur und Umgebung zu bevorzugen, schafft auch Heimeligkeit, Vertrautheit und ist unabdingbar für die Entwicklung eines Heimatgefühls. Genauso wie Vertrautheit und Fremdheit, Wissen und Nichtwissen, Sein und Schein …  Gegensätzlichkeiten sind, so ist diese Beständigkeit nie eine Einseitigkeit.  Siehe: Auf Feldwegen unterwegs

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 003 Feldweg II in Walzbachtal-Jöhlingen

Heidegger sagt: “Die Bodenständigkeit des heutigen Menschen ist im Innersten bedroht.” Dies ist immer dann auch gut zu beobachten, wenn man, wie jetzt zur Pfingstferienzeit, sich für 15 Minuten auf eine Autobahnbrücke stellt und das teutonische Autofahrervolk auf der Flucht beobachtet.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 006  Jöhlinger Feldweg

Siehe auch: Die kleine Welt der Feldwege

“Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.”
(J.W. von Goethe)

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 023 Herrliche Feldwege auf Jöhlinger Gemarkung

Ein schlichter Feldweg in einer unspektakulären Landschaft und
doch ist sie Höhepunkt in einer vertrauten heimeligen Umgebung.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 026 Feldweg mit Blick in offene Jöhlinger Landschaft

Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus.

Feldweg 6 Naturwegidylle in Jöhlingen

Feldwege sind für mich auch immer Denkwege

April 2015 - 22 - Fuji - JöhlWeierbach-Heuberg 070 Der gleiche Feldweg im April diesen Jahres aber mit anderer Kamera (Fuji – HS30 EXR) die ich weger ihrer Größe und Gewichts nicht immer mitnehme, sondern meistens mit der Olympus SP-800 UZ unterwegs bin.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 064Feldweg und Wiesenweg schon auf Weingartener Gemarkung

Man merkt es am Bild, an diesem Tag (Vorgestern) war ein sehr trüb-dunkler Himmel und dementsprechend die Lichtintensität.

Eine Freundin im Geiste, Frau Morgentau: Ich liebe Feldwege, seit ich denken kann.
http://morgentau.designblog.de/kommentare/feldwege

 

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 065 Feldweg Weingarten Kirchberg

”In der jahreszeitlich wechselnden Luft des Feldweges gedeiht die wissende Heiterkeit, deren Miene oft schwermütig scheint. Dieses heitere Wissen ist das “Kuinzige” (*). Niemand gewinnt es, der es nicht hat”.
(zitiert nach: Martin Heidegger, Der Feldweg –  bebilderte Ausgabe 4. Auflage 2010 im  Klostermann Verlag)

(*) = nach Heidegger, der Name für einen Zustand „heiteren Wissens“. (Feldweg)
siehe Defination nach dem schwäbischen Wörterbuch

Es ist verloren gegangen

Bücherland

Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen. Glück in sich selbst zu finden, ist vielleicht mitunter schwer, aber anderswo findet man es bestimmt nicht.

Bescheidenheit bescheiden aber trotzdem schön

Unscheinbar unscheinbar und trotzdem geliebt

Naturgarten im Frühling Naturgarten im Frühling

Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten Zeit groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen.

Deutschland ist Tornadoland

Gedeiliche Ruhe und Idylle Gedeihliche Ruhe und Idylle

Da bin ich immer heilfroh und dankbar von solchem Horror verschont zu werden.
Das ist ja schrecklich, was dieser Tornado innerhalb kürzester Zeit, in Bayern angerichtet hat.  Der Dienstag ein stürmischer Tag – Ein Tornado hat in Bayern eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die betroffenen Menschen werden bestimmt einen gehörigen Schreck bzw. Schock bekommen haben. Hoffentlich bleiben sie nicht auf ihrem Schaden sitzen. Wenn schon Häuser nicht mehr bewohnbar sind, ist dies eine gesteigerte Dimension. Einfach Wahnsinn! Wohin soll dies alles noch führen?

Gartenidylle Unsere Weigelienbüsche blühen wieder herrlich

Unterwegs auf Feldwegen

Wege Auf Feldwegen unterwegs

”Gibt es noch jenes ruhige Wohnen des Menschen zwischen Himmel und Erde?
Waltet noch der sinnende Geist über dem Land?
Gibt es noch wurzelkräftige Heimat, in deren Boden der Mensch ständig steht,
d.h. boden – ständig ist?”
Johann Peter Hebel frägt dies schon, Martin Heidegger führt es fort.
Heidegger sagt: “Die Bodenständigkeit des heutigen Menschen ist im Innersten bedroht.”

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 018 Viele Menschen treibt es in das öde und geistlose Getriebe der großen Städte.
Sie sind der alten Heimat und dem heimatlichen Boden entfremdet. Sie sind heimatlos und vor sich selber entfremdet. All das, womit die allgegenwärtigen Medien den Hypermenschen minütlich überfallen, reizen und umtreiben, all dies ist dem heutigen Zappelphilipp viel näher als das eigene Ackerfeld und die umgegebene Natur seines Wohnortes, hier will ich mal nicht von Heimatort sprechen.

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 055 Heimatvertriebene auch im Geiste, gibt Natur und Feldwege nicht mehr viel. Sie bevorzugen künstliche, virtuelle Matrixwelten.
Zur geistigen Entwurzelung und zur Nicht-mehr-Wahrnehmung des Feldweggeistes, hat Martin Heidegger in seinem Büchlein “Der Feldweg” 1989 und in seinen Vorträgen / Vorlesungen: “Zur Erörterung der Gelassenheit – Feldweggespräche über das Denken – 1959 – referiert.

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 058 Feldweg – Philosophie

Sonntagsfreuden 1

auenlandschaft_152
Endlich hat es heute mal wieder für einen ausgiebigen Sonntagsspaziergang gereicht. 🙂 Das Wetter war super optimal, mit 24° C nicht zu heiß.

Blick auf Wössingen 1 Blick auf Walzbachtal – Wössingen

Wir sind mit dem Auto ein kleines Stück gefahren auf einen Parkplatz – um nicht durch das Dorf latschen zu müssen.

Blick auf Königsbach-Stein Blick auf Königsbach-Stein und die Vorberge des Schwarzwaldes

Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal – Jöhlingen

Wöschbach Blick Königsbach-Stein auf dem Weg nach Pfinztal – Wöschbach Blick auf Königsbach – Stein

Lieblingswege einer meiner Lieblingswege in Richtung Wöschbach weil man hier in jede Himmelsrichtung weit schauen kann.

Wöschbacher Gemarkung auf Wöschbacher Gemarkung

Blick Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Blick in Rheinebene Blick über Wöschbach hinweg in die Rheinebene hier Karlsruhe im Hintergrund und die Silhouette des Pfälzer Waldes.
Selten einmal das die Rheinebene klar ist, meistens ist es diesig. Deswegen möchte ich auch in keiner Großstadt wohnen – in diesem Fall Karlsruhe.

Nicht hastig leben…

Vogelbad Diese zwei Piepmätze waren heute mein Vorbild

Eigentlich wollte ich ja laufen gehen (kleine Wanderung) aber Enkelin Klein-Lena
hat mich nicht fortgelassen. Somit waren Spiele angesagt, Terrassenfaulenzereien, zum Raseneinsäen hat es gerade noch gelangt (Kahlstellen ausbessern) ansonsten habe ich nicht viel produktives getan heute.

Terrassenplatz Kaffee und Kuchen sowie Abendbrot war wieder auf der Terrasse angesagt. Klein-Lena schläft Freitags ja meistens bei uns.

Ausblick von Arbeitszimmer Ausblick von meinen Arbeitsräumen

Die Sachen zu verteilen wissen heißt, sie zu genießen verstehn. Viele verderben sich die Genüsse, ohne ihrer froh zu werden.
Baltasar Gracian hat diese hastig lebenden Menschen als Postillione des Lebens bezeichnet, die zu dem allgemeinen raschen Lauf der Zeit noch das ihnen eigene Stürzen hinzufügen. Sie möchten in einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen Leben verdauen könnten. Den Freuden des Lebens sind sie immer voraus, verzehren schon die kommenden Jahre, und da sie so eilig sind, werden sie schnell mit allem fertig.

Gartenarbeitstag

Naturgarten Heute war Gartenarbeit angesagt

 Fliederblüte Der Flieder blüht immer noch so schön und duftet so herrlich . Es ist eine uralte Sorte und schon 48 Jahre alt.

Naturgarten Die Weigelien blühen auch wieder so schön

Gartenparadies Rasenmähen war angesagt und Rasenneueinsaatvorbereitung für ein paar Stellen und natürlich viel Zeit für Enkelin Klein-Lena und diverse Spielchen …und natürlich Kaffee- und Kuchenpause, später Eisessen 🙂

Vogelbad Vogelbad

Prachtspieren Auch die Prachtspieren blühen wieder so üppig – und das Wetter war auch passend dazu – zwar keine Superwärme – nur 21° C – frischer Wind aber schöner blauer Himmel und viel Sonnenschein.

Ich weiß nicht was soll es bedeuten…

Bild0005

… Daß ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
(1.Strophe vom Loreleylied von
Heinrich Heine, 1823)

Manche Tage ist Melancholie mein Begleiter.

WanderburscheDer einsame Wanderer auf dem Lebensweg nach Nirgendwo

Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
(Christian Morgenstern)

Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.

Wolkenträumer

Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.

Wolkenträume

In jeder Wolke wohnt ein Traum, deswegen bin ich auch ein
Wolkenträumer.

 

…

Ins Wasser gefallen…

kleiner Frosch

ist der Maiausflug hier bei uns im Landkreis Karlsruhe.
Wobei es mich nicht betrübt hat, weil ich an solchen Tagen
eh lieber zuhause bleibe. Am 1. Mai sind mir zu viele
Hornochsen und Sonstige unterwegs.
Da war ein Papier- und Büchertag angesagt.
Außerdem habe ich länger geschlafen und somit nichts
versäumt. 🙂
Ein paar Tage soll es ja noch so unbeständig und kühl bleiben.

Vor allem im Süden und Südwesten wird es naß: So könnten in Bayern und Baden-Württemberg kleinere Bäche und Flüsse wegen des Dauerregens über die Ufer treten, melden die Wetterstationen. Obwohl es bei uns nicht heftig geregnet hat, sondern ein gemütlicher, längerer Landregen. Unnötig war er bis jetzt auch noch nicht, meine Regenfässer waren ziemlich leer.

Aktuell: 10° C, Regenpause, Luftdruck: 1006 hPa – wieder steigend und schwacher Wind aus NO.
Übrigens war es letztes Jahr genauso, schöner April, der 30 April noch warm und gewittrig und der 1. Mai grau-bedeckt und etwas Regen und nicht mehr so warm.

blauer Himmel blaues Wasser auf Regen folgt auch wieder Sonne

Freitag Picknickausflug

Vogelpark Jöhlingen Vogelpark Jöhlingen

Am Freitag hatten wir mit unserer Enkelin Klein-Lena einen Picknick-Ausflug unternommen. Das Wetter war noch herrlich, wo es doch am Samstag Regen geben soll. (was gegen Abend auch geschah)

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 012 Tiergehege Vogelpark Jöhlingen

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 019 Außengehege Vogelpark Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Vogelpark Jöhlingen auf Jöhlingen

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 062 Walzbach in Walzbachtal – Jöhlingen

Vom Vogelpark ging es kurz an den Walzbach.

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 084 am Binsheimer Brunnen

Hier machten wir Picknick – mit leckeren frischen Erdbeeren und sonstigen Leckereien.

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 080 Weg am Binsheimer Brunnen

Anschließend fuhren wir noch nach Obergrombach an die kleine Kapelle.
Klein-Lena war jedenfalls begeistert und hat sich über unseren Ausflug gefreut.

Wunderschöne Frühlingstage im Kraichgau

Ausrufez-grün

Da möchte man gleichzeitig an Tausend Orten  sein 🙁
Der Frühling ist manchmal schon aufregend…

schöne Frühlingslandschaft Hier habe ich auch ein Kurzfilmchen aufgenommen mit allerliebsten Vogelgesang – ah ! wie ich das liebe ~~~ da könnte ich stundenlang zuhören 🙂

neues Spargelfeld in Weingarten  neues Spargelfeld in Weingarten

Frühlingslandschaft Jöhlingen Frühlingslandschaft Walzbachtal – Jöhlingen

Frühlingslandschaft Jöhlingen 2 Frühlingslandschaft Jöhlingen

Es ging alles so schnell wie sich die Natur entwickelt hat, sie ist regelrecht explodiert durch dieses intensives Sonnenscheinwetter.

Frühling in Walzbachtal Frühlingslandschaft Jöhlingen – Es grünt und blüht ~ eine wahre Pracht

Frühling in Jöhlingen 4 blühende Obstbäume in Jöhlingen – einer meiner Lieblingswege

Frühling in Jöhlingen Wege im Frühling in Jöhlingen

Alles zusammen geht halt nicht

Unlust + Frust

Hätte zwar genug im Garten und am Haus zu tun, auch andere Dinge harren der Erledigung, trotzdem zog ich es vor, in der wunderschönen Frühlingslandschaft zu wandeln. 😆

Weingarten Baggersee 1 Weingarten Baggersee

Weingarten Baggersee 2 Weingarten Baggersee
Hatte meine “Große” – das Bridge-Modell HS 30 EXR von Fujifilm – dabei, um mal wieder all die möglichen Funktionen zu testen. Am liebsten bin ich ja eigentlich mit meiner Olympus SP 810 UZ unterwegs. Sie ist so schön handlich und produziert trotzdem annehmbare Bilder.

Weingarten Baggersee 3 Weingarten Baggersee 3

April 2015 - 22 - Fuji - JöhlWeierbach-Heuberg 014 Baggersee 4

Weingarten Baggersee 5 Blick auf den Michaelisberg mit Kapelle

Weingarten Baggersee 5 Baggersee 5

April 2015 - 22 - Fuji - JöhlWeierbach-Heuberg 037 Da hatten sich so komische Wolken gebildet

Frühling 2015 in Walzbachtal

Bilduhr

“Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist, braucht
man nicht um die Welt zu reisen.”
(Johann Wolfgang von Goethe)

Nein! Das braucht man gewiß nicht, heute war auch bei
uns in Walzbachtal der Himmel wunderbar blau.

Blick auf Jöhlingen Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen

April 2015 - 20 - Olymp 810 - JöhlKap 010 Blick auf Jöhlingen II
Die Natur explodiert regelrecht. Es geht alles so schnell, wie es sich entwickelt.

April 2015 - 20 - Olymp 810 - JöhlKap 022 Blick auf Jöhlingen 3

Blick auf Jöhlingen 4 Blick auf Jöhlingen 4

alter Brief

Wenn wir mit jedem neuen Jahre
Sich schmücken sehen Wald und Flur,
Beschleicht uns neidisches Empfinden
Ob unsers Lebens flücht’ger Spur.

Der Neid, daß uns kein Frühling wieder
Will kehren nach der Jugend Tagen,
Daß Bäumen gleich mit kahlen Aesten
Wir winterlich zum Himmel ragen!

Daß sich mit Blüten und mit Düften
Allimmerdar der Lenz erneut,
Indes das Schicksal auch nicht eine
Der Blumen auf den Weg uns streut!

Doch möchten wir uns nur bespiegeln
Im tiefen Born des Selbsterkennens,
Wir fänden selbst, als abgestorben,
Uns wert des Fällens und Verbrennens.

Es wäre auch in uns oft wieder
Ein neuer Frühling aufgewacht,
Wenn nicht der Herzen eis’ge Kälte
Ihn rasch erstarren hätt‘ gemacht!

(Ludwig Anzengruber , 1889)

April 2015 - 20 - Olymp 810 - JöhlKap 024 Jöhlingen bei der Kapelle

Naturgartenimpressionen

Kirschbaum Die Kirschbäume blühen schon so wunderbar

Philosophenstuhl mein Philosophensitz
die Verwilderung im Hintergrund ist gewollt – die Natur- und Artenvielfalt dankt es.

Waldgarten Waldgarten

natürlicher Garten geschleckte Stadtgärten sind nichts für mich

Vergi0meinnicht diese Einfachheit, diese Schlichtheit mag ich und dieses Vergißmeinnichtblau liebe ich über alles 🙂

Naturgarten meine Unkenfreunde

Wunderschöner Frühlingstag im Garten

Draußenzeit Heute war kein Büchertag und auch kein Drinnen-Bunker-Tag

Da bin ich zeitig raus in den Garten. Nur viel geschafft habe ich nicht.

Märchengarten 2 Märchengarten

natürlicher Garten Unser natürlicher Naturgarten

 April 2015 - 14 - Olymp 810 - Garten Bunker 024 von meinem Sitzplatz ausgesehen

Blühgarten War herrlich heute – habe entzückt dem Vogelgesang gelauscht und dem munteren Treiben zugeschaut, dabei ist mir die Arbeitslust abhanden gekommen 😆

Berauschend war es nicht…

Terrassenfeiertag

Berauschend war das Wetter heute ja nicht, aber wenigstens kein Wind, kein Regen … und im geschützten Terrassenbereich in der Sonne sogar 16° C. Die Grundluft war aber nur mäßig warm mit 11° C, die auch jetzt noch zu verzeichnen sind. Dadurch, daß es gegen Abend bezog – eine neue Regenfront ist angesagt – ist es noch nicht so kalt. Vergangene, klare Nacht war kälter und gegen Morgen nahe Null Grad, es war auch etwas weiß auf den Dächern.
Jedenfalls waren wir etwas draußen und haben unseren Kaffee auf der Terrasse geschlürft. :-)  Der Wind kommt nun überwiegend aus N bis O und da ist keine sehr warme Luftströmung zu erwarten.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von Weingarten aus

Vorfrühling = Frühjahrsmüdigkeit

Vorfrühling Vorfrühling in Walzbachtal

Kaum hat man das Eine halbwegs überwunden, schon schlägt die nächste Malaise in Art der Frühjahrsmüdigkeit zu. Am Sonntag habe ich doch tatsächlich 11 Stunden geschlafen. Von Mitternacht bis in den Mittag.  🙁   Versäumt habe ich mit dem Schittwetter zwar nichts, aber der Sonntag war dann so schnell herum.
Wenigstens ist der blöde stürmische Wind vorbei. Kalt ist es ja die ganzen Tage nicht gewesen, aktuell noch fast 11° C, teilweise Sternenhimmel zu sehen (geringe Bewölkung) Luftdruck 1013 hPa, geringer Wind (rd. 12 km/h aus SSW. Der Luftdruck zwar noch stabil, es liegen aber markante Wetterwarnungen vor, das nächste Sturmtief “Niklas” ist im Anmarsch
(Das starke Sturmtief „Niklas“ erreicht vom Süden Englands kommend Norddeutschland. Dann erwischt uns auch das Hauptsturmfeld an der Südflanke des Tiefs. Dieses mal warnen die Meteorologen landesweit sogar vor schweren Sturmböen, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. Womöglich drohen auch orkanartige Böen im Tiefland. – T-Onl.)

Ostern steht vor der Tür Erst für Ostersonntag gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer auf eine leichte Wetterbesserung. Dann könnte es mit etwas Glück für viele wieder trockener, aber auch deutlich kälter werden. Wie so oft, ist an Ostern einfach kein freundliches Wetter.  🙁

Blauer Himmel wird vermißt blauer Himmel wird vermißt

Langsam wird es wieder besser

 

Es geht aufwärts

Sowohl mit meiner Befindlichkeit/Gesundheit, wie mit dem Frühling und das Wetter geht es aufwärts. Langsam aber sicher! Nach bald zwei Wochen war ich heute mal wieder einkaufen. Ist zwar noch nicht optimal, aber immerhin… 🙂
Wettermäßig war es schon frühlingshaft. Temperaturen von 14°C bis 18° C. Heute am Spätnachmittag leider zunehmend frischer Wind und es kündigt sich eine Schlechtwetterfront an. Zwar noch nicht kalt – aktuell noch 10° C – der Wind hat gedreht auf SW. Am Wochenende soll es ja nur noch bis höchstens 11° C bei uns reichen. Naja! Wir haben halt noch März.

Meine Wanderzeit beginnt

Wanderzeitwege Nichts Spektakuläres, nur ein ganz banaler Feldweg

März 2015 - 13 - Olymp 810 - Stein-Nußbaum 004 Blick auf den Ort Nußbaum (Nußbaum ist ein Teilort der Gemeinde Neulingen im Enzkreis.) Heute wanderte ich über Stein nach Nußbaum und über  Gut Heimbronn wieder heimwärts. Das Wetter war nicht mehr so schön wie die Tage zuvor. Zeitweilig war ein sehr unangenehmer, kalter Wind aus überwiegend östlicher Richtung zu bemängeln. Die Wollmütze tat noch richtig gut.

Wildtankstelle Wildtankstelle

Gut Heimbronn Blick auf Gut Heimbronn

März 2015 - 13 - Olymp 810 - Stein-Nußbaum 014 Leider keine ungetrübte Fernsicht – es war sehr diesig –

März 2015 - 13 - Olymp 810 - Stein-Nußbaum 018 eher wie im Herbst

kleiner Frühlingsgruß kleiner Frühlingsgruß

März 2015 - 13 - Olymp 810 - Stein-Nußbaum 039 erst gegen Abend wurde es etwas lichter

Aktuell: 4,0° C, 1021 hPa, leichter Wind aus nunmehr NNO – teilweise noch sternenklar.

Knutschkugel meine rollende Knutschkugel

Dieser Micra erinnert mich an meine ersten Autos, die Käfers von VW. Mir gefällt die Rundform und die Kompaktheit dieses Autos. Er ist zuverlässig und genügsam, Eigenschaften die eine Jungfrau liebt. 🙂

Es wird immer angenehmer

März 2015 - 11 - Olymp 810 - WeingWeinb 006 Weingartener Stufenlandschaft

Diese Stufenlandschaft mit Hecken, kleinen Baumgruppen, sowie Gehölzinseln liebe ich. Mag keine so großflächig ausgeräumte Landschaften.

War aus Zeitgründen zwar nicht so lange unterwegs, aber diese Stunde habe ich in angenehmer Frühlingssonne genossen. 🙂  Es ist aber immer noch eine östliche kühle Strömung zu verzeichnen. Dieser leichte Windhauch soll zum Wochenende ja noch stärker werden.  Aktuell: 6° C , sternenklar, Wind 14, 7km aus NO

Märzlandschaft Märzlandschft

Die Märzsonne gewinnt zunehmend an Kraft. Heute war in der Natur und rund ums Haus und den Garten, die Vogelwelt noch intensiver zu hören. Man merkt es, auch sie sehnen aufgeregt den Frühling herbei. 🙂

März 2015 - 11 - Olymp 810 - WeingWeinb 009 Märzengrün

Himmelblau Dieses Himmelblau mit weißen Wolken liebe ich

Vorfrühlingsgefühle

März 2015 - 06- Olymp 810 - WöDürDieb 001 Vorfrühlingsgefühle stellen sich ein

Bin aus dem Winterschlaf erwacht, nun plagt mich die Frühjahrsmüdigkeit …  🙂

So ward es März,
und so kam Ostern …
der Schnee verkroch,
das Eis zerschmolz,
und allerwärts
schon leises Knospen
an Busch und Baum
in Hag und Holz! (*)

Frühlingsgefühle Der Wald ist schon voller Leben

So ward es März,
und so kam Ostern …
und mit dem Fest
auch Sonnenschein
und keimt ins Herz
ein jubelnd Hoffen,
daß endlich doch
du endlich mein! (*)
(Cäsar Otto Hugo Flaischlen)

März 2015 - 06- Olymp 810 - WöDürDieb 017 Märzenlandschaft

Wie ich mich schon freue !!! Auf den Frühling, Sonnenschein, blauen Himmel
und Wandern, wandern 🙂

Ganz langsam wird es was…

Ewiger Weg Immerhin bin ich heute bei blauem Himmel und Sonnenschein eine Stunde gelaufen.
Am letzten Sonntag, trotz kaltem Wind, auch schon eine gute Stunde unterwegs, es geht also langsam wieder  aufwärts.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene vom Kirchberg

Nun hört man schon wieder die Singvögel, die genauso wie ich, in erwartungsvoller Frühlingssehnsucht sind. Ein wenig Schnee hatten wir letzte Woche ja auch. Obwohl der Winter bei uns ja nie so streng ist. Heute merkte man, die Sonne gewinnt an Kraft und Intensität. 🙂

Die Woche wird kälter

Pinnbrett-lilaDie kommenden zwei Nächte kann es sogar leichten Frost geben. Auf jeden Fall kann mir der Schnee gestohlen bleiben. 🙁

Ein Lichtblick war heute ja, blauer Himmel und auch mal wieder  längerer Sonnenschein. Da bin ich doch regelrecht aufgeblüht und fühlte mich erstmals nach längerer Zeit wieder einigermaßen auf dem Damm. Die Nasennebenhöhlen sind zumindest tagsüber weitgehend frei und es fließt noch leicht Eiter ab.
Aktuell Schleierbewölkung, Sterne sind zu sehen und nur noch 4,8° C bis 3, 6°C – da ist leichter Frost durchaus drin. Luftdruck 1018 hPa und damit nochmals gefallen. Es ist aber so ein kalter Wind, wie wenn dieser auch Schnee bringen wollte 🙁  Erst zur Wochenmitte sollen bei uns die Temperaturen wieder an die 10° C herankommen.
Meine Dahlienzwiebel habe ich heute endlich ausgebuddelt und in den Keller verbracht. Die ganzen Tage hatte ich keinen Sinn für solche Arbeiten. Wie heißt es so schön: Die beste Krankheit oder die leichteste Krankheit taugt nichts!!!

Zum Laufen hat es aber noch nicht gereicht, wenigstens habe ich eingekauft, was so nötig war.

meine letzte Wanderung meine letzte Wanderung am 17.11.2014
dementsprechend fühle ich mich auch noch. Bewegung, frische Luft und auch ein wenig Sonne und Licht fehlt halt doch arg. Von mir aus könnte schon wieder März sein, hat aber den Nachteil, daß man dann auch wieder dementsprechend älter geworden ist.  Nöl! 🙁

Angeschlagen ~ schachmatt

Arzt-spritze
Eine handfeste Erkältung, mit vor allem einen fiesen Stockschnupfen (Sinusitis = vereiterte Nasennebenhöhlen) hat mich in Beschlag genommen. Die vergangene Nacht war besch…. kaum Luft bekommen und an Schlafen war nicht zu denken. Dafür konnte ich wenigstens tagsüber etwas schlafen, wenn auch nur in Etappen. Der Tag war dadurch aber weg. Nun kann ich jetzt wieder nicht schlafen, noch nicht müde und es zieht mich nicht in die Liegeposition, weil dann die Beschwerden schlimmer sind. Etwas besser ist es ja dank guter Medikamente, die ich immer in meiner Hausapotheke vorrätig habe. Nur die GeloMyrtol forte (*) mußte mir unsere Tochter neu besorgen, weil die vorhandene Packung schon übers Datum war. Dann noch die Erkältungskapseln von tetesept (500mg Thymian – wirksam bei Husten, Schnupfen und akuter Bronchitis – schleimlösend und antibakteriell – sowie natürlicher Schnupfenspray d.h. mit naturheilkundlichen Bestandteilen – inhalieren ist auch immer hilfreich. Von dem ganzen Chemiedreck halte ich einfach nichts. Nun habe ich auch mal ein wenig “Reklame” gemacht 😉 finde aber wenn etwas positiv zu erwähnen ist, sollte man es auch tun.

wolkig bis heiterIst aber alles kein Wunder (momentan geht der grippale Infekt wieder stark um) bei dem wechselhaften Novemberwetter. Der Luftdruck macht mal wieder starke Achterbahnsprünge. Aktuell 1025 hPa, gestern noch 1011 hPa und am Montag nur 1005 hPa. Sonne war keine in Sicht, aber im Gegensatz zum Dienstag kein Regen mehr. Aber bei uns für die Jahreszeit noch sehr mild, mit Temperaturen von 10 bis 15° C, diese Nacht aber aktuell nur noch 6° C , bei sternklaren Himmel.

Die ganzen Tage war ich irgendwie schon angeschlagen und dann hat mir der längere Rundgang um Jöhlingen, bei kühlem Wind auf dem Bollenberg den letzten Rest gegeben. Muß mir wieder angewöhnen, immer eine Mütze mitzunehmen, denn ein alter Sack ist empfindlicher geworden gegenüber solchen Dingen 🙁

November 2014 - 17 - JöhlBolb 010 Blick vom Oberen Bollenberg auf Jöhlingen (Mo- 17.11.14)

November 2014 - 17 - JöhlBolb 028Walzbachtal –  Jöhlingen Bollenberg

November 2014 - 17 - JöhlBolb 054 Novemberstimmung auf dem Jöhlinger Bollenberg

Mit Feuereifer dabei

 

Es ist wieder soweit Dieses Wochenende war Enkelin Klein-Lena mit Feuereifer beim Dekorieren für die Weihnachtszeit 🙂

Mit Feuereifer dabei Es ist immer wieder schön zu erleben, wie Kinder sich so herzhaft freuen können und eifrig bei solchen Tätigkeiten dabei sind.

Naturgarten Wobei die Natur noch nichts von Weihnachten wissen will.Bei uns für die Jahreszeit und den Monat November immer noch sehr mild.

Nun ist der typische November da

Wetterhahn
Es ist nicht gerade kalt für diese Jahreszeit (aktuell um 23:30 h) immerhin noch 8°C – noch nicht einmal total neblig, aber naßdunstig, sogar Sterne sind zu sehen, der Himmel also nicht total zu und trotzdem November mit seinen Nebenwirkungen. 🙁 die da sind: tranig ~ rammdösig ~ ein wenig umnebelt, eben wie das Wetter ~ reduziert und dementsprechend schleppend erledigend 🙁

November 2014 - 09 - Olymp 810 WöSoSpZg 006 Naja! Immerhin hat der Unternehmungsgeist am Sonntag für einen gut zweistündigen Marsch ausgereicht. (Bild Blick auf Walzbachtal-Wössingen)

November 2014 - 09 - Olymp 810 WöSoSpZg 009 Blick auf Jöhlingen

Wössingen Waldesrand Waldesrand Wössingen

Niedrig schleicht blaß hin die entnervte Sonne,
Herbstlich goldgelb färbt sich das Laub, es trauert
Rings das Feld schon nackt und die Nebel ziehen
Über die Stoppeln.
(1. Strophe von Herbstgedicht von Adelbert von Chamisso)

Wössinger Wald Walzbachtaler Waldweg

Von jeder Richtung waren wir mit der Geräuschkulisse der Fußballplätze eingedeckt. In Wössingen und Jöhlingen jeweils ein Spiel, später am Ende des Durlacher Weges, direkt am Wöschbacher Fußballplatz vorbei – dann durch das Wöschbacher Tal zurück an den Ausgangspunkt am Wössinger TV-Platz.

Abendstimmung im Wöschbacher Tal Abendstimmung im Wöschbacher Tal

Wenn der Nebel
wallt oder fällt
sich die Sonne ihm
zugesellt.
(Wetterregel)

Erstaunlich schönes Wetter

Oktober-November 2014 - Olymp 810 - Gem JZ 034
Leider habe ich noch viel zu wenig dieses erstaunlich schöne Herbstwetter – im Oktober und jetzt auch November – ausgenutzt. Da bin ich auch immer im Zwiespalt, was mache ich nun… nachdenk

Herbstfarben

Herbstgedicht

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
(Rainer Maria Rilke 1875 – 1926)

Oktober-November 2014 - Olymp 810 - Gem JZ 040
Der Gärtner und der Bauer
werden oft ein Jahr zu
spät weise.
(sagt der Volksmund)

Hofkübelgarten Mein Hofkübelgarten ist auch noch nett anzuschauen

Herbstzeit Herbstimpressionen

Im Herbst
Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.
(Wilhelm Busch)

Oktober-November 2014 - Olymp 810 - Gem JZ 045 Auf dem Weg zum Lugenberg in Walzbachtal-Wössingen – es ist noch erstaunlich grün in der Natur –